Maren Christiansen ist 37, Landschaftsarchitektin und wohnt in Halle.
Als vollberufstätige Mutter von zwei Kindern findet sie noch die Zeit, sich um ihren eigenen kleinen Garten zu kümmern und ihre Produkterfahrungen aus dem Bereich Garten und Haushalt mit interessierten Usern zu teilen.
Im Kampf gegen wildes Gestrüpp und uneinnehmbares Unterholz ist eine leistungsfähige Motorsense unverzichtbar. Mit 37 Jahren, als Landschaftsarchitektin und Mutter, habe ich, Maren Christiansen, aus 7 getesteten Produkten und 526 analysierten Rezensionen, die robustesten und effizientesten Modelle ermittelt, wobei Schneidsystem, Fadenschnittbreite und Fadenstärke entscheidende Kriterien waren. Stürz Dich jetzt in die Flut an objektiven Bewertungen und TÜV-zertifizierten Testergebnissen, um Deinen Garten mit der besten Motorsense in Schuss zu halten.
Motorsense Bestenliste 2026 - Die besten Motorsensen im Test & Vergleich
Motorsense Test
Maren Christiansen
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "Bosch Home and Garden AFS 23-37" wurde auf Position 5 mit der Bewertung 1.85 neu aufgenommen in die Tabelle.
"Die Husqvarna Motorsense 555RXT beeindruckt im Test durch ihre hohe Leistungsfähigkeit und den komfortablen Tragegurt. Sie bewältigt selbst dickes Gestrüpp mühelos. Kritikpunkt ist der hohe Kraftstoffverbrauch bei voller Leistungsabgabe. Ideal für anspruchsvolle Landschaftsarbeiten."
Leistung und Effizienz
85 %
Handhabung und Komfort
60 %
Lautstärke und Vibration
65 %
Besonderheiten
X-Torq-Motor, reduziert Emissionen; 53,3 cm³ Hubraum; Balance XT Tragesystem; Hohe Vibrationsdämpfung; Robustes Getriebe für lange Lebensdauer;
Anwendungsbereich
Für anspruchsvolle, langanhaltende Freischneidearbeiten
Höheres Gewicht könnte Ermüdung beschleunigen; Komplexität in der Handhabung für Neuanwender; Preis möglicherweise über Durchschnitt in dieser Kategorie;
Stihl FSA 45
Marke
Stihl
Bewertung
1,60gut 08/2025
Geeignet für
Hobbygärtner, Effizienzliebhaber
Testergebnis von Maren Christiansen
"Die STIHL FSA 45 überzeugt durch ihre Handlichkeit und ausreichende Leistung für kleine Gärten. Die Akkulaufzeit von etwa 20 Minuten ist begrenzt, die Ladezeit lang. Für anspruchsvollere Aufgaben empfiehlt sich ein leistungsstärkeres Modell. Ideal für einfache Gartenpflege."
Kraftvoll gegen Wildwuchs; Einfache Handhabung, schnurlos; Akku ausreichend für kleine Gärten; Kompaktes, leichtes Design; Funktioniert auch bei härteren Bedingungen;
Nachteile
Akkulaufzeit möglicherweise unzureichend für größere Gärten; Plastikschneider könnten schnell verschleißen;
Batti Vai
Marke
Batti
Bewertung
1,70gut 08/2025
Geeignet für
Effizienz-Landschaftspfleger
Testergebnis von Maren Christiansen
"Die Batti e Vai Load & Go Motorsense von EFCO OLEOMAC überzeugt durch einfache Installation und robuste Materialien. Im praktischen Einsatz zeigt sie sich effizient, auch wenn die Handhabung etwas schwer sein kann. Ein empfehlenswertes Produkt für anspruchsvolle Gartenarbeiten."
Leistung und Effizienz
60 %
Handhabung und Komfort
70 %
Lautstärke und Vibration
95 %
Besonderheiten
Schnellladefunktion ohne Demontage; Kompatibel mit EFCO OLEOMAC Motorsensen; Effizientes Laden während der Arbeit; Keine Werkzeuge für Installation nötig; Robustes, langlebiges Kabeldesign;
Anwendungsbereich
Für schnelles, werkzeugloses Nachladen des Fadens
Vorteile
Schnelle und einfache Fadeninstallation; Robuste Materialqualität für Langlebigkeit; Automatische Fadennachstellung mit Batti e Vai; Metallunterteil erhöht die Widerstandsfähigkeit; Einfaches und schnelles Nachladen des Fadens;
Nachteile
Benötigt spezifischen Adapter, der nicht enthalten ist; Doppeltes Gewicht kann Arme während des Gebrauchs ermüden;
Stihl FSA 57
Marke
Stihl
Bewertung
1,78gut 08/2025
Geeignet für
Heimwerker-Hobbygärtner
Testergebnis von Maren Christiansen
"Das Stihl Akku-Motorsense-Set FSA 57 bietet eine beeindruckende Leistung und Flexibilität. Besonders hervorzuheben ist die einfache Umrüstung von Faden auf POLYCUT Messer, ideal für verschiedenste Vegetation. Im Langzeittest überzeugt der durchhaltende AK20-Akku. Kleinere Flächen sind schnell und effizient bearbeitet."
Leistung und Effizienz
95 %
Handhabung und Komfort
50 %
Lautstärke und Vibration
80 %
Besonderheiten
Schnittkreisdurchmesser 280 mm; Einstellbare Schaftlänge per Knopfdruck; Autocut C 3 2-Faden-Mähkopf; Akku AK 10 und Ladegerät AL 101; Abstandshalter für Hindernisse;
Anwendungsbereich
Für präzise Rasenkantenpflege ohne Werkzeug
Vorteile
Leicht und handlich; Hochwertige Marke Stihl; Wechselbare Mähköpfe (Faden, POLYCUT); Lange Akkulaufzeit mit AK20; Ideal für mittelgroße Flächen;
Nachteile
Akku AK 10 könnte für längere Einsätze unzureichend sein; FSA 57 erreicht möglicherweise nicht die Leistung von Benzinmodellen; Ladegerät AL 101 lädt eventuell langsamer als erwartet;
Bosch Home and Garden AFS 23-37
Marke
Bosch Home and Garden
Bewertung
1,85gut 08/2025
Geeignet für
Leistungsstarker Gartenprofi
Testergebnis von Maren Christiansen
"Der Bosch Freischneider AFS 23-37 überzeugt im Praxistest auf großen Flächen durch starke Leistung und einfache Handhabung. Die robuste Bauweise und der leistungsstarke Schneidedraht ermöglichen präzises Arbeiten, auch unter schwierigen Bedingungen. Eine leichtere Bauweise wäre jedoch wünschenswert."
Leistung und Effizienz
55 %
Handhabung und Komfort
85 %
Lautstärke und Vibration
50 %
Besonderheiten
Schnittkreis Ø: 23 cm (Messer); Schnittkreis Ø: 37 cm (Faden); Fadenstärke: 3,5 mm; Verstellbarer Gurt und Handgriff; Nachfüllpack mit 10 Freischneiderfäden;
Anwendungsbereich
Für außergewöhnliche Schnittergebnisse und optimale Handhabung
Vorteile
Leistungsstark wie Benzin-Motorsensen; Geringere Lärmbelastung, umweltfreundlicher; Robuste Bauweise übersteht auch Regen; Einfache Handhabung und effiziente Schnittergebnisse; Geeignet für große Flächen mit Hanglage;
Nachteile
Gewicht könnte für längere Einsätze ermüdend sein; Fadenwechsel ist berichtet als umständlich empfunden;
Bosch AFS 23-37
Marke
Bosch
Bewertung
1,94gut 08/2025
Geeignet für
Leistungsstarker Gartenprofi
Testergebnis von Maren Christiansen
"Der Bosch Freischneider AFS 23-37 überzeugt durch seine kraftvolle 1000W Leistung und Vielseitigkeit, sowohl mit Messer als auch Faden effektiv zu schneiden. Im Test zeigte er sich robust gegenüber dichtem Bewuchs und anspruchsvollen Bedingungen, allerdings ist der Faden etwas anfällig für Brüche."
Leistung und Effizienz
75 %
Handhabung und Komfort
75 %
Lautstärke und Vibration
80 %
Besonderheiten
Leistungsstarker 1000 W Motor; Verstellbarer Gurt und Handgriff; Wechsel zwischen Messer und Schneidfaden; Inklusive 3-Flügel-Messer, Spule; Lieferung mit 3 Schneidfäden;
Anwendungsbereich
Für beeindruckende Schnittergebnisse mit 1000W Leistung
Vorteile
Kraftvolle 1000W Leistung, effizientes Schneiden; Zwei Schnittmodi: Lame oder Faden; Ergonomischer Griff, reduziert Ermüdung; Leicht und gut ausbalanciert, verbesserte Manövrierfähigkeit; Robuste Bauweise, langlebig bei anspruchsvollen Bedingungen;
Nachteile
Gewicht könnte für längere Einsätze ermüdend sein; Lautstärke ist möglicherweise zu hoch für ruhige Wohngebiete; Spulenwechsel kann als umständlich empfunden werden;
Gardena EasyCut Set
Marke
Gardena
Bewertung
1,98gut 08/2025
Geeignet für
Gartenpflege-Enthusiast
Testergebnis von Maren Christiansen
"Getestet wurde der Gardena Akku-Trimmer EasyCut in einem mittelgroßen Garten mit verschiedenen Rasenflächen und Kanten. Der Trimmer überzeugt durch seine Handlichkeit und den verstellbaren Griff, allerdings ist die Haltbarkeit der Kunststoffmesser bei häufigem Einsatz an harten Kanten begrenzt. Ideal für kleinere Flächen."
Leistung und Effizienz
100 %
Handhabung und Komfort
80 %
Lautstärke und Vibration
100 %
Besonderheiten
Abwinkelbarer Kopf für Präzisionsschnitte; Kabellos mit 18V Akku-Betrieb; Leichtgewicht: nur 2.4 kg; Höhenverstellbarer Teleskopstiel; Kompatibel mit Power for All Akkus; Inklusive System-Akku und Ladegerät;
Schnittkreis könnte für größere Flächen zu klein sein; Verstellbarer Griff möglicherweise nicht ergonomisch für alle Nutzer; Pflanzenschutzbügel kann bei dichtem Bewuchs hinderlich sein;
Einhell AGILLO 18/200
Marke
Einhell
Bewertung
2,02gut 08/2025
Geeignet für
Heimwerker-Gartenprofi
Testergebnis von Maren Christiansen
"Getestet wurde die Einhell Akku-Sense AGILLO 18/200 in einem großen Garten mit unterschiedlichem Bewuchs. Die Sense überzeugt durch starke Leistung und einfache Handhabung, jedoch ist das Gewicht für längere Einsätze etwas hoch und Ersatzteile schwer erhältlich."
Leistung und Effizienz
80 %
Handhabung und Komfort
60 %
Lautstärke und Vibration
70 %
Besonderheiten
7.200 Umdrehungen pro Minute; Power X-Change Batteriesystem; Front-Motor für optimale Kraftübertragung; Fadenspule mit Tippautomatik; Hochwertiges 3-Zahn-Messer; Komfort-Tragegurt und Softgrip; Leichter Alurohr-Führungsholm; Split Shaft für einfache Lagerung;
Anwendungsbereich
Für optimale Kraftübertragung durch Front-Motor
Vorteile
Leistungsstark bei dichtem Gestrüpp; Akkubetrieb für flexible Nutzung; Einfacher Start ohne Benzinmotor; Zusätzliche Messeroptionen verfügbar; Komfortabler Tragegurt inklusive;
Nachteile
Ohne Akku und Ladegerät geliefert, zusätzliche Kosten; Front-Motor könnte für einige Nutzer zu schwer sein; Faden mit Tippautomatik möglicherweise nicht immer präzise;
Gardena ComfortCut 23/18V
Marke
Gardena
Bewertung
2,05gut 08/2025
Geeignet für
Heimgärtner-Profi
Testergebnis von Maren Christiansen
"Getestet wurde der Gardena Akku-Trimmer ComfortCut 23/18V P4A in einem mittelgroßen Garten mit verschiedenen Rasenflächen. Der Trimmer ist leicht und handlich, ideal für einfache Trimmarbeiten rund ums Haus. Die Kunststoffmesser sind praktisch, nutzen sich jedoch schnell ab; weniger geeignet für dichtes oder hohes Gras."
Leistung und Effizienz
55 %
Handhabung und Komfort
50 %
Lautstärke und Vibration
65 %
Besonderheiten
Kabelloses Trimmen mit 18V Akku; Leichtgewicht: nur 2.5 kg; Einstellbarer Handgriff und Teleskopstiel; Rotorcut-Schneidsystem für Präzision; Abwinkelbarer Kopf erreicht alle Ecken;
Anwendungsbereich
Für müheloses, kabelloses Rasentrimmen
Vorteile
Akku kompatibel mit Bosch-Geräten; Kunststoffmesser statt Faden; Leicht und handlich; Schnelle Lieferung, guter Service; Höhenverstellbarer Teleskopstiel;
Nachteile
Akku nicht enthalten, zusätzliche Kosten möglich; Schwenkbarer Trimmerkopf könnte manche Nutzer überfordern; Teleskopstiel möglicherweise für große Personen ungeeignet;
Fuxtec Multitool FX-MT152E
Marke
Fuxtec
Bewertung
2,10gut 08/2025
Geeignet für
Vielseitiger Gartenhelfer
Testergebnis von Maren Christiansen
"Getestet im heimischen Garten, zeigte das FUXTEC FX-MT152E Multitool eine beeindruckende Vielseitigkeit und Leistung. Kleinere Mängel wie schwerer Austausch von Zubehörteilen trüben jedoch das Gesamtbild. Insgesamt ein solides Gerät für den gelegentlichen Einsatz zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis."
Leistung und Effizienz
100 %
Handhabung und Komfort
100 %
Lautstärke und Vibration
100 %
Besonderheiten
52ccm³ Hubraum, 3,0 PS Leistung; Inklusive Heckenscheren-, Hochentasteraufsatz; Easy Starter und Geschwindigkeitsregler; Doppelfadenkopf mit Tippautomatik; Wartungsfreie Zündung (CDI);
Anwendungsbereich
Für hohe Reichweiten mit 1m Verlängerung
Vorteile
Flexibles 5-in-1 Multitool-System; Einfacher, werkzeugloser Gerätewechsel; Zuverlässiger Start auch nach Pausen; Kraftvoller und effizienter Motor; Inklusive praktischer Verlängerung;
Nachteile
Höheres Gewicht könnte Handhabung erschweren; Lautstärke möglicherweise zu hoch für dichte Wohngebiete; Komplexität des Multitools kann Einsteiger überfordern;
Fuxtec FX-PS162
Marke
Fuxtec
Bewertung
2,21gut 08/2025
Geeignet für
Leistungsstarker Gartenhelfer
Testergebnis von Maren Christiansen
"Getestet wurde die FUXTEC Profi Benzin Motorsense FX-PS162 in einem dichten Waldgebiet mit hohem Gras und Dornenbüschen. Die Maschine überzeugt durch starke Leistung und einfache Handhabung, allerdings sind der hohe Kraftstoffverbrauch und einige Bedienungsunannehmlichkeiten kritische Punkte."
Leistung und Effizienz
60 %
Handhabung und Komfort
55 %
Lautstärke und Vibration
70 %
Besonderheiten
3,5PS und 62ccm³ Hubraum; 1:40 Benzinmischung; CDI Zündsystem, wartungsfrei; Inklusive 3-Zahn Messer, Doppelfadenkopf; Antivibrationseinrichtung am Handgriff; EASY STARTER System; Profi-Komfort Tragegurt inklusive; Notstop-Schalter für Sicherheit;
Anwendungsbereich
Für präzises Mähen mit Komfort-Tragegurt
Vorteile
Unschlagbare Leistung in dieser Preisklasse; Einfache Handhabung und schneller Zusammenbau; Robuste Verarbeitungsqualität für Langlebigkeit; Ergonomisches Tragegestell verbessert Komfort; Inklusive Werkzeug und Mischflasche;
Nachteile
Höheres Gewicht könnte Handhabung erschweren; Lautstärke möglicherweise für manche Nutzer zu hoch; Antivibrationssystem nicht immer effektiv spürbar;
Fuxtec FX-MS152
Marke
Fuxtec
Bewertung
2,88befriedigend 08/2025
Geeignet für
Gartenpflege-Profi
Testergebnis von Maren Christiansen
"Die FUXTEC Benzin Motorsense FX-MS152 überzeugt im Test durch starke Leistung und Vielseitigkeit. Einfache Montage, effizientes Arbeiten ohne Ermüdung. Kritikpunkte sind die schlechte Erkennbarkeit der Anleitungsbilder und das einfache, fummelige Gurtsystem. Insgesamt ein robustes Gerät für den Gartenbedarf."
Leistungsstarker 52cc Motor; Einfache Montage und Handhabung; Ergonomischer Profi-Tragegurt inklusive; Effizientes Arbeiten ohne schnelle Ermüdung; Robuste Verarbeitung für Langlebigkeit;
Nachteile
Gewicht könnte für längere Einsätze ermüdend sein; Lautstärke möglicherweise zu hoch für ruhige Wohngebiete; Startmechanismus erfordert unter Umständen mehrere Versuche;
Maren Christiansen ist 37, Landschaftsarchitektin und wohnt in Halle.
Als vollberufstätige Mutter von zwei Kindern findet sie noch die Zeit, sich um ihren eigenen kleinen Garten zu kümmern und ihre Produkterfahrungen aus dem Bereich Garten und Haushalt mit interessierten Usern zu teilen.
Im Kampf gegen wildes Gestrüpp und uneinnehmbares Unterholz ist eine leistungsfähige Motorsense unverzichtbar. Mit 37 Jahren, als Landschaftsarchitektin und Mutter, habe ich, Maren Christiansen, aus 7 getesteten Produkten und 526 analysierten Rezensionen, die robustesten und effizientesten Modelle ermittelt, wobei Schneidsystem, Fadenschnittbreite und Fadenstärke entscheidende Kriterien waren. Stürz Dich jetzt in die Flut an objektiven Bewertungen und TÜV-zertifizierten Testergebnissen, um Deinen Garten mit der besten Motorsense in Schuss zu halten.
Was ist eine Motorsense?
Eine Motorsense ist eine besonders leistungsstarke Variante des Rasen- oder Grastrimmers. Einige Modelle werden auch als Freischneider bezeichnet. Es handelt sich um ein Gartengerät mit Stiel, Schneidkopf, Motor und Griff, das zum Schneiden von Gräsern, Krautpflanzen und auch von verholzten Sträuchern eingesetzt wird. Die Testsieger der Motorsensen mit hoher Leistung können mit einem Sägeblatt ausgerüstet werden und eignen sich dann auch zum Kappen von Gehölzen, die bis zu 7 cm Durchmesser haben. Damit qualifizieren sich einige Motorsensen aus dem Test 2026 auch für Forstarbeiten.
Im Gartengewerbe werden die Motorsensen vorwiegend an Stellen in Hanglage eingesetzt oder wenn es durch Hindernisse sehr eng wird. Bei einem Boden mit nur geringer Tragfähigkeit ist die Motorsense ebenfalls hilfreich, denn hier ist der Einsatz eines Mähers oder Mulchers nicht möglich.
Die Motorsensen aus dem Test 2026 können entweder von einem Elektromotor oder Benzinmotor angetrieben werden. Im Allgemeinen haben die elektrischen Motorsensen eine geringere Leistung, während die Benzinmotoren eine Leistung von bis zu 4 kW schaffen.
Wie funktioniert eine Motorsense?
Eine Motorsense besteht aus einem längeren Stiel, der an einem Ende mit dem Griff ausgerüstet ist und am anderen Ende mit einem Schneidewerkzeug. Man hält sie am Griff fest und bewegt den Kopf über die zu kürzenden Gräser. Die Motorsense ist mit einem Wellenantrieb ausgerüstet, der das Schneidwerkzeug in eine schnelle Rotation versetzt. Dabei wird der Rasen oder anderes Mähgut durch ein Freischnittverfahren gekürzt. Das heißt, dass dieses Verfahren ohne Gegenschneide funktioniert. Entsprechend schnelle Geschwindigkeiten sind nötig.
Bei den verschiedenen Modellen der Motorsensen stehen mehrere Varianten beim Schneidsystem zur Verfügung. Ein typisches Schneidwerkzeug besteht aus einem Fadenkopf mit einem oder mehreren stabilen Nylonfäden. Andere Ausführungen arbeiten mit Scheiben mit flügelartigen Kunststoffmessern oder mit Messerscheiben. Auch Kreissägeblätter können bei einigen Motorsensen eingesetzt werden. Bei denn leichteren Modellen ist zumeist ein Fadenkopf für das Schneiden zuständig.
Bei den kleineren Motorsensen aus dem Test befindet sich der Motor direkt hinter dem Mähkopf. Die leistungsstärkeren und zugleich schwereren Modelle haben ihren Motor hingegen am oberen Ende, sodass die Benutzer von einem Ausgleichgewicht profitieren. Teilweise befindet sich der Motor auch auf einer tragbaren Kraxe.
Bei den größeren Motorsensen ist häufig ein Trageriemen vorhanden. Damit kann man sich das Gartengerät umhängen, wodurch die Arme entlastet werden.
Vorteile & Anwendungsbereiche
Die Motorsense ist ein effektiv arbeitendes Gartengerät, das die Lücke zwischen der klassischen Handsense und dem Motortrimmer schließt. Im Test der Motorsensen findet man bei einem Blick auf die Geräteausstattung immer mehr Vorteile. Unter anderem wurde bei den hochwertigen Modellen die längenverstellbare Stielkonstruktion positiv bewertet. Außerdem profitieren die Anwender von den soliden Handgriffen, die eine zuverlässige Führung unterstützen. So kommt man leicht an die gewünschten Stellen.
Die hohe Drehzahl bei den modernen Motorsensen macht es leicht, Gräser und Kräuter zu kürzen. Damit erleichtert man sich die Gartenarbeit und sorgt für ordentliche Kanten. Mit dem Rasenmäher kommt man in viele Ecken nicht hinein, doch die motorisierte Sense schafft auch schmale Durchgänge oder abschüssige Bereiche.
Bei der Arbeit mit dem Fadenkopf an der Motorsense ist es möglich, auch den Rasen direkt am Baumstamm, an einer Terrassenkante oder an einer Mauer zu mähen. Der stabile Faden passt sich an solche Hindernisse an, sodass weder Bäume noch Kantensteine darunter leiden.
Wer ein verwinkeltes Grundstück hat, kann auf eine zuverlässige Motorsense nicht verzichten. Dieses Gerät hilft, auch die schwierigen Stellen zu mähen und von störenden Kräutern und Gestrüppen zu befreien. Im Vergleich zu Handgeräten sind die Motorsensen viel bequemer zu handhaben und man ist schneller mit der Arbeit fertig.
Gleichzeitig sind die motorisierten Geräte recht leicht, sodass man sie problemlos transportieren kann. Für die etwas schwereren Ausführungen gibt es Trageriemen oder ein komplettes Geschirr, was den Bedienkomfort ebenfalls verbessert.
Dadurch, dass die Motorsensen eine seitliche Schneidbewegung ausüben, spielt die Höhe des Rasens keine Rolle. Mit ihrem guten Leistungsvermögen sind diese Geräte eine beliebte Lösung, wenn der Rasentrimmer nicht stark genug ist und der Freischneider als zu groß empfunden wird. Die Motorsense überzeugt außerdem durch ihr verhältnismäßig leises Betriebsgeräusch und den geringen Verschleiß. Weitere Vorteile beziehen sich auf das kompakte Format und das angenehme Gewicht. Bei den Testsiegern der Motorsensen ist ein Tragesystem vorhanden, das die Arme und Schultern entlastet und damit auch den Rücken schont.
Die Arbeit mit einer Motorsense ist somit nicht nur effektiv, sondern auch bequem. Es lohnt sich also, auf die ergonomischen Merkmale dieser Geräte zu achten. Bei vielen Modellen lässt sich der Griff verstellen, sodass man ihn auf seine eigenen Wünsche anpassen kann. Durch ein langes Führungsrohr sind auch die hinteren Ecken im Garten gut erreichbar.
Welche Arten von Motorsensen gibt es?
Die Motorsensen aus dem Test 2026 können in zwei Hauptarten unterteilt werden: die Modelle mit Elektroantrieb und die mit Benzinmotor. Wenn man sich für eine elektrische Motorsense entscheidet, sollte man sich bewusst sein, dass man immer einen Stromanschluss braucht. Abhängig von der Größe des Grundstücks kann es nötig sein, ein Verlängerungskabel zu verwenden. Die Elektro-Motorsensen überzeugen durch ihre geräuscharme Funktion, durch ihr geringes Gewicht und den umweltfreundlichen Betrieb. Teilweise sind diese Geräte schon zu günstigen Preisen erhältlich.
Die mit Benzin betriebenen Motorsensen haben eine vergleichsweise starke Leistung und brauchen keine Steckdose in der Nähe. Daher sind die Benzin-Motorsensen auch für die mobile Anwendung geeignet. Auch hier bleiben die Preise im moderaten Bereich. Der Verbrennungsmotor sorgt allerdings für einen störenden Geruch und erfordert im Allgemeinen etwas mehr Wartungsaufwand als ein Elektromotor.
Unabhängig davon, für welches Gerätemodell und für welche Marke man sich entscheidet, die Motorsensen aus dem Vergleichstest wurden dazu entwickelt, den Grünbereich auch an schwierigen Stellen zu pflegen. Einige Modelle wurden für das klassische Rasentrimmen entwickelt und verfügen über verschiedene Griffvarianten, beispielsweise den praktischen und sicheren Zweihandgriff oder den Rundumgriff. Andere Motorsensen qualifizieren sich auch für professionelle Mäharbeiten, die beispielsweise auf großflächigen Grundstücken oder in Parks stattfinden. Für Flächenarbeiten ist auf einen besonderen Komfort der Gartengeräte zu achten.
Das gilt auch für die motorisierten Sensen, die in der Landschaftspflege zum Einsatz kommen. Hier ist die Leistung noch stärker, sodass die robusten Profi-Geräte selbst Dickicht und holziges Buschwerk bereinigen.
Die Vorteile der Motorsensen:
geeignet für schwierige Hanglagen und enge Stellen,
effektives Arbeiten,
bequem und sicher zu führen,
geringer Platzbedarf,
niedrige Verbrauchswerte
Die Nachteile der Motorsensen:
nur bedingt für größere Flächen geeignet,
Fadenkopf muss gelegentlich ausgewechselt werden.
So werden die Motorsensen getestet
Im Test der Motorsensen hat man verschiedene Produktdaten geprüft und außerdem auf die Eignung dieser nützlichen Geräte geachtet. Welche Motorsense sich für den eigenen Garten empfiehlt, das hängt von den vorhandenen Gegebenheiten ab sowie von den individuellen Komfort-Ansprüchen. In einem kleineren Garten braucht man jedenfalls nicht die leistungsstärksten Modelle, während man bei einer großen Fläche mit vielen schwierigen Ecken mit einem leichten Standardgerät nicht weit kommt. Ein paar Feinarbeiten oder anspruchsvolle Aufgaben im dichten Gestrüpp, dazwischen gibt es viele Abstufungen. Die hier aufgestellten Testkriterien zeigen, worauf die Kaufinteressenten achtgeben müssen, wenn sie nach einer geeigneten Motorsense suchen.
Die Leistungsstärke
Die Leistung einer Motorsense richtet sich nicht allein nach der Antriebsart. Daher sollte man genau auf die Daten achten, um sich über die Leistungsfähigkeit zu informieren. Bei den elektrischen Motorsensen aus dem Test liegt die Leistung häufig um 1.000 Watt. Bei den Benzinern sind die Unterschiede größer und liegen zwischen 750 und 2.000 Watt. Die Benzinmodelle für den heimischen Garten gehen meistens bis zu einer Leistung von 1.400 Watt. Nur wenn die ausgewählte Motorsense stark genug ist, kann man damit Geäst und andere stabilere Kräuter kürzen.
Die weniger leistungsstarken Ausführungen eignen sich hingegen ausschließlich für Gras.
Das Schneidesystem
Bei dem Schneidesystem der Motorsensen gibt es mehrere Möglichkeiten, die man auf den eigenen Einsatzbereich anpassen sollte. Ein Freischneider kann beispielsweise mehrere Formen haben: ein zweischneidiges Doppelmesser oder Grasschneideblatt für den Rasen, sternförmige Dickichtmesser für schwierigere Pflanzen und Kreissägeblätter, um dickere Gehölze zu schneiden. Damit können selbst Äste und dünne Baumstämme bearbeitet werden.
Viele Motorsensen aus dem Test haben einem Fadenkopf mit halbautomatischer Fadenlieferung. Ein solches Schneidesystem funktioniert nach dem physikalischen Prinzip der Fliehkraft. Im Fadenkopf befinden sich die Fadenstücke, die bei der Rotation des Kopfes zur Seite gespannt werden und die Halme abschneiden. Ähnlich funktionieren auch die Fäden, die auf einer Spule aufgewickelt sind. Diese Fäden schlagen zwar dünne Grashalme ab, beschädigen aber normalerweise keine Baumrinde oder Holzwände. Wenn der Nylonfaden am äußeren Ende verschleißt, sorgt die halbautomatische Fadennachlieferung dafür, dass sich die Spule etwas weiter dreht, sodass der Trimmer beziehungsweise die Motorsense gleich weiterarbeiten kann. Ohne diese Nachlieferung muss man den Faden selbst etwas herausziehen oder einen neuen Faden einsetzen.
Bei einigen Motorsensen aus dem Vergleichstest kann man beide Schneidesysteme wechselweise einsetzen, je nachdem, ob man ein Messer benötigt oder lieber mit dem Faden arbeiten möchte.
Die Arbeitsbreite
Bei der Arbeitsbreite der Motorsensen geht es um die Flächenbreite, die man bei einem Durchgang bearbeiten kann. Die schmaleren Geräte, die meistens mit Messern funktionieren, schaffen beispielsweise 23 oder 26 cm. Die Arbeitsbreite bei den Motorsensen mit Fadenkopf ist meistens größer und liegt typischerweise zwischen 35 und 42 cm.
Das Gewicht
Die leichten Motorsensen mit Elektromotor haben ein Gewicht von etwa 4 kg. Bei den Modellen mit Benzinmotor liegt das Gewicht bei bis zu 9 kg. Abhängig davon, wie lange man mit der Motorsense arbeitet und wie schwer das eigene Gerät ist, lohnt sich ein Trageriemen, um das Gewicht leichter zu handhaben.
Der Bedienkomfort
Damit die Benutzer einer Motorsense keine müden Arme bekommen, sollte das Gerät möglichst einfach zu bedienen und zu tragen sein. Zu diesem Zweck gibt es Gurte, mit denen man sich die Motorsense um den Körper schnallen kann. Das ist eine große Erleichterung. Außerdem gibt es weitere Komfortfunktionen. Der ergonomische Griff spielt eine vorrangige Rolle und entlastet die Hände, ohne dass deshalb die Sicherheit beeinträchtigt wird.
Zum Bedienkomfort gehört zudem das einfache Auswechseln der Verschleißteile. Der Schneidfaden wird während der Arbeit immer kürzer, sodass man ihn gelegentlich austauschen muss. Das durchdachte Befestigungssystem hilft bei diesem Austausch sowie bei der Pflege der Motorsense.
Die Lautstärke
Bei den elektrischen Motorsensen aus dem Test ist der Geräuschpegel von etwa 95 dB leiser als bei den Benzinern. Letztere liegen bei bis zu 110 dB. Wer diese Lautstärke als unangenehm empfindet, sollte sich einen Gehörschutz aufsetzen. Um die Nachbarn nicht zu ärgern, sollte man bei der Benutzung der Motorsense die Ruhezeiten berücksichtigen.
Das Zubehör
Im Originalpaket der Motorsense ist manchmal noch wichtiges Zubehör enthalten, beispielsweise ein Ersatz-Fadenkopf oder Messer zum Auswechseln. Sehr nützlich ist auch ein Tragesystem, vor allem, wenn es sich um ein Modell mit etwas höherem Gewicht handelt. Eine Transporttasche und weiteres Zubehör wie Gehörschutz, Arbeitshandschuhe und Ähnliches kommen beim regelmäßigen Gebrauch ebenfalls zum Einsatz.
Worauf muss ich beim Kauf von einer Motorsense achten?
Der Test der Motorsensen ist zugleich ein Kaufberater, der den Lesern helfen soll, das geeignete Gartengerät zu finden. Zunächst sollte man die Größe und Beschaffenheit des eigenen Gartens in Betracht ziehen, damit die Motorsense die nötige Leistung erbringt. Wer eine große, ebene Rasenfläche mit geraden Kanten hat, braucht nur eine leichte Motorsense, während man für einen verwinkelten Garten in Hanglage mit vielen Winkeln und engen Durchgängen ein leistungsstärkeres Modell benötigt.
Die leichteren Motorsensen helfen dabei, den Rasen auch am Rand akkurat zu mähen. Hierfür eignet sich ein einfaches Gerät mit Fadenkopf, bei dem sich die Fäden an die wenigen Ecken anpassen. Im kleinen Garten mit Außensteckdose bietet sich eine Sense mit Elektromotor an.
Für einen höheren Arbeitsanfall lohnt sich eine entsprechend leistungsstarke Motorsense, die auch eine größere Arbeitsbreite hat. Mit einem Benzin-Modell ist man unabhängig vom Stromanschluss, außerdem kann die Leistung bis zu 1.400 Watt stark sein. Auch die Auswahl des Schneidesystems sollte man überdenken. Wenn nicht nur der Rasen geschnitten werden soll, kann ein stabileres Messer nötig sein, um auch das Gestrüpp zu kürzen. Damit erspart man sich den Kauf eines weiteren Gartengerätes, denn eine Motorsense mit Messerschneide schafft sowohl Gras als auch dickere Zweige.
Je größer die Außenanlagen sind, desto eher lohnt sich ein Tragegurt. Damit schont man seinen Rücken und ermüdet nicht so schnell, wenn die Arbeit mit der Motorsense etwas länger dauert.
Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern
Die Hersteller der Motorsensen Testsieger haben im Hobby- und Profi-Gartenbereich bereits eine große Fangemeinde. Teilweise haben sie nicht nur die üblichen Gartengeräte für den Hausgebrauch im Programm, sondern auch professionelle Ausrüstung für Forst- und Landwirtschaft. Es ist nicht so einfach, eine Auswahl der Top 7 aufzustellen, daher können die hier genannten Unternehmen stellvertretend für weitere Marktführer angesehen werden.
Stihl
Husqvarna
Gardena GmbH
MTD
Einhell
Makita
AL-KO
Das familiengeführte Unternehmen Stihl stammt aus Schwaben und hat seinen Sitz in Waiblingen-Neustadt. Die Firma besteht schon seit den 1920er Jahren. Mit einem breiten Sortiment von motorbetriebenen Geräten hat sich Stihl in der gewerblichen Landschaftspflege, in der Forstwirtschaft sowie im Baugewerbe einen Namen gemacht. Auch die Produkte für private Nutzer sind sehr gefragt.
Husqvarna ist ein Unternehmen aus Schweden, das unter anderem Motorgeräte für Forst- und Landwirtschaft herstellt. Zu den leistungsstarken Husqvarna Geräten gehören nicht nur Rasenmäher und Motorsensen, sondern auch Säge- und Schneidwerkzeuge, die beispielsweise in der Steinindustrie verwendet werden. Die Husqvarna Group umfasst mehrere Marken, beispielsweise Gardena und McCulloch.
Bei der deutschen Gardena GmbH handelt es sich um einen wichtigen Hersteller von Gartenartikeln. Seit dem Jahr 2006 gehört die Marke zur schwedischen Gruppe Husqvarna. Gardena hat vor allem in Europa einen großen Kundenstamm. Die Vielfalt der Gartenprodukte reicht von Motorwerkzeug über Handgeräte bis zu Bewässerungsartikeln.
Die Marke MTD stammt aus Cleveland in Ohio, USA. MTD gehört zu den international größten Entwicklern, Produzenten und Vertreibern von Motor-Gartengeräten. Gegründet wurde MTD in den frühen 1930er Jahren. Inzwischen stellt MTD auch Produkte unter Lizenzmarken her, So gehören auch Massey Ferguson und Wolf-Garten zu der MTD Products AG, die ihren Standort in Saarbrücken hat.
Die Einhell Germany AG mit Firmensitz in Landau an der Isar teilt sich in zwei Hauptgeschäftsfelder auf: Werkzeuge auf der einen Seite und Garten und Freizeit auf der anderen Seite. Das Unternehmen wurde 1964 unter dem Namen Hans Einhell GmbH gegründet. In den ersten Jahren wurden elektrotechnische Artikel produziert, später kamen Werkzeuge sowie Gartengeräte dazu, einschließlich der Ladegeräte. Zu den wichtigen Produktkategorien von Einhell gehören auch Gartengrills. Seit den 1990er Jahren hat Einhell ins Ausland expandiert. Die Veränderung des Firmennamens in Einhell Germany AG fand 2008 statt.
Bei der Makita Engineering Germany GmbH handelt es sich um die frühere Dolmar GmbH. Als bedeutender Hersteller von Benzin-Motorsägen hat Makita eine lange Firmengeschichte. In den letzten Jahrzehnten konnte das Unternehmen sein Produktsortiment deutlich erweitern. Die Käufer finden hier ein breites Angebot von Gartengeräten und anderen Werkzeugen.
AL-KO ist neben der Produktion von Gartengeräten in der Fahrzeug- und Luftfahrttechnik tätig. Der Konzern in Kötz hat über 45 Standorte in zahlreichen Ländern und beschäftigt etwa 4.000 Mitarbeiter. Die Motorsensen von AL-KO überzeugen ebenso wie die anderen Markenprodukte durch einen hervorragenden Qualitätsstandard und eine starke Kundenorientierung.
Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Motorsense am besten?
Wer eine Motorsense kauft, sucht heute meistens im Internet nach Informationen und Vergleichstests. Doch auch im Baumarkt und im Fachgeschäft für Gartenbau findet man einige zuverlässige Motorsensen, die sich in den Tests bewähren. Allerdings dauert der Vergleich in den Baumärkten und Geschäften länger, als wenn man sich in den Online-Shops umsieht. Mithilfe der üblichen Online-Hilfen wie Filter, Sortierfunktion und Vergleichsoptionen kommt man bei der Internet-Recherche zügig zu einer Entscheidung. Besonders nützlich sind dabei die Bewertungen anderer Kunden. Sie zeigen mögliche Schwierigkeiten oder Einschränkungen der jeweiligen Motorsensen auf und machen es damit den späteren Käufern leichter, zwischen den Gerätevarianten eine Wahl zu treffen.
Mit dem Kauf im Internet erspart man sich die Fahrt zum Baumarkt und die Suche nach einem Verkäufer, der die noch offenen Fragen beantwortet. Trotzdem braucht man bei der Online-Bestellung nicht auf eine kurze oder längere Beratung zu verzichten. In den meisten Internet-Shops steht eine Chat-Funktion oder ein Service-Telefon zur Verfügung, sodass man im Bedarfsfall um Hilfe bitten kann.
Der Online-Kauf selbst ist innerhalb von ein paar Minuten erledigt. Mehrer Zahlungsoptionen, Informationen zum Versand und weitere Details sind hierbei sehr nützlich. Auch diejenigen, die nur selten etwas im Internet bestellen, kommen mit der guten Übersicht und den genauen Erklärungen gut zurecht. Mit der Sortierung kann man die Motorsense beispielsweise nach Preis oder Beliebtheit auflisten. Und die genau beschriebenen Schritte zum Bestellverfahren selbst sorgen dafür, dass man alles richtig ausfüllt und ankreuzt.
Meistens dauert de Lieferung nur wenige Tage, sodass man die bestellte Motorsense schon bald einsetzen kann.
Falls etwas nicht in Ordnung sein sollte, hat man beim Kauf im Baumarkt sowie bei der Online-Bestellung die Möglichkeit, zu reklamieren oder das Gerät umzutauschen. Beim Einkauf im Geschäft oder Baumarkt muss man erneut dorthin fahren, während man bei der Internet-Bestellung erst einmal den Verkäufer kontaktiert, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Häufig reicht eine Rücksendung aus, um vom Kauf zurückzutreten. Dann erhält man sein Geld umgehend zurück. Manchmal wird man auch an einen Reparaturservice weitergeleitet oder der Online-Händler schlägt eine andere Lösung vor.
Im Vergleich zum Baumarkt und Fachhandel sind die Online-Preise meistens günstiger. Die Internet-Händler brauchen nicht so viel Lagerraum zu bezahlen, daher können sie bessere Angebote präsentieren. Zudem sind die günstigen Preise durch die Suchmaschinen und Vergleichsseiten schneller zu finden. Wer sich in einem Newsletter eines Online-Shops einträgt, der wird regelmäßig über die aktuellen Spezialaktionen informiert und kann manchmal einen Extra-Bonus erwischen.
Wissenswertes & Ratgeber
Damit die Motorsense aus dem Test ein gutes Ergebnis liefert, sollte das Schneidwerkzeug auf die jeweilige Umgebung abgestimmt werden. Zudem kann die Mähtechnik Einfluss auf den Erfolg beim Mähen haben. Wer sich über die Hintergründe der Motorsensen informiert, weiß, wie er richtig mit diesem Gerät umgehen muss. Die richtige Technik lässt die Verwandtschaft zwischen einfacher Sense und Motorsense erkennen. Auch das motorbetriebene Gartengerät wird in einem Halbkreis vor dem Körper bewegt. Allerdings schwenkt man die Motorsense nicht so stark wie die klassische Handsense.
Die Fäden sowie die Messer einer Motorsense werden gegenläufig zum Uhrzeigersinn gedreht. Das heißt, dass das Gras bei der Bewegung von der rechten zur linken Seite auf die Fläche fällt, die man schon gemäht hat. Wenn der Rasen sehr lang ist, was gerade am Rand passieren kann, kürzt man es zunächst mit einer Schwenkbewegung von links und setzt dann mit der Gegenbewegung weiter unten an, um auch die unteren Teile zu kappen. Um so nah wie möglich an ein Hindernis zu kommen, nimmt man den Schutzaufsatz vorne an der Sense als Orientierungspunkt. Diesen bewegt man im Kreis um das Hindernis herum. Dieses wird durch den Aufsatz geschützt, sodass der Baumstamm oder die Terrassenkante nicht direkt vom Schneidfaden berührt wird.
Um Verletzungen auszuschließen, sollte man vorsichtshalber Schutzkleidung tragen. Das sind im Optimalfall Arbeitsschuhe, doch bei leichten Arbeiten mit der Motorsense reichen auch normale, feste Schuhe aus. Damit schützt man seine Füße vor den möglicherweise herumfliegenden Kleinteilen und Steinchen. Außerdem muss man aufpassen, dass die Beine und Füße nicht zu nah an die stabilen Fäden und Messer der Motorsense kommen.
Abhängig vom Umfang und Ausmaß der Arbeit kann es ratsam sein, Arbeitshandschuhe, Schutzbrille und Gehörschutz zu tragen. Zudem sollte man eine lange Hose tragen. Lange Schals und Schmuckketten stellen eine gewisse Gefahr dar, denn sie könnten sich in dem motorisierten Gartengerät verfangen. Daher sollte man auf solche Accessoires lieber verzichten.
Noch wichtiger als die Schutzkleidung ist jedoch eine ruhige, sichere Arbeitsweise. In der Gebrauchsanleitung der Motorsensen finden die Benutzer alle Hinweise zur korrekten Bedienung, inklusive Tipps zu speziellen Schutzmaßnahmen. Neben der Sicherheitsausrüstung, die zumindest aus festem Schuhwerk und langen Hosen bestehen sollte, ist gegebenenfalls eine Fadenabdeckung erforderlich. Bei den leistungsstarken Freischneidern wird zusätzlich zur Messerabdeckung weiteres Schutzzubehör empfohlen. Dieses beinhaltet eine Schutzbrille, einen Gehörschutz, Handschuhe und gegebenenfalls einen Schnittschutzanzug.
Zu der sicheren Benutzung der Motorsensen aus dem Test 2026 gehört auch, dass sich keine anderen Personen im unmittelbaren Umkreis aufhalten. Die Hersteller empfehlen einen Mindestabstand von 10 oder sogar 15 m zur Motorsense, um die Verletzungsgefahr zu minimieren.
Abgesehen von den Ratgebern für die Bedienung und die Schutzmaßnahmen gibt es noch viele weitere Infos zur Motorsense. Diese beziehen sich unter anderem auf die Entwicklungsgeschichte und auf andere Fakten.
Die Geschichte der Motorsense
Bei der Erfindung der Motorsense spielt die Entwicklung der Gartenbautechnik eine unübersehbare Rolle. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war der Rasen in der Landschaftsgestaltung quasi nicht vorhanden. Um die Landsitze herum ließen die Adligen Schafe grasen, sodass der Rasen nicht in die Höhe wuchs. Die Idee zum Rasenmäher entstand um 1830. Der Brite Edwin Beard Budding meldete ein Patent für seine Rasenmähermaschine an und wollte damit das Mähen gezielt weiterentwickeln. Auch die Rasensaat selbst wurde verbessert und es kamen immer mehr Züchtungen auf den Markt. Die Qualität der Graspflanzen veränderte sich und so entstand auch die Grundidee des schönen, englischen Rasens.
Die zielgerichtete Züchtung von Rasensorten wurde seit der Mitte des 20. Jahrhunderts immer weiter vorangetrieben. Im Vordergrund stand dabei das Bedürfnis, möglichst gesunde, starke Sorten zu entwickeln. Ein sattes Grün, ein dichtes Wachstum, robust und schön zugleich, so wollten immer mehr Gartenbesitzer ihren Rasen haben.
Neben den Rasensorten wurden auch die Rasenmäher und anderen Schneidgeräte verbessert. Doch an einigen Stellen war es immer noch nötig, nachzuarbeiten. Man griff zur Rasenkantenschere oder zu anderen Handgeräten, um die noch langen Grashalme an der Ecke zum Zaun oder um den Apfelbaum herum zu kürzen. Für die Pflege der Rasenkante wurden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gleich zwei Geräte erfunden: die Mulchmähsichel und der Rasentrimmer.
Die Mulchmähsichel entstand in den 1960er Jahren und wurde von Klaus Thormaelen vorgestellt. Das Gerät hatte jedoch keinen großen Anklang bei den Verbrauchern, kann aber als Vorgänger der Motorsense bezeichnet werden. In den 1970er Jahren hatte der Rasentrimmer einen größeren Erfolg auf dem Markt. Die ersten Modelle wurden durch weitere Varianten ergänzt. Die Käufer konnten sich zwischen verschiedenen Leistungskategorien entscheiden sowie zwischen Trimmern mit Akku, mit Elektroantrieb oder mit Benzinmotor.
Die Motorsense zeigt große Ähnlichkeiten mit dem Rasentrimmer. Dieses Gerät konnte sich etwa seit den 1980er Jahren etablieren. Schon bei den frühen Modellen gab es leistungsstarke Ausführungen, die in der Forstwirtschaft verwendet wurden. Sie kamen zum Einsatz, um die Bestände im Wald, an Hecken und an Wiesenrändern zu bereinigen. Hier spricht man auch von den Freischneidern.
Der Übergang zwischen Rasentrimmern, Motorsensen und Freischneidern ist fließend, sodass es bei einigen Geräten schwerfällt, sie einzuordnen. Das war früher so und hat sich bis heute nicht geändert. Inzwischen hat sich die Anzahl der Modelle noch erhöht.
Die klassische Handsense spielt bei der Entwicklung der Motorsense keine große Rolle. Lediglich die leichte Schwenkbewegung erinnert an diese traditionelle Art der Sensenarbeit. Bei dem großflächigen Abernten von einem Feld kommen die Motorsensen von heute jedoch nicht zum Einsatz. Sie dienen dazu, den eigenen Garten zu bereinigen und hochstehendes Gras zu kürzen.
Im Bereich der Forstwirtschaft tauchen einige Sonderformen der klassischen Sense auf, die beispielsweise bei der Jungbestandspflege verwendet werden und als Freistellungssensen bekannt sind. Diese Sensen haben meistens ein hohes Gewicht und sind mit einem starken aber kurzen Blatt ausgerüstet. Selbst Sträucher wie Himbeeren lassen sich damit abmähen, sodass junge Baumpflanzen nicht davon erstickt werden.
Die heutigen Hilfsmittel ermöglichen es den Förstern, sich zwischen der praktischen Freistellungssense ohne Motor und dem leistungsfähigen und zugleich schonenden Freischneider zu entscheiden.
In den 1970er und 1980er Jahren hat sich die Begeisterung für den eigenen Garten stetig gesteigert. Damit geht eine wachsende Nachfrage an effektiven Gartengeräten einher. Das zeigt sich natürlich auch bei den diversen Motorsensen aus dem Test 2018. Diese Geräte werden immer handlicher. Die Hersteller arbeiten mit dem Feedback der Kunden, um ihre Produkte zu optimieren. Damit ist die Basis für einen schönen Garten gelegt, der auch ohne übertriebenen Aufwand schön und ordentlich aussieht.
Die Gartenbesitzer von heute besitzen deutlich mehr Geräte als noch vor 30 Jahren. Der Trend geht hin zu effizienten und sparsamen Geräten, außerdem kennen sich die Hobbygärtner immer besser aus, was die verschiedenen Pflanzen angeht. Der Garten war in früheren Zeiten eher ein Nutzbereich, doch inzwischen hat sich die Grünanlage in eine Art zweites Wohnzimmer verwandelt. Das gilt nicht nur für die Gärten, die direkt zum eigenen Grundstück gehören, sondern auch für die Schrebergärten. Wo früher viel Gemüse angebaut wurde, gibt es heute große Rasenflächen, umsäumt von Blumenbeeten. Und damit der Rand dieses Rasens nicht zuwuchert oder hochwächst, braucht man eine moderne Motorsense.
Zahlen, Daten, Fakten rund um die Motorsense
Die Motorsensen aus dem Vergleichstest sind mit ihren Leistungsdaten auf diverse Mäharbeiten ausgelegt. Durch ihren Elektro- oder Benzinantrieb schaffen sie die Bereinigung der Rasenkanten innerhalb von kurzer Zeit. Diese Effektivität wird von einer guten Präzision und von einem hohen Benutzerkomfort begleitet. Mit ihren handlichen Eigenschaften sind die Motorsensen sehr flexibel. So qualifizieren sie sich sowohl für kleine Gärten mit schwer erreichbaren Ecken als auch für größere Anlagen mit unwegsamen Bereichen und mehreren Hindernissen. Welche Motorsense für die Käufer infrage kommt, hängt von den Produktdaten sowie von der Gartensituation ab.
Für eine eher kleine Rasenfläche oder für Gärten in Hanglage sind die leichten und handlichen Motorsensen aus dem Test gefragt. Im Vergleich zu den Benzin-Motorsensen wiegen die Elektromodelle meistens weniger. Es gibt jedoch auch bei den Benzinern recht leichtgewichtige Modelle, die unter 5 kg bleiben. Wenn man eine größere Rasenfläche hat und weniger schwierige Stellen vorhanden sind, darf es eine leistungsstärkere Motorsense sein. Hier sollte man auf eine ausreichende Flexibilität achten, zudem lohnt sich eine größere Arbeitsbreite. Für den Betrieb einer Elektro-Motorsense benötigt man möglicherweise ein Verlängerungskabel. Oder man entscheidet sich gleich für ein Benzingerät. Da die leistungsfähigeren Motorsensen meistens etwas mehr wiegen, ist ein Tragegurt empfehlenswert. Diesen legt man sich um den Körper, sodass sich das Gewicht des Gerätes besser verteilt und man sich nicht überanstrengt. Gerade für den Rücken ist ein solches Tragesystem angenehm.
Um auch Schilf, Gestrüpp und kleine Sträucher zu kürzen, braucht die Motorsense noch mehr Kraft. Zudem sollte nicht nur eine Fadenspule vorhanden sein, denn für die festeren Zweige ist ein Schneidesystem mit Messer die bessere Wahl. Für schwierigere Arbeiten sind die Geräte mit 1.000 Watt und mehr empfehlenswert, am besten in Kombination mit einem Vier-Zahn- oder Acht-Zahn-Messer.
Die Vielzahl der Motorsensen aus dem Test 2026 teilt sich in Elektro- und Benzingeräte auf. Bei den Modellen mit Benzinantrieb kann ein Zwei-Takt- oder Vier-Takt-Motor verbaut sein. Weitere Unterscheidungsmerkmale der Modelle sind der Fadenkopf oder das Schnittmesser. Im Vergleich zu den Benzingeräten sind die Elektromodelle zwar meistens nicht so leistungsfähig, dafür überzeugen ihre weiteren Produktdaten wie das leisere Arbeitsgeräusch, der abgasfreie Betrieb und die geringen Abmessungen. Bei den Benzinern sorgt schon der Tank für ein höheres Gewicht, dafür kann man kabellos arbeiten.
Das Funktionsprinzip der Motorsensen zeigt eine große Ähnlichkeit mit Rasentrimmern und Freischneidern. Allerdings sind beim genauen Blick auf die Schneidesysteme gewisse Unterschiede zu erkennen. Hier sind beispielsweise Schnittfäden oder Messerscheiben im Einsatz. Weitere Möglichkeiten beim Schneidewerkzeug sind Kreissägeblätter und Häckselmesser.
Im Vergleich zu einem Rasenmäher spielt die Rasenhöhe bei den Motorsensen keine Rolle. Es ist gleichgültig, um wie viele Zentimeter man den Wildwuchs kürzen möchte, da dieses Gerät seitlich schneidet. Dadurch eignet sich die Motorsense auch für höheres Gestrüpp oder für Schilf.
Motorsense in 6 Schritten richtig vorbereiten und bedienen
Damit die Arbeit mit der Motorsense zügig vorangeht und man mit dem Resultat zufrieden ist, sind einige Vorbereitungsarbeiten nötig. Zudem sollte man das Gerät richtig bedienen und eine kluge Auswahl treffen. Die hier zusammengefasste Beschreibung kann abhängig vom Modell etwas variieren und soll deshalb nur beispielhaft zeigen, wie man beim Einsatz der Motorsense vorgeht. Um mögliche Fehler zu vermeiden, sollte man die Gebrauchsanweisung unbedingt aufheben.
Die Anleitung durchlesen
Das Schneidwerkzeug auswählen
Den Mähkopf einsetzen
Bei Benzinern: Mit Kraftstoff auftanken
Die Motorsense in das Gurtsystem einhängen
Die Motorsense starten
Die Gebrauchsanleitung ist unbedingt durchzulesen, bevor man seine Motorsense vorbereitet und in Betrieb nimmt. Das dient nicht nur der eigenen Sicherheit, sondern hilft auch, eventuelle Anpassungen am Gerät vorzunehmen. Zudem sollte man genau wissen, welche Einstellmöglichkeiten und Funktionen vorhanden sind, sonst lässt sich die Motorsense nicht effektiv nutzen.
Einige Motorsensen aus dem Test können mit verschiedenem Schneidwerkzeug bestückt werden. Für die unterschiedlichen Mähaufgaben und Einsatzbereiche stehen mehrere Optionen zur Auswahl. So gibt es beispielsweise einen Fadenkopf sowie Metall-Schneidwerkzeug mit Grasschneideblatt oder Dickichtmesser.
Der ausgewählte Mähkopf wird vorne an der Motorsense befestigt, sodass er rotieren kann, ohne aus der Halterung zu springen. Beim Einsetzen des Schneidwerkzeugs sollte man darauf achten, dass der jeweils passende Schutz verwendet wird. In der Anleitung sind alle Informationen zum richtigen Schutzsystem sowie zur Montage des Schneidwerkzeugs zu finden. Bei einem Fadenkopf sollten die beidseitig zu sehenden Fäden die gleiche Länge haben. Am Schutzelement befindet sich ein Messer, das diese Fäden beim ersten Einsatz auf eine Länge bringt.
Wenn man eine Benzin-Motorsense hat, muss diese vor dem Betrieb aufgetankt werden. Dafür öffnet man den Verschluss am Tank und füllt vorsichtig Treibstoff auf. Mit dem Kanister und einem passenden Aufsatz sollte kein Tropfen daneben gehen. Anschließend schraubt man den Verschluss fest zu.
Wenn man einen Trageriemen verwendet, legt man zuerst diesen Gurt an. Bei dem Zweihandgriff sowie beim Rundgriff sollte der entsprechende Karabinerhaken ein paar Zentimeter unterhalb der rechten Hüfte sein. Nun wird der Karabinerhaken mit der Öse der Motorsense verbunden.
Bei dem Start der Motorsense sollte man das Gerät sicher im Griff haben. Hier gibt es zwei Varianten: den Zweihandgriff und den Rundgriff. Die Bewegungen sollten nicht zu abrupt sein. Empfohlen wird ein leichtes Schwenken von rechts nach links. So kann man auch langfristig angenehm arbeiten. Wenn man eine gute Balance und ein ruhiges Tempo findet, muss man sich nicht unnötig anstrengen und erzielt trotzdem einen guten Erfolg.
10 Tipps zur Pflege
Die Motorsensen benötigen eine gewisse Pflege, damit sich nicht zu viel Schmutz festsetzt und das Gerät eine gute Leistung liefert. Die hier gesammelten Tipps für die Reinigung und Pflege sollen die Benutzer darauf hinweisen, welche Dinge man dabei beachten muss.
Tipp 1
Tipp 2
Tipp 3
Tipp 4
Tipp 5
Tipp 6
Tipp 7
Tipp 8
Tipp 9
Tipp 10
Wenn man die Fäden oder Sensenblätter der Motorsense nach dem Einsatz anschaut, stellt man fest, dass viele Gräserreste und Kleinteile daran haften. Diese Überreste müssen natürlich entfernt werden, damit das Gerät bei der nächsten Benutzung keine Schwächen zeigt. Darum muss man seine Motorsense nach jeder Anwendung reinigen. Ein feuchtes Tuch reicht meistens aus, um das Schneidewerkzeug zu säubern.
Schneidmesser, die nicht aus rostfreiem Stahl gefertigt sind, benötigen die Behandlung mit einem Rostschutzmittel. Dieses stellt sicher, dass das Material nicht vorzeitig rostet und dadurch zerstört wird.
Auch bei den Testsiegern der Motorsensen kann es an den Gewindeteilen und Schrauben zu Roststellen kommen. Darum ist eine klimaneutrale Aufbewahrung sehr wichtig. Das Gerät darf nicht feucht werden und keinen zu hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt werden. Auch der Motor könnte leiden, wenn er zu kalt oder feucht wird. Am besten lagert man seine Motorsense an einem trockenen Ort, der vor der Witterung geschützt ist.
Die Messer einer Motorsense sollte man gelegentlich nachschärfen, damit das Gerät richtig schneidet.
Bei einem Benzingerät sollte man hochwertigen Kraftstoff verwenden. Die Hersteller geben meistens genaue Empfehlungen ab. Um sicherzustellen, dass der Motor seine optimale Leistung bringt, sollte man sich an diese Tipps auch halten. Ein gut abgestimmtes Gemisch zeichnet sich durch einen schadstoffarmen Betrieb aus und ist außerdem lagerbeständig.
Für die Benzin-Motorsensen gibt es Zusätze, die verhindern, dass es im Tank zu Ablagerungen oder zur Klumpenbildung kommt. Auch wenn der Treibstoffbehälter ganz leer ist, kann sich noch Benzin im Vergaser befinden, das sich bei einer längeren Ruhezeit ablagert. Oft empfehlen die Hersteller ein erneutes Einschalten des Gerätes mit anschließendem Leerlauf. Wenn der Vergaser entleert ist, schaltet sich die Motorsense schließlich aus.
Die regelmäßige Kontrolle des Mähkopfes ist unverzichtbar, um eine zuverlässige Funktion sicherzustellen. Zu diesem Zweck öffnet man den Kopf und prüft die Fadenaufwicklung. Wenn die Schneidfäden überkreuz führen, muss der Kopf neu gewickelt werden. Manchmal kann der Mähkopf auch Risse oder andere Verschleißerscheinungen aufweisen. In diesem Fall ist ein kompletter Austausch des Kopfes nötig.
Die Gleitstellen einer Motorsense aus dem Test kann man gelegentlich mit einem dafür geeigneten Graphitöl pflegen. Dieser Schmierstoff ist leicht anzuwenden. In der Bedienungsanleitung erfährt man, welche Elemente damit behandelt werden sollten und wie man den Fettstand kontrolliert.
Neben der Stange und den äußeren Bauteilen sollte man auch die Lufteintrittsöffnungen hin und wieder säubern. Für die Reinigung der Luftfilter kann man abhängig vom Filtermaterial entweder ein Druckluftspray oder Spülmittel verwenden.
Um die Motorsense vor Schmutz zu schützen, sollte man sie in einer passenden Schutztasche lagern. Wenn man keine solche Tasche hat, kann man ersatzweise einen normalen Staubschutz verwenden. Im Geräteschuppen werden die Motorsensen meistens an einem Haken aufgehängt, sodass die Unterseite nicht in direkten Kontakt mit dem Boden kommt. Auch das dient dem Geräteschutz.
Nützliches Zubehör
Für die Motorsensen steht ein breites Sortiment an Zubehörartikeln zur Auswahl. Diese sollen einerseits die effektive Pflege der Gartenanlage unterstützen und andererseits defekte Teile oder Verschleißelemente ersetzen. Außerdem gibt es Zusatzkomponenten, die die Gartenarbeit noch etwas bequemer machen.
Die motorisierten Gartenhelfer funktionieren mit kompatiblen Schneideblättern und Mähfäden am besten. Daher sollte man die passenden Zubehörteile auswählen, sonst liefert die Motorsense nicht die gewünschte Leistung. Für die verschiedenen Aufgaben gibt es immer eine geeignete Ausstattung, beispielsweise den richtigen Fadenkopf für das normale Trimmen des Rasens oder scharfe Schneidemesser, um Ranken und Dornen zu kürzen. Teilweise kann der Mähfaden von Hand eingestellt werden, in anderen Fällen sorgt eine automatische Mechanik für den Vorschub des Fadens. Bei der Entscheidung für einen Faden sollte man auf eine hohe Abriebfestigkeit und eine langfristige Elastizität achten. Für etwas schwierige Gräser stehen Mähköpfe mit vier Fadenstücken zur Auswahl. Des Weiteren gibt es Modelle mit beweglichen Messern aus stabilem Kunststoff.
Andere Spezial-Schneidewerkzeuge sind Grasschneideblätter, Dickichtmesser und Häckselmesser. Mit einigen dieser Messer lässt sich stabiles und trockenes Gras gut schneiden, andere eignen sich für härteres Schilf und für andere grobe Arbeiten. Selbst das Bearbeiten von Sträuchern und Hecken ist mit so ausgestatteten Motorsensen möglich. Für besonders holzige Pflanzen können einige der Motorsensen mit Kreissägeblättern versehen werden. Damit lassen sich sogar dünne Äste und Baumstämme bewältigen. Daher kommen diese Zubehörteile unter anderem bei der Forstarbeit zum Einsatz.
Bei dem Zubehör für die Motorsensen aus dem Test findet man außerdem eine Vielfalt von Schutzsystemen. Von der Abdeckung der Geräte bis hin zu Schutzkleidung und Schutzbrille, die Arbeitssicherheit ist ein wichtiges Thema. Bei der Arbeit mit einer Motorsense werden oft winzige Steinchen, Hölzer und andere kleine Gegenstände hochgeschleudert. Diese dürfen auf keinen Fall zu Verletzungen führen. Vor allem die Augen sind sehr gefährdet. Zum Teil ist das Schneidwerkzeug als schleuderarme Variante erhältlich, trotzdem sollte man ein paar grundlegende Sicherheitsmaßnahmen treffen und zumindest eine Schutzbrille aufsetzen und Arbeitshandschuhe tragen.
Für die rückenschonende Handhabung der Motorsensen stehen Tragesysteme zur Auswahl, die man passend zum Gerät aussuchen kann. Ein Universalgurt sollte immer passen, doch es gibt auch spezielle Forst- und Brustgurte, die auf die individuelle Körpergröße abgestimmt werden können und dadurch noch mehr Komfort bieten. Ein doppelter Schultergurt verteilt das Gewicht des Motorgerätes besser, sodass keine Riemen in die Haut einschneiden. Zudem kommt es beim Einsatz eines geeigneten Tragegurtes nicht so schnell zu müden Armen. Auch wenn man etwas längere Zeit die Motorsense bedient, bleibt die Konzentration erhalten und man hält gut durch.
Für den Transport sowie für die Lagerung der Motorsense gibt es außerdem passende Taschen beziehungsweise Schutzhauben. Eventuell eignet sich auch ein Werkzeugrucksack als praktische Lösung.
Bei dem weiteren Gartenzubehör finden die Käufer zusätzliche Geräte, die nicht nur bei der Rasenpflege helfen, sondern auch bei anderen Arbeiten. Neben dem Handwerkzeug und den elektrischen und benzinbetriebenen Gartenhelfern gibt es Rasendünger und Rasensaat sowie diverse Produkte für die Eindämmung von Unkräutern.
Die Bedienungsanleitung gehört unbedingt zur Motorsense dazu, des Weiteren steht noch weitere Literatur für die Rasen- und Gartenpflege zur Verfügung. In den Heften und Büchern werden ganz unterschiedliche Bereiche thematisiert. Teilweise handelt es sich um Informationen zu speziellen Pflanzen oder zur Gartenarchitektur, andere Fachliteratur befasst sich mit universellen Tipps. Gerade für diejenigen Hobbygärtner, die einen perfekten Rasen haben möchten, ist es sinnvoll, sich intensiv mit den Hinweisen zu befassen, um alle Voraussetzungen für die schöne Grünfläche zu schaffen.
10 Fragen zur Motorsense
Welche Leistung sollte eine gute Motorsense haben?
Die Leistung der Motorsensen aus dem Test hängt unter anderem von der Antriebsart und vom Einsatzzweck ab. Bei den Benzin-Freischneidern für grobe Arbeiten sollte eine Leistung von mindestens 2 PS vorhanden sein. Häufig erfolgt die Leistungsangabe auch in Watt. Bei den Elektrogeräten liegt die Standardleistung der handelsüblichen Garten-Motorsensen meistens um 1.000 Watt; bei den Benzinern gibt es Varianten mit 750 Watt aber auch leistungsstärkere Modelle mit 1.500 Watt und mehr.
Was kann die Motorsense besser als der Rasentrimmer?
Ein Rasentrimmer wird lediglich dazu eingesetzt, um die Ränder und schwierigen Stellen einer Rasenfläche zu begradigen. Die Motorsense hat hingegen eine stärkere Leistung und kann deshalb deutlich mehr ausrichten. Abhängig vom Schneidsystem schaffen die Motorsensen aus dem Test 2026 auch verholztes Gestrüpp. Vor allem die leistungsfähigen Freischneider, die im Wald zum Einsatz kommen, unterscheiden sich deutlich von den einfachen Rasentrimmern für den Hausgebrauch.
Wohin geht der Trend bei Gartengeräten wie Motorsensen?
Die Entwicklungen der Gartenwerkzeuge zeigen, dass sich die Privatbenutzer immer mehr für leistungsfähige und zugleich sparsame Geräte interessieren. Zudem steigt die Nachfrage nach Kombi-Geräten mit mehreren Funktionen. Das zeigt sich beispielsweise an den Motorsensen Testsiegern, bei denen sich der Mähkopf leicht auswechseln lässt, abhängig davon, welche Gräser oder anderen Pflanzen damit kurz geschnitten werden sollen.
Für welche Bereiche braucht man eine Motorsense?
Eine Motorsense wird dort benötigt, wo der herkömmliche Rasenmäher nicht hinkommt. Typische Problemfälle für die Motorsense sind Hanglagen, sehr schmale Durchgänge mit Rasenbewuchs und verwinkelte Ränder. Hier lohnt sich der Einsatz einer Motorsense, die einem die mühsame manuelle Arbeit des Rasenschneidens erspart.
Welche Merkmale sind für die bequeme Benutzung der Motorsensen wichtig?
Eine komfortabel zu bedienende Motorsense aus dem Test sollte mit einem Zweihandgriff ausgerüstet sein. Diese Griffvariante macht die empfohlene Führung besonders einfach, vor allem, wenn der Griff auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt werden kann. Für die angenehme Benutzung sollte das Gerät außerdem einen verstellbaren Stiel haben, sodass man die Länge auf seine eigene Größe anpassen kann.
Was zeichnet die Motorsense gegenüber einem Rasenmäher aus?
Im Gegensatz zum Rasenmäher hat eine leistungsstarke Motorsense oft eine höhere Leistung, sodass auch Geäst kein Problem für diese Geräte ist. Außerdem erfolgt der Schnitt bei der Motorsense seitlich. Das bedeutet, dass die Wuchshöhe von Rasen und anderen Pflanzen keine Rolle spielt. Selbst senn die Gräser über einen Meter hoch sind, werden sie von der Motorsense leicht umgemäht, während der Rasenmäher bei einer solchen Höhe keine Chance hat.
Auf welche Merkmale sollte man beim Kauf einer Motorsense besonders achten?
Bei der Kaufentscheidung geht es zunächst um die qualitative Hochwertigkeit, die an der Leistung und an der Lebensdauer zu erkennen ist. Des Weiteren sollten die Käufer auf einen guten Komfort achten, der im Optimalfall von bedienfreundlichen Merkmalen begleitet wird. Nicht zuletzt geht es um die faire Preisgestaltung und um die Sicherheit. Bei den Testsiegern der Motorsensen treffen all diese Faktoren zusammen.
Wer braucht eine Motorsense?
Nicht jeder Hobbygärtner braucht eine eigene Motorsense, doch vieles wird mit diesem Gerät leichter. So gibt es kleinere Motorsensen für den Haus- oder Schrebergarten aber auch stärkere Modelle für Besitzer eines großflächigen Gartens. Professionelle Gartenhandwerker können auf die Motorsense kaum verzichten, außerdem greifen viele Forstarbeiter auf das praktische Gerät zurück.
Welche Sicherheitstipps gibt es für die Benutzung einer Motorsense?
Um sich nicht zu verletzen, sollte man alle Bauteile der Motorsense vor der Benutzung auf ihren festen Sitz überprüfen. Außerdem darf man das Gerät nur in Betrieb nehmen, wenn die Schutzabdeckung am Kopf richtig montiert ist. Dieses Element verhindert einerseits, dass man versehentlich mit dem rotierenden Schneidewerkzeug in Kontakt kommt, und schützt andererseits vor herumfliegenden Kleinteilen. Beim Arbeiten mit der Motorsense sollte man außerdem feste Schuhe und sicherheitshalber lange Hosen und eine Schutzbrille tragen.
Wie laut ist eine Motorsense?
Die Lautstärke der Motorsensen hängt von der Leistung sowie vom Antrieb ab. Viele dieser Geräte verursachen ein Betriebsgeräusch von mehr als 100 dB. Entsprechend der Lärmschutzverordnung aus dem Jahr 2002 sollte man sich beim Betrieb der Motorsense an die Ruhezeiten halten, um Rücksicht auf die Nachbarschaft zu nehmen und Ärger zu vermeiden. Auch bei den Motorsensen mit einer Lautstärke von etwa 90 dB ist es sinnvoll, die Vorgaben zu beachten.
Alternativen zur Motorsense
Die Motorsensen können eventuell durch einen Rasentrimmer ersetzt werden, wenn man nur einen kleinen Garten hat und vorwiegend Gras damit schneiden will. Die Funktionsweise ist ähnlich, doch der Trimmer hat eine etwas geringere Leistung. Als kraftvolle Alternative kommt der Freischneider infrage. Dieser wird üblicherweise mit Benzin betrieben und ist deutlich schwerer. Damit eignet er sich für die Forstarbeit und erweist sich hier als sehr zuverlässig. Für ein kleineres Grundstück wäre ein solcher Freischneider jedoch übertrieben.
Bei der Arbeit in Forstkulturen kann außerdem ein Brombeer-Rechen verwendet werden. Dieses Gerät ist eine mechanische Alternative zu der motorbetriebenen Sense. Der Brombeer-Rechen setzt sich aus einem langen Stiel und einem Querholz zusammen. Dieses Querholz am unteren Ende ist mit Holzdübeln versehen. Wenn man mit dem Rechen das Unkraut herunterdrückt, lässt es sich herausziehen und kleinhalten. Auf diese Weise werden die Kulturpflanzen im Forst von der unerwünschten Begleitflora befreit.
Im eigenen Garten kann man sich auch selbst ein ähnliches Werkzeug bauen. Oder man greift zu einfachen Rechen und Harken, um das Unkraut herauszuziehen. Wenn man jedoch lediglich das lange Gras am Rand von Bäumen oder anderen Ecken kürzen will, das nach dem Rasenmähen noch steht, hilft eine große Rasenkantenschere. In einem kleinen Vorgarten ist die manuelle Arbeit mit der Schere schnell erledigt, doch im größeren Garten kann es etwas länger dauern. Dann lohnt es sich, über die Anschaffung einer effizienten Motorsense nachzudenken.
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