Beratene Verbraucher:
35890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
headerbild_Vodka-test
Getestete Produkte 18
Investierte Stunden 56
Ausgewertete Studien 9
Gelesene Rezensionen 336

Wodka Test 2018 • Die 18 besten Wodkas im Vergleich

Besonders in einigen Ländern wie Polen oder Russland ist der Wodka ein fester Bestandteil der Kultur und des Alltags, doch auch hierzulande erfreut sich das Feuerwasser einer großen Beliebtheit. Erfahren Sie in unserem ausführlichen Produkttest welche Wodkasorten auf der Bestenliste ganz oben stehen und wie man die Spirituose noch einsetzen kann.

Wodka Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  Crystal Head Wodka Grey Goose Wodka Belvedere Wodka Ciroc (Diageo) Wodka Absolut Vodka Absolut 100/50% Vol. Edel Wodka in eleganter schwarzer Flasche/Luxuriöses Genusserlebnis/1 x 1 L Ladoga Wodka Beluga Beluga Vodka Classic Noble (1 x 700 ml) Chopin Vodka Chopin Potato Vodka (1 x 0.7 l) Wyborowa Wyborowa Wodka (1 x 1 l) Three Sixty Wodka Moskovskaya Moskovskaya - 1 Liter IM Colusvin Wodka Finlandia Vodka Finlandia Vodka 40% Russia Standard Wodka Absolut Wodka Absolut Vodka Absolut Lime Wodka (1 x 0.7 l) Smirnoff (Diageo) Wodka Puschkin Puschkin Vodka (1 x 1 l)
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,06
sehr gut
1,45
sehr gut
1,56
gut
1,76
gut
1,93
gut
2,02
gut
2,15
gut
2,15
gut
2,28
gut
2,39
gut
2,47
gut
2,48
gut
2,48
gut
2,51
befriedigend
2,56
befriedigend
2,58
befriedigend
2,68
befriedigend
2,88
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.3 von 5 Sternen
bei 97 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 86 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 67 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 81 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 24 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 15 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 8 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 51 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 4 Rezensionen

3.2 von 5 Sternen
bei 9 Rezensionen

4.9 von 5 Sternen
bei 16 Rezensionen

4.9 von 5 Sternen
bei 10 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 27 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 4 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 27 Rezensionen
Marke Crystal Head Grey Goose Belvedere Ciroc (Diageo) Absolut Vodka Ladoga Beluga Chopin Vodka Wyborowa Three Sixty Moskovskaya IM Colusvin Finlandia Vodka Russia Standard Absolut Absolut Vodka Smirnoff (Diageo) Puschkin
Inhalt k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
Alkoholgehalt

40 %

40 %

40 %

40 %

50 %

40 %

40 %

40 %

37,5 %

37,5 %

40 %

40 %

40 %

40 %

40 %

40 %

40 %

37,5 %

Verschluss

Korkverschluss

Korkverschluss

Korkverschluss

Schraubverschluss

Korken

Korkverschluss

Korken

Korken

k.A.

Schraubverschluss

Schraubverschluss

Schraubverschluss

Schraubverschluss

Schraubverschluss

Schraubverschluss

Korken

Schraubverschluss

Schraubverschluss

Rohstoff

Weizen

Weizen

Roggen

Traube (Ugni Blanc und Mauzac Blanc Rebe)

Weizen

Weizen

Malz

Stobrawa-Kartoffel

Roggen

Weizen

Getreide

Weizen

Gerste

Weizen

Weizen

Limetten

Getreide

Weizen

Ursprunsland

Kanada

Frankreich

Polen

Frankreich

Schweden

Russland

Russland

Polen

Polen

Deutschland

Russland

Moldawien

Finnland

Russland

Schweden

Schweden

USA

Deutschland

Einsatzbereit

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Zielgruppe

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Erwachsene

Besonderheiten
  • 3-fach destiliert
  • Ausgefallenes Design
  • kanadischer Vodka
  • Modernes Flaschedesign
  • Perfekt für Parties
  • Quellwasser Quellwasser aus Gensac
  • Schöne Flasche
  • Nur die ideal Zutaten werden verwendet
  • heller Vodka
  • Modernes Flaschedesign
  • Vierfach destilliert
  • Schöne Flasche
  • Ohne Zusatzstoffe
  • Tolles Flaschedesign
  • Guter Geschmack
  • Goldauszeichnung beim: San Francisco World Spirits Competition
  • Pot-Still-Verfahren
  • fünfmal destilliert
  • aus feinen französischen Trauben
  • köstlicher Zitrus-Geschmack
  • Ausschließlich aus natürlichen Zutaten
  • Keinen zusätzlichen Zucker
  • Mit einer würzigen Note
  • Nach dem One Source Prinzip hergestellt
  • Mit angenehmen Abgang, ideal pur auf Eis
  • Schönes Flaschen Design
  • Qualitativ und hochwertig
  • Weich im Geschmack
  • Besonderes Geschenk
  • Gute Qualität
  • Aus kristallreinen Wasser eiskalter sibirischer Quellen hergestellt
  • Dreifache Destillation
  • Mit Honig- und Haferextrakte
  • Nach dem One Source Prinzip hergestellt
  • mild
  • 4-fach destilliert
  • Mehrfach gefiltert
  • Internationale Auszeichnungen
  • Glutenfrei
  • Preisgünstig
  • Reiner Wodka
  • Milde Note
  • Hoher Bekanntheitsgrad
  • Relativ günstig
  • Absolut rein
  • 4-fach destiliert
  • Diamond-Filtration
  • Ideal zum Verschenken
  • Gut zum selbst Genießen
  • Guter Preis
  • Ausschließlich aus natürlichen Zutaten
  • Keinen zusätzlichen Zucker
  • Mit einer würzigen Note
  • Nach dem One Source Prinzip hergestellt
  • Mit angenehmen Abgang, ideal pur auf Eis
  • Siebenfache Filtration durch Platin
  • Ausgefallenes Design
  • Mild und rein
  • Schönes Geschenk
  • Gute Qualität
  • Ohne Einsatz von Chemikalien
  • Aus reinstem Gletscherquellwasser
  • Umweltbewußte Produktion
  • sechszeilige Gerste ist besonders ölarm
  • Hohe Qualität
  • Wasser aus Lagodasee
  • Achtfache Destillation
  • Klar, weich und frisch
  • Modernste Technik
  • Premium Qualität
  • Mehrfach destiliert
  • Ohne Zusatzstoffe
  • Gutes Flaschedesign
  • Perfekt für Parties
  • aus natürlichen Zutaten
  • Unvergleichlich im Aroma
  • Spezielle Geschmacksnote
  • Mit einer Note Limetten
  • Schöne Flasche
  • Von Genießern, für Genießer
  • Dreifach destilliert
  • Rein
  • 10-fach gefiltert
  • traditionelle Filterung mit Aktivkohle
  • Premium
  • Kristallklarer Wodka
  • 6-fache Destilation
  • Spezielle Eisfiltrationsverfahren
  • Schöne Flasche
  • Mit angenehmen Abgang, ideal pur oder mit Eis
Verarbeitungsqualität
Komfort
Preis-Leistungsverhältnis
Preisvergleich
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Preis prüfen
Wodkas  - große Auswahl zu günstigen Preisen auf amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & Käuferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro  Wodka  Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Was ist ein Wodka?

Der Begriff Wodka stammt aus der Gruppe der slawischen Sprachen. Die polnische Schreibweise lautet ‚wódka‘, während im Russischen ‚wodka‘ korrekt ist. Allgemein betrachtet sind sowohl die Schreibweisen ‚Wodka‘, als auch ‚Vodka‘ zulässig. Übersetzt bedeutet Wodka soviel wie „Wässerchen“.

Beim Wodka handelt es sich um eine in der Regel farblose Spirituose, deren Alkoholgehalt im Idealfall 40 Volumenprozent beträgt.
Wodka hebt sich durch seinen nahezu neutralen Geschmack hervor. Außerdem ist das Getränk in seiner reinen Form frei von Fuselölen, künstlichen Aromen und weiteren fermentierten Stoffen. Wodka lässt sich nicht nur pur trinken, sondern eignet sich auch sehr gut als Zutat für verschiedene Cocktails und Mischgetränke.

Wie funktioniert ein Wodka?

Wodka wird durch die Fermentation von Getreide (Roggen, Weizen, Gerste) oder Gemüse gewonnen. Wodka, der auf Getreide basiert, hat einen eher weichen und teilweise sogar fruchtigen Geschmack. Wodka, der Gemüse als Basis hat, schmeckt eher herb oder gar medizinisch.

Für den Konsum sollte das Getränk so kalt wie möglich genossen werden. Wodka trinkt man am besten aus kleinen Wasser- oder Schnapsgläsern, die circa 3-5 mm unter den Rand gefüllt sind. Trinken Sie den Wodka schluckweise und stürzen diesen nicht einfach herunter. Konzentrieren Sie sich dabei auf den Geschmack, riechen Sie genussvoll an dem Getränk, indem Sie es im Glas herumwirbeln. Nehmen Sie anschließend einen kleinen Schluck und lassen Sie sich durch den intensiven Geschmack am Gaumen kitzeln. Während Sie durch die Nase atmen, nehmen Sie das kornige Aroma vollständig auf. Schlucken Sie den Wodka dann und nehmen den Abgang bewusst wahr.

Zwischen den Schlucken empfiehlt es sich dem kräftigen Geschmack mit kleinen Appetitanregern wie Quiche, gesalzenen oder eingelegten Pilze, einem Stück Brot, Pfannkuchen (russische Blinis), Hering oder Gurken entgegen zu wirken. In Russland werden diese kleinen Vorspeisen als „Sasuki“ bezeichnet.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Wodka kann auf sehr vielfältige Art und Weise eingesetzt werden. Zum einen lässt er sich pur trinken, doch auch diverse Cocktails wie Bloody Mary, White Russian, Touch Down, Black Russian, Wodka Melone, Cosmopolitan, Sex on the Beach, Swimming Pool oder Wodka Martini lassen sich dadurch verfeinern.

Wodka hat den Vorteil, dass er frei von Kohlenhydraten und Zucker ist und dadurch nur sehr wenige Kalorien liefert, sofern er rein oder ohne fett-und zuckerhaltige Mischgetränke genossen wird. Die Tatsache, dass er kein schädliches Cholesterin oder andere Fette enthält, wird zwar hoch angerechnet, doch trotzdem sollte man das Getränk nur moderat zu sich nehmen.

Wer möchte kann Speisen wie Pastagerichten oder Saucen mit einem Schlückchen Wodka eine unvergessliche Note verleihen. Aber Achtung: Beschränken Sie sich auf wenig Alkohol, da der Kochprozess keine vollständige Verdunstung garantiert, weshalb immer Restalkohol im Gericht übrig bleibt. Um das komplexe Vodka-Aroma zu gewährleisten, kochen Sie den Vodka am besten bei geringen Temperaturen und geben ihn nie zu früh hinzu.

Welche Arten von Wodka gibt es?

Wodka gibt es zum einen in der reinen Form, aber auch angereichert mit Aromen. Aktuell geht man von weltweit 280 Marken aus 38 Ländern aus. Der Großteil stammt aus Russland und der Ukraine.

Wodkasorten unterscheiden sich vor allem hinsichtlich der Grundstoffe. So besteht russischer Wodka in erster Linie aus Roggen, der für einen leicht süßen und milden Geschmack verantwortlich ist. In Polen und in der Ukraine werden hauptsächlich Kartoffeln verarbeitet, die ebenfalls süßlich und schwer schmecken. Die Deutschen und die Tschechen setzen hingegen vor allem Melasse (Zuckersirup) ein.

Es gibt aber auch Wodka, der aus Trauben, Mais, Reis, Soja oder den südamerikanischen Quinoasamen hergestellt wird. Diese Brände dürfen sich jedoch als nur Wodka bezeichnen, wenn sie nach der traditionellen Methode der Wodkaherstellung produziert werde. Zu etwa 60 % besteht Wodka aus Wasser, welches nicht nur für den Produktionsprozess an sich, sondern auch für den Verschnitt auf Trinkstärke benötigt wird. Das Wasser sollte möglichst weich sein, denn desto weicher es ist, desto schneller und vollständiger wird der stärkehaltige Grundstoff zerkocht. Viele Wodka Hersteller verwenden äußerst weiches Wasser aus eigenen Brunnen und Quellen oder sogar aus Eisbergen.

Außerdem kann man Wodka bezüglich des des „westlichen“ und des „östlichen“ Stils kategorisieren. Der westliche Wodka ist in Sachen Geruch und Geschmack möglichst neutral und hebt sich durch eine maximale Reinheit hervor. Diese Art von Wodka passt optimal zu Mischgetränken. Osteuropäischer Wodka verfügt im Vergleich dazu über eine komplexe Fülle an Aromen und Tiefe. Manche reifen sogar in Fässern nach und schmecken pur richtig gut.

So werden die Wodkas getestet

Kategorie: Alkoholgehalt

Erklärung: In der Regel wird der Alkoholgehalt in Volumenprozent oder in Grad gemessen. Erfahren Sie hier wie hoch der Anteil des reinen Alkohols dieses Wodka-Gemisches ist. Idealerweise beträgt der Alkoholgehalt von Wodka 40 Volumenprozent.

Kategorie: Destillation

Erklärung: Je häufiger man Wodka destilliert, desto öfter wird er normalerweise auch gefiltert. Bei diesem Filterprozess werden aus dem Erzeugnis schlechte Aromastoffe entfernt, was dafür führt, dass der Geschmack reiner wird.

Kategorie: Rohstoff bzw. Filtrationsverfahren

Erklärung: Im Laufe des Filtration-Verfahrens werden schlechte Aromastoffe beseitigt. Die gängigste Methode ist das Verfahren mit Aktivkohle aus Kohlenstoff. Insbesondere die Aktivkohle aus Birkenholz sorgt dafür, dass das Destillat weich und sehr angenehm trinkbar wird. Die Quarzsand- und Membranfiltration hingegen sind mit mehr Aufwand verbunden, bringen dafür aber auch mehr Gewinn. Am wenigsten Kosten verursacht die Kältefiltration, die für günstigen Wodka angewendet wird. Jedoch muss man hierbei bedenken, dass wichtige Geschmackstoffe verloren gehen können.

Kategorie: Herkunftsland

Erklärung: Wodka wird weltweit produziert. Erfahren Sie hier aus welchem Land Ihr Getränk stammt.

Kategorie: Verschluss

Erklärung: Ihre Wodka-Flasche kann zum Beispiel mit einem Schraub- oder Korkenverschluss ausgestattet sein.

Worauf muss ich beim Kauf eines Wodkas achten?

Eine der wichtigsten Kaufkriterien, die es beim Thema Wodka zu beachten gilt, ist wohl der Geschmack. Gewiss sind die Geschmäcker verschieden, doch grundsätzlich lässt sich sagen, dass das Getränk nicht etwa nach reinem Ethanol schmecken soll. Auch schlechter und äußerst billiger Alkohol verursacht oftmals üble Kopfschmerzen am nächsten Morgen.

Je nach Vorliebe und Budget spielen natürlich auch der Preis und das Design der Flasche eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Geschmack

In seiner reinsten Alkoholform mit einem Wasseranteil von nur 4-5 % charakterisiert sich Ethanol durch seinen brennenden Geschmack und den süß-würzigen Geruch. Beim Trinken von purem Wodka fällt einem über die Sinne in verminderter Form ein sehr ähnlicher Geschmack und Geruch auf. Die Intensivität variiert allerdings und hängt unter anderem von dem verwendeten Wasser, dem Filtrationsverfahren und zusätzlichen Aromen ab.

Das Wasser im Alkohol

Das Wasser, welches für die Herstellung von Wodka benötigt wird, stammt je nach Marke aus unterschiedlichen Quellen. Selbstverständlich sind die Hersteller darum bemüht, sich von den Konkurrenten abzugrenzen und „wertvolleres“ Wasser für die Produktion zu verwenden. Auch das Marketing ist hierbei natürlich wichtig. Gewiss bleiben interessante Bezeichnungen wie „Gletscherwasser aus Neufundland“ oder “Wasser aus artesischen Quellen” besser bei der potentiellen Kundschaft haften. Je nach Kontinent und Region der Herstellung, gibt es Abweichungen bezüglich der chemischen Zusammensetzung des Wassers. Diese sind für den Endverbraucher letztendlich jedoch kaum schmeckbar.

Gemäß der Industrie liegt im Wasser jedoch ein gewichtiges Unterscheidungskriterium.

Filtrationsverfahren

Wodka wird in mehreren Produktionsschritten produziert. Zunächst wird die Maische produziert und daraufhin in mehreren Gängen destilliert wurde. Anschließend werden sämtliche enthaltene Aromastoffe wie zum Beispiel Fuselöle entfernt. Es gibt weltweit sehr viele verschiedenartige Verfahren, um Wodka-Maische zu filtrieren. Die Wichtigsten davon möchten wir Ihnen in diesem finden Sie im Wodka-Produkttest 2018 vorstellen:

Bezeichnung: Aktivkohlefiltration

Beschreibung: Dieses Verfahren beinhaltet die Bindung unerwünschter Aromen im Wodka an Aktivkohle aus Kohlenstoff. Im Destillat selber bleiben nur noch sehr wenige andere ionische Substanzen wie Mineralien, Salze und Kalk enthalten. Diese Filtrationsmethode wird häufig bei Wodkas der Mittelklasse genutzt.

Bezeichnung: Diamant bzw. Diamantstaubfiltration

Beschreibung: Der Begriff „Diamantfiltration“ klingt nicht nur aufregend und extravagant, sondern passt tatsächlich zu dieser exklusiven Methode. Ähnlich wie bei der Quarzsandfiltration wird das Destillat durch Diamantenstaub gefiltert. Hersteller, die sich dieses Verfahren zu nutze machen, sind davon überzeugt, dass der Vodka durch die unterschiedlichen Strukturen der Oberfläche der Diamanten eine ganz individuelle Note verliehen bekommen. Doch auch wenn nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden kann, dass spezifische Schwingungsmuster hervorgerufen werden, bestehen bislang keine seriösen wissenschaftlichen Studien, die die Qualität des Diamant-Filters bekräftigen können.

Bezeichnung: Kältefiltration

Beschreibung: Nachdem der Wodka bereits destilliert wurde, füllt man ihn in große Tanks an. Dort wird der Rohalkohol soweit abgekühlt, dass lediglich das Wasser, aber nicht der Wodka selbst gefriert. Der Hintergrund ist es, dass man die Fuselöle im Eis bindet und den „reinen“ Wodka anschließend gesondert ablässt. Ein Nachteil dieser relativ unkomplizierten Methode ist es, dass wichtige Aromen verloren gehen. Deshalb ist dieses Prozedere vor allem typisch für billige Wodka-Arten.

Bezeichnung: Membranfiltration

Beschreibung: Es handelt sich hierbei um eine recht feine Methode, die sowohl Viren, als auch Bakterien abtötet und diese vollständig aus dem Trinkwasser entfernt.
Da die Filter aus der Membran (einer Art Sieb) regelmäßig zurück gespult werden müssen, ist dieses Verfahren im Vergleich zu den anderen recht aufwendig.

Bezeichnung: Quarzsandfiltration

Beschreibung: Mehrere Arbeitsschritte führen dazu, dass das Destillat durch diverse Schichten aus Sand und Watte geleitet wird. Auch Trübstoffe, die sich noch im Wasser befinden, bleiben dadurch im Sand haften.

Weitere beliebte Filtrations-Typen sind:

  • Milcheiweißreinigung,
  • Ozonreinigung
  • Papierfiltration
  • Platinfiltration
  • Silberfiltration

Weitere Warnhinweise

Bitte beachten Sie, dass jeglicher Konsum von Alkohol auch in kleinen Mengen die Fähigkeit, ein Auto zu fahren oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt.

In der Schwangerschaft sollten Sie völlig auf Alkohol verzichten, da es ansonsten zu Missbildungen bei Ihrem ungeborenen Kind kommen kann.

Halten Sie sich darüberhinaus an alle anderen Gesetze und Vorschriften in Hinblick auf die Verwendung von Alkohol. Einige Medikamente vertragen sich überhaupt nicht gut mit Alkohol, weshalb Sie unbedingt Ihren Arzt konsultieren sollte, falls Sie Alkohol in Kombination mit Medikamenten zu sich nehmen möchten.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

  • Smirnoff
  • Absolut
  • Grey Goose
  • Skyy Vodka
  • Belvedere
  • Beluga
  • Zubrowska Vodka
Gegründet wurde die Wodkamarke Smirnoff bereits 1886 von Pjotr Arsenjewitsch Smirnow in Moskau. Nach dem Tod von Pjotr Smirnow wurde die erste Brennerei, die mit Holzkohle filterte, von seinem Sohn Wladimir übernommen. Während der Oktoberrevolution wurde die Brennerei konfisziert, was die Familie Smirnow dazu veranlasste ihre Heimat zu verlassen und nach Konstantinopel zu fliehen. Dort bauten sie sich eine neue Brennerei auf, bevor die Familie vier Jahre später weiter in die Ukraine zog. 1925 etablierte sich in der französischen Hauptstadt Paris eine zweite Brennerei und der Name wurde offiziell in Smirnoff umgeändert. Ende der 1930er Jahre kam es zu florierenden Exporten in die meisten europäischen Länder. Mittlerweile gehört die Marke dem weltweit tätigen Spirituosenhersteller Diageo. Zu den bekannten Produkten von Smirnoff gehört nicht nur reiner Wodka, sondern auch die Smirnoff Ice Alcopop-Getränke, die Wodka enthalten. Erhältlich sind unter anderem auch viele weitere Smirnoff-Produkte mit Wodkasorten, die mit Geschmacksrichtungen wie Himbeere, Orange, Heidelbeere, grünem Apfel, Zitrone, Kirsche oder Vanille aromatisiert wurden.
Absolut Wodka stammt aus dem südlichen Schweden. Dort finden sich die ersten Wurzeln des schwedischen Wodkas bereits im 15. Jahrhundert, der damals als „Brännvin“ (Weinbrand) bezeichnet wurde und hauptsächlich medizinischen Zwecken oder der Produktion von Schießpulver diente. Der Hauptinhalt bestand aus Weizen oder importierten Wein. Im Jahr 1879 wurde Wodka erstmals unter dem Begriff „Absolut“ vom schwedischen Unternehmer Lars Olsson Smith verkauft. Typisch für die international bekannte Marke ist unter anderem die spezielle Flaschenform, die den schwedischen Apotheken-Flaschen sehr ähnlich sieht.
Grey Goose ist ein französischer Wodka. Er basiert auf dem französischem Weizen, der in der Region Bauce hergestellt. Dieser wird mit Wasser vermengt, das durch den Kalkstein der Champagne auf natürliche Weise purifiziert wurde. Der Wodka wird insgesamt fünf Mal destilliert und hat einen Alkoholgehalt von 40 Vol.-%. In den USA kam der Wodka 1997 auf den Markt und gehört seit August 2004 zu Bacardi Ltd. Grey Goose gibt es außerdem in Sondereditionen von dem Label Emporio Armani oder vom Stardesigner Michael Michalsky. Auch wer gerne mit verschiedenen Aromen experimentiert, ist bei Grey Goose richtig und kann zum Beispiel zwischen Orange, Zitrone, Birne, Kirsche und Melone wählen. Ein Markenzeichen ist die attraktive Ansicht durch das Glas der Flasche. Auf der Innenseite befindet sich ein Diorama mit fliegenden Gänsen und einem beeindruckenden Bergpanorma. 
SKYY Vodka darf sich zu den ersten Vodkas zählen, die aus amerikanischem Getreide und Wasser hergestellt wurden. Der Vodka wird von dem kalifornischen Unternehmen SKYY Spirits LLC produziert, die seit 1992 existiert. Der Firmengründer Maurice Kanbar erfand ein vierfaches Destillationsverfahren, welches per Temperatur gesteuert wird. Angewendet wird außerdem ein dreifacher Filtratiosvorgang. Beide Verfahren eliminieren unerwünschte Inhaltstoffe und Verunreinigungen. Typisch für die Marke sind seit 1993 die minimalistisch gestalteten, kobaltblau gefärbten Flaschen
Die polnische Wodkamarke Belvedere gehört seit 2005 zum Luxuskonglomerat Moët Hennessy Louis Vuitton. Der Belvedere kann sowohl pur, als auch „on the rocks“ getrunken oder als Basis für bekannte Cocktails und Longdrinks eingesetzt werden. Eine Besonderheit sind die maßgeschneiderten Vodka Flaschen, die man mit dem Namen, einem persönlichen Datum oder einem anderem beliebigen Text personalisieren kann. Die populäre Wodkamarke wurde mehrfach mit verschiedenen Vodka-Awards ausgezeichnet.
Typisch für den Beluga Vodka ist, dass er sowohl mit seinem faszinierenden Logo, als auch durch seinen Namen an den Belugawal erinnert. Das Herkunftsland dieses Wodkas ist Russland. Der Beluga Vodka wird seit 1910 in der Mariinsk Destilliere im Herzen von Sibirien produziert. 
                                                           
Die Anfänge des Bisongras Vodkas bzw. Bison Vodkas gehen ungefähr 600 Jahre zurück. Vermarktet wurde die Marke jedoch erst im Jahre 1965. Das polnische Wort ‚Zubrowka‘ bedeutet übersetzt Wisent bzw. europäisches Bison, das sich von Gras ernährt. Genau diese Büffelgrashalme sind es, die diesem Klassiker den typischen Geschmack verleihen. Man sagt, dass Zubrowka nur dann wirklich echt ist, nachdem er mit einem Grashalm aus dem Nationalpark von Bialowieza veredelt wurde. Dieser Nationalpark befindet sich an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland und gilt als der erste europäische Tiefland-Urwald. Dieses besonders geschätzte Gras wächst ausschließlich dort und wird von den in freier Wildbahn lebenden Büffeln sehr gerne gefressen. Zubrowka wird aus Roggen destilliert. Dadurch erhält er einen besonders starken und prägnanten Charakter. Verfeinert wird diese solide Basis neben dem Bisongras auch durch andere beigefügte Zusätze. Produziert wird Żubrówka dank unveränderten Verfahren in Polmos Bialystok. Dies ist die einzige polnische Brennerei, die die Zulassung hat , einen mit Bison Gras aromatisierten Wodka produzieren zu dürfen.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Wodkas am Besten?

Seit Jahrhunderten gehören Spirituosen wo die Wodka zu verschiedenen Anlässen einfach dazu. Während man sich früher auf den Kauf in Fachgeschäften oder lokalen Supermärkten beschränken musste, kann Alkohol heutzutage bequem von Personen ab 18 Jahren von zu Hause aus über das Internet geordert werden. Dies bringt einige Vorteile mit sich. Zum einen können Sie aus einer enormen und gut sortierten Produktpalette auswählen, zum anderen werden Ihnen die Flaschen direkt nach Hause geliefert. Lästiges Schleppen gehört damit der Vergangenheit an. Profitieren Sie je nach Online-Shop von lukrativen Sonderangeboten und vielseitigen Zahlmethoden.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Wodkas

Schriftlich erwähnt wurde der erste Wodka schon im Jahr 1405, als er im ehemaligen Königreich Polen auf traditionelle Weise destilliert und gebrannt wurde.
Das Wissen, das man zum Brennen von Alkohol benötigt, wurde Europa aber schon im 12. Jahrhundert im Rahmen der Kreuzzüge übermittelt. In stark von der Landwirtschaft geprägten Ländern wie Polen und Russland wurde in großem Ausmaß Roggen angebaut, der für die Herstellung von Wodka genutzt wurde. Im Gegensatz zum heutigen Wodka war der damalige Wodka jedoch nur halb so stark. Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert war es verboten den Wodka in Russland außerhalb von Tavernen zu verkaufen, die eine Sondergenehmigung vom Zaren besaßen. Schließlich gab Zar Peter der Große die Wodkaproduktion frei, wobei er diese allerdings besteuern ließ.

1751 betrachtete man die Wodka-Steuer, die an einem gewissen Zeitpunkt sogar bei bis zu 40% lag als die wichtigste Einnahmequelle der russischen Zaren.

Im Jahr 1765 gab die damalige Zarin Katharina die Große mit ihrem Erlass der russischen Noblesse das alleinige Recht alkoholhaltige Getränke herzustellen.

Jeder, der zu Hause Wodka brennen wollte, war dazu verpflichtet sich eine staatliche Lizenz zu kaufen.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts publizierte der renommierte russische Chemiker Dmitrij Iwanowitsch Mendelejew seine Doktorarbeit. Diese leistete durch die Behandlung von Verbindungen von Alkohol mit Wasser einen wichtigen Beitrag für die Herstellung von vollkommen reinen Wodka. Mendelejews Formel besagt, dass ausgewogener und hochwertiger Wodka mindestens 40 Prozent Alkohol enthalten soll.

Diese Werte wurden im Jahr 1894 von Zar Alexander III. zum Maßstab für den russischen Wodka erklärt.

Als ältester international vertriebener Markenwodka gilt „Wyborowa“, der seit 1823 im polnischen Posen hergestellte und ab 1873 auch ins westeuropäische Ausland exportiert wurde.

Mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 erfolgte durch den russischen Zar Nikolaus II. ein Verbot auf den Ausschank und den Handel mit Wodka, was zu wesentlich weniger Staatseinnahmen und zahlreichen Schwarzbrennereien führte.

Im Zweiten Weltkrieg jedoch erhielten die Soldaten der Roten Armee pro Tag eine Wodkaration von 100 Gramm.

Während Wodka zunächst hauptsächlich in exilrussischen Gemeinden konsumiert wurde, stieg das Getränk im Rahmen des Cocktailbooms der 1950er Jahre zum mondänen Weltgetränk auf.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Wodkas

Dank der sorgfältigen Destillation und Filterung zählt man Wodka zu den alkoholischen Getränken, die nach dem Konsum den geringsten Mundgeruch bzw. eine Fahne verursachen. Bei anderen Spirituosen wie Wein oder Bier sieht das auf Grund ihrer weiteren Bestandteile jedoch komplett anders aus.

Das erste Museum, dass sich sowohl in Russland, als auch weltweit ausschließlich mit dem Thema Wodka beschäftigt, befindet sich in St.Petersburg. Dort können Sie unter anderem antike und moderne Verschlüsse, Etiketten und Ausführungen von Wodkaflaschen betrachten oder russische Wodka-Flaschen als kunterbunte Matroschka verpackt bestaunen.

Als einer der teuersten Wodkas gilt wohl der Diaka Vodka aus Polen. Dieser wird durch das Diamant-Filtrierverfahren hergestellt, bei dem nahezu einhundert Diamanten mit einer Größe von bis zu einem Karat zum Einsatz kommen. Dekadent und glamourös ist mit einem Verkaufspreis von 1.000.000 US$ auch der Diva Vodka. Dieser Höhepunkt für den Gaumen wird zunächst aufwändig durch nordische Birkenkohle eisgefiltert und durchläuft dann erneut eine Filterung durch Sand und Edelsteine wie Rosa Turmalin, Citrin, Rauchtopas, Peridot und Zirkonia.

Doch welcher Kandidat schafft es am ehesten als teuerster Vodka der Welt im Guinessbuch der Rekorde verewigt zu werden?

Nun es handelt sich um eine luxuriöse Kreation mit dem Namen White Sun, die eine Million Euro wert ist. Fairerweise muss man jedoch sagen, dass der Wodka selbst „nur“ einen Wert von 100 Euro hat. Der stolze Preis berechnet sich aus der Aufmachung der edlen und extravaganten Flasche. Diese ist geschmückt mit 24 Karat Feingold, Weißgold 750, Rhodium, Diamanten und funkelnden Swarovski-Steinen geschmückt. Die Verschlusskappe etwa besteht aus purem Gold, wodurch die Flasche auch optisch ein wahres Spektakel ist. Die begehrte Kreation begrenzte sich auf 999 Flaschen, wobei ein Teil der Verkaufserlöse an karitative Einrichtungen gespendet wurde.

Wodkas in 4 Schritten richtig lagern

Um die Qualität und den Geschmack von Wodka über einen längeren Zeitraum zu gewährleisten, sollten Sie Ihre Flasche richtig aufbewahren.

Da Wodka bereits destilliert und gelagert wurde, überzeugt er im Gegensatz zu anderen alkoholischen Getränken durch eine deutlich längere Haltbarkeit.
Dank der korrekten Lagerung können Sie die gleiche Flasche bei verschiedenen Anlässen über Monate hinweg verwenden. Beachten Sie die folgenden Schritte, um den Geschmack zu konservieren. Dieser variiert nämlich abhängig von der Temperatur. Für eine optimale Konsistenz und einen tollen Geschmack, lagern Sie Ihren Wodka am besten bei einer Temperatur von -18 °C oder weniger. Insbesondere preisgünstigerer Wodka, der einen schwächeren Geschmack vorweist, bekommt durch die Kühlung einen besseren Geschmack. Es gibt jedoch auch Wodka-Fans, die eine angemessene Zimmertemperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius gegenüber eiskalten Wodka bevorzugen. Da Alkohol einen viel niedrigeren Gefrierpunkt als Wasser hat, friert dieser in einem normalen Gefrierschrank nicht ein.

Schritt 1: Verschluss der Wodka-Flasche

Verschließen Sie die offene Wodka-Flasche fest mit dem Originaldeckel. Sofern Sie die Flasche noch verschlossen ist, sollte der Wodka im Originalbehälter bleiben und erst bei der passenden Gelegenheit geöffnet werden. Um Bakterien bzw. andere störende Keime müssen Sie sich weniger Gedanken machen. Guter Wodka besteht zu mindestens 37,5 Prozent aus Alkohol, weshalb er alle Arten von Keimen abtötet und er somit Schädlingen gegenüber resistent ist. Vor der Lagerung sollten Sie unbedingt noch Spritzer oder Dekorationen von der Flasche entfernen, damit keine Luft in die Flasche gelangt, wodurch der Inhalt verdunsten würde.

Schritt 2: Wählen Sie den richtigen Platz für die Lagerung.

Als Faustregel gilt: Je kühler, desto besser. Sobald der Wodka geöffnet wurde und sich beispielsweise in einem Gefäß aus Plastik befindet, sollten Sie ihn in ein Glasgefäß abfüllen. Ihr Lagerort sollte nicht in Kontakt mit direkten Licht oder Wärmequellen kommen. Empfehlenswert sind Kühlschränke, Gefrierschränke und Weinkeller, aber auch ein abgedecktes Regal oder ein Schrank sind in Ordnung. Wodka-Kenner entscheiden sich für spezielle Gefrierschränke, die nicht nur den Wodka, sondern auch die Gläser bei der passenden Temperatur lagern und kühlen.

Schritt 3: Notieren Sie sich das Datum des Lagerbeginns.

Es ist eine gute Idee, sich mit einem Permanent Marker auf der Außenseite der Flasche zu notieren, wann Sie mit der Lagerung begonnen haben. So erkennen Sie sofort, wann es an der Zeit ist den Inhalt zu überprüfen und die Flasche gegebenenfalls zu entsorgen. Dank der richtigen Lagerung, kann de Wodka bis zu drei Jahre aufbewahrt werden und verliert dabei weder seinen Geschmack, noch sein Aroma.

Schritt 4: Weitere Dinge, die es laut diesem Test 2018 zu beachten gilt:

Falls Sie einen ungewöhnlichen Geruch, Geschmack oder eine eigenartige Farbe bei Ihrem Wodka feststellen, ist dies ein klares Indiz dafür, dass bei Ihrer Lagerung etwas falsch gelaufen sein muss. In solch einem Fall sollten Sie Ihren Wodka am besten entsorgen und sich eine neue Flasche kaufen. Vorausgesetzt, dass Sie Ihren Wodka selber mit Cranberries, Gurken oder anderen frischen Zutaten ohne Konservierungsstoffe aromatisiert haben, sollten Sie beachten, dass die Haltbarkeit wesentlich kürzer ist. Lagern Sie diese Wodkas nur im Gefrierschrank, wenn sie nicht in Gebrauch sind.

10 Tipps rund um den Wodka

Im folgenden stellen wir Ihnen ein paar Tricks vor, wie Sie Wodka, der Ihnen in diesem Test vorgestellt wird, alternativ als bewährtes Hausmittel in den außergewöhnlichsten Situationen einsetzen können.

Tipp 1: Wodka für die Haarpflege.

Haben Sie sich schon mal mit Wodka die Haare gewaschen? Das müssen Sie auch nicht, aber ein kleiner Schuss Wodka in Kombination mit Ihrem Lieblingsshampoo kann wundersame Resultate erzielen. Zum einen wird Ihr Haar nicht nur seidig und gänzend, sondern auch Schuppen sollen sich deutlich reduzieren, da die Kopfhaut porentief gereinigt wird.

Tipp 2: Wodka als Mundspülung und bei Zahnschmerzen.

Da Alkohol sämtliche Bakterien eliminiert, eignet er sich hervorragend zur Bekämpfung der unangenehmen Kariesplagegeister. Damit der Geschmack nicht ganz so stark ist, sollten Sie Ihren Wodka zusätzlich zwei Wochen in Zimt, Minze, Teebaumöl oder einen anderen Geschmack Ihrer Wahl einlegen. Bei fiesen Zahnschmerzen empfiehlt es sich ein Wattebällchen mit Wodka vollsaugen zu lassen und dieses auf den entsprechenden Zahn zu legen. Dies hat eine betäubende Wirkung und lindert den Schmerz. Eine weitere Möglichkeit ist es den Mund auszuspülen und das Gemisch anschließend auszuspucken. Ebenso hilfreich ist diese Methode bei Schleimhautentzündungen und Aphten. Auch wenn es vielleicht ein wenig brennt, können Sie sicher sein, dass die Stelle nach ein paar Tagen verheilt ist.

Tipp 3: Wodka bei Verletzungen.

Beulen, Prellungen und andere Wehwehchen können schmerzhaft sein, wenn man diesen nicht richtig entgegenwirkt. Eine prima Alternative zu einem gewöhnlichen Kühlpack ist es Wodka und Wasser zu gleichen Teilen in einen Gefrierbeutel zu füllen.

Da Wodka selbst bei Tiefkühltemperatur nicht gefriert ist das praktische Hausmittel stets griffbereit für den Notfall! Festklebende Wundpflaster entfernen Sie mühelos und schmerzfrei, indem Sie ein paar Tropfen Wodka darauf tupfen.

Tipp 4: Wodka als Desinfektions- und Reinigungsmittel.

Saubere Hände sind essentiell und das nicht nur in der Erkältungszeit oder im OP. Doch gerade auf Reisen oder zwischendurch hat man nicht immer Wasser zur Verfügung. Ein guter Trick ist es sich puren Wodka in eine kleine Sprühflasche zu füllen, die Sie stets bei sich tragen. Damit können Sie Ihre Hände oder zu desinfizierende Flächen sorgfältig einsprühen und porentief reinigen. Auf Grund des hohen Alkoholgehalts haben Bakterien keine Chance mehr. Übrigens weist Wodka genau wie andere Alkohole eine stark fettlösliche Wirkung auf. Nützlich ist dies zum Beispiel, wenn man Gartengeräte oder Fahrräder entfetten und reinigen möchten. Geben Sie einfach ein paar Tropfen auf die Fahrradkette und beobachten Sie wie sich das Fett quasi von alleine löst. Verrostete Schrauben, die ein paar Stunden in Wodka eingelegt werden, erlangen dadurch Freiheit von jeglichem Rost.

Tipp 5: Wodka gegen unangenehme Gerüche und Flecken.

Mit Schweißfüßen hatte jeder schon ein Mal zu kämpfen und das nicht nur nach einem Langstreckenlauf. Im Turnschuh macht sich ein bestialischer Gestank breit, den man nicht nur mit Fuß- oder Schuhdeo beseitigen kann. Auch eine Mischung aus Wasser und Wodka in einer Sprühflasche eignet sich. Wie wäre es ansonsten mit einem erfrischenden Fußbad mit Wodka? Doch auch Wollkleidung ist bei Kneipenbesuchen ein Magnet für lästige Gerüche. Da reicht es oftmals nicht die Kleidung zum Lüften an die frische Luft zu hängen. Besprühen Sie Ihre muffelige Garderobe zusätzlich mit einer kleinen Menge Wodka (Verzichten Sie auf die verschiedenen farbigen Sorten, die mit Aromen und Farbstoffen angereichert sind). Anschließend sollten Sie Ihre Kleidung in einem gut belüfteten Raum trocknen lassen. Vergewissern Sie sich außerdem, ob sich Ölflecken auf dem Kleidungsstück befinden. Diese können Sie einweichen lassen und anschließend mit einer in Wodka getränkten Zahnbürste behandeln. Danach geht es weiter in die normale Wäsche.

Tipp 6: Wodka als Politur für Silberschmuck und Chrom

Nicht jeder hat immer ein Silberbad parat. Legen Sie stattdessen Ihren Silberschmuck oder Ihr Besteck über Nacht in ein wenig Wodka ein, sodass er am nächsten Morgen wieder blinkt wie am ersten Tag. Spülen Sie den Alkohol nach der Einwirkungszeit einfach ab und polieren Sie Ihr Schmuckstück mit einem weichen Tuch trocken. Falls es mal schnell gehen soll, reicht übrigens auch schon ein zehn bis 15-minütiges Bad. Weitere Schmutzreste können Sie sanft mit einer Zahnbürste abschrubben.

Auch angelaufene Badezimmerarmaturen bringen Sie durch Wodka wieder auf Vordermann.

Tränken Sie dazu ein sauberes Tuch mit einem Schuss Wodka und verbreiten Sie strahlenden Glanz in der Küche oder im Bad. Schwer zu entfernende Fettränder auf Kochplatten werden durch den Wodka schnell und einfach aufgelöst.

Tipp 7: Wodka als Insektenschutzmittel.

Wer sich viel in der Natur aufhält, kann Wodka als Abwehrmittel gegen Insekten wie Mücken nutzen. Vermengen Sie für diesen Zweck ein wenig Apfelessig, Wodka und Wasser zu gleichen Teilen mit einander. Bei Bedarf fügen Sie ätherische Öle bei. Diese Mischung geben Sie in eine handliche Sprühflasche und tragen diese Geheimwaffe regelmäßig auf Ihre Kleidung oder Ihren Schlafsack auf.

Tipp 8: Gläser reinigen mit Wodka.

Zur streifenfreien Reinigung Ihrer Brillengläser und Fenster besprühen Sie diese mit ein wenig Wodka aus einer kleinen Sprühflasche. Anschließend trocknen Sie die Gläser bzw. Fensterscheiben mit Küchenkrepp oder einem handelsüblichen Brillenputztuch.

Tipp 9: Wodka gegen Unkraut und Wildwuchs.

Wer hätte gedacht, dass sich Wodka auch bei der Gartenarbeit als äußerst wertvoll erweist? Halten Sie lästige Pflanzen wie Efeu durch ein par Spritzer Wodka auf Abstand. Schnittblumen bleiben übrigens länger frisch, wenn Sie je einen Teelöffel Wodka und Zucker in das Blumenwasser geben.

Tipp 10: Wodka für die porentiefe Hautreinigung.

Vorsicht: bei empfindlicher Haut sollten Sie extrem vorsichtig sein und eventuelle Hautreaktionen abwarten. Tränken Sie einen Wattebausch mit ein wenig Wodka und reiben Sie anschließend Ihr Gesicht sanft damit ab, sodass Ihre Haut wieder rein und klar wird.

Nützliches Zubehör

Um in den größten Genuss Ihres Wodkas aus diesem Test zu kommen, empfehlen sich geeignete Gläser und Utensilien. Besonders passend sind Shotgläser.

Ein beliebtes Getränk ist der Moscow Mule, der es auch auf viele Cocktailkarten geschafft hat. Er besteht aus Wodka, Limetten, Eiswürfeln und Ginger Beer bzw. etwas schärferer Ingwer-Limonade. Dieser Drink wird entweder in einem Longdrink-Glas oder einem traditionellen Kupferbecher serviert. Kupfer hat den Vorteil, dass es Wärme sehr gut leitet.

Falls Sie sich also an einem kalten Cocktail erfreuen möchten, fühlt sich nicht nur der Inhalt, sondern auch das Gefäß ständig kalt an. Das ist besonders bei sommerlichen Temperaturen von Vorteil.

Wer sich noch ausgiebiger mit dem klaren Alkoholgetränk beschäftigen möchte, kommt an spannender Literatur nicht vorbei. Empfehlenswert sind zum Beispiel Bücher wie „Wodka: Geschichte, Herstellung, Marken“ von Ulrike Lowis mit zahlreichen Wodka-Porträts oder der Ratgeber Wodka von W. S. Grigorjewa.

Alternativen zum Wodka

Eine gute Alternative zu den bereits fertig produzierten aromatisierten Wodkasorten bzw. Flavoured Wodka, ist es seinen Wodka mit Geschmack selber herzustellen. Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt und außerdem ist ein Wodka aus Eigenproduktion natürlich auch eine originelle Geschenkidee. Als Aroma eignen sich die unterschiedlichsten Geschmacksvarianten wie Orangenschale, erfrischende Wassermelone, Apfel, fruchtige Blaubeeren, sanfte Vanille, anregenden Zimt, frischen Basilikum, feurige Chilis oder scharfen Meerrettich, je nachdem was Ihr persönlicher Favorit ist.

Als exzellente Idee für Parties erweisen sich sogenannte Vodkaeiswürfel, die man vollkommen unkompliziert mit Vodka, Wasser und einer Eiswürfelform erzeugen kann. Diese gibt man dann ganz nach Belieben in Orangensaft oder andere Fruchtgetränke und kommt so in den Genuss eines erfrischenden Sommerdrinks.

Ein weiterer unterhaltsamer Party-Gag ist die Zubereitung von Vodkawackelpudding, der tiefgefroren und anschließend in kleinen Plastikbechern angeboten wird. So schnell und einfach macht man köstliches Vodka-Eis, das garantiert einen unvergesslichen Eindruck bei den Gästen hinterlässt.

Aber was machen eigentlich diejenigen, die nach einen Wodkaersatz ohne Alkohol suchen? Gibt es so etwas überhaupt? Einige Online-Shops wie alkoholfreishop.de bieten alkoholfreie Spirituosen inklusive Wodkas an. Es handelt sich dabei um ein feines und klares Getränk, das einen ausgeprägten Korngeschmack hat. Trotzdem besteht es lediglich aus einem entalkoholisierten Destillat aus Winterweizen und einigen anderen Zutaten. Eine tolle Lösung für Menschen, die ihren Alkoholkonsum beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen reduzieren möchten bzw. müssen oder ganz darauf verzichten wollen.

Weiterführende Links und Quellen

Reinigungs und Filtermethoden des Wodkas

Wodka auf Wikipedia

Der Wodkablog

Wodka mit Geschmack machen

Russische Rezepte und Wodka

Gesundheitliche Vorteile des Wodkas

Die 10 teuersten Wodkas

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1.806 Bewertungen. Durchschnitt: 4,78 von 5)
Loading...