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Zurück zur Bauchroller (Bauchtrainer)-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

Die besten 5 Bauchroller Übungen

Ein Bauchroller wird häufig auch als AB Roller bezeichnet. Er ist wohl der kleinste, leichteste und kompakteste Trainer für die Bauchmuskeln. Das spiegelt sich bei einigen Geräten auch im Preis wieder.

Einige Bauchroller sind bereits ab einem Preis von 10 Euro zu haben. Viele Geräte haben eine Garantie von 18 Monaten. In diesem Zeitraum ist es möglich, das Gerät in aller Ruhe zu testen.

Die meisten Bauchroller verfügen über weiche Schaumstoffgriffe. In den Rädern befinden sich feine Profile. Durch die Profile wird verhindert, dass die Rollen zu schnell nach vorne rollen oder wegrutschen.

Moderne Bauchroller werden inklusive einem E-Book geliefert. Dadurch wird der Aufbau und die unterschiedlichen Übungen genau erklärt. Vor der ersten Nutzung ist es notwendig, dass das Sportgerät erst einmal zusammengebaut wird. Die Reifen und Griffe müssen ganz einfach nur zusammengesteckt werden.

Der Aufbau geht schnell und einfach und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Viele Bauchroller sind sehr robust. Das kann man bereits spüren, wenn man das Gerät zusammengebaut in den Händen hält.

Mit dem Bauchroller sind die unterschiedlichsten Trainingseinheiten möglich. Am Anfang sollten die Übungen nicht übertrieben werden. Ein großer Vorteil ist, dass der Bauchroller auf dem Laminat und dem Parket keine Spuren hinterlässt.

Es kann aber trotzdem nicht schaden, die Übungen auf dem Teppich oder auf einer Matte durchgeführt werden. Das Training ist mit einem Bauchroller sehr effektiv.

Es wird für das Training zwar einiges an Übung benötigt, aber auch auch für Anfänger können die sportlichen Geräte sehr hilfreich sein. Durch die einfache Bauweise gibt es nur wenige Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen. Mit allen Rollen lassen sich einige Übungen durchführen.
  • Übung 1
  • Übung 2
  • Übung 3
  • Übung 4
  • Übung 5

1. Übung: Vorsichtig und langsam rollen

Für Gelegenheitssportler und Anfänger sind Bauchroller optimal geeignet, um die Bauchmuskeln zu trainieren. Für die Übung muss ausreichend Platz auf einer ebenen Fläche vorhanden sein. Für die Übung wird sich auf eine möglichst rutschfeste Kniemmate gestützt.

Der Bauchroller wird mit den leicht gebeugten Armen festgehalten. Hierfür können die beiden Griffe rechts und links genutzt werden. Jetzt werden Arme senkrecht gestellt. Auch die Wirbelsäule ist gerade. Es ist sehr hilfreich, wenn der Blick gerade nach unten führt. Jetzt wird der Roller langsam nach vorne gerollt. Die Wirbelsäule muss die ganze Zeit gerade bleiben. Wenn es nicht mehr weitergeht, dann wird die Bewegung automatisch gestoppt. Auch wenn die Übung eine Spannung in der Bauchmuskulatur bewirkt, sollte die Bewegung nicht weiter fortgeführt werden. Danach wird ganz einfach bis zur Ausgangstellung wieder zurückgerollt.

2. Übung: Rollenbewegungen steigern

Während die Bewegung am Anfang langsam und mit Bedacht ausgeführt werden muss, sollte man das Level nach und nach steigern. Anfangs sollten einige Wiederholungen der o. g. Übungen stattfinden. In den nächsten Wochen sollte es der Sportler auf drei Sätze mit jeweils 10 bis 20 Wiederholungen geschafft werden.

Die Übungen sollten in diesem Trainingsstadium zwei- bis viermal in der Woche stattfinden. Damit eine zusätzliche Steigerung der Übung stattfindet, sollte nach einigen Übungswochen versucht werden, sich noch weiter nach vorne zu drücken. Bereits nach den ersten Trainingswochen macht sich die Übung bei den Bauchmuskeln bemerkbar. Sie werden wesentlich stärker und ausgeprägter. Auch wenn man sich bei dieser Übung noch weiter nach vorne strecken muss, sollte immer darauf geachtet werden, dass die Wirbelsäule so gerade wie möglich bleibt. Der Bauch sollte immer etwas angespannt bleiben.

3. Übung: Liegestütze mit Bauchroller

Um ein optimales Trainingsprogramm mit einem Bauchroller zu absolvieren, ist es sehr wichtig, dass immer wieder eine Steigerung erfolgt. Wenn das Rollen auf den Knien schon sehr gut gelingt und keine Steigerung mehr möglich ist, dann bietet es sich an, die Knie vom Boden abzuheben. Diese Übung sollte nur von Profis durchgeführt werden. Der Sportler fasst die beiden Griffe des Bauchrollers und kniet sich auf die Matte. Beide Knie werden jetzt angezogen, sodass sie sich leicht vom Boden abheben.

Jetzt wird der Bauchroller so weit nach vorne geschoben, dass man wie bei den klassischen Liegestützen fast flach auf dem Boden liegt. Mit etwas Schwung werden die Rollen wieder fest an den Körper herangezogen, sodass der Sportler wieder auf den Knieen landet. Diese Übung solle langsam erfolgen, damit sie die Bauchmuskeln so intensiv wie möglich trainieren können. Anfangs werden die Übungen etwas die Arme belasten. Nach und nach werden die Übungen leichter und die Arme werden weniger belastet.

4. Übung: Vor die Wand rollen

Die nächste Übung findet vor einer Wand statt. Die Matte wird gut mit einem bis zwei Meter Abstand vor der Wand aufgebaut. Vorsichtig wird die Rolle wieder auf den Boden aufgesetzt und mit beiden Händen an den Griffen festgehalten. Jetzt wird die Rolle langsam bis zur Wand geschoben. Der Bauch muss dabei angepannt und der Rücken gerade sein. Bei diesem Training wird vor allem die Bauchmuskulatur trainiert. Auch wenn der Rücken ebenfalls angespannt wird, wird nur der breite Rückenmuskel bzw. der Latissmuss trainiert. Das Rückenstrecken spielt bei den Übungen keine große Rolle. Vielmehr wird diese Technik angewandt, um Rückenprobleme zu vermeiden. Für das Trainieren der Rückenmuskulatur sind andere Sportgeräte besser geeignet.

5. Übung: Langes Stecken mit Armbeugen

Damit auch die Arme und die Seiten des Bauches optimal unterstützt werden, ist eine Übung notwendig, die nur von Profis durchgeführt werden sollten. Für Anfänger wäre die Übung zu schwer, da sie in den meisten Fällen nicht sauber ausgeführt werden. Hierbei wird zuerst die Übung wie in Übung 1 beschrieben durchgeführt. Immer wenn der Bauchroller einmal vom Körper weggeschoben und zurückgeholt wurden, sollte eine Art Armbeuge erfolgen.

Hierbei werden ganz einfach die Arme vorsichtig gebeugt und wieder in die ursprüngliche Lage zurückgedrückt. Diese Übung erfordert etwas mehr Kraft und Disziplin. Gerade das Hoch- und Herunterdrücken der Arme wird anfangs nicht lange durchgeführt werden. Nach und nach kann die Wiederholung dieser Übung gesteigert werden. Dadurch wird nicht nur die Muskulatur an den Armen und am Bauch trainiert, sondern auch die Konzentration und Ausdauer wird optimal gesteigert.

Die Übungen, die in den Heftchen erklärt werden, die bei der Lieferung gratis dazugelegt werden, werden in die Kategorien leicht, mittelschwer und Exercises für Profis gegliedert. Häufig wird angeraten, dass alle Übungen bis zu 15 mal wiederholt werden.

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