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Beef Jerky Test 2018 • Die 6 besten Beef Jerkys im Vergleich

Beef Jerky - der Snack für echte Kerle und Frauen. Proteinreich und mit ordentlich Biss und Geschmack sind die gedörrten Rinderfleisch streifen. Wir haben die besten Produkte im Vergleich für Sie zusammengestellt. Das getrocknete Fleisch gibt es in unzähligen Varianten und Aromen.

Beef Jerky Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,04
sehr gut
1,10
sehr gut
1,80
gut
1,85
gut
2,10
gut
2,90
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

3.8 von 5 Sternen
bei 47 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 8 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 26 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 82 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 384 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 59 Rezensionen
Marke BEEFIT Snacks foodspring Grizzly Snacks Best Ember Indiana Jerky Jack Link
Menge k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
Energie (Kj) pro 100g

1256 Kj

1160 kJ

1557 kJ

92 kJ

1015 kJ

1138 kJ

Energie (kcal) pro 100g

297 kcal

277 kcal

372 kcal

22 kcal

243 kcal

272 kcal

Fett pro 100g

4 g

4,5 g

9,1 g

1,5 g

4 g

2,9 g

Zucker pro 100g

1 g

2,1 g

0 g

0 g

0,1 g

15 g

Salz pro 100g

4,4 g

5,2 g

1,8

1,2 g

4 g

5,1 g

Eiweiß pro 100g

62,7

55,2 g

71,1 g

18,8 g

50 g

41,2 g

glutenfrei

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ohne Geschmacksverstärker

ja

nein

ja

ja

ja

nein

Herkunftsland

England

Deutschland

Deutschland

England/Irland

Tschechien

Neuseeland

Inhaltsstoffe

Rindfleisch, Essig, Salz, Pfeffer, Koriander, Chilis, Muskatnuss, getrocknete Nelken, Konservierungsstoffe: Natrumnitrat, Kaliumsorbat

Rindfleisch, Branntweinessig, Gewürze, hydrolisiertes Sojaprotein, Salz, Hefeextrakt, Feinkristallzucker, Farbstoff (Paprikaextrakt), Konservierungsmittel: Kaliumsorbat, Säureregulator: Zitronensäure

Rindfleisch, Tamari (glutenfreie Sojasoße), Apfelessig, Knoblauch, Zwiebel, Schwarzer Pfeffer, Koriander, Piment, Buchenholzrauch

Inhaltsstoffe: Rindfleisch, Salz, Koriander, Weinessig, Knoblauch, Pfeffer, Muskat, Nelken, Chili, Konservierungsstoff: Natriumnitrit, Kaliumsorbat

Rindfleisch, Saltz, natürliches Mineralsalz, Zucker, Sojaproteinhydrolysat, Weinessig, Farbstoff: Karamell, Dextrose, Pfeffer, Maltodextrin, Aroma, Raucharoma, Knoblauch, Konservierungsstoff: Natriumnitrit

Rindfleisch, Zucker, Sojasoßenpulver (Sojabohnen, Salz, Weizen), Salz, Glukosesirup, Aroma, Hydrolisiertes Maisprotein und Hydrolysiertes SOJAPROTEIN, Matodextrin, Geschmacksverstärker: Mononatriumglutamat, Antioxidationsmittel: Natriumisoascorbat, Nitritpökelsalz (Salz, Konservierungsstoff: Natriumnitrit) Raucharoma

Besonderheiten
  • wenig Zucker und Fett
  • ideal für die Paläo-Diät
  • 100g Beef Jerky aus ca. 220g Rindfleisch
  • sehr hoher Eiweissanteil
  • super als Protein snack
  • Fleisch aus der Unterschale
  • gut im sportlichen Bereich oder für den kleinen Hunger
  • mit viel Handarbeit hergestellt
  • Gesunder Snack
  • Ohne Zucker
  • keine sonsitgen künstlichen Zusatzstoffe
  • wenig Salz
  • 100g Beef Jerky aus ca. 350g Rindfleisch
  • höchster Eiweissanteil
  • Mehr als 70% Eiweiß
  • grasgefütterte Rinder
  • wenig Salz
  • zuckerfrei
  • langsam luftgetrockent
  • glutenfrei
  • super Geschmack
  • niedriger Kohlenhydratgehalt
  • 100g Beef Jerky aus 240g Fleisch
  • sehr hoher Eiweissanteil
  • lang anhaltender Nachgeschmack
  • viel gesundes Eiweiß
  • guter Snack für unterwegs
  • langsam an der Luft getrocknet
  • traditionell hergestellt
  • glutenfrei
Benutzerfreundlichkeit
Verarbeitungsqualität
Materialbeschaffenheit
Preisvergleich
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Eins ist ihnen aber allen gemeinsam: sie schmecken … und welches Beef Jerky am besten schmeckt, dass haben wir hier im Vergleich für Sie zusammengestellt.

Was ist Beef Jerky?

Beef Jerky ist D E R Protein-Snack schlechthin. Beef bezieht sich dabei auf das verwendete Fleisch zur Herstellung dieser nährreichen, veganen Snacks. Denn es wird ausschließlich Rindfleisch verwendet. Jerky hingegen ist die amerikanische Bezeichnung für gewürztes rohes Fleisch. Beißt man mit Hunger und Appetit in einen Beef Jerky, isst man demnach rohes, gewürztes Rindfleisch.

Jerky bezeichnet dabei aber nicht nur die Art des Fleisches (gewürzt und roh), sondern beschreibt auch den weiteren Herstellungsprozess: denn Beef Jerky wird erst durch Lufttrocknung und Dehydrierung zu dem leckeren, schmackhaften Proteinsnack, den man bei uns abgepackt in Tüten kaufen und anschließend vernaschen kann. Durch die Lufttrocknung und Dehydrierung wird der Beef Snack zudem noch besonders lange haltbar gemacht.

Würde man den proteinreichen Snack in guter deutscher Sprache verkaufen, so würde man Dörrfleisch anbieten. Auch wenn hier in Deutschland häufig die Assoziation zu geräuchertem Schweinefleisch entstehen kann.

Der klassische Beef Jerky ist somit mariniertes, häufig gesalzenes Trockenrindfleisch, das in dünne Streifen, bzw. Stücke geschnitten ist. Beef Jerky kann als Snack ohne weitere Zubereitung einfach aus der Tüte gegessen werden. Besonders Reisende und Wanderer wie auch Sportler nutzen den proteinreichen Snack als Wegzehrung und Proviant.

Wie wird Beef und Jerky zum leckeren Beef Jerky Protein Snack?

Zur Herstellung des leckeren Powersnacks wird ausschließlich reines Rindfleisch verwendet. Dazu sind die Fleischstücke von Sehnen und Fett zu befreien. Dann gilt es das Fleisch in hauchdünne Stücke oder Streifen zu schneiden. Es folgt das Marinieren. Hierzu werden mittlerweile, Herstellerabhängig, unterschiedliche Marinaden verwendet. Diese sind dann entweder kräftige Gewürzsaucen oder einfach nur Salz sowie eine Auswahl unterschiedlicher Gewürze, wie Koriander oder Chili. es gibt also keine einheitliche Gewürz- und Marinadenmischung. Die Klassiker auf dem Markt nennen sich ‚Jerk Spice‘ oder ‚Jerking Spice‘.

So vorbereitet und marinier gilt es nun die hauchdünnen Fleischstreifen und -stücke zu rösten. Dazu werden sie in der maschinellen Herstellung auf einem Rost ausgelegt und bei 50°c lang und schonend geröstet.

Grundsätzlich, in Nuancen durch die Marinade bestimmt, enthält ein Stückchen, auf diese Weise zubereitetes und getrocknetes Beef Jerky, über 50% an Proteinen und gesunden Eiweiß, zwischen 2 und 7% Fett und zwischen 25 und 40% Kohlenhydrate.

Der schmackhafte Rindfleisch-Snack wird vornehmlich industriell hergestellt. Wie man zum eigenen leckeren Beef Jerky kommt, kann weiter unten nachgelesen werden. auf die Herstellung spezialisiert haben sich vornehmlich die USA und Australien sowie Argentinien, Brasilien und Uruguay, mit einem sehr hohen Exportanteil der Ware. Führender Hersteller ist übrigens die MarkeJack Link's, die aus den USA stammt.

Auch in Europa wird der proteinreiche Snack aus getrocknetem und gewürztem Rindfleisch mehr und mehr entdeckt. Er ist dann meistens in Supermärkten, Tankstellen sowie in Trekking- und Wandergeschäften erhältlich. Online kann man sich natürlich auch schnell den schmackhafte Snack verschaffen. Wer sich unsicher ist, auf welchen Beef Jerky er setzen soll, der schaut beim Beef Jerky Produkttest vorbei, bestellt und bildet sich anschließend selbst seine Meinung.

Mittlerweile gibt es über 20 unterschiedliche Mariade- und Gewürzmischungen. Es soll schließlich für jeden Geschmack etwas dabei sein. Von klassisch salzig über indisch Curry bis bin zu Chili in mild bis extra hot, ist für jeden verwöhnten Beef Jerky Gaumen der richtige Power Snack dabei.

Worauf es beim Beef Jerky ankommt. Beef Jerky im Testvergleich.

Beef Jerky ist nicht gleich Beef Jerky … und das nicht nur aufgrund einer potentiellen anderen Marinade. Schmecken soll er und zwar gut. Doch was unterscheidet einen guten, hochwertigen Beef Jerky Protein-Snack von einem, von dem man lieber die Finger lassen sollte? Wir haben Kriterien zusammengestellt, auf die es beim Kauf und Genuss des Powersnacks zu achten gilt. Diese Kriterien spiegeln sich ebenfalls in den Produkttest wieder, auch wenn hier nur ein Vergleich geboten wird. Selbst getestet wurde nicht.

Die Nährwerte und der Proteingehalt

Ein gutes Beef Jerky lässt sich schnell an seinen Nährwerten und dem Proteingehalt erkennen. Ist der Snack qualitativ hochwertig, so muss der Proteingehalt (wenn auch nur leicht) bei über 50% liegen. Besonders im Vergleich zu anderen Proteinriegeln wird deutlich, welchen Mehrwert ein guter Beef Jerky Snack hat. Im Vergleich der Beef Jerky Produkte und der Top 10 Power-Beef-Riegel wird jedoch deutlich: keiner der Testsieger liegt unter dem Wert. Ein gutes Zeichen für gutes und gesundes Rindfleisch und eine gute Verarbeitung.

Der hohe Eiweißgehalt ist übrigens auf die Abtrocknung des Rindfleischstücks zurückzuführen. Das im Fleisch enthaltene Wasser wird bei der Röstung entzogen, so dass nur noch Protein übrig bleibt. Je mehr Kohlenhydrate der Riegel aufweist, desto sicherer kann man sein, dass bei der Herstellung mit Zucker und Geschmacksverstärkern gearbeitet wurde. Diese binden nämlich, die im Fleisch enthaltenen Kohlenhydrate und der Snack wird weniger gesund.

Schließlich gilt es generell auf potentielle Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe zu achten. Letztere sind gerade beim getrockneten Rindfleisch einfach unnötig. Auch Zucker sollte nicht enthalten sein. Als Nährwerte haben, ehrlicherweise, eigentlich nur die Klassiker Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett, etwas in dem Rinder-Snack zu suchen.

Die Abtrocknung

Auch wenn die industriell hergestellten Beef Jerky meistens via Rost getrocknet und geröstet werden, so zählt der Abtrocknungsprozess doch zu einem zentralen Qualitätskriterium des Powersnacks. Auch wenn man in der Regel weniger über diesen erfährt und auch im Top 10 Beef Jerky Produktvergleich nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Grundsätzlich gibt es aber auch andere Trocknungsmethoden als die in der Industrie gängige und mittlerweile beginnen auch neue Beef Jerky Hersteller, mit u.a. Lufttrocknung, den Markt zu erobern. Denn eigentlich gilt auch hier: Gut Ding braucht Weile … und bei natürlicher Lufttrocknung, darf das Fleisch in seinem eigenen Tempo trocknen. zudem verspricht die Lufttrocknung eine höhere Haltbarkeit und damit bessere Konservierung der enthaltenen natürlichen Proteine, was den Snack als solchen einfach gesünder macht.

Auch auf Holz zu trocknen ist eine gängige Abtrocknungsmethode für Beef Jerky. Dieser Vorgang kommt schon sehr dem deutschen Räuchern nahe, denn die Holzart wirkt sich nachweislich auf das Aroma der dünnen Streifen aus. Besonders gerne wird übrigens auf die Holzart Hickory zurückgegriffen. Denn diese gibt ein ganz besonderes Eigenaroma, was den Beef Jerky Powersnack zu einer wahren kulinarischen Köstlichkeit werden lässt.

Die Abtrocknung ist es übrigens auch, die für den teuren Preis der Rindfleischstücke verantwortlich ist. Denn in einer 100g Tüte stecken eigentlich bis zu 220g Rundfleisch. Wer also 50g des getrockneten Powersnacks zu sich nimmt, nimmt den entsprechenden Nährwert- und Proteingehalt von bis zu 150g Rindfleisch auf. Das gibt Power. Das gibt Energie. Danach fühlt man sich wie noch nie. Voller Kraft und Power und Elan.

Herkunft und Qualität des Fleisches

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Denn die Herkunft und damit einhergehende Qualität des Rindfleisches ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie gut der Beef Jerky schmeckt und wie gesund er ist. Es sind übrigens auch wieder die Proteine, in denen sich die Qualität des Fleisches niederspiegelt. Denn die sollen im Beef Jerky nicht nur reichlich enthalten sein, sondern auch von hoher Qualität sein.

Die Beef Jerky Hersteller geben mittlerweile vereinzelnd Verweise auf die Herkunft und Abstammung ihrer Snacks. Das ist auch wichtig. Denn nur so weiß man, auch dass man gute Qualität isst und bei der Wahl des richtigen Beef Jerky Powersnacks auch auf den richtigen gesetzt hat.

Besonders die argentinischen Beef Jerky Snacks haben hier einen rein regionalen Vorteil. Denn argentinisches Rindfleisch hat sowieso einen guten Namen, steht für Qualität, Nährwertreichtum und guten Geschmack. Aber auch die grasgefütterten Rinder aus Irland und Grossbritanien verfügen über eine ausgezeichnete Qualität  Das spiegelt sich ebenfalls in der Top 10 Beef Jerky Vergleichstabelle wieder.

Zucker? Zucker! Nicht im guten Beef Jerky!

Es wird in der industriellen Herstellung viel mit Zucker gearbeitet … auch bei der Herstellung von Beef Jerky. Er dient zur Konservierung und Verlängerung der Haltbarkeit. Daher gilt es auch auf den Zuckergehalt des Powersnacks zu achten. Dieser sollte möglichst gering (außer man entscheidet sich für die Geschmacksvariante süß-sauer 😉 bis gar nicht vorhanden sein. Denn notwendig ist der Zucker im Snack wirklich nicht. Im Top 10 Produktvergleichstest lässt sich erkennen, dass der Zuckergehalt ebenfalls oft als Qualitätskriterium definiert wurde.

Kaugummi oder Flummi?

Schmackhaft ist eine Sache. Das Kaugefühl die andere. Hier trennt sich ebenfalls die Spreu vom Weizen. Denn auf gutem Beef Jerky kaut man zwar länger, kriegt aber noch lange keinen Muskelkater im Mund- und Gaumenbereich. Doch das Rindfleisch gut kaubar herzustellen ist bei jedem Stück eine neue Herausforderung für sich. daher kann es schon mal passieren, dass man ein besonderes hartes oder zähes Stück zwischen die Zähne bekommt.

Das möchten natürlich auch Hersteller vermeiden. Es lässt sich aber nur bedingt umgehen, so dass die Kaufähigkeit des Powersnacks ebenfalls ein zentrales Qualitäts- und Entscheidungskriterium in den zahlreichen Produkttests war.

Der Geschmack machts

Der Geschmack bestimmt ebenfalls die Top 10 Bestenliste der Beef Jerky Powersnacks. Schließlich möchte man auch noch durch die Marinade das Rindfleischaroma schmecken. Die Würzung darf daher nicht zu intensiv sein und das ganze Kau- und Genusserleben dominieren. Ausgewogenheit ist hier das richtige Stichwort. Geschmacklich haben sich mittlerweile zahlreiche Varianten etabliert: von würzig salzig über scharf und spicy bis bin zu exotischen Varianten mit Ananas, Curry und Papaya. Hier entscheidet die persönliche Vorliebe. Doch bei allen gilt: das Rindfleisch soll auch noch zu schmecken sein. Zudem steht die Marinade auch immer im engen Zusammenhang mit dem Zuckergehalt.

Neben der Marinade und der Herkunft des Rindfleisches ist es auch die Trocknungsart, wie oben bereits erwähnt, die sich auf den Geschmack auswirkt. Industriell gefertigtes Beef Jerky wird meistens bei 50°C geröstet. Alternativen sind die Luft-, Kalt- oder Holztrocknung. Zur Selbstherstellung kommt dann noch der Backofen und der Dörr-Ofen hinzu.

Welche Arten von Beef Jerky gibt es?

Beef Jerky sind kleine, dünne, feine Streifen aus Beeffleisch. Etwas andere Varianten sind gewürfelte Jerkys. Hier dominiert der rohe Rindfleischgeschmack mehr, als bei den dünnen, ausgetrockneten Streifen und Scheiben. Auch der Wassergehalt und damit einhergehend auch ein gesteigerter Gehalt an Kohlenhydrate ist für diese Würfel typisch.

Gelegentlich wird der Jerky auch aus Gehacktem hergestellt. Dann gilt es aber mehr als ‚Abfallprodukt‘ und kann mit qualitativ hochwertigen Powersnacks nicht mehr verglichen werden. Kommt der Beef Jerky aus anderen Ländern, wie z.B. Afrika, heißt er Biltong und wird aus Wildfleisch hergestellt. Das gibt dem Powersnack einen anderen Basisgeschmack. Bzgl. der enthaltenen Nährwerte erreicht der Biltong aber ähnliche Werte wie der klassische Beef Jerky aus Rindfleisch.

Besonders facettenreich wird der Beef Jerky dann, wenn es zur Marinade kommt. Hier haben sich mittlerweile zahlreiche Varianten und Gewürzmischungen etabliert, die alle für sich genommen ihre Besonderheiten haben. Hier entscheidet die persönliche Vorliebe, ob lieber zum naturell, ungewürzten Beef Jerky gegriffen wird oder zur besonders scharfen Chili-Gewürzmischung.

Werden die getrockneten Rinderstreifen auf glühendem Holz getrocknet, ist es zusätzlich noch das Holzaroma, was dem Powersnack einen besonderen Geschmack verleiht. diese Art der Trocknung kommt dem deutschen Räuchern sehr nahe. Auch andere Trocknungsarten beeinflussen das Aroma. So ist bei der Lufttrocknung das Aroma sehr intensiv, aber mild, während es bei der Kalttrocknung zu ‚härteren‘ Geschmäckern kommt.

Worauf ist mein Kauf zu achten?

Wer Beef Jerky kaufen möchte, orientiert sich am besten an den oben aufgeführten Kriterien. Ein Preisvergleich unterschiedlicher Anbieter schließt sich natürlich immer an. Immerhin möchte man für das gleiche Produkt, in ähnlicher Qualität nicht unbedingt mehr zahlen, wenn es auch günstiger zu erhalten ist. Unser Top 10 Vergleich ist ein guter Anfang sich über führende Hersteller, Produkte und Marken zu informieren.

Wichtig sind vor allem das Aroma und die Kaufähigkeit des Produkts. Denn damit geht auch der Genuss einher. Dann kommt es auf die Wirkung an. Hier spielt vor allem der Nährwertgehalt und die potentiellen Zusatzstoffe eine wichtige Rolle. Erfährt man dann noch, auf welchen Wiesen, glückliche Kühe grasen und weiß nicht nur woher das Fleisch kommt, sondern auch, dass es aus ökologischem Anbau stammt, kann man mit noch mehr Genuss und Ruhe in den Snack beißen. Dann ist die Power noch größer. Dann ist der Elan noch mehr vorhanden.

Vorteile des Powersnacks

Der Powersnack aus Rindfleisch hat so einiges an Vorteile zu bieten … und zwar so viele, dass der teilweise hohe Preis gerechtfertigt ist. Schließlich isst man bei 50g Beef Jerky die Nährwerte von eigentlich 150g Rindfleisch. Denn durch die Trocknung wird der Wassergehalt aus dem Fleisch gezogen, was es hart und bissig werden lässt. Die Nährwerte jedoch bleiben erhalten. Damit ist auch der wichtigste Vorteil des Powersnacks genannt: die Nährwerte pro Gramm. Noch genauer: die Proteine.

Von den Proteinen profitieren besonders Sportler und Wanderer. Es gibt, bei nur wenig Bissen, jede Menge Energie und Kraft. Dass vor allem Trecker und andere Wandersportler den Snack gerne im Rucksack haben, ist verständlich. Er ist leicht, nimmt wenig Platz im Rucksack ein und ist bei einem kleinen Powertief und Hungergefühl schnell griffbereit. Dazu spürt der Sportler bereits nach dem ersten Biss eine sofortige Wirkung.

Ein weiterer Vorteil sind die zahlreichen Geschmacksrichtungen, die es mittlerweile vom Beef Jerky zu kaufen gibt. Da ist für jeden etwas dabei. Salzig. Naturell. Mit Honig und Soja. Scharf und würzig. Chili und Cheese. Egal welche Geschmacksrichtung man bevorzugt, die Beef Jerky Streifen sind einfach lecker.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Beef Jerky am Besten?

In Deutschland gibt es den Powersnack aus getrocknetem Rindfleisch nicht überall zu kaufen. Da muss man schon wissen, wo man hingegen kann, um sich ein kleines Tütchen des gerösteten, marinierten Fleisches zu kaufen. Tankstellen wie Trekkinggeschäfte sind die ersten Anlaufstellen, um sich eine Portion Proteine in konzentrierter, gedörrter Form zuzulegen.

Doch wer nicht suchen möchte, der hat, dank des World Wide Web, gute Chancen einfacher und problemloser an seinen Powersnack zu kommen. Das Internet ist eine gute Adresse, sich mit dem proteinreichen Snack zu versorgen. Hier kann man nicht nur schneller die Preise der jeweiligen Hersteller und Vertreiber vergleichen, sondern kann auch geschmacklich und aromatisch aus einem größeren Angebot seinen Lieblings-Beef-Jerky-Snack wählen.

Das Internet bietet darüber hinaus auch die Möglichkeiten zahlreiche Qualitätsfaktoren des zukaufenden Beef Jerky selbst zu bestimmen. So ist man nicht auf die führenden Hersteller im kauf angewiesen, sondern kann auch auf weniger bekannte Produkte und Hersteller setzen, die sich u.a. dadurch auszeichnen, dass sie eine besonders transparente Herstellung und Herkunft ihrer Fleischriegel gewährleisten oder dass sie auf eine, von der industriellen Herstellung abweichende, andere Trocknungsrat bevorzugen.

Andere Herstellungsarten wie Naturtrocknung oder Holzräucherung sind in der Regel jedoch aufwendiger. Dem Fleisch wird mehr Ruhe geboten. Es darf in seiner eigenen Zeit trocknen. Das reichert die Nährstoffe an. Das macht den Snack im Einkauf aber meistens auch etwas teurer.

Wissenswertes und Ratgeber

Kurze Geschichte zum leckeren Protein Snack

Das Beef Jerky kommt ursprünglich aus Amerika. Hier war es die nordamerikanische Urbevölkerung, die Indianer, die aus getrocknetem Büffelfleisch mit Fett das sogenannte ‚Pemmikan‘ herstellten. Die ersten europäischen Siedler im Land der unbegrenzten Möglichkeiten haben sich die Technik der Herstellung zu eigen gemacht und bezeichneten von da an ihr getrocknetes Fleisch als Jerky.

Etymologisch kann ‚Jerky‚ vom hispanischen Ch'arki abgeleitet werden, was so viel bedeutet wie ‚gesalzenes, getrocknetes Fleisch‘. Eine Verbindung zum Französischen ‚charcuter‘, was so viel bedeutet wie ‚metzeln‘, ‚zerhacken‘.

Unabhängig der historischen wie etymologischen Herkunft des leckeren getrockneten Rindfleisch ist eins klar: es schmeckt einfach, ist so unglaublich gesund und so wahnsinnig reich an Proteinen.

Beef Yerky selber machen. Gewusst wie.

Wer seinen eigenen Powersnack zubereiten will, beginnt mit zwei zentralen Arbeitsschritten: (1) der Vorbereitung des Fleisches sowie (2) der Vorbereitung der Marinade.

Die Fleischvorbereitung

Ist das Rindfleisch gekauft, so gilt es dieses zu schneiden. Dazu bedarf es eines sehr scharfen Messers. Zuerst gilt es das Fleischstück von sämtlichen Sehnen und Fett zu befreien. Denn beide haben im Beef Jerky nichts zu suchen. Das Fett verändert Geschmack und Konsistenz. Die Sehnen machen den Beef Jerky unappetitlich zu kauen. Sind alle Sehnen und auch das Fett entfernt, gilt es nun, das Fleisch in hauchdünne Scheiben zu schneiden. Je dünner die Scheiben, desto schneller die Trocknung.

Um hier ein gutes Ergebnis zu erzielen, empfiehlt es sich, das Fleisch für zwei bis drei Stunden, zum ‚Schockfrieren‘, in die Tiefkühltruhe zu geben. Hart aber herzlich kann dann im Anschluss das Fleisch in feine Streifen oder Stücke geschnitten werden. Am besten schneidet man gegen die Faser. Mit einem Alles-Schneider können Scheiben zwischen 2 und 3 mm geschnitten werden.

Im Anschluss können die Rindfleischstreifen in einen verschließbaren Gefrierbeutel gegeben werden. Wichtig ist allerdings, dass nicht mehr als ein Kilogramm Fleisch in der Tüte ist. So verpackt kann das Rindfleisch erst einmal abwarten … bis die Marinade fertig ist, denn diese wird, nach Fertigstellung, in den Gefrierbeutel geschüttet.

Die Marinade

Bei der Marinade ist einem freie Hand gelassen. Hier kann man sich so richtig austoben und alle Gewürz- und Geschmackskombinationen ausprobieren, nach denen es einem gelüstet. Wichtig ist, dass keine Öle verwendet werden, denn dadurch wird die Abtrocknung gehindert und das Beef Jerk wird zäh und unangenehm zu kauen. Für den Anfang folgt der Marinaden-Klassiker:
[/checklist]

  • 1/4 Limonade, Cola
  • 1/8 l Whisky
  • 30-40 ml flüssiger Rauch
  • 25 g Honig
  • 1/2 EL Zwiebelpulver
  • Ahornsirup, Sojasauce, Chili
[/checklist]

Alle Zutaten zusammen vermengt, kann die Marinade zum Fleisch in den Gefrierbeutel gefüllt werden. Jetzt dürfen Fleisch und Marinade sich aufeinander einlassen. Das Liebesspiel sollte mindestens vier Stunden dauern, darf sich aber auch über die ganze Nacht ziehen. Je länger, desto besser, desto intensiver.

Das Trocknen des Rindfleisches

Das Trocknen der marinierten Rindfleischstreifen kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Je schonender die Trocknung, desto besser das Ergebnis. Denn je länger, langsamer und schonender die Rindfleischstreifen trocknen, desto weicher wird auch das Beef Jerky.

Wer die Möglichkeit, den Platz und Raum hat, kann sein Beef Jerky an der Luft trocknen lassen. Dies ist z.B. auch, unter Einhaltung hygienischer Bedingungen, an der Sonne und im Freien möglich. In Deutschland dauert dies aber, aufgrund der geografischen Breitenlage allerdings eher zu lang, als das es dem Fleisch tatsächlich gut tut. Der Backofen ist zum selber machen des Powersnacks wohl die beste Option.

Hier wird der Backofen auf 40°C gestellt. Eine ideale Temperatur für ein ideales Ergebnis. Am sichersten, schnellsten und einfachsten ist allerdings der Dörrautomat. Diesen muss man allerdings besitzen. Dörrgeräte gibt es darüber hinaus in den unterschiedlichsten Ausstattungen du Größen. Bei einem solchen Gerät wird über eine Heizeinheit warme Luft im Innenraum des Geräts verteilst. Die Beefstreifen liegen verteilt auf einem Rost.

Bei allen Varianten wird dem Dörrfleisch das Wasser und die Flüssigkeit entzogen. Dabei werden die Nährstoffe konserviert und das Fleisch bleibt länger haltbar.

Bevor das Fleisch in den Backofen oder das Dörrgerät kommt, gilt es dieses aus dem Gefrierbeutel zu holen. wichtig ist, dass das Fleisch von der Marinade möglichst abgetropft und ‚befreit‘ ist. Dazu kann man es am besten fest ausdrücken. Für ein besonders trockenes Ergebnis, sind die Fleischstreifen anschließend auf ein Küchenpapier zu legen. So können sie weiter trocknen. Entweder dreht man die Fleischstreifen erneut auf dem Küchenpapier oder tupft diese mit einem zweiten Papier ab. Es soll möglichst viel der marinierten Flüssigkeit empfohlen werden. Je weniger Marinade zurückbleibt, desto besser ist es für das Endergebnis.

Ist das Rindfleisch in Streifen nun getrocknet, kann es verteilt auf ein Rost gelegt werden. ab in den Backofen, an die frische Sonnenluft oder in den Dörrautomaten. Je nach gewählter Trocknungsvariante muss mit einer Trocknungszeit zwischen 6 und 12 Stunden gerechnet werden.

Aufbewahrung

Man freut sich, wenn der eigene Beef Jerky fertig ist. Doch es ist auch ein wenig Arbeit. Deswegen lohnt sich immer die Herstellung einer größeren Menge. Vor allem deswegen, weil das Trocknen über Stunden energiezerend ist.

Um eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten, muss das getrocknete Rindfleisch in Streifen und Marinade erst einmal auskühlen. Denn wird es war in luftdichte Tüten verschlossen, wird Raum für Keime und Bakterien geboten. Auch ist die Kühlung zentral für die volle Entfaltung des Aromas. Für ein noch besseres Aroma sollte das selbst gemachte Beef Jerky übrigens bis zu zwei Wochen ruhen, bevor der erste Snack probiert wird.

Bei Zimmertemperatur kann das selbst gemachte Beef Jerky bis zu einem 1/4 Jahr verwahrt werden. Wird der Beef Jerky im Kühlschrank gelagert, kann die Haltbarkeit sogar auf ein 1/2 Jahr hinausgezögert werden. Übrigens sind weiße Flecken Zeichen für kristallisierendes Salz, nicht aber für Schimmel.

Guten Appetit!

Das Fleisch. Welches ist geeignet? Welches nicht?

Zur Herstellung von Beef Jerky wird rohes Rindfleisch, in Streifen geschnitten, verwendet. In erster Linie ist darauf zu achten, dass auch die Qualität des Fleisches stimmt. Denn wer auf minderwertige Ware setzt, der wird dies auch beim Biss in den Powersnack merken. Wer sich selbst an seinem eigenen Beef Jerky ausprobieren möchte, der achtet beim Einkauf auf eine gute, ökologische Herkunft. Als besonders hochwertig wird das Rindfleisch aus Argentinien betrachtet. Aber auch irische Rinder gelten als besonders glücklich … und dieses Glück macht sich auch im Geschmack des Fleisches bemerkbar. Auch Brasilien ist mittlerweile für gutes, qualitativ hochwertiges Rindfleisch bekannt.

Am besten greift man zu Roastbeef oder Hüftsteak. Beides sind sehr magere Stücke Fleisch ohne viel Fett oder Sehnen. Für die Herstellung von Beef Jerky macht es keinen Unterschied, ob das Fleisch gefroren ist, oder nicht. So lange die Qualität stimmt, wird sich am Endergebnis nichts ändern. Also? Worauf noch warten? Ab in den Großmarkt und die Rindfleischtheke stürmen.

Alternativen zu Beef Jerky

Da Beef Jerky traditionell ein gewürztes, getrocknetes Fleisch ist, bildet die huptsächliche Alternative einfaches Trockenfleisch. Es gibt einige Spezialitäten aus der Schweiz, z.B das Walliser Trockenfleisch oder das sehr schmackhafte Bündnerfleisch aus dem Kanton Graubünden.

Eine weitere Spezialität ist getrocknetes Fleisch aus wild lebenden Tieren wie Antilope, Strauß, Kudu, Springbock, Eland, Gemsbock, bekannt aus der Südarfrikanischen und Namibischen Küche.

Weiterführende Informationen zu Beef Jerky

Beef Jerky bei Wikipedia

verschiedene Rezepte zum Thema Beef Jerky auf Chefkoch.de

Wiessenswertes über Beef Jerky im Blog „Fleischtheke“

Auch der deutsche Jagdblog bietet Informationen zu Trockenfleisch

Kohlenhyd-Art – kohleydratarm gniessen bietet ebenfalls ein Rezept zum Selbermachen

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