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Elektrische LaufbÀnder im Test auf ExpertenTesten
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Elektrisches Laufband Test - so holen Sie sich das Fitnessstudio nach Hause - Vergleich der besten Elektrische LaufbÀnder 2019

Der Hauptunterschied zwischen dem Laufband fĂŒr zu Hause und dem Laufband im Fitnessstudio liegt laut der Fitness-Experten von Fit For Fun nur noch in der GrĂ¶ĂŸe. Wie ein externer Test des Magazins zeigte, gibt es viele gute Elektrische LaufbĂ€nder. Unser TÜV-zertifiziertes Verbraucherportal hat zudem Hunderte Kundenrezensionen ausgewertet und die LaufbĂ€nder ausgewĂ€hlt, die leise und rund rollen und mit denen die meisten KĂ€ufer zufrieden sind. Wer seinen Trainingsverlauf aufzeichnen möchte oder mehr Trainingsprogramme wĂŒnscht, kann smarte LaufbĂ€nder mit einer App kombinieren.

Elektrisches Laufband Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was genau ist ein Laufband?

Ganz grundsĂ€tzlich verstehen Experten unter einem Laufband ein mechanisch oder elektrisch angetriebenes GerĂ€t, auf dem man laufen kann. Dazu wird eine sich bewegende LaufflĂ€che genutzt, die dafĂŒr sorgt, dass der Nutzer nahezu denselben Bewegungsablauf absolviert, wie beim Joggen im Freien. Man lĂ€uft sozusagen auf der Stelle, was sich bewegt, ist die LaufflĂ€che unter den FĂŒĂŸen. Ein Laufband wird auch als Cardio-TrainingsgerĂ€t bezeichnet, da es das Herz-Kreislaufsystem trainiert.

Das elektrische Laufband dient also dem Training, wobei der Blutkreislauf, die Atmung und das Herz-Kreislaufsystem im Mittelpunkt stehen. Mit einem Laufband lĂ€sst sich kein Krafttraining absolvieren, sondern ausschließlich ein effizientes Ausdauertraining.

Wie funktioniert ein Laufband?

Damit ein Laufband funktioniert, muss zunĂ€chst die LaufflĂ€che in Bewegung gebracht werden. Sie ist im vorderen und hinteren Teil des GerĂ€tes auf eine Rolle gespannt, dazwischen steht der Trainierende. An den beiden Seiten sind HandlĂ€ufe montiert, außerdem ist in Laufrichtung ein weiterer Griff installiert, der in Griffbreite fast immer mit Puls-Sensoren zur Messung der Herzfrequenz ausgestattet ist.

Sind keine Sensoren fĂŒr die HĂ€nde vorhanden, verfĂŒgt das GerĂ€t vermutlich ĂŒber einen Infrarot-EmpfĂ€nger, mit dem die HF-Werte eines Brustgurtes aufgefangen werden können. Die LaufflĂ€che wird entweder mithilfe von Motoren oder durch Muskelkraft in Bewegung versetzt und lĂ€uft entgegen der Laufrichtung des Nutzers.

Beim Erreichen einer bestimmten Geschwindigkeit wird der Trainierende automatisch gezwungen, die Gehbewegung zu beenden und in eine Laufbewegung wie beim Joggen ĂŒberzugehen.
So wird verhindert, dass der Trainierende von der LaufflĂ€che rĂŒckwĂ€rts vom GerĂ€t getragen wird und im schlimmsten Fall stĂŒrzt. Je nach Art des GerĂ€tes (mechanisches oder elektrisches Laufband) lassen sich die Einstellungen entweder ĂŒber den Trainingscomputer oder manuell verĂ€ndern, beispielsweise der Steigungswinkel oder die Geschwindigkeit.

Das Laufband Home Track HT1000F mit incline von Miweba Sports im Test

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Elektrisches Laufband – Vorteile und Anwendungsbereiche

Egal, ob elektrisch oder mechanisch betrieben, ein Laufband ist ein nĂŒtzliches SportgerĂ€t fĂŒr all diejenigen, die nicht im Fitnessstudio trainieren wollen und sich trotzdem sportlich betĂ€tigen möchten. Mehr und mehr Menschen möchten nicht mehr im Rahmen begrenzter Öffnungszeiten trainieren und wollen auch nicht die manchmal hohen GebĂŒhren fĂŒr ein Fitnessstudio bezahlen.

Warum auch, wenn man sich doch im Internet ganz leicht ein eigenes Laufband bestellen kann. Viele der LaufbĂ€nder lassen sich platzsparend unterbringen und ermöglichen ein effektives Training in den eigenen vier WĂ€nden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man einfach sein Gewicht reduzieren, das Herz-Kreislaufsystem in Schwung bringen oder ganz allgemein etwas fĂŒr die Fitness tun möchte.

Die vielen Programme, die bei einem elektrischen Laufband voreingestellt sind, unterstĂŒtzen den Trainierenden bei seinem Vorhaben. Eher fĂŒr Fortgeschrittene im Bereich Ausdauer-Sport sind mechanische LaufbĂ€nder geeignet, da sie ein besonders anspruchsvolles Training mit hohem Trainingseffekt garantieren. Grund dafĂŒr ist der höhere Kraftaufwand, den der LĂ€ufer leisten muss, um das Laufband in Bewegung zu halten. Einen wichtigen Anwendungsbereich fĂŒr ein elektrisches Laufband haben wir im medizinischen Bereich der Rehabilitation entdeckt, wo Anti-Schwerkraft-LaufbĂ€nder nach Verletzungen verwendet werden.

Ein Mann lĂ€uft auf einem Elektrischen LaufbandZu den unbestreitbaren Vorteilen eines elektrischen Laufbandes gehört auch, dass man als Nutzer absolut unabhĂ€ngig ist von irgendwelchen Wetterkapriolen. Da das Laufband in den meisten FĂ€llen in einem geschlossenen Raum aufgestellt wird, können Regen, Schnee, Wind, Hitze oder KĂ€lte dem LĂ€ufer wĂ€hrend des Trainings nichts anhaben. Dadurch benötigt man auch nur wenig Kleidung. Außerdem ist man mit einem Laufband nicht auf natĂŒrliches Tageslicht angewiesen und kann im Licht der Raumbeleuchtung bei Tag oder Nacht trainieren. In der freien Natur gibt es Anstiege und bergab fĂŒhrende Wege.

Die BÀnder und Gelenke werden vor allem beim Bergablaufen besonders belastet. Das Laufband kann man entweder eben oder auf einen leicht ansteigenden Winkel einstellen, sodass man auf ebenem Untergrund oder fast unmerklich bergauf lÀuft. Die belastenden Laufetappen bergab können also entfallen. Beim Laufen in der Natur ist es oft schwierig, ein Tempo zu finden und zu halten, mit dem man seinen Organismus nicht zu stark belastet.

Das Laufband mit seinen voreingestellten Trainingsprogrammen hingegen gibt dem LÀufer Gelegenheit, das Tempo, die maximale Herzfrequenz oder die zu laufende Distanz vor dem Training festzulegen und so das gesamte Training detailliert zu planen. Auf dem Computer des Laufbandes kann man zudem wÀhrend des Laufens alle Werte beobachten und zur Not durch eine VerÀnderung des Tempos oder des Steigungswinkels korrigieren.

Ein weiterer Vorteil des Laufens auf dem Laufband ist, dass die Verletzungsgefahr nicht so hoch ist, wie in der freien Natur. Dort knickt man beim Laufen im unebenen oder rutschigen GelÀnde sehr viel leichter um, als auf der ebenen LaufflÀche des elektrischen Laufbandes. Ebenfalls als Vorteil kann man die Abstellmöglichkeiten am Laufband bezeichnen.

Meist gibt es Halterungen fĂŒr eine Trinkflasche oder andere kleine Dinge, wie Energieriegel oder Gel. Beim Laufen im Freien mĂŒsste man diese Dinge am Körper tragen und hĂ€tte dadurch mehr Gewicht zu bewĂ€ltigen. Beim Training auf dem Laufband kann sich einfach von der Ablage vor sich bedienen, ohne die Flasche oder die Verpflegung erst umstĂ€ndlich aus der Jackentasche oder dem Trinkflaschengurt zu befreien.

Auf diese Weise bleibt man aufmerksamer fĂŒr den Bewegungsablauf und spart zudem kostbare Energie. Auch das Smartphone oder andere kleine Dinge lassen sich auf einer Laufband-Ablage griffbereit deponieren.

Das elektrische Laufband und seine kleinen Nachteile

Kompakt und platzsparend , das ideale Einstiegslaufband zum Laufen und WalkenEin Nachteil beim Laufband ist natĂŒrlich, dass dem Nutzer die Erfahrung des Laufens in der freien Natur entgeht. Viele Menschen möchten lieber im Freien laufen, weil sie es mögen, sich in der Natur zu bewegen, frische Luft zu atmen und wĂ€hrend des Trainings die Landschaft zu genießen. Zudem stĂ€rkt die sportliche BetĂ€tigung an der frischen Luft das Immunsystem und trĂ€gt zur WiderstandsfĂ€higkeit beispielsweise gegenĂŒber ErkĂ€ltungskrankheiten und dadurch zur Gesunderhaltung des Organismus bei.

Diesen Nachteil kann man zumindest in den wĂ€rmeren Monaten dadurch etwas ausgleichen, dass man das Laufband z. B. auf dem Balkon oder der Terrasse aufstellt und sein Training dort absolviert. Zur Not lĂ€sst sich das Laufband auch vor das offene Fenster stellen. Auf diese Weise hat man auch wĂ€hrend des Trainings immer frische Luft im Raum. Außerdem bietet das elektrische Laufband lediglich einen einzigen, immer gleich gedĂ€mpften Untergrund, wĂ€hrend man im Freien auf verschiedenen UntergrĂŒnden trainieren kann.

Das Laufen auf Waldboden, Rasen oder Sand ist sehr schonend fĂŒr die Fuß- und Beinmuskulatur und entlastet die Gelenke. Dieses Manko gleicht das Laufband allerdings zu großen Teilen durch seine integrierten DĂ€mpfungselemente wieder aus.

Welche Arten von LaufbÀndern gibt es?

GrundsÀtzlich funktionieren alle LaufbÀnder nach dem gleichen Prinzip und sind von ihrer Konstruktion her fast identisch. Unterscheiden lÀsst sich lediglich die Art des verwendeten Antriebs beziehungsweise die Art der Anwendung.

Insgesamt sind drei verschiedene Arten von SportgerĂ€ten im Bereich Laufband bekannt, wobei vor allem die zuerst vorgestellte Art im Handel erhĂ€ltlich ist, den meisten Tests unterzogen wird und auch am hĂ€ufigsten ĂŒber das Internet bestellbar ist. Diese drei Arten von LaufbĂ€ndern sind bekannt:

  • Elektronisches Laufband
  • Mechanisches Laufband
  • Anti-Schwerkraft-Laufband
Solche GerĂ€te sind heute fast immer elektrisch betrieben, benötigen also Strom fĂŒr den Antrieb. Durch die stetig vorhandene Energie ist ein sehr gleichmĂ€ĂŸiges Laufen möglich und der Trainingscomputer kann jederzeit Auskunft ĂŒber die Art des Programms, den Schwierigkeitsgrad und die bereits erbrachte Leistung geben.

Zudem ermöglicht es der Trainingscomputer, unterschiedlichste, voreingestellte Programme abzurufen, per Tastendruck den Schwierigkeitsgrad (z. B. durch die VerĂ€nderung des Steigungswinkels oder die Erhöhung der Geschwindigkeit) zu variieren sowie Vital- und andere Werte des Trainierenden (Herzfrequenz, Kalorienverbrauch) zu ĂŒberwachen. Der Nachteil beim elektrischen Laufband besteht in der AnfĂ€lligkeit fĂŒr Defekte an der Elektronik. Außerdem kann das Laufband nicht verwendet werden, wenn der Strom ausfĂ€llt.

Seltener sind LaufbĂ€nder zu finden, die ohne Strom auskommen. Bei mechanischen LaufbĂ€ndern wird durch die Muskelkraft des Trainierenden ein Schwungrad angetrieben, welches dafĂŒr sorgt, dass sich die LaufflĂ€che entgegen der Laufrichtung bewegt. Bei dieser Art Laufband ist die am meisten beanspruchte Muskelgruppe die der Beinmuskeln, da sie das Laufband in Gang setzen und wĂ€hrend der gesamten Trainingseinheit dafĂŒr sorgen mĂŒssen, dass es in Bewegung bleibt.

Ein Nachteil beim mechanischen Laufband ist, dass der Trainierende den Trainingseffekt verĂ€ndernde Einstellungen (etwa den Steigungswinkel) nur manuell vornehmen kann. Anders als beim elektrischen Laufband ist es beim mechanischen SportgerĂ€t notwendig, dass es einen stĂ€ndigen Kontakt zwischen HĂ€nden und Griffen gibt. Nur so ist gewĂ€hrleistet, dass die KraftĂŒbertragung groß genug ist, um das Band in Bewegung zu halten. Ein Vorteil beim mechanischen Laufband ist die stetige Kontrolle des LĂ€ufers bezĂŒglich des Tempos.

Da kein Motor das GerĂ€t am Laufen hĂ€lt, wird es langsamer, wenn der LĂ€ufer langsamer wird und es hĂ€lt an, wenn der LĂ€ufer stoppt. Das mechanisch betriebene Laufband ermöglicht laut Expertenmeinungen ein sehr viel anstrengenderes und dadurch effektiveres Training, als das elektrische Laufband. Als weitere Vorteile werden der gĂŒnstigere Kaufpreis, die einfache Handhabung des Computers sowie der nicht verbrauchte Strom und die damit einhergehende Kostenersparnis angefĂŒhrt.

Eine besondere Art von Laufband ist das Anti-Schwerkraft-Laufband, das hauptsĂ€chlich nach KnochenbrĂŒchen oder Muskelverletzungen eingesetzt wird. Die Methode stammt aus den USA und wurde dort ursprĂŒnglich fĂŒr das Training von Astronauten entwickelt, um sie auf die Schwerelosigkeit vorzubereiten. Ein solches Laufband arbeitet mit der sogenannten Anti-Gravitations-Technologie und dient heute vor allem der Regeneration nach Verletzungen.

Das gelenk- und knochenschonende Training wird dabei ermöglicht, indem der Trainierende beziehungsweise Patient von der HĂŒfte abwĂ€rts in einem luftdicht verschlossenen Luftsack gestellt wird, welcher sich aufblasen lĂ€sst. Wird der Luftdruck im Inneren verĂ€ndert, kann die im Sack stehende Person soweit angehoben werden, dass sie zwar laufen kann, dabei aber die verletzten Gliedmaßen nur sehr schwach belasten muss. Insgesamt lĂ€sst sich Gewicht des Trainierenden um bis zu 90 Prozent reduzieren. Das schonende Training auf einem Anti-Schwerkraft-Laufband kann so die schnellere Heilung unterstĂŒtzen. Diese Art des Trainings kommt meist bei Spitzensportlern zum Einsatz, die darauf angewiesen sind, ihre Verletzung möglichst schnell auszukurieren.

LaufbÀnder und wie sie getestet werden

Wer sich ein elektrisches Laufband zulegen möchte, ist vor allem auf die Informationen angewiesen, die in Laufband Tests enthalten sind. Solche Vergleiche werden von Verbraucherportalen oder Test-Websites durchgefĂŒhrt und am Ende steht meist auch ein Laufband Testsieger fest.

Um einen solchen herausarbeiten zu können, werden LaufbĂ€nder unterschiedlicher Hersteller anhand bestimmter Kriterien miteinander verglichen und fĂŒr die einzelnen Aspekte Punkte oder Noten vergeben. Der Preis spielt bei der Auswahl der Test-LaufbĂ€nder keine ĂŒbergeordnete Rolle, es kommt bei den Tests meist auf andere Kriterien an, die eine bessere Beurteilung der QualitĂ€t erlauben. Beispielsweise werden bei Laufband Tests die folgenden Aspekte berĂŒcksichtigt:

  • Aufstellmaße
  • Gewicht mit und ohne Verpackung
  • Verarbeitung und Aufbau
  • Höchstbelastung
  • DĂ€mpfungseigenschaften
  • Art des Bremssystems
  • Funktionen des Trainingscomputers
  • Handhabung und Komfort
  • Besondere Features
  • Design

Um sich ein genaueres Bild von der QualitÀt des jeweiligen Laufbandes machen zu können, wird bei einem solchen Test jedes GerÀt auch einem praktischen Test unterzogen, der vom Aufbau bis zum Training reicht. Dabei werden die GerÀte bis an ihre Grenzen belastet. So soll getestet werden, ob der Aufbau des Laufbandes wirklich so einfach ist, wie es in der Anleitung beschrieben wird.

Man möchten sich zudem davon ĂŒberzeugen, ob die Verarbeitung die Versprechen des Herstellers erfĂŒllt und ob der Trainingscomputer auch tatsĂ€chlich ĂŒber die angegebenen Programme verfĂŒgt. Ein Testtraining soll letztlich zeigen, wie viel das elektrische Laufband unter anhaltender Nutzung und hoher Belastung tatsĂ€chlich aushĂ€lt. Hersteller können ja viele Vorteile ihres Produktes nennen, ob es wirklich von hoher QualitĂ€t ist, zeigt sich erst bei der Erprobung wĂ€hrend des praktischen Tests.

Ein wichtiges Kriterium fĂŒr die Bewertung ist bei einem Laufband stets, ob sich das GerĂ€t leicht handhaben lĂ€sst. Hier stehen meist der Trainingscomputer und seine Bedienungsfreundlichkeit im Mittelpunkt des Interesses.
Gerade ein elektrisches Laufband sollte ĂŒber einen Computer verfĂŒgen, fĂŒr dessen Bedienung man keinen Doktortitel braucht. Neben der GrĂ¶ĂŸe der Tasten und der Lesbarkeit des Displays achten die Tester meist auch darauf, ob man erst umstĂ€ndlich mehrere Tasten drĂŒcken muss, um beispielsweise in ein bestimmtes Programm zu gelangen oder, ob dies mit dem DrĂŒcken weniger Tasten möglich ist.

Dies spielt eine wichtige Rolle, da der Trainierende das Laufband ja wÀhrend der Bedienung des Computers benutzt und in Bewegung ist. Wer in dieser Situation erst noch viele Tasten bedienen muss, verliert schnell die Freude an dem GerÀt.

Ebenfalls ein wichtiger Aspekt bei Laufband Tests sind die besonderen Features, ĂŒber die das Laufband verfĂŒgt und die es fĂŒr Kunden besonders attraktiv machen sollen. Zu diesen Features zahlen beispielsweise:

  • langjĂ€hrige Garantie des Herstellers
  • möglichst große Anzahl von SpeicherplĂ€tzen fĂŒr spezielle Programme
  • gut lesbarer LCD-Display
  • integrierte Lautsprecher
  • eine Halterung fĂŒr Tablets, MP3 oder Handy
  • ĂŒber Brustgurt laufende Pulsmessung
  • sehr leiser Betrieb
  • möglichst große LaufflĂ€che
  • zusammenklappbarer Rahmen
  • integrierter Energiesparmodus

Profi 800W Elektrisches Laufband im TestJe mehr Features ein elektrisches Laufband enthĂ€lt, desto hochwertiger und kostenintensiver ist es meist. Bei einem Laufband Test 2019 hat sich aber gezeigt, dass auch gĂŒnstigere LaufbĂ€nder durchaus von hoher QualitĂ€t sein können, wenn es um Verarbeitung, FunktionalitĂ€t und besondere Features geht.

Nahezu alle Produzenten verwenden beispielsweise hochwertige Materialien wie Polyurethan, Nylon oder Polyester fĂŒr die möglichst großzĂŒgige LaufflĂ€che mit Maßen von bis zu 50 x 150 cm. Diese Materialien sind extrem widerstandsfĂ€hig und halten auch grĂ¶ĂŸter Belastung problemlos stand. Um ein gelenk- und muskelschonendes Laufen zu ermöglichen, greifen z. B. Kettler und Horizon auf spezielle schwingungsdĂ€mpfende StoßfĂ€nger zurĂŒck.

Die elektrischen LaufbÀnder sind alle mit hochmodernen Trainingscomputern ausgestattet, die durch verschiedene Funktionen ein individuelles, auf den jeweiligen Nutzer abgestimmtes Training ermöglichen.
Das Laufband Home Track HT1000F mit incline von Miweba Sports im Test - wÀhlen Sie aus drei Stufen und gestalten Sie Ihr Training individuell!

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Worauf muss man beim Kauf eines Laufbandes achten?

Bevor man ein Laufband erwirbt, raten wir dem potenziellen KĂ€ufer, auf bestimmte Funktionen besonders zu achten, da man an ihnen ablesen kann, wie gut das elektrische Laufband ist, das man vielleicht in die engere Auswahl genommen hat. Die folgenden Kaufkriterien werden von Experten als wichtig erachtet:

Materialien und Verarbeitung

Ein elektrisches Laufband lebt zu einem großen Teil davon, dass es stabil konstruiert wurde und aus hochwertigen Materialien, etwa widerstandsfĂ€higen Metallen wie Edelstahl oder Aluminium, aus bruchfesten Kunststoffen und rutschfestem Gummi besteht. ZunĂ€chst sollte man darauf achten, dass alle notwendigen Teile geliefert werden. Bei fehlenden oder bereits defekten Teilen lĂ€sst sich das GerĂ€t nicht mehr ordnungsgemĂ€ĂŸ zusammenbauen.

Besonderes Augenmerk sollte man als KĂ€ufer auch darauflegen, ob die Teile möglichst nahtlos ineinanderpassen und fest miteinander verschraubt werden können. Zu große ZwischenrĂ€ume oder schlecht haltende Schrauben und Muttern haben meistens eine wackelige und instabile Konstruktion zur Folge. Sicher, manche Teile benötigen ein gewisses Maß an Spielraum, normalerweise ist das Laufband aber so konstruiert, dass wĂ€hrend des Trainings nichts wackelt oder unschöne QuietschgerĂ€usche von sich gibt.

GrĂ¶ĂŸe der LaufflĂ€che

Bei der GrĂ¶ĂŸe der LaufflĂ€che gibt es durchaus Unterschiede. Manche Hersteller bieten LaufbĂ€nder an, deren FlĂ€che mit lediglich 35 cm Breite relativ schmal ausfĂ€llt. Dadurch steigt natĂŒrlich die Gefahr, beim Laufen seitlich neben das Band zu treten und sich zu verletzen. Die meisten Laufband-Produzenten haben entsprechende Kundenfeedbacks umgesetzt und bieten deshalb LaufbĂ€nder mit einer 40 oder gar 50 cm breiten LaufflĂ€che an.

In der Regel gilt, dass der LĂ€ufer ein umso sichereres GefĂŒhl hat, je breiter die FlĂ€che zum Laufen ist. Bei der LĂ€nge liegen die Maße der meisten LaufbĂ€nder zwischen 110 und 160 cm. Vor allem fĂŒr sehr große LĂ€ufer ist ein elektrisches Laufband mit möglichst langer LaufflĂ€che am geeignetsten, da sie eine grĂ¶ĂŸere SchrittlĂ€nge haben. Vor dem Kauf sollte man unbedingt LaufbĂ€nder mit verschiedenen LaufflĂ€chen-GrĂ¶ĂŸen ausprobieren. Entscheidend ist letztlich das eigene LaufgefĂŒhl.

LaufflÀchenneigung

Speeddrunner 2000 Elektrisches Laufband im TestEin elektrisches Laufband verfĂŒgt normalerweise ĂŒber eine Funktion, mit deren Hilfe sich der Steigungswinkel wĂ€hrend des Trainings mit einem Tastendruck stufenlos verĂ€ndern lĂ€sst. Bei mechanischen LaufbĂ€ndern geschieht dies manuell. Nicht jeder benötigt diese Funktion, sie kann aber den Trainingseffekt deutlich erhöhen.

Ist der Neigungswinkel verĂ€nderbar, gibt es meist auch vorinstallierte Programme, bei denen sich dieser Winkel wĂ€hrend des Trainings automatisch verĂ€ndert. Manche GerĂ€te können eine Steigung von bis zu 15 Grad verĂ€ndern, zumindest sollten aber 10 bis 12 Grad Steigung eingestellt werden können. Hier sollte man vorher ĂŒberlegen, wie anspruchsvoll das Training sein soll, denn anstrengende BerglĂ€ufe sind nicht fĂŒr jeden etwas. Am besten probiert man es aus, bevor man sich fĂŒr ein Laufband entscheidet.

Motorleistung und Höchstgeschwindigkeit

Ein wichtiges Kriterium fĂŒr ein gutes elektrisches Laufband ist nicht die Maximalleistung des Motors, sondern die Dauerleistung, die er erbringt. Von dieser Dauerleistung hĂ€ngt letztlich ab, welche Höchstgeschwindigkeit ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum hinweg beim Lauftraining möglich ist.

Ein gutes Laufband sollte deshalb eine Dauerleistung zwischen 2 und 4 PS erbringen können, womit sich eine dauerhafte Höchstgeschwindigkeit von 15 bis 20 km/h erreichen lĂ€sst. Profi-LaufbĂ€nder in Fitnessstudios ermöglichen oft eine noch höhere Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h, was aber fĂŒr LaufbĂ€nder zur Nutzung daheim eigentlich nicht notwendig ist. GrundsĂ€tzlich wird von Fachleuten darauf hingewiesen, dass leistungsstĂ€rkere Motoren auf Dauer oft haltbarer sind, da sie nicht immer mit Maximalleistung laufen mĂŒssen, um dem LĂ€ufer auch ĂŒber lĂ€ngere Zeit eine hohe Geschwindigkeit zu ermöglichen.

QualitÀt des Trainingcomputers

Display von einem Elektrischen Laufban im TestBei einem elektrischen Laufband hĂ€ngt sehr viel vom Trainingscomputer ab, da ĂŒber ihn sĂ€mtliche Funktionen gesteuert werden. Außerdem hat er die Aufgabe, dem Nutzer wichtige Informationen zum Verlauf des Trainings anzuzeigen. Diese Tatsache zeigt, wie wichtig ein gut strukturierter und einfach zu bedienender Computer ist.

Vor allem sollte ein Trainingscomputer ĂŒber ein möglichst großes, gut lesbares und beleuchtetes Display verfĂŒgen. Ist das Display groß genug, muss der Nutzer vermutlich nicht zwischen verschiedenen Ansichten wechseln, um Informationen zu bekommen. Sinnvoll ist es auch, wenn der Computer intuitiv bedienbar wĂ€re, sodass der Nutzer nicht erst groß ĂŒberlegen muss, welche Taste denn jetzt die richtige ist.

Um dies zu gewĂ€hrleisten, sollten die Tasten nicht nur groß genug sein, sondern auch selbsterklĂ€rend beschriftet sein. Zudem erleichtert es die Bedienung sehr, wenn die Tasten vom Ort her so platziert sind, dass der LĂ€ufer auch wĂ€hrend eines Trainings bei hoher Geschwindigkeit leicht an sie herankommt und sie bedienen kann. Nichts ist schlimmer, als ein effektives Training unterbrechen zu mĂŒssen, um irgendwelche Einstellungen am Computer vorzunehmen.

Viele Interessierte fragen, was denn ein solcher Trainingscomputer alles können sollte, damit er als gut bewertet werden kann. Ein Laufband Test zeigt in der Regel, dass der Computer folgende Werte anzeigen beziehungsweise ĂŒber die aufgelisteten Mindesteigenschaften verfĂŒgen sollte:

  • Dauer der Trainingseinheit
  • Gesamtstrecke
  • Strecke, die zurĂŒckgelegt wurde
  • Geschwindigkeit
  • Steigungswinkel, wenn vorhanden
  • Programmauswahl und Verlaufsanzeige
  • Kalorienverbrauch
  • Herzfrequenz bzw. Puls
  • Uhrzeit/Datum

Nicht alle Trainingscomputer besitzen eine so umfassende Anzeige, sondern beschrÀnken sich auf Zeit, Strecke, Geschwindigkeit, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch. Hier kommt es hauptsÀchlich auf den Preis des Laufbandes an. Je kostenintensiver ein elektrisches Laufband ist, desto leistungsstÀrker ist der Computer und desto umfangreicher ist die Anzeige.

Anzahl der vorinstallierten Trainingsprogramme

Um dem Nutzer die Verwendung des Laufbandes zu erleichtern, haben die allermeisten Hersteller verschiedene Programme bereits im Trainingscomputer installiert.
Diese Programme sind ein wichtiges Kaufkriterium, denn sie ermöglichen es dem LÀufer, unterschiedliche Formen des Lauftrainings zu absolvieren.

GrundsĂ€tzlich lassen sich Programme zur Schulung der Ausdauer und Herz-Kreislauf-Programme unterscheiden. Die Anzahl der voreingestellten Trainingsprogramme entscheidet also mit darĂŒber, wie abwechslungsreich ein Training auf dem Laufband sein kann. Auch bezĂŒglich dieser Programme kommt es vor allem darauf an, wie man trainieren möchte.

Legt man Wert auf ein immer gleiches Tempo, möchte eine bestimmte Herzfrequenz nicht ĂŒberschreiten oder lĂ€uft immer mit demselben Steigungswinkel, dann ist ein elektrisches Laufband mit vielen verschiedenen Trainingsprogrammen vermutlich nicht notwendig. Wie viele Programme sich auf dem Trainingscomputer befinden, hĂ€ngt von der QualitĂ€t des Computers ab. TatsĂ€chlich haben Laufband Tests gezeigt, dass die Anzahl der vorinstallierten Trainingsprogramme sich oft proportional zum Preis des Laufbandes erhöht.

Allerdings gibt es auch sehr hochwertige LaufbĂ€nder, die nur ĂŒber eine eingeschrĂ€nkte Anzahl von bereits vorhandenen Programmen verfĂŒgen. Sie sind darauf ausgelegt, dass der Trainierende selbst Trainingsprogramme eingibt und auf diese Weise sein ganz individuelles Training auf dem Laufband absolvieren kann.

Form der Pulsmessung

Elektrisches Laufband Pulsmessung im TestDer Puls ist ein wichtiger Hinweis darauf, ob man richtig trainiert oder sich durch das Training ĂŒberlastet. Aus diesem Grund verwenden viele LĂ€ufer beim Laufen eine Sport-Uhr mit Pulsmessung, die ihnen anzeigt, wie hoch der Puls bei unterschiedlichen Belastungen ist. Eine solche Pulsmessung ist auch bei LaufbĂ€ndern möglich.

Es gibt allerdings verschiedene Möglichkeiten, die Messung vorzunehmen. Viele LaufbĂ€nder verfĂŒgen ĂŒber spezielle Hand-Sensoren, mit deren Hilfe der Trainingscomputer die jeweilige Pulsfrequenz anzeigt. Der große Nachteil solcher Hand-Sensoren ist allerdings, dass man sie stĂ€ndig mit den HĂ€nden umfassen muss, um Werte zu erhalten.

Vor allem bei langen Trainingseinheiten kann dies extrem störend sein, weil die natĂŒrliche Laufhaltung unterbrochen wird und man die Arme nicht zur UnterstĂŒtzung der Laufbewegung einsetzen kann. Viele LaufbĂ€nder sind inzwischen in der Lage, den Puls des LĂ€ufers ĂŒber einen EmpfĂ€nger aufzunehmen, wenn dieser wĂ€hrend des Trainings einen entsprechenden Brustgurt mit einem Sender trĂ€gt.

Diese Brustgurte sind nicht selten im Lieferumfang enthalten. Falls man bereits eine Sport-Uhr mit Brustgurt verwendet, könnte es sinnvoll sein, sich vor dem Kauf des Laufbandes zu informieren, ob das Laufband eventuell mit dem Brustgurt kompatibel ist.

Maximale Belastbarkeit des Laufbandes

Damit ist gemeint, wie schwer ein LĂ€ufer maximal sein darf, der auf dem elektrischen Laufband trainiert. TatsĂ€chlich schwanken hier die Angaben der Hersteller enorm. Manche LaufbĂ€nder sind fĂŒr Personen mit einem Körpergewicht von maximal 225 kg geeignet.

Dieses Höchstgewicht bildet allerdings die Ausnahme und ist meist bei LaufbĂ€ndern zu finden, die zur Behandlung von starkem Übergewicht im medizinischen Bereich oder in Fitnessstudios eingesetzt werden. In der Regel besitzen die LaufbĂ€nder eine maximale Tragkraft von 120 bis 150 kg. Dadurch können auch krĂ€ftigere Menschen sie ohne Probleme nutzen.

Justierung fĂŒr Unebenheiten

Bei der Verwendung eines elektrischen Laufbandes wirken bedeutende KrÀfte auf das GerÀt und auch den Untergrund. Daher ist es notwendig, dass das Laufband absolut sicher auf dem Boden steht und nicht durch irgendwelche Unebenheiten wackelt.
Ein elektrisches Laufband hoher QualitĂ€t lĂ€sst sich an seinen BodenstĂŒtzen oft ĂŒber Justierungen (z. B. Drehschrauben) so einstellen, dass sich Bodenwellen ausgleichen lassen.

So wird verhindert, dass das Laufband wĂ€hrend des Betriebs unerwĂŒnschte GerĂ€usche verursacht oder gar ĂŒber den Boden rutscht. Eventuell kann es von Vorteil sein, wenn man eine spezielle, rutschfeste Matte unter dem Laufband platziert. Diese verhindert nicht nur Bewegungen, sondern dĂ€mmt auch den GerĂ€uschpegel.

Ist der Untergrund extrem uneben, so wird empfohlen, eine etwas dickere Holzplatte als Untergrund zu benutzen und auf dieser dann die Schutzmatte und das elektrische Laufband zu platzieren. Die Platte sollte allerdings so dick sein, dass sie sich unter dem Gewicht des Laufbandes nicht biegt.

Platzaufwand (Aufstellmaße), Gewicht und Beweglichkeit

Nicht jeder wohnt in einer großen Villa oder hat einen eigenen Fitnessraum in der Wohnung. Deshalb ist die GrĂ¶ĂŸe des Laufbandes fĂŒr viele Kunden ein wichtiges Kriterium beim Kauf. Sie legen aufgrund des vorhandenen Platzes in der Wohnung Wert darauf, dass sich das Laufband nach dem Training in irgendeiner Form möglichst platzsparend verstauen lĂ€sst.

Hier haben sich die Laufband-Produzenten etwas einfallen lassen und GerÀte entwickelt, die sich auch in kleinen RÀumen aufstellen und dann leicht wegrÀumen lassen. Bei vielen Laufband Tests lÀsst sich nachlesen, dass immer mehr Hersteller LaufbÀnder anbieten, die sich zusammenklappen und danach aufrichten lassen, sodass man sie beispielsweise platzsparend unter ein hohes Bett schieben oder neben dem Schrank aufrichten und dort bis zur nÀchsten Trainingseinheit aufbewahren kann.

MĂ€dchen lĂ€uft auf das Elektrisches LaufbandViele LaufbĂ€nder besitzen Maße, die sich zwischen 60 und 90 cm Breite, 115 bis 135 cm Höhe und 120 bis 195 cm LĂ€nge bewegen. Durch den Klappmechanismus lĂ€sst sich der benötigte Platz deutlich verringern. Das Gewicht von LaufbĂ€ndern ist abhĂ€ngig von den Materialien und der Konstruktion.

Ein Laufband Testsieger 2019 bringt es beispielsweise auf 110 kg Eigengewicht. Andere LaufbÀnder wiegen hingegen nur etwa 25 bis 100 kg. Um das elektrische Laufband besser transportieren zu können, hat es meistens im vorderen Bereich zwei Rollen. Dadurch kann man es hinten anheben und dann sehr leicht von einem Ort zum anderen transportieren.

Der Preis

Ein elektrisches Laufband zu kaufen, bedeutet immer eine relativ große Investition. Es gibt zwar LaufbĂ€nder fĂŒr etwas unter 250 Euro, nach oben ist die Preisskala allerdings offen. manche Das elektrische Laufband kann gefaltet werden, so dass es nicht viel Platz benötigtHightech-LaufbĂ€nder können es durchaus auf den Preis eines Kleinwagens bringen und ĂŒber 10.000 Euro kosten. In einem Laufband Test werden aber meist die am meisten verkauften LaufbĂ€nder in der Preisspanne zwischen 300 und 1400 Euro miteinander verglichen.

Wir raten auf jeden Fall dazu, die GerĂ€te bezĂŒglich ihrer Eigenschaften sehr genau zu vergleichen und zu schauen, welche Funktionen man wirklich benötigt und auf welche man getrost verzichten kann, bevor man sich fĂŒr ein Laufband entscheidet. DurchgefĂŒhrte Laufband Vergleiche haben gezeigt, dass vor allem LaufbĂ€nder mit einem Preis zwischen 600 und 1000 Euro am besten abschneiden und die Tester mit ihren vielen positiven Eigenschaften ĂŒberzeugen.

Bei sehr gĂŒnstigen Modellen sollte man bezĂŒglich der QualitĂ€t ganz genau hinschauen. Dies heißt allerdings nicht, dass LaufbĂ€nder, die beispielsweise bei Discountern fĂŒr wenig Geld angeboten werden, automatisch vom Kauf auszuschließen sind. Auch sie können von sehr guter QualitĂ€t sein.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Der Markt fĂŒr SportgerĂ€te ist sehr groß und inzwischen gibt es zahlreiche Hersteller fĂŒr elektrische LaufbĂ€nder, die sich mit immer neuen Technologien um sportbegeisterte Kunden bemĂŒhen. ZU den bekanntesten Marken im Bereich elektrisches Laufband zĂ€hlen:

Die hier genannten Hersteller stehen stellvertretend fĂŒr viele andere Unternehmen, die LaufbĂ€nder fĂŒr zuhause anbieten. Sie alle verfĂŒgen ĂŒber langjĂ€hrige Erfahrungen im Bereich der Laufband-Produktion und wissen, dass sich Kunden nur durch gute QualitĂ€t ĂŒberzeugen lassen. Die in Deutschland bekanntesten Unternehmen sind vermutlich Kettler und Christopeit, die bereits ĂŒber Jahrzehnte im Sektor SportgerĂ€te aktiv sind.

Aber auch Unternehmen wie Horizon, Maxxus, daum oder Pro-Form konnten sich auf dem deutschen Fitness-Markt mit ihren LaufbĂ€ndern und anderen SportgerĂ€ten fĂŒr zuhause behaupten.
Zum Vorteil gereicht allen Laufband-Herstellern dabei die Tatsache, dass der weltweite Marktanteil von Cardio-GerĂ€ten und damit LaufbĂ€ndern im Bereich Sport- und FitnessgerĂ€te bei etwa 62,9 % lag. Damit zĂ€hlt das elektrische Laufband zu den am hĂ€ufigsten verkauften SportgerĂ€ten fĂŒr zuhause. SportgerĂ€te fĂŒr das Krafttraining kamen lediglich auf 28,9 % Marktanteil und sogenannte funktionelle GerĂ€te fĂŒr die Schulung mehrerer Muskelgruppen gleichzeitig hatten einen Marktanteil von 8,2 %.

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Das Laufband Home Track HT1000F mit incline von Miweba Sports im Test – fĂŒr LĂ€ufer gedacht und gemacht!

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich am besten mein elektrisches Laufband?

Viele Elektrische LaufbĂ€nder im TestFrĂŒher, vor dem Beginn des Internet-Zeitalters, musste man ins FachgeschĂ€ft gehen, wenn man sich ein Laufband kaufen wollte. Auch heute gibt es auf Sport- und FitnessgerĂ€te spezialisierte LadengeschĂ€fte. Die hinzugekommene Alternative sind Online-Shops, in denen man als Kunde bequem vom heimischen Computer aus einkaufen kann.

Manche mögen der Meinung sein, dass es beim Kauf eines Laufbandes so viele Fragen zu klĂ€ren gibt, dass der Gang ins FachgeschĂ€ft unausweichlich ist. Aber es geht letztlich auch anders. Inzwischen kann man im Internet umfassende Informationen zu LaufbĂ€ndern erhalten. Als potenzieller Kunde kann man sich auf unterschiedlichsten Vergleichs-Portalen sowie Verbraucher-Websites zahlreiche Laufband-Tests durchlesen und auch sĂ€mtliche Vor- und Nachteile ĂŒber Laufband Testsieger in Erfahrung bringen.

Dadurch ist man nicht mehr automatisch dazu gezwungen, in ein GeschÀft zu gehen, um sich zu informieren. Was aber tut man, wenn man ein Laufband testen möchte, bevor man es kauft? In diesem Fall können FachgeschÀfte immer noch wertvolle Dienste leisten. Jeder hat die Möglichkeit, ein solches GeschÀft aufzusuchen und sich vom geschulten Verkaufspersonal verschiedene LaufbÀnder zeigen und erklÀren zu lassen.

Auch das Laufen auf den BĂ€ndern ist im GeschĂ€ft natĂŒrlich immer möglich. Der Vorteil daran ist, dass man dennoch nicht gezwungen ist, das Laufband in dem GeschĂ€ft zu kaufen. Die Beratung und die VorfĂŒhrung eines Produktes gehört normalerweise zum Kundenservice, das wissen die Betreiber. Man kann sich also das Laufband im FachgeschĂ€ft anschauen, erklĂ€ren lassen und testen.

Kommt man dann nach Hause, sucht man das entsprechende Modell im Internet, vergleicht die Preise der einzelnen Anbieter und kauft es dort, wo es am gĂŒnstigsten ist. Inzwischen haben auch viele FachgeschĂ€fte Websites mit einem angeschlossenen Online-Shop, in dem sie ihre LaufbĂ€nder ebenfalls anbieten und so weiter im Wettbewerb bleiben können. Die Vorteile des Laufband-Kaufs im Internet sind also:

  • der Einkauf ist Tag und Nacht möglich
  • man spart sich den Weg ins LadengeschĂ€ft
  • man bekommt alle notwendigen Informationen
  • man erhĂ€lt einen guten Überblick durch Testergebnisse
  • es wird oft praktisches Zubehör gleich mit angezeigt
  • die Bezahlung ist sehr sicher
  • oft wird Ratenzahlung angeboten
  • es gibt hĂ€ufig Rabatte oder Gutscheine
Der Kauf eines Laufbandes im Internet ist heute sehr einfach. Vor allem bei großen Online-MarktplĂ€tzen wie Amazon, Zalando, Alibaba oder eBay können die LaufbĂ€nder sehr gĂŒnstig angeboten werden, da hier die zunĂ€chst eingekauften Mengen sehr viel grĂ¶ĂŸer sind oder das GerĂ€t direkt vom Hersteller geliefert wird.
Ein FachgeschĂ€ft hantiert mit wesentlich kleineren StĂŒckzahlen, was sich im Einkaufspreis und schließlich beim Verkaufspreis bemerkbar macht. Außerdem bieten viele Online-HĂ€ndler bieten weitere Leistungen wie kostenfreie Lieferung an. Viele Kunden sehen es als sinnvoll an, beide Möglichkeiten zu nutzen, um ein elektrisches Laufband zu kaufen. Das FachgeschĂ€ft dient ihnen zur Beratung und zum Testen. Das Internet ist dann der Ort, an dem sie das Laufband letztlich kaufen, egal, ob auf der Website des FachgeschĂ€ftes oder bei einem anderen Online-HĂ€ndler.

Wissenswertes & Ratgeber zum elektrischen Laufband

Das elektrische Laufband als SportgerĂ€t ist schon fast eine Wissenschaft fĂŒr sich. Es gibt eine solche Vielfalt an GerĂ€ten mit unterschiedlichsten Eigenschaften, dass es fĂŒr Sie als Kunden kaum noch möglich ist, einen Überblick zu behalten.

Im Internet finden sich interessante Daten und Zahlen, Argumente fĂŒr und gegen ein Training auf dem Laufband, unzĂ€hlige Trainingsmethoden und Tipps fĂŒr die richtige und gesunde Verwendung solcher LaufbĂ€nder. Was sind aber die wichtigen und notwendigen Informationen, was interessiert einen Kunden und welches Wissen beziehungsweise welche Diskussion verwirrt ihn eher? Wir haben ein paar interessante Fakten zusammengetragen, von denen wir glauben, dass sie hilfreich und auch interessant sind.

Das elektrische Laufband und seine Geschichte

Seine UrsprĂŒnge hat das elektrische Laufband, wie wir es heute kennen, in der Römerzeit. Schon um 100 n. Chr. setzte man eine Art Tretrad ein, das mithilfe der Laufbewegungen von MĂ€nnern große Lasten bewegen und in die Höhe heben konnte. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts schließlich Ein gutes elektrisches laufband hat viele Funktionenmachten sich Bauern die Kraft des Pferdes zunutze und ließen es ein Band aus Holzplanken, die sich ĂŒber RĂ€der fortbewegten, durch ihre Schritte bewegen.

Von diesem Band wiederum wurden dann ĂŒber ZahnrĂ€der MĂŒhlen oder Ă€hnliche Maschinen angetrieben. In dieser Zeit tauchte auch zum ersten Mal die “PferdestĂ€rke” als Maßeinheit auf. SpĂ€ter wurden in solchen LaufbĂ€ndern auch Ziegen, Hunde oder Schafe eingesetzt.

Ein britischer Ingenieur namens William Cubitt entwickelte in der Zeit von Königin Victorias ein Laufband, das zum Einsatz in GefĂ€ngnissen gedacht war. Die StrĂ€flinge mussten das band durch Laufen bewegen, um so Wasserpumpen oder KornmĂŒhlen anzutreiben.

Da 1889 die Zwangsarbeit in Großbritannien verboten wurde, wurde auch die Nutzung von LaufbĂ€ndern in Strafanstalten eingestellt. 1952 benutzte der Kardiologe Dr. Robert Bruce als erster ein Laufband zu medizinischen Forschungszwecken an der University of Washington. Die Unternehmer Cooper und Staub haben mit Ihrer Firma Aerobics Inc. in den 1960er Jahren das erste Laufband fĂŒr zuhause auf den Markt gebracht. Von da an stieg die Beleibtheit von TrainingsgerĂ€ten immer stĂ€rker und die verschiedenen Hersteller entwickelten immer bessere LaufbĂ€nder.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das elektrische Laufband

Wenn man sich ein elektrisches Laufband zulegen möchte, dann kauft man letztlich ein GerĂ€t, das vollgepackt ist mit Technik. Um die richtige Kaufentscheidung zu treffen, ist es deshalb sinnvoll, sich wenigstens mit den wichtigsten Zahlen und Fakten bezĂŒglich eines solchen SportgerĂ€tes auszukennen.

  • Der Motor – seine LeistungsstĂ€rke ist entscheidend
  • Geschwindigkeit fĂŒr jede Fitness
  • Der Berg ruft – Steigungswinkel beim Laufband
  • Trittsicherheit durch Platz auf der LaufflĂ€che
  • Laufband-DĂ€mpfung fĂŒr gelenkschonendes Training
  • Trainingscomputer – multifunktionales GerĂ€t
  • WĂŒnschenswert – KompatibilitĂ€t beim Messen der Herzfrequenz
  • Schwergewicht Laufband?!
  • Zubehör zur Optimierung der Nutzung
Die Motorisierung ist das HerzstĂŒck beim elektrischen Laufband. Nur durch seine möglichst gleichmĂ€ĂŸige und langanhaltende Leistung hat der Nutzer lange Freude an seinem Laufband. Motoren mit 1,5 bis 4 PS versorgen das GerĂ€t mit ausreichender Power fĂŒr ein weiches Laufen.
Nicht jeder möchte fĂŒr eine Endzeit beim Marathon von unter 3 Stunden trainieren. Mancher möchte einfach gemĂŒtlich auf seinem Laufband Kalorien abbauen oder sein Herz-Kreislaufsystem in Schwung halten. Jeder benötigt also eine ganz spezielle Geschwindigkeit fĂŒr sein Training. Die meisten Mittelklasse-LaufbĂ€nder können ein Tempo von 12 bis 16 km/h erreichen, was fĂŒr den Freizeitsportler vollkommen ausreichend ist. Wenn man allerdings ambitioniert trainieren möchte, sollte das zu kaufende Laufband bis zu 20 km/h leisten können. Um eine stufenlose Erhöhung der Geschwindigkeit bei laufendem Betrieb zu garantieren, sind die meisten LaufbĂ€nder in der Lage, das Tempo in Schritten von 0,5 km/h zu erhöhen.
Ein kleiner Nachteil beim elektrischen Laufband ist, dass man sich wĂ€hrend des Laufens nicht mit der StĂ€rke vom Untergrund abdrĂŒcken muss, wie dies beim Laufen in der Natur der Fall wĂ€re. Die meisten LaufbĂ€nder sind aber mit einer LaufflĂ€che ausgestattet, bei der sich der Neigungswinkel auf bis zu 20 % einstellen lĂ€sst. Viele GerĂ€te können den Winkel in kleinen Schritten von 0,5 % verstellen. Um den Nachteil des nicht so starken AbdrĂŒckens zu kompensieren, sollte man einen Neigungswinkel von 0,5 oder 1 % einstellen.
Kleine Menschen brauchen wenig Platz, große Leute haben mehr AnsprĂŒche, dies gilt auch fĂŒr den Platz auf einem Laufband. Da das Risiko von Fehltritten oder gar StĂŒrzen auf kleinen LaufbĂ€ndern wesentlich höher ist, sollte ein gutes Laufband mindestens 1,50 Meter LĂ€nge und 0,50 Meter Breite aufweisen. Das genĂŒgt auch fĂŒr LĂ€ufer, die groß sind und einen lĂ€ngeren Schritt haben. Es kann sich lohnen, die jeweilige LĂ€nge des Schrittes nachzumessen und als Basiswert fĂŒr die GrĂ¶ĂŸe des Laufbandes zu verwenden. Auf keinen Fall sollte man ein Laufband kaufen, auf dem man sich aufgrund des Platzmangels unsicher fĂŒhlt.
Das Thema DĂ€mpfung ist auch bei der Konstruktion von LaufbĂ€ndern sehr wichtig. Ist das elektrische Laufband mit einem guten DĂ€mpfungssystem versehen, wirkt sich dies gerade bei lĂ€ngeren Trainingseinheiten sehr positiv auf die Muskeln, Sehnen, BĂ€nder und den StĂŒtzapparat aus. Die Systeme sind in der Lage, durch das Laufen entstehende Schwingungen zu absorbieren und die Bewegungen des LĂ€ufers abzufedern.
Neben dem Motor ist der Trainingscomputer das zweite wichtige Bauteil am elektrischen Laufband. Immerhin lassen sich ĂŒber ihn die meisten Funktionen des Bandes steuern. Außerdem gibt er wichtige Informationen an den Nutzer weiter. Ein gutes Laufband erkennt man unter anderem an der Anzahl und Art der bereits vorhandenen Trainingsprogramme, der Möglichkeit zur Speicherung von Trainingsergebnissen in erstellbaren Benutzer-Profilen und die Anzeige der Herzfrequenz. BezĂŒglich der Programme bieten gute LaufbĂ€nder beispielsweise verschiedene Intervallprogramme fĂŒr besonders intensives Training auf dem Laufband an. Bei anderen lassen sich eigene ProgrammablĂ€ufe programmieren und bei Bedarf aufrufen.
Viele LĂ€ufer sind im Besitz einer Sport-Uhr, mit der sie ihre Laufeinheiten im Freien kontrollieren und steuern. Die meisten LaufbĂ€nder sind ĂŒber Sensoren fĂŒr die HĂ€nde ebenfalls in der Lage, die Herzfrequenz zu messen und ĂŒber das Display des Computers anzuzeigen. Allerdings lĂ€sst die ZuverlĂ€ssigkeit der gemessenen Werte manchmal zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Grund dafĂŒr ist, dass man wĂ€hrend der Messung die HĂ€nde am Sensor lassen muss, was beim Laufen nicht ganz einfach und schon gar nicht bequem ist. Aus diesem Grund statten immer mehr Hersteller ihre LaufbĂ€nder mit Infrarot-EmpfĂ€ngern aus, die die Signale von Brustgurten auffangen können, mit denen der LĂ€ufer seine Werte normalerweise an seine Sport-Uhr weitergibt. Manche Laufband-Hersteller bieten eigene Puls-Uhren und Brustgurte an oder die EmpfĂ€nger der LaufbĂ€nder sind mit den Sendern bekannter Marken kompatibel. Hier lohnt es sich, vor dem Kauf eines Laufbandes nachzufragen.
Ein elektrisches Laufband ist in der Tat oft nicht ganz leicht. Es muss ja mitunter extreme Belastungen aushalten und Personen von bis zu 225 kg tragen. Das hat zur Folge, dass die Konstruktion massiv ist, sodass LaufbÀnder zwischen 25 und 150 kg auf die Waage bringen können. Wenn ein lÀngerer Transport ansteht oder man das GerÀt woanders platzieren möchte, kann das schon mal zu einem Kraftakt werden. Allerdings besitzen fast alle LaufbÀnder an einer Unterseite RÀder, mit denen sie sich etwas leichter an einen anderen Ort rollen lassen.
Das Angebot an Zubehör fĂŒr ein elektrisches Laufband wir immer vielfĂ€ltiger und reicht von Schutzmatten und extra langen HandlĂ€ufen fĂŒr mehr Sicherheit ĂŒber spezielle Reinigungsmittel und Silikon Gleitmittel zum Schmieren von Laufband-Gelenken oder Schrauben bis hin zu montierbaren Halterungen fĂŒr Tablet-PC, Smartphone oder BĂŒcher. Es gibt sogar eigene Video-Packs und Ă€hnliches Multimedia-Zubehör, mit dem man sich die TrainingslĂ€ufe interessanter gestalten kann. Die Hersteller orientieren sich dabei an den BedĂŒrfnissen ihrer Kunden, reagieren meist sehr zĂŒgig auf neu entstehende Trends oder setzen Anregungen aus Kundenbewertungen oder Laufband Tests um. So ist das elektrische Laufband zum Mittelpunkt einer ganz eigenen Industrie geworden.

In 3 Schritten ein elektrisches Laufband richtig montieren

Die Montage eines elektrischen Laufbandes funktioniert meist relativ einfach, da die wichtigsten Teile bereits vormontiert werden. Beispielsweise muss man als Kunde nie die LaufflĂ€che oder den Motor installieren. Was es zu montieren gilt, sind die FĂŒĂŸe, die HandlĂ€ufe sowie der Trainingscomputer inklusive der notwendigen Steckverbindungen. Wenn das elektrische Laufband geliefert wird, sollten folgende TĂ€tigkeiten durchgefĂŒhrt werden:

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  •  Schritt 3
Als erstes sollte man die Verpackung entfernen. Dabei ist darauf zu achten, dass keine Kleinteile irgendwo festkleben und beim Wegwerfen verloren gehen. Beim Auspacken kann man schon ein erstes Mal schauen, ob beim Transport etwas beschĂ€digt wurde. Ist ĂŒbrigens die Verpackung extrem beschĂ€digt, kann es sinnvoll sein, die Lieferung nicht anzunehmen und mit einem entsprechenden Vermerk zurĂŒckzuschicken.
Der nÀchste Schritt besteht darin, zu kontrollieren, ob tatsÀchlich alle notwendigen Teile des Laufbandes mitgeliefert wurden und auch unbeschÀdigt sind. Auch die in der Anleitung aufgelistete Anzahl von Schrauben, Muttern oder Àhnlichen Teilen muss kontrolliert werden, damit bei der Montage spÀter alles zusammengeschraubt werden kann.
Sind alle Teile da, ist es Zeit fĂŒr das aufmerksame Durchlesen der Montage-Anleitung und ein erstes Zurechtlegen der Bauteile. Oft sollen zuerst die FĂŒĂŸe montiert werden, anschließend die HandlĂ€ufe und zum Schluss die Halterung fĂŒr den Computer sowie dieser selbst. Bei der Montage sollte man immer den Anweisungen aus der Anleitung folgen. Zu den schwierigeren Aufgaben gehört meist das Justieren des Bandes bei laufendem Betrieb. Auch hier ist es ratsam, genau den Hinweisen zu folgen.
Wir könnten das Montieren des Laufbandes in noch kleinere Schritte einteilen. Dies ist allerdings schwierig, da jedes Laufband ein wenig anders aufgebaut ist und sich die Montage-Anleitungen oft sehr voneinander unterscheiden. Deshalb geben wir den prinzipiellen Rat, sich beim Aufbau strikt an die Anweisungen zu halten, die von der Anleitung gegeben werden. Auf diese Weise kommt man am schnellsten ans Ziel, hat das elektrische Laufband in kĂŒrzester Zeit zusammengebaut und kann mit dem Lauftraining beginnen.

Das Laufband Home Track HT1000F mit incline von Miweba Sports im Test - die Geschwindigkeit bis zu 16 km/h individuell variieren

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Wie man auf dem Laufband richtig trainiert

Laufen gehört zu den natĂŒrlichen Arten der Fortbewegung des Menschen und unterliegt einem automatisierten Bewegungsablauf. Dies gilt fĂŒr ein Training in der Natur ebenso, wie fĂŒr das Training auf dem Laufband. Dennoch erfordert das elektrische Laufband einen etwas anderen Bewegungsablauf, als das Training auf der Straße oder im GelĂ€nde. Dort muss sich der LĂ€ufer wĂ€hrend des Abrollvorgangs mit dem am Boden befindlichen Fuß vom Boden abstoßen, um sich vorwĂ€rts zu bewegen.

Beim Laufband ist dies nicht notwendig, da sich die LaufflĂ€che gegen die Laufrichtung bewegt, egal, ob man sich abdrĂŒckt oder nicht.
Um sich auf dem Band dem natĂŒrlichen Abrollverhalten anzunĂ€hern, ist es sinnvoll, beim Laufband eine leichte Steigung einzustellen. Auf diese Weise provoziert man einen stĂ€rkeren Abdruck des Fußes. Mit der Steigung lĂ€sst sich zudem der nicht vorhandene Luftwiderstand (z. B. durch den Wind) etwas ausgleichen.
Prinzipiell gilt beim Laufen (auch auf dem Laufband), dass man eine aufrechte, leichte Körpervorlage haben sollte. Vermeiden sollte man auf dem Laufband hingegen:

  • ein Hohlkreuz, weil dies zu Beschwerden im RĂŒcken fĂŒhren könnte
  • zu starkes Aufstampfen belastet die Fußmuskulatur
  • zu starkes HĂŒpfen, dies fĂŒhrt zu erhöhter Belastung der Gelenke und der RĂŒckenmuskulatur
  • hochgezogene Schulterpartie, was zu Kopfschmerzen und Verspannungen des Nackens fĂŒhren kann
  • rotierender Oberkörper, weil er die Laufdynamik behindert
  • herumschauen wĂ€hrend des Laufens, weil dadurch das Gleichgewicht verloren gehen kann
  • das Laufen im hinteren Bereich des Laufbandes, da man schnell stĂŒrzen kann
Gerade als Einsteiger sollte man sich von einem Experten beraten lassen oder auf andere Weise informieren, wie man auf einem Laufband korrekt lÀuft. So vermeidet man allzu schnellen Frust und vor allem Beschwerden durch eine eventuelle Fehlbelastung.
Die Erfahrungen von LĂ€ufern zeigen, dass sich der ökonomisch ideale Laufstil frĂŒher oder spĂ€ter von selbst einstellt, wenn man von Beginn an auf die grundlegenden Regeln achtet. Auch auf dem Laufband sucht sich der Körper irgendwann die fĂŒr ihn effektivste und gesĂŒndeste Haltung.

Tipps fĂŒr das richtige Laufband-Training

FĂŒr Einsteiger und Sportler, die nach einer Verletzung wieder neu mit dem Training beginnen mĂŒssen, gibt es einige Tipps, die dazu beitragen können, neue oder erneute Verletzungen zu verhindern.

Medizinische Untersuchung

Noch bevor man einen Fuß auf das Laufband setzt, ist es sinnvoll, sich von einem Arzt darauf hin untersuchen zu lassen, ob man physisch ĂŒberhaupt in der Lage ist, ein Lauftraining zu absolvieren.

Falls der Arzt Erkrankungen feststellt, kann man mit ihm klĂ€ren, wie ein Training auf dem Laufband gestaltet sein mĂŒsste, damit es absolviert werden kann. Durch eine Untersuchung wird also einerseits sichergestellt, dass man fit genug ist, um zu trainieren und andererseits bietet sie die Gelegenheit, sich vom Arzt erste Tipps fĂŒr ein vernĂŒnftiges Training zu holen.

AufwÀrmen und Cool-down sind Pflicht

AufwĂ€rmung fĂŒr das Elektrisches Laufband TestUm den Organismus an die bevorstehende Belastung des Trainings auf dem Laufband zu gewöhnen und den Körper sozusagen vorzuwĂ€rmen, ist es sinnvoll, ein AufwĂ€rmprogramm zu absolvieren. Dieses besteht aus Lockerungs- und DehnĂŒbungen sowie einer kurzen Phase von etwa 5 Minuten, in denen man das Laufband auf Schrittgeschwindigkeit einstellt und zunĂ€chst locker geht. Ist das eigentliche Training beendet, folgt ein Cool-down, der Ă€hnlich oder genauso aufgebaut sein kann, wie das AufwĂ€rmen.

Beides sollte man nicht vergessen, denn ein nicht aufgewĂ€rmter Muskel oder ein nicht vorgedehntes Band geht schneller kaputt, als wenn eine Gewöhnung an die Belastung stattgefunden hat. Schon so mancher Sportler ist ohne AufwĂ€rmen losgelaufen und mit einer schmerzhaften Zerrung zurĂŒckgekommen. Die AufwĂ€rmphase und das Cool-down am Ende einer Trainingseinheit können also vor langwierigen Verletzungen bewahren.

Mit dem Laufstil experimentieren

Über die Haltung beim Laufen auf dem Laufband haben wir bereits geschrieben. FĂŒr AnfĂ€nger ist es zudem gut, wenn ein bisschen experimentiert wird, um den ganz persönlichen Laufstil zu finden. Beispielsweise kann mit der SchrittlĂ€nge gespielt werden oder man versucht herauszufinden, obFettverbrennung zu Hause mit elektrischem Laufband man eher auf dem Vorfuß oder der Ferse abrollen und laufen möchte.

Experten meinen, das der Vorfußlauf die effektivere, aber auch anstrengendere Methode sei. Hier kommt es vor allem auf das eigene GefĂŒhl an und jeder darf seinen ganz eigenen Stil finden.

Training nach Herzfrequenz

Das gerne genutzte Sprichwort, nach dem die besten Entscheidungen die sind, bei denen man auf sein Herz hört, ist auch fĂŒr das Training auf dem elektrischen Laufband ĂŒberaus nĂŒtzlich. Eine sehr gesunde und auch effektive Trainings-Methode ist das Training auf der Basis der Herzfrequenz. Experten berechnen ja die maximale Herzfrequenz, indem sie vom Wert 220 das Alter des LĂ€ufers abziehen. Bei einem 40 Jahre alten Sportler wĂ€re der maximale Puls also 180.

Um das Herz beim Sport nicht zu ĂŒberlasten, sollte sich laut Sportmedizin die Herzfrequenz zwischen 50 % und 75 %, ausgehend vom maximalen Puls bewegen.
FĂŒr den 40-jĂ€hrigen bedeutet dies, dass sein Herz beim Laufen auf dem Laufband zwischen 90 (50 %) und 135 (75%) SchlĂ€ge leisten sollte. Am besten funktioniert ein kontrolliertes Herzfrequenz-Training unter Verwendung eines Brustgurtes oder der Hand-Sensoren des Laufbandes. Zur Kontrolle dient die entsprechende Anzeige auf dem Computer-Display.

Anzahl und Dauer der Trainingseinheiten langsam steigern

Damit man sich nicht gleich zu Beginn des Lauftrainings ĂŒberfordert, raten viele Experten dazu, es langsam angehen zu lassen. Es werden 3 Trainingseinheiten pro Woche von maximal 40 Minuten empfohlen. In diese Zeit eingerechnet ist das AufwĂ€rmen und der Cool-down. Dieser Rhythmus gewĂ€hrleistet, dass der Organismus nach der jeweiligen Belastung genĂŒgend Zeit hat, um sich zu regenerieren.

Nach geraumer Zeit merkt man, dass der Körper den Trainingsreiz sehr schnell wegsteckt. Dann kann man ĂŒberlegen, die Anzahl der Einheiten oder ihre Dauer zu erhöhen. Das MĂ€dchen lĂ€uft auf der elektrischen BandPrinzipiell sollte die Steigerung der TrainingsintensitĂ€t aber langsam vonstattengehen. Ein klassischer Trainingsplan fĂŒr Einsteiger auf dem Laufband könnte folgendermaßen gestaltet sein:

  • Woche 1: 3 x 20 Minuten im Wechsel 2 Minuten Laufen und schnell gehen
  • Woche 2: 3 x 20 Minuten im Wechsel 3 Minuten Laufen und 2 Minuten schnell gehen
  • Woche 3: 3 x 20 Minuten im Wechsel 3 Minuten Laufen und 1 Minute schnell gehen

Nach diesem Muster lĂ€sst sich die individuelle IntensitĂ€t finden. Ziel der ersten Trainingseinheiten sollte es sein, sich eine Grundausdauer zuzulegen, welche dann die Basis fĂŒr ein gesteigertes Training auf dem Laufband sein kann. Wer es einfacher möchte, der findet im Internet unzĂ€hlige TrainingsplĂ€ne fĂŒr das Laufband. Diese können entweder kostenfrei oder auch gegen GebĂŒhr verwendet werden.

5 Tipps zur Pflege des Laufbandes

Ein elektrisches Laufband sieht zunĂ€chst einmal sehr robust aus und das ist es eigentlich auch. Dennoch ist es notwendig, das GerĂ€t sorgsam zu pflegen. Nur so ist gewĂ€hrleistet, dass es ĂŒber einen langen Zeitraum hinweg ohne Verschleißerscheinungen funktioniert und seinem Besitzer Freude macht.

  • Vermeidung von Schmutz
  • Staub wischen ist Pflicht
  • Entfernen von Schweiß
  • Wichtige Teile schmieren
  • Wartungssymbol beachten
Das Vermeiden von Verschmutzungen ist die beste Verteidigung gegen Schmutz. Um das Laufband möglichst sauber zu halten, sollte es nur mit sauberen Schuhen benutzt werden. Als weitere Maßnahme legt man eine Matte mit schmutzhemmenden Eigenschaften unter das GerĂ€t. An solchen Matten bleiben viele Verschmutzungen hĂ€ngen und können von dort leichter entfernt werden, als vom Laufband. Auch Haustiere sollten ferngehalten werden, damit die Tierhaare das Laufband nicht verunreinigen.
LaufbĂ€nder stehen ja fast immer in geschlossenen RĂ€umen und sind daher anfĂ€llig fĂŒr Staub und anderen Hausschmutz. Daher sollten die OberflĂ€chen des GerĂ€tes regelmĂ€ĂŸig mit einem Staubtuch abgewischt werden. Sehr gut eignen sich hier elektromagnetisch aufgeladene TĂŒcher, mit denen sich der Staub gut aus kleinsten Ecken entfernen lĂ€sst.
Wo ein anstrengendes Training absolviert wird, da entsteht Schweiß. Gerade beim Training auf einem Laufband wird er durch die Bewegungen auf dem GerĂ€t verteilt und bildet einen unangenehmen Film. Diesen Schweißfilm kann man sehr leicht mit einem speziellen Citrus-Reiniger beseitigen. Einfach etwas auf ein Tuch geben und die OberflĂ€chen abwischen. FĂŒr das Display gibt es eigene, besonders schonende Reiniger, die unschĂ€dlich sind fĂŒr seine OberflĂ€che. Den Schweiß sollte man möglichst nach jeder Trainingseinheit entfernen, da er sich sonst mit dem Hausstaub vermischt.
Vor allem das Band und der Motor eines Laufbandes mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig neu mit Schmiermittel versehen werden. DafĂŒr saugt man am besten zunĂ€chst das Laufband selbst und den Motorraum mit einem Staubsauger aus, um sie von Staub und anderen Verschmutzungen zu befreien. Anschließend verwendet man ein Silikon-Spray, um den neuen Schmierfilm aufzutragen. Um zu testen, ob noch genug Schmiere vorhanden ist, muss man lediglich mit der Hand unter den Rand des Bandes fassen. Wenn es dort trocken ist, dann muss das GerĂ€t neu geschmiert werden.
Vor allem hochwertige LaufbĂ€nder verfĂŒgen ĂŒber eine Erinnerungsfunktion. Mittels eines Leuchtsymbols auf dem Display erinnern sie in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden daran, dass eine Reinigung des GerĂ€tes angebracht wĂ€re. Nach der Reinigung kann man das Signal ausschalten und wird dann irgendwann wieder an die anstehende Reinigung erinnert.

NĂŒtzliches Zubehör fĂŒrs Laufband

Damit man beim Training auf dem elektrischen Laufband auch wirklich auf keinerlei Komfort verzichten muss, lassen sich die Hersteller von LaufbÀndern und auch andere Anbieter von Sport-Equipment einiges einfallen.

  • Zubehör fĂŒr mehr Sicherheit
  • Multi-Media Zubehör
  • Pflege-Zubehör fĂŒr LaufbĂ€nder
  • Zubehör fĂŒr die Analyse des Trainings
  • Komfort-Zubehör
Da wĂ€re zuerst einmal der Aspekt der Sicherheit und des LĂ€rmschutzes. Damit das Laufband auch wirklich sicher steht und nicht im Raum hin und her rutscht, gibt es Bodenmatten mit einem Anti-Rutsch-Schutz auf der Unterseite. Dieser sorgt fĂŒr einen festen Stand des GerĂ€tes. Da der Motor eines Laufbandes nie ganz gerĂ€uschlos funktioniert und auch der LĂ€ufer einen gewissen LĂ€rmpegel verursacht, ist es sinnvoll, zusĂ€tzlich eine GerĂ€uschdĂ€mmung unter dem GerĂ€t zu platzieren. Das können weitere dicke Matten sein, die in der Lage sind, GerĂ€usche zu absorbieren. Ein weiteres, nĂŒtzliches Zubehör fĂŒr LaufbĂ€nder sind extra lange HandlĂ€ufe, die ĂŒber die gesamte LĂ€nge des GerĂ€tes verlaufen und sich zusĂ€tzlich zu den bereits vorhandenen Griffstangen mittels Klammern oder Schraubvorrichtungen anbringen lassen. Durch sie hat der LĂ€ufer noch mehr Halt. Ein ĂŒberaus hilfreiches Zubehör sind auch sogenannte Sicherheitsmagneten (Safety-Keys) mit einem Klipp fĂŒr die Trainingskleidung am anderen Ende. Der Magnet kann auf den meisten Sicherheitsfeldern der LaufbĂ€nder befestigt werden. Kommt es zum Stolpern oder sogar zu einem Sturz, wird der Magnet vom Feld entfernt und das Laufband stoppt sofort.
Sehr beliebt ist Zubehör im Bereich Entertainment oder Kommunikation. Das Training auf dem Laufband kann manchmal recht eintönig sein, vor allem bei sehr langen und gleichmĂ€ĂŸigen Einheiten. Damit keine zu große Langeweile aufkommt, gibt es besondere Halterungen, mit denen man beispielsweise einen Tablet-PC oder auch ein Buch direkt vor sich befestigen kann. Auf dem Tablet kann man dann Filme schauen. Auch fĂŒr Smartphones gibt es solche Halterungen, manche verfĂŒgen sogar ĂŒber Freisprech-Einrichtungen, sodass man das Telefon nicht in die Hand nehmen muss, um zu telefonieren. Das ist wĂ€hrend des Trainings sehr praktisch.
Die Pflege fĂŒr das Laufband sollte nie zu kurz kommen, denn eine regelmĂ€ĂŸige Reinigung verlĂ€ngert die Lebensdauer des GerĂ€tes. Aus diesem Grund gibt es von verschiedenen Anbietern spezielle Pflegemittel. Diese Reinigungsmittel zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr sanft wirken und die OberflĂ€chen und Bauteile des Laufbandes schonen. Außerdem findet man unterschiedliche Silikon-Sprays, mit denen sich wichtige Bauteile wie Motor oder Band mithilfe von Schmiermittel beweglich halten lassen. WĂŒrden sie austrocknen, wĂŒrde das Laufband frĂŒher oder spĂ€ter kaputtgehen.
Viele Sportler, egal ob Profi oder Freizeitsportler, möchten ihre Trainingsleistungen dokumentieren und analysieren. Dazu können elektronische TrainingstagebĂŒcher sowie Analysesoftware nĂŒtzlich sein. Solches elektronische Zubehör findet man im Internet, wo man es sich auf den heimischen Computer downloaden kann. Die Trainingsergebnisse aus der Sport-Uhr oder dem Trainingscomputer am Laufband lassen sich oft via Bluetooth oder mittels USB-Anschluss auf den Computer ĂŒbertragen. Zahlreiche Laufband-Hersteller haben schon eigene Software entwickelt, mit deren Hilfe man seine Ergebnisse analysieren und die Erkenntnisse dann zur weiteren Trainingsplanung verwenden kann.
Mancher LĂ€ufer möchte auch wĂ€hrend des Trainings nicht auf die Verwendung seines Laptops verzichten oder benötigt eine feste Unterlage fĂŒr sein Trinkglas. Auch dafĂŒr gibt es Zubehör, nĂ€mlich Ablagen, die sich zwischen die Griffstangen schieben lassen und so groß sind, dass sie sogar einem großen Laptop, GeschĂ€ftsunterlagen und dem Smartphone Platz bieten. Auf diese Weise kann auch wĂ€hrend der Sporteinheit gearbeitet werden, wenn es denn sein muss. Diesen Ablagetisch gibt es allerdings nur fĂŒr bestimmte LaufbĂ€nder, er ist nicht mit anderen GerĂ€ten kompatibel.

Eindrücke aus unserem Elektrische Laufbänder - Test

Alternativen zum elektrischen Laufband

Wann immer beim Training die Schulung und Verbesserung des Herz-Kreislaufsystems und der Ausdauer im Vordergrund stehen sollen, ist ein sogenanntes Cardio-SportgerÀt die beste Wahl. Zu diesen gehört nicht nur das elektrische Laufband, sondern auch der Crosstrainer, der Ellipsentrainer, der Ergometer sowie das RudergerÀt. Was sind die gemeinsamen Elemente dieser Cardio-GerÀte und wo finden sich Unterschiede zwischen einem Laufband und den anderen GerÀten?

  • Verschiedene BewegungsablĂ€ufe, ein Ziel
  • Cross- und Ellipsentrainer
  • Ergometer – effektives Radeln auf der Stelle
  • RudergerĂ€te fĂŒr die Ausdauer
  • Laufen in der Natur
Das gemeinsame Ziel aller Cardio-SportgerĂ€te verrĂ€t schon die Bezeichnung “Cardio”, die vom Begriff “kardiovaskulĂ€r” abgeleitet ist und bedeutet, dass das Training einen Effekt auf den Blutkreislauf des Menschen hat. Mit dem Laufband, dem Cross- und Ellipsentrainer, dem Ergometer und dem RudergerĂ€t kann demnach die LeistungsfĂ€higkeit des Herz-Kreislaufsystems verbessert werden. Zudem sind die GerĂ€te dazu geeignet, die Ausdauer des Organismus zu fördern und die Atmung zu optimieren. SelbstverstĂ€ndlich werden auch verschiedene Muskelgruppen trainiert, allerdings findet kein Aufbau von Muskelmasse statt. Dazu wĂ€re Krafttraining notwendig. Durch die Verwendung von Cardio-SportgerĂ€ten bekommt man also keine Muskelberge, sondern trainiert die allgemeine Fitness und Ausdauer. Wo liegen nun aber die Unterschiede zwischen den einzelnen GerĂ€ten?
Die wichtigsten Gemeinsamkeiten von Crosstrainer und EllipsengerĂ€t sind das Schwungrad, mit dem beide angetrieben werden, die waagerecht angeordneten Pedale fĂŒr die FĂŒĂŸe sowie die senkrecht ausgerichteten Armstangen, mit denen der Bewegungsablauf aktiv unterstĂŒtzt wird. Beide GerĂ€te ahmen die natĂŒrliche Gehbewegung des Menschen nach. Um das Training effektiver zu gestalten, kann die GrĂ¶ĂŸe des Widerstandes, den das Schwungrad leistet, verĂ€ndert werden. Dies wird bei beiden GerĂ€ten von einem Trainingscomputer gesteuert. Beim Ellipsentrainer wurde ein zusĂ€tzliches Gelenk integriert, um den Bewegungsablauf noch natĂŒrlicher und damit ergonomischer zu gestalten. Diese Erweiterung zeigt, dass der Ellipsentrainer nichts weiter ist als eine Weiterentwicklung des Crosstrainers. Die FĂŒĂŸe beschreiben wĂ€hrend des Trainings eine elliptische Bahn, von welcher sich die Bezeichnung des GerĂ€tes ableitet. Da aber wĂ€hrend des Bewegungsablaufes eine Überkreuzung von Beinen und Armen stattfindet, ist auch die Bezeichnung Crosstrainer korrekt. Aufgrund desselben Bewegungsprinzips Kann ein Crosstrainer auch EllipsengerĂ€t genannt werden und umgekehrt. Die Unterschiede zwischen beiden GerĂ€ten bestehen darin, dass sich das Schwungrad des Crosstrainers fast immer hinten befindet, dass er eine kleinere SchrittlĂ€nge aufweist, dass der Trainierende eine etwas stĂ€rkere Auf- und Abbewegung vollfĂŒhrt und dass sein HĂŒftgelenk etwas stĂ€rker belastet wird. Das Training auf beiden GerĂ€ten gilt aber als sehr gelenkschonend, da der Druck des Auftretens wegfĂ€llt.
Eine weitere Alternative zum elektrischen Laufband ist das Ergometer beziehungsweise Fahrradergometer. Damit ist schon geklĂ€rt, dass das Training auf einem Ergometer darin besteht, Fahrrad zu fahren. Der Aufbau des GerĂ€tes gleicht dem eines normalen Rades. Es gibt einen Lenker, einen Sattel und Pedale. Lediglich die beiden Reifen sind durch ein Schwungrad ersetzt, das mit den Pedalen verbunden ist. Über einen am Lenker befindlichen Trainingscomputer lĂ€sst sich der Widerstand des Schwungrades verĂ€ndern. Dadurch können unterschiedliche Trainingsszenarien erzeugt werden. Der Unterschied zum Laufband, Cross- und Ellipsentrainer besteht vor allem darin, dass das Ergometer hauptsĂ€chlich die Beinmuskulatur beansprucht. Zwar leistet die Armmuskulatur unterstĂŒtzende beziehungsweise haltende Arbeit, dabei werden aber die Armmuskeln nur minimal belastet.
Eine sehr effiziente Alternative zum Ausdauer-Training auf dem Laufband ist das RudergerĂ€t. Ein solches Cardio-SportgerĂ€t simuliert sozusagen den Bewegungsablauf des Ruderns auf dem Wasser. Das GerĂ€t wird auf dem Boden aufgestellt und besteht aus zwei parallel verlaufenden Schienen, auf denen ein nach vorne und hinten zu verschiebender Sitz aufgesetzt ist. Um den Körper zu fixieren, befindet sich vor dem Trainierenden eine schrĂ€ge Fußplatte mit verschließbaren Schlaufen fĂŒr die FĂŒĂŸe. Um die Ruderbewegung ausfĂŒhren zu können, muss der Ruderer nach einer kurzen Griffstange greifen, die sich vor ihm befindet und ĂŒber ein Seil mit einem Schwungrad verbunden ist. WĂ€hrend der RĂŒckwĂ€rtsbewegung der SitzflĂ€che zieht der Sportler den Griff gegen den vorher bestimmten Widerstand zu sich in Richtung Brust, so, als ob er die Ruderstangen zu sich ziehen wĂŒrde. WĂ€hrend der VorwĂ€rtsbewegung rollt sich das Seil wieder auf fĂŒr den nĂ€chsten Zug. Eher seltener sind RudergerĂ€te mit seitlich angebrachten, beweglichen Griffstangen. Das Training mit dem RudergerĂ€t fordert vor allem die Beinmuskulatur, aber auch der gesamte Oberkörper einschließlich der Bauch-, RĂŒcken-, Brust-, Schulter- und Armmuskulatur wird gefordert. Im Grunde ist das Rudern also ein exzellentes Ganzkörpertraining mit dem Schwerpunkt auf der Verbesserung der Ausdauer. Beim Rudern ist eine korrekte Haltung und gute KoordinationsfĂ€higkeit sehr wichtig, denn bei Fehlhaltungen kann es sehr schnell zu schmerzhaften Beschwerden kommen. Manche Sport-Experten raten Einsteigern oder Personen, die selten trainieren, das RudergerĂ€t nicht zu benutzen beziehungsweise erst nach einer eingehenden EinfĂŒhrung durch einen geschulten Trainer.
Die Alternative, die dem Laufen auf dem elektrischen Laufband am Ă€hnlichsten ist, ist natĂŒrlich das Laufen in freier Natur. Der große Vorteil dabei ist, dass es sich um einen fast identischen Bewegungsablauf handelt und man sich nicht groß umstellen muss. Der einzige Unterschied besteht darin, dass man sich beim Aufkommen des Fußes und in der Abrollphase stĂ€rker abdrĂŒcken muss, als auf dem Laufband. Wenn Sie das Training vom relativ weich gedĂ€mpften Laufband ins Freie verlegen und beispielsweise auf der Straße laufen möchten, sollten Sie die richtigen Laufschuhe verwenden. FĂŒr das Laufband mĂŒssen die Schuhe nicht sehr stark gedĂ€mpft sein, auf hartem Asphalt empfiehlt es sich, mit Schuhen zu laufen, die ĂŒber sehr gute DĂ€mpfungseigenschaften verfĂŒgen. Auf diese Weise können Sie Verletzungen und Überlastungen vermeiden. Das Laufen in der Natur erfordert zudem andere Kleidung. Diese sollten Sie in AbhĂ€ngigkeit vom jeweiligen Wetter aussuchen. Was viele vergessen, ist die Tatsache, dass man im Freien mit Wind konfrontiert ist. Er kann das Training im Freien aufgrund des höheren Luftwiderstandes sehr viel anstrengender machen, als es das Laufen auf dem Laufband ist. Wir glauben, dass ein Lauftraining in der Natur die beste aller Alternativen zum Laufband-Training darstellt.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

Inzwischen gibt es so viele Informationen rund um das Thema “elektrisches Laufband“, dass Sie vielleicht gar nicht mehr wissen, was Sie nun glauben können und was nicht. Im Internet sind, wie ĂŒberall im Leben, viele Leute unterwegs, die ihr vermeintliches Wissen prĂ€sentieren, obwohl sie vielleicht nur wenig oder gar keine Ahnung von der Materie haben.

Deshalb ist es wichtig, bei Fragen zum Training auf dem Laufband auf Quellen zurĂŒckgreifen zu können, die echten Mehrwert und korrekte Informationen bieten. Wir haben einige Websites mit solchem Mehrwert fĂŒr Sie herausgesucht:

Website von Achim Achilles

Beim Training auf dem Laufband können einem viele Fehler unterlaufen, durch die man die Effizienz des Trainings reduziert und die Verletzungsgefahr erhöht. Zudem kann ein falsch gestaltetes Training auf dem Laufband schnell zu Frust und Lustlosigkeit fĂŒhren. Auf der folgenden Website erlĂ€utert Achim Achilles solche Fehler:

http://www.achim-achilles.de/training/lauf-training/30717-acht-fehler-beim-laufbandlaufen.html

Infos zum Cardio-Training

Ein Training fĂŒr das Herz-Kreislaufsystem kann Sie vor Erkrankungen bewahren und Ihren Organismus gesund erhalten. damit das Training auch bei schlechtem Wetter weitergehen kann, gibt es Cardio-SportgerĂ€te, die Sie auch in der kalten und ungemĂŒtlichen Jahreszeit benutzen können. Die folgende Website erklĂ€rt, warum das Cardio-Training so wichtig ist und welche GerĂ€te oder Übungen fĂŒr ein solches Training genutzt werden können:

http://www.100-gesundheitstipps.de/cardio-training-abnehmen-herz-kreislauf-system-staerken.html

Hammer bietet umfassende Infos zum Laufband

Auch wenn die folgende Website einem SportgerÀte-Hersteller gehört, so findet sich dort dennoch ein gut recherchierter Text rund um das elektrische Laufband. Sie erfahren alles zur Funktionsweise von LaufbÀndern, die Unterschiede zu anderen Cardio-GerÀten und zu den positiven Auswirkungen des Trainings auf einem Laufband:

https://www.hammer.de/fitnesswissen/ausdauertraining-cardio/training-auf-dem-laufband.html

Weitere Ratgeber-Seiten im Internet

Neben den eben genannten Seiten gibt es noch viele mehr. Sie alle bieten einen Überblick zum Thema Laufband oder beleuchten einzelne Aspekte des Trainings und seiner Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. Meist handelt es sich um Websites aus den Bereichen Sport, Medizin oder Gesundheit. Hier also weitere Lese-Tipps:

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