Beratene Verbraucher:
26890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
headerbild_WLAN-Repeater-test
Getestete Produkte 44
Investierte Stunden 72
Ausgewertete Studien 9
Analysierte Kundenmeinungen 535

WLAN Repeater Test 2018 • Die 15 besten WLAN Repeater im Vergleich

Wer seine WLAN-Reichweite erhöhen möchte, ist mit einem WLAN Repeater überaus gut beraten.Unser Team hat im Internet unzählige Tests kontrolliert und daraus eine Bestenliste erstellt, die über Punkte wie Geräteanschlüsse, Gewicht, Displays, Leistungen und vieles weiteres verfügt.

WLAN Repeater Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Netgear EX7300-100PES Nighthawk X4 AC2200 Universal WLAN Repeater (Wave 2 MU-MIMO, 2200 MBits/s, 1 GB Port, 11ac, Access Point, universell kompatibel) Weiß AVM FRITZ!WLAN 1750E Repeater im Test Beitragsbild Netgear EX6150-100PES - AC1200 WLAN Dual-Band Range Extender im Test Beitragsbild TP-Link RE450 AC1750 Dual Band WLAN Repeater im Test Beitragsbild dLAN 500 WiFi Mini Starter Kit im Test Beitragsbild AVM FRITZ!WLAN Repeater 450E im Test Beitragsbild TP-Link-TL-WA860RE-WLAN-Repeater TP-Link RE200 AC750 Dualband WLAN Repeater im Test Beitragsbild NETGEAR EX6120-100PES AC1200 Universal WLAN Range Repeater (AC, Dual-Band, RJ-45, 1200Mbit/s, Access Point) weiß/silber Netgear EX2700-100PES N300 WLAN Repeater (300 Mbit/s, 2,4 GHz, 1x Fast-Ethernet Port, WPA und universell kompatibel mit jedem Router/Modem) weiß/grau Netgear EX3700-100PES AC750 Universal WLAN Repeater (RJ-45, 750Mbit/s, An/Aus Schalter) Weiß/silber Salcar Wifi Mini Repeater im Test Beitragsbild TP-Link TL-WA855RE WLAN Repeater (300 Mbit/s, 1 Port, 2 flexible externe Antennen, AP mode, kompatibel mit allen WLAN Geräten) Wlan Verstärker, Coredy E300 Mini WLAN Repeater Signal Wlan Verstaerker ( 300 Mbit/s, 2 LAN-Ports, WPS, kompatibel mit allen WLAN Geräten, Geeignet für Deutschland) TP-Link-TL-WN822N-High-Gain-WLAN-Adapter
  Netgear EX7300-100PES AVM FRITZ!WLAN 1750E Repeater im Fokus Netgear EX6150-100PES – AC1200 WLAN Dual-Band Range Extender im Fokus TP-Link RE450 AC1750 Dual Band WLAN Repeater im Fokus Devolo dLAN 500 WiFi Mini Starter Kit im Fokus AVM FRITZ!WLAN Repeater 450E im Fokus TP-Link TL-WA860RE WLAN Repeater TP-Link RE200 AC750 Dualband WLAN Repeater im Fokus NETGEAR EX6120-100PES Netgear EX2700-100PES N300 Netgear EX3700-100PES Salcar Wifi Mini Repeater im Fokus TP-Link TL-WA855RE Coredy E300 Mini WLAN Repeater TP-Link TL-WN822N High Gain WLAN Adapter V4
Bewertung 1,0 1,2 1,3 1,5 1,6 1,7 1,8 1,9 2,0 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 2,8
Produktabmessungen

81,4 x 4,4 x 16,1 cm

12,7 x 9,5 x 8,2 cm

25 x 30 x 15 cm

16,3 x 7,6 x 6,7 cm

6,8 x 4,1 x 6,8 cm

10,1 x 7,6 x 7,6 cm

6,6 x 7,5 x 11 cm

11 x 6,6 x 7,5 cm

7,4 x 3,8 x 12,2 cm

5,5 x 3,4 x 6,7 cm

6,72 x 5,52 x 3,9 cm

11 x 6,6 x 7,5 cm

5,08 x 3,3 x 6,6 cm

6,1 x 12,7 x 10,16 cm

6,8 x 9 x 1,7 cm

Gewicht inkl. Verpackung

522 g

322 g

458 g

399 g

249 g

240 g

340 g

299 g

322 g

340 g

358 g

259 g

259 g

222 g

259 g

Artikelgewicht

299 g

150 g

399 g

299 g

249 g

150 g

200 g

109 g

295 g

99,8 g

132 g

99,8 g

227 g

99,8 g

50 g

Leistung

2.200 Mbit/s

1.300 + 450 Mbit/s

1200 Mbit/s

1300 Mbit/s + 450 Mbit/s

bis zu 500 Mbit/s

450 Mbit/s

300 Mbit/s

300 + 433 Mbit/s

1200 Mbit/s

300 Mbit/s

750 Mbit/s

300 Mbit/s

300 Mbit/s

300 Mbit/s

300 Mbit/s

Geräteanschlüsse

1x Gigabit-LAN

1x Gigabit-LAN

1x Gigabit-LAN

1x Gigabit-LAN

1x LAN 100Mbit

1x Gigabit-LAN

1x LAN

1x LAN 100Mbit

1x LAN

1x LAN

1x LAN

1x LAN

1x LAN

2x LAN

LAN, USB

WLAN-Band (GHz)

2,4 und 5 GHz

2,4 und 5 GHz

2,4 und 5 GHz (Simultanes)

2,4 und 5 GHz

2,4 GHz

2,4 GHz

2,4 GHz

2,4 und 5 GHz (Simultanes)

2,4 und 5 GHz

2.4GHz

2,4 und 5 GHz

2,4Ghz

2,4Ghz

2,4Ghz

2,4Ghz

Plug & Play (einfach einstecken,fertig!)

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

k.A.

nein

Alle netzwerkfähige Geräte Verbindung

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Display / LED Status Anzeige

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Keine Signalstärke LEDs

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

WPA2/WPA Verschlüsselung

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

WPS

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Integrierte Steckdose

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

nein

nein

ja

nein

ja

nein

nein

nein

Bedienungsanleitung

ja

ja

ja

Nur auf Englisch

ja

ja

ja

Nur auf Englisch

ja

ja

ja

ja

nein

ja

Nur auf Englisch

Besonderheiten
  • Dual-Band AC-WLAN bis zu 2200 Mbit/s und bis zu 900 qm Abdeckung
  • MU-MIMO Technologie für gleichzeitiges Streaming zu mehreren Geräten
  • Access-Point-Modus stellt WLAN Hotspot mittels kabelgebundener Ethernet-Verbindung bereit
  • Einfache WLAN-Einrichtung per Knopfdruck über WPS
  • Lieferumfang: AVM 20002686 FRITZ 1750E WLAN Repeater weiß/rot, Gedruckte Kurzanleitung, Netzwerkkabel
  • Verdoppelt schnell und einfach die Reichweite Ihres WLAN-Netzwerks
  • Lieferumfang: Netgear EX6150-100PES AC1200 Dual-Band Universal WLAN Range Repeater weiß/silber, Quick-Start-Installationsanleitung
  • Drei flexible Antennen
  • Lieferumfang: TP-Link RE450 Repeater, RE450, RJ45-Ethernet-Kabel, CD, Schnellinstallationsanleitung
  • Noch mehr Freiheiten für Smartphone-, Tablet- und Notebook-Nutzer dank vollem WLAN-Empfang
  • Lieferumfang: 1x dLAN 500 WiFi, 1x Installationsanleitung
  • Kompakte Bauweise für Einsatz an praktisch jeder 230V-Steckdose
  • Lieferumfang: AVM FRITZ!WLAN Repeater 450E, gedruckte Kurzanleitung, Netzwerkkabel
  • Externe Antennen sorgen für eine noch bessere Reichweitenabdeckung
  • Superkleines Gehäuse, einfach an der Steckdose anzubringen
  • Einfache WLAN-Erweiterung durch Druck auf die Range Extender-Taste
  • Signal-LEDs zeigen die aktuelle Signalstärke an und helfen bei der optimalen Platzierung
  • Lieferumfang: TP-Link RE200 AC750 Dualband WLAN Repeater, RJ45-Ethernet-Kabel, CD, Schnellinstallationsanleitung
  • Nie mehr schlechten WLAN-Empfang
  • Schlichtes Design und kompakte Bauweise
  • Komfortable WLAN Analyse App
  • Praktisches Wandsteckdosen-Design
  • Kompatibel mit jedem Standard-WLAN-Router
  • Externe Antennen für bessere Leistung
  • Mit jedem vorhanden Router nutzbar, unvierselle Kompatibilität
  • Kompatibel zu allen gängigen WLAN-Routern
  • Funktion als WLAN-Adapter
  • Praktische Signalstärkeanzeige
  • WLAN-Erweiterung auf Knopfdruck
  • Universelle Kompatibilität
  • Einfache Verwaltung über Ihr iOS- oder Android-Gerät mit TP-Links App "Tether"
  • Zeitplan zum automatischen Aktivieren/Deaktivieren des WLANs
  • NEUES WIFI-NETZWERK ERSTELLEN
  • EINFACHE INSTALLATION
  • HOHE LEISTUN
  • Die 11N-Geschwindigkeit ermöglicht Ihnen das beste Erlebnis für HD-Videostreaming oder Internettelefonie
  • Zwei externe Antennen bieten Leistungsverbesserungen bei Empfang und Übertragung
Komfort
Preis- / Leistung
Produktbericht   Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht   Produktbericht       Produktbericht      
Preisvergleich
WLAN Repeater - große Auswahl zu günstigen Preisen auf amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & Käuferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro

 WLAN Repeater Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Was ist ein WLAN-Repeater?

Die meisten Router, über die Endgeräte mit dem Internet verbunden werden, erzeugen ein WLAN-Signal, so dass die aufwendige Verbindung mit dem Kabel entfallen kann. Praktisch für viele Geräte, die mit Hilfe des Funknetzwerks genutzt werden. So können Sie zum Beispiel Netbooks, Tablets oder Smartphones in das heimische Netzwerk einbinden und einen Zugang zum Internet ermöglichen.

Sämtliche Endgeräte, die sich über das WLAN mit dem Router verbinden, können im gesamten Bereich des Funknetzwerks verwendet werden. So lässt sich das Tablet zum Beispiel im Schlafzimmer oder im Garten nutzen, wenn der Router das Signal in diese Bereiche sendet.

Die gängigen Router erzeugen ein Funksignal, das in einem Bereich von 30 bis 100 Metern zu empfangen ist. Innerhalb des entsprechenden Radius können Sie Endgeräte mit dem Funknetzwerk verbinden, ohne dass Geschwindigkeit und Übertragungsqualität merklich gemindert werden. Allerdings können Wände und andere Hindernisse das Signal beeinträchtigen. Das WLAN-Signal des Routers kann auch durch Türen, Bäume und Sträucher gestört werden. Vor allem metallhaltige Elemente können die Qualität des Signals mindern. Darunter leidet die Reichweite – die durch einen Repeater verstärkt werden kann.

Die kompakten WLAN Repeater, die manchmal auch als Verstärker bezeichnet werden, kommen überall dort zum Einsatz, wo die Qualität und die Stärke des WLANs verbessert werden soll. Die kompakten Netzwerkgeräte, die zumeist in einer Steckdose Platz finden, nehmen das Signal des Routers auf. Das aufgenommene Signal wird weiter gesendet, wodurch sich die Reichweite deutlich erhöhen kann. Die Verwendung eines Repeaters ist aber auch zu empfehlen, wenn bestimmte Störquellen das Signal beeinflussen. Schließlich wird die Qualität des Funksignals auch in diesem Fall häufig verbessert.

Gerade beim Spielen im Internet ist ein stabiles Signal wichtig, damit die Verbindung nicht abbricht. Über ein schnelles Funknetzwerk können Sie aber auch auf größere Datenmengen zugreifen. So lassen sich hochauflösende Videos auch an weit entfernten Orten ohne Ruckeln streamen, wenn ein Repeater das Signal verstärkt.

Repeater, wie zum Beispiel unser Vergleichssieger ermöglichen aber nicht nur Spiele- und Videogenuss. Sie lassen sich auch nutzen, um einen Access-Point zu betreiben, der verschiedenen Nutzern einen separaten Zugang zum Internet ermöglicht, der vom eigentlichen Heimnetzwerk getrennt ist. Zumeist werden WLAN Repeater aber so eingerichtet, dass für die Netzwerkteilnehmer nicht erkennbar ist, ob das Signal durch den Router oder durch den Verstärker ausgestrahlt wird.

Funktionsweise eines WLAN Repeaters

Ein WLAN Repeater übernimmt das durch einen Router generierte Funksignal. Danach bereitet das Netzwerkgerät das Signal auf, bevor es weitergesendet wird. So lassen sich größere Reichweiten überbrücken oder Störungsquellen beseitigen. Die besseren Geräte interpretieren das Signal, wodurch Verzerrungen beseitigt werden. Durch eine neue Codierung wird die Sicherheit erhöht.

Grundsätzlich synchronisiert sich ein WLAN-Repeater mit unterschiedlichen Endgeräten, die auf das verstärkte Signal zugreifen. Dabei wird die Rate der Datenübertragung nur selten gemindert.

Mittlerweile senden und empfangen viele Repeater nicht mehr nur auf der Frequenz von 2,4 Gigahertz. Zahlreiche Verstärker nutzen auch das 5 Gigahertz-Band, auf dem neuere Router ebenfalls senden.

Repeater wie unser Vergleichssieger strahlen das Signal über kleine Antennen aus, die sich zumeist im Gerät befinden.

Weil einige WLAN Repeater auf beiden Bändern empfangen und senden, lassen sich Endgeräte stabil mit dem Funksignal verbunden. Schließlich erhöhen Repeater nicht nur die Reichweite des WLAN-Netzes. Sie verbessern auch die Stabilität, weswegen eine Nutzung schon dann empfehlenswert ist, wenn mehrere Meter Höhenunterschied zwischen Router und Endgeräten bestehen. In diesem Fall kann die Reichweite deutlich erhöht werden.

Durch die Nutzung des Repeaters verringert sich allerdings die Datenübertragungsrate. In der Praxis macht sich das aber nur selten bemerkbar. Schließlich verfügen selbst ältere Router über eine Datenübertragungsrate von 300 Megabit pro Sekunde. Wenn kein Repeater hinzugefügt wurde, empfängt das Endgerät im utopischen besten Fall das Signal in dieser Geschwindigkeit. Das ist aber nur unter Laborbedingungen möglich.

Wenn allerdings ein Repeater dem Netzwerk hinzugefügt wird, halbiert sich das Signal. Letztendlich sendet der Repeater mit der halben Geschwindigkeit. Doch auch die 150 Megabits reichen aus, um Breitbandverbindungen auszureizen. Beim Surfen oder beim Down- oder Upload von Daten macht sich das geringere Tempo nicht bemerkbar.

Weil das Signal auch verstärkt wird, wenn dicke Wände durchbrochen werden, können sich Nutzer oftmals an einer stabileren Anbindung erfreuen. So lässt sich das WLAN zum Beispiel zum Download von großen Datenmengen nutzen, ohne dass die Verbindung unterbrochen wird. Auch beim Streamen und beim Spielen können Menschen von der verbesserten Verbindung profitieren.

Die Repeater erzeugen zumeist kein separates Funknetzwerk. So können Sie sich mit Ihrem Passwort in das WLAN einwählen, das noch immer durch Ihren Router erzeugt wird. Lediglich das Signal wird durch die Repeater verstärkt. Grundsätzlich stehen unterschiedliche Arten dieses Netzwerkgerätes zur Verfügung. Wir stellen die gängigen Bauweisen des Repeaters, die in vielen Haushalten eingesetzt werden, im nächsten Abschnitt vor.

Unterschiedliche Repeater im Kurzüberblick

Die Hersteller von Netzwerktechnik produzieren nicht nur WLAN Repeater, die das Funksignal auffangen und weitergeben. Sie stellen manchmal weitere Formen des Repeaters her, die die Stromverbindung nutzen, um Netzwerksignale zu übertragen. Dabei werden vorhandene Stromleitungen genutzt, durch die das Signal gesendet wird. Derartige Übertragungswege, die als Power-LAN bezeichnet werden, wurden früher vor allem durch die Industrie genutzt.

Mittlerweile stellen einige Hersteller derartige Repeater auch für den Verbraucher her. Derartige Repeater werden zumeist im Set angeboten. Sie bestehen aus einer in der Nähe des Routers befindlichen Sendeinheit und einem Empfangsadapter, der ein zusätzliches WLAN-Signal generiert. Weil die Daten auch über Stromkabel übertragen werden, lassen sich auch weit entfernte Bereiche verbinden.

Verbraucher können sich sich aber auch für die klassischen WLAN-Repeater entscheiden, die nur das Funksignal auffangen. Derartige WLAN Geräte sind zumeist deutlich günstiger.

Beide Bauweisen haben ihre Vor- und Nachteile, die in diesem Abschnitt beleuchtet werden. So können Sie entscheiden, ob das Netzwerksignal über den Strom übertragen wird.

Einige Produzenten von Netzwerktechnik bieten Powerline oder DLAN-Repeater an. Diese Geräte nutzen Stromleitungen, um das Signal zu übertragen. Daher müssen zwangsläufig mehrere Adapter verwendet werden. Ein Repeater wird oftmals durch ein Kabel mit dem Router verbunden. Über den Strom überträgt dieser Verstärker das Gerät zu einem weiteren Repeater, der weiter entfernt in die Steckdose gesteckt wurde. Danach gibt der Verstärker das Funksignal ab, um unterschiedliche Endgeräte einzubinden.

Der große Vorteil der Verbindungsmethode ist ein wesentlich stabileres Netzwerk.

Schließlich wird kein WLAN-Signal aufgefangen. Stattdessen wird das Signal über das Stromkabel vermittelt, wodurch ungleich höhere Geschwindigkeiten möglich sind.

Der große Nachteil besteht in der Tatsache, dass mindestens zwei Zusatzgeräte kombiniert werden müssen.

Es ist zudem eine Verkabelung des einen Verstärkers erforderlich, was unschön aussehen kann. Die Anschaffung der Powerline-Repeater ist zudem zumeist teurer als der Ankauf eines WLAN Verstärkers.

Klassische WLAN-Repeater greifen das Funksignal auf, das durch den Router versendet wird. Daher benötigen Sie nur ein Zusatzgerät, das Sie dort aufstellen, wo das Signal gerade noch zur Verfügung steht. Auf eine aufwendige Verkabelung können Sie verzichten, weil nur das Funksignal genutzt wird. Das ist ein Vorteil dieser Bauart, die zudem wesentlich günstiger ist. Allerdings lässt sich der Verstärker nur dann verwenden, wenn das Signal die Etage auch noch erreicht. Die Geräte können das Signal nur dann verstärken, wenn es überhaupt vorhanden ist.

Falls kein WLAN-Signal empfangen wird, weil der Router zu weit entfernt ist, versagen die WLAN Repeater. In diesem Fall sind klassische LAN-Repeater, die verkabelte Signale übertragen, oder Powerline-Verstärker, die Stromleitungen nutzen, eine Alternative. Die LAN-Repeater werden über Ethernet-Kabel mit dem Router verbunden. Sie transportieren das Signal über das Netzwerkkabel. Über weitere Verkabelung, die viel Geld kosten kann, lassen sich Endgeräte mit dem Verstärker verbinden. Dabei müssen oftmals viele Meter verkabelt werden. Diese Möglichkeit ist daher nur selten zu empfehlen.

Zahlreiche WLAN Repeater verfügen außerdem über mindestens ein LAN-Port, so dass sich zum Beispiel ein Endgerät mit dem Kabel an den Verstärker anbinden lässt. Mit Sicherheit ermöglichen diese Geräte, die vergleichsweise günstig sind, das Verstärken von Funknetzwerken. Grundsätzlich bieten die meisten Verstärker sinnvolle Funktionen, die im folgenden Abschnitt beleuchtet werden.

Wichtige Funktionen von Repeatern

Noch vor einigen Jahren mussten viele Verbraucher auf das Menü des Routers und das Setup des Repeaters zugreifen, wenn die Netzwerkgeräte kombiniert werden sollten. Das änderte sich erst durch die Einführung des WPS-Standards, durch den Endgeräte wesentlich einfacher mit einem Router verbunden werden können.

Nutzer müssen zumeist nur eine Taste am Router betätigen, damit das Gerät den WPS-Modus aktiviert.

Durch das Drücken der WPS-Taste, die sich am Verstärker befindet, kann eine automatische Verbindung hergestellt werden, ohne dass das Passwort eingegeben werden muss. Das WPS-Verfahren, das eigentlich Wi-Fi Protected Setup heißt, muss nur einmal durchlaufen werden. Im Anschluss stellt der Router die Verbindung zum Repeater auch nach einem Neustart her. Falls der Repeater erneut aktiviert wird, verbindet sich das Gerät ebenfalls automatisch.

Heutige WLAN Repeater verfügen häufig über die WPS-Funktion, durch die die Nutzung vereinfacht wird. Sie funken zumeist mit den aktuellen WLAN-Standards. Derartige Netzwerkgeräte beherrschen zum Beispiel die gängigen 802.11 b-, 802.11 n– und 802.11 n-Verfahren. Sie funken zumindest auf dem 2,4 Gigahertz-Band, das von allen WLAN-Routern beherrscht wird. Manche Verstärker erzeugen zudem ein Signal auf der fünf Gigahertz-Frequenz, wodurch das Tempo erhöhen kann.

Aktuelle WLAN-Repeater verschlüsseln das Signal zumindest im WEP oder WPA-Modus.

Die besseren Verstärker beherrschen zudem den WPA2-Modus, der wesentlich sicherer ist.

Schließlich können sich Hacker und Datendiebe viel schwerer Zugang verschaffen, wenn der Netzwerkverstärker das Signal auf diese Weise verschlüsselt. Daher empfehlen Experten, dass lediglich Geräte eingesetzt werden sollen, die das neue Verschlüsselungsverfahren anwenden, das auf dem Advanced Encryption Standard (AES) beruht.

Einige Repeater verstärken und vergrößern nicht nur das Funknetzwerk. Wenn sie erst einmal mit einem Router verbunden sind, können auch Ethernet-Ports genutzt werden, über die sich Endgeräte per Netzwerk-Kabel einbinden lassen. Viele Verstärker verfügen über mindestens einen RJ45-Eingang. Über den Eingang kann ein einzelnes Endgerät mit dem Repeater verbunden werden.

An einige Netzwerkverstärker kann zudem ein Switch integriert werden, wodurch sich die Anzahl der Netzwerkeingänge erhöht.

Ein paar Verstärker bieten praktische Zusatzfunktionen, über die bei allem nicht alle WLAN-Repeater verfügen. So ist sind einige Modelle des deutschen Herstellers AVM mit einem Anschluss ausgestattet, durch die eine Hi-Fi-Anlage eingebunden werden kann. Für musikalische Menschen, die ihre Lieblingsmusik via WLAN streamen wollen, sind diese Verstärker eine gute Alternative.

Repeater lassen sich nicht nur zum Verstärken eines bereits bestehenden WLAN-Signals verwenden. Die Geräte können auch als Zugriffspunkt dienen, weil ein separates Funknetz geschaffen wird. Ideal für Gäste und Besucher, die nur auf das Internet, aber nicht auf sensible Daten im Heimnetzwerk zugreifen sollen. Derartige Einstellungen werden über das Webinterface vorgenommen, über das alle Repeater verfügen.

Wie wir getestet haben

Im Rahmen einer ausführlichen Testreihe haben wir unterschiedliche Verstärker von verschiedenen Herstellern genutzt. Dabei testeten wir nicht nur die Funktionen der Geräte, sondern prüften auch die Verarbeitungsqualität. Unsere Untersuchungen begannen allerdings lange vor dem Moment, bevor wir die Geräte in das Funknetzwerk einbanden. Tatsächlich startete der Test in dem Moment, als der zu prüfende Verstärker per Versand an den Bestimmungsort gelangte. Im Rahmen unseres Tests wurde auch unser Vergleichssieger gekürt.

Wir testeten zunächst die Verpackung. So wollten wir untersuchen, wie sicher der jeweilige Verstärker an den Bestimmungsort gelangt. Dabei prüften wir nicht nur die Umverpackung, sondern auch das innere Verpackungsmaterial. Nur wenn das Gerät in der Verpackung sicher von Ort zu Ort gelangte, konnte eine positive Bewertung erfolgen. Wenn der Verstärker nur unzureichend gesichert war, erfolgte in dieser Kategorie ein negatives Urteil.

Im Anschluss prüften wir die Anleitungen. Positive Bewertungen erfolgten bei einfachen Instruktionen in deutscher Sprache. Wenn die Bedienungshinweise allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung standen, erfolgte eine negativere Bewertung. In diesem Zusammenhang bewerteten wir auch die Hilfestellung, die die Hersteller im Internet anbieten. Wir konnten zum Beispiel in Erfahrung bringen, ob ein ausführliches Betriebshandbuch existiert.

Nach der Überprüfung der Handbücher erfolgte eine Prüfung der Verarbeitungsqualität. Wir testeten ganz genau, wie die Hülle des jeweiligen Repeaters verarbeitet ist. Dabei achteten wir auf etwaige Spalte, durch die Staub in das Innere gelangen kann. Wir untersuchten außerdem, ob die manchmal vorhandenen Anschlüsse wirklich fest mit der Hülle des Gerätes verbunden sind. Wenn die Eingänge wackelten, erfolgte eine negativere Bewertung. Falls die WLAN oder Powerline Verstärker aber gut verarbeitet waren, gab es eine gute Note in diesem Testbereich.

Im Anschluss nutzten wir die Verstärker in der Praxis. Zunächst untersuchten wir, wie einfach sich die Verstärker einbinden lassen. Wir kombinierten die Geräte mit verschiedenen Routern, um die Signalqualität zu testen. Dabei nutzten wir die Repeater für gängige Aufgaben: So spielten wir im Internet, um die Qualität des WLAN-Signals zu untersuchen. Wir streamten aber auch HD-Serien, kopierten gewaltige Datenmengen im Netzwerk und maßen das Tempo der Downloads. Dabei prüften wir auch das Menü des Verstärkers.

Die konkreten Ergebnisse der praktischen Nutzung flossen ebenfalls in das Vergleichsergebnis ein. Weil wir die Stärke und Schwächen der Geräte kennen, konnten wir uns ein objektives Urteil bilden. Die detaillierten Ergebnisse, die durch die Profis von ExpertenTesten in Erfahrung gebracht wurden, erfahren Sie nun in Rezensionen, die wir auf dieser Internetseite publizieren. So können Sie sich ein eigenes Bild machen, um den Repeater zu erwerben, der Ihr WLAN-Signal in Zukunft zuverlässig verstärken wird.

Worauf beim Kauf zu achten ist

Das Menü eines Repeaters ist nicht immer einfach zu bedienen. Einige Einstellungen können nur schwer vorgenommen werden. Daher sollten Sie sich vor dem Kauf ganz genau über die Bedienqualität des Repeaters informieren. Einige Anbieter vertreiben Verstärkers, die nur über englischen Menüs bedient werden, die selbst Profis vor Herausforderungen stellen.

Als zukünftiger Nutzer eines Repeaters sollten Sie aber nicht nur auf die Qualität des Webinterfaces, sondern auch auf weitere Funktionen achten.

Die meisten Repeater verfügen über LEDs, die über den aktuellen Betriebszustand, die Netzwerkverbindung und die Qualität des WLAN-Signals aufklären. Diese Leuchten sind eine Hilfe, weil der Betriebszustand und die Verbindungsqualität sofort zu erkennen ist. Dort befindet sich oftmals auch eine LED, die nur glimmt, wenn das Gerät sich im WPS-Modus befindet. Sie sollten nur einen Repeater erwerben, der diesen Modus beherrscht. Schließlich können Sie den Verstärker in diesem Fall mit einem einfachen Knopfdruck einbinden.

Falls Sie ein Endgerät besitzen, das nur mit einem Netzwerkkabel mit dem Internet verbunden werden kann, können Sie viele Repeater nutzen. Schließlich verfügen fast alle Geräte über LAN-Eingänge, durch die sich Endgeräte einbinden lassen. Achten Sie unbedingt auf den LAN-Eingang, wenn sich der Repeater in der Nähe eines Endgerätes befindet, das ins Netz eingebunden werden soll. Schließlich können Sie die Verstärker zum Beispiel verwenden, um einen LAN-Fernseher, einen Computer oder eine Konsole per Kabel zu verbinden.

Achten Sie darauf, dass der Repeater das Signal in den gängigen Verschlüsselungsstandards weitergibt. Das Netzwerkgerät sollte den WPA2-Modus beherrschen, weil ansonsten kein sicheres Funknetzwerk verstärkt werden kann. Der Repeater sollte das Signal aber nicht nur verschlüsseln, sondern auch durch Mauern und andere Hindernisse aufnehmen und übertragen.

Das Gerät sollte mindestens 300 Megabits, besser noch 500 Megabits pro Sekunde verarbeiten. Andere Verstärker sind zu langsam, um ganz besonders schnelle Breitbandverbindungen auszureizen. Über die Qualität der Verbindung berichten Verbraucher, die das Produkt bereits erworben haben. Noch detaillierte Angaben können Sie unseren Rezensionen entnehmen, die nach ausführlichen Prüfungen entstanden sind. Schließlich haben wir alle Verstärker genutzt, um große Datenpakete auszutauschen. So können wir über die von uns erzielten Geschwindigkeiten berichten. Leider halbieren viele Verstärker die maximale Nutzungsgeschwindigkeit, mit der auf das Internet zugegriffen werden kann.

Allerdings macht sich dieser Umstand auch dann nicht bemerkbar, wenn gigantische Datenmengen herauf- oder heruntergeladen werden. Falls Sie allerdings Daten im internen Netzwerk kopieren, kann die Geschwindigkeit eingeschränkt sein. In diesem Fall empfiehlt sich die Nutzung eines WLAN-Repeaters, der im Dual-Modus arbeitet. Dabei nutzen die Geräte die 2,4 und die 5 Gigahertz-Frequenz, wodurch sich die Datenübertragungsrate oftmals verbessert.

Einige Geräte, die ebenfalls als Powerline-Repeater bezeichnet werden, verteilen das Netzwerksignal über Stromleitungen. Der Ankauf dieser Verstärker, die zumeist etwas teurer sind, ist aber nur sinnvoll, wenn ein WLAN-Signal verstärkt werden soll, aber zu viele Hindernisse existieren. Dann kommt das Funksignal nicht mehr am Verstärker an. In diesem Fall ist es sinnvoll, einen Powerline-Adapter zu verwenden, der das Stromnetz als Übertragungsart nutzt. In vielen anderen Fällen reicht allerdings ein günstiger WLAN-Verstärker vollkommen aus.

Vor einem Kauf ist es zu empfehlen, wichtige Faktoren wie die Verarbeitungsqualität der Repeater zu berücksichtigen. Darüber klären wir ebenfalls in unseren Rezensionen auf, die umfassend über die Verstärker aufklären. Schließlich haben wir die Geräte von bekannten Herstellern geprüft, indem wir sie mit Routern verbanden. Daher kennen wir auch die Produzenten, die Verstärker herstellen. Wenn Sie nicht da spassende Know How in dieser Thematik haben, hilft Ihnen vielleicht auch ein schneller und einfacher Blick auf unser Vergleichssieger.

Die bekanntesten Hersteller von Verstärkern

Die Verstärker, die zumeist in der Steckdose platziert werden, produzieren die Mitarbeiter von unterschiedlichen Unternehmen, die sich oftmals auf die Herstellung von Netzwerkgeräten spezialisiert haben. So werden WLAN-Repeater zum Beispiel durch den britischen Spezialisten Laptone gefertigt, der im industriellen West Bromwich beheimatet ist, das zwischen Birmingham und Bristol liegt. Repeater werden aber auch durch große Telekommunikationsunternehmen angeboten.

Die Deutsche Telekom AG, deren Hauptsitz sich in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn befindet, offeriert einige Verstärker aus eigenem Hause. Andere Hersteller produzieren ebenfalls Geräte, die ein Netzwerksignal verstärken. Derartige Produkte werden unter anderem durch AVM, CSL-Computer oder TP-Link offeriert. Wir stellen die besten Hersteller vor, die sich nicht nur mit hochwertigen Repeatern einen guten Namen gemacht haben.

  • AVM
  • Devolo
  • TP-Link
  • Netgear
AVM: Netzwerkqualität aus Deutschland

In der Mehrheit der deutschen Haushalte sorgt ein Router der AVM Computersysteme Vertriebs GmbH für die Verbindung ins Internet. Das Unternehmen produziert aber auch Verstärker, die nicht nur mit den Routern von AVM funktionieren. Bereits kurz nach der Gründung des Unternehmens, das 1986 entstand, befasste sich der Hersteller mit der Produktion von Netzwerkgeräten. Schon 1989 produzierte AVM eine ISDN-Karte, die vor allem an Unternehmen verkauft wurde. Damals kostete die Karte rund 4.300 Euro.

In späteren Jahren produzierte AVM, der bis heute in der Hauptstadt Berlin residiert, weitere IDSN-Karten, die auch an den Verbraucher verkauft wurden. So präsentierte der Hersteller im Jahr 1995 eine ISDN-Karte für PCs, die unter dem neuen Markennamen Fritz! angeboten wurde. In den darauffolgenden Jahren war AVM mit seinen PCI-Netzwerkkarten überaus erfolgreich. Der Verkaufsanteil stieg auf über 80 Prozent. Viele Verbraucher nutzten die Karten, die durch ihre hohe Produktqualität begeisterten. Der Hersteller konnte sich letztendlich gegen starke Konkurrenten wie TELES behaupten.

Auf der CeBIT des Jahres 2004 präsentierte AVM ein brandneues Produkt, das sich als visionär erweisen sollte. Damals begeisterte der deutsche Hersteller durch ein Netzwerkgerät, das unterschiedliche Funktionen in einer Box zusammenfasste. Die brandneue Fritz!Box war ein Router mit integrierten DSL-Modem, durch das ein Zugang ins Internet erfolgte. An das Gerät, das seiner Zeit voraus war, konnten unterschiedliche Endgeräte per Ethernet-Kabel eingebunden werden. Später fügte AVM seinen Boxen eine WLAN-Schnittstelle hinzu. Es folgten weitere Funktionen, die in die Nachfolger der ersten Box integriert wurden.

Der Hersteller hat sein Sortiment, das in Deutschland und Asien gefertigt wird, in den vergangenen Jahren stetig ausgeweitet. Nun bietet AVM auch hochwertige Repeater an, die nicht nur mit den Boxen von AVM, sondern auch mit den Routern von Fremdherstellern harmonieren. Davon konnten wir uns auch während eines Tests überzeugen, durch den wir mehrere ausgezeichnete Verstärker des Herstellers prüften.

Weil die Repeater von AVM Funknetzwerke erweitern und verstärken können, werden sie von vielen Verbrauchern verwendet. Daher konnte sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren gewaltige Marktanteile im Netzwerkbereich erkämpfen. Bereits heute nutzen mehr als 60 Prozent der deutschen Verbraucher einen Router von AVM. Oftmals werden diese Geräte, die Breitband- und Kabelanschlüsse ausreizen, mit einem Repeater des Herstellers kombiniert, die das WLAN-Signal über mehrere Etagen verstärken.

Weil sich viele Nutzerinnen und Nutzer für die Produkte des Herstellers entscheiden, erzielt AVM hohe Umsätze. Die rund 450 Angestellten generierten zum Beispiel im Jahr 2013 einen Umsatz von etwa 300 Millionen. Für die Zukunft kündigt das Unternehmen weitere Innovationen an. So werden die Netzwerkgeräte von AVM wahrscheinlich noch in vielen Jahren verwendet werden, um unterschiedlichen Endgeräten den Zugang zum weltweiten Netz zu ermöglichen.

 Devolo: Das Netzwerk aus der Steckdose

Die deutsche Devolo AG ist ein Produzent von Netzwerktechnik, der in der Stadt Aachen beheimatet ist. Das Unternehmen bezeichnet sich als treibende Kraft in der Herstellung von Geräten, durch die Netzwerksignale über den Strom verteilt werden. Tatsächlich ist der Hersteller der weltweite Marktführer in diesem Segment, das vor allem entsprechende Repeater umfasst.

Das im Jahr 2002 entstandene Unternehmen wurde aus der Datenkommunikations-Abteilung der Elsa AG separiert. Daher tragen einige Produkte auch noch heute den Namen MicroLink. Der Markenname prangte aber auch auf den Netzwerkgeräten, die der Hersteller in den Anfangsjahren produzierte. Damals stellten die Mitarbeiter unter andere Modems und IDSN-Karten her.

Ab 2004 konnten nicht mehr nur deutsche Verbraucher die Geräte von Devolo erwerben, weil der Verkauf auf den europäischen Kontinent ausgedehnt wurde. Zugleich machte sich das Unternehmen durch Netzwerkgeräte einen Namen, die die Signale über ein bestehendes Stromnetz übertrugen. So präsentierte der Hersteller 2006 einen dLAN-Repeater, der durch erstaunliche Datenübertragungsraten von 200 Megabits beeindruckte.

Bis ins Jahr 2009 stieg Devolo zum weltweiten Marktführer im Bereich der Powerline-Adapter vor. Mit den Repeatern waren bereits rasante Geschwindigkeiten von bis zu 500 Megabits pro Sekunde möglich. Vielen Konkurrenten war Devolo in der Geschwindigkeit weit voraus. Dieser Eindruck wurde im Jahr 2018 bestätigt, als der Hersteller auf der IFA zu Berlin einen Powerline-Verstärker präsentierte, der mit Geschwindigkeiten von bis zu 600 Megabits pro Sekunde überzeugen konnte. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen aus Aachen sein Segment deutlich erweitert. So stellt es Satelliten-Produkte her, die ebenfalls Signale über Stromleitungen transportieren.

Im Segment der Powerline-Repeater besitzt der Hersteller einen Marktanteil von 70 Prozent in Deutschland. In Europa ist es immerhin noch ein Marktanteil von etwa 50 Prozent. Die Geräte werden durch 180 Mitarbeiter erschaffen, die den großen Umsatz des Unternehmens generieren. Bereits im Jahr 2011 erzielte Devolo einen Umsatz von etwa 120 Millionen Euro.

TP-Link: Günstige Repeater vom Netzwerkspezialisten

Asien ist die Heimat renommierter Spezialisten, die technologische Errungenschaften erdenken, durch die sich die Welt verändert. Von diesem Kontinent stammen bekannte Produzenten von Technik. Dort sind Samsung, Sony und Nintendo zu Hause. Aus Asien stammen die Produkte von Technologieunternehmen, die auch in Europa verwendet werden. Von dort kommen zum Beispiel die Netzwerkgeräte der TP-Link Technologies LTD, die in China ihren Hauptsitz hat.

Bis heute ist das 1996 gegründete Unternehmen in der Industriestadt Shenzhen beheimatet, wo sich Firmenhauptsitz und Fabriken befinden. Dort wird ein Teil des Sortiments produziert, die TP-Link auch nach Europa exportiert. Auch in Deutschland sind die Netzwerkgeräte des Herstellers bereits seit Jahren bekannt. Schließlich produzierte der Netzwerkspezialist schon 1998 eine PCI-LAN-Karte, die nicht nur in Asien eingesetzt wurde. Allerdings waren die Netzwerkgeräte von TP-Link erst ab 2005 auf dem weltweiten Markt zu haben.

Ein deutscher Ableger wurde im April 2009 begründet. Diese Filiale von TP-Link, die als europäische Verkaufsabteilung und Lager dient, befindet sich in der Kleinstadt Hofheim an der Taunus. Von dort wird hochwertige Netzwerktechnik vertrieben, die oftmals zu ganz besonders attraktiven Preisen angeboten wird. Das aktuelle Sortiment umfasst nicht nur Repeater, sondern auch dazu passende LAN-Switches. Der Hersteller bietet außerdem Netzwerkkarten für Computer an. Zum Produktionssortiment gehören außerdem WLAN-Kameras.

Zahlreiche Onlineshops, die elektrische Produkte verkaufen, haben die Produkte von TP-Link in ihr Sortiment aufgenommen. Dort können Verbraucherinnen und Verbraucher auch die Repeater des Herstellers kaufen, die oftmals zu sehr günstigen Preisen erhältlich sind. Die Verstärker von TP-Link tragen zu den faszinierenden Wachstumszahlen bei, durch die der Hersteller beeindruckt. So betrug die Wachstumsrate des Unternehmens, das rund 14.000 Mitarbeiter beschäftigt, im Jahr 2012 stolze 45,5 Prozent.

Netgear: Hochwertige Verstärker aus Amerika

In England und Amerika bezeichnen viele Techniker die Geräte, die sie zum Aufbau von privaten Netzwerken verwenden, als Netzausrüstung. Diese verwenden den englischen Begriff Netgear, der Geräte wie WLAN-Router, Switches und Repeater umfasst. Zugleich ist die englische Bezeichnung der Name eines bekannten Unternehmens für Netzwerktechnik. Der Hersteller Netgear ist im Eldorado der Technik – im weltberühmten Silikon Valley – beheimatet. Von dieser Marke ist auch der von uns gekürte Vergleichssieger.

Dort produzieren die Angestellten des Unternehmens seit dem Gründungstag, dem 01. Januar 1996, unterschiedliche Netzwerkgeräte. Zunächst machte sich Netgear mit ISDN-Artikeln einen Namen. So stellte das amerikanische Unternehmen ISDN-Karten her, die in damaligen Windows-Computern verwendet wurden.

Mit dem neuen Jahrtausend erfolgte eine Ausweitung des Produktionssortiments. Die Angestellten, die in wachsender Zahl für das Technologieunternehmen tätig waren, produzierten jetzt auch WLAN-Router und Breitband-Geräte. Zahlreiche Menschen verwendeten die neuartigen Produkte, so dass das Unternehmen seine Produktion beständig erweitern konnte. Schon im Jahr 2003 erfolgte daher der Gang an die Börse. Damals waren etwa 200 Menschen für Netgear tätig.

Heute beschäftigt der Hersteller mehr als 1.000 Personen, die noch immer Router und Netzwerkgeräte produzieren. Zum aktuellen Sortiment gehören auch Repeater, die ein WLAN-Signal einfangen und verstärken. Davon konnten wir uns während der Untersuchungen überzeugen, die wir mit verschiedenen Verstärkern durchführen. Im Rahmen unserer Testreihe wurde auch ein WLAN Repeater von Netgear überprüft.

Onlineshop oder Fachhandel: Wo der Ankauf zu empfehlen ist

Falls Sie mit Hilfe der Rezensionen einen Repeater entdecken, den Sie in Zukunft nutzen wollen, steht nur noch der Ankauf der Nutzung im Wege. Die praktischen Geräte, die das WLAN Signal verstärken, werden von verschiedenen Händlern verkauft. So können Sie zum Beispiel einen Elektromarkt aufsuchen. In den oftmals sehr unübersichtlichen Regalreihen der großen Elektromärkte, die durch besuchende Massen verstopft werden, finden sich manchmal auch einige Repeater. Derartige Geräte werden außerdem in Onlineshops angeboten.

Wir haben beide Ankaufsmöglichkeiten verglichen. Daher wissen wir, wo derartige Netzwerkgeräte am günstigsten sind. Wir wissen auch, wo der Kauf nur sehr wenig Zeit kostet. Sie erfahren außerdem, wie die Umwelt am wenigsten belastet wird. Schließlich haben wir auch diese Werte verglichen, um den besten Preis zu finden, durch den Geldbeutel und Umwelt geschont werden. Alle Ergebnisse erfahren Sie in diesem Abschnitt.

In den langen Regalreihen der großen Elektromärkte wird oftmals eine kleine Auswahl der Repeater angeboten. So offerieren zum Beispiel Expert, Media Markt und Saturn die kleinen Geräte, die das Funknetzwerk verbessern. Dort können Verbraucher die Verstärker von AVM, TP-Link oder Devolo erwerben. Ein Einblick in das Sortiment vieler Elektromärkte zeigt deutlich, dass nur eine geringe Auswahl erhältlich ist. Zum Erwerb müssen zukünftige Nutzerinnen und Nutzer zudem den Markt anfahren, was Zeit, Geld und Nerven kosten kann.

Auf die aufwendige Suche nach einem Parkplatz, der viel Geld kostet, folgt der zeitraubende Gang in die Fußgängerzone. Im Geschäft müssen Sie nur noch die richtige Regalreihe finden. Nachdem viel Zeit investiert wurde, kann aus einem kleinen Sortiment gewählt werden. Ein Preisvergleich beweist, dass die Geräte an anderen Orten zu günstigeren Preisen angeboten werden. Im Vergleich mit den günstigen Angeboten von vielen Online-Shops müssen sich Elektromärkte zumeist geschlagen geben.

Schließlich verursachen die Mitarbeiter in den Märkten hohe Personalkosten. Onlineshops können mit weitaus weniger Personal mehr Waren anbieten, weil keine repräsentativen Verkaufsräume unterhalten werden. Der Verkaufsraum befindet sich im Internet. Das gewünschte Produkt landet mit wenigen Mausklicks im Warenkorb. Die Bestellung dauert nur einige Minuten. So vergeht nur wenig Zeit, bis der gewünschte Repeater, der aus einem gewaltigen Sortiment gewählt werden kann, bestellt ist. Danach wird das Produkt zumeist in wenigen Tagen nach Hause geliefert.

Der Einkauf im Internet erfordert weder viel Zeit noch eine aufwendige Parkplatzsuche. Er ist zudem wesentlich umweltfreundlicher, weil weitaus weniger Belastungen entstehen. Schließlich weist unter anderem eine aktuelle Studie des Clean Tech Instituts darauf hin, dass durch den Kauf im Internet weniger Emissionen entstehen als durch den Erwerb im klassischen Handel. Der Studie zufolge, über die 2015 unter anderem die renommierte TAZ berichtete, verursacht der Kauf im Onlineshop nur 0,3 Kilogramm CO2 pro gekauftem Produkt. Würde der gleiche Artikel im stationären Handel erworben werden, wären es 0,55 Kilogramm.

Die Studie belegt, dass der Einkauf im Onlineshop die Umwelt schont. Dabei ersparen sich Verbraucher die durchschnittliche Weglänge von 13,4 Kilometern, die mit dem Auto zurückgelegt wird, um das gewünschte Produkt zu kaufen. Bewusste Verbraucherinnen und Verbraucher schonen aber nicht nur die Umwelt, sondern auch ihren Geldbeutel, wenn sie über das Netz kaufen. Daher kann auch zum Ankauf eines Repeaters nur der Erwerb über einen renommierten Onlineshop empfohlen werden, der die gewünschten Waren in kurzer Zeit an den Bestimmungsort liefern lässt.

News rund um WLAN Repeater

Auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin, kurz IFA 2018, die zwischen dem 01. bis 06.09.2017 einlud, wurden viele neue WLAN-Technologien vorgestellt. Ein neues Schlagwort auf dem WLAN-Markt lautet Mesh. Auf Deutsch wird hierunter die Bezeichnung Netz verstanden. Hierunter wird ein vollkommen neues und flächendeckendes WLAN-Netz verstanden, welches problemlos im Haushalt aufgebaut werden kann. Die Mesh-Technologie setzt dabei nicht auf verstärkte Einzelnetzwerke, sondern auf eine flächendeckende WLAN-Verflechtung.

Ein solches WLAN-Mesh-Netzwerk besteht aus vielen WLAN-Punkten, die innerhalb und auch außerhalb des eigenen Hauses oder der Wohnung verfügbar sind. Das mobile Endgerät oder auch der Computer mit WLAN-Stick verbindet sich immer mit dem Punkt, wo der Empfang am besten ist. Bekannt geworden ist diese Technologie über Googles eigenes WLAN-System Google Wifi sowie das Netgear Orbi-Set. Diese Technologien wurden auf der IFA vorgestellt. Der deutsche Routerhersteller AVM hat sogleich reagiert und für seine traditionellen Fritz!Boxen ein entsprechendes System-Update angekündigt.

Somit lassen sich auch die neueren Fritz!Boxen meshfähig machen. Selbstverständlich sind von der Mesh-Technologie auch die neuen WLAN-Router betroffen, die an diese Technik angepasst werden müssen. Ebenfalls neu ist der auf IFA vorgestellte Router RT-AX88U. Dieses Modell setzt aktuell auf einen noch nicht freigegebenen WLAN-Standard. Jedoch verspricht der Hersteller damit Übertragungsraten von bis zu 5.592 Megabit pro Sekunde. Auch der bekannte Hersteller Netgear hat einen verhältnismäßig günstigen Router mit dem Nighthawk X6S auf dem Markt vorgestellt.

Das Modell ist mit 6 Antennen ausgestattet und verfügt über eine Vielzahl an Funktionen. Auf der IFA in Berlin wurde auch die neue Fritz!Box 6890 LTE vorgestellt, die mit einem integrierten DSL-Modem ausgestattet ist. Hierbei handelt es sich um einen echten Mobilfunk-Internet-Router, der eine schnelle Internetverbindung per LTE mit 300 MBit/s. erreicht. Darüber hinaus werden aber auch noch die Standards UMTS / HSPA+ mit bis zu 42 MBit/s. unterstützt. Vorteilhaft bei diesem Modell ist, dass neben dem Mobilfunkstandard zusätzlich noch ein DSL-Router enthalten ist.

Insbesondere sicherheitsbewusste Nutzer werden sich damit angesprochen fühlen. Sollte aus irgendwelchen Gründen einmal das DSL-Netz ausfallen, schaltet die Fritz!Box 6890 LTE automatisch in den Mobilfunk und hält somit die Internetverbindung aufrecht.

Neue Modelle

Es gibt immer wieder neue WLAN-Systeme die innovative Neuerungen bieten. Die nachfolgenden Beispiele dienen lediglich als Anregung und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Das Netgear WLAN Orbi System

Zu den neuen WLAN-Mesh-Systemen gehört Netgear WLAN Orbi. Hierbei handelt es sich um eine Produktfamilie, die aus modernsten WLAN-Routern und WLAN-Repeatern besteht. Ein Orbi-Router erreicht durchaus eine Übertragungsgeschwindigkeit von 223 MBit/s. und kann zu den Testsiegern gezählt werden. Mit dieser Technologie sind auch 4K-Videoübertragungen im ganzen Haus drahtlos möglich. Der Orbi-Router verfügt über mehrere LAN-Anschlüsse sowie über einen USB-Port. Mithilfe einer kostenlosen App können Sie sämtliche angeschlossenen Geräte auf Ihrem Smartphone oder Tablet verwalten und auch das Netzwerk konfigurieren. Interessant ist, dass sowohl Router als auch Repeater vollkommen kompatibel zu Amazons Alexa Sprachsteuerung ist.

Das Orbi WLAN System wird als Komplett-Set angeboten. Neben einem stylischen Tisch-WLAN-Router erhalten Sie auch einen sogenannten Steckdosen-Repeater. Diesen nennt Netgear Satellite. Beide Komponenten bauen ein schnelles AC2200-WLAN-Netz auf, welches insgesamt 325 m² abdecken kann.

Das Tri-Band-WLAN erreicht dabei eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit. Es stehen 2 x 2 2,4 GHz und 2 x 2 5 GHz zur Verfügung. Darüber hinaus werden zusätzlich noch 2 x 2 5 GHz im Tri-Band-Modus angeboten. Die erreichbaren 2.200 MBit/s. errechnen sich aus 866 + 866 + 400 MBit/s.

Fritz!Box-Update für aktuelle Modelle

AVM hat Ende Juni 2017 für seine WLAN-Router 7560 und 7580 das neue Router-Betriebssysteme Fritz!OS 6.9 vorgestellt, mit dem diese Boxen nun meshfähig werden. Über das Systemmenü lassen sich fortan diese neuen Funktionen einstellen. Im September 2018 kommt das Update auch für die Fritz!Boxen 7590 und 7490 heraus.

Der Netgear EX6120-100PES

Zu den bewährten Modellen, die in einem WLAN Repeater Test 2018 als Testsieger hervorgegangen sind, gehört auch der EX6120-100PES von Netgear. Er gehört damit zur Liste, der auch unser Vergleichssieger angehört. Das verhältnismäßig preisgünstige Gerät unterstützt den WLAN-Standard 802.11 ac/a/b/g/n und die beiden 2,4- und 5-GHz-Kanäle. Immerhin erreicht der Repeater dabei eine Geschwindigkeit von 129 Mbit/s. im Download und 98 MBit/s. im Upload.

Speziell für kabelgebundene Endgeräte ist der Repeater auch mit einem LAN-Port versehen. Darüber hinaus werden

  • Crossband,
  • Access-Point-Modus,
  • LAN-Anbindung und
  • eine einfache Bedienung

geboten.

Der devolo WiFi Repeater ac

Der Hersteller devolo ist für seine Stromnetzwerke weithin bekannt. Beim neuen devolo WiFi Repeater ac handelt es sich um einen Steckdosenadapter, der eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 1,2 Gigabit / s. erreicht. Damit können Sie Ihre WLAN-Reichweite enorm erweitern. Das Gerät ist mit wenigen Handgriffen eingerichtet und zeigt über eine LED-Skala immer die optimale Signalstärke an. Damit lässt sich auf einfache Weise ein neuer Access-Point einrichten. Mit diesem Repeater erhalten Sie eine gute Verstärkung für Ihr Heimnetzwerk. Die Signalverstärkung sorgt für eine stabile und störungsfreie Übertragung in jedem Raum. Vorteilhaft ist, dass diese Modelle eine integrierte Dual-Band-Funktion besitzen.

Neben 5 GHz stehen auch 2,4 GHz zur Übertragung gleichzeitig zur Verfügung. Mit 1.200 Mbit/s. können Sie surfen, streamen und Musikhören. Lästige Aussetzer gehören damit der Vergangenheit an. Nach dem Einstecken in eine Steckdose müssen Sie lediglich den WPS-Knopf betätigen. Ebenso lässt sich das Gerät auch bequem über eine webbasierte Konfigurationsoberfläche installieren. Der devolo Repeater muss lediglich zwischen dem WLAN-Router und den zu versorgenden Endgeräten platziert werden. Dank des kompakten und formschönen Designs fällt der Repeater kaum auf und fügt sich nahtlos in jedes Wohnambiente.

Ausgestattet ist der devolo WiFi Repeater ac mit einem integrierten Gigabit-LAN-Anschluss. Auf diese Weise können Sie auch kabelgebundene Endgeräte daran anschließen, wie zum Beispiel eine Set-Top-Box, eine Spielekonsole oder Ihren PC. Beim Aufstellen sollten Sie lediglich auf die optimale LED-Stärke achten. Diese zeigt Ihnen sehr deutlich, wo der beste Empfang vorhanden ist. Die Anzeige ist in fünf Stufen aufgeteilt.

TP-Link TL-WA850RE WLAN Repeater

Gute WLAN-Repeater müssen nicht die Welt kosten. Schon für rund 20 Euro erhalten Sie leistungsfähige Geräte, die für kleinere Wohnungen ausreichend dimensioniert sind. Ein Beispiel stellt der formschöne TP-Link TL-WA850RE WLAN Repeater dar. Dieses Modell ist mit allen gängigen Routern einsetzbar und erreicht eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 300 Mbit /s. Der TP-Link Repeater entspricht dem Standard 802.11 b/g/n.

Die vorgenannten Geschwindigkeit reicht durchaus aus, um auch Videoinhalte zu streamen. Darüber hinaus verfügt der TL-WA850RE über einen integrierten Gigabit-LAN-Anschluss, sodass Sie auch kabelgebundene Endgeräte verwenden können. Die Installation erfolgt bequem über die WPS-Taste. Darüber hinaus wird auch noch die WPA2-Verschlüsselung für ein abgesichertes WLAN-Netzwerk unterstützt. Der TP-Link TL-WA850RE WLAN Repeater benötigt lediglich eine freie Steckdose. Die Signalstärke wird über fünf LED-Balken angezeigt. Die Betriebsbereitschaft wird dagegen über einen kreisrunden LED-Ring dargestellt. Auch wenn dieser Repeater leistungsmäßig nicht an die anderen Top-Modelle oder gar den WLAN Repeater Testsiegerheranreichen, kann dieses Gerät als günstige Alternative empfohlen werden.

Der Netgear EX8000-100EUS Nighthawk X6S AC3000 Repeater

Ein wahres Rennpferd ist der Netgear EX8000-100EUS Nighthawk X6S AC3000 Repeater. Dieser ist kompatibel zum ebenfalls aus dieser Serie stammenden WLAN-Router. Das Modell erreicht eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 3 Gbit/s. und ist absolut mesh-fähig. Hierbei handelt es sich um einen modernen Tri-Band-WLAN-Repeater, der mehrere Geräte in einem schnellen WLAN-Netz verwalten kann. Der Repeater ist mit einem Quad-Core-Prozessor ausgestattet, der das Gerät ausreichend Power bietet, um damit auch anspruchsvolle 4K-Videos streamen zu können.

Im Gegensatz zum vorgenannten TP-Link-Modell müssen Sie jedoch bei diesem WLAN-Empfänger etwas tiefer in die Tasche greifen. Auffällig ist, dass dieser Repeater keine offenen Antennen trägt, sondern diese im Inneren seines Desktop-Gehäuses verbirgt. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass im Gegensatz zu einem Steckdosen-Repeater dieses Modell etwas mehr Standfläche benötigt.

Das können die neuen WLAN Repeater

Wenn Sie sich für einen neuen WLAN-Repeater entscheiden, müssen Sie nicht unbedingt auf die letzten Entwicklungen zurückgreifen. Wichtig ist, dass es sich zumindest um einen Dual-Band-Repeater handelt. Dieser sollte die Vorteile des modernen WLAN AC unterstützen und auf dem 5 GHz-Band und dem 2,4 GHz-Band funken. Dadurch wird einerseits eine Übertragungsgeschwindigkeit von 1.300 MBit/s. erreicht und eine Übertragungsgeschwindigkeit im N-Band mit 450 MBit/s.. Schauen Sie doch auch einfach mal bei unserem Vergleichssieger vorbei.

Neue WLAN Repeater sollten zumindest einen LAN-Anschluss besitzen, sodass Sie auch andere Endgeräte dort anschließen können. Wenn Sie einen solchen Repeater zum Beispiel bei Ihnen im Büro in eine Steckdose stecken, können Sie von dort mit einem verhältnismäßig kurzen LAN-Kabel Ihren PC anschließen. So ersparen Sie sich einen WLAN-Funkstick. Achten Sie darauf, dass es sich um einen Gigabit-LAN-Port handelt. Neue WLAN-Repeater sollten über einen WPS-Knopf verfügen. Auf diese Weise lassen Sie sich auf einfache Weise per Knopfdruck mit dem WLAN-Router verbinden, sodass beide Geräte synchronisiert werden.

Damit Ihr WLAN-Netzwerk vor dem Zugriff Unberechtigter geschützt ist, sollte auch der Repeater die Verschlüsselungs-Technik WPA2 unterstützen. Wenn Sie etwas mehr ausgeben möchten, können Sie natürlich auch auf einen mesh-fähigen WLAN-Repeater setzen.

Wie funktioniert ein Mesh-System?

In vielen Fällen reicht ein WLAN-Netz nicht für eine komplette Wohnung aus. Viele WLAN-Router sind in der Nähe des Telefonanschlusses im Keller montiert und können daher nicht alle Etagen eines Einfamilienhauses erreichen. Erkennbar wird dies daran, wenn Sie Aussetzer oder nur ein langsames Netz zur Verfügung haben. Teilweise kann es auch völlig zu Verbindungsabbrüchen kommen.

Eine Lösung stellt ein WLAN-Repeater dar, der die Funkreichweite eines WLAN-Netzes erweitern kann. Bei einem Mesch-System werden mehrere Repeater im Haushalt verwendet. Diese verstärken aber nicht die WLAN-Leistung des Routers, sondern bauen ein gleichmäßiges Netzwerk im ganzen Haus auf. Von diesen Geräten werden mehrere WLAN-Netze aufgebaut und zu einem einzigen Netzwerk zusammengefasst. Es entsteht quasi ein engmaschiges Netzwerk, welches auf Englisch Mesh genannt wird. Vorteilhaft ist, dass das gesamte Netzwerk unter einem einzigen Namen erreichbar ist und auch nur ein Passwort hierfür erforderlich ist.

Mit einem Mesh-Netzwerk können Sie bei Höchstgeschwindigkeit Surfen, Spielen und Streaming-Angebote nutzen. Dabei erreicht das WLAN-Netz auch den letzten Winkel Ihres Haushaltes, teilweise sogar bis weit in den eigenen Garten hinein.

Band-Steering

Moderne Mesh-Router und –Repeater nutzen die Technik des Band-Steerings. Dabei werden die dualbandfähigen WLAN-Geräte mit den weniger ausgelasteten Frequenzbändern verbunden. Dies geschieht automatisch, ohne dass Sie hier irgendwelche Einstellungen vornehmen müssen.

Cross-Band-Repeating

Ebenfalls zur Mesh-Technik gehört das sogenannte Cross-Band-Repeating. Hierbei nutzen die WLAN-Repeater immer das jeweilige WLAN-Band, welches die schnellste Verbindung zur Verfügung stellt.

IPTV- und Streaming warden optimiert

Mithilfe einer sogenannten IPTV- und Streaming-Optimierung werden Audio- und Videoübertragungen in bester Qualität ruckelfrei und ohne Unterbrechung durch das gesamte WLAN-Netzwerk geleitet. Die modernen Router und Mesh-Repeater erreichen dabei die höchste Übertragungsgeschwindigkeit.

Beamforming

Viele WLAN-Router und Repeater mit Mesh-Technologie sind mit individuell einstellbaren Antennenausgestattet. Diese können in die Richtung der Endgeräte ausgerichtet werden. Auf diese Weise wird nicht nur die WLAN-Reichweite erhöht, sondern auch die Geschwindigkeit.

Unabhängig davon, ob Sie sich für einen Mesh-Repeater oder ein anderes aktuelles Modell entscheiden, können Sie damit auf jeden Fall Ihren WLAN-Empfang verbessern. Es wird jedoch angeraten sich lieber gleich für die neue Technologie zu erreichen, um auch weiterhin auf dem Stand der Technik zu sein.

Stromverbrauch und Strahlung von WLAN Repeatern

Wenn Sie sich für einen neuen WLAN-Repeater interessieren, sollten Sie sich auch Gedanken über den Stromverbrauch und eine mögliche Strahlenbelastung machen. Bei unserem Vergleichssieger gilt diese als wirklich gut

Wie viel Strom verbrauchen WLAN-Repeater?

Verständlicherweise verbrauchen Elektrogeräte eine gewisse Menge an Strom innerhalb eines bestimmten Zeitraumes. Diese Stromleistung wird in Watt angegeben. Ein Watt entspricht bei einer Spannung von einem Volt einem Ampere. Wie in vielen Tests festgestellt worden ist, besitzen WLAN-Repeater eine Leistungsaufnahme zwischen 1,2 und 15 Watt. Dies ergibt einen jährlichen Stromverbrauch von etwa 15 bis 35 Kilowattstunden im Jahr. Aktuelle Modelle, worunter auch etliche WLAN-Repeater Testsieger zu finden sind, können mit 1,2 Watt als sehr energieeffizient bezeichnet werden.

Stromverbrauch selber messen

Sie sollten dennoch einmal den Versuch wagen, den Energieverbrauch Ihres Repeaters zu überprüfen. Im Handel gibt es hierfür zahlreiche Strommessgeräte. Immerhin sind in den meisten Haushalten diese Geräte rund um die Uhr eingeschaltet. Anders ausgedrückt, kaum jemand nimmt seinen Repeater aus der Steckdose. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass diese Geräte unter Last einen höheren Stromverbrauch aufweisen als wenn sie im Leerlauf betrieben werden. Wenn auch Sie mit einem Energiekostenmessgerät die verbrauchte Menge Strom messen möchten, sollten Sie auf alle Fälle erst die Anleitung studieren. Somit wir sichergestellt, dass auch die richtigen Messverfahren beachtet werden. Am einfachsten ist es, wenn ein solches Messgerät zwischen Repeater und Steckdose stecken. Die Messgeräte sind daher häufig als Zwischenstecker ausgeführt.

Wie von einem Verbraucher in einem Test eines AVM-Repeaters ermittelt wurde, konnten nachfolgende Messwerte im Normalbetrieb festgestellt werden:

  • Messzeit über knapp 30 Minuten,
  • Maximalmessung bei 2,1 Watt,
  • Minimalmessung bei 1,5 Watt,
  • Hochgerechnet auf den Tag ergeben sich rund 0,038 kWh,
  • Auf die Woche bezogen sind dies 0,269 kWh,
  • Im Monat ergeben sich rund 1,193 kWh,
  • Für das Jahr bezogen sind dies 14,04 kWh.

Wenn große Dateien per WLAN übertragen werden, ergeben sich folgende Messungen:

  • Messzeit über knapp 30 Minuten,
  • Maximalmessung bei 2,9 Watt,
  • Minimalmessung bei 1,8 Watt,
  • Hochgerechnet auf den Tag ergeben sich rund 0,059 kWh,
  • Auf die Woche bezogen sind dies 0,413 kWh,
  • Im Monat ergeben sich rund 1,830 kWh,
  • Für das Jahr bezogen sind dies 21,54 kWh.

Was Sie über die Strahlung von WLAN-Repeatern wissen sollten

Auch wenn WLAN-Repeater Ihnen den Vorteil bieten, ohne störende Netzwerkkabel Ihre Endgeräte im Haushalt zu betreiben, darf die elektromagnetische Strahlung nicht unterschätzt werden. Grundsätzlich kann die Strahlung mit der eines Smartphones oder Handys verglichen werden. Ob eine solche Strahlung gefährlich werden kann, hängt in erster Linie von der über die Antenne abgegebenen Leistung ab.

Bei vielen Geräten, wie zum Beispiel dem WLAN Repeater Testsieger, kann über das Benutzermenü die Sendeleistung minimiert werden. Wichtig ist, dass Sie die Sendeleistung so stark reduzieren, dass immer noch ein störungsfreier WLAN-Empfang möglich ist.

Empfohlen wird ein Repeater zur Reichweitenverlängerung, bei dem sich individuell die Leistung erhöhen lässt und dennoch insgesamt eine niedrige Strahlung aufweist. Reduzieren Sie den Abstand zum Empfangsgerät, wenn Sie die Strahlung des WLAN-Repeaters verringern möchten. Sollte einmal kein Internetzugang benötigt werden, können Sie Ihren Repeater auch komplett aus der Steckdose ziehen oder ggf. ausschalten.

Einige Modelle sind zu diesem Zweck mit einem Ein-Ausschalter versehen. Sobald Sie wieder surfen möchten, können Sie den Repeater einfach wieder in die Steckdose stecken oder einschalten. Bei Nichtgebrauch in der Nacht sollten Sie auf alle Fälle den Repeater ausschalten. In einem Test von diversen Testinstituten wurden Geräte vorgestellt, die sogar mit einer Timer-Funktion ausgestattet sind. Hier können Sie die aktive Betriebszeit individuell einstellen. Selbstverständlich können Sie Ihr Steckergerät auch mit einer Zeitschaltuhr betreiben.

Achten Sie beim Kauf eines neuen Repeaters darauf, dass dieser strahlungsarm ausgeführt ist. Ein Beispiel stellt der Testsieger von AVM dar, der hier ebenfalls im Vergleichsportal aufgelistet ist. Um eine mögliche Strahlung gering zu halten, sollten Sie zudem den richtigen Standort wählen. Aber auch die Antenne kann ausschlaggebend sein, eine WLAN-Strahlung gering zu halten.

Nützliches Zubehör

Ein WLAN-Repeater ist in aller Regel sofort einsatzbereit und kann auch ohne Zubehör betrieben werden. Dennoch gibt es einige Gadgets, die den Betrieb vereinfachen und auch zu einer besseren Übertragungsqualität führen.

Ein USB-WLAN-Stick

Damit Sie mit PC´s bequem drahtlos surfen können, müssen Sie nicht extra eine WLAN-Karte einbauen. Stattdessen bieten sich die WLAN-Sticks an, die auf einfache Weise in einen USB-Steckplatz Ihres Rechners gesteckt werden müssen. Mit aktuellen WLAN-Sticks erreichen Sie eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit. Diese nehmen das Funksignal nicht nur vom installierten WLAN-Router auf, sondern natürlich auch von einem WLAN-Repeater. Diese Sticks gibt es in zahlreichen Ausführungen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Sie das volle Leistungsspektrum Ihres WLAN-Netzwerkes unterstützen.

Eine andere Antenne für Ihren WLAN-Repeater

Je nach Hersteller und Modell sind WLAN-Repeater mit mindestens einer Antenne ausgestattet. Bei kompakten Geräten ist diese im Inneren verbaut und leider nicht zugänglich. Es gibt aber auch Modelle, bei denen die Funkantenne angeschraubt wird. Diese können Sie teilweise auch gegen eine leistungsfähigere Richtfunk-Antenne austauschen. Grundsätzlich eignen sich die verschiedenen Antennen eines Herstellers zum Austausch. Es gibt aber auch Fremdanbieter, die günstige Alternative anbieten. Interessant sind solche Antennen, die in der Richtung individuell ausgerichtet werden können. Im Ergebnis erhalten Sie dadurch ein etwas stabileres Funknetz.

Die Lan-Kabel-Verlängerung

Die Verwendung eines WLAN-Repeaters muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass Sie von dort alle Endgeräte drahtlos bedienen müssen. Durchaus sind hochwertige Modelle, wie zum Beispiel die WLAN Repeater Testsieger mit weiteren Anschlüssen ausgestattet. So dürfen dort ein oder mehrere LAN-Ports nicht fehlen. Die passenden LAN-Kabel gibt es als Zubehör in verschiedenen Längen zu kaufen. Mithilfe eines solchen LAN-Anschlusses können Sie Ihren PC oder anderes Netzwerkgerät direkt per LAN-Kabel betreiben. Dabei ist es unerheblich, ob die Daten zwischen Router und Repeater drahtlos übertragen werden. Letztlich verhält sich das System so, als hätten Sie Ihren Computer direkt mit einem LAN-Kabel am Router angeschlossen.

Der WLAN-Repeater sorgt auf diese Weise für einen perfekten Kabelanschluss.

Audio- und Videoübertragung

Bei einigen WLAN-Repeatern können Sie Audio- und Videosignale drahtlos übertragen. Diese Geräte besitzen die entsprechenden Chinch-Buchsen, sodass Sie daran die jeweiligen Endgeräte problemlos anschließen können. Diese Repeater sind nicht ganz so verbreitet, da sie in erster Linie für die Datenübertragung des Internets konzipiert sind. Als Zubehör benötigen Sie die entsprechenden Chinch-Anschlusskabel. Diese werden nur bei wenigen Anbietern gleich mitgeliefert.

Das USB-Kabel

Bei etlichen WLAN-Repeatern ist auch ein USB-Anschluss verfügbar. Daran lassen sich eine Vielzahl an digitalen Endgeräten anschließen. Neben USB-Speichersticks gehören hierzu auch externe Festplatten als Datensicherung. Verständlicherweise wird für den Betrieb ein passendes USB-Anschlusskabel benötigt.

Live-TV-Empfang

Je nach Repeater können Sie damit auch das Fernsehprogramm über das WLAN-Netz verbreiten. Hierbei handelt es sich um spezielle WLAN DVB-C Repeater. Sie benötigen für den Betrieb lediglich die entsprechenden Verbindungskabel zum Anschluss Ihres Fernsehgeräte.

Alternativen zum WLAN Repeater

Falls Sie keinen neuen Repeater nutzen wollen, können Sie auch eine Alternative verwenden, die etwas weniger Geld kostet – und manchmal im Haushalt vorhanden ist. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher besitzen einen alten WLAN-Router, der durch eine neuere Variante ersetzt wurde. Insbesondere wenn es sich um Geräte des gleichen Herstellers handelt, bestehen gute Chancen, dass sich der ältere Router als Verstärker einsetzen lässt.

Vor allem die Fritz!Boxen des deutschen Herstellers AVM lassen sich gut kombinieren. Tatsächlich kann jede Fritz!Box, die sich nach einem Update der Firmware auf dem aktuellen Stand befindet, auch als Repeater eingesetzt werden. Die Router von anderen Herstellern, wie TP-Link oder Netgear, lassen sich oftmals ebenfalls als Verstärker nutzen. Die erforderlichen Einstellungen werden über die Webinterfaces der Router vorgenommen.

Damit der ältere Router als Repeater funktioniert, muss diesem Gerät oftmals eine MAC-Adresse zugewiesen werden. Sie müssen zudem den Betriebsmodus des Altgerätes umstellen. Im neuen Gerät muss die MAC-Adresse des alten Routers, der nun als Repeater dienen soll, eingetragen werden. Oftmals müssen Sie dem neuen Netzwerkgerät zudem mitteilen, dass ein alter Router als Repeater angeschlossen ist. Erst nach diesen Schritten kann das zusätzliche Gerät seine Arbeit aufnehmen.

Ratgeber