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Rapsöle im Test auf ExpertenTesten
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Rapsöl Test - für ein gesundes Salatdressing - Vergleich der besten Rapsöle 2019

Rapsöl Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,07
sehr gut
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gut
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2,59
befriedigend
2,85
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2,87
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.4 von 5 Sternen
bei 62 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 71 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 10 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 7 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen
Marke Alba PREP PREMIUM Brölio Rügener Ölmühle Solling Rapunzel Fandler
Menge

2250 ml

1000 ml

10000 ml

1000 ml

500 ml

750 ml

250 ml

Preis

0,08 € / 100 ml

1,56 € / 100 ml

0,18 € / 100 ml

1,63 € / 100 ml

1,90 € / 100 ml

1,27 € / 100 ml

3,16 € / 100 ml

Ursprungsland

Schweden

Großbritannien

Deutschland

Deutschland

Deutschland

Deutschland

Österreich

Energie

885,017 kcal / 100 ml

812,6 kcal / 100 ml

828 kcal / 100 ml

804,7 kcal / 100 ml

900 kcal / 100 ml

884,3 kcal / 100 ml

875,7 kcal / 100 ml

Fett

100 g / 100 ml

92 g / 100 ml

92 g / 100 ml

98 g / 100 ml

100 g / 100 ml

99,6 g / 100 ml

100 g / 100 ml

Davon gesättigte Fettsäuren

7 g / 100 ml

7 g / 100 ml

6,5 g / 100 ml

7 g / 100 ml

7,5 g / 100 ml

7,2 g / 100 ml

8 g / 100 ml

Zertifizierung

nein

nein

nein

nein

ja

ja

ja

Bio

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Ohne Gentechnik

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Kaltgepresst

nein

nein

nein

ja

ja

ja

ja

Für warme Küche geeignet

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

Besonderheiten
  • cholesterinfrei
  • günstiger Preis
  • glutenfrei
  • milcheiweißfrei
  • gute Qualität
  • kräftiges Raucharoma
  • echter Texas-style Barbecue Geschmack
  • gute Qualität
  • vegetarisch
  • natürliche Aromen
  • hochwertiges Rapsöl
  • schnelle Lieferung
  • ohne Gen­technik
  • günstiger Preis
  • beson­ders mild
  • nativ, kaltgepresst, handabgefüllt
  • feiner nussiger Geschmack
  • ausgezeichnet mit der DGF-Rapsöl-Medaille
  • ausgezeichnet von der Zeitschrift "Feinschmecker"
  • made in Deutschland
  • ohne Gen­technik
  • Bio-Qua­lität
  • beson­ders mild
  • mühlenfrisch verpresst
  • ideal zum Salat
  • ohne Gen­technik
  • Bio-Qua­lität
  • made in Deutschland
  • gute Verarbeitung
  • gute Verpackung
  • ungefiltert, naturrein
  • ohne Zusatzstoffe
  • nicht raffiniert
  • Bio-Zertifizierung
  • gute Qualität
Preis-Leistungsverhältnis
Materialbeschaffenheit
Komfort
Preisvergleichsmatrix
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Was ist Rapsöl

Was ist ein Rapsöl in einem Test und VergleichDie Raps – Pflanze, ein gesunder und bekömmlicher Mischling aus der einträchtigen Liaison von Rübsen und Wildkohl. Einer unscheinbaren Schote, die schwarze Schalen freigibt, entspringen die kostbaren Samen, aus denen unser vielseitig verwendbares Rapsöl gepresst wird. Eine Erfolgsgeschichte ganz besonderer Art. Der Anfang der Rapsöl – Karriere war holprig und nichts deutete auf seinen späteren kometenhaften Aufstieg hin. Rapsöl war bitter und für den Verzehr nicht geeignet. Voll von Senföl-Verbindungen, die ihm den modrigen Geschmack verliehen, wurde es als Schmiermittel und Lampenöl benutzt.

Es folgten Jahre der wissenschaftlichen und handwerklichen Forschung, die zum Ziel hatte, eine Raps – Sorte zu züchten, die ohne die lästigen Bitterstoffe auskommt und eines Tages war es nach vielen Tests und Versuchen gelungen. Unser Raps mit seinem goldgelben “Saft” erblickte das Licht der Felder, auf dem es wuchs und gedeihte, nach seiner Wachstumszeit geerntet und zu güldenem Öl verarbeitet wurde.
Wir als Endverbraucher müssen nur noch eine Auswahl treffen, Tests geben uns wichtige Hinweise, denn Rapsöl ist nicht gleich Rapsöl. Hilfe kommt von der Stiftung Warentest und Ökotest, die fleißig Daten gesammelt haben für den Vergleich unterschiedlicher Sorten. Die Institute haben in ihren Labors Test – Reihen durchgeführt und Test – Ergebnisse erzielt. Wir bekommen im Internet einen Überblick über die aktuellen Test – Sieger und können uns beim Discounter entscheiden oder online nach Vergleich der Bestseller-Liste ein Rapsöl bestellen.

Wir unterscheiden grundsätzlich zwei Sorten von Rapsölen, je nachdem wie die Öle hergestellt wurden und wie hitzebeständig sie sind.

Kaltgepresste Rapsöle & raffinierte Rapsöle

Kaltgepreßte Rapsöle im Test und VergleichSowohl Stiftung Warentest als auch Ökotest haben Tests mit beiden Ölen durchgeführt und sie im Vergleich einander gegenübergestellt. Wir schauen uns den Test – Verlauf genauer an und die Art der Bewertung und können im Vergleich beider Institute Unterschiede in der Gewichtung erkennen. Wir als Verbraucher sind in der Pflicht, zu beurteilen, welche Test – Kriterien wichtiger sind als andere und ob wir unser Lieblingsöl kaufen sollen, obwohl es im Test nicht gut abgeschnitten hat. In letzter Konsequenz entscheidet die Anwendung, für die das jeweilige Rapsöl vorgesehen ist, für welche Marke wir uns entscheiden werden. Sind wir Kuchenbäcker oder leidenschaftliche Fleischesser? Stehen wir auf vegetarische Salate oder bevorzugen wir Fischgerichte?

Das Rapsöl kann uns ein treuer Begleiter bei vielen Speisen sein aber wahrscheinlich wird sich nicht ein und dasselbe Rapsöl bei allen Speisen gleichermaßen bewähren. Das Öl verhält sich manchmal wie ein launisches Weib, der individuelle Geschmacks – Test muss immer wieder durchgeführt werden. Ein externer Tester analysiert und macht den Vergleich in der Praxis hinsichtlich der Hitzebeständigkeit, besser als wir Verbraucher es vermögen. Abschmecken müssen jedoch wir selber.

Der Test:

23 Rapsöle verschiedenster Herstellungsverfahren haben den Test durchlaufen. 21 von ihnen haben den Test mit der Note “gut” bestanden. Zwei Rapsöle sind durchgefallen.

Die Kriterien der Tester waren:

  • Schadstoffbelastung
  • Verpackung und Deklaration im Hinblick auf die Vorgaben der Hersteller
  • Die chemische Qualität der InhaltsstoffeKriterien im Einzelnen Rapsöl im Test und Vergleich
  • Das Spritzverhalten beim Erhitzen
  • Die Hitzestabilität
  • Geruch und Geschmack.

Die zwei Verlierer waren:

  • Das native kaltgepresste Rapsöl von Aldi Süd und
  • Das Rapsöl von Bio-Zentrale.

Die Gewinner des Tests:

  • Dm Bio Rapsöl nativ
  • Edeka Gut&Günstig Rapskernöl
  • Rapso Rapsöl
  • Rapunzel Bio – Rapsöl
  • Eden Bio Rapsöl
  • Ölmühle Solling Rapsöl nativ
  • Teutoburger Ölmühle Rapskernöl.

Ökotest hat ebenfalls Tests durchgeführt. Die Schwerpunkte lagen im Vergleich zu den Tests der Stiftung Warentest auf der Schadstoffbelastung und den schädlichen Zusatzstoffen, die möglicherweise durch die Herstellung entstanden sind.

Darüber hinaus war die Sensorik ein wichtiges Test – Kriterium, womit die Prüfer in erster Linie den Geschmack ins Visier genommen haben. Immerhin machte dieser Punkt 40% in der Gewichtung des Tests aus. Die Schadstoffbelastung schlug sich mit 60% anteilig im Test – Ergebnis nieder.

Test – Verlauf beim Ökotest – Verfahren:

Die Test – Objekte wurden ausgewählt nach Marktführern aber auch unbekannten Marken. Die Tester wählten eine Mixtur aus nativen, raffinierten, konventionellen Rapsölen und Bio – Produkten.

Test – Kriterien im Einzelnen:

Verlauf beim Ökotest-Verfahren Rapsöl im Test und Vergleich

  • Bestimmung der Fettsäuren
  • Schadstoffe und gentechnisch veränderte Substanzen
  • Analyse der chemischen Qualität
  • Pestizide
  • Weichmacher
  • Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH und MOAH).

Jedes einzelne Produkt wurde im Test – Labor untersucht und von den Testern in der Praxis auf Handhabbarkeit getestet hinsichtlich Verpackung, Öffnung, Verschließbarkeit. Die Rapsöle sind alle erhitzt und verkostet worden von speziell auf die Sensorik trainierten Testern. Ihre Verpackung einschließlich der Deklaration, Handhabbarkeit und umweltverträglichen Entsorgung sind nach dem Test einem Vergleich unterzogen worden.

Test – Ergebnisse:

Das Eden Rapsöl, das Brändle Ita Rapskernöl und das Rapsöl von Rapso belegten die ersten Plätze. Alle Rapsöle mit einem Bio-Siegel waren im Test frei von Pestiziden. Das Rapsöl von Aldi(Nord) zeigte im Labor – Test Spuren von Cypermethrin, einem Insektizid.

Das Alnatura Rapsöl war sogar Fundort der gefährlichen MOAH – Verbindung, aromatischer Mineralöl-Kohlenwasserstoffe. Sie haben den Ruf, krebserregend zu sein.

In 50% der im Test analysierten Rapsöle fanden die Prüfer gesättigte Mineralöle, eine chemische Verbindung, die wahrscheinlich über die Verarbeitung in das Rapsöl gelangt ist und als gesundheitsschädigend eingestuft wird. Im Vergleich schneiden die Bio-Produkte nicht alle besser ab. Ökotest ist sogar bei dem bekannten Demeter Rapsöl im Hinblick auf gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe fündig geworden. Die Tester haben einen Weichmacher ausfindig gemacht, der laut Umweltbundesamt negativen Einfluss auf die Fortpflanzung hat. Die nativen Rapsöle haben im Vergleich schlechter abgeschnitten als die raffinierten Rapsöle der Test -Reihe.Ergenbniße Rapsöl im Test und Vergleich

Das kann auch für den Verbraucher interessant sein weil einige Medien verbreiten, nur native Öle sind gesund. Im Vergleich der zwei Sorten stellt sich zudem heraus, dass jedes der beiden Herstellungsverfahren für spezielle Eigenschaften der zwei Öle zuständig ist. Was das eine kann, vermag das andere nicht und umgekehrt.
Wir sind als Verbraucher gut beraten, vor dem Kauf eines Rapsöls genau hinzuschauen. Die Umweltbelastungen gehen nicht spurlos an unseren Nahrungsmitteln vorbei und selbst Bio-Produkte können im Vergleich zu herkömmlichen Marken Rückstände schädlicher Substanzen enthalten.

Ökotest prüft im Vergleich zur Stiftung Warentest ein wenig kritischer im Hinblick auf die chemische Zusammensetzung der Inhaltsstoffe, die nicht nur direkt mit unserer Gesundheit korreliert, sondern auch mit einem Geschmackserlebnis. Die Verbraucher vertrauen auch nicht mehr jedem Bio-Zertifikat, wie sie das vor Jahren noch getan haben. Der Verbraucher ist ein strenger Kritiker geworden und mittig sitzt die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) und das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die warnend die Finger heben.

Im Vergleich der Produkte lernen wir Qualität einzuschätzen und gelangen nach Durchsicht der Tests der großen Institute zu einem Urteil. Auf dem Weg zum Ziel können wir getrost noch ein paar Abstecher in die Bücherecke machen. Im Vergleich zu unserem Wissen über das Öl machen unsere Wissenslücken nur einen kleinen Teil aus, den wir an dieser Stelle noch ein wenig verkleinern wollen. Wir erfahren, wie leicht uns dann später online oder im Discounter die Auswahl fällt.

Die riesige Rapsöl – Auslage kann uns keine Angst mehr machen. Treffsicher werden wir, die Vergleiche der Marken im Hinterkopf, das richtige Rapsöl für unsere Küche auswählen und nicht ins Zaudern kommen.
Ein Kunde, der zur selben Zeit im Laden neben uns steht, fragt uns vielleicht nach unserer Meinung. Dann können wir ein bisschen erzählen vom Rapsöl, welche Sorten und Herstellungsverfahren es gibt und welches Rapsöl für welche Gerichte zu empfehlen sind.

Welche Rapsöle werden im Handel angeboten?

Wir kennen zwei Sorten von Rapsölen, die sich im Wesentlichen durch das unterschiedliche Herstellungsverfahren voneinander unterscheiden.

  • Das kaltgepresste Rapsöl
  • Das raffinierte Rapsöl. 

Daneben kennen wir noch natives Rapsöl und Rapskernöl.

Erscheint die Bezeichnung Rüböl, Canola-Öl, Rübsenöl oder Kohlsaatöl, dann ist immer Rapsöl gemeint. Das Speiseöl hat viele Namen und eine lange Geschichte.Welche Rapsöl werden angeboten im Test und Vergleich

Nun jedoch zur Erklärung: Das kaltgepresste Rapsöl wird verarbeitet, indem die Samen und Kerne der Pflanze ohne jegliche Wärmezufuhr gepresst werden. Zuvor werden die Samen von den schwarzen Schalen befreit. Im Vergleich dazu findet die Pressung beim raffinierten Öl unter Wärmezufuhr statt. Natives kaltgepresstes Rapsöl ist kaltgepresstes Öl im Naturzustand.

Nativ bedeutet, dass noch nicht einmal die Ware im Rohzustand wärmebehandelt werden darf. Gleichzeitig bleiben bei diesem Verfahren alle Vitamine und ungesättigte Fettsäuren vollständig erhalten. Erwähnt die Deklaration noch ein ‘extra' zusätzlich zum Titel kaltgepresst und nativ, so trägt dieses Rapsöl die höchste Auszeichnung, die in der EU für Qualität vergeben werden kann.

Die raffinierte Version extrahiert die Rapssamen mit einem chemischen Mittel, nachdem sie gepresst worden sind. Dieser Prozess führt dazu, dass größere Mengen an Öl gewonnen werden können.

Im Vergleich werden noch einmal die Unterschiede deutlich:

Kaltgepresstes Rapsöl 

  • Die Vitamine und Carotinoide bleiben vollständig erhalten.
  • Schädliche Produkte, die den Fettabbau begünstigen, werden geblockt.
  • Weniger Hitzebeständigkeit
  • Meistens teurer
  • Das Aroma ist kräftiger.

Raffiniertes Rapsöl 

  • Höhere Erträge
  • Vielseitig einsetzbar weil der Rauchpunkt höher liegt, was bedeutet, dass es bei raffiniertem Rapsöl erst bei
    höheren Temperaturen zur Rauchentwicklung kommt.
  • Das raffinierte Rapsöl eignet sich sehr gut zum Braten, Backen und Frittieren. Es hält hohe Hitzegrade aus im Vergleich zum kaltgepressten Öl und der Bio-Variante. Sowohl Bio – als auch kaltgepresstes Öl finden eher bei Salaten und bei gedämpftem Gemüse Verwendung.Im Handel Rapsöl im Testvergleich

Kaltgepresst oder raffiniert, das Rapsöl ist laut Statistik das meistgekaufte Speiseöl Deutschlands. Bis es dazu kommen konnte, musste die Raps-Pflanze eine lange Hindernis-reiche Wegstrecke zurücklegen, vor 2000 Jahren hat sie ihren Anfang genommen. Ferne Länder hat die Pflanze gesehen aber auch alte Bekannte der Geschichtsschreibung, wie die Römer wussten um die positiven Eigenschaften der Pflanze. Ab dem 14.Jahrhundert sind die Rapssamen in Europa zum Einsatz gekommen.

Überall brannten die Lampen mit der gelben Blüte, die Segen bringt, bis heute. Eineinhalb Millionen Hektar Rapsfelder blühen im Frühjahr in deutschen Landen. Bei einem Ausflug aufs Land erfreuen wir uns an der herrlichen Pracht, die Sonne und Sommer bringt, auch wenn es gerade regnet.

Der erste organisierte Anbau von Raps erfolgte in den Niederlanden. Dann erlebte der Raps einen Aufschwung mit der fortschreitenden Industrialisierung Anfang des 19.Jahrhunderts. Größere Flächen wurden für die Pflanze bereitgestellt. Die Rückstände des Press-Verfahrens konnte man als Tierfutter an Rinder und Schweine verfüttern. In der Mitte desselben Jahrhunderts nahm die Nachfrage wieder ab weil Petroleum preiswert importiert werden konnte. Die Lampen, die zuvor mit Rüböl angefeuert wurden, leuchteten nun dank des Petroleums. Das weitaus spannendere Kapitel der Pflanze bezieht sich auf ihre Verwendung als Nahrungsmittel. In den ersten Jahren ihrer Entdeckung hätte niemand für möglich gehalten, dass der Raps irgendwann einmal als Speiseöl eingesetzt werden kann.

Ungenießbar weil bitter und unverträglich war das Gewächs. Schmiermittel und Öl für die Lampen, das war seine Bestimmung. Wären da nicht findige Köpfe gewesen, die einen Test nach dem anderen im Geheimen und ohne Geld aber mit großem Einsatz gewagt haben, um die Bitterstoffe aus der Pflanze zu züchten. Bis es schließlich gelang, die lästigen Senföl-Verbindungen und noch ein paar andere ungenießbare Inhaltsstoffe zu entfernen. Übrig blieb eine goldgelbe Phantasie. 70 verschiedene goldgelbe Phantasien sind in Deutschland als Speiseöle zugelassen. Der Raps ist so vollständig für unseren Markt verwertbar wie eine Robbe für die Inuit.

Von der Blüte über den Stengel bis zu den Schoten mit den Samen, alles findet Verwendung und hilft beim Überleben. Sogar die Autos laufen mit den Rapssamen und pfiffige Hundebesitzer geben das Öl über die Fleischmahlzeit, um etwas Gutes für ‘Hundis' Immunsystem zu tun. Die Pflanze übersteht sogar als Winterraps frostige und schneereiche Zeiten.

Auch die wertvollen Omega-Fettsäuren befinden sich beim Rüböl im richtigen Verhältnis. Omega 6 – zu Omega 3 -Fettsäuren stehen 2 : 1, Limit ist ein Verhältnis von 5 : 1. Im Vergleich zu anderen Ölen ist beim Raps einiges anders, nicht nur die Tatsache, dass wir mit ihm fahren können, sondern auch sein Einsatz in der Medizin als Salbe und für Haar – und Hautzellen sollten wir zu würdigen wissen. Zwei Esslöffel Rapsöl am Tag und das Alter kann kommen, wir werden ihm trotzen. Sobald wir das Speiseöl regelmäßig verwenden, entstehen Fragen rund um seinen Gebrauch, die Lagerung und Zubereitung.

Wieso? Weshalb? Warum?

Kann ich das Rapsöl unbedenklich für alle Kochvorgänge benutzen?

Wieso?, Weshalb?, Warum? Rapsöl im Test und VergleichFür kalte Speisen ist es in seinem kaltgepressten Zustand empfehlenswert, da es im Vergleich zu der raffinierten Form ein aromatisches nussiges Aroma hat. Das raffinierte Öl ist eher geschmacklos, kann aber sehr gut zum Braten und Backen eingesetzt werden. Wenn es mal ganz heiß werden soll, wie zum Beispiel bei der Zubereitung eines Steaks, dann ist es gescheit, sich vom Rapsöl zu distanzieren. Es kann fast alles aber bei großer Hitze belegt es nicht die vordersten Plätze. In diesem Fall bevorzugen wir Kokosfett oder Erdnussöl, das bis 300°Celsius erhitzt werden kann.

Wie lange ist das Rapsöl haltbar? 

Abgesehen von dem Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Deklaration lagern wir das Rüböl dunkel und kühl. Dann hält es sich so lange, wie die Pflanze auf den Feldern steht, ein Jahr lang.

Woran erkenne ich, dass es dem Öl zu heiß geworden ist?

Sobald das Rapsöl anfängt, leicht zu rauchen, ist die Genießbarkeit gefährdet und wir dürfen das Öl tatsächlich nicht mehr verwenden. Wir müssen es umgehend entsorgen.

Ist das Rüböl im Vergleich zu anderen Speiseölen gesünder?

Das Rüböl oder Rapsöl hat von allen bekannten Speiseölen das günstigste Fettsäure-Spektrum. Wenn es um den Vergleich im Hinblick auf den Vitamin E-Gehalt geht, schneidet das Sonnenblumenöl besser ab.

Gibt es eine Rapsöl – Konsum – Obergrenze?

Wir sprechen von der täglichen Einnahme. Jedes Gramm Öl hat 9 Kilokalorien. Hochgerechnet auf eine Woche oder auf die mehrmalige tägliche Verwendung, müssen wir nur unsere Bikini-Figur im Auge behalten. Vom medizinischen Standpunkt aus gibt es keinen Einwand.

Ich bin Vegetarier und möchte ein Rapsöl verwenden. Welches nehme ich am besten?

Als Vegetarier braucht Ihr Körper vermehrt Omega 3 – Fettsäuren.

Aus diesem Grund ist ein Bio – Leinöl oder ein Rapsöl in der Bio – Variante empfehlenswert.

Welcher Unterschied besteht zwischen einem Rapsöl und einem Rapskernöl?

Beim Rapskernöl werden die Schalen der Samen vor dem Pressen entfernt. Sein Geschmack soll im Vergleich zu einem herkömmlichen Rapsöl milder munden.

Die Deklaration besagt, dass ein Öl aus biologischem Anbau stammt. Kann ich das glauben?

Diese Aussage ist in der Regel vertrauenswürdig weil es europaweit eine EU – Verordnung gibt, der alle Produkte unterliegen. Was Bio – Anbau sein darf, ist genau reglementiert, ergibt eine Stichprobe Ungereimtheiten, wird unverzüglich geprüft.

9. Der Test von Stiftung Warentest und der Test der Öko-Experten unterscheiden sich in ihren Ergebnissen erheblich. Wie kommt das zustande?

Von Stiftung Warentest Rapsöl im Test und VergleichÜblicherweise geschieht das durch die Kriterien – Schwerpunktsetzung. Ökotest hat in seiner Analyse und dem nachfolgenden Vergleich auf Inhaltsstoffe geprüft, die von der Stiftung Warentest nicht getestet wurden. Da die Tests so aufwendig und zeit-intensiv sind, kann ein Institut nie alle Faktoren einbeziehen. Es legt vorab fest, welche Test – Verfahren für welche Kriterien durchgeführt werden und wie viele Marken einen Vergleich bestehen müssen.

Stiftung Warentest orientiert sich beim Einkauf der Waren auch an den meistverkauften Produkten, damit die Verbraucher neben neuen Marken auch ihre bekannten Hersteller finden. Ökotest greift bei der Auswahl vermehrt in die Bio-Schublade, aus ähnlichem Grund wie die Stiftung; Test – Verfahren werden in erster Linie für uns Verbraucher durchgeführt. Wir finden in der Test – Liste gerne Produkte, die wir schon seit Jahren kennen und lieben. Unter dem Strich müssen wir zugestehen, dass es der Stiftung Warentest ein wenig mehr um Bestätigung von Marktanteilen geht, ohne behaupten zu wollen, dass das Institut parteiisch ist aber es orientiert sich und das muss nicht negativ sein. Die getroffene Auswahl wird strengstens analysiert und gevotet. Um welche Auswahl es sich handelt, ist zu kritisieren, die Tests selber werden von oberster Behörde abgesegnet und bestehen auf Objektivität und Unabhängigkeit. Ökotest trägt seine Verpflichtung im Namen und unterliegt einer ebenso strengen Kontrolle.

Wo kaufe ich das Rapsöl am besten?

Wo kaufe ich das Rapsöl am besten im Test und VergleichDie größte Auswahl haben wir im Internet, wo wir auch die Tests abrufen können. Auf der anderen Seite gehen wir als Verbraucher regelmäßig Nahrungsmittel im Discounter einkaufen. Rapsöl ist keine Rarität, wir bekommen es in gut sortierten Handelsketten. Bevorzugen wir eine besondere Marke, die wir nur im weit entfernten Reformhaus oder in Bioläden bekommen, müssen wir unser Rapsöl online bestellen. Die im Vergleich meistverkauften Marken sind im Test von Stiftung Warentest gut weggekommen und können auch unbedenklich gekauft werden.

Die Hersteller unserer Nahrungsmittel befinden sich auf dem Präsentierteller was den Umgang mit der Natur anbelangt und sind auch schnell in der Kritik, wenn die Produkte nicht den Regeln der ökologischen Nachhaltigkeit oder den Bio – Standards entsprechen. Da werden Chargen zurückgerufen und Artikel zurück ins Labor geschickt. Tests, die Beweise liefern und Namen ‘reinwaschen' sollen. Im Großen und Ganzen sind die Hersteller von Speiseölen bestrebt, qualitätsvolle und reine Produkte auf den Markt zu bringen, die bedenkenlos von uns verköstigt werden können.

Hersteller stellen daher viel mehr noch dar:

  • Teutoburger Ölmühle
  • Rapunzel
  • Basic Bio
  • Byodo
  • Fandler 
  • Brölio
  • Taste of Sweden
Die Teutoburger Ölmühle GmbH steht seit vielen Jahren für Öle, die Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit und etlicher Test – Reihen sind. Früh hat sich das Unternehmen darum bemüht, die Technik der Ölmühlen umweltfreundlicher zu gestalten. Die Schalen, in denen sich die Rapssamen befinden und mit denen die Natur den Kern schützt, werfen Fragen auf und führen zu Problemen, wenn es darum geht, umweltschonend zu verarbeiten. Die Ölmühle investierte in die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Labortechnik. Am Ende wird alles gut, auch in diesem Fall. Herausgekommen ist ein Rapsöl der Extraklasse. 2006 ist ein spezielles Bio – Lager errichtet worden und acht Jahre später konnte das Unternehmen sich noch einmal vergrößern. Eine Erfolgsgeschichte auf hohem Niveau.
Qualität ist auch ein Markenzeichen der Firma Rapunzel. Von einer kleinen, privaten Selbstversorger-Gemeinschaft auf einem Bauernhof zu einem der führenden Hersteller von Bio-Produkten in ganz Europa. 1974 hat alles begonnen, ein Hof, viel Natur drumherum und ein Naturkostladen. Die Idee hinter dem Projekt war, vegetarische, kontrolliert biologische Lebensmittel herzustellen, die schmecken. Naturbelassenes Gemüse und Früchte aus eigenem Anbau können auch schmecken, sie müssen sogar schmecken, wenn sie in den Handel gehen und sich mit den ‘Allerweltsprodukten' messen lassen müssen. Eine kreative Bewirtschaftung und viel Know-how ist gefragt.
Das Unternehmen landet 1987 einen wahren Hit mit der weltweit ersten Bio – Schokolade.
2004 folgte die Aufnahme in den ‘Demeter-Himmel'. Die Firma machte weiter, ließ auf allen Dachflächen eine Photovoltaik-Anlage errichten, engagierte sich für eine bessere Welt der Menschen und für die Erhaltung der Natur.
Die Achtung der Natur ist auch Leitlinie für das nächste Unternehmen. Basic Bio. In der Gesellschaft lebt noch immer der Glaube an die Unbezahlbarkeit von Bio-Erzeugnissen. Diese Vorstellung zu revidieren, hat sich Basic Bio zur Aufgabe gemacht; ‘Bio für alle Menschen' ist das Motto und faire Preise bestimmen die Unternehmenspolitik. Im Vergleich zu Rapunzel versorgt Basic Bio die Verbraucher über ein modernes Supermarktkonzept. Neu ist die Einrichtung und der Umgang mit dem Kunden. Der Verbraucher soll sich wohl fühlen, wenn er im riesigen Bio-Sortiment stöbert. Der Service wurde verbessert. Die Mitarbeiter beantworten gerne Fragen rund um die natürliche Ernährung. 12 000 Artikel in Bio-Qualität kann das Unternehmen heute aufrufen und die meisten sind bezahlbar.
Auf Bio-Ware konzentriert sich auch Byodo. Byodo gibt es seit 1985. Das Unternehmen steht für Bio-Produkte, die den Vergleich zu herkömmlichen Nahrungsmitteln nicht scheuen müssen. Vielmehr treten sie selbstbewusst in Konkurrenz zu dem ‘alten Markt' ohne Naturprodukte und sie beweisen mit ihrer Marke, dass Bio mindestens so schmackhaft ist wie Essen aus der Dose. Auf ihrem Firmengelände leben sechs Bienenvölker und es gibt schon 11 Nachwuchsimker in der zweiten Generation. Der Start der Firma war ganz privat und bescheiden. Heute kennt der Verbraucher das Unternehmen auch durch sein soziales Engagement. Bio-Saatgut und Insekten-pflege gehören genauso zu Byodo wie Experimentierfreude im Hinblick auf neue Rezepte alter Gemüsesorten und Honig-Kreationen.
Kreativ muss man auch Herrn Fandler nennen, von Fandler-Öle. Um seine Speiseöle bekannt zu machen, beradelte er die großen Städte Österreichs und stellte seine Speiseöle allen vor, denen, die es wissen wollten und den anderen auch. Manch einer lachte ihm hinterher, dem Mann auf dem Fahrrad mit seinen Ölen im Gepäck. Wie so oft, wird auch hier der Mut und die Beharrlichkeit belohnt. Zum rechten Zeitpunkt bezog er kontrolliert biologische Rohstoffe in seine Produktion ein und der Geschmacks – Test ließ keinen Zweifel zu. Hier war ein Öl von höchster Reinheit und Qualität entstanden. Heute fährt man in der Firma nur noch zum Spaß Fahrrad, 93 Jahre nach der Gründung des Unternehmens.
Bei Brölio ging alles etwas konventioneller zu und nicht so romantisch aber deshalb nicht weniger gewissenhaft. Eigene Labore überprüfen die Ware auf ihre Zusammensetzung, Tests bestätigen die Unbedenklichkeit. Brölio-Produkte werden ‘mühlenfrisch' in umweltfreundliche Verpackungen gefüllt. Bevor die Rohware in Empfang genommen wird, werden Proben genommen und im Test auf ihre Reinheit hin untersucht. 1500 Tonnen beste Ölsamen werden täglich in Schneckenpressen ausgequetscht. Zu dem Zeitpunkt sind die Saaten bereits gereinigt und gewalzt. 1974 wurde der Name ‘Brölio' als Marke patentiert.
Bewegen wir uns ein Stück hinauf auf der Landkarte, treffen wir auf schwedische Lebensmittelqualität und einen Lebensstandard, der seinesgleichen in Europa sucht. In Schweden geht es fast jedem gut und das liegt nur zum Teil an dem hochwertigen Albaöl von Taste of Sweden. Schweden lebt das hohe Niveau für jedermann. Sogar die Hunde bekommen dort naturbelassenes Qualitäts-Futter. Die Menschen greifen zu Albaöl, für Fischgerichte und Gemüse, zu Salaten wird es gereicht und für den Schwedischen Zopf. Das Unternehmen hat sich Lebensqualität, Umweltschutz und Sicherheit auf seine Fahne geschrieben. Es ist ein namhafter Lebensmittelproduzent mit ISO-Zertifikation. Das Öl wird in den Fabriken gemäß der äußerst strengen schwedischen Lebensmittelstandards auf schonende Weise produziert. Man weiß um den Wert von Rohwaren und das Unternehmen ist bestrebt, einen sorgsamen Umgang mit der Natur zu praktizieren und für seine Erzeugnissen höchste Qualität zu gewährleisten. Rapsöl gibt es in vielerlei Sorten für mannigfaltige Zwecke und in jedem Fall ist es durch mehrere Test – Verfahren geschickt worden, um die Gesundheitsbehörde zufriedenzustellen und im Vergleich mit den konkurrierenden Marken zu bestehen.
Abschließend erwähnen wir noch zwei Beiträge zum Thema Rapsöl, die seine Aktualität unter Beweis stellen. 

 

Aktuelles aus der Welt des Rapsöls:

Die Grüne Woche in Berlin im Januar 2018 hat einen besonderen Marketingpreisträger gekürt. Die Christine Berger GmbH & Co.KG hat den 3. Platz belegt in der Kategorie Ernährungswirtschaft für Sanddorn-feinstes Speiseöl. Gemeinsam mit der Ölmühle Hoher Fläming e.G. Rädigke-Niemegk, gab es den Preis für erlesenstes Speiseöl und darüber hinaus wurden sie zum Genussbotschafter 2018 ernannt.Aktuelles aus der Welt des Rapsöls im Test und Vergleich

Mit der Ölmühle Rädigke kreierte das Unternehmen Berger ein natürliches Salatöl aus 5% Sanddorn-Fruchtfleisch-Öl und 95% Rapsöl. In Asien kennt man das Sanddorn-Öl schon lange. Dort wird es in der traditionellen Medizin eingesetzt. Das in einer Gemeinschaftsproduktion entstandene Öl können wir für alle Speisen benutzen, sogar am Obstsalat schmeckt es köstlich. Ein Öl, von dem wir in den nächsten Jahren gewiss noch eine Menge hören werden. Das Abendessen ist fertig, die Gäste stehen vor der Tür. Es fehlt nur noch ein Schuss Rapsöl über den Salat. Welch ein Malheur! Das Öl verfehlt knapp den Salat, gelangt aber punktgenau auf die neue Bluse.

Wie wir Öl aus unserer Kleidung bekommen, verraten findige Praktiker: Die erste Lösung lautet: Babypuder oder Mehl. Wir geben den Puder auf den Fleck und lassen ihn am besten eine Nacht lang einwirken. Am nächsten Tag bürsten wir das Mehl ab und der Fleck ist verschwunden. Die zweite Lösung spricht von Spülmittel. Wir reiben den Fleck mit dem Mittel ein oder geben das Kleidungsstück in ein warmes Wasserbad mit dem Spülmittel. Anschließend wird die Bluse wie gewöhnlich in der Waschmaschine gewaschen. Eine dritte Lösung will Speisestärke benutzen. Die Kleidung wird mit der Speisestärke eine Nacht lang in Ruhe gelassen. Anschließend waschen und raus ist der Fleck.

Alles geht, Trockner geht nicht. Der Trockner manifestiert den Fleck für die Ewigkeit. Wenn das Rapsöl nicht auf unserer Kleidung landet oder wir uns nicht trockene Hautpartien damit einreiben, wenn wir es uns nicht in die Haare schmieren als Fett-Kur bei sprödem Schopf oder es nicht als Salbe verwenden, wenn wir nicht unser Auto damit tanken oder die Lampe im Korridor entzünden, wenn wir all das nicht tun, dann wird es als Speiseöl in unserem Bauch landen, nachdem es unsere Geschmacksnerven aufs Äußerste in Verzückung versetzt hat.

Quellen:

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