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GymnastikbÀlle im Test auf ExpertenTesten
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Gymnastikball Test - fĂŒr eine bessere Sitzhaltung auch zuhause - Vergleich der besten GymnastikbĂ€lle 2019

Der Gymnastikball wird nicht nur in Fitnessstudios verwendet, sondern auch Zuhause und BĂŒros, um eine bessere Sitzhaltung zu erzielen.FĂŒr unsere Bestenliste hat unser Team zahlreiche Tests im Internet gesichtet, um Wertungen zu GrĂ¶ĂŸe, Norm, Belastbarkeit und weitere Punkte einzubeziehen.

Gymnastikball Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Gymnastikball?

Was ist ein Gymnastikball Test und Vergleich?Bei dem typischen Gymnastikball handelt es sich um einen großen Ball, der aus elastischem Kunststoff oder Gummi besteht und mit einer Pumpe aufgeblasen wird. Durch die FĂŒllung aus Luft hat er ein relativ niedriges Gewicht. Der Ball kommt vor allem bei der Physiotherapie und beim Gymnastik-Training zum Einsatz.

Im Allgemeinen liegt haben die GymnastikbĂ€lle einen Durchmesser von mindestens 45 und maximal 95 Zentimetern. Sie lassen sich also genau auf die individuelle KörpergrĂ¶ĂŸe abstimmen. Die kleineren GymnastikbĂ€lle werden von Kindern verwendet, wĂ€hrend die grĂ¶ĂŸeren auch von hochgewachsenen Leuten genutzt werden können. Durch die UnterstĂŒtzung des voll aufpumpten Balls wird der Effekt der gymnastischen Übungen verstĂ€rkt. Gleichzeitig wird der Körper durch die ElastizitĂ€t und die runde Form geschont, auch bei einem kraftraubenden Ganzkörpertraining.

Ein Gymnastikball mit Anti-Burst-System wird von vielen Herstellern zusammen mit einer Handpumpe geliefert. Er lĂ€sst sich innerhalb kurzer Zeit aufpumpen und ist dann gleich einsatzbereit. Ob er zum vorĂŒbergehenden Sitzen oder fĂŒr den Sport eingesetzt wird, er ist ein wirkungsvolles GerĂ€t, das die gesunde Sitzhaltung unterstĂŒtzt und sich zudem fĂŒr zahlreiche Muskel- und DehnĂŒbungen eignet. Die vielfĂ€ltigen Farben, in denen die GymnastikbĂ€lle verfĂŒgbar sind, lassen sich auf den jeweiligen Einsatzort und auf den Geschmack anpassen.

Zuhause oder im Fitness-Center: Bei der Auswahl sollte die QualitÀt auf der PrioritÀtenliste ganz oben rangieren. Die Farbe spielt hingegen eine untergeordnete Rolle.

Wie funktioniert ein Gymnastikball?

Wie funktioniert ein Gymnastikball im Test und Vergleich?Die Funktionsweise des Gymnastikballs ist ganz einfach: So prall er auch aufgepumpt ist, sobald er belastet wird, verĂ€ndert er ein wenig seine Form. Diese FlexibilitĂ€t macht ihn beim Training sowie beim Sitzen zum angenehmen GerĂ€t, das den Körper schont. Leichtes, aktives Sitzen wird durch die Luftfederung unterstĂŒtzt. AbhĂ€ngig von der Art des Gymnastik-Trainings kann der Ball auf einer Schale sicher fixiert werden, damit er nicht wegrollt, oder flexibel hin und her bewegt werden.

Durch das AbstĂŒtzen auf dem Ball mit HĂ€nden oder FĂŒĂŸen fĂ€llt es gleich viel leichter, in die Beuge zu gehen oder sich weit zu dehnen. Teilweise eignen sich die BĂ€lle auch zum Turnen oder fĂŒr WettkĂ€mpfe, doch im Normalfall kommen sie eher zu ergotherapeutischen Zwecken zum Einsatz. Auch im Schulsport oder fĂŒr Übungen zuhause sind sie praktische GymnastikgerĂ€te. Nach der Nutzung bleiben sie in der Ecke eines Raumes liegen oder die Luft wird abgelassen: Auf diese Weise nehmen sie beim WegrĂ€umen kaum Platz in Anspruch.

Die Art der sportlichen Übung, bei der dieser große Ball Verwendung findet, kann seine Bezeichnung verĂ€ndern: So gibt es Fitness-BĂ€lle und Yoga-BĂ€lle, die sich im Prinzip nicht von dem Gymnastikball unterscheiden.

Lediglich im Vergleich zum Medizinball und zum Peanut-Ball lassen sich eindeutige Unterschiede erkennen. Bei den anderen GymnastikbÀllen handelt es sich grundsÀtzlich nicht um Varianten, lediglich um eine andere Form der Nutzung.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Typische Anwendungen fĂŒr GymnastikbĂ€lle sind neben der Ergotherapie und Fitness auch der Breitensport, teilweise sogar der Leistungssport. Hierbei handelt es sich beispielsweise um die rhythmische Sportgymnastik. Diese setzt jedoch typischerweise auf die kleinen BĂ€lle von 25 bis 35 cm Durchmesser, die sich gut in der Hand halten lassen.

Vorteile aus einem Gymnastikball TestvergleichBeim Sportunterricht und auch bei der Krankengymnastik werden die grĂ¶ĂŸeren GymnastikbĂ€lle unter anderem zum Training der Geschicklichkeit und Koordination verwendet. Neben der körperlichen Fitness steht dabei auch die gute Balance eine wesentliche Rolle. Außerdem geht es bei vielen EinsĂ€tzen darum, RĂŒckenschmerzen zu lindern und die Muskeln zu stĂ€rken. In diesem Zusammenhang unterstĂŒtzen die GymnastikbĂ€lle auf sanfte Art eine therapeutische Behandlung und den Muskelaufbau.

Eine beliebte Anwendung fĂŒr den Gymnastikball besteht darin, ihn als Alternative zum BĂŒrostuhl zu nutzen. Durch ihre gute Belastbarkeit tragen sie auch Menschen mit etwas höherem Gewicht, ohne zu bersten. Die weiche, abgerundete OberflĂ€che lĂ€sst dem Becken viel Spielraum und regt dazu an, leicht zu wippen. Auf die Dauer kann das zwar ungemĂŒtlich werden, aber fĂŒr Phasen bis zu einer Stunde entspannt das aktive Sitzen die WirbelsĂ€ule und die umliegende Muskulatur.

Der Pezziball in der Schwangerschaft

Es hat sich erwiesen, dass Schwangere das bequeme SitzgefĂŒhl sehr gerne haben. Deshalb kommt der Gymnastikball sehr hĂ€ufig in der Schwangerschaft zum Einsatz. Er federt das erhöhte Gewicht gut ab und beugt auf diese Weise RĂŒckenschmerzen vor.

Dieser Effekt lĂ€sst sich durch zusĂ€tzliche Übungen mit dem Ball noch optimieren. Inzwischen konnte durch wiederholte Analysen nachgewiesen werden, dass der Gymnastikball sogar einer schwangerschaftsbedingten Diabetes vorbeugen kann.

Nennenswert Vorteile aus einem Gymnastikball Testvergleich fĂŒr KundenEbenso wie Pilates– und Yoga-Übungen, die normalerweise auf einer Matte durchgefĂŒhrt werden, bietet also auch der Gymnastikball viele Vorteile fĂŒr die Schwangeren. Nur ein paar Minuten Sitzen und ein paar gymnastische Einheiten stĂ€rken die gesamte Muskulatur. So werden vor allem der untere RĂŒcken und das Becken trainiert. Die Bauchmuskeln profitieren ebenfalls von den Übungen, wodurch sich wiederum die Haltung der Schwangeren verbessert.

Eine weitere positive Wirkung zeigt sich, wenn die Wehen einsetzen: Durch das effektive Muskeltraining des Beckens fĂ€llt es der Frau leicht, sich zu entspannen, sodass die Geburt weniger schmerzhaft verlĂ€uft als ohne vorherige Gymnastik. Auch im Anschluss an die Geburt kommt der Gymnastikball weiter zum Einsatz: Ein gezieltes Training des Beckenbodens sorgt dafĂŒr, dass die Muskulatur und damit auch die Haut wieder straffer werden. Das ist ohne schwierige Übungen möglich:

Die junge Mutter setzt sich nur auf den Gymnastikball und macht mit dem Becken kreisende Bewegungen. Bei einem sicheren Sitz und mit einer weichen Gymnastikmatte dazu kann das Baby ebenfalls auf sanfte und spielerische Weise in die therapeutischen Übungen integriert werden.

Eine ganz andere Variante, den Ball zu nutzen, ist die SportĂŒbung Drum’s Alive. HierfĂŒr kommt der Gymnastikball in eine Halterung, sodass er nicht wegrollt. Bei rhythmischer Musik wird im Takt mit zwei Sticks auf den Ball geschlagen. Je weiter die Arme dabei ausholen, desto stĂ€rker ist der Trainingseffekt. Mit mehreren Personen macht dieser Mix aus Konditionstraining und musikalischer Begleitung besonders viel Spaß. Vor allem die Muskulatur von Schultern, RĂŒcken und Armen wird durch die regelmĂ€ĂŸigen Drum’s Alive Stunden deutlich gestĂ€rkt.

Welche Arten von GymnastikbÀllen sind erhÀltlich? Vor und Nachteile

Der Sitzball als Alternative zum BĂŒrostuhl ist eine wichtige Variante. Gerade Menschen, die viel im Sitzen arbeiten, können durch den falschen Stuhl oder Sessel bald unter RĂŒckenschmerzen leiden. Dies hĂ€ngt mit der oft falschen Haltung zusammen oder damit, dass ĂŒber mehrere Stunden die Sitzhaltung nicht verĂ€ndert wird. Ein Sitzball schafft hier Abhilfe. Zumindest als vorĂŒbergehender Stuhlersatz ist er eine gute Lösung. Er fördert das aktive Sitzen, denn der Sitzende bewegt ganz unbewusst sein Becken und seinen RĂŒcken. Daher sitzt man deutlich gesĂŒnder als auf einem Stuhl, der sehr viel weniger Möglichkeiten zur VerĂ€nderung der Sitzposition bietet.

Die wichtigsten Vorteile von einem Gymnastikball Testsieger in der ÜbersichtEs ist jedoch wichtig, den Sitzball in der optimalen GrĂ¶ĂŸe auszusuchen, denn nur dann erfĂŒllt er seinen Zweck. Schließlich soll er die Sitzenden dazu bringen, sich aufrecht zu halten und die Schultern zu entspannen. Am Anfang mĂŒssen sich viele erst an das Sitzen auf dem Ball gewöhnen, doch nach mehreren Tagen hat sich der Körper an die sanfte, fast unbewusste Sitzgymnastik gewöhnt. So gesund das aktive Sitzen auch ist, der Ball sollte nicht zu lange als Sitzmöbel dienen, damit die Muskulatur nicht zu stark beansprucht wird und womöglich KrĂ€mpfe drohen. Zudem sollte der Sitzball auf jeden Fall berstsicher sein, was mit der Bezeichnung Anti-Burst sichergestellt wird. So ist die nötige StabilitĂ€t garantiert vorhanden.Im Gymnastikball Test haben wir auch die GymnastikbĂ€lle fĂŒr die private Nutzung zu Hause untersucht. Diese eignen sich fĂŒr ein schonendes Training und können in diesem Rahmen ganz verschiedene Übungen unterstĂŒtzen. AbhĂ€ngig von der Art des geplanten Trainings kann eine Schale zur Befestigung des Balls erforderlich sein, ansonsten ist abgesehen von der Pumpe kein weiteres Zubehör nötig. FĂŒr RĂŒckenĂŒbungen, Yoga und Pilates gibt es speziell gekennzeichnete BĂ€lle, diese unterscheiden sich jedoch kaum, sodass sie ggf. auch fĂŒr die andere Gymnastikart verwendet werden können.

Das Praktische am Gymnastikball ist die einfache Verwendung in der eigenen Wohnung. Er ersetzt quasi den Gang ins Fitnessstudio und ist so eine preisgĂŒnstige Alternative. Allerdings sollte genĂŒgend Raum vorhanden sein, um die geeigneten Trainingseinheiten problemlos durchfĂŒhren zu können. Direkt nach dem Aufpumpen ist der Ball einsatzbereit, sodass die Gymnastik beginnen kann. In bequemer Trainingskleidung fallen die Dehn- und MuskelĂŒbungen besonders leicht.

WĂ€hrend des Trainings lĂ€sst sich nicht nur die Kraft von RĂŒcken und Becken verbessern. Auch kleinere Muskelpartien neben der WirbelsĂ€ule werden dadurch gestĂ€rkt. Diese kommen immer zum Einsatz, wenn sie ihre Aufgabe des Ausbalancierens erfĂŒllen, auch wenn das kaum zu spĂŒren ist. Bei den Übungen mit dem Gymnastikball werden diese Muskeln besonders gut gefördert, was der gesamten körperlichen Fitness und dem guten Balance-GefĂŒhl hilft.

Die Vorteiledes Gymnastikballs zeigen sich also zum einen beim Sitzen, zum anderen bei den GymnastikĂŒbungen, von denen er seinen Namen hat:

  • das KörpergefĂŒhl wird verbessert,
  • die Muskulatur von RĂŒcken und Bauch wird trainiert,
  • es gibt viele verschiedene Übungen fĂŒr AnfĂ€nger und Erfahrene,
  • schon beim Sitzen wird ein positiver Effekt erzielt,
  • das Training lĂ€sst sich einfach zu Hause durchfĂŒhren.

Die wenigen Nachteile sind kein wirkliches Gegenargument:

  • bei lĂ€ngerem Sitzen kann die Muskulatur ĂŒberanstrengt werden, daher ist der Ball nur eine kurzfristige Sitz-Alternative,
  • man benötigt relativ viel Platz zum Verstauen oder muss den Ball nach der Nutzung immer wieder abpumpen,

Praktischer und flexibler Sport-Helfer: Der klassische Gymnastikball

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Gymnastikball TestvergleichGymnastikbĂ€lle im engeren Sinne sind BĂ€lle, die fĂŒr sportliche Übungen gedacht sind. Sie unterscheiden sich in der Beschaffenheit des Materials und teilweise auch in GrĂ¶ĂŸe von SitzbĂ€llen (siehe unten). Üblicherweise sind GymnastikbĂ€lle zwischen 65 und 85 hoch, wenn sie vollstĂ€ndig aufgepumpt sind. Beim BefĂŒllen sollten Sie unbedingt die Angaben des Herstellers beachten und den vorgesehenen Durchmesser auf keinen Fall ĂŒberschreiten – denn wenn Sie den Ball weiter befĂŒllen als erlaubt, ist das Material grĂ¶ĂŸerer Spannung und höherem Druck ausgesetzt und kann leichter reißen.

Mit dem Gymnastikball variieren Sie Übungen mit eigenem Körpergewicht. Diese Art des Trainings bietet den Vorteil, dass Sie keine zusĂ€tzlichen Gewichte wie zum Beispiel Hanteln benötigen. DarĂŒber hinaus ist das Risiko fĂŒr Verletzungen geringer, wenn Sie sich nicht ĂŒberlasten. Sorgfalt und gesunder Menschenverstand sind jedoch auch beim Training mit dem Gymnastikball gefragt.

Die verschiedenen Übungen setzen den Gymnastikball unterschiedlich ein: Sie können beispielsweise auf dem RĂŒcken liegend Ihre Unterschenkel darauf ablegen, auf dem Ball sitzen, mit dem Bauch auf dem SportgerĂ€t liegen oder in LiegestĂŒtz-Haltung die Beine darauf stĂŒtzen.

Andere Übungen greifen nur indirekt auf den Gymnastikball zurĂŒck, zum Beispiel bei assistierten Kniebeugen: Dazu klemmen Sie den Ball zwischen einer Wand und Ihrem RĂŒcken ein und gehen kontrolliert in die Hocke, bis Ihre Knie um maximal 90° angewinkelt sind.

RĂŒckenfördernde Sitzgelegenheit im BĂŒro und zu Hause: Der Sitzball

Der Sitzball stellt eine besondere Form des Kunststoff-Balls dar. Er ist fĂŒr Dauerbelastungen geeignet und kommt deshalb als Alternative zum BĂŒrostuhl in Frage.

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem Gymnastikball TestvergleichWenn Sie (teilweise) auf einen Sitzball umsteigen wollen, sollten Sie Ihren Körper schrittweise an die neue Sitzgelegenheit gewöhnen. Obwohl Sie sich auf dem Sitzball kaum bewegen, ist Ihr Körper zusĂ€tzlich gefordert: Schon allein den Oberkörper gerade zu halten bedarf zusĂ€tzlicher MuskelaktivitĂ€t, sobald RĂŒcken- und Armlehne zum AbstĂŒtzen fehlen. Gerade diese zusĂ€tzliche Anstrengung macht den Sitzball jedoch vergleichsweise rĂŒckenfreundlich. Der regelmĂ€ĂŸige Einsatz des Sitzballs fordert die Muskeln, die sich als Reaktion darauf verstĂ€rken. Dieses beilĂ€ufige Training wirkt sich insgesamt positiv auf die RĂŒckengesundheit aus und kann damit Beschwerden vorbeugen und zur Linderung nach Bandscheibenvorfall und Ă€hnlichem beitragen.

Damit Sie Ihren RĂŒcken positiv fordern und nicht ĂŒberfordern, sollten Sie RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt, Physiotherapeuten oder anderen Experten halten, die Ihnen individuelle Empfehlungen hinsichtlich Sinnhaftigkeit und möglicher Nutzungsdauer des Sitzballs geben können.

Was Sie in diesem Zusammenhang unbedingt wissen sollten: Eine dauerhafte Umstellung auf den Sitzball gilt als Ă€ußerst umstritten. WĂ€hrend kĂŒrzere Intervalle von maximal 30 Minuten vielfach als rĂŒckenfördernd oder zumindest unbedenklich gelten, zweifeln viele Experten den Sinn einer Dauernutzung des Sitzballs an. Ein möglicher Nachteil entsteht vor allem durch schlechte Sitzhaltung auf dem Ball.

So haben wir die GymnastikbÀlle getestet:

Bei dem Test der GymnastikbĂ€lle haben wir auf die wesentlichen Details geachtet. Auf dieser Basis können wir die relevanten Merkmale beim Gymnastikball Vergleichs-Testsieger sowie bei den anderen Modellen auflisten. Farbe und GrĂ¶ĂŸe spielen in diesem Zusammenhang hingegen eine nebensĂ€chliche Rolle, da sie von dem individuellen Geschmack und von der jeweiligen KörpergrĂ¶ĂŸe abhĂ€ngen.

Material

Wo und wie kann ich einen Gymnastikball Testsieger richtig anwendenTypischerweise sind die GymnastikbĂ€lle aus Kunststoff hergestellt, wobei PVC zu den hĂ€ufigsten Materialien gehört. Hierbei handelt es sich um einen Kunststoff, der mithilfe von Weichmachern eine verbesserte ElastizitĂ€t erhĂ€lt. Diese Weichmacher können jedoch gesundheitsschĂ€dliche Folgen verursachen. Andere BĂ€lle sind aus Gummimaterial gefertigt, das auch zu der Kategorie der Elastomere zĂ€hlt. Nachdem wir den Gymnastikball Test 2019 durchgefĂŒhrt haben, empfehlen wir, ausschließlich BĂ€lle mit GS-PrĂŒfzeichen zu kaufen.

StrapazierfÀhigkeit

Bei besonderer Beanspruchung oder durch kantige GegenstĂ€nde kann es zu BeschĂ€digungen am Gymnastikball kommen. Wenn der Ball platzt, fĂŒhrt dies möglicherweise zu Verletzungen. Im besten Fall sollten keine spitzen Kanten in der NĂ€he des Balls sein. Außerdem ist es sinnvoll, bei der Auswahl auf die Berstsicherheit zu achten. Das GS-Zertifikat gibt mehr Sicherheit hinsichtlich der StabilitĂ€t und des Anti-Burst Systems. So besteht auch bei einer starken Belastung bzw. bei einem höheren Gewicht nicht die Gefahr, dass der Ball platzt.

Ventil

 Der Gymnastikball Vergleich-Testsieger verfĂŒgt ĂŒber ein Ventil, das ein einfaches Aufpumpen unterstĂŒtzt. Es sorgt dafĂŒr, dass die Luft im Ball bleibt und nicht vorzeitig entweicht. Durch eine gute Ventil-QualitĂ€t wird den Anwendern das stĂ€ndige Wieder-Aufpumpen erspart. Auch daran haben wir in unserem Gymnastikball Test gedacht.

Haptik

Die Griffigkeit des Gymnastikballs hĂ€ngt vom Material selbst ab sowie von der Beschaffenheit der OberflĂ€che. FĂŒr ein gymnastisches Training sollte ein Ball zum Einsatz kommen, der leicht geriffelt ist. So lĂ€sst er sich besser handhaben. Bei einem Sitzball darf es auch ein Ball mit glatter OberflĂ€che sein.

Vorgesehener Einsatz

Welche Gymnastikball Modelle gibt es in einem Testvergleich?Je nachdem, ob es sich bei einem Ball um einen Sitz- oder Gymnastikball handelt, sind verschiedene qualitative und quantitative Kriterien entscheidend. Aus diesem Grund haben wir bei unserem Gymnastikball-Vergleich den vorgesehenen Einsatzbereich berĂŒcksichtigt. Einige BĂ€lle eignen sich nur zum Sitzen oder nur als SportgerĂ€t, wĂ€hrend andere Modelle als Hybride fungieren.

Maximales Nutzergewicht bzw. Gewichtsbegrenzung

Das Gewicht, mit dem Sie einen Gymnastikball belasten können, ist oft als maximales Nutzergewicht ausgewiesen. FĂŒr diesen Wert ist die Summe aus Ihrem Körpergewicht, Kleidung und ggf. Hilfsmitteln entscheidend: Wenn Sie zum Beispiel Hanteln nutzen, wĂ€hrend Sie auf dem Gymnastikball sitzen, sollten Sie einen ausreichenden Puffer einplanen und das Gewicht entsprechend addieren.

Das maximale Nutzergewicht und die Belastungsgrenze sind nicht identisch. Da Sie sich auf dem Gymnastikball bewegen, ist die tatsĂ€chliche Belastung, die auf das Material einwirkt, zwischenzeitlich erheblich höher. Allerdings geben viele Hersteller nur das maximale Nutzergewicht an – aus einem rein praktischen Grund:

GemĂ€ĂŸ der bekannten physikalischen Formel „Masse mal Beschleunigung“ ist der Druck fĂŒr die Ball-OberflĂ€che nicht nur von Ihrem Körpergewicht abhĂ€ngig, sondern auch davon, wie schwungvoll Sie eine Bewegung ausfĂŒhren. Wenn Sie zum Beispiel auf dem Ball sitzend hĂŒpfen, entsteht eine deutlich stĂ€rkere Belastung als wenn Sie nur ruhig auf dem Ball sitzen und eine leichte Armbewegung ausfĂŒhren.

Platzsicherheit

Wenn ein Gymnastikball plötzlich platzt, stellt diese Situation nicht nur fĂŒr Sie selbst ein Sicherheitsrisiko dar, sondern auch fĂŒr eventuell umstehende Personen. Der Knall beim Platzen kann zu HörschĂ€den fĂŒhren. Aus SicherheitsgrĂŒnden raten wir Ihnen deshalb zu einem Gymnastik- oder Sitzball, der als platzsicher ausgewiesen ist. Entsprechende Hinweise finden Sie in der Regel auf der Verpackung des Balls. Platzsichere BĂ€lle mĂŒssen nicht sehr teuer sein, sondern sind heutzutage auch im unteren Preissegment zu finden. Wichtig ist auch hier, dass Sie die Gewichtsbegrenzung beachten, die vom Hersteller vorgegeben ist: Die Platzsicherheit ist nicht fĂŒr jede beliebige Belastung garantiert.

Worauf muss ich beim Kauf eines Gymnastikballs achten?

Worauf muss ich beim Kauf eines Gymnastikball Testsiegers achten?Bei der Entscheidung fĂŒr einen Gymnabstikball steht zunĂ€chst der Verwendungszweck im Vordergrund. Schließlich hat jeder Mensch seine eigenen AnsprĂŒche an die QualitĂ€t. Wer seinen Ball tĂ€glich nutzt und auf ultimative ZweckmĂ€ĂŸigkeit baut, der sollte einen entsprechend hochwertigen Gymnastikball kaufen. Andere sind vielleicht mit einem einfachen Ball zufrieden, der die nötige StabilitĂ€t mitbringt. Es ist also wichtig, zuerst herauszufinden, welche Erwartungen der Gymnastikball erfĂŒllen soll. Unser Gymnastikball Test 2019 zeigt, worauf es ankommt bzw. welche Kriterien bei der Auswahl auf jeden Fall BerĂŒcksichtigung finden sollten.

Bevor eine Kaufentscheidung getroffen werden kann, gilt es, die erforderliche GrĂ¶ĂŸe zu bestimmen. Diese richtet sich im Prinzip nach der KörpergrĂ¶ĂŸe, gleichgĂŒltig, ob der Ball fĂŒr die Gymnastik oder zum Sitzen verwendet wird. Damit der Gymnastikball effektiv zu nutzen ist, sollte derjenige, der ihn benutzt, beim Daraufsitzen mit beiden FĂŒĂŸen den Boden berĂŒhren.

Zur Vereinfachung dieses Bildes hilft es, sich an der ĂŒblichen Stuhlhöhe zu orientieren. Die GrĂ¶ĂŸen liegen ĂŒblicherweise bei einem Durchmesser zwischen 45 und 95 cm. Lediglich die BĂ€lle, die beim Yoga zum Einsatz kommen, sind zum Teil kleiner.

Eine andere wesentliche Rolle bei der Auswahl spielt das Material des Gymnastikballs. PVC und andere Kunststoffe mit Weichmachern werden von vielen Menschen eher ungern verwendet. Sie sind zwar einerseits elastisch und dabei sehr stabil, andererseits können die Inhaltsstoffe gesundheitsschĂ€dlich sein. Ein Gymnastikball aus Gummi ist im Allgemeinen etwas schwerer, ĂŒberzeugt aber durch eine ansonsten gute QualitĂ€t und Griffigkeit. Auf jeden Fall sollte man bei der Entscheidung fĂŒr ein Modell ĂŒberprĂŒfen, ob das GS-GĂŒtesiegel vorhanden ist. Dieses sagt einiges ĂŒber die Sicherheit des Gymnastikballs aus und stellt sicher, dass er auch bei stĂ€rkerer Beanspruchung nicht platzt.

So finden Sie die richtige GrĂ¶ĂŸe fĂŒr Ihren Gymnastikball

Auf diese Tipps mĂŒssen bei einem Gymnastikball Testsiegers Kauf achten?Die wichtigste BestimmungsgrĂ¶ĂŸe fĂŒr den Durchmesser Ihres Gymnastikballs ist die KörpergrĂ¶ĂŸe. Ein Ball hat dann die optimale Höhe fĂŒr Sie, wenn Sie darauf sitzen, die FĂŒĂŸe parallel zueinander flach auf den Boden stellen und die Knie maximal einen Winkel von 90° bilden. Allerdings sollte der Ball auch nicht zu hoch sein, da Sie sonst schnell die Balance verlieren und keinen ausreichenden Halt finden.

Bei SitzbĂ€llen mĂŒssen Sie darĂŒber hinaus den Abstand zum Schreibtisch sowie dessen Höhe berĂŒcksichtigen. Personen, die ĂŒberdurchschnittlich groß oder klein sind, stoßen beim VerhĂ€ltnis von optimaler Sitz- und Arbeitshöhe hĂ€ufig auf Probleme. Wenn dieses Hindernis auch bei Ihnen auftaucht, sollten Sie ein Keilballkissen/Ballkissen bzw. Sitzkissen als Alternative zum Sitzball in Betracht ziehen.

Informationen rund um den Gymnastikball – Das mĂŒssen Sie wissen

Viele Menschen schließen eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio ab und nutzen sie dann doch nicht. Der regelmĂ€ĂŸige Vorsatz, ab jetzt regelmĂ€ĂŸig zum Sport zu gehen, verpufft. Dabei hilft kontinuierlicher Sport gegen zahlreiche Beschwerden und Schmerzen. Was Viele nicht wissen ist, das man auch zu Hause viel fĂŒr seinen Körper machen kann.

Das Equipment dafĂŒr muss gar nicht viel kosten. So kann ein Gymnastikball zahlreiche Regionen des Körpers krĂ€ftigen und zugleich die Balance schulen. Lesen Sie bei uns, was Sie alles rund um den Gymnastikball wissen mĂŒssen.

Einsatzmöglichkeiten des Gymnastikballs

Ein Gymnastikball birgt viele Einsatzmöglichkeiten. Tests haben gezeigt, dass er sich zum einen wunderbar als Sitzgelegenheit im BĂŒro oder aber auch zu Hause nutzen lĂ€sst. Auf ihm können Sie flexibel sitzen und tun RĂŒcken und Körper etwas Gutes. Da der Ball rund ist, mĂŒssen Sie auf ihm immer die Balance halten. Produkttests haben außerdem ergeben, dass das ein hervorragendes Training fĂŒr die Tiefenmuskulatur ist. Falls Ihnen der Gymnastikball beim Sitzen zu sehr wackelt, kaufen Sie eine Ballunterlage dazu, die verhindert, dass er wegrutschen kann. So bleibt er immer an der Stelle liegen.

Frau liegt seitlich auf einem Gymnastikball von Sportastisch

DarĂŒber hinaus kommt der Gymnastikball, wie der Name schon verrĂ€t, auch beim Sport zum Einsatz. In zahlreichen Tests wurde belegt, das der Ball wunderbar den gesamten Körper krĂ€ftigen kann. Es gibt zahlreiche Übungen, bei denen alle großen Muskelgruppen stark beansprucht werden. Aber auch fĂŒr Kinder ist der Gymnastikball ein gutes Geschenk: sie lieben es, mit dem Ball umher zu hĂŒpfen oder ihn mit voller Kraft durch die Gegend zu werfen.

So ermitteln Sie die richtige GrĂ¶ĂŸe Ihres Gymnastikballs

Wenn Sie einen Gymnastikball kaufen wollen, sollten Sie zuerst herausfinden, welche GrĂ¶ĂŸe fĂŒr Sie geeignet ist. Auf einem zu großen Ball können Sie nicht die richtige StabilitĂ€t finden, deswegen sind StĂŒrze vom Ball und Ă€hnliches möglich, dies haben auch viele Tests veranschaulicht. Ein zu kleiner Ball belastet die Knie zu stark, das ist ganz Ă€hnlich wie bei einem zu niedrigen Fahrradsattel.

Um die richtige GrĂ¶ĂŸe zu finden, mĂŒssen Sie Ihre KörpergrĂ¶ĂŸe ermitteln. Lassen sie dies am Besten von einer anderen Person machen, nur so wird die Messung genau. Interessant ist außerdem Ihre UnterbeinlĂ€nge von der Mitte des Knies bis zu der Fußsohle.

Generell lĂ€sst sich sagen, dass Menschen bis 140 Zentimeter KörpergrĂ¶ĂŸe einen Ball mit 45 Zentimeter Durchmesser kaufen sollten. Wenn Sie bis 155 Zentimeter groß sind, darf der Ball im Durchmesser 55 Zentimeter haben. Wer bis 175 Zentimeter misst, der greift zum Ball mit 65 Zentimeter Durchmesser. Alle Menschen mit einer GrĂ¶ĂŸe bis 185 Zentimeter benötigen einen Gymnastikball mit einem Durchmesser von 75 Zentimeter. Falls Sie noch grĂ¶ĂŸer sind, ist 85 Zentimeter das richtige Ballmass. Menschen ĂŒber zwei Meter KörpergrĂ¶ĂŸe sollten einen Pezziball mit 95 Zentimeter Durchmesser kaufen.

Welches Zubehör ist nötig?

Folgende wichtige Hinweise mĂŒssen bei einem Gymnastikball Testsiegers Kauf beachtet werden?Wenn Sie Ihren Gymnastikball kaufen, sollten Sie nicht nur auf die GrĂ¶ĂŸe, sondern auch auf das Zubehör achten. Empfehlenswert ist hier laut zahlreicher Produkttests ein Ball mit Pumpe. Mit dieser lĂ€sst sich der Ball schnell und bequem aufpumpen. Tests haben gezeigt, dass das Aufpumpen sowohl mit der Hand als auch mit dem Fuß gelingt. Die Tester waren mit den FĂŒĂŸen allerdings viel schneller fertig. NatĂŒrlich könnten Sie den Ball auch an der Tankstelle mit dem Kompressor aufpumpen, die BĂ€lle verlieren aber hin und wieder Luft. Sie mĂŒssen also wahrscheinlich mehrmals mit dem Ball zur Tankstelle. Vielleicht haben Sie aber auch einen kleine Kompressor fĂŒrs Fahrrad zu Hause. Dann können Sie natĂŒrlich auf die Pumpe als Zubehör verzichten.

Da der Ball sehr flexibel ist und auf glatten Boden hin und her rutscht, sollten Sie zudem in eine Gymnastikmatte investieren. Sie schĂŒtzt sie vor dem kalten Boden und sorgt zugleich fĂŒr etwas Standhaftigkeit beim Ball. Ihre Kleidung sollte beim Training locker sitzen, achten Sie auf luftdurchlĂ€ssige Kleidung. Sport-Funktionskleidung ist hier eine gute Wahl.

Material und Belastbarkeit des Gymnastikballs

Handzug Gymnastikball SportastischAuch das Material spielt beim Gymnastikball eine große Rolle. Sie sollten hier nicht am falschen Ende sparen. Der Ball ist generell ein sehr billiges TrainingsgerĂ€t, achten Sie also auf BĂ€lle mit hautfreundlichem Material. BĂ€lle ohne schĂ€dliche Weichmacher und ohne Schadstoffe haben in Produkttests am besten abgeschnitten. Dies lĂ€sst sich leicht am entsprechenden GĂŒtesiegel erkennen.

Auch die Belastbarkeit spielt eine große Rolle. Wenn Sie hier genau hinschauen und auswĂ€hlen, haben Sie schon viel fĂŒr Ihre Sicherheit beim Gymnastikballtraining getan. Angenommen, dass auf dem Ball steht, dass er bis 300 Kilogramm belastet werden darf, dann stimmt das auch so. Sie könnten also theoretisch 300 Kilogramm wiegen und der Ball wĂŒrde Sie ohne Probleme tragen.

Welche Übungen können mit dem Gymnastikball gemacht werden?

Ein Gymnastikball ersetzt gewissermaßen ein ganzes Fitnessstudio. Mit ihm lassen sich fast alle Regionen des Körpers gut trainieren. Dies haben zahlreiche Test ergeben. Egal ob RĂŒcken, Bauch oder Beine – fĂŒr praktisch jedes Körperteil gibt es geeignete Übungen. Erfahren Sie bei uns, welche Übungen Sie mit dem Ball machen können und lesen Sie außerdem, was es sonst noch zu beachten gilt.

Bevor es losgeht – das richtige Zubehör

Bevor Sie mit dem Gymnastikballtraining beginnen, sollten Sie natĂŒrlich die richtige AusrĂŒstung zur VerfĂŒgung haben:

Lockere und luftige Kleidung zum Beispiel, die Sie nicht einzwĂ€ngt und in der Sie sich gut bewegen können. Wichtig ist darĂŒber hinaus eine Gymnastikmatte, die gegen den kalten und harten Boden isoliert. Zugleich sorgt sie dafĂŒr, dass der Ball nicht immer wieder einfach wegrutscht.

Ein erstes GefĂŒhl fĂŒr den Gymnastikball bekommen

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem Gymnastikball Test geprĂŒftDer Gymnastikball ist ein wirklich herausforderndes TrainingsgerĂ€t. Es fĂ€llt zu Beginn schwer, auf ihm die Balance zu halten. Da er rund und aus Gummi ist, wackelt er extrem hin und her. Außerdem trĂ€gt der flexible Gummi ebenfalls zu der InstabilitĂ€t bei. Aber diese ist ja durchaus gewollt, denn nur so können all die Muskeln im Körper gefordert werden. Wundern Sie sich also nicht, falls sich nach dem ersten Training ein leichter Muskelkater einstellt. Dies war auch bei vielen Testern in Produkttests der Fall. Deswegen sollten Sie unbedingt vorsichtig mit dem Training beginnen. Hier gilt es, erstmal ein GefĂŒhl fĂŒr den Ball zu bekommen. Am Anfang genĂŒgt es, wenn Sie probieren, gerade auf dem Gymnastikball zu sitzen. Schon dafĂŒr ist etwas Balance gefragt. Klappt das, gehen Sie einen schritt weiter. Tasten Sie sich langsam heran und probieren Sie aus, auf ihm sanft zu hĂŒpfen.

Schon diese Übung wirkt sich wohltuend auf die Bandscheiben aus, die damit wieder mehr FlĂŒssigkeit speichern kann. So wird sie wieder flexibler und Schmerzen verringern sich. Lassen Sie aber immer Vorsicht walten, man kann schneller vom Ball fallen, als man denkt.

Gymnastikballtraining – fĂŒnf praktische Übungen fĂŒr Sie

Nun kann es aber endlich losgehen mit den GymnastikballĂŒbungen. Wir haben fĂŒr Sie fĂŒnf Übungen zusammengestellt, mit denen Sie Ihren ganzen Körper in Shape bringen können. Außerdem können Sie damit auch Ihre Balance schulen. Mit der ersten Übung werden die Bauchmuskeln beansprucht. Crunches auf dem Gymnastikball gehören zu den Klassikern und sind zudem Ă€ußerst effektiv. Ganz wie Sie wĂŒnschen, lassen sich so die geraden, aber auch die schrĂ€gen Bauchmuskeln trainieren. Legen Sie sich mit dem unteren RĂŒcken, den

LendenwirbelsĂ€ulenbereich auf den Pezziball. Der obere RĂŒcken berĂŒhrt den Ball nicht. Im 90 Grad Winkel stehen die Beine hĂŒftbreit geöffnet auf dem Boden. Legen Sie Ihre HĂ€nde ganz locker an den Hinterkopf. Nun spannen Sie die Bauchmuskeln an und heben den Oberkörper um ein paar Zentimeter an. Dann lassen Sie sich langsam wieder zurĂŒcksinken und wiederholen die Übung noch 15 Mal. Wenn Sie immer besser werden bei dieser Übung im Laufe der Zeit können Sie bis zu drei SĂ€tze mit 15 Wiederholungen absolvieren. Wenn Sie die seitlichen Bauchmuskeln trainieren wollen, heben Sie den Oberkörper einfach links oder rechts seitlich an.

Po und RĂŒcken werden bei der zweiten Übung gekrĂ€ftigt. Sie leiden unter RĂŒckenschmerzen? Dann kann Ihnen diese Übung sicher helfen, die Schmerzen zu reduzieren. Bei Produkttests könnten in diesem Bereich gute Verbesserungen festgestellt werden. NatĂŒrlich mĂŒssen Sie sie dafĂŒr auch regelmĂ€ĂŸig anwenden.

Schon drei Trainingseinheiten pro Woche können einen großen Unterschied machen. Die Muskulatur des Pos wird beansprucht und zugleich die HĂŒfte gedehnt. Bei konsequenten Training wird so die LendenwirbelsĂ€ule gekrĂ€ftigt.

Legen Sie sich wieder auf den Boden, jetzt lagern Sie die FĂŒĂŸe auf dem Gymnastikball. Im nĂ€chsten Schritt spannen Sie die Bauchmuskeln an und das Becken ganz langsam nach oben gehoben. Wenn Oberkörper und Unterkörper eine gerade Linie bilden, halten Sie die Linie ein paar Sekunden. Dann senken Sie den Unterkörper wieder ab und wiederholen die Übung. Auch hier sollten Sie auf lange Sicht drei SĂ€tze mit zehn bis 15 Wiederholungen schaffen. Um die Übung noch etwas schwieriger zu machen, können Sie wĂ€hrenddessen ein Bein anheben.

Die Handhabung vom Gymnastikball Testsieger im Test und VergleichBauch, Arme und Beine trainiert unsere dritte Übung. Hierbei handelt es sich um die Übung „Klappmesser“, die schon seit vielen Jahrzehnten unter Sportlern bekannt ist. Interessant ist, das bei RĂŒckenschmerzen auch oft untrainierte und schlaffe Bauchmuskeln die Ursache sein können. Trainieren sie nun die Bauchmuskeln, hat auch der RĂŒcken einen Vorteil davon. Sie legen sich fĂŒr diese Übung wieder auf den Boden.

Die Arme strecken Sie ĂŒber den Kopf gerade aus. Den Ball klemmen Sie sich zwischen die FĂŒĂŸe, lassen Sie die Beine dabei aber unbedingt gestreckt. Auch bei dieser Übung gilt es, die Bauchmuskeln schön anzuspannen. Dann heben Sie die Beine und den Oberkörper an, greifen aber gleichzeitig nach dem Ball. Danach bringen Sie den Gymnastikball wieder in die Ausgangsposition. Wiederholen Sie die Übung, in dem Sie den Ball immer wieder zwischen HĂ€nden und FĂŒĂŸen hin und her reichen. Auch bei dieser Übung sind langfristig drei SĂ€tze mit etwa zehn bis 15 Wiederholungen das Ziel.

Im Zentrum von Übung vier steht die Balance. Wenn Sie versuchen, die Balance zu halten, wird gleichzeitig die Tiefenmuskulatur des Körpers gefordert. Bei dieser Übung dreht sich alles um die tiefe Muskulatur im RĂŒcken. Schulter und Hintern werden ebenfalls gekrĂ€ftigt. Legen Sie sich nun mit dem Bauch auf den Ball, HĂ€nde und FĂŒĂŸe stehen fest auf dem Boden.
Achten Sie darauf, dass die HĂ€nde genau unter den Schulter platziert sind. Auch hier werden wieder die Bauchmuskeln angespannt, wĂ€hrend Sie das rechte Bein und den linken Arm ausstrecken. Halten Sie diese Position fĂŒr zehn Sekunden. Dann legen Sie Arm und Bein wieder ab, danach folgt die Übung mit linken Bein und rechtem Arm. Absolvieren Sie diese Übung fĂŒnf Mal fĂŒr jede Seite.

Nun kommen wir zu der letzen Übung, die sich ganz der Oberschenkelmuskulatur widmet. Aber auch die schrĂ€ge Bauch- und GesĂ€ĂŸmuskulatur kommt hier zum Einsatz. Tests haben gezeigt, dass besonders fĂŒr Frauen hilfreich die KrĂ€ftigung des Beckenbodens bei dieser GymnastikballĂŒbung hilfreich ist.

DafĂŒr legen Sie sich mit einer Körperseite auf der Gymnastikmatte ab. StĂŒtzen sie sich mit dem Arm vom Boden ab und platzieren Sie den Gymnastikball zwischen die FĂŒĂŸe. Jetzt spannen Sie den ganzen Körper an und heben die HĂŒfte vom Boden ab.

Das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis vom Gymnastikball Testsieger im Test und VergleichVersuchen Sie diese Position fĂŒr fĂŒnf Sekunden zu halten. Anschließend legen Sie die Beine wieder auf der Matte ab. Wenn Sie es etwas schwieriger mögen, dann legen Sie die Beine wĂ€hrend der gesamten Übung gar nicht erst wieder ab, sondern halten Sie oben. Damit sind die Muskeln die ganze Zeit gefordert. Die Übung sollten Sie zehn Mal wiederholen und dann auf die andere Körperseite wechseln.

Training mit dem Gymnastikball – Was sind die Vor- und Nachteile?

Mit dem Gymnastikball haben Sie ein vielseitig einsetzbares TrainingsgerÀt zu Hause, dass Ihnen beim Fit halten des gesamten Körpers dient. Sie brauchen nicht erst in ein Fitnessstudio fahren und viel Geld auszugeben. Tests haben ergeben, dass man mit dem Ball fast jede Körperpartie trainieren kann.

Außerdem ist der Ball in der Anschaffung sehr preiswert, er kostet meist nur wenige Euros. Er nimmt nicht viel Platz weg, wenn Sie ihn mal wirklich nicht benötigen fĂŒr lĂ€ngere Zeit, lassen Sie einfach die Luft ab. So lĂ€sst er sich dann leicht verstauen. DarĂŒber hinaus haben Produkttests gezeigt, dass sich ein Gymnastikball in der richtigen GrĂ¶ĂŸe auch hervorragend als Sitzball verwenden lĂ€sst. Er ist somit ein echtes Allroundtalent.

Sind GymnastikbĂ€lle fĂŒr alle geeignet?

Der Gymnastikball ist schon seit vielen Jahren nicht mehr aus der Physiotherapie und aus dem Fitnessstudio wegzudenken. Fast alle Körperpartien lassen sich mit ihm gut behandeln. Die Muskeln werden gekrĂ€ftigt und die Balance geschult. Viele Menschen sind sich aber nicht ganz sicher, ob der Gymnastikball das geeignete TrainingsgerĂ€t fĂŒr sie ist. Bei uns erfahren Sie, ob der Gymnastikball fĂŒr alle geeignet ist und worauf Sie unbedingt achten sollten.

GymnastikbĂ€lle fĂŒr Kinder – Spielen und dem Körper etwas Gutes tun

kleines Kind lacht fröhlichGymnastikbĂ€lle sind aus den Kinderzimmern dieser Welt nicht mehr wegzudenken und das ganz zu recht. Sie ĂŒben eine magische Anziehungskraft auf die Kleinsten aus, da man mit ihnen so wunderbar spielen kann, dies haben auch viele Produkttests gezeigt. Ganz nebenbei trainieren die JĂŒngsten so ihre Motorik und Balance. NatĂŒrlich kommt es hier auch ein bisschen auf das Alter des Kindes an. Kleine Kinder bis etwa acht Jahren können den Ball werfen oder fangen, ihn natĂŒrlich auch hin und her rollen. Auf ihm sitzen oder durch die Gegend hĂŒpfen sollten sie nur, wenn er Griffe zum Festhalten besitzt. Andernfalls verliert das Kind das Gleichgewicht und fĂ€llt hin.

GrĂ¶ĂŸere Kinder können schon viele Übungen mit dem Ball ausfĂŒhren, hier ist es allerdings gut, wenn ein Erwachsener dabei ist und zur Not helfen kann. Dann kann der Ball ein wunderbares TrainingsgerĂ€t sein, dass Muskeln, Motorik und Balance schult.

Der Gymnastikball im BĂŒro – FĂŒr wen ist er geeignet?

Frau sitzt auf Gymnastikball von SportastischAuch im BĂŒro kann der Gymnastikball zahlreiche positive Auswirkungen mit sich bringen. Wenn Sie also im BĂŒro arbeiten und den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, kann der Ball Ihnen unter UmstĂ€nden auf mehrere Arten helfen. Tests haben ergeben, dass GymnastikbĂ€lle im BĂŒro sowohl als Sitzgelegenheit aber auch als SportgerĂ€t gut ankamen.Sie sollten nicht den ganzen Tag auf dem Ball am Schreibtisch sitzen, aber wenn Sie immer mal wieder eine halbe stunde auf ihm Platz nehmen, kann sich das sehr positiv auf Ihren RĂŒcken auswirken. Dabei mĂŒssen sie die Balance halten, was die Tiefenmuskulatur im Körper krĂ€ftigt, ganz nebenbei. Außerdem können Sie mit dem Ball immer mal wieder ein kleines Work-Out einlegen.Auf unserer Seite finden sie zahlreiche passende Übungen dafĂŒr. So wird der ganze Körper wĂ€hrend der Arbeit immer wieder etwas bewegt und gedehnt, Verspannungen können gar nicht erst entstehen.

Menschen mit RĂŒckenschmerzen – Wohltat fĂŒr den RĂŒcken

Falls Sie unter RĂŒckenschmerzen leiden, ist der Gymnastikball eine lohnende Anschaffung fĂŒr Sie. Egal ob als Sitzball fĂŒr Zwischendurch im BĂŒro, oder aber als FitnessgerĂ€t zu Hause, der Ball bringt viele gesundheitliche Vorteile mit sich. Da er sich dreht und nicht wirklich still liegt, muss Ihr gesamter Körper arbeiten, um ihn unter Kontrolle zu bekommen. Dabei werden die vielen kleinen Muskeln im Körper stimuliert, auch die neben der WirbelsĂ€ule. Durch die Belastung werden sie gestĂ€rkt und können die WirbelsĂ€ule und den Lendenwirbelbereich so viel besser stĂŒtzen.

Empfehlenswert ist es laut vieler Tests, zwei bis drei Mal pro Woche zu trainieren. Hier gilt regelmĂ€ĂŸig ist besser, als nur alle zwei Wochen eine Stunde. Selbst kleine Einheiten von 15 bis 20 Minuten können große Verbesserungen mit sich bringen.

Weniger ist mehr – Der Gymnastikball ist ein echter Allrounder

Ein SportgerĂ€t fĂŒr fast alle Körperpartien – der Gymnastikball macht es möglich. Heute wollen viele Menschen nicht mehr so viele BesitztĂŒmer anschaffen, aber trotzdem möglichst fit sein. Da ist der Ball die richtige Wahl. Sie benötigen nur den Ball, eine Matte zum unterlegen oder einen Teppich und bequeme Kleidung. Schon kann es losgehen. Egal ob RĂŒcken, Po oder Beine, wenn Sie die entsprechenden Übungen kennen, lĂ€sst sich der gesamte Körper mit dem Gymnastikball formen.

Turn-MÀdchen springt durch WasserfontÀne

Auch wer nur wenig Geld fĂŒr seine Fitness ausgeben will, wird bei diesem Ball fĂŒndig. Er ist schon fĂŒr wenige Euros zu haben und ermöglicht trotzdem ein komplexes Training. Da der Ball schon so gĂŒnstig im Handel erhĂ€ltlich ist, können Sie beruhigt zu einem der besseren und etwas teureren Modelle greifen. Er sollte ohne Schadstoffe sein und aus hautfreundlichem Material. Diese paar Euro mehr sollte Ihnen Ihre Gesundheit Wert sein.

Wer sollte auf das Training mit dem Ball verzichten?

FĂŒr das Training mit dem Gymnastikball ist eine gewisse Erfahrung und ein guter Gleichgewichtssinn erforderlich. Deswegen sollten Menschen, die unter Schwindel leiden, besser auf den Ball verzichten. Auch wer EinschrĂ€nkungen am Bewegungsapparat hat, wie an HĂŒfte oder Knien, sollte vom Training mit dem Ball Abstand nehmen. Alle, die nur etwas unsicher im Umgang mit dem Ball sind, sollten sich zu Beginn Hilfe von einem Trainer oder im Fitnessstudio holen.

Viele Krankenkassen bezahlen mehrmals im Jahr Gesundheitskurse fĂŒr den RĂŒcken und die WirbelsĂ€ule. Bei diesen kommt gern der Ball zum Einsatz. Bei diesen Kursen lĂ€sst sich leicht feststellen, ob sich das Training mit dem Ball lohnt und ob es fĂŒr einen geeignet ist.

Ein TrainingsgerĂ€t fĂŒr alle Altersgruppen

Zusammenfassend lĂ€sst sich feststellen, dass der Gymnastikball ein gutes TrainingsgerĂ€t fĂŒr alle Altersgruppen ist, dies haben auch viele Tests gezeigt. Egal ob Kind, Rentner oder BĂŒroarbeiter: durch seine spezielle Beschaffenheit hilft der Ball in jeder Altersklasse beim Fit halten. Muskeln werden gefordert und dadurch gestĂ€rkt, die Haltung verbessert sich und die Balance wird verbessert. Auch die Motorik, insbesondere von Kindern und Rentnern, profitiert von einem regelmĂ€ĂŸigem Training mit dem Gymnastikball. Laut Produkttests kann der Gymnastikball so bei Rentnern fĂŒr eine deutliche Verbesserung der Gesundheit sorgen.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern von GymnastikbĂ€llen

Beste Hersteller aus einem Gymnastikball TestvergleichBei den fĂŒhrenden Marken bei GymnastikbĂ€llen steht die Firma Ledragomma mit an der Spitze. Das Unternehmen prĂ€sentiert vielfĂ€ltige BĂ€lle in beliebigen GrĂ¶ĂŸen und Farben. Mit dem traditionsreichen Pezziball setzt die Marke seit mehreren Jahrzehnten hohe Standards in der Branche. Spezielle AusfĂŒhrungen sorgen fĂŒr eine verbesserte EffektivitĂ€t und passen sich an die jeweilige Nutzung an.

Andere wichtige Hersteller sind Togu, Artzt, Sissel, Wellenreiter und Bogu. Bei ihnen wird ebenfalls viel Wert darauf gelegt, gesundheits- und fitnessfördernde BĂ€lle anzubieten. Viele Reha-Einrichtungen vertrauen auf die bewĂ€hrten Produkte der Experten fĂŒr FitnessbĂ€lle. Neben den renommierten Unternehmen in diesem Bereich halten auch andere Produzenten hochwertige und funktionale GymnastikbĂ€lle bereit. Im Gymnastikball Test zeigt sich, welche Modelle sich im praktischen Einsatz bewĂ€hren konnten.

  • Kettler
  • Pezzi/Ledragomma
  • POWRX
  • TOGU
  • Trenas
Das Unternehmen Kettler ist kein reiner Sportartikel-Hersteller, sondern produziert auch Spielwaren und Gartenmöbel. Im Sport- und Fitnessbereich konzentriert sich Kettler in erster Linie auf SportgerĂ€te fĂŒr den Gebrauch zu Hause.
Der Pezzi-Ball ist einer der bekanntesten GymnastikbĂ€lle; die Bezeichnung steht mitunter sogar als Synonym fĂŒr GymnastikbĂ€lle im Allgemeinen. Schon vor ĂŒber 60 Jahren produzierte die Firma Ledragomma GymnastikbĂ€lle unter diesem Markennamen. Das italienische Unternehmen exportiert seine GymnastikbĂ€lle international.
Das Unternehmen POWRX ist eine GmbH aus SĂŒddeutschland, die verschiedene FitnessgerĂ€te herstellt. FĂŒr StabilitĂ€tstraining eignen sich nicht nur die GymnastikbĂ€lle von POWRX, sondern zum Beispiel auch seine Vibrationsplatten, die ebenfalls die Tiefenmuskulatur ansprechen.
TOGU stellt nicht nur GymnastikbĂ€lle her, sondern auch Artikel aus dem Bereich Gesundheit und Fitness. Zum grĂ¶ĂŸten Teil handelt es sich dabei um KleingerĂ€te wie Massagezubehör, FitnessbĂ€nder, Handtrainer, Balancetrainer und Ă€hnliche Produkte.
Bei Trenas handelt es sich um eine Marke, die Sportartikel fĂŒr die Leichtathletik in den Vordergrund stellt und der Firma Haedicke & Stiller OHG gehört. Das Unternehmen stellt fĂŒr den allgemeinen Fitness-Sektor neben GymnastikbĂ€llen u. a. auch Hanteln, Wackelbretter und Gymnastikmatten her.

 

Weitere Marken und Hersteller:

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich hochwertige GymnastikbÀlle am Besten?

Der Gymnastikball Vergleichssieger und auch die anderen AusfĂŒhrungen sind unter anderem in FachgeschĂ€ften zu kaufen. In SportlĂ€den sowie in GeschĂ€ften mit Reha-Produkten ist ein professionelles Sortiment erhĂ€ltlich. Da die BĂ€lle jedoch nicht ausgepackt werden, können sie nicht direkt vor Ort ausprobiert werden. Der Einkauf im Internet ist daher eine hervorragende Alternative. Durch den Online Vergleich lĂ€sst sich schnell herausfinden, welcher Ball der richtige ist und wo er besonders preisgĂŒnstig angeboten wird.

Einen guten Gymnastikball Testsieger online im Angebot kaufenEin weiterer Vorteil beim Kauf im Internet besteht darin, dass der Ball geliefert wird. So braucht man ihn nicht nach Hause zu transportieren. Viele Online Shops bieten den Gymnastikball im Set inklusive Luftpumpe und ggf. weiterem Zubehör an. Zudem ist die Auswahl extrem groß, sodass Farbe, GrĂ¶ĂŸe und andere Details individuell ausgesucht werden können.

Welche GrĂ¶ĂŸe sich fĂŒr den individuellen Einsatz eignet, lĂ€sst sich problemlos zuhause feststellen: DafĂŒr ist der Gang ins GeschĂ€ft also nicht erforderlich. Im Internet sind neben den BĂ€llen selbst auch Tipps zu finden, was fĂŒr die GrĂ¶ĂŸenbestimmung nötig ist. Mithilfe eines BallgrĂ¶ĂŸen-Rechners, der ebenfalls online zur VerfĂŒgung steht, findet man schnell heraus, wie groß der Gymnastikball sein sollte. Bei eventuellen RĂŒckfragen bekommt man via Internet fast ebenso schnell eine Antwort wie im FachgeschĂ€ft.

Die persönliche Beratung, die bei einem Direktkauf im GeschĂ€ft als Vorteil angesehen wird, ist also auch online möglich. Auch bei der Schnelligkeit der Bestellung bleiben keine WĂŒnsche offen:

Auch im Laden ist nicht immer die richtige GrĂ¶ĂŸe oder die gewĂŒnschte Farbe vorhanden, sodass man womöglich noch einmal hinfahren muss. Wenn bei der Internet-Bestellung der Favorit gerade nicht zur VerfĂŒgung steht, so findet man im Allgemeinen eine kleine Notiz, bis wann er wieder lieferbar ist.

Wissenswertes & Ratgeber zu GymnastikbÀllen

Alles wissenswerte aus einem Gymnastikball TestDer Gymnastikball eignet sich dazu, die Fitness zu verbessern und den Gleichgewichtssinn zu trainieren. Schon einfache Übungen optimieren das KörpergefĂŒhl, die Kondition und die Wahrnehmung. Dies gelingt anfangs durch vorsichtiges Balancieren, spĂ€ter durch HĂŒpfen mit den BĂ€llen. Um die Gefahr von UnfĂ€llen zu reduzieren, werden die BĂ€lle oft zusammen mit einer Gymnastikmatte verwendet. Durch weitere KleingerĂ€te lĂ€sst sich das Training individuell erweitern.

Die Berstsicherheit der GymnastikbĂ€lle wird durch die Begriffe “burst proof” oder “burst resistant” gekennzeichnet. Doch auch mit einer solchen Kennzeichnung kann es zu UnfĂ€llen mit geplatzten BĂ€llen kommen. In unseren Gymnastikball Test 2019 haben wir genau hingesehen, wie die QualitĂ€tskontrolle bei den verschiedenen Herstellern durchgefĂŒhrt wird. Die Top-Produkte durchlaufen harte Tests und halten auch einen extrem starken Druck aus. Dennoch sollten die BĂ€lle nicht unnötig beansprucht werden. Das heißt unter anderem, dass sie nicht zu großer Hitze ausgesetzt werden sollten.

Die Geschichte der GymnastikbÀlle

Das italienische Unternehmen Ledragomma stellte im Jahr 1950 erstmals GymnastikbĂ€lle her. Dieser traditionsreiche Pezziball, der offiziell „PEZZI“-Gymnastikball heißt, gilt als die bekannteste Variante. Er besteht aus einem patentierten Material, das als Flexton Silpower(R) bekannt ist und speziell fĂŒr diesen Ball entwickelt wurde. Das flexible und bestĂ€ndige Material sorgt dafĂŒr, dass der Ball bei einer BeschĂ€digung nicht platzt, sondern die Luft allmĂ€hlich entweicht. So ist ein guter Schutz vor UnfĂ€llen und Verletzungen gewĂ€hrleistet.

Die Weiterentwicklung der GymnastikbĂ€lle sorgte in den darauf folgenden Jahren fĂŒr eine stetige Verbesserung der MaterialqualitĂ€t. Bald waren die großen BĂ€lle aus der Krankengymnastik nicht mehr wegzudenken. Sowohl Kinder als auch Erwachsene profitieren bis heute von den gezielten Übungen:

Muskelpartien werden durch das Rollen auf dem Ball gelockert, Verspannungen lösen sich und die Gelenke erhalten eine sanfte UnterstĂŒtzung. Auf diese Weise etablierten sich die BĂ€lle mit der Zeit und wirken noch immer dem alltĂ€glichen Bewegungsmangel entgegen.

In den 1970er Jahren wurden die GymnastikbĂ€lle hĂ€ufig im Sportbereich eingesetzt, sei es als SportgerĂ€t im RahmenAlles wissenswerte aus einem Gymnastikball Test der Gymnastikstunde oder zum AufwĂ€rmen. Das Trainingsutensil kam unter anderem bei der rhythmischen Sportgymnastik zum Einsatz. In den 1980er Jahren vergrĂ¶ĂŸerte sich der Anwendungsbereich, denn vor allem die Ergotherapie setzte verstĂ€rkt auf die schonenden Muskel- und DehnĂŒbungen mit dem Ball.

Seit den 1990er Jahren haben die GymnastikbĂ€lle Einzug in die Arbeitswelt gefunden. Immer mehr Unternehmer erkannten, wie wichtig ein ergonomischer Arbeitsplatz ist. Um bei mehrstĂŒndigem Sitzen am Schreibtisch keine RĂŒckenschmerzen zu bekommen, war ein Ausgleichssport nötig, doch gerade die vielbeschĂ€ftigten Angestellten hatten nicht viel Zeit dafĂŒr. Deshalb sind seitdem immer mehr große GymnastikbĂ€lle in den BĂŒros zu sehen, die zumindest fĂŒr eine halbe Stunde als eine gesunde Sitz-Alternative dienen.

Die gesamte Entwicklung, sowohl hinsichtlich der gymnastischen Übungen als auch hinsichtlich der Arbeitsplatz-Gestaltung, hĂ€ngt sicherlich auch mit der verstĂ€rkten Nutzung von Computern zusammen. Genau deshalb werden die GymnastikbĂ€lle auch im Rahmen der Physiotherapie weiterhin verwendet.

Zahlen, Daten und Fakten rund um den Gymnastikball

Alle Zahlen und Daten aus einem Gymnastikball Test und VergleichBei dem durchschnittlichen Gymnastikball betrĂ€gt der Durchmesser 65 oder 75 cm, je nachdem, wie groß die Person ist, die ihn nutzt. Die entsprechenden Richtwerte sind in der oben aufgefĂŒhrten Liste nachzulesen. Der Ball sollte möglichst stark aufgepumpt sein, um die nötige Festigkeit zu bieten. Wenn die BĂ€lle als Sitzgelegenheit verwendet werden, sollte auf die maximale Belastbarkeit und die Platz- bzw. Berstsicherheit geachtet werden. Durch spitze oder scharfe Objekte kann die Außenhaut des Balls beschĂ€digt werden, woraufhin ein langer Riss entsteht und die Luft sofort entweicht. Mit einer dickeren Außenschicht, die zwischen 0,5 und 3 mm stark ist, reduziert sich das Risiko eines solchen Unfalls. Auch die Art der Materialmischung wirkt sich auf die Belastbarkeit des Balls aus. Durch diese verstĂ€rkte Außenhaut kann die Luft bei einer BeschĂ€digung nur langsam entweichen, sodass man beim Sitzen oder Trainieren schnell genug aufstehen kann.

Im Allgemeinen besteht die Berstsicherheit nur bis zur jeweils angegebenen Gewichtsbelastung. Durchschnittlich sind das um die 100 kg. Eine festgelegte Norm fĂŒr die Ermittlung dieser Belastbarkeit ist nicht vorhanden, daher können die Hersteller lediglich die statistische maximale Belastbarkeit angeben. Diese bezieht sich zumeist auf die Situation, dass man bewegungslos auf dem Ball sitzt, also kein zusĂ€tzliches Gewicht durch Wippen oder andere Bewegungen verursacht.

In einigen FĂ€llen werden auch Hinweise zur dynamischen Belastbarkeit aufgefĂŒhrt, was sehr viel nĂ€her an der Praxis ist. GymnastikbĂ€lle zum Sitzen oder fĂŒr TurnĂŒbungen machen viel mit und sind entsprechend strapazierfĂ€hig. AbhĂ€ngig davon, was genau man damit vorhat, sollte man die QualitĂ€tsmerkmale genau ĂŒberprĂŒfen. Besonders wichtig sind die Belastbarkeit und die richtige GrĂ¶ĂŸe.

Nach unserem Gymnastikball Test 2019 haben wir daher eine Liste erstellt, die die Minimal- und Maximalwerte zu diesen beiden Punkten sowie weitere Informationen enthÀlt:

  • Der Durchmesser liegt ĂŒblicherweise zwischen 45 und 95 cm.
  • AbhĂ€ngig von der GrĂ¶ĂŸe und QualitĂ€t sind die BĂ€lle normalerweise mit mindestens 100 kg und maximal 300 kg belastbar.
  • Das Anti-Burst Material spielt eine Hauptrolle.
  • Außenrillen sorgen fĂŒr eine bessere Griffigkeit.
  • Die Pumpe sollte zum Lieferumfang gehören.

Die folgende Liste zeigt an, welche BallgrĂ¶ĂŸe zu welcher KörpergrĂ¶ĂŸe passt:

Richtwerte fĂŒr die Auswahl der Fitnessballgroesse

Zahlen zur Platzsicherheit

Die Platzsicherheit eines Gymnastikballs basiert auf den Eigenschaften des Materials. Da das Material sich nicht unendlich dehnen kann und nur einem bestimmten Druck Widerstand leisten kann, hat seine Belastbarkeit Grenzen. Viele GymnastikbĂ€lle sind im Bereich zwischen 70 und 100 kg platzsicher. DarĂŒber fĂ€llt die Platzsicherheit eventuell unzuverlĂ€ssiger aus und der Ball platzt möglicherweise trotz hoher MaterialstĂ€rke.

Vor allem Personen mit Übergewicht oder ĂŒberdurchschnittlicher KörpergrĂ¶ĂŸe sollten deshalb genau auf die Angaben des Herstellers achten. Der Kunststoff weist fĂŒr gewöhnlich eine Dicke von 0,5–3 mm auf, um diese Sicherheit zu gewĂ€hrleisten.

Die sprachlichen Wurzeln des Gymnastikballs

Interessanterweise sind sowohl das Wort „Gymnastik“ als auch der Ball als Gegenstand seit Jahrtausenden bekannt und mit der griechischen Antike eng verknĂŒpft. Der Begriff „Gymnastik“ leitet sich vom griechischen Wort „gymnĂłs“ ab, was so viel bedeutet wie „nackt“: Sportler trainierten in dieser Zeit grundsĂ€tzlich ohne Bekleidung.

Die Menschen der europĂ€ischen Antike bezeichneten mit dem Wort sportliche Übungen im Allgemeinen – weit ĂŒber das hinaus, was wir heute unter Gymnastik verstehen. Der zweite Teil des Wortes („Ball“) stammt entgegen des weit verbreiteten Irrglaubens jedoch nicht aus dem Griechischen, wo das Ă€hnlich klingende Worten „ballei“ („werfen“) existiert; der Begriff geht stattdessen auf das germanische Wort fĂŒr „anschwellen“ zurĂŒck.

Schwangerschaft und Geburt

Alle Fakten aus einem Gymnastikball Test und VergleichDass der Gymnastikball auch in der Schwangerschaftsgymnastik zum Einsatz kommt, wissen Sie bereits – aber wissen Sie auch, dass der federnde Ball sogar bei der Geburt selbst Anwendung finden kann? Der Gymnastikball dient dabei als Hilfsmittel zum Sitzen und soll dabei helfen, eine möglichst angenehme und natĂŒrliche Position fĂŒr die gebĂ€rende Frau zu finden.

GymnastikbĂ€lle fĂŒr Kinder

Platzsicherheit ist fĂŒr einen Gymnastikball ein absolutes Muss – umso mehr, wenn der Ball fĂŒr Kinder gedacht ist. Robustere BĂ€lle eignen sich fĂŒr Kinder im Allgemeinen besser, da der Nachwuchs sich im Angesicht des spannenden SportgerĂ€ts leicht zu wildem Spiel und Toben verleiten lĂ€sst. GymnastikbĂ€lle ĂŒben auf Kinder eine hohe Anziehungskraft aus, weshalb sie oft alle Möglichkeiten (und Unmöglichkeiten) ausloten wollen.

Wir empfehlen Ihnen deshalb, bei der erlaubten Gewichtsbelastung einen zusĂ€tzlichen Puffer einzukalkulieren: Schwungvolle Bewegungen, sich auf den Ball zu werfen und darauf zu hĂŒpfen bedeutet eine höhere kurzzeitige Belastung fĂŒr das Material, die ĂŒber das reine Körpergewicht u. U. deutlich hinaus geht.

Die Top Ten der Gymnastikball Übungen

Ein effektives Training mit dem Gymnastikball kann sich auf die Kraft oder Kondition konzentrieren. Damit der gewĂŒnschte Erfolg erreicht wird, ist immer auf die richtige Körperhaltung zu achten. Ansonsten kann es zu Fehlhaltungen und zu FolgeschĂ€den kommen. Deshalb ist es sinnvoll, sich in einem Fitnessstudio oder bei der Physiotherapie in die ersten Schritte einweisen zu lassen.

Das beste Zubehör fĂŒr Gymnastikball im TestBei den meisten Übungen sollte der RĂŒcken gerade bleiben und die Bauchmuskulatur angespannt werden. Teilweise legen die Hersteller der Lieferung ein Handbuch bei, in dem einige Trainingseinheiten vorgestellt werden. Außerdem gibt es im Internet hilfreiche VorschlĂ€ge, mit welchen Übungen die Muskeln im Bauch, im RĂŒcken oder in den Beinen gekrĂ€ftigt werden. Durch die EffektivitĂ€t des Gymnastikballs werden beim Training nicht nur die oberen Muskelschichten beansprucht. Die tiefer liegenden Muskeln lassen sich ebenfalls damit stĂ€rken, sodass das gesamte KörpergefĂŒhl besser wird.

Neben dem Muskeltraining wird durch das Workout mit dem Ball der Energieverbrauch angekurbelt. AbhĂ€ngig von den individuellen Übungen lĂ€sst sich damit das Abnehmen effektiv unterstĂŒtzen. Dennoch mĂŒssen die Trainingseinheiten nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, denn durch die gezielte Forderung der Muskulatur wirken die Übungen besonders effektiv.

Crunches auf dem Boden bzw. auf der Gymnastikmatte fordern beispielsweise die Bauchmuskulatur nicht so stark wie Crunches auf dem Ball. Eine knappe halbe Stunde fĂŒr das Training reicht vollkommen aus. Wer jeden zweiten Tag ein Workout mit dem Gymnastikball macht, kann schon nach wenigen Wochen die ersten Erfolge sehen.

Die folgenden Übungen sind sowohl fĂŒr AnfĂ€nger als auch fĂŒr erfahrene Sportler geeignet. Einige sind etwas leichter und helfen dabei, sich an den Ball zu gewöhnen. Teilweise kann es auch sinnvoll sein, den Gymnastikball an die Wand zu legen, um ein Wegrollen zu verhindern. Die Fortgeschrittenen haben die Möglichkeit, die Anforderungen an den Gleichgewichtssinn individuell zu erhöhen. DafĂŒr setzen sie beispielsweise nur einen Fuß auf den Boden oder sie fĂŒhren spezielle StĂŒtzĂŒbungen durch. Auch bei der Dynamik gibt es jeweils noch ein gewisses Steigerungspotential.

  • Powerpush
  • RĂŒcken, GesĂ€ĂŸ
  • Classic Crunch
  • diagonaler Crunch
  • Beckenlift
  • seitliche Crunch
  • Unterbauch-Curl
  • Oberschenkel
  • GesĂ€ĂŸ, schrĂ€ger Bauch
  • gerader Bauch
Mit dem sogenannten Powerpush werden hauptsÀchlich die tief liegende Bauchmuskulatur und der Beckenboden trainiert.

Man kniet vor dem Ball und legt die Unterarme darauf ab. Die Knie sind unter der HĂŒfte, etwa hĂŒftweit geöffnet. Der RĂŒcken bleibt zunĂ€chst gerade, wĂ€hrend er gemeinsam mit Bauch und Becken angespannt wird und anschließend nach oben gedrĂŒckt wird. Dies geschieht aus den Schultermuskeln heraus, sodass auch diese die Anspannung spĂŒren. Der Kopf wird dabei als VerlĂ€ngerung des RĂŒckens bzw. der WirbelsĂ€ule gehalten, der Blick bleibt auf den HĂ€nden. Sowohl der Bauch als auch der RĂŒcken werden noch stĂ€rker angespannt, bei gerader Haltung des RĂŒckens und einem verstĂ€rkten Druck auf die Arme. Mit dieser Spannung und der Bauchmuskulatur werden die Knie leicht vom Boden angehoben, bis die WirbelsĂ€ule fast waagerecht ist. Anschließend werden die Knie gesenkt, jedoch noch nicht abgelegt.

Es folgen zwölf bis 15 Wiederholungen.

Die zweite Übung trainiert die Muskeln im RĂŒcken sowie im GesĂ€ĂŸ.

Sie beginnt mit der Bauchlage auf dem Ball, die Arme stĂŒtzen den Körper vorne auf dem Boden ab. Auch die FĂŒĂŸe berĂŒhren den Boden, allerdings nur mit den Zehenspitzen. Um die WirbelsĂ€ule gerade zu halten, wird der Blick nach unten auf den Boden gerichtet. Der Körper wird angespannt, vor allem die Muskeln in Bauch und GesĂ€ĂŸ. Der linke Arm sowie das rechte Bein werden angehoben und gerade ausgestreckt. In dieser Position sollten Arm und Bein mit dem Körper eine lange Linie bilden.

Nachdem die Position ein paar Sekunden lang gehalten wurde, werden die Gliedmaßen wieder gesenkt, um anschließend die Übung spiegelverkehrt durchzufĂŒhren. Diese Übung sollte auf beiden Seiten fĂŒnfmal durchgefĂŒhrt werden.

Wer sich wegen der schwierigen Balance unsicher fĂŒhlt, kann diese Einheit auch immer nur mit einem Arm bzw. einem Bein machen, sodass die FĂŒĂŸe am Boden bleiben, wĂ€hrend ein Arm angehoben wird.

Der Classic Crunch sorgt fĂŒr die StĂ€rkung der geraden Bauchmuskulatur.

Der Trainierende sitzt auf dem Boden, direkt hinter ihm liegt der Gymnastikball. Die Beine werden angewinkelt, wĂ€hrend der RĂŒcken aufrecht bleibt und der Kopf sozusagen die VerlĂ€ngerung von der WirbelsĂ€ule darstellt. Der obere RĂŒcken wird gegen den Ball gelehnt und die FĂŒĂŸe gehen langsam, in kleinen Schritten nach hinten, sodass der untere RĂŒcken bald auf dem Gymnastikball liegt und der obere RĂŒckenbereich darĂŒber hinausragt. Die HĂ€nde liegen am Hinterkopf, die Ellbogen sind seitlich und etwas nach unten gerichtet, die FĂŒĂŸe stehen schulterbreit auf dem Boden.

Bei angespanntem Beckenboden und Bauch werden der Kopf und die Schultern allmÀhlich angehoben, bis es nicht weiter geht. Dann wird der Oberkörper gesenkt, ohne die Spannung zu lösen.

Mit 20 bis 30 Wiederholungen ist diese Trainingseinheit bei angespannten Bauchmuskeln sehr effektiv.

Der diagonale Crunch trainiert vor allem die seitliche Bauchmuskulatur.

Auch hier sitzt man zuerst mit dem RĂŒcken zum Gymnastikball auf dem Boden. Die Beine sind angewinkelt, der RĂŒcken lehnt gegen den Ball. Durch langsames ZurĂŒckgehen der FĂŒĂŸe rollt der RĂŒcken auf den Ball und bleibt dabei gerade, wieder bei angespannter Bauch- und Beckenbodenmuskulatur. Der Kopf bildet die VerlĂ€ngerung der WirbelsĂ€ule, die Arme werden vor der Brust gekreuzt.

Nach der verstÀrkten Anspannung von Bauch und Becken wird der Oberkörper so weit wie möglich schrÀg nach rechts angehoben. Dann wird er mittig abgesenkt, ohne dass jedoch die Grundspannung nachlÀsst. Dann folgt das Anheben diagonal nach links.

Empfohlen werden zwölf bis 15 Wiederholungen auf beiden Seiten.

Der Beckenlift gibt der tief liegenden Bauchmuskulatur sowie dem RĂŒcken mehr Kraft.

HierfĂŒr legt man sich auf den RĂŒcken, mit den FĂŒĂŸen zum Ball. Die Arme liegen entspannt am Körper, die HandflĂ€chen sind nach unten gerichtet. Mit lockerem Nacken und entspannten Schultern geht der Blick nach oben.

Die Übung beginnt damit, dass die Unterschenkel auf den Gymnastikball gelegt werden, bis der Ball nah an den Kniekehlen liegt. Dabei sollten die Fersen einen guten Halt am Ball haben. Nun werden die Muskeln von Bauch, GesĂ€ĂŸ und RĂŒcken fest angespannt, um die HĂŒfte anzuheben. Gleichzeitig streckt man die Beine aus, sodass nur noch der Kopf und die Schultern den Boden berĂŒhren. Kurz halten, dann die HĂŒfte senken und Beine beugen, ohne jedoch das Becken ganz abzulegen.

Die Übung wird zwölf- bis 15-mal wiederholt.

Der seitliche Crunch formt eine schöne Taille und strafft die seitliche Bauchmuskulatur.

Der Trainierende legt sich mit der rechten Seite auf den Gymnastikball, mit der rechten Hand am Kopf und den Blick zum linken Fuß gerichtet. Das rechte Bein wird langsam ausgestreckt, sodass nur noch der Fuß an seiner Außenkante auf dem Boden aufgestĂŒtzt ist. Der linke Fuß kann zur besseren Stabilisierung vor dem rechten Knie aufgestellt werden. Der linke Arm wird ĂŒber der linken HĂŒfte ausgestreckt, mit nach unten zeigender HandflĂ€che.

Die seitlichen Bauchmuskeln werden stĂ€rker angespannt, wĂ€hrend der Oberkörper zur linken Seite gezogen wird. Gleichzeitig geht die linke Hand in Richtung des rechten Fußes. Dann wird der Oberkörper vorsichtig wieder abgesenkt.

Das Ganze wird zwölf- bis 15-mal wiederholt.

Der Unterbauch-Curl beansprucht die unteren, geraden Bauchmuskeln sowie den RĂŒcken.

Man liegt auf dem RĂŒcken, mit den Armen seitlich am Körper, nach unten gerichteten HandflĂ€chen und entspannten Schultern und Nacken. Zwischen den angewinkelten Beinen liegt der Ball. Die HĂ€nde können dabei helfen, den Gymnastikball mit den FĂŒĂŸen einzuklemmen, danach werden die Arme wieder seitlich abgelegt. Mit angespanntem Beckenboden und Bauch werden die Beine im rechten Winkel zum Oberkörper hochgestreckt, immer mit dem Ball zwischen den FĂŒĂŸen.

Im unteren Bauchmuskel-Bereich werden die Muskeln noch stĂ€rker angespannt, um GesĂ€ĂŸ und RĂŒcken anzuheben, nicht mit Schwung, sondern langsam. Die Beine bleiben gestreckt, wĂ€hrend der Ball bis ĂŒber den Kopf geschoben wird. Anschließend rollt die WirbelsĂ€ule kontrolliert und vorsichtig zurĂŒck auf den Boden, indem die Unterbauch-Spannung nachlĂ€sst.

Das GesĂ€ĂŸ wird jedoch nicht abgelegt, denn die Übung wird noch acht- bis zwölfmal wiederholt.

Im Folgenden werden vor allem die vorderen Oberschenkelmuskeln trainiert.

DafĂŒr sitzt man mit gerade durchgestrecktem RĂŒcken auf dem Gymnastikball. Der Blick ist nach vorne gerichtet. Ein Bein wird nach vorne gestreckt, mit angezogener Fußspitze, bis das Knie ganz gerade und durchgestreckt ist. Nun wird das Bein angehoben, wenn möglich, bis in die Waagerechte. Diese Position behĂ€lt man fĂŒr ein paar Sekunden, bevor das Bein langsam abgesetzt wird.

Dann folgt das andere Bein.

Auf jeder Seite wird die Übung achtmal durchgefĂŒhrt.

In dieser Trainingseinheit werden die Muskeln im GesĂ€ĂŸ und die schrĂ€ge Bauchmuskulatur gestĂ€rkt.

Der Trainierende liegt auf der Seite und stĂŒtzt sich auf einem Unterarm ab. Der Ball wird zwischen die FĂŒĂŸe geklemmt. Dann wird die HĂŒfte hochgestĂŒtzt und der gesamte Körper angespannt.

Wichtig ist, dass die HĂŒfte nicht nach hinten fĂ€llt, sondern gerade bleibt. Nach einigen Sekunden in dieser Position wird die HĂŒfte wieder zum Boden gesenkt. FĂŒnf Wiederholungen sind empfehlenswert. Fortgeschrittene senken die HĂŒfte nur ein bisschen ab, ohne den Boden zu berĂŒhren.

Anschließend folgt die andere Seite.

Diese TrainingsĂŒbung stĂ€rkt vor allem die gerade Bauchmuskulatur und die HĂŒfte.

Sie beginnt in Bauchlage auf dem Gymnastikball: Der Trainierende rollt mit den durchgestreckten Armen nach vorne, sodass schließlich nur die Unterschenkel auf dem Ball liegen. Die Schultern sollten genau ĂŒber den Armen sein. Bei angespanntem Körper bildet er eine waagerechte Linie, sodass er nicht durchhĂ€ngt. Deshalb mĂŒssen die Muskeln im Bauch und im GesĂ€ĂŸ besonders abgespannt werden.

Nun wird durch das Beugen der HĂŒftgelenke und Knie der Ball nĂ€her gerollt, bis er möglichst nah an den HĂ€nden ist. Diese Haltung wird ein paar Sekunden gehalten, danach werden die Beine erneut zur Ausgangsposition gestreckt.

Eine fĂŒnfmalige Wiederholung der Übung wird empfohlen.

FAQ

Zum Kauf sowie zur Anwendung des Pezziballs gibt es immer wieder ein paar Fragen, die wir im Rahmen unseres Gymnastikball Tests beantworten möchten. Dabei geht es zum Teil um die Vorbereitung, aber auch die Anwendungsmöglichkeiten selbst stehen im Fokus.

Wer kann den Gymnastikball nutzen? Gibt es ein Mindest- oder Höchstalter?

Der Ball passt sich seinem Nutzer an, er ist also fĂŒr Menschen jedes Alters geeignet. Kinder erhalten dadurch ein intensiveres KörpergefĂŒhl und Erwachsene sowie Senioren haben damit zahlreiche Übungsmöglichkeiten. Durch die Variationen der Übungen und ggf. die ErgĂ€nzung mit weiteren GerĂ€ten lĂ€sst sich das Training noch erweitern. FĂŒr Einsteiger kommen die leichten GymnastikĂŒbungen infrage, wĂ€hrend Fortgeschrittene und Leistungssportler auch ein komplexes Training damit gestalten können.

Wie stark sollte der Ball aufgepumpt werden?

Wie langlebig ist ein Gymnastikball Testsieger im DauereinsatzDamit die richtige GrĂ¶ĂŸe des Gymnastikballs auch tatsĂ€chlich erreicht wird, braucht er genug Luft. Mit der Luftpumpe, die hĂ€ufig zum Lieferumfang gehört, wird er aufgepumpt, bis er rund und straff ist. Durch das Daraufsetzen kann man ĂŒberprĂŒfen, wie fest er bereit ist. Wenn beim Sitzen die Beine um 90 Grad abgewinkelt sind, so ist die richtige Höhe sichergestellt. Falls es zu einer leichten BeschĂ€digung der Außenhaut kommt, lĂ€sst sich der Ball ggf. mit Fahrrad-Flickzeug reparieren.

FĂŒr bestimmte GymnastikĂŒbungen und um UnfĂ€lle zu vermeiden, ist es sinnvoll, den Ball nicht komplett aufzupumpen. Mit etwas weniger Luft hat der Ball auf dem Boden einen besseren Halt und rollt nicht so schnell weg. Wer den Gymnastikball voll aufpumpt und sich eine bessere Positionssicherheit wĂŒnscht, kann eine Ballschale verwenden. Dabei handelt es sich um eine Art BallstĂŒtze, durch die der Ball an seiner Stelle fixiert wird.

Wie lange sollte man maximal auf dem Ball sitzen?

Im Prinzip spricht nichts dagegen, mehrere Stunden lang auf dem Gymnastikball zu sitzen, solange keine Beschwerden auftreten oder es zu anstrengend wird. Daher empfehlen die meisten Hersteller, ihn nicht nur eine Stunde, maximal zwei Stunden, als Sitzgelegenheit zu verwenden. Wer Probleme mit der Bandscheibe hat, sollte nur einige Minuten am Tag auf dem Ball sitzen.

Experten aus der Bewegungstherapie und aus dem Sport haben festgestellt, dass das Sitzen auf einem Gymnastikball die Durchblutung fördert. Andererseits ist es immer noch gesĂŒnder, zwischendurch im Stehen zu arbeiten oder öfter aufzustehen. Dies wirkt sich positiv auf den gesamten Bewegungsapparat aus und fördert zudem die Energieverbrennung. Deshalb wird der Ball von den Fachleuten vorwiegend fĂŒr gymnastische Übungen empfohlen.

Wo kauft man den Gymnastikball am besten?

In Online-Shops sind die BĂ€lle besonders einfach zu kaufen. Außerdem werden sie in Sport- und Reha-GeschĂ€ften angeboten. Wer einen Gymnastikball in Profi-QualitĂ€t sucht und dennoch nicht auf die komfortable Internet-Bestellung verzichten möchte, kann in speziellen Shops fĂŒr Reha-Bedarf oder fĂŒr Sportvereine fĂŒndig werden. Bei der Bestellung via Internet ist die Lieferung ein wichtiger Vorteil, außerdem gehört ĂŒblicherweise eine Luftpumpe zum Lieferumfang.

Warum ist der Gymnastikball so beliebt fĂŒr das Training zuhause?

Folgende Eigenschaften sind in einem Testkriterien Test wichtigDer Ball hat eine gewisse InstabilitĂ€t, die den Körper gewissermaßen dazu zwingt, die Bewegungen auszubalancieren. Dies erhöht wiederum den Effekt der verschiedenen Übungen. Beim Bauchmuskel-Training und anderen Einheiten sind also weniger Wiederholungen nötig, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Ein weiteres gutes Argument ist die Stimulation des gesamten Körpers. UnabhĂ€ngig von der Art der Übung sorgt die Kombination aus Nachgiebigkeit und Gegendruck, aus stĂŒtzender Kraft und FlexibilitĂ€t fĂŒr hervorragende Trainings-Ergebnisse.

Kann man mit dem Gymnastikball auch spielen?

Wegen seiner GrĂ¶ĂŸe kommt der Ball eher selten beim Spielen zum Einsatz. Dennoch spricht nichts dagegen, mit dem Gymnastikball zu spielen. Gerade Kinder werden gerne auf spielerische Weise mit den BĂ€llen angesprochen. Auf diese Weise lernen sie beispielsweise, die Balance zu halten. Zum Werfen und Rollen sollte man mit den BĂ€llen am besten in eine große Turnhalle gehen. Draußen lauern viele Gefahren, die den Ball beschĂ€digen können. NatĂŒrlich ist es trotzdem möglich, die GymnastikĂŒbungen mit dem Ball im Garten durchzufĂŒhren, denn auf der waagerechten FlĂ€che des Rasens ist ausreichend Platz vorhanden.

Sollte man bei einer Verletzung mit dem Gymnastik-Training aufhören?

Prinzipiell hilft das Training mit dem Ball auch dann, wenn man Schmerzen hat. Deshalb wird er unter anderem in der Reha-Therapie eingesetzt. Dennoch sollte man vorsichtig sein, wenn Bewegungsschmerzen oder körperliche EinschrĂ€nkungen festgestellt werden. Wer zum Beispiel eine HĂŒft-Prothese hat oder schnell die Balance verliert, der sollte ganz vorsichtig anfangen oder sich ggf. eine andere sanfte Trainingsmethode auswĂ€hlen. Im Bedarfsfall hilft eine Beratung beim OrthopĂ€den, in einer ergotherapeutischen Praxis oder in einem professionellen Fitnessstudio.

Wie wird der Gymnastikball am besten gereinigt?

Bei der Anwendung des Balls in der Wohnung wird er normalerweise nicht schmutzig. Dennoch sollte er hin und wieder gesĂ€ubert werden. Dies gelingt ganz einfach mit einem feuchten Lappen. Spezielles Reinigungsmittel wird nicht benötigt. Falls doch einmal stĂ€rkere Verschmutzungen auftrete, die sich hartnĂ€ckig zeigen, ist etwas verdĂŒnnter Reinigungsalkohol die richtige Wahl.

Chemische Mittel sollten auf keinen Fall verwendet werden und auch scharfkantige GegenstĂ€nde oder KratzschwĂ€mme greifen das Material an. Reiniger aus reinem Alkohol sind ebenfalls ungĂŒnstig, da sie das flexible Material austrocknen, sodass es womöglich porös wird.

Wie bzw. wo lÀsst sich der Ball gut lagern?

In Einrichtungen, wo viele GymnastikbĂ€lle im Einsatz sind, sind die praktischen Lagerhilfen eine sinnvolle Wahl. Sie erlauben das Stapeln der BĂ€lle und sorgen so fĂŒr eine gewisse Platzersparnis. Wer zuhause den optimalen Ort fĂŒr die Aufbewahrung des Gymnastikballs sucht, der sollte unter anderem darauf achten, dass er nicht direkt am Heizkörper liegt. Auch spitze Kanten in der direkten Umgebung sollten vermieden werden. Ansonsten wird das Material vollkommen unnötig belastet, auch wenn man gerade gar keine Übungen durchfĂŒhrt. Eine ruhige Zimmerecke, wo der Ball nicht im Weg ist, wird somit zum richtigen Platz.

Der Gymnastikball lĂ€sst sich nicht aufpumpen – was kann ich tun?

Der Komfort vom Gymnastikball Testsieger im Test und VergleichWenn sich der Gymnastikball nach dem Kauf oder nach lÀngerer Lagerdauer nicht mehr aufpumpen lÀsst, sollten Sie das Material genauer betrachten. WÀhlen Sie dazu am besten einen Ort mit ausreichend Licht und halten Sie nach Rissen, Löchern und anderen undichten Stellen Ausschau.Wenn der elastische Kunststoff ausgebleichte oder spröde Stellen aufweist, kann dies ebenfalls auf einen Materialschaden hindeuten.

Wie finde ich ein Loch im Gymnastikball?

Um Löcher oder Risse im Gymnastikball zu lokalisieren, unterziehen Sie ihn am besten zunĂ€chst einer rein optischen Inspektion. Wenn sich der Ball nicht aufpumpen lĂ€sst oder deutlich an Luft verliert, Sie aber keine undichte Stelle entdecken, können Sie wie bei einem kaputten Fahrradschlauch vorgehen: FĂŒllen Sie den Gymnastikball so weit wie möglich mit Luft und halten Sie ihn in eine Wanne mit Wasser. Drehen Sie den Ball langsam, um die gesamte OberflĂ€che zu untersuchen. Entweichen aus dem Ball Luftblasen, befindet sich das Leck oder zumindest ein Leck an jener Stelle.

Kann ich einen Gymnastikball flicken, wenn er ein Loch hat?

In vielen FĂ€llen können Sie den Gymnastikball selbst reparieren, wenn Sie eine undichte Stelle gefunden haben – allerdings leider nicht in jedem Fall. Wenn das Loch zu groß ausfĂ€llt oder das Material insgesamt sehr spröde ist, ist eine Reparatur oft nicht sinnvoll: Das spröde Material reißt an anderer Stelle bereits kurze Zeit spĂ€ter auf.

Löcher, die von scharfen oder spitzen GegenstÀnden stammen, lassen können Sie hingegen besser flicken. Einige Hersteller bieten zu diesem Zweck spezielle Reparatur-Sets an; oft eignen sich auch stabile Schlauchboot-Flicken. Wenn Ihr Gymnastikball (zum Beispiel auf der Verpackung) einen Hinweis trÀgt, dass eine Reparatur nicht als sicher gilt, sollten Sie entsprechend davon absehen.

Kann ein Gymnastikball plötzlich platzen?

Aus SicherheitsgrĂŒnden empfehlen wir Ihnen einen platzsicheren Gymnastik- oder Sitzball. Das Material dieser BĂ€lle ist vom Hersteller so geplant, dass es nicht platzt – selbst wenn die Luft sehr schnell entweichen kann. Entsprechende Hinweise finden Sie in der Regel auf der Verpackung oder bei Online-HĂ€ndlern unter den angefĂŒhrten Produktinformationen.

Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Gewichtsbegrenzung und fĂŒr welchen Verwendungszweck der Ball zugelassen ist; wenn Sie den Gymnastikball nicht entsprechend seiner Bestimmung nutzen, ist die Platzsicherheit unter UmstĂ€nden nicht mehr gewĂ€hrleistet.

Mein Gymnastikball/Sitzball hat kein Loch, verliert aber trotzdem an Luft. Was kann ich tun?

Alle Erfahrungen vom Gymnastikball Testsieger im Test und VergleichGymnastik- und SitzbÀlle, die lÀngere Zeit aufgepumpt sind, verlieren nach und nach an Luft und damit an Spannung. Dieser Vorgang ist vollkommen normal. Nach dem ersten Aufpumpen sollten Sie den Ball mindestens 24 Stunden lang ruhen lassen und dem Material so die Chance geben sich vollstÀndig zu dehnen.

Anschließend wirkt der Ball schlaffer als vorher, sodass Sie ggf. noch einmal nachfĂŒllen mĂŒssen. Unter dem Punkt „Wie finde ich ein Loch im Gymnastikball“ erfahren Sie, wie Sie bei der Fehlersuche vorgehen können.

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Gymnastikball und einem Sitzball?

Nicht jeder Gymnastikball eignet sich zum Sitzen. BĂ€lle, die auf dauerhaftes Sitzen ausgerichtet sind, mĂŒssen andere Anforderungen erfĂŒllen als solche, die fĂŒr dynamische Bewegungen gedacht sind. Aus diesem Grund sollten Sie sich vor dem Kauf eines Gymnastikballs ĂŒberlegen, wofĂŒr Sie ihn nutzen möchten, und zu einem entsprechenden Modell greifen

Wie lagere ich den Gymnastikball am besten?

Wenn Sie Ihren Gymnastikball regelmĂ€ĂŸig benutzen, sollten Sie ihn an einem leicht zugĂ€nglichen Ort aufbewahren. Je komplizierter es fĂŒr Sie ist, den Ball hervorzuholen, desto geringer ist oft die Motivation zum Sporttreiben. GemĂ€ĂŸ der Redensart „aus dem Auge, aus dem Sinn“ kann Ihnen ein griffbereiter Gymnastikball zusĂ€tzlichen Antrieb liefern. Der Aufbewahrungsort sollte dabei trocken und temperaturstabil sein. UV-Licht kann das Material des Balls in Mitleidenschaft ziehen und die Luft im Inneren aufheizen, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit fĂŒr MaterialschĂ€den erhöht.

Wenn Sie den Gymnastikball fĂŒr lĂ€ngere Zeit verstauen, sollten Sie ihn vollstĂ€ndig entlĂŒften und locker zusammenfalten. Auch hierbei gilt, dass eine zu starke Beanspruchung der OberflĂ€che die QualitĂ€t des Materials beeintrĂ€chtigen kann. Am besten bewahren Sie den entlĂŒfteten Ball in der Originalverpackung auf.

Kann ich das Training mit dem Gymnastikball mit anderen SportgerÀten kombinieren?

GymnastikbĂ€lle lassen sich ausgezeichnet mit anderen SportgerĂ€ten kombinieren; allerdings sollten Sie dabei gewisse Grenzen beachten. Beispielsweise raten wir Ihnen davon ab, den Ball in die NĂ€he spitzer oder scharfkantiger GerĂ€te zu bringen. Wenn Sie Ihr Gymnastikball-Training um Kurzhanteln erweitern wollen, sollten Sie die Gewichte nicht am Ball abstĂŒtzen – sonst besteht die Gefahr, dass diese vom Ball abrutschen oder abprallen und Sie die Kontrolle darĂŒber verlieren. Vor allem Übungen, die mit grĂ¶ĂŸeren oder ausschweifenden Bewegungen verbunden sind, erfordern erhöhte Aufmerksamkeit. Achten Sie immer darauf, wo sich Ball und ggf. andere SportgerĂ€te im VerhĂ€ltnis zueinander befinden und rĂ€umen Sie jene Objekte großzĂŒgig aus dem Weg, die Sie gerade nicht benötigen.FitnessbĂ€nder sind eine beliebte ErgĂ€nzung zur Ballgymnastik. Der Widerstand, den das Band Ihnen bietet, intensiviert viele Übungen. Beim Training mit dem Fitnessband sollten Sie stets auf einen sicheren Griff achten und aufpassen, dass Sie sich nicht darin verfangen oder stolpern.

Kann ich meinen Gymnastikball auch wÀhrend der Schwangerschaft nutzen?

Die Preise vom Gimnastikball Testsieger im Preisvergleich ĂŒberprĂŒfenSofern Sie keine besonderen Risiken berĂŒcksichtigen mĂŒssen, können Sie den Gymnastikball auch wĂ€hrend der Schwangerschaft als SportgerĂ€t nutzen. Ruckartige Bewegungen sollten Sie allerdings ebenso vermeiden wie große Belastungen fĂŒr den Körper. Das gilt sowohl fĂŒr bestimmte KörpergewichtsĂŒbungen als auch fĂŒr Variationen mit Gewichten und anderen Hilfsmitteln. Überanstrengen Sie sich nicht, sondern hören Sie auf Ihren Körper! Absolvieren Sie von einer Übung nur so viele Wiederholungen, wie Ihnen gut tut. Wenn sich Schwindel, SchwĂ€chegefĂŒhl, Schmerzen oder Unwohlsein andeuten, sollten Sie Ballgymnastik unterbrechen und kritische Übungen bis zum Ende der Schwangerschaft auslassen.

Spezielle Schwangerschaftsgymnastik greift hĂ€ufig auf den Gymnastikball zurĂŒck und kombiniert leichtes und schonendes Krafttraining mit Dehn-, Entspannungs- und AtemĂŒbungen. Bei Interesse können Sie sich nach Kursen in Ihrer NĂ€he umsehen oder auf BĂŒcher und Online-Anleitungen aus seriösen Quellen zurĂŒckgreifen.

Was muss ich bei RĂŒckenbeschwerden und anderen EinschrĂ€nkungen beachten?

Wenn Sie unter einem Bandscheibenvorfall, muskulĂ€ren Beschwerden, einer Verformung der WirbelsĂ€ule oder anderen EinschrĂ€nkungen leiden, eröffnet das Training mit dem Gymnastikball potenziell Vorteile – aber auch einige mögliche Nachteile, die Sie zunĂ€chst ĂŒberdenken sollten. Die Ballgymnastik kann den RĂŒcken sowie die StĂŒtzmuskulatur bzw. den Core allgemein stĂ€rken, aber auch ĂŒberanspruchen. Deshalb sollten Sie im Zweifelsfall RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt oder Physiotherapeuten halten, um unangenehme ZwischenfĂ€lle zu vermeiden.

Gleiches gilt auch, wenn Sie andere EinschrĂ€nkungen oder Behinderungen haben. Denken Sie dabei nicht nur an Besonderheiten, die Ihren Bewegungsapparat betreffen, sondern auch an den Gleichgewichtssinn. Übungen fĂŒr den Gymnastikball fordern die Balance stĂ€rker als andere Trainingsformen.

Kann ich meinen BĂŒrostuhl dauerhaft durch einen Sitzball ersetzen?

Gesundheitsexperten verschiedener Fachbereiche sind sich nicht einig darĂŒber, ob das permanente Sitzen auf dem elastischen Kunststoff-Ball nicht sogar schĂ€dlich ist. Viele Empfehlungen sprechen sich fĂŒr eine Nutzung von maximal 30 Minuten aus, bevor Sie wieder auf den BĂŒrostuhl wechseln.

Was fĂŒr Sie im Einzelfall sinnvoll ist und was nicht, sollten Sie mit einem Arzt oder Physiotherapeuten besprechen – vor allem, wenn Sie lĂ€nger als eine halbe Stunde auf dem Sitzball Platz nehmen möchten oder bereits unter RĂŒckenproblemen oder anderen Beschwerden leiden. Besonders wichtig ist neben der richtigen GrĂ¶ĂŸe des Balls und dem Abstand zur Schreibtischplatte auch die allmĂ€hliche Gewöhnung an die Stuhl-Alternative.

NĂŒtzliches Zubehör fĂŒr den Gymnastikball

Wer den Gymnbastik- oder Sitzball im Internet bestellt, bekommt die Handpumpe oft gleich mit dazu. Zu einem kompletten Set kann außerdem ein Stopperball oder eine Ballschale gehören. Eine Anleitung sollte ebenfalls zur Lieferung gehören, denn hier findet man Tipps zur Anwendung und vielleicht sogar ein paar Übungsanleitungen fĂŒr die Gymnastik. Spezielle BroschĂŒren fĂŒr das Training sind auch einzeln erhĂ€ltlich. Hier sind diverse Hinweise zu finden, welche Übung fĂŒr welche Muskelgruppe geeignet ist und wofĂŒr sich der Ball sonst noch eignet.

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie GimnastikballIm Rahmen des Gymnastikball Tests haben wir uns auch ein Bild ĂŒber die BallstĂŒhle bzw. BallstĂŒtzen gemacht. Mit diesen Zusatzteilen lĂ€sst sich der Ball sicher stabilisieren. Die einfachste Variante ist die Ballschale, die durch das Gewicht des Balls und der darauf sitzenden Person genug Standfestigkeit bekommt. Sie reicht fĂŒr den Sitzball vollkommen aus. Etwas grĂ¶ĂŸere BallstĂŒtzen beeinflussen die Höhe, was bei der ergonomischen Ausstattung des Arbeitsplatzes von Bedeutung ist. Als besondere Variante zeigt der Ballstuhl, wie man einerseits aktiv sitzt und andererseits von einer individuellen Anpassung profitiert. Hierbei liegt der Ball oft auf einer vergrĂ¶ĂŸerten StĂŒtze und ist ggf. sogar mit einer RĂŒckenlehne ausgestattet. UnabhĂ€ngig von der Art der StĂŒtzkonstruktion verhindert diese, dass der Ball wegrollt, und minimiert auf diese Weise das Risiko eines Sturzes. Ein schwingungsfreier Sitzball wĂ€re eine andere Möglichkeit, sich vor UnfĂ€llen zu schĂŒtzen.

FĂŒr das Fitnessstudio oder einen Sportverein steht Zubehör zur VerfĂŒgung, das bei der Aufbewahrung der GerĂ€te sowie bei der Vorbereitung der Ballgymnastik hilft. Eine Stapelhilfe bietet ĂŒblicherweise Platz fĂŒr drei BĂ€lle und sorgt so schnell fĂŒr Ordnung. Wer hĂ€ufig mit den GymnastikbĂ€llen arbeitet bzw. trainiert, fĂŒr den lohnt sich eine Doppelhubpumpe.

Luftpumpe

Um den Gymnastikball zu befĂŒllen benötigen Sie eine Luftpumpe, wobei sowohl ein Tret-Blasebalg als auch andere Arten von Pumpen in Betracht kommen. Wichtig ist, dass die Pumpe ĂŒber ein passendes VerbindungsstĂŒck verfĂŒgt, damit Sie das Ende des Schlauchs in die Luftöffnung des Balls einfĂŒhren können.

Gymnastik- und SitzbÀlle sollten Sie nicht mit dem Mund aufblasen. Einerseits kann die extreme Atmung Schwindel hervorrufen, andererseits soll kein Speichel mit der Atemluft ins Innere des Balls gelangen.

Gymnastikmatte

Ballgymnastik erfordert ein stĂ€ndiges Wechseln zwischen verschiedenen Positionen. Zum Teil liegen Sie beim SportDas beste Zubehör fĂŒr Gymnastikball im Test mit dem Gymnastikball auf dem Boden, stĂŒtzen sich mit den Knien ab oder setzen die Unterarme auf dem Grund auf. In diesen FĂ€llen ist der Druck des harten Bodens mitunter mehr als nur unangenehm. Eine Gymnastik- oder Yogamatte bildet eine dĂŒnne Pufferzone, die diesen Druck abmildert. Wenn Sie die Matte gerade nicht benötigen oder jene fĂŒr eine bestimmte Übung sogar im Weg ist, haben Sie die Gymnastikmatte im Handumdrehen zusammengerollt und können so flexibel zwischen Übungen mit und ohne Bodenpolsterung wechseln.

Die Matte fĂŒr die Ballgymnastik sollte nach Möglichkeit rutschfest sein – sowohl eine glatte Oberseite als auch eine glatte Unterseite beeintrĂ€chtigen eventuell die Sicherheit. Auch bei ruhigen und achtsam ausgefĂŒhrten Bewegungen kann sich die Matte sonst leicht verschieben und bietet Ihnen nicht den Halt, den Sie benötigen.

Fitnessband

Das Fitnessband ist nur eine optionale ErgĂ€nzung zum Gymnastikball, kann das Training jedoch besonders effektiv gestalten. Das elastische Band aus Latex, Gummi oder sehr dehnbarem Kunststoff leistet bei Zug Widerstand und erhöht damit den Aufwand fĂŒr Ihre Muskeln – zum Beispiel beim Beugen eines Arms oder beim Strecken eines Beins.

Ein Fitnessband kann ringförmig geschlossen sein oder ein einfaches gerades Band darstellen. Einige Modelle verfĂŒgen ĂŒber Griffe, mit denen Sie das SportgerĂ€t besser festhalten können; bei manchen Übungen können die Griffe jedoch auch im Weg sein und eher ein Hindernis denn eine Hilfe fĂŒr die korrekte AusfĂŒhrung bilden.

Alternativen zum Gymnastikball

Der Gymnastikball, der in zahlreichen Farben zur VerfĂŒgung steht, lĂ€sst sich nur schwierig komplett ersetzen. Gerade seine vielseitige Nutzung macht ihn zu einem Sitz- und GymnastikgerĂ€t, das nicht einfach ausgetauscht werden kann. AbhĂ€ngig von der hauptsĂ€chlichen Nutzung gibt es jedoch Möglichkeiten, eine alternative Sitzgelegenheit oder ein TrainingsgerĂ€t mit Ă€hnlich gutem Effekt zu finden.

  • Ballkissen
  • Gymnastikmatte
  • Balance Pad
  • Andere BĂ€lle
Wer sich auf einem Sitzball unsicher fĂŒhlt, der kann auf die alternativen Ballkissen zugreifen. Diese eignen sich auch fĂŒr Personen, die relativ klein oder sehr groß sind. FĂŒr Menschen unter einer KörpergrĂ¶ĂŸe von 1,60 m oder ĂŒber 1,90 m ist ein solches Ballkissen ebenfalls sinnvoll. Dieser wird einfach auf den Stuhl selbst gelegt und hat einen Ă€hnlichen Effekt wie der große Sitzball: Er fördert durch seine FlexibilitĂ€t die Muskulatur und gilt als sehr komfortabel. Auch das praktische Keilkissen eignet sich dazu, das dynamische und aktive Sitzen am Schreibtisch zu fördern.
FĂŒr das Ganzkörpertraining gibt es keinen vergleichbaren Ersatz fĂŒr den Gymnastikball. Mit anderen Utensilien lassen sich jedoch Ă€hnliche Übungen durchfĂŒhren, die jedoch oft nicht ganz so effektiv sind. Eine Gymnastikmatte bietet eine weiche und dennoch feste Unterlage, auf der Fitness- und DehnĂŒbungen durchgefĂŒhrt werden können. Sie ist rutschfest und schont die Gelenke. Je dicker die Matte ist, desto angenehmer sind die Übungen, gleichgĂŒltig, ob man Yoga oder Pilates darauf macht.
Ein Balance Pad trainiert ebenso wie der Gymnastikball das Gleichgewicht. Die Trainierenden balancieren die Schwankungen aus, wodurch die Muskulatur stark gefordert wird. Außerdem bekommen sie dadurch ein besseres KörpergefĂŒhl. Das Gleiche gilt fĂŒr das Balance Board. Auch dieses zeigt beim regelmĂ€ĂŸigen Training gewisse Fortschritte. Der Bosu Ball ist eine dritte Alternative in diesem Bereich. Er ist rutschfest und eignet sich nicht nur fĂŒr das Training des Gleichgewichts, sondern auch fĂŒr andere gymnastische Übungen. Im Vergleich zu der EffektivitĂ€t des Gymnastikballs können diese GerĂ€te jedoch nicht mithalten.
Zum Training der Koordination eignen sich BĂ€lle in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen. Im Allgemeinen sind sie jedoch deutlich kleiner als der Gymnastikball. Ein Medizinball zeichnet sich durch sein besonders schweres Gewicht aus und kommt fast nur noch beim Schulsport zum Einsatz. Von der GrĂ¶ĂŸe her lassen sich aufblasbare BĂ€lle zum Plantschen im Wasser mit dem Gymnastikball vergleichen, allerdings ist hier die nötige QualitĂ€t nicht gegeben. Die leichten PlastikbĂ€lle sind extrem leicht und nicht sehr stabil: So eignen sie sich eher zum Werfen und Spielen als fĂŒr das gymnastische Training.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

 

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