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Holzbohrer im Test auf ExpertenTesten
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Holzbohrer Test 2019 • Die 8 besten Holzbohrer im Vergleich

Ob für Reparaturen, Installationen oder beim freien Zusammenbau von Möbeln – DYI liegt im Trend, spart Geld und schont die Ressourcen. Um mit dem vielseitigen Material Holz gute Ergebnisse zu erzielen, bedarf es speziell gefertigter Holzbohrer, deren Qualität durch intensive Tests überprüft wurde.

Holzbohrer Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Was ist ein Holzbohrer und wie funktioniert er?

Holzbohrer sind spezielle Einsätze für Bohrmaschinen, die zum Bohren von Löchern in Holz oder holzähnliche Materialien dienen. Durch seine variable Festigkeit, Faserstruktur und Bruchfestigkeit stellt Holz besondere Ansprüche an Bohrgewinde und Material.
Ihre größte Besonderheit liegt im Bohrerkopf. Während in der Mitte eine dünne Spitze den Bohrer fixiert, schneiden außen liegende Schneiden zuerst den Umriss des Bohrloches, durchtrennen Holzfasern und sorgen so für einen sauberen Lochrand. Erst dahinter setzt das Gewinde ein, fräst das Holz auf und fördert es aus dem Loch.

Welche Arten von Holzbohrer unterscheidet man?

Welche Arten von Holzbohrer gibt es in einem Test?Gewöhnliche Holzbohrer unterscheiden sich im Vergleich vor allem in ihrer Materialzusammensetzung und Dicke. Während dünne Holzbohrer einen Durchmesser von einem Millimeter unterschreiten können, sind die dicksten im Haushalt üblichen Holzbohrer zehn bis 14 cm dick.

Dickere Bohrer werden vor allem in der Tischlerei verwendet und als Forstnerbohrer oder Kunstbohrer gefertigt. Diese haben einen breiten, flachen Bohrkopf mit einem sehr kurzen Gewinde.

Die meisten Holzbohrer bestehen aus stabilem Chrom-Vanadium-Stahl oder sind mit einem härteren Metall überzogen.

Kurzinformationen zu führenden 5 Herstellern

Jedem, der schon einmal seine Handwerksfähigkeiten einem Test unterzog, ist die Firma BOSCH ein Begriff. Zurecht, denn dieser Hersteller von zahlreichen elektronischen Werkzeugen überzeugt auch mit gleichbleibend hoher Qualität für Holzbohrer und andere Zubehörteile.

Doch auch andere, weniger bekannte Firmen scheuen im Test nicht den Vergleich. So lohnt es etwa, die hochwertigen Holzbohrer von Proxxon, die mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis versehenen Holzbohrer von Mannesmann oder die in zahlreichen Tests mit hoher Übereinstimmung überzeugenden Holzbohrer von Alpen oder Makita zu testen.

So werden Holzbohrer getestet

Nach diesen Testkriterien werden Holzbohrer Test bei ExpertenTesten verglichenInstitute vergleichen Holzbohrer im Test in mehreren Schritten. Zuerst erfolgt während der Erhebung eine Eignungsprüfung der unterschiedlichen Bohrermaterialien, wobei auch eine Probe des Materials entnommen und durch einen chemischen Test einer Kontrolle unterzogen werden kann.

Neben dieser Gegenüberstellung erfolgt der Praxistest durch das kontrollierte Anbohren verschiedener Holzsorten durch Bohrköpfe unterschiedlicher Größe.

Die Studie erfolgt über nicht nur einen Testlauf, sondern durch die Nebeneinanderstellung und Untersuchung mehrerer Bohrproben. Das Experiment sollte eine hohe Kongruenz aufweisen, ebenso entscheidend ist die anschließende Inspizierung und Analyse der Bohrköpfe.

Vergleichskriterien für Holzbohrer

Vorteile aus einem Holzbohrer Test bei ExpertenTestenWerden die unterschiedlichen Holzbohrer im Produkttest verglichen, so werden unterschiedliche Kriterien bewertet. So erfolgt etwa beim Test der Holzbohrer die Kontrolle der notwendigen Vortriebskraft, um ein gutes Bohrergebnis zu erzielen.

Auch eine optische Kontrolle der Sauberkeit und Ähnlichkeit der Bohrlöcher, sowie ein Test der Materialabnutzung am Holzbohrer erfolgen. Im Test weitere wichtige Kriterien sind

  • die Hitzeentwicklung,
  • das ruhige Bohrverhalten,
  • die Bruchsicherheit,
  • das  Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Gegenüberstellung der Testergebnisse erfolgt mittels einer Nebeneinanderstellung in einer Vergleichstabelle, aus der ein Vergleichssieger hervorgeht. Die Testnote ergibt sich nach der vor dem Test bestimmten Abwägung und Gewichtung der unterschiedlichen Kriterien sowie einer Gegenüberstellung, wobei häufig auch das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie der Umfang des angebotenen Sets an Holzbohrern in die Auswertung und das Testergebnis einfließen.

Häufige Mängel und Schwachstellen

Mängel an Holzbohrern können gefährlich sein, denn wenn der Bohrer den Test seiner Bruchfestigkeit nicht besteht und abbricht, entwickelt er sich schnell zum gefährlichen Geschoss. Besonders beim Arbeiten über Kopf besteht die Gefahr von schweren Augenverletzungen.

  • Besitzt das Material zwar eine hohe Bruchfestigkeit, ist aber zu weich, so wird der Holzbohrer im Test rasch stumpf und muss ausgetauscht werden.
  • Dadurch kann auch ein günstiger Bohrer langfristig mehr Geld verschlingen als ein Markenprodukt.
  • Zudem kann ein dünner Bohrer sich verziehen oder verbiegen, wenn ein zu hoher Anpressdruck notwendig ist.
  • Ist der Bohrer von minderwertiger Form, sitzt er nicht sauber in seiner Befestigung, sondern „eiert“, was die Handhabung erschwert und zu schlechten Bohrergebnissen führt.
  • Ein weiterer Mangel kann eine zu große Länge sein, denn was im ersten Moment nach einem Vorteil klingt, bietet im Test größere Angriffsfläche für Verformungen und Brüche.

Im Internet oder im Fachhandel – wo kaufe ich meine Bohrer?

Ein guter Bohrer zeigt seine Qualitäten nicht in einer schnellen Probebohrung im Baumarkt, sondern im Warentest über zahlreiche Bohrungen hinweg. Nur haltbare Bohrer sind ihr Geld wert.

Aus diesem Grund ist auch die beste Beratung im Fachhandel kein Ersatz für den intensiven Test und die gute Möglichkeit zum Vergleich, die nur im Internet zu finden sind. Weitere Gründe für den Kauf im Internet sind die große Auswahl, ein schneller Versand und ein meistens günstigerer Preis.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte des Bohrers

Alles wissenswerte Holzbohrer TestDer Bohrer ist eine der ältesten Erfindungen der Menschheit und bereits in der Jungsteinzeit nachgewiesen. Damals wurde er von Hand oder mit einer um ihn gewickelten Sehne angetrieben, die Bohrspitzen kantig oder nagelförmig.

Erst Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wurde der Bohrer mit gewundener Nut erfunden, der durch den Abtransport des Bohrmaterials für ein sauberes Bohrloch sorgte. Die Erfindung der Bohrmaschinen Anfang des 20.

Jahrhunderts revolutionierte die Bohrtechnik, denn die erst übergroßen, später handlichen Maschinen erlaubten eine hohe Drehzahl. Zu dieser Zeit differenzierten sich auch die Bohrköpfe für unterschiedliche Materialien und Zwecke heraus.

Holzbohrer richtig einsetzen und verwenden

Ein Holzbohrer sollte in die zugehörige Bohrmaschine passen und in diese sicher, gerade und mittig eingespannt werden. Fehler führen hier zu einem schlechten Bohrergebnis und hoher Materialbelastung, die selbst bei guten Bohrern zum Verbiegen oder zu Brüchen führen kann.

Betreiben Sie Ihren Bohrer mit einer hohen Geschwindigkeit von etwa 4000 Umdrehungen in der Minute. Wenn Sie feststellen, dass der Bohrvorgang schwergängig wird, kann es daran liegen, dass der Bohrkopf stumpf ist. Verwenden Sie diesen nicht weiter, sondern wechseln Sie ihn aus oder lassen Sie ihn schärfen.

Fünf Tipps zur Pflege und Wartung

Tipp 1

Tipp 1

Holzbohrer sollten wie alle Metallgegenstände trocken und frei von Verschmutzungen gelagert werden, um Langzeitschäden am Material zu verhindern. Sorgen Sie für eine gute Organisation Ihrer Holzbohrer, um keinen zu verlegen.

Tipp 2

Tipp 2

Unterziehen Sie Ihre Bohrer nach jedem größeren Einsatz einer Inspizierung, um Risse, Verformungen oder Abstumpfung zu bemerken.

Tipp 3

Tipp 3

Sollte ein Holzbohrer stumpf werden, kann er nachgeschliffen werden. Dies kann entweder am heimischen Schraubstock mit einer Diamantfeile oder beim Fachmann erfolgen.

Tipp 4

Tipp 4

Sollte trotz aller Vorsicht und Qualität ein Holzbohrer abbrechen und noch aus dem Holz herausragen, biegen Sie ihn in eine L-Form und ziehen ihn mit einer Zange heraus.

Tipp 5

Tipp 5

Steckt er zu tief drinnen, hilft eventuell der Versuch des Herausbohrens mit einem Metallbohrer.

Weitere Links und Quellen

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