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Mückenspray Test 2018 • Die 9 besten Mückensprays im Vergleich

Um lästigen Insekten Einhalt zu gebieten, ist Mückenspray sinnvoll.Unser Team hat im Internet diverse Tests für unsere Bestenliste eingesehen. Demzufolge entstanden auch Bewertungen zu Wirkungsdauer, Geruch, Verträglichkeit und viele weitere Passagen.

Mückenspray Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Anti Brumm forte Spray 150 ml Nobite Hautspray Insektenabwehrmittel zum Auftragen auf die Haut 100 ml Anti Brumm naturel Spray 150 ml Ballistol Stichfrei mit LSF6 und UV-B-Schutz 100 ml Care Plus Anti-Insect DEET 50% Lotion 50ml Raid Max Fliegen&Mückenspray 300ml Autan Protection Plus Multi-Insektenschutz Pumpspray 100 ml Autan Tropical Mückenschutz Pumpspray 100 ml ARDAP Anti Stich Insektenschutz Spray 100ml
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  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,07
sehr gut
1,77
gut
1,83
gut
2,53
befriedigend
2,58
befriedigend
2,59
befriedigend
2,64
befriedigend
2,75
befriedigend
2,87
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.3 von 5 Sternen
bei 377 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 450 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 29 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 223 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 64 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 164 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 19 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 42 Rezensionen
Menge

150 ml

100 ml

150 ml

100 ml

50 ml

300 ml

100 ml

100 ml

100 ml

Wirkstoff

Diethyltoluamid

DEET

Citriodiol

Icaridin

DEET

Phenothrin, Prallethrin

Icaridin

Icaridin

Icaridin

Konzentration

30%

50%

31 %

20%

50%

0,125 % , 0,1 %

20%

20%

20 %

für Mitteleuropa geeignet

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

für Tropen geeignet

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

ja

ja

auf Haut anwandbar

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

ja

ja

auf Kleidung anwendbar

ja

ja

ja

nein

ja

nein

ja

nein

nein

im Raum anwandbar

nein

nein

nein

nein

nein

ja

nein

nein

nein

max. Wirkungsdauer

8 Stunden

8 Stunden

ca. 6 Stunden

bis zu 8 Stunden

4-8 Stunden

24 Std. lt Hersteller

bis 8 Std.

bis zu 8 Stunden

bis zu 8 Stunden

Geruch

frisch, dezent

angenehm gering

gewöhnungsbedürftig

angenehme ätherisch

etwas chemisch

scharf

wahrnehmbar, aber nicht chemisch

angenehm nach Zitrone/Limette

etwas chemisch

Hautverträglichkeit

sehr gut

sehr gut

sehr gut

gut

gut

gesundheitsschädlich bei Hautkontakt!

auch für empfindliche Haut

sehr gut

gut

Empfehlung Alter

ab 3 Jahren

ab 2 Jahren

ab 1 Jahr

ab 3 Jahren

ab 6 Jahren

ohne Altersangabe

ab 2 Jahren

ab 2 Jahren

ab 2 Jahren

Besonderheiten
  • umfangreiche Wirkung
  • ergiebig
  • angenehm frischer Geruch
  • auch gut gegen Zecken
  • für Tropen empfohlen
  • schützt wirksam gegen krankheitsübertragende Insekten
  • große Breitanwirksamkeit
  • sparsam in der Anwendung
  • tötet keine Insekten
  • guter Zerstäuber
  • dermatologisch getestet
  • auch für Kleinkinder
  • vom schweizerischen Tropenistitut empfohlen
  • natürlicher Wirkstoff
  • Gute Hautverträglichkeit
  • dermatologisch und allergologisch getestet
  • mit UV-B-Schutz (LSF 6)
  • in skandinavischen Wäldern und Tropen erprobt
  • enthält hautpflegende Öle
  • schützt vor Sonnenbrand
  • zuverlässiger Schutz
  • kompakte Größe
  • für Tropen getestet
  • Malaria-, Denguefieber- und Gelbfieber-Prophylaxe
  • zuverlässiger Insektenschutz
  • chemischer Kämmerjäger
  • tötet alle Insekten in der Raumluft
  • Hält bis zu 24 Std
  • Hohe Wirkung
  • Guter Preis
  • Schutz ohne Flecken
  • recht lang anhaltend
  • gute Materialverträglichkeit
  • zerstäubt gut
  • Gute Qualität
  • lang anhaltender Schutz
  • keine Hautreizungen
  • keine Materialunverträglicheiten bekannt
  • macht keine Flecken
  • Gute Hautverträglichkeit
  • einfaches Handling
  • ziet schnell ein
  • von der WHO empfohlen
  • Effektiv
  • Preisgünstig
Verarbeitungsqualität
Komfort
Benutzerfreundlichkeit
Preisvergleich
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Was ist ein Mückenspray?

Mückensprays sind Mittel, die Mücken und andere Insekten vom Menschen fernhalten bzw. diese direkt verscheuchen sollen.

Eine weitere Bezeichnung der Mückensprays ist „Repellentien“ .

Wie funktioniert ein Mückenspray?

Eine der Hauptgründe, warum Mücken die Mittel so verabscheuen ist der starke Geruch. Der menschliche Duft und Gerüche wie Ammoniak, Harn- oder Milchsäure werden dadurch überdeckt, sodass die Mücken diesen nicht mehr wahrnehmen können. Auch Kohlendioxid wirkt im Übrigen attraktiv auf die Mücken.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Die Vorteile von Mückensprays, die in unserem Test vorgestellt werden, liegen auf der Hand.

Insektenschutzmittel kommen sehr oft zum Einsatz, besonders wenn man sich im Freien aufhält. Mücken machen einem immer wieder das Leben schwer, egal ob man sich beim Sonnenbaden am Stausee befindet, ein Picknick mit der ganzen Familie veranstaltet oder einen gemütlichen Grillabend mit Freunden verbringt.

Mückweibchen legen besonders gerne ihre Eier in stehenden Gewässern ab.

Auch beim Joggen, Schwimmen, Wandern, Radfahren oder anderen Outdoor-Aktivitäten sollte man nicht auf den Gebrauch von Mückenspray verzichten. Denn Mücken fühlen sich besonders von menschlichem Schweiß angezogen und sind auch in der warmen Jahreszeit aktiv, weshalb Sie vor dem Schlafengehen duschen sollten. Aminosäuren, Milch- und Buttersäure wirken wie Lockstoffe. Diese können die nervigen Blutsauger schon aus einer kurzen Distanz wie 20 Meter wahrnehmen.

Je höher die Temperatur der Haut ist, desto größer ist die Gefahr, dass die Mücken zustechen.

Welche Arten von Mückenspray gibt es?

Viele Hersteller bieten spezielle Mückensprays für die Nacht an, die vor nachtaktiven Mücken schützen und bis zu 8 Stunden oder gar vier Wochen ohne Nachbehandlung anhalten.

Der Mückenschutz ist in Form von Sprays, Lotionen, Naturölen, Deorollern und Sticks verfügbar.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Mückensprays, die den Wirkstoff DEET (Diethyltoluamid) enthalten und solche die den Inhaltsstoff Citriodiol oder Icaridin als Basis haben.

Der synthetische Stoff DEET besteht aus Methylbezoesäuren und gilt in hoher Dosierung als sehr wirksam. Deet ist bereits seit 1946 im Einsatz. Damals wurde das chemische Mittel von der US-Armee als militärisch genutztes Insektenabwehrmittel entwickelt und beispielsweise im Vietnamkrieg eingesetzt. Ab dem Jahr 1957 konnte auch die Zivilbevölkerung Gebrauch von dem Mückenschutz mit DEET machen. Obgleich es sich um eine industrielle Herstellung handelt, wird Deet in weiblichen Palpenmotten gefunden.

Gegen Deet spricht, dass vor allem bei längerer Anwendung Schädigungen der Schleimhäute oder Schlaflosigkeit eintreten können. Der Geruch ist eher aufdringlich.

Als Lösungsmittel greift Deet gewisse Kunststoffe wie Leder, Kleidung und Uhren an.

Achten Sie bei Deet unbedingt auf die Konzentration, die angibt wie riskant das Mittel ist.

Bei Citriodiol handelt es sich um einen natürlichen Stoff, der aus dem Extrakt des Zitroneneukalyptus gewonnen wird und somit ungefährlich für die eigene Gesundheit ist.

Das Mittel ist nicht unbedingt für Tropengebiete geeignet, besteht aber ansonsten den Test.

Icaridin (auch Saltidin)ist nahezu geruch- und farblos und wurde in den 1980er Jahren bei Bayer entwickelt. Icardin ist in der Regel gut verträglich und Hautreizungen treten eher selten auf.

So werden die Mückensprays getestet

Kategorie: Wirkstoff

Erklärung: Die häufigsten Wirkstoffe in Mückensprays sind vor allem DEET oder Citriodiol. DEET (Diethyltoluamid) ist zwar äußerst effektiv, kann aber die Schleimhäute reizen, Allergien verursachen und das Nervensystem angreifen.

Citriodiol, das aus Zitroneneukalyptus gewonnen wird ist besonders verträglich. Der Nachteil hingegen ist, dass es eine geringere Wirkung als DEET hat.

DEET hat ein außerordentlich breites Wirkspektrum und wirkt nicht nur gegen Mücken, sondern auch gegen Fliegen, Bremsen, Zecken, Flöhe, Läuse und Milben. Für tropische Gebiete ist DEET optimal geeignet.

Produkte mit einem höheren Anteil des Wirkstoffs bieten nicht unbedingt einen stärkeren Schutz. Nur die Wirkungsdauer verlängert sich. Entscheiden Sie sich also für ein Mittel, das für die Dauer des geplanten Aufenthalts im Freien effizient ist.

Kategorie: Konzentration

Erklärung: In unserem Test erfahren Sie auch etwas über die Dauer des Schutzes. Einige halten nur für kürzere Zeit wie 1-3 Stunden, 6 Stunden oder 12 Stunden, während andere wiederum bis zu einem Monat wirksam sein können.
Achten Sie außerdem darauf, dass das Mückenspray weder klebt, noch fettet.

Für Besuche in tropischen Ländern wird eine Konzentration von 50 %, empfohlen, die bis zu zwölf Stunden schützt.

Kategorie: Geruch

Erklärung: Während einige Mückensprays einen sehr starken, chemischen Geruch haben, die Kopfschmerzen verursachen können, riechen andere eher angenehm. Bedenken Sie dies, falls Sie eher zu den Menschen gehören, die sehr empfindlich auf Gerüche reagieren.

Kategorie: Wirkung

Erklärung: Zum einen stellen wir in unserem Test Mückensprays vor, die alle Bereiche wie Stechmücken, tropische Mücken, Zecken oder Fliegen abdecken. Zum anderen gibt es auf dem Markt auch einige, die keine Wirkung gegenüber tropische Mücken erreichen. Das ein oder andere Mückenspray wirkt sogar leicht erfrischend und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit durch Zusatzstoffe wie Aloe Vera.

Worauf muss ich beim Kauf eines Mückensprays achten?

Lesen Sie sich vor dem Kauf sorgfältig die Inhaltsangabe und Eigenschaften des Mittels durch. In unserem Testergebnis finden Sie eine wertvolle Übersicht zu den wichtigsten Fakten.

Informieren Sie sich vorab über die Altersempfehlung.

Einige Mückensprays sind bereits ab einem Alter von 2 Jahren wirksam, während andere erst für ältere Kinder eingesetzt werden sollten.

Vergewissern Sie sich außerdem über die maximale Wirkungsdauer und die Hautverträglichkeit.

Falls Sie einen Mückenschutz für Ihr Baby oder Kleinkind kaufen, sollten Sie sich unbedingt darüber informieren, ab welchem Alter das Mittel geeignet ist.

Für Buggys eignen sich auch spezielle Moskitonetze für den Kinderwagen.

Im Ausland können Mücken heimtückische Krankheiten wie Malaria übertragen. Auch das Dengue-Fieber, das Zika-Virus, die Japan-B-Enzephalitis, die Schlafkrankheit, Leishmaniose, Borreliose, FSME und viele andere Krankheiten können von Mückenstichen verursacht werden.

Lassen Sie sich unbedingt vor Ihrer Reise von Ihrem Arzt oder einer Apotheke darüber in Kenntnis setzten, ob ein Mückenspray alleine ausreichend ist.

Sofern Sie Wert auf Produkte legen, die keine Konservierungsmittel wie Parabene enthalten, sollten Sie speziell nach diesen Mitteln Ausschau halten.

Wichtig ist außerdem, dass die Verträglichkeit dermatologisch getestet wurde.

Als Allergiker sollten Sie besonders zu Mückenschutzmitteln greifen, die als „sensitiv“ gekennzeichnet wurden und sich an empfindliche Personen richten.

Dazu gehören zum Beispiel das S-quitofree Sensitiv Pumpspray und Nobite Sensitive.

Beide enthalten den Wirkstoff Icaridin und sind frei von Konservierungs-, Duft- und Farbstoffen. Vermeiden Sie Produkte mit dem Wirkstoff DEET, da dieser die Schleimhäute und die Augen stark reizen kann.

Kurzinformation zu führenden 8 Herstellern

  • Autan
  • Nobite
  • Anti Brumm
  • Care Plus Anti-Insect
  • Velind Hautschutz- und Mückenspray
  • Green Help
  • ASP100
  • Ballistol Stichfrei
Autan bietet spezielle Produkte für Kinder an, die einen Schutz von bis zu vier Stunden gewährleisten. Für einen Aufenthalt in den Tropen oder andere Fernreisen eignet sich Autan Tropical mit einer Wirkungsdauer von bis zu 8 Stunden.

Falls sich ein Stich nicht vermeiden ließ, sollte das Autan Akut Gel zum Einsatz kommen, das mit beruhigenden, kühlenden und pflegenden Wirkstoffen wie Kamille und Aloe Vera angereichert ist. Auch nach dem Kontakt mit Brenneseln wirkt dieses Produkt hervorragend und erfrischend.

Nobite bietet spezielle Mückensprays für die Imprägnierung der Kleidung an.

Das Mittel „Nobite Kleidung“ kann man in 100 ml und 200 ml Sprühflaschen bestellen, die für 4 bzw. 9 Kleidungsstücke ausreichen.

Für größere Textilien wie Bettlaken und Moskitonetze empfiehlt sich der Nobite Verdünner, der in einer größeren Wanne oder einem Behältnis mit Wasser gemischt wird. Anschließend werden dort die Texitilien eingeweicht.

Antibrumm ist der off‌izielle Mückenschutz der Deutschen Olympiamannschaft.

Die Produkte Anti Brumm, Anti Brumm Classic oder Anti Brumm Naturel wurden vom Schweizerischen Tropeninstitut getestet und mit dem Gütesigel „Getestet vom Schweizerischen Tropeninstitut“ für gut befunden.

Anti Brumm bietet verschieden Produkte wie Anti Brumm Forte, Anti Brumm Classic, Anti Brumm Sun oder Anti Brumm AfterSun, die alle individuellen Bedürfnisse erfüllen.

Gerade Anti Brumm Sun ist ein besonders geschätztes Kombipräparat aus Sonnenschutz und dem bewährten Wirkstoff Icaridin gegen Mücken. Dadurch müssen Sie sich endlich keine Gedanken mehr darüber machen, ob Sie ihren Sonnenschutz vor oder nach dem Mückenschutz auftragen sollen und müssen keine Wartezeiten einhalten.

Care Plus bietet seit über 20 Jahren nachhaltige Produkte an, die die Gesundheit auf Reisen gewährleisten. Dazu gehören neben dem Insektenschutzmittel auch Sonnenschutz, Erste Hilfe und Hygienemittel.

Auch imprägnierte Socken, Moskitonetze und Kopfnetze können hier erworben werden.

Ein weiterer Vorteil der Care Plus Prodkute ist es, dass beim Kauf eines Care Plus Moskitonetze jeweils ein Moskitonetz an die Organisation „Malaria No More“ gespendet wird. Diese Initiative verteilt die Spenden an lokale Organisationen, die die Netze an Dörfer, Krankenhäuser und Schulen in Malariagebieten weitergeben.

Die Velind Chemie GmbH wurde 1991 gegründet und bietet neben dem Insektenschutz auch Reinigungs- und Pflegemittel für Kraftfahrzeuge oder den Haushalt an.

Mit dem Velind Hautschutz und Mückenspray Zeckenspray 200 ml schützen Sie sich gleich vor zwei tierischen Plagegeistern: den Mücken und den Zecken.

Das Spray hinterlässt keine unschönen Flecken oder Schäden auf der Kleidung und ist dank dem enthaltenen Vitamin E auch für die Haut geeignet.

Das Green Help Mückenschutzspray basiert auf einem pflanzlichen Wirkstoff und bietet hochwirksamen Schutz gegen Insekten aller Art. Da diese Mittel sehr hautverträglich ist, können es sogar Kinder ab einem Jahr nutzen. Das Mittel bietet bis zu 8 Stunden zuverlässigen Schutz.
ASP100 ist ein Naturöl, das aus 5 natürlichen, ätherischen Ölen besteht.

Das Pumpspray ist vollkommen frei von jeglichen chemischen Zusätzen. Es wird unter strengen Qualitätsstandards in Deutschland hergestellt.

Das Unternehmen Ballistol wurde 1874 von dem Rechtsanwalt Friedrich Wilhelm Klever gegründet. Neben Mückensprays bietet Ballistol auch Mückensprays für Tiere, Universallöle, Öle für die Fahrradpflege und viele andere an.

Ein großer Vorteil dieses Herstellers ist es, dass der LSF6 und der UV-B-Schutz bereits in einigen Mittel enthalten sind.

Außerdem haben die Produkte im Vergleich zu anderen Sprays einen sehr angenehmen Citrusgeruch.

Die Mittel wurden in skandinavischen Wäldern und Tropen erprobt und eignen sich ideal für Camper, Outdoorfans und Angler, da sie auch Grasmilben und Zecken abschrecken.

Interessant sind auch die Ballistol Stichfrei Tücher.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Mückensprays am Besten?

Mückensprays können Sie sowohl in Supermärkten, Drogieren, Outdoorgeschäften, als auch in der Apotheke kaufen. Es empfiehlt sich jedoch der Erwerb im Internet, da Sie dort in Ruhe verschiedene Produkte miteinander vergleichen können.

Außerdem profitieren Sie von einer viel größere Auswahl, da die meisten Geschäfte sich auf gewisse Marken beschränken.

Selbstverständlich ist der Einkauf von zu Hause wesentlich bequemer und weniger zeitaufwändig. Zahlreiche Internetseiten enthalten Kundenmeinungen zu Moskitosprays, sodass sie diese vorab miteinander vergleichen können.

Viele Online-Apotheken werben außerdem mit Gutscheinen, die Sie nicht nur für Moskitosprays, sondern auch für andere Produkte einlösen können.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte der Mückensprays

Die Anfänge vom Insektenschutz reichen bis in das Jahr 1832 zurück.

1832. In der Publikation American Farmer finden sich Hinweise auf „woven wire for window screens“. Übersetzt bedeutet dies also ein gewebter Draht für Fensterrahmen.

Vier Jahre später, im Jahr 1836 erschien im Verzeichnis des Boyd's Blue Book eine Werbung für Fenster- und Türgitter, die von einem John W. Boughton entwickelt wurden.

1839 wurden auf einem Markt in der Quincy Hall in Boston, Massachusetts zwei Fenstergitter präsentiert

Im Jahr 1861 stellte die im Jahr 1818 gegründete Gilbert, Bennett and Company aus Conecticut ursprünglich Siebe für die Lebensmittelverarbeitung her. Ein Mitarbeiter kam auf die Idee, die Siebe grau einzufärben und als Fenstergitter für den Schutz vor Insekten einzusetzen. Es gab eine sehr Nachfrage auf diese Produkte.

1886 unterzeichnete die Firma Bayley und McCluskey ein U.S.-Patent über Dachfenstergitter, die speziell in Eisenbahnen genutzt werden sollten.

Der Vorteil dieser Fenstergitter war, dass sie für eine ausreichende Belüftung sorgten. Außerdem verhinderten sie, dass Luftverschmutzungen wie Staub und Asche in die Wagenabteile gelangten.

Ab 1900 wurden immer mehr innovativen Patentanmeldungen zum Thema Insektenschutzgittern eingereicht.

Mittlerweile gibt es ein breites Sortiment an ästhethischen Fenstergittern, Rollos mit Rahmen, Moskitonetzen und Moskitosprays. Das ist wichtig, denn durch die steigen Mobilität schaffen es immer mehr tropische Mückenarten nach Europa. Der Bedarf an komfortablen Insektenschutzlösungen steigt. Insektenschutzgitter sind übrigens auch in Sondergrößen- und Formen wie Dreiecksformen, trapezförmige Rahmen, rautenförmige Rahmen, Rundformen oder Kreisformen erhältlich.

Im Handel finden Sie die Insektenschutzgitter meistens nur in den Farben Schwarz oder Weiß, während einige Firmen auch andere Farben anbieten.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Mückensprays

Weltweit gibt es etwa 3500 Stechmückenarten, in Deutschland wurden zuletzt 50 Mückenarten gezählt, die im Mückenatlas kategorisiert werden.

Interessanterweise können nur weibliche Mücken stechen, da sie das Blut für die Bildung ihrer Eier, also für die Fortpflanzung benötigen. Die Männchen hingegen ernähren sich von Nektar und Pflanzensaft. Nach Blutaufnahme kann das Weibchen 300 Eier legen. Die Lebensdauer eines Mücken-Männchens beträgt ungefähr 10 Tage, die der Weibchen ca. 3 Wochen, können aber falls sie ein gutes Versteck haben auch mehrere Monate überleben.

Die Stechmücke durchläuft in ihrem Leben ein Eistadium, vier Larvenstadien und ein Puppenstadium, bis sie das Imago bzw. das Erwachsenen-Stadium erreicht. Die Larven schlüpfen nach circa 3 Tagen aus den Eiern.

Angelockt werden die Stechmücken zum Beispiel durch die Körperwärme des Menschen und dem Geruch nach Schweiß.

Besonders nach einer länger anhaltenden Regenperiode steigt die Tendenz zum Mückennachwuchs. Die Stechmücken schlüpfen nach circa zwei bis vier Wochen.

Eine erschwerende Tatsache ist es, dass immer mehr gefährliche Mücken wie die asiatische Tigermücke nach Deutschland gelangen. Diese Mückenarten können lebensbedrohliche Krankheiten wie das Dengue-, Westnil- und Gelbfieber-Virus oder das Zika-Virus übertragen.

Nach Studien der Weltgesundheitsorganisation WHO (Word Health Organisation) tritt Malaria auf rund 42% der Erdoberfläche auf. Eine weitere Studie ergab, dass jährlich 2,7Millionen Menschen an dem von tropischen Mücken übertragenen Sumpffieber sterben.

Woran erkennen Sie einen Mückenstich?

Die Mücken selber lassen sich bereits an ihrem typischen Summen erkennen. Sie sammeln sich besonders gerne an Lichtquellen. Manchmal kann man sie sogar beim Akt des Blutsaugens beobachten und den Einstich spüren.

Doch dann ist es bereits zu spät. Besonders hinterhältig sind die Attacken in der Nacht. Spätestens wenn man durch den quälenden Juckreiz aufwacht weiß man was vorgefallen ist. Die Stiche gehen meistens ohne Schmerzen einher.

Anders als Bienen, Hornissen oder Wespen injizieren Mücken kein Gift unter die Haut. Stattdessen sondern sie ihren eiweißhaltigen Speichel ab, der die Blutgerinnung verhindert. Da der Körper sich natürlicherweise dagegen wehrt und leicht allergisch auf den eiweißhalten Speichel reagiert, beginnt die Stichstelle sofort zu jucken.

Im Gegensatz zu Bienen, Hornissen oder Wespen injizieren Mücken kein Gift unter die Haut sondern ihren eiweißhaltigen Speichel, der die Blutgerinnung verhindern soll. Unser Körper wehrt sich dagegen und reagiert im Normalfall leicht allergisch auf diesen eiweißhaltigen Speichel, weshalb es zum Juckreiz kommt.

Bei allergischen Menschen können schlimmere Symptome auftreten. Die Gefahr einen anaphylaktischen Schocks (Kreislaufversagen) zu erleiden ist sehr groß. Im schlimmsten Fall endet dieser tödlich. Es ist deshalb äußerst ratsam für Allergiker immer ihr Notfallmedikament bei sich zu haben und eine Begleitperson über den Gebrauch im Ernstfall zu instruieren.

Normalerweise beträgt der Heilungsprozess zwischen 3 bis 7 Tagen. Durch das Jucken verzögert sich die Genesung jedoch deutlich.

Was tun, wenn Sie eine Mücke verschluckt haben?

Genauso wie man hin und wieder Fliegen beim Fahrradfahren verschluckt, kann es auch passieren, dass eine Mücke in den Mund gelangt. Doch glücklicherweise überleben die Mücken den Weg in den Hals nicht, da sie durch die Speisesäfte im Mund sehr schnell abgetötet werden. Falls es sich allerdings um Wespen oder Bienen handelt, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

Mückensprays in 3 Schritten richtig auftragen

Schritt 1:

Schritt 1:

Lesen Sie vor Anwendung in der Gebrauchsanweisung nach, ob Ihr Mückenspray geschüttelt werden muss. Untersuchen Sie Ihren Köper außerdem auf Schnittverletzungen, Wunden oder gereizte Hautstellen. Diese sollten nicht mir dem Mückenspray in Berührung kommen. Falls Sie unter Sonnenbrand leiden, sollten diese Hautstellen ebenso wenig eingesprüht werden. Achten Sie auf die richtige Reihenfolge. Bevor Sie das Insektenschutzmittel verteilen, sollten Sie falls nötig 30 Minuten vorher Sonnenschutz und Kosmetika auftragen – nicht anders herum. Beachten Sie unbedingt die Anwendungs- und Sicherheitshinweise auf der Produktverpackung und in der Beschreibung, die je nach Hersteller variieren können.

Schritt 2:

Schritt 2:

Nachdem Sie das Mittel geschüttelt haben, sprühen Sie es in einem Abstand von 15-20 cm von Ihrer Haut langsam und gleichmäßig auf und verteilen Sie es mit Ihren Händen. Vergessen Sie dabei nicht häufig vernachlässigte Körperstellen wie die Ellbogen, die Ohren oder die Knöchel und schmieren Sie auch unbedeckte Hautstellen ein. Seien Sie besonders im Gesicht vorsichtig.

Besprühen Sie Ihre Handfläche mit einer gerade ausreichenden Menge und tragen Sie das Mittel mit kontrollierten Bewegungen auf das Gesicht auf. Vermeiden Sie den Kontakt mit den Augen und dem Mund. Das Mückenspray entfaltet seine Wirkung direkt nach dem Auftragen. Geben Sie das Mückenspray nicht direkt auf Kinderhände.

Während eines Sonnenbades empfiehlt es sich das Präparat mehrfach aufzufrischen. Die Wirkung kann sich auch durch Kontakt mit Wasser beim Schwimmen und Duschen, durch das Abtrocken mit dem Handtuch oder das verstärkte Schwitzen reduzieren.

Schritt 3:

Schritt 3:

Waschen Sie sich gründlich die Hände, da das Spray auf keinen Fall in Ihre Augen, auf die Lippen oder in die Schleimhäute gelangen soll.

Bei Kontakt mit den Augen sollten Sie einige Minuten lang behutsam Ihre Augen ausspülen und wenn möglich eventuell vorhandene Kontaktlinsen entfernen.

10 Tipps rund um das Mückenspray

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Mückenspray im Urlaub

Informieren Sie sich vor der Reise über die Impfbedingungen.

Vor allem, wenn Sie eine Reise in ein tropisches oder subtropisches Land planen, sollten Sie sich über die dortigen Gegebenheiten informieren. Wie hoch ist vor Ort das Gelbfieber- oder Malariarisiko?

Für jede Risikozone gibt es spezielle Empfehlungen wie zum Beispiel die Einnahme verschiedener Anti-Malariamittel oder andere Arten von medikamentöser Prophylaxe.

Auf der Seite mueckenatlas.de erfahren Sie wann an welchen Orten Mücken-Saison ist.

So empfiehlt es sich zum Beispiel weniger im Frühsommer nach Skandinavien zu reisen, wohingegen man Mitte August in den Hochlagen nur selten auf Mücken trifft.

Nehmen Sie im Urlaub unbedingt Mückennetze mit. Zwar sind einige Hotelzimmer bereits mit Moskitonetzen ausgestattet, doch trotzdem sollten Sie auf Nummer sicher gehen.

Für den Campingurlaub sollten Sie darauf beachten, dass Sie sich für ein Zelt entscheiden, das eine Befestigungsmöglichkeit für ein Moskitonetz hat. Schlagen Sie Ihr Zelt nicht direkt in der Nähe von Tümpeln oder feuchten Wiesen auf. Überprüfen Sie das Zelt vor Ihrem Ausflug auf eventuelle Schäden. Entscheiden Sie sich vorzugsweise für Zelte in dunkleren Farben und verzichten Sie auf helle Farben wie Gelb.

Mückenspray in der Schwangerschaft.

Falls Sie schwanger sind, sollten Sie besonders im ersten Trimester sehr sparsam mit dem Mückenspray umgehen oder lieber zu natürlichen Mitteln greifen.

Verzichten Sie außerdem auf die tägliche Anwendung von Mückensprays. Der pflanzliche und natürliche Wirkstoff Citrodiol ist unserem Test nach zu urteilen am besten für Schwangere und Kinder geeignet, da die Substanz gesundheitlich unbedenklich ist.

Tragen Sie das Mückenspray möglichst auf der Kleidung und nicht direkt auf der Haut auf. Der Bauch sollte nie direkt eingecremt oder besprüht werden.

Kratzen Sie nicht.

Sofern die Einstichstelle anschwellen sollte oder Sie an sensiblen Bereichen wie dem Augenlid gestochen wurden, sollten Sie unverzüglich den Arzt aufsuchen!

Auch Symptome wie Kreislaufstörungen, Atemnot, Herz- und Pulsrasen oder starken Rötungen nach einem oder mehreren Mückenstichen sollten unbedingt von einem Arzt abgeklärt werden.

Dieser kann Ihnen bei besonders starken Fällen Cortison verschreiben und Sie bezüglich der weiteren Vorgehensweise beraten.

Auch wenn es schwer fällt nicht zu kratzen, sollten Sie das wenn möglich vermeiden. Durch das Kratzen könnten sich die Krankheitserreger noch leichter im Körper verteilen und die Stelle kann sich entzünden und größer werden. Dadurch kann es zu bakteriellen Sekundärinfektionen kommen.

Einen entzündeten Mückenstich erkennen Sie nicht nur an der Schwellung.

Die Hautstelle zeigt außerdem eine starke Rötung, fühlt sich heiß an und verursacht Schmerzen.

Kühlen Sie die Einstichstelle.

Die Behandlung mit Eiswürfeln oder Kühlpacks wirkt sich positiv auf und kann den Juckreiz ein wenig lindern. Tragen Sie die Eiswürfel nicht direkt auf die Haut auf, sondern legen Sie ein dünnes Baumwolltuch dazwischen. Ebenso lindernd kann ein kühler Löffel wirken.

Empfehlenswert sind auch die sogenannten Antihistaminika, die es sowohl in Form von Cremes oder Gels zu kaufen gibt. Sie haben die Eigenschaft, dass sie die Wirkung des körpereigenen Stoffes Histamin mindern. Histamin verursacht den Juckreiz und die Bildung von Quaddeln, die nach einem Stich auftreten können.

Am häufigsten werden Salben wie Soventol, Fenestil oder Cortison enthaltende Salben eingesetzt. Wer zusätzlich einen kühlenden Effekt bewirken möchte, kann sich für kühlende Gels entscheiden.

Treiben Sie möglichst nicht in der Dämmerung Sport.

Mücken sind in der Dämmerung besonders aktiv. Feucht-heiße Tagen begünstigen die Stechfreudigkeit der Mücken. Falls Sie stark Schwitzen oder beim Baden gewesen sind, sollten Sie vorsichtshalber das Insektenschutzmittel erneut auftragen. Je nach Hersteller kann sich die Wirkungsdauer beeinträchtigen.

Achten Sie auf Ihre Wasserbehälter.

Da Mücken es lieben sich an Wasserstellen aufzuhalten, sollten Sie keine unverschlossene Wasserbehälter im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse stehen lassen. Mücken betrachten selbst die kleinste Wasserstelle als gemütliche Brutstätte für den Nachwuchs. Stellen Sie Gefäße wie Eimer, Blumentöpfe oder Schalen dementsprechend so auf, dass Wasseransammlungen keine Chance haben. Regentonnen verschließen Sie am besten mit einem Deckel. Falls sich doch mal Larven angesammelt haben, können Sie diese schnell und einfach mit einem Kescher entfernen.

Auch Regenrinnen sollten mehrmals im Jahr gesäubert werden, damit das gesammelte Regenwasser ablaufen kann und die Mückenweibchen davor bewahrt werden sich eine Brutstätte zu bauen.

Falls Sie einen Gartenteich haben, ist es durchaus sinnvoll diesen mit ein paar Fischen wie Goldfischen oder Kois zu füllen, da Mückenlarven auf dem Speiseplan dieser Fische stehen.

Wenn das nicht für Sie in Frage kommt und Sie lieber keine Fische in Ihrem Teich haben, können Sie gelegentlich einen Tropfen Spülmittel in das Wasser geben.

Dadurch wird die Oberflächenspannung zerstört; die Larven, die sich an der Wasseroberfläche festsaugen, können nicht mehr atmen und gehen ein.

Achten Sie dabei eine geringe Dosis von ein bis zwei Tropfen einzuhalten.

Ferner können Sie zu biologischen Tabletten greifen, die den Wirkstoff Bacillus thuringensis israelensis (Bti) enthalten. Positiv anzumerken ist, dass ausschließlich bestimmte Mückenarten auf das Mittel reagieren, aber weder Menschen noch Tiere dadurch geschädigt werden können.

Diese mikrobiologische Mittel werden sowohl in Tablettenform, als auch flüssig in Baumärkten oder dem Gartenfachhandel angeboten.

Zudem können Sie ein bis zwei Nistkästen in der Nähe des Teichs aufstellen. Die hungrigen Vögel freuen sich über Snacks wie Mückenlarven.

Ein weiterer guter Tipp ist ein Springbrunnen. Durch die bewegte Wasseroberfläche ist das Einrichten einer Brutstätte nicht möglich.

Erste Hilfe bei Mückenstichen.

Frische Mückenstiche desinfizieren Sie am besten sofort mit einem Desinfektionsmittel oder einem Schuss Alkohol, sodass Bakterien gar nicht erst in die offene Hautstelle eindringen können. Besonders gefährlich sind feuchte Witterungen, da sich dort leicht Krankheitskeime einnisten. Diese wiederum führen zu gefährlich und unangenehmen Reaktionen auf der Haut.

Bei Juckreiz können schon ein paar Tropfen Essig auf einem Taschentuch Wunder wirken.

Schwellungen und Entzündungen reduzieren sich durch Quarkumschläge.

Wie lange können Sie Mückenspray benutzen?

Nach dem Öffnen ist das Mückenspray meist mehrere Jahre haltbar. In der Regel kann man mit drei bis fünf Jahren rechnen. Danach sollte man sich ein neues Spray kaufen.

Imprägnieren Sie weitere Textilien.

Neben dem Besprühen Ihrer Kleidung mit Moskitosprays, ist es außerdem sinnvoll alle weiteren textilen Barrieren wie Vorhänge, Zelte, Rucksäcke, Bettlaken oder Badetücher zu imprägnieren.

Einige Hersteller wie Craghoppers bieten sogar bereits fertig imprägnierte Kleidung an, die sowohl Mücken-, als auch Zeckenabweisend sind.

Die revolutionäre NosiLife-Technologie wirkt dauerhaft in der Bekleidung und sorgt in heißeren Klimazonen für einen optimalen Feuchtigkeitstransport.

Einige Hemden sind mit feuchtigkeitsregulierenden Kragen, die für ein gutes Hautgefühl sorgen. Die Materialien selber (Solar Dry / 100% Polyamid) überzeugen, da sie sowohl luftdurchlässig, als auch atmungsaktiv sind.

Hausmittel bei Mückenstichen.

Falls Sie eine Kartoffel oder Tomate im Haus haben, empfiehlt es sich eine Scheibe abzuschneiden und diese direkt auf den Mückenstich zu legen, da dies eine kühlende Wirkung hat.

Sie können auch ein Kohlblatt zerquetschen und den Saft auf die Stichstelle geben. Die Wirkung ist ebenfalls kühlend und lindert den Juckreiz.

Unterwegs auf Reisen finden Sie am Wegesrand oder auf Äckern oftmals den Spitzwegerich, der ebenfalls ein echtes Geheimrezept gegen das Bedürfnis zu Jucken darstellt.

Sofern Sie keinen Zugriff auf diese Mittel haben, erfüllt auch Spucke ihren Zweck. Diese wirkt latent wie ein Schmerzstiller und enthält Antihistamine.

Nützliches Zubehör

Im Internet gibt es Nachfüllpackungen für Stechmückenabwehrgeräte zu erwerben, die für lange Zeiträume gelagert werden können.

Sinnvoll sind auch die kompakten und schnurlosen Mückenabwehr Laternen, die mit sanfter LED Umgebungsbeleuchtung zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sie wehren 98 % aller Stechmücken ab und sorgen somit für eine ca. 20 m² große mückenfreie Zone.

Man kann diese Stechmückenabwehrgeräte zwar als Alternative für Lotionen und Sprays betrachten, doch wer die Risiken minimieren möchte, sollte keinesfalls auf Mückensprays verzichten.

Zur weiteren Behandlung eines Mückenstiches eignen sich die Stichheiler. Das sind Geräte, mit denen Sie Mückenstiche äußerlich und ohne Chemie therapieren können. Nach die Erhitzung einer Stelle des Stichheilers auf über 50°Celsius, kann man dieses Produkt einige Sekunden auf den Mückenstich halten. Die Wärme fördert die Zersetzung der Eiweißmoleküle bzw. Eiweißverbindungen des injizierten Insektengifts. Schwellungen und Juckreiz vermindern sich nach einigen Stunden. Eine Konroll-LED Lampe leuchtet auf und zeigt Ihnen an, wenn die Behandlung des Mückenstichs abgeschlossen ist. Die Stichheiler passen in jede Hosentasche und werden mit Batterien vom Typ AA (Mignon) betrieben.

Alternativen zu Mückensprays

Neben den im Test vorgestellten Mückensprays, gibt es noch zahlreiche andere Möglichkeiten, um sich vor Mückenstichen zu schützen.

Sinnvoll sind zum einen physikalisch wirkende Mittel wie Fliegengitter, die einfach und umkompliziert am Fensterrahmen angebracht werden können. Somit können Sie getrost das Fenster oder die Tür offen lassen, da Mücken nicht eindringen können.

Auch für das Kinderzimmer eignet sich diese Methode optimal, da die Kleinen nicht durch das brummende Geräusch geweckt werden.

Ihr Bett oder das Kinderbettchen können Sie mit einem großflächigen Moskitonetz bzw. Bettnetze überspannen, die aus einem feinmaschigen Polyester- oder Nylonnetz bestehen.

Hilfreich sind auch Mückenarmbänder, die wie ein Schmuckstück am Handgelenk getragen werden können und einen abweisenden Geruch verströmen.

Vermeiden Sie bunte und dunkle Kleidungsstücke, da Mücken im Allgemeinen eher von bunten Farben angezogen werden, die sie an bunte Blumen erinnern.

Auf die richtige Kleidung achten

Tragen Sie vorzugsweise lange, helle Kleidung aus festen Materialien wie Leinen, die schwieriger zu durchstechen sind.

Diese können Sie auch zusätzlich mit Mückensprays imprägnieren. Nachdem die Kleidung gewaschen wurde, muss diese neu imprägniert werden.

Außerdem sollte die Kleidung eher luftig sein und nicht zu eng am Körper anliegen.

In bestimmten Situationen kommen Sie jedoch nicht umhin auf eng anliegende Kleidundsstücke zu verzichten, zum Beispiel wenn Sie ein Fahrradtrikot oder Badekleidung tragen. Dann sollten Sie auch die Hautflächen unter der Kleidung dementsprechend mit Mückenspray schützen. Den Intimbereich sollten Sie immer aussparen.

Die Füße schützen Sie wenn möglich mit Socken und die Hose stecken Sie bestenfalls in die Socken hinein. Je mehr Haut bedeckt ist, desto geschützter sind Sie.

Achten Sie auf geschlossene Schuhe und vermeiden Sie offene Sandalen, da Mücken auch von den Ausdünstungen der Füße angezogen werden.

Vermeiden Sie Parfüm und künstliche Duftstoffe, da besonders blumige Düfte stark anziehend auf die Mücken wirken.

Wer möchte, kann sich auch Mückenstecker kaufen, die bis zu 45 Tage wirken.

Die Lichtquelle lockt die Mücken zuerst an und anschließend finden sie ihre Ende durch das unter Spannung stehende Gitter. Die Mückenstecker funktionieren teilweise mit Ultraschall oder durch das Verdampfen von Biozid.

Bei den Biozidverdampfern handelt es sich um kleine Geräte, die direkt an die Steckdose angeschlossen werden. Diese verdampfen eine Flüssigkeit, die mit Insektengift angereichert ist. Dabei gilt zu beachten, dass die Dämpfe bei empfindlichen Menschen und Kinder die Atemwege reizen können oder auch Kopfschmerzen und Schwindel auslösen.

Traditionelle Altenativen

Auch mit Räucherstäbchen, Fackeln, Räucherspiralen (mosquito coils) oder Duftkerzen können Sie die Mücken auf Abstand halten.

Achten Sie darauf, dass Sieden Qualm der Räucherspiralen nicht einatmen.

Wohlriechende Zitronellakerzen können Sie sogar mit Citronella-Öl, einem alten Schraubglas, einem Baumwollgarn bzw. einem speziellen Docht selber herstellen.

Diese wirken innerhalb eines begrenzten Radius von etwa 2-3 Metern. Somit eigen sie sich perfekt, wenn man Abends längere Zeit mit Freunden im Freien an einem festen Standort verbringt. Zudem vermitteln die dekorativen Duftkerzen einen Hauch Romantik und haben eine Brenndauer von bis zu vier Stunden.

Andere Essenzen die Stechmücken nicht mögen sind Lorbeeröl, Eukalyptus, Ampfer, Bergamotte, Zeder, Salbei und Lavendel.

Pflanzen, die mit ihrem Zitronengeruch Mücken vertreiben sind die pflegeleichte und robuste Duftpelargonie, die Tomatenpflanze, die Katzenminze oder der Walnussbaum.

Des Weiteren sollten Sie sich auch mit Insektenfallen beschäftigen, die kleine Öffnungen haben, aus denen die Insekten nicht mehr hinausfliegen können. Gefüllt werden diese Behälter mit Zuckerresten, Obstresten oder Bier.

Modisch nicht gerade ansprechend, aber durchaus praktisch sind die Kopfnetze, die aus einem Mückennetz bestehen. Diese können Sie zum Beispiel an einem Stoffhut befestigen, sodass das Netz nicht direkt auf der Haut aufliegt. Durch den Gummizug können keine Moskitos unter das Netz gelangen. Kopfnetze sind vor allem in tropischen und subtropischen Gebieten sehr sinnvoll. Doch auch Gegenden wie Skandinavien und Schottland können sehr reich an Mücken sein.

Die These, dass Vitamin B, insbesondere das wasserlösliche Vitamin B1 Mücken abweist, wurde wissenschaftlich noch nicht bewiesen.

Es gibt vermutlich Personen, die besser darauf reagieren, als andere.

Das Vitamin verteilt sich per Vitamin-B-Spritze unter der Haut und soll den Körpergeruch verändern. Die Behandlungskosten liegen bei etwa 10 bis 20 Euro und die Wirkung hält vier bis sechs Wochen an. Wer sich vor Spritzen scheut, hat die Option auf Vitamin-B-Tabletten zurückzugreifen. Ein positiver Nebeneffekt von Vitamin-B ist es, dass auch das Nervensystem davon profitiert. Vitamin B1 ist übrigens auch in 50 g Sonnenblumenkernen, 200 Gramm Haferflocken und einigen anderen Lebensmitteln enthalten.

Es spricht nichts dagegen diese Methode einfach mal auszuprobieren.

Natürlich können Sie den Mücken auch durch Ungeziefer- und Insektensprays den Garaus machen. Zu diesem Zweck bieten sich ebenso handelsübliche Fliegenklatschen, Badelatschen oder Zeitschriften an. Verzichten Sie dabei auf hektische Bewegungen.

Diejenigen, die sich von dieser Methode nicht angesprochen fühlen und die Mücken weiterleben lassen möchten, können ein Glas über die Mücke stülpen und darunter ein Blatt Papier geben. Dadurch bleiben die Mücken unbeschädigt und können unkompliziert nach draußen befördert werden.

Zu guter Letzt sorgen auch Ventilatoren und Klimaanlagen dafür, dass Mücken den Geruch des Menschen nicht mehr so gut wahrnehmen können.

Weiterführende Links und Quellen

https://tropeninstitut.de/

https://de.wikipedia.org/wiki/Insektenschutz

http://www.mückenschutz-info.de/

http://www.zecken-und-insektenschutz.de/

http://www.insektenschutz-infos.de/insektensprays.php

https://www.mueckenatlas.de/

http://www.mueckenschutz-ratgeber.de/

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