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Ofenventilatoren im Test auf ExpertenTesten
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Ofenventilator Test - fĂŒr schnelle WĂ€rme im Kaminzimmer - Vergleich der besten Ofenventilatoren 2019

Der Ofenventilator verteilt die Luft an die restlichen Bereiche des Zimmers. Dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten und ist fast gerÀuschlos. ExpertenTesten hat die besten Ofenventilatoren ermittelt und verglichen.

Ofenventilator Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Ofenventilator?

Ein Ofenventilator wird auch hĂ€ufig als Kaminventilator oder OfenlĂŒfter bezeichnet, wobei es sich um dasselbe GerĂ€t handelt. Ein Ofenventilator funktioniert ohne Strom. Alleine die WĂ€rme des Ofens oder Kamins reicht aus, damit der LĂŒfter zu drehen beginnt. Dabei ist das Prinzip sehr simpel:

Sobald der LĂŒfter sich erwĂ€rmt, wird eine geringe Menge an elektrischer Energie erzeugt. Diese reicht aus, damit der Propeller starten kann. Der gesamte Vorgang wird als „Seebeck-Effekt“ bezeichnet.

Ansonsten wird der Ofenventilator einfach auf den Kaminofen gestellt. Sobald Sie den Ofen beheizen, erhitzt sich auch das Thermoelement unter dem LĂŒfter. Er beginnt sich zu drehen. Jetzt ist es möglich, dass Sie die Warmluft im Raum verteilen und somit eine bessere Zirkulation schaffen. Hierbei gilt immer, je mehr heiße Luft aufsteigt, desto schneller rotieren die FlĂŒgel. Insofern ist ein Ofenventilator Testsieger perfekt, wenn Sie fĂŒr ein wohlig-warmes Klima sorgen möchten.

Wie funktioniert ein Ofenventilator?

Die Funktionsweise hinter einem Ofenventilator ist ĂŒberraschend simpel. Alles basiert auf den Grundlagen der Thermoelektrik. Das bedeutet, Sie benötigen keinen Strom, einen Akku oder Batterien. Es reicht aus, wenn der Propeller richtig verbaut wurden. Damit sich diese zu drehen beginnen, wird der sogenannte Seebeck-Effekt genutzt. Die wichtigste Einheit entdecken Sie auf dem Boden des Ventilators. Hier ist ein Thermoelement verbaut. Sobald sich der Ofen erwĂ€rmt, heizt sich das Thermoelement ebenfalls auf. Jetzt ist der untere Teil wĂ€rmer als das oberen Teil des Ventilators. Dabei weisen beide Bereiche unterschiedliche Materialien auf, damit eine Temperaturdifferenz entstehen kann.

Diese Temperaturdifferenz wird genutzt, um eine WĂ€rmeleitung durch Elektronen zu schaffen. Das bedeutet, am Ventilatorboden befinden sich viele Elektronen mit hoher Energie und wenige Elektronen mit geringer Energie. Am oberen Ende des OfenlĂŒfters ist es genau andersherum. Die energiereichen Elektronen wollen nun zum kĂ€lteren Ende, also nach oben. Die Elektronen mit wenig Energie möchten hingegen zur WĂ€rme hin, also nach unten. Durch diesen Wechsel entsteht eine Spannung im Inneren des Ofenventilators. Diese elektrische Spannung sorgt fĂŒr einen Widerstand, welcher wiederum den elektrischen Strom erzeugt.

Der Strom ist nun fĂŒr den Betrieb der VentilatorflĂŒgel verantwortlich. Also ist das Prinzip ganz einfach: Der Boden des Ofenventilators wird erhitzt, wodurch Strom erzeugt wird. Der Strom wird dazu genutzt, um die FlĂŒgel anzutreiben. Die FlĂŒgel sorgen hingegen dafĂŒr, dass die heiße Luft des Ofens im Raum verteilt wird. Je mehr heiße Luft von unten aufsteigt, desto schneller dreht sich der Propeller und sorgen somit fĂŒr ein angenehmes und gleichmĂ€ĂŸiges Klima.

Vorteile & Anwendungsbereiche

GrundsĂ€tzlich sind Kaminventilatoren sehr vielseitig einsetzbar und flexibel. Sie können ein passendes Modell auf allen Gas-, Holz-, Pellet- und Ölöfen verwenden. Die einzige Voraussetzung ist, dass diese frei im Raum stehen. Immerhin muss es möglich sein, dass Sie den Ofenventilator oben auf den Kamin stellen, damit dieser die heiße Luft verteilen kann. Bei fest eingebauten Öfen ohne AuflageflĂ€che kommen Sie mit dem KaminofenlĂŒfter nicht weiter, da Sie diesen nicht darauf abstellen können.

Ansonsten gilt es zu beachten, dass der Ofenventilator immer einen warmen Luftstrom benötigt und in diesen gestellt werden muss. Ansonsten lÀuft das GerÀt gar nicht erst an. Ein weiteres kleines Problem kann bei sehr massiven Speicheröfen aufkommen, da diese sehr lange zum Aufheizen benötigen.

Genauso schwierig ist der Betrieb bei einem Kaminofen mit einer Natursteinverkleidung. Der Grund ist, dass diese dÀmmend wirkt, sodass die Hitze das Thermoelement des Ofenventilators nicht aufheizen kann. Deshalb ist es sinnvoll, dass Sie vor dem Kauf die Temperatur Ihres Ofens sowie der OberflÀche mit einem Thermometer messen.

Besitzen Sie aber einen passenden Kaminofen, kann Ihnen der Ofenventilator viele unterschiedliche Vorteile mitbringen. In erster Linie arbeiten die GerĂ€te vollkommen ohne Strom. Sie mĂŒssen nicht mit Kabeln, Akkus oder Batterien herumhantieren, die gerade der hohen Hitze nicht standhalten wĂŒrden. Der Ofenventilator funktioniert alleine ĂŒber die Hitze, welche vom Ofen abgegeben wird. DarĂŒber hinaus kommt es nicht zu störenden GerĂ€uschen. Ein Ofenventilator ist flĂŒsterleise und selbst, wenn Sie diesen in der Nacht laufen lassen, hören Sie ihn nicht. Ein weiterer Pluspunkt sind die geringen Preise.

FĂŒr ein Modell aus einem Ofenventilator Test mĂŒssen Sie nur selten mehr als 50 Euro auf den Tisch legen. DafĂŒr gelten die GerĂ€te aber als sehr widerstandsfĂ€hig und langlebig. Mehr als zehn Jahre im Betrieb sind somit kein Problem. Auch die Montage ist ein Vorteil des Ofenventilators, denn diese ist im Grunde nicht erforderlich. Stellen Sie den Ventilator nur richtig auf und schon beginnt er mit seiner Arbeit. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die WĂ€rmeverteilung. Dank der Propeller wird die heiße Luft des Ofens perfekt im Raum verteilt, sodass Sie diesen nicht so stark beheizen mĂŒssen. Leicht sparen Sie bis zu 15 Prozent der Brennmaterialien und somit auch Heizkosten. Dieser geringe Einsatz von Brennmaterialien schont natĂŒrlich die Umwelt.

Welche Arten von Ofenventilatoren gibt es?

Im Handelt gibt es diverse Varianten des Ofenventilators. Diese können je nach Technik oder Anzahl der FlĂŒgel unterschieden werden. Die FlĂŒgelmenge bestimmt darĂŒber, wie viel Energie das GerĂ€t zum Drehen benötigt. Jedoch sorgen auch mehr FlĂŒgel dafĂŒr, dass der Ofenventilator ruhiger lĂ€uft und mehr Luft verteilt. Interessanter ist aber, wenn Sie sich die diversen Funktionen anschauen. Unterschieden wird im Seebeck-Effekt und dem Stirlingmotor-Antrieb.

Seebeck-Effekt:

Der Seebeck-Effekt ist die beliebteste Art des Betriebs eines Ofenventilators. Über ein Thermoelement am Boden wird das GerĂ€t erhitzt und es kommt zu einem Elektronenaustausch, welcher fĂŒr Energie sorgt. Diese Energie wird genutzt, damit der Propeller betrieben werden kann.

Der große Vorteil dieser Technik ist, dass Sie keinerlei Strom benötigen. Der Seebeck-Ventilator dreht sich alleine durch die Hitze des Ofens. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass dieser selbstregulierend ist. Nimmt also die aufsteigende warme Luft ab, dreht sich auch der Propeller langsamer.

Dadurch erhalten Sie stets eine gleichmĂ€ĂŸige und gute Verteilung der warmen Luft. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Seebeck-Ventilatoren wesentlich einfacher aufgebaut sind. Selbst die Reinigung gestaltet sich als sehr simpel. Zudem gehen Sie dem Risiko aus dem Weg, dass die GerĂ€te schneller kaputtgehen. Der geringe GerĂ€uschpegel ist ein weiterer Vorteil.

Die Vorteile:

  • Sehr gerĂ€uscharm
  • Funktioniert ohne Strom
  • GleichmĂ€ĂŸige Hitzeverteilung
  • Selbstregulierend
  • Geringes Risiko fĂŒr Defekte

Die Nachteile:

  • Keine

Stirlingmotor-Antrieb:

Vom Aufbau und der Betriebsart her sind sich Seebeck- und Stirlingmotor-GerÀte sehr Àhnlich. Beide benutzen im Grunde den Seebeck-Effekt, der Stirlingmotor wandelt diesen nur ein wenig ab. Das bedeutet, erneut kommt es zu Erhitzung des Bodens. Die WÀrmekraftmaschine wandelt die Hitze nun in mechanische Energie um.

Um das zu ermöglichen, wird in einem Motor eingeschlossenes Arbeitsgas erhitzt. Im Heizteil sind die Temperaturen nun höher. Diese Hitze wird in den Motor geleitet, welcher sie durch ein Arbeitsteil in mechanische Energie umwandelt. Die mechanische Energie wird an ein Schwungrad ĂŒbertragen, das diese vielfĂ€ltig nutzen kann. Wie zum Beispiel fĂŒr den Betrieb des Propellers.

Der große Nachteil ist, dass der Stirlingmotor-Antrieb aus wesentlich mehr Klein- und mechanischen Teilen besteht. Also ist die Chance grĂ¶ĂŸer, dass etwas kaputtgeht, als bei einem Seebeck-Ventilator.

Ansonsten erhalten Sie Àhnliche Vorteile wie bei den Seebeck-Maschinen. Die GerÀte laufen sehr gerÀuscharm, regulieren sich selbst und können dabei jederzeit entfernt und umplatziert werden. Jedoch gibt es noch einen kleinen Nachteil, denn durch die vielen Kleinteile gestaltet sich die SÀuberung ein wenig umstÀndlicher.

Die Vorteile:

  • Kein Storm erforderlich
  • Sehr gerĂ€uscharm
  • Gute Luftverteilung
  • Selbstregulierend

Die Nachteile:

  • Höheres Risiko fĂŒr Defekte
  • Schwerer zu reinigen

Worauf muss ich beim Kauf eines Ofenventilators achten?

Ein Ofenventilator ist zwar ein kleines GerĂ€t, dennoch gibt es einige Punkte beim Kauf zu beachten. Nur dadurch sichern Sie sich, dass Sie sich einen guten Ofenventilator zulegen, der Ihnen viele Jahre erhalten bleibt. SelbstverstĂ€ndlich haben wir fĂŒr Sie die wichtigsten Aspekte beim Kauf zusammengefasst. Damit kann nichts mehr schiefgehen.

Betriebstemperatur:

Einer der wichtigsten Merkmale beim Kauf ist die Betriebstemperatur. Das bedeutet, die Betriebstemperatur gibt an, ab welcher Temperatur der Ventilator mit der Arbeit beginnt. Da die Temperatur am Anfang noch sehr gering ist, dreht sich der Ofenventilator auch nur langsam. Deshalb geben viele Hersteller nicht nur die Anfangstemperatur an, sondern auch die optimale Betriebstemperatur.

Bei dieser bewegt sich der Ventilator ausreichend schnell, damit die Luft im Raum ideal umgewĂ€lzt wird. Dabei bezieht sich die Temperatur immer auf die OberflĂ€chentemperatur des Kamins. Beispielsweise kann es bei Öfen, die ĂŒber eine Verkleidung verfĂŒgen, zu Problemen kommen. Deshalb sollten Sie die OberflĂ€chentemperatur vor dem Kauf messen und dementsprechend einkaufen. Meist liegt die optimale Betriebstemperatur bei 100 bis 120 Grad.

Maße:

Bei den Maßen gibt es nur geringe Unterschiede. Die meisten GerĂ€te sind fast quadratisch und bieten eine Höhe von 12 bis 24 Zentimetern. Hierbei gilt immer, dass ein kleinerer Ofenventilator zwar unauffĂ€lliger ist, aber auch weniger leistet. Achten Sie bei großen RĂ€umen also darauf, dass die FlĂŒgelblĂ€tter nicht zu klein ausfallen, da die Luft ansonsten nicht gut verteilt werden kann. Schauen Sie sich zusĂ€tzlich den Fuß des Ventilators an. Dieser muss einen stabilen sowie festen Stand bieten und komplett auf dem Kamin aufliegen. Nur so kann die WĂ€rme des Ofens optimal genutzt werden. Das Gewicht spielt bei einem Ofenventilator oftmals keine Rolle.

FlĂŒgelblĂ€tter:

GrundsĂ€tzlich gilt, dass ein Propeller am besten mit einem FlĂŒgel arbeiten kann. Da es aber zu einem Ungleichgewicht kommen wĂŒrde, kommen in der Regel mindestens zwei FlĂŒgeln zum Einsatz. Es gibt aber auch Modelle, die drei bis vier FlĂŒgelblĂ€tter bieten.

Einzelne Modelle aus einem Ofenventilator Test besitzen sogar zwei Ventilatoren mit insgesamt sechs FlĂŒgelblĂ€ttern. Dabei gilt immer, dass zwar mehr FlĂŒgelblĂ€tter mehr Luft bei einer niedrigen Drehzahl bewegen, doch dafĂŒr mehr Energie benötigen.

Ist der Kamin also nicht sonderlich heiß, dreht sich der Ofenventilator sehr langsam. Überlegen Sie deshalb genau, wie stark Sie den Ofen beheizen.

Funktionsweise:

Die Funktionsweise kann in zwei Kategorien unterschieden werden: Seebeck-Effekt oder Stirlingmotor. Der Seebeck-Effekt ist sinnvoll, wenn Ihr Ofen hohe Temperaturen erreichen und Sie sich eine gute Luftzirkulation wĂŒnschen. Der Stirlingmotor-Antrieb ist hingegen bei Öfen zu empfehlen, deren AußenflĂ€chen nicht so warm werden. In beiden FĂ€llen erhalten Sie einen Betrieb ohne Strom, Akkus oder Batterien. Beachten Sie deshalb vorher, welche Art von Kamin Sie besitzen und entscheiden Sie anschließend, welcher Ofenventilator es sein soll.

Material:

Die Verkleidung eines Kamins wird in den meisten FĂ€llen sehr heiß. Daher muss auch der Ofenventilator einiges an Hitze aushalten und hitzebestĂ€ndig sein. Deshalb gibt es keine OfenlĂŒfter aus Kunststoff oder Ă€hnlichen Materialien, die bei hohen Temperaturen zu Schmelzen beginnen. Die meisten Modelle aus einem Ofenventilator Test bestehen aus Stahl oder Aluminium. Diese Materialien halten in der Regel selbst hohen Temperaturen stand. Dennoch steht in der Betriebsanleitung sowie der Produktbeschreibung, bis zu welchen Temperaturen Sie den Ofenventilator nutzen können. In der Regel liegt die Höchsttemperatur zwischen 350 und 450 Grad. Sollte die Verkleidung des Kamins also sehr heiß werden, achten Sie beim Kauf genau auf die empfohlenen Temperaturen.

LautstÀrke:

Ein weiteres Kriterium, das vielen KĂ€ufer beim Erwerb wichtig ist, ist die LautstĂ€rke. Hier haben Sie GlĂŒck, denn dank der verschiedenen Betriebsarten laufen die meisten Ofenventilatoren nahezu lautlos. Hierbei gilt immer, dass der Kaminventilator leiser wird, wenn dieser mehr FlĂŒgel besitzt. Je weniger FlĂŒgel vorhanden sind, desto stĂ€rker hören Sie das GerĂ€t im Betrieb. Jedoch ist es bei den meisten Modellen aus einem Ofenventilator Test so, dass Sie keine bis minimale GerĂ€usche vernehmen.

Preis:

Der Preis sollte nur eine Nebenrolle spielen. Das hat zwei GrĂŒnde. Zum einen sagt der Preis nicht immer etwas ĂŒber die QualitĂ€t aus. Selbst sehr gĂŒnstige Modelle aus einem Ofenventilator Test können ĂŒberzeugen und Ihnen den gewĂŒnschten Nutzen bringen.

Zum anderen ist der Kauf eines Kaminventilators meist eine Anschaffung fĂŒr die nĂ€chsten Jahre. Daher lĂ€sst sich auch ein etwas höherer Preis durchaus rechtfertigen.

Schauen Sie sich deshalb zuerst die vielen anderen Kriterien an und vergleichen Sie am Ende den Preis. Sie werden erkennen, dass der Preis keine große Rolle spielt.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Ofenventilatoren wurden immer beliebter, sodass es heute viele unterschiedliche Angebote auf dem Markt gibt. Wollen Sie sich nicht lange mit dem Kauf beschÀftigen, empfehlen wir Ihnen sieben Produzenten. Mit diesen sind Sie auf der sicheren Seite, damit Sie einen guten Ofenventilator erhalten.

  • VODA
  • Mitsuru
  • KINDEN
  • Kenley
  • Tomersun
  • CHAOBEITE
  • Finether
Bei VODA erhalten Sie einen Ofenventilator, welcher ohne Batterien und Strom funktioniert. Er wird von der Hitze es Ofens angetrieben und kann somit rund um die Uhr laufen. Dank dieser Funktion haben Sie einen geringen Verbrauch und dabei beste Effizienz. Außerdem ist VODA fĂŒr seine gute und gleichmĂ€ĂŸige Verteilung bekannt, sodass im ganzen Raum dieselbe Temperatur herrscht. Ebenso praktisch ist der flĂŒsterleise Betrieb. Das innovative sowie langlebige Design rundet das Angebot ab.
Die Kaminventilatoren von Mitsuru werden aus eloxiertem, rostfreiem Aluminium hergestellt und funktionieren ohne Stromzufuhr. Genauso wie bei VODA kommt nur die Hitze des Ofens zum Einsatz, weshalb Mitsuru als besonders umweltfreundlich gilt. Sehr praktisch ist die Selbstregulierung, denn die Ventilatoren drehen sich schneller, wenn die Hitze zunimmt. Zudem starten und stoppen die GerÀte automatisch. Der Betrieb ist auf 100 bis 350 Grad ausgelegt.
Die meisten Ofenventilatoren von KINDEN arbeiten mit vier kleinen LĂŒfterblĂ€ttern. Dadurch sichern Sie sich eine hohe Effizienz und viel Wind. NatĂŒrlich kommt es nicht zur LĂ€rmbildung, denn die KINDEN-Ventilatoren funktionieren ohne Batterien oder Strom. Lediglich die WĂ€rme treibt die GerĂ€te an. Dabei sind sie auf bis zu 340 Grad ausgelegt. Die Unterseite ist dabei so konstruiert, dass ein Schutz vor Hochtemperaturen besteht.
Mit den Ofenventilatoren von Kenley machen Sie Ihren Kamin effizienter und bewegen mehr Luft durch den Raum. Dazu benötigen Sie keine Batterien, Strom oder Akkus. Die GerÀte aus einem Ofenventilator Test werden alleine durch die WÀrme angetrieben. Dadurch sparen Sie Energie, was der Umwelt zu Gute kommt. Aber auch der automatische Start und Stopp sind sehr praktisch, da sich die GerÀte von Kenley selbst regulieren.
Tomersun hat einige interessante GerĂ€te im Angebot, die Sie nicht nur auf den Kaminofen stellen, sondern auch an Kaminrohren anbringen können. Dank einer NeigungsflĂ€che aus Edelstahl-Rohrschelle sitzt der Ventilator sicher und fest. NatĂŒrlich benötigen Sie fĂŒr den Betrieb ebenfalls nur die WĂ€rme des Ofenrohrs. Ansonsten arbeitet Tomersun mit einer Temperatur von 85 bis 350 Grad. Die Geschwindigkeit passen die Ventilatoren automatisch der aktuellen Hitze an.
Mit CHAOBEITE sparen Sie Geld und erhalten dennoch hocheffiziente Ventilatoren. Es ist kein Strom erforderlich, sondern nur die Hitze des Kamins oder Holzofens. Ebenso interessant ist, dass sich die Ventilatoren selbst regulieren. Das bedeutet, sie drehen sich schneller, wenn mehr Hitze aufsteigt. Verwendbar sind die Modelle von CHAOBEITE bis zu einer Temperatur von 340 Grad. ErwÀhnenswert ist das Design, denn jenes kann bis zu 20 Prozent mehr Luft bewegen, als bei anderen Anbietern.
Praktisch und simpel zeigen sich die Ofenventilatoren von Finether. Sie benötigen keinen Strom oder Akku, sondern die GerĂ€te werden von der WĂ€rme angetrieben. Die Ventilatoren zirkulieren die Luft bei einer Rate von 270 CFM (Kubikfuß pro Minute), wobei Temperaturen von 80 bis 345 Grad vollkommen in Ordnung sind. Der Ventilator startet mit der Arbeit, wenn eine OberflĂ€chentemperatur von 50 Grad erreicht wurde. NatĂŒrlich sind Finether-Ventilatoren selbstregulierend und verursachen keinen LĂ€rm.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Ofenventilator am besten?

Internet oder Fachhandel? Das ist eine Frage, die sich viele KĂ€ufer stellen, bevor sie sich fĂŒr einen Kaminventilator entscheiden. Deshalb haben wir fĂŒr Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile dieser beiden Wege zusammengefasst. Beim Fachhandel haben Sie den Nachteil, dass Sie lange nach einem FachgeschĂ€ft suchen mĂŒssen. Zwar finden Sie im Bau- oder Elektronikmarkt das eine oder andere Modell aus einem Ofenventilator Test, doch das muss nicht immer Ihren Vorstellungen entsprechen. Deshalb mĂŒssen Sie manchmal eine lange Fahrtstrecke hinnehmen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass Sie sich die Ofenventilatoren vorher nicht anschauen können. Bei anderen Produkten ist das im Fachhandel kein Problem, doch bei einem Kaminofenventilator treffen Sie meist nur die Verpackung an. Jetzt mĂŒssen Sie sich auch noch darauf verlassen, was auf der Verpackung steht. Probieren Sie den OfenlĂŒfter nun Zuhause aus, kann es sein, dass Sie damit gar nicht zufrieden sind. Jetzt kommt ein schwieriger Umtauschprozess auf Sie zu. Aber auch die Preise ĂŒberzeugen nicht vom Fachhandel, denn schnell legen Sie zu viel Geld auf den Tisch.

Das Internet gilt als bessere Alternative, denn Sie erhalten zahlreiche Vorteile. In erster Linie mĂŒssen Sie nicht lange nach einem Shop fanden. Einfach nur ein wenig im Internet gesucht und schon stoßen Sie auf das große Angebot an Kaminventilatoren, die ganz Ihrem Geschmack entsprechen. Praktisch ist, dass die Auswahl sehr viel grĂ¶ĂŸer ist. Es gibt einheimische Marken, aber auch Produzenten aus dem Ausland oder Internetfirmen. Somit werden Sie schnell fĂŒndig.

DarĂŒber hinaus erhalten Sie nicht nur die Angaben des Herstellers, sondern auch die Kundenrezensionen. Vorherige KĂ€ufer geben in einer kurzen Rezension an, was gut und schlecht an dem Ofenventilator war. Somit wissen Sie sofort, ob sich der Kauf lohnt. Apropos kaufen, denn die Kosten fĂŒr Modelle aus dem Internet sind deutlich geringer. Somit sparen Sie nicht nur beim Betrieb des Ofenventilators, sondern auch bei dessen Kauf.

Die Geschichte des Ofenventilators

Die meisten Ofenventilatoren basieren heute auf dem Seebeck-Effekt. Das bedeutet, um die Vorteile der Ofenventilatoren nutzen zu können, musste zunÀchst der Seebeck-Effekt entdeckt werden. Gerne wird dieser auch als Thomson- oder Peltier-Effekt bezeichnet. Ganz zufÀllig wurde dieser Effekt von Thomas Johann Seebeck entdeckt, und zwar im Jahr 1821. Noch im selben Jahr baute er sein erstes Thermoelement.

Einem befreundeten Physiker empfahl er hingegen, beim Bau eines Thermoelements Platin und Palladium einzubinden. Nun war der Beginn des Werkstoffes Platin in der thermoelektrischen Messtechnik gemacht.

Bis heute gehört Platin zu einer der gebrÀuchlichsten Werkstoffe zum Bau von Edelmetall-Thermoelementen, wobei diese zur Messung von Strahlung verwendet werden. Beispielsweise finden Sie ein solches GerÀt bei der Temperaturmessung der NASA oder auch am Hitzeschild der Apollo Raumschiffe.

Heute kommen thermoelektrische Generatoren (Thermoelemente) aber vor allem zur Nutzung von AbwĂ€rme zum Einsatz. Zum Beispiel bei Blockheizkraftwerken, Abwasseranlagen oder MĂŒllverbrennungsanlagen.

ZurĂŒck zu den Ofenventilatoren, denn dessen Erfinder wollen Sie kennenlernen. ZunĂ€chst beruht alles auf dem Seebeck-Effekt, der von Thomas Johann Seebeck entdeckt wurde. Das erste Patent fĂŒr einen Ofenventilator wurde hingegen im Jahr 1996 an den amerikanischen Erfinder Randall H. Reid vergeben. Laut des Patents ist er zwar der erste Erfinder, der sich den Effekt zunutze gemacht hat, jedoch ist nicht bekannt, ob schon vorher Erfinder den Seebeck-Effekt verwendet haben.

Heute werden die meisten Kaminventilatoren in Großbritannien gebaut, weshalb hier viele den Ursprung des Ofenventilators vermuten. Allerdings gibt es gegenwĂ€rtig auch viele Modelle aus China oder Kanada. Daher ist es heute nicht mehr genau möglich zu sagen, auf wen eigentlich der erste Ofenventilator beruht.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Ofenventilator

Ein Ofenventilator kann nur funktionieren, wenn Sie einen Heizofen besitzen. Immerhin verteilen die Modelle aus einem Ofenventilator Test 2019 die heiße Luft im Raum, sodass ein angenehmes Klima entsteht. Umso besser ist, dass sich immer mehr Menschen fĂŒr Heizöfen entscheiden und von den klassischen Beheizungsmethoden, wie beispielsweise Heizöl oder Erdgas, zurĂŒckweichen. Das sehen Sie auch, wenn Sie sich die Entwicklung der Heizarten ĂŒber die Jahre anschauen.

Im Jahr 2004 nahm ĂŒber 70 Prozent der verwendeten Heizmethoden das klassische Erdgas ein. Zwei Jahre spĂ€ter sank die Benutzung bereits auf knapp 63 Prozent ab. Im Zwei-Jahres-Takt sank die Beliebtheit von Erdgas immer weiter ab. Ab 2010 hĂ€lt sich diese aber konstant bei etwa 50 Prozent. Ein wachsender Trend ist bei WĂ€rmepumpen zu vernehmen. 2004 haben sich nur etwa zwei bis drei Prozent der deutschen Haushalte fĂŒr WĂ€rmepumpen entscheiden. Nach zwei Jahren lag die Beliebtheit schon bei fĂŒnf bis sieben Prozent.

Genauso verlief es auch mit Heizöfen. Im Jahr 2004 waren sie mit gerade einmal ein Prozent noch recht unbeliebt. 2005 lagen diese schon bei drei bis vier Prozent. Dieser Trend setzt sich konstant durch die Jahre hinweg fort. Ab 2015 war aber wieder ein Anstieg der Beliebtheit zu vernehmen. Etwa zehn Prozent aller Deutschen verwenden heute Heizöfen.

Welcher Ofenventilator soll es nur sein? Eine gute Anlaufstelle ist Amazon, denn hier finden Sie viele unterschiedliche Modelle. Praktisch ist, dass Sie das sogenannte Sterne-Bewertungssystem erhalten. Das bedeutet, durch Sterne, die von vorherigen KÀufern vergeben werden können, erkennen Sie vor dem Kauf, ob das GerÀt aus einem Ofenventilator Test schlecht oder gut ist. Leider schneiden viele Ofenventilatoren ziemlich schlecht ab.

Der Großteil der GerĂ€te liegt unter einer Sternebewertung von 3,99. Überraschend ist, dass hier auch die teuersten Produkte zu finden sind. Der Höchstwert liegt bei 132 Euro fĂŒr einen Kaminventilator. Es gibt aber auch ein gĂŒnstiges Modell fĂŒr 41 Euro. Der Durchschnitt liegt bei etwa 74 Euro. Zum GlĂŒck gibt es auch einige Ofenventilatoren, die ein wenig besser abgeschnitten haben. Sie liegen zwischen 4,0 und 4,19 Sternen. Die Preise variieren zwischen 27 und 68 Euro. Bei 4,2 bis 4,39 Sternen sind hingegen zwei GerĂ€te zu finden. Diese sind ĂŒberraschend gĂŒnstig und liegen bei 40 und 46 Euro. Insofern spielt der Preis eine wesentlich geringere Rolle bei der QualitĂ€t, als Sie vielleicht dachten. Orientieren Sie sich deshalb am besten an einem Ofenventilator Test.

Einen Ofenventilator in fĂŒnf Schritten richtig montiert

Die Installation eines Ofenventilators ist kompliziert, benötigt viel Zeit und zahlreiche Werkzeuge? Zum GlĂŒck ist das nicht der Fall, denn innerhalb von wenigen Minuten sitzt der Ofenventilator fest und kann sofort mit seiner Arbeit beginnen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Montage achten mĂŒssen.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
Bei vielen GerĂ€ten, unwichtig, ob Ofenventilator, Mixer, Fernseher, Wecker oder Lockenstab, sollten Sie einen Blick in die Anleitung werfen. Die Anleitung kann Ihnen nicht nur bei der Montage weiterhelfen, sondern prĂ€sentiert Ihnen die wichtigsten Fakten. Beispielweise wissen Sie nun, welche Temperaturen der Ofenventilator aushĂ€lt, wo Sie diesen aufstellen mĂŒssen und wie Sie ihn reinigen. Deshalb ist der erste Schritt immer ein Blick ins Handbuch.

Jetzt können Sie den Ofenventilator bereits aufstellen. DafĂŒr benötigen Sie nur eine freie FlĂ€che direkt auf dem Heizofen. Zuerst sollten Sie die FlĂ€che mit einem feuchten Tuch sauberwischen. Am besten, wĂ€hrend der Ofen ausgeschaltet ist. Trocknen Sie diese FlĂ€che anschließend. Viele Hersteller besitzen eine Schutzfolie auf der Unterseite des Ofenventilators. Entfernen Sie diese und platzieren Sie den Ventilator anschließend oben auf dem Kamin. Wichtig ist, dass die Unterseite direkt ĂŒber der Hitzequelle steht. Immerhin benötigt der Ventilator die Hitze zur Energieerzeugung.
Beim Aufstellen ist wichtig, dass Sie den richtigen Platz wÀhlen. Einige finden den Kaminventilator unÀsthetisch, weshalb dieser in der hintersten Ecke des Kamins gestellt wird. Das hat aber mehrere Nachteile. Zum einen erhÀlt das GerÀt nicht die nötige Hitze und somit Energie. Insofern kann kein perfekter Betrieb gewÀhrleistet werden. Zum anderen wird der Betrieb dahingehend gestört, dass die Luft nicht optimal verteilt werden kann. Stellen Sie den Ofenventilator deshalb an die vorderste Kante des Ofens, ohne dass dieser umfÀllt.
Neben den Modellen zum Aufstellen gibt es auch noch GerĂ€te aus einem Ofenventilator Test, die Sie am Ofenrohr befestigen. Essenziell ist, dass Sie nicht ins Ofenrohr bohren mĂŒssen, damit der Kaminventilator hĂ€ngen bleibt. Die meisten Hersteller arbeiten mit hitzeresistenten Klebeband oder anderen Gurten, damit Sie den OfenlĂŒfter nur um das Rohr schnallen mĂŒssen. Achten Sie aber darauf, dass die hitzeempfindliche RĂŒckseite perfekt mit dem Ofenrohr abschließt. Immerhin benötigt diese die WĂ€rme.
Viel mehr mĂŒssen Sie nicht tun. Feuern Sie nun den Kamin an und die heiße Luft steigt nach oben, beginnt der Ofenventilator automatisch mit dem Drehen der FlĂŒgel. Die Luft wird nun im Raum verteilt. Je nach Hitze regulieren sich die Modelle aus einem Ofenventilator Test eigenstĂ€ndig. Steigt also weniger heiße Luft auf, dreht sich der Ventilator langsamer. Kommt es hingegen vermehrt zu heißer Luft, drehen sich auch die FlĂŒgel schneller. Passen Sie aber immer auf, denn die meisten GerĂ€te aus einem Ofenventilator Test können nur bis zu einer bestimmten Gradzahl verwendet werden. Diese liegt bei etwa 350 Grad.

Zehn Tipps zur Pflege

Ein Ofenventilator kommt mit vielen Verunreinigungen in Kontakt. Besonders, wenn dieser rund um die Uhr auf dem Kaminofen steht und sich stĂ€ndig dreht. Deshalb ist es zu empfehlen, dass Sie den Ofenventilator regelmĂ€ĂŸig sĂ€ubern und von Staub, Ruß und anderen Verschmutzungen befreien. Wir zeigen Ihnen in unseren zehn Tipps, wie Sie bei der Reinigung Ihres OfenlĂŒfters vorgehen sollten.

Tipp 1: Eine große Frage ist, wieso Sie den Ofenventilator ĂŒberhaupt reinigen sollten. Der Grund ist, dass aus einem Kamin nicht nur Hitze und warme Luft aufsteigt, sondern auch Ruß und Qualm. Sicherlich werden diese beiden Verschmutzungsfaktoren in der Regel ĂŒber das Ofenrohr nach draußen geleitet, doch geringe Mengen dringen durch die TĂŒr nach außen und werden anschließend nach oben geblasen. Genau in den Ofenventilator hinein. Deshalb verschmutzt er immer mehr, was wiederum zu einem erhöhten Energiebedarf fĂŒhrt, da die FlĂŒgel schwerer werden.

Tipp 2: Der richtige Zeitpunkt zur Reinigung ist sehr wichtig. NatĂŒrlich mĂŒssen Sie den Ofenventilator nicht tĂ€glich sĂ€ubern und von Schmutz befreien. Zu empfehlen ist aber eine Reinigung alle drei bis sechs Monate. Das hĂ€ngt natĂŒrlich immer davon ab, wie intensiv Sie den Kaminofen nutzen. In den Sommermonaten bleibt dieser eigentlich aus, weshalb Sie sich auch um die Reinigung des Ofenventilators keine Gedanken machen mĂŒssen. Im Winter mĂŒssen Sie aber umso intensiver putzen.

Tipp 3: Die SĂ€uberung eines Ofenventilators ist ein wahres Kinderspiel. Der Grund ist, dass keine empfindliche Technik oder andere Kleinteile verarbeitet sind, die durch Wasser kaputtgehen könnten. Insofern können Sie den gesamten OfenlĂŒfter abnehmen und im SpĂŒlbecken unter laufendem Wasser abspĂŒlen. Achten Sie besonders darauf, dass Sie die FlĂŒgel von Ruß und anderen Verschmutzungen befreien.

Tipp 4: Manchmal haben sich hartnĂ€ckige Verschmutzungen festgesetzt, die sich mit ein wenig Wasser einfach nicht entfernen lassen wollen. Jetzt können Sie zum klassischen SpĂŒlmittel greifen und die BlĂ€tter und das GehĂ€use mit einem Schwamm oder Tuch abwischen. Auf keinen Fall sollten Sie aggressive Reiniger oder Scheuermittel verwenden. Auch die raue Seite des Schwamms oder Stahlwolle sind Tabu. Sie beschĂ€digen das Material des Ofenventilators nur.

Tipp 5: Wollen Sie den Ofenventilator nicht komplett im SpĂŒlbecken waschen, weil Sie somit die Verschmutzungen des LĂŒfters in der Wohnung verteilen wĂŒrden, ist das kein Problem. Feuchten Sie ein Tuch großzĂŒgig an und wischen Sie die FlĂŒgel vorsichtig ab. NatĂŒrlich am nur, wenn der Ofen ausgeschaltet ist. Alternativ können Sie auch einen Eimer mit Wasser fĂŒllen und den Ofenventilator dort einige Male durchziehen. Schnell entfernen Sie den Großteil der Verschmutzungen.

Tipp 6: Es gibt einige Teile, denen Sie besonders viel Aufmerksamkeit schenken sollten. Besonders die Schraube, welche die FlĂŒgel am GerĂ€t hĂ€lt, ist sehr wichtig. Verschmutzt diese nĂ€mlich zu stark, können sich die VentilatorblĂ€tter nur noch schwer drehen oder stoppen komplett. Das ist natĂŒrlich kontraproduktiv. Sollte sich also Schmutz unter der Schraube abgesetzt haben, reinigen Sie diesen Bereich mit einem Zahnstocher oder einem WattestĂ€bchen.

Tipp 7: Nach der Reinigung sollten Sie das GerĂ€t nicht im nassen Zustand wieder auf den Kamin stellen. Schnell bleibt eine unschöne WasserpfĂŒtze zurĂŒck, welche die hitzeempfindliche Unterseite des OfenlĂŒfters beeinflusst.

Ebenso kann Wasser wie ein Kompensator dienen und die Hitze, welche auf den Ofenventilator wirkt, verstĂ€rken. Deshalb sollten Sie den Kaminventilator nach der Reinigung einige Male großzĂŒgig ausschĂŒtteln.

Sie können ihn auch mit einem KĂŒchentuch oder Handtuch vorsichtig trocknen. Ebenso ist es möglich, dass Sie den Ofenventilator einfach an der Sonne trocknen lassen. Legen Sie aber ein Handtuch unter.

Tipp 8: Es gibt nicht nur die stromlose Variante des Ofenventilators, wobei diese am beliebtesten ist, sondern auch GerĂ€te, die mit einem Motor arbeiten. Diese dĂŒrfen Sie natĂŒrlich auf keinen Fall unter laufendem Wasser reinigen, da Sie die empfindlichen Teile im Inneren beschĂ€digen können. Verschmutzt ein solcher KaminlĂŒfter, sollten Sie ein Tuch leicht anfeuchten und die OberflĂ€che vorsichtig reinigen. Mit WattestĂ€bchen oder Zahnstochern können Sie die schwer erreichbaren Stellen sĂ€ubern.

Tipp 9: In den Sommermonaten benötigen Sie den Ofenventilator nicht, sodass Sie diesen am besten wegpacken. Der Grund ist, dass es somit nicht passieren kann, dass Sie aus Versehen dagegenstoßen und diesen umwerfen. Am besten reinigen Sie den Ofenventilator grĂŒndlich, bevor Sie ihn lagern. Danach geben Sie das GerĂ€t aus einem Ofenventilator Test einfach in den Originalkarton. Besitzen Sie diesen nicht mehr, reicht auch eine herkömmliche Box oder eine PlastiktĂŒte vollkommen aus. SchĂŒtzen Sie den Kaminventilator einfach vor Feuchtigkeit, Ungeziefer, intensiver Sonneneinstrahlung und Temperaturschwankungen.

Tipp 10: Heutige Ofenventilatoren sind sehr robust verbaut. Fallen diese nicht auf dem Boden oder werden ĂŒber der empfohlenen Temperatur benutzt, können sie leicht ĂŒber zehn Jahre im Einsatz sein. Dennoch kann es immer wieder passieren, dass ein Ofenventilator kaputtgeht. Wollen Sie den Ofenventilator entsorgen, haben Sie GlĂŒck, denn das ist ganz einfach. Meist mĂŒssen Sie den Ofenventilator nur bei einem Werkstoffhof abgeben. Auch beim SperrmĂŒll können Sie den Ofenventilator hinzulegen.

NĂŒtzliches Zubehör

Direktes Zubehör fĂŒr den Ofenventilator gibt es nur wenig, denn das GerĂ€t braucht nicht wirklich etwas. Nur bei den Modellen fĂŒr das Ofenrohr erhalten Sie noch einen passenden Spanngurt oder Klebeband. Dennoch gibt es ein paar Zubehörteile, die Ihnen das Leben mit einem Kaminofen erleichtern können.

Dadurch vereinfachten Sie natĂŒrlich auch dem Ofenventilator seinen Betrieb. Zum Beispiel ist ein Ofenthermometer ein Muss. Damit behalten Sie nicht nur die Temperatur im Blick, sondern wissen auch, ob diese noch im vertrĂ€glichen Bereich fĂŒr den Ofenventilator liegt.

Immerhin dĂŒrfen viele Modelle nur bis 350 Grad genutzt werden. Weiterhin sollten Sie nicht auf das passende Kaminbesteck verzichten. In diesem Bereich gibt es eine große und interessante Auswahl, sodass es Kaminbesteck fĂŒr jeden Bedarf gibt. Mit diesem Besteck können Sie die Glut und Holzscheite/Pellets/Briketts im Inneren unter Kontrolle halten und den Brennstoffverbrauch optimieren. Gerade durch einen Ofenventilator benötigen Sie weniger Brennstoffe fĂŒr eine angenehme Temperatur.

Ein Ofenventilator kann natĂŒrlich nur dann arbeiten, wenn der Heizofen auch eingeschaltet ist. Deshalb benötigen Sie einen KaminanzĂŒnder. Der große Vorteil ist, dass Sie damit schnell und sicher Ihren Heizofen entflammen können. Praktisch ist, dass es heute viele Varianten des klassischen KaminanzĂŒnders gibt.

Damit Sie auch alles im Blick haben, sollten Sie nicht auf einen Kaminscheibenreiniger verzichten. Die Scheibe dient dazu, dass Sie immer Ihr Feuer beobachten können, ohne dass Sie die TĂŒr öffnen mĂŒssen. Mit einem passenden Kaminscheibenreiniger sorgen Sie fĂŒr den nötigen Durchblick. Zudem können gute Modelle verhindern, dass sich ĂŒbermĂ€ĂŸig viel Schmutz auf der Scheibe absetzt.

Zwar ist ein HolzfeuchtemessgerĂ€t kein Muss, kann Ihnen aber deutlich helfen. Besonders, wenn Sie Ihr Holz selbst lagern, können Sie mit dem HolzfeuchtmessgerĂ€t messen, ob dieses bereits trocken genug ist, damit es verfeuert werden kann. Das verhindert eine ĂŒbermĂ€ĂŸige Qualmbildung.

Wollen Sie den Ofenventilator hingegen wĂ€hrend des Betriebs versetzen, sollten Sie die Kaminhandschuhe nicht vergessen. Immerhin können die GerĂ€te sehr heiß werden. Anschließend sind ein Feuer- und Kohlenmonoxidwarnmelder ein Muss. Ein Feuermelder gibt ein akustisches Signal von sich, wenn ein Feuer entsteht. Der Kohlenmonoxidwarnmelder meldet sich hingegen, wenn der Kohlenmonoxidgehalt in der Luft ĂŒber einen bestimmten Wert steigt. Somit gehen Sie immer auf Nummer sicher.

Alternativen zum Ofenventilator

https://www.amumot.de/ofenventilator/

http://kaminofen-ventilator.com/ofen-ventilator-dreht-nicht-was-tun/

http://kaminofen-ventilator.com/ofenventilator-ohne-strom/

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