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Nasensprays von Mometason im Test 2026

Die Unternehmen Sandoz AG, Sandoz International GmbH und Novartis AG

Das Unternehmen Sandoz wurde 1886 und wurde 1996 durch Fusion zur Novartis
AG. Es hat seinen Sitz in Basel in der Schweiz. Bis 1995 hatte das Unternehmen
49.882 Mitarbeiter, die einen Jahresumsatz von 15,244 Mrd. CHF erwirtschafteten.
Die Firma ist im Bereich Chemie und Pharma tätig. Ein Teilkonzern von Novartis,
die Sandoz GmbH, hat seinen Sitz in Holzkirchen in Oberbayern. Der Name
Sandoz geht auf den Gründer 1886 zurück, der das Unternehmen in Basel als
Anilinfabrik gründete. Bereits 1895 entwickelte das Unternehmen die erste
pharmazeutische Substanz namens Antipyrin, die vorwiegend zur Fiebersenkung
eingesetzt wurde.

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1917 stieg Sandoz in die pharmazeutische Forschung ein und expandierte mit bis zu 40 Tochtergesellschaften weltweit. 1995 verselbstständigte sich eine eigene Firma unter dem Namen Clairant AG in der Sparte Spezialitätenchemie mit Sitz in Muttenz. 1996 fusioniert das Unternehmen mit der Ciba-Geigy mit dem neuen Namen Novartis. Der Markenname Sandoz wurde im pharmazeutischen Geschäft nur noch für frei verkäufliche Medikamente verwendet. Laut Geschäftsbericht von Novartis 2016 betrug der Anteil von Sandoz 21 % des Gesamtumsatzes von Novartis, das ungefähr 10 Mrd. USD entspricht. Der ehemalige Name Sandoz wurde 2003 mit der Zusammenführung verschiedener Generik-Unternehmen reaktiviert und hat seinen Firmensitz in Wien in Österreich. 2005 wurden die Hexal AG und Eon Labs übernommen. Der Jahresumsatz des neuen Sandoz Generika-Unternehmens beträgt mit 23.000 Mitarbeitern in 130 Ländern etwa 7,6 Mrd. USD in 2008. Seit 2005 ist der Sitz Holzkirchen. Der Verwaltungssitz befindet sich in der Gemeinde Risch im Kanton Zug.

Die österreichische Firma von Biochemie GmbH,
die mit 6 Mitarbeitern Penizillin herstellte, wurde 1964 in die
Schweizer Novartis Gruppe eingegliedert. Ende 2009 beschäftigt Sandoz GmbH etwa
2.866 Mitarbeiter, die bis 2013 auf 3.657 anwuchs. Der Akademikeranteil beträgt
ungefähr 20 %. 610 Mitarbeiter sind in Forschung und Entwicklung tätig. Die
beiden Tiroler Standorte in Kundl und Schaffenau entwickeln und stellen seit
vielen Jahrzehnten biotechnologische Arzneimittel her. Die Wirkstoffe versorgen
auch den Bedarf für andere Pharma- und Biotech-Unternehmen. Die jahrelange
Erfahrung bildet die Grundlage für das neue Geschäftsfeld Biosimilar.

Die Novartis AG wurde wie bereits erwähnt 1996 gegründet und hat ihren Sitz
in Basel in der Schweiz. In 2014 erwirtschafteten 135.696 Mitarbeiter einen
Jahresumsatz in 2017 von 49,1 Mrd. USD. Die Sparten sind Biotechnologie und
Pharmazie. Novartis ist eins der größten Pharmaunternehmen der Welt. Das
Pharma-Kerngeschäft umfasst die Antiviren-Medikamente, Medikamente für
Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebsdiagnosezentren. 2003 wurden die
Generika-Firmen und dem Namen Sandoz mit Hauptsitz in Wien zusammengeführt.
Weitere Firmen kamen in den Folgejahren hinzu so der Generik-Hersteller Hexal,
EBEWE Pharma Hersteller für injizierbare Krebsmedikamente oder der Kauf des
Dermatologie-Anbieters Fougara u. v. m. Das Unternehmen ist mit Medikamenten im
Bereich der Augenheilkunde, der Impfstoffe und Diagnostika und
verschreibungsfreier Wirkstoffe vertreten. Novartis vertreibt
verschreibungspflichtige und verschreibungsfreie Produkte sowie Präparate aus
der Tiergesundheit. Die bekanntesten sind:

  • Aclasta, Osteoporose
  • Diovan, Bluthochdruck
  • Elidel, Neurodermitis
  • Exelon, Alzheimer
  • Extravia, Multiple Sklerose
  • Femara, Brustkrebs
  • Fenistil; Anitallergikum
  • Glivec, Leukämie
  • Insidon, Depressionen
  • Interceptor, Wurmerkrankungen bei Tieren
  • Lamisil, Fuß- oder Nagelpilz
  • Mono-Embolex, Thrombosevorbeugung
  • Nicotinell, Rauchentwöhnung
  • Onbrez, COPD
  • Otrivin, Schnupfen, Bindehautentzüdnung
  • Raislez, Bluthochdruck
  • Ritalin, Aufmerksamkeitsdefizitstörungen
  • Sandimmun, Tansplantataabstoßungen
  • Seebri, COPD
  • Voltaren, Schmerzmittel, Entzündungshemmer
  • Xolair, Asthmatherapie
  • Zometa, Hyperkalzämie
  • Gilenya, Krnakheitsschübe MS

Zahlreiche Produkte sind in der klinischen Entwicklung beispielsweise einige Hemmer von
einer Liste mit 19 Kandidaten aus dem onkologischen Bereich. Die Novartis
Stiftung für nachhaltige Entwicklung beschäftigt sich vor allem mit der
Bekämpfung von Lepra, Malaria und Tuberkulose sowie mit der Unterstützung von
AIDS-Waisen. Die Stiftung forscht und publiziert auch im Bereich
Unternehmensethik.

Marken und Produkte des Unternehmens Sandoz

Ale ein Weltmarktführer in der Versorgung und Entwicklung von Generika
verfügt das Unternehmen über ein umfassendes Angebot und zusätzliche
Dienstleistungen für Patienten und Kunden. Das breit gefächerte Produktportfolio
deckt die wichtigsten Bereiche ab und führt noch dazu zu Einsparungen. Sandoz
ist Weltmarktführer bei Biosimilars und bei generischen Antibiotika. Die
Produkte werden in mehr als 160 Länder verkauft und erreicht einen
Patientenanzahl von mehr als 500 Millionen. Sandoz bietet eine Vielzahl von
Wirkstoffverabreichungssystemen der klassischen Generika an. Das sind:

  • injizierbare Generika: via Injektion oder parenteral. Sie enthalten
    subkutane, intradermale, intramuskuläre oder intravenöse Applikationsmethoden.
  • Tabletten oder Kapseln: als freisetzendes Präparat
  • orale Filme: bei schnellwirkender Behandlung oder Schluckschwierigkeiten
  • transdermale Pflaster: kontrollierte Wirkstoffabgabe über die Haut in den
    Blutkreislauf

Sandoz verfügt auch über ein breit gefächertes Portfolio von OTC-Medikamenten,
die rezeptfrei in der Apotheke gekauft werden dürfen. Generika sind in fast
allen Bereichen im Angebot. Über 200 Wirkstoffe mit mehr als 1000
Darreichungsformen und Packungsgrößen sind im Sortiment vorrätig. Generika
besitzen dieselben Wirkstoffe wie die Originalpräparate mit Erfahrungswerten aus
mindestens 10 Jahren Praxis, sind aber preisgünstiger. Rezeptpflichtige Produkte
müssen vom Arzt verschrienen werden. Die Informationen hierüber sind dem Arzt
oder Apotheker vorbehalten. Die rezeptfreien Medikamente sogenannte Over the
Counter (OTC) können in Apotheken oder anderen Verkaufsstellen gekauft werden. Die
Bereiche der freien Medikamente für Groß und Klein umfassen die Bereiche:

  • Allergie
  • Erkältung
  • Mineralien
  • Nagelpilz
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Schmerzen
  • Gewichtskontrolle
  • Magen / Darm

Unter Erkältung findet man speziell die Produkte, die für eine Erkältung
relevant sein können:

  • Test: ACC Sandoz
  • Test: ACC Sandoz Erkältungshusten
  • Test: ACC Sandoz Erkältungshusten, Pulver zum Einnehmen
  • Test: FlurbiAngin Sandoz
  • Test: Sanabronch Sandoz

Produkte der Marke Mometason Nasenspray von Sandoz

Hier  geht es besonders um das neue Präparat zur Behandlung gegen
Heuschnupfen, dass rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist.

Test: Mometason Sandoz Dosier-Nasenspray

Worauf muss ich beim Kauf eines Mometason Nasenspray Testsiegers achten?

Es beseitigt typische Heuschnupfen Beschwerden wie Juckreiz, Niesreiz, Verstopfung der Nase oder Fließschnupfen. Es ist sehr stark wirksam und wird in der Regel einmal täglich angewendet und bringt auch keine Ermüdungserscheinungen hervor. Der Wirkstoff ist Mometasoni-17 furoat. Als Hilfsstoffe werden Benzalkonii chloridum, Excipiens und Suspensionem genannt. Die Einzeldosis auf 100 mg der wässrigen Suspension enthält 50 Mikrogramm Mometason-17-furoat. Es kann eingesetzt werden bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren zur systematischen Behandlung von chronischen oder saisonalen Schnupfen. Bei allergischer Rhinitis empfiehlt es sich, einige Woche vor Beginn der Pollensaison mit der Behandlung zu beginnen.

Mometasonfuroat wird auch bei Personen ab 18 Jahren zur Behandlung von Nasenpolypen eingesetzt. Ebenso ist es zu empfehlen bei unkomplizierter akuter Rhinosinusitis ohne Anzeichen einer schweren bakteriellen Infektion. Erwachsene wenden 1-mal täglich 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch. Die Dosis entspricht etwa 200 Mikrogramm Mometasonfuroat pro
Tag. Bei Kindern von 6 bis 11 Jahren reichen 1-mal täglich 1 Sprühstoß in jedes Nasenloch. Das entspricht einer Dosierung von 100 Mikrogramm pro Tag. Bei Polypen werden 2 x täglich je 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch verabreicht. Das entspricht der Dosiermenge von 400 Mikrogramm pro Tag.

Besonderheiten

Dieses Medikament ist rezeptfrei.

Fazit

Bei den empfohlenen Medikamenten liegt immer ein Beipackzettel dabei, wo
Anwendungen, Nebenwirkungen oder Komplikationen eindeutig beschrieben werden.
Bei Unverträglichkeiten sollte trotz der Rezeptfreiheit ein Arzt aufgesucht
werden.

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