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Yogablöcke im Test auf ExpertenTesten
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Yogablock Test - nur fĂŒr spezielle Yoga-Übungen - Vergleich der besten Yogablöcke 2019

Yogablöcke stellen ein ideales Hilfsmittel fĂŒr Yoga-Übungen dar und sind daher sehr beliebt.FĂŒr unsere Bestenliste hat unser Expertenteam verschiedene Tests nebst Vergleiche im Internet eingesehen und Bewertungen zu Gewicht, Maßen, Material und einiges mehr einbezogen.

Yogablock Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Yogablock?

Yogablöcke sind robuste und leichtgewichtige KĂ€sten, die typischerweise aus Kork, Holz (Bambus) oder Hartschaum gefertigt sind. Man kennt sie auch als Yogaklötze. Die Yogablöcke aus dem Test 2018 dienen als UnterstĂŒtzung bei EinsteigerĂŒbungen, werden aber auch von den Fortgeschrittenen verwendet. Sie erleichtern es dem Körper, sich an die Stellungen und BewegungsablĂ€ufe zu gewöhnen. Vor allem im Zusammenhang mit den Asanas ist der Yogablock unverzichtbar geworden und auch bei den Yogastilen, die von Beginn an mit Tools durchgefĂŒhrt werden, werden die Yogaklötze als Tools benutzt.

Die Kastenform der Yogablöcke gibt es in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen. AbhĂ€ngig vom Einsatzbereich und kann man die Blöcke passend auswĂ€hlen. HĂ€ufig werden zwei Blöcke zusammen verwendet.

Wie funktionieren Yogablöcke?

Die Yogablöcke funktionieren als unterstĂŒtzendes Hilfsmittel fĂŒr Yoga-Übungen. Sie sind vor allem dann sehr nĂŒtzlich, wenn man als Einsteiger noch nicht die nötige FlexibilitĂ€t fĂŒr bestimmte Bewegungen oder Positionen hat. Hier kommt der Yogablock zum Einsatz und sorgt dafĂŒr, dass man einen sicheren Halt hat, ob man eine StĂŒtze fĂŒr die Hand braucht oder eine stabile Erhöhung fĂŒr das GesĂ€ĂŸ.

Durch die Verwendung der Yogablöcke kann man außerdem besser relaxen und die im Körper vorhandenen Blockaden auflösen. Das funktioniert hervorragend, wenn man sich in RĂŒckenlage befindet und die Beine aufstellt. Wenn nun das Becken angehoben wird, lĂ€sst sich der Yogablock unter das Becken schieben: Auf diese Weise ist es kein Problem, in dieser Position zu bleiben und sich zu entspannen..

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Vorteile der Yogablöcke zeigen sich besonders deutlich anhand von speziellen Anwendungsbeispielen. Bei dem Dreieck oder Trikonasana muss man mit der Hand nicht bis zum Boden kommen, sondern kann sich auf dem Blick abstĂŒtzen. Auch bei dem Halbmond oder Ardha Chandrasana ist dieser Vorteil zu erkennen

Bei dem Umkehr-Mudra erhĂ€lt das GesĂ€ĂŸ eine UnterstĂŒtzung durch den Yogablock und beim Fisch legt man den Block unter seinen RĂŒcken, etwa auf Höhe der BrustwirbelsĂ€ule. Die SchulterbrĂŒcke fĂ€llt leichter, wenn man zwischen seinen Knien einen Yogablock hĂ€lt. Beim Schmetterling liegt der Block unter den Knien und beim Hund platziert man zwei Yogablöcke unter den HĂ€nden, sodass diese Position nicht so anstrengend wird.

Durch ihre UnterstĂŒtzung bieten die Yogablöcke mehr Komfort, als wenn man die Yoga-Übungen ohne Tools durchfĂŒhren wĂŒrde. Das ist fĂŒr die Einsteiger der Hauptgrund, um zu diesem Hilfsmitteln zu greifen. FĂŒr erfahrene Yogis eignen sich die Yogablöcke ebenfalls. Hier geht es jedoch darum, die Übungen zu intensivieren oder um die Bewegungen abwechslungsreicher zu gestalten. Man erhöht sozusagen den Schwierigkeitsgrad und stellt sich neuen Herausforderungen. Vor allem die körperbetonten Yoga-Richtungen wie Iyengar Yoga arbeiten bei ihrem Programm mit Yogablöcken und weiteren GerĂ€ten.

Neben dem Einsatz beim Yoga eignen sich die Blöcke auch fĂŒr andere FitnessĂŒbungen. Zum einen verbessern sie die bessere Wahrnehmung bei einfachen und langsamen BewegungsablĂ€ufen, andererseits können sie beispielsweise bei Pilates eingesetzt werden, um die Balance besser zu halten oder um die fehlende Gelenkigkeit auszugleichen.

Welche Arten von Yogablöcken gibt es?

Die Yogablöcke aus dem Testvergleich lassen sich in verschiedene Kategorien aufteilen. ZunÀchst orientiert man sich dabei am Material. Die Kunststoffmodelle sind aus einem widerstandsfÀhigem Schaumstoff hergestellt und zeichnen sich durch ein sehr geringes Gewicht aus. Yogablöcke aus Holz oder Kork haben eine besonders angenehme Haptik.

Bei den Standardblöcken aus Kunststoff liegt das Gewicht zwischen 150 und 250 Gramm. Sie sind dadurch leicht zu transportieren, wenn man zum Yogastudio aufbricht oder im Freien seine Yoga-Übungen durchfĂŒhren möchte. Die Testsieger der Yogablöcke aus Kunststoff bestehen aus verdichtetem EVA und stehen in vielen Farben zur Auswahl.

Im Gegensatz zu diesen Leichtgewichten haben die Blöcke aus Kork ein Durchschnittsgewicht von 700 Gramm. Das ist immer noch relativ leicht, trotzdem werden die Kork-Yogablöcke vorzugsweise fĂŒr den Hausgebrauch eingesetzt. Kork gilt als sehr griffig. Zudem sind Kork und Holz bei den Naturliebhabern beliebt. Als Holzart wird vor allem Bambus eingesetzt. Dieses ist formstabil, relativ leichtgewichtig und Ă€ußerst robust.

Ein weiterer Unterschied bei den Yogablöcken aus dem Test zeigt sich in der GrĂ¶ĂŸe. Das Standardmaß liegt bei etwa 23 x 15 x 7,5 cm. Diese Form eignet sich fĂŒr zahlreiche Übungen und Yogastile. Andere Blöcke sind mit den Abmessungen 23 x 15 x 10 cm deutlich dicker. Je nachdem, ob man die Yogablöcke zur Erleichterung oder zum Ausbalancieren verwendet, kann auch ein nur 5 cm flacher Block verwendet werden.

Einige Yogablöcke haben gewellte Seiten. Hier wird hĂ€ufig von Wave-Blöcken gesprochen. Sie sollen das AbstĂŒtzen erleichtern und werden unter anderem fĂŒr Positionen wie den Schulterstand empfohlen.

Um die richtige GrĂ¶ĂŸe und das geeignete Format zu finden, sollte man sich bei seinem Yogalehrer informieren und dabei gleichzeitig mehr ĂŒber die Nutzungsmöglichkeiten erfahren. Die flachen Yogablöcke eignen sich beispielsweise besonders als Sitzunterlage, die dickeren Modelle helfen bei anderen Trainingseinheiten.

Die Vorteile beziehen sich auf alle Yogablöcke aus dem Test 2018:

  • Erleichterung bei AnfĂ€ngerĂŒbungen,
  • Intensivierung der Yoga-Übungen fĂŒr Fortgeschrittene,
  • stabile und belastbare AusfĂŒhrung,
  • geringes Eigengewicht,
  • vielseitiges Übungstool,
  • leicht zu pflegen.

Die Nachteile der Yogablöcke:

  • Nicht fĂŒr alle Yogastile geeignet,
  • möglicherweise braucht man fĂŒr die verschiedenen Übungen mehrere Blöcke.

So werden die Yogablöcke getestet

Im Test der Yogablöcke stand nicht nur die GesamtqualitĂ€t im Fokus. Auch die Einsatzmöglichkeiten spielen eine Hauptrolle. Je nach Material, Gewicht und Form eignen sich die Blöcke fĂŒr diverse Yogastile. Um den eigenen Bedarf zu erfĂŒllen, braucht man eventuell mehrere AusfĂŒhrungen. Die hier aufgefĂŒhrten Kriterien sollen eine Hilfe sein, um die geeigneten Yogablöcke zu finden.

Das Material

Als Materialien stehen Kork, Holz und Kunststoff zur VerfĂŒgung. Holz gilt als besonders stabil, doch auch Kork zeichnet sich durch eine gute Festigkeit bei relativ geringem Gewicht aus. Doch auch die Klötze aus Hartschaum können die persönlichen Wunschvorstellungen erfĂŒllen. Anders als die Kork- und Holzblöcke sind die Klötze aus Kunststoff oft in bunten Farben erhĂ€ltlich. Die eigentlichen QualitĂ€tsmerkmale des Materials zeigen sich jedoch in der rutschfesten OberflĂ€che und in der natĂŒrlichen oder kĂŒnstlichen Haptik. Hartschaum kann bei den ersten EinsĂ€tzen eventuell einen leichten Kunststoffgeruch verströmen, ĂŒberzeugt jedoch durch seine leicht federnden Eigenschaften. Auch Kork kann eine geringe Abfederung haben. Alle drei Materialien, die infrage kommen, können problemlos von Allergikern benutzt werden.

Die Form

Die Standardform der Yogablöcke erinnert an einen Ziegelstein, der jedoch flacher oder höher sein kann. AbhĂ€ngig von der Seitenbreite eignet er sich fĂŒr verschiedene Übungen, beispielsweise als HandstĂŒtze oder zum Stabilisieren des Schulterstands. Teilweise sind die Ecken deutlich abgeschrĂ€gt, wĂ€hrend andere Yogablöcke relativ klare Kanten haben.

Abgesehen von der typischen Rechteck-Form gibt es die Yogablöcke auch in Wellenform, als Oval, Kugel oder Viertelstab. Welches Modell fĂŒr den individuellen Bedarf infrage kommt, richtet sich nach dem eigenen Level sowie nach den Übungen, fĂŒr die man einen Yogaklotz benötigt.

Das Gewicht

Im Grunde genommen sind alle Yogablöcke aus dem Testvergleich verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig leicht, auch dann, wenn sie aus Holz bestehen. Schaumstoff ist die Variante mit dem kleinsten Gewicht. Das ist ein wichtiger Vorteil, wenn man die Yogablöcke öfters transportiert. Gerade wenn man mit zwei oder mehr Klötzen unterwegs ist, ist es angenehm, wenn die Tasche nicht zu schwer wird.

Die Verarbeitung der Kanten

Scharfe Kanten am Yogablock können zu Druckstellen fĂŒhren, wenn man bei den Übungen nicht achtgibt. Beim Abrutschen vom Klotz oder bei der Handhabung kommt es eher zu Schrammen. Daher sollte man aufpassen, dass sĂ€mtliche Kanten des Blocks etwas abgerundet sind.

Die OberflÀchen

Die OberflĂ€chen der Yogablöcke sollten möglichst rutschfest beschaffen sein. So hat man etwas mehr Halt, wenn man sich auf dem Klotz abstĂŒtzt oder ihn als Unterlage benutzt. GrundsĂ€tzlich haben die Blöcke aus Kunststoff, Holz oder Kork eine griffige Haptik. Gleichzeitig sind die FlĂ€chen angenehm glatt, was bei den Yoga-Übungen eine wichtige Rolle spielt und außerdem die Reinigung leichter macht.

Worauf muss ich beim Kauf von Yogablöcken achten?

Auf der Suche nach Yogablöcken können sich die Kunden an mehreren Kriterien orientieren. Die StabilitĂ€t ist ĂŒblicherweise immer gegeben, auch bei den Standardklötzen. Bei den Testsiegern der Yogablöcke ĂŒberzeugen neben der Leichtigkeit die abgerundeten Kanten und die angenehme Griffigkeit.

Ein Yogablock muss ein absolut sicheres Hilfsmittel sein und darf bei den Übungen nicht kaputt gehen. Das könnte einen bösen Sturz nach sich ziehen. Entsprechend relevant ist die QualitĂ€tsprĂŒfung der Yogablöcke. Die Hersteller achten auf eine robuste ProduktqualitĂ€t, die noch mehr Bedeutung hat als das Gewicht und die Abmessungen. Schließlich muss man darauf vertrauen können, dass man die Klötze mit seinem ganzen Gewicht belasten darf.

Neben der gezielten Materialauswahl achten die Hersteller auf eine saubere Verarbeitung. Zudem findet man oft mehrere GrĂ¶ĂŸen bei der gleichen Marke. Dadurch ist es ein Leichtes, sich die Yoga-GerĂ€te zusammenzustellen. Welche Abmessungen im individuellen Fall die richtigen sind, hĂ€ngt von der Art der Yoga-Übungen ab sowie von dem Trainingsstand der Benutzer.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Yogablöcke werden von vielen Marken angeboten. Oft bieten diese Unternehmen gleich mehrere Yoga-Utensilien an. Teilweise kommen die Hersteller aus dem Sport- und Fitnessbereich, andere haben die Physiotherapie als Hintergrund. Einige Firmen fokussieren sich von Anfang an auf Yoga und halten ein maßgeschneidertes Sortiment von Yogataschen, Matten und Meditationskissen bereit.

Yogistar ist ein sehr kompetentes Unternehmen fĂŒr Yoga-Bedarf. Neben den Yogablöcken, die sich im Test bei den Spitzenprodukten einreihen, findet man hier auch andere Tools und Kleidung fĂŒr Yoga.

Bei Yogabox ist das geeignete Zubehör fĂŒr AnfĂ€nger und Experten erhĂ€ltlich. Die Marke wurde ins Leben gerufen, um den Bedarf der Yogalehrer und der SchĂŒler zu decken. Entsprechend zweckmĂ€ĂŸig sind die Produkte. Im Programm der Hilfsmittel gibt es Yogablöcke in diversen GrĂ¶ĂŸen sowie Yogakissen, Matten und bequeme Kleidung.

Das Unternehmen Lotuscrafts hat sich das Ziel gesetzt, die Menschen fĂŒr Yoga und Meditation zu begeistern. Um diese PrĂ€misse konsequent durchzufĂŒhren, setzt Lotuscrafts auf eine ökologische Produktion und auf eine Top-QualitĂ€t. Mit dem Symbol der Lotusblume prĂ€sentiert sich die Marke als Vorreiter fĂŒr innere Reinheit und Frieden. Die vollendete Schönheit der Lotusblume wird in Form des qualitĂ€tsbewussten Kunsthandwerks realisiert: Genau dafĂŒr steht der Name Lotuscrafts.

In der Firma Bausinger strebt man nach mehr Nachhaltigkeit, Gesundheit und Fairness. Das zeigt sich auch in den Bio-Produkten. Das yogische Grundprinzip wird auch bei der Produktion von Yogablöcken eingehalten. Außerdem ist Bausinger mit einem Anteil der Firmeneinnahmen an Projekten beteiligt, die eine Ă€hnliche Zielsetzung haben.

Bodynova prĂ€sentiert eine große Auswahl von Yogablöcken und weiterem Zubehör fĂŒr Yoga, Wellness und Massage. Hier stehen die Meditation und der Wunsch nach einem umfassenden Einklang im Vordergrund.

DoYourSports ist ein deutsches Unternehmen, das eine Vielfalt von Sportartikeln anbietet. Es wurde 2015 gegrĂŒndet. Die Zielsetzung von #DoYourSports besteht darin, die Menschen zu mehr sportlicher AktivitĂ€t anzuregen. Zu dem körperlichen Wohlbefinden gehören jedoch nicht nur die schnellen Sportarten, sondern auch die ruhigen Bewegungen und BalanceĂŒbungen, die man beim Yoga durchfĂŒhrt.

Bei Physio Room ist ein großes Produktsortiment fĂŒr Physiotherapie, Sport und Yoga erhĂ€ltlich. Die hochklassigen Yogablöcke und die weiteren Artikel zeichnen sich durch eine solide MaterialqualitĂ€t und ein ansehnliches Design aus.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Yogablöcke am besten?

Yogablöcke kann man im Sport- oder im SpezialgeschÀft kaufen. Hier erhÀlt man eine persönliche Produktberatung von den VerkÀufern. Bis man alle geeigneten Yogablöcke miteinander verglichen hat, kann es lange dauern. Daher empfiehlt sich die einfache und bequeme Bestellung im Internet. Hier erspart man sich den Weg zum Laden: Von zuhause aus hat man jederzeit Zugriff auf die Online-Angebote, auch spÀt abends oder am Sonntag.

Wer eine Beratung wĂŒnscht, der braucht im Online-Shop nicht darauf zu verzichten. HĂ€ufig bieten die HĂ€ndler eine Service-Hotline an. Auch eine Chat-Funktion ist teilweise vorhanden. Über diese Kommunikationswege erfĂ€hrt man mehr Details zu den Yogablöcken, sodass man alle nötigen Informationen fĂŒr eine kluge Entscheidung hat.

Die Online-Bestellung ist innerhalb von wenigen Minuten durchgefĂŒhrt: Nun muss man nur etwas warten. Mehr als eine Woche dauert die Lieferzeit im Normalfall nicht. Die VorzĂŒge der Internetbestellung machen diese Wartefrist wieder wett: Online erhĂ€lt man eine aktuelle PreisĂŒbersicht, hĂ€ufig ist der Lagerbestand bei den Online-GeschĂ€ften gekennzeichnet und man hat Zugang zu den Bewertungen anderer Kunden. Der letzte Punkt ist besonders hilfreich, denn aus den Erfahrungen frĂŒherer KĂ€ufer kann man beispielsweise etwas ĂŒber die Hersteller erfahren oder ĂŒber die Eignung der Yogablöcke. Auch Hinweise zur Lieferfrist oder zu anderen Bestelldetails können Einfluss auf die Kaufentscheidung haben.

Falls eine RĂŒcksendung gewĂŒnscht ist, weil man mit dem gelieferten Yogablock nicht zufrieden ist, bieten einige Hersteller einen kostenlosen Umtausch an. Dieser ist ebenso einfach durchzufĂŒhren wie die Bestellung. Man muss nur die Yogablöcke wieder einpacken, den HĂ€ndler um einen RĂŒcksendeschein bitten oder sich selbst darum kĂŒmmern, und die Retoursendung bei der nĂ€chsten Post abgeben. Wenn die Rechnung bereits bezahlt wurde, erhĂ€lt man sein Geld innerhalb kĂŒrzester Zeit zurĂŒck.

Wer im Internet bestellt, kann sich mit einem Klick auf das Impressum oder die Zertifikate des HĂ€ndlers ĂŒber die SeriositĂ€t informieren. Das tun viele Online-KĂ€ufer, vor allem, wenn sie im Voraus bezahlen.

Wissenswertes & Ratgeber

Im Test der Yogablöcke geht es nicht nur um den QualitĂ€tscheck. Auch nĂŒtzliche und wissenswerte Hintergrundinformationen sollen den KĂ€ufern mitgeteilt werden. So zeichnen sich einige Yogablöcke durch eine besondere FlexibilitĂ€t oder durch eine verĂ€nderte Bauform aus. Wenn ein solcher Yogaklotz stĂ€rker nachgibt als die Standardmodelle, so können die Asanas intensiviert werden. Das mag fĂŒr Einsteiger den Schwierigkeitsgrad erhöhen, vor allem bei Balance-Übungen. FĂŒr die Fortgeschrittenen bedeutet diese Eigenschaft jedoch eine interessante Herausforderung, denn durch die Nachgiebigkeit der Blöcke wird der Gleichgewichtssinn noch mehr trainiert.

Der Bericht mit Ratgebercharakter liefert außerdem Empfehlungen zur Anwendung der Yogablöcke. Es gibt nur wenige EinschrĂ€nkungen, denn die Klötze eignen sich sowohl fĂŒr Asanas als auch fĂŒr andere gymnastische Übungen, beispielsweise fĂŒr Pilates. In den entsprechenden Anleitungen gibt es Tipps zur richtigen Benutzung.

Wer sich mit Yoga beschĂ€ftigt, der hat oft auch Interesse an Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit. In diesem Zusammenhang ist der biologische Fußabdruck ein nicht zu vernachlĂ€ssigendes Thema. Je kleiner dieser Abdruck ist, umso weniger schaden wir der Umwelt. Ein Yogablock in Bio-QualitĂ€t stellt sicher, dass es sich um ein schadstofffreies Material handelt, das verantwortungsbewusst verarbeitet wurde, zum Schutz der Natur und auch zur bedenkenlosen Anwendung durch die Benutzer. Das zeigt sich auch bei dem Kontakt mit der Haut. Die Yogablöcke aus Kork und Holz haben so viele Freunde, weil sie einerseits das natĂŒrliche Denken anregen und andererseits eine griffige QualitĂ€t und eine angenehme Haptik haben.

Die Geschichte der Yogablöcke

Ein Blick in die Geschichte von Yoga geht bis ins 7. Jahrhundert vor Christus zurĂŒck. In den Ă€lteren Upanishaden kann man Beschreibungen von AtemĂŒbungen und Meditationen nachvollziehen. Um 400 vor Christus war die Zeit der mittleren Upanishaden: Hier wird bereits die Bezeichnung Yoga verwendet. Zudem hatten sich die Hauptelemente der spĂ€teren Yoga-Systematik bereits herauskristallisiert. Es gab eine enge VerknĂŒpfung zwischen Yoga und Samkhya, einem philosophischen System. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich dieses System weiter, blieb jedoch von den westlichen LĂ€ndern grĂ¶ĂŸtenteils unentdeckt.

Erst um 1500, als Vasco da Gama Indien ĂŒber den Seeweg erreichte, kam es zu hĂ€ufigeren Kontakten mit Asien. Anfangs waren es vorwiegend die Portugiesen, die GeschĂ€fte mit Indien tĂ€tigten. Bei der Missionierung zeigten sie sich jedoch sehr zurĂŒckhaltend. Ab 1539 kamen jedoch immer mehr Jesuitenmönche nach Indien, die es als ihre Mission ansahen, die Bewohner zum Christentum zu bekehren. Diese Missionare waren gegen das Yoga-System und bezeichneten es als heidnische AusprĂ€gung.

Bis in die zweite HĂ€lfte des 18. Jahrhunderts hinein achteten die Portugiesen vom Standpunkt Goa aus darauf, dass die christliche Religion in Indien gestĂ€rkt wurde. Anschließend waren es die Kolonialherren aus England, die Yoga als unerwĂŒnschtes Element der indischen Kultur betrachteten. Stattdessen versuchten die anglikanischen oder protestantischen Missionare, die Inder zum Christentum zu bekehren und sie von den englischen Moralvorstellungen zu ĂŒberzeugen.

Lange Zeit handelte es sich bei Yoga vorwiegend um ein spirituelles System. Der Text der Hathapradipika aus dem 15. Jahrhundert weist auf die Entwicklung des Hatha Yoga hin, das stĂ€rker auf die körperlichen Übungen setzt. Hier gilt der Körper als eine Art Mittel, das helfen soll, den Geist auf Yoga vorzubereiten.

In der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts ist Yoga tatsĂ€chlich auch in der westlichen Welt angekommen. Die Akzeptanz zeigte sich anfangs bei den jungen Leuten. In den 1970er Jahren reisten viele Menschen nach Indien, um sich intensiv mit der östlichen Religion und mit Yoga zu beschĂ€ftigen. Seitdem haben sich verschiedene Yoga-Formen aus den UrsprĂŒngen entwickelt. Hierbei geht es noch immer um Meditation und um Tiefenentspannung. Das kontrollierte, ruhige Atmen und die Konzentration sollen dadurch gefördert werden. In Hinsicht auf die innere und Ă€ußere Balance haben jedoch die körperbezogenen Aspekte an Bedeutung gewonnen.

Heute praktizieren viele Menschen Yoga, ohne sich an der Weltanschauung der Lehrer zuorientieren. Es geht mehr um die Entwicklung der Persönlichkeit und um eine ausgeglichene Bereicherung des Alltags.

Die verstĂ€rkte Orientierung auf die körperlichen Übungen hat dazu gefĂŒhrt, dass es inzwischen immer mehr Hilfsmittel fĂŒr Yoga gibt. Dabei geht es um die Schulung des Gleichgewichtssinns aber auch um mehr Fitness und Ausdauer. Vor allem die Asanas sind inzwischen sehr wichtig. Um diese problemlos durchfĂŒhren zu können, verwendet man Yogablöcke oder Yogakissen.

Anfangs waren die Yogablöcke aus Bambusholz gefertigt, doch bald gab es auch Klötze aus Kork und Kunststoff. Die Anforderungen an die modernen Tools war der Anlass dafĂŒr, stĂ€rker auf die Umweltfreundlichkeit dieser Produkte zu achten.

Das ganzheitliche Denken von heute ist eine Art RĂŒckbesinnung auf die eigentliche Yoga-Philosophie. Man nimmt wieder mehr RĂŒcksicht auf die Natur und auf seine eigenen körperlichen BedĂŒrfnisse. Die Spuren dieser Entwicklung sind an den Yogablöcken zu erkennen, die fĂŒr verschiedene EinsĂ€tze geeignet sind und aus unbedenklichen Materialien gefertigt werden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Yogablock

Die Verkaufszahlen der Yogablöcke weisen darauf hin, wie wichtig diese GerĂ€te sind. Nicht nur die erfahrenen Yogis setzen die Yogaklötze ein, wenn sie ihre Dehn- oder BalanceĂŒbungen durchfĂŒhren. AbhĂ€ngig von den Produktdaten eignen sich die Yogablöcke aus dem Test dazu, die einzelnen Übungen etwas einfacher oder anspruchsvoller zu gestalten.

Das beginnt bereits bei den typischen Sitzpositionen. Wer auf einem Yogaklotz sitzt, dem fĂ€llt der meditative Schneidersitz gleich leichter. Auch bei einem gedrehten, seitlichen Winkel ist der Yogablock hilfreich. Man kann ihn durch die passende Drehung auf die nötige Höhe bringen und hat so eine gute StĂŒtze fĂŒr die Hand. Besonders dann, wenn man eine bestimmte Position fĂŒr lĂ€ngere Zeit halten möchte, erweisen sich die Yogablöcke aus dem Test als sehr nĂŒtzlich. Unter BerĂŒcksichtigung der verschiedenen Yoga-Stile und der Fakten muss man jedoch beachten, dass die Blöcke in Kombination mit fließenden Bewegungen eher ungeeignet sind.

Bei anderen Yoga-Stilen darf der Yogaklotz hingegen nicht fehlen. Bei Iyengar-Yoga sowie bei Yin-Yoga kommt ihm eine wichtige Bedeutung zu. Er unterstĂŒtzt die Yogis dabei, die Positionen lĂ€nger aufrechtzuerhalten und die Bewegungen korrekt durchzufĂŒhren.

In der Produktbeschreibung erfahren die KĂ€ufer alle wichtigen Daten und Tipps zur Anwendung sowie zur Herstellung der Yogaklötze. Die Verkaufszahlen zeigen, dass die Nachfrage fĂŒr die Blöcke aus natĂŒrlichen Rohstoffen besonders hoch ist. Vor allem die Bambus-Yogablöcke rangieren auf der Beliebtheitsskala weit oben. Teilweise werden diese Blöcke sogar in der ursprĂŒnglichen Region von Yoga gefertigt. Die manuelle Produktion in Indien ist ein klares Zeichen fĂŒr Fair Trade und eine ganzheitliche, traditionelle Philosophie.

Die Übungen mit einem Yogablock sind fĂŒr die AnfĂ€nger etwas leichter. Doch mit fortschreitenden Kenntnissen erhöht sich die Herausforderung. So gelangt man ĂŒber die einfachen und mittleren Schwierigkeitsgrade bis zu den schweren Übungen fĂŒr erfahrene Yogis. Bei den mittelschweren Übungen werden die Yogablöcke beispielsweise als Schulterstandplatte verwendet. Bei dieser Anwendung sorgen sie fĂŒr eine Entlastung der HalswirbelsĂ€ule. Gleichzeitig geben sie den ĂŒbenden Personen etwas mehr Standfestigkeit, sodass man mehr Selbstbewusstsein bekommt und vor dem nĂ€chsten Übungslevel nicht zurĂŒckscheut.

Die zahlreichen Yogablöcke aus dem Testvergleich können in GrĂ¶ĂŸe, Material und Design passend zum jeweiligen Bedarf ausgewĂ€hlt werden. Bei den Übungen findet man bald heraus, mit welchen Blöcken man am besten klarkommt. Die Yogablöcke zeichnen sich durch eine hohe StrapazierfĂ€higkeit aus und sind dennoch leicht zu tragen. Am Gewicht sollte es also nicht liegen.

Kork und Bambusholz sind relativ fest, wobei Kork eventuell noch ein wenig nachgeben kann. Wenn es sich um Schaumstoff handelt, ist der Klotz etwas weicher und ist trotzdem eine gute und sichere StĂŒtze. FĂŒr welches Format und Material man sich letztendlich entscheidet, hĂ€ngt von den eigenen Bevorzugungen sowie vom Sicherheitsdenken ab.

Yogablöcke in 5 Schritten richtig verwenden

Der richtige Einsatz der Yogaklötze wird mit dem weiteren Zubehör und dem persönlichen Übungsplan abgestimmt. Doch wie benutzt man die Yogablöcke aus dem Test in der Praxis? Im Prinzip sollen diese Blöcke einem mehr Sicherheit geben und eventuelle Höhenunterschiede ausgleichen. Diese können dadurch entstehen, dass man noch nicht die nötige Beweglichkeit fĂŒr einzelne Übungen hat. Manchmal wird ein Yogablock auch bei EntspannungsĂŒbungen vewendet. Hier soll er als UnterstĂŒtzung dienen, doch die optimale Stelle fĂŒr den Block muss man erst einmal finden. Die im Folgenden beschriebenen 5 Schritte sollen den Einsteigern dabei helfen, die Yogablöcke gezielt anzuwenden. Wenn man hier etwas falsch macht, so spĂŒrt man das meistens sofort: Dann ist eine entsprechende VerĂ€nderung der Stellung nötig.

Schritt 1: Wenn der Yogaklotz von Einsteigern verwendet wird, dient er dazu, die noch nicht ausreichende körperliche FlexibilitĂ€t auszugleichen. Er wird beispielsweise zum Sitzen benutzt. So banal das auch klingt: Im Schneidersitz oder wenn man auf den Fersen hockt, kann es zu Schmerzen kommen. Eine solche Sitzposition lĂ€sst sich besser mit dem Yogablock bewĂ€ltigen. Man setzt sich einfach darauf, und schon werden die Yoga-Sitzpositionen etwas komfortabler. Auf diese Weise ist man fĂŒr die EinsteigerĂŒbungen gut vorbereitet, denn auch beim lĂ€ngeren Halten der Position verspĂŒrt man mit dem Yogablock keine Schmerzen.

Schritt 2: Typische Anwendungen fĂŒr die Yogablöcke sind Asanas, bei denen man sich unwohl fĂŒhlt, wenn man die Hand direkt auf dem Boden abstĂŒtzt. Das kann beim Dreieck oder bei dem gedrehten Seitwinkel der Fall sein. Der Block wird einfach so hingestellt, dass er die nötige Höhe hat – also bei den Standardmodellen 15, 20 oder 7,5 cm, und schon kommt man beim AbstĂŒtzen besser in die Drehung oder Dehnung hinein.

Schritt 3: Am Beispiel der SchulterbrĂŒcke lĂ€sst sich die Benutzung der Yogablöcke gut erklĂ€ren. Hier legt man sich rĂŒcklings auf den Boden oder die Yogamatte, wobei die FĂŒĂŸe vor dem GesĂ€ĂŸ aufgestellt werden. Beim Ausatmen hebt man das GesĂ€ĂŸ an und platziert den Yogablock unter dem Kreuzbein. Je nachdem, wie flexibel man ist, wird der Klotz quer oder hochkant aufgestellt. Dabei sollten die Knie in hĂŒftbreiter Stellung ĂŒber den Fersen bleiben. Wenn der Yogablock unter das Kreuzbein geschoben wurde, legt man die Arme mit etwas nach innen gedrehten Ellbogen neben dem Körper ab. So entspannt man sich aus dem Schulterbereich heraus. In dieser Position bleibt man fĂŒr ein paar Minuten.

Schritt 4: Nicht immer ist es einfach, die ideale Lage fĂŒr die Yogablöcke zu ermitteln. Zum Einen muss man genau die richtige Position herausfinden, zum Anderen kann es nötig sein, den Block anders zu drehen, damit er nicht zu niedrig oder zu hoch ist. Bewegliche Personen mit gesundem RĂŒcken können den Yogablock hochkant aufstellen, wer hingegen ein Hohlkreuz hat oder leichte RĂŒckenbeschwerden, sollte ihn quer hinlegen.

Schritt 5: Man sollte es mit den Yogablöcken nicht ĂŒbertreiben, sondern immer an die Entspannung des Körpers denken. Wer seinem Körper zu viel Strapazen und FlexibilitĂ€t zumutet, der fĂŒhlt sich nach den Übungen erschöpfter als vorher. Die Positionen zum Entspannen sollten es einem möglich machen, ganz abzuschalten, um zur Ruhe zu kommen. Hier geht es nicht darum, sich selbst etwas zu beweisen, sondern die innere Gelassenheit steht im Fokus.

10 Tipps zur Pflege

GerĂ€te, die fĂŒr Yoga und andere Übungen benutzt werden, können Staub und Schweiß anziehen. Nach einer Weile setzt sich möglicherweise eine kleine Schmutzschicht fest. Darum benötigen die Yogablöcke eine regelmĂ€ĂŸige Reinigung. Am besten sĂ€ubert man sie nach jedem Einsatz, damit sie fĂŒr die nĂ€chsten Übungen vorbereitet sind.

  •  Tipp 1  
  • Tipp 2  
  • Tipp 3  
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7  
  • Tipp 8  
  • Tipp 9  
  • Tipp 10  
Bei den meisten Yogablöcken aus dem Test 2019 kommt ein feuchtes Tuch fĂŒr die Reinigung zum Einsatz. Dieses hilft bei allen Materialien, ob der Block aus Schaumstoff, Kork oder Holz besteht. Das Tuch sollte nicht zu nass sein, denn man wischt den Yogablock nur damit ab, trĂ€nkt ihn aber nicht in Wasser. Gerade Holz und Kork könnten bei zu viel NĂ€sse etwas aufquellen und wĂŒrden dann eine lĂ€ngere Trockenzeit benötigen.
  Wenn klares Wasser nicht ausreicht, gibt man etwas Seife hinein. Damit sollten auch Schweißspuren von der OberflĂ€che der Yogablöcke entfernt werden können. Es ist allerdings darauf zu achten, dass die Seifenlauge relativ mild ist: Sonst kommt es womöglich zu VerfĂ€rbungen oder es verbleiben einige RĂŒckstĂ€nde auf dem Block. 
Bei den Yogablöcken aus Hartschaum ist es eventuell hilfreich, Desinfektionsspray zu nehmen. Dieses wird auch fĂŒr FitnessgerĂ€te eingesetzt und entfernt Schweiß und Fettflecken im Handumdrehen. 
Einen Yogablock sollte man nur im trockenen Zustand benutzen. Wenn er nach dem Abwischen noch feucht ist, zieht er viel Staub an und die OberflÀche ist bald wieder schmutzig.  
Die Yogablöcke sind ausschließlich fĂŒr Yoga- und eventuell Gymnastik-Übungen geeignet, sie dĂŒrfen also nicht als MöbelstĂŒck oder dauerhafte StĂŒtze verwendet werden. AbhĂ€ngig davon, um welches Material es sich handelt, wird bei der Umfunktionierung des Blocks womöglich der Verschleiß beschleunigt und es können sich Druckstellen bilden. 
  Auch wenn die meisten Yogablöcke recht strapazierfÀhig sind, sollten sie nicht direkt neben der Heizung aufbewahrt werden. Eine zu hohe Temperatur könnte das Material belasten. 
Yogablöcke aus Kunststoff, die eingefÀrbt wurden, gehören nicht ins pralle Sonnenlicht. Hier könnte die Farbe nach einer Weile ausbleichen. Auch die unbehandelten Naturklötze können unter der direkten Sonneneinstrahlung spröde werden. 
Im Allgemeinen werden die Yogablöcke drinnen benutzt. FĂŒr draußen sind sie eher ungeeignet. Gerade Holz und Kork könnten den Schmutz anziehen. Falls man im Garten Yoga praktiziert, ist nach der Benutzung also eine grĂŒndliche Reinigung fĂ€llig. 
  Kinder finden die Yogablöcke interessant, sie sollten sie aber nicht als Spielzeug verwenden. Es ist also sinnvoll, seinen Nachwuchs mit der richtigen Anwendung der Blöcke vertraut zu machen. 
  Damit das Material nicht zu stark beansprucht wird, sollte man die Yogablöcke auf keinen Fall werfen oder damit ĂŒber den harten Boden rutschen. Wenn sich die ersten Kratzer auf den OberflĂ€chen bilden, muss man die Klötze bald austauschen. 

NĂŒtzliches Zubehör

Yogazubehör hilft den Einsteigern und den erfahrenen Yogis dabei, die verschiedenen Übungen konsequent durchzufĂŒhren. ZusĂ€tzlich zum Yogablock aus dem Testvergleich gibt es deshalb verschiedene Hilfsmittel. Unter anderem ist ein Yogagurt sehr nĂŒtzlich. Er dient als eine Art VerlĂ€ngerung der Arme oder auch der Beine, wenn einem die nötige FlexibilitĂ€t noch fehlt. Bei den DehnĂŒbungen kann der Gurt dazu eingesetzt werden, die HĂŒfte oder andere Gelenke noch etwas mehr zu öffnen. Die Yogagurte sind mit Ringen aus Metall oder Kunststoff erhĂ€ltlich. Im Allgemeinen bestehen sie aus reiner Baumwolle.

Nicht nur fĂŒr die AnfĂ€nger ist das Yogakissen sehr wichtig. Dieses bietet bei den Liege- und Sitzpositionen mehr Komfort. ErgĂ€nzend kann man auch ein Yogahandtuch einsetzen. Dieses verringert die Sturzgefahr und hĂ€lt außerdem den Schmutz ab. Einige YogahandtĂŒcher haben eine Beschichtung mit Noppen: So ist eine gewisse Rutschfestigkeit gewĂ€hrleistet. Die andere Seite eines solchen Handtuchs ist im Optimalfall sehr saugfĂ€hig und nimmt entsprechend viel Schweiß auf. Bei den etwas grĂ¶ĂŸeren, klassischen Yoga-HandtĂŒchern sind keine Noppen vorhanden, stattdessen können diese etwas weicheren Textilien auch als Unterlage oder Zudecke eingesetzt werden.

Unverzichtbar ist die Yogamatte. Diese sollte nach Möglichkeit eine rutschfeste Schicht haben, damit sie auf einem Hartboden die nötige Sicherheit bietet. Im Vergleich zu anderen Gymnastik- und Fitnessmatten sind Yogamatten deutlich dĂŒnner. Das hĂ€ngt damit zusammen, dass hier die Balance im Vordergrund steht und nicht der Komfort. Durch das nur geringe Einsinken in die Yogamatte kann man die StandĂŒbungen besser durchfĂŒhren und kommt nicht so schnell ins Straucheln.

FĂŒr Yoga kann man noch viele weitere Dinge brauchen. Vor allem wenn man die Übungen nicht nur zuhause macht, sondern auch ins Yogastudio geht, ist eine Yogatasche unverzichtbar. Sie bietet Platz fĂŒr die Bekleidung, fĂŒr das Yogahandtuch und fĂŒr die Yogablöcke aus dem Test. AbhĂ€ngig von der GrĂ¶ĂŸe und Machart der Yogatasche wird die eingerollte oder zusammengefaltete Yogamatte hineingelegt oder außen befestigt. Eine Sportflasche mit Wasser und eventuell weiteres Sportzubehör wie ein Duschhandtuch erhĂ€lt man entweder bei den Spezialisten fĂŒr Yogabedarf oder bei anderen Herstellern aus dem Sport- und Fitnessbereich.

Im weiteren Sinne gehört auch die Yogakleidung zum Zubehör. Weiche Textilien, die den Schweiß aufnehmen, sind hier gefragt. AbhĂ€ngig von der Art der YogaĂŒbungen kann die Kleidung dicht anliegen und beispielsweise aus Leggings und Top bestehen, oder es handelt sich um die weiteren Yogahosen, die man mit legerem Oberteil und einer wĂ€rmenden Sweatjacke kombiniert. Schuhe braucht man im Normalfall nicht, doch es gibt Yogasocken, die die Fußbewegungen nicht einschrĂ€nken und trotzdem eine gewisse WĂ€rme bieten.

Alternativen zum Yogablock

Wer keinen Yogablock besitzt, der kann eventuell auf ein stabiles Yogakissen zurĂŒckgreifen oder ein Yogahandtuch mehrmals umfalten, sodass es einen gewissen Halt bietet. Diese Hilfsmittel haben jedoch nicht die gleiche StabilitĂ€t wie die Yogablöcke aus dem Test 2019. Ein einfacher Holzblock hat oft das falsche Format und außerdem nicht die gleichen vorteilhaften Eigenschaften. Die Testsieger der Yogablöcke lassen sich also nicht so einfach ersetzen.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Yoga

https://www.welt.de/sport/fitness/article132956922/Was-ein-Block-beim-Yoga-zu-suchen-hat.html

https://www.bausinger.de/content/16-vision

https://www.lotuscrafts.eu/ueber-uns

http://www.fuckluckygohappy.de/vom-block-uebers-bolster-zum-feetup-setzt-du-yoga-hilfsmittel-sinnvoll-ein/

https://www.yogabox.de/Yoga-Hilfsmittel/Yogabloecke/

http://www.yogistar.com/Yoga-Zubehoer/Yogabloecke/

http://www.yogishop.com/Yoga-Zubehoer/Yogabloecke/

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