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Rasendünger von Substral im Test 2019

Die Marke Substral wird von dem US-amerikanischen Konzern „The Scotts Miracle-Gro Company“ hergestellt und vermarktet. Das Sortiment bietet den Hobbygärtnern alles, was sie für ein gesundes Wachstum ihrer Pflanzen benötigen. Das bekannte und auch umstrittene Herbizid (Unkrautvernichter) Roundup gehört zu den Produkten der Firma. Das Unternehmen wurde im Jahr 1868 in den USA gegründet und die Inhaber spezialisierten sich zunächst hauptsächlich auf die Züchtung und den Verkauf hochwertiger Rasensaatmischungen. Hier liegt auch die Wiege der bis heute geschätzten Wiesen-Rispengrassorten, auf die damals sogar das Patent an Scotts ging. Poa Pratensis gehört bis heute zu den widerstandsfähigsten Gräsern und das gilt für Verbraucher auf der ganzen Welt. Von allen neuen und alten Gräserarten ist es das, welches am meisten verbreitet wurde. Mittlerweile gibt es viele Unterarten aus Neuzüchtungen, aber stets ist es Poa Pratensis, welches als Grundlage für Neuzüchtungen Verwendung findet. Bei den Versuchen zur Züchtung neuer Rasensamen lag das Augenmerk darauf, dass sie gegen den Unkrautvernichter Roundup tolerant waren. Anfang 1928 wurden von dem Unternehmen die ersten Spezialdünger für Rasen angeboten. Das Unternehmen verfügt weltweit über Vertriebsniederlassungen sowie Fertigungsanlagen in den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa.

Der Substral Rasendünger hat eine lange Tradition

 

Mit dem Namen Substral Celaflor ging das Unternehmen zum ersten Mal in Dänemark an die Öffentlichkeit. Es war ein Däne, der den Dünger für blühende und immergrüne Topfpflanzen in einem dänischen Forum vorstellte. Der Verkauf und das Interesse der Verbraucher war von Anfang an so groß, dass Substral schon bald in ganz Europa verkauft wurde. Das Wort hat seinen Ursprung im Lateinischen und bedeutet etwa: „unter dem Strahl“. Scotts Celaflor hat seinen Hauptsitz in Mainz und von dort wird Substral vertrieben.

Das Produkt ist ein Flüssigdünger, der häufig zur Versorgung der Zimmer- und Balkonpflanzen eingesetzt wird. Auch Mittel, die zur Verlängerung der Frische von Frischblumensträußen dienen, sind unter dem Namen Substral und in flüssiger Form bekannt.

Das Sortiment der Substral Dünger

Im Jahr 2008 folgte das Unternehmen den Wünschen der Verbraucher und setzte vermehrt auf natürliche und nachhaltige Pflanzenpflege. Fand doch etwa seit 2005 ein Umdenken in der Bevölkerung statt. Forscher warnten vor Klimaveränderungen und Verschmutzung des Trinkwassers. Glyphosat war plötzlich nicht mehr angesagt und ein Garten ohne Wildwuchs unmodern. Zurück zur Natur war damals das Motto und das hat sich bis zum heutigen Tag stets weiter entwickelt. Biogemüse, veganes Leben und Fleisch von „glücklichen Kühen“ sind Begriffe, die von vielen Verbrauchern umgesetzt werden. Dass sich das auch oder gerade im eigenen Umfeld realisieren lässt, schätzen Hobbygärtner und die Nachfrage nach natürlichen Düngern und Pflanzenschutz ist ungebrochen. Celaflor vertreibt Mittel, die zu 100 % aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt werden, und bleibt auf diese Weise konkurrenzfähig.

Es ist wohl einer der bekanntesten Artikel und bei Hobbygärtnern seit vielen Jahren beliebt: der Flüssigdünger von Substral. Er ist mit allen wichtigen Nährstoffen ausgestattet und sorgt auch auf dem Balkon und der Terrasse für ein lang andauerndes Blütenmeer. Geranien, Fuchsien und andere Sommerblumen zeigen ihre Pracht von Mai bis in den Oktober hinein.

Substral Rasendünger Osmocote

Es war im Jahr 1967, als die ersten Versuche mit ummantelten Düngeperlen starteten. Die Erfindung stammt aus den Vereinigten Staaten von Amerika und wurde gerne von den europäischen Hobbygärtnern angenommen. Perlenförmige Dünger sind mit einer Hülle aus Harz ummantelt und geben ihren Wirkstoff langsam ab. Das Unternehmen nimmt für sich in Anspruch, dass es damit über die modernste Veredelungsmethode für Düngemittel verfügt. Damit ist sicher die Zusammensetzung der Hülle und der Nährstoffe gemeint. Die Dünger sind unter dem Namen Substral Osmocote bekannt und wirken zwischen 2 und 3 Monate. Substral Rasendünger mit Langzeitwirkung enthält alles, was der Rasen für ein kräftiges Wachstum braucht. Der Anteil an Stickstoff ist hier sehr hoch und das bewirkt, dass frisches Grün und kräftige Wurzeln gebildet werden. Zwar verschwindet Moos nicht ohne Zutun der Hobbygärtner, es lässt sich aber in Grenzen halten. Starke Wurzeln werden von ihm nicht verdrängt und auch andere Unkräuter haben es schwer, sich dagegen durchzusetzen. In Pflanztöpfen und Balkonkästen ist der umhüllte Langzeitdünger nicht wegzudenken. Erleichtert er doch die Pflege der blühenden Schönheiten und das über die ganze Saison.

Der Substral Rasendünger mit Poly-S-Technologie

In der Vergangenheit wurde viel Stickstoff nicht den Pflanzen, sondern dem Grundwasser zugeführt. Viele Regenfälle, starker Schneefall und ein Zuviel an Gießmaßnahmen waren Gründe dafür. Es muss nachgedüngt werden und das war eine große Belastung für alle Böden. Mit der Poly-S-Technologie gehören die negativen Begleiterscheinungen der Vergangenheit an. Nach etlichen Feldversuchen gelang es dem Düngemittelhersteller Substral, ein geeignetes Verfahren zu entwickeln. Sie wollten in erster Linie die großen Stickstoffverluste verringern und auch die Auswaschung anderer Nährstoffe verringern.

Das Ergebnis ist eine Hülle, die aus Polymer hergestellt wird. Sie umhüllt den Dünger, und sobald sie mit Feuchtigkeit gesättigt ist, kann Stickstoff nach außen dringen. Die so umhüllten Produkte setzten über einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten gleichmäßig ihren Wirkstoff ab.

Der Substral Rasendünger enthält 20 Teile Stickstoff, 5 Teile Phosphor sowie 8 Teile Kalium. Der hohe Anteil an Stickstoff darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass er keineswegs zu hoch dosiert ist. Seine Zusammensetzung macht hier den Unterschied. Es handelt sich um Nitrat-, Ammonium- und Carbamidstickstoff. Alle zusammen bilden die Grundlage eines pflanzenverfügbaren und gut zu dosierenden Stickstoff, der nie zur Überdüngung führt. Phosphor ist für die Strapazierfähigkeit der Rasenfläche verantwortlich. Er regt das Wurzelwachstum an und das bewirkt die Bildung dichter Grasnarben. Die Bildung von Chlorophyll wird durch Phosphor ebenfalls unterstützt und der Rasen bleibt trotz intensiver Nutzung kräftig grün. Kalium ist für den Wasserhaushalt aller Lebewesen zuständig. Das gilt für Menschen, Tiere und auch Pflanzen. Wer seinen Garten im Herbst mit Kaliumdünger versorgt, muss sich keine Sorgen machen, dass Rosen oder andere empfindliche Gewächse Frostschäden erleiden. Kalium stärkt die Zellen und kräftigt sämtliche Pflanzenteile.

Der Rasen erholt sich selbst nach einem langen und kalten Winter rasch. Sobald die warme Märzsonne anfängt zu strahlen, zeigt er kräftiges Wachstum und verdrängt Moos und andere Unkräuter.
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