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Whisky Test - fĂŒr den gemĂŒtlichen Abend unter MĂ€nnern - Vergleich der besten Whiskys 2019

Whisky gehört bei vielen Menschen zu den beliebtesten Genussmitteln, die beispielsweise zu bestimmten Speisen oder auch komplett alleine genossen werden können. Da es sich bei Whisky um Spirituosen handelt, wird dieses GetrÀnk ebenfalls von vielen Menschen genutzt, um in einen Rauschzustand zu gelangen.

Whisky Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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  Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,09
sehr gut
1,23
sehr gut
1,77
gut
1,98
gut
1,98
gut
2,14
gut
2,17
gut
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gut
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gut
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gut
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2,60
befriedigend
2,78
befriedigend
2,81
befriedigend
2,83
befriedigend
2,84
befriedigend
2,85
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.6 von 5 Sternen
bei 151 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 458 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 127 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 433 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 239 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 29 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 178 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 327 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 288 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 40 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 234 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 181 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 135 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 257 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 70 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 41 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 95 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 147 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 52 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 204 Rezensionen
Marke Cardhu Balvenie Glenfiddich Clynelish Glenmorangie The Singleton of Dufftown Johnnie Walker Ardmore Royal Lochnagar Jameson
Distillerie

Cardhu

Lagavulin

Banffshire

Dalwhinnie

Bunnahabhain

Glenfiddich

Glenfiddich

Laphroaig

Highland Park

Clynelish

Talisker

Aberfeldy

Glenmorangie

Bowmore

Cragganmore

Dufftown

Johnnie Walker

Ardmore

Lochnagar

The Bow

gegrĂŒndet

1824

1816

1892

1898

1881

1887

1887

1815

1798

1819

1830

1898

1843

1779

1869

1896

1820

1898

1845

1780

Herkunft

Schottland, Speyside

Schottland, Islay

Schottland, Speyside

Schottland, Highlands

Schottland, Islay

Schottland, Speyside

Schottland, Speyside

Schottland, Islay

Schottland, Orkney-Insel Mainland

Schottland, Highlands

Schottland, Isle of Skye

Schottland, Highlands

Schottland, Highlands

Schottland, Islay

Schottland, Speyside

Schottland, Speyside

Schottland,

Schottland, Highlands

Schottland, Highlands

Irland

Menge

0,7 L

0,7 Liter

0,7 L

0,7 Liter

0,7 Liter

0,7 L

0,7 Liter

0,7 Liter

0,7 Liter

0,7 L

0,7 Liter

0,7 Liter

0,7 L

0,7 Liter

0,7 Liter

0,7 L

0,7 L

0,7 L

0,7 L

0,7 L

Aroma

Fruchtige Schokoladen und Toffeenoten

reichhaltig nach Torf, Pfeffer, Rauch, Malz, Getrocknete FrĂŒchte

SĂŒĂŸe Vanille und leichter Sherry mit einem Hauch von Zimt

Getreide (Malz), Honig, Vanille, Zitrone

Frisch im Aroma mit Nuancen von NĂŒssen, Karamell und feiner Rauchnote

Noten von Mandeln, Zimt

warmes, wĂŒrziges und fruchtiges Honigaroma

Stark rauchig, Seetang

Honig mit HeidekrÀutern

Getrocknete Blumen

meersalzig und und krÀftig torf-rauchig

Honig, ein Hauch von Ananas, Röstaromen und Getreide

Der Duft von Zitrus und reifenden Pfirsichen wird durch das Aroma von Vanille gemildert

rauchig mit Zitronen- und Honignoten

Holzrauch, UferkrÀutern, Vanille und Getreide

FrĂŒchte und Vanille

Apfel, Torf, Birne, Rosinen

Heidekraut und Honig mit einem Hauch von Zimt und Toffee, sehr dezente Torfnote

Hauch von Kaffee, ZitrusfrĂŒchte, GewĂŒrze

Geröstetes Holz mit Sherry-Noten

Geschmack

Mit vollmundigen, sĂŒĂŸen, wĂŒrzigen Abgang

intensiv, sĂŒĂŸ und salzig

k. A.

weich-aromatisch

angenehm leicht mit leicht sĂŒĂŸem Nachhall

Mit einer raffinierten SĂŒĂŸe und einer intensiven Vanille- und Eichennote

warm-vollmundig mit etwas SchÀrfe

SĂŒĂŸe mit Nuancen von Salz und Torf

angenehm trocken-rauchig

SĂŒĂŸer floraler Duft und maritime Aromen mit einem leichten, trockenen Abgang

weich und rauchig

lieblich-malzige SĂŒĂŸe

Zuerst dominiert Vanille, die sich am Gaumen zu blumiger Fruchtigkeit entfaltet

warm leicht torfig-schokoladig

tief, komplex und vollmundig

Unvergleichliche Weichheit und Geschmackstiefe

Satt, komplex und wunderbar ausgeglichen, voll mit dunklen FrĂŒchten sĂŒĂŸer Vanille und der charakteristischen rauchigen Geschmacksnote

Cremige Vanille eröffnet AnklÀnge rauchiger Holzkohle

Toffee, Karamell, Kaffee, Bitterorange

Sehr mild und sĂŒĂŸ, frische FrĂŒchte mit leicht holziger und krĂ€ftiger Note

Reifedauer

18 Jahre

16 Jahre

12 Jahre

15 Jahre

12 Jahre

2 Jahre

15 Jahre

10 Jahre

12 Jahre

14 Jahre

10 Jahre

12 Jahre

10 Jahre

12 Jahre

12 Jahre

12 Jahre

12 Jahre

2 Jahre

12 Jahre

4 Jahre

Alkohohgehalt

40 % Vol

43 % Vol

40 % Vol

43 % Vol

46,3 % Vol

47 % Vol

40 % Vol

40 % Vol

40 % Vol

46 % Vol

45,8 % Vol

40 % Vol

40 % Vol

40 % Vol

40 % Vol

40 % Vol

40 % Vol

40 % Vol

40 % Vol

40 % Vol

Verpackung

Karton, eckig

Karton, eckig

Karton, rund

Karton, eckig

Dose, rund

Karton, rund

Dose, rund

Dose, rund

Karton, eckig

Karton, rund

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Dose, rund

Karton, eckig

Dose, rund

Karton, eckig

Karton, eckig

Karton, eckig

Karton, eckig

Karton, eckig

Karton, eckig

Awards

Speyside Single Malt 2016 bei den World Whisky Awards

‘Outstanding’ 2015 International Wine & Spirits Competition: Silbermedaille

The Spirit Masters Awards

World Spirits Competition 2016 San Francisco

Goldmedaille beim San Francisco World Spirits Competition 2016, Silber bei der International wine and spirits competition 2016 und weitere

k. A.

nicht bekannt

Gold bei der International Spirits Challenge ISC 2015, 2013, Gold bei der San Francisco World Spirits Competition SFWSC 2014

Silber bei der International Wine & Spirit Competition IWSC 2012, Silber bei der International Wine & Spirit Competition IWSC 2010, Gold (Best in Class) bei der International Wine & Spirit Competition IWSC 2009

k. A.

Best Islands Single Malt bei den World Whiskies Awards 2017, zwei Goldmedaillen beim San Francisco World Spirits Competition 2017

Gold bei der San Francisco World Spirits Competition SFWSC 2017

IWSC Award 2015 Silver

nicht bekannt

Gold-Gewinner der Scotch Whisky Masters 2010 und 2011

Best Speyside Malt, 12 Years and Under, bei den renommierten World Whiskies Awards 2012

Mehrere Auszeichnung

k. A.

k. A.

86 Puntos Peñín

Besonderheiten
  • In EichenfĂ€ssern gereift
  • Schön als Geschenk
  • Ideal fĂŒr Cocktails
  • Langer Abgang
  • Lange gereift
  • in EichenfĂ€ssern gereift
  • Meeresaromen im Hintergrund
  • langsame GĂ€rung, vorsichtiges Brennen und lange Reifezeiten
  • langer, weicher Abgang
  • harmoniert mit: intensiven, salzigen BlauschimmelkĂ€sesorten und MeeresfrĂŒchten
  • Ex-Bourbon-FĂ€ssern und Sherry-FĂ€ssern
  • Schöne Flasche auch als Geschenk
  • Grosse Aroma Vielfalt
  • Abgang ist lang und wĂ€rmend
  • Lange gereift
  • höchstgelegene und kĂ€lteste Destillerie Schottlands
  • Nase nach FrĂŒchte, Karamell und Honig, KrĂ€uter und GewĂŒrze
  • Wasser aus einem Bergsee
  • milde SchĂ€rfe
  • elegant, weich und mit mittelschwerem Körper
  • aus leicht getorfter und gemĂ€lzter Gerste
  • Quellwasser aus der Margadale-Quelle
  • krĂ€ftiger und reichhaltiger Nachklang
  • etwas weniger rauchig
  • Leicht im Geschmack
  • In EichenfĂ€ssern gereift
  • Toll als Geschenk
  • Langer Abgang
  • Volles Aroma
  • Auch als Cocktail
  • echtes Feuerwasser
  • reift in drei Fasstypen, Vereinigung in Solera-FĂ€ssern
  • langer, zur Weiche tendierender Nachhall
  • sichere Transportverpackung
  • Hohe QualitĂ€t
  • Über Torffeuer getrocknete Gerste
  • klar definiert
  • typisch rauchiger Insel-Whisky
  • einer der krĂ€ftigsten seiner Art
  • Hohe QualitĂ€t
  • sehr ausgewogener Single Malt
  • Lagerung in ehemaligen Sherry FĂ€ssern
  • sehr guter Allrounder
  • mit einem Hauch von Sherry
  • Geschmack: ausgereifte, abgerundete rauchige SuÌˆĂŸe, mit vollmundigem Malzton
  • Professor George Saintsbury erklĂ€rte ihn zu seinem Lieblingswhisky
  • Am besten pur trinken
  • Aroma Vielfalt
  • Toll auch als Geschenk
  • Lange gereift
  • Ă€lteste Destillerie der Isle of Skye
  • mit interssanten Pfeffernoten
  • passt gut zu gerĂ€ucherten MeeresfrĂŒchten, Zartbitterschokolade oder ComtĂ©-KĂ€se
  • durch seinen höheren Alkoholgehalt glĂŒht er warn nach
  • Zweifacher Gewinner der Goldmedaille beim San Francisco World Spirits Competition 2017
  • Großartige Tiefe
  • weich und harmonisch im Nachklang
  • In der Nase AnklĂ€nge von SĂŒdfrĂŒchten, Honig und Karamell
  • Quellwasser mit natĂŒrlichem Goldvorkommen
  • Geschmackvoll
  • Ex-Bourbon FĂ€ssern gereift
  • Schottlands beliebtester Single Malt Whisky
  • Langer Abgang
  • Ideal als Geschenk
  • Lange gereift
  • aus getorftem Gerstenmalz
  • Wasser des Flusses Laggan
  • in spanischen SherryfĂ€ssern gelagert
  • LagerhĂ€user stehen bei Flut im Salzwasser
  • PreisgĂŒnstig
  • vielschichtiger Single Malt
  • passt hervorragend zu Hummer und anderen MeeresfrĂŒchten
  • am besten m Tumbler oder Tulpenglas
  • Brennereikesseln aus Kupfer mit flacher Oberseite
  • Gold-Gewinner der Scotch Whisky Masters 2010 und 2011
  • In EichenfĂ€ssern gereift
  • Ideal als Geschenk
  • Volles Aroma
  • FĂŒr Cocktails geeignet
  • Lange gereift
  • In EichenfĂ€ssern gereift
  • Der meistverkaufte luxuriöse Blended Scotch Whisky der Welt.
  • Genießen Sie ihn auf Eis, mit Wasser oder als Longdrink
  • Schön als Geschenk
  • Lange gereift
  • First-Fill Bourbon FĂ€ssern
  • Schöne Flasche als Geschenk
  • VielfĂ€ltiges Aroma
  • Ideal fĂŒr Cocktails
  • Lange gereift
  • VielfĂ€ltiges Aroma
  • Ideal als Geschenk
  • Wurde jahrzehntelang an den königlichen Hof geliefert
  • Langer Abgang
  • Lange gereift
  • In FĂ€ssern gereift
  • Hervorragende Cocktail- und Longdrink-Ideen verwirklichen
  • Dreifach destilliert
  • Pot Still
  • Reinstes Quellwasser
Komfort
Preis-LeistungsverhÀltnis
VerarbeitungsqualitÀt
Preisvergleichsmatrix
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Besonders geschĂ€tzt wird Whisky bei den MĂ€nnern, aber auch immer mehr Frauen entscheiden sich fĂŒr diese starken Spirituosen. Von grĂ¶ĂŸerer Bedeutung fĂŒr den Genuss ist natĂŒrlich, dass sich jeder Kunde fĂŒr den Whisky entscheiden kann, der ihm am meisten zusagt. Ähnlich wie bei Wein gibt es jedoch zahlreiche unterschiedliche Sorten. Diese werden zwar alle im Großen und Ganzen auf die gleiche Art und Weise hergestellt, durch verĂ€nderte Zutaten, eine lĂ€ngere Lagerung oder auch spezialisierte Verfahren, Ă€ndert sich der Geschmack.

Um dementsprechend immer einen hochwertigen Whisky verwenden zu können, sollten die ganzen Angebote auf dem Markt verglichen werden. Sowohl in FachgeschĂ€ften als auch ĂŒber das Internet kann dieser Vorgang aber sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

Um sich leichter und vor allem schneller ein Bild der Whiskysorten machen zu können, wurden diese von Experten einem umfangreichen Test 2019 unterzogen. Bei einem solchen Produkttest werden die wichtigsten Eigenschaften von den Varianten der Whiskys gegenĂŒbergestellt, um entsprechend einen Testsieger aussuchen zu können.

Bei dem siegreichen Produkt handelt es sich dann sicherlich um einen Whisky, bei dem sich der Kauf lohnt. In der obigen Tabelle finden Interessenten 10 Whiskysorten, die umfangreich getestet wurden, um eine Übersicht ĂŒber die besten Produkte zu bieten.

Was genau ist Whisky und woher stammt die Definition?

Das bekannte Wort Whisky hat einen Schottisch-GĂ€lischen Ursprung und wurde zum ersten Mal im Jahr 1736 genutzt. Abgeleitet ist die Bezeichnung von den Worten „Uisge Beatha“, was so viel wie „Wasser des Lebens“ bedeutet. Mit der Zeit wurde diese beiden Begriffe zu dem Wort „Uskeba“ vereint und entwickelten sich je nach Region schneller oder langsamer zu dem heute bekannten Wort Whisky.

Besonders entscheidend hierfĂŒr war die Aussprache der jeweiligen Regionen in Schottland, Irland und Wales, die den Begriff nach ihren Sprachen verĂ€nderten. Aber erst die EnglĂ€nder waren es, die das Wort Whisky wirklich prĂ€gten und somit den Begriff „Uskeba“ ablösten. Wichtig hierbei zu wissen ist, dass das Wort Whisky in der ersten Zeit nicht nur fĂŒr das GetrĂ€nk benutzt wurde, dass wir heute kennen. Vielmehr wurde dieser Begriff fĂŒr zahlreiche WĂŒrzzusĂ€tze und BrĂ€nde im Allgemeinen verwendet.

Erst mit der Zeit entwickelte es sich, dass als Whisky nur Spirituosen einer bestimmten Gattung bezeichnet werden. Heute handelt es sich bei diesem GetrĂ€nk ausschließlich um Spirituosen aus Getreidemaische. Welche Art von Getreide bei der Herstellung genutzt wird, bestimmt ĂŒber den spĂ€teren Geschmack von dem Whisky. Weiterhin ist es fĂŒr die Definition wichtig, dass dieses GetrĂ€nk in jedem Fall in HolzfĂ€ssern gelagert wird, um das gewĂŒnschte Aroma zu entfalten.

Wie funktioniert die Herstellung von Whisky?

Wie schon benannt wurde, handelt es sich um ein GetrĂ€nk aus Getreide. Dies bezĂŒglich ist zu beachten, dass fĂŒr den Geschmack von dem Whisky vor allem drei Faktoren sehr wichtig sind. Hierbei handelt es sich um:

  • Die verwendeten Rohstoffe
  • Der Herstellungsprozess
  • Die Fassreifung

Diese drei Aspekte haben einen sehr großen Einfluss auf das spĂ€tere Aroma von dem Whisky. Aber auch Punkte wie Alkoholgehalt und die Farbe werden von diesen Faktoren bestimmt.

Zuerst einmal geht es darum, das Getreide als Rohstoff mit Wasser einzukochen. In den meisten FĂ€llen kommt hierbei Wasser aus einer nahen Quelle zum Einsatz, die sich im Gehalt der NĂ€hrstoffe unterscheiden kann. Aus dem Rohstoff wird dann eine Getreidemaische gekocht. Oft kommen hierbei Gerstenkörner zum Einsatz, aus denen Malz gewonnen wird. Wichtig hierbei zu wissen ist, dass sich pro Ernte nur maximal 20 Prozent der Getreidekörner fĂŒr das Malzen anbieten. Entsprechend muss der Rohstoff grĂŒndlich ausgesucht werden, um eine hohe QualitĂ€t zu erhalten.

Weitere Zutaten, die der Maische zugefĂŒhrt werden, sind Hefe. Die Hefe sorgt dabei dafĂŒr, dass der Zucker aus dem Getreide in Alkohol umgewandelt wird. ZusĂ€tzlich werden bei der GĂ€rung aber auch noch andere Stoffe erzeugt, die fĂŒr das Aroma von dem Whisky sorgen. Diese GĂ€rung nimmt einige Zeit in Anspruch, sodass hierbei so lange abgewartet wird, bis die Maische einen Alkoholgehalt von 5 bis 8 Volumenprozent erreicht hat. Anschließend wird die FlĂŒssigkeit gesiebt, um die Feststoffe des Getreides zu entfernen.

Im zweiten Schritt geht es dann mit der FlĂŒssigkeit in die Destillation. Hierbei durchlĂ€uft die Maische mehrere BrennvorgĂ€nge in Brennblasen aus Kupfer. In diesem Fall geht es darum, dass das Wasser verdampft und der Alkoholgehalt intensiver wird. Nach diesem Vorgang kann mit einem Alkoholgehalt von 20 Volumenprozent gerechnet werden. Dieser Vorgang wird in einer zweiten Brennblase wiederholt, um nochmals das ĂŒbrige Wasser von den Aromen und dem Alkohol vom Whisky zu trennen. Nach diesem Vorgang kann ein Alkoholgehalt von 60 bis 75 Volumenprozent erwartet werden. Um eine gebrĂ€uchliche TrinkstĂ€rke zu erreichen, wird dem Whisky beim AbfĂŒllen nochmals Wasser hinzugefĂŒgt.

Im dritten Schritt bei der Herstellung von dem Whisky geht es dann darum, den fast fertigen Whisky zu lagern. FĂŒr diesen Zweck kommen spezielle HolzfĂ€sser zum Einsatz. FĂŒr den Geschmack, den das GetrĂ€nk durch die Lagerung erhĂ€lt, sind vor allem die jeweiligen Holzarten entscheidend. Als Beispiel zu benennen sind hierbei Eichen aus Amerika oder Europa.

Ebenso kann es aber auch dazu kommen, dass FĂ€sser genutzt werden, in denen bereits andere Spirituosen wie Sherry, Rum, Portwein oder Weißwein gelagert wurden. Die Lagerung in den jeweiligen HolzfĂ€ssern wird dann mitunter fĂŒr mehrere Jahre aufrechterhalten, bis das finale gewĂŒnschte Aroma erreicht wird. Hierbei ist zu beachten, das pro Jahr rund 0,5 bis 1 Prozent von dem Inhalt durch die Poren der Hölzer verdampfen.

Die möglichen Anwendungsbereiche und Vorteile von Whisky

In erster Linie ist Whisky in jedem Fall ein Genussmittel fĂŒr Erwachsene. Dieses wird in speziellen WhiskyglĂ€sern serviert, um das Aroma von der Spirituose bestmöglich zum Ausdruck zu bringen. Durch den hohen Alkoholgehalt von Whisky reichen hierbei schon wenige Schlucke aus, um im Körper fĂŒr mehr Entspannung zu sorgen. Hierbei handelt es sich um den Zustand vor einem Alkoholrausch, der von den meisten Menschen nach einem langen Tag geschĂ€tzt wird. Der Vorteil von Whisky als Genussmittel ist vor allem der Umstand, dass es eine so große Auswahl dieser Produkte gibt.

Somit kann auf jeden Fall jeder Mensch die Whiskysorte aussuchen, die ihm am meisten zusagt. Ebenso ist als Vorteil zu benennen, dass dieses GetrĂ€nk fĂŒr die benannte körperliche aber auch geistige Entspannung sorgen kann. Beispielsweise ist es nach dem Genuss leichter möglich, einschlafen zu können oder sich zumindest auszuruhen.

Ein anderer Anwendungsbereich von diesem Spirituosen ist zum Kochen. Bei einigen Gerichten wie zum Beispiel Soßen oder Braten kommt dieses GetrĂ€nk zum Einsatz. In diesem Fall sollte am besten spezieller Kochwhisky genutzt werden. Dieser ist auf die hohen Temperaturen beim Kochen abgestimmt und verliert somit nicht sein Aroma. Anders sieht es beim Alkoholgehalt aus. Dieser verfliegt durch das Kochen, dass die jeweiligen Speisen keinen Alkoholrausch auslösen können. Der Vorzug bei der Verwendung von Whisky zum Kochen ist der besondere Geschmack, der schnell mit diesem GetrĂ€nk erreicht werden kann. Somit können selbst gewöhnliche Lebensmittel zu etwas ganz Besonderem werden.

Ebenfalls nicht zu vernachlĂ€ssigen ist die Anwendung von Whisky als Hilfsmittel in der Hausapotheke. Als Beispiel können durch den hohen Alkoholgehalt wunden desinfiziert werden, wenn keine andere Alternative zur VerfĂŒgung steht. Als Beispiel ist eine Wunde im Mundraum zu benennen, wie beim Zahnfleischbluten. In diesem Fall ist es möglich, mit dem Whisky den Mund auszuspĂŒlen. Auf diese Art wird die Blutung gestoppt und mögliche Bakterien in der Wunde zum Teil abgetötet. Auf diese Weise kann der Heilprozess entsprechend schneller einsetzen.

Öfter kommt dieses GetrĂ€nk jedoch bei ErkĂ€ltungen zum Einsatz. In diesem Fall besonders zu benennen ist das in Irland und Schottland beliebte Hausmittel „Hot Whisky“. Hierbei handelt es sich um eine Mischung von heißem Wasser, mit einem Schluck Whisky und einer Zitronenscheibe. Auf diese Weise wird der Körper aufgewĂ€rmt und mögliche Krankheitserreger abgetötet. Bereits am nĂ€chsten Tag sollte bei der einmaligen Anwendung von diesem Hausmittel eine deutliche Besserung der ErkĂ€ltungssymptome festgestellt werden können. Dieses Hausmittel ist natĂŒrlich nur fĂŒr Erwachsene geeignet.

Welche Arten von Whisky gibt es heutzutage auf dem Markt?

Es gibt eine fast unĂŒberschaubare Auswahl an Whiskysorten, die heutzutage erworben werden können. Mitunter differenzieren sich die Spirituosen dabei nur kaum merklich im Geschmack. Wohingegen andere Varianten ein komplett anderes Aroma aufweisen. Entscheidend hierfĂŒr sind vor allem das Herkunftsland und die Brennerei. Je nachdem, welches Getreide genutzt wird oder auch welchen NĂ€hrstoffgehalt die verwendeten Wasserquellen bieten, kann sich der Geschmack stark differenzieren. Ebenso sind die jeweiligen HolzfĂ€sser und die Lagerzeit entscheidend, was fĂŒr ein Whisky genutzt werden kann.

Neben dem Geschmack ist es auch noch möglich, dass sich die Whiskys im Aussehen differenzieren. Hierbei geht es nicht unbedingt um die Form der Flasche, sondern eher um die Farbe der Spirituosen. Je nach Herstellungsverfahren reicht die FÀrbung von einem leichten Braun, bis zu einer sehr dunklen Farbe. Oft kann es auch dazu kommen, dass Farbstoffe verwendet werden, um die Optik von dem Whisky anzupassen.

Eine andere Differenz bei den Whiskysorten findet sich im jeweiligen Alkoholgehalt. Je nach Produkt fĂ€llt dieser unterschiedlich hoch aus und sorgt dementsprechend schnell fĂŒr einen Rausch beim Genuss. Auch in diesem Fall kommt es wieder auf den persönlichen Geschmack von den Kunden an, um sich fĂŒr den Whisky zu entscheiden, der so viel oder wenig Alkohol wie gewĂŒnscht aufweist. Aber auch die Anwendungsbereiche entscheiden ĂŒber den Alkoholgehalt. Beim Kochen sollten die Spirituosen entsprechend weniger Alkohol bieten als beim reinen Genuss.

Abschließend ist natĂŒrlich noch bei den Unterschieden zu benennen, dass die verschiedenen Whiskysorten einen unterschiedlich hohen Preis aufweisen. Die Auswahl reicht von gĂŒnstigen Produkten von unter 30 Euro pro Liter bis hin zu exklusiven Marken, die mehrere Hundert Euro pro Flasche kosten können. Wichtig hierbei zu wissen ist, dass ein hoher Preis nicht gleich fĂŒr den besten Genuss steht. Je nach persönlichem Geschmack können auch die preiswerteren Waren durchaus zu empfehlen sein.

Auf welche Art werden die Whiskysorten getestet?

Menge pro Preis

Nur in den wenigsten FĂ€llen bietet eine Flasche mit Whisky auch wirklich eine FĂŒllung von 1 Liter. Viel öfter ist hierbei eine Menge von 500 bis 700 Millilitern enthalten. Entsprechend dieser FĂŒllmenge kann der jeweilige Kaufpreis im Test dann auf einen Liter hochgerechnet werden. Hierbei geht es darum, dass die Kunden ein faires Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis fĂŒr die jeweilige Menge erhalten. Entsprechend sollten Flaschen mit wenig FĂŒllung gĂŒnstiger und Produkte mit mehr FĂŒllung teurer ausfallen.

Aroma

Je nachdem wie der Whisky hergestellt wurde und wo dieser gereift ist, kann ein anderes Aroma erwartet werden. Dies reicht von einem Rauch-Aroma, bis hin zu dem Geschmack von FrĂŒchten, Vanille, Malz, Pfeffer oder Honig, um nur einige Beispiele zu benennen. Weiterhin geht es darum im Test 2019 zu ermitteln, ob das jeweilige Aroma besonders stark oder eher mild ausfĂ€llt. Je nach Kunde werden entsprechend andere Aromen und StĂ€rkegrade prĂ€feriert, sodass diese Punkte durchaus wichtig sind.

Alkoholgehalt

Der Whisky sollte nicht getrunken werden, um schnell einen Rauschzustand zu erreichen. Vielmehr dient der Konsum von diesem GetrĂ€nk dem Genuss. Dennoch ist der Alkoholgehalt ein wichtiger Punkt, der bei dem TestĂŒberprĂŒft wird. Hierbei wird unter anderem ermittelt, wie hoch der Alkoholgehalt wirklich ausfĂ€llt. HierfĂŒr werden nicht nur die Aufschriften auf den Flaschen genutzt, sondern im Produkttest wird ĂŒber ein spezielles Verfahren, der Alkoholgehalt entsprechend bestĂ€tigt.

Eigenschaften

Jeder Whisky hat seine eigenen Eigenschaften, die den besonderen Charme von dem GetrĂ€nk ausmachen. Hierbei kann es sich beispielsweise um eine besonders lange Lagerung, eine traditionelle Herstellung oder darum handeln, dass der Whisky besonders gut zu bestimmten Speisen passt. Durch den Test 2019 kann hierbei ermittelt werden, welche Vorteile und Eigenschaften das jeweilige Angebot bietet. Somit können sich die Kunden fĂŒr besonders eigenschaftsreiche Exemplare entscheiden.

Ausstattung

Zu der Ausstattung von Whisky gehört in erster Linie ein Karton oder eine Dose, in dem die Flaschen entsprechend gelagert werden. Je nachdem wie viele Whiskyflaschen auf einmal bestellt werden, werden diese zusammen mit einem Karton verkauft. Dies macht es fĂŒr die Kunden leichter die Waren zu lagern. Ebenso gibt es aber auch Angebote, bei denen die Kunden zu der Flasche als Beispiel auch ein passendes Glas erwerben. Im Test wird dabei bestimmt, ob die Ausstattung der jeweiligen Angebote hochwertig oder eher gering ausfĂ€llt.

Was sollten die Kunden beim Kauf beachten?

Selbst wenn die Interessenten eine Beratung fĂŒr den Kauf von dem Whisky in Anspruch nehmen, ist es dennoch wichtig selbst einige Punkte zu kennen, die bei der Auswahl von diesen Waren zu beachten sind. Hierbei zu erwĂ€hnen sind vor allem vier Aspekte, die einen guten von einem schlechten Whisky unterscheiden können und somit auf jeden Fall berĂŒcksichtigt werden sollten.

Auf die genaue Bezeichnung achten

Auf die genaue Bezeichnung achten

In einigen FĂ€llen wird statt Whisky der sogenannte Whiskey (mit einem „e“) angeboten. Dieser stammt aus Amerika, Irland oder auch anderen LĂ€ndern und ist nicht unbedingt schlechter als der klassische Whisky. Jedoch handelt es sich hierbei entsprechend nicht um den echten Whisky. Der Unterschied liegt in den Grundzutaten und der Destillationsmethode, sowie eine andere Klimareifung. Wer entsprechend echten Whisky trinken möchte, muss darauf achten, dass er keinen Whiskey kauft.

Die Herkunftslandbezeichnung berĂŒcksichtigen

Die Herkunftslandbezeichnung berĂŒcksichtigen

Es ist ĂŒblich, dass die Etiketten auf den Flaschen angeben, aus welchem Land der Whisky stammt. Der echte schottische Whisky ist mit der Bezeichnung „Scotch“ oder auch mit „Produced in Scottland“ beschriftet. Demzufolge sollten von Kennern nur die Flaschen mit dieser Aufschrift erworben werden.

Den Namen beachten

Den Namen beachten

Auch wenn der Whisky nicht direkt von der Brennerei abgefĂŒllt wurde, die ihn hergestellt hat, muss der Name von diesem Unternehmen auf dem Etikett zu lesen sein. Entsprechend wichtig ist es beim Kauf darauf zu achten, ob der Whisky auch wirklich in der bevorzugten Brennerei hergestellt wurde. Sollte das Etikett hingegen bei der Aufschrift einen allgemeinen Markennamen aufweisen, handelt es sich oft nur um einen Verschnitt von mehreren verschiedenen Whiskysorten.

Die Beschriftung mit Single Malt und dem Alter

Die Beschriftung mit Single Malt und dem Alter

Ein Single Malt Whisky ist auch immer mit einer entsprechenden Bezeichnung auf dem Etikett gekennzeichnet. Hinzu kommt eine Altersangabe, die die Reifezeit oder die Jahreszahl der AbfĂŒllung angibt. Wichtig hierbei ist, dass ein guter Whisky ein Mindestalter ab 10 Jahren aufweisen sollte. Ältere Sorten bieten hierbei ein noch intensiveres Aroma, sodass auch durchaus eine Reifezeit von ĂŒber 10 Jahre gewĂ€hlt werden kann.

Neben diesen vier allgemeinen Tipps kommt es beim Einkauf natĂŒrlich auch noch darauf an, wie viel der Kunde bereit ist auszugeben oder fĂŒr welchen Zweck der Whisky genutzt werden soll. Ebenso wichtig ist auch der persönliche Geschmack, der sich je nach Mensch differenziert. Demzufolge sollten die Tipps nur als Hilfestellungen genutzt werden, um ein gutes Produkt auszusuchen. Im Endeffekt geht es immer noch darum, den Whisky selbst einem Test zu unterziehen und sich somit fĂŒr oder gegen diesen zu entscheiden.

Welches sind die sieben fĂŒhrenden Hersteller von Whisky?

Bei Produkten wie Whisky, deren Geschmack von jedem Menschen anders aufgenommen wird, ist es schwer die Hersteller herauszusuchen, die in jedem Fall die besten Waren bieten. Im Test ist es jedoch möglich, die gebotenen Leistungen dieser Unternehmen in Relation zu stellen und somit Firmen zu ermitteln, bei denen sich der Kauf lohnt. Aktuell können dabei vor allem die folgenden sieben Hersteller benannt werden, die einen nÀheren Blick wert sind:

Bei diesen Unternehmen wird den Kunden zuerst einmal eine hochwertige QualitĂ€t von Whisky angeboten. In diesem Fall geht es vor allem darum, dass ein entsprechend gutes Herstellungsverfahren genutzt wird, um immer den besten Geschmack erwarten zu können. Ebenso wird den Kunden auch noch ein faires Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis geboten. Dies bedeutet, dass die KĂ€ufer fĂŒr die gebotene QualitĂ€t der Waren, einen angemessenen Preis zahlen mĂŒssen. Hierbei ist auf jeden Fall damit zu rechnen, dass die Preise in einem guten Rahmen liegen, die sich jeder KĂ€ufer leisten kann.

Weiterhin sollte auf keinen Fall vernachlĂ€ssigt werden, dass diese Hersteller sowohl traditionelle Whiskys als auch immer wieder neue Sorten anbieten. Somit ist sicherlich fĂŒr jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Zum Schluss kann noch mit einem einfachen Einkauf dieser Waren gerechnet werden, da sie sowohl in vielen FachgeschĂ€ften als auch ĂŒber das Internet zu finden sind.

Sollte der Kauf der Spirituosen ĂŒber das Internet oder in FachgeschĂ€ften durchgefĂŒhrt werden?

Bei Speisen und GetrĂ€nken ist fĂŒr die Auswahl natĂŒrlich der jeweilige Geschmack entscheidend. Entsprechend sinnvoll kann es sein, eine Verkostung von einigen Whiskysorten durchzufĂŒhren, um dann nur das Produkt zu erwerben, welches einem am meisten zusagt. FĂŒr die Verkostung ist es möglich, entsprechende Anlaufstellen wie Brennereien zu besuchen. Auch einige FachgeschĂ€fte bieten diesen Service an.

Nach der Auswahl der Whiskysorten stellt sich dann natĂŒrlich die Frage, wo diese Produkte am besten gekauft werden sollten. HierfĂŒr bieten sich die Bestellung ĂŒber das Internet und der Erwerb ĂŒber die FachgeschĂ€fte an. Die FachgeschĂ€fte haben dabei den Vorteil einer direkten Beratung durch die VerkĂ€ufer. Zudem ist es natĂŒrlich möglich, sich die ganzen Waren erst einmal genau anzuschauen, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Hierbei ist es durchaus sinnvoll sich Zeit zu lassen. Weiterhin kann der jeweilige Whisky in den meisten FĂ€llen auch direkt mit nach Hause genommen werden, um diesen hier sofort zu genießen.

Im Internet haben die Kunden hingegen den Vorzug, dass sie den kompletten Einkauf bequem, sicher und auch einfach von Zuhause aus abschließen können. Dieser Umstand ist vor allem fĂŒr Menschen sehr sinnvoll, bei denen sich in der NĂ€he kein FachgeschĂ€ft fĂŒr Spirituosen befindet. Weiterhin sollte nicht vernachlĂ€ssigt werden, dass den Kunden auch ĂŒber das Netz zahlreiche Angaben und eine Beratung per Mail oder ĂŒber eine Hotline geboten werden, um sich ĂŒber die jeweiligen Sorten zu informieren.

Lediglich der Umstand, dass hier die Whiskys nicht ausprobiert werden können, ist ein kleiner Nachteil. Die Fotos, Kundenbewertungen, Expertentests und Artikelbeschreiben gleichen den fehlenden Selbsttest aber ohne Weiteres aus. Ebenfalls sollte nicht vernachlĂ€ssigt werden, dass die Auswahl der Whiskysorten im Internet weit grĂ¶ĂŸer ausfĂ€llt als in den FachgeschĂ€ften. Auf diese Art können hier auch spezielle Sorten erworben werden.

In jedem Fall kann mit einer schnellen und sicheren Lieferung gerechnet werden. Ein letzter Punkt bei dem Kauf ĂŒber das Internet ist, dass die Kosten der Whiskys im Netz meist gĂŒnstiger sind als in den GeschĂ€ften. Je nach Anbieter kann hierbei mit einer Ersparnis von 5 bis 10 Prozent gerechnet werden.

Im direkten Vergleich bietet der Kauf ĂŒber das Internet mehr Vorteile, sodass der Whisky entsprechend online erworben werden sollte.

Die Entstehungsgeschichte von dem Whisky bis heute

Bereits im 5. Jahrhundert begannen christliche Mönche damit, technische GerĂ€te und Wissen ĂŒber die Herstellung von Arzneimittel nach Irland und Schottland zu bringen. Durch dieses Wissen sollen einer Legende nach die Kelten die ersten Menschen gewesen sein, die eine wasserklare FlĂŒssigkeit destillierten, die als Uhrsprung von Whisky gilt. Hierbei kann nicht ermittelt werden, ob Irland oder auch Schottland das Ursprungsland von Whisky ist.

Das Wissen um dieses sogenannte „Wasser des Lebens“ wurde in den folgenden Jahrhunderten immer weiter verbessert und in den Klöstern perfektioniert. Zum ersten Mal urkundlich erwĂ€hnt wurde diese FlĂŒssigkeit im Jahr 1494 in schottischen Steuerunterlagen. Nach dieser Zeit entstanden immer mehr Destillerien, in denen der Whisky hergestellt wurde. Zeitweise war es sogar so, dass jeder schottische Clan seinen eigenen Whisky produzierte. Nach der Besiedlung in Amerika durch die EnglĂ€nder und die Iren wurde auch dort Getreide vergoren, um entsprechend Whisky zu erhalten. Hierbei vor allem zu benennen sind Brennereien in Virginia, Maryland und Pennsylvania.

Einen wichtigen Schritt machte die Entwicklung von Whisky, als im Jahr 1608 König James der Erste, Sir Thomas Phillips eine BevollmĂ€chtigung erteilte, in der Provinz Ulster in Irland Whisky zu brennen. Es dauerte jedoch noch bis ins Jahr 1784 bis hier offiziell die Brennerei „Old Bushmills“ gegrĂŒndet und genutzt wurde. Der Grund hierfĂŒr war ein Verbot von Whisky ab den Jahren 1661 in Irland und 1707 in Schottland. Verboten wurde der Whisky vor allem aus dem Grund, dass die Produktion hoch besteuert war, jedoch kaum eine Brennerei diese Kosten zahlen wollte.

Fast 200 Jahre gab es entsprechend Auseinandersetzungen zwischen den Steuereintreibern und den Schmugglern. Erst wieder ab 1757 wurden die ersten lizenzierten Brennereien offiziell eröffnet. Auch in Amerika kam es zu steuerbedingten Ausschreitungen, nachdem die Herstellung von Whisky versteuert wurde.

Erst im Jahr 1822 wurde mit dem „Gesetz ĂŒber die illegale Destillierung“ ein vereinfachtes Steuerrecht verabschiedet. Ein Jahr spĂ€ter durften dann Whisky fĂŒr eine GebĂŒhr von 10 Pfund plus einen festen Steuerbetrag fĂŒr jede Gallone hergestellt werden. Diese Reglung fĂŒhrte dazu, dass innerhalb von 10 Jahren Tausende illegale Brennereien in ganz Schottland und Irland geschlossen wurden.

Ebenso sorgte die geregelte Produktion von Whisky dafĂŒr, dass diese Spirituosen auch außerhalb von den britischen Inseln vermehrt gekauft wurden. Mit Beginn der Industrialisierung und einer Erfindung von Robert Stein im Jahr 1826 konnte dann eine kontinuierliche Destillation erreicht werden. Demzufolge wurde das Herstellen von Whisky deutlich vereinfacht.

Weitere Entwicklungen ab de Jahr 1832 fĂŒhrten dann dazu, dass 1856 von dem Schotten Andrew Usher Junior, der erste Blender hergestellt wurde. Hierbei handelt es sich um einen Verschnitt von mehreren Whiskys, wie die heute noch oft verkauft werden. Bis zur heutigen Zeit hat sich das Verfahren fĂŒr die Herstellung von dem Whisky zwar immer weiter verbessert jedoch in seinen GrundzĂŒgen nicht geĂ€ndert. Heute gibt es entsprechend Tausende Brennereien, die diese Spirituosen nach den alten Methoden herstellen.

Die wichtigsten Daten zum Whisky

Zuerst einmal sollte je nach Whiskysorte benannt werden, dass diese nach einer Reifung von 10 bis 15 Jahren Ihren Höhepunkt erreicht. SelbstverstÀndlich kann das GetrÀnk auch vor oder nach dieser Zeit genossen werden, jedoch bietet in diesem Fall der Whisky nicht das komplett mögliche Aroma. Ebenfalls sollte benannt werden, dass der Alkoholgehalt bei den meisten Whiskysorten zwischen 40 und 43 Volumenprozent liegt. In einigen FÀllen kann der Alkoholgehalt aber auch auf 46 bis 53 Volumenprozent ansteigen. Dieser Gehalt hat dabei Einfluss auf den Geschmack und vor allem auf die Wirkung von dem Whisky und sollte somit genau im Auge behalten werden.

Weiterhin zu benennen ist, dass der Whisky gesetzlichen Reglungen untergeordnet ist, die alle Produkte erfĂŒllen mĂŒssen. Sollte dies nicht der Fall sein, dĂŒrfen die jeweiligen Spirituosen entsprechend auch nicht als Whisky bezeichnet werden. EingefĂŒhrt wurde diese Reglung in der Verordnung Nr. 110/2008 am 15. Januar 2008. Bestimmt wurden die Kriterien von der EuropĂ€ischen Union. Zu dieser Reglung gehören vor allem folgende Punkte:

  • Whisky muss als der Destillation von Getreidemalzmaische gewonnen worden sein
  • Das GetrĂ€nk muss zu einem Alkoholgehalt von weniger als 94,8 Volumenprozent destilliert werden
  • Der Mindestalkoholgehalt muss bei dem Whisky bei 40 Volumenprozent liegen
  • Das Produkt muss mindestens drei Jahre in HolzfĂ€ssern gereift sein

Im Bereich der Lagerung stehen dabei unterschiedliche Arten von FĂ€ssern zu VerfĂŒgung. In den meisten FĂ€llen werden FĂ€sser mit einem FĂŒllvermögen von 250 Litern genutzt. Ebenso gibt es aber auch Varianten mit 500 bis 700 Liter FĂŒllvermögen. Die amerikanischen Sorten werden hingegen in HolzfĂ€ssern gelagert, die mit 200 Litern kleiner ausfallen. Zum Schluss gibt es noch das sogenannte Quarter, bei dem es sich um ein Fass mit nur 45 bis 80 Litern an FĂŒllvermögen handelt. Letztlich ist noch zu benennen, dass heutzutage neben Schottland und Irland vor allem Japan und Kanada große Mengen an Whisky herstellen. Aber auch Deutschland und die USA sind aus der Whisky-Produktion nicht mehr wegzudenken.

In fĂŒnf einfachen Schritten die Montage von einem Whiskyregal abschließen

FĂŒr die Lagerung von Whisky gibt es mehrere Möglichkeiten, die genutzt werden können. Hierbei besonders zu empfehlen ist die Verwendung von einem Wandregal, um hier die Flaschen sicher aufzustellen. In diesem Fall können bereits komplett fertige Regale erworben werden oder die Kunden entscheiden sich dafĂŒr, das Produkt selbst zu bauen. In beiden FĂ€llen mĂŒssen folgende Schritte durchgefĂŒhrt werden:

Schritt Nr. 1

Schritt Nr. 1

Besonders wichtig ist die korrekte Auswahl von dem spĂ€teren Standort des Whiskyregals. Hierbei geht es darum, sich fĂŒr eine Wand zu entscheiden, die ausreichend Platz bietet, um hier das Regal zu montieren. Ebenso wichtig ist aber auch, dass die Wand gerade ausfĂ€llt und ausreichend stabil ist, um das Gewicht von dem Regal und den Flaschen tragen zu können. Abschließend sollte noch beachtet werden, dass die Wand nicht direkt von Sonnenlicht angestrahlt werden darf. Nur somit kann verhindert werden, dass der Whisky durch die UV-Strahlung Schaden nimmt.

Schritt Nr. 2

Schritt Nr. 2

Anschließend geht es darum, die nötigen Halterungen fĂŒr das Regal mit der Wand zu verschrauben. Je nachdem um welches Material es sich bei der Wand handelt, muss hierbei vorher ein Loch gebohrt werden. Lediglich wenn die Wand auch massivem Holz besteht, können die jeweiligen Schrauben auch einfach so eingeschraubt werden. Bei allen anderen WĂ€nden ist es sinnvoll das Bohrloch etwas grĂ¶ĂŸer als nötig zu bohren, um dann einen DĂŒbel zu verwenden. Durch das mitunter hohe Gewicht von dem Regal ist es durchaus sinnvoll, hochwertige MetalldĂŒbel, SpreizdĂŒbel oder HohlraumdĂŒbel zu verwenden.

Schritt Nr. 3

Schritt Nr. 3

Schritt Nr. 3: Nun kann das eigentliche Regal zusammengebaut werden. Hierbei ist es wichtig, sich an die Anleitung zu halten und alle Verbindungen so fest wie möglich zu verschrauben. Wer hingegen selbst ein Regal bauen möchte, muss hierbei darauf achten, dass die einzelnen RegalfĂ€cher ausreichend groß ausfallen. Je nach Whiskyflasche können diese nĂ€mlich zwischen 20 und 30 Zentimeter hoch sein. Zudem macht es Sinn, beim selbst gebauten Regal eine Absperrung vor jedes Fach zu montieren, somit ist garantiert, dass die Flaschen nicht aus dem Regal fallen können.

Schritt Nr. 4

Schritt Nr. 4

Schritt Nr. 4. Nun folgt die Anbringung von dem Regal, hierbei ist es sehr wichtig, dass eine Wasserwaage genutzt wird, damit das Whisky-Regal komplett gerade ausgerichtet ist. Zudem mĂŒssen die Halterungen so angebracht werden, dass sie eine feste Verbindung ermöglichen. Bei diesem Vorgang kann es hilfreich sein, die Hilfe von einer zweiten Person in Anspruch zu nehmen. Somit kann einer das Regal ausrichten und die zweite Person montiert dieses fest mit der Wand.

Schritt Nr. 5

Schritt Nr. 5

Schritt Nr. 5: Zum Schluss bietet es sich noch an, eine entsprechende Beleuchtung zu installieren. FĂŒr diesen Zweck können beispielsweise Strahler genutzt werden, die von der Decke auf das Regal gerichtet werden. Ebenso ist es aber auch möglich, die Regelböden auf der Unterseite mit LED-Leisten zu versehen, um die Flaschen direkt zu beleuchten. In jedem Fall ist es wichtig, ausreichend Helligkeit zu erhalten, um beispielsweise auch in der Nacht die Etiketten der Flaschen einfach erkennen zu können.

10 Tipps fĂŒr die Pflege von dem Whisky und dessen Zubehör

Jeder Whisky sollte korrekt gelagert und verwendet werden, um lange Freude an dem Produkt zu haben. Der Hauptgrund hierfĂŒr ist, dass in den meisten FĂ€llen der Whisky nicht sofort geleert, sondern mitunter erst im Verlauf von mehreren Monaten getrunken wird. Die folgenden Tipps helfen bei der richtigen Lagerung und Pflege von dem Whisky:

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Der Whisky sollte bei der Lagerung nicht der UV-Strahlung der Sonne ausgesetzt sein, um nicht an Aroma zu verlieren.
Die Flaschen sollten trocken und bei einer Temperatur zwischen 16 und 23 Grad gelagert werden, sodass der Whisky auch bei der heimischen Lagerung weiter reifen kann.
Die Flasche von dem Whisky sollte nach der ersten Öffnung immer wieder fest verschlossen werden. Sollte das Produkt keinen Schraubverschluss bieten, eigenen sich das UmfĂŒllen in eine Karaffe.
Die Whisky-Falschen sollten sowohl im Regal als auch im Karton immer stehend gelagert werden. Somit wird vor allem ein Auslaufen verhindert.
Nach dem Eingießen von dem Whisky in das Glas sollte dieser einige Minuten bei Zimmertemperatur „Atmen“, um sein volles Aroma zu entfalten.
Ebenfalls beim Genuss von dem Whisky ist zu beachten, das Glas nicht zu voll zu gießen. Durch eine geringe FĂŒllmenge nimmt die FlĂŒssigkeit schneller die gewĂŒnschte Temperatur an und kann besser genossen werden.
Bei der Reinigung von den Whisky-GlĂ€sern oder Karaffen in der SpĂŒlmaschine sollte der Vorgang vorsichtig abgeschlossen werden, sodass diese nicht mit anderem Geschirr zusammenstoßen und kaputt gehen.
Bei der Handreinigung der GlĂ€ser oder Karaffen ist es sinnvoll, die Produkte vorsichtig mit warmem Wasser und SpĂŒlmittel auszuwischen, hierbei sollten keine groben BĂŒrsten oder gar Stahlwolle verwendet werden.
Nach dem Wachen sollten die Karaffen und GlÀser mit einem trocken und weichen Tuch poliert werden. Somit können mögliche Wasserflecken verhindert werden.
Ebenfalls wichtig ist, dass die EiswĂŒrfelbehĂ€lter nach jeder Verwendung gereinigt werden, um somit nicht schmutzige EiswĂŒrfel bei dem Whisky zu verwenden.

Welches nĂŒtzliche Zubehör bietet sich fĂŒr Whisky an?

Der einfache Kauf von einer Whiskyflasche reicht aus, wenn die Spirituose entsprechend schnell getrunken werden soll. FĂŒr echte Genießer und Kenner gibt es jedoch einige Zubehörprodukte, die die Verwendung von diesen Waren sinnvoller machen. Hierbei besonders zu benennen ist ein Regal fĂŒr die Aufbewahrung der Whiskyflaschen. Hier können die Produkte nicht nur sicher aufgestellt werden, sondern dieses Regale bieten auch noch eine durchaus ansprechende Optik.

Weiterhin macht es das Regal leichter, die jeweiligen Whiskysorten auszusuchen, indem auf einen Blick sofort die jeweiligen Etiketten gelesen werden können. Eine andere Variante ist die Aufbewahrung in einem Karton. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn der Kunde eine grĂ¶ĂŸere Anzahl der gleichen Flaschen gekauft hat. In diesem Fall wird dann jeweils eine Flasche in das benannte Regal gestellt, wohingegen die restlichen Whiskyflaschen im Karton aufbewahrt werden. Der Vorteil hierbei ist, dass die Produkte auf dieser Art einfach verstaut werden können. Zudem schĂŒtzt der Karton die Flaschen zum Teil vor StĂ¶ĂŸen und SchlĂ€gen. Abschließend bietet der Papierkarton auch noch einen Feuchtigkeitsschutz, was unter anderem fĂŒr die Lagerung im Keller sinnvoll ist.

Ein anderes Zubehörprodukt, das nicht vernachlĂ€ssigt werden sollte, ist das richtige Whiskyglas. Hierbei handelt es sich um besondere KristallglĂ€ser, durch die das Aroma von dem Spirituosen erst richtig zur Geltung kommt. Diese GlĂ€ser werden in unterschiedliche GrĂ¶ĂŸen und optischen AusfĂŒhrungen angeboten. Die Auswahl liegt vor allem beim persönlichen Geschmack der Kunden. Ebenfalls als Zubehörprodukt im Bereich der GlĂ€ser zu benennen ist eine EiswĂŒrfelform oder EiswĂŒrfel aus Metall die mit einem KĂŒhlmittel gefĂŒllt sind. Durch diese kann der Whisky nach dem Ausschenken schnell auf die gewĂŒnschte Temperatur gebracht werden.

Abschließend sind noch mögliche Karaffen oder andere BehĂ€lter zu benennen, die fĂŒr die Aufbewahrung von dem Whisky außerhalb der Flaschen genutzt werden können. Wie bei den GlĂ€sern gibt es auch diese Produkte in vielen unterschiedlichen AusfĂŒhrungen, um fĂŒr jeden Geschmack die richtige Karaffe zu finden. Wichtig hierbei ist, dass das Produkt einen Deckel bieten sollte, sodass die Aromen von dem Whisky sich bei der Lagerung nicht verflĂŒchtigen.

Alternative Webseiten zum Thema Whisk

1: https://www.vergleich.org/Whisky/

2: https://de.wikipedia.org/wiki/Whisky#Entstehungsgeschichte

3: https://www.Whisky.de/shop/

4: https://www.amazon.de/Whisky-Whiskey-Bourbon/b?ie=UTF8&node=364624031

5: https://www.bernerzeitung.ch/leben/rat-und-tipps/Hot-Whisky-und-andere-Hausmittel/story/25485440?track

6: https://Whisky-karaffe.de/whiskyglas-reinigen/

7: https://www.whiskeyblog.de/Whisky/Whisky-kaufen-fuer-anfaenger/

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