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Gelesene Rezensionen 410

Yogablock Test 2018 • Die 16 besten Yogablöcke im Vergleich

Yogablöcke stellen ein ideales Hilfsmittel für Yoga-Übungen dar und sind daher sehr beliebt.Für unsere Bestenliste hat unser Expertenteam verschiedene Tests nebst Vergleiche im Internet eingesehen und Bewertungen zu Gewicht, Maßen, Material und einiges mehr einbezogen.

Yogablock Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  Kork Yoga Block - 100% Natur - Hatha Klotz Lotuscrafts Yogablock Kork "Supra Grip" 2er-Set Yoga Blöcke #DoYourYoga 2x Yogablock »Aruna« Yogabox Yogaklotz Kork Basic Yogistar Yogablock - yogiblock basic Bodhi 2er-Set Yogaklotz Kork Trendy Trendy Yoga-Block 10 cm AWORA Yoga Block aus 100% JEFlex Yoga Block, 2er-Pack Yogablock Aruna Yogablock in verschiedenen Farben Timberbrother 2er-Set Yoga Blöcke Cleverbrand Yogablock, Zweierpack, schwarz Yogibare Yoga Block - stabil PhysioRoom Professioneller Yogablock
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,08
sehr gut
1,32
sehr gut
1,61
gut
1,78
gut
1,88
gut
1,89
gut
1,90
gut
1,91
gut
1,95
gut
2,07
gut
2,10
gut
2,20
gut
2,34
gut
2,45
gut
2,54
befriedigend
2,86
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.9 von 5 Sternen
bei 54 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 79 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 24 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 38 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 85 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 53 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 30 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 17 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 29 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 39 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 13 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 8 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 12 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 13 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 13 Rezensionen
Marke #DoYourYoga Yogabox Yogistar Bodhi Trendy AWORA Cleverbrand Yogibare
Hersteller k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
Abmessung

22 x 12 x 7,5 cm

23 x 14 x 9 cm

22 x 12 x 7,3cm

23 x 15 x 7,5 cm

23 x 12 x 7.5 cm

22 x 11 x 7 cm

22 x 11 x 7 cm

23 x 15 x 10 cm

23 x 12 x 7.5 cm

23x15x10cm

23 cm x 15 x 7,5 cm

23 x 15 x 7,5 cm

23 x 15 x 7,6 cm

22 x 15 x 10 cm

22 x 15 x 7 cm

7.5cm x 15cm x 22,5 cm

Material

100% Kork

100% Naturkork

100% Naturkork

Hartschaum

100% Naturkork

100% EVA

100% Naturkork

EVA-Schaum

100% Naturkork

EVA-Schaum

Hartschaum

Kautschuk

EVA-Schaum

k.A.

EVA-Schaum

EVA-Schaum

Artikelgewicht

1,1 Kg

608 g

998 g

381 g

0,5 kg

168 g

350 g

1,6 Kg

550g

553 g

181 g

250 g

k.A

358 g

200 g

159 g

Ökologisch hergestellt

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Einsatzbereit

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Abgerundete Kanten

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Modernes Design

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ja

Besonderheiten
  • Die Qualität des Korks ist sehr hochwertig und robust
  • Stabil
  • Das Material ist sehr robust und nachhaltig
  • Robust
  • Die Verarbeitung des Korkblockes ist sehr gut
  • Sehr angenehmes Gefühl
  • Rutschfest
  • Sehr handschmeichelnder Yoga Block
  • Stabil
  • Super verarbeitet
  • Gute Qualität und sind sehr stabil
  • Tolles natürliches Hilfsmittel in der Yogapraxis
  • Angenehme Yogablöcke aus Naturmaterial
  • Einsatzbereit
  • Abgerundete Kanten
  • Faires Preisleistungsverhältnis
  • Die Verpackung einwandfrei
  • Die Kanten sehr gut abgerundet
  • Die Farben sehr schöne
  • Gute Qualität
  • Gute Qualität zum fairen Preis
  • ideal fürs Training zuhause
  • rechteckig
  • praktisch
  • ohne Schnickschnack
  • Hohe Produktfestigkeit
  • leichtes Gewicht
  • Formstabilität
  • Robustheit
  • Praktisch
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Haltbarkeit
  • umweltfreundlich
  • Fühlen sich dafür während des Übens schön griffig an
  • Faires Preisleistungsverhältnis
  • sehr elastisches Material
  • gute Qualität
  • schöne Farbe
  • Bequem
  • Praktisch
  • aus natürlichem Material
  • Keinerlei unangenehmer Geruch
  • Gute Qualität
  • 100% KOMFORT
  • hypoallergen
  • Stabiles Material
  • Leichter Block,
  • Umweltfreundlich und leicht
  • Einsatzbereit
  • Abgerundete Kanten
  • Sehr hochwertig undund federleicht
  • Dieser Yogablock ist ultraleicht
  • Der Yoga-Block ist sehr stabil
  • Stabil
  • Robust
  • Geruchslos
  • Stabil und erfüllen ihren Zweck
  • sanften Pastellfarben
  • Abgerundete Kanten
  • Ökologisch hergestellt
  • Das Preis-Leistungsverhätnis ist gut
  • Es ist eine sehr gute Qualität
  • Die Yogablöcke sind relativ fest, haben eine weiche und bequeme Oberfläche
  • Ökologisch hergestellt
  • Modernes Design
  • Super-leicht
  • die Farbe ist schön
  • einfach zu lagern
  • Praktisch
  • Gute Qualität
  • gutes Preis-/Leistungverhältnis
  • hypoallergen
  • Gute Qualität
  • Schnelle Lieferung
  • Praktisch
  • Sehr leicht an Gewicht
  • Super leicht
  • standartmäßge Größe
  • Einsatzbereit
  • Modernes Design
Materialbeschaffenheit
Preis-Leistungsverhältnis
Verarbeitungsqualität
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Was ist ein Yogablock?

Yogablöcke sind robuste und leichtgewichtige Kästen, die typischerweise aus Kork, Holz (Bambus) oder Hartschaum gefertigt sind. Man kennt sie auch als Yogaklötze. Die Yogablöcke aus dem Test 2018 dienen als Unterstützung bei Einsteigerübungen, werden aber auch von den Fortgeschrittenen verwendet. Sie erleichtern es dem Körper, sich an die Stellungen und Bewegungsabläufe zu gewöhnen. Vor allem im Zusammenhang mit den Asanas ist der Yogablock unverzichtbar geworden und auch bei den Yogastilen, die von Beginn an mit Tools durchgeführt werden, werden die Yogaklötze als Tools benutzt.

Die Kastenform der Yogablöcke gibt es in verschiedenen Größen. Abhängig vom Einsatzbereich und kann man die Blöcke passend auswählen. Häufig werden zwei Blöcke zusammen verwendet.

Wie funktionieren Yogablöcke?

Die Yogablöcke funktionieren als unterstützendes Hilfsmittel für Yoga-Übungen. Sie sind vor allem dann sehr nützlich, wenn man als Einsteiger noch nicht die nötige Flexibilität für bestimmte Bewegungen oder Positionen hat. Hier kommt der Yogablock zum Einsatz und sorgt dafür, dass man einen sicheren Halt hat, ob man eine Stütze für die Hand braucht oder eine stabile Erhöhung für das Gesäß.

Durch die Verwendung der Yogablöcke kann man außerdem besser relaxen und die im Körper vorhandenen Blockaden auflösen. Das funktioniert hervorragend, wenn man sich in Rückenlage befindet und die Beine aufstellt. Wenn nun das Becken angehoben wird, lässt sich der Yogablock unter das Becken schieben: Auf diese Weise ist es kein Problem, in dieser Position zu bleiben und sich zu entspannen..

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Vorteile der Yogablöcke zeigen sich besonders deutlich anhand von speziellen Anwendungsbeispielen. Bei dem Dreieck oder Trikonasana muss man mit der Hand nicht bis zum Boden kommen, sondern kann sich auf dem Blick abstützen. Auch bei dem Halbmond oder Ardha Chandrasana ist dieser Vorteil zu erkennen

Bei dem Umkehr-Mudra erhält das Gesäß eine Unterstützung durch den Yogablock und beim Fisch legt man den Block unter seinen Rücken, etwa auf Höhe der Brustwirbelsäule. Die Schulterbrücke fällt leichter, wenn man zwischen seinen Knien einen Yogablock hält. Beim Schmetterling liegt der Block unter den Knien und beim Hund platziert man zwei Yogablöcke unter den Händen, sodass diese Position nicht so anstrengend wird.

Durch ihre Unterstützung bieten die Yogablöcke mehr Komfort, als wenn man die Yoga-Übungen ohne Tools durchführen würde. Das ist für die Einsteiger der Hauptgrund, um zu diesem Hilfsmitteln zu greifen. Für erfahrene Yogis eignen sich die Yogablöcke ebenfalls. Hier geht es jedoch darum, die Übungen zu intensivieren oder um die Bewegungen abwechslungsreicher zu gestalten. Man erhöht sozusagen den Schwierigkeitsgrad und stellt sich neuen Herausforderungen. Vor allem die körperbetonten Yoga-Richtungen wie Iyengar Yoga arbeiten bei ihrem Programm mit Yogablöcken und weiteren Geräten.

Neben dem Einsatz beim Yoga eignen sich die Blöcke auch für andere Fitnessübungen. Zum einen verbessern sie die bessere Wahrnehmung bei einfachen und langsamen Bewegungsabläufen, andererseits können sie beispielsweise bei Pilates eingesetzt werden, um die Balance besser zu halten oder um die fehlende Gelenkigkeit auszugleichen.

Welche Arten von Yogablöcken gibt es?

Die Yogablöcke aus dem Testvergleich lassen sich in verschiedene Kategorien aufteilen. Zunächst orientiert man sich dabei am Material. Die Kunststoffmodelle sind aus einem widerstandsfähigem Schaumstoff hergestellt und zeichnen sich durch ein sehr geringes Gewicht aus. Yogablöcke aus Holz oder Kork haben eine besonders angenehme Haptik.

Bei den Standardblöcken aus Kunststoff liegt das Gewicht zwischen 150 und 250 Gramm. Sie sind dadurch leicht zu transportieren, wenn man zum Yogastudio aufbricht oder im Freien seine Yoga-Übungen durchführen möchte. Die Testsieger der Yogablöcke aus Kunststoff bestehen aus verdichtetem EVA und stehen in vielen Farben zur Auswahl.

Im Gegensatz zu diesen Leichtgewichten haben die Blöcke aus Kork ein Durchschnittsgewicht von 700 Gramm. Das ist immer noch relativ leicht, trotzdem werden die Kork-Yogablöcke vorzugsweise für den Hausgebrauch eingesetzt. Kork gilt als sehr griffig. Zudem sind Kork und Holz bei den Naturliebhabern beliebt. Als Holzart wird vor allem Bambus eingesetzt. Dieses ist formstabil, relativ leichtgewichtig und äußerst robust.

Ein weiterer Unterschied bei den Yogablöcken aus dem Test zeigt sich in der Größe. Das Standardmaß liegt bei etwa 23 x 15 x 7,5 cm. Diese Form eignet sich für zahlreiche Übungen und Yogastile. Andere Blöcke sind mit den Abmessungen 23 x 15 x 10 cm deutlich dicker. Je nachdem, ob man die Yogablöcke zur Erleichterung oder zum Ausbalancieren verwendet, kann auch ein nur 5 cm flacher Block verwendet werden.

Einige Yogablöcke haben gewellte Seiten. Hier wird häufig von Wave-Blöcken gesprochen. Sie sollen das Abstützen erleichtern und werden unter anderem für Positionen wie den Schulterstand empfohlen.

Um die richtige Größe und das geeignete Format zu finden, sollte man sich bei seinem Yogalehrer informieren und dabei gleichzeitig mehr über die Nutzungsmöglichkeiten erfahren. Die flachen Yogablöcke eignen sich beispielsweise besonders als Sitzunterlage, die dickeren Modelle helfen bei anderen Trainingseinheiten.

Die Vorteile beziehen sich auf alle Yogablöcke aus dem Test 2018:

  • Erleichterung bei Anfängerübungen,
  • Intensivierung der Yoga-Übungen für Fortgeschrittene,
  • stabile und belastbare Ausführung,
  • geringes Eigengewicht,
  • vielseitiges Übungstool,
  • leicht zu pflegen.

Die Nachteile der Yogablöcke:

  • Nicht für alle Yogastile geeignet,
  • möglicherweise braucht man für die verschiedenen Übungen mehrere Blöcke.

So werden die Yogablöcke getestet

Im Test der Yogablöcke stand nicht nur die Gesamtqualität im Fokus. Auch die Einsatzmöglichkeiten spielen eine Hauptrolle. Je nach Material, Gewicht und Form eignen sich die Blöcke für diverse Yogastile. Um den eigenen Bedarf zu erfüllen, braucht man eventuell mehrere Ausführungen. Die hier aufgeführten Kriterien sollen eine Hilfe sein, um die geeigneten Yogablöcke zu finden.

Das Material

Als Materialien stehen Kork, Holz und Kunststoff zur Verfügung. Holz gilt als besonders stabil, doch auch Kork zeichnet sich durch eine gute Festigkeit bei relativ geringem Gewicht aus. Doch auch die Klötze aus Hartschaum können die persönlichen Wunschvorstellungen erfüllen. Anders als die Kork- und Holzblöcke sind die Klötze aus Kunststoff oft in bunten Farben erhältlich. Die eigentlichen Qualitätsmerkmale des Materials zeigen sich jedoch in der rutschfesten Oberfläche und in der natürlichen oder künstlichen Haptik. Hartschaum kann bei den ersten Einsätzen eventuell einen leichten Kunststoffgeruch verströmen, überzeugt jedoch durch seine leicht federnden Eigenschaften. Auch Kork kann eine geringe Abfederung haben. Alle drei Materialien, die infrage kommen, können problemlos von Allergikern benutzt werden.

Die Form

Die Standardform der Yogablöcke erinnert an einen Ziegelstein, der jedoch flacher oder höher sein kann. Abhängig von der Seitenbreite eignet er sich für verschiedene Übungen, beispielsweise als Handstütze oder zum Stabilisieren des Schulterstands. Teilweise sind die Ecken deutlich abgeschrägt, während andere Yogablöcke relativ klare Kanten haben.

Abgesehen von der typischen Rechteck-Form gibt es die Yogablöcke auch in Wellenform, als Oval, Kugel oder Viertelstab. Welches Modell für den individuellen Bedarf infrage kommt, richtet sich nach dem eigenen Level sowie nach den Übungen, für die man einen Yogaklotz benötigt.

Das Gewicht

Im Grunde genommen sind alle Yogablöcke aus dem Testvergleich verhältnismäßig leicht, auch dann, wenn sie aus Holz bestehen. Schaumstoff ist die Variante mit dem kleinsten Gewicht. Das ist ein wichtiger Vorteil, wenn man die Yogablöcke öfters transportiert. Gerade wenn man mit zwei oder mehr Klötzen unterwegs ist, ist es angenehm, wenn die Tasche nicht zu schwer wird.

Die Verarbeitung der Kanten

Scharfe Kanten am Yogablock können zu Druckstellen führen, wenn man bei den Übungen nicht achtgibt. Beim Abrutschen vom Klotz oder bei der Handhabung kommt es eher zu Schrammen. Daher sollte man aufpassen, dass sämtliche Kanten des Blocks etwas abgerundet sind.

Die Oberflächen

Die Oberflächen der Yogablöcke sollten möglichst rutschfest beschaffen sein. So hat man etwas mehr Halt, wenn man sich auf dem Klotz abstützt oder ihn als Unterlage benutzt. Grundsätzlich haben die Blöcke aus Kunststoff, Holz oder Kork eine griffige Haptik. Gleichzeitig sind die Flächen angenehm glatt, was bei den Yoga-Übungen eine wichtige Rolle spielt und außerdem die Reinigung leichter macht.

Worauf muss ich beim Kauf von Yogablöcken achten?

Auf der Suche nach Yogablöcken können sich die Kunden an mehreren Kriterien orientieren. Die Stabilität ist üblicherweise immer gegeben, auch bei den Standardklötzen. Bei den Testsiegern der Yogablöcke überzeugen neben der Leichtigkeit die abgerundeten Kanten und die angenehme Griffigkeit.

Ein Yogablock muss ein absolut sicheres Hilfsmittel sein und darf bei den Übungen nicht kaputt gehen. Das könnte einen bösen Sturz nach sich ziehen. Entsprechend relevant ist die Qualitätsprüfung der Yogablöcke. Die Hersteller achten auf eine robuste Produktqualität, die noch mehr Bedeutung hat als das Gewicht und die Abmessungen. Schließlich muss man darauf vertrauen können, dass man die Klötze mit seinem ganzen Gewicht belasten darf.

Neben der gezielten Materialauswahl achten die Hersteller auf eine saubere Verarbeitung. Zudem findet man oft mehrere Größen bei der gleichen Marke. Dadurch ist es ein Leichtes, sich die Yoga-Geräte zusammenzustellen. Welche Abmessungen im individuellen Fall die richtigen sind, hängt von der Art der Yoga-Übungen ab sowie von dem Trainingsstand der Benutzer.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Yogablöcke werden von vielen Marken angeboten. Oft bieten diese Unternehmen gleich mehrere Yoga-Utensilien an. Teilweise kommen die Hersteller aus dem Sport- und Fitnessbereich, andere haben die Physiotherapie als Hintergrund. Einige Firmen fokussieren sich von Anfang an auf Yoga und halten ein maßgeschneidertes Sortiment von Yogataschen, Matten und Meditationskissen bereit.

Yogistar ist ein sehr kompetentes Unternehmen für Yoga-Bedarf. Neben den Yogablöcken, die sich im Test bei den Spitzenprodukten einreihen, findet man hier auch andere Tools und Kleidung für Yoga.

Bei Yogabox ist das geeignete Zubehör für Anfänger und Experten erhältlich. Die Marke wurde ins Leben gerufen, um den Bedarf der Yogalehrer und der Schüler zu decken. Entsprechend zweckmäßig sind die Produkte. Im Programm der Hilfsmittel gibt es Yogablöcke in diversen Größen sowie Yogakissen, Matten und bequeme Kleidung.

Das Unternehmen Lotuscrafts hat sich das Ziel gesetzt, die Menschen für Yoga und Meditation zu begeistern. Um diese Prämisse konsequent durchzuführen, setzt Lotuscrafts auf eine ökologische Produktion und auf eine Top-Qualität. Mit dem Symbol der Lotusblume präsentiert sich die Marke als Vorreiter für innere Reinheit und Frieden. Die vollendete Schönheit der Lotusblume wird in Form des qualitätsbewussten Kunsthandwerks realisiert: Genau dafür steht der Name Lotuscrafts.

In der Firma Bausinger strebt man nach mehr Nachhaltigkeit, Gesundheit und Fairness. Das zeigt sich auch in den Bio-Produkten. Das yogische Grundprinzip wird auch bei der Produktion von Yogablöcken eingehalten. Außerdem ist Bausinger mit einem Anteil der Firmeneinnahmen an Projekten beteiligt, die eine ähnliche Zielsetzung haben.

Bodynova präsentiert eine große Auswahl von Yogablöcken und weiterem Zubehör für Yoga, Wellness und Massage. Hier stehen die Meditation und der Wunsch nach einem umfassenden Einklang im Vordergrund.

DoYourSports ist ein deutsches Unternehmen, das eine Vielfalt von Sportartikeln anbietet. Es wurde 2015 gegründet. Die Zielsetzung von #DoYourSports besteht darin, die Menschen zu mehr sportlicher Aktivität anzuregen. Zu dem körperlichen Wohlbefinden gehören jedoch nicht nur die schnellen Sportarten, sondern auch die ruhigen Bewegungen und Balanceübungen, die man beim Yoga durchführt.

Bei Physio Room ist ein großes Produktsortiment für Physiotherapie, Sport und Yoga erhältlich. Die hochklassigen Yogablöcke und die weiteren Artikel zeichnen sich durch eine solide Materialqualität und ein ansehnliches Design aus.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Yogablöcke am besten?

Yogablöcke kann man im Sport- oder im Spezialgeschäft kaufen. Hier erhält man eine persönliche Produktberatung von den Verkäufern. Bis man alle geeigneten Yogablöcke miteinander verglichen hat, kann es lange dauern. Daher empfiehlt sich die einfache und bequeme Bestellung im Internet. Hier erspart man sich den Weg zum Laden: Von zuhause aus hat man jederzeit Zugriff auf die Online-Angebote, auch spät abends oder am Sonntag.

Wer eine Beratung wünscht, der braucht im Online-Shop nicht darauf zu verzichten. Häufig bieten die Händler eine Service-Hotline an. Auch eine Chat-Funktion ist teilweise vorhanden. Über diese Kommunikationswege erfährt man mehr Details zu den Yogablöcken, sodass man alle nötigen Informationen für eine kluge Entscheidung hat.

Die Online-Bestellung ist innerhalb von wenigen Minuten durchgeführt: Nun muss man nur etwas warten. Mehr als eine Woche dauert die Lieferzeit im Normalfall nicht. Die Vorzüge der Internetbestellung machen diese Wartefrist wieder wett: Online erhält man eine aktuelle Preisübersicht, häufig ist der Lagerbestand bei den Online-Geschäften gekennzeichnet und man hat Zugang zu den Bewertungen anderer Kunden. Der letzte Punkt ist besonders hilfreich, denn aus den Erfahrungen früherer Käufer kann man beispielsweise etwas über die Hersteller erfahren oder über die Eignung der Yogablöcke. Auch Hinweise zur Lieferfrist oder zu anderen Bestelldetails können Einfluss auf die Kaufentscheidung haben.

Falls eine Rücksendung gewünscht ist, weil man mit dem gelieferten Yogablock nicht zufrieden ist, bieten einige Hersteller einen kostenlosen Umtausch an. Dieser ist ebenso einfach durchzuführen wie die Bestellung. Man muss nur die Yogablöcke wieder einpacken, den Händler um einen Rücksendeschein bitten oder sich selbst darum kümmern, und die Retoursendung bei der nächsten Post abgeben. Wenn die Rechnung bereits bezahlt wurde, erhält man sein Geld innerhalb kürzester Zeit zurück.

Wer im Internet bestellt, kann sich mit einem Klick auf das Impressum oder die Zertifikate des Händlers über die Seriosität informieren. Das tun viele Online-Käufer, vor allem, wenn sie im Voraus bezahlen.

Wissenswertes & Ratgeber

Im Test der Yogablöcke geht es nicht nur um den Qualitätscheck. Auch nützliche und wissenswerte Hintergrundinformationen sollen den Käufern mitgeteilt werden. So zeichnen sich einige Yogablöcke durch eine besondere Flexibilität oder durch eine veränderte Bauform aus. Wenn ein solcher Yogaklotz stärker nachgibt als die Standardmodelle, so können die Asanas intensiviert werden. Das mag für Einsteiger den Schwierigkeitsgrad erhöhen, vor allem bei Balance-Übungen. Für die Fortgeschrittenen bedeutet diese Eigenschaft jedoch eine interessante Herausforderung, denn durch die Nachgiebigkeit der Blöcke wird der Gleichgewichtssinn noch mehr trainiert.

Der Bericht mit Ratgebercharakter liefert außerdem Empfehlungen zur Anwendung der Yogablöcke. Es gibt nur wenige Einschränkungen, denn die Klötze eignen sich sowohl für Asanas als auch für andere gymnastische Übungen, beispielsweise für Pilates. In den entsprechenden Anleitungen gibt es Tipps zur richtigen Benutzung.

Wer sich mit Yoga beschäftigt, der hat oft auch Interesse an Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit. In diesem Zusammenhang ist der biologische Fußabdruck ein nicht zu vernachlässigendes Thema. Je kleiner dieser Abdruck ist, umso weniger schaden wir der Umwelt. Ein Yogablock in Bio-Qualität stellt sicher, dass es sich um ein schadstofffreies Material handelt, das verantwortungsbewusst verarbeitet wurde, zum Schutz der Natur und auch zur bedenkenlosen Anwendung durch die Benutzer. Das zeigt sich auch bei dem Kontakt mit der Haut. Die Yogablöcke aus Kork und Holz haben so viele Freunde, weil sie einerseits das natürliche Denken anregen und andererseits eine griffige Qualität und eine angenehme Haptik haben.

Die Geschichte der Yogablöcke

Ein Blick in die Geschichte von Yoga geht bis ins 7. Jahrhundert vor Christus zurück. In den älteren Upanishaden kann man Beschreibungen von Atemübungen und Meditationen nachvollziehen. Um 400 vor Christus war die Zeit der mittleren Upanishaden: Hier wird bereits die Bezeichnung Yoga verwendet. Zudem hatten sich die Hauptelemente der späteren Yoga-Systematik bereits herauskristallisiert. Es gab eine enge Verknüpfung zwischen Yoga und Samkhya, einem philosophischen System. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich dieses System weiter, blieb jedoch von den westlichen Ländern größtenteils unentdeckt.

Erst um 1500, als Vasco da Gama Indien über den Seeweg erreichte, kam es zu häufigeren Kontakten mit Asien. Anfangs waren es vorwiegend die Portugiesen, die Geschäfte mit Indien tätigten. Bei der Missionierung zeigten sie sich jedoch sehr zurückhaltend. Ab 1539 kamen jedoch immer mehr Jesuitenmönche nach Indien, die es als ihre Mission ansahen, die Bewohner zum Christentum zu bekehren. Diese Missionare waren gegen das Yoga-System und bezeichneten es als heidnische Ausprägung.

Bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts hinein achteten die Portugiesen vom Standpunkt Goa aus darauf, dass die christliche Religion in Indien gestärkt wurde. Anschließend waren es die Kolonialherren aus England, die Yoga als unerwünschtes Element der indischen Kultur betrachteten. Stattdessen versuchten die anglikanischen oder protestantischen Missionare, die Inder zum Christentum zu bekehren und sie von den englischen Moralvorstellungen zu überzeugen.

Lange Zeit handelte es sich bei Yoga vorwiegend um ein spirituelles System. Der Text der Hathapradipika aus dem 15. Jahrhundert weist auf die Entwicklung des Hatha Yoga hin, das stärker auf die körperlichen Übungen setzt. Hier gilt der Körper als eine Art Mittel, das helfen soll, den Geist auf Yoga vorzubereiten.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist Yoga tatsächlich auch in der westlichen Welt angekommen. Die Akzeptanz zeigte sich anfangs bei den jungen Leuten. In den 1970er Jahren reisten viele Menschen nach Indien, um sich intensiv mit der östlichen Religion und mit Yoga zu beschäftigen. Seitdem haben sich verschiedene Yoga-Formen aus den Ursprüngen entwickelt. Hierbei geht es noch immer um Meditation und um Tiefenentspannung. Das kontrollierte, ruhige Atmen und die Konzentration sollen dadurch gefördert werden. In Hinsicht auf die innere und äußere Balance haben jedoch die körperbezogenen Aspekte an Bedeutung gewonnen.

Heute praktizieren viele Menschen Yoga, ohne sich an der Weltanschauung der Lehrer zuorientieren. Es geht mehr um die Entwicklung der Persönlichkeit und um eine ausgeglichene Bereicherung des Alltags.

Die verstärkte Orientierung auf die körperlichen Übungen hat dazu geführt, dass es inzwischen immer mehr Hilfsmittel für Yoga gibt. Dabei geht es um die Schulung des Gleichgewichtssinns aber auch um mehr Fitness und Ausdauer. Vor allem die Asanas sind inzwischen sehr wichtig. Um diese problemlos durchführen zu können, verwendet man Yogablöcke oder Yogakissen.

Anfangs waren die Yogablöcke aus Bambusholz gefertigt, doch bald gab es auch Klötze aus Kork und Kunststoff. Die Anforderungen an die modernen Tools war der Anlass dafür, stärker auf die Umweltfreundlichkeit dieser Produkte zu achten.

Das ganzheitliche Denken von heute ist eine Art Rückbesinnung auf die eigentliche Yoga-Philosophie. Man nimmt wieder mehr Rücksicht auf die Natur und auf seine eigenen körperlichen Bedürfnisse. Die Spuren dieser Entwicklung sind an den Yogablöcken zu erkennen, die für verschiedene Einsätze geeignet sind und aus unbedenklichen Materialien gefertigt werden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Yogablock

Die Verkaufszahlen der Yogablöcke weisen darauf hin, wie wichtig diese Geräte sind. Nicht nur die erfahrenen Yogis setzen die Yogaklötze ein, wenn sie ihre Dehn- oder Balanceübungen durchführen. Abhängig von den Produktdaten eignen sich die Yogablöcke aus dem Test dazu, die einzelnen Übungen etwas einfacher oder anspruchsvoller zu gestalten.

Das beginnt bereits bei den typischen Sitzpositionen. Wer auf einem Yogaklotz sitzt, dem fällt der meditative Schneidersitz gleich leichter. Auch bei einem gedrehten, seitlichen Winkel ist der Yogablock hilfreich. Man kann ihn durch die passende Drehung auf die nötige Höhe bringen und hat so eine gute Stütze für die Hand. Besonders dann, wenn man eine bestimmte Position für längere Zeit halten möchte, erweisen sich die Yogablöcke aus dem Test als sehr nützlich. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Yoga-Stile und der Fakten muss man jedoch beachten, dass die Blöcke in Kombination mit fließenden Bewegungen eher ungeeignet sind.

Bei anderen Yoga-Stilen darf der Yogaklotz hingegen nicht fehlen. Bei Iyengar-Yoga sowie bei Yin-Yoga kommt ihm eine wichtige Bedeutung zu. Er unterstützt die Yogis dabei, die Positionen länger aufrechtzuerhalten und die Bewegungen korrekt durchzuführen.

In der Produktbeschreibung erfahren die Käufer alle wichtigen Daten und Tipps zur Anwendung sowie zur Herstellung der Yogaklötze. Die Verkaufszahlen zeigen, dass die Nachfrage für die Blöcke aus natürlichen Rohstoffen besonders hoch ist. Vor allem die Bambus-Yogablöcke rangieren auf der Beliebtheitsskala weit oben. Teilweise werden diese Blöcke sogar in der ursprünglichen Region von Yoga gefertigt. Die manuelle Produktion in Indien ist ein klares Zeichen für Fair Trade und eine ganzheitliche, traditionelle Philosophie.

Die Übungen mit einem Yogablock sind für die Anfänger etwas leichter. Doch mit fortschreitenden Kenntnissen erhöht sich die Herausforderung. So gelangt man über die einfachen und mittleren Schwierigkeitsgrade bis zu den schweren Übungen für erfahrene Yogis. Bei den mittelschweren Übungen werden die Yogablöcke beispielsweise als Schulterstandplatte verwendet. Bei dieser Anwendung sorgen sie für eine Entlastung der Halswirbelsäule. Gleichzeitig geben sie den übenden Personen etwas mehr Standfestigkeit, sodass man mehr Selbstbewusstsein bekommt und vor dem nächsten Übungslevel nicht zurückscheut.

Die zahlreichen Yogablöcke aus dem Testvergleich können in Größe, Material und Design passend zum jeweiligen Bedarf ausgewählt werden. Bei den Übungen findet man bald heraus, mit welchen Blöcken man am besten klarkommt. Die Yogablöcke zeichnen sich durch eine hohe Strapazierfähigkeit aus und sind dennoch leicht zu tragen. Am Gewicht sollte es also nicht liegen.

Kork und Bambusholz sind relativ fest, wobei Kork eventuell noch ein wenig nachgeben kann. Wenn es sich um Schaumstoff handelt, ist der Klotz etwas weicher und ist trotzdem eine gute und sichere Stütze. Für welches Format und Material man sich letztendlich entscheidet, hängt von den eigenen Bevorzugungen sowie vom Sicherheitsdenken ab.

Yogablöcke in 5 Schritten richtig verwenden

Der richtige Einsatz der Yogaklötze wird mit dem weiteren Zubehör und dem persönlichen Übungsplan abgestimmt. Doch wie benutzt man die Yogablöcke aus dem Test in der Praxis? Im Prinzip sollen diese Blöcke einem mehr Sicherheit geben und eventuelle Höhenunterschiede ausgleichen. Diese können dadurch entstehen, dass man noch nicht die nötige Beweglichkeit für einzelne Übungen hat. Manchmal wird ein Yogablock auch bei Entspannungsübungen vewendet. Hier soll er als Unterstützung dienen, doch die optimale Stelle für den Block muss man erst einmal finden. Die im Folgenden beschriebenen 5 Schritte sollen den Einsteigern dabei helfen, die Yogablöcke gezielt anzuwenden. Wenn man hier etwas falsch macht, so spürt man das meistens sofort: Dann ist eine entsprechende Veränderung der Stellung nötig.

Schritt 1: Wenn der Yogaklotz von Einsteigern verwendet wird, dient er dazu, die noch nicht ausreichende körperliche Flexibilität auszugleichen. Er wird beispielsweise zum Sitzen benutzt. So banal das auch klingt: Im Schneidersitz oder wenn man auf den Fersen hockt, kann es zu Schmerzen kommen. Eine solche Sitzposition lässt sich besser mit dem Yogablock bewältigen. Man setzt sich einfach darauf, und schon werden die Yoga-Sitzpositionen etwas komfortabler. Auf diese Weise ist man für die Einsteigerübungen gut vorbereitet, denn auch beim längeren Halten der Position verspürt man mit dem Yogablock keine Schmerzen.

Schritt 2: Typische Anwendungen für die Yogablöcke sind Asanas, bei denen man sich unwohl fühlt, wenn man die Hand direkt auf dem Boden abstützt. Das kann beim Dreieck oder bei dem gedrehten Seitwinkel der Fall sein. Der Block wird einfach so hingestellt, dass er die nötige Höhe hat – also bei den Standardmodellen 15, 20 oder 7,5 cm, und schon kommt man beim Abstützen besser in die Drehung oder Dehnung hinein.

Schritt 3: Am Beispiel der Schulterbrücke lässt sich die Benutzung der Yogablöcke gut erklären. Hier legt man sich rücklings auf den Boden oder die Yogamatte, wobei die Füße vor dem Gesäß aufgestellt werden. Beim Ausatmen hebt man das Gesäß an und platziert den Yogablock unter dem Kreuzbein. Je nachdem, wie flexibel man ist, wird der Klotz quer oder hochkant aufgestellt. Dabei sollten die Knie in hüftbreiter Stellung über den Fersen bleiben. Wenn der Yogablock unter das Kreuzbein geschoben wurde, legt man die Arme mit etwas nach innen gedrehten Ellbogen neben dem Körper ab. So entspannt man sich aus dem Schulterbereich heraus. In dieser Position bleibt man für ein paar Minuten.

Schritt 4: Nicht immer ist es einfach, die ideale Lage für die Yogablöcke zu ermitteln. Zum Einen muss man genau die richtige Position herausfinden, zum Anderen kann es nötig sein, den Block anders zu drehen, damit er nicht zu niedrig oder zu hoch ist. Bewegliche Personen mit gesundem Rücken können den Yogablock hochkant aufstellen, wer hingegen ein Hohlkreuz hat oder leichte Rückenbeschwerden, sollte ihn quer hinlegen.

Schritt 5: Man sollte es mit den Yogablöcken nicht übertreiben, sondern immer an die Entspannung des Körpers denken. Wer seinem Körper zu viel Strapazen und Flexibilität zumutet, der fühlt sich nach den Übungen erschöpfter als vorher. Die Positionen zum Entspannen sollten es einem möglich machen, ganz abzuschalten, um zur Ruhe zu kommen. Hier geht es nicht darum, sich selbst etwas zu beweisen, sondern die innere Gelassenheit steht im Fokus.

10 Tipps zur Pflege

Geräte, die für Yoga und andere Übungen benutzt werden, können Staub und Schweiß anziehen. Nach einer Weile setzt sich möglicherweise eine kleine Schmutzschicht fest. Darum benötigen die Yogablöcke eine regelmäßige Reinigung. Am besten säubert man sie nach jedem Einsatz, damit sie für die nächsten Übungen vorbereitet sind.

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Bei den meisten Yogablöcken aus dem Test 2018 kommt ein feuchtes Tuch für die Reinigung zum Einsatz. Dieses hilft bei allen Materialien, ob der Block aus Schaumstoff, Kork oder Holz besteht. Das Tuch sollte nicht zu nass sein, denn man wischt den Yogablock nur damit ab, tränkt ihn aber nicht in Wasser. Gerade Holz und Kork könnten bei zu viel Nässe etwas aufquellen und würden dann eine längere Trockenzeit benötigen.
  Wenn klares Wasser nicht ausreicht, gibt man etwas Seife hinein. Damit sollten auch Schweißspuren von der Oberfläche der Yogablöcke entfernt werden können. Es ist allerdings darauf zu achten, dass die Seifenlauge relativ mild ist: Sonst kommt es womöglich zu Verfärbungen oder es verbleiben einige Rückstände auf dem Block. 
Bei den Yogablöcken aus Hartschaum ist es eventuell hilfreich, Desinfektionsspray zu nehmen. Dieses wird auch für Fitnessgeräte eingesetzt und entfernt Schweiß und Fettflecken im Handumdrehen. 
Einen Yogablock sollte man nur im trockenen Zustand benutzen. Wenn er nach dem Abwischen noch feucht ist, zieht er viel Staub an und die Oberfläche ist bald wieder schmutzig.  
Die Yogablöcke sind ausschließlich für Yoga- und eventuell Gymnastik-Übungen geeignet, sie dürfen also nicht als Möbelstück oder dauerhafte Stütze verwendet werden. Abhängig davon, um welches Material es sich handelt, wird bei der Umfunktionierung des Blocks womöglich der Verschleiß beschleunigt und es können sich Druckstellen bilden. 
  Auch wenn die meisten Yogablöcke recht strapazierfähig sind, sollten sie nicht direkt neben der Heizung aufbewahrt werden. Eine zu hohe Temperatur könnte das Material belasten. 
Yogablöcke aus Kunststoff, die eingefärbt wurden, gehören nicht ins pralle Sonnenlicht. Hier könnte die Farbe nach einer Weile ausbleichen. Auch die unbehandelten Naturklötze können unter der direkten Sonneneinstrahlung spröde werden. 
Im Allgemeinen werden die Yogablöcke drinnen benutzt. Für draußen sind sie eher ungeeignet. Gerade Holz und Kork könnten den Schmutz anziehen. Falls man im Garten Yoga praktiziert, ist nach der Benutzung also eine gründliche Reinigung fällig. 
  Kinder finden die Yogablöcke interessant, sie sollten sie aber nicht als Spielzeug verwenden. Es ist also sinnvoll, seinen Nachwuchs mit der richtigen Anwendung der Blöcke vertraut zu machen. 
  Damit das Material nicht zu stark beansprucht wird, sollte man die Yogablöcke auf keinen Fall werfen oder damit über den harten Boden rutschen. Wenn sich die ersten Kratzer auf den Oberflächen bilden, muss man die Klötze bald austauschen. 

Nützliches Zubehör

Yogazubehör hilft den Einsteigern und den erfahrenen Yogis dabei, die verschiedenen Übungen konsequent durchzuführen. Zusätzlich zum Yogablock aus dem Testvergleich gibt es deshalb verschiedene Hilfsmittel. Unter anderem ist ein Yogagurt sehr nützlich. Er dient als eine Art Verlängerung der Arme oder auch der Beine, wenn einem die nötige Flexibilität noch fehlt. Bei den Dehnübungen kann der Gurt dazu eingesetzt werden, die Hüfte oder andere Gelenke noch etwas mehr zu öffnen. Die Yogagurte sind mit Ringen aus Metall oder Kunststoff erhältlich. Im Allgemeinen bestehen sie aus reiner Baumwolle.

Nicht nur für die Anfänger ist das Yogakissen sehr wichtig. Dieses bietet bei den Liege- und Sitzpositionen mehr Komfort. Ergänzend kann man auch ein Yogahandtuch einsetzen. Dieses verringert die Sturzgefahr und hält außerdem den Schmutz ab. Einige Yogahandtücher haben eine Beschichtung mit Noppen: So ist eine gewisse Rutschfestigkeit gewährleistet. Die andere Seite eines solchen Handtuchs ist im Optimalfall sehr saugfähig und nimmt entsprechend viel Schweiß auf. Bei den etwas größeren, klassischen Yoga-Handtüchern sind keine Noppen vorhanden, stattdessen können diese etwas weicheren Textilien auch als Unterlage oder Zudecke eingesetzt werden.

Unverzichtbar ist die Yogamatte. Diese sollte nach Möglichkeit eine rutschfeste Schicht haben, damit sie auf einem Hartboden die nötige Sicherheit bietet. Im Vergleich zu anderen Gymnastik- und Fitnessmatten sind Yogamatten deutlich dünner. Das hängt damit zusammen, dass hier die Balance im Vordergrund steht und nicht der Komfort. Durch das nur geringe Einsinken in die Yogamatte kann man die Standübungen besser durchführen und kommt nicht so schnell ins Straucheln.

Für Yoga kann man noch viele weitere Dinge brauchen. Vor allem wenn man die Übungen nicht nur zuhause macht, sondern auch ins Yogastudio geht, ist eine Yogatasche unverzichtbar. Sie bietet Platz für die Bekleidung, für das Yogahandtuch und für die Yogablöcke aus dem Test. Abhängig von der Größe und Machart der Yogatasche wird die eingerollte oder zusammengefaltete Yogamatte hineingelegt oder außen befestigt. Eine Sportflasche mit Wasser und eventuell weiteres Sportzubehör wie ein Duschhandtuch erhält man entweder bei den Spezialisten für Yogabedarf oder bei anderen Herstellern aus dem Sport- und Fitnessbereich.

Im weiteren Sinne gehört auch die Yogakleidung zum Zubehör. Weiche Textilien, die den Schweiß aufnehmen, sind hier gefragt. Abhängig von der Art der Yogaübungen kann die Kleidung dicht anliegen und beispielsweise aus Leggings und Top bestehen, oder es handelt sich um die weiteren Yogahosen, die man mit legerem Oberteil und einer wärmenden Sweatjacke kombiniert. Schuhe braucht man im Normalfall nicht, doch es gibt Yogasocken, die die Fußbewegungen nicht einschränken und trotzdem eine gewisse Wärme bieten.

Alternativen zum Yogablock

Wer keinen Yogablock besitzt, der kann eventuell auf ein stabiles Yogakissen zurückgreifen oder ein Yogahandtuch mehrmals umfalten, sodass es einen gewissen Halt bietet. Diese Hilfsmittel haben jedoch nicht die gleiche Stabilität wie die Yogablöcke aus dem Test 2018. Ein einfacher Holzblock hat oft das falsche Format und außerdem nicht die gleichen vorteilhaften Eigenschaften. Die Testsieger der Yogablöcke lassen sich also nicht so einfach ersetzen.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Yoga

https://www.welt.de/sport/fitness/article132956922/Was-ein-Block-beim-Yoga-zu-suchen-hat.html

https://doyoursports.de/content/4-uber-uns

https://www.bausinger.de/content/16-vision

https://www.lotuscrafts.eu/ueber-uns

http://www.fuckluckygohappy.de/vom-block-uebers-bolster-zum-feetup-setzt-du-yoga-hilfsmittel-sinnvoll-ein/

https://www.yogabox.de/Yoga-Hilfsmittel/Yogabloecke/

http://www.yogistar.com/Yoga-Zubehoer/Yogabloecke/

http://www.yogishop.com/Yoga-Zubehoer/Yogabloecke/

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