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Holzspalter liegend Test 2018 • Die 4 besten Holzspalter liegend im Vergleich

Die Holzspalter liegend werden auch als vertikale oder waagerechte Holzspalter bezeichnet. Diese Begriffe nehmen Bezug auf die Ausrichtung, die sich klar von den stehenden beziehungsweise senkrechten Holzspaltern unterscheidet. Bei dem Holzspalter liegend wird das Holz waagerecht in die Führungsrinne gelegt, sodass der Spaltkeil im Betrieb horizontal hindurchgeht.

Holzspalter liegend Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

   
  Eberth Holzspaltmaschine Scheppach 5905206901 Güde 94698 Atika ASP
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,05
sehr gut
1,26
sehr gut
2,63
befriedigend
2,89
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.2 von 5 Sternen
bei 27 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 29 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 14 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 21 Rezensionen
Marke Eberth Scheppach Güde Atika
Produkttyp

Elektro-Holzspalter

Elektro-Holzspalter

Elektro-Holzspalter

Elektro-Holzspalter

Leistung

2,2 kW

2,2 kW

1,5 kW

1,5 kW

Spaltdruck

7 t

6,5 t

4 t

4 t

Abmessungen

100 x 29 x 46 cm

27 x 95 x 50 cm

k.A

78 x 26,5 x 48 cm

Gewicht

42 kg

44 kg

42 kg

38 kg

Ausrichtung

Spaltgut liegend

Spaltgut liegend

Spaltgut liegend

Spaltgut liegend

Spaltgutdurchmesser

25 cm

25 cm

25 cm

25 cm

Besonderheiten
  • Kraftvoller 2200 Watt Elektromotor
  • Druckbeständige Hydraulikanlage
  • Automatischer Rücklauf
  • Hohe Arbeitsgeschwindigkeit
  • Ermüdungsfreies Arbeiten
  • POWER
  • QUALITÄT
  • SICHER
  • TECHNIK
  • UMFANG
  • Kurzholzspalter
  • Hochwertiger Spezial-Elektromtor
  • Leichter Transport
  • Fahrgriff
  • Transporträder
  • Preis
  • Leistung
  • Design
  • Farbe
  • Spalthub max. 240 mm
Benutzerfreundlichkeit
Materialbeschaffenheit
Komfort
Preisvergleich
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Was ist ein Holzspalter liegend?

Ein Holzspalter liegend ist eine Maschine, die dazu dient, Holz aufzuspalten. Als nützliches Gerät für den Endverbraucher kommt der Holzspalter liegend aus dem Test vorwiegend bei der Brennholzherstellung zum Einsatz. Die großen Holzstücke werden im Inneren des Holzspalters zerteilt. Zu diesem Zweck arbeitet die Maschine mit einem Spaltkeil oder Spaltkreuz, sodass kleine, handliche Scheite herauskommen. Für den Antrieb der Holzspalter liegend ist eine integrierte Hydraulik zuständig. Diese unterstützt die Zapfwelle entweder durch einen elektrischen Motor oder vom Traktor, abhängig davon, in welchem Umfeld der Spalter eingesetzt wird. Die typischen Holzspalter liegend aus dem Test 2018 arbeiten dabei mit einer Spannung zwischen 230 und 400 Volt.

 

Wie funktioniert ein Holzspalter liegend?

Der Holzspalter liegend arbeitet zumeist mit einem Spaltkeil, der die hineingeführten Baumstücke zunächst in zwei Hälften zerteilt. Im Allgemeinen soll Feuerholz mindestens geviertelt werden, darum ist eine zweite Spaltung erforderlich. Zu diesem Zweck können die Holzspalter liegend mit einem Spaltkreuz ausgerüstet werden. Hier sind vier Schneideflächen als Kreuz angeordnet, das die Holzstümpfe in einem Durchgang vierteilt.

Teilweise bieten die Hersteller solche Spaltkreuze als separates Zubehör an, was sich auf jeden Fall lohnt. Bei einigen Holzspaltern liegend gehört das Spaltkreuz bereits zum Original-Lieferumfang.

Das Gewicht der klassischen Holzspalter liegend beträgt rund 50 kg. Die Spaltkraft bei diesen Geräten liegt meistens zwischen 4 und 8 Tonnen. Damit liefern die Maschinen eine gute Leistung. Um die genauen Leistungsdaten zu prüfen, sollte man auch die weiteren Details checken, beispielsweise die Nennleistung vom Elektromotor, die maximalen Abmessungen, die das Spaltgut haben darf und die Geschwindigkeit bei der Einschub- und Rückwärtsbewegung.

Bei der Spaltkraft handelt es lediglich um einen Leistungsparameter, der im Hausgebrauch eine weniger wichtige Rolle spielt. Wer vorwiegend kurze Holzstücke zu Kaminholz verarbeiten möchte, für den reicht ein Holzspalter liegend mit einer geringeren Spaltkraft aus, der eine eingeschränkte Spaltlänge hat. Mehr als 50 cm Spaltgutlänge sind selten erforderlich. Bei einer größeren Spaltlänge verlängern sich die Vor- und Rücklaufzeiten, was sich auf die gesamte Verarbeitungsgeschwindigkeit auswirkt. Das heißt, dass man nicht so viele Spaltzyklen in einer Stunde schafft. Allerdings findet man im Test der Holzspalter liegend auch Modelle, bei denen man den Zylinderhub auf die Länge der Holzstücke einstellen kann.

Für die rückenschonende Arbeit am Holzspalter liegend ist es sinnvoll, die Maschine auf einem Untergestell aufzubocken. So profitiert man nicht nur von der guten Funktionalität der Holzspalter, sondern auch von einer bequemeren Haltung. Beim Holzspalten gibt es noch weitere Aspekte, die sich auf die Effektivität auswirken. So funktionieren die Holzspalter liegend besonders gut, wenn das Holz trocken ist, aber noch nicht zu lange gelagert wurde. Bei einer recht schnellen Trocknung entstehen häufig Trockenrisse, die das Aufspalten zusätzlich erleichtern..

Vorteile & Anwendungsbereiche

Test der Anwendungsbereiche vom Holzspalter liegendDie Vorteile der Holzspalter liegend aus dem Test 2018           zeigen sich bei verschiedenen Anwendungen, ob man Kaminholz herstellen möchte oder größere Stücke für eine Forsterheizung benötigt. Wenn es um die effiziente Beheizung geht, ist das Spaltholz ein wichtiges Brennmaterial. Die Arbeit mit einem großen Holzbeil oder einer Spaltaxt ist jedoch mühselig und nimmt viel Zeit in Anspruch. Deshalb haben sich die modernen Holzspalter liegend in verschiedenen Bereichen bewährt. Damit spart man viel Kraft und ist schneller fertig, als wenn man sich für das anstrengende Holzhacken entscheidet.

Inzwischen kommen die praktischen Kurzholzspalter in immer mehr privaten Haushalten mit Kaminofen zum Einsatz. Hier ist es wichtig, sich an die genauen Anweisungen zu halten, um Unfälle zu vermeiden. Die Hersteller der Holzspalter liegend und stehend achten dabei auf die strengen Sicherheitsrichtlinien, was die Unfälle bei der privaten Nutzung verringert. Das rustikale Holzfällerhemd gehört natürlich trotzdem dazu und ergänzt die professionelle Ausrüstung.

Die erhöhte Sicherheit der Holzspalter liegend aus dem Test sorgt für ein zuverlässiges Ergebnis. Mit einem solchen Gerät erhält man also einen idealen Helfer. Zudem brauchen diese Holzspalter nicht viel Platz für die Aufbewahrung. Man ist innerhalb kurzer Zeit mit der Arbeit fertig, ohne sich groß anzustrengen, und kann danach das Holz für den Kamin richtig aufstapeln und lagern. Auch etwas größere Mengen Holz lassen sich mit den leistungsfähigen Holzspaltern gut verarbeiten, sodass man für die nächste Zeit gut vorbereitet ist.

Auch für die professionellen Einsatzbereiche stehen die geeigneten Holzspalter liegend zur Verfügung. Hier ist die Spaltkraft oft sehr viel höher und übersteigt oft 40 Tonnen. Mit diesen Profi-Holzspaltern lassen sich selbst mehrere Meter lange Holzstämme zerteilen. Auch hier geht es zumeist um die Beschaffung von Brennmaterial. Wenn man mit einem mobilen Holzspalter liegend arbeitet, der von einem Benzinmotor angetrieben wird, kann dieser auch gleich im Wald eingesetzt werden, um das Holz der frisch geschlagenen Bäume zu zerkleinern.

Welche Arten von Holzspalter liegend gibt es?

Die häufigste Form der Holzspalter sind Horizontal- und Vertikalspalter. Die Horizontal-Modelle kennt man auch als Holzspalter liegend. Dieser Test konzentriert sich auf die Holzspalter liegend, die alle nach dem gleichen Grundprinzip aufgebaut sind. Es handelt sich um Maschinen mit einem robusten Metallgestell, das mit einem Auflagetisch ausgerüstet ist. Teilweise muss man die Auflage auch hinzukaufen und am Holzspalter fixieren. Der stabile Auflagetisch dient dazu, den Holzstamm zu befestigen.

Bei den Leistungsmerkmalen und Funktionen sind die Unterschiede nur gering, deshalb ist nicht unbedingt eine weitere Kategorisierung der diversen Holzspalter liegend erforderlich. Der Spaltkeil oder das Spaltkreuz wird zum Holzstück hin bewegt und zerteilt dieses. Im Allgemeinen liegt die maximale Spaltlänge der waagerechten Holzspalter bei etwa 52 bis 55 cm. Die Senkrechtspalter schaffen meistens mehr, da sie durch ihre Bauweise eine höhere Spaltkraft haben. Dafür eignen sich die Horizontalspalter besser für die mobile Verwendung.

Wer sich die verschiedenen Holzspalter liegend aus dem Test 2018 genau betrachtet, stellt fest, dass es bei einigen Modellen nicht das Spaltwerkzeug ist, das sich bewegt, sondern das Holz, das dagegen gedrückt wird. Außerdem kann man die Holzspalter liegend nach ihrer Antriebsart unterscheiden: Es gibt Benzinmodelle sowie Spalter mit Elektromotor.

Die Waagerechtspalter oder Holzspalter liegend werden gerne als Einsteigergeräte verwendet, doch man findet sie oft auch im professionellen Bereich. Allerdings sollte man als Käufer wissen, dass die Baumstücke, die man damit spaltet, nicht länger als 52 oder maximal 55 cm sein dürfen. Abhängig von der Menge an Brennholz kommt dadurch möglicherweise ein erhöhter Arbeitsaufwand hinzu. Es ist also sinnvoll, sich die Vor- aber auch die Nachteile der Holzspalter liegend aus dem Testvergleich vor Augen zu führen, um sich für das richtige Gerät zu entscheiden.

Die Vorteile de Holzspalter liegend:

  • kompakte und transportable Bauart,
  • für den privaten Hausgebrauch vollkommen ausreichend,
  • relativ preiswert,
  • auch für Einsteiger geeignet.

Die Nachteile der Holzspalter liegend:

  • Begrenzung der Spaltlänge (maximal 52 bis 55 cm möglich),
  • eingeschränkte Spaltkraft,
  • nur alleine zu bedienen.

Ob es sich um die Testsieger der Holzspalter liegend handelt oder um Standardmodelle, fällt beim genaueren Blick auf die Ausstattungsmerkmale und die Leistungsdaten auf. Für Privatleute, die ihr eigenes Brennholz für den Kaminofen herstellen möchten, ist die Entscheidung für einen Horizontalspalter durchaus sinnvoll. Allerdings sollte man prüfen, wie lang die Holzstücke tatsächlich sein dürfen und wie gut die Spaltkraft ist. Auch die kleineren und mobilen Maschinen können ein gutes Ergebnis liefern, wenn man keine Unmengen von Kaminholz braucht. Der Test der Holzspalter liegend berücksichtigt die verschiedenen Anwendungsbereiche sowie die mehr oder weniger hohen Ansprüche der Benutzer. Teilweise qualifizieren sich die Holzspalter liegend sogar für den Profi-Einsatz, während andere eher für den gelegentlichen Gebrauch im eigenen Garten infrage kommen. Die hier genannten Kriterien helfen dabei, das geeignete Modell zu finden.

Der Antrieb

Im Test der Holzspalter liegend wurden zwei Antriebsarten untersucht: Benzinmotor und elektrischer Motor. Die Holzspalter mit Benzinmotor sind unabhängig von einer Stromquelle und können daher auch mobil eingesetzt werden. Bei en Modellen mit Elektromotor braucht man einen Stromanschluss, zudem sollte man darauf achten, welche Spannung sie benötigen. Wenn es sich um die Standard-Geräte mit 230 Volt Spannung handelt, kann man einfach die nächste Steckdose des normalen Stromnetzes verwenden. Bei anderen Holzspaltern braucht man einen Starkstromanschluss mit 400 Volt, der nicht überall verfügbar ist.

Die Stromleistung

Die elektrisch betriebenen Holzspalter liegend sollten eine ausreichend starke Leistung haben. In diesem Ratgeber wird eine Mindestleistung von 2200 Watt empfohlen. Es gibt zwar auch kleinere Holzspalter liegend, die nur 1500 Watt haben und trotzdem recht zuverlässig arbeiten. Wenn die Holzstücke jedoch etwas härter und/oder dicker sind, zeigen diese weniger leistungsstarken Modelle bald erste Schwächen. Man sollte daher lieber ein Gerät mit höherer Leistung auswählen. Teilweise arbeiten die Holzspalter liegend mit über 4000 oder sogar 5000 Watt. Diese schaffen auch eine größere Menge von Hartholz, ohne dass sie ständig eine Ruhepause brauchen. Mit 2200 bis 3000 Watt erhält man einen solide arbeitenden Holzspalter liegend, der die üblichen Ansprüche ohne Leistungsverluste erfüllt.

Die Bedienung

In Deutschland funktionieren die Holzspalter grundsätzlich mit einer Zweihandbedienung. Dafür gibt es eine entsprechende Sicherheitsvorschrift, die unumgänglich ist. Bei einigen Import-Geräten aus dem asiatischen Raum kann diese Art der Bedienung möglicherweise fehlen, was ein Zeichen für ein deutliches Sicherheitsmanko ist.

Typischerweise erfolgt die Bedienung der Holzspalter liegend auf der Ebene der Druckplatte. Damit hat man es nicht so bequem wie bei den stehenden Modellvarianten, wo sich die Bedienelemente weiter oben befinden. Komfortabler wird es, wenn man den Holzspalter auf einer Unterkonstruktion aufstellt. Das schont den Rücken und erhöht zugleich die Arbeitssicherheit. Die Bedienhebel sollten fehlerfrei funktionieren und gut zu greifen sein. Neben dem Komfort der Standposition zählt dabei immer auch die Bediensicherheit.

Die Standfestigkeit

Der liegende Holzspalter sollte so aufgebaut sein, dass er auf keinen Fall kippelt oder sich verschiebt. Häufig befindet sich die Konstruktion des Gerätes auf Rädern oder Stützfüßen. Diese sollten möglichst stabil sein, damit alles standfest ist. Nur so ist sichergestellt, dass beim Holzspalten kein Unfall geschieht.

Der Spaltdruck

Die Angabe des maximalen Spaltdrucks hilft dabei, die eigenen Arbeiten zu planen und das richtige Modell der Holzspalter liegend Testsieger zu finden. Bei einem höheren Spaltdruck lassen sich auch sehr harte Holzarten zerteilen. Die kleineren Maschinen mit 4 Tonnen Spaltkraft sind für gewisse Hölzer zu schwach, daher kann es sinnvoll sein, ein Modell mit 5 Tonnen oder mehr auszuwählen. Wer vorwiegend Hartholz wie Eiche und Buche bearbeitet, für den ist ein Holzspalter liegend mit 7 Tonnen eine gute Wahl. Im professionellen Umfeld kommen Maschinen mit noch mehr Spaltdruck zum Einsatz, die teilweise 10 oder sogar 12 Tonnen schaffen. Auch sehr stabile Stämme lassen sich damit spalten, ohne dass das Gerät schwächelt. Für den Einsatz im eigenen Garten wäre ein solcher Profi-Holzspalter jedoch übertrieben.

Die Größe des Spaltguts

Beim maximal zu verarbeitenden Spaltgutdurchmesser geht es um die Breite der Holzstücke oder Baumstümpfe. Die größeren und leistungsstärkeren Holzspalter liegend können entsprechend dicke Stümpfe zerteilen. Einige Geräte aus dem Test schaffen Holzstücke, die einen Durchmesser von 40 cm haben. Kleinere und entsprechend günstigere Modelle sind hingegen so konstruiert, dass das Spaltgut nicht breiter sein darf als 25 oder 30 cm.

Ebenso wichtig wie der Spaltgutdurchmesser ist die Spaltgutlänge. Diese beiden Angaben spielen eine wichtige Rolle bei der Suche nach dem geeigneten Holzspalter liegend aus dem aktuellen Test. Die Geräte mit mehr Spaltgutlänge ersparen es den Benutzern, die Holzstücke vorher zu zerkleinern. Man kann dadurch also den Zeitaufwand beim Holzspalten verringern. Allerdings kann eine zu große Spaltgutlänge die Arbeitszeit auch verlängern, wenn die Holzstücke von vornherein recht kurz sind. Das hängt mit der langsameren Verarbeitungszeit zusammen.

Man sollte bei der Kaufentscheidung eines Holzspalters diese Dinge im Kopf behalten und nach einem Modell suchen, das im Zweifelsfall etwas höhere Maximalwerte hat. So ist man auch auf die größeren Holzstücke vorbereitet und kann sich die Vorbereitung des Kaminholzes erleichtern.

Das Spaltkreuz

Die Holzspalter liegend können mit einem Spaltkreuz ausgerüstet sein, das die Holzstücke mit einem Durchgang vierteilt. Oft handelt es sich dabei um hydraulische Spaltkreuze. Diese ermöglichen im Bedarfsfall eine Nullstellung. Mithilfe eines hochwertigen Spaltkreuzes wird das Holz zuverlässig in vier Teile gespalten, wobei die Spaltkraft im Verhältnis zur Zweiteilung ansteigt. Das bedeutet, dass man auf eine passende Dimensionierung von Spaltkreuz und Spaltkraft achten muss.

Die Bediensicherheit

Die Sicherheitsmerkmale der Holzspalter liegend aus dem Vergleichstest sollte man unbedingt checken. Vor allem die Modelle mit Elektromotor haben einen guten Sicherheitsstandard. Entsprechend selten kommt es zu Verletzungen, wenn man sich an die Gebrauchsanweisung hält. Die Sicherheitsfeatures der Holzverarbeitungsgeräte ersparen den Benutzern jedoch nicht die Schutzkleidung. So ist man vor Unfällen und anderen Gefahren gut geschützt.

Bei dem eigenen Sicherheitscheck der Holzspalter liegend sollte man die entsprechenden Siegel wie TÜV-Zertifikat und GS-Zeichen kontrollieren. Wichtig sind außerdem der Notfallschalter und die Auslösung, die nur bei der Zweihandbedienung funktionieren darf. Für die Hydraulikleitungen sollte ein Schlauchüberzug vorhanden sein, der verhindert, dass das Hydrauliköl austritt. Weitere sicherheitsrelevante Merkmale sind das Überlastventil, das vor Motorschaden schützt, und die Anlaufsicherung bei den Modellen mit Elektromotor. Eine solche elektrische Anlaufsicherung stellt sicher, dass der Holzspalter automatisch wieder anläuft, wenn die Stromverbindung nach einer Unterbrechung wieder steht.

Worauf muss ich beim Kauf von Holzspalter liegend achten?

Die Kaufkriterien für die getesteten Holzspalter liegend sind direkt mit den vorwiegenden Anwendungen verbunden. Der Verwendungszweck wirkt sich also unmittelbar auf die Entscheidung für ein Modell aus. Wenn man jedes Jahr wieder kurz geschnittene Holzstämme für die Herstellung des eigenen Brennholzes geliefert bekommt, eignet sich ein elektrischer Holzspalter liegend für die Verarbeitung. Vor allem bei kleinen bis mittleren Holzmengen reichen diese kleineren Maschinen aus. Wenn es jedoch sehr viel Brennholz ist, können die liegenden Holzspalter gewisse Schwächen zeigen.

Um den richtigen Holzspalter liegend aus dem Test 2018 zu finden, sollte man die verfügbaren Modelle miteinander vergleichen und die jeweiligen Gerätedaten prüfen. Zudem ist es wichtig, ein paar wichtige Punkte zu prüfen. Dazu gehört vor allem die Überlegung, wo man den Holzspalter verwendet und welche Arbeiten vorwiegend damit durchgeführt werden sollen. Wenn man den liegenden Holzspalter nur auf dem eigenen Grundstück in Betrieb nimmt, ist es kein Problem, einen Stromanschluss herzustellen. Wenn das Gerät jedoch manchmal im Wald verwendet werden soll, ist ein benzinbetriebenes Modell sinnvoller.

Für die einmalige Benutzung lohnt sich der Kauf eines eigenen Holzspalters vielleicht nicht. In den Baumärkten und beim Geräteverleih ist es möglich, solche Maschinen für einen oder mehrere Tage zu mieten. Leichtere Arbeiten beziehungsweise das Spalten von kleinen Holzstücken können mit einem günstigen Gerät erledigt werden, das nicht unbedingt eine Hydraulik haben muss. Hier sorgt eine Gewindestange für den Spaltdruck. Die Kraft ist deutlich geringer als bei den Profi-Geräten, doch für kleine Holzspaltarbeiten reicht auch so ein günstiges Gerät.

Die richtigen Holzspalter liegend aus dem Test sind jedoch sehr viel zuverlässiger und überzeugen durch ihre Leistungsdaten und die praktische Bedienung. Ohnehin lohnt es sich für die Käufer, den Bedienkomfort zu untersuchen und gegebenenfalls Zubehör zu kaufen, um sich die Arbeit bequemer zu machen.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Die Hersteller von Holzspaltern richten sich nach den verschiedenen Ansprüchen der Profis und der Privatkunden. Teilweise haben die Unternehmen eine langjährige Erfahrung bei der Produktion von forst- und landwirtschaftlichen Geräten gesammelt. Andere kommen aus dem Garten-Bereich und versorgen die Verbraucherhaushalte mit zuverlässigem Werkzeug. Entsprechend unterschiedlich sind die Produktbereiche der verschiedenen Hersteller. Die folgenden Marken sind mit ihren Holzspaltern liegend in vielen Testvergleichen zu sehen. Darin zeigt sich ihre zukunftsorientierte Qualitätsphilosophie.

  • Güde
  • Al-KO
  • Metabo
  • Scheppach Maschinen
  • Lumag
  • Oehler Maschinen
  • Holzkraft
Bei Güde handelt es sich um ein Traditionsunternehmen aus Deutschland, das seit 1958 besteht. Die Firma fokussiert sich vorrangig auf Artikel im Bereich Landschafts- und Gartentechnik. Hier findet man nicht nur Häcksler und Holzspalter, sondern auch Rasenmäher, Hochdruckreiniger und Teich- sowie Gartenpumpen. Der Experte für Garten- und Handwerkerarbeiten verlagerte als einer der Ersten seine Herstellung nach Asien. Inzwischen hat sich Güde zu einem international bedeutenden Unternehmen entwickelt. Die Produktionsstätten befinden sich in zahlreichen Ländern. Das Produktsortiment der Holzspalter reicht von einfachen Modellen bis hin zu leistungsstarken Geräten. Die Vielfalt der Leistungsstufen macht es den Kunden möglich, den jeweils geeigneten Holzspalter liegend zu finden.
AL-KO ist eine Firma, die ihre Ursprünge im Jahr 1931 hat. Damals richtete Alois Kober in Großkötz eine Schlosserei ein. Aus seinem Namen entstand der Markenname AL-KO und aus dem früheren Betrieb wurde ein weltweit bekannter Hersteller von Gartengeräten und Fahrzeugtechnik. Inzwischen hat AL-KO rund 50 Produktionsstandorte rund um den Erdball.
Die Firma Metabo in Nürtingen hatte ihren Durchbruch mit Elektro- und Akkuschraubern sowie mit Bohrmaschinen. Seit der Gründung 1924 konnte das Unternehmen große Erfolge erzielen und erweiterte mit der Zeit seine Produktpalette. Die Holzspalter von Metabo tauchen noch heute bei den Testsiegern auf, auch wenn eins der früheren Top-Produkte inzwischen nicht mehr hergestellt wird.
Für den Heimbetrieb sind die Holzspalter von Scheppach eine sichere Entscheidung. Das traditionsreiche Unternehmen Scheppach Maschinen spricht vor allem private Garten- und Hausbesitzer als Zielgruppe an. Die hochwertigen Geräte der bewährten Marke aus Ichenhausen sammeln bei den Benutzern viele Pluspunkte. Die Firma, gegründet 1927, hat ihre Fertigung bis heute in Deutschland und setzt dabei auf ein starkes Traditions- und Qualitätsbewusstsein. Der unternehmerische Erfolg zeigt sich einerseits in den guten Verkaufszahlen, andererseits darin, dass Scheppach die ausländischen Marken Kity und Woodster übernommen hat. Die Produktpalette konnte nach und nach erweitert werden. Die Konzentration auf den Gartenbereich ist dabei erhalten geblieben.
Lumag besteht seit 2005 und wurde von der L.V.G. Hartham GmbH geplant. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, leistungsfähige Baumaschinen für Laien sowie für erfahrene Hobby-Handwerker zu produzieren. Die Holzspalter liegend sind ebenso wie die Kettensägen für die Holzverarbeitung entwickelt worden. Andere Geräte wie Rasenmäher kommen im Garten zum Einsatz. Zudem gibt es weitere Maschinen wie Rüttelplatten und Vibrationsstampfer, die bei der Bearbeitung der Außenflächen nützlich sind. Die Lumag GmbH hat ihren Sitz in Kirchdorf am Inn. Die Produktion findet an verschiedenen europäischen Standorten statt.
Das Unternehmen Oehler Maschinen ist in Offenburg ansässig und wurde in den 1950er Jahren gegründet. Die hier produzierten Artikel werden vorwiegend in der Forstwirtschaft eingesetzt. Damit hat Oehler einen professionellen Kundenstamm, der entsprechend hohe Ansprüche an die Funktionalität der Maschinen hat. Die Holzspalter von Oehler sind daher auf Effizienz und Leistungsstärke ausgerichtet. Geräte für den heimischen Gartenbereich sind bei Oehler eher selten zu finden.
Die Marke Holzkraft präsentiert eine Vielzahl von Holzbearbeitungsmaschinen. Hergestellt werden die seit vielen Jahren bekanten Produkte in Italien. Der Name Holzkraft ist über die Grenzen hinaus bekannt, was an den hohen Erfolgszahlen zu erkennen ist: Rund 40.000 Produkte werden pro Jahr verkauft.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Holzspalter liegend am besten?

Holzspalter liegend findet man im Baumarkt oder im Fachgeschäft für Garten- und Baumaschinen. Teilweise kann man die Geräte hier auch ausleihen, was sich jedoch nur lohnt, wenn man sie für einen kurzen Zeitraum und einmalig braucht. Wer durch die Baumärkte und Fachgeschäfte geht, der muss jedoch mit einem gewissen Zeitaufwand und längeren Wegen rechnen, denn die Auswahl ist eingeschränkt und das Vergleichen dauert entsprechend lange.

Schneller und vor allem bequemer läuft der Online-Vergleich der Holzspalter liegend ab. Das Internet bietet mit den Suchmaschinen und Online-Shops daher die besseren Möglichkeiten, wenn es ums Vergleichen und um den Kauf von Holzspaltern liegend aus dem Test 2018 geht.

Die Internethändler haben Zugriff auf ein sehr großes Angebot, sodass den Online-Käufern viele Modellvarianten zur Verfügung stehen. Bei der individuellen Entscheidung helfen zuerst einmal die Produktfilter und die Sortierfunktion der Online-Shops. So gelangt man zu den jeweils geeigneten Holzspaltern. Anschließend erhalten die Kaufinteressenten wissenswerte Detailinfos zu den Geräten. Ergänzend kommen die Bewertungen anderer Kunden hinzu. Dies ist einer der großen Vorzüge beim Internet-Kauf: Man erfährt, wie zufrieden die bisherigen Käufer mit den Holzspaltern liegend sind und welche Dinge speziell beachtet werden müssen. Eine erste Orientierung erhält man durch die Punkte-Bewertung, die schon bei der Produktauflistung zu sehen ist. Genaueres lässt sich in der ausführlichen Beurteilung der Kunden nachlesen. So kann man sich nicht nur über die reinen Produktdaten der Holzspalter liegend informieren, sondern auch über die Kundenmeinungen und Erfahrungen.

Nicht nur bei den größeren Holzspaltern ist die Lieferung durch den Online-Handel ein weiterer Pluspunkt. Die Käufer müssen die Maschinen nicht selbst im eigenen Pkw nach Hause transportieren, sondern die bestellte Ware wird direkt geliefert. In den Versandkonditionen erfährt man noch vor der Bestellung, ob Lieferkosten anfallen und wie hoch diese gegebenenfalls sind. Im Zusammenhang mit der Lieferung ist auch ein Blick auf die Frist hilfreich, denn sie zeigt an, wann der Holzspalter liegend eintrifft. So lassen sich die zukünftigen Arbeiten gut planen.

Durch die Verschlüsselung der persönlichen Daten und der Zahlungsinformationen sind die Bestellung sowie die Zahlungsart gut abgesichert. Wer sich für einen Online-Händler mit Trusted Shops Siegel entscheidet, braucht sich keine Sorgen zu machen, dass seine Daten abgegriffen werden. Abhängig von der ausgewählten Zahlungsweise lässt sich die Sicherheit noch erhöhen, beispielsweise indem man sich für den Kauf auf Rechnung entscheidet.

Wissenswertes & Ratgeber

Wer sich mit der Funktionsweise und den spezifischen Eigenschaften der Holzspalter liegend aus dem Test befasst, erhält ein breites Hintergrundwissen und findet außerdem praktische Ratschläge für die Bedienung. Ein Großteil der Holzspalter liegend für den privaten Einsatzbereich wird durch einen Elektromotor angetrieben. Das bedeutet, dass eine Stromquelle in der Nähe sein muss. Ab wann sich ein Holzspalter lohnt, hängt vom individuellen Brennholzverbrauch ab. Meistens werden diese Maschinen ab einem Verbrauch von etwa 5 m³ empfohlen.

Die Holzspalter sind durch ihre Spaltkraft eine Gefahrenquelle, was man sich unbedingt klar machen muss, bevor man sie in Betrieb nimmt. Daher sollte man sich an die Ratgeber und Sicherheitstipps halten, um sich optimal zu schützen. Mit der geeigneten Ausrüstung verletzt man sich nicht, das heißt, man braucht beispielsweise stabile Sicherheitsschuhe, falls Holzscheite herunterfallen und auf den Füßen landen. Natürlich müssen auch die Hände geschützt sein. Zu diesem Zweck gibt es stabile Arbeitshandschuhe oder spezielle Schutzhandschuhe. Außerdem darf man nicht vergessen, dass die Holzspalter im Betrieb relativ laut sind. Ab einer Lautstärke von 90 dB sollte man lieber einen Gehörschutz tragen. Eine Schutzbrille ist möglicherweise auch sinnvoll, denn abhängig davon, wie der Holzspalter liegend konstruiert ist, können Holzsplitter herausfliegen.

Die Betriebssicherheit der Holzspalter liegend hat sich in den letzten Jahren verbessert. Inzwischen sind alle Modelle so gebaut, dass man beide Hände braucht, um sie zu bedienen. Damit reduziert sich das Risiko, dass man sich die Finger klemmt. Allerdings muss man darauf achten, dass keine anderen Personen oder Tiere in der Nähe sind. Im Allgemeinen wird ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter zum Holzspalter liegend empfohlen.

In den Ratgebern findet man noch einige andere wichtige Tipps. So dürfen ausschließliche Erwachsene diese Geräte bedienen. Man sollte fit sein und weder Alkohol noch bewusstseinsverändernde Medikamente eingenommen haben, sonst kommt es womöglich zu Fehlern.

Für das Einführen der Holzstücke gibt es ebenfalls ein paar Hinweise. Das Holz sollte nur in der Wuchsrichtung seiner Fasern zerteilt werden, denn beim Querspalten blockiert der Holzspalter liegend eventuell oder das Holz zerbricht an der falschen Stelle. Außerdem darf man das Holz nicht zu lange lagern, bevor man es spaltet. Nach einer längeren Trocknungszeit springt es auseinander, wenn es auf den Spaltkeil trifft, und es kommt zu einer Art Explosion, sodass die Holzstücke vom Spaltgerät weg katapultiert werden.

Neben weiteren Anwendungstipps folgen noch weitere informative Abschnitte. Als Nächstes wird die geschichtliche Entwicklung der Holzspalter liegend kurz beschrieben.

Die Geschichte der Holzspalter liegend

Die Holzspalter liegend aus dem jetzigen Test gehören in den Bereich der holzverarbeitenden Maschinen. Daher ist ihre Entwicklungsgeschichte mit dem Zerteilen von ganzen Baumstämmen und kleineren Holzstücken eng verknüpft. In früheren Zeiten fällte man die Bäume mit der Axt. Dieses Handwerkzeug wurde auch zum Kappen der Äste und zum Spalten der dicken Stämme eingesetzt. Als Hilfsmittel brauchte man abhängig von den Dimensionen der Holzstämme auch noch einen Spaltkeil, der mit der Axt in das Holz hineingetrieben wurde. Dafür war ein hoher Kraftaufwand erforderlich, die Holzarbeiter mussten sich konzentrieren, um Verletzungen zu vermeiden, und brauchten außerdem viel Zeit.Die Geschichte der Holzspalter liegend im Test

Die frühen Betriebe der Holzverarbeitung arbeiteten mit großen Maschinen. Diese konnten die langen und dicken Holzstämme aufspalten und verkürzen. Bei den maschinellen Holzspaltern handelte es sich zunächst um Kegelspalter. Sie wurden häufig durch eine Zapfwelle angetrieben. Teilweise werden diese Modelle noch heute verwendet, beispielsweise in Kombination mit der Zapfwelle vom Traktor.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts veränderten sich die Anforderungen allmählich. Die frühen Experten für Holzbearbeitung ergänzten ihre Maschinen, um die Funktionalität und die Sicherheit zu verbessern. In den 1970er Jahren wurden die ersten Senkrechtspalter präsentiert, die teilweise mit Zapfwelle, teilweise mit Benzinmotor funktionierten. Die Modelle mit Elektromotor wurden erst etwas später entwickelt. Zudem kamen in den 1980er Jahren die Holzspalter liegend auf den Markt. Diese eigneten sich für den Einsatz im eigenen Garten. Nun konnten die Verbraucher ihr eigenes Brennholz herstellen.

Das steigende Interesse an energieeffizienten Heizsystemen hat dazu geführt, dass seit 2000 deutlich mehr Kaminöfen im Einsatz sind als zuvor. Gleichzeitig hat sich die Nachfrage an Holzspaltern in den privaten Haushalten erhöht. Die Hersteller wissen, was ihre Kunden wünschen, und stellen daher unterschiedliche Geräte für die privaten Nutze sowie für das Gewerbe her. Neben der Leistungsfähigkeit der Holzspalter liegend spielen dabei auch andere Merkmale eine Rolle. Vor allem die Sicherheit wurde in den letzten Jahren überarbeitet, um das Unfallrisiko zu senken.

Nachwachsende Rohstoffe sind ein wichtiger Baustein bei der umweltschonenden Energieversorgung. Dieser Punkt hat sich auf die Entwicklung der Holzspalter liegend sichtbar ausgewirkt. Das erkennt man nicht nur an den guten Verkaufszahlen, sondern auch an den innovativen Bedienelementen und an der Tauglichkeit für den Heimbedarf. So hat sich der klassische Holzspalter in ein modernes Gerät für den Haushalt entwickelt.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Holzspalter liegend

Die Fakten der Holzspalter liegend sind eng mit den typischen Funktionsmerkmalen und den Leistungseigenschaften verknüpft. Die Spaltung des Holzes erfolgt auf dem horizontalen Auflagetisch und der Auswurf des zerkleinerten Holzes landet auf dem Boden. Die Führungsschiene stellt eine simple Bedienung sicher. Für die private Nutzung reichen die Holzspaltgeräte mit 4 bis 7 Tonnen Spaltkraft aus. Für einen erhöhten Arbeitslevel kann ein Untergestell verwendet werden.

Die Vielzahl der Modelle aus dem Test der Holzspalter liegend bietet für verschiedene Einsatzbereiche jeweils die geeignete Maschine. Typischerweise besteht der Spaltkeil aus beständigem Spezialstahl, der oft verschraubt ist. Beim Holzspalten hilft ein eingebauter Schnellrücklauf, der modellabhängig mit einer stufenlosen Spaltgrößenverstellung (Höhe und Länge) ausgerüstet sein kann. Mit einem stabilen Hydraulik-Zylinder und Steuerblock hat die Maschine eine robuste Qualität. Im Optimalfall ist die Ölpumpe nicht nur sehr leistungsstark, sondern auch geräuscharm.

Beim Einsatz der Holzspalter liegend können weitere Extras wie ein Überdruckausgleich und eine Sicherheitsschaltung die Sicherheit verbessern. Wenn man den Holzspalter öfters transportieren möchte, ist eine Fahreinrichtung mit Haltegriff nützlich.

Die verschiedenen Modelle bei den liegenden Holzspaltern können beispielsweise folgende Produktdaten haben: Ein Waagerechtspalter mit 230 Volt bleibt mit seiner Spaltkraft unter 6,5 Tonnen und hat eine Leistung von höchstens 3kW. Der Spalthub liegt bei maximal 50 cm. So ein Holzspalter liegend kann an jede normale Steckdose angeschlossen werden.

Ein liegender Holzspalter mit 400 Volt bietet eine Spaltkraft von mindestens 6,5 Tonnen und höchstens 9,5 Tonnen. Er bietet eine Leistung von bis zu 5 kW und kann einen Spalthub von maximal 90 cm haben. Für seine Inbetriebnahmen braucht man einen Starkstromanschluss. Durch die Leistungsaufnahme von 400 Volt ist dieses Gerät nicht für eine herkömmliche Steckdose geeignet.

Ein Holzspalter liegend mit Benzinantrieb kann eine Spaltkraft bis zu 28 Tonnen erreichen. Hier liegt die Leistung meistens höher als 8 kW. Beim Spalthub liegt der maximale Grenzwert zumeist bei 110 cm. Durch den Benzinmotor braucht man keinen Stromanschluss, sodass eine flexible Nutzung möglich ist.

Holzspalter liegend in 6 Schritten richtig vorbereiten und bedienen

Die korrekte Vorbereitung und Bedienung eines Holzspalters beginnt mit denSicherheitsmaßnahmen. Zudem muss man das Gerät meistens erst zusammenbauen. Dafür liegt dem Lieferpaket eine genaue Beschreibung bei. Nach der Montage sind die folgenden Schritte erforderlich, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  Die Sicherheitshinweise zum Holzspalter liegend helfen dabei, die Umgebung und sich selbst zu schützen. Unter anderem darf man keine selbst gebastelten Teile anbauen oder das falsche Holz verwenden, sonst kommt es zu gefährlichen Situationen. Daher muss man darauf achten, die genauen Anweisungen zu befolgen und gegebenenfalls das Holz zu zerkleinern.
Der hydraulische Antrieb kann nur reibungslos arbeiten, wenn genug Öl vorhanden ist. Daher sind die Holzspalter liegend mit einem Ölmessstab oder einer ähnlichen Einrichtung ausgerüstet, um den Ölstand zu prüfen. Wenn man feststellt, dass der Ölstand zu niedrig ist, muss man das geeignete Öl nachfüllen.
Wenn der Holzspalter liegend so vorbereitet wurde, kann man das Holz zum Spalten einlegen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Holzstücke längs eingeführt werden, sodass sie in der Wachsrichtung gespalten werden. Lediglich bei frischem Holz muss man nicht so genau sein, doch zur Sicherheit sollte man sich daran gewöhnen, die Holzstücke immer in der gleichen Richtung einzulegen. So wird vermieden, dass das Holz unkontrolliert zersplittert und die einzelnen Teile in alle Richtungen fliegen.
  Bei den modernen Holzspaltern liegend aus dem Test ist üblicherweise eine Zweihandbedienung vorgesehen. Diese macht es nötig, zwei Hebel zur gleichen Zeit zu drücken, sonst schaltet sich das Gerät aus. Mit dieser Bedienart soll die Arbeitssicherheit optimiert werden. Beim Spalten der Holzstücke sollte man trotzdem aufpassen, wie zuverlässig der Holzspalter arbeitet und ob sich etwas verdreht oder splittert. In einem solchen Fall muss man den Spaltvorgang unterbrechen, damit das Gerät nicht beschädigt wird. Außerdem darf das Holz nicht unkontrolliert zersplittern und herauskatapultiert werden.
Beim Holzspalten kann es passieren, dass das Holz verkantet und sich nichts mehr bewegt. Bevor man versucht, das Holzstück mit der Hand zu entfernen, schaltet man den Holzspalter liegend aus und zieht den Stecker ab. Falls es sich um ein Benzingerät handelt, findet man die Tipps zu den nötigen Sicherheitsvorkehrungen im Handbuch. Nur wenn sichergestellt ist, dass der Holzspalter liegend nicht anspringen kann, darf man die verkanteten Holzteile manuell entfernen.

10 Tipps zur Pflege

Damit der Holzspalter liegend langfristig funktionstüchtig bleibt, sind einige Pflege- und Wartungsarbeiten erforderlich. Die hier aufgelisteten Tipps stellen sicher, dass das Gerät richtig arbeitet und keinen vorzeitigen Verschleiß aufweist.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7 
  • Tipp 8 
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Die Spaltsäule braucht vor jeder Inbetriebnahme etwas Schmiermittel. Nur wenn man sie jedes mal einfettet, bleibt die Lebensdauer dieses Bauteils erhalten und der Holzspalter kann effektiv arbeiten.
Am Öltank der Hydraulik befindet sich eine Entlüftungsschraube. Diese sollte man vor dem Einsatz des Holzspalters etwas lösen, damit kein Überdruck entsteht. Durch einen zu hohen Druck könnten die Dichtungen zerstört werden. Schlimmstenfalls leiden auch die Leitungen und die Ventile, sodass ein Ölleck entsteht.
Der Zylinder des Holzspalters braucht eine regelmäßige Schmierung und natürlich auch eine Reinigung. Die Säuberungsaktion führt man am besten nach der Benutzung durch, während das Schmiermittel meistens vorher verteilt wird.
Damit sich beim Betrieb der Maschine keine Teile lösen, sollte man alle Bauteile hin und wieder auf ihre Fixierung hin überprüfen. Eventuell muss man einzelne Schrauben nachziehen, damit sie richtig befestigt sind.
Beim Nachfüllen des Öltanks muss man das passende Hydrauliköl verwenden. Die genaue Qualitätskennzeichnung für das Öl erfährt man in der beiliegenden Gebrauchsanleitung. Typischerweise wird für die Holzspalter liegend Öl mit der Kennzeichnung HLP 46 verwendet.
Die Experten raten dazu, nach maximal 50 Betriebsstunden erstmalig einen kompletten Ölwechsel durchzuführen. Im Anschluss an diesen ersten Komplettaustausch des Öls wird ein Intervall von 250 Betriebsstunden oder von einem Jahr zwischen den nächsten Ölwechseln empfohlen.
Vor der Reinigung sollte man den Holzspalter liegend vom Stromnetz nehmen, damit er sich nicht versehentlich einschaltet. Erst dann darf man die im Inneren verbliebenen Holzreste entfernen.
Für die Säuberung der Außenseite eignet sich ein befeuchtetes Tuch oder ein Schwamm. Damit lassen sich nicht nur die groben, losen Schmutzpartikel und Späne entfernen, sondern auch die etwas schwierigeren, fest haftenden Verschmutzungen.
Die Maschinen zum Holzspalten sollten nicht für andere Zwecke verwendet werden. Falls trotz aller Vorkehrungen ein Defekt auftritt, wendet man sich an einen Fachbetrieb, der sich um die Reparatur kümmert. Wer den Holzspalter liegend selbst auseinanderbaut, um den Fehler zu finden, muss damit rechnen, dass die Garantie nicht mehr gilt.
Die Holzspalter liegend werden an einem geschützten, trockenen Ort aufbewahrt. Hier ist darauf zu achten, dass die Geräte gerade stehen, damit das Hydrauliköl nicht ausläuft.

 

Nützliches Zubehör

Für die Benutzung der Holzspalter liegend aus dem Test gibt es unverzichtbare Zubehörteile sowie weitere Extras, die bei der Arbeit helfen. Zu dem wichtigen Zubehör zählen die aufsteckbaren Spaltkreuze und Spaltkeile. Diese werden auf das integrierte Spaltmesser gesteckt und erleichtern das Zerteilen der Holzstücke. Natürlich müssen diese Spaltkreuze perfekt mit den Dimensionen der Holzspalter übereinstimmen. Eine Spaltkeilverbreiterung lässt sich ebenfalls auf das eingebaute Spaltmesser setzen. Sie dient dazu, Spaltgut ohne oder mit nur wenig Ästen sicher zu teilen und erhöht die Spaltwirkung. Die Befestigung erfolgt über einen Gewindestift.

In der Zubehörkategorie für die Holzspalter liegend gibt es außerdem Hydraulikpumpen, die über einen Zapfwellenantrieb verfügen. Diese Pumpensysteme sind von solider Stabilität und dienen als Ersatzteil der Holzspalter. Auch der Motor kann im Bedarfsfall ausgetauscht werden. Bei der Auswahl eines Ersatzmotors ist auf die Leistungsstärke und die Kompatibilität zu achten. Oft findet man in den Gerätedaten alle Angaben zur Eignung dieser Motoren. Anhand der Gerätenummer lässt sich erkennen, welcher Motor zum eigenen Holzspalter liegend passt.

Die sichere Benutzung der Holzspalter liegend wird mit einem geeigneten Kurzholztisch etwas komfortabler. Außerdem können die Holzspalter durch einen solchen Aufsatz auch etwas kürzere Holzstücke verarbeiten, weil sich die Spaltguthöhe entsprechend verkürzt. Zu diesem Zweck hängt man den Kurzholztisch einfach an der dafür vorbereiteten Stelle des Holzspalters ein.

Abhängig von der Umgebung können noch andere Bauteile erforderlich sein, um den Holzspalter richtig benutzen zu können. Möglicherweise kommt ein Hydraulikaggregat zum Einsatz, wenn man das Gerät im Wald verwendet. Hier erfolgt der Antrieb über die Zapfwelle des Forstschleppers. Die entsprechenden Verbindungsteile sind für diese Arbeit unverzichtbar.

Wer einen Holzspalter liegend bedient, der sollte sich vor herumfliegenden Holzstücken und Spänen schützen. Das beginnt mit einer verlässlichen Schutzbrille. Diese setzt man nicht nur beim Spalten von Holz auf, sondern auch bei Bohrarbeiten, beim Häckseln von Ästen im Garten oder bei anderen Arbeiten. Auch die weitere Arbeitskleidung kann als Schutz dienen und damit die Verletzungsgefahr minimieren. Vor allem das Schuhwerk spielt hier eine Hauptrolle. Falls ein großer Holzblock herunterfällt oder wenn man stolpert, sind die Füße in festen Schuhen sehr viel besser geschützt. Mit einer Stahlkappe sichert man seine Zehen am besten. Bei der Suche nach Sicherheitsschuhen für die Arbeit am Holzspalter reicht im Allgemeinen die Sicherheitsstufe S1 aus. Diese zeigt an, dass die Sohle rutschfest ist, dass der Fersenbereich geschlossen gearbeitet ist und dass sich vorne eine Stahlkappe befindet. Wer sich zünftig für die Forst- und Holzarbeiten ausstatten möchte, benötigt außerdem Oberteile, Hosen und Jacken in reißfester Qualität. Der Holzfällerstil ist dabei nicht vorgeschrieben, trotzdem greifen vor allem die Männer gerne zum traditionellen und coolen Karohemd.

10 Fragen zum Holzspalter liegend

Frage 1: Was ist der Unterschied zwischen Holzspalter liegend und Holzspalter stehend?

Die Holzspalter liegend aus dem Test qualifizieren sich mit ihrer waagerechten Bauform für den privaten Gebrauch. Sie spalten kurze Holzstücke sehr schnell und effektiv. Die stehenden Holzspalter kommen eher für große Holzstücke mit mehr als 50 cm Länge zum Einsatz und haben eine höhere Spaltkraft. Damit eignen sie sich auch für gelagertes Hartholz, das jedoch eher selten im Hausgarten verwendet wird.

Frage 2: Wie groß soll der Holzspalter liegend sein?

Die Abmessungen des Holzspalters spielen eher eine Nebenrolle, daher geht es beim Kauf eher um die Größe der zu verarbeitenden Holzstücke. Hier spricht man von der Spaltgutlänge und vom Durchmesser. Bei den einfachen Holzspaltern in liegender Ausführung liegt die Spaltgutlänge meistens bei höchstens 52 cm, während der maximale Durchmesser bei 40 cm und manchmal auch noch höher liegen kann. Bei der Entscheidung für einen Holzspalter liegend sollte man berücksichtigen, dass die normalen Scheite fürs Kaminholz meistens nicht länger sind als 40 cm.

Frage 3: Wann lohnt es sich, einen Holzspalter liegend zu kaufen?

Die praktischen Holzspalter liegend sind inzwischen recht preiswert zu haben und eignen sich damit gut für die private Nutzung. Das zeigt sich spätestens beim Blick auf den Preisunterschied für nicht gespaltetes und gespaltetes Holz. Ab etwa 5 m³ Holz bietet der Holzspalter liegend eine deutliche Arbeitserleichterung, gerade in den Haushalten, wo etwas ältere Personen leben.

Frage 4: Welche Leistung ist beim Holzspalter liegend erforderlich?

Viele Anwender sind der Meinung, dass eine höhere Watt-Zahl besser ist als eine geringere Leistungsangabe. Im Test der Holzspalter liegend konnte man allerdings feststellen, dass das nur bedingt stimmt. Zumindest 2.200 Watt sollten die Geräte haben, um einen ausreichend starken Druck aufzubauen. Für den Standardeinsatz werden häufig die Modelle mit 4.000 Watt empfohlen, doch hierfür braucht man meistens einen Benzinmotor oder einen Starkstromanschluss. Ob diese Leistung tatsächlich nötig ist, hängt von den eigenen Ansprüchen und von der zu spaltenden Holzmenge ab.

Frage 5: Wie hoch sollte die Spaltkraft bei einem Holzspalter liegend sein?

An der Spaltkraft eines Holzspalters erkennt man, ob das Gerät auch hartes Holz auf Anhieb spaltet. Grundsätzlich sollte die Spaltkraft zumindest 20 Tonnen haben, doch für einige Holzarten reichen auch 16 Tonnen aus. Die Testsieger der Holzspalter liegend bringen eine Spaltkraft von 30 oder 40 Tonnen und schaffen damit auch gelagertes und härteres Holz.

Frage 6: Wie arbeitet die Hydraulik bei einem Holzspalter?

Bei einem hydraulischen Holzspalter sorgt das Funktionsprinzip der Hydraulik für den nötigen Druck. Der Hydraulikzylinder drückt den scharfkantigen Spaltkeil auf das zu bearbeitende Holzstück. Dabei wird der Zylinder über die Hydraulikpumpe angetrieben, die über die entsprechenden Schläuche die nötige Verbindung herstellt. Durch die Unterstützung der Pumpe wird mithilfe des Hydrauliköls ein hoher Druck aufgebaut, der den Zylinder vorwärts schiebt und auf diese Art das Holz zerteilt. Beim anschließenden Öffnen des Sperrventils fährt der Keil wieder zurück.

Frage 7: Welches Öl eignet sich für den Holzspalter liegend?

Die Holzspalter brauchen ein spezielles Hydrauliköl, das die idealen Schmiereigenschaften hat. Die Tipps zur geeigneten Ölqualität werden meistens von den Herstellern geliefert. Im Allgemeinen sollte man sich an diesen Hinweisen orientieren, doch meistens kann man auch ein gleichwertiges Öl benutzen. Standardmäßig wird beispielsweise HLP 46 oder HLP 22 verwendet.

Frage 8: Wie wird der Holzspalter liegend entlüftet?

Die Holzspalter müssen möglicherweise hin und wieder entlüftet werden, allerdings muss man es damit nicht übertreiben. Viele der neuen Holzspalter liegend Testsieger sind mit einem automatischen Entlüftungsventil ausgestattet, das verhindert, dass Luft in das System hineingelangt. Erst wenn man einen konkreten Verdacht hat, dass Luft in den Holzspalter eingedrungen ist, sollte man das Ventil prüfen und gegebenenfalls auch das gesamte System checken. Ein solches Leck ist möglichst bald zu reparieren, damit keine dauerhafte Störung entsteht.

Frage 9: Welche Zapfwelle eignet sich für die Holzspalter liegend?

Das Zapfwellengetriebe soll zur Geschwindigkeit beim Spalten sowie zur Spaltkraft passen. Bei einer 540er Zapfwelle liegen die Umdrehungen pro Minute bei etwa 1.300. In Verbindung mit einem ausreichend starken Schlepper kann auch eine 750er Zapfwelle verwendet werden. Wenn die Zapfwelle jedoch zu niedertourig läuft, kann es eventuell zu einem Motorschaden kommen.

Frage 10: Welche Hydraulikpumpe wird beim Holzspalter liegend eingesetzt?

Die Holzspalter, die über eine Zapfwelle betrieben werden, laufen mit einer Spaltgeschwindigkeit von rund 10 cm pro Sekunde. Beim Hochschalten auf einen schnelleren Gang liegt die Geschwindigkeit bei 20 oder sogar 30 cm/sek. Hierfür eignet sich eine Hydraulikpumpe, die 19 ccm/U hat, ein Vorsatzgetriebe von 1:3,8 und eine empfohlene Drehzahl von ca. 450 Umdrehungen pro Minute. Damit erhält man eine Hydraulikleistung von 32 l in der Minute sowie eine Arbeitsleistung von 260 bar.

Alternativen zum Holzspalter liegend

Als Alternative zu einem Holzspalter liegend aus dem Test2018. Diese Variante ist mit seinem Gewicht von etwa 15 kg gut zu transportieren und damit ideal für den mobilen Einsatz geeignet. Damit erspart man es sich, die Holzblöcke an eine andere Stelle zu transportieren. Im Allgemeinen werden die tragbaren Holzspalter mit einer Hydraulik angetrieben. Diese wird beispielsweise durch einen Forstschlepper bereitgestellt oder auch durch ein Hydraulikaggregat. Das Aggregat kann wiederum elektrisch oder mit Benzin laufen.

Früher wurde häufig ein Kegelspalter benutzt, um Holzstücke zu zerteilen. Diese Geräte sind heute nur noch selten in Gebrauch. Sie drücken das Holz gegen einen Metallkegel in konischer Form. Dieser Kegel dreht sich und zerteilt auf diese Weise das Holz. Durch die Rotation des Kegels ist die Gefahr von Verletzungen allerdings relativ hoch, daher tendiert man heute eher zu den sicheren Holzspaltern in liegender oder stehender Form.

Der stehende Holzspalter darf natürlich nicht vernachlässigt werden. Nach der liegenden Variante ist er die zweithäufigste Bauform. Die Spaltkraft ist durch die vertikale Konstruktion höher, außerdem eignen sich diese aufrechten Spalter für größere Holzstücke. Allerdings werden sie eher im professionellen Bereich eingesetzt und sind häufig teurer. Gerade im privaten Umfeld bieten sich deshalb eher die günstigeren Holzspalter liegend aus dem Test 2018 an.

Holzspalter Liegend: Alternativen im TestNeben den elektrischen Maschinen und den mit Benzin betriebenen Geräten gibt es ein paar Handgeräte, die den Holzspalter liegend ersetzen können. Die zwei wichtigsten Werkzeuge sind der Spalthammer und die Spaltaxt. Der Spalthammer hat einen großen Spaltkopf in Klotz-Form, während die Axt eine scharfe Kante hat. Beide Handgeräte sind aus der klassischen Holzbearbeitung nicht wegzudenken. Wenn man damit das Kaminholz hackt, kostet das allerdings viel Zeit und Kraft. Zudem ist die Arbeit mit Spaltaxt und Spalthammer nicht ungefährlich.

Sicherer ist der Umgang mit einem manuellen Holzspalter, der sich aus einer Stangenkonstruktion und einem Spaltkeil zusammensetzt. Hier wird der Holzspaltkeil über die Stange bewegt, die ein Abrutschen verhindert. Ein manueller Holzspalter eignet sich jedoch nur für kleinere Holzstücke, deren Durchmesser maximal 15 cm groß ist und die nicht länger sind als 30 cm. Auch die Spaltaxt und der Spalthammer kommen vorwiegend für kleine Holzstücke infrage, sonst wird die Arbeit zu anstrengend und langwierig.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Holzspalter
https://www.posch.com/produkte/holzspalter/
https://www.vielitz.de/forstgeraete/holzspalter/
https://www.obi.de/gartengeraete-gartenmaschinen/holzspalter/c/436
https://www.hornbach.de/cms/de/de/projekte/garten_gestalten/saegen_spalten/holz_spalten_mit_holzspalter/holzspalter.html
https://www.holz-metall.info/shop1/artikel8059.htm
https://hecht-garten.de/baum-strauchpflege/holzspalter-wippsaegen/holzspalter/

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