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E-Gitarren im Test auf ExpertenTesten
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E-Gitarre Test - damit gr√ľnden Sie Ihre eigene Band - Vergleich der besten E-Gitarren 2019

Das ExpertenTesten Team hat die E-Gitarre mal genauer unter die Lupe genommen. Die besten E-Gitarren konnten unsere Experten nach Sichtung zahlreicher Tests im Internet in einer Bestenliste vereinen und weiterhin Bewertungen f√ľr Saiten, Stege, Griffbretter und einiges mehr abgeben.

E-Gitarre Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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HolzHandEGitarre

Was ist eine E-Gitarre?

Die E-Gitarre ist eigentlich eine herk√∂mmliche Gitarre, welche lediglich f√ľr eine elektrische Tonabwicklung hergestellt wurde. Mit dieser Gitarre kann, im Gegensatz zur herk√∂mmlichen Gitarre, eine Vielzahl von Sounds erzeugt werden. Hierzu m√ľssen Sie lediglich die Gitarre mit dem E-Gitarren-Verst√§rker mithilfe eines Kabels verbinden und schon kann es losgehen. Der E-Gitarren-Verst√§rker ist das wichtigste Zubeh√∂rteil einer E-Gitarre und ist verantwortlich f√ľr die gro√üe Lautst√§rke, mit der Sie dann spielen k√∂nnen. Diese Art Gitarre wurde eigentlich nur entwickelt, weil die Gitarristen des Jazz mit ihrer akustischen Gitarre nicht gegen die Lautst√§rke der Klavierspieler oder Bl√§ser ankamen. Damit das Spiel der Gitarristen jedoch nicht klangm√§√üig unterging, wurde eine Gitarre mit Verst√§rker entwickelt. In der modernen Zeit spielen √ľberwiegend junge Leute E-Gitarre, damit sie es den Rockstars gleichtun k√∂nnen. In einem Test der besten E-Gitarren wurden die guten Modelle namhafter Hersteller gegen√ľber gestellt, um einen Testsieger zu ermitteln. Davon k√∂nnen Sie profitieren.

Wie funktioniert eine E-Gitarre?

Bei der elektrischen Gitarre werden die Saitenschwingungen √ľber einen elektromagnetischen Tonabnehmer ( im englischen hei√üt dies pick up) entgegengenommen und verst√§rkt weitergegeben. Im Bereich der unterschiedlichen Tonabnehmer wird in Humbucker und Single Coil unterschieden. Bereits seit den 30er Jahren kennt und nutzt man diese Form des Tonabnehmers. Hierzu sind Dauermagnete montiert, welche direkt unterhalb der schwingenden Saiten aus einer Stahllegierung liegen. Diese Magnete sind mit einer Spule umwickelt und beim Schwingen der Saiten kommt es zur St√∂rung des Magnetfeldes. Diese St√∂rungen rufen in der Spule eine Induktion der elektrischen Wechselspannung hervor. Dieses so entstandene Signal ist zwar sehr schwach, wird jedoch zum Verst√§rker geleitet und dort verst√§rkt. Somit ist die E-Gitarre kein elektronisches, sondern ein elektrisches Musikinstrument. Die Schwingungen der Saiten werden durch die Schwingungen, welche durch den Gitarrenhals und den -korpus laufen beeinflusst.

Das Material der E-Gitarre einen bestimmten Einfluss auf den entstehenden Ton, also den Klang.

Damit dieser Klang variiert werden kann, werden unterschiedliche Wahlschalter und Tonabnehmer verwendet. Dies an der E-Gitarre angebrachten Abnehmer können so vom Gitarrenspieler wahlweise eine Verbindung der einzelnen Tonabnehmer herstellen oder es kann einfach hin- und hergeschaltet werden. Ebenfalls können die Tonabnehmer zusätzlich durch einen Höhensteller und einem Potentiometer in der Ausgangslautstärke und in der somit abzugebenden Spannung beeinflusst werden. Hochwertige Markenprodukte in Sachen E-Gitarre sind in der Klangbeeinflussung allerdings eher beschränkt. Es wird ledigliLegende-EGitarrech die Wirkung des Kondensators, welcher parallel zum Tonabnehmer geschaltet ist, mit einem Klangregler gesteuert. So besitzt der Klang eben mehr oder weniger Höhenanteile. Die E-Gitarre kann also, je nach Einstellung, dumpfer oder weniger dumpf klingen. Mit mehr aktiven Klangträgern besitzen Sie mehr Möglichkeiten, um die Vielfalt der Klänge zu steigern.

Nur die besten E-Gitarren k√∂nnen mit einem erfolgreichen Spieler Gef√ľhle und Emotionen mit einem harten Gitarrengriff √ľbermitteln. Gerade wenn Sie ein absoluter Gitarrenanf√§nger sind und sich das erste “gute St√ľck” zulegen m√∂chten, werden Sie von der schier gro√üen Auswahl von E-Gittaren Herstellern mit ihren unz√§hligen Modellen nahezu erschlagen sein. Deshalb sollten Sie sich einen geordneten √úberblick √ľber die besten E-Gitarren verschaffen. Der nachfolgende Test der besten Gitarren und die Informationen rund um die E-Gitarren sollen Ihnen dabei helfen. So k√∂nnen Sie Ihren pers√∂nlichen Gitarren-Vergleichs-Testsieger ermitteln, Unterricht nehmen und dann “das Haus rocken”.

Neben unz√§hligen Vorteilen besitzen die aktiven Tonabnehmer auch Nachteile in den Klangeigenschaften. Sie sollen z. B. unverzerrt steril klingen und selbstverst√§ndlich ben√∂tigt die aktive Elektronik eine eigene Spannungsquelle (Batterie). Es werden etliche Modelle mit einem Piezo-Tonabnehmer ausgestattet, welcher den Klang der akustischen Gitarre gekonnt nachahmt. Die meisten Modelle von Parker Guitars besitzen seit Beginn der 90er Jahren diese Piezo-Tonabnehmer. In der Mitte der 80er Jahre wurde der MIDI-Standard eingef√ľhrt, welches ein System ist, mit dem in Echtzeit die Schwingungen der Saiten in MIDI-Signale umgewandelt werden. So ist eine Steuerung der Klangerzeuger mit den MIDI-Befehlen m√∂glich. Die E-Gitarre kann somit seit den 80er Jahren effektiv die Kl√§nge von Samplern, Drumcomputern und Synthesizern spielen. Das Audiosignal der Tonabnehmer wird hierzu nicht zur Erzeugung des Klangs genutzt, wie z. B. beim Gitarrensynthesizer. Jedoch gibt es ebenso Modelling-Gitarren, welche √ľber einen Piezo-Tonabnehmer die Schwingungen der Saiten erfassen und den Klang der unterschiedlichen Gitarrenmodelle mit einem Computer imitieren kann. Line6 ist Marktf√ľhrer und Vorreiter dieser Technologie.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Im Grunde genommen bestehen zwischen der akustischen und der E-Gitarre keine Unterschiede, denn es ist ein und dasselbe Musikinstrument. Der Klang ist jedoch bei beiden Instrumenten total unterschiedlich. Anf√§nger im Gitarrenspiel werden h√§ufig zun√§chst zu einer akustischen Gitarre greifen und erst sp√§ter eine E-Gitarre in Erw√§gung ziehen. Der offensichtliche Unterschied beider Musikinstrumente liegt im Sound, denn die akustische Gitarre erzeugt ihren Klang durch die manuelle Bedienung der Saiten mithilfe des Resonanzk√∂rpers der Gitarre. Die E-Gitarre erzeugt ebenso ihren Klang. Dieser Klang wird jedoch durch den elektrischen Verst√§rker erst richtig zur Geltung gebracht. Ebenso offensichtlich ist die Bauform der E-Gitarre differenziert zur akustischen Gitarre. Beim Resonanzk√∂rper kommt es bei der E-Gitarre weniger auf die Bauform an, weshalb diese Modelle zumeist handlich und flach sind. Der Resonanzk√∂rper ist hingegen bei der akustischen Gitarre sehr wichtig, denn er entscheidet √ľber den Klang der Saitenschwingungen. Aus diesem Grund muss die akustische Gitarre einen gro√üen Resonanzk√∂rper, also eine vergr√∂√üerte Bauform besitzen, damit ein guter Sound entstehen kann.

Vor- bzw. Nachteile der akustischen Gitarre

Legende-EGitarretremoloRavelleErzeugt die akustische Gitarre ihren Klang durch das Spielen der Saiten, welches durch den Korpus des Instruments verst√§rkt wird, so entstehen T√∂ne, die sich je nach Bauart der Gitarre unterscheiden k√∂nnen. Dies ist jedoch auch vom verwendeten Material f√ľr die Gitarre abh√§ngig. So bieten sich f√ľr die differenzierten Musikstile auch unterschiedliche akustische Gitarren an. Klassiker hier ist die Westerngitarre mit ihrem gro√üen Klangk√∂rper und dem schmalen, langen Griffbrett. Somit ist ein eindeutiger Vorteil der akustischen Gitarren, die gro√üe Genreauswahl, denn sie k√∂nnen sowohl f√ľr moderne Musik wie auch f√ľr klassische St√ľcke verwendet werden. Ebenso besitzt eine Akustikgitarre f√ľr Freizeitgitarrenspieler den Vorteil, dass sie mobil ist und kein weiteres Equipment ben√∂tigt wird. Sie kann als musikalische Untermalung z. B. am Lagerfeuer f√ľr Stimmung sorgen und ist weniger dominant gegen√ľber der E-Gitarre. Auch sind die T√∂ne vom Klang her sauberer und es sind die einzelnen T√∂ne verbessert herauszuh√∂ren als bei der E-Gitarre. Als gr√∂√üte Schw√§che kann der akustischen Gitarre lediglich die geringe Lautst√§rke angekreidet werden. So kann sie lediglich als Begleitinstrument zu Gesang oder solo wirken. Mit anderen Musikinstrumenten geht der Klang schnell unter.

Vor- bzw. Nachteile der E-Gitarre

Besteht der Klangk√∂rper der E-Gitarre aus Holz, was bei den meisten Modellen der Fall ist, dann sollte dieses Holz hart und zugleich leicht sein. Esche oder Ahorn eignen sich hervorragend f√ľr E-Gitarren, denn dann wird der Klang des Spiels obertonreich und warm. Bedenken sollten Sie jedoch, dass eine E-Gitarre erst durch den Verst√§rker zu einem vollst√§ndigen Musikinstrument wird. Mit Plektrum oder den Fingern werden die Stahlsaiten angeschlagen und der elektromagnetische Tonabnehmer nimmt die so erreichten Schwingungen auf. Durch diesen Tonabnehmer werden die T√∂ne dann verst√§rkt wiedergegeben. Bei den E-Gitarren gibt es jedoch genau wie bei den akustischen Gitarren unterschiedliche Modelle, welche ebenso den Sound beeinflussen. Eine besondere Form der E-Gitarre ist die 7-saitige String, welche sich jedoch f√ľr Anf√§nger nicht eignet.

Der eindeutige Vorteil der E-Gitarre liegt im Durchsetzungsverm√∂gen gegen√ľber anderen Musikinstrumenten, denn durch die Verst√§rkung des Klangs kann sich diese Gitarrenform auch in einem gro√üen Orchester behaupten. Sie k√∂nnen sie immer heraush√∂ren. Daher wird die E-Gitarre in den Musikbereichen Rock, Jazz und Metal immer angewendet. Man h√∂rt der E-Gitarre ihre Modernit√§t stets an, wobei sie jedoch von guten Gitarrenspielern auch im klassischen Bereich Anwendung findet. Als Schw√§che muss der E-Gitarre jedoch angekreidet werden, dass man mit ihr nicht so saubere T√∂ne spielen kann und der Klang daher weniger klar ist als bei der akustischen Gitarre. Hierf√ľr verantwortlich ist die elektrische Verzerrung, die ganze Akkorde sowie feine Kl√§nge einfach verschluckt oder nur verzerrt wiedergibt. Dies kann gerade bei Anf√§ngern jedoch auch ein Vorteil sein, denn so k√∂nnen Fehler beim Spielen ebenso untergehen.

Welche Arten von E-Gitarren gibt es?Legende-EGitarreVortex Elite

Im Grunde genommen gibt es nur zwei Arten von Gitarren, die akustische (oder klassische) und die E-Gitarre. Die E-Gitarre wiederum unterscheidet sich in drei Grundtypen. Diese differenzierten Typen sind auff√§llig in der Bauform zu unterscheiden, denn es gibt Gitarren mit Hohlraum, welche aufgrund der H√∂he der Seitenw√§nde (Zargen) als Voll- bzw. Halbresonanzgitarren unterschieden werden. Ebenso gibt es Solidbodys, welche aus massiven, verleimten Holzkl√∂tzen (mehrfach) bestehen. Am meisten verbreitet und somit auch am ber√ľhmtesten sind die Gibson Les Paul sowie die Stratocaster von Fender (1952 und 1954). Ebenso bekannt sind Modelle wie die Gibson SG von 1961 und die Fender Telecaster von 1950. All diese Modelle werden heute noch hergestellt und genutzt.

Das Besondere der Fender Stratocaster sind drei Single-Coil-Tonabnehmer sowie die zwei Einbuchtungen (Cutaways) am Halsansatz vom Korpus. Dies erm√∂glicht ein Spielen von h√∂heren Tonlagen mit der Fender E-Gitarre. Die Les Paul von Gibson besitzt lediglich zwei Humbucker-Tonabnehmer jedoch nur einen Cutaway. Entscheidend f√ľr den Klang der E-Gitarre ist jedoch, genauso wie bei der akustischen Gitarre, die Holzwahl sowie die Konstruktion. Dies sorgt daf√ľr, dass sich die Modelle der einzelnen Hersteller im Klang gravierend unterscheiden. So auch bei der Stratocaster, welche einen durchsichtigen, scharfen Klang besitzt, wohingegen der Les Paul eher ein voller, warmer Ton nachgesagt wird.

Es gibt auch Bauformen der E-Gitarre, welche auf die jeweiligen Musikstile abgestimmt sind. So gibt es die Flying V in Pfeilform, extreme Modelle von B. C. Rich (eckig spitze, aggressive Form f√ľr den Metalstil), die “Randy Rhoads” von Jackson (Flying V-Form mit spitz zulaufenden Zargen) oder die Explorer von Gibson (asymmetrische Form – Mitte der 50er Jahre als moderne Jazz-Gitarre vorgesehen). Zus√§tzlich unterscheidet man diese E-Gitarrenarten mit 6, 7, 8 und 12 Saiten.

  Es beziehen sich diese besonderen Bauformen jedoch immer auf die Grundformen der Les Paul und der Stratocaster.

Im Grunde genommen gibt es drei E-Gitarrentypen

  • eine Akustikgitarre mit Tonabnehmer
  • eine Semi Solid (halbakustische Gitarre)
  • eine Solid Body (E-Gitarre mit massivem Korpus)
Die E-Gitarren mit den 6 Saiten ist die populärste Art.

Vorteile E-Gitarre

  • ¬†mehr Soundm√∂glichkeitenMarshallEGitarre
  • ¬†lauterer Sound
  • ¬†unterschiedlicher Klang zur Akustikgitarre
  • ¬†verzeiht Fehler, daher leichter zu spielen
  • ¬†leichter zu spielen (weniger Kraft n√∂tig als bei der Akustikgitarre)
  • ¬†breitere B√ľnden
  • ¬†dickerer Hals

Nachteile E-Gitarre

  • ¬†ben√∂tigt einen Verst√§rker
  • ¬†weniger mobil, da ein Stromanschluss ben√∂tigt wird
  • ¬†nicht so saubere Klangqualit√§t – verschluckt schon mal ganze Akkorde
  • ¬†zumeist ohne Resonanzk√∂rper, daher leichter
  • ¬†aggressivere Form des Gitarrenspiels.

So haben wurden die E-Gitarren getestet

Die Testkriterien f√ľr die Tests der E-Gitarren k√∂nnen unterschiedlich aussehen. Da sind zum einen Tests, welche sich nach dem Aussehen der E-Gitarren richten und Tests f√ľr Gitarren, welche sich f√ľr die unterschiedlichen Musikstile eignen. Da das Aussehen immer Geschmacksache ist, kann kein Vergleichsergebnis wirklich pr√§sent sein, denn hier vergibt jeder individuell seine Bestnote. Gerade bei den E-Gitarren gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Formen und Farben, sodLegende-EGitarretremoloRavelleass bestimmt f√ľr jeden etwas dabei sein sollte. Die Formen des “Gitarrenbauchs” reichen von der geschwungenen W-Form bis hin zur V-Form √ľber die bizarrsten Formen, welche nahezu kaum beschreibbar sind. Selbstverst√§ndlich sollte die Gitarrenform zur gew√ľnschten Musikrichtung passend gew√§hlt werden, doch damit Ihnen das Gitarrenspiel auch Spa√ü macht, sollte sie auch im Aussehen Ihren W√ľnschen entsprechen.

Nat√ľrlich spielt auch der Preis bei den Tests eine gro√üe Rolle, denn die E-Gitarren, welche jeder von den Stars kennt, kosten ein Verm√∂gen und sind nicht unbedingt die Besten auf dem Markt. Eine Einsteigergitarre sollte so um die 100 Euro kosten. Diese E-Gitarren sind im Set mit Verst√§rker, Kabel und Gitarre erh√§ltlich, k√∂nnen jedoch mit den Profigitarren in Sachen Tonqualit√§t nicht mithalten. Ebenso geh√∂ren zu den meisten Sets eine Gitarrentasche und ein -gurt. Die Verst√§rker der Billiggitarren sind zumeist recht klein und einfach ausgestattet und die Materialqualit√§t des Holzes vom Klangk√∂rper nicht besonders hochwertig.

In einer Testreihe sind die Tonabnehmer besonders wichtig, welche als kleine Mikrofone unter den Saiten am Gitarrenbauch befestigt sind. So gibt es Tonabnehmer als Doppelspulen, die sogenannten Humbucker sowie Einzelspulen, die Single Coils. Wie zwei Single Coils nebeneinander sehen die Humbucker f√ľr Viele aus, sind jedoch doppelt so breit wie die Single Coils. Die Humbucker haben auch, gegen√ľber den Single Coils einen weicheren und mittenbetonten Klang, wohingegen die Single Coils meistens einen klareren, obertonigen Sound besitzen. Die Humbucker Tonabnehmer besitzen einen besseren Schutz vor St√∂rger√§uschen, wie sie z. B. von der Strahlung von Netzger√§ten erzeugt werden k√∂nnen. So wurden in diversen Tests nat√ľrlich auch die Tonabnehmer gegeneinandergestellt.

Bei nahezu allen E-Gitarren kann zwischen den Tonabnehmern umgeschaltet und es können ebenso zwei nebeneinanderliegende Tonabnehmer gleichzeitig betrieben werden. Auch dies wurde bei den Modellen aus der Testreihe der besten E-Gitarren getestet und bewertet.

Gitarren-Test f√ľr das Tremolo bzw. das Vibrato

Dies ist ein Hebel, mit welchem die Tonhöhe leicht verändert werden kann. So kann ein Ton erzeugt werden, der nahezu so ist, als wenn die Saite von oben nach unten oder umgekehrt gezogen wird. Mit der Tremolofunktion geht es nur leichter. Diese Tremolo-Technologie lässt sich in drei Kategorien einteilen:

1. Bigsby-VibratoMetronomEGitarre

Wird hierbei der Hebel bewegt, dann werden die Saiten ab- oder aufgewickelt. Dies kann jedoch dazu f√ľhren, dass die Saiten schnell verstimmen, bei guten Konstruktionen funktioniert dies jedoch einwandfrei.

2. Fender- oder Vintage-Tremolo

Diesen Hebel sieht man h√§ufig bei den Stratocaster-Gitarren. Dabei werden die Saiten direkt unter der Br√ľcke in einen Stahlblock eingef√§delt. Diese Br√ľcke wird von Schrauben an der Seite gehalten, so kann die Br√ľcke in Richtung des Halses gekippt werden. Auch hierbei k√∂nnen die Saiten leicht verstimmen.

3. Floyd-Rose-Tremolo bzw. Locking-Tremolo

Dies ist eine Weiterentwicklung des Fender- bzw. Vintage-Tremolos. Hierbei werden an der Br√ľcke sowie am Kopf Staitenklemmen hinzugef√ľgt und damit vermieden, dass die Wicklung auf der Br√ľcke oder die Stimmmechaniken beweglich ist und somit verstimmt.

Worauf muss ich beim Kauf einer E-Gitarre achten?

Gerade als Anf√§nger sollten Sie beim Kauf einer E-Gitarre einige Dinge besonders beachten. Besonders der Hals der E-Gitarre ist wichtig, denn dieser darf nicht breiter sein, als Sie greifen k√∂nnen. Ohne gro√üen Kraftaufwand und locker sollten die Saiten f√ľr Ihre Finger erreichbar sein. Dabei ist der Abstand der einzelnen B√ľnde zu beachten, der daf√ľr sorgen muss, dass Sie beim Spiel nicht verkrampfen. Folgende weitere Punkte sollten Ihnen die Kaufentscheidung vereinfachen und sind ebenso Gegenstand eines E-Gitarrentests:

Die Anzahl der Saiten

Eine herk√∂mmliche E-Gitarre und die meisten Gitarren einer Testreihe besitzen 6 Saiten. Ebenso sind im Handel Modelle mit 7, 8 oder sogar bis zu 12 Saiten zu finden und auch Gitarren mit zwei Gitarrenh√§lsen. Hiervon ist jedoch als Anf√§nger abzuraten, denn das sind Modelle f√ľr Profis, da sie schwer bespielbar sind.

Die Mensur

HolmrosaEGitarreEine Mensur gibt die L√§nge der Saiten an, welche beim Zupfen, Streichen oder Anschlagen frei schwingen k√∂nnen. Dieser Abschnitt liegt zwischen der Korpusseite bzw. Br√ľcke (hier√ľber sind die Saiten gespannt) und dem Sattel oder auch der Kopfseite einer E-Gitarre. Im Idealfall sollte diese Mensur zwischen 63 und 65 Zentimeter breit sein, wobei die L√§nge der Saiten dann keine Rolle spielt, da diese sowieso an der Br√ľcke verknotet und am Kopf aufgedreht werden.

Die B√ľnde

Dies ist eine optische Hilfe auf dem Griffbrett. Diese Hilfe ist in der zw√∂lftonigen, chromatischen, westlichen Tonleiter zerlegt. Im Normalfall werden die B√ľnde am oberen Hals immer schmaler. F√ľr viele unvorstellbar, aber der Weg zwischen dem 12. Bund und dem Sattel betr√§gt die H√§lfte einer schwingenden Saite. Anf√§nger sind mit 12 B√ľnden bestens beraten, damit ein wirklicher Nutzen beim Spielen erreicht wird. Eine E-Gitarre mit 24 B√ľnden, ein Musikinstrument f√ľr Solisten, w√§re f√ľr Anf√§nger √ľberfordernd, denn dies ist ein zu gro√üer Griffbereich.

Das Material der E-Gitarre

Dies ist eines der wichtigsten Testkriterien, denn das Material der E-Gitarre und dessen Verarbeitung entscheidet ma√ügeblich √ľber den Klang der T√∂ne. Selbstverst√§ndlich tr√§gt das verwendete Material auch zur Optik bei, was jedoch nicht kaufentscheidend sein sollte. Hier ein Vergleich der g√§ngigsten Materialien und dessen Unterschiede:

Ahorn – f√ľr E-Gitarren, B√§sse und Jazzgitarren – fein ausgebildeten H√∂hen und Tiefen – sehr klarer Sound – sehr festes Holz – auch f√ľr den Gitarrenhals.

Erle – obertonreiche E-Gitarren mit ausgewogenem Klang – keine √ľberm√§√üig lauten B√§sse und H√∂hen – wird zumeist f√ľr das Korpus der Gitarren verwendet.

Linde – eher etwas f√ľr Rockmusiker – der Ton ist smooth und mittenbetont.

Mahagoni Рoptische Schönheiten mit einem ausgewogenen, warmen Sound Рspielt exzellente Obertöne mit dezenten Höhen Рals Konzert-E-Gitarre hat sich die Kombination mit Ahorn bewährt (Les Paul von Gibson).

Rosenholz – sehr langlebig und fest – besitzt eine hohe Dichte – wird zumeist f√ľr BrSet-EGitarre√ľcken und Griffbretter verwendet.

Pappel   ein leichtes und sehr weiches Holz. Der Klang ist angenehm warm, hat aber Defizite im Höhenbereich, da die Brillianz fehlt.

Die Br√ľcke

Der Steg oder die Br√ľcke ist ebenfalls eines der Elemente einer E-Gitarre, denn sie ist daf√ľr verantwortlich, dass die Saitenenergie auf das Korpus √ľbertragen wird. Bei den E-Gitarren sind hier, im Gegensatz zur akustischen Gitarre, mehrere Bauteile aus Stahl verbaut. Sie ist bei der E-Gitarre nicht ganz so wichtig, denn der Induktions-Tonabnehmer ist hier f√ľr die Tonabnahme verantwortlich. Schlie√ülich wandelt dieser Tonabnehmer den Sound der E-Gitarre in Spannung um. Zwei unterschiedliche Modelle finden Sie bei den Br√ľcken, einen festen Steg oder ein Vibrato-System.

Mit der mechanischen Vorrichtung, dem Tremolo, wird die Br√ľcke beim Vibrato-System einer Floyd Rose z. B. am Korpus bewegt. Die Spannung der Saiten wird also durch die Hebelwirkung vom Tremolo ver√§ndert und somit eine H√∂henver√§nderung des Tons erreicht. Dies hat den Vorteil, dass die Schwingungen ged√§mpft werden, was sich besonders in der Heavy Metal-Szene vorteilhaft auswirkt. Auch ist beim Vibrato-System die Stabilit√§t gegen Verstimmungen zu bemerken, wohingegen der Verlust der Energie des Saitenschwungs eher als Nachteil gesehen werden muss.

Besitzt die E-Gitarre einen festen Steg, dann kann kein Hebel die Br√ľcke bewegen und sie ist fix am Gitarrenk√∂rper befestigt. Einige Modelle des Herstellers ESP und die Les Paul Gitarren haben einen solch festen Steg und sogar eine eigene Art erfunden. Dies ist die Tune-O-Matic-Br√ľcke, welche aus zwei Br√ľcken bestehen, die fest mit dem K√∂rper der Gitarre verschraubt sind. Durch ein mehr oder weniger starkes Anziehen der Schrauben an diesen Br√ľcken kann der Ton ver√§ndert werden. Diese Erfindung ist eher eine modische Erscheinung, welche jedoch ein Markenzeichen der Gibson Gitarren ist.

Der Tonabnehmer

Mit einem Kabel wird der von der E-Gitarre erzeugte Klang vom Tontr√§ger auf den Verst√§rker √ľbertragen. Die Tonabnehmer werden auch als Pickups bezeichnet und sind eine elektromagnetische Eigenschaft, welche als Induktion in der Physik bezeichnet wird. Hierbei handelt es sich um einen Stabmagneten, um den ein feiner Draht gewickelt ist. Durch das entstandene Magnetfeld wird ein Metallteil gef√ľhrt, durch den dann wechselseitiger Strom gef√ľhrt werden kann. Die Saite der E-Gitarre ist hierbei das Metallteil. Schlagen Sie nun die Saite an, wird die mechanisch erzeugte Energie mithilfe des Tonabnehmers in elektrische Energie umgewandelt. Der so gewonnene Strom wird danach mit dem Verst√§rker auf eine St√§rke multipliziert, damit der Ton √ľber den Lautsprecher wiedergegeben werden kann. Die am h√§ufigsten verwendeten Tonabnehmer einer Testreihe sind Humbuck- und Coil-Tonabnehmer, wobei bei den Single-Coil-Abnehmern f√ľr jede Saite ein Stabmagnet vorhanden ist. Bei den Humbuck-Tonabnehmern finden Sie doppelt so viele Magnetstifte, wodurch der Ton gut h√∂rbar und sehr fein wird. Idealerweise k√∂nnen Sie an der E-Gitarre Kopfh√∂rer anschlie√üen, damit Sie die Nachbarn nicht st√∂ren.

Kurzinformation zu f√ľhrenden Herstellern

  • Gibson
  • Fender
  • ESP
  • Ibanez
  • Jackson
  • Epiphone
Gibson – bekanntester und √§ltester amerikanischer Hersteller von E-Gitarren und anderen Zupfinstrumenten – gegr√ľndet 1902 mit Sitz in Nashville, Tennessee – bekannteste Gitarre ist die Les Paul – Gitarren im oberen Preissegment.
Fender – internationales, amerikanisches Unternehmen – gegr√ľndet 1946 von Leo Fender mit Sitz in Scottsdale, Arizona – bekannteste Gitarren sind die Stratocaster und die Telecaster – Gitarren im mittleren Preissegment.
Electric Sound Products (ESP) – japanisch/amerikanisches Unternehmen – von Hisatake Shibuya 1975 in Japan gegr√ľndet – E-Gitarren als Allrounder – an viele ber√ľhmte Marken angelehnt – Gitarren sind in jeder Preiskategorie zu finden.
Ibanez – E-Gitarren als Allesk√∂nner – Marke des japanischen Unternehmens Hoshino Gakki – √ľberwiegender Hersteller ist Fujigen in Matsumoto (Pr√§fektur Nagano) – gegr√ľndet im Jahre 1929 in Nagoya – von der Einsteigergitarre bis hin zur Kultgitarre.
Jackson – Gitarren f√ľr das Heavy Metal Publikum – bekannte Modelle sind Dinky und Soloist – Gitarren im unteren und mittleren Preissegment.
Epiphone – Tochterfirma von Gibson – amerikanische Handelsmarke – gegr√ľndet 1928 – Epiphone stellt g√ľnstige Modelle der E-Gitarren von Gibson her (ber√ľhmteste Nachbildung der Les Paul).

Internet vs. Fachhandel:

Wo kaufe ich meine E-Gitarre am Besten?

Viele Menschen kaufen die erste E-Gitarre im Fachhandel, wo sie eine umfassende Beratung erhalten k√∂nnen. Bekannte und weniger bekannte Unternehmen besitzen eine breite Palette aller Musikinstrumente und auch eine gewisse Auswahl an E-Gitarren. Probleme beim Kauf im Fachhandel sind jedoch zum einen die begrenzte Auswahl und zum anderen der Preis. Um hier wirklichKapodasterZRHals-EGitarre einen g√ľnstigen Preis f√ľr ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erhalten, m√ľssen Sie einige Fachh√§ndler “abklappern” und auch dann k√∂nnen Sie noch nicht sicher sein, wirklich das individuell passende Modell f√ľr Ihre Bed√ľrfnisse zu finden, denn jeder Fachh√§ndler hat seine “ganz speziellen Sch√§tzchen”, welche er nat√ľrlich gerne verkaufen m√∂chte.

Anders hingegen ist ein Kauf im Internet. Hier k√∂nnen Sie mit nur wenigen Klicks die unterschiedlichen Modelle vergleichen und die f√ľr Sie optimierte E-Gitarre herausfinden. Hier haben Sie als “Schn√§ppchenj√§ger” die besten Chancen. Ebenso k√∂nnen Sie online die unterschiedlichen Vergleichsergebnisse abfragen und f√ľr sich den Vergleichssieger ermitteln sowie Kundenrezensionen einsehen. Selbst √§ltere Modelle, welche im Fachhandel zumeist nicht mehr erh√§ltlich sind, k√∂nnen Sie im Internet kaufen. Dies alles ohne viel “Rennerei” und bequem vom B√ľrostuhl oder Sofa aus. Im Internet erhalten Sie ebenfalls eine E-Gitarre mit s√§mtlichem Zubeh√∂r wie Kabel, Tonabnehmer, Plektrum und Gitarrentasche, sodass Sie bestens ausgestattet sind. Auch haben Sie beim Kauf im Internet Garantiezeiten wie beim Fachh√§ndler und k√∂nnen vom Kundenservice des Interneth√§ndlers profitieren.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der E-Gitarre

Bereits im 19. Jahrhundert begann die Entwicklung der E-Gitarre, denn die Instrumentenbauer wollten der akustischen Gitarre vielseitigere und lautere Kl√§nge entlocken. Christian Friedrich Martin baute zun√§chst das Korpus der Legende-EGitarre-MartinMarkneukirchenGitarre so um, dass es mit Stahlsaiten bespielt werden konnte. Dies war der erste Schritt zu lauteren Gitarrenkl√§ngen mit einem vielseitigen, pr√§gnanten Ton. Die Entwicklung wurde immer weiter verbessert und somit die Gitarren gr√∂√üer und robuster. Orville Gibson ging nun etwa 60 Jahre sp√§ter mit seinen unkonventionellen Methoden daran, die E-Gitarren nach seinen Ansichten zu ver√§ndern. Vorbild hierzu dienten Stradivaris Geigen. So schuf Gibson Gitarren mit einem gew√∂lbten Boden, einem nach hinten gewinkelten Hals und einer gew√∂lbten Decke. Angespornt durch den Erfolg gr√ľndete Gibson im Jahre 1902 die “Gibson Mandolin-Legende-EGitarre-Orville GibsonGuitar Company”. In den folgenden 20 Jahren wurden die E-Gitarren von Gibsons Nachfolgern immer brillanter, volumin√∂ser, lauter und gr√∂√üer. Somit wuchsen auch die Einsatzm√∂glichkeiten und die Popularit√§t. Jedoch waren auch diese Modelle immer noch zu leise, sodass sie nur f√ľr Solisten gedacht waren.

Dopyera, die tschechischen Br√ľder, begannen einen rein akustischen Weg zur Verst√§rkung des Klangs zu entwickeln, bevor die Tonabnehmer erfunden wurden. Hierf√ľr wurden flache Trichter aus d√ľnnem Blech mit der √Ėffnung nach unten in das Korpus der Gitarren gesetzt. Zus√§tzlich wurde ein Steg auf die Trichterspitze gesetzt. Die erste moderne E-Gitarre war geboren und bescherte den Musikern eine ungeahnte Lautst√§rke.

Im 19. Jahrhundert folgten unz√§hlige Erfindungen, um den Ton elektrisch zu verst√§rken. Der Erfolg blieb jedoch aus. Der Texaner George Beauchamp entwickelte zusammen mit den Br√ľdern Dopyera ein Resonatorsystem. Geburtsstunde der ersten Resonator-Gitarren. Beauchamp jedoch experimentierte weiter mit Magneten und Spulen. Mit dem Ziel des elektromagnetischen Tonabnehmers befestigte er die Spule und den Permanentmagneten eines Plattenspielers an eine eigens daf√ľr gebaute Gitarre. Seine Idee war, die Saiten einer Gitarre, √§hnlich der Plattenspielernadel, durch das Magnetfeld des Tonabnehmers zu f√ľhren. Das Magnetfeld wurde durch die Schwingungen der Saiten beeinflusst und so eine Wechselspannung erzeugt. Anschlie√üend musste nur noch der Ton verst√§rkt und mit Lautsprechern h√∂rbar gemacht werden. Dieses System war und ist die Grundlage nahezu aller E-Gitarren bis heute.

Die meistverkauften und wohl bekanntesten E-Gitarren sind die Gibson Modelle Les Paul aus dem Jahre 1952, welche von Fenders Stratocastern aus dem Jahre 1954 gefolgt werden. Ebenfalls bekannt sind die Gibson SG aus dem Jahr 1961 und die Telecaster von 1948. Alle Modelle werden heute noch hergestellt.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die E-Gitarre

Um sich ein Bild √ľber die einzelnen Effektarten einer E-Gitarre machen zu k√∂nnen, sollten Sie zun√§chst wissen, dass der Grundton einer jeden Musik mit A440 bezeichnet wird. Dieses A-Sinussignal besitzt eine Frequenz von 440 Herz, welches bei der Verdoppelung als Oktavensprung mit A880 benannt wird. Den Grundton bezeichnet man als harmonisch, wobei hier in ungerade Harmonische wie Drittel, F√ľnftel, Siebtel, etc. oder in gerade Harmonische bzw. Oberwellen wie Halb, Viertel, Sechstel, etc. differenziert wird. Die teilweise individuell durch Effekte ver√§nderten Harmonischen ergeben dann eigent√ľmlich ver√§nderte Klangfarben.

Die Effekte werden folgendermaßen unterteilt:

  • Amplitudenbasierte Effekte
  • Verzerrungs-Effekte
  • Frequenz- oder Filter-Effekte
  • Delay- bzw. Verz√∂gerungs-Effekte
  • Diverse Effekte
  • Andere Effekte oder Kombinationen
  • – ADSR
  • – Asymmetric Compression bzw. Peak Compression
  • – Auto Tremolo
  • – Attack Delay
  • – Auto Swell
  • – Compression
  • – Expansion
  • – Gating/ Repeat Percussion
  • – Limiting
  • – Noise Gating
  • – Panning / Ping Pong
  • – Tremolo
  • – Volume Control.
  • – Arbitrary Waveform Generation
  • – Asymmetrical Clipping
  • – Full Wave Rectification
  • – Half Wave Rectification
  • – Infinite Limiting
  • – Symmetrical Clipping.
  • – Auto Wah
  • – Cabinet Simulation
  • – Bass-, Treble- oder Middle-Boost
  • – EQ oder Tone Controls
  • – Phase Shifting
  • – Resonator
  • – Tremolo Wah
  • – Vibrato
  • – Wah.
  • – ADT / Chorus
  • – Delay / Echo
  • – Flanging
  • – Reverb (Hall)
  • – Slapback Echo.
  • – Harmony Generation
  • – Noise Addition
  • – Octave Division
  • – Phase Lock Tracking
  • – Ring Modulation (DSBSC Generation)
  • – Ring Modulation (SSBSC Generation)
  • – Talk Box
  • – Vocoder oder Voice Tracking.
  • – Aphex
  • – Enhancers
  • – Leslie.

 

All diese Effekte ver√§ndern entweder die Lautst√§rke oder den Klang. Sie k√∂nnen die T√∂ne verzerren, sie durchsetzen, filtern, verz√∂gern, mixen, harmonisieren, verbinden, etc. F√ľr eine gekonnte Umsetzung dieser Effekte sind jedoch Experimentierfreudigkeit, Wissen und Erfahrung n√∂tig. Wenn man den Klang einer E-Gitarre beschreiben m√∂chte, dann grenzt man diesen Klang ein, was bei den heutigen M√∂glichkeiten nicht der Fall sein kann. Es gibt nur zwei grundlegende M√∂glichkeiten. Entweder ist der Klang “clean”, das hei√üt unverzerrt und sauber oder eben “verzerrt”, was Sie in den obengenannten Effekten und unz√§hligen Kombinationen beim Gitarrenspiel wiederfinden k√∂nnen.

Trends im Bereich E-Gitarren

Das Gitarrenspiel ist altbekannt und ebenso beliebt. In der modernen Zeit setzt man darum auf spezielle Effekte. Diese Effekte sind eine Wirkung von elektronischen Schaltungen, welche das Spiel auf der Gitarre ver√§ndern. Diese Schaltungen sind entweder im Verst√§rker integriert oder aber sie sind als sogenannte Bodentreter (Pedale) verbaut. Ebenfalls werden komplexe 19-Zoll-Effektprozessoren genutzt. Nichtlineare verzerrende Effekte (Fuzz, Overdrive sowie Distortion), Booster f√ľr die Lautst√§rke und Equilizer (Frequenzgang) werden als Ver√§nderung des Signals verwendet. Auch Sustain, Echo, Nachhall und Modulationseffekte wie Chorus, Flanger, Wah-Wah, Phaser, Vibrato und andere mehr k√∂nnen ebenso als Effekte genutzt werden. Analogsynthesizer modulieren seit Ende der 60er Jahre die Gitarrensignale und werden bis heute immer wieder verbessert.

EGitarreNanoElixirCoatingDamit die Stahlsaiten der E-Gitarren zum Schwingen gebracht werden k√∂nnen, werden ebenso spezielle Ger√§te (Sustainer) eingesetzt und die Effekte ausschlie√ülich elektronisch erzeugt. Dies erm√∂glicht von der Einzel-Schwingung bis hin zur Dauerschwingung eine unendliche Bandbreite an Effekten und die Obert√∂ne werden verst√§rkt. Hierzu sind der Sustainiac und der Fernandes-Sustainer fest in den E-Gitarren eingebaut, wohingegen der E-Bow als Ausf√ľhrungsform in der Hand gehalten wird. Auch werden Vibesware Guitar Resonatoren als ortsfeste Ausf√ľhrungen auf einem Mikrofonstativ bei Konzerten genutzt.

Im Zuge der Digitalisierung der Musik sind immer wieder Verbesserungen ganz speziell bei den Effekten des Gitarrenspiels auszumachen. Neue Musikrichtungen ben√∂tigen eine neue Art des Gitarrenspiels und Verbesserungen in der Technik lassen heutzutage keine W√ľnsche offen. Sei es nun eine E-Gitarre mit 12 Saiten oder das Modell mit den zwei Gitarrenh√§lsen, sie alle erlauben eine immer andersgeartete Variante des altbekannten Gitarrenspiels – Ende offen.

E-Gitarre spielen lernen

Sie k√∂nnen auf verschiedenen Arten das E-Gitarrespielen erlernen. Hierzu werden B√ľcher, DVDs und Internetportale angeboten. Auch die ortsans√§ssigen Musikschulen bieten immer wieder Kurse zum Erlernen des Gitarrenspiels an.

1. Zu Beginn sollten Sie direkt professionell einsteigen

Bringen Sie sich das E-Gitarrenspiel nicht selbst bei, denn dann sind unsaubere Spieltechniken, Haltungsfehler, eine fehlende Theorie der Musik und fehlende Zusammenhänge vorprogrammiert und unbeantwortete Fragen bleiben offen. Zudem fehlt Ihnen dann das Livetraining. Richtiger sind aufeinander aufbauende Lektionen und ein guter Mentor.

2. Zielperson

Der Mentor ist die wichtigste Bezugsperson zu Beginn des E-Gitarrenspiels. Mit ihm sind folgende Fragen zu klären:

  • Ist die Gitarre optimal f√ľr Ihren K√∂rperbau?
  • Welches Equipment ben√∂tigen Sie zus√§tzlich?
  • Wie werden die Effekte aufeinander eingestellt?
  • Ben√∂tigen Sie eine zus√§tzliche Ausstattung zum vorhandenen Equipment?
  • Stimmt der Mentor die Gitarre zum perfekten Spiel ein?
  • Wer repariert einen entstandenen Schaden und was passiert, wenn die Gitarre unbespielbar kaputt ist?

3. Ausstattung

Es sollten nicht viele Gitarren, sondern nur die Eine sein. Weder ein gro√üer Verst√§rkerturm noch eine Edelgitarre wird f√ľr Anf√§nger ben√∂tigt. Flexible Verst√§rker und Gitarren sind hier optimal. Ebenso sollten Sie auf unterschiedliche HaltungsvariatiPlektumStanzerEGitarreonen, differenzierte Einstellungen des Sounds und eine anf√§ngerfreundliche, stabile Saitenlage bei der ersten Gitarre achten. Auch sollten die Einstellungen √ľbersichtlich bleiben und die wichtigsten Anschl√ľsse vorhanden sein.

4. Effektives Lernen

Statt langsam und quälend, schnell und effektiv lernen. Dies bedeutet Spaß und Freude am Lernen zu empfinden.

5. Umgeben Sie sich mit den richtigen Menschen

Lernen Sie aus den Erfahrungen anderer und geben Sie Ihre Erfahrungen weiter. Suchen Sie die Verbindung von Gleichgesinnten.

6. Ziele

Setzen Sie sich täglich erreichbare Ziele und spielen Sie nicht einfach drauf los. Der Weg ist das Ziel und die ersten Etappen sollten sein: Gitarrenspiel zur Erholung, einfach mal nur drauf losrocken können und ein eventueller Einstieg in eine Band.

7. Bandeinstieg

So fr√ľh wie nur m√∂glich sollten Sie in eine Band einsteSt√§nderEGitarreigen, denn das gemeinsame Ziel macht sie alle stark. Kontakte zur Musikszene sind dadurch ebenfalls m√∂glich.

8. Module

Sechs Module bringen Sie zum Ziel:

  • Harmonielehre und Theorie
  • Erfahrung in der Praxis und Konzepte
  • Timing und Rhythmus
  • differenzierte T√∂ne wie auch Sounds – Modul f√ľr die Spieltechnik
  • Workshop einer Band mit einer Schritt-f√ľr-Schritt-Anleitung zum eigenen Song.
Passende Mentoren finden Sie online oder in einer Musikschule

Top 5 Gitarren Apps

1. Der Klassiker unter den Apps, mit denen Sie niemals den Takt verlieren, ist der Metronome reloaded. Mit ihm werden auch die Anschläge und das Timing von fortgeschrittenen Spielern verbessert. Mit einem klassischen Klang lassen sich Metrik, Geschwindigkeit und Taktart intuitiv einstellen.

2. Mit dem Chord Master haben Sie jeden Akkord voll im Griff. Sie k√∂nnen hier die gew√ľnschten Chords einstellen und werden mit einer automatischen Anzeige auf dem Griffbrett belohnt. Auch passt diese App bei Linksh√§ndern das Spiel an.

3. Mit dem Scale Wizzard k√∂nnen Sie ja nach Stimmung und Musikrichtung die passende Skala f√ľr das Improvisieren erlernen. Hierzu bietet das √ľbersichtliche Interface alle Skalen an, welche f√ľr Linksh√§nder einfach umgedreht werden.

4. Wenn Sie sich Ihren Song selbst erarbeiten möchten, dann werden Sie die AmazingRocktilesingle Coul2E-Gitarre SlowDowner App lieben. Passagen und Musiktitel können verlangsamt werden, damit Sie Noten heraushören können und schwierige Passagen können so besser aufgenommen sowie definiert werden.

5. Mit der Amplitube App besitzen Sie ein Aufnahmestudio in der Hosentasche. Erstellen Sie Backgroundtracks oder halten Sie Ihre Ideen mit dem Vier-Spur-Rekorder fest. So k√∂nnen selbst ganze Titel komplett mit der App und dem integrierten Master-Mischpult erstellt werden. Das Exportieren der Tracks geschieht √ľber iTunes.

N√ľtzliches Zubeh√∂r zur E-Gitarre

Zum n√ľtzlichen Zubeh√∂r einer E-Gitarre geh√∂ren neben dem Gitarrenkoffer oder der Gitarrentasche auch ein Inbusschl√ľssel f√ľr das Verstellen der Br√ľcke und das Kabel zur Verbindung an den Verst√§rker.

Gitarrentaschen oder Gig-Backs k√∂nnen wie ein Rucksack getragen werden und bieten ausreichend Stauraum f√ľr Noten und dergleichen Zubeh√∂r. So kann die E-Gitarre bequem, auch mal auf dem Fahrrad, transportiert werden. Ferner ist eine Auswahl unterschiedlicher Plektren von Vorteil, besonders dann, wenn Sie Anf√§nger sind. Beim Gefallen eines bestimmten Plektrums, z. B. das D√ľnne, welches nicht so leicht an den Saiten “h√§ngen bleibt”, sind davon mindestens 10 St√ľck zu kaufen, denn sie gehen schnell verloren. Unterschiedliche Plektren haben ebenso eine Auswirkung auf den Sound der Gitarre. Ein StimmgeTascheEGitarrer√§t ist gerade f√ľr Anf√§nger unerl√§sslich, denn die Gitarre sollte immer optimal gestimmt sein. Damit Ihre Gitarre geschont wird, ist ein Gitarrenst√§nder eine lohnende Investition.

Dieser St√§nder verhindert das Umkippen oder Besch√§digungen am kostbaren St√ľck, wenn es schnell aus der Hand gelegt werden muss. Damit Sie Ihre Gitarre Tag und Nacht spielen k√∂nnen, ohne sich selbst, Familienmitglieder oder die Nachbarn zu st√∂ren, ist zus√§tzlich ein Multi-Effektger√§t n√ľtzlich. Mit diesem Ger√§t k√∂nnen vorgefertigte Sounds eingestellt, Verst√§rker simuliert, unterschiedliche Effekte gew√§hlt und das Ganze dann mit Kopfh√∂rern abgespielt werden.

Alternativen zur E-Gitarre

Den unnachahmlichen Sound einer E-Gitarre kann kein anderes Musikinstrument ersetzen.

Als Alternative zum Gitarrenspiel auf einer E-Gitarre kann jedoch eine akustische Gitarre angesehen werden. Der Sound dieser Gitarrenart ist jedoch erheblich leiser und deshalb ist dieses Instrument lediglich als Soloinstrument oder aber als Begleiter zum Gesang gedacht. Auch liegen die Saiten bei einer E-Gitarre gegen√ľber der akustischen Gitarre n√§her beieinander, was das Spiel f√ľr Anf√§nger einfacher gestaltet. Der Klang einer E-Gitarre ist jedoch nicht so klar wie bei einer akustischen Gitarre. Die Frage, ob die akustische Gitarre eine echte Alternative bietet, stellt sichWesterncontraEGitarre nicht, denn die Musikstile sind hierbei entscheidend. Lieben Sie h√§rteren Rock, Metal oder Heavy Metal, dann ist eine akustische Gitarre sicherlich keine Alternative f√ľr Sie.

Mit den Elektro-Akustikgitarren kann man die E-Gitarren nicht ersetzen, sie sind lediglich die elektrifizierte Version der Westerngitarren. Selbstverständlich kann man bei diesen Gitarren auch mit Effekten arbeiten und sie wird an einen Verstärker angeschlossen, sie kann jedoch die spielerische Bandbreite einer E-Gitarre niemals erreichen.

Als weitere Alternative f√ľr den E-Gitarren-Sound k√∂nnten Synthesizer herhalten, denn mit ihnen k√∂nnen die unterschiedlichsten E-Gitarren-Kl√§nge erzeugt werden. Dieses Musikinstrument arbeitet ebenfalls mit den bekannten Effekten und kann so ein ganzes Orchester ersetzen. Das Spielen auf einem Synthesizer zu erlernen und die speziellen Gitarrensounds original hinzubekommen ist jedoch gegen√ľber dem Gitarrenspiel ungleich schwieriger. √Ąhnliche Gitarrent√∂ne sind auch den heutigen elektronischen Orgeln zu entlocken, mit denen auch ganze Orchester nachgespielt werden k√∂nnen. Auch diese Musikinstrumente k√∂nnen mit Verzerrungen arbeiten.

Weiterf√ľhrende Links und Quellen

1. https://de.wikipedia.org/wiki/E-Gitarre

2. http://www.mydearinstruments.com/blog/musik-lernen-jedem-alter-tipps-fuer-instrumente-und-training#.VtA35JzhDIU

3. http://www.egitarrenmasterkurs.de/

4. https://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Die_elektrische_Gitarre#Einsatzgebiet

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