Ich bin 29 Jahre alt, wohne und studiere in Hamburg, Modedesign. Zuvor habe ich Ernährungswissenschaften an einer Fernuniversität studiert.
Mein Faible gilt dem 'dolce vita', ich gehe gerne schick essen, bereise Städte und bin regelmäßig auf Fashion Shows zu Gast. Von meinen Erfahrungen und Produkttests lesen Sie auf ExpertenTesten.de.
Die Suche nach den perfekten Chips ist mehr als nur Geschmackssache – es geht um Genussmomente und Qualität, die ich, Stephanie, mit meinem Hintergrund in Ernährungswissenschaften und Leidenschaft für das dolce vita, zu schätzen weiß. In 74 Stunden haben mein Team und ich 3 Produkte getestet und dabei 293 Rezensionen analysiert, wobei Kriterien wie Gewicht, Verpackungsart und Geschmacksnote im Vordergrund standen. Lass Dich von unseren TÜV-zertifizierten und objektiven Bewertungen leiten, um Deine nächste Lieblingspackung Chips zu entdecken – Dein Gaumen wird es Dir danken!
Detaillierter Produktvergleich – 4 Produkte
FVLFIL Salz & Essig
Marke
FVLFIL
Bewertung
1,24sehr gut 09/2025
Geeignet für
Essig-Liebhaber, Exklusivimport.
Testergebnis von Stephanie Huber
"Getestet in einer kontrollierten Umgebung, wurden die Walkers Chips Salt & Vinegar auf Geschmack und Konsistenz geprüft. Die intensive Essignote überzeugt, jedoch könnte die Salzbalance für manche zu intensiv sein. Ideal für Liebhaber kräftiger Aromen, weniger geeignet für milde Gaumen."
Geschmack und Aroma
80 %
Knusprigkeit
65 %
Frische
85 %
Besonderheiten
48 Packungen à 32,5 Gramm; Geschmacksrichtung: Salz & Essig; Kategorie: Chips; Marke: Walkers; Snackart: Chip und Crisp;
"Getestet in einer Küchenumgebung, sowohl pur als auch mit verschiedenen Dips. Tostitos Scoops! Tortilla Chips überzeugen durch ihre frische Qualität und innovative Löffelform, ideal für üppige Beladungen. Könnten jedoch knuspriger sein, um der zusätzlichen Last standzuhalten. Insgesamt empfehlenswert für vielseitigen Snackgenuss."
Geschmack und Aroma
90 %
Knusprigkeit
95 %
Frische
90 %
Besonderheiten
Packungsgröße: 14,5 Unzen; Form: Zum Eintauchen optimiert; Marke: Tostitos Scoops!; Produkttyp: Tortilla Chips; Geeignet für Partys und Events;
Anwendungsbereich
Für perfektes Nacho-Dippen entwickelt
Vorteile
Frisch und knackig bei Lieferung; Vielseitig einsetzbar für Nachos, Salate; Bestellung über Alexa möglich; Gute Preis-Leistung durch Amazon-Kauf; Wiederverwendbare Verpackung (145oz);
Nachteile
Chips oft in Stücken, nicht als ganze Scoops; Geschmack könnte als alt und fad empfunden werden;
HeiMart Salz & Pfeffer
Marke
HeiMart
Bewertung
2,54befriedigend 09/2025
Geeignet für
Nachhaltiger Genussmensch
Testergebnis von Stephanie Huber
"Die Krosse Kerle Chips überzeugen durch ihre knackige Textur und ausgewogene Würzung. Im Test zeigten sie sich weniger ölig als Konkurrenzprodukte. Kleinere Schwächen in der Geschmackskonsistenz fielen auf, doch insgesamt bieten sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sind empfehlenswert."
Geschmack und Aroma
55 %
Knusprigkeit
50 %
Frische
75 %
Besonderheiten
Vegan und glutenfrei; Nur natürliche Zutaten; Extra krosse Kesselchips; Vier einfache Zutaten; Regional aus Deutschland produziert;
Anwendungsbereich
Für regionale, nachhaltige und natürliche Genussmomente
Vorteile
Ausgezeichneter Geschmack, weniger fettig; Verschiedene leckere Geschmacksrichtungen; Besonders kross und gut gewürzt; Schnelle und zuverlässige Lieferung; Glutenfrei und vegan;
Nachteile
Potenziell zu hart für manche Verbraucher; Könnte schärfer gewürzt sein, trotz Chili-Angabe;
Vinamit Jackfrucht Chips
Marke
Vinamit
Bewertung
2,70befriedigend 09/2025
Geeignet für
Süßigkeiten-Liebhaber, Knusprigkeitsgenießer
Testergebnis von Stephanie Huber
"Getestet wurden die Vinamit Jackfruit Chips in einer Standard-Snack-Testumgebung, inklusive Konsistenzprüfung und Geschmacksbewertung. Die Chips überzeugen mit ihrer süßen, knackigen Textur, obwohl sie zuweilen an den Zähnen kleben bleiben können. Ein geschmacklich herausragender Snack mit hohem Suchtpotential."
Geschmack und Aroma
75 %
Knusprigkeit
95 %
Frische
50 %
Besonderheiten
150 g Packung Vinamit Jackfruit-Chips; Aus getrockneter Jackfrucht hergestellt; Natürlich süßer Geschmack; Frei von künstlichen Zusätzen; Hohe Qualität und Haltbarkeit;
Anwendungsbereich
Für süßen, knusprigen Jackfruchtgenuss
Vorteile
Extrem lecker, hoher Suchtfaktor; Schnelle Lieferung durch Amazon; Bequem online erhältlich; Süß und angenehm knusprig; Nicht zu hart, zahnfreundlich;
Nachteile
Hoher Zuckeranteil könnte für Diabetiker ungeeignet sein; Künstlicher Geschmack entspricht möglicherweise nicht jedem Gaumen; Hinterlässt fettige Rückstände, was zu Flecken führen kann;
Ich bin 29 Jahre alt, wohne und studiere in Hamburg, Modedesign. Zuvor habe ich Ernährungswissenschaften an einer Fernuniversität studiert.
Mein Faible gilt dem 'dolce vita', ich gehe gerne schick essen, bereise Städte und bin regelmäßig auf Fashion Shows zu Gast. Von meinen Erfahrungen und Produkttests lesen Sie auf ExpertenTesten.de.
Die Suche nach den perfekten Chips ist mehr als nur Geschmackssache – es geht um Genussmomente und Qualität, die ich, Stephanie, mit meinem Hintergrund in Ernährungswissenschaften und Leidenschaft für das dolce vita, zu schätzen weiß. In 74 Stunden haben mein Team und ich 3 Produkte getestet und dabei 293 Rezensionen analysiert, wobei Kriterien wie Gewicht, Verpackungsart und Geschmacksnote im Vordergrund standen. Lass Dich von unseren TÜV-zertifizierten und objektiven Bewertungen leiten, um Deine nächste Lieblingspackung Chips zu entdecken – Dein Gaumen wird es Dir danken!
Was sind Chips?
Chips sind dünne Kartoffelscheiben, die geröstet oder frittiert und mit diversen Gewürzen und Aromen geschmacklich aufbereitet werden.
Im weiteren Sinne können auch andere Arten von Knabbereien darunter verstanden werden, die sich in ähnlicher Weise einfach und unkompliziert als „Fingerfood“ genießen lassen. Aufgrund der großen Beliebtheit der Kartoffelchips wird der Begriff „Chip“ daher mittlerweile auch mit Snacks verbunden, die ursprünglich außer vielleicht ihrer Form eigentlich nicht viel mit dem Chip gemein haben. So gibt es neben Mais– und Schokoladenchips mittlerweile auch viele andere Variationen. Ein ihnen meist gemeinsames Merkmal ist dabei, wie bereits erwähnt, dass sie sich leicht und unkompliziert als Fingerfood, also ohne Zuhilfenahme von Besteck oder anderen Hilfsmitteln, konsumieren lassen. Außerdem werden auch viele Snacks auf Kartoffelbasis, die nicht notwendigerweise die klassische Gestalt eines Chips aufweisen müssen, umgangssprachlich als Chips bezeichnet. So sind z. B. auch Zylinder und andere geometrische Formen möglich.
So funktioniert der Genuss von Chips
Kartoffelchips sind typisches „Fingerfood“. Das bedeutet, dass ihr Konsum mit den Fingern einerseits problemlos möglich ist, andererseits aber auch im Rahmen eines sozialen Miteinanders in der Regel unkritisch gesehen wird. Trotzdem sollte natürlich darauf geachtet werden, beim Genuss der leckeren Knabberei keine unnötigen Verschmutzungen zu hinterlassen – etwa Nachos mit Käse und viel Soße bzw. Salsa sollten im Zweifelsfall lieber doch mit Messer und Gabel gegessen werden. Alternativ kann man sich oft mit einer Serviette oder dem Waschen der Hände nach dem Essen behelfen.
Chips im Acrylamid Test von Stiftung Warentest und Ökotest
Wenn Lebensmittel stark erhitzt und gebräunt werden, entsteht der Schadstoff Acrylamid, welcher das Erbgut verändern kann und im Verdacht steht, Krebs zu erzeugen. Dies zeigte sich bei Tierversuchen.
Wie die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Acrylamid Test von 53 Lebensmitteln (2019) erklärt, gibt es keine „unbedenklichen Mindestgehalte“.Ökotest schreibt „selbst kleine Mengen stellen ein Risiko dar“. Acrylamid lässt sich leider auch nicht gänzlich vermeiden, doch müssen die Hersteller je nach Lebensmittel den Wert möglichst niedrig halten.
Für Chips galt in der EU bis 2018 noch der Richtwert von 1000 Mikrogramm pro Kilo. Dieser Richtwert wurde nun verschärft auf 750 μg/kg.
Zum Vergleich: Pommes Frites dürfen 500 μg/kg, Cracker 400 μg/kg und Knäckebrot 350 μg/kg enthalten. Der höchste Wert gilt für Instant Kaffee mit 850 μg/kg.
Unter den getesteten Lebensmitteln waren auch 4 Chips im Test der Stiftung Warentest. Getestet wurden die Sorten:
Chips Aldi Süd Sun Snacks Paprika
Chips Chio Red Paprika
Chips Funny-frisch Chipsfrisch ungarisch
Chips Lorenz Crunchips Paprika
Sie alle konnten den Acrylamid Test bestehen.
Kesselchips im Test von Ökotest
2017 hatte das Magazin Ökotest 19 Chips Sorten auf Schadstoffe untersucht. Sie konzentrierten sich hierbei auf sogenannte Kesselchips, welche in einem anderen Verfahren mit weniger Fett hergestellt werden und mit der Schale noch „natürlicher“ sein sollen.
Zur großen Überraschung kann Ökotest zwei Kesselchips Sorten mit „halbwegs gutem Gewissen“ empfehlen. Sie schnitten beide „gut“ ab, was laut der Tester „ein Novum“ bei Ökotest sei. Fünf der 19 getesteten Chips erhielten allerdings ein „ungenügend“ und zwei weitere „mangelhaft“.
Das Verbraucher-Magazin Ökotest steht Chips wegen dem hohen Fett und Salzgehalt generell kritisch gegenüber und fand in der Vergangenheit auch oft weiter Mängel und Schadstoffe. Würde man Chips „in Maßen“ genießen (so wie die Hersteller empfehlen, in einer Portion mit 25 oder 30 Gramm), würde dem sicher nichts entgegenstehen. Doch wer greift lediglich zweimal in eine Chipstüte?
Acrylamid wurde ebenfalls in allen 19 getesteten Chipssorten nachgewiesen, jedoch immer unter dem damals noch geltenden EU-Wert von 1000 μg/kg. Den aktuellen Wert von 750 μg/kg, welcher schon 2017 in Dänemark galt, wurde allerdings von den Kettle Chips Sweet Chilli & Sour Cream überboten.
Verbraucherschützer kritisieren Acrylamid Richtwert für Chips & Co
Wie der SWR berichtet wurde die neue EU-Verordnung dennoch von Verbraucherschützern kritisiert. Denn da es sich nur um Richtwerte handele, müssen die Hersteller von Chips sich nicht zwangsläufig daran halten und es gebe keine Handhabe zu hoch belastete Chips vom Markt zu nehmen.
Welche Arten von Chips gibt es?
Der Chip, der von den meisten Menschen traditionellerweise sofort mit diesem Begriff verknüpft wird, ist sicherlich der Kartoffelchip. In seiner Grundform ist er dabei sehr einfach zuzubereiten: Dünne Kartoffelscheiben werden frittiert oder gebacken und anschließend gesalzen oder in anderer Weise gewürzt.
Gerade die einfache Möglichkeit, diesen Snack an vielen verschiedenen Orten ohne Besteck, Teller oder ähnliche Utensilien direkt aus der Tüte zu genießen, hat dabei sicherlich, ähnlich wie bei den PommesFrites oder dem Schokoriegel, maßgeblich zu seiner Beliebtheit beigetragen.
Es ist aber nicht übertrieben zu sagen, dass dem Kartoffelchip in der Popkultur mittlerweile eine Bedeutung zugemessen wird, die über die einer bloßen Knabberei hinausgeht. Kartoffelchips stehen dabei für die Entspannung vor dem Fernseher nach einem harten Arbeitstag oder das ungezwungene Zusammensein mit Freunden und Familie. Sicherlich ist auch dies ein Faktor, der neben dem eigentlichen Geschmack maßgeblich zu der großen Beliebtheit derfrittiertenKartoffelscheiben beigetragen hat.
Im weiteren Sinne können auch ähnlich geformte Snacks aus dünnen Scheiben so bezeichnet werden, z. B. findet man gelegentlich auch sogenannte Bananen– oder Apfelchips im Handel. Hierbei handelt es sich allerdings in der Regel eigentlich um in entsprechende Form gebrachtes Trockenobst oder Süßigkeiten. Allerdings gibt es auch z. B. Apfel- und Bananenchips, die tatsächlich ähnliche wie ihre bekannteren leicht frittiert oder gebacken werden. Diese stellen vielleicht eine interessante Alternative für Menschen dar, die sich nicht so recht zwischen würzigen Kartoffelchips und süßen Knabbereien wie z. B. Schokoladenkeksen entscheiden können. Aber auch Kokoschips und viele andere Varianten sind dem neugiertigen Chipsfreund vielleicht durchaus einen persönlichen Test wert.
Eine andere Variante der Chips ist der bereits genannte Schokoladenchip. Hierbei handelt es sich um mit SchokoladeüberzogenesGebäck. Dieses wird in ähnlich mundgerechten Portionen wie die Kartoffelchips serviert. Für den umgebenden Schokoladenmantel findet dabei sowohl weiße als auch Milch- und/oder Bitterschokolade Verwendung. Auf diese Weise entsteht eine große Vielfalt an möglichen Produkten für jeden Geschmack.
Neben den klassischen, aus Kartoffelscheiben gefertigen Kartoffelchips existieren auch sogenannte Stapelchips, die oft aus Kartoffelflocken oder Kartoffelpürree hergestellt werden. Die rohen Stapelchips werden vor der Zubereitung ähnlich wie Kekse aus einer Art Teig ausgestochen. Ihre Form ist aus diesem Grund sehr viel regelmäßiger als die der herkömmlichen Chips.
den üblichen Kartoffelchips tritt hingegen neben den natürlichen Unregelmäßigkeiten der zur Herstellung genutzten Kartoffeln oft auch eine Blasenbildung bei der Zubereitung auf, die sich auch im fertigen Produkt wiederfindet. Die für die Stapelchips verwendete Art der Produktion eignet sich deshalb auch besonders für Chips in bestimmten Formen, wie z. B. Tierformen, die besonders bei Kindern oft großen Anklang finden.
Dabei können die Hersteller der Formgebung im großen Umfang freien Lauf lassen, solange die Produktion im vom Unternehmen angestrebten Maßstab mit einem akzeptablen Kostenaufwand möglich ist. Dies erklärt unter anderem die vielen verschiedenen Formen, die sich im Bereich der kartoffelbasierten Snacks auf dem Markt finden lassen.
Je nach den persönlichen Vorlieben können sich einige Menschen auch für süßeChips begeistern. Hierzu zählen neben den genannten Schokoladen- und Fruchtchips etwa auch Maischips, die in ein Fruchtsalsa gedippt werden. Auch wenn die meisten Verbraucher eine andere Vorstellung von Chips haben und ihnen daher zunächst kritisch gegenüberstehen, sind viele Menschen über die angenehme Kombination der beiden Komponenten auf der Zunge überrascht.
Vorteile & Anwendungsbereiche
Chips können sowohl allein als auch in geselliger Runde genossen werden. Besonders beliebt sind sie etwa beim Fernsehen, beim Lesen, auf Partys oder auf geselligenSpieleabenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man persönlich Brett– oder Computerspiele bevorzugt.
Die verschiedenen Chips sind in so vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich, so dass nahezu jeder eine für ihn interessante Variation findet. Besonders wichtig sind dabei die klassischen Varianten Salzund Pfeffer oderPaprika, die sich immer noch einer ungebrochen großen Beliebtheit erfreuen.
In der mexikanischen Küche finden sich Chips in Form von Nachos oder sogenannten Tortilla Chips. Diese sind besonders für ihre dreieckige Form bekannt. Sie werden nicht aus Kartoffeln, sondern aus einem Mais-Tortilla hergestellt. Meist werden sie in ein Soße, die sogenannte Salsa, getunkt, bevor sie genossen werden. Die verschiedenen Soßen erlauben dabei eine große Variation in den Geschmacksrichtungen. Aber auch die verschiedenen Gewürze, die zur Verfeinerung der Chips verwendet werden, tragen zu einem vielfältigen Geschmackserlebnis bei.
So werden die Chips getestet
Bei Knabbereien wie Chips spielt der Geschmack des Produkts naturgemäß eine große Rolle. Auch wenn dieser in der Regel nicht vollkommen objektiv beurteilt werden kann, gibt es doch einige wichtige Punkte, die bei der diesbezüglichen Untersuchung der Chips beachtet werden sollten.
Sind die Chipsgenaurichtigzubereitet, oder erscheinen sie vielleicht ein wenig zu lange oder so kurz frittiert bzw. gebacken? Wie sieht es mit der Qualität der bei der Herstellung verwendeten Kartoffeln aus, soweit dies aus dem Endprodukt noch ersichtlich ist? Wer über einen genügend feinen Geschmackssinn verfügt, entdeckt vielleicht auch noch Variationen bei der Sorgfältigkeit der Zusammenstellung der Gewürzmischungen durch die verschiedenen Hersteller. Solche und ähnliche Punkte können im Rahmen eines externen Testverfahrens untersucht werden.
Auch die verwendeten Inhaltsstoffe können eine Rolle spielen. Viele Menschen sehen Chips, bei denen nur die ursprünglichen Zutaten verwendet werden, als ideal an. Andere hingegen akzeptieren auch die Verwendung natürlicher Aromen und anderer vom ursprünglichen Rezept abweichenen Inhaltstoffe, welchen den Geschmack des Endprodukts optimieren. Krebserregende oder gar giftigeSubstanzen sollten natürlich nach Möglichkeit völlig ausgeschlossen werden. Dies zu gewährleisten ist die Aufgabe der Unternehmen und der zuständigen Prüfungsbehörden.
Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für die Beurteilung von Chips wichtig. Schmecken Markenchips wirklich besser als günstigere Varianten, und rechtfertigt dieser Geschmacksunterschied den Preisunterschied? Gerade, wenn regelmäßig und/oder über längere Zeit hinweg größere Mengen an Chips eingekauft werden, kann dieser Preisunterschied sich im Geldbeutel bemerkbar machen. Wer in diesem Punkt überzeugen will, sollte also in einem entsprechenden Test mehr vorzuweisen haben als einen knackigen Werbeslogan und eine ansehnlicheVerpackung.
Worauf muss ich beim Kauf von Chips achten?
Bei der Auswahl der Chips spielt natürlich vor allem der persönlicheGeschmack eine wichtige Rolle. Sollte es eher süß oder eher herzhaft sein, eher klassisch und kartoffelig oder frischund fruchtig? Bei den vielen auf dem Markt erhältlichen Produkten hat man in der Regel keine Schwierigkeiten, verschiedene passende Arten von Chips zu finden.
Wer eine Party oder eine ähnliche große Veranstaltung plant, sollte sich hingegen fragen: Wie sieht es mit den Vorlieben der erwarteten Gästen aus? Im kleinen Kreis vertrauter Personen kann man dies vielleicht noch relativ gut abschätzen, ab einer gewissen Gästezahl sollte man hingegen lieber auf Nummer sicher gehen und jeden möglichen Geschmack der Geladenen zumindest grob abdecken.
Wer auf seine persönlich Fettaufnahme achten muss oder möchte, findet in der Regel die entsprechenden Angaben über den Fettgehalt auf der Verpackung oder der Herstellerseite im Internet. Hier lohnt es sich, die Werte verschiedener Hersteller und Produkte miteinander zu vergleichen. Dies hat unter anderem den Grund, das nicht alle Arten von Chips die gleiche Zeit in der Friteuse verbringen und aus diesem Grund während des Herstellungsprozesses auch nicht die gleiche Menge an Fett aufnehmen.
Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, sollte die Zutatenliste darüber hinaus auch auf Inhaltsstoffe untersuchen, die nicht mit den persönlichen Vorstellungen von einem ethischen Lebensmittel übereinstimmen. Oft finden sich zwar entsprechende Hinweise auf der Verpackung, diese sind aber im weiten Umfang auch Auslegungssache. Wer es also in dieser Hinsicht sehr genau nimmt, sollte im Zweifelsfalle lieber beim Hersteller anfragen.
Einige Verbraucher bevorzugen Chips mit geringerem Fettanteil auch deshalb, weil sich das Fett beim Genuss weniger schnell bzw. in geringerem Umfang an den Fingerkuppen absetzt.
Menschen, denen ein biologischerAnbau der verwendeten Kartoffeln oder anderen verwendeten Grundkomponenten wichtig ist, finden auch hier auf dem Markt entsprechende Produkte, wenn auch häufig zu einem etwas höheren Preis.
Besonders achten sollten gerade Allergiker auf für ihre gesundheitliche Lage relevante Inhaltsstoffe wie z. B. Milch- oder Weizenprodukte. Wenn man sich bei einem bestimmten Inhaltsstoff nicht sicher ist, sollte man lieber seinen Arzt oder über dessen gesundheitliche Unbedenklichkeit in der persönlichen Situation befragen.
Ansonsten gilt: Bei den Chips, die puristisch aus wenigen Zutaten wie z. B. Kartoffelscheiben, Öl und Salz hergestellt werden, ergibt sich in dieser Hinsicht allerdings meist nicht viel Spielraum für schädliche Substanzen, sofern der Herstellungsprozess in geeigneter Weise durchgeführt wurde. Insbesondere geachtet werden sollte allerdings auf das oft kritisierte Acrylamid, das in Bezug auf die menschliche Gesundheit noch nicht abschließend eingeschätzt werden kann. Diese Chips können dann den eigenen Vorlieben entsprechend mit Gewürzen wie Salz, Pfeffer, Paprika und entsprechenden Soßen geschmacklich aufgepeppt werden.
Kurzinformation zu führenden 2 Herstellern
Funny Frisch
Funny Frisch ist eine Marke der IntersnackGmbH und Co. KG, die Mitte der 1990er-Jahre in Köln gegründet wurde. Dabei handelt es sich um den Zusammenschluss zweier Unternehmen, die bereits eine weitaus längere Erfahrung in der Produktion von ansprechenden Snacks vorweisen konnten. Vielen Verbrauchern sind die Produkte von Funny Frisch sicherlich bereits aus dem täglichen Leben bekannt. Neben den würzigen Kartoffelchips hat die Marke auch süßere, fruchtbasierte Produkte wie Apfel– und Bananenchips im Angebot.
Pringles
Pringles werden als Stapelchips von der KellogCompany (Kellog’s) produziert. Das amerikanische Unternehmen ist vielen Menschen vor allem durch seine Frühstücksflocken bekannt.
Besonders charakteristisch ist dabei die für Pringles typische Dose, in denen die Chips in Form einer Säule aufeinandergeschichtet sind. Viele verschiedene Geschmacksvarianten sind im Sortiment verfügbar, wobei das Unternehem immer wieder mit neuen kreativen Kreationen überrascht.
Gerade wer es herzhaft-würzig liebt, sollte die diversen kartoffelbasierten Snacks des Herstellers einmal ausprobieren. Das Unternehmen Kellog’s wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten vonAmerika im Bundesstaat Michigan gegründet und hat es seit dieser Zeit zu internationaler Bekanntheit gebracht. Vielen Verbrauchern ist die Marke insbesondere durch die jeweils mit einem eigenen Maskottchen ausgestatteten Cornflake-Marken ein Begriff. Dies ist kein Zufall, war Kellog’s doch das erste Unternehmen, das derartige Lebensmittel im breiten Umfang vertrieb.
Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Chips am besten?
Einen speziellen Fachhandel für Chips gibt es nicht – eventuell könnte hier ein entsprechendes Lebensmittelfachgeschäft weiterhelfen. Viele Menschen kaufen ihre Chips wohl auch aus diesem Grund daher im Supermarkt. Allerdings bleibt dort nur selten genug Zeit, um den Snack bewusst auszuwählen. Desweiteren haben nicht alle Supermärkte die gesamtenPaletten der verschiedenenHersteller im Sortiment. Oft beschränkt sich der Supermarkt auf Produkte, die von vielen Kunden aus der Umgebung gekauft werden. Dies ist zwar einerseits ökonomisch verständlich, beschneidet den interessierten Snackliebhaber aber in der Auswahl seiner Lieblingsknabberei.
Im Angebot des Internets finden sich hingegen auch Hersteller und Geschmacksrichtungen, die der Supermarkt (gerade) nicht vorrätig hat. Außerdem kann man sich hier bei den meisten Produkten relativ einfach und direkt über die enthaltenen Inhaltsstoffe informieren.
Auch eine Nährwerttabelle findet sich nicht selten auf den Seiten der unterschiedlichen Hersteller. Im Supermarkt hingegen finden die meisten Kunden nicht die notwendige Ruhe, um die dort angegebenen Werte in Ruhe zu prüfen. Aufgrund der breiten Produktpalette können auch die Verkäufer und Verkäuferinnen hier meist nicht weiterhelfen, da sie sich kein umfangreiches fangreiches Fachwissen über jedes einzelne erhältliche Produkt erarbeiten können.
Lebensmittelfachgeschäfte hingegen bieten häufig relativ kostspielige Chips an. Dies ist einerseits verständlich, da sich die Kosten für das fachkundige Personal und der Zeitaufwand für „kostenlose“ Beratungsgespräche ja unter dem Strich noch rentieren müssen. Andererseits sind die meisten Verbraucher an diesen verhältnismäßig hochpreisigen Snacks nicht interessiert, da es auf dem Markt zahlreiche wesentlich günstigere Alternativen gibt.
Gerade bei Parties oder anderen Gelegenheiten, für die eine größere Menge an Knabbereien benötigt wird, bietet der Online-Kauf einige Vorteile. Unter anderem lassen sich die Inhaltsstoffe bei vielen Produkten wesentlich besser nachprüfen – insbesondere, was eigentlich hinter den unter Umständen enthaltenen E-Nummern steckt. Viele Händler bieten größere Mengen von Chipstüten mit einemPreisnachlass an. So lässt sich neben der Versorgung der Partygäste auch ein kleiner Privatvorrat anlegen, und es ist immer etwas zum Knabbern im Haus. Die eventuell anfallenden Versandkosten sollten natürlich ebenfalls in eine solche Kalkulation einbezogen werden. Wenn man in ausreichend großen Mengen kauft oder eine Aktion eines bestimmten Anbieters zu seinem Vorteil nutzen kann, spielen diese jedoch kaum noch eine Rolle. Gerade, wenn der Supermarkt weiter vom eigenen Heim entfernt ist, müssen ja auch z. B. die Benzinkosten und die für den Einkauf investierte Zeit berücksichtigt werden.
Unserer Meinung nach ist der Einkauf von Chips im Internet daher eine interessante Alternative zum Einkauf im Supermarkt oder Lebensmittelfachgeschäft. Insbesondere beim Entdecken neuer Geschmacksrichtungen und besonders günstigen PreisenundAktionsangeboten kann der Verbraucher in besonderer Weise profitieren. Wer ständig mit Chips versorgt sein möchte, sollte allerdings rechtzeitig nachbestellen, wenn der eigene Vorrat sich dem Ende zuneigt.
Wissenswertes und Ratgeber
Die Geschichte der Chips
Entgegen der Vermutung vieler Menschen ist der Kartoffelchip ein relativ modernes Nahrungsmittel. Naturgemäß konnte seine die Geschichte in Europa erst nach der Einführung der Kartoffel nach Europa beginnen.
Auch wenn die Ureinwohner Amerikas die nahrhaften Knollengewächse bereits schätzten und anbauten, hatten sie doch noch nicht die heutigen modernen Möglichkeiten zu deren Zubereitung. In Deutschland erfreut die Kartoffel sich vor allem deshalb heute so großer Beliebtheit, weil Friedrich II im 19. Jahrhundert befahl, die Kartoffel großflächig in Preußen anzubauen. Sein Ziel war dabei, eine weitere Hungersnot zu vermeiden, da er das nahrhafte Potential der leicht auch in schwierigeren Böden anzubauenden Kartoffel erkannt hatte. Dies gelang nur mit Mühen, da die Bauern von dem Nutzen der neuen Pflanze zunächst nicht überzeugt waren, letztendlich war das Unterfangen aber erfolgreich. Auf diese Weise hielt die Kartoffel ihren breiten Einzug in die deutsche Küche und Kultur, in denen sie sich ihren Platz bis heute bewahrt hat.
Der eigentliche Chip, wie ihn viele Menschen ihn heute kennen und schätzen, ist ursprünglich wahrscheinlich zufällig bei der Zubereitung von Kartoffeln entstanden. Es bedurfte dazu lediglich zufälligen Frittierens einer dünnen Kartoffelscheibe. Der eigentliche Ursprung ist nicht mehr leicht nachvollziehbar, allerdings findet sich ein entsprechendes Rezept bereits Anfang des 19. Jahrhunderts in einem damals in Großbritannien populären Kochbuch von William Kitchinger. Einer Legende zufolge wurde der Kartoffelchip hingegen von einem Koch eines Restaurants in New York erfunden, als ein Kunde besonders dünn geschnittene Kartoffeln verlangte. Nach heutigem Kenntnisstand ist es allerdings unwahrscheinlich, dass es sich hierbei tatsächlich um den tatsächlichen Erfinder des bis heute so populären Snacks handelte. Ob und in welchem Umfang der Kartoffelchips bereits vor dem Erscheinen von William Kitchingers Buch zubereitet wurde, ist hingegen unbekannt.
Die Erfindung des mexikanischenMaischips, dem Nacho, wird hingegen dem Koch Ignacio Anaya zugeschrieben, der seinen amerikanischen Gästen die anscheinend erste derartige Mahlzeit in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts aufgetischt hat. Dieser wurde von vielen Besuchern mit „Nacho“, einer verkürzten Version seines eigentlichen Vornamens, angesprochen. Nach und nach bekam sein Spitzname somit ein Synonym für den von ihm erfundenen Snack. Der Nacho-Käse gehört dabei für viele Liebhaber dieser Knabberei fest zu einem derartigen Gericht hinzu.
Heutzutage werden die Nachos allerdings, ähnlich wie Kartoffelchips, auch in Tüten verkauft und abseits von warmen Mahlzeiten mit einer passenden Soße zu einer Vielzahl von Freizeitbeschäftigungen genossen.
In Deutschland werden Maischips heutzutage von verschiedenen Herstellern und Supermarktketten als Alternative zum Kartoffelchip verkauft und erfreuen sich ebenfalls einer großen Beliebtheit.
Zahlen, Daten, Fakten rund um die Chips
Im Durchschnitt enthalten 100 Gramm Kartoffelchips etwa 500-600 kcal. Der Fettgehalt variiert dabei je nach Produktionsverfahren. Besondere Aufmerksamkeit auf diese Wert sollten insbesondere Menschen legen, die aus dem ein oder anderen Grund auf ihre Ernährung achten müssen. Wie bei allen Knabbereien ist allerdings natürlich von einem übermäßigen Genuss abzuraten. Alternativ existieren auch Zubereitungsmethoden, deren Ergebnis verhältnismäßig fettarme Chips sind.
Alternativen zu Chips
Pommes Frites werden ebenfalls aus Kartoffeln gewonnen, allerdings handelt es sich bei ihnen um frittierte Kartoffelstäbchen. Diese weisen meist eine etwas weichere Konsistenz auf. Pommes werden eher zu warmen Hauptmahlzeiten genommen, Chips hingegen vor allem als Freizeit-Snack für zwischendurch oder soziale Veranstaltungen. Hierbei gibt es allerdings natürlich geographische und kulturelle Unterschiede.
Besonders beim Filmgenuss bevorzugen viele Menschen das Popcorn gegenüber den Chips. Andere entscheiden spontan, welchen der beiden Snacks sie beim nächsten DVD- oder Bluray-Abend genießen möchten.
Aber auch Nussmischungen wie das sogenannte Studentenfutter erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.
Alternativ stehen natürlich noch viele andere Süßigkeiten und Knabbereien zur Auswahl. Chips im klassischen Sinne überzeugen ihre Liebhaber dabei meist mit dem würzigen, herzhaften Geschmack.
Nützliches Zubehör
Für gesellige Partys können spezielle bunt dekorierte Snack-Schüsseln mit den jeweiligen Chips gefüllt werden.
Wer gerne Chipsselbermachen möchte, kann hierzu einen speziellen Kartoffelschneider verwenden. Dieser zerteilt eine aufgespießte Kartoffel z. B. bei der Betätigung einer Kurbel selbstständig (je nach Gerät) in eine Spirale oder hauchdünne Scheiben. Diese müssen dann nur noch geeignet zubereitet werden. Dies erleichtert die Zubereitung, da insbesondere das Schneiden eine oftmals langwierige Arbeit ist.
Wer seine Chips gerne nachwürzt, der kann sich leicht oder ungewürze Varianten bestellen und das gewünschte Gewürzgemisch in der gewünschten Menge selbst auftragen. Allerdings können so nicht alle möglichen Chipsrezepte nachgeahmt werden, da die Chips bereits vorfrittiert sind und somit mit dem eigenhändigen Frittieren (und z. B. der Auswahl des Öls) eine wesentliche Komponente der Zubereitung fehlt. Alternativ lassen sich auch verschiedene Soßen einkaufen oder selbst herstellen, in die die Chips während des Spielfilmgenusses gedippt werden können. Dabei ist es empfehlenswert, für seine Gäste jeweils eigene kleine Dipp-Schälchen bereitzuhalten.
Wer bei Kindergeburtstagen und ähnlichen Gelegenheiten auf Chips und ähnliche Knabbereien verzichten möchten, kann alternativ z. B. auch frischesgeschnittenesObst für seine kleinen Gäste bereithalten. Allerdings ist der Erfolg hierbei stark von den geladenen Gästen abhängig. Im Normalfall emfiehlt es sich, wenigstens ein paar Knabbereien auf Lager zu haben oder beides simultan anzubieten.
Fazit
Nicht umsonst gehören Kartoffelchips nach wie vor zu den in Deutschland beliebtesten Snacks. Gerade die Vielfalt dieser Knabberei, die sich längt nicht mehr nur auf Kartoffelprodukte beschränkt, macht sie dabei so interessant.
Vom süßen Schokoloaden-Chip bis zum feurig-würzigen Chili-Chip ist für jeden Typ etwas dabei. Auch Nachos oder Mais-Chips finden gerade mit den entsprechenden Soßen auf Partys oder anderen Gelegenheiten viele Freunde.
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