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Rosenbögen im Test auf ExpertenTesten
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Rosenbogen Test - so wird der Hauseingang schön romantisch - Vergleich der besten Rosenbögen 2019

Wer Romantik gerne hat und ĂŒber einen wunderbaren Rosengarten verfĂŒgt, fĂŒr den ist ein Rosenbogen quasi schon fast ein Muss. Beim Vergleich von verschiedenen, externen Tests wurden die Materialien und andere Kriterien genau unter die Lupe genommen.

Rosenbogen Bestenliste 2019

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Was ist ein Rosenbogen?

Ein Rosenbogen ist grundsĂ€tzlich ein hohes Rank-Element mit abgerundetem Bogen, der sich oben von einer Seite zur anderen spannt. Teilweise handelt es sich jedoch nicht um eine Bogenform, sondern um eine Art Spitzdach. Auf jeden Fall kombinieren die Rosenbögen aus dem Test 2019 ihren eigenen dekorativen Wert mit der Funktion einer Rankhilfe. So können Rosen und auch andere KlettergewĂ€chse an den beiden Seiten hochwachsen und formen in der BlĂŒtezeit eine eindrucksvolle Kulisse.

Meistens bestehen die Rosenbögen aus Naturholz oder Metall, doch es gibt auch AusfĂŒhrungen aus Kunststoff. Sie werden gleich am Eingang des Gartens als Tor eingesetzt oder beim schmalen Übergang von einer Gartenzone in die nĂ€chste. Sichtachsen und Wege lassen sich durch die Rankbögen klar strukturieren. So entsteht eine geordnete und trotzdem natĂŒrliche Optik im Schrebergarten oder in der GrĂŒnanlage direkt am Haus.

Einige der Rankbögen verfĂŒgen auf einer oder beiden Seiten ĂŒber PflanzkĂŒbel. Wenn man den Bogen direkt am Beet aufstellt, ist ein solcher KĂŒbel jedoch nicht nötig. Die Verzierungen selbst sind bereits eine Art Rankhilfe, zudem gibt es noch zusĂ€tzliche Elemente, die den Rosen und anderen Kletterpflanzen beim Wachsen mehr Halt geben. AbhĂ€ngig davon, wo der Rosenbogen aufgestellt werden soll, kann eine zusĂ€tzliche Befestigung im Boden sinnvoll sein. DafĂŒr sind einige mit Erdspießen ausgestattet.

Wie funktioniert ein Rosenbogen?

Die Funktionsweise der Rosenbögen bezieht sich zunĂ€chst auf die Bauart. Es gibt unterschiedliche Variationen bei der Form. So stehen neben dem klassischen Rankbogen auch Halbbögen oder einfache SĂ€ulen zur Auswahl. Unten an den Seitenelementen der typischen Rosenbögen befinden sich oft lange MetallstĂ€be, die bereits sicher fixiert sind. Diese StĂ€be dienen als Erdspieße und geben dem GerĂŒst die nötige Standsicherheit. So können die Bögen problemlos das ganze Jahr ĂŒber im Garten stehen bleiben. Bei einigen Rosenbögen aus unserem Test sind diese Spieße nicht vorhanden. Stattdessen haben die Hersteller Bohrungen eingearbeitet, durch die man die separat gekauften Erdspieße fĂŒhrt. So lĂ€sst sich ebenfalls eine sichere Verbindung zum Boden herstellen.

Als Variante gibt es auch Rankbögen, die an einer Wand montiert oder auf dem Pflaster bzw. den Terrassenplatten befestigt werden. Zu diesem Zweck sollten ebenfalls Löcher in das Gestell eingearbeitet sein, um diese Montagearbeiten zu erleichtern.

Wenn der Aufbau erfolgt ist, zeigt der Rosenbogen seine eigentliche Funktion: Er dient den Kletterpflanzen als sicherer Halt und wird von ihnen dicht umwachsen. So entsteht aus dem nackten GerĂŒst des Bogens eine Art grĂŒne SĂ€ule, die oben schließlich zusammenwĂ€chst. Rosen und andere blĂŒhende Kletterpflanzen entfalten ihre duftenden und schönen BlĂŒten. Auf diese Weise sorgen die Rosenbögen fĂŒr eine romantische und vertrĂ€umte Stimmung. Deshalb kommen sie unter anderem als Deko-Elemente bei einer Hochzeit oder bei einem Hochzeitstag zum Einsatz.

Eine weitere “Funktion” der Bögen besteht in der Abwechslung, die durch die rankenden Rosen erzeugt wird. Fast jeden Tag ergibt sich ein neuer Anblick durch die BlĂŒten, die sich nach und nach bilden und öffnen. Außerdem kann ein schöner Rankbogen kleine Ruhezonen im Garten bilden und die Blicke der Nachbarn abhalten. So entsteht eine idyllische Sitzecke am Gartenteich oder man fĂŒhlt sich auf der Terrasse etwas geschĂŒtzter.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ob es sich um die Testsieger der Rosenbögen handelt oder um einfache, eher praktische Modelle, diese Rankhilfen sind eine interessante Gartendekoration und lassen sich vielseitig in die eigene, grĂŒne Oase eingliedern. Dabei ist die Vielseitigkeit dieser Bogenelemente ein wichtiger Vorteil. Die leichtgewichtigen Rosenbögen aus unserem Test 2019 eignen sich fĂŒr die Dekoration bei einer Hochzeitsfeier, wĂ€hrend die robusten AusfĂŒhrungen mit Erdspieß perfekt in den Garten passen. Nicht nur fĂŒr Rosen sind die Bögen eine nĂŒtzliche Rankhilfe. Sie können auch von anderen Zierpflanzen wie Clematis oder Efeu umrankt werden. Einige Gartenbesitzer verwenden die Rankbögen außerdem fĂŒr den GemĂŒsegarten: Hier dienen sie beispielsweise den Bohnenpflanzen als UnterstĂŒtzung. Besonders bei der Ernte ist ein solches GerĂŒst sinnvoll, denn die Schoten befinden sich zur Reifezeit in Schulter- oder Kopfhöhe, sodass man sich nicht zum Boden hinunterbĂŒcken muss.

Wenn Blauregen oder andere Kletterpflanzen daran hochgewachsen sind, kann man die Grundkonstruktion der Rosenbögen bald kaum noch erkennen. So entsteht ein sehr natĂŒrliches Gesamtbild. Wenn im Herbst die Pflanzen zurĂŒckgeschnitten werden, zeigen sich die mehr oder weniger verzierten Seitenelemente mit dem Bogen als obere Verbindung wieder deutlicher. Auch so prĂ€sentiert sich der Rosenbogen sehr dekorativ.

Durch die Bauart des Rosenbogens ist den Pflanzen sozusagen die Wuchsrichtung vorgegeben. Das gibt ihnen mehr StabilitĂ€t und bietet außerdem viel gestalterischen Spielraum im Außenbereich. Je nachdem, ob es sich um einen Rosenbogen mit eingebautem Tor handelt oder um einen offenen Durchgang, macht sich die Konstruktion besonders schön im Eingangsbereich des Gartens, am Rand zur Hausmauer oder weiter hinten.

Welche Arten von Rosenbögen gibt es?

Der klassische Rosenbogen formt einen offenen Durchgang und ist typischerweise aus Holz, Metall oder wetterfestem Kunststoff hergestellt. Ob es ein Modell in traditioneller, dezent verzierter Machart sein soll oder eine robuste Konstruktion aus stabilen Holzbalken, hĂ€ngt von dem Stil des Gartens ab. FĂŒr eine romantische Umgebung eignen sich die Metallbögen sehr gut, die mit verspielten Elementen den Charme des Rosengartens betonen. Rustikale oder praktische Rankbögen passen sich an verschiedene Stilrichtungen im Garten an und machen sich außerdem gut als Begrenzung und Sichtelemente am Weg entlang der Beete. Im Folgenden möchten wir noch etwas nĂ€her auf die wichtigsten Materialien der Rosenbögen im Test 2019 eingehen.

Rosenbögen aus Metall zeigen sich sehr wetterfest, vor allem, wenn es sich um rostfreien und hochwertigen Stahl handelt. Eventuell kann bei Gelegenheit eine Neulackierung erfolgen, falls die obere Schicht nach einigen Jahren abblÀttern sollte.

Die Bögen aus Holz wirken natĂŒrlich und erweisen sich ebenfalls als bestĂ€ndig. Allerdings kann es im Laufe der Jahreszeiten zu VerfĂ€rbungen kommen. Damit das Holz langfristig ansehnlich bleibt, braucht es eine regelmĂ€ĂŸige Behandlung mit Lasur, Lack und/oder Holzfarbe.

Die Rankbögen aus Kunststoff zeigen sich extrem pflegeleicht und werden weder durch Temperaturschwankungen noch durch Feuchtigkeit oder starke Trockenphasen beansprucht. Sie ahmen teilweise den Stil der nostalgischen Rosenbögen nach, dennoch wirken sie nicht ganz so edel wie die Metall- oder Holzelemente. Durch ihr leichteres Gewicht muss man außerdem darauf achten, dass sie fest genug montiert bzw. im Boden fixiert werden.

Bei den Rosenbögen mit TĂŒr handelt es sich um eine Verschönerung fĂŒr den Eingang zum Garten. Sie strahlen eine einladende Stimmung aus und sind manchmal im XXL-Format erhĂ€ltlich. So bleibt auch dann genĂŒgend Platz zum Hindurchgehen, wenn die Rosen oder anderen Pflanzen den Bogen dicht ĂŒberwuchern. Wenn der Rosenbogen groß genug ist, kann die TĂŒr ggf. auch nachtrĂ€glich eingebaut werden. DafĂŒr braucht man aber viel handwerkliches Geschick oder die Adresse eines erfahrenen Schlossers.

Ein Rosenbogen kann eine niedrige TĂŒr haben oder ein hohes TĂŒrelement, das als eine Art Sichtschutz dient. Auch Tore mit breiten AbstĂ€nden zwischen den Stangen sind möglich und sehen gerade bei den Metallbögen exklusiv aus. Wichtig ist, dass die Rosenbögen mit TĂŒr oder Tor richtig stabil gebaut sind. Ansonsten kann es bei dem stĂ€ndigen Öffnen und Schließen geschehen, dass sich die Konstruktion etwas verzieht. Beim Befestigen eines solchen Bogens mitsamt TĂŒr sollte man deshalb die Seitenelemente einbetonieren, um ganz sicher zu gehen, dass alles an seinem Platz bleibt und die TĂŒr einwandfrei funktioniert.

Andere Rosenbögen aus unserem Test wölben sich ĂŒber eine integrierte Bank. Sie lassen sich fast mit einem kleinen Pavillon vergleichen, denn der Bogen bildet gewissermaßen das Dach ĂŒber dem Sitzelement. Ein solcher Rankbogen schafft eine kleine, blumige Oase im Garten und formt eine gemĂŒtliche Ecke. Die Rosenbögen mit Bank zeigen sich einerseits sehr stabil. Vor allem die Modelle aus Holz gelten als massiv und sind entsprechend schwer. Im Normalfall wird eine solche Kombination aus Rankbogen und Bank dauerhaft an einer Stelle aufgebaut, sodass es nicht möglich ist, sie bei einem Wechsel der Windrichtung oder bei starker Sonneneinstrahlung umzustellen. Bei der Suche nach dem idealen Platz fĂŒr den Rosenbogen mit Bank sollte man entsprechend weitsichtig planen.

Viele Rosenbögen aus unserem Test haben auf beiden Seiten einen Pflanzkasten. Bei den Halbbögen befindet sich dieser Pflanzkasten nur auf einer Seite. In diesem Kasten fĂŒllt man Erde und DĂŒnger ein, bevor die Rosen eingesetzt werden. Durch die integrierten PflanzkĂ€sten lassen sich diese Bögen auch direkt auf dem Pflaster aufstellen oder an anderen Stellen im Garten, wo es keine Beete gibt.

Die Vorteile, die wir hier auffĂŒhren, gelten fĂŒr alle Arten der Rosenbögen:

  • Sie bieten einen idealen Halt fĂŒr Kletterrosen, Clematis usw.,
  • sie sind dekorative Gestaltungselemente fĂŒr Garten und Terrasse,
  • sie helfen bei der Gliederung des Außenbereichs,
  • sie erzeugen eine romantische Stimmung,
  • sie eignen sich fĂŒr viele Orte und schaffen RĂŒckzugsgebiete und stille PlĂ€tze.

Die Nachteile beziehen sich hauptsÀchlich auf die Pflege des Materials und der Pflanzen:

  • Holz und Metall brauchen hin und wieder einen Neuanstrich,
  • die Kletterpflanzen mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig gegossen werden, damit sie auch hochwachsen.

Das sind die beliebtesten Rosenbögen auf Amazon

Wenn man von beliebtesten Produkten auf Amazon spricht, meint man in der Regel diejenigen, mit den meisten positiven Bewertungen. Es kann natĂŒrlich sein, dass einige Produkte hĂ€ufiger gekauft werden, die KĂ€ufer aber keine Rezension geschrieben haben. Dennoch ist der grĂ¶ĂŸte Online-Markt immer ein guter Indikator fĂŒr Produkte, mit denen viele zufrieden sind.

Die beliebtesten Rosenbögen auf Amazon sind aus Metall und noch dazu sehr gĂŒnstig. Da wĂ€ren z.B. der Rosenbogen Relaxdays, der Rosenbogen HAFIX und der Rosenbogen Deuba die mit 18 bis 35 Euro im unteren Preissegement liegen. Es sind schlichte klassisch Modelle, meist ohne Verzierung. Bei Relaxdays gibt es jedoch mehrere Modelle mit unterschiedlichen Formen. So gibt es neben dem klassischen Rundbogen auch einen Spitzbogen. Alle zu einem sehr gĂŒnstigen Preis.

BezĂŒglich der „Schnörkel“ ist es natĂŒrlich so, dass man sie eh nicht mehr sehen kann, wenn der Rosenbogen erst einmal schön bewachsen ist.

Wie man den Rezensionen entnehmen kann, sind die billigen Modelle natĂŒrlich auch in einer billigen QualitĂ€t. Einig sind „fĂŒr den Preis“ dennoch voll zufrieden, andere bemĂ€ngeln die schlechte QualitĂ€t.

Laut dem Hersteller kann man den Rosenbogen auch zu Dekozwecken aufstellen und z.B. fĂŒr eine Hochzeit oder GeschĂ€ftseinweihung mit Ballons umwickeln – fĂŒr diesen Zweck sollte es in jedem Fall reichen.

Auch sehr beliebt bei den gĂŒnstigen Modellen ist der Rosenbogen Jago mit Tor. Wer etwas mehr Geld investieren möchte, um den Rosenbogen dauerhaft und stabil in seinem Garten zu befestigen kann Modelle um die 100 Euro wĂ€hlen, wie den Rosenbogen Beckmann oder Louis MĂŒhle 3006.

Weniger oft bewertet sind Rosenbögen aus Holz. Sie sind in der Regel auch teurer als Metall-Modelle und beginnen bei etwa 50 Euro. Amazon’s Choice ist hier der Rosenbogen vidaXL Kiefer.

So haben wir die Rosenbögen getestet

Um mit unserem Test der Rosenbögen eine Kaufberatung bereitzustellen, haben wir die einzelnen Merkmale im Detail angesehen. Damit fĂ€llt es den Kunden leichter, ihren eigenen Rosenbogen Testsieger zu entdecken und damit den Garten auf individuelle Weise aufzuwerten. Der Preis und die QualitĂ€t sind nicht die einzigen MaßstĂ€be, die eine Rolle spielen. Darum fĂŒhren wir in diesem Kapitel die besonders wichtigen Auswahlkriterien der Rosenbögen auf.

  • Das Material
  • Die Optik
  • Die Befestigung
  • Zusatzelemente und Montage
Die robusten und dabei oft filigranen Rankbögen aus Metall haben oft eine Pulverbeschichtung oder Lackierung. Auch eine Verzinkung hilft gegen frĂŒhzeitige Verschleißspuren durch die Witterung. So bleibt die Optik ĂŒber einen langen Zeitraum hinweg attraktiv. Des Weiteren hilft die Beschichtung vor Rost, der gerade bei dem feuchten Regenwetter in unseren Breitengraden eine gewisse Gefahr darstellt.

Bei den Rankbögen aus Holz gilt Massivholz als Favorit. Besonders die Harthölzer, beispielsweise Kiefer, ĂŒberzeugen durch ihre Langlebigkeit. Dennoch ist mindestens einmal im Jahr eine Behandlung mit Lasur oder Farbe sinnvoll, damit die OberflĂ€che weiterhin ansehnlich bleibt.

Die Bögen aus Kunststoff sind relativ leicht, dafĂŒr punkten sie mit ihrer WetterbestĂ€ndigkeit. Ggf. kann es nötig sein, fĂŒr den besseren Halt der Rankpflanzen zusĂ€tzliche Teile einzusetzen.

Verspielt oder geradlinig, im Antik-Look oder modern und funktional, bei den Rosenbögen aus unserem Test zeigt sich eine breite Vielfalt. So ist es kein Problem, eine schöne Form im bevorzugten Material auszuwĂ€hlen. GrundsĂ€tzlich haben die Holzbögen einen rustikalen Charakter, wĂ€hrend die Metall-Rosenbögen eine gewisse Romantik ausstrahlen. Auch die Farbe beeinflusst die optische Wirkung: So sehen Rankhilfen im Weiß immer frisch aus, wĂ€hrend dunkle Farbtöne mehr ZurĂŒckhaltung zeigen.
Die Hersteller der Rankbögen geben Empfehlungen fĂŒr die Befestigung ab, die vom Material und von der Bauart abhĂ€ngen. Außerdem gehören die entsprechenden Montageteile oft mit zum Lieferumfang der Rosenbögen. GrundsĂ€tzlich stehen diese Bögen besonders sicher, wenn man sie einbetoniert. Ein solches Fundament erfordert nicht so viel Aufwand, wie der Laie vermuten mag. Trotzdem greifen viele Gartenfreunde zu den Rosenbögen mit vormontiertem Erdspieß. Sie lassen sich im Handumdrehen im Boden sichern. Andere AusfĂŒhrungen sind lediglich vormontiert, sodass man den Erdspieß oder die Stangen, die ins Betonfundament kommen, zunĂ€chst am GrundgerĂŒst fixieren muss.
Neben den einfachen Rosenbögen gibt es auch zusĂ€tzliche Elemente, die sich separat hinzukaufen lassen oder gleich mitgeliefert werden. Das kann eine kleine Sitzbank sein, eine TĂŒr, eine Extra-Verzierung oder seitliche PflanzkĂŒbel. Diese Teile sollten genau auf die GrĂ¶ĂŸe des Rankbogens zugeschnitten sein, damit es beim Aufbau nicht zu Problemen kommt. Die Anleitung der Hersteller gibt Aufschluss ĂŒber das Montagezubehör und darĂŒber, wie die einzelnen Komponenten zusammengefĂŒgt werden.

Worauf muss ich beim Kauf eines Rosenbogens achten?

Welcher Rosenbogen im individuellen Fall der Testsieger ist, können wir in unserem Ratgeber nicht sagen. Allerdings möchten wir den Kaufinteressenten die nötigen Hinweise liefern, worauf man im Speziellen achten sollte. Im Allgemeinen gelten die Konstruktionen aus Metall bzw. Stahl als besonders langlebig, außerdem sind die dĂŒnneren Streben kaum zu sehen, wenn die Rosen an den Seiten hochklettern. Holzbalken bleiben selbst im Sommer, wenn alles dicht bewachsen ist, noch sichtbar.

Die Entscheidung, ob es Metall, Kunststoff oder Holz sein soll, richtet sich nicht allein nach dem Geschmack, sondern auch nach der BestĂ€ndigkeit der verschiedenen Materialien. Außerdem spielt es eine gewisse Rolle, wie viel Aufwand man fĂŒr die Pflege der Rosenbögen betreiben möchte.

NatĂŒrlich sollte auch die GrĂ¶ĂŸe stimmen. Das ist vor allem fĂŒr den Eingang des Gartens wichtig, wenn die Durchgangsbreite des Rosenbogens genĂŒgend Platz bieten soll. Das Gewicht und der gesamte Aufbau können eine Rolle spielen, wenn man den Bogen alleine aufbauen möchte. Auch fĂŒr den Fall, dass der Rosenbogen hin und wieder umgestellt wird, sollte man das Gewicht und die Art der Befestigung berĂŒcksichtigen.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Zu den renommierten Marken von Gartendekoration und Rankbögen gehören Beckmann, Relaxdays und vidaXL. Bei den zahlreichen Produkten dieser Hersteller wird deutlich, wie unterschiedlich der Bedarf bei den Gartenbesitzern ist. Lackierter Stahl oder natĂŒrlich aussehendes Holz, viele Designs sind möglich. Die BaumĂ€rkte bzw. ihre Eigenmarken haben ebenfalls einige schöne Rosenbögen im Programm. Zudem gibt es schöne und stabile Rankbögen von Firmen wie Deuba, Jago, Nexos und vielen weiteren Experten fĂŒr Gartenzubehör und Deko.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Rosenbogen am Besten?

Gartenbesitzer stöbern gerne im Baumarkt und in speziellen FachgeschĂ€ften nach Pflanzen und Rankhilfen. Hier ist das Sortiment allerdings etwas eingeschrĂ€nkt, sodass man nur eine kleine Auswahl vorfindet. Im Internet gibt es weitaus mehr Rosenbögen, wie unser Test beweist. Dennoch vertrauen viele Kunden weiterhin auf den Direktkauf im GeschĂ€ft bzw. im Baumarkt. Hier haben sie die Artikel vor Augen und können das Material auch anfassen. Bei Fragen zur Montage hilft das Verkaufspersonal gerne weiter, allerdings muss man manchmal damit rechnen, dass nicht jeder VerkĂ€ufer Erfahrung mit den Gartenartikeln hat. Dennoch spielt der persönliche Kontakt beim Kauf im Laden eine entscheidende Rolle fĂŒr die traditionellen Kunden.

Der Kauf im Internet setzt sich trotzdem immer mehr durch. Unter anderem hĂ€ngt das mit den bequemen Such- und Filterfunktionen zusammen. Diese bringen die Kunden schnell in die richtigen Online-Shops oder auf die Vergleichsseiten. Durch das Eingrenzen auf bestimmte Rosenbögen, beispielsweise auf die klassischen Modelle ohne TĂŒr und ohne PflanzkĂŒbel, reduziert sich die Menge der angezeigten Produkte. So fĂ€llt es einem leichter, den eigenen Testsieger der Rosenbögen zu bestimmen. Auch der Bestellprozess selbst ist unproblematisch, zudem braucht man sich beim Kauf nicht an die ĂŒblichen Öffnungszeiten zu halten.

Falls es zu bestimmten Details Fragen geben sollte, kann man die Online-VerkÀufer oft telefonisch oder per Mail kontaktieren. Auch wenn es im Anschluss an die Bestellung Probleme geben sollte, erhÀlt man Hilfe beim Service-Team.

Gerade bei den grĂ¶ĂŸeren und vor allem schweren Aufbauten ist die Lieferung ein relevanter Vorteil: Man muss sich bei der Internet-Bestellung also nicht um den Transport nach Hause oder in den Schrebergarten kĂŒmmern. Teilweise lĂ€sst sich ein bestimmtes Lieferdatum vereinbaren und auch ein Zeitfenster wird oft angegeben.

Wissenswertes & Ratgeber

Mit Rosenbögen lĂ€sst sich ein Garten gezielt strukturieren, sodass er mehr AtmosphĂ€re bekommt. Die Bogenelemente dienen als eine Art Trennung zwischen verschiedenen Gartenteilen oder sie befinden sich gleich vorne, wo sie als Eingangstor dienen. Je nach Konstruktion können sie einen Übergang darstellen oder eine kleine Abschirmung bilden. Ihren eigentlichen Zweck erfĂŒllen sie in der BlĂŒtezeit der Kletterrosen: Dann sind die SeitenwĂ€nde der Rosenbögen dicht bewachsen und eine Rose blĂŒht neben der anderen. So entsteht einerseits ein schöner Blickfang, andererseits verströmen die Rosen einen wunderbaren Duft, der beim Durchqueren der offenen Rankbögen besonders intensiv in die Nase steigt.
Die verschiedenen Arten der Rosenbögen aus dem Test 2019 bieten viel gestalterischen Spielraum. Schon im Vorgarten kann man einen Eingangsbogen aufstellen. Kombiniert mit PflanzkĂŒbeln auf beiden Seiten oder mit einem kleinen Tor in der Mitte haben die Rankbögen teilweise einen sehr lĂ€ndlichen Charme. Andere wirken ein wenig rustikal oder modern, je nachdem, aus welchem Material sie gefertigt und in welcher Farbe sie gestaltet sind.

Da unser Test der Rosenbögen auch ein Ratgeber sein soll, haben wir uns mit den vielfĂ€ltigen gestalterischen Möglichkeiten auseinandergesetzt und außerdem die Variationen dieser Elemente detailliert zusammengefasst. Des Weiteren möchten wir auch einige interessante Dinge zur Geschichte der Rosenbögen auffĂŒhren und Tipps fĂŒr die Handhabung bzw. Bepflanzung geben.

Die Geschichte des Rosenbogens

Wie alt der Rosenbogen ist, lĂ€sst sich kaum feststellen. Ein Blick in die Historie des Gartenbaus zeigt, dass es schon in der Antike die Pergola gab, die als eine Variante des Rankbogens angesehen werden kann. Mit diesen DurchgĂ€ngen, die gleichzeitig als Rankhilfe eingesetzt wurden, verzierte man schon im alten Griechenland die Villen und ZiergĂ€rten. Bis heute erfreut sich die klassische Pergola einer großen AnhĂ€ngerschaft, denn sie schafft interessante ÜbergĂ€nge im Außenbereich. GrundsĂ€tzlich wird sie an eine feste Wand angelehnt. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es auch immer hĂ€ufiger freistehende DurchgĂ€nge in Form von RankgerĂŒsten, die jedoch nicht als Pergola bezeichnet werden.

Unter anderem wurde und wird noch heute eine solche Pergola als Durchgang zur Terrasse benutzt. Gleichzeitig dient sie als eine Art Abgrenzung. Die senkrechte Seite besteht typischerweise aus einer Rankkonstruktion. Nach oben hin ist die Pergola hĂ€ufig offen oder das GerĂŒst wird hier fortgefĂŒhrt, sodass sich die hochwachsenden Pflanzen zu einem Dach formen.

Die einfachen, nur senkrecht stehenden Rankhilfen sind auch unter den Begriffen RankgerĂŒst oder Spalier bekannt. Der Rankbogen oder auch Rosenbogen ist eine Abwandlung bzw. Weiterentwicklung dieser einfachen Konstruktionen.

Im frĂŒhen 18. Jahrhundert hat sich vor allem bei der Gestaltung der englischen GĂ€rten viel getan. ZunĂ€chst begeisterten sich die Garten- und Parkbesitzer fĂŒr natĂŒrliche Szenerien ohne viele formale Elemente. Bis ins 19. Jahrhundert hinein folgte eine Stilphase auf die andere, was sich auch auf die gesamte europĂ€ische Gartenkunst auswirkte. Besonders das Viktorianische Zeitalter hat fĂŒr den Gartenbau in England und auch in ganz Europa eine große Bedeutung. Die Kombination aus landwirtschaftlichem Charme und Romantik fĂŒhrte zu immer neuen Ideen fĂŒr die privaten GĂ€rten sowie fĂŒr die öffentlichen Parks. Unter anderem kamen funktionale, rechteckig geformte Rankgitter um Einsatz. Diese wurden ursprĂŒnglich aus Holz hergestellt. Im spĂ€ten 19. Jahrhundert waren sie in immer mehr GĂ€rten zu sehen, teilweise im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Nutzung, teilweise hinter WohnhĂ€usern.

Mit der Zeit verĂ€nderten sich diese schlichten Rankgitter von einer einfachen Spalierkonstruktion zu diagonalen Systemen mit dĂŒnneren Balken. Sie formten hĂ€ufig ein Muster aus Rauten und fĂŒhrten an der Hauswand entlang. Als Umrahmung von bestimmten Fassadenelementen kamen abgerundete Formen bzw. Bögen hinzu. Dennoch handelte es sich weiterhin vorwiegend um Elemente der Fassadengestaltung.

Die Entwicklung der Gartenbaukunst brachte die Pioniere in diesem Bereich darauf, die Rankgitter auch fĂŒr andere Bereiche anzuwenden und sie entsprechend zu verĂ€ndern. Wahrscheinlich entstand so der Rosenbogen, wie wir ihn beispielsweise aus den romantischen englischen RosengĂ€rten kennen.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wandelte sich das Bild in den GĂ€rten und Parks gleich mehrmals. Anfangs wurden die Rankhilfen anfangs hauptsĂ€chlich in den NutzgĂ€rten eingesetzt. In Europa entstand das Interesse an privaten ZiergĂ€rten erst einige Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Das zeigt sich bei einem Vergleich der SchrebergĂ€rten aus den 1960er Jahren mit den KleingĂ€rten aus den 1980er Jahren. Mit jedem Jahrzehnt wuchs die Begeisterung fĂŒr farbenfrohe Blumen. So verwandelte sich der Garten von einem GemĂŒse-Lieferanten in eine Art Ruheoase mit Zierpflanzen wie Rosen und Stauden.

In diesem Zusammenhang wollten die Gartenbesitzer ihre grĂŒne Oase neu gestalten. FĂŒr die formale Gestaltung kamen Rosenbögen und Pergolen zum Einsatz. Etwa von 1980 bis heute haben sich diese Deko-Elemente vervielfacht und auch verbessert: Das Material ist bestĂ€ndiger geworden und die praktischen Befestigungselemente unterstĂŒtzen die sichere Montage.

Heute ist die Begeisterung an schönen GĂ€rten mit romantischen Elementen ungebrochen, wie die dekorativ gestalteten Außenbereiche zeigen. Auch in den nĂŒchternen, “modernen” GĂ€rten gibt es klassische oder innovative Rosenbögen. Die aktuellen Gartentipps zeigen, wie man diese Bögen richtig platziert.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Rosenbogen

Die Rosenbögen, die wir einem detaillierten Test unterzogen haben, fĂŒgen sich in viele Zonen des Gartens ein. Teilweise können sie sogar in einem Wintergarten aufgestellt werden, um hier als Deko-Element in Kombination mit Pflanzen die Blicke auf sich zu ziehen. Die Accessoires punkten jedoch nicht allein durch ihre AttraktivitĂ€t, sondern auch durch ihre Vielseitigkeit. Diese zeigt sich unter anderem in den verschiedenen Begriffen, die fĂŒr die diversen Formen der Rankbögen verwendet werden.

Neben den Bezeichnungen Rosenbogen und Rankbogen spricht man auch von einem Pflanzbogen oder von einer Rankhilfe. Diese Namen deuten darauf hin, dass die Rankbögen nicht allein fĂŒr Rosen verwendet werden können. Auch fĂŒr andere Kletterpflanzen eignen sich die Konstruktionen, gleichgĂŒltig, ob sie als eine Art Strukturelement zwischen zwei Gartenbereichen aufgebaut werden oder als Rahmen des Eingangstors.

Im Allgemeinen haben die Rosenbögen, die wir getestet haben, eine Breite zwischen 60 und 90 cm, wobei einige Modelle auch noch breiter sind. Sie sollten auf jeden Fall groß genug sein, damit man hindurchgehen kann, ohne an den Seiten anzustoßen. Die Höhe liegt typischerweise bei 200 oder 220 cm. Damit lassen sie ausreichend Platz, auch wenn ein paar Rosenzweige leicht hinunterragen. Bei der Tiefe gibt es viele Möglichkeiten: Schmale Rankbögen sind an den Seiten nur wenige Zentimeter tief, andere können bis zu einem halben Meter Tiefe haben.

Im Zusammenhang mit den Fakten zu den Rosenbögen möchten wir noch einige Empfehlungen zu den Pflanzen geben, die sich an dem Element hochranken. Es sollte sich auf jeden Fall um Kletterpflanzen handeln, damit der Bogen auch bis zu seiner obersten Stelle umrankt wird. Das heißt, dass die Gartenbesitzer vor allem auf die Wuchshöhe achten sollten. Efeu ist fĂŒr seinen starken Wuchs bekannt und braucht einen regelmĂ€ĂŸigen RĂŒckschnitt, damit er nicht zu sehr wuchert. Als ImmergrĂŒn schlingt sich der Efeu auch in der kalten Jahreszeit mit seinem Laub um die Rankbögen. Auch das immergrĂŒne Geißblatt verliert im Winter nicht seine BlĂ€tter. Andere Kletterpflanzen wie Schildknöterich und Pfeifenwinde kommen ebenfalls fĂŒr die Bepflanzung der Rosenbögen infrage.

Im Allgemeinen sind es meistens Rosen, die zusammen mit blĂŒhenden KlettergewĂ€chsen wie Clematis am Rankbogen hochwachsen und sich daran festhalten. Zu den besonders beliebten Kletterrosen gehören die folgenden Sorten:

  • Rosarium Uetersen – wird zwei bis drei Meter hoch, BlĂŒten hellrosa bis dunkelrosa, ĂŒppig und wetterfest,
  • Bantry Bay, wĂ€chst bis zu drei Meter hoch, BlĂŒten rosa, Laub dunkel, mehrmals blĂŒhend,
  • New Dawn – wĂ€chst drei bei vier Meter hoch, BlĂŒten rosa-weißlich, pflegeleicht und robust,
  • American Pillar – wĂ€chst vier bis sechs Meter hoch, BlĂŒten pink, schnell wachsend, BlĂŒtezeit ab Juni oder Juli,
  • Francois Juranville, wĂ€chst fĂŒnf bis acht Meter hoch, BlĂŒten Porzellanrosa, kaum Dornen.

FAQ

  • Wo und wie stelle ich den Rosenbogen auf?

Der Standort eines Rankbogens orientiert sich an den Gegebenheiten im Garten sowie an den Rankpflanzen. Wichtig ist, dass der Rosenbogen sicher steht. Zu diesem Zweck sollte man eine ebene FlĂ€che auswĂ€hlen. Die Befestigung erfolgt im Allgemeinen durch Erdspieße oder durch das Einlassen in den Boden. HierfĂŒr muss ein Betonfundament hergestellt werden, damit die Konstruktion stabil steht. AbhĂ€ngig von der Umgebung kann der Rosenbogen auch mithilfe von seitlichen Verstrebungen an der Hauswand, am Gartenzaun oder an anderen Elementen fixiert werden. Bei der Positionierung sollte man außerdem auf die hauptsĂ€chliche Windrichtung achten und auf das Gewicht, das die Rankpflanzen mit der Zeit bekommen können.

  • Welche Rankpflanzen eignen sich noch fĂŒr den Rosenbogen, abgesehen von Rosen und Clematis?

Als weitere Kletterpflanzen mit schönen BlĂŒten oder mit immergrĂŒnem Laub eignen sich beispielsweise Prunkwinde, Passionsblume und Duftwicke. Auch Wein und Sternwinde machen sich sehr schön an den Rankbögen, wenn sie zu einer relativ dichten BlĂ€tterwand heranwachsen. Je nachdem, wie schnell diese Pflanzen wachsen, muss man die Triebe nur hin und wieder oder etwas hĂ€ufiger zurĂŒckschneiden. Ansonsten könnte der Durchgang unter dem Rosenbogen zuwachsen. Die Ratgeber fĂŒr HobbygĂ€rtner liefern alle wichtigen Details zum idealen Zeitpunkt fĂŒr den RĂŒckschnitt und zu den DĂŒngersorten, die bei Bedarf zum Einsatz kommen.

  • Welche Pflege benötigt der Rosenbogen?

Wie die Pflege der Rosenbögen aus unserem Test 2019 aussieht, richtet sich nach dem Material. Im Allgemeinen beginnt man im Herbst mit der Reinigung und Aufbereitung der Rankbögen, also nach dem RĂŒckschnitt der Rankpflanzen. Bei den Bögen aus Metall und Kunststoff reicht es meistens aus, die OberflĂ€chen feucht abzuwischen. Wenn einige Schmutzstellen schwer zu entfernen sind, hilft ein mildes Reinigungsmittel. Bei Metall kann es nach einigen Jahren zu VerfĂ€rbungen oder Andeutungen von Rost kommen. Dann sollte man den Wetterschutz erneuern.

Bei den Rosenbögen aus Holz dauert die Pflege etwas lĂ€nger. Das Naturmaterial braucht jedes Jahr eine erneute ImprĂ€gnierschicht. Diese lĂ€sst sich jedoch erst dann auftragen, wenn die bisherigen Verschmutzungen beseitigt sind. Nach der ImprĂ€gnierung kann man zusĂ€tzlich einen Lackschutz oder Farbe auftragen. Des Weiteren sollte man prĂŒfen, ob die Verankerung noch stabil ist und die einzelnen Elemente im Bedarfsfall stabilisieren.
  • Was sind die Vorteile bei den Rosenbögen aus Kunststoff?

GrundsĂ€tzlich wirken die Bögen aus Kunststoff nicht so natĂŒrlich und romantisch wie die Modelle aus Holz und Metall. Dennoch entscheiden sich viele GĂ€rtner fĂŒr diese praktischen und pflegeleichten Kunststoff-Bögen. Hier kann nichts rosten oder porös werden, zudem ist das solide Material auch gegen eine starke Sonneneinstrahlung resistent. Wer sich trotzdem an dem unnatĂŒrlichen Aussehen der Rosenbögen aus Kunststoff stört, der kann darauf vertrauen, dass das Material kaum noch zu sehen ist, wenn die Kletterrosen daran hochranken.

  • Eignen sich die Rosenbögen auch fĂŒr kleine GĂ€rten?

Selbst in einem kleinen Garten am Haus sorgt ein Rosenbogen fĂŒr ein nostalgisches Flair oder einfach fĂŒr einen hĂŒbschen Akzent. Wenn nur wenig Platz vorhanden ist, um hindurchzugehen, kann eine Variante mit Sitzbank die richtige Wahl sein. So hat man auch in einem nur wenige Quadratmeter großen Garten ein kleines PlĂ€tzchen zum Entspannen. Als Ausgang von der Terrasse zur RasenflĂ€che kann auch ein normaler Rankbogen zum Durchgehen aufgebaut werden. Hier wirkt der Rosenbogen keinesfalls fehl am Platz, sondern er setzt einen interessanten Akzent.

  • Muss man spezielle Haken am Rosenbogen befestigen, an denen sich die Pflanzen festhalten können?

Nein, normalerweise sollten die Balken und Rankgitter an den Seiten als Rankhilfe ausreichen. Typischerweise suchen sich die Kletterpflanzen immer die nĂ€chsten Sprossen oder vertikalen Streben aus, um sich herumzuschlingen oder festzuhaken. Das fĂ€llt einem spĂ€testens dann auf, wenn man versucht, einzelne Triebe von den Stangen zu lösen. Bei Clematis und einigen anderen Rankpflanzen formen sich kleine Knoten, die dafĂŒr sorgen, dass sie auch bei NĂ€sse nicht abrutschen.

  • Wie gehe ich vor, wenn neben der Rose auch noch eine ander Pflanze am Rosenbogen hochranken soll?

Wer Rosen und Clematis kombinieren möchte, der sollte in den ersten beiden Jahren nur die Rose pflanzen. Die Clematis oder Waldrebe wird erst dann dazugepflanzt, wenn die Rose richtig Wurzeln gefasst hat. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei mindestens 30 Zentimetern. Auch andere Kletterpflanzen wie Geißblatt eignen sich als Partner fĂŒr die Rosen. Allerdings sollte man Pflanzen auswĂ€hlen, die nicht zu stark wuchern, denn sonst verschwinden die Kletterrosen unter den stĂ€rkeren Sorten.

NĂŒtzliches Zubehör

Die Testsieger der Rosenbögen werden von den Herstellern hĂ€ufig mit umfangreichem Zubehör geliefert. Dieses erleichtert den Aufbau und bietet manchmal gleich mehrere Optionen beim Zusammenstellen der Elemente. AbhĂ€ngig von der Bauart lassen sich die Seiten bei einigen Modellen wahlweise etwas lĂ€nger oder kĂŒrzer zusammenfĂŒgen. Auch die Erdspieße bzw. die Bodenelemente bieten den Anwendern oft verschiedene Möglichkeiten.

Damit die Rankbögen dauerhaft sicher stehen, lohnt sich ein Blick auf die Empfehlung und Anleitung des Herstellers. Unter den erfahrenen GĂ€rtnern ist es fast schon selbstverstĂ€ndlich, die Pfosten einzubetonieren. Hierbei helfen die ErdnĂ€gel und die Vorbohrungen am unteren Ende der Seitenelemente. Auf jeden Fall sollte eine Montageanleitung vorhanden sein, die darauf hinweist, welches Zubehör im Paket zu finden ist und wie man die Bauteile zusammenfĂŒgt.

In vielen FĂ€llen sind auch die Schrauben fĂŒr die entsprechenden Verbindungen ein Bestandteil der Lieferung bei den Rankbögen. Ein solches Set beinhaltet auch spezielle SchraubensĂ€tze fĂŒr die solide Fixierung im Boden sowie fĂŒr die Zierelemente der Rosenbögen.

Wenn die Rosen am Anfang noch Probleme haben, sich am GestĂ€nge der Bögen hochzuranken, so kann man spezielle Halterungen dafĂŒr anschaffen. Solche Rosenhalterungen bieten den Zierpflanzen etwas besseren Halt und dienen zudem als eine Art Schutz, falls es windig wird. Im Allgemeinen handelt es sich bei dieser Konstruktion um einen nach oben hin geöffneten StĂ€nder, der dafĂŒr sorgt, dass die RosenblĂŒten nicht nach unten abknicken. Mit dem oberen, weiten Ring dient die Halterung als eine Art Auflage fĂŒr die volle BlĂŒte. FĂŒr den Stamm der Rosenpflanze ist der intelligent konstruierte StĂ€nder keine Gefahr.

Bei den speziellen Formen der Rosenbögen findet sich noch weiteres Zubehör wie eine passende Gartenbank, PflanzkÀsten oder ein kleines Spalier. Diese Extras können bereits im Lieferpaket beinhaltet sein, anderenfalls lassen sie sich auch separat bestellen. Nach Wunsch kann man diese Teile alle miteinander kombinieren oder nur einzeln nutzen. So entsteht ein individuelles und idyllisches Gartenelement.

Alternativen zum Rosenbogen

Der komplette Rosenbogen kann ersatzweise aus einzelnen Teilen selbst zusammengestellt werden. HierfĂŒr benötigt man Rankgitter fĂŒr die Seiten und ein Bogenelement fĂŒr das Dach, das aber auch weggelassen werden kann. Wenn es um die Gestaltung eines Durchgangs geht, kommt auch die klassische Pergola infrage. Ein Mini-Pavillon kann außerdem als Ersatz fĂŒr einen Rosenbogen mit Sitzbank verwendet werden. Viele Gartenbesitzer entscheiden sich auch fĂŒr das Aufstellen von Pflanzgittern mit Wand. Das ist zwar nicht direkt eine Alternative fĂŒr den Rosenbogen, doch auch auf diese Weise lĂ€sst sich der Außenbereich akzentuieren und mit ein paar SichtschutzwĂ€nden gestalten. Wenn die Kletterrosen an den Rankgittern blĂŒhen, entsteht also ebenfalls eine romantische AtmosphĂ€re im eigenen Garten.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://www.gartenmagazin.net/torboegen-fuer-den-garten-auswahl-und-bepflanzung/

http://garten.ladenzeile.de/pflanzzubehoer-rankhilfe-rankbogen/

https://www.kuheiga.com/rosenbogen-und-laubengang-kuheiga-com/

http://www.meingartenversand.de/gartenzubehoer/rosenboegen.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Pergola

https://de.wikipedia.org/wiki/Rankger%C3%BCst#Geschichte

http://www.garten-europa.com/laender/england/

https://www.mein-schoener-garten.de/rosenbogen-4071

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