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Gewächshäuser im Test auf ExpertenTesten
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Gew√§chshaus Test - f√ľr gesunde Pflanzen aus dem Gew√§chshaus - Vergleich der besten Gew√§chsh√§user 2019

F√ľr einige Pflanzen ist ein Gew√§chshaus schlichtweg unerl√§sslich.F√ľr unsere Bestenliste haben unsere Experten verschiedene Kundenrezensionen, Vergleiche und Tests im Internet gesichtet, um Bewertungen zu Grundfl√§che, Rahmen, Dach, Farbe und einiges mehr pr√§sentieren zu k√∂nnen.

Gewächshaus Bestenliste 2019

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Was ist ein Gewächshaus?

Im k√ľhlen Deutschland kann es schwierig sein, verschiedene exotische Pflanzen anzubauen. Hinzu kommen noch Ungeziefer und der kalte Winter, wo Sie gar nichts im Garten machen k√∂nnen. Das muss aber nicht sein, denn Sie k√∂nnen sich f√ľr ein Gew√§chshaus entscheiden, welches auch gerne alsWas ist ein Gew√§chshaus Test und Vergleich? Treibhaus oder Pflanzenhaus bezeichnet wird. Die Aufgabe des Gew√§chshauses geht bereits aus dessen Namen hervor. Es handelt sich um ein kleines Haus, vergleichbar mit einem Gartenschuppen. In diesem k√∂nnen Sie Pflanzen, Blumen, Gem√ľse und Obst anbauen und sie zugleich vor Wind und Wetter sch√ľtzen.

Heute gibt es viele unterschiedliche Arten von Gew√§chsh√§usern. Zum Beispiel jene, die nicht betreten werden k√∂nnen und somit nur ein Regal mit Bedachung darstellen. Nat√ľrlich gibt es auch kleine Pflanzenvillen mit jeder Menge Platz. Au√üerdem unterscheiden sich die H√§user nach dem Material. G√ľnstige Produkte aus einem Gew√§chshaus Test setzen auf eine PE-Folie. Diese kann √ľber ein Ger√ľst gezogen werden, wobei diese Art von Gew√§chshaus sehr simpel ist. Sch√∂ner sind Modelle aus Kunststoff oder Glas. Sie wirken sehr hochwertig und k√∂nnen den perfekten Platz f√ľr Ihre Pflanzen darstellen. Zugleich bietet ein Gew√§chshaus auch Platz f√ľr Regale, Schr√§nke und Tische, sodass Sie w√§hrend des Winters entspannt im Gew√§chshaus g√§rtnern k√∂nnen.

Wie funktioniert ein Gewächshaus?

Das Gew√§chshaus kommt zum Einsatz, wenn die Umgebungsluft f√ľr die Pflanzen zu kalt ist. Gerade exotische Pflanzen k√∂nnen deshalb in DeutschlaWie funktioniert ein Gew√§chshaus im Test und Vergleich bei Expertentesten?nd nur schwer angebaut werden, weil die Temperaturen hier einfach zu niedrig sind. Das muss aber nicht mehr sein, denn durch das Gew√§chshaus nutzen Sie das Prinzip des W√§rmestaus. Globalklimatisch hat der W√§rmestau im Form des Treibhauseffekts gro√üe Bekanntheit erlangt. Das bedeutet, es dringt Sonnenlicht durch die transparenten Fl√§chen des Treibhauses ein. Das Innere des Gew√§chshauses wird nun erw√§rmt. Die abgegebene W√§rme der Erde, der Inneneinrichtung sowie der Pflanzen, in Form von Infrarotstrahlung, wird umgekehrt durch die Eindeckung im Inneren gehalten.

In geschlossenen Gew√§chsh√§usern ist es somit m√∂glich, die Innenluft aufzuheizen, sodass Temperaturen entstehen k√∂nnen, die selbst f√ľr w√§rmehungrige Pflanzen gef√§hrlich sein k√∂nnen. Daher kommt noch die kontrollierbare L√ľftung zum Einsatz. Durch die T√ľr sowie verschiedene Fenster und Bel√ľftungsschlitze ist es m√∂glich, die zu warme Luft abzuf√ľhren und frische Luft hineinzulassen. Ebenso ist es m√∂glich, dass Sie eine kontrollierte Beschattung nutzen. Dadurch verhindern Sie, dass zu viel direkte Sonneneinstrahlung ins Pflanzenhaus f√§llt und dieses zu stark aufheizt.

Selbstverst√§ndlich geht es auch andersherum. Gerade im Winter kann sich das Gew√§chshaus nicht ausreichend aufheizen, was den Pflanzen schaden w√ľrde. Deshalb gibt es spezielle W√§rmelampen sowie Heizungen, die auf den Gebrauch in einem Treibhaus ausgelegt sind. Der Vorteil f√ľr Sie ist, dass Sie das ganze Jahr anpflanzen und g√§rtnern k√∂nnen. Generell wird in drei Gew√§chsh√§user unterschieden. In Kalth√§usern herrschen Temperaturen von unter 12 Grad. Bei temperierten H√§usern finden Sie Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad. Die Warmh√§user f√ľr tropische Pflanzen liegen bei √ľber 18 Grad. Nat√ľrlich kann sich ein Gew√§chshaus alleine auf die Hobbyaus√ľbung der G√§rtnerei ausrichten, aber auch im Profibereich genutzt werden.

Die Geschichte des Gewächshauses

Erste Erw√§hnung der grunds√§tzlichen √úberlegungen, die im Laufe der Jahrhunderte bis heute zur Entwicklung moderner Gew√§chsh√§user f√ľhrten, finden sich in den Aufzeichnungen des r√∂mischen Schriftstellers Lucius Iunius Moderatus Columella, im ersten Jahrhundert nach Christus, in dessen zw√∂lfb√§ndigem Werk √ľber Landwirtschaft, Gartenbau und Baumzucht ‚ÄěDe re rustica‚Äú. Columella beschreibt hier den Anbau von Pflanzen in K√ľbeln, die man auf R√§dern in Geb√§ude transportieren und so vor sch√§dlichen Witterungsbedingungen sch√ľtzen kann. Auch empfiehlt er die Lagerung unter Glasscheiben, die eine Versorgung mit Sonnenlicht, trotz niedriger Au√üentemperaturen gew√§hrleistet. Damit ist der Grundgedanke des Gew√§chshauses beschrieben.

Die europ√§ischen F√ľrstenh√§user des 16. und sp√§terer Jahrhunderte sind der Geschichtswissenschaft bis heute f√ľr ihr Interesse am Gartenbau wohl bekannt. Bis heute erfreuen sich √ľppige Gartenanlagen aus dieser Zeit gro√üer Beliebtheit. Das Interesse an exotischen Pflanzen, die unter den klimatischen Gegebenheiten f√ľr einen ganzj√§hrigen Freilandanbau nicht geeignet waren, wuchs zusehends. Zur Unterbringung von Orangen- und Zitrusb√§umen, w√§hrend der Wintermonate, wurden diese, nach den Empfehlungen Columellas, in K√ľbeln in Geb√§uden gelagert.

Aufbau und Funktionsprinzip eines Gewächshauses

Hier entstanden erste Vorl√§ufer heutiger Gew√§chsh√§user in Form sogenannter Orangerien. Nach den urspr√ľnglich so benannten Gartenanlagen, benannte man sp√§ter die prunkvollen Geb√§ude, in denen die Pflanzen √ľberwintert wurden, ebenso. charakteristisch waren hier gro√üe Fl√§chen mit bodentiefen Fenstern.

Entscheidender Motor f√ľr die Weiterentwicklung des Gew√§chshauses war der europ√§ische Kolonialismus. Das daraus resultierende Interesse an tropischen Pflanzen und die Suche nach M√∂glichkeiten, diese zu Hause anzubauen, f√ľhrte zu entscheidenden Innovationen. So erfand der englische Arzt Nathaniel Ward in der 1830er Jahren ein transportables Miniaturgew√§chshaus, das dazu diente, tropische Pflanzen aus ihrem Heimatort nach Europa zu transportieren.

Ebenfalls im 18. und 19. Jahrhundert treibt der Ananasanbau in England die Entwicklung des Gewächshauses voran. Die beliebte Frucht wurden erfolgreich in ersten Treibhäusern angebaut.

Im Rahmen der Industrialisierung entstehen neue wichtige technische Grundlagen, die den bisherigen M√∂glichkeiten weit √ľberlegen waren. Der Einsatz von Eisen und Glas als Baustoffe erm√∂glichte die Errichtung bis heute bekannter, monumentaler Gew√§chsh√§user als Palmenh√§user und botanische G√§rten.

Die Geschichte der privaten Nutzung von Gew√§chsh√§usern, in der Mehrheit in Form sogenannter Kleingew√§chsh√§user, ist stark mit der Klein- und Schreberg√§rtnerbewegung verbunden und erlebt ihre Bl√ľte in der zweiten H√§lfte des 20. Jahrhunderts.

Vorteile & Anwendungsbereiche

In vielen Bereichen profitieren Sie von einem Gew√§chshaus Testsieger. Voraussetzungen f√ľr ein solches Haus ist, dass Sie gen√ľgend Platz haben. Einer der Highlights ist, dass Sie nicht winterharte Pflanzen im Gew√§chshaus unterstellen k√∂nnen. Diese w√ľrden entweder √ľber den Winter kaputtgehen oder Sie m√ľssten jene in Ihrem Haus unterbringen. Das kann nicht nur Ihren Wohnraum einschr√§nken, sondern auch viel Schmutz ins Haus bringen.

Vorteile aus einem Gewächshaus Test bei ExpertenTesten

Daher ist ein Gew√§chshaus perfekt, denn es eignet sich optimal zum √úberwintern von Pflanzen. Der Grund ist, dass die Pflanzen im Inneren vor Wind und Wetter gesch√ľtzt sind. Regen, Schnee, St√ľrme und alles Weitere dringen nicht an die Pflanzen. Gerade empfindliche Sorten werden somit geschont und kommen vollkommen gesund wieder aus dem Treibhaus heraus. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie nicht mehr vom Wetter abh√§ngig sind. Beispielsweise wollten Sie am Wochenende etwas im Garten machen, doch ein gro√üer Regenguss macht schnell einen Strich durch die Rechnung. Mit einem Angebot aus einem Gew√§chshaus Test m√ľssen Sie sich darum nicht mehr k√ľmmern. Selbst bei schlechtem Wetter k√∂nnen Sie in Ihr Gartenhaus gehen und hier Ihre Pflanzen umsorgen, g√§rtnern und Entspannung finden.

Aber auch die Auswahl der Pflanzen ist positiv zu sehen. Im freien Garten k√∂nnen Sie nur Pflanzen unterbringen, die mit dem deutschen Klima zurechtkommen. Exotische und tropische Pflanzen gehen bei Wind, Regen und K√§lte schnell ein. In einem Treibhaus ist das nicht der Fall, denn Sie bestimmen das Klima innerhalb der vier W√§nde. Selbst w√§rmeliebende Gew√§chse gedeihen schon bald im Pflanzenhaus heran. Nicht zu vergessen ist, dass Ihnen die Anzucht im Gew√§chshaus wesentlich besser gelingt. Immerhin ben√∂tigen junge Pflanzen viel W√§rme und m√ľssen vor den Umwelteinfl√ľssen gesch√ľtzt werden. Das Gew√§chshaus bietet den perfekten Schutz. Ebenfalls praktisch ist, dass Sie bereits wesentlich fr√ľher mit der Aussaat beginnen k√∂nnen. Sie m√ľssen nicht mehr auf die perfekten Zeitpunkte warten. Daf√ľr erhalten Sie anschlie√üende l√§ngere Erntezeiten. Abschlie√üend sollten Sie sich mit Schnecken und Ungeziefer besch√§ftigen, denn diese geh√∂ren zum Gro√üteil der Vergangenheit an. Die meisten Treibh√§user sind vollkommen schnecken- und ungezieferfrei.

Die Anwendungsbereiche eines Gew√§chshauses sind vielf√§ltig und abh√§ngig davon, was Sie sich w√ľnschen. In erster Linie k√∂nnen Sie alle Arten von Pflanzen, Obst, Gem√ľse und Blumen in einem Gew√§chshaus anpflanzen. Ihnen sind keine Grenzen gesetzt. Selbst kleine Obstb√§ume k√∂nnen einen Platz finden, wenn Sie ein ausreichend gro√ües Gew√§chshaus gew√§hlt haben.

Dennoch sind Treibh√§user vor allem f√ľr Gem√ľse sehr beliebt, denn Sie k√∂nnen es fr√ľhzeitig anpflanzen und deshalb lange ernten. Aber auch exotische und tropische Pflanzen werden sich im Gew√§chshaus wohlf√ľhlen. Dadurch, dass Sie Hitze, Luftfeuchtigkeit, Luftzirkulation und vieles mehr steuern k√∂nnen, passen Sie das Angebot aus einem Gew√§chshaus Test genau den Pflanzen an. Sorten, die fr√ľher als schwierig oder unm√∂glich zu anbauen galten, gedeihen und bl√ľhen pr√§chtig. Zus√§tzlich ist das Gew√§chshaus perfekt, wenn Sie das ganze Jahr √ľber G√§rtnern m√∂chten. Wurden Sie fr√ľher von den Jahreszeiten bestimmt, k√∂nnen Sie nun selbst im tiefsten Winter an Ihren Pflanzen werken und diese zum Wachsen bringen.

Aufbau und Funktionsprinzip eines Gewächshauses

Das Gewächshaus macht sich das Prinzip eines Wärmestaus zunutze, wie er auch als sogenannter Treibhauseffekt globalklimatisch Bekanntheit errungen hat: Sonnenlicht dringt durch die transparenten Flächen ein und erwärmt das Innere des Gewächshauses. Von der erwärmten Erde, der Inneneinrichtung und den Pflanzen abgegebene Wie funktioniert ein Gewächshaus im Test und Vergleich bei Expertentesten?Wärme, in Form von Infrarotstrahlung, wird umgekehrt durch die Eindeckung im Inneren gehalten.

Im geschlossenen Gew√§chshaus kann sich so die Innenluft aufheizen und damit auch Temperaturen erreichen, die sch√§dlich selbst f√ľr w√§rmehungrige Pflanzen sein k√∂nnen. Deshalb ist eine kontrollierte L√ľftung fester Bestandteil eines sinnvoll geplanten Gew√§chshauses. Hinzu kommt die M√∂glichkeit einer kontrollierten Beschattung, die verhindern soll, dass zu starke, direkte Sonneneinstrahlung Sch√§den an Pflanzenteilen verursacht.

Geschlossene Gewächshaussysteme, bei denen durch Abdichtung gewissermaßen ein unabhängiges Mikroklima erreicht wird, das weitestgehend unabhängig von externer Versorgung ist, sind im privaten Gebrauch eher selten anzutreffen.

Grundsätzlich unterscheidet man nach den durchschnittlichen Innenraumtemperaturen verschiedene Gewächshaustypen:

  • Kalth√§user mit Temperaturen unter 12¬įC
  • Temperierte H√§user mit Temperaturen zwischen 12¬įC und 18¬įC
  • Warmh√§user mit Temperaturen √ľber 18¬įC

W√§hrend gro√üe Gew√§chshausanlagen agrarwirtschaftlich von zentraler Bedeutung sind, da sie einen kontrollierten Anbau auch problematischer Pflanzen erm√∂glichen und ganzj√§hrige Ertr√§ge erm√∂glichen, sind Gew√§chsh√§user in Privatg√§rten, sogenannte Kleingew√§chsh√§user meist reine Orte der Hobbyaus√ľbung. Auch sie gew√§hrleisten jedoch die grundlegenden Eigenschaften und Vorz√ľge des Gew√§chhausanbaus:

  • Saisonverl√§ngerung bis hin zum Ganzjahresanbau
  • Eigenanzucht
  • √úberwinterung
  • Unterbringung klimatisch anspruchsvoller Pflanzen wie Kakteen, Orchideen, Palmen etc.

Zu diesem Zweck bietet der Handeeine Vielzahl unterschiedlicher Gew√§chshausmodelle, die sich in der Hauptsache in Gr√∂√üe, Grundkonstruktion, f√ľr die Eindeckung des Gew√§chshauses gew√§hltem Material und eventuell vorhandener zus√§tzlicher Ausstattung unterscheiden.Es gibt zahlreich Kriterien, die bei der Wahl und Beurteilung eines Kleingew√§chshauses einbezogen werden sollten und die Grundlage f√ľr Gew√§chshaus-Tests bilden.

Bauform

Die bekannteste und mit dem Begriff Gewächshaus gemeinhin verbundene Bauweise ist wohl die des freistehenden, rechtwinkligen Gewächshauses mit Satteldach. Es gibt jedoch zahlreiche weitere Bauformen, die je nach vorhandenem Platzangebot und Nutzung gewählt werden.

Anlehngewächshäuser

Anlehngewächshäuser

Anlehngewächshäuser in ihrer bekanntesten Form als Wintergärten nutzen ein vorhandenes Gebäude und sparen damit meist den Aufwand eines separaten Fundamentes sowie weiterer relevanter statischer Elemente. Zudem erfolgt eine zusätzliche Beheizung unter Umständen durch das tragende Gebäude, das, insbesondere bei Wintergärten, auch den bequemen Zugang gewährleistet. Als Wintergarten unterscheidet sich die Nutzung eines Anlehngewächshauses meist maßgeblich von der normaler Gewächshäuser.

Hier steht oft die Nutzung als zus√§tzlicher Wohnraum im Vordergrund und die Verwendung f√ľr Pflanzen, insbesondere deren √úberwinterung, ist meist ein beliebter Nebeneffekt. Da Anlehngew√§chsh√§user in der Regel nur von einer, maximal von drei Seiten Sonnenlicht erhalten, ist die thermische Effizienz deutlich geringer, als bei freistehenden Gew√§chsh√§usern.

Erdgewächshäuser

Erdgewächshäuser

Der Boden eines Erdgew√§chshauses liegt um etwa die H√§lfte seiner Gesamth√∂he unterhalb des Erdniveaus. Diese Bauweise sorgt, in Kombination mit einem nach S√ľden ausgerichteten Schr√§gdach, f√ľr optimale Temperaturbedingungen, da sowohl Sonnen- als auch Erdw√§rme genutzt werden kann und das Gew√§chshaus somit langfristig frostfrei und sogar auf h√∂heren Temperaturen gehalten werden kann.

Erdgew√§chsh√§user eignen sich aufgrund optimaler Bedingungen hinsichtlich der Luftfeuchtigkeit auch besonders f√ľr die Lagerung sensibler Obst- und Gem√ľsesorten. Diese Eigenschaft verursacht zus√§tzlich einen erh√∂hten Aufwand hinsichtlich der gezielten Bel√ľftung, um zu hohe Luftfeuchtigkeitswerte zu vermeiden. In der Regel kommen in Erdgew√§chsh√§usern zur Anzucht Pflanztische zum Einsatz, da aufgrund der Lage unterhalb der Erdoberfl√§che die schr√§g einfallenden Sonnenstrahlen bodennahe Pflanzungen nicht erreichen w√ľrden.

Allgemein ist die Anlage eines Erdgewächshauses mit umfangreichen Arbeiten verbunden und von verschiedenen Umgebungsfaktoren abhängig, weshalb diese Bauform deutlich seltener anzutreffen ist, als klassische, oberirdische Modelle.

Balkongewächshäuser

Balkongewächshäuser

Balkongewächshäuser sind eine nach ihrem Einsatzort benannte Variante der beschriebenen Anlehngewächshäuser. Sie nutzen das vergleichsweise geringe Platzangebot eines Balkons und zumindest eine dessen Wände. Entsprechend dem Platzangebot und dem Einsatzort sind Balkongewächshäuser eher zur Überwinterung von Balkonpflanzen und zur Beherbergung wärmeliebender Pflanzen geeignet.

Tomatenhäuser

Tomatenhäuser

Tomatenh√§user sind nach ihrem bevorzugten Nutzen f√ľr die Aufzucht und Pflege von Tomatenpflanzen benannte und beliebte Gew√§chsh√§user. Die meisten Modelle sind deutlich einfacher konstruiert und entsprechend preiswerter, als vollwertige Gew√§chsh√§user. Eine vorrangige Aufgabe, der diese Bauart dient, ist der Schutz der Tomatenfrucht vor Regen, Wind und Sch√§dlingen, die eine Ernte negativ beeinflussen k√∂nnen.

So bestehen einfache Tomatenh√§user aus einem Grundgestell aus Holz, Kunststoff oder Metallst√§ben, die mit einer passenden Folie √ľberzogen werden, √ľber einen einfachen Eingang und Bel√ľftungs√∂ffnungen verf√ľgen und im weitesten Sinne einem Campingzelt √§hneln. Sie bieten g√ľnstige Temperaturbedingungen und Witterungsschutz und erm√∂glichen so hohe Ernteertr√§ge. Es finden sich allerdings auch komfortablere Modelle, die in Schrankform, aus Metallrahmen, mit einer Kunstglas-Eindeckung, Platz f√ľr zahlreiche Tomatenpflanzen und andere geeignete Gew√§chse bieten.

Zimmergewächshäuser

Zimmergewächshäuser

Einfache Zimmergew√§chsh√§user dienen vor allen Dingen der Anzucht solcher Pflanzen, die nicht zur Aussaat ins Freiland geeignet sind oder durch Vorzucht fr√ľher ins Freiland gelangen sollen. Insofern bestehen Zimmergew√§chsh√§user oft nur aus einer einfachen Pflanzschale mit einem transparenten Deckel mit L√ľftungs√∂ffnung, beides aus einfachem Kunststoff gefertigt.

In ihnen wird in der Regel Saatgut in einer Erdschicht oder in einzelnen Pflanzgef√§√üen oder sogenannten Quellt√∂pfen oder -scheiben ausges√§t und gezogen um anschlie√üend vereinzelt und ausgepflanzt werden zu k√∂nnen. F√ľr besonders anspruchsvolle Aussaaten bietet der Handel zudem Heizeinlagen oder komplett beheizbare Zimmergew√§chsh√§user, bei denen eine konstant hohe Temperatur die Aufzucht positiv beeinflussen soll.

Eine weitere Form des Zimmergew√§chshauses ist die Miniatur eines regul√§ren Gew√§chshauses, bestehend aus den gleichen Baustoffen: Holz, Metall, Kunststoff und Glas. Es erf√ľllt in erster Linie dekorative Zwecke, kann grunds√§tzlich aber die gleichen Aufgaben erf√ľllen, wie ein regul√§res Gew√§chshaus. So findet es seinen beliebten Einsatz vor allen Dingen in der heimischen Kakteenzucht und deren Pr√§sentation.

Fundament

Wie f√ľr alle Geb√§ude gibt es auch f√ľr Gew√§chsh√§user eine Auswahl an m√∂glichen Fundamentkonstruktionen. Erste und vorrangige Aufgabe eines Fundamentes ist es, dem darauf gebauten Gew√§chshaus die notwendige Stabilit√§t zu vermitteln, die dieses ben√∂tigt, um allen Witterungsbedingungen gewachsen zu sein.

Ein sorgf√§ltig geplantes und angelegtes Fundament gew√§hrleistet zudem die f√ľr den Aufbau eines Gew√§chshauses dringend erforderliche Rechtwinkligkeit des Untergrundes. Nur wenn diese gew√§hrleistet ist, kann zum Beispiel eine Metall-Glas-Konstruktion problemlos und stabil aufgebaut werden

Au√üerdem verhindert ein Fundament den direkten Kontakt zwischen den Baumaterialien des Gew√§chshauses und dem teilweise feuchten Untergrund. Ohne Fundament w√§ren diese Bauteile unter Umst√§nden l√§ngerfristig hoher Feuchtigkeit ausgesetzt und k√∂nnte so vorzeitig Schaden nehmen. Zudem kann ein Fundament, neben weiteren m√∂glichen Ma√ünahmen, das Eindringen von Pflanzensch√§dlingen verhindern oder zumindest erschweren und so die beherbergten Pflanzen zus√§tzlich sch√ľtzen.

Verschiedene Fundamentarten werden anhand der eingesetzten Baustoffe und der grundsätzlichen Konstruktion unterschieden:

  • Stahlfundamente
  • Holzfundamente
  • Betonfundamente
Stahlfundamente bestehen aus einem passenden rechtwinkligen Metallrahmen, der meist in geringer Tiefe in die Erde eingelassen, zumindest an seinen Ecken fest mit dem Boden verankert wird. Diese preiswerte Variante erfordert keine umfangreicheren Erdarbeiten und verzichtet auf tiefergreifende Kenntnisse und Fähigkeiten, zum Beispiel im Umgang mit Mauerwerk, Beton und Zement.

Gleichzeitig ist verzinktes Stahlblech, das oft zum Einsatz kommt, sehr witterungsbeständig und langlebig. Stahlfundamente bieten insgesamt ein gutes Kosten/Aufwand-Nutzen-Verhältnis.

Holzfundamente sind die preiswerteste, aber gleichzeitig anfälligste Variante eines Fundaments. Grundsätzlich gleichen sie den beschriebenen Stahlfundamenten, mit dem Unterschied, dass der rechtwinklige Rahmen aus Holz gefertigt ist.

Der Aufwand f√ľr den Aufbau und die Kosten sind zwar deutlich geringer, als bei anderen massiven Fundamentvarianten, daf√ľr muss zus√§tzlicher Aufwand betrieben werden, um eine l√§ngerfristige Haltbarkeit zu gew√§hrleisten, die durch das Material Holz grunds√§tzlich geringer ausf√§llt.

Zudem ist die Stabilit√§t eines Holzfundamentes in der Regel geringer, als bei anderen Bauformen. Gew√§chshaus-Tests achten bei Holzfundamenten und generell bei der Verwendung von Holz als Baustoff, insbesondere auf die gew√§hlte Holzsorte, da diese ma√ügeblich f√ľr Haltbarkeit, Verarbeitungsaufwand und Preis ist.

F√ľr einen vergleichsweise hohen Kosten- und Arbeitsaufwand, erh√§lt man mit einem Betonfundament die wohl stabilste, robusteste und langlebigste Variante eines Fundamentes f√ľr ein Gew√§chshaus.

Die Gestaltung bietet hierbei viel Spielraum und kann so den Bed√ľrfnissen und Gegebenheiten optimal angepasst werden.

Wenn mit Beton gearbeitet wird, unterscheidet man im Gewächshausbau grundsätzlich zwei Arten von Fundamenten:

  • Punktfundamente
  • Streifen-, Rahmen- oder Ringfundamente
Punktfundamente, die meist auch die Basis f√ľr ein Stahl- oder Holzfundament bilden. Hierbei werden lediglich an ausgew√§hlten Punkten, meist den Ecken eines Gew√§chshauses, Betonpunkte in die Erde gesetzt, die entweder als Auflagefl√§che dienen oder mit Verbindungselementen kombiniert zur Befestigung eines Aufbaus dienen.

Die Wahl eines Punktfundamentes und seine Gestaltung sind vor allen Dingen von der Bodenbeschaffenheit und der Größe sowie dem Gewicht der aufliegenden Konstruktion abhängig. Der Vorteil liegt beim Punktfundament im vergleichsweise geringen Material- und Arbeitsaufwand.

Streifen-, Rahmen- oder Ringfundamente bilden die klassische Form des Geb√§udefundaments, wie sie √ľblicherweise im Hausbau zum Einsatz kommt. Einzelne Fundamentstreifen, also lange, gef√ľllte Gr√§ben, werden in Rahmen- bzw. viereckiger Ringform miteinander verbunden, gemauert oder gegossen.

Um Frostfreiheit zu gew√§hrleisten, haben Betonfundamente in der Regel eine Mindesttiefe von 80 cm, die verhindert, dass gefrierende Bodenfeuchte das Fundament anhebt. Beim Rahmenfundament wird das aufliegende Gewicht optimal an die umliegende Erde abgeleitet, so dass eine sorgf√§ltige Konstruktion auch sehr hohe Lasten m√ľhelos tragen kann.

Konstruktion

Unterschiede in der Konstruktion beziehen sich in der Hauptsache auf die gew√§hlte Formgebung, Anzahl und Gr√∂√üe der verbauten Scheiben und die f√ľr das Grundger√ľst gew√§hlten Materialien. Wie beim Fundament haben diese ma√ügeblichen Einfluss auf

  • Aussehen
  • Gewicht und damit Statik
  • Arbeitsaufwand beim Aufbau
  • Witterungsbest√§ndigkeit und damit Haltbarkeit und Pflegeaufwand
  • Preis

Als Konstruktionsmaterial bieten sich verschiedene Baustoffe:

  • Holz
  • verzinkter Stahl
  • Aluminium
  • Kunststoff
  • kunststoffummantelter Stahl

Daten zum Gewächshaus-Test

Wie beim Fundament ist Holz das g√ľnstigste aber gleichzeitig anf√§lligste Material. Es hat den h√∂chsten Pflegeaufwand, muss in der Regel in Abst√§nden nachbehandelt werden und ist insgesamt weniger lange haltbar als andere Materialien. Daf√ľr ist Holz leicht zu verarbeiten und optisch besonders ansprechend.

Verzinkter Stahl findet zwar nach wie vor, nicht zuletzt aufgrund seines niedrigen Preises, im Gewächshausbau Verwendung, wurde aber weitestgehend vom leichten Aluminium, das neben dem geringen Gewicht mit hoher Stabilität, Festigkeit und guter Wärmeleitfähigkeit punkten kann, verdrängt.

Moderne Kunststoffe wie Polyethylenterephthalat (PET) und Polyvinylchlorid (PVC) sind, entgegen verbreiteter Vermutung, extrem stabil und belastbar und damit f√ľr die Rahmenkonstruktion eines Gew√§chshauses durchaus geeignet. Moderne Kunststoffe sind UV- und witterungsbest√§ndig und √ľberzeugen deshalb durch minimalen Wartungsauswand.

Stahl mit Kunststoffmantel ist eine im Garten beliebte Materialkombination. Stahl bietet die notwendige Stabilit√§t und Kunststoff vermittelt ihm die gew√ľnschte Witterungsbest√§ndigkeit, die einen langfristigen Einsatz erm√∂glicht.

Eindeckung

Zentrales Element eines Gewächshauses ist neben der tragenden Rahmenkonstruktion seine Eindeckung, also die charakteristischen transparenten Flächen, die zum einen das Eindringen der Sonnenstrahlung ermöglichen, zum anderen Wärme in Form von Infrarotstrahlung zuverlässig im Inneren halten sollen. Neben der notwendigen Transparenz und der Isolierwirkung, spielen Sicherheit, Belastbarkeit, Gewicht und Preis eine zentrale Rolle bei der Bewertung der einzelnen Materialien. Gewächshaus-Tests tragen nicht zuletzt diesen Kriterien immer wieder Rechnung.

Bekannte und beliebte Materialien sind:

  • Folie
  • Glas
  • Kunststoffplatten

Foliengewächshäuser sind mit Abstand die preiswerteste Variante. Vom einfachen kleinen Tomatenhaus bis zum großen Tunnelgewächshaus ist Folie sehr flexibel in der möglichen Formgebung. Treibhausfolien können als Meterware oder vorgefertigt in Kombination mit einer passenden Rahmenkonstruktion erworben werden.

Gew√§chshausfolien sind trotz moderner Kunststoffe, hoher UV-Best√§ndigkeit und meist mehrj√§hriger Garantie der Hersteller im Vergleich zu anderen Materialien deutlich weniger belastbar und weisen eine geringere Haltbarkeit auf. Daf√ľr sind Foliengew√§chsh√§user leicht aufzubauen, flexibel und preiswert.

Glasgewächshäuser stellen die mehrheitlich gebräuchliche Variante der Gewächshäuser dar. Verschiedene Glasarten finden hierbei Verwendung, die sich in einzelnen Produkteigenschaften unterscheiden, grundsätzliche Vor- und Nachteile jedoch teilen:

  • Blank-Glas
  • Klar-Glas
  • Einscheiben-Sicherheitsglas
  • beschichtetes Glas
  • Doppelverglasung
  • Isolierglas
  • W√§rmeschutzglas

Besonders verbreitet sind nach wie vor Blank- und Klarglas. Blankglas besonders wegen seiner optischen Eigenschaften: mit zwei glatten Seiten ist Blank-Glas komplett durchsichtig. Optisch ansprechend, sind hierbei jedoch Pflanzen im Gew√§chshaus nicht vor direkter Sonneneinstrahlung gesch√ľtzt, weshalb bei Blank-Glas eine entsprechende Beschattung notwendig ist. Au√üerdem ist Blank-Glas deutlich reinigungsintensiver.

Tepro Gew√§chshaus Silver MythosKlar-Glas verf√ľgt √ľber eine glatte und eine gen√∂rpelte Oberfl√§che. Dadurch ist es undurchsichtig und auftreffende Sonnenstrahlen werden gebrochen und erzeugen im Inneren des Gew√§chshauses ein pflanzenfreundlich diffuses Licht.

Einscheiben-Sicherheitsglas tr√§gt dem grundlegenden Nachteil des Werkstoffes Glas Rechnung: Glas ist grunds√§tzlich nicht bruchfest. Sicherheitsglas wird deshalb in der Verarbeitung einer besonderen Behandlung unterzogen, wodurch es besonders belastbar ist. Zudem bricht Sicherheitsglas im Schadensfall nicht, wie normales Glas, in gef√§hrlich gro√üe und scharfe Teilst√ľcke, sondern zerf√§llt in kleinste Einzelteile.

Mittels Beschichtung kann Glas eine Vielzahl spezieller Eigenschaften erhalten. Sowohl Durchsicht, als auch Wärmedurchlass können entsprechend den jeweiligen Anforderungen beeinflusst werden. Zudem kann eine Beschichtung zusätzliche Bruchsicherheit vermitteln.

Doppelverglasung ist aus dem Hausbau hinl√§nglich bekannt. Es √ľberzeugt durch hervorragende Isolierung, ist gleichzeitig jedoch eine der kostenintensivsten Varianten. Besondere Varianten der Doppelverglasung sind W√§rmeschutzglas und Isolierglas.

Grunds√§tzlich ist Glas als Material zur Eindeckung eines Gew√§chshauses hervorragend geeignet. Es bietet optisch optimale Eigenschaften und gute Eigenschaften hinsichtlich Lichtdurchl√§ssigkeit und Isolierung. Glas ist jedoch schwieriger zu verarbeiten. Es hat ein hohes Gewicht und ist, insbesondere in einfacher Ausf√ľhrung, stark bruchgef√§hrdet.

Kunstglaseindeckungen bestehen meist aus einzelnen Scheiben aus Acryl, Polycarbonat oder PVC. Das Material kann in Form von klaren, durchsichtigen, tr√ľben oder durchscheinenden Scheiben verarbeitet werden. Alternativ kommen Steg- oder Hohlkammerplatten zum Einsatz. Diese bestehen aus zwei Scheiben, die durch kurze Stege miteinander verbunden sind und so aus einer Reihe schmaler Hohlkammern aufgebaut sind.

Diese Bauform ist besonders stabil und bietet, durch die in den Kammern eingeschlossene Luft, eine gute Isolierwirkung. Kunstglas ist besonders leichtgewichtig, leicht zu verarbeiten und bruchfest. Einfache Varianten aus Einscheiben-Kunstglas sind oft nicht dauerhaft UV-beständig und somit nicht so langlebig, wie Echtglas oder alternative Kunststoffprodukte.

T√ľrkonstruktion

Bauart und Gr√∂√üe der T√ľr eines Gew√§chshauses sind neben optisch √§sthetischen Erw√§gAufbau und Funktionsprinzipungen auch wichtige Komfortmerkmale. Eine T√ľr kann sowohl zum L√ľften und aufgrund ihrer Gr√∂√üe zum schnellen Temperaturausgleich dienen und erm√∂glicht zudem den Transport von Pflanzen und notwendigen Materialien in das und aus dem Gew√§chshaus.

Insbesondere wenn Pflanzen im Gew√§chshaus √ľberwintert werden sollen, ist ein ausreichend gro√üer Durchgang unverzichtbar. Gew√§chsh√§user werden mit einzelnen Dreht√ľren, Doppelt√ľren und besonders praktisch und platzsparend mit Schiebet√ľren angeboten. Au√üerdem finden sich Fl√ľgelt√ľr-Konstruktionen, auch als Stallt√ľren bezeichnet, bei denen einzelne Teile der T√ľr separat ge√∂ffnet werden k√∂nnen, was eine dosierte L√ľftung erm√∂glicht.

L√ľftung

L√ľftung ist ein wichtiger Faktor bei der Pflanzenzucht im Gew√§chshaus. Durch den Treibhauseffekt entstehen leicht Temperaturen im geschlossenen Gew√§chshaus, die auch w√§rmehungrigen Gew√§chsen schaden k√∂nnten. Durch gezieltes L√ľften wird hier Abhilfe geschaffen. Zudem kann die Luftqualit√§t so positiv beeinflusst werden. Zu hohe Luftfeuchtigkeit kann durch gezieltes L√ľften reguliert werden.

Das richtige Klima ist entscheidend f√ľr die gew√ľnschten Wachstumserfolge. Gleichzeitig sollte direkte Zugluft vermieden Werden, die ebenso empfindliche Pflanzen sch√§digen kann.

Zur Bel√ľftung dienen in der Regel Fenster und verschlie√übare L√ľftungs√∂ffnungen oder Klappen im Dach oder in den oberen Seitenw√§nden des Gew√§chshauses. Beim Glasgew√§chshaus ist das aufstellbare Dachfenster die klassische Bel√ľftungsmethode.

Neben dieser passiven Form der Be- und Entl√ľftung bieten sich f√ľr Gew√§chsh√§user, gerade wenn nicht ausreichend √∂ffenbare Fensterfl√§che vorhanden ist, verschiedene Methoden der maschinellen Be- und Entl√ľftung. Hierzu z√§hlen:

  • automatisch temperaturgeregelte Aufstellfenster
  • elektrische L√ľfter
  • Ventilatoren

All diese Maßnahmen und Hilfsmittel ermöglichen eine gezielte und kontrollierte Einflussnahme auf das Raumklima in einem Gewächshaus.

Energiekonzept

Durch seine Konstruktionsweise und die Materialeigenschaften erzeugt ein Gew√§chshaus Energie in Form von W√§rme, die von Pflanzen f√ľr das gew√ľnschte Wachstum ben√∂tigt wird. Idealerweise wird diese Energie so weit¬†m√∂glich gespeichert und √ľber den Tag und vor allen Dingen in der Nacht abgegeben. Zu niedrige¬†Nachttemperaturen k√∂nnten Pflanzen, die in unseren Breiten nicht heimisch sind oder au√üerhalb √ľblicher Wachstumszeiten gezogen werden, Schaden zuf√ľgen.

Energiekonzept eines Gewächshauses

Sowohl die Bauform, als auch die eingesetzten Materialien bestimmen die F√§higkeit der W√§rmespeicherung eines Gew√§chshauses und damit sein Energiekonzept. So bestimmt die G√ľte der Isolierung einer Eindeckung zum Beispiel dar√ľber, wie schnell h√∂here Temperaturen, die bei Sonneneinstrahlung im Innenraum entstehen, ohne Sonneneinstrahlung an die Umgebungsluft abgegeben werden.

Besondere Bauformen, wie zum Beispiel das Erdgewächshaus, sind besonders energiesparend, da sie neben der Sonnenenergie die Erdwärme nutzen.

N√ľtzliches Zubeh√∂r

Einiges optionales Zubeh√∂r erleichtert die Arbeit in einem Gew√§chshaus und unterst√ľtzt dessen Grundfunktionalit√§t. Einiges davon wird zwar als Zubeh√∂r angeboten, geh√∂rt also nicht zum regul√§ren Lieferumfang zum Beispiel eines Gew√§chshausbausatzes, ist aber in seiner Funktion unverzichtbar.Das beste Zubeh√∂r f√ľr Gew√§chshaus im Test

Schattierung / Verdunklung

Gerade in den Sommermonaten kann direkte Sonneneinstrahlung Segen und Fluch zugleich sein: w√§hrend die notwendige Temperatur leicht erreicht wird, kann intensives Sonnenlicht empfindliche Pflanzen geradezu verbrennen. Dies gilt insbesondere f√ľr Gew√§chsh√§user aus einfachem Blank-Glas. Um dies zu verhindern, ist eine Schattierung des Gew√§chshauses dringend erforderlich.

Optimal ist hierbei eine Beschattung von au√üen, da hiermit verhindert wird, dass Sonnenlicht √ľberhaupt durch die Scheiben ins Innere eindringt. Eine Au√üenbeschattung ist jedoch den Witterungsbedingungen ausgesetzt. Es bieten sich verschiedene Hilfsmittel zur Beschattung, die sich in Witterungsbest√§ndigkeit, Schutzwirkung, Verarbeitungsaufwand und nicht zuletzt den verbundenen Kosten unterscheiden:

Schilf und Kunststoffrohr

Schilf und Kunststoffrohr

Schilf und Kunststoffrohr sind besonders preiswerte Materialien, die jedoch in der Regel umständlich zu befestigen sind und eine wenig kontrollierte Schattierung ermöglichen. Zudem ist gerade Schilf nur begrenzt haltbar.

Schattiergewebe

Schattiergewebe

Schattiergewebe ist eine ebenfalls g√ľnstige Methode der Verdunklung von au√üen. Das Kunstfasergewebe kann als Meterware gekauft und passend zugeschnitten werden.

Wie bei Schilf- und Kunststoffrohrmatten, ist auch hier eine windfeste Anbringung die größte Herausforderung des Materials. Bei Schattiergewebe liegt der Wirkungsgrad bei 50-70%.

Schattierfarbe

Schattierfarbe

Schattierfarbe ist eine weitere kosteng√ľnstige, dauerhafte Form der Schattierung. Zum Beispiel mit einem Anstrich mit einer Mischung aus Schl√§mmkreide und Wasser wird eine teilweise Lichtundurchl√§ssigkeit erreicht.

Diese kann zwar zum Ende des Sommers wieder entfernt werden, so lange sie aufgebracht ist, besteht, im Gegensatz zu anderen genannten Methoden, jedoch keine Regulierungsmöglichkeit.

automatische Schattierung

automatische Schattierung

Eine automatische Schattierung ist die Komfortvariante, die mit entsprechendem Aufwand und Kosten verbunden ist. Sie lohnt sich vor allen Dingen dort, wo mit wertvollen Pflanzenzuchten gearbeitet wird, die eine Investition in professionelle Schutzmaßnahmen rechtfertigt.

Sensoren messen bei solchen Anlagen dauerhaft die Lichtintensität und steuern bei Bedarf motorisch die auf dem Gewächshausdach angebrachten Aluminiumlamellen, die je nach Einstellung eine sehr dosierte Beschattung ermöglichen.

Kletterpflanzen

Kletterpflanzen

Eine nat√ľrliche Schattierungsm√∂glichkeit bietet der Bewuchs mit Kletterpflanzen. Preiswert und optisch ansprechend ist dies jedoch die ungenaueste und unflexibelste Ma√ünahme. Ein Bewuchs, zum Beispiel mit Efeu oder Hopfen, nimmt dauerhaft dem Innenraum das Licht.

Innenschattierung

Innenschattierung

Die Innenschattierung ist eine weniger geeignete Methode, da sie das Eindringen der Sonnenstrahlen nicht vollständig verhindert. Das Sonnenlicht durchdringt die Eindeckung und wird erst dann gefiltert. Zur Innenschattierung eignen sich grundsätzlich alle bereits genannten Methoden und Materialien.

Eine einfache Beschattung kann zudem schon durch Zeitungspapier erreicht werden, das empfindliche Pflanzen abdeckt. Ebenso möglich ist ein Bewuchs der Innenflächen, der neben den genannten Nachteilen zusätzlich das Risiko eines Schädlingsbefalls birgt.

Wärmespeicherung

Das bereits erwähnte Energiekonzept eines Gewächshauses beinhaltet die Notwendigkeit der Wärmespeicherung. Eine beliebte Methode ist die Wärmespeicherung in Wasser. Hierzu dienen Hilfsmittel nach dem Prinzip bekannter Solarduschen: dunkle Wasserspeicher werden dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt, wodurch sich das enthaltene Wasser erhitzt. Wenn die Sonnenstrahlung nachlässt, wird die gespeicherte Wärme an die Umgebung abgegeben. So bietet der Zubehörhandel zum Beispiel spezielle Wasserschläuche, die zwischen den Pflanzreihen platziert werden und hier die gespeicherte Wärme direkt an die Pflanzerde abgeben.

Beheizung

Gewächshaus Test 2019Wer ein Gewächshaus auch im Winter nutzen möchte, kommt in der Regel um eine zusätzliche Beheizung nicht herum. Bei niedrigen Außentemperaturen sind die thermischen Möglichkeiten des Treibhauseffektes, besonders in Zeiten mit nur wenigen Sonnenstunden, deutlich begrenzt.

Auch W√§rmespeicherung bietet hier nur begrenzt Unterst√ľtzung. Eine zus√§tzliche Beheizung schafft hier Abhilfe, ist jedoch mit den entsprechenden zus√§tzlichen Kosten f√ľr Anschaffung und Unterhaltung verbunden und je nach System auf die geeignete Infrastruktur angewiesen.

Grunds√§tzlich unterscheidet man Heizsysteme f√ľr Gew√§chsh√§user nach ihrer Einbauposition. √úbliche Varianten sind:

Raumheizungen, welche die Luft im Raum erwärmen und meist in Kombination mit geeigneten Ventilatoren gleichmäßig verteilen.

Bodenheizungen werden bei Anlage der Pflanzbeete eingearbeitet und erw√§rmen den Boden, in dem die Aussaat oder das Auspflanzen von Stecklingen erfolgt. Sie liegen in der Regel 25-30 cm unter der Oberfl√§che und sollten deshalb gegen Besch√§digung durch Gartenger√§te gesch√ľtzt werden. Die W√§rme erreicht auf kurzem Wege das Wurzelwerk der Pflanzen und bietet so optimale Wachstumsbedingungen. Aufgrund der vergleichsweise geringen und lokal begrenzten Leistung, gelingt es mit einer Bodenheizung in der Regel nicht, ein Gew√§chshaus im Winter komplett frostfrei zu halten.

Eine Vegetationsheizung werden oberirdisch in direkter Nähe der Pflanzen befestigt, zum Beispiel in Form von flexiblen Leitungen, die dauerhaft Wärme abgeben.

F√ľr alle Bauarten finden sich unterschiedliche Heizquellen:

elektrische Beheizung

elektrische Beheizung

Eine elektrische Beheizung ist √ľberall dort m√∂glich, wo die entsprechenden Voraussetzungen bei Planung und Bau des Gew√§chshauses beachtet wurden. Verf√ľgt das Gew√§chshaus √ľber einen geeigneten Stromanschluss, ist die elektrische Beheizung eine der unkompliziertesten Varianten. Elektrische Beheizung erfolgt zum Beispiel in Form von:

elektrischen Rippenrohrheizungen

elektrischen Gebläseheizungen

elektrischen Bodenheizkabeln

elektrischen Wärmeplatten und Wärmematten

Warmwasserheizung

Warmwasserheizung

Eine Warmwasserheizung basiert in der Regel entweder auf einer Elektroheizung, die zum Erw√§rmen des Wassers genutzt wird oder ist mit dem Heizungssystem eines nahestehenden Wohnhauses verbunden. In beiden F√§llen werden wassergef√ľllte Rohre genutzt, um die W√§rme, meist in direkte Pflanzenn√§he, zu transportieren.

Gasheizung

Gasheizung

Eine Gasheizung ist in der Energieeffizienz und den verbundenen Energiepreisen meist die beste Variante. Da in der Regel kein Gasanschluss vorliegt, wird mit Propangasflaschen gearbeitet, wodurch sich ein gewisses Versorgungsrisiko ergibt, da auf die Bef√ľllung der Propangasflaschen geachtet werden muss. Bei Gasheizungen unterscheidet man grundlegend:

  • Katalysatorbrenner
  • atmosph√§rische Brenner

Deren Unterschied liegt in der W√§rme und CO2-Produktion. W√§hrend Katalysatorbrenner sich prim√§r zur Beheizung eignen und als ‚ÄěAbfallprodukt‚Äú CO2 liefern, das den Pflanzen im Gew√§chshaus als Grundstoff der Photosynthese dient, kann mit atmosph√§rischen Brennern nur begrenzt geheizt werden, wohingegen eine kontrollierte CO2-Abgabe m√∂glich ist.

Petroleum- oder Paraffinheizung

Petroleum- oder Paraffinheizung

Besonders f√ľr kleine Gew√§chsh√§user eignet sich eine Petroleum- oder Paraffinheizung. Diese ist weniger effektiv, erspart aber den Austausch von Gasflaschen und garantieren eine l√§ngere Brenndauer.

Bewässerung und Luftbefeuchtung

Neben Sonnenlicht und W√§rme ist Wasser der wichtigste Faktor f√ľr erfolgreiche Pflanzenzucht im Gew√§chshaus. Eine ausreichende und kontrollierte Wasserversorgung ist deshalb dringend erforderlich. Au√üerdem ist die Luftfeuchtigkeit in einem Gew√§chshaus von gro√üer Bedeutung. Sowohl zu niedrige, als auch zu hohe Werte schaden den Pflanzen.Das beste Zubeh√∂r f√ľr Gew√§chshaus im Test

F√ľr die Bew√§sserung steht die Frage im Vordergrund, ob ein direkter Wasseranschluss vorhanden ist, oder nicht. Grade wenn ein Gew√§chshaus nicht t√§glich kontrolliert werden kann, sind Ma√ünahmen zur automatischen Bew√§sserung unumg√§nglich. Diese kann zum einen durch Wasserspeicher geschehen, die in direkter N√§he des Wurzelwerks in der Erde platziert werden und zuvor aufgenommene Feuchtigkeit langsam wieder abgeben.

Zum anderen bieten sich diverse Bewässerungssysteme, die mit einem Wasseranschluss oder größeren Wasserspeichern arbeiten. Damit verbunden bieten sich Tropf- oder Sickerschläuche, welche die Pflanzen durch eine andauernde, minimale Bewässerung dauerhaft feucht halten.

Pr√§ziser kontrollieren lassen sich dagegen Bew√§sserungsautomaten, die entweder zu festgesetzten Zeiten, √ľber einen festgelegten Zeitraum eine dosierte Bew√§sserung durchf√ľhren oder sensorgesteuert die Erdfeuchte messen und bei Unterschreitung eines festgelegten Wertes die Bew√§sserung starten.

Über die Bewässerung findet ebenfalls eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit statt. Diese kann jedoch auch separat beeinflusst werden. Besonders tropische Pflanzen erfordern eine deutliche Erhöhung der durchschnittlichen Luftfeuchte, die durch Gießen alleine kaum erreicht werden kann.

Hier bietet der Handel ebenfalls geeignete Hilfsmittel. Hierbei handelt es sich in der Regel um Zerst√§uber, die enthaltenes oder durchlaufendes Wasser feinst zerst√§ubt in die Umgebungsluft abgeben. Eine sensorische Steuerung bietet zudem die M√∂glichkeit der Verkn√ľpfung mit einem automatischen Bel√ľftungssystem, das bei √úberschreiten einer maximalen Luftfeuchte, geeignete Fenster oder L√ľftungsklappen √∂ffnet und so einen Ausgleich herbeif√ľhrt.

Bekannte Hersteller

Neben der M√∂glichkeit ein Gew√§chshaus eigenst√§ndig zu planen und selber zu bauen, die weitreichender Kenntnisse und F√§higkeiten bedarf, bieten zahlreiche Hersteller komplette Baus√§tze f√ľr alle genannten Arten von Gew√§chsh√§usern.

  • Vitavia
  • Juliana
  • Beckmann
  • G√§rtner P√∂tschke
Als Jointventure aus mehreren Gro√üh√§ndlern mit eigener Produktion in China, wird die Vitavia Garden Products Co. Ltd. in Deutschland durch die EPH Schmidt & Co. GmbH vertreten. Unter der Marke Vitavia werden verschiedene Produkte f√ľr den Garten, in der Hauptsache f√ľr die private Nutzung, vertrieben. Neben Hochbeeten, Holzunterst√§nden, Fr√ľhbeeten und Pflanzzelten z√§hlen auch Gew√§chsh√§user zum Angebot.

Vitavia bietet eine gro√üe Auswahl an Gew√§chshausbaus√§tzen mit Aluminiumrahmen, sowohl als einfache Modelle f√ľr Einsteiger, als auch gro√üe, komplexe Modelle f√ľr fortgeschrittene Anwender. Zum Sortiment geh√∂rt zudem ein umfangreiches Angebot an Zubeh√∂r.

Mit Wäschespinnen aus Aluminium begann die dänische Firma Juliana Drivhuse A/S bereits 1963 die Geschäftstätigkeit. 1975 begann man hier mit der Entwicklung und Produktion von Hobbygewächshäusern. Bis heute ist man auch als internationaler Exporteur von Gewächshäusern verschiedener Größe und Herstellungsart erfolgreich.

Angeboten werden freistehende und Anlehngew√§chsh√§user aus Holz und aus Aluminium. 2009 √ľbernahm Juliana das englische Unternehmen Halls und vertreibt seither Produkte unter beiden Markennamen.

Seit 1973 produziert und vertreibt die Firma Ing. G. Beckmann KG zahlreiche verschiedene Produkte f√ľr den Hobbyg√§rtner. Darunter auch √ľber 100 verschiedene Gew√§chshausmodelle mit Stahl- und Aluminiumrahmen, Glas-, Folien, und Stegplatteneindeckung.

Ein umfangreiches Angebot an passendem Zubeh√∂r aus den Bereichen Bew√§sserung, Heizung, Bel√ľftung, Schattierung und allen anderen relevanten Bereichen, rundet das umfangreiche Angebot ab.

Der Garten- und Pflanzenversand G√§rtner P√∂tschke beliefert bereits seit 1912 Gartenfreunde mit Saatgut und allem rund um den Garten ‚Äď Pflanzen, Saatgut, Blumenzwiebeln, Pflanzzubeh√∂r und Gew√§chsh√§user verschiedener Gr√∂√üe und Bauart geh√∂ren zum umfangreichen Angebot.

Bezugsquellen ‚Äď Internet vs. Fachhandel

Gerade größere Gewächshäuser sind auch finanziell eine Anschaffung, die gut durchdacht und geplant sein sollte. Die Auswahl sollte sich streng an den örtlichen Gegebenheiten und den individuellen Vorstellungen hinsichtlich seiner langfristigen Nutzung orientieren. Grundlegende Eigenschaften, wie Größe und Bauart lassen sich im Nachhinein nicht ohne weiteres verändern.Gewächshaus Testsieger im online bestellen und kaufen

Das Angebot an unterschiedlichen Modellen ist, entsprechend dem ungebrochenen Interesse am Gew√§chshaus, riesig. F√ľr jeden Bedarf findet sich theoretisch das passende Angebot, gleichzeitig ist es eine Herausforderung, im Angebotsdschungel das richtige herauszufinden.

Der Fachhandel bietet zwar die Möglichkeit, sich einzelne Modelle vor Ort anzusehen, ist dabei jedoch in der Regel auf einzelne Hersteller und Modelle in der Präsentation beschränkt. Zudem sind Fachhändler gerade in weniger frequentierten Regionen selten ohne größere Fahrtwege zu erreichen.

Das Internet ist immer verf√ľgbar. Mit wenig Aufwand ist es m√∂glich, sich einen √úberblick √ľber das komplette Angebot verschiedener Anbieter zu verschaffen, technische Daten direkt zu gegen√ľber zu stellen, Preise unterschiedlicher H√§ndler zu vergleichen und zus√§tzlich alles notwendige und gew√ľnschte Zubeh√∂r zu ordern. Da Garantie und Gew√§hrleistungsanspr√ľche in der Regel an den Hersteller gestellt werden, unterscheidet sich der Internethandel hier nicht grunds√§tzlich vom Fachhandel.

Gew√§chshaus-Tests bieten zudem, neben zahlreich zu findenden Anwenderbewertungen, eine M√∂glichkeit, Herstellerversprechungen eingehend auf ihren Wahrheitsgehalt zu pr√ľfen.

Weiterf√ľhrende¬†Links und¬†Quellen

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