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Fernbusreisen – Die Welt zum Spartarif

Fernbusse liegen seit mehreren Jahren voll im Trend. Doch was veranlasst Menschen, die es gewohnt waren – wenn schon nicht selbst mit dem Auto – ihre Reisen mit der Bahn anzutreten, nun auf den Bus umzusteigen. An der Reisedauer kann es sicher nicht liegen, wenn man bedenkt, dass die Fahrt von Leipzig nach Hamburg mit dem Bus locker mal über sechs Stunden dauern kann. Liegt es dann doch nur am Preis und halten die verschiedenen Fernbus-Anbieter auch das, was Sie versprechen?

Wir machen uns auf die Suche nach Antworten und laden Sie ein, uns auf dieser Reise zu begleiten. Nehmen Sie Platz und machen Sie es sich gemütlich!

Fernbusse – seit 2013 auf dem Vormarsch

Bis Ende 2012 war es Busunternehmern noch gesetzlich verboten, Fernfahrten anzubieten. Das Monopol lag bei der Deutschen Bahn. Für Busunternehmen stand lediglich der Markt der organisierten Gruppenreisen offen.

Doch das änderte sich mit dem Beginn des Jahres 2013 schlagartig und brachte Verbrauchern ganz neue Freiheiten. Viele Tests haben seitdem diesen Markt unter die Lupe genommen, haben das angebotene Streckennetz, den Komfort und die angebotenen Preise näher durchleuchtet.

Die Newcomer im Reisegeschäft bedienten zunächst Strecken, die von der Deutschen Bahn ehr stiefmütterlich behandelt wurden. Zu Ihnen zählte zum Beispiel die Strecke Freiburg – München.

Außerdem entdeckten die Marketingprofis von FlixBus & Co. Die Zielgruppe Gruppe der Studenten für sich. Erfahrungsgemäß mit geringeren Geldmitteln ausgestattet, bildeten Sie die ideale Zielgruppe für die günstigen Fernfahrten mit dem Bus.

Fahrzeit: Egal – Preis: Ganz entscheidend. Und genau dies boten die neuen Fernbus-Verbindungen. Da war es nur natürlich, dass Fernbusse in fast allen Universitätsstädten der Republik eine Haltestelle einrichteten.

In einer gemeinsam von MeinFernbus, ADAC/Post, dem Automobilindustrie-Verband und dem Deutsche Tourismusverband in Auftrag gegebenen Studie fand man heraus, dass allein mehr als 60 Prozent der Fahrgäste den Fernbus nutzen, um in der Heimat Freunde und Verwandte zu treffen.

Bereits 15 Prozent nutzten die bereits bestehenden Verbindungen für Kurz- und Städtereisen. Deutlich wurde durch die Studie auch, dass sich insbesondere jüngere Leute von dem Angebot angesprochen fühlten. Und das Konzept ging auf. Bereits 2014 peilten die Marktneulinge einen Gesamtumsatz von ca. 160 Millionen Euro an.

Fernbus-Anbieter auf dem deutschen Markt

In den vergangenen fünf Jahren war der Markt ständig in Bewegung. Viele Unternehmen gingen an den Start, manche davon blieben sprichwörtlich auf der Strecke. Eines der Pionierunternehmen MeinFernbus startete seinen Betrieb im April 2012.

Es wurde zunächst die Strecke Freiburg im Breisgau – Titisee – Friedrichshafen – München mit mehreren täglichen Verbindungen angeboten.

Bereits im Juni des darauffolgenden Jahres konnte der Einmillionste Fahrgast der Linie gefeiert werden. Es folgten Jahre starker Expansion und am 7. Januar 2015 gaben MeinFernbus und FlixBus bekannt, dass sich die Unternehmen zur Erschließung europäischer Nachbarländer zukünftig zusammenschließen. Ein Schritt, der FlixBus zum heutigen zeitpunkt zum unangefochtenen Marktführer in Deutschand machte.

Der Branchenprimus, der offiziell unter dem grellgrünen Firmenlogo FlixBus-MeinFernbus auftritt, baute seinen Marktanteil zudem durch weitere, strategisch günstige Zukäufen auf rund 80 Prozent ausbauen.

Stiftung Warentext machte den Test

Stiftung Warentest hat fünf Anbieter im Oktober 2016 hinsichtlich Buchungskomfort, Service, Pünktlichkeit und Komfort genau unter die Lupe genommen.

Testteilnehmer waren 1. FlixBus, 2. Dein Bus, 3. Eurolines und 4. IC Bus.

Zunächst wurde die Buchungsfreundlichkeit eines jeden Anbieters geprüft, d.h. die Einfachheit der Verbindungssuche, sowie die Durchführung von je 10 Testbuchungen und Stornierungen. Zusätzlich untersuchte man das Daten-Sendeverhalten der jeweiligen Website sowie die AGBs der Unternehmen.

Zum Schluss folgte der Praxistest, der bei jedem Anbieter 10 Testfahrten umfasste.

Bewertet wurde auf diesen Fahrten vor allem die Pünktlichkeit der Busse. Zusätzlich wurde die Pünktlichkeit bei 80 Fahrten pro Anbieter an verschiedenen Busbahnhöfen dokumentiert. Dabei sind Busse, die mit bis zu 6 Minuten Verspätung am Ziel ankamen als pünktlich bewertet worden. Testzeitraum: Juni bis September 2016.

Die Testergebnisse

  • FlixBus
  • DeinBus
  • Eurolines
  • IC BUS

1. FlixBus

Die Buchung

Das Unternehmen bietet seinen Kunden neben einer mobilen Website auch eine unternehmenseigene App zur problemlosen Buchung von Reisen an.. Selbst umfangreiche Buchungen, wie zum Beispiel von Umsteigeverbindungen können hierüber erfolgen. Über die App können sich FlixBus-Kunden auch über aktuelle Verspätungen informieren. Neben den Tickets für die Personenbeförderung kann ebenfalls Frachtraum für mitgeführte Fahrräder gebucht werden. Sperrgut allerdings muss der Kunde vorher anmelden.

Weitere Buchungsmöglichkeiten

Bei FlixBus hat man neben der Buchung über die Internet-Präsenz des Unternehmens auch noch die Möglichkeit, Tickets in zwölf ZOB Shop an stark frequentierten Haltestellen vor Ort zu buchen. Des Weiteren verfügt das Unternehmen über ein gut ausgebautes Netz von Reisebüros, über das man ebenfalls Tickets kaufen kann. Die Adressen findet man bequem über den Menüpunkt Service/Verkaufsstellen auf der Internet-Präsenz von FlixBus.

Die Stornierung

Auch Stornierungen liefen beim Branchenprimus FlixBus problemlos ab. Zwar gab es für die Testkäufer kein Geld zurück, aber sie erhielten eine Gutschrift über den gesamten Reisepreis, die man innerhalb eines Jahres für eine weitere Fahrt einlösen kann.

Die Testreisen

Bei den zehn Testfahrten fiel auf, dass die angebotene WLAN-Verbindung bei 7 von 10 Fahrten funktionierte. Die Busse wurden als bequem empfunden, nur bei den Toiletten besteht hinsichtlich der Sauberkeit Nachholbedarf. Der Service an Bord der FlixBusse wurde als mittelmäßig getestet. Außerdem war das Informationsmanagement des Unternehmens noch verbesserungswürdig ist. So wurden die Kunden zum Beispiel zu wenig über Verspätungen informiert und lediglich jeder zweite Fahrer wurde als freundlich empfunden. Dafür klappte die Fahrradmitnahme sehr gut. 70 Prozent der Busse erreichten ihren Zielort pünktlich, 12 Prozent überschritten die angegebene Ankunftszeit um 11 bis 30 Minuten, 3 Prozent verspäteten sich um mehr als 1 Stunde.

2. DeinBus

Die Buchung

Die Buchung bei DeinBus gestaltete sich laut Test-Bericht der Stiftung Warentest als nicht ganz so komfortabel wie beim Konkurrenten FlixBus. So mussten unsere Tester sowohl Sperrgepäck und Fahrrad vor der Fahrt anmelden und stets eine Handyverbindung angeben, unter der der Gast zu erreichen war. Anstelle eines Tickets bekamen die Tester lediglich eine E-Mail als Fahrausweis an die Hand. Auch die Zahlung des Reisepreises gestaltete sich umständlicher.

Die Stornierung

Stornierungen sind natürlich möglich, kosten bei DeinBus allerdings pro Vorgang 3 Euro. Vorgenommen werden konnte die Stornierung entweder per E-Mail, mit Hilfe des Kontaktformulars auf der Website von DeinBus sowie per Telefon beim Kundenservice.

Die Reise

Den Testern ist bei ihren Fahrten aufgefallen, dass die Busse von DeinBus komfortabel ausgestattet waren und in vielen Fällen ein einwandfreies WLAN-Netz inklusive eines Unterhaltungsangebotes anboten. Auch hinsichtlich der Pünktlichkeit konnte DeinBus punkten: 81 Prozent der Busse kamen pünktlich am Zielort an, lediglich 2 Prozent ließen ihre Fahrgäste mehr als eine Stunde warten.

3. Eurolines

Die Buchung

Die Suche beim Anbieter Eurolines wurde von den Tester als nicht so gut bewertet. So wurde eine nicht verbesserungswürdige Strukturierung bemängelt, die leicht zu Verwirrungen bei den Reisewilligen führen kann.

Die Stornierung

Auch die Stornobedingungen wurden als kompliziert empfunden. Storniert ein Fahrgast seine Reise bis 48 Stunden vor dem gebuchten Reisetermin kann der einzelne Vorgang teilweise bis zu 25 Prozent des Reisepreises kosten, mindestens jedoch 10 Euro. Günstige Promo-Tickets konnten überhaupt nicht storniert werden.

Die Reise

Laut den Testergebnissen fielen die Reisen mit Eurolines nicht ganz so gut aus, wie bei der Konkurrenz. Die Sauberkeit ließ etwas zu wünschen übrig und das Informationsverhalten während der Reise wurde als nur dürftig bewertet. Bei zwei von zehn Fahrern war Deutsch offensichtlich nicht die Muttersprache. Hinsichtlich der Pünktlichkeit stellte das Ergebnis die Tester auch nicht vollständig zufrieden. Lediglich 64 Prozent der getesteten Fahrten waren pünktlich, 3 Prozent hingegen waren 1 Stunde und mehr verspätet. Der Service wurde als akzeptabel bewertet.

4. IC-Bus

IC-Bus wurde von der Bahn als Ergänzung zum bestehenden Bahnnetz auf dem neu geschaffenen Markt etabliert. Vielleicht auch, um den Fernbussen diese interessante Marktnische nicht ganz überlassen zu müssen.

Die Buchung

Die Tickets für IC Bus sind ebenso wie ein ganz gewöhnliches Bahnticket über die Website der Bahn zu buchen. Mit Hilfe der Bahn-Navigator-App können Informationen zu Strecken und Verspätungen abgerufen werden.

Die Stornierung

Der Stornierungsvorgang ist relativ einfach. Kunden, die ihre Reise bis einen Tag vor dem geplanten Reiseantritt stornieren, tun dies kostenfrei – allerdings nur, wenn sie einen Normaltarif gewählt haben. Bei der Buchung von Spar-Preisen fallen Stornierungskosten in Höhe von 17,50 Euro an.

Die Reise

Der praktische Teil des Tests, die Reise an sich, hinterließ einen guten Gesamteindruck bei den Testpersonen. So hielten fast alle Busse ihr Versprechen eines funktionierenden WLAN-Netzes ein, allerdings ließ auch bei IC-Bus die Informationspolitik zu wünschen übrig. Mit 81 Prozent pünktlichen Ankünften liegt IC Bus im oberen Feld der getesteten Busunternehmen, nur 1 Prozent war 1 Stunde und mehr später als erwartet am Zielort. Ein Spitzenwert.

 

Das Fazit der Tester von Stiftung Warentest

Fernbusreisen sind für Fernreisen immer eine günstige Alternative, ein Blick auf die Seiten der verschiedenen Anbieter kann viel Geld sparen.

Das gilt allerdings nur für Reisende, die auch ausreichend Zeit mitbringen und sich auch durch Staus nicht aus der Ruhe bringen lassen. Aufgrund des derzeitigen Verdrängungswettbewerbs wird die Auswahl an Busunternehmen immer geringer.

Testsieger des Vergleichs ist ohne Frage FlixBus. Das Unternehmen hat sich durch den Zusammenschluss mit MeinBus und verschiedenen interessanten Zukäufen die Marktführerschaft gesichert. Alternativen auf vielen Strecken: Fehlanzeige!

Der Test hat außerdem ergeben, dass die FlixBusse weitgehend pünktlich fuhren und 75 Prozent der getesteten Fahrten lediglich mit bis zu 10 Minuten Verspätung an der Zielhaltestelle ankamen. Die Buchung und das Stornieren von Reisen verliefen problemlos.

Tipp: Wer in der Lage ist, seine Reise mehrere Wochen im Voraus zu buchen, kann auch bei der Deutschen Bahn günstige Sparpreise erhalten. Diese sind zwar in der Regel immer noch teurer als die Tickets der Fernbusse, man ist dafür aber auch deutlich schneller am Ziel.

Weitere Kriterien für die Auswahl des passenden Reisedienstleisters

Natürlich konnte Stiftung Warentest nicht alle Fragen kommenden Busunternehmen unter die Lupe nehmen. Darum haben wir nachfolgend noch eine paar weitere Kriterien aufgeführt.

Die Gepäckmitnahme

Die ausführliche Betrachtung der Gepäckmitnahmerichtlinien der einzelnen Anbieter hat im Vergleich der Stiftung Warentest nicht stattgefunden. Hier einige Hinweise des Fernbus-Vergleichsportals www.fernbusse.de.

Menge bzw. Gewicht des mitgeführten Gepäcks

Generell kann man sagen, dass für Fernbusreisen ähnliche Bestimmungen gelten, wie bei Flugreisen. Trotzdem variieren die Konditionen von Anbieter zu Anbieter. Will man mehr als nur eine kleine Tasche oder einen Rucksack, die bequem in der Gepäckablage Platz finden, auf der Reise mitführen, empfiehlt das Portal, vor Reiseantritt auf alle Fälle den Fernreiseanbieter zu kontaktieren.

Gegen Zahlung einer Gebühr ist es generell aber möglich, große Gepäckstücke wie Musikinstrumente oder Sportgeräte mitzunehmen. Und ganz wichtig: Melden Sie Sperrgepäck auf jeden Fall vorher beim Busunternehmen an. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Den Rollstuhl oder auch Kinderwagen müssen die Unternehmer kostenlos befördern.

Als Handgepäck geht zum Beispiel bei FlixBus ein Rucksack oder eine Tasche bis zu einem Gesamtgewicht von 7 kg durch. DeinBus dagegen erlaubt nur 5 kg als zulässiges Höchstgewicht. Für Reisegepäck wie Koffer oder größere Rucksäcke können dagegen Kosten berechnet werden.

Allerdings variieren die Preise hier innerhalb der verschiedenen Strecken wie zum Beispiel bei Eurolines. Viele Anbieter befördern dagegen ein größeres Gepäckstück pro Person auch unentgeltlich (Hellö und DeinBus).

Auch hier ist FlixBus sehr großzügig. Das Unternehmen nimmt – ebenso wie RegioJet – zwei Gepäckstücke pro Person gratis mit (RegioJet nur innerhalb der Bundesrepublik). Die Kosten für zusätzliches Reisegepäck variieren ebenfalls und können sich auf 2 bis 10 Euro je weiterem Koffer belaufen.

Die Mitnahme von Haustieren

Wie es um die Mitnahme von Fahrrädern bestellt ist, hat Stiftung Warentest bereits geklärt. Doch wie sieht es aus, wenn man Fiffi, Bello oder Mietze mit auf Reisen nehmen möchte? Das ist leider bei dem Gros der Transporteure nicht erlaubt. Blindenhunde, ohne den ein sehbehinderter Mensch die Reise erst gar nicht antreten kann, müssen dagegen im Bus mitgenommen werden.

Was tun, wenn das Handy weg ist?

Handy weg – Urlaub im Eimer! Nicht immer, denn wenn sich nicht irgendein krummer Finger sich des Handys bemächtigt hat, tauchen im Bus vergessene Gegenstände in der Regel wieder auf. Als Service unterhalten die meisten Anbieter zu diesem Zweck firmeninterne Fundbüros, in denen die Fundstücke bis zur Abholung durch den rechtmäßigen Eigentümer verwahrt werden. Per Mail oder Telefon kann man Kontakt zu diesen Stellen aufnehmen und sich nach den vergessenen Gegenständen erkundigen. FlixBus bietet sogar den Service eines vorgefertigten Formulars an, das online ausgefüllt und verschickt werden kann. Haften tut jedoch keines der Unternehmen für liegengelassene Wertsachen.

Das Reisen mit Kindern

Kinder allein auf die Reise zuschicken ist in erster Linie Vertrauenssache. Eltern wissen meisten am besten, was sie ihrem Kind zutrauen können und was nicht. Grundsätzlich ist es erlaubt, Minderjährige allein auf eine Busreise zuschicken. Doch wie immer, haben die unterschiedlichen Anbieter auch in diesem Fall unterschiedliche Richtlinien. DeinBus zum Beispiel nimmt bereits Kinder ab 6 Jahren mit.

Der Anbieter Eurolines besteht dagegen auf ein Mindestalter von 16 Jahren. Grundsätzlich gilt, dass der minderjährige Fahrgast mit Einwilligung der Eltern die Reise antritt und dies mit einer schriftlichen und beglaubigten Genehmigung auch belegen kann. In dieser Genehmigung muss zusätzlich vermerkt sei, wer das Kind am Ankunftsort abholen darf. Die nötigen Formulare stellen einige Anbieter bereits bereit.

Kinder, die auch im PKW mit Hilfe eines Kindersitzes befördert werden, sollten auch im Bus auf einem passenden Sitz reisen. Der Gesetzgeber schreibt für Busreisen allerdings keine Kindersitzpflicht vor, darum halten die Unternehmen auch keine Sitze vor. Beachten Sie bei der Mitnahme eines Kindersitzes jedoch, dass das Gurtsystem des Busses mit dem Sitz kompatibel ist. Ein Anruf im Vorfeld lohnt sich auch in diesem Fall.

Fernbusreisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen

Ganz wichtig für Menschen, die ihren Alltag mit körperlichen Einschränkungen meistern müssen, ist die Barrierefreiheit des Transportmittels. Trotz der Erweiterung des Personenbeförderungsgesetzes hinsichtlich dieses Problemfeldes vor Kraft treten der Liberalisierung des Beförderungsmarktes gibt es noch zahlreiche Ungenauigkeiten. Barrierefreiheit wird von den verschiedenen Anbietern unterschiedlich definiert.

Die Neuregelung des Personenbeförderungsgesetzes aus dem Jahr 2012 sah einen 2-Stufenplan zur vollständigen Barrierefreiheit bis zum Jahr 2020 vor. So sollte den Unternehmen zunächst die Chance gegeben werden, Fuß auf dem neuen Markt zu fassen ohne von restriktiven Maßnahmen gebremst.

Die Bestimmungen, die gefasst wurden, gehen sogar über die Empfehlungen der Europäischen Union hinaus. So ist es seit Anfang 2016 vorgeschrieben, nur Neufahrzeuge anzuschaffen, die barrierefrei gebaut wurden und mindestens zwei Stellplätze für Rollstühle haben. Bestandsfahrzeuge müssen dagegen erst zum 1. Januar 2020 derart umgerüstet werden. Ein großes Problem stellt die Barrierefreiheit der sanitären Anlagen im Bus dar.

In der Regel sind Busse so gebaut, dass die Toiletten tiefer als der Fahrgastraum liegen und nur über Treppenstufen zu erreichen sind. Eine Hürde, die ein Rollstuhlfahrer nicht überwinden kann. Und auch die Barrierefreiheit der Haltestellen lassen in diesem Bereich noch zu wünschen übrig. Lediglich die Haltestellen an den Busbahnhöfen Hamburg, Essen, Mannheim und Pforzheim haben ihre Hausaufgaben bereits gemacht und sind Leuchttürme in Sachen Barrierefreiheit.

Die Konditionen für Fahrgäste mit Behinderung – ein Vergleich

  • FlixBus
  • Eurolines
  • DeinBus
  • Hellö
  • IC Bus
  • OUIBUS
  • RegioJet

FlixBus

Ein großer Teil der Busse von FlixBus ist bereits für die Mitnahme von Fahrgästen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, eingerichtet. Um eine reibungslose Abwicklung der Fahrt gewährleisten zu können, muss der Kunde die Fahrt spätestens 1 Woche vor Antritt anmelden und mit dem Service von Flixbus Kontakt aufnehmen. Daraufhin prüft das Unternehmen, ob ein entsprechend ausgestattetes Fahrzeug auf der Linie eingesetzt werden kann. Rollstuhlfahrer mit faltbaren Rollstuhl, die während der Fahrt vom Rollstuhl auf einen normalen Sitz wechseln, können diesen als Gepäck kostenfrei im Frachtraum des Busses mitnehmen. Bitte aber 36 Stunden vorher den Rollstuhl als Sperrgepäck beim Anbieter anmelden. Personen, die auf die Begleitung durch einen Blindenhund oder eine weitere Person angewiesen, können diese kostenfrei auf die Fahrt mitnehmen, wenn die Notwendigkeit im Schwerbehindertenausweis eingetragen ist.

Eurolines

Bislang noch verfügt der Anbieter Eurolines über keine Busse, die für Rollstuhlfahrer geeignet sind. Jedoch gewährt der Busanbieter behinderten Menschen einen Nachlass in Höhe der Hälfte des Reisepreises auf ausgewählte Routen. Begleitpersonen fahren auf nationalen und auf internationalen Verbindungen ab 250 Kilometern kostenlos mit. Auf Reisen ins Ausland zahlen diese jedoch die Hälfte des Reisepreises, wenn die gewählte Strecke kürzer als 250 Kilometer ist.

DeinBus

Auch der Fernreiseanbieter DeinBus verfügt noch nicht über barrierefreie Busse. Der Service, den sich das Unternehmen stattdessen hat einfallen lassen, geht aber sogar weiter, als die Nachlässe bei Eurolines. So können Menschen mit körperliche Einschränkungen nicht nur eine Begleitperson bei DeinBus kostenlos mitnehmen, sie reisen selbst kostenlos auf allen inländischen Linien des Unternehmens. Diesen Service können alle Schwerbehinderte in Anspruch nehmen, die die Fahrt 72 Stunden vor Antritt mit Hilfe einer E-Mail beim Unternehmen anmelden. Natürlich muss der Fahrgast auch hier einen Scan seines Schwerbehinderten-Ausweises beifügen.

Hellö

Vorbildlich auf der ganzen Linie ist der österreichische Anbieter Hellö. Seine Fahrzeugflotte besteht ausschließlich aus barrierefreien Fahrzeugen, die über je zwei Rollstuhlstellplätze und sogar einen Hublift verfügen. Im Gegensatz zur deutschen Konkurrenz liegt die Anmeldezeit der mit nur 12 Stunden sehr niedrig. Allerdings muss die Buchung per Telefon erfolgen. Informationen an Bord des Busses, wie zum Beispiel zu Reisedauer, Ankunft oder Verspätungen werden sowohl akustisch als auch visuell übermittelt. So haben auch seh- oder hörgeschädigte Menschen die Sicherheit, alles Wichtige mitzubekommen.

IC-Bus

Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn nutzt in diesem Bereich die Erfahrungen aus dem Bahngeschäft. Generell wird Reisenden mit körperlichen Einschränkungen empfohlen, sich bei der Planung der Reise mit der Mobilitätszentrale der Bahn in Verbindung zu setzen. Die sorgt dann für Personal an den Haltestellen, die im Umgang mit Behinderungen geschult sind und somit wirkungsvolle Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen bieten können. Außerdem klärt die Mobilitätstelle, ob der Bus auf der gewünschten Linie auch für die Beförderung geeignet ist. Ebenso wie das Hilfspersonal an den Busbahnhöfen sind die Busfahrer in den Umgang mit behinderten Fahrgästen eingewiesen. Sie kennen zum Beispiel Rastplätze mit behinderten gerechten Toiletten und fahren diese auch an.

OUIBUS

Die gesamte Fernbus-Flotte des Anbieter OUIBUS ist bestens auf die Beförderung von Personen mit Rollstuhl vorbereitet. Jedes Fahrzeug verfügt über zwei Rollstuhlstellplätze. Menschen mit Gehbehinderung werden ebenso wie bei IC Bus vom Busfahrer selbst oder auch von Reisebegleitern beim Ein- und Aussteigen unterstützt. Auch hier ist eine rechtzeitige und direkte Anmeldung der Reise beim telefonischen Service von OUIBUS ratsam.

RegioJet

RegioJet, ein Angebot des tschechischen Unternehmens Student Agency, verfügt im Moment noch über keine barrierefreien Reiseangebote. Rollstuhlfahrer, die während der Reise auf einem normalen Sitz Platz nehmen können, nehmen ihren zusammenklappbaren Rollstuhl ebenso wie bei FlixBus kostenlos im Laderaum mit.

 

Die Webseite der Anbieter

Keine spezielle Berücksichtigung im Test fand ebenfalls der Aufbau der Unternehmens-Websites. Wir wollen hier trotzdem einen objektiven Blick auf das wichtigste Buchungstool von Fernreisen per Bus werfen.

FlixBus

Geht man auf der Website von FlixBus auf den Menüpunkt Busverbindungen, eröffnet sich dem Betrachter eine Karte von Mitteleuropa. Auf ihr werden alle von FlixBus angefahrenen Haltestellen in Deutschland und dem europäischen Ausland mit Hilfe von Punkten dargestellt. Klick man auf einen dieser Punkte, bildet sich ein Strahlenkranz, aus dem alle von diesem Standort aus erreichbaren Zielehervorgehen. So erfasst der Kunde alle möglichen Busverbindungen auf einen Blick. Klick man nun auf einen dieser verbundenen Orte, öffnet sich ein Fenster, in dem die Haltestelle und der bestmögliche Preis für eine einfache Fahrt zu entnehmen ist. Mit diesem Tool ist es möglich, Umsteigemöglichkeiten und Reisziele schnell zu erfassen. Selbstverständlich gibt es auch Suchfelder, über die man Abfahrtsort und Zielort per Tastatur eingeben kann.

DeinBus

Auch DeinBus hält auf seiner Internetpräsenz einen Menüpunkt „Verbindungen“ für seine Kunden bereit. Dieser ist aufgrund des kleineren Streckennetzes übersichtlich gestaltet. Hier kann man mit Hilfe von Pull-down-Menüs die gewünschte Verbindung, das Datum und die Anzahl von Erwachsenen und Kindern eingeben. Das System errechnet darauf den Reisepreis und zeigt Abfahrts- und Ankunftszeit sowie die Adressen der jeweiligen Haltestellen an. Ist man mit dem Ergebnis einverstanden, kann man von dieser Seite direkt zur Buchung gelangen.

Eurolines

Die Internetpräsenz des Unternehmens, über die der größte Teil der Buchungen läuft, ist relativ unübersichtlich gestaltet. Sehr viele Menüpunkte können den Interessenten verwirren und führen nicht immer problemlos zur Buchung.

Positiv: Die Unterteilung von nationalen und internationalen Reiseverbindungen. Begibt man sich per Mausklick auf die Seite Internationale Fernbusse, öffnet sich automatisch ein Untermenü mit weiteren Menüpunkten (Euroline Business Class, Europabus Spezial, Busticket Spartarife, Fahrpläne, Haltestellen und Unser Streckennetz) Wählt man hier den Menüpunkt „Unser Streckennetz“ aus, erscheint auf dem Bildschirm eine Europakarte, die mit vielen kleinen Bus-Piktogrammen gespickt ist.

Diese Piktogramme beinhalten in vielen Fällen Zahlen, deren Bedeutung sich auf den ersten Blick nicht erschließt. Vergrößert man nun einen Teil der Karte (z.B. den Ausschnitt für den Bereich Glasgow in Großbritannien) und klickt auf das abgebildete Piktogramm öffnet sich eine zweite, detailliertere Karte, auf der nun die 5 Haltestellen im Bereich Glasgow zu erkennen sind. Wählt man per Klick die Haltestelle Aberdeen aus, eröffnet sich eine dritte Karte, auf der mit Hilfe von Strahlen die möglichen Reiseziele ab Aberdeen angezeigt werden. Diese werden nun ebenfalls in einem Container im linken Seitenbereich alphabetisch geordnet angezeigt.

Die Marktanteile der Fernbusanbieter in Deutschland 2017

Neben den von Stiftung Warentest untersuchten Fernbusreisen-Anbieter tummeln sich weitere kleinere Anbieter auf dem deutschen Markt.

2017 teilten sich nach einer Erhebung von www.statista insgesamt 5 Anbieter allein 98 Prozent des Gesamtvolumen, die restlichen 2 Prozenten laufen, wie bei der Bundestagswahl, unter „Sonstige“.

Angeführt wird der Reigen vom Branchenprimus FlixBus. Das Unternehmen ist anscheinend mit einem Marktanteil von sage und schreibe 91,6 Prozent der Konkurrenz uneinholbar enteilt.

Auf dem zweiten Platz, mit mehr als deutlichemAbstand ist der Anbieter Touring GmbH mit 2,4 Prozent gelandet.

Das Unternehmen MeinBus, das auch von Stiftung Warentest unter die Lupe genommen wurde, belegt mit 1,6 Prozent den dritten Platz.

Platz 4 und 5 teilen sich der Anbieter Regio Jet mit 1,3 Prozent Marktanteil und Hellö mit 0,7 Prozent. Der Marktanteil der Deutschen Bahn-Tochter IC Bus nimmt sich mit nur 0,5 Prozent ebenfalls äußerst bescheiden aus.

Unter die als „Sonstige“ geführten Buslinien fallen Exoten wie zum Beispiel der Allgäu-Airpot-Express, der Ostfriesland-Express, der Schnur-Stracks-Bus sowie der Stuttgart-Berlin-Bus. Allen

Vier Anbieter ist eins gemein: Sie alle unterhalten lediglich eine eingerichtete Linie. FlixBus hat da deutlich mehr zu bieten. Auf insgesamt 221 eingerichteten Linie in der Spitze konnten FlixBus-Kunden 2017 zugreifen.

Doch wie heißt das bekannte Sprichwort? „Klein aber fein.“ Anscheinend haben in diesen Fällen findige Busunternehmen noch gewinnversprechende Nischen auf diesem Markt entdeckt und auch besetzt.

Die Umweltbilanz der Fernreisebusse

Wie sich die Umweltbilanz der Fernbusse gegenüber ihrer Konkurrenz Auto, Bahn oder Flugzeug darstellt, interessiert insbesondere umweltbewusste Menschen. Wer sich das ganze Jahr über umweltfreundlich verhält, möchte seine Reisen ebenfalls möglichst klimaneutral antreten.

Das Bundesumweltamt ist dieser Frage bereits im Jahr 2015 nachgegangen und zu folgendem Ergebnis gekommen.

Unumstritten ist die Tatsache, dass die im Vergleich günstigen Fernbusreisen zu mehr Verkehr auf Deutschlands Straßen geführt haben. Besonders betroffen sind die Autobahnen und die Straßen in Innenstädten rund um die ZOBs.

Dabei geht das Bundesamt in seiner Studie davon aus, dass ein Teil der Reisen nicht unternommen worden wären, wenn es das Angebot an Fernbusreisen nicht gegeben hätte. Zudem kann die steigende Fernbusnutzung auch zu mehr Lärm führen.

Welche konkreten Belastungen in Form von Feinstoff und Stickstoff durch das neue Fernbus-Angebot auftreten, konnte zum Zeitpunkt der Studie nicht festgestellt werden. Sicher dagegen war zum damaligen Zeitpunkt, dass die Busse in diesem Bereich sicher schlechter abschneiden, als der Konkurrent Deutsche Bahn.

Ebenfalls konnte mit Sicherheit festgestellt werden, dass die Reise in einem gut besetzten Fernreisebus umweltfreundlicher ist, als eine Reise mit dem PKW oder gar mit dem Flieger.

Marketing-Aktivitäten

Das Marketing von FlixBus

Es hat den Anschein, dass FlixBus in nur wenigen Jahren allein durch eine intelligente Zukaufpolitik zum Branchenprimus mit mehr als 90 Prozent Marktanteil herangereift ist. Aber der Schein trügt. Das Marketing des Unternehmens ist im Gegensatz zu dem seiner Konkurrenten hervorragend. Eine tiefgehende Marktrecherche und eine konsequente Ausrichtung auf die Zielgruppe „preisbewusste junge Reisende“ haben sicher entscheidend dazu beigetragen.

Die Werbekanäle

FlixBus hat sich entsprechend der ausgemachten Zielgruppe „preisbewusste junge Reisende“ gegen eine Bewerbung seiner Leistungen in den klassischen Medien entschieden. Früh haben die Verantwortlichen erkannt, dass man hier nur Geld verbrennt, ohne einen nennenswerten Erfolg verbuchen zu können. Stattdessen haben sich die Gründer von FlixBus einer neuen und auf alle

Fälle günstigeren Werbemethode bedient: dem viralen Marketing, neudeutsch auch Affiliate Marketing genannt. Auf ihrer Internet-Präsenz werben sie deshalb junge und trendbewusste junge Leute an, die eine eigene Website haben bzw. einen Blog betreiben.

Affiliate Partner können sich Banner oder ähnliche Werbemittel von FlixBus herunterladen und diese auf Ihrer Internet-Seite oder ihrem Blog einbinden. Klick nun ein Follower auf den positionierten Werbebutton oder das Banner von FlixBus, wird er automatisch auf die Seite von FlixBus weitergeleitet. Dieser sogenannte Lead wird registriert und der verweisenden Seite zugeordnet. Kommt es aufgrund der Weiterleitung zur Buchung einer Fahrt, erhält der Affiliate-Partner eine Provision. Ein System, das nicht nur im Bereich Fernbusreisen seit einigen Jahren mehr und mehr Zulauf erhält.

Die eigene Website- es gibt keine bessere Werbung

Geht man auf die Internet-Präsenz des Anbieters FlixBus, bekommt man sofort auch als Besserverdienender Lust, einmal den Service dieses Unternehmens auszutesten.

Dem Reiz der extrem ansprechenden Seiten mit gut strukturiertem Aufbau kann sich kein Reise-Fan so schnell entziehen. Allein die anschauliche Darstellung der Busverbindungen lassen die Möglichkeiten, die sich einem mit der Wahl des FlixBusses eröffnen, sofort erahnen.

Die Europakarte, auf der alle Städte, die von FlixBus angefahren werden, vermerkt sind, lassen den Besucher schnell ins Träumen geraten.

Plötzlich sind Ziele, von denen man schon lange geträumt hat, zum Greifen nah und man fragt sich, warum man nicht schon früher auf die Idee gekommen ist, mit dem Fernreisebus für ein verlängertes Wochenende nach Prag, Oslo oder Rom zu fahren. Schnell sind mit den praktischen Tools der Seite die Reiseroute geplant und die Kosten für die Reise ermittelt.

Wie schon gesagt, der Auftritt von FlixBus weckt Wünsche – auch bei Menschen, die zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht wussten, dass sie vereisen wollen. Unter Reisetipps und Urlaubsziele stellt die Redaktion des Unternehmens zahlreiche lohnenswerte Reiseziele und mögliche Aktivitäten vor, die wir im Folgenden kurz vorstellen.

Entdecke die Möglichkeiten

Shopping-Touren mit dem Fernreisebus

Viele Frauen träumen von ausgedehnten Shoppingtourendurch Mailand, Berlin, Paris oder Wien. Was für viele anscheinend nahezu unerreichbar ist, kann für FlixBus-Kunden schnell zu einem riesen Spaß werden. Wir haben uns einmal umgeschaut und einige verführerische Ziele zum Shoppen herausgesucht, die mit FlixBus günstig zu erreichen sind.

  • Mainland
  • Hamburg
  • Berlin
  • Amsterdam

Mailand

Mailand ist die Mode-Metropole Italiens. Hier regiert der gute Geschmack und manchmal auch die Leichtigkeit des Lebens. Doch findet man nicht nur teure Designer-Mode in Mailand. Zahlreiche Outlets locken Einheimische und Touristen mit traumhaften Rabatten an Ihre Kassen. Einen tollen Eindruck von der vielfältigen Modeszene Mailands erhält man in der bekannten Galleria Vittorio Emanuelle. Hier wechseln sich teure Designer-Boutiquen mit günstigen Shops ab. Abgerundet wird eine Shopping-Tour in Mailand durch einen Besuch einer der zahlreichen Flohmärkte im Brera-Viertel. So manches modisches Schnäppchen konnte hier bereits gemacht werden. Insbesondere für Shopping-Queens aus dem süddeutschen Raum lohnt sich eine Reise mit dem Fernreisebus nach Mailand. Für einen Reisepreis von 25 € (Stand 11/17) kommt „frau“ mit FlixBus in 6,5 Stunden zum Beispiel von München nach Mailand. Plant man eine günstige Übernachtungsmöglichkeit in Mailand mit ein, kann man für wenig Geld viel Spaß haben.

Hamburg

Für alle, die in Norddeutschland beheimatet sind, bietet sich eine Reise in die nordeuropäischen Metropolen Hamburg, Berlin oder Amsterdam an. Neben den zahlreichen Shopping-Möglichkeiten kann man in diesen Städten innerhalb eines Tages auch eine mehr oder minder lange Sightseeing-Tour mit ins Programm aufnehmen.

Hamburg ist mit der zunächst sehr umstrittenen Elbphilharmonie um eine Sehenswürdigkeit reicher geworden. Ganz schlaue Hamburg-Reisende buchen die Besichtigungstour durch den Kulturtempel bereits im Voraus. So hat man das Ticket schon in der Tasche und verschwendet nicht allzu viel Zeit mit dem Schlange stehen. Auch wenn man sich nicht alle Stücke aus den noblen Boutiquen und Geschäften rund um den Jungfernstieg leisten kann, einen Bummel durch die immer noch hanseatisch geprägte Innenstadt hat sich bislang immer gelohnt. Eine einfache Fahrt an einem Wochentag von Hannover nach Hamburg kann man bereits ab 8 € bekommen und nach 2,5 Stunden ist man am ZOB Hamburger Hauptbahnhof angekommen. Da diese Route sehr beliebt ist, fährt FlixBus mehrmals täglich von Hannover nach Hamburg. Also Frühaufsteher können bereits ab 9 Uhr morgens die Stadt unsicher machen.

Berlin

Berlin, Deutschlands Hauptstadt hat München und Hamburg bereits seit langem den Rang als hippste Großstadt der Bundesrepublik abgelaufen. Das eine Mode-Quartier findet man in Berlin allerdings nicht. KADEWE, Kudamm, Friedrichsstraße und zahlreiche weitere Adressen streiten sich um die Gunst der modebewussten Kundschaft. Und unzählige Second-Hand-Laden in den Szenebezirken Kreuzberg, Prenzlauer Berg oder Friedrichshain halten das ein oder andere Schätzchen für Modeinteressierte bereit. Kulturell ist Berlin aufgrund seiner langen und wechselvollen Geschichte kaum zu überbieten. Die Museumsinsel im Herzen Berlins hält mit insgesamt 5 Einzelhäusern sicher für jeden Geschmack etwas bereit. Der Bundestag und das Kanzleramt haben ebenfalls spannende Geschichten zu erzählen und das Sony Center am bekannten Potsdamer Platz hält seine Besucher mit atemberaubender Architektur in Atem. Aufgrund seiner Lage ist Berlin von vielen Städten aus schnell zu erreichen. Aus Braunschweig reist man zum Beispiel in nur 2,5 bis 3 Stunden mit FlixBus in die Hauptstadt. Der Preis für die einfache Fahrt an einem Werktag beträgt 11,50 € (Stand 11/2017).

Amsterdam

Wer Amsterdam einmal besucht hat, der kommt sicher ein zweites Mal wieder. Hier lassen sich viele ausgefallene Einkaufs-Möglichkeiten für jedes Portemonnaie finden. Ob kleine exklusive Boutique oder doch lieber das etwas günstigere Kleid von der Stange. Unzählige Märkte mit regionaler Ware und natürlich auch den beliebten Blumenzwiebeln findet man bei einem gemütlichen Rundgang durch die Grachten und kleinen Gassen. Wer Sightseeing machen möchte, der besteigt am besten eines der vielen Grachtenboote, die die Touristen Tag für Tag durch das verwunschene Kanalnetz der Stadt fahren. Unser Beispiel-Abreiseort für Amsterdam liegt dieses Mal in Nordrhein-Westfalen. Die Niederlande liegen in direkter Nachbarschaft zum Bundesland und ein Ausflug nach Amsterdam ist nur einen Katzensprung entfernt. Aus Köln reisen FlixBus-Kunden für einen Bestpreis von 19 € in die heimliche Hauptstadt der Niederlande (Stand 11/2017).

 

Mit dem Fernreisebus zu den schönsten Weihnachtsmärkten

Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine der traditionellsten und schönsten Zeiten im Jahr. Ein Besuch des heimatlichen Weihnachtsmarktes steht bestimmt schon auf dem Programm des einen oder anderen.

Der Duft von Lebkuchen, gebrannten Mandeln und Glühwein steigt einem bei diesem Gedanken sprichwörtlich in die Nase. Wer nicht genug vom Weihnachtsfeeling bekommen kann, der besucht mit FlixBus einfach einige der weltweit bekannten Weihnachtsmärkte in Nürnberg, München, Wien oder Prag.

Auf die Piste, fertig los! Der Winter steht vor der Tür, da zieht es viele Ski- und Snowboard-Fans unaufhaltsam in Richtung Alpen.

FlixBus hat diese Marktlücke schnell erkannt und bietet günstige Fernbusreisen in viele bekannte Skigebiete in Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

Zu den angefahrenen Zielen gehören zum Beispiel Oberstdorf und Garmisch-Patenkirchen in Deutschland, die Tiroler Zugspitz-Arena, Schladming-Dachstein und Seefeld in Österreich sowie die Dolomiti-Skiregion in Südtirol. In der Schweiz fährt Flixbus den Ort Brambrüesch/Chur an.

Was wird Wintersportlern geboten?

Oberstdorf im Hochallgäu bietet Wintersportlern mehrere interessante Skigebiete wie zum Beispiel die Fellhorn-kanzelwand und das Nebelhorn, das als besonders schneesicher gilt. Aber auch Freunde des Langlaufsports kommen hier auf Ihre Kosten. Der Preis für einen 1-tägigen Skipass im Skigebiet Oberstdorf kostet für einen Erwachsenen 43,50 € und für Jugendliche 33,50 € (2017). Die Saison auf dem Nebelhorn startet am 10. Dezember und endet erst am 1. Mai des kommenden Jahres. Also ausreichend Zeit für mehrere Trips ins Hochallgäu.

  • Garmisch-Patenkirchen
  • Tiroler Zugspitz-Arena
  • Oberwiesenthal Fichtelberg

Garmisch-Patenkirchen

Neben der Skisprungschanze, die jedes Jahr auch Austragungsort einer Etappe des bekannten Neujahrspringes ist, finden Freunde des Wintersports auch zwei Skigebiete, die keine Wünsche offen lassen. Der Höhepunkt ist sicher das Gletscherskigebiet auf der Zugspitze. Es liegt auf einer Höhe von 2700 Metern. Hier findet man fast das ganze Jahr hindurch beste Schneebedingungen. Der feine Naturschnee macht es möglich. Garmisch-Classic ist ein Zusammenschluss verschiedener Skigebiete und verbindet den Hausberg, die berühmte Kandahar-Abfahrt und die Region Kreuzeck/Alpenspitze miteinander. Ein Angebot mit ungeahnten Möglichkeiten.

Der Skipass für Garmisch-Patenkirche kostet für Erwachsene pro Tag 44,50 Euro für Erwachsene und 35,50 Euro für Jugendliche. Studenten haben die Möglichkeit ein sogenanntes Twin-Ticket zu lösen. Es beinhaltet die Nutzung aller Skilifte im Bereich Zugspitze und Garmisch-Classic an insgesamt zwei Tagen und kostet 70 Euro. Der Saisonstart ist ebenso wie in Oberstdorf der 10.12.2017. Geschlossen werden die Pisten am 1.Mai des kommenden Jahres.

Tiroler Zugspitz-Arena

Insgesamt sieben Skigebiete mit insgesamt 139 Pistenkilometern und 58 Bergbahnen und Liften beinhaltet die Zugspitz-Arena. Das Skigebiet liegt südlich der Zugspitz-Erhebung und liegt bereits auf dem Gebiet Österreichs. Die Skiarena umfasst die Skigebiete rund um Berwang, Bichlbach, Bieberweier, Zugspitzplatt, Ehrwald und Lermoos. Flixbus fährt im Winter die Orte Lermoos und Ehrewald an. Von hier aus kann bequem das gesamte Areal erkundet werden. Die Saison in der Tiroler Zugspitz-Arena beginnt an Heiligabend und endet bereits Mitte März des darauffolgenden Jahres. Der 1-Tages-Skipass kostet für Erwachsene 43 Euro, Jugendliche bezahlen 38,50 Euro.

Ein Spezial-Tipp von FlixBus: Der Erwerb einer Top Snow Card berechtigt Skifahrer zur Benutzung der Pisten in den Skigebieten der Tiroler Zugspitz Arena, von Garmisch, Mittenwald und Grainau!

Oberwiesenthal Fichtelberg

Und hier noch ein Skiangebot außerhalb der Alpen. Auch im Erzgebirge im Bundesland Sachsen lässt sich ausgezeichnet Skisport betreiben. Der Fichtelberg ist das Herzstück des sächsischen Wintersportgebietes rund um den bekannten Ort Oberwiesenthal. Früher war der Ort Trainingszentrum und Karriereschmiede für ostdeutsche Wintersportler und auch heute trifft man hier noch bekannte Gesichter aus dem Wintersport. Rund 15 Pistenkilometer stehen Abfahrern am Fichtelberg zur Verfügung. Außerdem verfügt die Arena zusätzlich über eine Rodelstrecke, einen Snowboardpark und eine Eislaufbahn. Zu erreichen ist das sächsische Skigebiet mit Flixbus über den Fernbusbahnhof Chemnitz. Regionalbusse schließen dann die Lücke in den Wintersportort rund um den Fichtelberg. Die Saison im Erzgebirge beginnt bereits am 22. November. Dafür ist allerdings schon am 8. April des kommenden Jahres die Saison vorbei. Von Berlin oder München aus, ist Chemnitz in ca. 3 Stunden bzw. 5 Stunden erreicht. Münchner zahlen ab 19 Euro und Berliner Skifans ab 15 Euro für die einfache Fahrt.

Was ist bei Skireisen mit FlixBus zu beachten?

Ab der Saison 2017/2018 nimmt Flixbus Sportgeräte wie Ski und Snowboard gemäß seiner Sondergepäckbestimmungen mit. Informationen hierzu findet man unter „Anmeldung und Transportkosten von Sondergepäck“ auf der Website von FlixBus.

Interflix ist das neue Interrail

Wer als junger Mensch in den 70ziger und 80ziger Jahren die Welt kennenlernen und Abenteuer erleben wollte, konnte dies auch ohne großes Portemonnaie tun. Damals buchte einfach für ca. 350,- DM eine Interrail-Ticket der Bahn und fuhr damit 6 Wochen lang kreuz und quer durch ganz Europa. Dieses Konzept wurde im vergangenen Jahr von FlixBus wiederbelebt. Nur dass man heute Europa nicht mit der Bahn, sondern mit dem Bus kennenlernen kann.

Euro-Buspass Interflix“ heißt das neue Produkt, das insbesondere junge Leute mit wenig Geld ansprechen soll. Der Kauf der Gutscheine ist relativ einfach. Man kauft sich auf der Internet-Seite von FlixBus 5 Gutscheincodes zum Gesamtpreis von 99 Euro und kann damit 5 Städte in ganz Europa kennenlernen.

Dabei spielt die Entfernung der Städte keine Rolle. Die Codes können dann über die App von FlixBus, der Internet-Präsenz oder in den ZOB-Shops von FlixBus zum Buchen von Busverbindungen eingelöst werden.

Die Gutscheincodes haben eine Gültigkeitsdauer von 3 Monaten, das heißt, da wo es einem am besten gefällt, kann man auch länger bleiben.

Es ist lediglich zu beachten, dass die Tickets personalisiert sind und damit nicht auf eine andere Person übertragen werden können. Und wer mit den fünf Reisen in seinen Ferien nicht auskommt, kann sich natürlich jederzeit fünf weitere Gutscheincodes dazukaufen.

Wenn man noch keine Vorstellung hat, wohin die Reise gehen soll lohnt sich unbedingt ein Besuch auf www.FlixBus.de. Hier findet man zahlreiche Vorschläge für Reisen. Oder man öffnet einfach den Menüpunkt Verbindungen der Seite und kann auf einem Blick erfassen, welche Reisemöglichkeiten die fünf Gutscheincodes einem eröffnen.

Hier ein Beispiel:

Nehmen wir an, man wohnt in Quedlinburg und möchte unbedingt mit Interflix nach Italien reisen. Mit dem ersten Gutscheincode geht es zunächst nach München. Die bayerische Metropole hat viel zu bieten und so bleibt man einfach 2-3 Tage dort. Zudem ist München ein Hauptverkehrspunkt von FlixBus.

Die Möglichkeiten der Weiterreise sind äußerst vielfältig. Und da man den Schiefen Turm von Pisa schon immer einmal sehen wollte, besteigt man die nächst mögliche Verbindung nach Italien. Nachdem auch Pisa besucht ist, wird der dritte Gutscheincode für einen Trip nach Florenz eingelöst.

Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der geschichtsträchtigen Stadt verlangen geradezu nach einem längeren Aufenthalt. Mit den verbleibenden zwei Gutscheincodes gilt es jetzt wieder zurück nach Quedlinburg zu kommen.

Und sollten die zwei verbleibenden Codes dazu nicht ausreichen bzw. man möchte auf der Heimfahrt noch einen Abstechern nach Wien oder Prag machen, löst man einfach fünf weitere Gutscheine für 99 Euro. Diese sind dann weitere 3 Monate gültig und stehen für einen weiteren Trip zur Verfügung.

Flixbus macht auch Werbung für andere

Nicht nur in Sachen Eigenwerbung ist FlixBus auf dem neuesten Stand. Ebenso wie öffentliche Verkehrsmittel und die Deutsche Bahn hat FlixBus die Möglichkeiten als Werbeträger erkannt. Bei monatlich über 2,5 Millionen Busreisenden kein Wunder.

Ein Potential, das FlixBus hervorragend vermarkten kann. So bietet das Unternehmen seit neuestem Werbepartnern die Möglichkeit, eine Zielgruppe, die durchschnittlich 4,5 Stunden im Fernreisebus sitzt, mit einer Kampagne cross-medial anzusprechen. Hauptzielgruppe sind – wie vom Unternehmen selbst ausgelobt – junge preisbewusste Leute, die mit klassischen Medien kaum noch zu erreichen sind.

Die fünf größten Fernbus-Suchmaschinen im Vergleich

Da, wo sich heutzutage Märkte etablieren, deren Marktanbieter sich hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses leicht vergleichen lassen, sind Online-Vergleichsportale nicht fern. Die Online-Präsenz www-vergleich.org hat sich nun ihrerseits aufgemacht und in einem Vergleich 2017 die sechs bekanntesten Vergleichsanbieter einmal näher betrachtet.

Teilnehmer des Vergleichs waren die Portale busliniensuche, Fernbusse.de, Fernbus24, GeldEuro, FahrtenFuchs und das Portal Check MyBus. Interessiert haben die Tester, wie gut oder wie schlecht die Bedienbarkeit und die Übersichtlichkeit der Seiten einzuschätzen sind. Außerdem überprüften sie die Vollständigkeit der Angebote.

Hinsichtlich der Bedienbarkeit und der Übersichtlichkeit schlossen die Portale busliniensuche und Fernbusse mit 10 von 10 Punkten am besten ab, dicht gefolgt von Fernbus24, das insgesamt 8/10 Punkte erzielen konnte.

Das Portal CheckMyBus folgt mit 7/10 Punkten. Deutliche Abstriche bei den beiden Testkriterien muss der Kunde allerdings bei den Portalen GoEuro (6/10 Punkten) und FahrtenFuchs (ebenfalls 6/10 Punkten) hinnehmen.

In Punkto Vollständigkeit des Angebots hat der Anbieter Fernbus24 mit voller Punktzahl die Nase vorn.

Den zweiten Platz teilen sich hier die Portale buslinensuche, GoEuro und CheckMyBus. Nicht so gut abgeschnitten haben die Portale Fernbusse.de (8/10) und FahrtenFuchs, das mit nur 6/10 das Schlusslicht in dieser Kategorie bildet. Weitere Testergebnisse wurden zum Beispiel in den Bereichen 1.Listet Komfort-Merkmale auf, 2. Internationale Verbindungen, 3. App-Angebot erhoben.

Internationale Verbindungen zeigten insgesamt vier der getesteten Vergleichsportale auf ihren Seiten an, lediglich FahrtenFuchs und CheckMyBus hatten dieses Feature nicht auf Ihrer Internet-Präsenz. Ein ähnliches Bild ergab sich beim Thema Auflistung von Komfort-Merkmalen. Hier mussten die Seiten von GoEuro und CheckMyBus passen.

Dagegen wartet CheckMyBus mit einem gut ausgestatteten App-Angebot für seine Kunden auf. Ebenso wie der Anbieter Busliniensucher kann sich der Kunde über eine App informieren, die sowohl mit Android, mit Windows als auch mit Apple kompatible ist.

GoEuro bietet eine App an, die immerhin auf Android- als auch auf Apple-Geräten läuft, und Fernbus24 ist lediglich mit Geräten zu benutzen, die Android-basiert arbeiten. Die Vergleichsportale Fernbusse.de und FahrtenFuchs bieten überhaupt keine App an.

Fazit des Vergleichs

Sieger des Vergleichs ist eindeutig das Portal busliniensuche. Es schnitt in fast allen Kategorien mit der maximalen Punktzahl ab und erhielt von vergleich.org die Gesamtnote 1,3. Den zweiten Platz belegt das Portal Fernbusse.de, dem das Fehlen einer App ein besseres Ergebnis verwehrt – mit einer Gesamtnote von 1,7 aber immer noch im Bereich „gut“ getestet wurde.

Ebenfalls noch mit gut bewertet (1,9) und (2,3) wurden die Portale der Online-Vergleichs-Anbieter Fernbus24 und GoEuro. Auf den letzten beiden Plätzen und mit befriedigend bewertet, finden sich FahrtenFuchs und CheckMyBus. Hier besteht offensichtlich noch Nachholbedarf in Sachen Übersichtlichkeit, wenn man sich von der starken Konkurrenz nicht abhängen lassen will.

Sicher ist jedoch, dass der günstigste Preis für eine Fahrt mit dem Fernreisbus auf den Vergleichsseiten zu finden ist. Aufgrund der vielen Umstrukturierungen auf dem Markt, dem steten Marktein- und -austritt von Anbietern können Preise sehr stark schwanken. Wer sich nicht mühsam durch alle möglichen Seiten von Fernreiseanbietern quälen möchte, ist auf den Vergleichsportalen gut aufgehoben.

Ähnlich wie beim Mitkonkurrenten Deutsche Bahn gilt auch für Fernbusverbindungen: Wer zuerst kommt, zahlt am wenigsten. Also ist es sinnvoll, Reisen schon frühzeitig zu organisieren und sich so einen der begrenzten Sonderpreise auf der gewünschten Route zu sichern.

Das Beste kommt zum Schluss

Wie beliebt inzwischen Reisen mit Fernbussen bei vielen Menschen mit unterschiedlichen Interessen sind, wird klar, wenn man bedenkt, dass es auf dem Markt für elektronische Spiele bereits den sogenannten Fernbus-Simulator zu kaufen gibt. Mit Hilfe dieses Spiels kann sich jeder Reise-Fan ganz bequem von zu Haus aus auf die Reise mit dem Fernreisebus machen – und zwar als Fahrer des Busses. Mit dem Spiel erlebt man ganz ohne Führerschein den Alltag eines Fernbus-Fahrers auf Autobahnen und Landstraßen.

Über 40 Städte hat der Simulator im Programm, die je nach Wunsch angefahren werden. Mit einem modernen und großen MAN Lion’s Coach Reisebus erleben Sie den Alltag eines Fernbus-Fahrers. Das Cockpit des simulierten MAN-Busses ist ebenso wie sein Original ausgestattet. Sogar Durchsagen an die mitfahrenden Gäste können eingespielt werden. Wenn da nicht die nervigen Staus, Baustellen und Umleitungen dem Fahrer das Leben schwer machen und die Einhaltung des Fahrplans in Gefahr bringen würden.
Jedem das seine.

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