Die meisten von uns kennen den Begriff GPS oder besitzen eventuell sogar ein GPS Gerät. Aber was ist ein solches überhaupt? Was stellt es dar und was sollte es können? Diese Fragen stellen sich die meisten von uns oftmals nicht erst dann, wenn sie zum ersten Mal oder ein neues GPS Gerät kaufen wollen.

Übergreifend handelt es sich beim GPS also heute um ein global genutztes Navigationssatellitensystem, das in erster Linie zur Positionsbestimmung gedacht ist. Es wurde in den 70er Jahren vom US-amerikanischen Verteidigungsministerium entwickelt, wird seit dem Jahr 2000 jedoch weltweit und auch von zahlreichen Privatpersonen genutzt.
Zur Positionsbestimmung wird hierbei ein Sender (ein Satellit) und ein Empfänger benötigt. Beim Empfänger handelt es sich um ein GPS Gerät. Allerdings kann ein GPS Gerät heute noch weitaus mehr als nur seine Position zu bestimmen.
Moderne GPS Geräte werden, wie es bereits vielen Menschen bekannt ist, zur Navigation genutzt. Dazu ermittelt das Gerät via Verbindung zum GPS Satellitensystem seine aktuelle und auch ständig wechselnde (etwa während einer Fahrt oder während des Wanderns) Position – und somit die seines Nutzers.
Dadurch, dass dieser Nutzer allerdings eine Zielposition angeben kann, die er erreichen will, kann er sich vom GPS System zu dieser führen lassen. Die Eingabe der gewünschten Zielposition kann je nach GPS Gerät via Adressen, aber auch mittels Koordinaten geschehen. Darüber hinaus können bestimmte Koordinaten, etwa die eines entstandenen Bildes oder eines gefundenen Ortes, im GPS Gerät abgespeichert werden.
GPS bezeichnet ein System zur Bestimmung der eigenen Position mittels einem Satelliten und einem Empfänger. Dieser Empfänger kann heute aus einem handelsüblichen GPS Gerät, aber auch aus einem Smartphone, einer Uhr oder einem anderen Gerät bestehen, das GPS-fähig ist. Die Möglichkeiten sind hier heute recht breit gefächert, denn die Einsatzgebiete von GPS sind mittlerweile recht vielfältig.

Um diese Frage im Detail klären zu können, müssen wir uns bewusst werden, welche Elemente bei einem modernen GPS System zusammenwirken. Denn auch wenn es theoretisch so scheinen mag, funktioniert GPS nicht nur aufgrund eines einzelnen Senders und eines einzelnen Empfängers. Zudem ist das heutige GPS System bei Weitem nicht mehr mit dem ursprünglichen System aus den 70er Jahren vergleichbar.
Mittlerweile spielen zahlreiche weitere Faktoren und Elemente eine zentrale Rolle im alltäglichen Gebrauch von GPS: Heute sind diese Elemente und Faktoren die Satelliten im Weltraum, die Bodenstationen, die als Kontrollsegment wirken, Satelliten und Bodenstationen mit Korrektursignalen und schlussendlich auch das GPS Gerät des Nutzers.
Natürlich ist es bei Weitem nicht ein einziger Satellit, der im Weltraum dafür sorgt, dass wir auf der Erde stets wissen, wo wir uns befinden – und ebenso zuverlässig an unser gewünschtes Ziel gelangen. Unsere Erde wird heute von 30 GPS Satelliten umkreist, die nicht selten gleichzeitig mit unzähligen Bodenstationen kommunizieren.
Und diese Fülle an Satelliten wird benötigt, denn damit ein GPS Gerät seine eigene Position zuverlässig ermitteln kann, muss es Kontakt mit mindestens vier von diesen Satelliten haben.
Zudem spielt die Zahl der Satelliten, mit denen das GPS Gerät in Kontakt steht eine große Rolle, wenn sich das GPS Gerät schnell bewegt – etwa während einer Autofahrt.
Denn das GPS Gerät errechnet aus den von den Satelliten gesendeten Positionen und der Zeit, die diese ebenfalls übermitteln, seine eigene Position. Dabei wird die Zeit berücksichtigt, die das Signal vom Satelliten bis zum GPS Gerät benötigt. Die Geschwindigkeit, in der das GPS Gerät sich bewegt, wird hingegen aus der Zeit berechnet, die zwischen zwei ermittelten Koordinaten verstreicht. GPS ist jedoch stark vom Wetter und von der Position des GPS Gerätes abhängig.
Wird das Signal beispielsweise durch eine schlechte Verbindung zum Satelliten (etwa durch eine hohe Baumdichte in Wäldern) oder durch Stürme (etwa auf hoher See) beeinträchtigt, kann es zu Störungen kommen, die sogar so groß ausfallen können, dass eine Ortung und auch Navigation unmöglich wird. Deshalb wird GPS in der Schifffahrt auch heute noch eher bedingt und nur als zusätzliche Navigationsoption genutzt.

Ein zusätzliches Empfangsteil wird hier vom Empfänger nicht benötigt. Der Empfänger muss die Signale nur dekodieren können und anschießend berücksichtigen für die Positionsberechnung.
Leider können in den meisten Fällen optimale Bedingungen aber nicht erreicht werden. Sinnvoll ist es, wenn der Empfänger zu möglichst vielen Satelliten Kontakt halten kann. Bei der Positionsberechnung kommt es besonders häufig zu Fehlern aufgrund von Reflexionen, Dämpfungen oder weil zu wenig Satelliten empfangen werden. Dies trifft beispielsweise in Städten oder Tälern häufig ein. Hier werden weniger Satelliten erreicht und es treten störende Reflexionen auf.

Bei der Outdoor-Navigation sieht dies etwas anders aus. Hier werden meist Längen- und Breitengrade oder UTM-Koordinaten eingegeben oder ein POI ausgewählt. Dieser kann zum Beispiel aus einer vorhandenen Liste ausgesucht werden. Im nächsten Schritt bekommt der Nutzer nun angezeigt, in welche Richtung er sich begeben muss. Diese wird entweder über einen Kompass oder Pfeil angezeigt.
Auch die Anzeige über eine elektronische Karte ist möglich. Diese besteht dann aus Tracks, Routen und Wegpunkten, die zum Beispiel von anderen Nutzern gesammelt wurden. Es gibt aber auch Rad- oder Wanderkarten die einfach auf das Gerät geladen werden können. Aber auch topographische Karten sind nutzbar und zum Teil bereits integriert. Abbiegehinweise sind zum Beispiel für Mountainbiker sehr wichtig.

Dies gilt ebenfalls für Wälder. Für die meisten Radfahrer ist dies allerdings nicht relevant, da die Störungen aufgrund der gefahrenen Strecke meist nur von kurzer Dauer sind. Die Position verändert sich kontinuierlich. Zudem konnte die Empfangstechnologie in den letzten Jahren deutlich verbessert werden.
Mittels einer speziellen Halterung kann das GPS-Gerät am Fahrrad sicher befestigt werden und das Display lässt sich auch während der Fahrt gut ablesen. Die Nutzung ist heute auch sehr komfortabel und die Richtungsanweisung erfolgt über einen Pfeil oder auch als Linie auf der Karte. Dies ist besonders hilfreich, wenn eine Orientierung über eine Karte etwas komplizierter ist, da gewisse Wegpunkte hier nicht immer genau beschrieben werden oder die momentane Position nicht genau ermittelbar ist.
Oft fehlen an den Wegen auch entsprechende Schilder. Hier macht sich der Vorteil von einem GPS gesteuertem Gerät besonders bemerkbar. Vorteilhaft ist zudem: Kommt es dazu, dass der Nutzer falsch gefahren ist, wird dies sehr schnell erkannt und der Fahrer oder Wanderer wird schnell wieder auf die richtige Route gebracht.

Wer mit seinem Fahrrad auf Reise gehen möchte und auch weitere Touren plant, kann mit dem Tracking meist aber nicht viel anfangen. Voraussetzung wäre nämlich, dass ein Nutzer im Vorfeld die gleiche Route bereits einmal gefahren wäre.
Für Radtouristen eignet sich aus diesem Grund eher ein Gerät mit Kartenfunktion. Hier sind allerdings Feindaten notwendig, da die Basiskarten meist nur die Überlandstraßen anbieten. Diese können aber immer noch als grobe Orientierung verwendet werden. Zu bedenken gilt nämlich, dass die Feindaten viel Speicherplatz erfordern. Eine größere Wochenendtour sollte aber immer abgedeckt werden können.
Die Zeiten in denen die Radfahrer allerdings nur auf ihre Karten angewiesen waren sind durch die GPS-Geräte vorbei. Durch die moderne Technik hat sich hier einiges verändert. Aus den Autos sind die GPS-Geräte ja bereits lange bekannt und werden immer öfter auch für Radtouren verwendet. Allerdings handelt es sich hier um besonders handliche Geräte, die von den Radfahrern verwendet werden. Denn die Größe und andere Eigenschaften spielen eine große Rolle.

Sehr wichtig ist aber sicherlich auch die Akkulaufzeit. Hier ist es besonders wichtig, wie lange ein GPS-Gerät genutzt werden kann, ohne dass die Batterien gewechselt werden müssen oder das Gerät an die Ladestation muss. Im Schnitt erreichen die Geräte eine Laufzeit zwischen 5 und 15 Stunden. Gute Geräte erreichen sogar Laufzeiten von 20 Stunden und mehr.

Wer also auf Tour gehen möchte, der sollte die Strecke im Vorfeld genau planen und diese auf seinem GPS-Gerät speichern. Wegpunkte können hier ebenfalls sehr hilfreich sein. Dazu gehören zum Beispiel besondere Sehenswürdigkeiten oder auch Campingplätze. Dies gilt aber auch für Touren, die an bestimmten Punkten vorbei gehen sollen.
Oft werden auch Smartphone Apps zur Navigation auf dem Fahrrad verwendet. Dies funktioniert zwar je nach Gerät sehr gut, allerdings verfügen spezielle GPS-Geräte über zusätzliche Funktionen und Besonderheiten. Je nach Anwendung kann sich die Anschaffung durchaus lohnen. Ein gutes Fahrrad-Navigationsgerät sollte über die folgenden Eigenschaften zusätzlich verfügen:
Der sportliche Radfahrer nutzt aber vielleicht auf Funktionen wie Trittfrequenz oder Geschwindigkeit die nicht nur angezeigt, sondern auch gespeichert werden sollten. Auch eine Anzeige von Neigungswinkel, Gefälle oder Steigung kann wichtig sein, je nachdem wie ambitioniert der Fahrer ist. Ebenso wichtig ist aber auch die Befestigung am Lenker.
Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn der Touchscreen auch im Regen oder mit dem Handschuh noch komfortabel bedient werden kann. Wer auf Sprachausgabe wert legt, muss meist schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Preise liegen je nach Ausstattung zwischen 100 und 500 Euro.
Wie man in unserem GPS Geräte Test sieht, ist der Markt recht dünn geworden. Außer den Modellen von Garmin (GPS Gerät Garmin Dakota 10 und Garmin eTrex 20 x) gibt es kaum gute GPS Geräte auf dem Markt.
Dies liegt besonders daran, dass die meisten Menschen mit ihrem Smartphone bereits ein GPS Gerät besitzen, welches sich mit den passenden Apps und gegebenenfalls mit der passenden Outdoor-Schutzhülle hervorragend nutzen lässt.
Die Stiftung Warentest verglich 2019 Navigationsgeräte mit Navi-Apps in einem Navi Test. Das Ergebnis war, dass Navi-Apps (vorausgesetzt man ist im Internet) ebenso gut geeignet sind und noch dazu besser in der Stau-Umgehung sind. Getestet wurden unter anderem die Navi-Apps von Waze, TomTom und GoogleMaps, die sich alle als sehr genau und praktikabel herausstellten.
Diejenigen, die auf ein GPS Gerät wie das Garmin Dakota 20 setzen, tun dies meist zum Geocaching. GPS Geräte von Garmin zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch im Wald funktionieren und ein Display haben, welches sowohl tagsüber im Sonnenlicht als auch im nachts im Dunkeln zu abzulesen ist. Auch bezüglich der großen Auswahl an Wanderkarten und Fahrradkarten sind sie einigen Smartphones sicherlich überlegen, doch da viele die GPS-Schnitzeljagt nur als gelegentliches Hobby betreiben, ist die Frage, ob hier eine Geocaching-App nicht doch ausreichend ist. Auch wenn viele Apps kostenpflichtig sind, ist dies immer noch günstiger.
Chip hat 2018 die besten Geocaching-Apps vorgestellt. Die Testsieger sind die App Geochaching von Groundspeak und c:geo.
Vorteile & AnwendungsbereicheGPS hat sich heute zum bevorzugten Navigations- und Positionsbestimmungssystem auf der ganzen Welt entwickelt. Das hat das moderne und innovative System auch den zahlreichen Weiterentwicklungen zu verdanken. In den vergangenen Jahren wurde es beispielsweise dahingehend verbessert, dass es nicht nur weniger störanfällig ist, sondern auch sehr viel genauer. Bis vor wenigen Jahren wies die Bestimmungsgenauigkeit der eigenen Position beispielsweise noch eine Genauigkeit von 10 bis 20 Metern vor – heute sind es einer bis drei Meter.
Hinzu kommen der Ausbau des Satellitensystems und die Satelliten, die mittels Korrektursignalen die Verlässlichkeit der Navigation verbessern. Dadurch gibt es heute nur noch wenige Gebiete, in denen GPS nicht gänzlich nutzbar ist. Hierbei handelt es sich meistens um sehr abgelegene Gebiete, bei denen die Verbindung zu den Bodenstationen durch äußere und naturbedingte oder durch andere Einflüsse – etwa natürliche Störsignale, wie sie in der Nähe des Äquators auftreten können – gestört ist.
Dadurch, dass GPS heute allerdings in den meisten Gebieten und auch Einsatzvorhaben eine zuverlässige Navigationshilfe ist, wird das moderne System schon lange nicht mehr nur beim Militär oder von Unternehmen der Luftfahrt sowie der Beförderung von Gütern oder Personen verwendet. Auch unzählige zivile Personen machen heute von den zahlreichen Vorteilen des GPS Gebrauch. Kein Wunder, denn alles, was sie dazu benötigen ist ein brauchbarer GPS Empfänger. Meistens stellt den ein GPS Gerät dar. Ein Empfänger kann allerdings auch das Smartphone, eine GPS-taugliche Uhr oder Ähnliches sein.
Hinzu kommt das ins Auge gefasste Einsatzgebiet, das unter anderem darüber entscheiden kann, wie genau und wie „feinfühlig“ das ausgewählte GPS Gerät ist.
Denn GPS Geräte, die für die Navigation im Straßenverkehr gedacht sind, müssen andere Dinge können als GPS Geräte, die zum Wandern und Geocachen genutzt werden sollen. GPS Geräte für den Straßenverkehr sind beispielsweise darauf ausgelegt, bei höheren Geschwindigkeiten verlässlich zu arbeiten – nutzen dafür aber auch vorgerenderte Straßenkarten. GPS Geräte, die fürs Wandern, Radfahren oder Geocachen verwendet werden, sind hingegen „feinfühliger“ und arbeiten weniger schnell, dafür aber genauer.
Zudem werden hier eher mit Koordinaten als mit Straßennamen und Co. gearbeitet. Auch hier gibt es jedoch Unterschiede und nicht jedes Gerät, das für das Wandern geeignet ist, muss auch für das Geocaching geeignet sein.
Moderne GPS Geräte sind heute, wie bereits mehrfach angedeutet, in den verschiedensten Arten und Ausführungen vertreten. Neben Geräten wie Smartphones, Uhren, Tablets und mehr, die über einen GPS Empfänger verfügen und somit mit GPS Apps genutzt werden können, gibt es auch zahlreiche tatsächliche GPS Geräte. Diese unterscheiden sich übergreifend vor allem in ihrer Funktionsfülle und in ihrem Können von handelsüblichen Apps – aber auch untereinander. Bei der Frage, welche Arten von GPS Geräten es gibt und welches für das vorliegende Anliegen und Nutzungsvorhaben das richtige Gerät sein könnte, kommt es in erster Linie darauf an, was genau Sie mit dem entsprechenden GPS Gerät tun wollen.
GPS Geräte werden von Privatpersonen heute überwiegend im Straßenverkehr oder bei Freizeitaktivitäten wie beim Wandern oder beim Fahrradfahren genutzt. Hierfür gibt es natürlich spezielle GPS Geräte, die sehr genau auf die speziellen Anforderungen ausgelegt wurden, die im jeweiligen Nutzungsfall an das vorliegende GPS Gerät gestellt werden.
GPS Geräte, die für die Navigation im Straßenverkehr genutzt werden sollen, müssen beispielsweise bei hohen Geschwindigkeiten zuverlässig arbeiten. Zudem bedienen sie sich an Kartenmaterialien, die von verschiedenen Herstellern und Anbieters dargeboten werden. Im Zusammenspiel sorgt das meistens für sehr zufriedenstellende Ergebnisse. Zahlreiche GPS Geräte, die in erster Linie für den Gebrauch im Straßenverkehr gedacht sind, können aber auch mittels Koordinateneingabe außerhalb der vor gerenderten Karten genutzt werden. Wie genau und zuverlässig diese hier jedoch arbeiten, das hängt stets vom Gerät ab und kann sich minimal bis drastisch von Gerät zu Gerät und von Hersteller zu Hersteller unterscheiden.
Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch GPS Geräte, die eher für Aktivitäten wie für das Wandern oder Radfahren gedacht sind. Diese sind in der Regel eher darauf ausgelegt, die eigene Position so genau wie möglich zu bestimmen – und das bei geringeren Geschwindigkeiten, wie sie zu Fuß oder aber beim Radfahren vorherrschen.

Natürlich gibt es aber auch hier GPS Geräte, die alle Funktionen mitbringen und somit wahre Allrounder sind. Allerdings können diese Funktionen in ihrer Genauigkeit und auch in ihrer Ausgeprägtheit je nach Modell und leider auch nach der Preisklasse mehr oder weniger zuverlässig, zufriedenstellend und empfehlenswert ausfallen.
Unser GPS Geräte Test 2025 verrät Ihnen, welche Geräte was können und welche GPS Geräte ihr Geld auch wirklich wert sind. Grundlegend gilt jedoch oft: Soll es nicht unbedingt ein sehr kostspieliges Profimodel sein, das wirklich alle noch so kniffeligen Herausforderungen in Sachen Navigation und auch Positionsbestimmung meistern kann, sollte man sich als Nutzer eher auf ein Gerät konzentrieren, dass auf ein ganz bestimmtes Gebiet ausgelegt ist und dieses meistert. Die Frage, die man sich bei der Suche und beim Kauf jedoch stellen sollte, ist in diesem Fall, welches Gebiet das sein soll.
GPS-Geräte sind heute allgegenwärtige Helfer, die der exakten Positionsbestimmung dienen. Davon profitieren Autofahrer ebenso wie Sportler und viele andere Anwender. Die GPS-Technologie genießt eine weite Verbreitung, auf dem Markt begegnen wir einem kaum noch zu überblickenden Angebot.
Wer sich für die Anschaffung eines GPS-Geräts interessiert, sollte sich mit den Grundlagen der Technik vertraut machen und wissen, wo die Unterschiede zwischen den Modellen der verschiedenen Hersteller liegen.

Die genaue Position wird bestimmt anhand der Dauer, bis das Signal vom Satelliten zum Empfangsgerät gesendet werden kann. Je weiter der Satellit weg ist, desto länger braucht das Signal. Insgesamt vier solcher Entfernungsbestimmungen zu vier verschiedenen Satelliten sind erforderlich, um die Position zuverlässig zu ermitteln. Ein Satellit wird dabei aber nur verwendet, um die Uhr im GPS-Gerät richtig einzustellen, die anderen Satelliten dienen dann der Standortbestimmung. Jeder Satellit im Orbit kennt und sendet seine aktuelle Position, die Uhrzeit und eine individuelle Kennung. Anhand letzterer ist es möglich, die Satelliten auseinanderzuhalten.

Erst im Zusammenspiel mit einem guten Kartenmaterial ergibt sich also eine wirklich hohe Zuverlässigkeit bei der Positionsbestimmung. Dieses Kartenmaterial kann online abgerufen werden oder offline auf dem Gerät gespeichert sein. Eine Positionsbestimmung ist aber auch ohne Abstimmung mit einem Kartenmaterial möglich. In der Regel sollte sich aber für jede Region auf der Welt ein passendes Kartenmaterial finden lassen.

Wer sich mit der GPS-Technik beschäftigt, sollte auch wissen, welche Faktoren die Positionsbestimmung beeinflussen können. Tatsächlich handelt es sich bei der Positionsbestimmung um einen hochkomplizierten Vorgang, der auch gestört werden kann. Dazu gehören eine nicht ganz gleichmäßige Verteilung der Satelliten am Himmel, Gravitationseffekte oder atmosphärische Fehler. Die technischen Details können hier sehr kompliziert sein.
Für uns Anwender ist nur wichtig, dass wir uns für die Behebung dieser Fehler auf die verschiedenen Korrekturdienste verlassen können. Hierbei handelt es sich um Zusatzsysteme in Form von geostationären Satelliten, wozu in Europa das EGNOS und in den USA das WAAS gehören. Japan verfügt über das Korrektursystem MSAS und in Indien kommt GAGAN zum Einsatz. Alle diese Zusatzsatelliten sind in der Lage, Korrektursignale zu senden und damit Ortungsfehler von vornherein auszuschließen. Welches Korrektursystem zum Einsatz kommt, hängt also von unserem Standort ab, an dem wir unser GPS-Gerät nutzen.

In Deutschland kann die Genauigkeit der Positionsbestimmung im GPS weiter erhöht werden durch den Einsatz von stationären Referenzdaten. Diese liefern zum Bespiel die Landesvermessungsämter. Das zuständige System in Deutschland trägt die Abkürzung SAPOS. Kann das GPS-Gerät diese Daten ebenfalls verarbeiten, ist von einer besonders genauen Positionsbestimmung auszugehen. Damit wird das GPS-System auch für die gewerbliche Verwendung noch interessanter.
Schwierigkeiten bereitet in der Regel die exakte Bestimmung der Höhe. Hier ist ein Abgleich mit dem Kartenmaterial erforderlich, das jedoch nicht immer über die gewünschte Genauigkeit verfügt. In der Regel werden daher Zusatzsysteme für die Höhenbestimmung hinzugezogen, um sich nicht auf GPS alleine verlassen zu müssen.
Grundsätzlich gilt, dass mit den Anforderungen an die Genauigkeit des GPS-Geräts auch dessen Preis steigt. Eine sehr gute Ausrüstung für die professionelle Verwendung kann sehr teuer sein. Gerade für Hobbysportler finden sich auf dem Markt jedoch auch viele relativ preisgünstige Lösungen, die sich im Test ebenfalls bewähren können. Wer nicht unbedingt GPS-Geräte Testsieger haben muss, kann bereits für unter 100 Euro in die faszinierende Welt von GPS einsteigen.

Hier schafft ein GPS-Gerät Abhilfe. Der Sportler kann einfach loslaufen oder mit seinem Rad losfahren und erhält nach Beendigung der Trainingseinheiten alle Daten, die er für eine umfassende Auswertung benötigt. Läufer können so zum Beispiel ihre gelaufene Kilometerleistung pro Woche oder pro Monat präzise erfassen. Vor dem Training ist es nicht mehr notwendig, eine bestimmte Laufstrecke festzulegen. Stattdessen können wir uns inspirieren lassen und neue Wege abseits der gewohnten Routen erkunden. Radfahrer nutzen das GPS-Gerät für ihr Training auf eine ähnliche Weise.

Ein weiteres praktisches Anwendungsbeispiel ist die Flottenortung per GPS. Fahrzeuge können mit einem GPS-Gerät ausgestattet werden und lassen sich dann laufend überwachen. Das GPS-Tracking verschafft den Betreibern der Fahrzeugflotten einen Überblick darüber, wo sich die Fahrzeuge aktuell aufhalten. Für die Unternehmen ist das ein wesentlicher Vorteil, da sie ihre Fahrzeugflotte so besser steuern können. Zudem ist GPS sehr präzise, sodass sogar ermittelt werden kann, in welcher Straße sich ein Fahrzeug der Flotte gerade befindet. Es ist daher wenig verwunderlich, dass viele Betreiber entsprechender Fahrzeugflotten auf die Vorteile von GPS setzen.

Zu Abrechnungszwecken ist es besonders vorteilhaft, die gefahrenen Kilometer eines Fahrzeugs erfassen zu können. Weiterhin lässt sich auswerten, ob die Autos optimale Routen fahren oder ob sich noch Verbesserungspotentiale finden lassen. Der gesamte Einsatz der Flotte lässt sich so mit der Zeit optimieren. Von einem GPS-Gerät können wir aber natürlich auch für unser privat genutztes Fahrzeug profitieren.
Wer in seinem Fahrzeug ein Navigationsgerät verbaut hat, der nutzt die Möglichkeiten von GPS ohnehin schon. Auch hier sind Tracking-Module verfügbar, mit denen die Position des Autos ermittelt wird. Das ist zum Beispiel im Falle eines Diebstahls nützlich, wenn es darum geht, das Fahrzeug ausfindig zu machen. Berichte können aufgerufen werden über die Fahr- und Standzeiten oder über die Geschwindigkeit, mit der das Fahrzeug gefahren wurde. Grundsätzlich bietet sich ein GPS-Modul im Fahrzeug für alle Nutzer an, die gerne mehr über ihr Auto und dessen Nutzung erfahren möchten. In der Praxis sind die Möglichkeiten der Datenerfassung und Datenauswertung schier unerschöpflich.

Ein sehr häufiges Verwendungsszenario stellt die Navigation beim Wandern per GPS dar. Wanderer profitieren in besonderem Maße von den Möglichkeiten von GPS, da es für sie normal ist, sich in unbekanntem Gelände zu bewegen. Das GPS-Gerät kommt dann in Form eines Handgeräts zum Einsatz und kann jederzeit ähnlich wie ein Smartphone hervorgeholt werden. Diese Geräte sind besonders robust konstruiert und können auch Stöße und Schläge bis zu einer gewissen Stärke aushalten. Auf langen Wandertouren in der Fremde stellen diese GPS-Handgeräte einen treuen Begleiter dar. Viele Wanderer möchten heute nicht mehr auf die Möglichkeiten von GPS verzichten.
Nützlich ist das GPS auch in den Bergen, wenn es darum geht, optimale Wanderrouten zum Gipfel und wieder zurück ins Tal zu berechnen. Wer hier während seiner Wanderung auf unvorhergesehene Hindernisse trifft, kann mit seinem GPS-Gerät flexibel reagieren und alternative Routen berechnen lassen. Diese Geräte sind auch wasserdicht und grundsätzlich so ausgelegt, dass ihnen die Witterung kaum etwas anhaben kann. Wichtig ist bei diesen GPS-Modellen für das Wandern, dass das Kartenmaterial online verfügbar ist. Am Einsatzort wird sich häufig keine Verbindung zum Internet herstellen lassen, weshalb die Karten auf dem Gerät gespeichert sein müssen. Hier machen die Hersteller die passenden Angebote und stellen umfangreiches Kartenmaterial offline zur Verfügung. Dieses sollte bereits im Auslieferungszustand des GPS-Geräts vorhanden sein.
Häufig werden kleine Gegenstände in einer Box platziert und dann versteckt. Die Schatzsuche erfolgt hier aber nicht anhand von Karten, sondern mithilfe des GPS-Geräts. Typisch ist für das Geocaching auch, dass sich häufig sehr große Gruppen von Personen an der Suche beteiligen. Damit die Suche beginnen kann, werden im Internet Koordinaten veröffentlicht, die in das GPS-Gerät eingegeben werden können. Das GPS Gerät erleichtert die Suche, weil es den Suchradius einschränken kann. In der Praxis kann dieses Spiel ganz unterschiedlich ausgestaltet sein.
Die Anschaffung eines GPS-Geräts lohnt sich damit für eine Vielzahl von Anwendern. Radfahrer, Autofahrer und Wanderer profitieren von der Technik ebenso wie Läufer und viele andere Sportler. Hier müssen wir berücksichtigen, dass die Hersteller für jedes Verwendungsszenario eigene Geräte anbieten, die sich hinsichtlich ihrer Ausstattung unterscheiden können.

Im optimalen Fall enthalten diese sogar die Höhenmeter der Strecke und werden dreidimensional dargestellt. Ebenfalls können hier Point of Interrest (POI) enthalten sein. Diese zeigen zum Beispiel Sehenswürdigkeiten, Hotels, Gaststätten oder Tankstellen und Geschäfte an.
Auch wenn das Routing per GPS immer beliebter wird, kann auf Papierkarten auch heute nicht verzichtet werden. Diese dienen nicht nur zur groben Orientierung, sondern helfen besonders dann, wenn ein GPS-Gerät einmal ausfallen sollte.

Enorm wichtig ist natürlich auch die Stromversorgung der GPS-Geräte. Meist werden diese über AA oder AAA-Batterien oder auch Akkus betrieben. Die Betriebszeit ist je nach Gerät recht unterschiedlich und kann zwischen 5 und 10 Stunden betragen. Wer also länger unterwegs ist, der sollte zumindest Ersatzbatterien im Gepäck haben. Einige Geräte bieten keine wechselbaren Batterien und müssen nach einer bestimmten Zeit somit an die Steckdose. Die Betriebszeit kann hier bis zu 20 Stunden betragen.
Auf dem Markt für GPS-Geräte sind zahlreiche Hersteller vertreten. Jeder Hersteller setzt Schwerpunkte und bietet Modelle für unterschiedliche Zielgruppen an. Zu den bekannteren Herstellern gehört zum Beispiel das Unternehmen Garmin, das GPS-Geräte für die Auto-Navigation ebenso anbietet wie für den Sport oder das Wandern in Form von Navigationshandgeräten. Doch auch für Radfahrer und Motorradfahrer bietet Garmin passende Lösungen an.

Für Wanderer bietet Garmin Navigationshandgeräte an, die Ausstattungsmerkmale wie Live Tracking und Smart Notifications aufweisen. Die Karten sind speziell für den Einsatz auf Wanderungen ausgelegt und decken viele beliebte Wandergebiete ab. Smart Notifications ist nützlich, wenn wir Statusmeldungen von unserem Smartphone auf dem Navigationsgerät anzeigen lassen möchten. Das können eingehende Nachrichten per SMS sein ebenso wie Anrufe oder Kalendertermine. Die Verbindung zum Smartphone wird dabei über die Schnittstelle Bluetooth hergestellt. Garmin legt allgemein Wert darauf, dass unterschiedliche Mobilgeräte wie das Smartphone und die Sportuhr oder das Handnavigationsgerät untereinander kommunizieren und ihre Daten austauschen können. So soll der Nutzen des GPS-Geräts erhöht werden. Wie sinnvoll diese Funktionen tatsächlich für uns sein können, zeigt erst der Test in der Praxis.
Neben diesen Geräten für den Einsatz im Sport bietet Garmin auch GPS-Navigationsgeräte für das Auto an. Diese Modelle werden im Fahrzeug fest verbaut und sind deutlich größer als die Handnavigationsgeräte. Sie bieten den Vorteil großer Displays, die in der Regel über eine Touchfunktion verfügen. Die üblichen Displaygrößen liegen bei 4,3 bis 6 Zoll. Damit gelingt die Bedienung besonders intuitiv.
Zu den weiteren interessanten Anbietern auf dem Markt für GPS-Geräte gehört der Hersteller Bushnell. Bushnell ist bekannt geworden durch einfach zu bedienende GPS-Tracker, die überall auf Reisen eingesetzt werden können und eine bessere Orientierung verschaffen. Die GPS-Tracker sind in einem kompakten Gehäuse untergebracht und können daher problemlos transportiert werden. Die Benutzerführung ist auf das Wesentliche reduziert, sodass auch Anfänger nicht mit dem Gerät überfordert sind. Beliebt sind diese Geräte zum Beispiel bei Wanderern, die genau wissen möchten, wo sie ihr letzter Trip entlanggeführt hat.

Zu den führenden Herstellern im Bereich der GPS-Geräte gehört auch G-Porter. Das Unternehmen fertigt hochwertige GPS-Tracker und Sportanalysatoren. Die Geräte sind als Allrounder ausgelegt und daher mit einem breiten Funktionsumfang ausgestattet. Die Geräte verfügen über verschiedene Sportmodi und können so an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden. Zu den Besonderheiten der Geräte gehört der umfangreich ausgestattete Datenlogger. Dieser kann mehrere Hunderttausende Wegpunkte speichern und so zurückgelegte Strecken mit hoher Genauigkeit erfassen. Das ist nützlich für die spätere intensive Datenauswertung am Computer. Neben der Zeit, dem Datum und der Geschwindigkeit erfasst das Gerät auch die Längen-und Breitengrade und die Höhe.
Neben der Aufzeichnung von Routen ist auch deren Planung möglich. Weiterhin lassen sich die Daten in vielfältigen Formaten wie etwa KML, KMZ oder GPX sowie CSV exportieren. Das ist wichtig, wenn die Strecken zum Beispiel in einer Software wie Google Earth eingelesen werden sollen.
Eine Besonderheit unter den GPS-Anbietern stellt das Unternehmen Lowrance dar. Lowrance bietet GPS-Fischfinder an und damit Geräte, die speziell für diesen Sport entwickelt sind. Wer sich intensiv mit dem Angeln beschäftigt, hat daher bestimmt schon einmal von dieser Marke gehört. Die GPS-Fischfinder verfügen über ein großes Display, auf dem die Fangstelle angezeigt wird. Dank des GPS-Empfängers ist es ein Leichtes, eine bestimmte Fangstelle wiederzufinden. Die Geräte helfen dabei, die eigenen Leistungen als Angler besser zu dokumentieren und gute Fangstellen speichern und an andere Angler weitergeben zu können. Zum Einsatz kommen hier hochwertige Farbdisplays ebenso wie eine mehrsprachige Benutzerführung und passenden Montagemöglichkeiten. Diese Geräte sollte jeder passionierte Angler einmal einem Test unterziehen.
So haben wir die GPS Geräte getestetModerne GPS Geräte gibt es heute für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete in Hülle und Fülle – und natürlich auch in den verschiedenen Preisklassen. Vor allem GPS Geräte für das Geocaching sind dabei ungemein gefragt – denn nicht selten sind diese ungemein vielfältig einsetzbar und können beispielsweise auch für andere Freizeitaktivitäten genutzt werden.
Doch was genau sollte ein GPS Gerät können? Wie sollte es aussehen – und was sollte es im Fall des Falles, etwa bei einem Sturz, wegstecken können?
Genau das hat unser Testteam, das aus Testern aus den verschiedensten Altersklassen und Interessengebieten besteht, genau unter die Lupe genommen. Und wir haben in unserem GPS Geräte Test 2025 beliebte und auch eher unbekannte Modelle von unterschiedlichen Anbietern getestet.
Doch Sie fragen sich, wie unser Team die GPS Geräte getestet hat und wodurch die Vergleichs-Testsieger ganz besonders überzeugen konnten?
Diese Frage wollen wir Ihnen natürlich beantworten. Darauf haben wir bei unserem GPS Geräte Test ganz besonders geachtet:
Ein GPS Gerät sollte heute viel können – mehr als nur eine Route von A nach B zu berechnen. Doch darüber hinaus sollte ein modernes GPS Gerät heute auch optisch etwas her machen. Die gewählten Materialien sollten hochwertig und die Verarbeitung sauber sein. Allerdings sollte das Design an den Einsatzzweck angepasst sein. Das bedeutet, dass GPS Geräte zum Wandern, Radfahren oder Geocachen eher klein und handlich sein sollten – und sie sollten sich gegebenenfalls problemlos am Lenker des Rads, am Gürtel oder auch am Rücksack befestigen lassen.
Und: Das Display spielt heute bei den meisten modernen GPS Geräten eine ungemein große Rolle. Es sollte robust und stets – bei allen Licht- und Wetterverhältnissen – gut zu erkennen sein, aber trotz allem auch so hochauflösend wie möglich. Alle unsere Vergleich-Testsieger konnten in Sachen Design, Material, Display und Verarbeitung punkten.

Die meisten modernen portablen GPS Geräte, die beispielsweise beim Geocachen, Wandern, Radfahren und Co. verwendet werden, bedienen sich heute der Einfachheit und des Nutzers zuliebe an umfangreichem Kartenmaterial. Jedoch kommt es zum einen auf den jeweiligen Hersteller und zum anderen auch auf das vorliegende Modell an, wenn es darum geht, wie umfangreich dieses ist.
Manche Geräte beinhalten nur eine Karte von Deutschland, während andere weite Teile von Europa oder sogar der ganzen Welt abdecken – während wieder andere Anbieter zusätzliches Kartenmaterial optional anbieten. Unsere Vergleich-Testsieger des GPS Geräte Tests 2025 konnten bereits von Haus aus mit umfangreichem Kartenmaterial punkten.
GPS Geräte können, wie bereits mehrfach erwähnt, sehr unterschiedlich ausfallen und daherkommen. Zudem ist die Fülle an Anbietern und auch Modellen mittlerweile sehr groß. Zu groß, um in einem Test wirklich alle

GPS Geräte unterscheiden sich heute jedoch nicht mehr nur in ihren Funktionen, ihrem Einsatzgebiet und in ihrer Ausstattung – auch in ihrem Design, in ihren Maßen und in ihrem Gewicht können sich selbst aktuelle Geräte enorm voneinander unterscheiden. Sie können heute weniger als 100 Gramm wiegen und so klein wie eine Armbanduhr, aber auch handfest mit großem Touchdisplay und bis zu 500 Gramm schwer sein. Die Frage ist also, was Sie im individuellen Einzelfall bevorzugen.
GPS Geräte sind heute von Herstellern wie Bushnell, Garmin, G-Porter und Lowrance erhältlich. Je nach Hersteller haben sich diese auf GPS Geräte als solche oder auf GPS Geräte für bestimmte Einsatzgebiete spezialisiert – oder GPS Geräte stellen nur einen Teil des weitreichenden Produktsortiments dar. Manche Anbieter haben sich beispielsweise auf Zubehör zum Klettern oder Wandern spezialisiert, während andere GPS Geräte und auch GPS Systeme für unterschiedliche Einsatzgebiete anbieten. Wir haben in unserem GPS Geräte Test 2025 verschiedenste aktuelle und beliebte Modelle der bekanntesten Hersteller getestet und verraten Ihnen auf einen Blick, welche Hersteller und welche Modelle besonders empfehlenswert sind.
Sind Sie auf der Suche nach einem bestimmten GPS Gerät oder soll es einer unserer Vergleichssieger sein? Hier haben Sie heute die Möglichkeit, vor Ort im heimischen Fachhandel oder aber im Internet auf die Suche zu gehen. Das Internet ist heute eine beliebte und bequeme Alternative zum Shopping in der Innenstadt geworden. Doch nicht alle Menschen schwören auf dieses. Manche setzen nach wie vor eher auf den Handel vor Ort. Für beide Shopping-Alternativen gibt es seine Gründe: beides hat ganz eigenen Vor- und Nachteile. Wir verraten Ihnen gerne welche das sind.
Das Internet hat auch für den Handel eine vollkommen neue Ära eingeleitet. Seitdem Händler ihre Waren auch via Internet – und das deutschland-, europa- oder sogar weltweit – anbieten können, hat vor allem das Homeshopping ein vollkommen neues Gesicht erhalten. Heute lassen sich nahezu jede Ware und somit auch ein GPS Gerät ganz bequem und einfach von zu Hause aus kaufen. Die Suche beläuft sich heute, dank moderneren Suchmaschinen, auf wenige Minuten. Oft ist sogar ein bequemer Preisvergleich bei verschiedenen Händlern möglich. Der Kauf selbst geht hingegen binnen weniger Sekunden und Klicks vonstatten. Ware gefunden, in den Einkaufswagen gelegt und ab zur Kasse. Dafür müssen Sie sich noch nicht einmal Schuhe anziehen – oder vom Sofa aufstehen. Zudem könne Sie rund um die Uhr, also auch mitten in der Nacht oder am Wochenende, shoppen. Anschließend kommt die bestellte Ware zu Ihnen nach Hause.
Auf der anderen Seite ist das Onlineshopping vielen Menschen aber zu unpersönlich. Sie wollen von Auge zu Auge beraten werden – und sie wollen die Ware sehen, bevor sie sie kaufen. Hier finden sich zwei Nachteile, die heute immer wieder im Zusammenhang mit dem Shoppen im Internet genannt werden. Es sollte aber beachtet werden, dass Onlineshops heute in puncto persönlicher Beratung – etwa via Telefon, Chat oder E-Mail – viel getan haben. Und: Diese Beratung ist oft rund um die Uhr oder aber wenigstens über die handelsüblichen Öffnungszeiten hinaus erreichbar. Zudem lässt sich die Ware vor dem Kauf durchaus begutachten. Denn viele Händler nehmen diese bei Nichtgefallen problemlos, und ohne dass Gründe genannt werden müssen, wieder zurück, wenn die Rücksendung binnen von zwei Wochen erfolgt. Dadurch ist es oft auch möglich, zwei oder dreii verschiedene Geräte zu bestellen und sich zu Hause zu entscheiden, welches man behalten will.

Im Fachhandel kann man die Waren genau begutachten und unter die Lupe nehmen. Bei der Suche nach einem geeigneten GPS Gerät sieht man also noch vor dem Kauf, was dieses kann, wie es in de Hand liegt, wie es verarbeitet ist und wie leicht es sich bedienen lässt. Zudem kann man sich vom Fachpersonal beraten lassen, wenn man nicht ganz sicher ist, welches Modell oder welcher Hersteller es denn sein soll. Das sind bis heute die zwei größten und auch prägnantesten Vorteile des Fachhandels.
Doch der Handel vor Ort birgt auch Nachteile. Beispielsweise ist die Auswahl vor Ort stets kleiner. Beliebte GPS Geräte wie etwa unsere Vergleichssieger, könnten ausverkauft oder nicht auf Lager vorrätig sein. Zwar lassen sich diese bestellen, doch so lässt sich weder eine Wartezeit noch eine erneute Anfahrt vermeiden. Hinzu kommen oft die höheren Preise, die nicht etwa dadurch zustande kommen, dass im Internet schlechtere Ware vertrieben wird. Die günstigeren Preise im Internet kommen vielmehr dadurch zustande, dass Onlinehändler geringere Personal- und Lagerkosten zu stemmen haben und größere Mengen vertreiben.
Die Geschichte des GPS GerätsDas heute bekannte GPS System fand seinen Ursprung in einem Satellitensystem, das vom US-amerikanischen Verteidigungsministerium kreiert wurde. Die Entwicklung des GPS Systems und dessen Aufbau sollte über 20 Jahre dauern. Der erste Startschuss fiel 1973, tatsächlich betriebsbereit war das GPS System jedoch erst 1995. Die ersten Satelliten wurden zwar bereits 1978 ins All gebracht, doch das Budget des Programms wurde mehrmals gekürzt und schließlich doch wieder aufgestockt. Zum Beispiel wurde die Zahl Satelliten im Laufe der Jahre mehrmals nach oben und nach unten angepasst. Ersten Planungen nach waren es 24 Satelliten, erst wurden jedoch nur 18 gewährt – bis klar wurde, dass das System so nicht fehlerfrei funktionieren würde. Aktuell besteht das GPS System aus 30 Satelliten, die jedoch stetig modernisiert werden – zukünftig soll die Zahl auf 32 Satelliten aufgestockt werden.
GPS wurde erstmals am 17. Juli 1995 vom US-Verteidigungsministerium in Betrieb genommen. Bei den ersten Satelliten handelt es sich um die sogenannten Block I Satelliten. Der erste Satellit des Typs Block II wurde 1989 installiert, der den Vorgänger mittlerweile komplett abgelöst hat. 2005 wurde dieser modernisiert. Der neueste und aktuellste Typ ist der Block III Satellit, der seit 2014 im Orbit unterwegs sein und in naher Zukunft alle Blick II Typen ablösen sollte. Bisher ist hier jedoch noch kein bekannter Austausch erfolgt. Zur zivilen Nutzung wurde das GPS System übrigens im Jahr 2000 freigegeben. Damit begann die Erfolgsgeschichte der Navigationssysteme – obwohl es sich anfangs um einen künstlich verschlechterten Dienst handelte, mit dem die eigene Position nur mit einer Genauigkeit von 100 Metern benannt werden konnte. Diese beabsichtigte Verschlechterung des Signals wurde jedoch noch im selben Jahr wieder abgeschaltet.

Der Startschuss für das heute bekannte GPS System fiel im Jahr 1973 in den USA. Jedoch sollte es noch 20 Jahre und somit bis zum 17. Juli 1995 dauern, bis das GPS System in Betrieb genommen wurde. Zuvor wurden bereits seit 1978 Satelliten ins All gebracht, die für die Nutzung des GPS Systems gedacht waren. Heute befinden sich 30 Satelliten im Orbit, wobei niemals alle gleichzeitig in Betrieb sind. Meistens sind rund drei Satelliten inaktiv und dienen als Ersatz. Ursprünglich waren es 24, von denen stets 21 aktiv waren. Die 30 aktuellen Satelliten sollen allerdings in Zukunft auf 32 Satelliten aufgestockt werden.

Seit Anfang des Jahres 2000 war das GPS System auch für die zivile Nutzung freigeschaltet – jedoch mit einer absichtlichen Verschlechterung. Dadurch war es handelsüblichen Navigationsgeräten ursprünglich nur möglich, die eigene Position auf etwa 100 Meter genau zu bestimmen.
Bereits einige Monate später, am 2. Mai 2000, wurde die Nutzung des GPS Systems auch für die zivile Nutzung voll freigegeben. Dadurch war es folglich möglich, die eigene Position mittels GPS Gerät bis auf 10 Meter genau zu bestimmen.
Moderne GPS Geräte bestimmen ihre Position heute mit einer Genauigkeit von einem bis auf drei Metern. Zudem finden GPS Geräte heute in den unterschiedlichsten Feldern Gebrauch: zum Beispiel als Navigationssystem für den Pkw, als Navigationshilfe beim Wandern oder Radfahren oder aber beim Geochaching. Außerdem gibt es heute nicht nur GPS Geräte, mit denen sich die eigene Position bestimmen, Routen navigieren oder eine bestimmte Position finden lässt – mittels Apps und anderen Programmen lässt sich dies heute zum Beispiel auch mit dem Smartphone oder dem Tablet tun.
Moderne GPS Geräte finden sich heute nicht nur bevorzugt beim Autofahren, beim Wandern oder beim Radfahren – vor allem beim Geocaching sind die kleinen aber feinen Navigationshilfen heute ungemein gefragt. Doch was ist überhaupt Geocaching? Geocaching ist eine moderne und digitale Form der Schatzsuche, der heute viele Menschen auf der ganzen Welt frönen. Online finden sich große Gemeinschaften, in denen sich Anhänger des beliebten Hobbys austauschen: über die Leidenschaft und Faszination an sich, aber auch über beliebte Orte zur modernen Schatzsuche.

Meistens handelt es sich um kleine Boxen oder um Ähnliches, in denen jemand Etwas platziert hat. Was sich im Inneren der „Schatzkiste“ befindet, das kann sehr unterschiedlich sein. Fotos, Sammelfiguren, Sprüche… der Fantasie der Geocacher sind hier keine Grenzen gesetzt. Der Finder kann den Inhalt der Box an sich nehmen, muss diesen aber ersetzen – damit auch der nächste Geocacher fündig wird. Denn die „Schatzkiste“ wird wieder an Ort und Stelle verstaut. Nur der Inhalt darf ersetzt werden.
Was das Geocachen für den Einzelnen ausmacht, das ist so unterschiedlich wie die Suche oder auch die „Schätze“ an sich. Ebenso kann man in Gruppen oder aber im Alleingang auf die Suche gehen. Doch welche Rolle spielt hier ein GPS Gerät? Die Schatzsuche wird heute nicht mehr mittels Schatzkarte, sondern mittels Koordinaten begangen. Diese gibt man in ein geeignetes GPS Gerät ein und die Suche und das Abenteuer können beginnen. Die „Schätze“ wurden dabei meistens an ungewöhnlichen Orten, etwa unter Felsen, an Baumwurzeln oder in Felsspalten versteckt. Das GPS Gerät erleichtert die Suche jedoch, indem es den Suchradius je nach Genauigkeit einschränkt.

Grundlegend gilt: Das GPS Gerät sollte vor jeder Wanderung oder Tour genau unter die Lupe genommen werden. Funktioniert das Gerät fehlerfrei? Ist der Akku geladen? Und findet das Gerät ein Signal? Diese Fragen sollten auf jeden Fall mit einem Ja beantwortet werden können. Ist dies nicht der Fall, muss genauer nachgesehen werden. Ein leerer Akku sollte geladen werden, ein defekter Akku ersetzt. Eine defekte Antenne oder ein defektes Display macht die Sache hingegen unter Umständen etwas kniffeliger – hier könnte ein Fachmann, oder während der Garantiezeit der Hersteller, gefragt sein.
Doch auch nach dem Einsatz ist bekanntlich vor dem Einsatz: Und es schadet ganz sicher nicht, das GPS Gerät nach der Tour oder nach dem Wandern genauer in Augenschein zu nehmen, bevor man es beiseitelegt. Ist es nass geworden und sollte getrocknet werden? Sind Schäden entstanden oder ist das Gehäuse eventuell beschädigt? Vorsicht ist hier oft besser als Nachsicht und kleine Mängel lassen sich so oft vermeiden – zum Beispiel dann, wenn das GPS Gerät nicht wochenlang Feuchtigkeit oder Schmutz ausgesetzt ist, die bei der letzten Nutzung entstanden sind.
Besondere Beachtung zwischendurch sollte man dem Akku und der übergreifenden Funktion des Gerätes zuteilwerden lassen. Ein Akku, der langsam den Geist aufgibt, kann so frühzeitig entdeckt werden. Ähnlich sieht es mit anderen Blessuren oder Schäden aus, die oft ebenfalls behoben werden können, wenn das Gerät nicht noch am selben Tag benötigt wird.

Allerdings muss man sich darauf gefasst machen, dass es einige Zeit in Anspruch nimmt, bis das Gerät perfekt beherrscht wird. Aus diesem Grund sollte vor der ersten großen Tour das Gerät einmal auf Herz und Nieren getestet werden. So kann sich der Nutzer mit dem Empfänger einfacher vertraut machen. Dafür wird das Gerät erst einmal eingeschaltet und die ersten Einstellungen überprüft. Zudem müssen einige Details wie Sprache, Zeit oder Maßeinheiten vorgegeben werden. Danach geht der Nutzer nach draußen und wartet, bis der GPS-Empfänger einen Empfang zu den Satelliten hat.
Beim ersten Mal muss man sich ein wenig gedulden. Denn der erste Vorgang kann ein paar Minuten andauern. Ist der Empfang hergestellt, geht man einfach eine Runde spazieren und beobachtet dabei das Gerät. Wird eine Linie auf dem Display angezeigt? Sobald man sich auf den Rückweg macht, kann nun der elektronischen Spur gefolgt werden.
Im Internet findet der Nutzer nun unzählige Routen die er sich auf seinen Empfänger laden kann. Nun die entsprechende Tour auf das GPS-Gerät mittels PC laden und die erste Tour starten. Hier können nun alle Funktionen ausgiebig getestet werden. Wahlweise sollte man auch einfach einmal das Ziel als Wegpunkt eingeben und sich einfach zu diesem Ort navigieren lassen.

Über die Funktion Planung können nun Tracks, Routen oder Wegpunkte ganz einfach erzeugt, ausgewertet oder verwendet werden. Dazu muss die Tour dann später nur auf dem Gerät gespeichert werden. Erhältlich sind Karten für Routen aus aller Welt und auch gescannte Karten sind erhältlich. Garmin bietet für seine Geräte eine entsprechende Software kostenlos zum Download an. Mit der neuen Version wurde zum Beispiel die Zeichenfunktion wesentlich verbessert.
Wer möchte kann auch OpenStreetMap kostenlos nutzen. Hier gibt es zahlreiche POIs und kostenlose OSM Daten. Allerdings gibt es noch nicht so viele Daten für die ländlichen Gebiete. Ein Blick lohnt sich aber auf jeden Fall. OSM Daten werden regionsweise zur Verfügung gestellt und auch komplette GPS-Touren angeboten. Wurde die Datei heruntergeladen, sollten die Daten aber zuerst überprüft werden. Damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt, kann die Tour auf Google Earth angeschaut werden. Danach die Karte auf das GPS-Gerät laden und los geht es.
Auf dem PC kann die Route auch nach Belieben verändert werden. Auch im Internet gibt es Seiten, die es erlauben eigene Tracks zu erstellen und anschließend zu speichern. Aber auch wenn alles kontrolliert und überprüft wurde, sollte immer eine entsprechende Karte im Rucksack vorhanden sein.

Hinzu kommt Zubehör von Fremdherstellern, die oftmals universelle Lösungen anbieten. Diese müssen nicht immer schlecht sein, nur weil sie eventuell günstiger als das Zubehör beim Hersteller sind. Wichtig ist jedoch, dass Sie beim Kauf darauf achten, dass Sie stets nur Zubehör in Betracht ziehen, das auch wirklich für Ihr GPS Gerät gedacht und geeignet ist. Halterungen und Harken mögen sich eventuell noch passend machen lassen, ob sie im Fall des Falles jedoch wirklich das halten was sie versprechen ist fraglich.
Vorsicht ist hingegen bei Akkus geboten, die nicht ausdrücklich für das vorliegende GPS Gerät geeignet sind. Hier sind schwere Schäden nicht auszuschließen, die das Gerät unbrauchbar machen – und die Garantie aufgrund von Selbstverschulden erlöschen lassen.
Dinge, bei denen man nur wenig falsch machen kann, sind hingegen Taschen und Schutzhüllen. Neben der Passgenauigkeit sollten Sie jedoch darauf achten, dass die Tasche oder auch Schutzhülle für Ihr Einsatzgebiet geeignet ist. Beim Wandern mag beispielsweise oft eine einfache Tasche genügen, beim Biken im Gelände oder beim Klettern sollte es jedoch etwas Wasserfestes und Robustes sein – etwas, das sich bestenfalls gut an der Hose oder am Rucksack befestigen und dennoch schnell öffnen lässt, wenn Sie auf das GPS Gerät zugreifen wollen. Und schlussendlich gibt es Kartenmaterial natürlich ebenso vom Hersteller als auch von anderen Anbietern. Auch hier sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die verwendeten Karten vom Gerät verarbeitet werden können.
GPS Geräte machen es dem Nutzer möglich, auf der gesamten Welt sicher und in kurzer Zeit den eigenen Standort zu bestimmen. Hierfür kommen dann die hierzu entwickelten und passenden Satelliten zum Einsatz, welche eine genaue Ortung auf nur wenige Meter möglich machen. Dank der einfachen und schnellen Handhabung konnte sich diese Technik in den vergangenen Monaten und Jahren immer mehr durchsetzen, die Geräte sind heute so beliebt wie nie zuvor.
Beim Geocaching kommt es vor allem auf die Genauigkeit an, denn wenige Meter machen hier bei diesem Hobby bereits einen sehr deutlichen Unterschied. Beim Kauf sollten Sie also unbedingt darauf achten, dass die Genauigkeit durch den Hersteller dann auch direkt angegeben wird, damit Sie mehrere Modelle und Varianten gut vergleichen können.
GPS Geräte können einen Nutzer in nur wenigen Sekunden auf der gesamten Welt orten und somit den Standort ganz genau bestimmen. Dies funktioniert immer dann, wenn eine freie Sicht zum Himmel vorhanden ist und Sie die moderne Technik dann verwenden können.

Das Garmin Oregon 700 ist das beste GPS Gerät auf dem Markt überhaupt. Dank der modernen Technik und der hohen Zuverlässigkeit sichert sich das Modell die beste Note überhaupt. Auch preislich ist dieses Gerät auf jeden Fall eine sehr gute Empfehlung und machen Sie mit einem Kauf nichts falsch.

Die Preise sind sehr unterschiedlich, denn es gibt natürlich auch in diesem Bereich sowohl günstige wie auch sehr teure Modelle. Wenn Sie nur eine einfache Variante für den Einsatz haben möchten, können Sie mit einem Preis von um die 50 Euro rechnen. Hier bekommen Sie dann eine einfache, aber dennoch sehr zuverlässige Technik für den mehr oder weniger regelmäßigen Einsatz.

Im Internet finden Sie auf Wunsch auf der Suche nach einem neuen GPS Gerät eine sehr große Auswahl, hier bleiben mit Sicherheit keine Wünsche offen. Aber auch im Fachhandel werden Sie mit Sicherheit schnell fündig, wenn Sie sich lieber direkt vor Ort beraten lassen möchten und vielleicht die Modelle auch direkt in Augenschein nehmen mögen.
Wenn Sie die teure Investition nicht selber wagen möchten, können Sie gerne ein entsprechendes Gerät für die kurze Verwendung ausleihen und somit dann viel Geld sparen. Gerade bei einer einmaligen Verwendung ist dies auf jeden Fall lohnenswert. Im Fachgeschäft direkt vor Ort lassen sich die GPS Geräte gegen eine entsprechende Gebühr leihen.
Das GPS Gerät gibt es wie bereits erwähnt in zahlreichen Ausführungen: Viele Alternativen zum GPS Gerät gibt es heute jedoch nicht. Eine beliebte Alternative zum GPS Gerät sind heute allerdings Navigations-Apps. Diese können beispielsweise auf dem PC, auf dem Smartphone oder auf dem Tablet installiert und entsprechend mit diesen genutzt werden. Auch hier ist die Auswahl heute riesig.

Hinzu kommen die Unterschiede bei den Apps, die kostenlos und funktional eher bedingt brauchbar, aber auch sehr kostspielig und sehr funktional ausfallen können. Dennoch kann eine App eine gute Alternative für Menschen sein, die nur gelegentlich ein GPS Gerät benötigen und diesem in Sachen Funktionen auch nicht allzu viel abverlangen.
Zudem sind die meisten GPS Empfänger, die in Geräten wie dem Smartphone und Co. verbaut wurden, nicht mit den Empfängern in hochwertigen GPS Geräten vergleichbar. Letztere sind meistens schneller und auch genauer, was eine genauere und störfreiere Bestimmung der eigenen Position möglich macht. Letztendlich scheiden sich hier aber natürlich die Geister, weshalb nur Sie ganz individuell entscheiden können, was für Sie das Richtige ist – App oder GPS Gerät. Auch hier hat beides seine Vor- und Nachteile.
Das GPS System bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System
GPS erklärt von EasyGeo: www.easygeo.de/50022995ec1106f10
GPS erklärt von MacicMaps: www.magicmaps.de/gnss-wissen/wie-funktioniert-gps/
Die Homepage des Herstellers Garmin: www8.garmin.com/aboutGPS
Die Faszination Geocaching: www.geocaching.de
Die Bezeichnung kommt aus dem Englischen und steht für Global Positioning System, was auf Deutsch so viel wie globales Positionsbestimmungssystem bedeutet. Es handelt sich dabei um ein weltweit genutztes Navigationssatellitensystem, das vor allem zur Positionsbestimmung konzipiert ist. Für die Bestimmung der Position benötigt GPS einen Sender, also einen Satelliten, und einen Empfänger, wie das GPS-Gerät in unserem Vergleich. Die GPS-Geräte von heute können weitaus mehr, als nur die Position zu bestimmen. Viele Menschen nutzen die modernen Modelle zur Navigation.
Bei einem modernen GPS-Gerät wirken verschiedene Elemente zusammen. GPS funktioniert nämlich nicht nur dank eines einzelnen Senders und eines einzelnen Empfängers. Zahlreiche Faktoren sind für die Genauigkeit und Schnelligkeit der heutigen Geräte verantwortlich.
Auf dem Markt gibt es GPS-Geräte in den verschiedensten Ausführungen. Sehr populär sind Smartphones, Uhren, Tablets und andere kleine Geräte, die einen GPS-Empfänger haben und somit mit GPS-Apps funktionieren. Darüber hinaus gibt es reine GPS-Geräte.
GPS-Geräte sind aus dem heutigen Leben kaum wegzudenken. Sie finden in vielen Bereichen Verwendung, wie zum Beispiel im Sport oder im Straßenverkehr. Profisportler und Amateure nutzen GPS-Uhren zur Optimierung ihrer Trainingspläne und um die Trainingsfortschritte zu verfolgen.
Das hängt von dem Budget und der genauen Art der Nutzung ab. Es gibt spezielle Geräte, die für das Geocaching geeignet sind. Damit bekommt man alle nötigen Funktionen, die beim Geocaching gebraucht werden. Die Anforderungen sind ähnlich wie die bei den GPS-Geräten für Wanderungen. Sinnvoll ist hier vor allem ein Touchscreen-Display. Darüber hinaus sind ein elektrischer Kompass, ein barometrischer Höhenmesser und verschiedene Kalender brauchbar, damit man beim Spielen alle Aufgaben und Rätsel lösen können.
Die handelsüblichen Handgeräte senden keine Signale aus, sondern sie sind nur auf den Empfang von Daten ausgelegt. Nur bei Handys ist eine GPS-Ortung möglich, da die Handys mit verschiedenen Funkmasten die Signale austauschen. Im Gegensatz dazu macht das ein kleines Outdoor-GPS nicht.