Beratene Verbraucher:
26890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
headerbild_Laufband-test
Getestete Produkte 34
Investierte Stunden 92
Ausgewertete Studien 1
Analysierte Kundenmeinungen 553

Laufband Test 2018 • Die 25 besten Laufbänder im Vergleich

Wer unabhängig von Fitnessstudios regelmäßig Sport treiben möchte, ist mit einem Laufband sehr gut beraten.Mit unserer Bestenliste, die unser Team dank Überprüfung unzähliger Tests im Internet erstellte, können Sie Trainingsprogramme, Computerfunktionen sowie andere Punkte einsehen.

Laufband Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Gregster-Profi-Laufband-GRG-TM-4216 Das Laufband MAXXUS TX 7.3 ist auf dem verdienten 2. Platz. Fitifito-8500-Profi-Laufband-mit-LED-Bildschirm,-Dämpfungssystem,-5-Trainingsmodulen-inkl.-HRC---Klappbar,-Schwarz newgen medicals Profi-Laufband mit 12 Programmen und Pulsmesser Das newgen medicals Profi-Laufband hat den 4. Platz erreicht. Das Laufband Speedrunner 5000 ist in unserem Test auf Platz 5 gekommen. Sportstech-F10-Laufband-mit-Smartphone-App-Steuerung Das Christopeit Laufband TM 2 Pro ist auf dem 7. Platz in unserem Laufband Test. Das AsVIVA Laufband High End Cardio XI ist auf dem verdienten 8. Platz gelandet. Das MAXXUS Laufband ist auf dem neunten Platz gekommen. Das Christopeit elektrisches Laufband TM 1 hat in unserem Test den 10. Platz belegt. Klarfit-Treado-Advanced-Laufband Klarfit-Pacemaker-X3-Laufband-Heimtrainer Das Ultrasport motorisiertes Laufband mit Computer wurde aufgrund umfangreicher Test auf den 13. Platz gewählt. Das SixBros. Laufband mit Computer JDB-1300-B ist auf dem 14. Platz verdient gelandet. Das Skandika Laufband Marathon X1, SF-1200 hat den 16. Platz MAXOfit®-Deluxe-Laufband-Greenline-MF-7 Das Laufband aktiv “Vital” ist auf dem 17. Platz im großen Laufband Test. Laufband-Speedrunner-2000 20-Klarfit-Pacemaker-X3-Laufband-bb 21-Fitifito-FT300-Klasse-Einsteiger-Laufband-bb 22-Cecotec-RunFit-Step-1000-W-Laufband-bb 23-Kinetic-Sports-Laufband-500W-bb 24-FDS-COSTWAY-Profi-Elektrisches-Laufband-bb 25-Aktivshop-Elektro-Laufband-aktiv-fuer-Einsteiger-bb
  Gregster Profi-Laufband GRG-TM-4216 mit Steigungsverstellung Laufband MAXXUS TX 7.3 – Premium Qualität mit 5 Jahren Garantie im Test Fitifito 8500S Profi Laufband 7,5 PS Touchscreen newgen medicals Profi-Laufband mit 12 Programmen und Pulsmesser im Test newgen medicals Profi-Laufband mit intelligenten Trainingsprogrammen im Test Laufband Speedrunner 5000 im Produkttest 2018 Sportstech F10 Laufband mit Smartphone App Steuerung Christopeit Laufband TM 2 Pro im Produkttest AsVIVA Laufband High End Cardio XI Fitnessgerät im Test MAXXUS Laufband TX 4.2 im Produkttest Christopeit elektrisches Laufband TM 1 im Test 2018 Klarfit Treado Advanced Laufband Klarfit Pacemaker X3 Laufband Heimtrainer Ultrasport motorisiertes Laufband mit Computer im Test SixBros. Laufband mit Computer JDB-1300-B im Produkttest Skandika Laufband Marathon X1-, SF-1200 im Produkttest MAXOfit® Deluxe Laufband Greenline MF 7 Laufband aktiv „Vital“ im Produkttest 2018 Speedrunner 2000 Laufband Semi Professional Klarfit Pacemaker X3 Laufband Fitifito FT300 Laufband RunFit Step. 1000 W Laufband Kinetic Sports Laufband KST1600 COSTWAY Profi Elektrisches Laufband Aktivshop Elektro-Laufband
Bewertung 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 1,9 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 2,8 2,9 3,0 3,2 3,3 3,5 3,7
Marke

Gregster

Maxxus

Fitifito

Newgen Medicals

Newgen Medicals

Art Sport

Sportstech

Christopeit

AsVIVA

Maxxus

Christopeit

Klarfit

Klarfit

Ultrasport

RHG

Skandika

MAXOfit

Aktivshop

Art Sport

Klarfit

Fitifito keeps you in shape

Cecotec

Kinetic Sports

COSTWAY

Aktivshop

Max. Benutzergewicht

110 kg

130 kg

180 kg

130 kg

120 kg

150 kg

120 kg

120 kg

135 kg

110 kg

120 kg

120 kg

120 kg

110 kg

100 kg

100 kg

bis 80 kg (Dauerbetrieb) bis 100 kg (Kurzbetrieb)

105 kg

120 kg

120 kg

100 kg

120 kg

120 kg

100 kg

100 kg

Geschwindigkeitsbereich

1,0 bis 16,0 km/h

1,0 bis 18,0 km/h

22km/h

1,0 bis 18,0 km/h

1,0 bis 12,0 km/h

1,0 bis 22,0 km/h

10 KM/H

1,0 bis 16,0 km/h

1,0 bis 18,0 km/h

1,0 bis 16,0 km/h

1,0 bis 12,0 km/h

1 – 12 km/h

12 km/h

1,0 bis 12,0 km/h

1,0 bis 12,0 km/h

0,8 bis 12,0 km/h

0,8 und 12 km/h

1 bis 10,0 km/h

1 bis 8,0 km/h

0,8 – 12 km/h

bis 10 km/h

bis 10 km/h

1 – 10 km/h

1 – 10 km/h

1 – 6 km/h

Lauffläche (L x B)

ca. 130 x 41 cm

1.40×50 cm

140 x 50,5 cm

132 x 46 cm

110 x 40 cm

133 x 50 cm

101×34, 5cm

120 x 40 cm

123 x 42 cm

1.25 x 44 cm

115 x 38 cm

120 x 40 x cm

110 x 40 cm

120 x 40 x cm

152 x 66 cm

120 x 40 cm

112cm x 37cm

36 x 97 cm

100 x 34 cm

40 x 110 cm

100 x34 cm

40 x 120 cm

100 x 32 cm

36 x 91cm

27 x 92 cm

Farbe

Mehrfarbig

Grau

Schwarz

Grau

Rot/Weiss

Schwarz

Schwarz

Grau

Schwarz

Schwarz

silber/rot

schwarz-orange

schwarz-orange

Schwarz

Schwarz

Mehrfarbig

Grün

Schwarz

Grau

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Grau/Schwarz

Grau/Schwarz

Greau/Blau

Batterien inbegriffen

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

Produktgewicht inkl. Verpackung

58 Kg

106 Kg

100 Kg

85 Kg

39 Kg

94 kg

30 Kg

61 Kg

62 Kg

63 Kg

58 Kg

56 Kg

58Kg

53 Kg

63 Kg

55 Kg

42 Kg

20 Kg

55 Kg

34,5 Kg

27kg

28,4 Kg

29 Kg

27kg

20 Kg

Saison

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Evergreen

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Autumn-Winter

Konsole: LCD Anzeige

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

nein

ja

ja

ja

nein

ja

ja

ja

ja

ja

nein

nein

ja

ja

nein

Motor Leistung

1,75 PS

3 PS

7PS

2,5 PS

1,5 PS

3 PS

1 PS

1,25 PS

2,25 PS

2 PS

1 PS

k.A.

1,5 PS

1-1,5 PS

1,5 PS

2,75 PS

k.A.

500 Watt

400 Watt

1100 Watt, 1,5 PS

1 PS

1000 Watt

500 Watt

800 Watt

k.A.

Trainingsprogramme

24 Trainingsprogramme

1 Quick-Start Funktion
3 manuelle Programme
24 feste Trainingsprofile
2 Herzfrequenz gesteuerte Programme
1 BMI Programm

5 Trainingsmodule inkl. Quick-Start, Mountain, HRC (Herzfrequenz-Steuerung) und Benutzerdefiniertes (Intervalltraining), 99 vorprogrammierte Streckenreliefs

ebene Straßen
Hügellandschaften
Berg-Etappen
3 Geschwindigkeits- und Steigungsgrade
12 automatische Trainingsprogramme

12 Trainingsprogramme

99 vorprogrammierte Programme

Smartphone App Steuerung, 13 Programme

25 vorgegebene Trainingsprogramme
3 manuelle Programme

12 Automatik Programme
3 individuellen Programme

1 Quick-Start-Programm6 Trainingsprogramme3 manuelle Programme

5 Trainingsprogramme
1 manuelles Programm

Bandmassagegerät, Sit-up-Bank, Handpulsmesser, Trainingscomputer, zusammenklappbar, platzsparend

12 verschiedene Programme für ein individuelles Cardiotraining und Ausdauertraining

1 selbsteinstellbares Programm
6 voreingestellte Programme

Automatisches und manuelles Programm

14 Programme

9 ausgewählte Programme ausgewogene Abwechslung in der Trainingsintensität.

3 Trainingsprogramme
zusätzlich individuelles Trainieren

3 manuelle
12 automatische Programme

12 unterschiedliche Programme manuelle Einstellungen

12 vorinstallierte Programme + 1 manuelles Programm

12 voreingestellte Trainingsprogramme

3 voreingestellte Programme für eine Trainingsdauer von je 30 min

k.A.

k.A.

Besonderheiten
  • Silent-Motor und Multipoint-Dämpfungssystem
  • Steigung bis 12%
  • Studioqualität mit Quick-Setup
  • Not-Stop Vorrichtung
  • Automatische Standby Funktion
  • besonders leise und laufruhig
  • Quick-Start Programm
  • 3 manuellen Programmen
  • 2 Herzfrequenzprogrammen
  • BMI Programm
  • viele Programme
  • unterschiedliche Geländesimulationen
  • große Laufffläche
  • gelenkschonende Dämpfung
  • Pulsmessungsgriffe
  • besonders stabiles Profi-Laufband
  • XXL-Lauffläche
  • 12 Programme
  • Pulsmesser
  • 3 Geschwindigkeits- und Steigungsgrade
  • 3 Steigungsgraden
  • Großes LCD-Display
  • Sicherer Not-Stopp
  • Lauffläche 110 x 40 cm
  • Bedienung direkt am Griff regelbar
  • 22 km/h Spitzengeschwindligkeit
  • 22 Stufen Steigungsverstellung
  • 7" LCD Display
  • Gesamtgröße: 1854 (B)x 816 (T)x 1342 (H) mm
  • Gesamtgewicht: 92 kg
  • schicke LCD Konsole
  • Steuerung per App möglich
  • individuelle Trainingsstatistiken
  • langlebiger DC Motor
  • extra Seitentrittfläche
  • Motor Dauerleistung 0,92 kW (1,25 PS)
  • maximale Motorleistung 1,3 kW (1,75 PS)
  • Geschwindigkeit: 1 km/h bis 16 km/h
  • Direktwahltasten
  • 3 manuelle Programme
  • Elektronische Leistungsregulierung
  • Faltbar
  • MP3 Anschluss
  • Eingebaute Lautsprecher
  • Gewicht: 65kg
  • 2 PS Motor
  • Multifunktions-Display
  • LED-Beleuchtung
  • Quick-Start-Funktion
  • 3 manuelle Programme
  • 0,74 kW Motorleistung (1PS)
  • Sicherheitsbandstop
  • großes LED Display
  • Platz sparend hochklappbar
  • schwingungsgedämpfter Lauffläche
  • Multifunktionaler Trainingscomputer mit großem Display
  • Magnetbremse
  • Bodenrollen für leichten Transport
  • Trinkflaschenhalter
  • Ablagefläche
  • Schnellwahl-Tasten für folgende Geschwindigkeiten: 3, 5 sowie 7 km/h
  • Neigungswinkel: von 0 bis 7 Grad (Zwischenstufen 3 und 5 Grad)
  • Funktionen des Trainingscomputers: Geschwindigkeit, Zeit, Distanz, Puls, Kalorien
  • Sicherung durch Magnet-Key
  • LCD-Display (blau beleuchtet)
  • manuelles Programm
  • schwingungsgedämpfte Lauffläche schont die Gelenke
  • Boxen links und rechts vom Display
  • Kippschalter & Handpulsmessung an den Armstützen
  • LC-Display
  • Max. Geschwindigkeit: 12 km/h
  • Dauerleistung: 1,5 PS
  • Spitzenleistung: 3,5 PS
  • Netzanschluss: 220 V 50/60 Hz
  • Sicherheitsschlüssel
  • Motor mit 2,75 PS
  • Steigung bis 12%
  • Großzügige rutschfeste Lauffläche
  • 0,8 - 12 km/h
  • Steigung 12%
  • einfache Bedienung
  • ausgewogenes Training
  • sehr leiser Motor
  • Laufgeschwindigkeit: 1 -10 km/h
  • Rutschfeste Lauf?äche
  • Leistung: 500 Watt
  • Schwingungsdämpfendes Anti-Rutsch-Band
  • zusätzlich individuelles Trainieren
  • Sicherheits-Not-Stopp Magnet
  • besonders platzsparend
  • geringer Stromverbrauch
  • Individuell einstellbare Geschwindigkeit
  • 2 praktische Halterungen für Trinkflaschen, MP3-Player etc.
  • Weich gepolsterte Handläufe mit integriertem Pulsmesser
  • Klappkonstruktion mit leichtgängigen Hydraulik-Zylinder-Hebemechanismus
  • 4 Zonen Dämpfungssystem
  • MP3-Anschluss
  • Stereo-Lautsprecher
  • kompatitable mit Apple / Andriod App; Bluetooth
  • Feste Tabletthalterung
  • 1000 W Laufband mit LED-Bildschirm
  • Ausgestattet mit Lautsprechern
  • Magnet Sicherheitssystem
  • Die Programme auf dem Display sind sehr gut aufgeteilt
  • Griff mit Handsensoren
  • Magnetischer Not- und Sicherheitsschalter
  • Klappmechanismus
  • LCD Display
  • Mit Bodenschoner
  • Direktwahltasten auf Bedienkonsole
  • Eine große Lauffläche
  • Schnelles Klappsystem
  • Sicherer Not-stop über magentischen Sicherheitsschalter
  • Das Laufband für Trainingseinsteiger
  • Besonders geeignet zum Walken und Gehen
  • Motorisiertes Anti-Rutsch-Laufband
  • Trainingscomputer
  • Extra platzsparend
Komfort
Preis- / Leistung
Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht
Preisvergleich
Laufbänder - große Auswahl zu günstigen Preisen auf amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & Käuferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro

 Laufband Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Wie funktioniert ein Laufband?

Wir konnten beim Skandika Laufband Marathon 7.0l Sf-1100, weiss, SF-1100 keine Mängel feststellen.Der grundlegende Unterschied bei Laufbändern besteht darin, ob diese mechanisch oder elektrisch mit Hilfe eines Motors betrieben werden. Je nach dieser Funktionsweise gestaltet sich auch der Ablauf dem Laufen. Hierbei stellt vor allem die Art der Fortbewegung einen wesentlichen Aspekt dar.

Damit das Laufband ohne Motor zum Starten gebracht werden kann, bedarf es Muskelkraft. Auf dem Laufband wird gelaufen und damit wird die Unterlage in Bewegung gesetzt. Je schneller gelaufen wird, desto schneller wird auch der Untergrund. Das bedeutet, dass bei einem mechanischen Laufband der Läufer selbst bestimmt, welches Tempo gelaufen wird.

Zusätzlich muss das Laufband mit andauernder Muskelkraft in Bewegung gehalten werden. Allerdings gestaltet sich der Umstand bei einem mechanischen Laufband so, dass vor allem zu Beginn vermehrter Körpereinsatz geleistet werden muss. Wenn das Band sich in Bewegung gesetzt hat, läuft dieses mit weitaus weniger Muskelkraft als anfänglich.

Beim Laufband ohne Motor kann demnach nicht nur die Kondition trainiert werden, zusätzlich wird auch die Kraft in den Beinen vorangetrieben. Das freie Laufen ist allerdings bei einem mechanischen Laufband nicht möglich. Hierbei muss sich während des Laufens an der dafür vorgesehenen Halterung festgehalten werden.

Nur so kann die aufgebrachte Leistung direkt auf das Laufband weitergeleitet und der Untergrund in Bewegung gehalten werden. Außerdem muss bedacht werden, dass bei einem mechanischen Laufband selbst das Tempo bestimmt werden muss. Dieses kann mittels der Kraft der Laufschritte variiert werden. Wenn das Laufband ohne Strom betrieben wird, gibt es zudem keine Stufeneinstellung.

Damit das Laufband in Bewegung kommt, sollte die Halterung umfasst werden. Zusätzlich sollte das Gewicht nach vorne verlagert werden. Mit den Füßen wird nun das Laufband nach hinten bewegt. Durch die abwechselnde Bewegung wird das Laufband in Bewegung gesetzt. Die Griffe sollten auch während des Laufens nicht losgelassen werden, da sonst das Gewicht nicht mehr nach vorne verlagert werden kann, wodurch der benötigte Druck, der das Laufband in Bewegung setzt, nicht mehr ausgeübt werden kann.

Wissenswertes über das Laufband

Manche lieben es, andere verabscheuen es: das Laufbandtraining. Der folgende Artikel erklärt alles, was der Nutzer über das Laufband wissen sollte und wie es effektiv genutzt werden kann. Ebenfalls werden die unterschiedlichen Laufbandtypen und die Kosten in diesem Test genau unter die Lupe genommen.

Der Stromverbrauch eines Laufbandes

Lohnt es sich wirklich ein eigenes Laufband anzuschaffen oder ist der Weg ins Fitnessstudio die günstigere Alternativ? Wer sich diese Frage stellt, der sollte bei seiner Berechnung die Stromkosten nicht außer Acht lassen wie der Laufband Test zeigt. Auch wenn auf dem Laufband die Fitness und besonders die Ausdauer besonders gut trainiert werden kann, ist dies ein wichtiger Faktor.

Die unterschiedlichen Laufbandtypen

Es ist bei einer Bewertung kaum möglich, alle Modelle und Variationen mit einzubeziehen. Zu jeder Produktbeschreibung gehört aber auch der Stromverbrauch der mit aufgelistet wird. Da aber die Auswahl der Modelle sehr groß ist, sollte der Nutzer sich vorab Gedanken darüber machen, welches Laufband gekauft werden soll. Denn die Auswahl des entsprechenden Modells hat einen großen Einfluss auf den jeweiligen Stromverbrauch. Zur Wahl stehen beispielsweise:

  • Laufbänder für den Heimanwender
  • Professionelle Laufbänder
  • Mechanische Laufbänder
  • Schreibtisch Laufbänder
  • Profi Laufbänder

Den Stromverbrauch ganz einfach selbst berechnen

Wer sich nun für einen speziellen Typen entschieden hat, kann den Stromverbrach des Laufbandes ganz einfach selbst berechnen. Hierzu müssen Sie den Verbrauch und die Nutzungsdauer kennen. Nun werden die KW mit den Betriebsstunden multipliziert. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Strompreis multipliziert. Das Ergebnis zeigt dann, wie hoch der Stromverbrauch ist und was die Kilowattstunde kostet.CAPITAL SPORTS Pacemaker X60 Dies bedeutet zum Beispiel bei einem Kilowattpreis von 20 Cent und einem Verbrauch von 1,4 Kilowatt würde das Laufband 28 Cent pro Stunde an Strom verbrauchen. Nun müssen die Anschaffungskosten noch hinzugerechnet werden. Das Ergebnis zeigt dann, ob sich die Anschaffung eines Laufbandes wirklich lohnt oder ob das Geld besser in ein Fitnessstudio angelegt wird. Durch die große Auswahl der verschiedenen Hersteller ist es nicht immer ganz einfach das richtige Laufband zu finden. Der Laufband Test zeigt, dass nicht jeder Hersteller in der Lage ist ein effizientes Laufband anzubieten. Das Kaufkriterium sollte also nicht nur der Anschaffungspreis sein. Es kann sich durchaus lohnen bei einer intensiven Nutzung auch den Verbrauch zu vergleichen. Sicher ist aber, dass ein Profi Laufband immer mehr Strom verbrauchen wird als ein typischer Heimtrainer. Mit der Größe steigt in der Regel auch der Preis. Auch Extras wie ein beleuchtetes Display erhöhen den Stromverbrauch. Wer darauf verzichten kann, sollte dies auch machen. Der Trainingseffekt bleibt nämlich gleich.

Wer sich allerdings für ein einfaches, mechanisches Laufband entscheidet, der benötigt zum Betrieb natürlich überhaupt keinen Strom. Dafür muss auch auf einigen Komfort verzichtet werden. Eine Tempoänderung ist hier nur per Muskelkraft möglich und auf eine Anzeige muss ebenfalls verzichtet werden.

Welche Arten von Laufbändern gibt es?

Laufbänder können nicht nur in ihren Ausführungen sehr unterschiedlich gestaltet sein. Vorab gilt es zu beachten, dass diese Hometrainer entweder mechanisch oder elektrisch betrieben werden. Bei der elektrischen Variante übernimmt ein Motor die grundsätzlichen Funktionen, wodurch das Laufband nicht durch eigene Muskelkraft in Bewegung gesetzt werden muss.

Das elektrische Laufband wird mit Hilfe eines Motors angetrieben, wobei die Höchstgeschwindigkeit üblicherweise bei etwa 20 km/h liegt. Bei den elektrischen Modellen kann das Laufband in unterschiedliche Neigungswinkel gebracht und die Identitätsstufen können mittels Regler verstellt werden.

Bei den mechanischen Laufbändern zählt die eigene Muskelkraft, die das Band am Laufen hält. Die Intensität und das Tempo werden demnach nicht elektrisch gesteuert, sondern lediglich mit Hilfe von Muskelkraft erzeugt. Zudem kann beim mechanischen Laufband der Neigungswinkel nicht verändert werden.

Grundsätzlich kann die Entscheidung für und damit gegen das andere Modell sehr unterschiedliche Beweggründe aufweisen.

Der ökologische Aspekt

Der ökologische Aspekt wird selbst beim Kauf eines Laufbandes bei einigen eine wichtige Entscheidung darstellen. Das Laufband, das mit Hilfe eines Motors betrieben wird, kostet auch nach der Anschaffung immer noch Geld. Da Strom in den letzten Jahren immer teurer wird, greifen immer mehr Indoor-Läufer auf die mechanische Variante zurück.

Die Frage der Kosten

Das elektrische Laufband ist bezüglich Anschaffungskosten weitaus teurer als das mechanische Modell. Wer sich beide Modelle vor Augen hält, wird auf den ersten Blick erkennen, weswegen es diesen massiven Preisunterschied zu verzeichnen gibt. Während das mechanische Modell sehr schlicht gebaut ist, gibt es beim elektrischen Modell zahlreiche Extras und Features, die verwendet werden können.

Zudem weist das elektrische Laufband nicht nur mehr Teile auf, diese sind zudem aus qualitativen Materialien und hochwertig verbaut. Mechanische Laufbänder können bereits ab einem Preis von etwa 150 Euro gekauft werden, wohingegen die Preislatte bei elektrischen Laufbändern bei etwa 400 Euro beginnt.

Die Trainingsprogramme

Das mechanische Laufband weist weitaus weniger Trainingsmöglichkeiten auf als elektrische Modelle. Wird das Laufband selten genutzt, wird dieser Umstand nicht ausschlaggebend für die Kaufentscheidung sein. Wer das Laufband allerdings häufig benutzt und seine Kondition stetig aufbauen möchte, der möchte auch die Intensität aufgrund unterschiedlicher Trainingsprogramme anheben.

Mit Hilfe eines elektrischen Laufbandes kann das Training nicht nur variiert werden, zusätzlich kann dieses auch effektiver gestaltet werden.

Anderes Laufgefühl

Das Laufgefühl ist bei mechanischen und elektrischen Laufbändern sehr unterschiedlich. Damit das mechanische Laufband in Bewegung gesetzt und gehalten werden kann, bedarf es der Muskelkraft des Sportlers. Daher ist das mechanische Modell vor allem in der Anfangsphase weitaus kraftraubender als elektrische Laufbänder.

Wie haben wir die Laufbänder getestet?

Das Laufband Test-Team besteht aus einer Gruppe erfahrener Läufer, die oftmals auf die Variante des Hometrainers zurückgreifen. Daher weiß jeder Tester worauf im Speziellen geachtet werden muss. Zuerst stellt die Verarbeitung einen wichtigen Aspekt bei der Testreihe dar.

Denn nur wenn die Materialien und die Einzelteile hochwertig und gut verarbeitet sind, wird die Sicherheit beim Laufen gewährleistet.

Zudem wird der Umfang des Gerätes in den Blick genommen. Wenn das Gerät zu groß und sperrig ist, kann dies bei der Nutzung in den eigenen vier Wänden aufgrund des Platzmangels durchaus zu einem Problem werden.

Neben der Verarbeitung spielen die zusätzlichen Funktionen eine maßgebliche Rolle. Die Funktionen sollen auf dem Display übersichtlich gestaltet sein. Zahlreiche Extras sind zwar gut, wenn diese allerdings nur mit einem Blick in die Betriebsanleitung durchgeführt werden können, geht der Schuss leider nach hinten los, da Features dann meist nicht genutzt werden.

Die Bedienbarkeit stellt nicht nur vor dem Training eine wichtige Rolle dar. Auch während des Laufens müssen die Features einfach gewechselt werden können, damit der Lauffluss auf keinen Fall unterbrochen werden muss. Deswegen wurden die Laufbänder nicht nur in Ruhezustand auf Herz und Nieren geprüft, sondern auch in laufendem Zustand.

Beim Training mit dem Laufband werden jede Menge Muskel trainiert.Das Laufband sollte so konzipiert sein, dass die Bewegungen flüssig vor sich gehen, es sollte zudem nicht zum Stocken kommen und die Sicherheit sollte nicht in Gefahr gebracht werden. Deswegen nimmt das Team das Laufband auch bezüglich Sicherheitsmaßnahmen unter die Lupe. Damit ein Laufband effektiv werden kann, sollten die Extras möglichst umfassend sein.

Hierbei steht bei unseren Tests vor allem der Neigungswinkel im Fokus des Interesses, aber auch die zusätzlichen Trainingsprogramme werden in den Blick genommen. Da nicht jedes Laufband gleichermaßen an Leistung erbringen kann, werden die unterschiedlichen Modelle in Kategorien eingeordnet. So können Profis wie Anfänger das für sie richtige Modell auf einen Blick finden.

Die technischen Daten werden von uns ebenso geprüft wie alle anderen Angaben, die von den Herstellern angeführt werden. Daten können durchaus gut sein, ob diese in der Praxis allerdings auch umgesetzt werden, stellt eine andere Frage dar. Deswegen ist es unserem Team wichtig, dass die Laufbänder über einen längeren Zeitraum hinweg unter die Lupe genommen werden können.

Denn nur so können Macken und Mängel möglichst rasch aufgedeckt werden. Neben all diesen technischen Überprüfungen nimmt natürlich auch der Preis einen wesentlichen Aspekt ein. Vor allem bei teuren Modellen haben wir das Preis-Leistungsverhältnis genau geprüft und sind dabei zum Entschluss gekommen, dass sich die hohe Investition nicht bei jedem Laufband lohnt.

Oftmals würden günstigere Modelle durchaus den selben Effekt mit sich bringen. Da auch die Garantie bei einem Laufband eine wesentliche Rolle einnimmt, haben wir auch diese bei jedem einzelnen Modell und jedem Hersteller geprüft.

Welche Funktionen sind bei einem Laufband wichtig?

Das Skandika Laufband Marathon 7.0l Sf-1100 hat ein übersichtliches Display.Laufbänder haben den großen Vorteil, dass selbst bei schlechter Wettersituation nicht auf die körperliche Betätigung verzichtet werden muss. Es gibt eine breite Palette an Modellen und Herstellern, wobei wichtige Funktionen stets im Blick behalten werden sollten, wenn ein Laufband gekauft wird.

Das Laufband sollte unterschiedliche Funktionen anbieten. So kann nicht nur das Tempo und die Intensität gesteigert werden, was langfristig zur Steigerung der Kondition führen wird, sondern auch der Neigungswinkel kann hierbei an die unterschiedlichen Anforderungen angepasst werden.

Vor allem die Intervallprogramme, bei denen die Geschwindigkeit während des Laufens immer wieder variiert und sich auch der Neigungswinkel ändern kann, zeigen hohe Effizienz. Je teurer das Modell, desto mehr zusätzliche Funktionen sind im Umfang enthalten. Hier sollte allerdings im Vorfeld abgewogen werden, ob wirklich alle Extras beim Laufband genutzt werden, oder ob auch ein kleineres Sortiment durchaus zum Erfolg führen kann.

Die stufenweise Regulierung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Je nach Preis des Gerätes kann die Intensitätsstufe reguliert werden. Hierbei finden sich vor allem bei teureren Geräten die Möglichkeiten, dass die Stufen bereits bei 0,1 km/h bei der Geschwindigkeit reguliert werden können. Günstigere Geräte bieten meist nur die Möglichkeit einer stufenweisen Regulierung, wobei nicht die genaue Geschwindigkeit umgestellt werden kann.

Durch die Regulierung kann der Laufrhythmus an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Es ist nicht immer zielführend mit der höchsten Geschwindigkeit zu laufen. Denn hier spielt auch der Puls eine tragende Rolle. Wenn der Puls zu hoch ansteigt, ist nicht nur ein hochroter Kopf die Folge, es können sich auch andere körperliche Beschwerden zeigen.

Mit der stufenweisen Regulierung wird es möglich, selbst bei geringen Geschwindigkeiten wie beispielsweise 4 km/h zum gewünschten Erfolg zu gelangen. Immerhin kann bei niedrigem Tempo durchaus der Neigungswinkel angehoben werden, damit die Muskulatur einiges zu tun bekommt.

Der Neigungswinkel kann wie die Geschwindigkeit stufenweise eingestellt werden. Vor allem zu Beginn sollte sich für einen niedrigen Neigungswinkel entschieden werden, damit sich an die Gegebenheiten des Laufbandes gewöhnt werden kann. Je nach Modell finden sich bei diesen Einstellungen zwischen 10 und 50 Stufen.

Auch hier kann bei den teureren Geräten der Neigungswinkel ziemlich genau reguliert werden, während günstigere Modelle meist nur eine stufenförmige Regulierung aufweisen.

Die meisten Laufbänder für den häuslichen Gebrauch bieten die Höchstgeschwindigkeit von etwa 12 km/h an. Im Fitness-Center hingegen gibt es meist schon Ausführungen, die bis zu 20 km/h aufweisen. Teure Geräte haben hier den großen Vorteil, dass bereits bis zu 16 km/h angeboten werden. Für Anfänger reicht das Angebot von 12 km/h aber durchaus aus.

Welches Laufband passt für mich? Überlegungen vor dem Kauf

Wer sich ein Laufband kaufen möchte, sollte diese Entscheidung nicht ins Blaue hinein treffen. Das Laufband sollte immerhin zum gewünschten Erfolg führen und wird vor allem nur dann ausgiebig genutzt, wenn es allen Anforderungen gerecht werden kann. Hierbei spielt auch der Preis eine wichtige Rolle. Nicht immer muss sich für das teuerste Modell entschieden werden, denn auch günstige Laufbänder können die eigenen Bedürfnisse durchaus abdecken.

Der Motor

Die Leistung des Motors spielt bei der Überlegung vor dem Kauf auf jeden Fall einen zentralen Aspekt. Je besser und stärker der Motor ist, desto besser ist die Leistungssteigerung und eine konstante Laufleistung kann gewährt werden. Neu auf diesem Gebiet ist der sogenannte Digital-Drive-Motor.

Mit Hilfe dieser neuen Technik wird nicht nur ein konstanter, sondern zudem auch ein leiser Lauf garantiert. Allerdings ist dieser Motor auch eine Preisfrage. Wer sich auch mit einem etwas lauteren Gerät zufriedengibt, der muss nicht auf diese kostspielige Variante zurückgreifen.

Die Lauffläche

Damit die Trittsicherheit beim Laufen gewährleistet ist, spielt die Größe der Lauffläche eine tragende Rolle. Hierbei sollte vor dem Kauf darauf geachtet werden, dass das Laufband auf jeden Fall auf die eigene Schrittgröße angepasst ist. Um das Laufgefühl zu verbessern, ist auch die Dämpfung nicht außer Acht zu lassen.

So können bereits bestehende Gelenkprobleme gemildert werden und neuen Problemen in den Gelenken kann aufgrund der Dämpfung entgegengewirkt werden. In den meisten Fällen sind die heutigen Laufbänder schon sehr gut gedämpft und selbst günstige Modelle stehen hier den teuren Laufbändern nicht mehr um viel nach.

Die Neigung

Mit verschiedenen Programmen auf dem Laufband, bringen Sie Abwechslung ins Training.Wer das Laufen bei der Änderung des Neigungswinkels nicht unterbrechen möchte, der sollte sich für ein Modell entscheiden, das die Neigung elektrisch verstellen kann. Bei elektrischen Laufbändern ist dies meist schon der Fall. Anders gestaltet sich dieser Umstand allerdings bei mechanischen Laufbändern.

Bei den mechanischen Modellen kann in der Regel der Neigungswinkel zwar verstellt werden, allerdings muss hierbei eine Pause eingelegt werden, wenn die Neigung geändert werden soll. Bei elektrischen Geräten sollte ein Augenmerk darauf gelegt werden, in welchen Abstufungen die Neigung durchgeführt wird.

Die Trainingsprogramme

Bei der Wahl des Laufbandes spielen Trainingsprogramme eine nicht unwesentliche Rolle. Mechanische Laufbänder weisen diese Möglichkeit in der Regel nicht auf. Bei elektrischen Laufbändern können meist Intervallprogramme gewählt werden. Je nach Ausstattung und Preis des Laufbandes können sich hierbei recht facettenreiche Möglichkeiten zeigen, die Spaß am Laufen bereiten werden.

Mit Hilfe der unterschiedlichen Trainingsprogramme können sich Erfolge rascher zeigen und der Läufer kann seine Entwicklung im Auge behalten. Manche Geräte bieten zudem die Möglichkeit, dass Trainingsprogramme nach eigenen Bedürfnissen erstellt werden können. Diese Zusatzfunktion nimmt vor allem bei Profis einen wichtigen Aspekt ein.

Die Pulssteuerung

Elektrische Geräte weisen zudem meist eine Pulssteuerung auf. So kann ein angepasstes Training erzielt werden. Mit Hilfe der Pulssteuerung wird die Geschwindigkeit und die Neigung an den jeweiligen Puls angepasst, wobei die Fettverbrennung und die Ausdauer außer Acht gelassen werden. Die Neigung und die Geschwindigkeit regulieren sich nur an der Herzfrequenz.

Sonstige Kriterien

Wer in den eigenen vier Wänden nicht allzu viel Platz entbehren kann, auf das Laufband allerdings nicht verzichten möchte, der hat die Möglichkeit ein klappbares Modell zu kaufen. Ebenso könnte die Lautstärke, die mit der Verwendung eines Laufbandes einhergehen kann, ein mitentscheidendes Kriterium darstellen. Vor allem bei sportlicher Betätigung sollte sich entspannt werden und da können unangenehme Nebengeräusche schon mal als störend empfunden werden.

Neben all diesen Kriterien wird allerdings auch der Preis eine maßgebliche Rolle einnehmen. Wer das Laufband ständig nutzen wird, der sollte auf Qualität und zahlreiche Funktionen setzen. Hobby-Läufer, die diesen Heimtrainier nur gelegentlich nutzen werden, können durchaus auf ein facettenarmes Gerät setzen. Nur anhand des Preises lässt sich ein gutes Laufband allerdings nicht bestimmen. Denn auch günstige Modelle können durchaus ihre Leistung und ihre Erfolge zeigen.

Laufband Kosten? Was kostet ein Laufband?

Das Heimtrainer Profi Fitness Laufband ist platzsparend klappbar.Laufbänder gibt es in zahlreichen Ausführungen. In den letzten Jahren boomt der Markt für diese Form des Heimtrainers. Immer mehr Menschen setzen auf ihre Gesundheit und wollen das Laufen selbst bei schlechtem Wetter nicht aufgeben. Kein Wunder, dass es bei den Preisen im Grunde genommen kaum eine Begrenzung zu verzeichnen gibt.

Der Preis bei den Laufbändern ist von zahlreichen Faktoren abhängig. In erster Linie kann angemerkt werden, dass sich mechanische Laufbänder von elektrischen Modellen unterscheiden. Während mechanische Modelle schon für Preise um etwa 150 Euro gekauft werden können, beginnt die Preislatte bei den mittelklassigen elektrischen Modellen gerade mal bei 400 Euro.

Mechanische Laufbänder, die eine bessere Qualität und Verarbeitung aufweisen, nehmen dann schon mal Kosten von etwa 200 Euro in Anspruch. Es gibt allerdings auch günstige elektrische Laufbänder, die mit Preisen ab 300 Euro bereits auf dem Markt zu finden sind. Bei hochwertigen Modellen kann schon mal tief in die Tasche gegriffen werden, denn hier kann durchaus mit Preisen über 1000 Euro gerechnet werden.

Nach oben hin gibt es bei den elektrischen Modellen kaum eine Grenze, denn hier finden sich durchaus Modelle, die mit bis zu 7000 Euro über den Ladentisch gehen. Hierbei muss allerdings angemerkt werden, dass es sich bei diesen hochangesetzten Preisen um Modelle handelt, die eigentlich für Sportstudios gedacht sind und die von Hobby-Läufern für den Hausgebrauch nicht gekauft werden müssen.

Je teurer das Laufband desto besser die Qualität und desto mehr zusätzliche Funktionen sind möglich. Allerdings gibt es auch günstige Anbieter, die ihre Modelle zu durchaus passablen Preisen auf den Markt bringen. Wer nicht unbedingt ein namenhaftes Modell bei sich zuhause stehen haben muss, der wird auch mit den günstigen Variationen durchaus seine Freude haben.

Dennoch sollte beim Kauf eines Laufbandes nicht nur auf den Preis geachtet werden. Beim Kauf eines Laufbandes gilt die Regel, dass hier nicht an der falschen Stelle gespart werden sollte. Immerhin stellt die Verarbeitung einen wichtigen Aspekt für die Gesundheit dar. Und wenn noch zusätzlich zahlreiche Intervallprogramme geboten werden, können sich die Erfolge rascher bemerkbar machen.

Wer beim Preis sparen möchte, der hat immer noch die Möglichkeit, dass das Laufband im Internet gekauft wird. Hier finden sich hochwertige Modelle, die oftmals günstiger als im Laden gekauft werden können. Ebenso sollte auf Aktionen geachtet werden, denn auch bei Laufbändern gibt es so etwas wie einen Schlussverkauf.

Vor allem in den kalten Monaten können Laufbänder durchaus ein wenig teurer sein als im Sommer. Wer sich für ein Laufband entscheidet, sollte deswegen die Augen offen halten für Sonderangebot, was nicht bedeutet, dass an Qualität eingebüßt wurde.

Die Top 5 Laufband Marken

  • Kettler
  • Christopeit
  • Skandika
  • MAXXUS
  • newgen medical
Kettler hat sich im Bereich der Heimtrainer bereits einen Namen gemacht. Die Geräte sind sowohl für den Profi als auch für den Hobby-Sportler durchaus geeignet. Vor allem die vielseitigen Programme und die hochwertige Verarbeitung machen die Hometrainer von Kettler zu einem wahren Erlebnis.

Zusätzlich zeichnet sich Kettler auch durch den relativ günstigen Preis aus. Denn bei diesem Hersteller können Laufbänder durchaus zu erschwinglichen Preisen gekauft werden.

Christopeit ist in der Sportlerszene durch seine vielseitigen Sportgeräte, die vor allem für den Hausgebrauch geeignet sind, bekannt. Die Programme sind bei diesen Heimtrainern stets vielseitig gestaltet, die Qualität kann auch nicht außer Acht gelassen werden. So schafft es Christopeit trotz guter Verarbeitung, dass Laufbänder zu passablen Preisen auf den Markt gebracht werden.
Skandika hat in den letzten Jahren in der Heimtrainer Branche immer mehr an Bedeutung gewonnen und musste sich gegen große Konkurrenten durchsetzen. Dennoch kann dieser Hersteller mit Qualität punkten. Allerdings muss für die Laufbänder dieses Herstellers durchaus ein wenig tiefer in die Tasche gegriffen werden.
Bei MAXXUS handelt es sich um einen Hersteller, der im Bereich der Sportgeräte schon seit einigen Jahren vertreten ist und die Konkurrenz mit seinen Modellen immer wieder ausstechen kann.

Die Laufbänder sind nicht nur für den Hausgebrauch nützlich, sondern können auch Profis in Form bringen. Gute Verarbeitung und facettenreiche Trainingsprogramme rechtfertigen den mittelklassigen Preis bei den Laufbändern aus dem Hause MAXXUS.

newgen medical Laufbänder zeichnen sich dadurch aus, dass sie wenig Platz benötigen. Neben mechanischen Laufbändern hat newgen medical auch elektrische Modelle in seinem Angebot.

Aufgrund der hochwertigen Verarbeitung muss aber auch bei mechanischen Modellen durchaus ein wenig tiefer in die Tasche gegriffen werden als bei der Konkurrenz.

Übungen auf dem Laufband

Es gibt einige Übungen, mit denen ein Laufbandtraining effektiver und interessanter gestaltet werden kann. Wem das stupide Laufen auf dem Laufband zu langweilig ist, der kann mit ein wenig Kreativität das Training ordentlich aufpeppen. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass zusätzlich auch mehr Kalorien verbrannt werden, da das Zusatztraining schweißtreibender ist.

gym-room-1181815_1920

Die gehende Planke

Planking ist heute in aller Munde, kann aber noch weiter gesteigert werden. Allerdings eignet diese Übung sich wirklich nur für Fortgeschrittene, da sie wirklich sehr anstrengend ist. Hierzu werden die Füße auf die Ablage gelegt und mit den Händen stützt man sich auf der Lauffläche ab. Das Laufband sollte nun auf 2 bis 3 km/ eingestellt werden. Nun wird mit den Händen gegen das Band gelaufen wobei darauf zu achten ist, dass der Körper sich in einer geraden Position befindet. Dies sorgt zusätzlich für eine ordentliche Schultermuskulatur.

Der Ausfallschritt

Ausfallschritte können optimal auf einem Laufband absolviert werden wie im Laufband Test festgestellt werden konnte. Hier benötigt der Sportler keinen zusätzlichen Platz und muss auch nicht befürchten jemanden anzurempeln oder gegen eine Wand zu laufen. Auch hier sollte die gewählte Geschwindigkeit nicht zu hoch sein. Dies gilt besonders dann, wenn diese Übung das erste Mal durchgeführt wird. Erschwert werden kann die Übung, indem der Neigungsgrad verändert wird.

In der Hocke seitwärtslaufen

hier stellt sich der Sportler seitlich auf das Laufband und geht dabei in die Hocke. Dabei sollte die Brust- und Bauchmuskulatur immer angespannt bleiben. Bereits drei km/h reichen hier am Anfang vollkommen aus. Es gilt darauf zu achten, dass die Schritte flüssig ablaufen und dass immer wieder die Seite gewechselt wird.

Der seitliche Nachstellschritt

Der seitliche Nachstellschritt regt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern stärkt auch die Waden und Oberschenkel. Mit leicht angewinkelten Knien stellt sich der Sportler seitlich auf das Laufband und wählt eine Geschwindigkeit zwischen 5 und 7 km/h. Auch hier gilt darauf zu achten, dass die Bewegungen flüssig ablaufen und das Tempo locker beigehalten werden kann. Zwischendurch immer wieder die Seite wechseln.

Das Rotationsprinzip

Hierzu stellt sich der Sportler hinter das Laufband und hält einen Medizinball vor die Brust. Die Ellenbogen zeigen dabei zur Seite und das linke Bein wird um 90 Grad angewinkelt. Nun einfach den Rumpf nach links drehen. Anschließend das rechte Bein anwinkeln und den Rupf nach rechts drehen. Diese Übung sollte eine Minute im Wechsel vorgenommen werden.

HIIT – High Intensity Intervall Training

In der Fitnesswelt gehört HIIT bereits seit vielen Jahren zu den Trends. Auch wenn diese Trainingsmethode sehr anstrengend ist, ist sie dafür umso effektiver. Um die optimale Intensität herauszufinden, muss allerdings ein wenig experimentiert werden. Wer startet sollte dabei eine Einstellung nutzen, bei der nicht länger als eine Minute durchgehalten werden kann. Hier werden schnell Verbesserungen erkennbar sein. Wichtig ist dabei, dass nach der einen Minute Training der Sportler wirklich außer Atem ist. Nach der ersten Minute wird es dann langsamer. Nach spätestens zwei Minuten geht es dann wieder ans Limit. Bereits am Anfang sollten 6 bis 8 Durchgänge anvisiert werden. Später ist natürlich eine Steigerung möglich. Bevor das Training aber gestartet wird, sollte der Läufer sich immer ausreichend aufwärmen. 10 Minuten langsamer Dauerlauf sind hierfür ausreichend.

Häufig ist es bei modernen Laufbändern ein Intervallprogramm zu wählen, so dass sich voll auf das Laufen konzentriert werden kann. Auch Schnellwahltasten eignen sich wunderbar um die Geschwindigkeit mit nur einem Knopfdruck zu verändern. Allerdings reichen zwei Trainingseinheiten in der Woche vollkommen aus. Besonders Einsteiger sollten darauf achten, dass nach einem intensiven HIIT mindestens zwei Tage Pause eingelegt werden sollten.

Cool-down

Wer ein intensives Training absolviert hat, sollte danach dieses nicht einfach stoppen. Als Faustregel kann hier angewendet werden: Pro gelaufenen Kilometer 30 Sekunden auslaufen. Hier sollte die Geschwindigkeit so verringert werden, dass noch locker gelaufen werden kann. Eventuell kann auch gegangen werden.

Langeweile auf dem Laufband bekämpfen

gym-room-1180032_1920Auf dem Laufband fehlen natürlich die äußerlichen Einflüsse, die die Sinnesorgane stimulieren. Dadurch dass der Läufer nicht wirklich auf dem Laufband weiterkommt, kommt schnell Langeweile auf und der Läufer verliert die Lust am Training. Damit dies verhindert wird, kann zusätzlich ein MP3-Player hinzugenommen oder ein Fernseher eingeschaltet werden. Der Laufband Test konnte zeigen, dass hierdurch die fehlende Stimulation kompensiert werden kann. Bei einem Fernseher sollte allerdings darauf geachtet werden, dass dieser vor dem Laufband und nicht seitlich steht. Muss immer der Kopf gedreht werden um auf den Fernseher zu schauen, führt dies schnell zu Nackenproblemen, die möglichst vermieden werden sollen.

Auf den Körper hören

Auch wenn es ausreichend Möglichkeiten gibt sich auf dem Laufband abzulenken damit dies nicht zu eintönig wird, sollte der Sportler ab und zu die Kopfhörer beiseitelegen und einmal genau auf seinen Körper hören. Hier gilt darauf zu achten wie zum Beispiel der Fußauftritt ist. Erfolgt die Bewegung fließend oder wird auf dem Laufband gestampft? Ist die Atmung tief oder flach? Wie sieht es mit der Armhaltung aus. Ist diese wirklich entspannt? Wer hier bewusst läuft ist dadurch in der Lage Stress abzubauen und alles auszublenden. Bewusst laufen ist auch auf dem Laufband möglich und eine vollkommende Entspannung machbar, auch wenn hier nur auf der Stelle getreten wird.

Allerdings sollte beim Laufbandtraining auf entsprechende Kühlung geachtet werden, da der Wind und die frische Luft beim Indoor-Training fehlen. Hier sollte auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Empfohlen wird pro Stunde Lauftraining etwa 500 ml Wasser. Ein nützlicher Nebeneffekt ist, dass das Trinken während dem Laufen so wunderbar trainiert werden kann.

Internet vs. Fachhandel – wo kaufe ich mein Laufband am besten?

Wer sich ein Laufband kaufen möchte, der hat nicht nur den Fachhandel zur Auswahl, denn auch das Internet steht als Option zur Verfügung.

Der Fachhandel

Beim Kauf eines Laufbandes im Fachhandel kann die persönliche Beratung durchaus als Vorteil angesehen werden. Zudem kann das Laufband vor Ort in den meisten Fällen ausprobiert werden. So kann getestet werden, ob das entsprechende Laufband den eigenen Anforderungen entspricht. Neben der Schrittbreite kann hierbei auch die Dämpfung unter die Lupe genommen werden.

Ein direkter Vergleich unterschiedlicher Laufbänder ist in einem Fachhandel zudem ebenfalls möglich.

Allerdings sind Laufbänder meist sperrig und groß weswegen schon der Transport zu einem Problem werden kann. Zusätzlich muss bedacht werden, dass das Laufband nicht nur zum Wagen, sondern auch noch in die eigene Wohnung transportiert werden muss. Eine Person ist für diesen Transport in den meisten Fällen nicht ausreichend.

Demnach muss für den Kauf eines Laufbandes im Fachhandel meist nicht nur ein größerer Wagen für den Transport gemietet werden. Zusätzlich muss eine weitere Person organisiert werden, die beim Tragen des Laufbandes behilflich ist.

Das Internet

Beachten Sie beim Kauf eines Laufbandes ein paar Punkte.Der Kauf im Internet gestaltet sich sichtlich einfach. Es muss nur noch der PC oder der Laptop aufgedreht werden und mit wenigen Mausklicks stehen alle Modelle von unterschiedlichen Herstellern zur Verfügung. Da die Laufbänder bei Bestellung direkt frei Haus geliefert werden, stellt sich beim Kauf im Internet nicht die Frage, wie das Sportgerät transportiert wird.

Es muss beim Kauf im World Wide Web demnach weder ein Wagen angemietet noch eine weitere Person zur Hilfestellung gefragt werden. Bei einigen Anbietern im Internet wird ab einem gewissen Preis zudem der Versand völlig kostenlos zur Verfügung gestellt, wodurch keine zusätzlichen Kosten beachtet werden müssen.

Zusätzlich werden im Internet keine Fehlentscheidungen getroffen, weil der Verkäufer zu einem bestimmten Modell tendiert. Oftmals erhalten Verkäufer zudem Provisionen, die allerdings nur für bestimmte Laufbänder oder ab gewissen Preisgrenzen berechnet werden, weswegen die Empfehlungen nur bedingt hilfreich sind.

Zahlreiche Modelle von unterschiedlichen Herstellern können in Ruhe miteinander verglichen werden. Zudem gibt es im Internet meist eine weitaus größere Auswahl vorzufinden. Während im Fachhandel meist nur die gängigsten Modelle zu finden sind, wird im Netz eine breite Palette an Laufbändern geboten.

Wer sich Gedanken bezüglich der Überprüfung machen sollte, kann auf Stiftung Warentest vertrauen, denn die Laufbänder, die im Internet erhältlich sind, werden meist von genanntem Institut unter die Lupe genommen. Zusätzlich können im Internet auch Produktberichte eingesehen und gelesen werden.

Hierbei können die Erfahrungen und die Beurteilungen von unabhängigen Kunden wie auch von Testteams recherchiert werden. Neben all diesen Aspekten spielt auch der Preis im Internet eine maßgebliche Rolle. Viele Modelle können im World Wide Web zu weitaus günstigeren Preisen gekauft werden als im Fachhandel.

Der Grund hierfür liegt auf der Hand. Während beim Fachhandel zahlreiche zusätzliche Fixkosten anfallen, kann ein Großteil davon beim Verkauf im Netz eingespart werden, wodurch die Einsparung direkt an den Kunden weitergegeben wird.

Die Geschichte des Laufbands

Schriften zeugen davon, dass es die ersten Laufräder bereits 1875 gab, welche jedoch nicht von Menschen, sondern von Tieren genutzt wurden. Diese Laufbänder sorgten für eine Bewegung der Tiere bei der Herstellung von Butter und zum Antrieb von Wasserpumpen oder Räderwerken. Erst mit Beginn der 50er Jahre es 20. Jahrhunderts wurden Laufbänder für Menschen entwickelt, welche jedoch nicht als sportliches Gerät, sondern eher zum Transport von Materialien und Produkten in den Fabriken eingesetzt wurden.

Erste Laufbänder speziell zur menschlichen Nutzung

Das erste Laufband, auf dem ein Mensch sich bewegte, wurde als Stresstest für Ärzte genutzt, welche sich ein Bild von eventuellen Herzproblemen machen wollten. Erst später nutzen Menschen im Business diese Laufbänder für Übungen in Sportvereinen oder zu Hause. Erst dadurch entstand das Laufband als Sportgerät.

Als futuristisches Symbol wurde das Laufband auch in der Science-Fiction-Pop-Kultur parodiert. Man nutze es, um einen unangenehmen Fußmarsch von Punkt A nach B zu lindern. So wurden und werden z. B. auf Flughäfen Laufbänder zum menschlichen Transport auf den langen Wegen genutzt.

Eigentlich als Transportmittel unterschiedlicher Güter gedacht, wird das Laufband heute als Sportgerät zur Verbesserung der Kondition, Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und zum Abnehmen verwendet. Der Mensch hat immer weniger Möglichkeiten in der freien Natur einen Lauf durchzuführen, sodass die Laufbänder in den Fitnessstudios und im heimischen Sportbereich Einzug hielten.

Die modernen Laufbänder als Sportgerät

Der Crosstrainer von Life Fitness hat ein Herz-Kreislauf Programm.Nach dem langen, verschlungenen Weg der Laufbänder sind sie in der heutigen Zeit aus dem Fitnessbereich nicht mehr wegzudenken. Ausgestattet mit allerlei technischen Features überwachen die Laufbänder den Pulsschlag, geben Trainingsprogramme vor und simulieren natürliche Begebenheiten wie Berge und Täler. Auch gibt es Laufbänder mit integriertem MP3-Player, mit denen während des Laufs Musik über Kopfhörer gehört werden kann. Ebenso werden mittlerweile Laufbänder mit integrierten Lüftern angeboten, welche den Sportler während der Übung abkühlen.

Alles in allem sind die Laufbänder der heutigen Zeit mit modernen technischen Features ausgestattet, welche es dem Nutzer erlauben, das Workout so angenehm wie möglich zu gestalten. Trotzdem sollte das Training auf dem Laufband effektiv und mit speziellen Anfertigungen sogar gelenkschonend und hilfreich sein.

Dämpfende Plattformen, orthopädische Riemen, unterschiedliche Geschwindigkeiten und vieles mehr unterstützen den Nutzer bei den unterschiedlichen sportlichen Anforderungen. Dank der einstellbaren Geschwindigkeiten und Steigungen kann die Nutzung des Laufbandes an die differenzierten Anforderungen angepasst und so zur Herausforderung werden. Eine Speicherung der Daten ermöglicht es dem Nutzer, zu jeder Zeit sein Pensum anzugleichen oder gar zu steigern.

Die Laufband-Zukunft

Dank des technischen Know-hows sind die Grenzen für Laufbänder nach oben hin offen. Sie werden immer interessanter und mit unzähligen neuen Features bestückt, sodass ebenfalls Simulationen vom Waten durch Wasser möglich sein werden. Dies ist besonders im Hinblick auf einen therapeutischen Einsatz oder für Nutzer mit Gelenkproblemen interessant. Ebenso wäre es möglich, die Laufbänder vertikal einzusetzen und mit ihnen Wände zu erklimmen. Dies wäre eine gute Übung für Bergsteiger und Wanderer in Höhenlagen.

Im Gegensatz zu früher haben die Laufbänder einen enormen Wandel mitgemacht und werden sich in der Zukunft auch noch weiterhin verändern. Wie aktuell sie sind, hängt immer mit der Modeerscheinung Fitness zusammen, die gerade in der heutigen Zeit einen Boom erfährt.

Pflege und Reinigung

Da sich immer mehr Laufbänder in der heimischen Umgebung anfinden, sollten sie dementsprechend gepflegt und gereinigt werden. Hierzu benötigen Sie zunächst ein Staubtuch und einen Staubsauger. Wenn Sie sich Gedanken gemacht haben, an welcher Stelle das Laufband in Ihrer Wohnung einen festen Standort bekommen soll, dann sollten Sie einen Ort wählen, an dem nicht ganz so viel Staub aufgewirbelt wird.

Zudem sollte das Sportgerät nicht dort aufgestellt werden, wo es mit Tierhaaren in Berührung kommen kann. Die Haare finden immer irgendwann den Weg in die Mechanik oder Elektrik des Laufbandes und sorgen so für einen schnelleren Verschleiß der Teile.

Damit es nicht zu groben Verunreinigungen am Laufband kommt, sollte es regelmäßig mit einem feuchten Tuch abgewischt und abgesaugt werden. Mindestens einmal wöchentlich sollten Sie zudem das Sportgerät an die Seite schieben, um auch darunter den Staub zu entfernen. Der Motor des Laufbandes ist nicht vor Überhitzung geschützt. Nehmen Sie daher mindestens drei- bis viermal in jedem Jahr die Motorabdeckung ab und saugen Sie den Motorraum aus. Wenn Sie das Laufband mit einem feuchten Tuch reinigen, dann bitte ohne Reinigungsmittel – klares Wasser ist vollkommen ausreichend. Reinigungsmittel könnten die Schmierung angreifen und für einen schnelleren Verschleiß der Teile sorgen.

Zur Pflege der Laufbänder

Die Schmierung des Laufbandes ist ein entscheidender Faktor, welcher die einwandfreie Leistung des Sportgeräts garantiert. Wenn Sie das Gerät regelmäßig nutzen, um auf ihm Strecken zurückzulegen, dann wird das Laufband stark beansprucht. Hier sorgt eine gute Schmierung für den einwandfreien Lauf. Um dies zu überprüfen, reicht ein Griff unter die Kante des Bandes. Wenn Sie dort nur Trockenheit fühlen, dann wird es höchste Zeit für eine Schmierung, Dies können Sie mit Silikonspray am Laufgurt erreichen, denn dies ist das wichtigste Teil dieses Sportgeräts. Wird der Laufgurt nicht ausreichend geschmiert, kommt es unweigerlich zu Abnutzungserscheinungen und zum Verschleiß des Laufbands.

Als Wartungsarbeiten am Laufband gehören zudem das Anziehen eventuell gelockerter Schrauben und Muttern, das Nachspannen des Laufgurts an den speziellen Stellschrauben, wenn es durchhängt und eine Überprüfung sämtlicher Gelenkteile mit eventueller Schmierung. Viele Laufbänder der Neuzeit verfügen über eine Serviceanzeige, welche die Wartungsarbeiten für Sie vereinfacht. In jedem Fall sollten Sie zur Reinigung, Pflege und Wartung das Handbuch zum Laufband zurate ziehen sowie bei jeder Arbeit am Gerät die Stromverbindung kappen.

Nützliches Zubehör für das Laufband

Ein Laufband unterliegt einer ziemlichen Belastung, wenn dieses regelmäßig genutzt wird. Damit der Sportler lange Freude daran hat, empfiehlt es sich dieses regelmäßig zu reinigen und zu warten. Der Laufband Test konnte zeigen, dass dadurch ein Verschleiß zwar nicht komplett verhindert werden kann aber durchaus eingeschränkt wird. Hierzu werden spezielle Produkte angeboten, deren Anschaffung durchaus lohnenswert ist. So wird es dem Nutzer ermöglicht dieses über viele Jahre zu verwenden, denn schließlich ist es ja keine günstige Anschaffung. Durch verschiedenes Zubehör kann der Funktionsumfang von einem Laufband zusätzlich erweitert werden.

Die richtigen Pflegeprodukte

Maxxus Pflegeset für FitnessgeräteMit den richtigen Pflegeprodukten ist es möglich den mechanischen Verschleiß zu reduzieren. Hierzu sollte die Schmierung in regelmäßigen Abständen erneuert werden. Hierzu eignen sich am besten Spezialsprays auf Silikon Basis. Bereits ein Flasche reicht für viele Anwendungen. Wer möchte kann auch auf ein spezielles Pflegeset zurückgreifen. Darin enthalten sind meist ein Silikonspray für die Behandlung der Gelenk- und Verstell-Einheiten, ein Reinigungsmittel oder auch Desinfektionsmittel zur Reinigung.

Der Pulsgurt zur Trainingsoptimierung

Garmin BrustgurtNicht nur Profis benötigen ein Herzfrequenzgesteuertes Training, denn auch für Anfänger oder ambitionierte Läufer kann sich die Anschaffung eines Pulsgurtes durchaus lohnen. Durch die Überwachung des Pulsbereiches kann das Training überwacht und optimiert werden. Der Laufband Test zeigt, dass einige Laufbänder in der Lage sind durch die übertragenen Körperdaten daraufhin die Geschwindigkeit oder die Steigung zu verändern. Der Pulsgurt sollte allerdings uncodiert sein, damit dieser mit jedem Fitnessgerät arbeiten kann.

Eine Bodenschutzmatte

Der Laufband Test 2018 konnte deutlich zeigen, dass eine Bodenschutzmatte viele Vorteile bietet. Die Matte dämpft Geräusche und Vibrationen ab und schützt zusätzlich den Bodenbelag, der durch ein Training intensiver belastet wird. Außerdem sorgt die richtige Matte für einen sichereren Stand. Im besten Fall ist die Matte etwas größer als das Laufband und mindestens 1 cm dick.

Das Fitnessarmband

Garmin vivosmart 3 Fitness-TrackerEin weiteres sinnvolles Zubehör kann das Fitnessarmband sein. Je nach Ausführung wird hiermit zusätzlich der Puls gemessen. Fitnessarmbänder messen die zurückgelegte Strecke über die Armbewegung und arbeiten heute bereits recht zuverlässig. Auch der Kalorienverbrauch wird relativ genau angegeben. So ist es möglich das Training effektiver zu gestalten und die Fortschritte genau zu verfolgen.

Ein Ablagetisch für das Laufband

Einige Hersteller bieten für ihre Laufbänder spezielle Ablagetische an, so das dieses zum Arbeitstisch werden kann. Hier ist ausreichend Platz für ein Buch oder ein Laptop und teilweise auch Aussparungen für Stifte oder Getränke. Somit ist es möglich gemütlich ein paar Kilometer zu gehen ohne dabei auf die Arbeit verzichten zu müssen.Horizon Fitness® Ablagetisch für Laufband Citta Ebenso kann während dem Laufen natürlich auch ein Film angeschaut werden, ohne dass sich der Läufer den Hals nach dem Fernseher verdrehen muss. Sinnvoll ist dieses Zubehör aber nur bei Laufbändern, die über einen extralangen Handlauf verfügen, da sonst die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird.

Mediaplayer mit Trainingssoftware

DFür Horizon Fitnessgeräte gibt es einen speziellen Mediaplayer der mit dem TV und dem Laufband verbunden wird. Somit kann der Sportler auf Strecken auf der ganzen Welt in HD-Qualität trainieren. Laufen in der Schweiz oder Los Angeles ist kein Problem und die Videos sind wirklich realitätsnah. Denn hier hört man sogar den Laufschritt des Joggers der einem entgegen kommt. Die Abspielgeschwindigkeit passt sich immer der Laufgeschwindigkeit an und zusätzlich bekommt der Läufer noch Informationen über die Strecke. Es stehen verschiedene Sprachen zur Verfügung und fünf Benutzer können ein Profil anlegen. Sechs Filme gehören zum Lieferumfang, so dass so schnell keine Langeweile aufkommt.

Der Pulsgurt

Withings Pulse Ox Fitnessarmband mit DisplayDie moderne Technik macht es möglich, dass die Trainingseinheiten nach dem eigenen Puls ausgerichtet werden. Dies ist nicht nur etwas für Profis, denn mit dem herzfrequenzgesteuerten Training haben Sie Ihr Training ständig überwacht. Hierzu ist ein Pulsgurt als Zubehörteil notwendig, der das Training optimiert. Mithilfe dieses Pulsgurtes werden die Körperdaten an das Fitnessgerät, in diesem Fall an das Laufband, übermittelt.

So können Geschwindigkeit und Steigungen am Gerät ideal und ganz individuell angepasst werden. Beim Kauf eines Pulsgurtes als optimales Zubehörteil sollten Sie jedoch darauf achten, dass dieses Gerät uncodiert ist. So gibt es keine Probleme bei der Kommunikation mit den unterschiedlichen Laufbändern. Effektives Herz-Kreislauf-Training, sowie messgenaue Einheiten bei den Fitnessübungen sind somit garantiert. Bei den meisten Modellen der Fitnessgeräte ist ein Pulsempfänger integriert, der mit allen Pulsgurten kompatibel ist.

Features der Pulsgurte als Zubehör

  • die Herzfrequenz kann EKG-genau gemessen werden
  • die Datenübertragung sollte uncodiert sein, damit der Gurt mit allen Fitnessgeräten kompatibel ist
  • nahezu alle Pulsgurte sind kompatibel, wenn das Gerät über einen Pulsempfänger verfügt
  • der Puls wird messgenau übermittelt.

Die Bodenmatte

Um Ihren Boden vor Abnutzung zu schützen, sollten Sie das Laufband auf eine Bodenmatte platzieren. Mit dieser Bodenmatte werden Kratzer, Abnutzungen, Druckstellen und dergleichen vermieden. Ebenfalls wird durch die Bodenmatte die Staubanziehung unter dem Fitnessgerät vermindert. Wenn Sie Ihr Trainingsgerät in einer Mietwohnung nutzen, dann könnten sich Nachbarn am Trainingsgeräusch stören. Mit der strapazierfähigen, extra dicken Bodenmatte werden die Trainingsgeräusche des Laufbandes auf ein Minimum reduziert.

Features der Bodenmatten als Zubehörteil

  • Matten in differenzierten Größen für Ergometer, Laufbänder, Bikes, Crosstrainer und Side-Stepper
  • Material: strapazierfähiges Gummi
  • leicht zu säubern
  • unterschiedliche Bodenmatten-Stärken
  • in differenzierten Farben.

Sprays zur Reinigung und Pflege des Laufbandes

  • Silikonspray
  • PTFE-Spray
  • Zitrusreiniger
  • Antistatikspray
  •  
Das Silikonspray ist ein Trenn- und Gleitmittel für alle Laufbänder. Dieses Spray ist ideal für die Pflege des Laufbandes, denn es verbessert die Laufeigenschaften des Geräts. Mit der Silikonspray-Pflege verlängern Sie das Leben des Laufrades optimal und erhalten dessen Qualität. Ein unverzichtbares Zubehörteil, wenn das Laufband im privaten Bereich aufgestellt und genutzt wird.
Als Trockenschmiermittel ist das PTFE-Spray silikon- und fettfrei. Mit diesem Spray werden Knarr- und Quietschgeräusche an allen beweglichen Teilen des Laufbandes verhindert und Staub, Wasser und Schmutz haben keine Chance, sich auf dem Gerät festzusetzen. Das Spray sorgt dafür, dass Wasser, Schmutz und Staub abgewiesen werden.
Zur optimierten Reinigung benötigen Sie den Zitrusreiniger. Mit diesem Spray können Etiketten- und Klebestoffrückstände sowie Gummi-Abrieb entfernt werden. Zudem werden Schmierstoffe, Öle und Fette mit dem Zitrusspray beseitigt. Hinzu kommt, dass das Spray desinfizierend wirkt.
Um die elektrostatische Aufladung zu verhindern bzw. zu reduzieren, sollten Sie das Antistatikspray nutzen. Ihr Fitnessgerät wird sich ganz bestimmt elektrostatisch aufladen, was mit diesem Spray beseitigt bzw. verhindert werden kann. Dieses Antistatikspray ist frei von Säuren und Laugen.

Vorteile der Sprays und Reiniger

  • optimiert für die Reinigung und Pflege aller Fitnessgeräte
  • schmiert den Lauf des Laufbandes und sorgt so für verbesserte Eigenschaften
  • verlängert die Lebensdauer der Geräte
  • wirkt statischer Aufladung entgegen und schützt vor Wasser, Staub und Schmutz.

Passport USB-Sticks

Diese USB-Sticks arbeiten nur zusammen mit der Passport Set-up Box der Vision und Horizon Fitness-Produkte. Mit diesen USB-Sticks bringen Sie Abwechslung in Ihr Fitnessprogramm, denn damit können Sie 6 unterschiedliche landschaftliche Gebiete durchlaufen. Interessant ist der Passport USB-Stick aber nicht nur wegen der landschaftlichen Aussichten, sondern vielmehr, weil je nach Steigung der Widerstand und die Laufgeschwindigkeit automatisch angepasst werden.

Damit steigern Sie langsam und mit viel Fun Ihr Fitnessprogramm. Hierzu müssen Sie den USB-Stick lediglich in die Passport Media Box einstecken.

Abwechslungsreiches Fitnesstraining wird Ihnen in Full HD geboten, wenn Sie die Set-up Box mit einem PC, Laptop oder dem TV verbinden. Die Simulation der Laufumgebung ist somit perfektioniert, wenn Sie durch Los Angeles, Utah, Chicago, den Schweizer Alpen und dergleichen laufen.

Features des USB-Sticks als Zubehör

  • lediglich kompatibel mit den Passport Geräten der Marken Vision und Horizon Fitness
  • HD-Qualität beim interaktiven Lauftraining
  • automatisch wird der Widerstand und die Neigung beim Laufen an die Steigungen im Video angepasst
  • interessante Regionen dieser Welt verbessern das Cardiotraining
  • die Geschwindigkeit beim Abspielen des Videos wird an den Trainierenden angepasst
  • Anschlussmöglichkeiten an den PC, Laptop oder TV
  • Steuerung über die inkludierte Fernbedienung
  • zwischen Laufband und Media Player entsteht die Verbindung kabellos
  • Regionen in Full HD: Schweizer Alpen, Chicago, Los Angeles, Utah, Kalifornien und Nordwest Pazifik.

Fakten über das Laufband-Training

Viele Läufer schwören besonders in der dunklen und kalten Jahreszeit auf das Laufband. Denn das Training hört auch im Winter nicht auf. Allerdings muss immer bedacht werden, dass das Laufbandtraining nicht mit dem Training im Freien zu vergleichen ist und es ein paar wesentliche Unterschiede gibt.

  • Der Kalorienverbrauch
  • Laufbandtraining ist nicht gleich Freilufttraining
  • Eine Wettkampfvorbereitung kann nicht nur auf dem Laufband stattfinden
  • Unterschiedliche Qualitäten
  • Bei den Schuhen auf Dämpfung verzichten
  • Sauberer Laufstil
  • Kann mit Laufbandtraining abgenommen werden?
  • Die Qualität des Laufbandes
  • Schonendes Training auf dem Laufband
  • Laufen fördert die Fitness
  • Hilfe für Parkinson-Kranke
Auch wenn bei vielen Laufbändern die Möglichkeit besteht die verbrauchten Kalorien anzeigen zu lassen, ist diese Funktion mit Vorsicht zu genießen. Der Laufband Test konnte zeigen, dass diese nämlich sehr stark je Hersteller voneinander abweichen. Dies gilt besonders bei einer geringen Geschwindigkeit.
Wer beides schon einmal getestet hat wird selbst feststellen, dass ein Training auf dem Laufband trotz gleicher Geschwindigkeit nicht mit dem Training an der frischen Luft zu vergleichen ist. Einmal liegt dies am fehlenden Luftwiederstand. Dieser macht sich besonders bei hohen Geschwindigkeiten bemerkbar. Der andere Unterschied ist, dass das Laufband durch den Motor die Bewegung unterstützt und das Training erleichtert wird. Hier empfiehlt es sich, die Steigung auf mindestens 2 Prozent zu stellen, um annähernd gleiche Bedingungen zu schaffen.
Wer für einen bestimmten Wettkampf trainiert, der kann sich nicht ausschließlich auf seine Trainingseinheiten auf dem Laufband beschränken. Wunschzeiten können auf diese Weise nämlich nicht geplant oder trainiert werden. Hier hilft es nur, wenn der Läufer zusätzlich auch zweimal in der Woche draußen läuft. Und auch auf dem Laufband sollten Intervalle eingebaut werden. Diese fallen hier besonders leicht. Wird ständig nur in einem gleichbleibenden Tempo trainiert, stagniert auch die Leistung. Ebenso können Hügelläufe wunderbar simuliert werden, die zusätzlich die Muskelkraft fördern.
Gute Laufbänder sind leider teuer, unterscheiden sich aber in einigen Dingen wesentlich von einem günstigen Modell. Dies spürt der Läufer besonders bei der Dämpfung. Ein gutes Laufband sollte mindestens 150 Meter lang und 05 Meter breit sein. Fortgeschrittene Läufer die auch Intervalle laufen möchten, sollten ebenfalls auf die einstellbare Geschwindigkeit achten. Ein Tempo von bis zu 24 km/h sollte problemlos eingestellt werden können. Auch der Steigungswinkel variiert sehr stark je nach Hersteller. Einige Modelle lassen einen Steigungswinkel von bis zu 20 Prozent zu.
Die weiche Oberfläche des Laufbandes sorgt bereits für eine sehr gute Dämpfung. Dies führt dazu, dass die Bewegungsmotorik nicht dem normalen Laufstil entspricht. Aus diesem Grund kann bei den Schuhen darauf verzichtet werden, wenn keine extreme Fußfehlstellung vorhanden ist. Aber auch neue Schuhe können auf einem Laufband wunderbar getestet, bzw. eingelaufen werden. Barfuß laufen sollte allerdings niemand wie der Laufband Test zeigt, da die Verletzungsgefahr zu groß ist.
Auch beim Laufbandtraining ist es sehr wichtig auf die Körperhaltung zu achten. Viele Läufer neigen dazu den Oberkörper zu weit nach vorne zu beugen, da sie den Blick auf das Display nicht verlieren möchten oder den Puls über die Handgriffe messen. Auch hier muss auf eine aufrechte Haltung geachtet werden.
Auch wenn immer wieder behauptet wird, dass die Fettverbrennung erst ab 30 Minuten Training einsetzt, können auch kurze Einheiten beim Abnehmen behilflich sein. Die Fettverbrennung beginnt nämlich bereits ab der ersten Minute. Allerdings stimmt es wirklich, dass die Fettverbrennung ab der 30. Minute effektiver ist.
Der Laufteppich wird über eine Umlenk- und eine Gleitrolle transportiert. Liegt der Durchmesser der beiden Rollen hier unter 4 Zentimetern, bedeutet dies einen höheren Verschleiß, da die Belastung der Komponenten erhöht wird. Sind die Rollen größer, steht der Laufteppich nicht unter so hoher Spannung und das gesamte System wird geschont. Aber auch der Rahmen sollte sehr stabil sein, damit das Laufband nicht wackelt oder klappert.
Für die Gelenke ist es definitiv schonender auf dem Laufband als auf der Straße zu trainieren. Denn auf dem Laufband werden die Kräfte die auf die Gelenke einwirken reduziert. Ebenfalls werden die Fußsohlen entlastet. Laut einer Studie ist die Druckbelastung hier um bis zu 26 Prozent niedriger für den Mittelfuß.
Langzeitstudien konnten beweisen, dass regelmäßiges Laufen nicht nur die Fitness verbessert, sondern auch den Alterungsprozess verlangsamt. Das ist dafür verantwortlich, dass das Herz ökonomischer arbeitet und der Blutdruck gesenkt wird. Das Risiko von Herz- oder Kreislauferkrankungen wird minimiert. Gleichzeitig werden neue Blutgefäße gebildet, wodurch der Körper besser mit Sauerstoff versorgt werden kann. Ebenfalls verbessern sich die Blutwerte und Glückshormone werden ausgeschüttet. Der Läufer fühlt sich auf Dauer entspannter und erfreut sich besserer Laune. Durch das Training verringert sich aber auch die Infektanfälligkeit. Ein nützlicher Nebeneffekt ist, dass der Körper elastischer und schlanker wird. Überschüssiges Fett kann reduziert werden, womit das Wunschgewicht erreicht werden kann
Auch beim Gehen haben Parkinson-Kranke Probleme, da die Bewegung nicht mehr flüssig läuft. Oft können Betroffene keinen Schritt mehr gehen und auch das Sturzrisiko wird erhöht. Geh-Übungen auf dem Laufband können die Beinkoordination verbessern wie verschiedene Studien zeigen. Während der Studien wurde über zwei Monate drei bis viermal in der Woche trainiert und die Geschwindigkeit nahm zu. Auch die Schrittlänge wurde vergrößert, was zu einer längeren Trainingsstrecke führen konnte. Die Schrittfrequenz änderte sich allerdings bei den Studien nicht wesentlich.

 

FAQ zum Thema Laufband

Welches Produkt gilt allgemein als Laufband Testsieger?

Das Gregster Profi-Laufband GRG-TM-4216 gilt als allgemeiner Testsieger laut unterschiedlicher externer Tests. Das Laufband bietet ein maximales Benutzergewicht von bis zu 110 kg. Der Motor verfügt zudem über eine Leistung von bis zu 1,75 PS.

Welches ist das beste Laufband?

Das beste Laufband ist gemäß diverser externer Tests das Gregster Profi-Laufband GRG-TM-4216. Das Laufband verfügt über 24 Trainingsprogramme und verschiedene Computerfunktionen.

Laufband Bewertung – was sind die wesentlichen Punkte?

Das Laufband ist ein Sportgerät, auf dem zur körperlichen Betätigung gelaufen wird. Als Testsieger ist in Bezug auf unterschiedliche Tests im Internet das Gregster Profi-Laufband GRG-TM-4216. Das Laufband verfügt über Computerfunktionen, 24 Trainingsprogrammen, eine Motorleistung von 1,75 PS und automatisches Standby bei Nichtnutzung.

Welche elektrischen Anforderungen sind für ein Laufband nötig?

Wenn das Laufband mit einer Geschwindigkeit von bis zu 26 Kilometern in der Stunde zu betreiben ist, dann reicht ein Netzanschluss von 230 Volt mit 50 bzw. 60 Hertz und einer Absicherung durch eine 16-Ampere-Sicherung. Sind die Geschwindigkeiten höher, dann benötigen Sie 400 Volt mit einer 16-Ampere-Absicherung sowie N + PE Netzanschluss.

Wie hoch ist die Lebensdauer eines Laufbandes?

Im Schnitt und bei guter Pflege sowie Wartung können Laufbänder eine Laufleistung zwischen 240.000 und 300.000 Kilometern erreichen. Die Laufbänder sind also besonders langlebig und überstehen zumeist die Sportlerlaufbahn mühelos. Immer vorausgesetzt ist jedoch eine optimale Pflege.

Welche Geschwindigkeiten erreichen Laufbänder?

Einfache Laufbänder ohne besondere Features erreichen Geschwindigkeiten von rund 25 Kilometern in der Stunde. Premium Modelle mit besonderen Features schaffen es zumeist auf rund 40 Kilometern in der Stunde.

Wo nutzt man Laufbänder?

Ursprünglich machten sich die Laufbänder in den Fitnessstudios einen Namen, werden jedoch mittlerweile auch im heimischen Bereich des Öfteren angetroffen. Es gibt Laufbänder in unterschiedlichen Ausführungen, wobei sich die Modelle für den Heimbedarf oftmals von den Sportgeräten für die Fitnessstudios unterscheiden. Modelle für den Hausgebrauch sollten den differenzierten Anforderungen individuell entsprechen, wohingegen Modelle für das Studio wahre Allrounder sein müssen.

Warum nutzt man Laufbänder und läuft nicht in der Natur?

Da ist zum einen das Wetter, welches vielen Laufwilligen oftmals einen Strich durch die Rechnung macht und zum anderen sparen Sie sich die Zeit und den Weg ins Fitnessstudio, wenn Sie solch einen Heimtrainer besitzen. Seit vielen Jahren sind die Heimtrainer nicht mehr länger mechanisch angetrieben, sondern auch hier hat die Technik sich durchgesetzt.

Wie hoch sind die Kosten für ein gutes Laufband?

Hierbei kommt es natürlich darauf an, welche Anforderungen das Laufband erfüllen sollte. Je höher der Preis, desto mehr besondere, technische Features besitzt das Laufband. Bevor Sie sich also ein Laufband zulegen, sollten Sie genau bedenken, was es können sollte und worauf verzichtet werden kann. So können die Kosten für Laufbänder durchaus zwischen 150 und 2.000 Euro liegen. Tipps und Tricks von anderen Anwendern sollten Sie beherzigen. Für das passend gewählte Laufband sind Vergleichsergebnisse unabhängiger Tester die beste Möglichkeit. Anders als von den Verkäufern sind Sie dann nicht nur auf die technischen Daten der Geräte angewiesen, mit denen die Wenigsten sowieso etwas anfangen können, sondern können sich auch Erfahrungen von Nutzern und Testern verlassen. Sie erhalten also einen Überblick über Schwächen und Stärken.

Welche unterschiedlichen Laufbänder gibt es?

So wie sich die Laufbänder unterschiedlicher Hersteller und Modellreihen in den Ausführungen unterscheiden, so unterscheidet man in elektrisch oder mechanisch betriebene Modelle. Bei den elektrischen Modellen übernimmt ein Motor die Funktion des Laufbandes und dies muss nicht mehr nur von der Muskelkraft des Nutzers angetrieben werden. Dies ist die Variante, welche am häufigsten vertreten ist. Bei diesen Modellen liegt die Höchstgeschwindigkeit zwischen 20 und 25 Kilometern in der Stunde. Zusätzlich ist bei diesen Modellen möglich, den Neigungswinkel zu verändern. Mithilfe eines Reglers können die Identitätsstufen ebenso an diesen Modellen verstellt werden.

Im Gegensatz zu den elektrischen Modellen wird das Laufband bei den mechanischen Varianten mithilfe der Muskelkraft des Sportlers bewegt. Somit werden bei diesen Laufbändern Geschwindigkeit und Intensität des Laufens über die Muskelkraft gesteuert. Bei dieser Variante können Sie jedoch den Neigungswinkel nicht verstellen.

Was empfiehlt der TÜV aus dem Bereich Laufbänder?

Die Heimtrainer aus dem Bereich Laufbänder haben viele Vorteile, wobei Sie jedoch beim Kauf des Laufbandes auf einige Dinge achten müssen. In jedem Fall besitzen alle Laufbänder ein bewegliches Laufband sowie eine Möglichkeit, die Hände abzustützen. Das Besondere der Laufbänder liegt im Detail, denn hier werden die Unterschiede offensichtlich. Die Laufbänder unterscheiden sich in den differenzierten Programmen und in den Breiten der Bänder.

Es gibt zudem Modelle, welche mit Antriebsrädern versehen sind und solche, die von Motoren oder per Muskelkraft angetrieben werden. Die Antriebsart ist je nach Präferenz und Lauftechnik zu wählen. Der TÜV empfiehlt jedem Käufer von Laufbändern eine Mindestbreite des Laufbandes von 60 Zentimetern mit einer Mindestlänge von 150 Zentimetern, damit Sie sicher auf dem Laufband laufen können.

Spezielle Apps für das Laufband

Im Lauband Test musste leider festgestellt werden, dass die meisten Fitness Apps auf dem Laufband nicht richtig funktionieren, da diese die Strecke per GPS vermessen und sich der Läufer auf dem Band nicht wirklich bewegt. Allerdings gibt es ein paar diverse Apps, die den Läuferalltag ein wenig aufheitern. Aber auch diese benötigen zusätzliches Equipment. Wer über einen bestimmten Laufsensor verfügt, kann mittels App und Laufband auch spielen. Benötigt wird zusätzlich ein Smartphone oder Tablet. Mit Fitshow können auch Wettkämpfe gegen andere Mitspieler ausgefochten werden und über den Bildschirm laufen verschiedene Figuren, die sich nur dann bewegen, wenn sich auch der Läufer bewegt. Dies funktioniert aber auch über den Stepper oder den Hometrainer. Gleichzeitig gibt es verschiedene Level, die spielerisch die Fitness verbessern, indem unterschiedliche Aufgaben erfüllt werden müssen.Fitifito FT880 Profi Laufband

Andere Apps lassen den Läufer durch verschiedene Landschaften laufen und diese erkunden. Aber auch hier wird zusätzliches Equipment benötigt, welches sich per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet koppeln lässt. Verschiedene Hersteller bieten auch spezielle Apps für ihre Laufbänder an. Die Landschaften die durchlaufen werden sind hier besonders realistisch und mit steigendem Tempo ändert sich auch die Geschwindigkeit der Anzeige auf dem Smartphone.

Alternativen zum Laufband

Als Alternative zu den unterschiedlichen Laufbändern gibt es unzählige Übungen, welche ohne Laufband nahezu die gleichen Wirkungen sowie Ergebnisse erzielen können.

  1. Das Kettlebell Training – Kettlebellschwünge bringen Ihr Herz auf Trab – hierzu müssen Sie an sich ziehen und nach oben drücken, also clean and presses oder das Reißen durchführen – dies ist ebenso mit Hanteln möglich.
  2. Seilspringen – ideale Übung zur Kopf-Körper-Verbindung – springen mit hohem Tempo gekreuzt oder mit doppelten Schwüngen – der Stoffwechsel wird angekurbelt.
  3. Kurzsprints Outdoor – trainiert den Körper optimal – idealerweise 2 bis 3 Mal in der Woche mit Distanzen von 40 bis 100 Metern – zwischendurch sollten Sie Pausen zwischen den Sprints von 40 bis 60 Sekunden einlegen.
  4. Rudergeräte – Ganzkörper-Workout mit Widerstand – Training mit differenzierten Geschwindigkeiten und intensivem Ziehen.
  5. Bergsprints – klassische Übungen zum Abnehmen und für einen durchtrainierten Körper – z. B. 25 Meter Sprint an einem Steilhang – super Workout, wenn diese Übung ca. 20 bis 30 Minuten mit Pausen wiederholt wird.
  6. Sprintschwimmen – enorme Forderung der Muskulatur – oberkörperformend – hohe Intensität gefordert, dann ist es mit Sprints vs. Joggen vergleichbar.
  7. Sandsacktreten oder -boxen – deutlich intensiver und nicht so langweilig wie Kardiogeräte – intensive Körper-Kopf-Verbindung im Gegensatz zu Übungen an Crosstrainer oder Laufband.
  8. Schattenboxen – wer dazu zu schüchtern ist, sollte diese Übung zu Hause absolvieren.
  9. Körpergewichttraining – Liegestütze, Ausfallschritte, Kniebeugen, Sprünge, auf allen Vieren laufen, auf Ellenbogen stützen und mit den Zehen halten – Körper immer angespannt in Position halten – ist eine weiter ideale Körper-Kopf-Verbindung mit Stoffwechselsteigerung – stärkt und strafft effektiv den ganzen Körper.
  10. Hantel – Zirkeltraining – tolles Workout für den Stoffwechsel – unterschiedliche, abwechselnd durchgeführte Ganzkörperübungen – Beispiel: abwechselnd dumbbell lunges (Ausfallschritte mit Hanteln), overhead presses (über Kopf drücken) mit Hanteln, bent over rows mit abwechselnden Schritten auf einem Bein.
  11. Stepper inklusive Step ups (Hantelbewegung) sowie Squat presses (Kniebeugen mit Hanteln) – in jedem Fall nur wenige Sekunden Pause zwischen den einzelnen Übungen.

Das Skandika Rudergerät Regatta Pro 5 Neptun ist mehrfarbig erhältlich.Der Heimtrainer Laufband ist eine gute Alternative zum Fitnessgerät in den Studios. Zum einem können Sie unabhängig von der Zeit und dem Wetter zu jeder Tages- und Nachtzeit bei Schnee, Glätte wie auch Regen trainieren und zum anderen bietet sich mit dem Sportgerät zu Hause die Möglichkeit, es individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt zu wählen.

Hiermit können Sie Ihre Trainingsergebnisse einprogrammieren und sich so gut steigern oder eben mit ständig neuen Programmen die Herausforderung suchen. Ebenso können sie sich bereits zu Hause mit dem Laufband vor sportlichen Events aufwärmen. Beim speziellen Intervalltraining zu Hause können Sie unterschiedliche Parameter wie Herzfrequenz, Tempo und das Verhältnis von Laufstrecke wie auch Zeit individuell einstellen sowie dokumentieren.

Als echte Alternative wird der Crosstrainer angesehen, welcher als Sportgerät für Ausdauertraining und Fitnesstraining in Fitnessstudios und für den heimischen Gebrauch angeboten wird. Dank seiner speziellen Bauform bietet der Crosstrainer gegenüber dem Radfahren, mit hauptsächlich Beinmuskeltraining, ein Ansprechen vieler Muskelgruppen. Die Bewegungsform auf dem Crosstrainer ähnelt dank des Schwungrades dem Gehen. Crosstrainer bieten eine ergonomische Bewegungsführung des Laufens mit zusätzlicher, natürlicher Armbewegung wie beim Lauf auf dem Laufband oder im Outdoorbereich.

Steht jedoch der Kalorienverbrauch im Vordergrund des Trainierenden, dann ist das Laufband gegenüber dem Crosstrainer zu wählen. Crosstrainer sind eher etwas für Sportler, welche die Kondition ausbauen oder Muskeln kräftigen wollen. Zudem ist das Ausdauertraining auf einem Laufband um vieles effektiver als auf dem Crosstrainer.

Die Wahl des optimalen Sportgeräts ist gerade für den Heimbedarf immer Geschmacksache. Die einen finden Gefallen an sportlichen Aktivitäten ohne Sportgeräte, andere lieben es, sich im Outdoorbereich aktiv zu betätigen und wieder andere greifen zum Crosstrainer, einem Stepper oder eben zum Laufband. Für manche Menschen fördert das Laufen auf einem Laufband den Geist und bietet eine verbesserte Körperwahrnehmung sowie Herausforderung für den Körper. Andere wiederum bezeichnen das Laufen auf diesen Laufbändern als langweilig und stupide.

In jedem Fall sollte der Sport dem Trainierenden Spaß machen, das ist das Wichtigste!

Fragen und Antworten zu Laufbänder

Wo stelle ich das Laufband auf?

Wer sich die Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter nicht leisten möchte, kann sich auch zu Hause ein eigenes kleines aber feines Trainingsstudio einrichten. Der Volkssport der Deutschen ist seit vielen Jahren der Laufsport und mit einem Laufband können Sie der Sportart jederzeit nachgehen und sind auch nicht vom Wetter abhängig.

Ein Laufband benötigt jedoch genügend Platz und zumeist wird es im Keller oder im Wohnzimmer aufgestellt.

Wie benutze ich ein Laufband?

Die Benutzung eines Laufbandes erklärt sich eigentlich von selbst und ist sehr einfach. Die Laufbänder können in verschiedene Schwierigkeitsgrade eingestellt werden.

Vor der ersten Inbetriebnahme sollten Sie einen Blick in die Bedienungsanleitung des Herstellers werfen, um für eine ordnungsgemäße und fachgerechte Anwendung zu sorgen.

Wie trainiere ich Knie schonend?

Beim Laufsport werden viele Muskeln beansprucht und besonders das Knie kann bei dieser Sportart sehr leiden.

Wenn Sie auf Knieverletzungen oder Probleme verzichten können oder möchten, sollten Sie in erster Linie auf hochwertige Sportschuhe vertrauen. Die Leistungsstufe ist ebenfalls nicht zu vergessen und natürlich sollte auch auf eine korrekte Laufbewegung geachtet werden.

Was ist das kleinste Laufband?

Wer für ein Laufband nicht ausreichend Platz zu Hause hat, wird sich mit Sicherheit für ein eher kleines Trainingslaufband interessieren. Die Hersteller sind bemüht, die Laufbänder auch für kleine Wohnungen herzustellen.

Ob klappbar oder eines der kleinsten Laufbänder der Welt, für jeden Anlass und Zweck gibt es mit absoluter Sicherheit ein Laufband.

Welches Laufband ist für zu Hause geeignet?

Die Auswahl an Laufbänder ist mittlerweile sehr groß und vielfältig und somit kann der Kauf häufig einige Schwierigkeiten bereiten. Für den Heimgebrauch muss es zwangsläufig nicht immer die teuerste Modellausführung sein doch einige Funktionen und Features sollte das Laufband für zu Hause schon bieten.

Wichtig ist, dass das Laufband verschiedene Schwierigkeitsgrade bietet und die Verarbeitung sowie die Qualität auf einem sehr hohen Level sind.

Welches Laufband ist für Hunde geeignet?

Laufbänder gibt es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen und somit auch spezielle Modelle für Hunde und ein Hundetraining. Diese Geräte verfügen über ganz spezielle Sicherheitsvorkehrungen an den Seiten.

Wenn es um ein gutes und gezieltes Hundetraining geht, sind solche Trainingsgeräte sicherlich sehr sinnvoll und praktisch.

Wofür ist das Laufband gut?

Mit einem Laufband können viele verschiedene Muskelgruppen trainiert und die Kondition verbessert werden.

Wer gerne dem Laufsport nachgeht und nicht bei Wind und Regen der Sportart im Außenbereich nachgehen möchte, für den ist ein Laufband eine sehr gute Wahl. Mit einem Laufband können Sie für bevorstehende Sportereignisse trainieren oder ganz einfach Ihrer Gesundheit und Fitness etwas Gutes tun.

Welche Muskelgruppen werden mit einem Laufband trainiert?

Mit einem Laufband kann prinzipiell ein Ganzkörpertraining durchgeführt. Jedoch werden beim Laufsport natürlich in erster Linie die Beine und auch die Kondition trainiert.

Sollten Sie zu diesem Thema nähere Informationen benötigen oder einen Trainingsplan, schauen Sie sich einfach die Bedienungsanleitung des Herstellers oder auch die verschiedenen Berichte im Internet an.

Wieviel Strom verbraucht ein Laufband?

Damit ein Laufband in Betrieb genommen werden kann, muss es mit dem Strom versorgt werden. Für viele stellt sich nun jedoch die Frage, wieviel Strom ein solches Trainingsgerät benötigt?

Der genaue Stromverbrauch kann jedoch nur sehr schwer ermittelt werden, denn dieser ist von Gerät zu Gerät sehr unterschiedlich – jedoch sind die Stromkosten fast nicht zu bemerken und somit müssen Sie sich darüber eigentlich keine Sorgen oder Gedanken machen.

Wie kann ein Laufband Strom erzeugen?

Es gibt mittlerweile auch Laufbänder, welche bei der Inbetriebnahme Strom erzeugen anstatt zu verbrauchen.

Bei der Laufbewegung kann Strom für eine Lampe oder für den Radio erzeugt werden. Wenn Sie sich für ein solches Gerät interessieren, sollten Sie sich im Internet umsehen oder einen Fachhändler aufsuchen.

Weiterführende Links und Quellen

1. http://www.articlesphere.com/de/Article/The-History-of-Treadmills/235321

2. http://www.flacherbauch.com/laufband-crosstrainer-training-ist-langweilig.html

3. http://www.indoorcycling.org/magazin/laufband-laufbaender/

4. https://de.wikipedia.org/wiki/Laufband

5. http://www.gesundheits-wiki.net/crosstrainer-laufband-co-welches-fitnessgerat-ist-das-richtige/.

Ratgeber