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Atemschutzmasken im Test auf ExpertenTesten
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Atemschutzmaske Test - so schĂŒtzt man sich vor Giften und Staub - Vergleich der besten Atemschutzmasken 2019

Die Atemschutzmaske soll im Zweifelsfall den TrĂ€ger vor Giften oder Rauchentwicklungen schĂŒtzen. Die besten Masken haben unsere Experten in einer Bestenliste nach PrĂŒfung diverser Tests sowie Kundenrezensionen im Internet herausgefiltert und Wertungen fĂŒr Gewicht, Maße, Vorteile gesammelt.

Atemschutzmaske Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,05
sehr gut
1,55
gut
1,93
gut
1,99
gut
2,40
gut
2,52
befriedigend
2,88
befriedigend
2,89
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.7 von 5 Sternen
bei 167 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 72 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 142 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 146 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 18 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 40 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 12 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 28 Rezensionen
StĂŒckzahl

1 StĂŒck

5 StĂŒck

12 StĂŒck

10 StĂŒck

3 StĂŒck

5 StĂŒck

2 StĂŒck

1 StĂŒck

Gewicht

240 g

141 g

222 g

200 g

100 g

59 g

9 g

41 g

Maße

22,6 x 10,9 x 9,9 cm

24,7 x 8,4 x 13,4 cm

22,8 x 13,6 x 13,4 cm

16,2 x 13,8 x 12,6 cm

18,8 x 11 x 7,2 cm

19,2 x 14 x 7,8 cm

15 x 5 x 13 cm

16 x 15 x 0,8 cm

Geeignet fĂŒr

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Damen, Herren

Klasse

FFA1

FFP1

FFP2

FFA1

FFP2

FFP 1

FFP2

FFP3

Einsatzbereich

Schutz gegen Gase und DÀmpfe sowie FeinstÀube

Atemschutzmaske

schĂŒtzt bis zum 10-fachen des MAK-Wertes

Schutz gegen Staub und feine Partikel

Schutz der Atemwege gegen giftige und gesundheitsschÀdliche Stoffe

schĂŒtzt gegen feste Partikel, wĂ€ssrige Aerosole und belĂ€stigendem Feinstaub

Schutz gegen niedrigen Feinstaub, Öl oder Wasser basiertem Dunst

Schutz vor Schadstoffen, wie z. B. Staub, Rauch, Spray und Nebel

Einwegmaske

nein

nein

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Hersteller

3M

3M

Tector

k. A.

Safettop

Safettop

Avit

Tector

Typ

Halbmaske

Halbmaske

Halbmaske

Staubmaske

Staubmaske

Staubmaske

Halbmaske

Halbmaske

Anwendungszweck

Atemschutz

Atemschutz

Atemschutz

Atemschutz

Atemschutz

Atemschutz

Atemschutz

Atemschutz

Besonderheiten
  • Halbmaske
  • bis 20-fachen Grenzwert
  • zum Farbspritzen bestens geeignet
  • sofort einsetzbar
  • QualitĂ€t
  • Guter Sitz der Maske wĂ€hrend der Einsatzzeit
  • Hohe und zuverlĂ€ssige Filterung von Partikeln bei geringerer Belastung des MaskentrĂ€gers
  • Handhabung
  • Komfort
  • einfach zu benutzen
  • Norm: EN 149:2001
  • mit Ausatmungsventil
  • justierbarer NasenbĂŒgel fĂŒr bessere Passform
  • geringer Ausatemwiderstand fĂŒr hohen Tragekomfort
  • einfache Bedienung
  • EntlĂŒftungsventil auf der Vorderseite
  • Schutz bis zum 4-Fachen des MAK-Wertes
  • konform mit der Norm EN149
  • mit flexibler Gummihalterung
  • Handhabung
  • Arbeitstemperatur: -20°C bis +38°C
  • max. Luftfeuchtigkeit: 80% RH
  • mit Ventil
  • hoher Tragekomfort
  • QualitĂ€t
  • keine SichteinschrĂ€nkung
  • problemloses Sprechen
  • hautfreundliches Material
  • auch fĂŒr BrillentrĂ€ger geeignet
  • einfache Benutzung
  • Maske wird mit 2 BĂ€ndern in Position gehalten
  • verstellbarer, gepolsterter NasenbĂŒgel fĂŒr optimale Passform
  • BĂ€nder sind farbcodiert
  • gemĂ€ĂŸ EN149:2001 & A1:2009 FFP2 NR
  • Handhabung
  • Einzeln verpackt
  • sehr leichten, klassisch vorgeformten Maskenkörper
  • Schaumstoff gepolsterte Nasenbereich
  • Standard EN 149-2001 zertifizierten
  • Handhabung
Preis-LeistungsverhÀltnis
Materialbeschaffenheit
VerarbeitungsqualitÀt
Preisvergleichsmatrix
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Funktion einer Atemschutzmaske

Wie funktioniert eine Atemschutzmaske?

Atemschutzsmasken von unseren Experten fĂŒr Sie getestet.Die Funktionsweise einer Atemschutzmaske lĂ€sst sich recht einfach erklĂ€ren. ZunĂ€chst wird die Maske ĂŒber Mund und Nase gestĂŒlpt. Vollmasken umschließen den gesamten Kopf. Durch die Atmung entsteht in der Maske ein Unterdruck. Die Atemluft passiert die Maskenscheibe. So wird verhindert, das Vollmasken Ă€hnlich einer Brille beschlagen. Beim Ausatmen wird das Ausatemventil geöffnet und die Luft wird nach außen gepresst.

Das Atemgifte durch eine undichte Stelle in die Atemmaske gelangen können, wird durch den Überdruck verhindert. Bei Vollmasken besteht fĂŒr Personen mit einer relativ flachen Atmung die Gefahr, dass sich die Kohlendioxidkonzentration in der Maske erhöht und beim Betreffenden BewusstseinstrĂŒbungen auftreten. Weiterhin hinderlich beim Tragen von Vollmasken sind Brillen oder BĂ€rte.

Atemschutzmasken mit Partikelfilter

Unsere Produktberichte beziehen sich auch auf Atemschutzmasken mit Partikelfilter. Diese Masken sind meist aus mehreren Lagen Filtermaterial aufgebaut und können zwar Partikel aus der Luft filtern, sind jedoch nicht fĂŒr den Schutz vor Gasen und DĂ€mpfen geeignet. Meist verfĂŒgen diese Atemschutzmasken ĂŒber ein Ausatemventil.

Die in einem Atemschutzmasken Test positiv aufgefallenen Modelle erzeugen beim TrĂ€ger einen geringen Atemwiderstand. Damit das Filtermaterial möglichst durchlĂ€ssig erscheint und dennoch zuverlĂ€ssig die Partikel filtert, wurden die einzelnen Lagen elektrostatisch aufgeladen. So bleiben Partikel, welche auf Grund ihrer GrĂ¶ĂŸe durch den Filter rutschen wurden, am Filtermaterial hĂ€ngen.

Normaldruckmaske – Alles im grĂŒnen Bereich

Bei einer Normaldruckmaske wird dem Nutzer das Atmen erleichtert, denn der Druck in der Maske entspricht dem der Umgebung. Das Ein- und Ausatmen wird also nicht als Belastung empfunden. Ein Atemregler sorgt dafĂŒr, dass der Druck im Maskeninneren eingestellt und geregelt werden kann.

Die Masken besitzen den Nachteil, das an einer leicht undichten Stelle Schadstoffe ĂŒber die Atemluft in das Maskeninnere gelangen können. Grund hierfĂŒr ist das Aufkommen eines leichten Unterdrucks, bevor der Atemregler diesen ausgleichen kann.

Überdruckmaske – Sicher und praktisch

Der Atemregler sorgt bei dieser Art von Atemschutzmasken fĂŒr einen Überdruck in der Maske. Dieser Überdruck bewegt sich bei zirka 4 mbar. Beim TrĂ€ger macht sich der Überdruck durch ein leichteres Atmen bemerkbar.

Verrutscht die Maske oder ist leicht undicht, dann dringt keine schadstoffbelastete Luft ins Innere der Maske. Diese Art von Masken wird meist von Feuerwehr und Katastrophenschutz eingesetzt und ist nicht voranging Gegenstand der diversen Tests.

Die Vorteile von Atemschutzmasken und deren Anwendungsgebiete

Der grĂ¶ĂŸte Vorteil von Atemschutzmasken liegt darin, dass die verschiedenen Modelle ihren TrĂ€ger vor Staub oder Atemgiften schĂŒtzen.

Im Sinne der eigenen Gesundheit sollte nicht nur in Bereichen wie Feuerwehr oder Katastrophenschutz mit Atemschutzmasken gearbeitet werden, sondern auch wenn Bau- oder Reparaturarbeiten im eigenen Zuhause anstehen, wird die Lunge unnötig belastet, wenn keine Masken getragen werden.

Die verschiedenen Modelle in vielen Atemschutzmasken Tests bieten Schutz vor Staub, Gasen oder anderen Giften, welche in der Atemluft enthalten sein können. Je hochwertiger die Maske und je positiver unsere Vergleichsergebnisse aus Tests ausfallen, umso grĂ¶ĂŸer sind die Vorteile, welche der TrĂ€ger erzielt.

So können qualitativ ansprechende Atemschutzmasken dem Gesicht individuell angepasst werden und es entsteht ein angenehmes TragegefĂŒhl. Über ein integriertes Ausatemventil wird verhindert, dass es unter der Maske zu einem unangenehmen Hitzestau kommt.

Um die passende Atemschutzmaske auszuwÀhlen, muss der Anwender im Vorfeld einige Dinge beachten und sich einige Fragen stellen:

  • Mit welchen Schadstoffen kommt man in BerĂŒhrung?
  • Wie sind die Schadstoffe zusammengesetzt und wie hoch ist deren Konzentration?
  • BetrĂ€gt der Sauerstoffgehalt der eingeatmeten Luft mehr als 17 Vol.-%?

Die Art und Konzentration der Schadstoffe entscheidet ĂŒber die Atemschutzmasken, die verwendet werden sollten. Atemschutzmasken sollten nur gebraucht werden, wenn die Luft ĂŒber einen Sauerstoffanteil von mehr als 17 Vol.-% verfĂŒgt.

Gas- und Partikelfilter dĂŒrfen nur gegen Gase bzw. gegen Partikel eingesetzt werden. Umgekehrt ist kein Schutz gewĂ€hrleistet! Sind Gase und Partikel gleichzeitig vorhanden, dann mĂŒssen Kombinationsfilter eingesetzt werden.

Atemschutzmaske Test vom Holz-Profi

Woodworker Frank vom YouTube Kanal Frank‘s Shed testet regelmĂ€ĂŸig Maschinen und Werkzeuge rund um die Holzverarbeitung oder stellt neue Produkte vor. 2018 testete er Atemschutzmasken. Hierbei bewertete er die Modelle nach folgenden Testkriterien:

FĂŒr BrillentrĂ€ger geeignet
Atmungsaktiv
Komfort
Feuchtigkeitsstau
Preis
Sicherheit
Design

Trotz Absaugung wĂŒrde eine gute Atemschutzmaske in jeder Holzwerkstatt unabdingbar sein, allerdings wĂŒrden sich manche Modelle voll Schmutz saugen und dann auch noch sehr feucht werden, sodass man das GefĂŒhl habe, man habe einen “dreckigen Lappen” vorm Gesicht. Um dies auf jeden Fall zu vermeiden und zusĂ€tzlich seine Gesundheit zu schĂŒtzen, hat sich der Tester auf die Suche nach der besten Atemschutzmaske gemacht und dabei vier sehr unterschiedliche Modelle getestet.

FĂŒr den Atemschutzmaske Praxistest trug er jedes Modell fĂŒr eine Stunde bei der Arbeit in seiner Werkstatt.

Alle vier Modelle stellen sich im Test als sehr viel besser heraus, als die gĂŒnstigen Atemschutzmasken, welche man fĂŒr etwa 10 Euro im Baumarkt oder auf Amazon kaufen könne. Diese weißen Staubmasken hĂ€tten als grĂ¶ĂŸtes Problem die bereits beschriebene Ansammlung von Feuchtigkeit. Die nun getesteten Modelle kosten ab 30 Euro aufwĂ€rts.

Hier kommt eine Zusammenfassung der Bewertungen und Testergebnisse aus dem 30-minĂŒtigen Video zum Atemschutzmaske Praxistest zu den getesteten Modellen:

Atemschutzmaske AIR STEALTH P3: Diese Atemschutzmaske hat einen P3-Filter in den sowohl Staubfilter als auch Aktivkohlefilter eingelegt werden können. Die Atemschutzmaske konnte eigentlich in allen Testkriterien ĂŒberzeugen und gefiel dem Tester auch vom Design her am besten. („richtig cool“). Es wĂŒrde absolut keine Feuchtigkeitsbildung geben. Lediglich im Testkriterium Tragekomfort vergab der Tester nur 3 von 5 Sternen.

Atemschutzmaske Elipse P3: Die Maske lĂ€sst sich komfortabel tragen und ist die gĂŒnstigste der vier Modelle. Es wĂŒrde sich kaum Feuchtigkeit bilden, aber eben doch ein wenig.

Atemschutzmaske Elipse SPR405 Integra P3 Maske mit Schutzbrille: Es gibt die Atemschutzmaske Elipse auch noch mal in fester Kombination mit einer Schutzbrille, was natĂŒrlich einen sehr guten Sicherheitsschutz bietet, doch passt das Modell nicht fĂŒr BrillentrĂ€ger.

Atemschutzmaske AIRACE: Diese vom Design her sehr futuristisch anmutende Atemschutzmaske gibt es in mehreren Farben und auch als Frauenmodell und Kindermodell. ZusĂ€tzlich zur Atemschutzmaske gibt es ein Schutz-Vezier. Man kann auch Aktivkohlefilter verwenden. Die Filter sind sehr gĂŒnstig und man benötigt auch nur einen Filter anstatt zwei. Die Atmung sei in dieser Atemschutzmaske sehr gut. Man bekĂ€me wirklich sehr gut Luft und es wĂŒrde ĂŒberhaupt keine Feuchtigkeit gebildet. Der Tragekomfort sei jedoch etwas beeintrĂ€chtigt

Atemschutzmaske Airshield Pro: Diese Atemschutzmaske ist nicht mehr nur eine Maske, sondern ein kompletter Schutzhelm, welcher in den USA wohl vor allem in der Landwirtschaft zum Einsatz kommt. Man ist nicht nur komplett abgedichtet, es gibt auch noch eine LĂŒftung, die ĂŒber einen eingebauten Akku 8 Stunden lang laufen soll. Die Akkulaufzeit wurde zwar nicht getestet, doch wurde die LĂŒftung als solche, als sehr angenehm empfunden. Es sei geradezu eine „Mini-Klimaanlage“ wie man sie besonders an heißen Sommertagen in der Werkstatt gut gebrauchen könne. Sie ist von allen Modellen das Atmungsaktivste und Feuchtigkeit hat natĂŒrlich keine Chance.

Fazit: Es gibt in diesem Atemschutzmaske Test keine Verlierer – die weißen Staubmasken, welche in jedem Fall die Verlierer geworden wĂ€ren – hatte der Tester ja schon zu Beginn des Videos verworfen. Von den hochpreisigen Modellen lauten die beiden Erstplatzierten: Atemschutzmaske Airshield Pro und Atemschutzmaske Air Stealth P3 und die beiden Zweitplatzierten: Atemschutzmaske AIRACE und Atemschutzmaske Elipse P3.

Welche Arten von Atemschutzmasken gibt es?

In einem Test haben sich die Testpersonen mit unterschiedlichen Modellen von Atemschutzmasken befasst. Der Fokus lag dabei auf Schutzmasken, die auch von Privatpersonen bei der Verrichtung bestimmter TĂ€tigkeiten benötigt werden. Spezielle Atemschutzmasken fĂŒr den professionellen Einsatz wurden zwar erwĂ€hnt, sind aber nicht vordergrĂŒndig Gegenstand in diesem Test.

Einwegmasken - Hygienisch und praktisch

Einwegmasken - Hygienisch und praktisch

Mit einer Einwegmaske kann sich der TrĂ€ger vor Staub, Rauch oder anderen eher weniger giftigen Stoffen schĂŒtzen. Ein Einwegmundschutz wird fĂŒr die entsprechenden Arbeiten getragen und anschließend entsorgt. Pflege und Lagerung des Atemschutzes entfallen somit, was fĂŒr den TrĂ€ger natĂŒrlich von Vorteil ist. Ein weiterer Pluspunkt fĂŒr den Einwegmundschutz ist der gĂŒnstige Preis. Es macht Sinn und bringt hĂ€ufig weitere Ersparnis, wenn Einwegmasken in Großpackungen bestellt werden. Somit ist immer ein passender Atemschutz vorrĂ€tig. Die Einwegmasken bestehen meist aus leichten Vliesstoffen, welcher in mehreren Lagen angeordnet sind. Von Vorteil ist das geringe Gewicht dieser Atemschutzmasken. Die Befestigung kann ĂŒber Gummizug oder einen MetallnasenbĂŒgel erfolgen.

Bei den Einwegmaske werden einige Maskentypen unterschieden:

  • Hygienemasken: Hierbei handelt es sich um sehr leichte und einfache Masken. Dieser Einwegmundschutz kann zum Beispiel getragen werden, wenn bei Renovierungsarbeiten Grobstaub anfĂ€llt. Der leichte Vliesstoff ist jedoch nicht fĂŒr die Verwendung bei gesundheitsschĂ€dlichen DĂ€mpfen oder Ă€hnlichem geeignet. Es handelt sich bei Hygienemasken nur um einen leichten Schutz und diese Masken sind nicht als AtemschutzgerĂ€te zu verstehen.
  • Grobstaubfiltermaske: Grobstaubfiltermasken können verwendet werden, wenn bestimmte GegenstĂ€nde vor der Ausatemluft des TrĂ€gers geschĂŒtzt werden sollen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sensible Produkte wie Nahrungsmittel oder pharmazeutische Erzeugnisse abgepackt werden. Nicht geeignet sind Grobstaubfiltermasken fĂŒr den Schutz vor Gasen, DĂ€mpfen, Rauch, Nebel oder Farben.
  • Feinstaubmasken: Bei Feinstaubmasken werden unterschiedliche Klassen unterschieden. Die Klassen FFP1 bis FFP3 bestimmen maßgeblich den Einsatz und auch die Grenzen dieser Atemschutzmasken. Die Einsatzgebiete reichen vom Feinstaub bis hin zu giftigen festen und flĂŒssigen Stoffen. Neben dem Einsatz im Haushalt können Feinstaubmasken auch im Arbeitsschutz eingesetzt werden.
  • Farbspritzmasken: FĂŒr den zuverlĂ€ssigen Geruchschutz sind spezielle Atemschutzmasken erforderlich. Diese Modelle besitzen eine eingearbeitete Aktivkohleschicht. Diese wirkt zuverlĂ€ssig gegen LösungsmitteldĂ€mpfe und andere störende GerĂŒche. Die Vergleichssieger zeichnet ein geringes Gewicht und ein hoher Tragekomfort aus. Ein integriertes Ausatemventil sorgt fĂŒr einen möglichst geringen Atemwiderstand.

Vollmasken - Kompromisslos und zuverlÀssig

Vollmasken - Kompromisslos und zuverlÀssig

Vollmasken sind vom Aufbau her massiver als herkömmliche Atemschutzmasken. Der stabile Maskenkörper besteht aus Gummi oder Silikon. In die Maske sind zwei Sichtscheiben eingelassen. Weiterhin besteht die Vollmaske aus einem Ausatemventil und einer Sprechmembran. Oftmals sind TrĂ€gerriemen vorhanden, damit der Atemschutz auch um den Hals getragen werden kann, wenn er sich nicht im Einsatz befindet. Weiterhin sind eine Innenmaske oder LuftkanĂ€le vorhanden. Über ein AnschlussstĂŒck wird der Atemregler oder Atemfilter angebracht. Beim MilitĂ€r bestehen die Vollmasken meist aus einem StĂŒck und werden ĂŒber den Kopf gestĂŒlpt. Die Luftfahrt ist ein weiteres Einsatzgebiet fĂŒr Vollmasken. Die Maske dient dazu, den Piloten im Cockpit mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. In vielen Atemschutzmasken Tests spielen Vollmasken eher eine untergeordnete Rolle, so dass wir uns an dieser Stelle entsprechend kurz fassen können.

Halbmasken - Praktisch und vielseitig

Halbmasken - Praktisch und vielseitig

Die Halbmaske ist angenehmer zu tragen als die schwere und massige Vollmaske. Ein Nachteil besteht in diesem Zusammenhang darin, dass Halbmasken nur Mund und Nase umschließen, die Augen dagegen unbedeckt bleiben und somit auch eventuellen Schadstoffen ausgesetzt sind. Ein weiterer Nachteil ist der, dass die Abdichtung unmittelbar ĂŒber der Nasenspitze erfolgt und daher eine komplette Abdichtung nur schwer möglich ist. Zum Großteil handelt es sich bei unserem Vergleich um Halbmasken. Einsatzgebiete dieser Masken können zum Beispiel Staubentwicklungen bei Bau- und Renovierungsarbeiten sein. Ebenso lassen sich Halbmasken im medizinischen Bereich verwenden, um keine Krankheitserreger einzuatmen.

Partikelfiltrierende Halbmasken - Auf Nummer sicher gehen

Partikelfiltrierende Halbmasken - Auf Nummer sicher gehen

Das Einsatzgebiet von Partikelfiltrierenden Halbmasken bleibt auf ölige und wĂ€ssrige Partikel und Aerosole beschrĂ€nkt. Ein Schutz vor DĂ€mpfen und Gasen besteht dagegen bei diesen Halbmasken nicht. Auch Aktivkohlefilter können diesen Schutz nicht bewirken. Hierbei wird lediglich ein Schutz vor unangenehmen, aber ungiftigen GerĂŒchen sichergestellt. So lassen sich Partikelfiltrierende Halbmasken zum Beispiel beim EntrĂŒmpeln und in der Abfallentsorgung einsetzen. Die Vliesmasken unterliegen einer Klassifikation, welche auch in Atemschutzmasken Tests angegeben ist und auf die wir noch nĂ€her eingehen werden.

So wurde die Atemschutzmaske in Tests getestet

Um eine unabhĂ€ngige und zugleich reprĂ€sentative Meinung ĂŒber die einzelnen Modelle von Atemschutzmasken zu gewinnen, haben wir die verschiedensten Produktmerkmale genauer unter die Lupe genommen. Da es sich um ein Produkt handelt, welches indirekt den Schutz unserer Gesundheit betrifft, musste dieser Vergleich der Atemschutzmasken Testsieger 2019 besonders sorgfĂ€ltig vorgenommen werden.

Der Vergleichsssieger sollte in allen Punkten ĂŒberzeugen und dem Anwender kompromisslose Sicherheit bei einer möglichst einfachen Anwendung und einem akzeptablem Preis bieten.

Wichtig ist also in erster Linie, dass die Atemschutzmaske den notwendigen Schutz bietet. Entscheidend ist, mit welchem Filter die Maske arbeitet, denn nicht alle Filter sind uneingeschrĂ€nkt fĂŒr jeden Staub und alle DĂ€mpfe geeignet. Wer sich hier nicht an die Vorgaben hĂ€lt, wird dann fĂ€lschlicher Weise eine Maske erwerben, welche ihm keinen Schutz bietet, obwohl sie viele Test bestanden hat. Hierbei ist also auch ein StĂŒck weit der Anwender selbst gefragt.

MAK-Wert und FFP-Klassen – Wichtige Testkriterien

Die Testkriterien der Atemschutzmasken erlĂ€utern wir in diesem Test.Die MAK-Werte sind fĂŒr Privatpersonen eher zweitrangig, denn der Begriff kommt aus der Industrie, speziell aus der Sicherheit am Arbeitsplatz. Die MAK-Werte geben Auskunft darĂŒber, wie hoch die Schadstoffkonzentration in der Luft am Arbeitsplatz sein darf. Da sich die MAK-Werte hĂ€ufig Ă€ndern, sollten Betriebsleiter, bzw. Sicherheitsverantwortliche Kenntnis darĂŒber haben und diese Werte im Zusammenhang mit der Anschaffung von Atemschutzmasken nicht vernachlĂ€ssigen.

Die FFP-Klassen sind fĂŒr uns ein wichtiger Anhaltspunkt im Vergleich, um Aussagen darĂŒber treffen zu können, ob die Atemschutzmaske zuverlĂ€ssig funktioniert und ausreichenden Schutz bietet. Wie bereits erwĂ€hnt, besitzt das Einsatzgebiet der Atemschutzmasken bestimmte Grenzen. Diese werden ĂŒber die FFP-Klassen definiert. Atemschutzmasken der FFP1-Klasse sind nicht darauf ausgelegt, gesundheitsgefĂ€hrdende Stoffe aus der Luft zu filtern.

Die Masken sind sehr einfach im Aufbau und lediglich dafĂŒr gedacht, zu verhindern, das grobe Staubpartikel in die Atemluft gelangen. Atemschutzmasken der Klasse FFP2 gehen einen Schritt weiter. Diese Modelle mĂŒssen sich in diversen Tests auch bei Feinstaub und giftigen Stoffen bewĂ€hren. Damit das Atmen fĂŒr den TrĂ€ger erleichtert wird, sollte ein Ausatemventil bei diesen Atemschutzmasken zum Standard gehören.

Ein Höchstmaß an Sicherheit können Atemschutzmasken der Klasse FFP3 bieten. Diese Halbmasken gewĂ€hren auch sicheren Schutz gegen Asbest oder Schimmel. Da es sich nicht um einen umluftunabhĂ€ngigen Atemschutz handelt, wird empfohlen, diese Masken nur ĂŒber einen eher begrenzten Zeitraum zu tragen.

Neben diesen Aspekten war in den Tests wichtig, dass die Masken sehr gut abschließen und sich zugleich bequem tragen lassen. Besonders bei Halbmasken wurde in einem Praxistest nicht immer fĂŒr einen zuverlĂ€ssigen Schutz gesorgt, weil manche Modelle ĂŒber der Nase nicht ausreichend dicht waren.

Worauf man beim Kauf einer Atemschutzmaske achten sollte

Der Kauf einer Atemschutzmaske richtet sich erstrangig nach ihrem Einsatzzweck. ZunĂ€chst sollten Sie sich also darĂŒber im Klaren sein, fĂŒr welche Arbeiten Sie einen Atemschutz benötigen. Ist nur eine einmalige Renovierung fĂ€llig, dann wird die Wahl vermutlich auf eine Einwegmaske fallen.

FĂ€llt beim Niederreißen einer Mauer grober Staub an, dann kann auf Partikelfilter verzichtet werden. Diese Überlegungen bedingen einige Grundkenntnis der verschiedenen Atemschutzmasken, deren Einsatzgebieten und den damit verbundenen Grenzen.

So kann es durchaus zum Gesundheitsrisiko werden, wenn die Entscheidung auf die falsche Maske gefallen ist.

Die Wahl des passenden Filters ist ebenso wichtig, wie der richtige Sitz der Atemschutzmaske. Wurde in Tests deutlich, dass die Passform zu wĂŒnschen ĂŒbrig lĂ€sst, dann kann auch der beste Filter nicht zuverlĂ€ssig vor Schadstoffen schĂŒtzen.

FÀllt die Wahl auf in unserem Atemschutzmaske Vergleich positiv hervorgehobene QualitÀtsprodukte, dann kann dieses Manko in der Regel ausgeschlossen werden. Kommen Sie mit giftigen Stoffen oder DÀmpfen in Kontakt, die auch die Augen reizen können, dann sollte auf eine Vollmaske ausgewichen werden.

Wenn auch der Umgang mit diesen stabilen Masken einiges an Übung verlangt, so kann die Vollmaske Sie optimal schĂŒtzen und die Augen vor Reizungen und EntzĂŒndungen bewahren. Der Preis sollte nicht das alleinige Kaufargument darstellen, denn ein QualitĂ€tsprodukt steht fĂŒr Sicherheit und Tragekomfort.

Bei minderwertigen Atemschutzmasken werden Sie hierbei vermutlich deutliche Abstriche hinnehmen mĂŒssen, welche sich dann wiederum negativ auf Ihre Gesundheit auswirken. Wir haben Ihnen die besten Atemschutzmasken aus diversen Tests einzeln aufgefĂŒhrt und raten in diesem Zusammenhang zu einer bewussten Kaufentscheidung.

Abschließend noch ein Hinweis in eigener Sache. Beim Kauf von Atemschutzmasken ist auch auf das Ablaufdatum zu achten. Das Haltbarkeitsdatum fĂŒr Atemschutzmasken ist vielleicht im ersten Moment ungewöhnlich, ist jedoch auf die enthaltenen Filter zurĂŒckzufĂŒhren, welche nur ĂŒber einen begrenzten Zeitraum zuverlĂ€ssig und sicher funktionieren. Wir raten Ihnen, hierbei keine Kompromisse einzugehen.

Einige Hersteller von Atemschutzmasken kurz vorgestellt

FĂŒhrend bei der Herstellung von Atemschutzmasken ist die Firma DrĂ€ger. Die Zielgruppe reicht vom Heimwerker bis hin zum Profi. Von der Einwegmaske bis zum Vollschutz schneiden die Atemschutzmasken von DrĂ€ger in einem Test positiv ab.

Bis ins Detail wissen die Modelle zu ĂŒberzeugen. Sie bieten optimalen Schutz und besitzen positive Trageigenschaften. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Masken sich schnell anlegen lassen und sich der individuellen Kopfform gut anpassen. Vollmasken sind besonders robust und mit Sicherheitsglas versehen.

Sicheren und schnell einsatzfĂ€higen Atemschutz stellt auch 3M bereit. Die Halbmasken des Herstellers sind mit fest eingebaute Filtern ausgestattet. Eine Auswechslung durch den Anwender ist jedoch jederzeit möglich. In vielen Tests ĂŒberzeugen die Modelle von 3M auch durch ausreichend Komfort beim Tragen. Innovative Technologien bieten maximale Sicherheit.

Besonders die Feinstaubmasken von Tector liefern immer wieder positive Vergleichsergebnisse. Die Masken sitzen durch die beiden GummibĂ€nder sicher ĂŒber Mund und Nase. FĂŒr zusĂ€tzlichen Tragekomfort sorgt der mit Schaumstoff versehene NasenbĂŒgel. Die Atmung wird durch die Masken nicht unangenehm erschwert. Tector beweist in einem Atemschutzmaske Test 2019, dass auch preisgĂŒnstige Produkte in jeder Hinsicht zu ĂŒberzeugen wissen und damit die besten Vorrausetzungen zum Vergleichssieger mitbringen.

Der Atemschutzmaskenkauf – Fachhandel oder Internet?

Ganz gleich, wo die Atemschutzmaske erworben wird, der Kunde muss das Einsatzgebiet des Atemschutzes kennen und auf die FFP Klassen achten. Online eröffnet sich Ihnen ein riesiger Marktplatz an Atemschutzmasken fĂŒr alle AnsprĂŒche und BedĂŒrfnisse. Der kleine FachhĂ€ndler kann da mit seinem eher ĂŒberschaubaren Sortiment kaum mithalten.

Auch preislich bietet der Online-Kauf Vorteile. Die Artikel werden in den Online-Shops meist in grĂ¶ĂŸeren Mengen bevorratet. Dies bedeutet automatisch gĂŒnstigere Einkaufspreise und damit beste Konditionen fĂŒr den Kunden, zumindest, wenn der HĂ€ndler seinen Einkaufsvorteil direkt an den Kunden weitergibt.

Wer sich nicht sicher ist, welcher Atemschutz fĂŒr sein Vorhaben der passende ist, der braucht nicht automatisch den Weg zum FachhĂ€ndler anzutreten, um sich dort eine fachkundige Beratung zu erhoffen. In Sachen Kundenservice sind die Online-Shops bestens aufgestellt.

Bevor die Bestellung abgeschlossen wird, kann sich jeder Kunde informieren und beraten lassen. Dies ist wĂ€hrend der BĂŒrozeiten telefonisch möglich. Viele Portale bieten auch einen Live-Chat, dann kann besonders zeitnah die Kaufentscheidung fallen und Zweifel hinsichtlich des Produkts werden ausgerĂ€umt. Die tĂ€gliche Beantwortung von Email-Anfragen zĂ€hlt ebenfalls zum Service aller kundenfreundlich arbeitenden Online-Shops.

Zusammengefasst lĂ€sst sich sagen, dass Atemschutzmasken bedenkenlos im Internet gekauft werden können. Dem Kunden entstehen keinerlei Nachteile. Preislich lassen sich dagegen einige Euro einsparen und auch die Auswahl ist weit grĂ¶ĂŸer als beim stationĂ€ren Anbieter, der nicht die Möglichkeiten und KapazitĂ€ten der Online-Anbieter besitzt.

Eine schnelle Lieferung garantiert die zeitnahe VerfĂŒgbarkeit der Atemschutzmaske. Je nach Zahlungsart sind die Artikel oftmals bereits einen Tag nach Bestelleingang beim Kunden. Ein weiterer Vorteil, der fĂŒr den Online-Kauf spricht, ist das RĂŒckgaberecht, welches innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware greift oder von einigen Herstellern auch auf 30 Tage verlĂ€ngert wurde.

Die Geschichte der Atemschutzmaske

Die Geschichte der Atemschutzmaske geht weit zurĂŒck.Wie ein Blick in die GeschichtsbĂŒcher beweist, wurde das Thema Atemschutz bereits frĂŒh thematisiert, wenn auch die Umsetzung erst mit dem wachsenden Fortschritt von Wissenschaft und Technik gelang. Als Vorreiter der modernen Atemschutzmaske lĂ€sst sich Jean-Francois PilĂątre de Rozier bezeichnen.

Der Franzose konstruierte bereits im Jahre 1785 ein AtemschutzgerĂ€t. Die Apparatur funktionierte ĂŒber einen Saugschlauch. Geatmet wurde durch ein MundstĂŒck und die Atemluft befand sich in einem Ledersack, welchen der TrĂ€ger mit sich fĂŒhrte. Das AtemschutzgerĂ€t sollte speziell bei Bergleuten zum Einsatz kommen und verfĂŒgte nur ĂŒber eine geringe Nutzungsdauer.

Die Bedrohung durch chemische Kampfstoffe erforderte im Ersten Weltkrieg den Einsatz von Gasmasken. Der erste bekannte Kampfstoff der Geschichte war Chlor. ZunĂ€chst behalfen sich die Soldaten selbst. So wurden Glasflaschen als Atemschutz zweckentfremdet und nachdem der Boden entfernt wurde mit nasser Erde gefĂŒllt.

Nachdem der Boden mit einem Tuch verschlossen wurde, atmeten die Soldaten mit zugehaltener Nase durch die Flasche. Auch Mullbinden und VerbandspĂ€ckchen dienten als Mundschutz. Als 1916 endlich Gasmasken unter den Truppen verteilt werden konnten, musste dies eine großer Erleichterung fĂŒr die MĂ€nner an der Front bedeutet haben.

Die erste Gasmaske mit Kohlefilter erfand Nikolai Dmitirjewitsch Selinski im Jahre 1915. Die erste Gasmasken der Geschichte besaßen meist keinen Filter und bestanden aus imprĂ€gnierten Stoffen. Im Ersten Weltkrieg spielten Pferde eine wichtige Rolle. Daher entwickelte man auch spezielle Masken fĂŒr die Tiere.

Vor dem Zweiten Weltkrieg kamen Volksgasmasken in Umlauf, diese hatten die Aufgabe, die Zivilbevölkerung zu schĂŒtzen. Auch speziell fĂŒr Kinder hergestellte Atemschutzmasken wurden im Zweiten Weltkrieg eingesetzt. Nach Kriegsende kam nach und nach den Atemschutzmasken fĂŒr den Schutz vor Staub oder FarbdĂ€mpfen mehr Bedeutung zu.

WÀhrend sich Einwegatemschutzmasken eigentlich in jedem Haushalt befinden sollten, ist die Vollmaske lediglich bei der Feuerwehr oder dem Katastrophenschutz ein gÀngiges Utensil.

Zahlen, Daten und Fakten rund um die Atemschutzmaske

Nicht umsonst kommt einem Atemschutzmaske Test eine hohe PrioritĂ€t zu. Saubere Luft ist eine Grundvoraussetzung fĂŒr unser Überleben.

Von sauberer Luft kann gesprochen werden, wenn diese folgende Zusammensetzung aufweist:

  • – 78,08% Stickstoff
  • – 20,95% Sauerstoff
  • – 0,93% Edelgase
  • – 0,04% Kohlendioxid
  • – 0,00005% Wasserstof

Wird diese reine Luft, die wir zum Atmen benötigen durch Schadstoffe belastet, dann ist ein Atemschutz notwendig. Dies betrifft nicht nur Arbeiten in der Industrie, sondern zieht sich durch beinahe alle Branchen bis hin zum eigenen Haushalt, wo Renovierungsarbeiten fĂ€llig werden oder man einfach die alte ZimmertĂŒr abschleifen und wieder auf Vordermann bringen möchte.

Ist die Luft durch Schadstoffe belastet und wir atmen diese ein, dann gelangen die gesundheitsgefÀhrdenden Stoffe in die Lunge. Feinstaubpartikel werden weiter in den Blutkreislauf transportiert und können nun in unserem Organismus vielfÀltigen Schaden anrichten. Stoffe, die den Einsatz einer Atemschutzmaske notwendig machen, können grober Staub, Feinstaub, Rauch oder Gase sein.

Gasförmige Stoffe sind besonders gefĂ€hrdet, da sie schnell den gesamten Raum ausfĂŒllen können und das Atmen schier unmöglich machen. Treten DĂ€mpfe auf, dann sind diese meist optisch sichtbar, da sich die Luft mit den FlĂŒssigkeitstropfen vermischt.

Über die Geschichte der Atemschutzmasken haben wir bereits gesprochen. ErwĂ€hnt sein sollten noch eine Begebenheiten, welche damit in direktem Zusammenhang steht. Als 1820 in England ein Pferdestall in Flammen stand, wurde John Dean Augenzeuge.

Die FeuerwehrmĂ€nner sah er ratlos an Ort und Stelle verweilen, da sie ohne Atemschutz den verrauchten Stall nicht betreten konnten. Dean ging nach Hause und erschien wenig spĂ€ter mit dem Helm einer mittelalterlichen RĂŒstung. Diesen stĂŒlpten sich die Feuerwehrleute ĂŒber, versorgten sich ĂŒber ihre WasserschlĂ€uche mit Luft und konnten nun den Stall betreten.

John Dean fehlten die finanziellen Mittel, um seine Erfindung zum Patent anzumelden. Auch als vier Jahre spÀter ein Ingenieur damit beauftragt wurde, ein entsprechendes Marketingkonzept zu erstellen, wollte sich das AtemschutzgerÀt nicht wirklich durchsetzen. Umdenken war angesagt und so wurde Deans Atemmaske kurzerhand zum Taucherhelm.

Beenden möchten wir unsere AusfĂŒhrungen ĂŒber Daten und Fakten zur Atemschutzmaske mit einer Belastungsstudie, welche das Innenministerium Baden-WĂŒrttembergs auf den Weg brachte. Gegenstand der Studie, welche vom UniversitĂ€tsklinikum Mannheim durchgefĂŒhrt wurde, war die Belastung von TrĂ€gern von AtemschutzgerĂ€ten bei BrĂ€nden.

Das Ergebnis der Studie machte deutlich, dass die TrÀger von Atemschutzmasken ihr Herz- Kreislaufsystem stark belasteten. Es wurde daraufhin empfohlen, die Atemschutzmasken nicht lÀnger als 20 Minuten im Einsatz zu tragen und danach eine Erholungsphase folgen zu lassen.

Dies sei nur am Rande erwĂ€hnt und betrifft allein die fĂŒr den Brandfall verwendeten Vollmasken. Der Einsatz von Halbmasken wie sie bei Renovierungsarbeiten getragen werden ist unbedenklich und die Masken können bedenkenlos auch ĂŒber mehrere Stunden getragen werden.

Sollte der TrĂ€ger allerdings ein unangenehmes GefĂŒhl empfinden, dann ist die Maske abzunehmen. Da die Atemschutzmasken aus den Test alle notwendigen Normen und Kriterien erfĂŒllen, ist ein diesbezĂŒgliches Risiko auszuschließen.

Die Grenzen der Atemschutzmaske

Die Grenzen von Atemschutzmasken zu kennen, ist fĂŒr den Anwender besonders wichtig. Nur wenn die passende Maske ausgewĂ€hlt wird, ist der entsprechende Schutz gewĂ€hrleistet. Wer sich fĂŒr den falschen Atemschutz entschieden hat, der muss damit rechnen, dass die Schutzwirkung eingeschrĂ€nkt ist oder sogar komplett fehlt. Ein Atemschutzmasketest kann lediglich die StĂ€rken und SchwĂ€chen der einzelnen Modelle deutlich machen, die bewusste Kaufentscheidung liegt allein beim Kunden.

Um die Wahl der passenden Atemschutzmaske zu erleichtern, gelten europaweit Normen und die Masken werden in drei Klassen unterteilt. Diese möchten wir nachfolgend nochmals nĂ€her erlĂ€utern, denn wer sich optimal schĂŒtzen möchte, der sollte diese Unterteilung kennen uns sich vor dem Kauf eines Atemschutzes verinnerlichen.

  • FFP1
  • FFP2
  • FFP3
Diese Atemschutzmasken sollten nur dort eingesetzt werden, wo keine giftigen Stoffe vorkommen. Dort wo grober Staub anfĂ€llt, ist die Maske sicher eine gute Wahl. Treten fibrogene StĂ€ube auf, dann ist diese Schutzklasse nicht ausreichend. Fibrogene StĂ€ube dringen in den Organismus vor, schĂ€digen das Gewebe und können in ungĂŒnstigen FĂ€llen sogar zum Tode fĂŒhren. Auch gegen Aerosole bieten Atemschutzmasken der Klasse FFP1 nicht den erforderlichen Schutz.
Atemschutzmasken mit dieser Klassifikation bieten einen mindestens 95%igen Schutz vor gesundheitsschĂ€dlichem Staub, Nebel oder Rauch. Es sind Filter fĂŒr feste und flĂŒssige Partikel enthalten. Befinden sich gesundheitsschĂ€dliche Stoffe in der Luft, dann sollten diese Masken getragen werden. Bei einem Test wurde darauf geachtet, dass der geforderte Schutz erreicht wird. In der Praxis werden Atemschutzmasken dieser Klasse vorrangig in der Metallindustrie oder im Bergbau eingesetzt.
Der bestmögliche Atemschutz wird mit Masken der Klasse FFP3 erzielt. Die Schutzwirkung liegt hier nachweislich bei mindestens 99%. Ein Schutz ist auch dann gewÀhrleistet, wenn Giftstoffe, Aerosole, radioaktive Stoffe oder Viren und Bakterien eine Konzentration vom 30fachen der maximal an ArbeitsplÀtzen zulÀssigen Konzentration aufweisen. Auch bei Smog oder gegen krebserregende Stoffe ist diese Maske geeignet.

Die Art der TĂ€tigkeit gibt meist bereits auch Aufschluss ĂŒber die zu verwendenden Atemschutzmasken. Beim Abbeizen mit Abbeizmitteln, die Ammoniak enthalten ist ein Druckluftatemschutz empfohlen. Beim Schweißen können gasförmige Schadstoffe freigesetzt werden. Bei Streichen mit Lacken auf wasser- oder lösemittelhaltiger Basis können Einwegmasken den nötigen Schutz bieten.

Wer chemische Pflanzenschutzmittel spritzt, sollte sein Gesicht mit einer Vollmaske schĂŒtzen. Bei lösemittelhaltigen Klebern ist ebenfalls ein einfacher Atemschutz empfehlenswert. Gleiches gilt fĂŒr den Umgang mit Waschbenzin oder NitroverdĂŒnnung. Eine Vollmaske sollte beim Umgang mit Ammoniak zum Einsatz kommen.

Die Pflege und Reinigung von Atemschutzmasken

Bei einer ganzen Reihe von Produkten aus vielen Atemschutzmaske Tests 2019 entfÀllt dieser Punkt komplett. Da es sich dabei um Einwegmasken handelt, sind keine Pflege- oder Reinigungsarbeiten notwendig. Die Masken werden nach dem Gebrauch abgenommen und weggeworfen.

Anders verhĂ€lt es sich mit Atemschutz, der ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum anzuwenden ist. Atemschutzmasken sind nach dem Gebrauch nicht nur verschmutzt, sondern können auch mit Schadstoffen oder Bakterien behaftet sein. Folglich sind Atemschutzmasken nach jedem Einsatz zu reinigen und zu desinfizieren. HierfĂŒr bietet der Handel entsprechende PrĂ€parate an. Somit ist auch ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum die Sauberkeit und Hygiene der Produkte garantiert.

Auf die Hygiene der Atemschutzmaske solle man ein besonderes Augenmerk legen.Um Vollmasken entsprechend reinigen zu können, mĂŒssen vorab die Ausatemventile demontiert werden. Nach der Reinigung dĂŒrfen keine Reste von Reinigungsprodukten an der Maske zurĂŒckbleiben. FĂŒr die Reinigung dĂŒrfen keine Produkte in denen Schleifpartikel enthalten sind verwendet werden. Ebenso können alkoholartige Lösungsmittel der Maske schaden.

Um die passenden Reinigungsmittel zu finden, lohnt ein Blick auf die Gebrauchsanleitung der einzelnen Modelle. Vollmasken werden am besten in einen separaten Beutel verpackt und in der Waschmaschine gereinigt. Wurde die Maske ordnungsgemĂ€ĂŸ gereinigt und getrocknet, dann sollten Sie vor der nĂ€chsten Anwendung die FunktionsfĂ€higkeit des Atemschutzes ĂŒberprĂŒfen.

FĂŒr die Reinigung der Atemschutzmasken bietet der Handel spezielle PrĂ€parate an. Positiv aufgefallen sind uns dabei sogenannte Komplettlösungen. Ähnlich wie wir es von der Reinigung von Kontaktlinsen kennen, können hiermit Reinigen und Desinfizieren in einem Schritt erledigt werden. Besonders bei der Feuerwehr oder dem Katastrophenschutz haben sich diese Reinigungsprodukte bewĂ€hrt.

Ein besonderes Verfahren ist die Ultraschallreinigung, wobei die Masken fĂŒr einige Minuten in einem Ultraschallbad gereinigt werden. Das hierfĂŒr notwendige Konzentrat ist biologisch abbaubar und sichert somit eine umweltfreundliche Reinigung des Atemschutzes. Auch an eher schwer zugĂ€nglichen Stellen der Maske erfolgt die Reinigung zuverlĂ€ssig.

Diese UltraschallbĂ€der dĂŒrften sich aber nur rentieren, wenn Atemschutzmasken regelmĂ€ĂŸig gereinigt werden mĂŒssen. Im Privatbereich dĂŒrfte die manuelle Reinigung, bzw. die Reinigung in der Waschmaschine Vorrang besitzen.

Selbst nach der professionellen Aufbereitung von Atemschutzmasken haben Tests gezeigt, dass die Einatemventile porös wurden, die O-Ringe der Sprechmembran Deformationen aufwiesen oder es zu Verklebungen an der Maske selbst kam. Durch die Anwendung ungeeigneter Reiniger, einer falschen Trocknungstemperatur oder unzureichenden AbspĂŒlens mit Wasser kann die Maske Schaden nehmen.

FAQ

Wann ist Atemschutz notwendig?

Wann ist Atemschutz notwendig?

Atemschutzmasken sind generell dann zu tragen, wenn sich Schadstoffe in der Atemluft befinden, welche nicht abgesaugt werden können. Im Alltag kommt es zum Beispiel bei Schleifen, SĂ€gen, Bohren oder FrĂ€sen zu Staubentwicklungen. Bei Schweißarbeiten wird Rauch frei und wer DĂ€mmmaterial verlegt, der hat mit Fasern in der Atemluft zu rechnen.

Worauf kommt es bei der Auswahl des Filters an?

Worauf kommt es bei der Auswahl des Filters an?

Voraussetzung fĂŒr die Auswahl des passenden Filters ist die Kenntnis ĂŒber die anfallenden Arbeiten und die Art und Konzentration der Gefahrstoffe. Mit diesen Angaben kann der Schutzfaktor des FiltergerĂ€tes festgelegt werden. Filter und Maske bilden dabei eine Einheit und die Gebrauchsanweisung ist bei der Montage zu beachten.

Was sollte vor dem Einsatz des Atemschutzes beachtet werden?

Was sollte vor dem Einsatz des Atemschutzes beachtet werden?

Neben der Art und Konzentration der Schadstoffe gilt es, die Vorschriften im Hinblick auf die notwendige Sauerstoffkonzentration in der Luft zu beachten. Diese muss in Deutschland mindestens 17 Vol.% betragen. Ansonsten ist der Einsatz der im Vergleich beschriebenen Atemschutzmasken nicht erlaubt. Gegebenenfalls sind neben dem Atemschutz noch weitere AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde wie zum Beispiel eine Schutzbrille oder ein Gehörschutz notwendig.

Wie lange hÀlt ein Filter?

Wie lange hÀlt ein Filter?

Verschiedene Faktoren können Einfluss auf die Haltbarkeit des Atemschutzes haben. Dazu zÀhlen die Art und Zusammensetzung der Schadstoffe, die Temperatur oder Luftfeuchtigkeit oder wie viel der jeweilige Anwender an Luft verbraucht. Minderwertige Filter sind daran zu erkennen, dass das Atmen erschwert wird oder auch mit angelegten Atemschutz der Geruch der Schadstoffe wahrgenommen werden kann.

Wann sollte keine Atemschutzmaske benutzt werden?

Wann sollte keine Atemschutzmaske benutzt werden?

Von der Benutzung einer Atemschutzmaske sollte abgesehen werden, wenn die RĂ€ume sehr klein oder schlecht belĂŒftet sind. Auch wenn die Art und Konzentration der Schadstoffe nicht klar definiert werden kann, ist der Einsatz von Atemschutz mit Vorsicht zu betrachten. Bei SchwindelgefĂŒhlen, Schmerzen, Orientierungslosigkeit und einem spĂŒrbar erschwertem Atmen sind der Gefahrenbereich zu verlassen und die Maske abzusetzen.

Welches Zubehör ist fĂŒr Atemschutzmasken geeignet?

Welches Zubehör ist fĂŒr Atemschutzmasken geeignet?

Einiges praktische Zubehör kann den Kauf von Atemschutzmasken sinnvoll ergĂ€nzen. FĂŒr die schnelle Reinigung des Atemschutzes werden ReinigungstĂŒcher angeboten. Dabei handelt es sich um einen Papierflies, welcher mit einem speziellen Reinigungsmittel getrĂ€nkt wurde. Halb- und Vollmasken können damit auch auf die Schnelle gereinigt und desinfiziert werden. Eine umfassende Desinfektion lĂ€sst sich damit jedoch nicht ersetzen.

FĂŒr die Aufbewahrung von Halbmasken und den dazugehörigen Filtern bieten sich spezielle Aufbewahrungsboxen an. In den BehĂ€ltnissen sind die Masken vor Staub und Spritzwasser geschĂŒtzt. Besonders bei Gasfiltern ist es wichtig, diese luftdicht verschlossen aufzubewahren. Die in den Filtern enthaltene Aktivkohle darf nicht mit Feuchtigkeit in BerĂŒhrung kommen, dies kann die LeistungsfĂ€higkeit der Atemschutzmaske stark beeintrĂ€chtigen. Die Boxen sind handlich und stabil und können in der Werkstatt, im BĂŒro oder im Fahrzeug aufbewahrt werden.

Entsprechende Aufbewahrungsmöglichkeiten sind auch fĂŒr Vollmasken erhĂ€ltlich. Hierbei handelt es sich dann um spezielle BehĂ€lter, welche die Form von kleinen WandschrĂ€nken besitzen. Die robusten Boxen sind fĂŒr die Wandmontage geeignet und besitzen einen Klarsichtdeckel. Die Vollmaske und der Filter finden in diesen speziellen Aufbewahrungsmöglichkeiten Platz.

Zum Zubehör der Atemschutzmaske zĂ€hlen auch die entsprechenden Reinigungsmittel. Diese sind von der Art und Verwendung der Maske abhĂ€ngig. Kunden sollten beim Online-Kauf sich entsprechend beraten lassen. Einige Hersteller verkaufen die Atemschutzmasken auch preisgĂŒnstig im Paket mit dem benötigten Reinigern.

Welche Alternativen zur Atemschutzmaske gibt es?

Generell lÀsst sich sagen, wo ein unmittelbares Gesundheitsrisiko durch verunreinigte Atemluft besteht, gibt es wenig Alternativen zur Atemschutzmaske. Die einzige Alternative wÀre dann eigentlich, den Raum nicht zu betreten, es sei denn, es gelingt, die Schadstoffe abzusaugen oder anderweitig aus der Luft zu entfernen.

Arbeitsschutz ist ein wichtiges Thema und Sie werden auch im hĂ€uslichen Bereich immer wieder damit konfrontiert werden. So entsteht bereits ein hohes Gesundheitsrisiko wenn die Farbe von alten SchrĂ€nken oder TĂŒren entfernt wird. Geschieht dies durch Heißluft, dann entstehen gesundheitsschĂ€dliche DĂ€mpfe und wurden vormals Holzschutzgifte auf die betreffenden WerkstĂŒcke aufgetragen, dann ist die Belastung umso grĂ¶ĂŸer.

Giftige Schwermetalle werden auch beim Schleifen und FrĂ€sen freigesetzt. Der Staub von Eichen- und Buchenholz gilt als krebserregend. Alternativ können die GegenstĂ€nde im Freien bearbeitet werden, dann ist fĂŒr eine gute BelĂŒftung gesorgt und die direkt eingeatmete Schadstoffkonzentration ist vergleichsweise gering. Wird in InnenrĂ€umen gearbeitet, ist natĂŒrlich gut durchzulĂŒften.

Eine Atemschutzmaske sollte aber dennoch getragen werden. Gesundheitliche Auswirkungen mĂŒssen ĂŒbrigens nicht sofort spĂŒrbar sein, es kann viele Jahre dauern, bis sie sich bemerkbar machen. Die Atemschutzmaske ist zwingend notwendig, um einen sicheren Schutz zu erzielen. Alternativen gibt es in der Regel nicht.

Eine Alternative zum herkömmlichen Atemschutz sind Bio-Atemschutzartikel. Mit diesen Atemschutzmasken werden die gesundheitsschÀdlichen Erreger noch vor dem Einatmen ausgeschaltet. Die Masken können meist mehrfach verwendet werden. Von herkömmlichen im Expertentesten Vergleich erwÀhnten Modellen unterscheiden sich diese Atemschutzmasken durch in den Vlies eingearbeitete Silberionen-Fasern. Besonders bei Viren und Bakterien ist mit diesen Artikeln ein sicherer Schutz gewÀhrleistet.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen:

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