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Parkscheibe Test 2018 • Die 10 besten Parkscheiben im Vergleich

Die Parkscheibe ist für den Autofahrer ein wertvolles Gadget, zeigt diese die Parkzeit an und erspart das Knöllchen.Für unsere Bestenliste hat unser Team verschiedene Tests im Internet kontrolliert und konnte Wertungen zu Dimension, Gewicht, Material und weitere Vorteile einbeziehen.

Parkscheibe Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  Kaufmann Neuheiten Parkscheibe mit 3 Einkaufswagen-Chips und integriertem Eiskratzer M&H-24 Parkscheibe Parkuhr fürs Auto mit Einkaufswagenchip Europa Parkscheibe Parkuhr mit Benzinrechner Parkscheibe in Lederoptik aus Kunstleder Digitale Parkscheibe elektronisch mit Zulassung Needit Mini DE Elektronische Parkscheibe parking disc, 3011-PARK Hama 00083958 Multifunktions-Parkscheibe PEARL Parkscheibe mit Eiskratzer, Einkaufs-Chip und Profilmesser TFA 98.1110.01 GoPark Elektronische Parkscheibe Cartrend 60226 Parkscheibe mit Saugnapf und Einkaufswagen-Chips
Bewertung 1,1 1,2 1,3 1,5 1,6 1,7 1,8 1,9 2,1 2,2
Marke

Kaufmann

M&H-24

k. A.

H&B

k. A.

Needit

Hama

Pearl

TFA Dostmann

Cartrend

Dimension

15,5 x 12 x 0,5 cm

15,5 x 12,0 x 0,5 cm

11 x 15 cm

11 x 15 cm

10,0 x 7,7 x 1,8

9 x 5,2 x 3,6 cm

15,7 x 14,1 x 1,3 cm

18 x 12 x 1,2 cm

k. A.

k. A.

Gewicht

59 g

59 g

9 g

18 g

62 g

82 g

59 g

18 g

141 g

9 g

Material

Kunststoff

Kunststoff

Karton

Kunstleder

Kunststoff

Kunststoff

Kunststoff

Kunststoff

Kunststoff

Kunststoff

Saison

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Farbe

Blau

Blau

Blau

Blau

Schwarz

Schwarz

Blau

Blau

Schwarz

Blau

Geeignet für

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Einkaufswagen-Chip

ja

ja

nein

nein

nein

nein

nein

ja

nein

ja

Einsatzbereit

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Integrierter Eiskratzer

ja

ja

nein

nein

nein

nein

ja

ja

nein

nein

Kritik
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
Komfort
Qualität
Handhabung
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Was genau ist eine Parkscheibe?

Dieses Produkt kann als Anzeigetafel für Autofahrer gesehen werden. Wie schon benannt wurde, dient die Parkscheibe in diesem Fall dazu, die Zeit auf einen Parkplatz bestimmen zu können.
Sollte auf einer Parkfläche, mit einer zeitlichen Beschränkung, keine entsprechenden Angaben von den Autofahrern über die Parkscheibe gemacht werden, führt dies zu einem Strafzettel. Ebenfalls erhalten die Parker ein Strafmandat, wenn die auf der Parkscheibe angegebene Zeit überschritten wurde. Jeder Verkehrsteilnehmer mit einem KFZ sollte entsprechend eine solche Scheibe besitzen, um seine Parkzeit ausweisen zu können.

Bei dem Aufbau der Scheiben ist zu beachten, dass diese über eine obere und untere Abdeckung verfügen. In der Mitte von diesen Abdeckungen befindet sich eine Drehscheibe, auf der entsprechend die Uhrzeiten deutlich abgedruckt sind. An der Unterseite sind die beiden Abdeckungen geöffnet, um mit dem Finger die Drehscheibe erreichen und entsprechend bewegen zu können. Auf diese Weise ist es dann möglich, manuell genau die Zeit einzustellen. Zu sehen ist die Ankunftszeit dann durch ein Fenster auf der oberen Abdeckung, das den Blick auf die Drehscheibe freigibt. Ein weißer Pfeil zeigt in diesem Fall auf die jeweilige Ankunftszeit. Entsprechend bei diesem Aufbau fällt die Scheibe sehr dünn und handlich aus. Weiterhin ist zu benennen, dass die Produkte in den meisten Fällen blau eingefärbt sind, um somit gut sichtbar ausfallen.

Wie genau funktionieren die Parkscheiben?

Es kommt natürlich darauf an, welche Variante von Parkscheibe genutzt wird, um hier die Funktion bestimmen zu können.

Im Grunde geht es aber immer darum, die Zeit einzustellen, ab der auf der jeweiligen Fläche geparkt wurde. Hierbei ist zu beachten, dass immer nur um maximal 30 Minuten aufgerundet werden kann.
Sollte ein Autofahrer entsprechend um 15:15 Uhr auf einen Parkplatz mit Zeitbeschränkung parken, darf dieser auf der Parkscheibe die Uhrzeit 15:30 Uhr einstellen. Der Grund hierfür ist, dass es auf den Scheiben nur die vollen und die halben Stunden als Einteilung gibt. Entsprechend dieser Ankunftszeit kann dann ausgerechnet werden, bis wie viel Uhr der Autofahrer die Parkfläche nutzen darf. Bei dem Beispiel von einer Ankunft ab 15.30 Uhr und einer Parkzeit von zwei Stunden muss der Fahrer spätestens um 17:30 Uhr den Parkplatz wieder räumen. Durch das Aufrunden der Ankunftszeit kann im besten Fall bei einer Parkdauer von einer Stunde bis zu 90 Minuten der Parkplatz genutzt werden. Bei einer erlaubten Parkdauer von zwei Stunden können die Autofahrer durch das Aufrunden sogar bis zu 150 Minuten auf den Stellplatz stehen bleiben.

Für die Einstellung der Parkzeit ist es in den meisten Fällen nötig, manuell an dem Rad an der Unterseite der Scheibe zu drehen. Über ein Sichtfenster kann dann genau die Parkzeit eingestellt werden. Hierbei sollte der abgedruckte weiße Pfeil auf der Oberseite der Scheibe, auf die jeweilige Uhrzeit zeigen.

Auf der anderen Seite kann aber auch eine digitale Parkscheibe genutzt werden, in diesem Fall ist es über entsprechende Knöpfe nötig, die Parkscheibe korrekt einzustellen. Ebenso gibt es aber auch elektronische Varianten, die wie eine normale Uhr funktionieren, indem Sie die Uhrzeit per Funk abstimmen.
Sobald dann geparkt wird, muss die Uhr von der Option „Run“ auf „Stop“ gestellt werden. In diesem Fall rundet die jeweilige Uhrzeit dann automatisch auf die nächste halbe Stunde auf und läuft nicht mehr weiter. Wenn der Parkplatz dann wieder verlassen wird, muss die Parkscheibe wieder von „Stop“ auf „Run“ ungestellt werden. Anschließend wird die aktuelle Uhrzeit per Funk abgerufen und auf dem Display angezeigt.

Nachdem die korrekte Zeit eingestellt wurde, ist es nötig, die Parkscheibe gut sichtbar im Auto auszulegen. Für diesen Zweck bietet sich am besten die Ablage auf dem Armaturenbrett an. Hierbei sollte darauf geachtet werden, die Scheibe immer so auf das Armaturenbrett zu legen, dass sich die Scheibe in der Fahrzeugecke befindet, in der das KFZ an einen möglichen Gehweg anschließt. Auf diese Art ist sichergestellt, dass Politessen die Scheiben immer gut erkennen können, um die Parkzeit zu bestimmen. Weiterhin gibt es auch die Möglichkeit, die Parkscheibe mit Saugnäpfen an der Scheibe zu befestigen. In diesem Fall kann eine noch bessere Sichtbarkeit erwartet werden.

Sobald die Parkzeit abgelaufen ist und das Auto somit wieder bewegt wird, ist es erforderlich, die Parkscheibe von dem Armaturenbrett oder der Scheibe zu entfernen. Der Grund hierfür ist, dass das Produkt beim Fahren den Autofahrer störend könnte, was im schlimmsten Fall zu einem Unfall führt.
Durch die vergleichsweise geringe Größe der Parkscheiben kann diese entsprechend einfach im Handschuhfach oder auch in dem Fach der Tür verstaut werden. Auf diese Weise stört die Parkscheibe nicht beim Fahren, ist aber immer schnell zur Hand.

Die Vorzüge und Anwendungsbereiche der Parkscheiben

Die Vorteile der Parkscheibe sind vor allem, dass diese eine einfache Handhabung bietet. Selbst ohne Vorkenntnisse kann die Scheibe schnell eingestellt und gut sichtbar platziert werden. Ebenso wichtig ist die hohe Haltbarkeit dieser Produkte. Somit können die Parkscheiben selbst im Winter im kalten Auto und im Sommer im heißen Fahrzeug verbleiben, ohne einen Defekt fürchten zu müssen. Ein weiterer Vorzug sind die Preise der meisten Parkscheiben. Schon für recht geringe Beträge ist es dabei möglich, sich eine solche Scheibe zu sichern. Diese Kosten sollte jeder Autofahrer ohne Probleme tragen können.

Der letzte Vorzug der Parkscheiben ist, dass diese keine regelmäßigen Kosten verursachen, wie der Kauf von einem Parkticket. Somit sollte diese Variante überall dort genutzt werden, wo keine Tickets gezogen werden müssen.
Auch für die Städte ist diese Variante günstiger, da sie keine Parkticket-Automaten aufstellen muss. Somit profitieren beide Parteien von diesem Prinzip.

Der Anwendungsbereich der Parkscheiben ist natürlich in jedem Kraftfahrzeug, dass eine zeitlich beschränkte Parkfläche benutzen möchte. Durch die hohe Spezialisierung von diesem Produkt gibt es entsprechend kaum andere Anwendungsbereiche. Lediglich kann noch benannt werden, dass die Parkscheiben je nach Ausführung ebenfalls noch für das Freikratzen von zugefroren Scheiben genutzt werden können. Somit müssen die Autofahrer nicht noch zusätzlich einen Eis-Kratzer erwerben.

In welchen Varianten werden die Parkscheiben angeboten?

Für jeden Einsatzbereich ist es natürlich wichtig, die richtige Parkscheibe zu verwenden. Aus diesem Grund gibt es diese Waren auch in zahlreichen differenzierten Ausführungen. Besonders bedeutend bei der Unterscheidung der Parkscheiben, sind die folgenden sechs Aspekte. Bei diesen Punkten handelt es sich um:

  • Materialwahl
  • Anzeigevariante
  • Funktionen
  • Optik
  • Ausstattung
  • Format

Bei der Materialwahl ist zuerst einmal zu unterscheiden, ob die Scheiben entweder aus Papier oder Kunststoff gefertigt sind. In beiden Fällen weißen die Produkte meist eine Drehscheibe auf, die wie bereits benannt mit dem Finger eingestellt werden kann. Auch sonst differenzieren sich diese Waren kaum im Aufbau, der Größe und den Farben. Vorteilhaft bei dem Produkt aus Papier zu benennen ist natürlich, dass diese besonders leicht ausfallen und beispielsweise auch in Handtaschen einfach transportiert werden können. Zudem weisen diese Waren natürlich auch meist einen günstigen Preis auf oder können umsonst als Werbegeschenk erhalten werden. Die Parkscheiben aus Kunststoff bieten hingegen eine weit längere Lebensdauer und eine höhere Stabilität. Somit können diese Varianten meist viele Jahre zum Einsatz kommen.

Bei den unterschiedlichen Anzeigevarianten stehen die einfache Drehscheibe und eine Digitalanzeige gegenüber.

Die Drehscheibe kann dabei schnell eingestellt werden und bietet eine gute Sichtbarkeit. Das Gleiche gilt für die digitale Anzeige, jedoch muss hierbei beachtet werden, dass es entsprechend nötig wird, Batterien zu wechseln.
Je nach Häufigkeit des Einsatzes von der Parkscheibe müssen die Batterien zwar nur sehr selten ausgetauscht werden, jedoch sorgt diese Aufgabe immer für Arbeit und Kosten. Hinzu kommt, dass die digitalen Parkscheiben insgesamt in der Anschaffung teurer sind.

Bei den Funktionen kann aufgeführt werden, dass vor allem die manuellen Parkscheiben nicht nur für die Parkdauerbestimmung genutzt werden können. Ebenso verfügen diese Produkte mitunter auch über einen Eis-Kratzer an einer der Längsflächen der Scheibe. Darüber hinaus weisen einige Parkscheiben zusätzlich auch noch einen Tiefenmesser für die Profiltiefe der Reifen als auch Chips für Einkaufswagen auf. Diese Produkte sind auf der Rückseite der Parkscheiben befestigt und können hier einfach für den Einsatz entfernt und später wieder angesteckt werden. Auf diese Weise können die Parkscheiben multifunktional für die verschiedenen Bedürfnisse der Autofahrer genutzt werden. Sinnvoll in diesem Fall ist es natürlich, sich für eine Parkscheibe zu entscheiden, die die gewünschten Funktionen beziehungsweise Erweiterungen aufweist.

Die Optik der Scheiben stellt zwar einen Unterschied dar, dieser kann jedoch vernachlässigt werden. Wichtig ist es in jedem Fall nur, dass die Parkscheibe zu jeder Tages- und auch Nachtzeit ohne Probleme zu erkennen sein muss. Als Beispiel kann eine klassische Variante in der blauen Farbe benannt werden. Auf der anderen Seite gibt es beispielsweise Produkte in anderen Farben oder Parkscheiben, die eine Lederoptik aufweisen, um nur zwei Varianten aufzuführen. Ebenso gibt es aber auch Sondereditionen oder Werbe-Parkscheiben, die entsprechend über einen Werbedruck verfügen. Der Vorteil hierbei ist, dass die Nutzer die Optik der Scheibe an ihren persönlichen Geschmack anpassen können.

Zu dem Punkt der Ausstattung gehören vor allem Saugnäpfe, mit denen die Parkscheibe noch sichtbarer an die Windschutzscheibe geklebt werden kann. Ebenso können die Produkte aber auch über Haken verfügen, um beispielsweise an den Rückspiegel gehängt zu werden. Der Vorteil bei diesen Varianten ist vor allem, dass sie eine noch bessere Sichtbarkeit bieten, um sicher nicht von der Politesse übersehen zu werden.

Zum Abschluss ist noch die Größe der Scheiben zu benennen. Im Test haben sich dabei unterschiedliche Produktgrößen dargestellt. Zuerst einmal zu benennen ist die klassische Variante, die nur wenigen Millimeter dick ist und das Format DIN A6 aufweist. Auf der anderen Seite gibt es vor allem die digitalen Parkscheiben, die meist kleiner ausfallen. Dieser Umstand hat natürlich den Vorteil, dass die Parkscheiben leichter verstaut werden können.

Der Test 2018 der unterschiedlichen Parkscheiben

Bedienbarkeit

Jede Parkscheibe sollte natürlich schnell und einfach verwendet werden können. Für diesen Zweck wird im Produktvergleich ermittelt, wie schnell und genau es möglich ist, die Zeit einzustellen.
In diesem Fall sollte sich die Drehscheibe beispielsweise leicht drehen lassen und die Zeit immer gut sichtbar sein. Ebenso ist bei der Bedienbarkeit noch zu benennen, dass es bei den digitalen Varianten unkompliziert möglich sein muss, die Batterien wechseln zu können. In diesem Fall sollten keine Werkzeuge wie in Schraubenzieher nötig sein.

Langlebigkeit

Eine Parkscheibe ist mitunter der direkten UV-Strahlung durch die Sonne ausgesetzt. Dennoch sollten die Farben auch nach Jahren nicht verbleichen, sondern immer gut sichtbar sein. Hinzu kommt bei der Lebensdauer, dass die Scheiben nicht nur extreme Hitze oder Kälte im Auto negativ beeinflusst werden dürfen. Ebenso wird natürlich getestet, wie lange die jeweiligen Batterien bei einer digitalen Parkscheibe halten, um diese nicht oft wechseln zu müssen.

Ausstattung

Zum Test der Ausstattung gehören vor allem die benannten Saugnäpfe und Zusatzprodukte wie der Eis-Kratzer oder die Einkaufswagenchips. Diese Funktionen müssen entsprechend einfach genutzt werden können, um den Autofahrer jederzeit zur Verfügung zu stehen. Hierzu gehört beispielsweise, dass sich die Einkaufswagenchips leicht aus der Halterung lösen lassen. Ebenso sollte der Eis-Kratzer ausreichend stabil sein, um auch dicke Eisschichten zu entfernen.

Sichtbarkeit

Mitunter wird auch in der Nacht ein Parkplatz auf Zeit genutzt. In diesem Fall ist es entsprechend wichtig, dass die Parkscheibe auch bei schlechten Lichtverhältnissen immer gut gesehen wird. Um hierbei einen Vergleichssieger zu bestimmen, wurde unter anderem ermittelt, wie sich die Optik der Scheiben auf deren Sichtbarkeit auswirkt.

Preis-Leistung

Zum Schluss ist natürlich auch noch der Preis der Waren zu benennen.

Im Test wurde dabei bestimmt, ob die Kosten der Parkscheiben angemessen zu den gebotenen Leistungen und der Qualität ausfallen. Entsprechend sollten die Nutzer natürlich auch nur für die Leistungen zahlen, die sie verwenden können.

Worauf beim Kauf der Parkscheiben achten?

Wie schon benannt wurde, sollte jeder Autofahrer eine Parkscheibe besitzen. In diesem Fall ist es aber durchaus wichtig, bei der Auswahl der Waren einige Aspekte zu berücksichtigen. Zuerst einmal hierbei zu benennen ist die Qualität des Produkts an sich. Eine schlechte Verarbeitung sorgt nicht nur dafür, dass die Parkscheibe entsprechend nicht lange genutzt werden kann. Ebenso kann eine falsche Materialwahl auch dafür sorgen, dass der preisgünstige Kunststoff bei Wärme anfängt zu riechen. Sollte die Parkscheibe in diesem Fall nicht schnell entfernt werden, riecht schon bald das ganze KFZ nach den Weichmachern aus dem Kunststoff. Weiterhin ist die Qualität natürlich dafür entscheidend, wie einfach die Parkscheibe verwendet werden kann.

Der zweite Punkt ist die Art der Parkscheiben. Wer dieses Produkt nur für die Einstellung der Parkzeit nutzen möchte, kann sich für ein ganz einfaches Modell entscheiden. Wer mehr Funktionen mit der Parkscheibe verwenden will, sollte entsprechend ein Produkt mit einer umfangreicheren Ausstattung erwerben. Die elektronischen Parkscheiben sind hingegen für alle Interessenten geeignet, die eine besondere Anzeigeart nutzen wollen, welche die Zeiteinstellung meist automatisch vornimmt.

Abschließend ist beim Einkauf natürlich auch noch auf den Preis der Waren zu achten. Preiswerte Produkte aus Papier können in diesem Fall beispielsweise kostenlos erhalten werden. Beim Kauf der klassischen Varianten ist es hingegen üblich, einen Preis von unter 8 Euro zu erwarten. Die digitalen Parkscheiben werden andererseits für Kosten zwischen 20 und 30 Euro verkauft. Je nach Hersteller und Anbieter differenzieren sich die Kosten und sollten beispielsweise mit dem oben aufgeführten Produkttest verglichen werden.

Die 7 besten Hersteller für die Parkscheiben

Um in jeder Situation die beste Parkscheibe verwenden zu können, ist es natürlich nötig, Produkte von hochwertigen Herstellern zu wählen. Damit die Nutzer sicher sein können, dass die Scheiben ohne Probleme viele Jahre genutzt werden können, sollten die Produkte von folgenden Anbietern erworben werden:

Bei diesem Unternehmen können nicht nur mit verschiedenen Parkscheiben gerechnet werden, sondern auch die Produktqualität von diesen Anbietern ist durchaus gut im Test. Zudem handelt es sich in diesem Fall meist um keine Werbeprodukte. Somit erhalten die Nutzer eine einfache Parkscheibe ohne einen Aufdruck von Firmen oder Unternehmen, die sie nicht benötigen. Ebenso sollte nicht vernachlässigt werden, dass die User bei diesen Unternehmen ebenfalls noch mit fairen Preisen bei den Waren rechnen können.

Die Entwicklung der Parkscheiben wird natürlich auch heutzutage immer noch weitergeführt. Aus diesem Grund ist durchaus zu erwarten, dass von den benannten Firmen immer wieder neue Produkte auf den Markt kommen. Sollten neue Artikel in diesem Bereich aufkommen, werden diese selbstverständlich in einem Test genau unter die Lupe genommen. Ebenfalls sollte der Kauf der Parkscheiben noch bei diesen Unternehmen abgeschlossen werden, um sicherzugehen, dass diese der Straßenverkehrsordnung entsprechen. Sollte dies nicht der Fall sein, kann es trotz ausgelegter Parkscheibe dazu kommen, dass die Autofahrer einen Strafzettel erhalten.

Je nachdem für welche Firma sich die Interessenten entscheiden, können diese Produkte sowohl über das Internet bestellt, als auch in bestimmten Geschäften erworben werden.

Wo sollte der Kauf der Parkscheiben durchgeführt werden?

Wer noch keine Parkscheiben besitzen sollte, hat sowohl über das Internet als auch über bestimmte Fachgeschäfte die Möglichkeit, diese Produkte zu erwerben. Hierbei ist zu benennen, dass es den Interessenten in den Geschäften möglich ist, sich die ganzen Parkscheiben persönlich anzusehen und somit eine leichte Kaufentscheidung zu treffen. Zudem kann hier natürlich auch immer die Beratung von einem Fachmann genutzt werden, um Fragen zu klären, die noch offen sein sollten. Ebenso können sich die Kunden aber auch über das Internet zahlreiche Informationen durchlesen, die aus umfangreichen Artikelbeschreibungen, Produktfotos und auch Kundenbewertungen bestehen.

Hinzu kommt, dass für die Kaufentscheidung der Parkscheiben der eine oder andere Test, wie hier auf der Seite, durchgelesen werden kann, um sich ganz sicher für das richtige Produkt zu entscheiden. Der Vorteil beim Kauf von den Produkten in den Geschäften ist natürlich, dass diese Waren direkt genutzt werden können. Im Netz müssen sich die Kunden je nach Anbieter zwischen einem und zwei Werktagen gedulden, bis die Parkscheiben zu der angegebenen Adresse geliefert werden konnten. Dafür gibt es im Netz aber die weit größere Auswahl an Artikeln, sodass sich die Kunden hier auch für Sondereditionen entscheiden können, die beispielsweise eine besondere Optik bieten. Weiterhin sollte nicht vernachlässigt werden, dass die Preise im Netz ebenfalls meist besser ausfallen. Somit kann selbst mit den Versandkosten noch Geld gegenüber den Geschäften gespart werden. Abschließend ist noch ein Vorteil im Netz, dass es hier leichter ist, neue Parkscheiben erwerben zu können, wenn diese auf den Markt kommen. Somit ist es zu jederzeit möglich, die neusten Produkte zu verwenden. Der komplette Kauf kann hierbei natürlich bequem von zu Hause aus abgeschlossen werden, was nicht nur Zeit, sondern auch Arbeit spart.

Aus den benannten Gründen ist es durchaus sinnvoller für den Erwerb der Parkscheiben, den Kauf im Netz zu nutzen und hierfür nicht die Geschäfte zu besuchen.

Die Geschichte der Parkscheiben von deren Anfängen bis heute

Die Parkscheiben sind noch eine recht junge Erfindung, die es erst seit der Mitte des letzten Jahrhunderts gibt. Hierbei haben sich der Ingenieur Robert Thiebault und der Polizeipräfekt Roger Genebrier eine Art parkscheibenartiges System ausgedacht. Dieses kam in dem Jahr 1957 zum ersten Mal in der Stadt Paris zum Einsatz, um Dauerparker daran zu hindern, dauerhaft einen Stellplatz zu blockieren. Schon damals war es entsprechend notwendig die Zeit auf der Parkscheibe einzustellen, ab dem der Fahrer auf den Parkplatz seinen Wagen abgestellt hatte. Eine andere Stadt, in der fast zur gleichen Zeit ein ähnliches System verwendet wurde, war Salzburg in Österreich.

Weiter ging es mit der Entwicklung der modernen Parkscheiben am 16. März 1959 in Österreich. An diesem Tag wurden in verschiedenen Teilen des 1. Bezirks in Wien Parkplätze eingeführt, die lediglich für das Kurzparken gedacht waren. Am selben Tag wurde beschlossen, dass die Lenker von Kraftfahrzeugen, eine Parkscheibe zu verwenden hatten, um entsprechend anzugeben, wann der Kurzparkplatz von Ihnen genutzt wurde. Die Parkscheibe aus Wien ist dabei nicht nach dem gleichen System entwickelt worden wie das Produkt in Paris oder Salzburg. Vielmehr handelte es sich hierbei um eine Scheibe, die zwei fest miteinander verbundene Zeiger besaß. Diese Zeiger waren wiederum auf einem Ziffernblatt montiert. Der erste Zeiger bestimmte dabei die Zeit der Ankunft, wie bei den anderen Systemen. Der Zweite Zeiger zeigte hingegen das erlaubte Parkende an. Zwischen diesen beiden Zeiten befand sich entsprechend immer maximal ein Zeitraum von 60 Minuten. Erfunden und entwickelt wurde diese Parkscheibe von dem Wiener Baudirektor Aladar Pecht, der die Scheibe entsprechend nach sich als „Pechtscheibe“ benannte. Im Volksmund erhielt diese Parkscheibe jedoch schon bald den Spitznamen Parkuhr, da der Aufbau stark an eine Uhr erinnerte.

In Deutschland wurde die erste Parkscheibe in den Jahren 1961 lediglich in der Stadt Kassel eingeführt. Bestimmt wurde dieses Vorgehen von dem damaligen Polizeipräsidenten Heinz Hille, der später zum Bürgermeister von Kassel werden sollte.

Es dauerte dann nochmals 18 Jahre bis zum 31. Mai 1979, bis die Konferenz der Verkehrsminister der Europäischen Gemeinschaft beschlossen haben, für ganz Europa ein einheitliches Parkscheibensystem einzuführen. Der wichtigste Punkt hierbei war, dass die Parkscheiben in diesem Fall nur noch eine einzige Zeitangabe enthalten sollten, wie es auch heute noch der Fall ist. Beschrieben wurde das Design der Parkscheiben erstmals in Deutschland im Verkehrsblatt 1981 auf der Seite 447. Anschließend wurde der Aufbau der Parkscheiben in allen anderen Ländern übernommen. In einigen Ländern dauerte es jedoch länger, bis die neue Reglung komplett durchgesetzt wurde. So durften in Frankreich bis 2007 und in der Schweiz noch bis 2003 die alten Parkscheiben genutzt werden.

Die wichtigsten Daten, Fakten und Zahlen zu den Parkscheiben

Bei Stellplätzen, bei denen die Parkscheiben genutzt werden müssen, kann es sich sowohl um normale Parkplätze als auch um Flächen für das mögliche Parken auf Gehwegen handeln. Diese sind mit entsprechenden Verkehrszeichen markiert. Hinzu kommen das eingeschränkte Halteverbot und die sogenannten Parkraumbewirtschaftungszonen. Auf diesen ganzen Parkplätzen kann es nötig sein, eine Parkscheibe verwenden zu müssen. Schilder geben dabei an wo und wie lange die Parkscheiben zu nutzen sind.

Weiterhin ist zu benennen, dass auf der Vorderseite von einer solchen Scheibe immer das Wort Ankunftszeit zu lesen ist, damit jeder weiß, was hier eingestellt werden muss. Ein Zusatzzeichen, bei dem diese Aufschrift fehlt, ist nach dem Gesetz in Deutschland nicht verbindlich und muss nicht beachtet werden.
Eine korrekte Parkscheibe gilt in Deutschland als Verkehrszeichen und ist dementsprechend zu behandeln. Bestimmt wurde das heutige Aussehen von dieser Scheibe entsprechend 1981. Nach diesem Design muss das Produkt eine Höhe von 150 Millimetern und eine Breite von 110 Millimetern aufweisen. Je nach Modell kann es hierbei jedoch kleine Differenzen geben, was die Abmessungen angeht. Wichtig ist in jedem Fall aber, dass es sich um eine deutsche Parkscheibe handeln muss. Sollte beispielsweise eine italienische Variante genutzt werden, die mit 40 auf 60 Millimetern deutlich kleiner ausfällt, entspricht diese nicht der Straßenverkehrsordnung. Ebenso wichtig in Deutschland ist die korrekte Farbgebung und die Schriftart auf den Parkscheiben.

Seit dem Jahr 2005 ist es in Deutschland auch möglich, die bereits benannten elektronischen Parkscheiben zu verwenden. Hierbei gilt dies aber nur, wenn explizit sichergestellt ist, dass die Uhr auf der Anzeige stehen bleibt und sich nicht automatisch weiterbewegt. Garantiert ist dies, wenn die digitale Parkscheibe eine KBA-Zulassung nach Park Lite – ECE 10 R – 047203 verwendet. Weiterhin sind aber noch andere Aspekte zu beachten, die bei diesen Parkscheiben berücksichtigt werden müssen. Hierbei zu benennen sind folgende Punkte:

  • Die korrekte Typengenehmigung muss erteilt sein
  • Die Parkscheibe muss sich selbst auf die nächste halbe Stunde stellen
  • Auf der Vorderseite muss das Verkehrszeichen 314 abgebildet sein
  • Über dem Display muss das Wort Ankunftszeit stehen
  • Das Display muss eine 24-Stunden-Zeitangabe aufweisen
  • Die Zahlen auf dem Display dürfen nicht kleiner als 2 Zentimeter sein
Nur wenn diese ganzen Voraussetzungen erfüllt sind, dürfen die digitalen Parkscheiben auch genutzt werden. Alle im Test aufgeführten Varianten der Parkscheiben, ob digital oder klassische, entsprechend dabei zu 100 Prozent den geltenden Gesetzen in Deutschland.

Die korrekte Befestigung der Parkscheiben im Auto in fünf Schritten

Erster Schritt:

Zuerst einmal sollte die Parkscheibe für die Befestigung vorbereitet werden. Hierbei handelt es sich beispielsweise um das Einlegen von Batterien bei den digitalen Modellen oder auch die Anbringung der Saugnäpfe. Dieser Vorgang sollte möglichst ordentlich abgeschlossen werden, um die Parkscheibe nachher ohne Probleme verwenden zu können. Defekte oder leere Ersatzteile sind in diesem ersten Schritt am besten durch neue Produkte auszutauschen.

Zweiter Schritt:

Anschließend geht es darum, den richtigen Ort für die Anbringungen der Parkscheiben auszusuchen. Klassischerweise bietet sich hierfür die Windschutzscheibe an, da hier immer ein guter Blick auf die Parkscheibe garantiert wird. Die Befestigung an anderen Scheiben führt hingegen oft dazu, dass das Produkt nicht gesehen wird. Ebenfalls sollte in der Nacht ein Ort ausgesucht werden, der nach Möglichkeit von einem Licht erhellt wird, wie eine Straßenlaterne.

Dritter Schritt:

Nun geht es darum, die Ankunftszeit auf der Parkscheibe einzustellen. Wie bereits benannt wurde, dürfen die Autofahrer maximal auf die nächste halbe Stunde aufrunden. Wichtig hierbei ist es, die Zeit ganz genau einzustellen, sodass mögliche Betrachter (Politessen oder Polizei) kein Problem damit haben, die Zeit schnell und exakt ablesen zu können. In keinen Fall darf die Ankunftszeit nachjustiert werden. Laut dem Gesetzt gilt dies dann wie das Parken ohne Parkscheibe und wird entsprechend mit einer Geldstrafe geahndet.

Vierter Schritt:

Nach dem Einstellen geht es nun Darum, die Parkscheibe an den vorher ausgesuchten Ort zu befestigen.

Sollte die Scheibe einfach auf das Armaturenbrett gelegt werden, ist es wichtig, dass diese so ausgerichtet ist, um von Außen gut eingesehen werden zu können. Bei der Verwendung von Saugnäpfen, Haken oder auch Klebestreifen, ist hingegen zu beachten, dass diese einen sicheren Halt aufweisen müssen.
Hierbei gilt, dass sich die Parkscheibe nicht nach einiger Zeit lösen darf, um beispielsweise in den Fahrerraum zu fallen und somit nicht mehr gesehen zu werden.

Fünfter Schritt:

Nach der Beendigung der Parkzeit muss die Parkscheibe nur noch korrekt verstaut werden. Hierbei ist zu beachten, dass dieses Produkt möglichst einfach zu erreichen sein sollte. Ebenso gilt, dass jeder Autofahrer schnell erkennen können muss, wo sich die Parkscheibe befindet. Dies gilt vor allem in Autos, die von mehreren Personen genutzt werden. Somit muss keiner der Fahrer lange nach der Parkscheibe suchen, wenn er diese benötigen sollte.

Die 10 besten Tipps für die Pflege einer Parkscheibe

1.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10

Tipp 1:

Mit der Zeit kann der Aufdruck auf den Parkscheiben verblassen. Dementsprechend von großer Bedeutung ist es, regelmäßig zu überprüfen, ob die Uhrzeiten alle noch gut zu lesen sind. Nur somit ist garantiert, dass die Parkscheibe zu jederzeit richtig verwendet werden kann.

Tipp 2:

Eine regelmäßige Säuberung der Parkscheiben führt entsprechend dazu, dass diese ebenfalls in jeder Situation gut abgelesen werden können. Für das Säubern reicht es meist aus, die Scheibe mit einem Tuch abzuwischen. Bei stärkeren Verschmutzungen sollte das Tuch feucht gemacht werden.

Tipp 3:

Damit der Kunststoff der Parkscheiben nicht durch die klimatischen Bedingungen im Auto mit der Zeit spröde wird, kann dieses Produkt mit Kunststoffpflege behandelt werden. Hierbei handelt es sich um ein Pflegemittel, welches mit einem Tuch komplett auf die Parkscheibe aufgetragen werden muss und dann einige Zeit einwirken sollte. Hierbei empfiehlt sich eine regelmäßige Anwendung von allen 3 bis 6 Monaten.

Tipp 4:

Zusatzprodukte wie Saugnäpfe müssen ebenfalls richtig gepflegt werden, damit diese nicht spröde werden. In diesem Fall kann ebenfalls das Pflegemittel für Kunststoff verwendet werden. Hinzu kommt eine regelmäßige Reinigung mit einem feuchten Tuch. Auf diese Weise wird verhindert, dass sich Staub und Dreck auf den Saugnäpfen sammeln und diese somit keinen 100-Prozentigen Halt mehr bieten.

Tipp 5:

In den meisten Fällen werden die Saugnäpfe feucht gemacht, um an die Scheibe geklebt werden zu können. Viele Menschen nutzen in diesem Fall Speichel. Dieser enthält Keime und kann auf Dauer die Materialien beschädigen. Die modernen Saugnäpfe sollten daher am besten ohne Feuchtigkeit angeklebt werden, sodass das Anlecken oder Anhauchen dieser Zusatzprodukte für die Pflege zu vermeiden ist.

Tipp 6:

Sollte eine digitale Parkscheibe verwendet werden, ist es selbstverständlich entsprechend notwendig, hier die Batterien regelmäßig zu wechseln. Sollte der Wechsel einige Zeit vernachlässigt werden, kann es dazu kommen, dass die Batterien auslaufen und somit das komplette Produkt beschädigen. Der Batteriewechsel sollte daher am besten früh genug abgeschlossen werden, sodass die Stromquelle nicht während des Parkens versagt, sondern immer deutlich die Ankunftszeit anzeigt.

Tipp 7:

Ebenfalls bei der digitalen Variante gilt, dass hier der Bildschirm regelmäßig überprüft werden sollte. Der Grund hierfür ist, dass Stöße beim Fahren zum Beispiel dazu führen können, dass die Anzeige nicht mehr alle Zahlen korrekt wiedergibt. Sollte dies der Fall sein, kann entsprechend auch nicht die gewünschte Zeit eingestellt werden.

Tipp 8:

Sollte die Parkscheibe beispielsweise auch als Eis-Kratzer verwendet werden, ist es wichtig, diese nach der Anwendung immer zu säubern. Wasserrückstände auf der Oberfläche führen in diesem Fall beispielsweise zu Flecken. Ebenso wichtig ist es hierbei, das Produkt auf mögliche Schäden zu überprüfen, die durch das Kratzen entstanden sein könnten.

Tipp 9:

Wenn möglich sollte die Parkscheibe immer vor der UV-Einstrahlung der Sonne geschützt werden. Somit kann die Lebensdauer von dem Produkt deutlich erhöht werden. Für diesen Zweck reicht es aus, die Scheibe einfach in das Handschuhfach zu legen, wenn sie aktuell nicht benötigt werden sollte.

Tipp 10:

Sollte die Parkscheibe aus Papier bestehen, ist es in jedem Fall zu vermeiden, dass diese geknickt wird. Nur auf diese Weise kann garantiert werden, dass zu jederzeit eine einwandfreie Funktion von dem Produkt genutzt werden kann.

 

Welches nützliche Zubehör für die Parkscheiben gibt es?

Die bereits benannten Zusatzprodukte wie Einkaufswagenchips, Reifenprofilmesser oder auch Saugnäpfe können selbstverständlich auch einzeln gekauft werden. Dies ist unter anderem dann der Fall, wenn mal ein Chip in einem Einkaufswagen vergessen wird oder auch wenn der Profilmesser kaputt geht. Hierbei ist natürlich darauf zu achten, dass die Ersatzprodukte die gleichen Größen wie alten teile aufweist. Nur somit ist sichergestellt, dass diese Artikel ohne Probleme mit der jeweiligen Parkscheibe kombiniert werden können.

Ein anderes Zubehörprodukt, das nur bei den elektrischen Parkscheiben sinnvoll ist, sind Zusatzbatterien. Diese sollten am besten im Auto gelagert werden. Der Grund hierfür ist natürlich, dass nur somit die Parkscheibe immer genutzt werden kann, selbst wenn die Batterie einmal leer sein sollte. Im Allgemeinen reichen hierbei schon zwei kleine AAA-Batterien aus oder entsprechende Knopfzellen, die leicht im Auto verstaut werden können.

Ebenfalls noch vor allem für die elektronischen Parkscheiben zu benennen sind Klebestreifen. Diese können entsprechend verwendet werden, um das Produkt direkt auf das Armaturenbrett zu kleben. Auf diese Weise kann die digitale Parkscheibe dauerhaft ausgelegt werden, ohne dass die Gefahr besteht, beim Fahren zu verrutschen. Zudem ist bei diesem Zubehörprodukt noch zu benennen, dass die Scheiben sehr einfach aufgebracht, und ebenso einfach wieder abgezogen werden können. Auf dieser Weise bleiben sicher keine Kleberückstände auf dem Armaturenbrett zurück.

Für eine weitere Art der Befestigung kann einen sogenannten Sonnenschutzclip genutzt werden. Mit diesem ist es den Nutzern möglich, den Parkschein direkt hinter die Sonnenblende zu klemmen. Entsprechend muss dann auf dem Parkplatz nur noch die Blende heruntergeklappt werden, um direkt die Zeit von der Parkscheibe ablesen zu können.

Als Letztes kann bei den Zubehörprodukten auch noch eine Beleuchtung aufgeführt werden. Hierbei kann es sich beispielsweise um eine kleine LED-Lampe handeln, die so angebracht wird, dass diese die Parkscheibe anstrahlt. Auf diese Weise ist es auch in der Nacht möglich, die Parkscheibe immer gut sehen zu können, um entsprechend keinen Strafzettel zu bekommen. Auch in diesem Fall gilt, dass die Nutzer Zusatzbatterien im Auto haben sollten, damit die LED-Lampe immer funktionsfähig bleibt.

Alternative Anlaufstellen zum Thema Parkscheiben

1: Parkscheibe auf Wikipedia

2: Parkscheibe richtig einstellen

3: Parkscheiben ansehen

4: Bussgeld wegen Parkscheibe

5: Alles rund um die Parkscheibe