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Heimkino Anlagen im Test auf ExpertenTesten.de
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Heimkino Anlage Test - für Kinoerlebnisse auf der heimischen Couch - Vergleich der besten Heimkino Anlagen 2023

Autor Damian Kruse
Damian Kruse

Mit 31 noch immer nichts von meiner Begeisterung für Elektronikgeräte verloren, beschäftige ich mich sowohl privat als auch beruflich mit Themen aus dem Elektronik- und IT-Bereich. Selbst hatte ich beispielsweise schon über 50 Navigationsgeräte in Händen und habe weit über 100 Smartphones getestet.

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Heimkino Anlage Bestenliste  2023 - Die besten Heimkino Anlagen im Test & Vergleich

Heimkino Anlage Test

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Was ist eine Heimkino Anlage?

Es gibt Menschen, die bereits einen großen Fernseher als Heimkino bezeichnen, selbst wenn dieser über keinerlei Zubehör verfügt. Tatsächlich jedoch zeichnet es ein Heimkino aus, nicht nur über ein großformatiges, qualitativ gutes Bild zu verfügen. Auch der Ton soll jenem eines „echten“ Kinos entsprechen. Zwar sind auch die in modernen Fernsehgeräten verbauten Lautsprecher mittlerweile relativ gut und können einen durchaus annehmbaren Klang wiedergeben. Für den Kinosound hingegen eignen sie sich nicht, denn dafür darf der Klang nicht nur von vorne kommen. Der echte Raumklang wird durch eine Heimkino Anlage ermöglicht. Diese besteht aus einem zentralen Heimkino-Receiver sowie mehreren (in aller Regel 5) Lautsprechern.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Heimkino Anlagen

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So funktioniert eine Heimkino Anlage

So funktioniert eine Heimkino Anlage im TestGenerell wäre es natürlich mit jedem klassischen Audioverstärker möglich, mehrere Lautsprecherboxen, die quer im Raum verteilt sind, miteinander zu verbinden. Allerdings unterscheiden derlei Verstärker in aller Regel nur in rechts und links, um so einen Stereoklang abzubilden. Bei einer Heimkino-Anlage wird der Klang jedoch intelligent an die unterschiedlichen Lautsprecher geschickt.

Eine Heimkino Anlage verfügt über bis zu 10 Lautsprecher. Darunter findet sich immer ein Subwoofer, der für die tiefen Frequenzen zuständig ist. Hinzu kommen die Satellitenboxen, die mit Hoch- und Mitteltönern bestückt sind. Bei einigen Heimkino Anlagen kommt, zusätzlich zum Subwoofer, noch ein Central-Speaker hinzu. Der Heimkino-Receiver ist nun dafür zuständig, die angeschlossenen Lautsprecher perfekt aufeinander abzustimmen. Das ist nicht ganz einfach, da die ringsherum platzierten Lautsprecher der Heimkino Anlage vollkommen unterschiedliche Aufgaben erfüllen – sprich, die Tonwiedergabe ist stets ganz individuell.

Damit die Abstimmung der genutzten Komponenten tatsächlich optimal funktioniert, benötigte man einen gemeinsamen Qualitätsstandard.
Dieser heißt THX und stammt vom gleichnamigen Unternehmen, das von dem bekannten Regisseur und Kinoproduzenten George Lucas gegründet wurde. Man kann also anmerken, dass die Macher dieses Standards genau wissen, was sie tun – immerhin sind sie Teil des Systems Kino.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Natürlich war bereits die Erfindung des Fernsehapparates ein großer Schritt in Richtung Heimkino. Allerdings spürte man schnell, dass sich der heimische Fernsehgenuss nur bedingt mit dem Kinobesuch vergleichen ließ. Das Bild war deutlich kleiner, über viele Jahre ausschließlich schwarzweiß und auch der Ton konnte es mit jenem des Kinos nicht annähernd aufnehmen. Und dennoch: Als die ersten Fernseher in die heimischen Wohnzimmer einzogen, keimte bereits der Wunsch nach dem eigenen Heimkino auf. es gab also mehr als genug zu tun für die Entwickler, die Geräte für den Hausgebrauch immer kinoähnlicher zu machen.

Wer einmal den erstklassigen Sound einer privaten Heimkino Anlage genießen durfte, kommt nicht mehr davon los. Der zuvor übliche Stereo-Klang kann mit dem modernen THX-Standard einfach nicht mithalten. Da eine qualitativ ansprechende Heimkino Anlage bereits für recht wenig Geld zu haben ist, holen sich immer mehr Menschen eine solche für das eigene Wohnzimmer.

Welche Arten von Heimkino Anlagen gibt es?

Theoretisch kann bereits bei einem Lautsprechersystem mit Soundbar plus separatem Subwoofer von einer Heimkinoanlage gesprochen werden, wenn auch von einer arg abgespeckten.

Die meisten Heimkino Anlagen freilich sind deutlich umfangreicher. Hier ist zwischen zwei verschiedenen Standards zu unterscheiden.

Heimkino Anlage 5.1:

Welche Arten von Heimkino Anlagen gibt es im TestIn den meisten Heimkinos kommen Systeme mit dem Standard 5.1 zum Einsatz. Hier werden direkt strahlende Front-Rechts, Front-Links sowie ebenfalls direkt strahlende Centerlautsprecher genutzt. Bei den beiden Rear-Kanälen kann es sich sowohl um Dipole als auch um Direktstrahler handeln, die über einen aktiven Subwoofer oder einen AV-Receiver betrieben werden können. Insgesamt muss das System über mindestens 5 Lautsprecher verfügen, um einen echten Surround-Sound zu gewährleisten.

In den meisten Fällen setzt man auf den Konzert-Modus, bei dem die rückwärtigen Boxen spiegelbildlich zu den Frontlautsprechern aufgebaut sind. Dabei ist es besonders wichtig, auf eine einheitliche Höhe der Lautsprecher zu achten.

Sofern der Abstand zwischen Sitzplatz und rückwärtigen Lautsprechern weniger als einen Meter beträgt, empfehlen Profis jedoch, Dipole zu verwenden. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die rückwärtigen Lautsprecher hinter einem Sofa aufgebaut werden, das sich direkt an der Wand befindet.

Heimkino Anlage 7.1:

Heimkino Anlage 7.1 im TestDie Heimkino Anlage mit 7.1 Standard empfiehlt sich besonders für große Räume, in denen es mehrere optimale Sitzpositionen geben soll. Während das 5.1-System speziell auf einen Sitzplatz ausgerichtet ist, hat man beim 7.1-Standard gleich mehrere „Sweetspots“, also geeignete Hörpositionen.

Weitere Gründe für das System 7.1 sind unter anderem der höhere Gesamtschallpegel und die Tatsache, dass viele Bluerays bereits über eine 7.1-Tonspur verfügen. Mit anderen Worten: Eine 7.1-Heimkino Anlage kann aus diesen Filmen deutlich mehr Klang herausholen. Die meisten Unterschiede werden jedoch erst im direkten Vergleich der unterschiedlichen Systeme deutlich.

So werden Heimkino Anlagen getestet

Wenngleich die Hersteller höchst unterschiedliche Varianten der Heimkino Anlage anbieten, die verschiedene Standards erfüllt und über eine unterschiedliche Anzahl der zugehörigen Komponenten verfügt, haben die Produkttester Möglichkeiten gefunden, die Heimkino Anlagen zu testen und miteinander zu vergleichen. Testkriterien sind zum Beispiel die Folgenden.

  • Installation / Aufbau
  • Größe und Format der Komponenten
  • Klangqualität beim Abspielen von Filmen
  • Klangqualität beim Abspielen von Musik
Theoretisch kann man eine Heimkino Anlage natürlich auch vom Fachmann installieren lassen. Dies verursacht allerdings Extrakosten in nicht unerheblicher Höhe (bei manch preiswerter Heimkino Anlage könnten die Installationskosten sogar den Kaufpreis überschreiten), außerdem muss man mit einer längeren wartezeit rechnen, bis der Profi einen Termin frei hat.
Generell können Heimkino Anlagen aber auch von einem versierten Laien installiert werden. Dafür ist es besonders wichtig, dass die Bedienungsanleitung leicht verständlich ist. Auch die zu verbauenden Komponenten sollten so weit wie möglich selbsterklärend sein, um technische Pannen so weit wie möglich ausschließen zu können. Wenn dennoch Probleme auftreten, sollte auch die Fehlersuche ohne Fachmann durchführbar sein.
Im Test fallen übrigens viele Heimkino Anlagen durch, weil die Bedienungsanleitung in derart fehlerhafter Sprache verfasst wurde, dass selbst echte Profis entnervt aufgeben.
Klar, im Idealfall wird eine Heimkino Anlage in einem besonders großen Raum regelrecht ausgebreitet, wo sie ihren Klang dann optimal entfalten kann. Tatsächlich verfügen aber nur recht wenige Käufer von Heimkino Anlagen über derart viel Platz. Trotzdem können Heimkino Anlagen auch in kleineren Wohnungen installiert werden, sofern die einzelnen Komponenten dafür nicht zu großformatig sind. Grundsätzlich ist die Zeit der riesigen Lautsprecherboxen zwar vorbei, doch auch die Satelliten der Heimkino Anlage wachsen gerne in die Höhe. Wenn sich auch aus kleinen Lautsprechern ein exzellenter Klang herausholen lässt, ist das den Testern eine besonders gute Zensur wert. Denn dann können die Satelliten auch im Regal oder an anderen schwer zugänglichen Stellen des Raumes untergebracht werden. Besonders hohe Standlautsprecher hingegen müssen in aller Regel stabil auf dem Boden stehen, was die Standortwahl unter Umständen erschwert.
Hierbei handelt es sich um die Pflichtübung einer Heimkino Anlage. Denn natürlich muss eine solche im Sinne ihres Namens funktionieren und einen möglichst perfekten Kinosound liefern. Der rauschende Gegenwind, das Quietschen einer Tür im linken Hintergrund und das Lachen der Hexe, bei dem die Richtung nicht zu deuten ist: All diese Soundeffekte müssen in einer guten Heimkino Anlage optimal verteilt werden. Als Zuschauer soll man sich tatsächlich wie im Kino fühlen, also regelrecht Teil der Szenerie werden.
In diesem Zusammenhang achten die Tester auch auf die erfüllten Wiedergabestandards der Heimkino Anlage. Dolby Digital ist geradezu obligatorisch, THX gilt als besonderes Qualitätsmerkmal.
Kaum eine Heimkino Anlage wird ausschließlich für den rein filmischen Einsatz genutzt. Für die akustische Wiedergabe von Konzertfilmen soll sie ebenso geeignet sein wie zum reinen Hören von Musik. Zumeist ist die Heimkino Anlage das Zentrum der Unterhaltungselektronik in den eigenen vier Wänden. Hier werden also auch Radio, CD-Player, möglicherweise sogar ein Plattenspieler eingebunden. Bei der Musikwiedergabe dürfen die Töne natürlich nicht verzerrt werden. Die Produkttester nehmen hier besonders die Bässe sowie die ganz hohen Töne ins Visier.

 

Worauf muss ich beim Kauf einer Heimkino Anlage achten?

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da waren Heimkino Anlagen eine Sache für Technikfreaks mit besonders dicker Brieftasche. Mittlerweile gibt es solche Geräte aber bereits zu Preisen, die sie für jedermann erschwinglich machen. Was nach einem klaren Vorteil aussieht, wirft aber ganz neue Fragen auf: Wenn viele Heimkino Anlagen angeboten werden, die das eigene Budget nicht sprengen, kann man natürlich viel mehr auf die Details achten. Daher sollte man sich vor dem Kauf mit folgenden Fragestellungen befassen:

Wer bedient die Heimkino Anlage?

Diese Frage wird häufig unterschätzt. Natürlich wird ein Technik-Freak, der eine Heimkino Anlage für den Eigengebrauch kaufen möchte, nicht vor möglichen Tücken der Technik einknicken. Wenn er aber seine neunzigjährige Großmutter mit dem perfekten Kinosound in ihrem eigenen Wohnzimmer überraschen möchte, kommt es auf eine möglichst einfache Bedienbarkeit an – jedenfalls in den allermeisten Fällen. Ansonsten geht der Schuss schnell nach hinten los, wenn das nett gemeinte Geschenk zum unverständlichen Ärgernis wird. Daher kann es sehr hilfreich sein, die einschätzung der Produkttester hinsichtlich der Bedienbarkeit in Erfahrung zu bringen. Aber auch der Verkäufer einer Heimkino Anlage kann hier weiterhelfen.

Wo wird die Heimkino Anlage installiert?

Wo wird die Heimkino Anlage installiert im TestWie bereits beschrieben, eignet sich eine Heimkino Anlage insbesondere für das besonders große Wohnzimmer. Generell kann ein solches System aber auch in relativ kleinen Räumen installiert werden, dabei sind aber spezielle Aufbaumethoden zu beachten.

Als Faustregel lässt sich zusammenfassen: In großen Räumen kann eine Heimkino Anlage 7.1 die richtige Wahl sein, bei eher kleinen Räumen ist 5.1 eher der geeignete Standard. Angaben des Herstellers oder ein Produkttest können die Frage beantworten, welche Heimkino Anlage sich für welche Raumgröße eignet.

Sind besondere Ansprüche in qualitativer oder optischer Hinsicht zu erfüllen?

Wenn alle Heimkino Anlagen identisch wären, bräuchte man keinen Produktvergleich vorzunehmen. Tatsächlich jedoch gibt es derart viele Unterschiede, dass man unbedingt auf individuelle Anforderungen achten sollte.

Diese können beispielsweise qualitativer Natur sein: Während „Otto Normalverbraucher“ mit einem Heimkino von durchschnittlicher Qualität vollkommen glücklich ist, könnte ein Klang-Ästhet hier noch Verzerrungen und Misstöne heraushören. Auch macht es einen großen Unterschied, ob jemand in seinem Heimkino besonders gerne klassische Konzerte hört oder er vor allem Actionfilme sieht (und natürlich ebenfalls hört).

Der weitere Teilaspekt ist die optische Frage. In den 1980er und 1990er Jahren waren Hifi-Anlagen und Lautsprecherboxen fast immer schwarz – und auch heute ist dies noch die vorherrschende Farbe.
Generell kann man aber aus einer recht großen Palette an Farben und Formen wählen, ganz im Sinne des eigenen Geschmacks und im Stil der eigenen Einrichtung. Für Produkttester spielt die Optik allerdings eine eher untergeordnete Rolle: Zwar wird das Design einer Heimkino Anlage durchaus bewertet. Allerdings kann kein Produkttester in jedes Wohnzimmer potenzieller Käufer schauen, um bei seiner Einschätzung individuelle Voraussetzungen zu berücksichtigen.

Wie hoch ist das Budget?

Ganz klar, dass dieser Aspekt vor allen weiteren Fragen steht. Wer finanziell aus dem Vollen schöpfen kann, hat natürlich die komplette Auswahl und braucht sein Augenmerk nur auf die zuvor genannten Kriterien zu legen. Allerdings kommt es de facto nur selten vor, dass Geld beim erwerb einer Heimkino Anlage überhaupt keine Rolle spielt. Und dennoch: Auch für potenzielle Käufer mit eher schmalem Geldbeutel lohnt es sich, nicht einfach nur nach dem billigsten Gerät zu greifen.

Produkttester beweisen immer wieder, auch bei Heimkino Anlagen, dass die billigsten Geräte manches Mal die teuersten sind. Denn wenn man sich gleich zu Anfang bereits über technische Defizite ärgert und nach kurzer Zeit die ersten Fehlfunktionen auftreten, ist es nicht mehr weit bis zur Entsorgung der Heimkino Anlage. Wenn man aber ein wenig mehr Geld in die Hand nimmt, kann man mit seiner neuen Heimkino Anlage eventuell jahrelang Freude haben.

Übrigens verfügen bereits Heimkino Anlagen im unteren Preissegment häufig über automatische Einmess-Vorrichtungen. Eine umständliche und komplizierte Konfiguration der einzelnen Lautsprecher ist damit also nicht notwendig.

Kurzinformation zu 7 führenden Herstellern

  • DENON
  • Hyundai
  • Pioneer
  • Teufel
  • Samsung
  • Sony
  • Yamaha
Wenngleich der Name englisch oder amerikanisch klingt, handelt es sich bei DENON um ein japanisches Unternehmen. Einer der Gründerväter des Herstellers qualitativ hochwertiger Hifi- und Heimkinokomponenten war jedoch ein amerikanischer Unternehmer, was zur Zeit der Gründung im Jahre 1910 wohl noch höchst ungewöhnlich gewesen sein muss.
Im Laufe der folgenden Jahrzehnte tat sich DENON nicht nur als Produzent erstklassiger Geräte hervor, sondern war maßgeblich an der Entwicklung neuer Technik beteiligt. 1939 etwa stellte DENON das erste professionell nutzbare Aufnahmegerät für Schallplatten vor, 1970 brachte DENON den ersten PCM-Recorder auf den Markt, der als Vorläufer heutiger CD-Player gilt. Wie selbstverständlich entwickelte DENON auch den ersten CD-Player für das heimische Wohnzimmer (1982) und später den ersten A/V-Verstärker mit Unterstützung von Dolby Digital. Auch bei der Entwicklung des heute noch aktuellen Blue-Ray-Standards war DENON als eines der führenden Unternehmen involviert.
Im Bereich der Heimkino Anlagen ist DENON ebenfalls einer der Marktführer und genießt als solcher einen exzellenten Ruf in der Branche und unter den Testern. Preislich wie qualitativ liegen die Produkte von DENON oberhalb des Mittelfelds.
In Mitteleuropa kennt man Hyundai vor allem durch die Fahrzeugsparte des südkoreanischen Unternehmens. Tatsächlich handelt es sich bei der 1947 als Bauunternehmen gegründeten Unternehmensgruppe jedoch um ein Konglomerat, das in beinahe jedem Wirtschaftsbereich involviert ist. Hyundai produziert Maschinen, Schiffe, Fahrzeuge, Haustechnik und Unterhaltungselektronik, besitzt eine eigene Bank und hat zudem eine Hotelgruppe im Portfolio.
Wen sollte es also verwundern, dass Hyundai eigene Heimkino Anlagen im Sortiment hat? Das Preisniveau bei diesen Hyundai-Produkten ist vergleichsweise niedrig. Trotzdem können die Heimkino Anlagen der Südkoreaner die üblichen Vorurteile („Billigschrott“) in zahlreichen Produkttests immer wieder entkräften.
Und noch ein japanisches Unternehmen, das sich seit langer Zeit mit einem englischen Namen schmückt. Gegründet wurde Pioneer bereits 1938 in Tokio, die Umbenennung erfolgte 1961. In den ersten Jahrzehnten produzierte Pinoneer fast ausschließlich Lautsprecher, stieg in den 1960er Jahren dann aber in die Herstellung von Autoradios ein. Immer wieder erwies sich Pioneer auch als innovatives Unternehmen. So präsentierte man 1990 nicht ohne Stolz das erste CD-basierte GPS-Navigationssystem. Der Vierkanal-Effektmixer DJM 800 ist eines der meistverkauften Mischpulte für den Clubbereich.
Bis heute genießt Pioneer einen exzellenten Ruf als Hersteller hochwertiger Unterhaltungselektronik. Dies gilt natürlich auch für Heimkino Anlagen, die dennoch zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten werden.
Der Teufel steckt im Detail – aber für viele Details braucht es auch einen Teufel. So oder so ähnlich könnte ein Werbesprich des deutschen Lautsprecherherstellers Teufel lauten. Denn tatsächlich erweisen sich die Lautsprecher und Heimkino-Anlagen des erst 1980 gegründeten Unternehmens in vielen Produkttests als so hochwertig, dass auch feinste Einzelheiten von Musik und Sprache herausgehört werden können. Ohne übermäßig viel Geld in Werbung und PR investieren zu müssen, konnte Teufel im Laufe der Jahre eine stetig wachsende Fangemeinde für sich gewinnen. Wenn es um gute Heimkino Anlagen geht, spielt Teufel eigentlich immer eine Rolle. Die Kosten für Teufel-Geräte bewegen sich zwar im erhöhten Bereich, aber Qualität hat einfach ihren Preis.
In Mitteleuropa kennt man Samsung vor allem wegen seinen Smartphones. Denn immerhin ist der südkoreanische Konzern bei den bekanntesten Smartphone-Herstellern gleich hinter Apple die Nummer 2.
Doch eigentlich ist Samsung aber weit mehr als ein Hersteller von Smartphones. Der 1938 gegründete Mischkonzern ist in Südkorea mit Abstand der größte Arbeitgeber. Samsung ist in fast allen Bereichen der Wirtschaft tätig oder wenigstens involviert.
Auf internationaler Bühne konnte sich das Unternehmen als Produzent von Unterhaltungselektronik stabil positionieren. Die Koreaner produzieren Kameras, Fernsehgeräte, Radios, Lautsprecher und Heimkino Anlagen. Ein oftmals niedriger Verkaufspreis sorgte natürlich für anfängliche Skepsis bei den Produkttestern wie auch bei den Kunden. Die bliebt jedoch zumeist unbegründet: Auch bei der Qualität befindet sich Samsung durchaus auf Augenhöhe mit seinen Wettbewerbern. Vermutlich gibt es unter den jüngeren Menschen hierzulande kaum jemanden, der kein Samsung-Produkt besitzt oder früher einmal besessen hat. Bei den Heimkino Anlagen sind die Produkte von Samsung häufig zu besonders niedrigen Preisen zu entdecken. Einsteiger-Qualität muss also nicht bedeuten, sich mit minderwertigen Geräten abfinden zu müssen.

Unter den Global Playern der Unterhaltungselektronik genießt Sony einen hervorragenden Ruf. Nach der Unternehmensgründung 1946 im damals fast vollkommen zerstörten Tokio produzierte das Unternehmen jedoch nicht, wie ein hartnäckiger Gründungsmythos behauptet, einen Reiskocher. Tatsächlich setzte man von Beginn an auf Unterhaltungselektronik.
Schon früh tat sich Sony als innovationsfreudiges Unternehmen hervor, etwa bei der Entwicklung des ersten Transistorradios nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch später sollte die Innovationsfreude nicht nachlassen: 1979 stellte Sony mit dem Walkman ein tragbares Abspielgerät für Kassetten vor, das den Musikkonsum der Menschen nachhaltig beeinflussen sollte. Jahre später durfte man sich rühmen, Co-Erfinder der Musik-CD zu sein (in Kooperation mit dem niederländischen Unternehmen Philips). Zwar streichen die Niederländer dafür in den Geschichtsbüchern fast den kompletten Ruhm ein. Bei den Abspielgeräten war es jedoch wieder Sony, das die Nase vorn hatte. Mit dem tragbaren CD-Player Discman konnte Sony an den großen Erfolg des Walkmans fast nahtlos anknüpfen.

Bis heute ist Sony im Bereich der Unterhaltungselektronik einer der wichtigsten Akteure. Ob Fernseher, Camcorder, Lautsprecher, Audio-Verstärker oder Heimkino Anlagen: Sony ist stets ein Prädikat für gute Qualität. Kein Wunder, dass Sony mit seiner Spielekonsole „Play Station“ bereits seit Jahren wieder ein Gerät mit Kultcharakter auf dem Markt hat.
Da erscheint es nicht verwunderlich, dass auch die Heimkino Anlagen der Japaner in Produkttests immer wieder positiv auffallen. Zwar sind sie selten zum Schnäppchenpreis zu finden, die Tester heben aber immer wieder das exzellente Preis-Leistungs-Verhältnis der Sony-Produkte hervor.

Yamaha ist definitiv einer der meistgenannten Namen, wenn es um japanische Großunternehmen geht. Gegründet wurde Yamaha 1889 als Hersteller von Musikinstrumenten. Bis heute genießen die verschiedensten Instrumente von Yamaha international einen hervorragenden Ruf, sowohl bei Hobby- als auch bei Profimusikern.

Langsam, aber mit Nachdruck tastete sich Yamaha auch in andere Branchen vor. So sind etwa die Produkte der Yamaha Motor Co. Ltd., die 1955 als Tochterunternehmen gegründet wurde, heute international ebenso bekannt wie die Musikinstrumente. Ob Motorrad, Quad oder Schiffsmotor, an Yamaha kommt man hier kaum vorbei.

Es erscheint fast logisch, dass auch die Produktion von Mikro- und Unterhaltungselektronik, die man ab 1971 betrieb, ein voller Erfolg werden sollte. Schon kurz nach ihrer Markteinführung erlangten Synthesizer und Lautsprecher von Yamaha regelrechten Kultstatus. Häufig waren es die bereits genannten Musiker, die den Japanern nicht nur bei Musikinstrumenten, sondern auch bei Geräten zur Wiedergabe von Musik gleich vollstes Vertrauen schenkten.
Die Heimkino Anlagen von Yamaha begeistern nicht nur eingefleischte Yamaha-Freaks, sondern können auch im Produkttest immer wieder überzeugen. Typisch Yamaha eben.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich eine Heimkino Anlage am besten ein?

Generell ist es sinnvoll, sich vor dem Kauf ausführlich über unterschiedliche Heimkino Anlagen zu informieren. Man sollte genau wissen, was man will, was benötigt wird und wie man das Heimkino am besten installieren kann. Sinnvoll ist es auch, Preise zu vergleichen und die Ergebnisse von Produkttests hinzuzuziehen. Wenn sich dann herausstellt, dass der Elektrofachmarkt in der Heimatstadt das beste Angebot bereithält, sollte die Heimkino Anlage natürlich dort gekauft werden. Tatsächlich aber wird das nur äußerst selten der Fall sein:

In den meisten Fällen ist der Fachhandel vor Ort teurer als ein vergleichbarer Onlineshop, zudem kann er nicht annähernd so viel Produkte zur Auswahl anbieten. Hat man sich also ausführlich informiert, macht der Onlinekauf in fast allen Fällen am meisten Sinn.

Die Geschichte der Heimkino Anlage

Wo kaufe ich eine Heimkino Anlage am besten ein im TestOhne Kino kein Heimkino. In beiden Fällen denkt man heute vor allem an das großformatige Bild, doch der Ton spielt eine ebensolche Rolle. Das war freilig noch vollkommen anders, als der deutsche Erfinder und Filmfabrikant Oskar Messter Ende des 19. Jahrhunderts erste Filmprojektoren nebst den zugehörigen Filmen für Zu Hause anbot. Genau wie im „echten“ Kino waren dies damals alles Stummfilme in Schwarzweiß.

Wirklich revolutioniert wurde der Heimkinobereich eigentlich erst mit der Einführung des Super-8-Films, der 1965 eingeführt wurde. Zum ersten Mal konnten Privatleute nicht nur Tonfilme zu günstigen Kosten selber drehen, sondern diese idealerweise auch im eigenen Heimkino betrachten. Nicht selten wurde damals aber bereits ein großformatiger Fernsehbildschirm als Heimkino bezeichnet – und auch die Akustik konnte mit jener des „echten“ Kinos noch nicht mithalten.

Um ein Klangerlebnis zu erhalten, wie es der heute übliche Audiostandard 5.1 bietet, brauchte es noch viele Jahre der Entwicklung. Besagter Standard wurde 1987 durch ein Komitee definiert. In den frühen 1990er Jahren kam dieser Standard, der ursprünglich für das „normale“ Kino entwickelt wurde, erstmalig auch in die heimischen Wohnzimmer. Seither ist es theoretisch möglich, in den eigenen vier Wänden einen Raumklang wie im Kino zu genießen. Wirklich erschwinglich sind die meisten der notwendigen Geräte freilich erst seit wenigen Jahren. Zuvor waren die Heimkino Anlagen eher etwas für gut betuchte Hifi-Enthusiasten gewesen.

Zahlen, Daten & Fakten zu Heimkino Anlagen: Was ist eigentlich Dolby?

Jeder nutzt es, doch kaum jemand weiß, was dahintersteckt: Zwar wissen viele Nutzer von Heimkino Anlagen, dass sich dahinter ein Audio-Wiedergabe-Standard verbergen könnte („Dolby Surround“ oder „Dolby Digital„. Tatsächlich ist Dolby Laboratories Inc. ein Unternehmen aus den Vereinigten Staaten, dessen Entwicklungen in Sachen Raumklang heute allgegenwärtig sind. Und zwar so allgegenwärtig, dass sich daraus eben weltweit gültige Standards gebildet haben.

Etwas weniger bekannt ist übrigens der Standard „THX„, der ebenfalls als Raumklang-Standard für das Kino entwickelt wurde. Jedoch verliert THX in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Das gilt auch für den Heimkinobereich, wo THX kaum noch zu finden ist.

Doch ganz gleich, mit welchem Standard eine Heimkino Anlage arbeitet: Als Nutzer hat man weder mit der Firma Dolby noch mit dem Unternehmen THX zu tun. Dort belässt man es bei der „Theorie“, also der Entwicklung der Norm. Die Geräte selbst hingegen werden von unterschiedlichen Herstellern produziert.

10 Tipps zur Pflege

Die beiden größten Feinde der privaten Heimkino Anlage heißen Feuchtigkeit und Staub. Folglich drehen sich die hier genannten Pflegetipps vor allem um diese beiden Störenfriede.

  • Vorsicht bei Feuchtigkeit
  • Feuchtreinigung? Ja, aber nur selten – und richtig
  • Stecker und Kontakte pflegen
  • Heimkino in staubarmer Umgebung nutzen
  • Der Griff zum Staubwedel
  • Mikrofasertücher nutzen
  • Druckluftspray verwenden
  • Brillenputztücher sind genial
  • Professionelle Gerätereinigung
  • Defekte Komponenten reparieren oder austauschen
Wie bereits beschrieben kann eine Heimkino Anlage theoretisch auch im Poolbereich genutzt werden. Dann wäre es aber besonders wichtig, die einzelnen Komponenten vor Feuchtigkeit zu schützen, denn bereits die Luftfeuchtigkeit kann die Geräte irreversibel beschädigen.
Wahrscheinlich werden sich jedoch nur die wenigsten Menschen Gedanken machen müssen über die Luftfeuchtigkeit innerhalb des Gebäudes – aber im Freien oder auf der Terrasse sieht es schon anders aus. Hier können, sofern es nicht regnet, Heimkinosysteme für die Kinonacht oder die Übertragung des Fußball-Länderspiels durchaus zum Einsatz kommen. Doch selbst nach den heißesten Sommerabenden müssen die Geräte unbedingt ins Haus geholt werden. Denn auch im Hochsommer bildet sich in der Nacht Tauflüssigkeit, die nicht mit der empfindlichen Technik in Berührung kommen darf.
Bei gröberer Verschmutzung kommt man manchmal nicht umhin, die Komponenten des Heimkinos feucht zu reinigen. Am besten empfiehlt sich dafür Fensterreiniger, der auf ein Reinigungstuch gesprüht wird. So kann verhindert werden, dass Feuchtigkeit ins Innere des Geräts eindringt.
Unter bestimmten Voraussetzungen können Stecker, je nach genutztem Material, anlaufen oder gar korrodieren. Generell sind Stecker zwar nahezu wartungsfrei, trotzdem können sie ab und zu mit einem trockenen, sauberen Mikrofaser- oder Taschentuch abgerieben werden.
Nicht nur die Feuchtigkeit, sondern auch der Staub setzt einer Heimkino Anlage zu. Daher ist unbedingt darauf zu achten, die Anlage in staubarmer Umgebung einzusetzen. Das eigene Wohnzimmer ist dafür freilich prädestiniert, die Tischlerwerkstatt hingegen ist absolutes Tabu.
Wer selten zum Staubwedel greift könnte vielleicht auf die Idee kommen, dass man mit einem solchen den Staub eigentlich nur verteilt. Tatsächlich aber lädt sich der Trockene Staubwedel so auf, dass er den Staub anzieht wie ein Magnet. Wenn man also mit dem Staubwedel über die Hifi-Anlage geht, so schiebt man den Staub also nicht in deren Fugen und Ritzen, sondern entfernt ihn zumeist recht gründlich. Die Komponenten einer Heimkino Anlage können also einfach gleichzeitig mit dem übrigen Interieur abgestaubt werden, ohne Extrabehandlung.
Auch Mikrofasertücher erweisen sich im Gebrauch als wahre Staubmagneten. Im Gegensatz zu einem Staubwedel, der ja nur locker über dem Gerät schwebt, kann man mit dem Mikrofasertuch im Bedarfsfall kräftigen Druck ausüben. So lassen sich viele hartnäckigere Verschmutzungen auch ohne chemische Reinigungsmittel beseitigen.
Im Gegensatz zu jedem anderen Spray ist das Druckluftspray eine trockene Angelegenheit. Denn wie der Name bereits verrät, enthält es reine Luft (manchmal auch reinen Stickstoff), aber keinerlei Feuchtigkeit. Im Handel gibt es Druckluftspray in handlichen Dosen, die optional übr einen längeren Schlauch an der Düse verfügen. Damit können auch Engstellen sowie das Innere des Geräts erreicht werden, um dort festgesetzten Staub zu lockern. Wichtig: Vor der Nutzung des Sprays unbedingt den Netzstecker des Geräts ziehen.
Wenn trockene Mikrofasertücher mal nicht ausreichen, man aber nicht gleich zum Fensterreiniger greifen will, eignen sich auch feuchte Brillenputztücher. Diese sind zwar vergleichsweise klein, können aber hartnäckige Verschmutzungen auf kleiner Fläche gut beseitigen. Da Brillenputztücher zumeist mit Alkohol getränkt sind, der sehr schnell verfliegt, müssen die gereinigten Flächen anschließend nicht getrocknet werden. Aber auch hier gilt: Vor der Reinigung mus der Netzstecker gezogen werden.
Wenn Heimkino Komponenten lange in Gebrauch waren oder man sie gebraucht erwirbt, könnte eine professionelle Gerätereinigung sinnvoll sein. Hierbei werden die Geräte vom Profi geöffnet, der Staub- und Schmutzablagerungen im Inneren des Geräts gründlich beseitigt. Für den Laien ist es nicht zu empfehlen, eine solche Reinigung selbst durchzuführen, denn dabei könnten empfindliche, aber notwendige Kleinteile der Elektronik beschädigt werden.
Generell gilt, wie bei allen technischen Anlagen: Eine defekte Heimkino Anlage sollte nicht mehr verwendet werden. Einige Defekte können, wenn sie nicht gleich repariert werden, deutlich größere Schäden nach sich ziehen.

 

Nützliches Zubehör

Die zentralen Elemente eines Heimkinos sind natürlich die möglichst große, kontrastreiche Bildfläche sowie das hier als Heimkino Anlage beschriebene Soundsystem. Dennoch gibt es diverse Dinge, die in die Kategorie „Nützliches Zubehör“ fallen. Bei fast allem hier genannten Zubehör bleibt es jedem selbst überlassen, was er davon benötigt und wofür genau er sich entscheidet.

Mobiliar

Ein echter Vorteil des Heimkinos ist freilich, hinsichtlich der Einrichtung fast vollkommen frei zu sein. Hobby-Cineasten können sich ihren Lieblingsraum natürlich gerne so einrichten, das er in vielerlei Hinsicht an ein „echtes“ Kino erinnert. Generell eignet sich aber jede Art des Mobiliars, es darf also auch gerne eine Hängematte sein. Zu beachten ist jedoch, dass das Klangbild nicht an allen Positionen des Raumes gleichmäßig gut ist. Wer sich sein Heimkino also in den Poolbereich installieren möchte, sollte sich zuvor für ein Lieblingsplätzchen im Wasser entscheiden und das Heimkino System entsprechend ausrichten.

Viele Anbieter sind übrigens spezialisiert auf die Bestuhlung von Heimkinos und halten hier eine schöne Auswahl bereit.

Beamer

Nützliches Zubehör im Heimkino Anlage TestFür viele Menschen hat ein großer Fernsehbildschirm bereits Kinoqualität. Dann sollte es auch gerne ein Gerät mit großer Bildschirmdiagonale sowie UHD-Auflösung sein, damit die Bilder tatsächlich gestochen scharf angezeigt werden. Die Hintergrundbeleuchtung Ambilight kann ebenfalls zum Kino-Feeling beitragen.

Wahrhaft cineastisch wird es aber erst, wenn das Bild via Beamer auf eine Leinwand geworfen wird. Galten diese Geräte lange Zeit als qualitativ minderwertig oder unbezahlbar, kann man einen höherwertigen Beamer mittlerweile bereits für wenige hundert Euro bekommen. Möglicherweise ist es außerdem sinnvoll, zusätzlich in eine Leinwand zu investieren, da die projizierten Bilder dort zumeist schärfer und kontrastreicher wirken als an einer normalen Wand.

3D-Brille

Nützliches Zubehör im Heimkino TestWer sich über ein qualitativ gutes Bild und einen ebensolchen Sound im eigenen Heimkino freuen kann, ist technisch nicht mehr weit vom 3D-Kino entfernt. Die Abspielgeräte sind längst ins heimische Wohnzimmer eingezogen – fehlt eigentlich nur noch die 3D-Brille, wie man sie im Kino zum Schauen einiger in 3D-Technik gedrehter Filme ausleihen kann. Schon für einen erstaunlich geringen Geldbetrag ist es möglich, das Heimkino dreidimensional zu machen. Dichter dran am Filmgeschehen geht nicht – allenfalls als Komparse am Set.

Kabel

Bei kabelgebundenen Heimkino Anlagen kommt man nicht umhin, die Satelliten-Lautsprecher sowie die Center- und die Subwooferbox mit dem Heimkino-Receiver zu verbinden. Doch auch die eigentlich kabellosen Varianten kommen nicht komplett ohne Kabel aus. denn auch hier müssen Quellgeräte, etwa Digitalreceiver, CD- oder Mediaplayer mit dem Heimkino-Receiver verbunden werden, und zwar über Kabel. Lediglich die Verbindung zwischen Receiver und Lautsprechern funktioniert drahtlos.

Generell gilt bei allen benötigten Kabeln: Wer auf Qualität achtet, erhält ein besonders gutes Klangergebnis. Schlechte Kabel mit besonders dünnem Querschnitt kann man also hören, was keine besonders angenehme Erfahrung ist. Gute Kabel indes erkennt man an einer dickeren Materialstärke, zudem sind bereits die Stecker erkennbar mit Edelmetall (meist Gold oder Silber) beschichtet. Dies schützt nicht nur vor Korrosion, sondern sorgt zudem für einen besonders stabilen, guten Steckkontakt.

Bei der Einrichtung oder der Optimierung einer Heimkino Anlage kommt man also nicht umhin, über gute Kabel nachzudenken. Dabei ist es übrigens keine Seltenheit, dass ein Kabel einen dreistelligen Betrag kostet. Produkttester bestätigen aber in den meisten Fällen, dass sich diese Investition durchaus lohnt. Immerhin handelt es sich um Kabel, die vollkommen wartungs- und verschleißfrei sind und daher noch in vielen Jahren für eine optimale Datenübertragung sorgen können.

Alternativen zur Heimkino Anlage

Alternativen zur Heimkino Anlage im TestEine echte Alternative zur Heimkino Anlage kann eigentlich nicht genannt werden. Zwar können auch Klangsysteme wie die Soundbar nebst zugehörigem Subwoofer für gute Klangerlebnisse sorgen. Der wirkliche Raumklang, wie er von einer Heimkino Anlage erzeugt wird, lässt sich dadurch jedoch nicht herstellen. Denn für einen solchen wird ein System perfekt miteinander agierender Lautsprecher benötigt, die rings um den Sitzplatz angeordnet werden und im Bedarfsfall ganz unterschiedliche Töne wiedergeben.

Eine De-Facto-Alternative wird freilich überall dort genutzt, wo keine Heimkino Anlage installiert wurde. Denn dann kommt der Ton aus den im Fernseher verbauten oder extern angeschlossenen Stereo-Lautsprechern. Diese können zwar, sofern es sich um höherwertige Lautsprecher handelt, ebenfalls einen glasklaren Klang und satte Bässe erzeugen. Ein wirklicher Raumklang entsteht allerdings nicht – auch wenn mehrere Stereolautsprecher angeschlossen werden.

Links und Quellen

Wer sich näher über Heimkino Anlagen informieren möchte, findet dazu online ausführliche Informationen in zahlreichen Quellen. Interessant ist, dass auch einige Hersteller von Heimkino Anlagen wissenswerte Informationen zum Thema veröffentlichen, die allgemeingültig sind, also unabhängig von den Produkten des jeweiligen Unternehmens. Gegenwärtig gibt es wohl kaum ein technisches System, über das mehr Zahlen, Daten und Fakten zu finden sind wie über Heimkino Anlagen.

https://www.teufel.de/aufstellungstipps.html
https://www.bsz-bw.de/hdm-web/Kindermedien/tp20202070102.htm
https://www.experience.panasonic.de/tv-audio/pflege-fuers-heimkino
https://de.wikipedia.org/wiki/THX
https://de.wikipedia.org/wiki/Dolby
https://de.wikipedia.org/wiki/Heimkino

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