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Chips Test 2018 • Die 7 besten Chips im Vergleich

Chips gehören in ihren verschiedenen Variationen zu den beliebtesten Snacks im nordamerikanischen und europäischen Raum. Dabei gibt es mittlerweile so viele verschiedene Produkte, dass es nicht leicht fällt, den Überblick zu behalten. Einige der besten Chips aus einem extern durchgeführten Test finden Sie in der nachfolgenden Tabelle.

Chips Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Tegut-Kartoffel-Chips-natur-light-mit-Meersalz
  Pepper King Chips Lays Chips Chio Chips Funny-Frisch Chips Pringles Chips Funny-Frisch Chips Tegut Chips
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,09
sehr gut
1,21
sehr gut
1,51
gut
2,52
befriedigend
2,56
befriedigend
2,60
befriedigend
2,85
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4 von 5 Sternen
bei 131 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 11 Rezensionen

2.8 von 5 Sternen
bei 9 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 23 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 12 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 23 Rezensionen

2.6 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen
Marke Pepper King Lays Chio Funny-Frisch Pringles Funny-Frisch Tegut
Gewicht k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
Verpackungsart

Tüte

Tüte

Tüte

Tüte

Dose

Tüte

Tüte

Geschmacksnote

Chili – sehr scharf

Salzig

Paprika – Scharf

Chili – scharf

Paprika – mild

Oriental – würzig, pikant

natur – mild

Zucker

3.4 Gramm

0.3 Gramm

2.5 Gramm

4.4 Gramm

3.3 Gramm

2.2 Gramm

2.1 Gramm

Portionsgröße

100 Gramm

100 Gramm

100 Gramm

100 Gramm

100 Gramm

100 Gramm

100 Gramm

Fett

24 Gramm

34 Gramm

33 Gramm

28 Gramm

31 Gramm

35 Gramm

20.1 Gramm

Energie (kJ)

2041 kJ

2300 kJ

2207 kJ

2104 kJ

2101 kJ

2271 kJ

1926 kJ

Kohlenhydrate

59 Gramm

53 Gramm

2.5 Gramm

53 Gramm

51 Gramm

49 Gramm

60.7 Gramm

Inhaltsstoffe

69% Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Speisesalz, Paprika, Gewürzextrakte, Habanero- Chili, Zucker, Knoblauch, natürliches Aroma, Rauch

Kartoffeln, Sonnenblumenöl (34%), Salz.

Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Aroma, Speisesalz, Paprikapulver, Zucker, Farbstoff (Paprikaextrakt), Säuerungsmittel (Citronensäure), Hefeextrakt, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver.

Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Zucker, Speisesalz, Tomatenpulver, Zwiebelpulver, Hefeextrakt, Paprikapulver, natürliches Aroma, Chilipulver, Gewürze, Petersilie, Säureregulator (Natriumdiacetat), Knoblauchpulver, Gewürzextrakt, Invertzucker.

Kartoffelpüreepulver, pflanzliche Öle (Sonnenblume, Mais), Reismehl, WEIZENSTÄRKE, Maismehl, Paprika-Würzmischung (Paniermehl {WEIZEN}, WEIZENMEHL, Hefepulver, Dextrose, Zucker, Geschmacksverstärker {Mononatriumglutamat, Dinatriuminosinat, Dinatriumguanylat}, Paprikapulver, Zwiebelpulver, Aromen, Raucharomen, Knoblauchpulver, Farbstoff {Paprikaextrakt}, Säuerungsmittel {Citronensäure}), Emulgator (E471), Maltodextrin, Speisesalz, Farbstoff (Annatto).

Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Zucker, Speisesalz, Aroma (enthält GERSTE), WEIZENMEHL, Knoblauchpulver, Tomatenpulver, Zwiebelpulver, Hefeextrakt, Gewürze und Gewürzextrakte (Pfeffer, Ingwer, Paprika, Piment, Koriander, Nelken, Chili).

Kartoffeln (78,4%), Sonnenblumenöl (20,1%), Meersalz (1,5%)

Kritik
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
Besonderheiten
  • Scharf
  • Ohne künstliche Zusatzstoffe
  • Perfekt für den Fernsehabend
  • Neues Verpackungdesign
  • Hohe Qualität
  • Extra geriffelt
  • Knusprig
  • Guter Geschmack
  • Perfekt für Mini-Parties
  • Ohne Zusatzstoffe
  • Intensiver Geschmack
  • Fein und knusprig
  • Perfekt für Partys
  • Interessanter Geschmack
  • Hohe Qualität
  • Besonders knackig und würzig
  • Im Kessel gebacken
  • Glutenfrei
  • Pikant
  • Guter Geschmack
  • Vegan
  • Inhalt gestapelt
  • Feines Knabbergebäck
  • Guter Geschmack
  • Angenehmer Geruch
  • Hauchdünn geschnitten und extra knusprig
  • Ohne künstliche Zusatzstoffe
  • Unter Schutzatmosphäre verpackt
  • Würzig-pikanter Geschmack
  • Gutes Preis-Leistung-Verhältnis
  • Die leckeren Kartoffel Chips sind light und haben damit mindestens 35% weniger Fett
  • Ohne Geschmacksverstärker, Hefeextrakt, Süßungsmittel, gehärtete Fette und Farbstoffe
  • Die Kartoffel Chips sind in reinem Sonnenblumenöl gebacken
  • Guter Geschmack
  • Gutes Preis-Leistung-Verhältnis
Preis-Leistungsverhältnis
Verarbeitungsqualität
Benutzerfreundlichkeit
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Was sind Chips?

Chips sind dünne Kartoffelscheiben, die geröstet oder frittiert und mit diversen Gewürzen und Aromen geschmacklich aufbereitet werden.
Im weiteren Sinne können auch andere Arten von Knabbereien darunter verstanden werden, die sich in ähnlicher Weise einfach und unkompliziert als „Fingerfood“ genießen lassen. Aufgrund der großen Beliebtheit der Kartoffelchips wird der Begriff „Chip“ daher mittlerweile auch mit  Snacks verbunden, die ursprünglich außer vielleicht ihrer Form eigentlich nicht viel mit dem Chip gemein haben. So gibt es neben Mais– und Schokoladenchips mittlerweile auch viele andere Variationen. Ein ihnen meist gemeinsames Merkmal ist dabei, wie bereits erwähnt, dass sie sich leicht und unkompliziert als Fingerfood, also ohne Zuhilfenahme von Besteck oder anderen Hilfsmitteln, konsumieren lassen. Außerdem werden auch viele Snacks auf Kartoffelbasis, die nicht notwendigerweise die klassische Gestalt eines Chips aufweisen müssen, umgangssprachlich als Chips bezeichnet. So sind z. B. auch Zylinder und andere geometrische Formen möglich.

So funktioniert der Genuss von Chips

Kartoffelchips sind typisches „Fingerfood“. Das bedeutet, dass ihr Konsum mit den Fingern einerseits problemlos möglich ist, andererseits aber auch im Rahmen eines sozialen Miteinanders in der Regel unkritisch gesehen wird. Trotzdem sollte natürlich darauf geachtet werden, beim Genuss der leckeren Knabberei keine unnötigen Verschmutzungen zu hinterlassen – etwa Nachos mit Käse und viel Soße bzw. Salsa sollten im Zweifelsfall lieber doch mit Messer und Gabel gegessen werden. Alternativ kann man sich oft mit einer Serviette oder dem Waschen der Hände nach dem Essen behelfen.

Welche Arten von Chips gibt es?

Der Chip, der von den meisten Menschen traditionellerweise sofort mit diesem Begriff verknüpft wird, ist sicherlich der Kartoffelchip. In seiner Grundform ist er dabei sehr einfach zuzubereiten: Dünne Kartoffelscheiben werden frittiert oder gebacken und anschließend gesalzen oder in anderer Weise gewürzt.

Gerade die einfache Möglichkeit, diesen Snack an vielen verschiedenen Orten ohne Besteck, Teller oder ähnliche Utensilien direkt aus der Tüte zu genießen, hat dabei sicherlich, ähnlich wie bei den Pommes Frites oder dem Schokoriegel, maßgeblich zu seiner Beliebtheit beigetragen.
Es ist aber nicht übertrieben zu sagen, dass dem Kartoffelchip in der Popkultur mittlerweile eine Bedeutung zugemessen wird, die über die einer bloßen Knabberei hinausgeht. Kartoffelchips stehen dabei für die Entspannung vor dem Fernseher nach einem harten Arbeitstag oder das ungezwungene Zusammensein mit Freunden und Familie. Sicherlich ist auch dies ein Faktor, der neben dem eigentlichen Geschmack maßgeblich zu der großen Beliebtheit der frittierten Kartoffelscheiben beigetragen hat.

Im weiteren Sinne können auch ähnlich geformte Snacks aus dünnen Scheiben so bezeichnet werden, z. B. findet man gelegentlich auch sogenannte Bananen– oder Apfelchips im Handel. Hierbei handelt es sich allerdings in der Regel eigentlich um in entsprechende Form gebrachtes Trockenobst oder Süßigkeiten. Allerdings gibt es auch z. B. Apfel- und Bananenchips, die tatsächlich ähnliche wie ihre bekannteren leicht frittiert oder gebacken werden. Diese stellen vielleicht eine interessante Alternative für Menschen dar, die sich nicht so recht zwischen würzigen Kartoffelchips und süßen Knabbereien wie z. B. Schokoladenkeksen entscheiden können. Aber auch Kokoschips und viele andere Varianten sind dem neugiertigen Chipsfreund vielleicht durchaus einen persönlichen Test wert.

Eine andere Variante der Chips ist der bereits genannte Schokoladenchip. Hierbei handelt es sich um mit Schokolade überzogenes Gebäck. Dieses wird in ähnlich mundgerechten Portionen wie die Kartoffelchips serviert. Für den umgebenden Schokoladenmantel findet dabei sowohl weiße als auch Milch- und/oder Bitterschokolade Verwendung. Auf diese Weise entsteht eine große Vielfalt an möglichen Produkten für jeden Geschmack.

Neben den klassischen, aus Kartoffelscheiben gefertigen Kartoffelchips existieren auch sogenannte Stapelchips, die oft aus Kartoffelflocken oder Kartoffelpürree hergestellt werden. Die rohen Stapelchips werden vor der Zubereitung ähnlich wie Kekse aus einer Art Teig ausgestochen. Ihre Form ist aus diesem Grund sehr viel regelmäßiger als die der herkömmlichen Chips.

den üblichen Kartoffelchips tritt hingegen neben den natürlichen Unregelmäßigkeiten der zur Herstellung genutzten Kartoffeln oft auch eine Blasenbildung bei der Zubereitung auf, die sich auch im fertigen Produkt wiederfindet. Die für die Stapelchips verwendete Art der Produktion eignet sich deshalb auch besonders für Chips in bestimmten Formen, wie z. B. Tierformen, die besonders bei Kindern oft großen Anklang finden.
Dabei können die Hersteller der Formgebung im großen Umfang freien Lauf lassen, solange die Produktion im vom Unternehmen angestrebten Maßstab mit einem akzeptablen Kostenaufwand möglich ist. Dies erklärt unter anderem die vielen verschiedenen Formen, die sich im Bereich der kartoffelbasierten Snacks auf dem Markt finden lassen.

Je nach den persönlichen Vorlieben können sich einige Menschen auch für süße Chips begeistern. Hierzu zählen neben den genannten Schokoladen- und Fruchtchips etwa auch Maischips, die in ein Fruchtsalsa gedippt werden. Auch wenn die meisten Verbraucher eine andere Vorstellung von Chips haben und ihnen daher zunächst kritisch gegenüberstehen, sind viele Menschen über die angenehme Kombination der beiden Komponenten auf der Zunge überrascht.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Chips können sowohl allein als auch in geselliger Runde genossen werden. Besonders beliebt sind sie etwa beim Fernsehen, beim Lesen, auf Partys oder auf geselligen Spieleabenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man persönlich Brett– oder Computerspiele bevorzugt.

Die verschiedenen Chips sind in so vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich, so dass nahezu jeder eine für ihn interessante Variation findet. Besonders wichtig sind dabei die klassischen Varianten Salz und Pfeffer oder Paprika, die sich immer noch einer ungebrochen großen Beliebtheit erfreuen.

In der mexikanischen Küche finden sich Chips in Form von Nachos oder sogenannten Tortilla Chips. Diese sind besonders für ihre dreieckige Form bekannt. Sie werden nicht aus Kartoffeln, sondern aus einem Mais-Tortilla hergestellt. Meist werden sie in ein Soße, die sogenannte Salsa, getunkt, bevor sie genossen werden. Die verschiedenen Soßen erlauben dabei eine große Variation in den Geschmacksrichtungen. Aber auch die verschiedenen Gewürze, die zur Verfeinerung der Chips verwendet werden, tragen zu einem vielfältigen Geschmackserlebnis bei.

So werden die Chips getestet

Bei Knabbereien wie Chips spielt der Geschmack des Produkts naturgemäß eine große Rolle. Auch wenn dieser in der Regel nicht vollkommen objektiv beurteilt werden kann, gibt es doch einige wichtige Punkte, die bei der diesbezüglichen Untersuchung der Chips beachtet werden sollten.
Sind die Chips genau richtig zubereitet, oder erscheinen sie vielleicht ein wenig zu lange oder so kurz frittiert bzw. gebacken? Wie sieht es mit der Qualität der bei der Herstellung verwendeten Kartoffeln aus, soweit dies aus dem Endprodukt noch ersichtlich ist? Wer über einen genügend feinen Geschmackssinn verfügt, entdeckt vielleicht auch noch Variationen bei der Sorgfältigkeit der Zusammenstellung der Gewürzmischungen durch die verschiedenen Hersteller. Solche und ähnliche Punkte können im Rahmen eines externen Testverfahrens untersucht werden.

Auch die verwendeten Inhaltsstoffe können eine Rolle spielen. Viele Menschen sehen Chips, bei denen nur die ursprünglichen Zutaten verwendet werden, als ideal an. Andere hingegen akzeptieren auch die Verwendung natürlicher Aromen und anderer vom ursprünglichen Rezept abweichenen Inhaltstoffe, welchen den Geschmack des Endprodukts optimieren. Krebserregende oder gar giftige Substanzen sollten natürlich nach Möglichkeit völlig ausgeschlossen werden. Dies zu gewährleisten ist die Aufgabe der Unternehmen und der zuständigen Prüfungsbehörden.

Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für die Beurteilung von Chips wichtig. Schmecken Markenchips wirklich besser als günstigere Varianten, und rechtfertigt dieser Geschmacksunterschied den Preisunterschied? Gerade, wenn regelmäßig und/oder über längere Zeit hinweg größere Mengen an Chips eingekauft werden, kann dieser Preisunterschied sich im Geldbeutel bemerkbar machen. Wer in diesem Punkt überzeugen will, sollte also in einem entsprechenden Test mehr vorzuweisen haben als einen knackigen Werbeslogan und eine ansehnliche Verpackung.

Worauf muss ich beim Kauf von Chips achten?

Bei der Auswahl der Chips spielt natürlich vor allem der persönliche Geschmack eine wichtige Rolle. Sollte es eher süß oder eher herzhaft sein, eher klassisch und kartoffelig oder frisch und fruchtig? Bei den vielen auf dem Markt erhältlichen Produkten hat man in der Regel keine Schwierigkeiten, verschiedene passende Arten von Chips zu finden.

Wer eine Party oder eine ähnliche große Veranstaltung plant, sollte sich hingegen fragen: Wie sieht es mit den Vorlieben der erwarteten Gästen aus? Im kleinen Kreis vertrauter Personen kann man dies vielleicht noch relativ gut abschätzen, ab einer gewissen Gästezahl sollte man hingegen lieber auf Nummer sicher gehen und jeden möglichen Geschmack der Geladenen zumindest grob abdecken.

Wer auf seine persönlich Fettaufnahme achten muss oder möchte, findet in der Regel die entsprechenden Angaben über den Fettgehalt auf der Verpackung oder der Herstellerseite im Internet. Hier lohnt es sich, die Werte verschiedener Hersteller und Produkte miteinander zu vergleichen. Dies hat unter anderem den Grund, das nicht alle Arten von Chips die gleiche Zeit in der Friteuse verbringen und aus diesem Grund während des Herstellungsprozesses auch nicht die gleiche Menge an Fett aufnehmen.

Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, sollte die Zutatenliste darüber hinaus auch auf Inhaltsstoffe untersuchen, die nicht mit den persönlichen Vorstellungen von einem ethischen Lebensmittel übereinstimmen. Oft finden sich zwar entsprechende Hinweise auf der Verpackung, diese sind aber im weiten Umfang auch Auslegungssache. Wer es also in dieser Hinsicht sehr genau nimmt, sollte im Zweifelsfalle lieber beim Hersteller anfragen.

Einige Verbraucher bevorzugen Chips mit geringerem Fettanteil auch deshalb, weil sich das Fett beim Genuss weniger schnell bzw. in geringerem Umfang an den Fingerkuppen absetzt. 

Menschen, denen ein biologischer Anbau der verwendeten Kartoffeln oder anderen verwendeten Grundkomponenten wichtig ist, finden auch hier auf dem Markt entsprechende Produkte, wenn auch häufig zu einem etwas höheren Preis.

Besonders achten sollten gerade Allergiker auf für ihre gesundheitliche Lage relevante Inhaltsstoffe wie z. B. Milch- oder Weizenprodukte. Wenn man sich bei einem bestimmten Inhaltsstoff nicht sicher ist, sollte man lieber seinen Arzt oder über dessen gesundheitliche Unbedenklichkeit in der persönlichen Situation befragen.

Ansonsten gilt: Bei den Chips, die puristisch aus wenigen Zutaten wie z. B. Kartoffelscheiben, Öl und Salz hergestellt werden, ergibt sich in dieser Hinsicht allerdings meist nicht viel Spielraum für schädliche Substanzen, sofern der Herstellungsprozess in geeigneter Weise durchgeführt wurde. Insbesondere geachtet werden sollte allerdings auf das oft kritisierte Acrylamid, das in Bezug auf die menschliche Gesundheit noch nicht abschließend eingeschätzt werden kann. Diese Chips können dann den eigenen Vorlieben entsprechend mit Gewürzen wie Salz, Pfeffer, Paprika und entsprechenden Soßen geschmacklich aufgepeppt werden.

Kurzinformation zu führenden 2 Herstellern

Funny Frisch

Funny Frisch ist eine Marke der Intersnack GmbH und CoKG, die Mitte der 1990er-Jahre in Köln gegründet wurde. Dabei handelt es sich um den Zusammenschluss zweier Unternehmen, die bereits eine weitaus längere Erfahrung in der Produktion von ansprechenden Snacks vorweisen konnten. Vielen Verbrauchern sind die Produkte von Funny Frisch sicherlich bereits aus dem täglichen Leben bekannt. Neben den würzigen Kartoffelchips hat die Marke auch süßere, fruchtbasierte Produkte wie Apfel– und Bananenchips im Angebot.

Pringles

Pringles werden als Stapelchips von der Kellog Company (Kellog's) produziert. Das amerikanische Unternehmen ist vielen Menschen vor allem durch seine Frühstücksflocken bekannt.

Besonders charakteristisch ist dabei die für Pringles typische Dose, in denen die Chips in Form einer Säule aufeinandergeschichtet sind. Viele verschiedene Geschmacksvarianten sind im Sortiment verfügbar, wobei das Unternehem immer wieder mit neuen kreativen Kreationen überrascht.
Gerade wer es herzhaft-würzig liebt, sollte die diversen kartoffelbasierten Snacks des Herstellers einmal ausprobieren. Das Unternehmen Kellog's wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika im Bundesstaat Michigan gegründet und hat es seit dieser Zeit zu internationaler Bekanntheit gebracht. Vielen Verbrauchern ist die Marke insbesondere durch die jeweils mit einem eigenen Maskottchen ausgestatteten Cornflake-Marken ein Begriff. Dies ist kein Zufall, war Kellog's doch das erste Unternehmen, das derartige Lebensmittel im breiten Umfang vertrieb.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Chips am besten?

Einen speziellen Fachhandel für Chips gibt es nicht – eventuell könnte hier ein entsprechendes  Lebensmittelfachgeschäft weiterhelfen. Viele Menschen kaufen ihre Chips wohl auch aus diesem Grund daher im Supermarkt. Allerdings bleibt dort nur selten genug Zeit, um den Snack bewusst auszuwählen. Desweiteren haben nicht alle Supermärkte die gesamten Paletten der verschiedenen Hersteller im Sortiment. Oft beschränkt sich der Supermarkt auf Produkte, die von vielen Kunden aus der Umgebung gekauft werden. Dies ist zwar einerseits ökonomisch verständlich, beschneidet den interessierten Snackliebhaber aber in der Auswahl seiner Lieblingsknabberei.

Im Angebot des Internets finden sich hingegen auch Hersteller und Geschmacksrichtungen, die der Supermarkt (gerade) nicht vorrätig hat. Außerdem kann man sich hier bei den meisten Produkten relativ einfach und direkt über die enthaltenen Inhaltsstoffe informieren.
Auch eine Nährwerttabelle findet sich nicht selten auf den Seiten der unterschiedlichen Hersteller. Im Supermarkt hingegen finden die meisten Kunden nicht die notwendige Ruhe, um die dort angegebenen Werte in Ruhe zu prüfen. Aufgrund der breiten Produktpalette können auch die Verkäufer und Verkäuferinnen hier meist nicht weiterhelfen, da sie sich kein umfangreiches fangreiches Fachwissen über jedes einzelne erhältliche Produkt erarbeiten können.

Lebensmittelfachgeschäfte hingegen bieten häufig relativ kostspielige Chips an. Dies ist einerseits verständlich, da sich die Kosten für das fachkundige Personal und der Zeitaufwand für „kostenlose“ Beratungsgespräche ja unter dem Strich noch rentieren müssen. Andererseits sind die meisten Verbraucher an diesen verhältnismäßig hochpreisigen Snacks nicht interessiert, da es auf dem Markt zahlreiche wesentlich günstigere Alternativen gibt.

Gerade bei Parties oder anderen Gelegenheiten, für die eine größere Menge an Knabbereien benötigt wird, bietet der Online-Kauf einige Vorteile. Unter anderem lassen sich die Inhaltsstoffe bei vielen Produkten wesentlich besser nachprüfen – insbesondere, was eigentlich hinter den unter Umständen enthaltenen E-Nummern steckt. Viele Händler bieten größere Mengen von Chipstüten mit einem Preisnachlass an. So lässt sich neben der Versorgung der Partygäste auch ein kleiner Privatvorrat anlegen, und es ist immer etwas zum Knabbern im Haus. Die eventuell anfallenden Versandkosten sollten natürlich ebenfalls in eine solche Kalkulation einbezogen werden. Wenn man in ausreichend großen Mengen kauft oder eine Aktion eines bestimmten Anbieters zu seinem Vorteil nutzen kann, spielen diese jedoch kaum noch eine Rolle. Gerade, wenn der Supermarkt weiter vom eigenen Heim entfernt ist, müssen ja auch z. B. die Benzinkosten und die für den Einkauf investierte Zeit berücksichtigt werden.

Unserer Meinung nach ist der Einkauf von Chips im Internet daher eine interessante Alternative zum Einkauf im Supermarkt oder Lebensmittelfachgeschäft. Insbesondere beim Entdecken neuer Geschmacksrichtungen und besonders günstigen Preisen und Aktionsangeboten kann der Verbraucher in besonderer Weise profitieren. Wer ständig mit Chips versorgt sein möchte, sollte allerdings rechtzeitig nachbestellen, wenn der eigene Vorrat sich dem Ende zuneigt.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte der Chips

Entgegen der Vermutung vieler Menschen ist der Kartoffelchip ein relativ modernes Nahrungsmittel. Naturgemäß konnte seine die Geschichte in Europa erst nach der Einführung der Kartoffel nach Europa beginnen.
Auch wenn die Ureinwohner Amerikas die nahrhaften Knollengewächse bereits schätzten und anbauten, hatten sie doch noch nicht die heutigen modernen Möglichkeiten zu deren Zubereitung. In Deutschland erfreut die Kartoffel sich vor allem deshalb heute so großer Beliebtheit, weil Friedrich II im 19. Jahrhundert befahl, die Kartoffel großflächig in Preußen anzubauen. Sein Ziel war dabei, eine weitere Hungersnot zu vermeiden, da er das nahrhafte Potential der leicht auch in schwierigeren Böden anzubauenden Kartoffel erkannt hatte. Dies gelang nur mit Mühen, da die Bauern von dem Nutzen der neuen Pflanze zunächst nicht überzeugt waren, letztendlich war das Unterfangen aber erfolgreich. Auf diese Weise hielt die Kartoffel ihren breiten Einzug in die deutsche Küche und Kultur, in denen sie sich ihren Platz bis heute bewahrt hat.

Der eigentliche Chip, wie ihn viele Menschen ihn heute kennen und schätzen, ist ursprünglich wahrscheinlich zufällig bei der Zubereitung von Kartoffeln entstanden. Es bedurfte dazu lediglich zufälligen Frittierens einer dünnen Kartoffelscheibe. Der eigentliche Ursprung ist nicht mehr leicht nachvollziehbar, allerdings findet sich ein entsprechendes Rezept bereits Anfang des 19. Jahrhunderts in einem damals in Großbritannien populären Kochbuch von William Kitchinger. Einer Legende zufolge wurde der Kartoffelchip hingegen von einem Koch eines Restaurants in New York erfunden, als ein Kunde besonders dünn geschnittene Kartoffeln verlangte. Nach heutigem Kenntnisstand ist es allerdings unwahrscheinlich, dass es sich hierbei tatsächlich um den tatsächlichen Erfinder des bis heute so populären Snacks handelte. Ob und in welchem Umfang der Kartoffelchips bereits vor dem Erscheinen von William Kitchingers Buch zubereitet wurde, ist hingegen unbekannt.

Die Erfindung des mexikanischen Maischips, dem Nacho, wird hingegen dem Koch Ignacio Anaya zugeschrieben, der seinen amerikanischen Gästen die anscheinend erste derartige Mahlzeit in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts aufgetischt hat. Dieser wurde von vielen Besuchern mit „Nacho“, einer verkürzten Version seines eigentlichen Vornamens, angesprochen. Nach und nach bekam sein Spitzname somit ein Synonym für den von ihm erfundenen Snack. Der Nacho-Käse gehört dabei für viele Liebhaber dieser Knabberei fest zu einem derartigen Gericht hinzu.

Heutzutage werden die Nachos allerdings, ähnlich wie Kartoffelchips, auch in Tüten verkauft und abseits von warmen Mahlzeiten mit einer passenden Soße zu einer Vielzahl von Freizeitbeschäftigungen genossen.
In Deutschland werden Maischips heutzutage von verschiedenen Herstellern und Supermarktketten als Alternative zum Kartoffelchip verkauft und erfreuen sich ebenfalls einer großen Beliebtheit.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Chips

Im Durchschnitt enthalten 100 Gramm Kartoffelchips etwa 500-600 kcal. Der Fettgehalt variiert dabei je nach Produktionsverfahren. Besondere Aufmerksamkeit auf diese Wert sollten insbesondere Menschen legen, die aus dem ein oder anderen Grund auf ihre Ernährung achten müssen. Wie bei allen Knabbereien ist allerdings natürlich von einem übermäßigen Genuss abzuraten. Alternativ existieren auch Zubereitungsmethoden, deren Ergebnis verhältnismäßig fettarme Chips sind.

Alternativen zu Chips

Pommes Frites werden ebenfalls aus Kartoffeln gewonnen, allerdings handelt es sich bei ihnen um frittierte Kartoffelstäbchen. Diese weisen meist eine etwas weichere Konsistenz auf. Pommes werden eher zu warmen Hauptmahlzeiten genommen, Chips hingegen vor allem als Freizeit-Snack für zwischendurch oder soziale Veranstaltungen. Hierbei gibt es allerdings natürlich geographische und kulturelle Unterschiede.

Besonders beim Filmgenuss bevorzugen viele Menschen das Popcorn gegenüber den Chips. Andere entscheiden spontan, welchen der beiden Snacks sie beim nächsten DVD- oder Bluray-Abend genießen möchten.
Aber auch Nussmischungen wie das sogenannte Studentenfutter erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Alternativ stehen natürlich noch viele andere Süßigkeiten und Knabbereien zur Auswahl. Chips im klassischen Sinne überzeugen ihre Liebhaber dabei meist mit dem würzigen, herzhaften Geschmack.

Nützliches Zubehör

Für gesellige Partys können spezielle bunt dekorierte Snack-Schüsseln mit den jeweiligen Chips gefüllt werden.

Wer gerne Chips selber machen möchte, kann hierzu einen speziellen Kartoffelschneider verwenden. Dieser zerteilt eine aufgespießte Kartoffel z. B. bei der Betätigung einer Kurbel selbstständig (je nach Gerät) in eine Spirale oder hauchdünne Scheiben. Diese müssen dann nur noch geeignet zubereitet werden. Dies erleichtert die Zubereitung, da insbesondere das Schneiden eine oftmals langwierige Arbeit ist.

Wer seine Chips gerne nachwürzt, der kann sich leicht oder ungewürze Varianten bestellen und das gewünschte Gewürzgemisch in der gewünschten Menge selbst auftragen. Allerdings können so nicht alle möglichen Chipsrezepte nachgeahmt werden, da die Chips bereits vorfrittiert sind und somit mit dem eigenhändigen Frittieren (und z. B. der Auswahl des Öls) eine wesentliche Komponente der Zubereitung fehlt. Alternativ lassen sich auch verschiedene Soßen einkaufen oder selbst herstellen, in die die Chips während des Spielfilmgenusses gedippt werden können. Dabei ist es empfehlenswert, für seine Gäste jeweils eigene kleine Dipp-Schälchen bereitzuhalten.

Wer bei Kindergeburtstagen und ähnlichen Gelegenheiten auf Chips und ähnliche Knabbereien verzichten möchten, kann alternativ z. B. auch frisches geschnittenes Obst für seine kleinen Gäste bereithalten. Allerdings ist der Erfolg hierbei stark von den geladenen Gästen abhängig. Im Normalfall emfiehlt es sich, wenigstens ein paar Knabbereien auf Lager zu haben oder beides simultan anzubieten.

Fazit

Nicht umsonst gehören Kartoffelchips nach wie vor zu den in Deutschland beliebtesten Snacks. Gerade die Vielfalt dieser Knabberei, die sich längt nicht mehr nur auf Kartoffelprodukte beschränkt, macht sie dabei so interessant.
Vom süßen Schokoloaden-Chip bis zum feurig-würzigen Chili-Chip ist für jeden Typ etwas dabei. Auch Nachos oder Mais-Chips finden gerade mit den entsprechenden Soßen auf Partys oder anderen Gelegenheiten viele Freunde.

Weiterführende Links und Quellen

Kartoffelchip-Rezepte auf Chefkoch.de

Nacho-Rezepte auf Chefkoch.de

Erklärung des Bundesverbands der Süßwarenindustrie zu Acrylamidwerten in Kartoffelchips

Foodwatch zu den Acrylamidwerten

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