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Pfeffersprays im Test auf ExpertenTesten
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Pfefferspray Test - so wehren Sie sich bei ÜberfĂ€llen - Vergleich der besten Pfeffersprays 2019

Das Pfefferspray darf nur zur Tierabwehr verwendet werden, gilt jedoch auch als Schutzmaßnahme vor Gewalttaten.Unser Expertenteam hat diverse Tests im Internet kontrolliert und eine Bestenliste erstellt, die Bewertungen ĂŒber Inhalt, Reichweite und viele weitere Hinweise offeriert.

Pfefferspray Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,11
sehr gut
1,24
sehr gut
1,34
sehr gut
1,78
gut
1,78
gut
1,79
gut
1,96
gut
2,04
gut
2,17
gut
2,20
gut
2,21
gut
2,74
befriedigend
2,83
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.4 von 5 Sternen
bei 152 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 14 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 156 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 113 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 453 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 37 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 493 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 239 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 47 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 200 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 45 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 109 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 34 Rezensionen
Marke Moj-Mio Buchner Carl Hoernecke Chemische Fabrik Walther KKS GmbH CS First Defense Ballistol Columbia TW1000 stopnow Columbia MFH KH-Security
Produktabmessungen

14 cm

39 x 55 x 2 cm

12,5 x 9 x 6,5 cm

59 x 39 x 8 cm

3,5 x 9 cm

125 x 40 cm

9 x 4 x 4 cm

k.A.

110 x 35 x 35 cm

k.A.

14,5 x 1,5 cm

9 x 1,5 cm

10,5 cm

Artikelgewicht

222 g

458 g

141 g

75 g

49,9 g

81,6 g

99 g

k.A.

86 g

59 g

22 g

40,8 g

28 g

Inhalt

63 ml

400 ml

63 ml

53 ml

40 ml

28 ml

40 ml

40 ml

50 ml

40 ml

20 ml

40 ml

20 ml

Wirkstoff

k.A.

10% OC

Gas unter Druck

10% OC

k.A.

k.A.

Gas unter Druck

10% OC

k.A.

OC

11% OC

ja

Gas unter Druck

Reichweite

5 m

5 m

k.A.

4 m

0,25 m

6 m

k.A.

1,5 m

5 m

5 m

2 m

3 m

k.A.

Strahl

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

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EnthÀlt OC

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Einsatzbereit

ja

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ja

k.A.

k.A.

ja

ja

ja

k.A.

ja

k.A.

Besonderheiten
  • sehr gut verarbeitet
  • mit ABS-GehĂ€use
  • liegt gut in der Hand
  • mit Sicherungsklappe
  • sehr Effektiv
  • mit Feuerlöscher Design
  • hat ProfiqualitĂ€t
  • ist wirksamer als CS-Spray
  • hochkonzentriert
  • gute Reichweite
  • mit stabilem Metallclip
  • lechte Anwendung
  • hohe Sicherheit
  • hochkonzentriert
  • sehr Effektiv
  • balistischer Strahl
  • nicht zu schwer
  • sehr handlich
  • mit Schutzklappe
  • sehr effektiv
  • bewĂ€hrte QualitĂ€t
  • sehr handlich
  • ist hochwirksam
  • ist preisgĂŒnstig
  • schneller Effekt
  • gute QualitĂ€t
  • deutlich sichtbare TrefferflĂ€che
  • zusĂ€tzliche Sichtbehinderung
  • nicht brennbar
  • sehr gute Reichweite
  • patentierter Panikverschluss
  • breiter SprĂŒhstrahl
  • großer Inhalt
  • extrem entzĂŒndbares Aerosol
  • sehr effektiv
  • effektiv und schnell
  • stĂ€rkste Wirkstoffkonzentration
  • einfacher Gebrauch
  • sicheres GefĂŒhl an unsicheren Orten
  • starkes und handliches Spray
  • viel Inhalt
  • sichere Handhabung
  • einfache Bedienung
  • Halterung fĂŒr Gurt
  • konischer Strahl
  • windstabiler SprĂŒhstrahl
  • mit Flip-Top-Abdeckung
  • 3 Jahre haltbar
  • sehr stark
  • leicht zu bedienen
  • hat 2 Millionen Scoville
  • breiter SprĂŒhstrahl
  • mit praktischen Clip
  • 3 Jahre haltbar
  • schnelle Wirkung
  • 3-4 Sekunden DauersprĂŒhen
  • sehr viel Inhalt
  • ziel­ge­nauer Strahl
  • klein
  • kom­pakt
  • mit Halteclip
  • breiter SprĂŒhstrahl
  • sehr effektiv
  • ist preisgĂŒnstig
  • gute Handhabung
Komfort
Materialbeschaffenheit
VerarbeitungsqualitÀt
Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht  
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Was ist ein Pfefferspray?

Bei einem Pfefferspray handelt es sich um ein Erzeugnis, das hierzulande sehr stringenten Regelungen unterliegt, vor allem mit Blick auf die Inhaltsstoffe, die Dosierung und die Wirkungsweise.

So sollte ein Pfefferspray mit Blick auf die gegenwÀrtigen gesetzlichen Regelungen in erster Linie zur Abwehr gefÀhrlicher Tiere zum Einsatz kommen.
Pfefferspray-KO-FOGDemzufolge ist Pfefferspray auch unter der Bezeichnung Distanz- oder Abwehrspray bekannt. Im Allgemeinen wĂŒrden Pfeffersprays in Anlehnung an die Gesetzgebung als Waffe gelten, da die Inhaltsstoffe durchaus schwerwiegende gesundheitliche BeeintrĂ€chtigungen der Augen bzw. der SchleimhĂ€ute bei Mensch und Tier verursachen können.

Um dies zu umgehen und zu suggerieren, dass es sich bei einem Pfefferspray eben nicht um eine Waffe im eigentlichen Sinne, sondern lediglich um ein PrĂ€parat zum Schutz der eigenen Person handelt, befindet sich auf nahezu jeder Umverpackung von Pfefferspray die Aufschrift Nur fĂŒr die Abwehr von Tieren einzusetzen versehen. In Anbetracht der sich immer weiter ausbreitenden KriminalitĂ€t entscheiden sich immer mehr private Verbraucher fĂŒr den Kauf von Abwehrspray, um unterwegs oder auch daheim in den eigenen vier WĂ€nden bestmöglich gegen gefĂ€hrliche Tiere sowie nicht zuletzt auch im Falle eines Einbruches adĂ€quat gewappnet zu sein.

DarĂŒber hinaus ist Pfefferspray jedoch keineswegs allein fĂŒr Privatpersonen von echtem Vorteil, sondern auch auf gewerblicher Ebene findet dieses Produkt regen Absatz. Vor allem Sicherheits- und sogar PolizeikrĂ€fte werden, sofern es die entsprechenden beruflichen Gegebenheiten erforderlich machen, mit Pfefferspray oder vergleichbaren Hilfsmitteln ausgestattet.

Wie funktioniert ein Pfefferspray

Wie funktioniert ein Pfefferspray im Test und Vergleich bei Expertentesten?Pfeffersprays funktionieren grundsĂ€tzlich nach dem Prinzip, dass sie zum einen sehr handlich und demnach schnell griffbereit sind und daher ohne großen Aufwand betĂ€tigt werden können. Das bedeutet, dass bei den meisten gĂ€ngigen Pfeffersprays oft schon ein Knopfdruck genĂŒgt, um entweder – je nach Produktvariante – einen SprĂŒhnebel, ein Gel oder einen gezielten Strahl abzugeben, welcher das angreifende Tier oder den Gegner in einer Gefahrensituation sogleich trifft. Meist kommt ein dem Zusammenhang entweder das CS Gas oder ein Extrakt aus einer eigens fĂŒr Pfeffersprays gezĂŒchtete Chili-Schote zum Einsatz, deren Öl – das Oleum Capsicum bzw. OC – hochwirksam ist.

GerĂ€t die Substanz mit den SchleimhĂ€uten des Angreifers in BerĂŒhrung, kann dies mitunter schwere Reizungen und einen plötzlichen heftigen Schmerz verursachen, der sogleich dazu veranlasst, vom Verwender des Sprays abzuhalten. Eben darin liegt die Krux von Tierabwehrsprays Zum einen ist es der Schockreflex, der den Angreifer ĂŒberraschen und somit von seinem Angriffsvorhaben abhalten soll, andererseits sind es der zumeist sehr starke Schmerz, die trĂ€nenden Augen und das GefĂŒhl des Erblindens, das sich durch den akut wirkenden Effekt des Chili-Öls einstellt.

Dieser hilfreiche Überraschungs- und Schmerzmoment ist es, der schon vielen Menschen, die Pfefferspray verwendet haben, das Leben gerettet oder sie zumindest aus einer bedrohlichen Notsituation erlöst hat.

Die Wirkung kann verheerende Folgen haben

Die starke Wirkung von Pfeffersprays kann verheerende Folgen habenGerade weil jedoch auch der Angreifer – egal, ob Mensch oder Tier, wie zum Beispiel Kampfhunde etc. – unter UmstĂ€nden erheblichen Schaden nehmen können, ist es in vielen Bereichen verboten, Pfefferspray zu verwenden oder auch nur mit dabei zu haben. Hierbei ist unter anderem von Konzerten, Fußballstadien oder öffentlichen Großveranstaltungen etc. die Rede. In jedem Fall zeichnet sich ein Tierabwehrpray, wie das Pfefferspray offiziell genannt wird, dadurch aus, dass es in meist sehr kleinen GrĂ¶ĂŸen – mindestens jedoch 30 ml – zu haben und leicht in einer Hand zu fĂŒhren ist.

Genauso einfach ist es, den Knopf zu betĂ€tigen, um sodann ohne Weiteres zum Schutz der eigenen Person gewĂ€hrleisten zu können. Zu berĂŒcksichtigen ist allerdings auch, dass die Wirkung des Sprays sehr wohl auch ins Gegenteil umschlagen kann.

NĂ€mlich dann, wenn es dem menschlichen Angreifer gelingt, des Sprays habhaft zu werden und die chemische Substanz gegen den ursprĂŒnglichen Besitzer zu verwenden. DarĂŒber hinaus ist bei einem Pfefferspray, das durch einen SprĂŒhnebel seine Wirkung entfaltet, zu beachten, dass dieser Nebel sehr wohl auch die eigenen Augen bzw. SchleimhĂ€ute benetzen könnte. Demnach bietet es sich an, lieber auf andere Erzeugnisse zurĂŒckzugreifen, wie zum Beispiel Produkte, die mit einem Gelstrahl oder anderen strahlĂ€hnlichen Substanzen versprĂŒht werden können.

Vorteile und Anwendungsbereiche von Pfefferspray

Die VorzĂŒge, die Pfefferspray zu bieten hat, liegen klar auf der Hand. Zu berĂŒcksichtigen ist allerdings, dass ein Pfefferspray nur unter bestimmten Voraussetzungen zum Einsatz kommen darf.

So ist es zum Beispiel nicht gestattet, Tierabwehrsprays zu Konzerten, bei öffentlichen Veranstaltungen, im Flugzeug oder im Fußballstadion etc. mitzufĂŒhren.
Vorteile aus einem Pfefferspray Test bei ExpertenTestenGrundsĂ€tzlich ist die wesentliche Eigenschaft, durch die sich ein Pfefferspray auszeichnet, die UnterstĂŒtzung in gefĂ€hrlichen Situationen. Mit Blick auf die gegenwĂ€rtigen gesetzlichen Gegebenheiten dĂŒrfen Pfeffersprays ausschließlich dann verwendet werden, wenn eine akute Gefahrensituation vorliegt. Das bedeutet, wenn man sich zum Beispiel einem gefĂ€hrlichen Tier, wie zum Beispiel einem Kampfhund oder einem anderen Tier, beispielsweise in freier Wildbahn ausgesetzt sieht.

So wurden Pfeffersprays ĂŒbrigens ursprĂŒnglich in Kanada bzw. in den USA entwickelt, hergestellt und vertrieben, um vor BĂ€ren, Wölfen oder Ă€hnlichen Wildtieren zu schĂŒtzen. Überhaupt bietet ein Tierabwehrspray ein gutes Maß an Sicherheit, wobei es ein beruhigendes GefĂŒhl mit sich bringt, ein Produkt dieser Art mit sich zu fĂŒhren.

Denn das Besondere ist neben dem hohen Wirkeffekt, dass ein Abwehrspray oder -gas sehr einfach zu handhaben ist und dass man es damit schnell hervorholen oder unauffĂ€llig in der Hand mit sich fĂŒhren kann. Hier zeigt sich im Übrigen ein weiterer Vorzug des Pfeffersprays Die zumeist sehr geringe PackungsgrĂ¶ĂŸe, die es ermöglicht, bei Bedarf rasch darauf zugreifen zu können. Ganz gleich, ob man sich fĂŒr ein Spray, ein Gas oder ein Gel etc. entscheidet die zielorientierte SprĂŒhmethode ist ein weiterer wesentlicher Aspekt, der Pfeffersprays so hilfreich macht.

Pfefferspray kann gegen Vergewaltiger, RĂ€uber aber auch KneipenschlĂ€ger eingesetzt werden. Prinzipiell lĂ€sst sich jeder Form von Gewaltanwendung begegnen. Neben dem Schutz vor Menschen ist Pfefferspray auch ein probates Mittel, um angreifenden Tieren zu begegnen. Der bereits erwĂ€hnte Einsatz gegen BĂ€ren zeigt dies deutlich. So stellt Pfefferspray ein wichtiges Hilfsmittel fĂŒr Jogger oder Radfahrer dar, die sich gegen angreifende Hunde verteidigen möchten. Polizeibeamte setzen Pfefferspray gezielt gegen Angreifer oder wildgewordene Demonstranten ein.

Nicht die Gesundheit des Gegners beeintrÀchtigen

Ein Tierabwehrspray vermittelt somit nicht nur ein gutes und vor allem sicheres GefĂŒhl, wenn man beispielsweise allein unterwegs ist und sich im Wald oder in der Einöde plötzlich ein wildes, gefĂ€hrlich anmutendes Tier in den Weg stellt, sondern es kann auch in Sekundenbruchteilen hervorgeholt und zum Einsatz gebracht werden.
Vorteile aus einem Pfefferspray Test bei ExpertenTestenDarĂŒber hinaus bietet sich der Besitz von Pfefferspray in Anbetracht der nahezu stetig steigenden KriminalitĂ€tsrate durchaus an. Wer beispielsweise nach einer Feierlichkeit spĂ€t in der Nacht allein nach Hause gehen oder fahren muss, kann sich mit einem Pfefferspray sehr wohl die nötige Sicherheit verschaffen, wenn dunkle GĂ€nge, Parks oder sonstige, oftmals von zwielichtigen Gestalten frequentierte Areale durchquert werden mĂŒssen.

So ist es im Rahmen der Anwendung von Pfefferspray keineswegs in erster Linie das Ziel, den Angreifer zu verletzen oder ihn in der Gesundheit zu beeintrÀchtigen, sondern vielmehr geht es darum Durch einen Schreckmoment zeitliche Vorteile zu gewinnen und sodann rasch die Flucht nach vorne antreten zu können.

Welche Arten von Pfefferspray gibt es

  • Gas
  • SprĂŒhnebel
  • Gel
  • Schaum
Neben dem klassischen Pfefferspray ist auch TrĂ€nengas aus der Spraydose erhĂ€ltlich, das sich ebenso einfach und effizient verwenden lĂ€sst. GrundsĂ€tzlich handelt es sich aber beim TrĂ€nengas nicht um Gas im herkömmlichen Sinne, sondern vielmehr ist hier von einem Aerosol die Rede, das sowohl aus festen, als auch aus gasförmigen Substanzen besteht. Aber der Effekt ist, genauso wie beim modernen Pfefferspray, ebenfalls sehr hoch. Statt Chiliöl kommt beim Gas jedoch vornehmlich das Chloracetophenon zum Einsatz, wobei in modernen Gas-Produkten dieser Kategorie auch 2-ChlorbenzylidenmalonsĂ€uredinitril verwendet wird. Beide, sowohl das Chloracetophenon, als auch das CS erzeugen beim Gegner einen WĂŒrgereiz, gerötete Augen, Übelkeit und Reizungen der SchleimhĂ€ute.
Viele Pfeffersprays geben auf Knopfdruck einen SprĂŒhnebel ab, wobei dies in erster Linie vom jeweiligen TrĂ€ger- bzw. Inhaltsstoff abhĂ€ngig ist. Der SprĂŒhnebel bietet im Gegensatz zu einem Strahl den entscheidenden Vorteil, dass man nicht allzu genau auf den Angreifer zielen muss und dennoch eine sehr gute Trefferwahrscheinlichkeit erzielen kann. In der Tat verhĂ€lt es sich so, dass es in Notsituationen, zum Beispiel bei plötzlichen Angriffen oft sehr schnell geht, sodass nicht die Zeit bleibt, um lange mit der DĂŒse der Spraydose bzw. -flasche auf den Angreifer zu zielen. Durch den SprĂŒhnebel erhöht sich also einerseits die Möglichkeit, sich schneller der Gefahr entziehen zu können, andererseits gibt es auch einen entscheidenden Nachteil Der SprĂŒhnebel kann durchaus auch in die Augen der angegriffenen Person bzw. des Opfers gelangen. Dies ist insbesondere dann denkbar, wenn man sich draußen befindet und es windig bzw. stĂŒrmisch ist. Dies erhöht die Gefahr der Eigenverletzung.
Wenn es darum geht, beispielsweise in geschlossenen RĂ€umen die eigene Person zu schĂŒtzen, erweist sich Gel als sehr vorteilhaft. So wird auf Knopfdruck ein Strahl abgegeben, welcher zielgenau auf den Angreifer trifft. Die Reichweite von Gel ist besonders hoch, wobei es andererseits aber auch erforderlich ist, genau auf den Angreifer zu zielen. Nicht immer ist dies jedoch möglich. So zum Beispiel dann, wenn der Angriff plötzlich oder aus dem Hinterhalt erfolgt. Wie die Erfahrung immer wieder zeigt, ist es fĂŒr UngeĂŒbte nur selten möglich, auf Anhieb den Angreifer mit besagtem Abwehrgel zu treffen.
Schaum erweist sich als sehr effizient, wobei man hier jedoch im Vorfeld ĂŒben sollte, um in einer Gefahrensituation gewappnet zu sein und den Angreifer möglichst gezielt treffen zu können. Gelangt der Schaum auf die SchleimhĂ€ute des Gegners, so lĂ€sst er sich nur schwerlich entfernen, sondern vielmehr verteilt er sich beim Reiben auch auf die Gesichtshaut sowie auf die HandinnenflĂ€chen. Dies erhöht die Gesundheitsgefahr fĂŒr den Angreifer – und zugleich auch die Chance fĂŒr das Opfer, sich aus der gefĂ€hrlichen Lage zu befreien.

Pfefferspray Empfehlung von ehem. Bundespolizist

Das Pro7 Magazin Taff sendete 2019 einen Beitrag darĂŒber, dass viele Frauen sich allein auf der Straße nicht sicher fĂŒhlen. Dies betraf insbesondere Frauen, die schon negative Erfahrungen machen mussten.

Der ehemalige Bundespolizist Nick Hein trat in dem Beitrag als Pfefferspray-Experte auf.

Der Experte empfiehlt wasserlösliches Pfefferspray und ausdrĂŒcklich kein CS-Gas. Das Gute daran sei, dass wasserlösliches Pfefferspray auch durch die Kleider dringe und dort auf der Haut brenne. FĂŒr besondere FĂ€lle empfiehlt er auf den Schritt zu zielen.

Das Pfefferspray sollte eine Frau nicht mit ausgestrecktem Arm und dem Zeigefinger bedienen, sondern mit angewinkeltem Arm aus der HĂŒfte mit dem Daumen drĂŒcken. Der ausgestreckte Arm biete zu viel AngriffsflĂ€che fĂŒr einen Angreifer.

An wasserlöslichen Pfeffersprays sind beispielsweise das Pfefferspray Abus SDS80 oder Pfefferspray Werwolf Columbia im Handel erhĂ€ltlich. Die weltweite Nr. 1 bezĂŒglich Pfefferspray weltweit ist der Hersteller Sabre Red aus den USA. Pfeffersprays von Sabre Red sind höher dosiert und haben laut Pfefferspray Studien eine geringere Versagungs-Quote als andere Sprays. Sabre Red oder auch nur Sabre ist eine Marke, die auch von der Polizei eingesetzt wird.

Von Sabre Red gibt es auch in Deutschland verschiedene Pfefferspray Modelle im Handel. Diese sind das Pfefferspray Sabre Red Damen in rosa, Pfefferspray Sabre Red runner mit Handschlaufe, Pfefferspray Sabre Red in PolizeistÀrke, Pfefferspray Sabre Red mit Clip.

Auf dem Sabr Red Pfefferspray befindet sich zusÀtzlich ein Code, mit dem man kostenlos ein Trainingsvideo zur richtigen Verwendung von Pfefferspray sehen kann.

So haben wir Pfeffersprays getestet

Bei unserem Test kamen verschiedene Kriterien zum Einsatz. So spielte es fĂŒr uns eine Rolle, mit welchem SprĂŒhtyp das jeweilige Produkt arbeitet. Auch der jeweilige SchĂ€rfegrad spielte eine wichtige Rolle. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die Reichweite. Sicherlich wird man nicht immer den Luxus haben, sich aus mehreren Metern Entfernung wehren zu können.

Dennoch spielt es eine Rolle und wurde deshalb auch in unsere Testkriterien mit aufgenommen. Die SprĂŒhmenge ist insofern wichtig, weil es auch mal vorkommen kann, dass man mehrere Attacken auf den Angreifer durchfĂŒhrt. Auch kann es zu Situationen kommen, in denen man es mit mehreren Gegnern zu tun bekommt.

So haben wir Pfeffersprays getestetHier sollte es nicht daran scheitern, dass die SprĂŒhdose vorzeitig leer wird. Eine “gesunde” Inhaltsmenge sollte durchaus vorhanden sein. Die Frage, ob ein GĂŒrtelclip vorhanden ist, dĂŒrfte nicht fĂŒr alle Nutzer von Wichtigkeit sein. Dennoch haben wir auch dieses Thema in unsere Test berĂŒcksichtigt. Zuletzt war es fĂŒr uns wichtig, wie zielgenau das jeweilige Spray arbeitet.

Unser Pfefferspray-Test zeigt sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten auf. Letztlich sollte der persönliche Geschmack bei der Entscheidung nicht ĂŒbergangen werden. Obwowl wir einen Pfefferspray-Vergleichssieger ermitteln konnten, sollten Sie also auch die “zweiten Sieger” einer Betrachtung unterziehen. Die Infos, die wir Ihnen hier bieten, helfen dabei, Ihren persönlichen Favoriten zu wĂ€hlen.

Inhalt und GrĂ¶ĂŸe

So haben wir Pfeffersprays getestetGrundsĂ€tzlich ist in den Tests bei der ÜberprĂŒfung der Pfefferspray-Produkte auf den Inhalt bzw. die FĂŒllmenge geachtet worden. Hierbei ist wesentlich, dass die Dose bzw. das FlĂ€schchen möglichst bis oben hin gefĂŒllt sein und mindestens eine Menge von 30 ml aufweisen sollte.

Dieses dient vor allem dem Umstand, dass nur dann, wenn der Auslöseknopf betĂ€tigt wird, zuverlĂ€ssig und unmittelbar das Pfefferspray ausgegeben wird. Ist durch zu wenig Inhalt der Druck zu gering, besteht die Gefahr, dass das Pfefferspray seine gewĂŒnschte Wirkung nicht richtig entfalten kann, und dass der Angreifer auf diese Weise rasch die Oberhand gewinnt.

Verwendbarkeit

Idealerweise sollte direkt auf Knopfdruck das Pfefferspray ausgegeben werden, sofern es zu einem Angriff durch ein Tier etc. kommt. Auch die Handhabung bzw. die Beschaffenheit der Sprayflasche sollte möglichst verbraucherorientiert konzeptioniert sein, um im Fall der FĂ€lle direkt darauf zugreifen zu können und einsatzbereit zu sein. Viele Pfefferspray-Produkte sind zum Beispiel als SchlĂŒsselanhĂ€nger getarnt oder sie weisen die Optik eines Lippenstiftes auf, um so den Angreifer in Sicherheit zu wiegen bzw. um dem potenziellen Opfer Zeit zu verschaffen. So wurden auch diese Gegebenheiten in den jeweiligen Tests in Augenschein genommen.

Bauart

Klassische Pfeffersprays zeichnen sich dadurch aus, dass sich in ihrem Inneren eine Art Steigrohr befindet, das Pfefferspray Testbis zum Boden des BehĂ€ltnisses reicht. Hierdurch wird das Treibgas durch Überdruck nach außen hin abgegeben, wobei wissenswert ist, dass sich das Treibgas oberhalb des eigentlichen Pfeffersprays befindet. Eben diese Konzeptionierung macht es allerdings erforderlich, dass die SprĂŒhflasche idealerweise aufrecht gehalten wird, damit das Pfefferspray ĂŒberhaupt abgegeben werden kann.

In plötzlichen Gefahrensituationen oder bei Angriffen aus dem Hinterhalt erweist sich eben dies jedoch als schwierig. Daher wurden in den Tests auch andere, effizientere Methoden analysiert, zum Beispiel die sogenannten Zwei-Kammer-Techniken, die es ermöglichen, dass das Pfefferspray sogar in SchrĂ€glage oder ĂŒber Kopf versprĂŒht werden kann. Dies bietet dem potenziellen Opfer ein zusĂ€tzliches Maß an Sicherheit.

Worauf muss ich beim Kauf eines Pfeffersprays achtenRSG-3 63 ml Polizeimodell1

Die Kriterien, nach denen wir getestet haben, stellen sinnvolle Hilfen beim Kauf dar. Im Einzelnen:

  • Welcher SprĂŒhtyp kommt zum Einsatz?
  • Wie hoch ist der SchĂ€rfegrad?
  • Die Reichweite
  • Die FĂŒllmenge

Wenn es darum geht, ein Pfefferspray zu kaufen, ist es nicht ratsam, am falschen Ende zu sparen. Sicherlich sindWo kaufe ich einen Pfefferspray Testsieger von ExpertenTesten am besten? zum Beispiel an Tankstellen oder bei vergleichbaren Anbietern, die nicht zur Kategorie der Spezialisten zÀhlen, besonders preiswerte Pfeffersprays zu haben. Diese zeichnen sich jedoch durch den einen oder anderen Nachteil aus. Hierbei ist zum Beispiel von einer oftmals unzureichenden Wirkstoffmenge die Rede.

Auch ist es möglich, dass der SprĂŒhdruck mitunter zu wĂŒnschen ĂŒbrig lĂ€sst, sodass im Fall der FĂ€lle nicht die gewĂŒnschte Wirkung erzielt werden und somit die Notsituation – egal, ob mit Mensch oder Tier als Gegner – sogar noch verschlimmert wird. Demnach ist es unabdingbar, darauf zu achten, dass das Abwehrspray in erster Linie durch einen gewissen Pump- bzw. SprĂŒhdruck ĂŒberzeugt. Denn nur so kann tatsĂ€chlich in einer Notsituation der gewĂŒnschte Wirkeffekt erzielt werden.

Wenn Ihr persönlicher Favorit nun nicht den höchsten Schmerzeffekt auslöst, dafĂŒr aber in allen anderen Punkten Ihre Zustimmung findet, sollten Sie auch dazu greifen.

Immer auf der sicheren Seite

GrundsĂ€tzlich ist es wichtig, dass das verwendete Schutzspray in jedem Fall mit der zusĂ€tzlichen Bezeichnung nur fĂŒr Tiere oder Tierabwehrspray oder dergleichen deklariert ist. Ist dies nicht der Fall, so gilt das Produkt automatisch als Waffe und darf damit nicht ohne entsprechende Spezialgenehmigung verwendet werden.
Immer auf der sicheren SeiteNur Pfeffersprays, die ĂŒber besagte Aufschrift verfĂŒgen, dĂŒrfen von Otto Normalverbraucher und Lieschen MĂŒller erworben, besessen und im Gefahrenfall auch zum Einsatz gebracht werden. Anderenfalls, sofern folglich die entsprechende Kennzeichnung fehlt, verhĂ€lt sich der Verbraucher rechtswidrig und kann somit bestraft werden. DarĂŒber hinaus sollte ein Tierabwehrspray immer auch mit einem amtlichen PrĂŒfkennzeichen, zum Beispiel vom BKA oder Ă€hnlichen Institutionen, versehen sein. Dies ist ein weiteres Indiz fĂŒr die adĂ€quate Beschaffenheit des Produktes und damit auch ein Garant dafĂŒr, dass das verwendete Spray in einer möglichen Notsituation tatsĂ€chlich zuverlĂ€ssige Hilfestellung bietet. Idealerweise entscheidet sich der interessierte Verbraucher beim Kauf eines Pfeffersprays möglichst nicht fĂŒr Sprays, die einen breiten SprĂŒhnebel absetzen.

Denn Produkte dieser Art bergen hĂ€ufig die Gefahr, dass nicht nur das angreifende Tier oder der angreifende Mensch, sondern auch die angegriffene Person mit dem SprĂŒhnebel in BerĂŒhrung kommt und mitunter erhebliche Verletzungen davon trĂ€gt.

 

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Zu den wichtigsten Produzenten von Pfefferspray zĂ€hlen Umarex, Piexon und Ballistol. Umarex wurde 1972 gegrĂŒndet und hĂ€lt unter anderem Marken und/oder Lizenzrechte an etablierten Namen wie HĂ€mmerli, Colt oder Beretta. Piexon ist seit 2000 auf dem Markt vertreten und ist auf “Pfefferschusswaffen” spezialisiert.

Zu den berĂŒhmtesten Produkten des Herstellers zĂ€hlt die JPX-Pistole. Das dort verwendete Wirkmittel besitzt einen SchĂ€rfegrad von 400.000 Scoville und ist damit 100x so scharf wie Tabascosauce. Ballistol ist seit 1874 auf dem Markt vertreten. Die Firma machte sich einen hervorragenden Namen als Produzent des gleichnamigen Waffenöls.

Heute gilt Ballistol als Experte fĂŒr Ölprodukte, Körperpflegeartikel sowie Abwehrsprays. Zu den Produkten des Unternehmens zĂ€hlen das “Anti-Hund” und “Pfeffer KO”. Letzeres besitzt einen SchĂ€rfegrad von ĂŒber 2,5 Millionen Scoville und dĂŒrfte sich seinen Namen somit redlich verdienen.

  • Def Tec Defense GmbH
  • Piexon
  • Sabre Red
  • Foxgear
  • KKS

Die Firma DEF TEc Defense Technology GmbH ist bereits seit 1994 am Markt existent. Es handelt sich dabei um ein Unternehmen, das in Frankfurt am Main seine Wurzeln hat und das sich auf den Vertrieb von Pfefferspray spezialisiert hat. Hier geht es vor allem darum, den zivilen Verbraucher mit adĂ€quaten Produkten zu bedienen, die dem Schutz der eigenen Perspn dienlich sein sollen. GrundsĂ€tzlich findet der private Kunde bei Def Tec Defense sowohl klassische Pfeffersprays, als auch Peppergels oder entsprechende Schaumprodukte. SelbstverstĂ€ndlich legt dieser Anbieter in jeder Hinsicht grĂ¶ĂŸten Wert auf die Einhaltung allgemeiner geltender gesetzlicher Richtlinien.

Beim Unternehmen Piexon handelt es sich um einen Konzern, der in der Schweiz seinen Hauptsitz hat. Von Aarwangen im Herzen der Schweiz aus vertreibt der Konzern hervorragend durchdachte und innovative PRodukte, die sich alle nur um das eine drehen um Sicherheit. Dabei liegt das KerngeschĂ€ft der Piexon AG vor allem auf der Beschleunigung innovativer flĂŒssiger Wirkstoffe mit Hilfe spezifischer pyrotechnischer Antriebsvarianten. Dabei bringt das Unternehmen nicht nur immer neue, hochwirksame Innovationen auf den Markt, sondern in der Vergangenheit wurden die Entwicklungen immer wieder auch mit renommierten Innovationspreisen ausgezeichnet. Und so verwundert es nicht, dass vor allem Piexon-Pfeffersprays zu den bekanntesten Produkten gehören, die nicht nur in der Schweiz, sondern auch hierzulande zu haben sind.

Ganz gleich, ob es um Taschenlampen, um Hand- oder Fußfesseln, um Mini-Alarme, Handschuhe, Abwehrgas oder Pfefferspray geht Die Erzeugnisse aus dem international agierenden Unternehmen Sabre Red haben es in sich. Bereits seit vielen Jahren ist der Anbieter am Markt existent, und er ĂŒberzeugt seit jeher durch eine sehr gute ProduktqualitĂ€t und erstklassige Lösungen rund um Schutz und Sicherheit fĂŒr den privaten und gewerblichen Bereich.

Schon lange werden Pfeffersprays aus dem Hause Foxgear nicht nur in Deutschland oder anderen europĂ€ischen LĂ€ndern verwendet, sondern insbesondere in den USA kommen die hochwertigen Produkte zum Einsatz. Sicherlich liegt der Fokus des Unternehmens nicht in erster Linie auf Pfeffersprays, sondern vielmehr stehen außerdem viele weitere PRodukte des tĂ€glichen Lebens im Vordergrund, wie zum Beispiel Taschenlampen, Messer, Thermoskannen oder andere Outdoor-Erzeugnisse. Bei jeder Produktentwicklung von Foxgear fĂ€llt nicht zuletzt auch das moderate Preis-LeistungsverhĂ€ltnis auf.

Die Produktpalette aus dem Hause KKS Sicherheitsprodukte ist heute wahrlich bemerkenswert. Seit dem Jahr 1996 wurde die Firma durch die GeschĂ€ftsleitung sowie durch namhafte Ingenieure und Techniker sukzessive ausgebaut, wobei auch das Produktangebot stetig vergrĂ¶ĂŸert wird. Moderne, innovative und leicht zu handhabende Produkte von sehr guter QualitĂ€t – das ist das, was dem qualitĂ€tsbewussten Kunden von diesem Anbieter geboten wird.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Pfefferspray am besten?

Verbraucher, die sich fĂŒr die Anschaffung eines Pfeffersprays entschieden haben, um sich gegen auf eine besonders effiziente Weise gegen gefĂ€hrliche Tiere zu schĂŒtzen oder sich aus sonstigen Notsituationen retten zu können, sind zum einen gut beraten, sich diesbezĂŒglich vorab im Internet zu informieren. Auf diese Weise erhalten sie bereits eine Menge Details und sie finden darĂŒber hinaus eine riesige Vielzahl von Produkten aus dieser Kategorie, die durchaus gute Dienste leisten. So bietet es sich an, zunĂ€chst zwei oder drei PrĂ€parate online auszuwĂ€hlen und mit den damit verbundenen Informationen im Einzelhandel um Rat zu fragen.Pfefferspray Testsieger im Internet online bestellen und kaufen

Denn auf der Basis der so generierten Details ist es, wie die Erfahrung immer wieder zeigt, erheblich einfacher, von Anfang an das beste und individuell am ehesten in Frage kommende Pfefferspray zu finden. WĂ€hrend allerdings die Produktauswahl mit Blick auf Pfeffersprays im Internet vergleichsweise groß ist, steht man im lokalen Einzelhandel mitunter vor einem nicht unerheblichen Problem.

Fakt ist, dass es in vielen EinzelhandelsgeschĂ€ften keine Pfeffersprays gibt, sondern dass es vielmehr erforderlich ist, mehrere Vortort-GeschĂ€ften aufzusuchen, um hier hoffentlich das gewĂŒnschte Produkt zu finden. In der Tat sind im klassischen Discounter oder im Supermarkt um die Ecke Pfeffersprays nur selten zu finden.

 Stattdessen lohnt es sich, im gut sortierten Fachhandel Ausschau nach Abwehrsprays zu halten. In dem Zusammenhang ist unter anderem von SchlĂŒsseldiensten, Sicherheitsfirmen oder auch von Tankstellen die Rede.

Vom Fachwissen der Anbieter profitieren

Pfefferspray Testsieger im Internet online bestellen und kaufenWenn man bedenkt, wie viel MĂŒhe es mitunter macht, im lokalen Einzelhandel Pfeffersprays zu finden, dann bietet es sich wahrlich an, die Suche lieber gleich im Internet durchzufĂŒhren. Nichtsdestotrotz kann man im Fachhandel, wie beispielsweise in speziell konzeptionierten Sicherheitsunternehmen etc. sicher sein, eine adĂ€quate und vor allem fundierte Beratung zu erhalten.

Diese bezieht sich unter anderem auf die im Spray enthaltenen Wirkstoffe, die Wirkungsweise, die Anwendung, die Sicherheitsaspekte etc. Viele unterschiedliche Faktoren sind also beim Kauf eines Notwehrsprays zu berĂŒcksichtigen. Wer aber glaubt, eine entsprechend umfassende Beratung im Online-Handel nicht zu erhalten, der irrt. Wie nĂ€mlich eine spezifische Produktberatung wĂŒnscht, der kann sehr wohl auch beim Internetshop hervorragend beraten werden. Sicherlich gibt es heute eine Vielzahl renommierter Online-Anbieter, die ĂŒberdies ihre Produkte in lokal ansĂ€ssigen GeschĂ€ften offerieren, sodass man insbesondere hier hervorragend beraten werden kann.

Aber auch bei Anbietern, die ihre Pfeffersprays ausschließlich online offerieren, profitiert der interessierte Verbraucher sehr wohl von einer fachkundigen und professionellen UnterstĂŒtzung. Diese kann zum Beispiel telefonisch oder auch in meist kostenfreien Onlinechats in Anspruch genommen werden, welche direkt ĂŒber die Online-PrĂ€senzen der Hersteller oder der Vertriebsunternehmen zugĂ€nglich sind.

Auf diese Weise können Otto Normalverbraucher und Lieschen MĂŒller sicher sein, eine große Auswahl an Pfeffersprays zu finden und bei Fragen jederzeit und ganz nach Bedarf auf die Hilfe des professionellen Anbieters vertrauen zu können.

Ganz zu schweigen davon spart man sich in dieser Hinsicht ĂŒberdies die mitunter langen Fahrten, die leidige Parkplatzsuche oder das lange Anstehen in der Schlange vor den Kassen. Nicht zu vergessen sind hierbei außerdem das unter UmstĂ€nden nicht eben freundliche Verkaufspersonal. Deshalb ist es ratsam, Pfefferspray lieber gleich im Internet kĂ€uflich zu erwerben, denn auch die damit einhergehende Preisersparnis kann sich sehen lassen.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte des Pfeffersprays

Schon in grauer Vorzeit sahen sich die Menschen mitunter Angriffen durch Tiere oder durch Menschen ausgesetzt. Ganz gleich, ob in direkter Art und Weise oder aus dem Hinterhalt der Schutz der eigenen Person kann unter diesen Voraussetzungen lebenserhaltend sein. Allein durch die eigene Kraft gelingt es jedoch nur selten, sich gegen Angreifer adĂ€quat zu schĂŒtzen. Also waren die Menschen schon in der damaligen Zeit recht kreativ, was die Erfindung sinnvoller Hilfsmittel mit Blick auf den Schutz der eigenen Person betraf. Steine oder spitz geschliffene Werkzeuge leisteten durchaus gute Dienste und waren sehr wohl imstande, dĂŒstere Gestalten oder gefĂ€hrliche Tiere auf Abstand zu halten.

Ähnlich effektiv waren WurfgegenstĂ€nde, wie zum Beispiel Steinschleudern oder dergleichen. Nichtsdestotrotz Nach diesen Testkriterien werden Pfefferspray bei ExpertenTesten verglichenstellte sich in vielen Situationen heraus, dass diese Hilfsmittel nicht immer dazu beitrugen. Leib und Leben adĂ€quat zu schĂŒtzen, weil sie mitunter nicht immer sofort einsatzbereit waren. Im frĂŒhen Mittelalter erfreute sich der Einsatz von Gift in unterschiedlicher Weise einer großen Beliebtheit, und die KreativitĂ€t der Entwickler mit Blick auf die Konzeptionierung hilfreicher Abwehrmechanismen nahm immer weitere Ausmaße an. Aber niemals war es, so wie heute, möglich, Gift oder harmlosere Abwehrstoffe in der Form einzusetzen, dass man sich auch bei Angriffen aus dem Hinterhalt entsprechend zur Wehr setzen konnte. Erst mit Aufkommen der Spraydosen im 19. Jahrhundert wendete sich das Blatt.

Dabei erkannte man schnell, wie hilfreich der schnelle SprĂŒhstrahl aus der Dose auch zur Verteidigung der eigenen Person geeignet war.

Und so wurde von dieser Zeit an sowohl an der Mechanik bzw. am SprĂŒhverfahren, als auch an den jeweils verwendeten Materialien stetig gearbeitet, um immer neue, effizientere Methoden zu ersinnen, die im Kampf gegen Gewalt oder auch gegen tierische Attacken hilfreich waren.

Apropos Insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Alaska und Kanada nutzte man hĂ€ufig die neuartigen SprĂŒhdosen mit Reizstoffen unterschiedlichster Art, um beispielsweise BĂ€ren, Wölfe oder anderes gefĂ€hrlich erscheinendes Getier abzuwehren. Erst einige Jahre spĂ€ter nutzte man diese Techniken auch zur Abwehr gefĂ€hrlicher menschlicher Zeitgenossen, wenngleich sich schon sehr rasch entsprechende Gesetzgebungen etablierten, die besagte Abwehrsprays rasch zur Waffe deklarierten. Dies machte die Verwendung von Pfefferspray in vielerlei Hinsicht noch schwieriger. Aktuelle Statistiken besagen, dass sich Pfeffersprays derzeit erneut einer rasant wachsenden Beliebtheit bei sicherheitsbewussten BĂŒrgern erfreuen.

Kurzbeschreibung Pfefferspray

Unter Pfefferspray versteht man eine Form von Reizgas in einer SprĂŒhdose. Diese wird bei einer Gefahr betĂ€tigt, um damit Angreifer abzuwehren. Im Pfefferspray Test wurden unterschiedliche Modelle getestet, die alle unter dem Begriff “Pfefferspray” gefĂŒhrt werden. Pfefferspray ist jedoch nicht mit Produkten mit CS-Gas oder anderen Reizgasen gleichzustellen. Pfefferspray gehört zu den stĂ€rksten Abwehrmitteln gegenĂŒber Menschen oder Tieren und sollte entsprechend vorsichtig eingesetzt werden.

Was ist im Pfefferspray enthalten?

Was ist im Pfefferspray enthaltenIm Pfefferspray ist nicht Pfeffer enthalten, wie oft falsch vermutet wird, dafĂŒr jedoch ein anderer Pflanzenwirkstoff. Konkret handelt es sich um Capsaicin, dass aus den Samen von Chilis bzw. Paprika gewonnen wird. Der Wirkstoff wird auch unter der Bezeichnung “Oleoresin Capsicum” gefĂŒhrt und Pfeffersprays gelegentlich auch als OC-Spray bezeichnet.

Eigentlicher Pfeffer, wie er in der KĂŒche verwendet wird, ist in diesen Sprays jedoch nicht enthalten. Obwohl der Pfeffer selbst auch eine reizende Wirkung auf die SchleimhĂ€ute hat, wĂ€re er allerdings viel zu schwach, um im Notfall einen Angreifer abzuwehren. Der Name “Pfefferspray” resultiert aus einem Übersetzungsfehler. Im Englischen wird Paprika – auch scharfer Paprika – als “pepper” bezeichnet. Diese Bezeichnung wurde unĂŒbersetzt ins Deutsche ĂŒbernommen, wodurch das Abwehrmittel als Pfefferspray bezeichnet wird.

Das Capsaicin wird dann in flĂŒssiger Form in die kleinen Spraydosen abgefĂŒllt. Unter Druck wird das Mittel dann in Richtung Angreifer freigesetzt, wodurch es auf unterschiedliche Organe wirkt. Die Reichweite des Sprays war in der Regel im Pfefferspray Test 2019 auf zwei Meter beschrĂ€nkt. Es gibt im Handel allerdings auch Pfefferspray, das zur Abwehr von Tieren gedacht ist, mit einer deutlich grĂ¶ĂŸeren Reichweite.

Was hilft gegen Pfefferspray?

Wer in Kontakt mit dem Spray kommt, der sollte sich als Erste Hilfe die betroffenen Stellen sofort mit kaltem Wasser abwaschen. Je kĂ€lter das Wasser ist, umso besser ist es. Das kalte Wasser sorgt dafĂŒr, dass die Poren sich zusammenziehen und eine weitere AufnahmefĂ€higkeit des Körpers des reizenden Stoffes vermindert wird. Betroffene Stellen sollten generell sofort abgewaschen werden. Alternativ können auch geeignete Cremes oder Salben auf Hautstellen aufgetragen werden, wodurch ebenfalls eine Aufnahme des Capsaicins vermindert wird.

Was hilft gegen PfeffersprayTrifft das Mittel auf die Augen, mĂŒssen auch diese, selbst wenn es schwer fĂ€llt, sie zu öffnen, mit Wasser ausgespĂŒlt werden. Fremdkörper wie Kontaktlinsen sollten nach Möglichkeit herausgenommen werden, damit sich dahinter kein Depot bildet. Mindestens zehn Minuten sollten die Augen unter fließendem Wasser gespĂŒlt werden. Tritt danach noch immer ein starker TrĂ€nenfluss auf oder schmerzt das Auge noch sehr stark, muss die Prozedur fortgesetzt werden.

Gelangt das Mittel auf die Mundschleimhaut, was möglich ist, wenn der Pfefferspray in das Gesicht gesprĂŒht wird, muss der Mundraum mit Wasser ausgespĂŒlt werden. Das Wasser darf aber keinesfalls geschluckt werden.

Im Normalfall lassen die Symptome nach rund 20 Minuten deutlich nach, ist das nicht der Fall, muss ein Arzt aufgesucht werden. Dies sollte aber nach Kontakt mit dem Mittel immer gemacht werden. Tritt ein Notfall ein, wie etwa das Zuschwellen der Atemwege ist unverzĂŒglich der Rettungsdienst zu verstĂ€ndigen.

Hat Pfefferspray ein Haltbarkeitsdatum?

Bei Capsaicin handelt es sich um einen Naturstoff, der nicht ewig haltbar ist. Auf den Sprays ist daher hĂ€ufig ein Haltbarkeitsdatum aufgedruckt. Dies sollte durchaus beachtet werden, denn ist die Haltbarkeit ĂŒberschritten, kann die Wirkung gegenĂŒber Angreifern deutlich gemindert sein oder sogar gĂ€nzlich ausbleiben. In der Regel hĂ€lt die Wirkung zwischen zwei bis vier Jahren. SpĂ€testens nach vier Jahren sollte auch der Pfefferspray Testsieger getauscht werden. Dies empfiehlt sich aber bei allen Produkten mit Capsaicin, selbst wenn eine lĂ€ngere Haltbarkeit angegeben ist.

Nach Ende der Haltbarkeit kann auch die Reichweite des Sprays deutlich geringer sein, weil das enthaltene Treibgas in der Dose nicht mehr die volle Wirkung hat. Die Folge wÀre dann, dass das Mittel nicht aus der Spraydose kommt

Richtiger Umgang mit Pfefferspray ĂŒben

Im Pfefferspray Test hat sich gezeigt, dass die Mittel, eine wirklich starke Reaktion hervorrufen. Dies gilt natĂŒrlich auch, wenn versehentlich das Opfer das Mittel abbekommt. Obwohl Pfefferspray Testsieger sehr sicher in der Verwendung sind, schĂŒtzt dies auch das Opfer nicht. Wer einen Pfefferspray mit sich fĂŒhrt, der sollte in jedem Fall den Umfang mit dem Spray ĂŒben.

Richtiger Umgang mit Pfefferspray ĂŒbenDies beginnt bereits bei der Verwahrung des Sprays, die oft tief in einer Tasche verstaut sind. Bis ein Opfer nach dem Spray greifen kann, ist es oft schon zu spĂ€t. Die Sprays sind so gestaltet, dass sie klein sind und in die Hand oder in die Jacken- bzw. Hosentasche passen, wo sie sofort griffbereit sind. Genau da gehören sie auch hin und wer weiß, dass er gleich durch eine dunkle Gasse geht oder sich alleine Nachts auf den Heimweg macht, sollte die Spraydose immer griffbereit haben.

In einer Notsituation setzt aber oft der Verstand aus und es wird instinktiv gehandelt. Damit jedoch gezielt ein Angriff abgewehrt werden kann, mĂŒssen Sie sich mit dem GerĂ€t vertraut machen. Wie funktioniert der Auslösemechanismus, wie muss es in der Hand gehalten werden, damit Sie sich nicht versehentlich selbst treffen oder am Angreifer vorbei geht. All dies kann in Notsituationen sogar ĂŒber Leben und Tod entscheiden.

Wer sichergehen möchte, der kann auch Kurse besuchen, wo im Rahmen der Selbstverteidigung der sichere Umgang mit diesen Abwehrsprays vermittelt wird und auch wie nach der Anwendung reagiert werden muss.

Woran kann ein Wirksames mittel erkannt werden?

Wer selbst schon Chilis probiert hat, der weiß, dass nur die Menge das Brennen im Mund ausmacht. Kleinere Dosen haben nur eine geringe Wirkung und genau darauf sollten Sie auch beim Pfefferspray achten. Bei der Verwendung von Capsaicin wird auch die StĂ€rke in Scoville angegeben. Dies beschreibt den SchĂ€rfegrad bzw. wie stark ein Mittel verdĂŒnnt ist. Im Pfefferspray Test 2019 haben bereits Mittel mit mittlerem SchĂ€rfegrad eine gute Wirkung gezeigt und sind ausreichend, um in einer Notsituation die Flucht ergreifen zu können.

Wer zu einem höheren SchĂ€rfegrad greift, der löst zwar hĂ€ufig kurzfristig eine stĂ€rkere Reaktion aus, diese muss jedoch nicht zwingend lĂ€nger anhaltend sein. Handelt es sich bei dem Mittel eigentlich um ein Tierabwehrspray, dann ist grundsĂ€tzlich Vorsicht in der Anwendung gegenĂŒber dem Menschen geboten, da dieser nur in Notsituationen verwendet werden darf.

Gerne werden in diesem Fall stĂ€rkere Mittel angeboten, jedoch resultieren daraus auch Risiken fĂŒr den Angreifer, die dem Opfer angelastet werden können. Mittel aus dem Pfefferspray Test mit mittlerer IntensitĂ€t sind daher fĂŒr den durchschnittlichen Gebrauch ausreichend und mindern auch das Risiko von Selbstverletzungen bei Opfern.

Welche Gasarten gibt es?

Welche Gasarten gibt esIm Pfefferspray Test 2019 wurden verschiedene Produkte mit unterschiedlichen Gasarten getestet. GrundsĂ€tzlich gibt es drei verschiedene Varianten, wie das Capsaicin aus der Spraydose befördert wird. Die bekannteste Variante ist der FlĂŒssigkeitsstrahl. Dabei wird ein einzelner flĂŒssiger Strahl beim Auslösen der Spraydose in Richtung Angreifer befördert. Der FlĂŒssigkeitsstrahl hatte im Pfefferspraytest eine sehr große Reichweite und kann auch gegen weit entferntere Angreifer eingesetzt werden. Der Vorteil ist, dass das Mittel eher am Ziel festklebt und das Risiko einer Selbstverletzung eher gering ist.

Neben dem FlĂŒssigkeitsstrahl gibt es auch Modelle mit SprĂŒhnebel, wie sie ĂŒblicherweise von Spraydosen abgegeben werden. Die Gaswolke hat den Vorteil, dass sie eine grĂ¶ĂŸere FlĂ€che trifft. Der Nachteil ist jedoch, dass nur ein leichter Wind die FlĂŒssigkeitswolke in Richtung Opfer treiben kann. Im schlimmsten Falls wird dann nur das Opfer getroffen oder es trifft sowohl Opfer als auch Angreifer.

Die letzte Variante ist der Pfefferspray mit Schaum. Der Schaum wird aus der Dose gedrĂŒckt und vergrĂ¶ĂŸert sein Volumen, sobald er Kontakt zu einem Ziel hat. Diese Variante ist vielen bekannt von Schuhreinigungsmittel, dessen Schaum nach dem gleichen Prinzip funktioniert. Der Vorteil ist, dass der Schaum ebenfalls eine geringe Gefahr der Selbstverletzung birgt, jedoch fĂŒr die Anwendung muss der Angreifer schon sehr nahe sein, da der Schaum oft eine kurze Reichweite hat.

Kann Pfefferspray tödlich sein?

Kann Pfefferspray tödlich seinEs gibt bestimmte GrĂŒnde, warum Pfefferspray unter das Waffengesetz fĂ€llt und auch Tierabwehrsprays nur im Ă€ußersten Notfall gegenĂŒber Menschen angewandt werden darf. Das Reizgas selbst ist zwar nicht tödlich, kann aber beim GegenĂŒber so schwere körperliche Reaktionen hervorrufen, dass es zu einem ernsthaften medizinischen Notfall kommen kann.

Vor allem Asthmatiker können bei einem Kontakt mit den Reizgas einen Anfall erleiden und es kann zu Atemnot kommen. Wer selbst an Asthma leidet, sollte deshalb nach Alternativen zu Produkten mit Capsaicin greifen bzw. auf die StÀrke des Abwehrmittels achten. Im Pfefferspray Test wurden auch alternative Produkte getestet, diese sind oft Àhnlich wirksam wie Capsaicin, haben jedoch weitaus geringere gesundheitliche Risiken.

Wer Pfefferspray eingesetzt hat, der muss nicht nur sich aus der Notsituation befreien, der muss auch dafĂŒr sorgen, dass es Hilfe fĂŒr den Angreifer gibt, da er vom Opfer verletzt wurde. Selbstschutz geht natĂŒrlich immer vor!

Wann darf Pfefferspray angewandt werden?

Wann darf Pfefferspray angewandt werdenDie Produkte aus dem Pfefferspray Test dĂŒrfen gegenĂŒber Menschen angewandt werden, wenn sie dafĂŒr gekennzeichnet wurden. Die Anwendung muss aber in jedem Fall verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig sein.

Handelt es sich bei dem Spray um einen Produkt, das zur Tierabwehr gedacht ist, darf es nur in absoluten NotfÀllen auch gegen den Menschen gerichtet werden. Dies ist dann der Fall, wenn es sich dabei um schwerwiegende Delikte handelt, wie einen Angriff der gegen den eigenen Körper gerichtet ist. Ein Einsatz ist auch dann möglich, um einer Vergewaltigung zu entgehen.

Bei einem schweren RaubĂŒberfall darf ein Tierabwehrspray ebenfalls gegen einen Menschen gerichtet werden. Vor allem wen Gefahr fĂŒr Leib und Leben droht, kann Pfefferspray eingesetzt werden. Wer jedoch Pfefferspray mitfĂŒhrt mit der Absicht jemanden bewusst zu verletzen, der macht auch sich selbst strafbar. In der Rechtsprechung werden vor allem Frauen eher als Berechtigte angesehen ein derartiges Mittel mitzufĂŒhren, um sich in Notsituationen effizient verteidigen zu können, ohne sich selbst zusĂ€tzlich in Gefahr zu bringen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Pfefferspray

Pfefferspray ist an Tankstellen, in Kiosken oder in Àhnlichen Shops bereits zu einem Kaufpreis von 3 bis 8 Euro zu haben.

 Hier ist allerdings zu berĂŒcksichtigen, dass Billig-Sprays zum einen in der Vergangenheit hĂ€ufig dadurch aufgefallen sind, dass die Wirkstoffkonzentration eher niedrig war, und dass somit der Schutzfaktor relativ gering ausfallen Alle Zahlen und Daten aus einem Pfefferspray Testkönnte. Andererseits ist auch die Menge vergleichsweise gering, was dazu fĂŒhrt, dass beim DrĂŒcken auf den Auslöseknopf der Flasche bzw. der Dose nicht immer genĂŒgend Pfefferspray freigesetzt wird. Auch dies kann der Angreifer mitunter geschickt fĂŒr sich nutzen.

Mittelpreisige Pfeffersprays schlagen im Fachhandel mit etwa 20 bis 25 Euro zu Buche, wobei hier zu unterscheiden ist, ob man sich fĂŒr ein Sprayprodukt oder fĂŒr eine speziell konzeptionierte SprĂŒhtechnologie entscheidet. So sind beispielsweise von renommierten Herstellerfirmen sogar FlĂŒssigstrahlpistolen zu haben, die sich durch eine Reichweite von bis zu 10 Metern auszeichnen, und bei denen ein genaues Zielen auf den Angreifer nicht unbedingt erforderlich ist, um die eigene Person zu schĂŒtzen. Derartige Erzeugnisse kosten in der Regel zwischen 160 und 250 Euro.

Die Mndestmenge einer SprĂŒhdose betrĂ€gt idealerweise 30 ml, da auf diese Weise eine optimale FunktionalitĂ€t gewĂ€hrleistet ist. Denn durch eine adĂ€quate FĂŒllmenge ist sichergestellt, dass das Spray auf Knopfdruck zuverlĂ€ssig und in der passenden Menge ausgegeben wird, um dadurch eine optimale Wirksamkeit zu gewĂ€hrleisten.

Es kommt auch auf die GrĂ¶ĂŸe an

Durchschnittliche Pfefferspray-Erzeugnisse sprĂŒhen mindestens zwei Meter weit, wobei es sehr wohl auch Produkte gibt, die ĂŒber eine Entfernung von bis zu zehn Metern hinweg sprĂŒhen können. Bei höherwertigen Pfeffersprays betrĂ€gt die Strahlgeschwindigkeit etwa 200 bis 450 kmh.

Nicht zuletzt sollte der Fokus beim Kauf auch auf dem Eigengewicht des PrĂ€parates liegen. WĂ€hrend eine kleine SprĂŒhdose oft mit rund 100 Gramm zu Buche schlĂ€gt und daher sehr leicht ist, sind am Markt ĂŒberdies auch robuste Pfefferspray-Pistolen zu finden, die etwa 300 bis 350 Gramm wiegen.

Trends im Bereich Pfefferspray

Trends im Bereich PfeffersprayJe unauffĂ€lliger und wirkungsvoller zugleich, desto besser ist ein Pfefferspray. Klassische SprĂŒhdosen, wie man sie im gut sortierten Fachhandel bekommt, sind durchaus hilfreich und – je nach PrĂ€parat – ungemein effizient. Aber die Produkte entwickeln sich stĂ€ndig weiter, und zwar sowohl mit Blick auf die Wirkstoffe, als auch in Bezug auf die optische Beschaffenheit der SprĂŒhvorrichtungen. So sind derzeit Pfeffersprays stark im Trend, die auf den ersten Blick die Optik eines Lippenstiftes haben.

Gesetzt den Fall, dass ein potenzielles Opfer ein solches Produkt verwendet, kann sie durch den Überraschungsmoment durchaus wertvolle Sekunden Zeit gewinnen. Des Weiteren sind moderne Erzeugnisse zu haben, deren Design dem einer Pistole nachempfunden sind. Dadurch profitiert das potenzielle Opfer ebenfalls von einem wertvollen Überraschungsmoment, wobei sich die Pistole und auch der Lippenstift allerdings nur dann als effektiv erweisen, wenn sie zur Abwehr gefĂ€hrlicher Zweibeiner zum Einsatz kommen sollen.

Mit gut durchdachtem Design

Bei angriffslustigen Kampfhunden oder dergleichen spielt die optische Beschaffenheit vielmehr eine untergeordnete Rolle. Stattdessen sind Alarmgeber, die einen lauten Pfeifton absondern, erfahrungsgemĂ€ĂŸ sehr effektiv.

Dass es derartige Produkte heute sogar in der Form eines SchlĂŒsselanhĂ€ngers gibt, ist ein weiterer Trend, der fĂŒr sich spricht.
Spezielle Kombi-Sets sind aktuell ebenfalls sehr angesagt. DiesbezĂŒglich ist von innovativen Vorrichtungen im Design einer gewöhnlichen Taschenlampe die Rede, welche sowohl im Dunkeln leuchten, als auch mit Pfefferspray ausgestattet sind. DarĂŒber hinaus befindet sich eine zusĂ€tzliche Vorrichtung am Produkt, die in einer Notsituation einen schrillen Alarmton von sich gibt, welcher in der Lage sein soll, sowohl gefĂ€hrliche Tiere, als auch Menschen abzuschrecken und gegebenenfalls in die Flucht zu schlagen. Generell spielt auch hier die einfache Handhabung eine Rolle, sodass eine unmittelbare FunktionalitĂ€t insbesondere bei den Trendprodukten gewĂ€hrleistet ist.

Rechtlicher Hintergrund

Rechtlicher HintergrundPfefferspray ist in der heutigen Zeit nach Ansicht vieler sicherheitsbewusster Verbraucher unabdingbar zum Schutz der eigenen Person. Mit Blick auf die spezifische Beschaffenheit der Wirkstoffe, die fĂŒr Mensch und Tier gleichermaßen zum Teil bedenkliche gesundheitliche Auswirkungen haben können, sind Pfeffersprays in jeglicher Form strengen gesetzlichen Richtlinien unterstellt.

So ist es zum Beispiel verboten, Pfefferspray bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußballstadien oder bei Konzerten mitzufĂŒhren. Auch bei Demonstrationen oder beim Besteigen eines Flugzeuges macht sich der Besitzer des Produktes strafbar. Wissenswert ist außerdem, dass Produkte dieser Kategorie stets schon beim Kauf darauf zu achten haben, dass der Vermerk Nur zur Abwehr von Tieren oder ein entsprechendes Symbol deutlich sichtbar auf der Umverpackung des PrĂ€parates zu sehen ist. Ist dies nicht der Fall, gilt das Pfefferspray offiziell als Waffe und darf daher nicht von Verbrauchern gekauft oder verwendet werden, die nicht im Besitz eines gĂŒltigen Waffenscheines sind.

Nur unter bestimmten Bedingungen

Sno-stopping-909999_1280ofern es angedacht ist, das Pfefferspray auch auf Reisen mitzunehmen, ist grĂ¶ĂŸte Vorsicht geboten. So gibt es viele Nationen, in denen allein das MitfĂŒhren von Pfefferspray mit zum Teil drakonischen Strafen belegt ist. In Deutschland verhĂ€lt es sich so, dass es erst ab dem 14. Lebensjahr gestattet ist, entsprechend ausgezeichnetes Pfefferspray mitzufĂŒhren.

Dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn der im PrĂ€parat enthaltene Reizstoff als gesundheitlich unbedenklich deklariert ist. Überdies muss unter diesen Voraussetzungen die Reichweite gewissen BeschrĂ€nkungen unterliegen. Dass diese Anforderungen erfĂŒllt sind, muss durch ein entsprechendes Abzeichen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt besiegelt sein. Mit Blick auf das Waffengesetz – § 2 Abs. 3 WaffG i. V. m. Anlage 2 Abschnitt 1 Nr. 1.3.5 WaffG sowie § 52 Abs. 3 Nr. 1 (Abs. 4) WaffG – ist der Besitz sowie auch die Verwendung nicht adĂ€quat ausgezeichneter Pfefferspray-Produkte strafbar.

Wie wirkt Pfefferspray auf Angreifer?

Wer schon einmal Chilis probiert hat, der weiß, dass diese extreme körperliche Reaktionen hervorrufen können. Dies ist auch beim Pfefferspray der Fall und durch die Reaktionen soll der Angreifer abgewehrt werden könnten, damit das Opfer die Flucht ergreifen kann.

GrundsĂ€tzlich wirkt das Capsaicin auf die Neurotransmitter und peripheren Nerven. Die Haut bzw. die SchleimhĂ€ute reagieren Ă€hnlich wie bei einer EntzĂŒndung. Wird der Körper jedoch lĂ€nger dem Stoff ausgesetzt, lĂ€sst die Wirkung nach, da die AusschĂŒttung von Neurotransmittern nachlĂ€sst. Damit sinkt auch das Schmerzempfinden – der Spray war auch im Pfefferspray Test nur ein kurzfristiges Abwehrmittel, das dem Opfer die Chance zur Flucht gibt.

pfefferspray testKonkret wirkt das Abwehrmittel in erster Linie auf die Augen, wodurch es auch wichtig ist, sich selbst zu schĂŒtzen und möglichst gezielt in die Augen des Angreifers zu sprĂŒhen. Beim Angreifer löst das Mittel einen heftigen und brennenden Schmerz aus, da die SchleimhĂ€ute sofort reagieren.

Es kommt zu einer Schwellung und der Angreifer muss sofort die Augen schließen, da der Schmerz sehr stark ist. Es kommt zu einer Rötung des Augenbereiches und der TrĂ€nenfluss setzt ein. Es kann durchaus zu SchĂ€digungen der Hornhaut kommen, diese verheilen in der Regel aber wieder ohne Probleme. Das Capsaicin wirkt auch bei TrĂ€gern von Kontaktlinsen. Hier kann die Reizung sogar deutlich stĂ€rker ausfallen, weil sich hinter den Linsen eine Art Depot bildet, dass eine lĂ€nger anhaltende Wirkung hat.

Wird das Mittel eingeatmet, dann kommt es ebenfalls zu einer extremen Reaktion der SchleimhĂ€ute im Mund bzw. Rachenraum. In erster Linie kommt es zu einem starken Husten und zu Atemnot. In selten FĂ€llen kommt es zu ErstickungsanfĂ€llen. GrundsĂ€tzlich haben Menschen mit einer durchschnittlich guten gesundheitlichen Konstitution beim Einatmen des Pfeffersprays keine schwerwiegenden Gefahren zu befĂŒrchten.

Wer jedoch an Asthma leidet, bei dem könnte es beim Einatmen des Mittels zu einem ernsthaften Notfall kommen. Indirekt wirkt sich eingeatmeter Pfefferspray auch auf den Blutdruck aus, da die Reizung der SchleimhĂ€ute extreme körperliche Reaktionen hervorruft, die auch zu Kreislaufbeschwerden fĂŒhren können.

Im Pfefferspray Test wirkten die Produkte auch auf die Haut. Die besprĂŒhten Stellen brennen stark und es tritt sofort Juckreiz auf. Dies hĂ€lt zwischen 15 und 40 Minuten an. Bei stĂ€rkeren Dosierungen kann der Juckreiz auch mehrere Tage andauern, bis sich ohne eine geeignete Behandlung eine Linderung einstellt. In dieser Zeit kann die Haut auch mit der Bildung von Quaddeln reagieren und es kann vor allem an jenen Stellen zu Schwellungen kommen, wo das Mittel direkt auf die Haut getroffen ist.

In der Regel reagiert der Körper innerhalb weniger Sekunden auf das Reizgas.

Ist Pfefferspray in Deutschland erlaubt?

Das SicherheitsbedĂŒrfnis der Menschen steigt stetig an und viele wollen sich in einem Notfall auch verteidigen können. Nicht jeder will fĂŒr diesen Fall aber eine Waffe bei sich tragen, vor allem Frauen suchen gerne Alternativen. Ihre Wahl fĂ€llt hĂ€ufig auf den sogenannten Pfefferspray, der als Abwehrmittel gegenĂŒber Menschen in Deutschland eigentlich nicht verkauft werden dĂŒrfte. Dennoch gibt es Pfefferspray im Handel, er wird jedoch anders gekennzeichnet und ist grundsĂ€tzlich nicht fĂŒr die Anwendung am Menschen gedacht.

Pfefferspray unterliegt dem Waffengesetz

Pfefferspray unterliegt dem WaffengesetzRechtlich gesehen fĂ€llt Pfefferspray unter das Waffengesetz, da es sich um ein ReizstoffsprĂŒhgerĂ€t handelt. Sprays, die eindeutig fĂŒr die Anwendung am Menschen gedacht sind, mĂŒssen bestimmten rechtlichen Anforderungen entsprechen. Dazu gehört die Reichweite, die auf zwei Meter begrenzt ist. Die SprĂŒhdauer ist ebenfalls limitiert und der Stoff muss als fĂŒr die Gesundheit unbedenklich zugelassen sein.

NatĂŒrlich muss der Spray entsprechend getestet sein und ĂŒber ein PrĂŒfzeichen verfĂŒgen. Erst wenn er den Anforderungen entspricht, darf er auch gegenĂŒber Menschen verwendet werden und fĂ€llt dann unter das Waffengesetz. In diesem Fall darf Pfefferspray auch erst an Jugendlich ab 14 Jahren abgegeben werden. Allerdings gibt es im Handel selten Pfefferspray mit dem Wirkstoff Capsaicin, da dieser in der Regel keine Zulassung erhĂ€lt. HĂ€ufig ist Pfefferspray mit alternativen Mitteln befĂŒllt, die eine Ă€hnliche Wirkung haben.

Zulassung von Pfefferspray in Deutschland schwierig

Die Zulassung von Pfefferspray mit dem Wirkstoff Oleoresin Capsicum ist in Deutschland durch das Tierschutzgesetz praktisch ausgeschlossen. Sprays, die eine Zulassung nach dem Waffengesetz erhalten wollen, mĂŒssten erst in Tierversuchen getestet werden. Dies verhindert mittlerweile jedoch eine VerschĂ€rfung des Tierschutzgesetzes, weshalb dieser Reizstoff keine Zulassung mehr erhĂ€lt.

VerfĂŒgt ein Pfefferspray, das fĂŒr den Einsatz am Menschen gedacht ist, nicht ĂŒber das PrĂŒfzeichen, handelt es sich um eine illegale Waffe und sowohl der Besitz als auch die Verwendung ist strafbar.

Tierabwehrspray nur im Notfall verwendbar

Im Handel erhĂ€ltliche Pfeffersprays sind hauptsĂ€chlich als Tierabwehrsprays gekennzeichnet. Diese Mittel sind hĂ€ufig mit dem Reizstoff Capsaicin ausgestattet, jedoch nur fĂŒr den Einsatz gegenĂŒber Tieren gedacht. Der TrĂ€ger soll sich damit beispielsweise vor aggressiven Hunden verteidigen können. Da solche Angriffe jedoch nur selten vorkommen und die TrĂ€ger meist beabsichtigen sich vor menschlichen Angreifern zu schĂŒtzen, können auch fĂŒr das Opfer rechtliche Konsequenzen drohen.

Rechtlicher Graubereich

Rechtlicher GraubereichDa es fĂŒr das Oleoresin Capsicum keine Zulassung mehr gibt, deklarieren viele Hersteller die Sprays als Abwehrmittel gegenĂŒber aggressiven Tieren. Damit unterliegen sie nicht mehr dem Waffengesetz und es gibt auch keine AltersbeschrĂ€nkungen mehr. Tierabwehrsprays dĂŒrfen von allen Personen getragen und verwendet werden – selbst wenn ein Waffenverbot ĂŒber sie verhĂ€ngt wurde. Allerdings gibt es auch rechtliche BeschrĂ€nkungen und diese Tierabwehrsprays dĂŒrfen nicht zu Versammlungen mitgenommen werden. In diesem Fall wĂŒrde ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz vorliegen.

Gegen Menschen darf ein Tierabwehrspray nur im Ă€ußersten Notfall angewandt werden. Wird ein Tierabwehrspray auf einen Menschen gerichtet, dann fĂ€llt dies unter den Tatbestand der gefĂ€hrlichen Körperverletzung.

Ein Gericht entscheidet dann von Fall zu Fall, ob der Einsatz etwa als Notwehr gerechtfertigt war oder, ob sich auch der Anwender strafbar gemacht hat. HĂ€ufig erhĂ€lt jedoch das Opfer auch eine Mitschuld. Wer deshalb einen Pfefferspray Testsieger mitfĂŒhren möchte, sollte vorzugsweise auch ein Modell verwenden, der fĂŒr den Einsatz gegen Menschen gedacht ist. Solche Sprays werden ebenfalls unter der gleichen Bezeichnung verkauft, enthalten jedoch in der Regel Wirkstoffe, die keine Risiken bei der Verwendung haben.

Pfefferspray bei der Polizei

Pfefferspray bei der PolizeiPfefferspray wird viele Jahre bei der Polizei verwendet und gegen Angreifer als nicht tödliche Waffe verwendet. Sie trugen das Mittel wie ihre Waffe am GĂŒrtel, damit es sofort griffbereit war. Bei GroßeinsĂ€tzen wurden die Polizisten mit speziellen SprĂŒhgerĂ€ten ausgestattet, mit denen es Möglich war eine grĂ¶ĂŸere Menge an Menschen damit außer Gefecht zu setzen.

Vor dem Pfefferspray wurden die Polizisten mit CS-Gas ausgestattet – im Vergleich um Pfefferspray ist dies jedoch in der Wirkung deutlich unzuverlĂ€ssiger, weshalb die Polizei flĂ€chendeckend mit dem wirksameren Mittel ausgestattet wurde. Seit etwa dem Jahre 2000 wurden Polizisten flĂ€chendeckend mit dem Reizstoff ausgestattet und es wird auch immer wieder bei GroßeinsĂ€tzen wie Demonstrationen verwendet.

FĂŒr Polizisten stellt der Pfefferspray eine mildes Zwangsmittel dar und ist eine Alternative zu Schlagstock oder dem Gebrauch der Schusswaffe. Das Mittel zeigt sofort Wirkung und setzt das GegenĂŒber außer Gefecht, wodurch Polizisten gefahrenloser zugreifen können. Sie sind jedoch dazu verpflichtet nach dem Einsatz sofort Hilfe zu leisten. FĂŒr die Polizei gibt es jedoch eigens hergestellte ReizstoffsprĂŒhgerĂ€te, die vor allem eine sehr hohe ZuverlĂ€ssigkeit aufweisen.

Ähnliche Gesetzgebung in anderen LĂ€ndern

Ähnliche Gesetzgebung in anderen LĂ€ndernNicht nur in Deutschland gibt es rechtliche Graubereiche, was das Tragen und verwenden von Pfeffersprays anbelangt. In anderen LĂ€ndern gelten Ă€hnliche Regulierungen und Pfefferspray, der als Abwehr von Menschen dient, unterliegt dem Waffengesetz. Jedoch handhaben dies die meisten LĂ€nder völlig unterschiedlich. In einigen LĂ€ndern sind sogar die Tierabwehrsprays verboten bzw. handelt es sich um einer unerlaubte Waffe. In diesem Fall ist nicht nur die Anwendung, sondern auch der Besitz verboten.

Wer mit einem Tierabwehrspray die Grenz zu einem anderen Land passiert, muss sich daher vorab erkundigen, ob der Pfefferspray im jeweiligen Land legal ist. Im schlimmsten Fall können dann im anderen Land schwerwiegende Strafen drohen, obwohl Tierabwehrsprays in Deutschland legal sind.

Wer mit dem Pfefferspray in ein Flugzeug steigen möchte, der sollte das Abwehrmittel zumindest im Koffer verstauen. Im HandgepÀck ist das Mittel in jedem Fall untersagt. Es kann auch vorkommen, wenn Pfefferspray im Koffer gefunden wird, selbst wenn es zur Tierabwehr gekennzeichnet ist, die Einreise in das Land verweigert wird.

Schwierigkeiten kann es auch geben, wenn etwa aus dem Urlaub ein entsprechendes Mittel eingefĂŒhrt wird. In anderen LĂ€ndern sind Pfeffersprays mit Capsaicin durchaus legal und werden auch fĂŒr den Einsatz gegenĂŒber Menschen gekennzeichnet. EingefĂŒhrt dĂŒrfen diese Mittel aber erst werden, wenn sie ein entsprechendes PrĂŒfzeichen vorweisen können, was jedoch nicht der Fall ist. Daher ist es sinnvoller auf Mittel zurĂŒckzugreifen, die in Deutschland verkauft werden und diese auch nur im Land zu tragen bzw. gegebenenfalls anzuwenden.

Rechtliche Rahmendaten

Rechtliche RahmendatenPfefferspray gilt als biologische Waffe. In Deutschland fĂ€llt es unter das Waffengesetz. Prinzipiell dĂŒrfen ReizgasgerĂ€te an Jugendliche ab 14 Jahren verkauft werden. Voraussetzung dafĂŒr ist, dass der Wirkstoff als gesundheitlich unbedenklich eingestuft ist. Dies wird durch ein PrĂŒfsiegel der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt belegt.

Ist dieses Siegel nicht vorhanden, sollte man von einem Kauf Abstand nehmen. Gerade Àltere GerÀte sind oft nicht mit diesem Siegel versehen. In EinzelfÀllen ist es schon vorgekommen, dass diese ReizgasgerÀte von der Polizei beschlagnahmt wurden. Hier kann es schnell zu Problemen wegen Besitz einer verbotenen Waffe kommen. Vom Kauf solcher GerÀte (beispielsweise auf dem Gebrauchtmarkt) ist also dringend abzuraten.

Abwehr von Tieren oder Menschen?

pfefferspray testDer im Pfefferspray enthaltene Wirkstoff Oleoresin Capsicum ist bis heute in Deutschland nicht zugelassen. Grund ist, dass dafĂŒr Tierversuche notwendig wĂ€ren, die jedoch per Gesetz verboten sind. Die Hersteller von Pfefferspray-GerĂ€ten umgehen dieses Problem zum Teil, in dem sie ihre Produkte als Tierabwehr-Sprays kennzeichnen. Somit treten die Regelungen des Waffengesetzes nicht in Kraft.

Vorsicht: Nimmt man eine solche Dose mit zu einer Versammlung, die unter das Versammlungsgesetz fĂ€llt, verstĂ¶ĂŸt man jedoch gegen rechtliche Vorschriften. Letztendlich ist der Einsatz von Pfefferspray gegen Menschen in rechtlicher Hinsicht stets bedenklich. Prinzipiell gilt hier der Tatbestand der gefĂ€hrlichen Körperverletzung.

Liegt jedoch ein ausreichender Rechtfertigungsgrund vor, ist die Strafbarkeit nicht mehr gegeben. Ein solcher Grund wĂ€re Notwehr gegen eine versuchte Vergewaltigung. Auch eine Bedrohung von Leib und Leben erfĂŒllt die Voraussetzungen, um zur Notwehr greifen zu dĂŒrfen. FĂŒr “normale” Streitigkeiten gilt dies nicht, sodass man Pfefferspray wirklich nur als Mittel fĂŒr bedrohliche ErnstfĂ€lle betrachten sollte.

FAQ

Ist Pfefferspray besser als TrÀnengas?

Die Wirkung auf den Angreifer ist beim Pfefferspray deutlich höher. Auch gibt es Menschen, die nahezu unempfindlich auf TrĂ€nengas (CS-Gas) reagieren. Von daher ist man mit Pfefferspray eindeutig auf der sichereren Seite. Hinzu kommt, dass CS-Gas, trotz seiner schwĂ€cheren Wirkung, in manchen FĂ€llen dauerhafte SchĂ€den hinterlassen kann. FĂŒr den Fall, dass eine Auseinandersetzung vor dem Richter endet, kann dies ein Nachteil fĂŒr Sie sein.

Welche Art von Pfefferspray empfiehlt sich fĂŒr AnfĂ€nger?

Es ist schwierig, hier verbindliche Empfehlungen zu geben. Oft wird jedoch empfohlen, zu Pfefferschaum oder Pfeffergel zu greifen. Der Grund ist, dass diese Varianten eher windunempfindlich sind. Die Gefahr, selbst etwas abzubekommen, fÀllt somit weg. Ein weiterer Vorteil: Greift sich die getroffene Person ins Gesicht (was meist instinktiv erfolgt), wird der Wirkstoff zusÀtzlich verrieben, was den Schmerzeffekt nochmals erhöht.

Spielt die Konzentration des Sprays eine Rolle beim Kauf?

GrundsĂ€tzlich ja. Allerdings kommt es auch darauf an, fĂŒr welche Variante Sie sich entscheiden. Ein GerĂ€t, dass einen konzentrierten Strahl abfeuert, kann auch mit niedrigerer Konzentration starke Beschwerden hervorrufen. Beim SprĂŒhnebel hingegen verflĂŒchtigt sich ein Teil der Ladung, wodurch nur ein Teil des Sprays sein Ziel erreicht. Hier sollte eine möglichst hohe Konzentration gewĂ€hlt werden, damit der Teil des Sprays, der den Angreifer erreicht, auch seine maximale Wirkung entfalten kann.

Kann ich auch Tierabwehrspray zur Verteidigung gegen Menschen einsetzen?

Auf jeden Fall. Im Prinzip handelt es sich hier nur um eine Etikettierung. Die Wirkung des Sprays ist nicht davon abhĂ€ngig, welche Bezeichung der Hersteller fĂŒr sein Produkt wĂ€hlt.

Komme ich in rechtliche Schwierigkeiten, wenn ich Pfefferspray einsetze?

Es kommt auf die Situation an. Pfefferspray gilt als Waffe. Der Einsatz gegen Menschen ist grundsĂ€tzlich strafbar. Sollten Sie jedoch in eine Situation gelangen, in der Sie Leben und Gesundheit verteidigen mĂŒssen, gilt das Prinzip der Notwehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vergewaltiger Sie anschließend wegen Körperverletzung anzeigt, dĂŒrfte gering sein. Passiert es dennoch, greift der Gedanke der Notwehr. Hier wird auch die VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeit eine Rolle spielen. Setzen Sie das Pfefferspray ein, um sich zu schĂŒtzen und ergreifen anschließend die Flucht, stehen die Chancen gut, auch vor einem strengen Richter VerstĂ€ndnis zu finden.

Anders wĂŒrde es aussehen, wenn Sie das Pfefferspray nutzen, um einen Angreifer nicht nur kampfunfĂ€hig zu machen, sondern anschließend auch zu bestrafen, indem Sie ihm im wehrlosen Zustand weiterhin das schmerzhafte Spray in Gesicht und Augen sprĂŒhen. Wird Pfefferspray im Rahmen von Streitigkeiten oder PrĂŒgeleien eingesetzt, ist mit einer Verurteilung zu rechnen, die dann nicht nur das Thema Körperverletzung aufgreift, sondern auch den unerlaubten Waffeneinsatz thematisiert.

NĂŒtzliches Zubehör

Der KreativitĂ€t der Hersteller sind auch mit Blick auf Pfefferspray so gut wie keine Grenzen gesetzt. Entsprechend verbraucherorientiert ist auch das Zubehörportfolio, das es vor allem im gut sortierten Onlinefachhandel zu kaufen gibt. Wir haben die besten Zubehör-Produkte aufgefĂŒhrt.

Es gibt Situationen, die in gewisser Weise planbar sind, sodass es durchaus möglich ist, sich auf gewisse Gefahren vorzubereiten.

Mit einem Holster oder einem praktischen Clip, der sich einfach an Rock oder Hose anbringen lÀsst, kann mit nur einem Handgriff die Pfefferspray-Dose fixiert werden.
Ein solches Holster trĂ€gt daher wesentlich dazu bei, dass man nicht erst lange in der Handtasche suchen muss, um das hilfreiche Produkt zu finden. Vielmehr genĂŒgt ein Handgriff, und schon kann das Spray im Fall der FĂ€lle zum Einsatz kommen.

Weitstrahlventile

Wer nicht gut zielen kann, der ist durchaus gut beraten, sich fĂŒr sein Pfefferspray ein passendes Weitstrahl-Ventil zuzulegen. Diese praktische Vorrichtung wird einfach vor die StrahldĂŒse des Produktes geklemmt, sodass das Spray nicht, wie zuvor in einem dĂŒnnen Strahl heraus kommt, sondern dass sich zugleich eine breitere FlĂ€che bietet, mit welcher der Angreifer ĂŒberrascht werden kann. Wissenswert ist diesbezĂŒglich jedoch auch, dass es eine gewisse Übung erfordert, um mit einem Weitstrahlventil umzugehen.

Pfeffergel-Kartusche

Bei einem Blick auf die mittlerweile sehr betrĂ€chtliche Zubehörvielfalt fĂ€llt auf, dass es auch Pfeffersprays gibt,Das beste Zubehör fĂŒr Pfefferspray im Test welche zusĂ€tzlich mit einer Pfeffergel-Kartusche bestĂŒckt sind. Dies kann sich als sinnvoll erweisen, gesetzt den Fall, dass die HauptdĂŒse zum Einsatz gebracht werden musste, aber nur in unzuverlĂ€ssigem Maße ihren Strahl bzw. das Spray auf den Angreifer abgegeben hat. Mit nur einem weiteren Handgriff kann in dieser brenzligen Situation die Pfeffergel-Kartusche zusĂ€tzlich betĂ€tgt werden.

Dieses Element sorgt nicht nur fĂŒr einen extra Überraschungsmoment und kann daher in besonderem Maße fĂŒr Sicherheit des Opfers sorgen, sondern das Pfeffergel kann zugleich auch seine volle Wirkung auf den Angreifer entfalten. Zu beachten ist allerdings, dass man möglichst gut zielen sollte, um den angreifenden Menschen oder das gefĂ€hrliche Tier auch tatsĂ€chlich dort zu treffen, wo es als besonders unangenehm empfunden wird.

Alternativen zum Pfefferspray

martial-25778_1280Es muss nicht zwingend Pfefferspray sein, wenn es darum geht, die eigene Person gegen mögliche Angriffe zu schĂŒtzen. In Anbetracht der Tatsache, dass vom entsprechenden Wirkstoff durchaus nicht unerhebliche gesundheitliche Risiken fĂŒr Mensch und Tier bzw. nicht zuletzt auch fĂŒr das potenzielle Opfer ausgehen können, sind Alternativen zum Pfefferspray durchaus gefragt.

Selbstverteidigungskurse werden heute sowohl fĂŒr Kinder und Jugendliche, als auch fĂŒr Erwachsene angeboten. Dabei wird das Selbstbewusstsein durch gezielte Übungen gestĂ€rkt und es werden Techniken erlernt, mit denen man sich möglichen Angreifern gegenĂŒber hervorragend zur Wehr setzen kann.

TrĂ€nengas wird sicher nicht nur von der Polizei bei GroßeinsĂ€tzen verwendet, um die öffentliche Ordnung herzustellen, sondern unter bestimmten Voraussetzungen ist TrĂ€nengas in der SprĂŒhdose auch fĂŒr Otto Normalverbraucher und Lieschen MĂŒller zu haben. Eine durchaus vielversprechende Alternative zum Pfefferspray.

Vorteile:

  • Durch den Sireneneffekt wird in der Umgebung Aufmerksamkeit erzeugt. Man kann also davon ausgehen, mehrere Personen anzulocken, die dann Hilfe leisten können. Zumindest sollte es reichen, den TĂ€ter zu verjagen.
  • Im Gegensatz zu vielen Selbstverteidungslösungen besteht keine Gefahr, dass der Angreifer seinem Opfer das GerĂ€t entwendet und es dann als Angriffswaffe einsetzt.
  • Ein Schrill-Alarm lĂ€sst sich auch zur Sicherung von TĂŒren einsetzen: Dazu befestigt man ihn so, dass er durch das (unbefugte) Öffnen der TĂŒre aktiviert wird.

Nachteile:

  • Das laute SirenengerĂ€usch ist nicht nur fĂŒr den Angreifer schwer zu ertragen. Letztlich werden auch die Ohren des Opfers in Mitleidenschaft gezogen.
  • Im ungĂŒnstigsten Fall flĂŒchtet der Angreifer nicht (sofort), sondern verletzt sein Opfer noch, bevor er das Weite sucht. Eine sofortige “Ausschaltung” des Gegners findet nicht statt.

Elektroschocker

Elektroschocker geben einen kontrollierten elektrischen Schlag ab. Dieser bewegt sich normalerweise im Die besten Alternativen zu einem Pfefferspray im Test und Vergleichnicht-tödlichen Bereich. In der Regel besteht das GehĂ€use aus Kunststoff. So wird vermieden, selbst einen elektrischen Schlag zu erhalten. Elektroschocker werden meist als HandgerĂ€t angeboten. StabgerĂ€te bieten den Vorteil, den Angreifer aus einer vergleichsweise höheren Distanz “treffen” zu können.

Möchte man auf Nummer sicher gehen, kann man Elektroschockpistolen verwenden. Diese feuern Projektile ab, die dann den Angreifer treffen und die elektrische Ladung freisetzen. In manchen FĂ€llen sind diese Projektile ĂŒber einen Draht mit der Pistole verbunden. Die Projektile enthalten Widerhaken, ĂŒber die dann der Strom in den Körper gelangt. Elektroschocker fĂŒhren zu quĂ€lenden Schmerzen. In manchen FĂ€llen lösen Sie auch (vorĂŒbergehende) LĂ€hmungen aus.

Vorteile:

  • Je nach Variante kann ein Elektroschocker aus sicherer Distanz betĂ€tigt werden. Es ist also nicht notwendig, sich auf nĂ€heren Kontakt zum Angreifer einzulassen.
  • Die so angegriffene Person erleidet Wirkungen, die im Einzelfall mehrere Minuten anhalten können. Dadurch wird das notwendige Zeitfenster geschaffen, um flĂŒchten zu können.
  • Es besteht keine Waffenscheinpflicht.

Nachteile:

  • HandgerĂ€ten lassen sich nur auf kurze Distanzen anwenden. Ein Sicherheitsabstand ist somit nicht möglich.
  • Die Wirkung kann situationsabhĂ€ngig variieren. Beim direkten Hautkontakt ist die Schockwirkung grĂ¶ĂŸer als bei einem “Funkenflug”.
  • Personen mit einer Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems können schwere SchĂ€den davontragen.
  • In allen FĂ€llen besteht die Gefahr, dass der Angreifer seinem Opfer die Waffe entwindet, und sie dann selbst einzusetzen.

Schreckschusswaffen

Hierbei handelt es sich oft um Nachbildungen “scharfer Waffen”, die ihren Vorbildern zum Verwechseln Ă€hnlich sehen. Wird der Abzug betĂ€tigt, lösen sie einen lauten Knall aus. Manche GerĂ€te verschießen zusĂ€tzlich Gasladungen. Dabei kann es sich um TrĂ€nengas, aber auch Pfefferspray handeln.

Vorteile:

  • Durch die tĂ€uschend echte Imitation von Schusswaffen wirken Schreckschusswaffen gefĂ€hrlicher, als sie es wirklich sind. Es entsteht also ein psychologischer Vorteil.
  • Durch das Abfeuern einer Gasladung kann der Angreifer effektiv gestoppt werden.

Nachteile:

  • Glaubt der Gegner, mit einer echten Schusswaffe bedroht zu werden, kann dies die Auseinandersetzung auf eine ganz andere Ebene bringen. Sprich: Es kann zu einem Kampf auf Leben und Tod kommen.
  • Schreckschusspistolen, deren einzige Wirkung darin besteht, ein lautes KnallgerĂ€usch zu erzeugen, verlieren ihre Bedrohlichkeit, sobald sie abgefeuert werden. Der Bluff ist dann durchschaut. Im schlimmsten Fall macht dies den Gegner noch wĂŒtender.
  • Trotz der vermeintlichen Harmlosigkeit kann diese Art von Waffen schwere SchĂ€den anrichten. Ein Schuss ins Gesicht kann aus nĂ€chster NĂ€he tödlich sein.

Kampfsportarten / KampfkĂŒnste

Kampfsportarten KampfkĂŒnsteKampfsportarten basieren auf Techniken fĂŒr den unbewaffneten Nahkampf. Darunter fallen Sportarten wie Boxen, Judo oder Karate. Hier erwirbt man ein umfangreiches Wissen oder das Abwehren von Angriffen sowie die FĂ€higkeit, einen passenden Gegenangriff zu starten. Es gibt ein sportliches Regelwerk, dass Verletzungen weitgehend verhindern und dafĂŒr sorgen soll, dass alles fair ablĂ€uft.

Bei den KampfkĂŒnsten sieht es anders aus. Diese stammen in den meisten FĂ€llen aus Epochen, in denen Krieger diese KĂŒnste nutzten, um auf dem Schlachtfeld zu ĂŒberleben. Eine “EntschĂ€rfung” fĂŒr ein sportliches Miteinander hat nicht stattgefunden. KampfkĂŒnste gelten im Allgemeinen als brutaler, aber auch effektiver.

Vorteile:

  • Es findet eine UnabhĂ€ngigkeit von Ă€ußeren Hilfsmitteln statt. Wenn Sie Ihr Pfefferspray einmal zu Hause lassen, sind sie trotzdem Ă€ußerst schlagkrĂ€ftig aufgestellt.
  • Sie werden regelmĂ€ĂŸig darauf trainiert, Angriffen zu begegnen. Im besten Fall kommen Sie so weit, im Ernstfall das Richtige zu tun, ohne lange ĂŒberlegen zu mĂŒssen.

Nachteile:

  • In den Kampfsportarten ist das Training oft auf sportliche WettkĂ€mpfe ausgelegt. Im Ernstfall kann jedoch nicht davon ausgegangen werden, dass Ihr Angreifer genau die Techniken anwendet, die im Turnier erlaubt sind.
  • KampfkĂŒnste haben sich zwar oft ĂŒber Jahrhunderte hinweg auf dem Schlachtfeld bewĂ€hrt. Allerdings gab es zu jener Zeit auch nicht die Gefahr, anschließend vor den Richter gefĂŒhrt zu werden, weil man einen Angreifer schwer verletzt oder getötet hat.
  • So edel es sein mag, sportlich und fair zu kĂ€mpfen: Im Ernstfall sollten Sie nicht davon ausgehen, dass ein Angreifer die RĂŒcksichtnahme dann auch erwidert.
  • Das Training erfordert sehr viel Geduld. Im ungĂŒnstigsten Fall dauert es Jahre, bis Sie die Grundlagen gemeistert haben, um die tatsĂ€chliche Ausbildung fĂŒr den Nahkampf zu beginnen.
  • Durch die teilweise sportliche PrĂ€gung kann es wichtig sein, sich vor AusĂŒbung der Techniken grĂŒndlich aufzuwĂ€rmen. Dies wird im Ernstfall jedoch nicht möglich sein. Dadurch steigt das Risiko, sich selbst zu verletzen.

Selbstverteidigungskurse

Hier geht es ausschließlich um konkrete Angriffe auf Leben und Gesundheit. Sie werden auf Situationen vorbereitet, wie sie sich im echten Leben tagtĂ€glich abspielen und lernen, sich zu befreien, um fliehen zu können.
Vorteile:

  • RealitĂ€tsbezogenes Training.
  • Im Zentrum stehen Techniken, die sofort einsetzbar sind.
  • Sie lernen innerhalb weniger Wochen oder Monate eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich effektiv zu schĂŒtzen.
  • Alle Verteidigungstechniken sind so ausgelegt, dass Sie auch ohne AufwĂ€rmen eingesetzt werden können.

Nachteile:

  • Menschen mit körperlichen EinschrĂ€nkungen sind auch in der AusĂŒbung der Techniken eingeschrĂ€nkt.
  • Je nach Konstitution des Angreifers kann die Wirkung der Verteidigungstechniken variieren.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Pfefferspray
http://www.it-recht-kanzlei.de/Pfefferspray-Waffe.html
http://www.polizei-web.com/ausruestung
http://www.wochenendspiegel.de/asylbewerber-greifen-nettomarktmitarbeiterin-mit-pfefferspray-und-machete-an-polizei-gibt-warnschuss-ab
http://kh-security.de/
 http://www.ggiz-erfurt.de/aktuelles/akt_press_06_dezember_oc_pfefferspray.htm
http://www.krisenvorsorge.com/pfefferspray

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