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Heimkino Anlagen im Test auf ExpertenTesten
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Heimkino Anlage Test - f√ľr Kinoerlebnisse auf der heimischen Couch - Vergleich der besten Heimkino Anlagen 2019

Heimkino Anlage Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Heimkino Anlage?

Es gibt Menschen, die bereits einen gro√üen Fernseher als Heimkino bezeichnen, selbst wenn dieser √ľber keinerlei Zubeh√∂r verf√ľgt. Tats√§chlich jedoch zeichnet es ein Heimkino aus, nicht nur √ľber ein gro√üformatiges, qualitativ gutes Bild zu verf√ľgen. Auch der Ton soll jenem eines “echten” Kinos entsprechen. Zwar sind auch die in modernen Fernsehger√§ten verbauten Lautsprecher mittlerweile relativ gut und k√∂nnen einen durchaus annehmbaren Klang wiedergeben. F√ľr den Kinosound hingegen eignen sie sich nicht, denn daf√ľr darf der Klang nicht nur von vorne kommen. Der echte Raumklang wird durch eine Heimkino Anlage erm√∂glicht. Diese besteht aus einem zentralen Heimkino-Receiver sowie mehreren (in aller Regel 5) Lautsprechern.

So funktioniert eine Heimkino Anlage

So funktioniert eine Heimkino Anlage im TestGenerell w√§re es nat√ľrlich mit jedem klassischen Audioverst√§rker m√∂glich, mehrere Lautsprecherboxen, die quer im Raum verteilt sind, miteinander zu verbinden. Allerdings unterscheiden derlei Verst√§rker in aller Regel nur in rechts und links, um so einen Stereoklang abzubilden. Bei einer Heimkino-Anlage wird der Klang jedoch intelligent an die unterschiedlichen Lautsprecher geschickt.

Eine Heimkino Anlage verf√ľgt √ľber bis zu 10 Lautsprecher. Darunter findet sich immer ein Subwoofer, der f√ľr die tiefen Frequenzen zust√§ndig ist. Hinzu kommen die Satellitenboxen, die mit Hoch- und Mittelt√∂nern best√ľckt sind. Bei einigen Heimkino Anlagen kommt, zus√§tzlich zum Subwoofer, noch ein Central-Speaker hinzu. Der Heimkino-Receiver ist nun daf√ľr zust√§ndig, die angeschlossenen Lautsprecher perfekt aufeinander abzustimmen. Das ist nicht ganz einfach, da die ringsherum platzierten Lautsprecher der Heimkino Anlage vollkommen unterschiedliche Aufgaben erf√ľllen – sprich, die Tonwiedergabe ist stets ganz individuell.

Damit die Abstimmung der genutzten Komponenten tatsächlich optimal funktioniert, benötigte man einen gemeinsamen Qualitätsstandard.
Dieser hei√üt THX und stammt vom gleichnamigen Unternehmen, das von dem bekannten Regisseur und Kinoproduzenten George Lucas gegr√ľndet wurde. Man kann also anmerken, dass die Macher dieses Standards genau wissen, was sie tun – immerhin sind sie Teil des Systems Kino.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Nat√ľrlich war bereits die Erfindung des Fernsehapparates ein gro√üer Schritt in Richtung Heimkino. Allerdings sp√ľrte man schnell, dass sich der heimische Fernsehgenuss nur bedingt mit dem Kinobesuch vergleichen lie√ü. Das Bild war deutlich kleiner, √ľber viele Jahre ausschlie√ülich schwarzwei√ü und auch der Ton konnte es mit jenem des Kinos nicht ann√§hernd aufnehmen. Und dennoch: Als die ersten Fernseher in die heimischen Wohnzimmer einzogen, keimte bereits der Wunsch nach dem eigenen Heimkino auf. es gab also mehr als genug zu tun f√ľr die Entwickler, die Ger√§te f√ľr den Hausgebrauch immer kino√§hnlicher zu machen.

Wer einmal den erstklassigen Sound einer privaten Heimkino Anlage genie√üen durfte, kommt nicht mehr davon los. Der zuvor √ľbliche Stereo-Klang kann mit dem modernen THX-Standard einfach nicht mithalten. Da eine qualitativ ansprechende Heimkino Anlage bereits f√ľr recht wenig Geld zu haben ist, holen sich immer mehr Menschen eine solche f√ľr das eigene Wohnzimmer.

Welche Arten von Heimkino Anlagen gibt es?

Theoretisch kann bereits bei einem Lautsprechersystem mit Soundbar plus separatem Subwoofer von einer Heimkinoanlage gesprochen werden, wenn auch von einer arg abgespeckten.

Die meisten Heimkino Anlagen freilich sind deutlich umfangreicher. Hier ist zwischen zwei verschiedenen Standards zu unterscheiden.

Heimkino Anlage 5.1:

Welche Arten von Heimkino Anlagen gibt es im TestIn den meisten Heimkinos kommen Systeme mit dem Standard 5.1 zum Einsatz. Hier werden direkt strahlende Front-Rechts, Front-Links sowie ebenfalls direkt strahlende Centerlautsprecher genutzt. Bei den beiden Rear-Kan√§len kann es sich sowohl um Dipole als auch um Direktstrahler handeln, die √ľber einen aktiven Subwoofer oder einen AV-Receiver betrieben werden k√∂nnen. Insgesamt muss das System √ľber mindestens 5 Lautsprecher verf√ľgen, um einen echten Surround-Sound zu gew√§hrleisten.

In den meisten F√§llen setzt man auf den Konzert-Modus, bei dem die r√ľckw√§rtigen Boxen spiegelbildlich zu den Frontlautsprechern aufgebaut sind. Dabei ist es besonders wichtig, auf eine einheitliche H√∂he der Lautsprecher zu achten.

Sofern der Abstand zwischen Sitzplatz und r√ľckw√§rtigen Lautsprechern weniger als einen Meter betr√§gt, empfehlen Profis jedoch, Dipole zu verwenden. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die r√ľckw√§rtigen Lautsprecher hinter einem Sofa aufgebaut werden, das sich direkt an der Wand befindet.

Heimkino Anlage 7.1:

Heimkino Anlage 7.1 im TestDie Heimkino Anlage mit 7.1 Standard empfiehlt sich besonders f√ľr gro√üe R√§ume, in denen es mehrere optimale Sitzpositionen geben soll. W√§hrend das 5.1-System speziell auf einen Sitzplatz ausgerichtet ist, hat man beim 7.1-Standard gleich mehrere “Sweetspots”, also geeignete H√∂rpositionen.

Weitere Gr√ľnde f√ľr das System 7.1 sind unter anderem der h√∂here Gesamtschallpegel und die Tatsache, dass viele Bluerays bereits √ľber eine 7.1-Tonspur verf√ľgen. Mit anderen Worten: Eine 7.1-Heimkino Anlage kann aus diesen Filmen deutlich mehr Klang herausholen. Die meisten Unterschiede werden jedoch erst im direkten Vergleich der unterschiedlichen Systeme deutlich.

So werden Heimkino Anlagen getestet

Wenngleich die Hersteller h√∂chst unterschiedliche Varianten der Heimkino Anlage anbieten, die verschiedene Standards erf√ľllt und √ľber eine unterschiedliche Anzahl der zugeh√∂rigen Komponenten verf√ľgt, haben die Produkttester M√∂glichkeiten gefunden, die Heimkino Anlagen zu testen und miteinander zu vergleichen. Testkriterien sind zum Beispiel die Folgenden.

  • Installation / Aufbau
  • Gr√∂√üe und Format der Komponenten
  • Klangqualit√§t beim Abspielen von Filmen
  • Klangqualit√§t beim Abspielen von Musik
Theoretisch kann man eine Heimkino Anlage nat√ľrlich auch vom Fachmann installieren lassen. Dies verursacht allerdings Extrakosten in nicht unerheblicher H√∂he (bei manch preiswerter Heimkino Anlage k√∂nnten die Installationskosten sogar den Kaufpreis √ľberschreiten), au√üerdem muss man mit einer l√§ngeren wartezeit rechnen, bis der Profi einen Termin frei hat.
Generell k√∂nnen Heimkino Anlagen aber auch von einem versierten Laien installiert werden. Daf√ľr ist es besonders wichtig, dass die Bedienungsanleitung leicht verst√§ndlich ist. Auch die zu verbauenden Komponenten sollten so weit wie m√∂glich selbsterkl√§rend sein, um technische Pannen so weit wie m√∂glich ausschlie√üen zu k√∂nnen. Wenn dennoch Probleme auftreten, sollte auch die Fehlersuche ohne Fachmann durchf√ľhrbar sein.
Im Test fallen √ľbrigens viele Heimkino Anlagen durch, weil die Bedienungsanleitung in derart fehlerhafter Sprache verfasst wurde, dass selbst echte Profis entnervt aufgeben.
Klar, im Idealfall wird eine Heimkino Anlage in einem besonders gro√üen Raum regelrecht ausgebreitet, wo sie ihren Klang dann optimal entfalten kann. Tats√§chlich verf√ľgen aber nur recht wenige K√§ufer von Heimkino Anlagen √ľber derart viel Platz. Trotzdem k√∂nnen Heimkino Anlagen auch in kleineren Wohnungen installiert werden, sofern die einzelnen Komponenten daf√ľr nicht zu gro√üformatig sind. Grunds√§tzlich ist die Zeit der riesigen Lautsprecherboxen zwar vorbei, doch auch die Satelliten der Heimkino Anlage wachsen gerne in die H√∂he. Wenn sich auch aus kleinen Lautsprechern ein exzellenter Klang herausholen l√§sst, ist das den Testern eine besonders gute Zensur wert. Denn dann k√∂nnen die Satelliten auch im Regal oder an anderen schwer zug√§nglichen Stellen des Raumes untergebracht werden. Besonders hohe Standlautsprecher hingegen m√ľssen in aller Regel stabil auf dem Boden stehen, was die Standortwahl unter Umst√§nden erschwert.
Hierbei handelt es sich um die Pflicht√ľbung einer Heimkino Anlage. Denn nat√ľrlich muss eine solche im Sinne ihres Namens funktionieren und einen m√∂glichst perfekten Kinosound liefern. Der rauschende Gegenwind, das Quietschen einer T√ľr im linken Hintergrund und das Lachen der Hexe, bei dem die Richtung nicht zu deuten ist: All diese Soundeffekte m√ľssen in einer guten Heimkino Anlage optimal verteilt werden. Als Zuschauer soll man sich tats√§chlich wie im Kino f√ľhlen, also regelrecht Teil der Szenerie werden.
In diesem Zusammenhang achten die Tester auch auf die erf√ľllten Wiedergabestandards der Heimkino Anlage. Dolby Digital ist geradezu obligatorisch, THX gilt als besonderes Qualit√§tsmerkmal.
Kaum eine Heimkino Anlage wird ausschlie√ülich f√ľr den rein filmischen Einsatz genutzt. F√ľr die akustische Wiedergabe von Konzertfilmen soll sie ebenso geeignet sein wie zum reinen H√∂ren von Musik. Zumeist ist die Heimkino Anlage das Zentrum der Unterhaltungselektronik in den eigenen vier W√§nden. Hier werden also auch Radio, CD-Player, m√∂glicherweise sogar ein Plattenspieler eingebunden. Bei der Musikwiedergabe d√ľrfen die T√∂ne nat√ľrlich nicht verzerrt werden. Die Produkttester nehmen hier besonders die B√§sse sowie die ganz hohen T√∂ne ins Visier.

 

Worauf muss ich beim Kauf einer Heimkino Anlage achten?

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da waren Heimkino Anlagen eine Sache f√ľr Technikfreaks mit besonders dicker Brieftasche. Mittlerweile gibt es solche Ger√§te aber bereits zu Preisen, die sie f√ľr jedermann erschwinglich machen. Was nach einem klaren Vorteil aussieht, wirft aber ganz neue Fragen auf: Wenn viele Heimkino Anlagen angeboten werden, die das eigene Budget nicht sprengen, kann man nat√ľrlich viel mehr auf die Details achten. Daher sollte man sich vor dem Kauf mit folgenden Fragestellungen befassen:

Wer bedient die Heimkino Anlage?

Diese Frage wird h√§ufig untersch√§tzt. Nat√ľrlich wird ein Technik-Freak, der eine Heimkino Anlage f√ľr den Eigengebrauch kaufen m√∂chte, nicht vor m√∂glichen T√ľcken der Technik einknicken. Wenn er aber seine neunzigj√§hrige Gro√ümutter mit dem perfekten Kinosound in ihrem eigenen Wohnzimmer √ľberraschen m√∂chte, kommt es auf eine m√∂glichst einfache Bedienbarkeit an – jedenfalls in den allermeisten F√§llen. Ansonsten geht der Schuss schnell nach hinten los, wenn das nett gemeinte Geschenk zum unverst√§ndlichen √Ąrgernis wird. Daher kann es sehr hilfreich sein, die einsch√§tzung der Produkttester hinsichtlich der Bedienbarkeit in Erfahrung zu bringen. Aber auch der Verk√§ufer einer Heimkino Anlage kann hier weiterhelfen.

Wo wird die Heimkino Anlage installiert?

Wo wird die Heimkino Anlage installiert im TestWie bereits beschrieben, eignet sich eine Heimkino Anlage insbesondere f√ľr das besonders gro√üe Wohnzimmer. Generell kann ein solches System aber auch in relativ kleinen R√§umen installiert werden, dabei sind aber spezielle Aufbaumethoden zu beachten.

Als Faustregel l√§sst sich zusammenfassen: In gro√üen R√§umen kann eine Heimkino Anlage 7.1 die richtige Wahl sein, bei eher kleinen R√§umen ist 5.1 eher der geeignete Standard. Angaben des Herstellers oder ein Produkttest k√∂nnen die Frage beantworten, welche Heimkino Anlage sich f√ľr welche Raumgr√∂√üe eignet.

Sind besondere Anspr√ľche in qualitativer oder optischer Hinsicht zu erf√ľllen?

Wenn alle Heimkino Anlagen identisch wären, bräuchte man keinen Produktvergleich vorzunehmen. Tatsächlich jedoch gibt es derart viele Unterschiede, dass man unbedingt auf individuelle Anforderungen achten sollte.

Diese k√∂nnen beispielsweise qualitativer Natur sein: W√§hrend “Otto Normalverbraucher” mit einem Heimkino von durchschnittlicher Qualit√§t vollkommen gl√ľcklich ist, k√∂nnte ein Klang-√Ąsthet hier noch Verzerrungen und Misst√∂ne heraush√∂ren. Auch macht es einen gro√üen Unterschied, ob jemand in seinem Heimkino besonders gerne klassische Konzerte h√∂rt oder er vor allem Actionfilme sieht (und nat√ľrlich ebenfalls h√∂rt).

Der weitere Teilaspekt ist die optische Frage. In den 1980er und 1990er Jahren waren Hifi-Anlagen und Lautsprecherboxen fast immer schwarz – und auch heute ist dies noch die vorherrschende Farbe.
Generell kann man aber aus einer recht gro√üen Palette an Farben und Formen w√§hlen, ganz im Sinne des eigenen Geschmacks und im Stil der eigenen Einrichtung. F√ľr Produkttester spielt die Optik allerdings eine eher untergeordnete Rolle: Zwar wird das Design einer Heimkino Anlage durchaus bewertet. Allerdings kann kein Produkttester in jedes Wohnzimmer potenzieller K√§ufer schauen, um bei seiner Einsch√§tzung individuelle Voraussetzungen zu ber√ľcksichtigen.

Wie hoch ist das Budget?

Ganz klar, dass dieser Aspekt vor allen weiteren Fragen steht. Wer finanziell aus dem Vollen sch√∂pfen kann, hat nat√ľrlich die komplette Auswahl und braucht sein Augenmerk nur auf die zuvor genannten Kriterien zu legen. Allerdings kommt es de facto nur selten vor, dass Geld beim erwerb einer Heimkino Anlage √ľberhaupt keine Rolle spielt. Und dennoch: Auch f√ľr potenzielle K√§ufer mit eher schmalem Geldbeutel lohnt es sich, nicht einfach nur nach dem billigsten Ger√§t zu greifen.

Produkttester beweisen immer wieder, auch bei Heimkino Anlagen, dass die billigsten Ger√§te manches Mal die teuersten sind. Denn wenn man sich gleich zu Anfang bereits √ľber technische Defizite √§rgert und nach kurzer Zeit die ersten Fehlfunktionen auftreten, ist es nicht mehr weit bis zur Entsorgung der Heimkino Anlage. Wenn man aber ein wenig mehr Geld in die Hand nimmt, kann man mit seiner neuen Heimkino Anlage eventuell jahrelang Freude haben.

√úbrigens verf√ľgen bereits Heimkino Anlagen im unteren Preissegment h√§ufig √ľber automatische Einmess-Vorrichtungen. Eine umst√§ndliche und komplizierte Konfiguration der einzelnen Lautsprecher ist damit also nicht notwendig.

Kurzinformation zu 7 f√ľhrenden Herstellern

  • DENON
  • Hyundai
  • Pioneer
  • Teufel
  • Samsung
  • Sony
  • Yamaha
Wenngleich der Name englisch oder amerikanisch klingt, handelt es sich bei DENON um ein japanisches Unternehmen. Einer der Gr√ľnderv√§ter des Herstellers qualitativ hochwertiger Hifi- und Heimkinokomponenten war jedoch ein amerikanischer Unternehmer, was zur Zeit der Gr√ľndung im Jahre 1910 wohl noch h√∂chst ungew√∂hnlich gewesen sein muss.
Im Laufe der folgenden Jahrzehnte tat sich DENON nicht nur als Produzent erstklassiger Ger√§te hervor, sondern war ma√ügeblich an der Entwicklung neuer Technik beteiligt. 1939 etwa stellte DENON das erste professionell nutzbare Aufnahmeger√§t f√ľr Schallplatten vor, 1970 brachte DENON den ersten PCM-Recorder auf den Markt, der als Vorl√§ufer heutiger CD-Player gilt. Wie selbstverst√§ndlich entwickelte DENON auch den ersten CD-Player f√ľr das heimische Wohnzimmer (1982) und sp√§ter den ersten A/V-Verst√§rker mit Unterst√ľtzung von Dolby Digital. Auch bei der Entwicklung des heute noch aktuellen Blue-Ray-Standards war DENON als eines der f√ľhrenden Unternehmen involviert.
Im Bereich der Heimkino Anlagen ist DENON ebenfalls einer der Marktf√ľhrer und genie√üt als solcher einen exzellenten Ruf in der Branche und unter den Testern. Preislich wie qualitativ liegen die Produkte von DENON oberhalb des Mittelfelds.
In Mitteleuropa kennt man Hyundai vor allem durch die Fahrzeugsparte des s√ľdkoreanischen Unternehmens. Tats√§chlich handelt es sich bei der 1947 als Bauunternehmen gegr√ľndeten Unternehmensgruppe jedoch um ein Konglomerat, das in beinahe jedem Wirtschaftsbereich involviert ist. Hyundai produziert Maschinen, Schiffe, Fahrzeuge, Haustechnik und Unterhaltungselektronik, besitzt eine eigene Bank und hat zudem eine Hotelgruppe im Portfolio.
Wen sollte es also verwundern, dass Hyundai eigene Heimkino Anlagen im Sortiment hat? Das Preisniveau bei diesen Hyundai-Produkten ist vergleichsweise niedrig. Trotzdem k√∂nnen die Heimkino Anlagen der S√ľdkoreaner die √ľblichen Vorurteile (“Billigschrott”) in zahlreichen Produkttests immer wieder entkr√§ften.
Und noch ein japanisches Unternehmen, das sich seit langer Zeit mit einem englischen Namen schm√ľckt. Gegr√ľndet wurde Pioneer bereits 1938 in Tokio, die Umbenennung erfolgte 1961. In den ersten Jahrzehnten produzierte Pinoneer fast ausschlie√ülich Lautsprecher, stieg in den 1960er Jahren dann aber in die Herstellung von Autoradios ein. Immer wieder erwies sich Pioneer auch als innovatives Unternehmen. So pr√§sentierte man 1990 nicht ohne Stolz das erste CD-basierte GPS-Navigationssystem. Der Vierkanal-Effektmixer DJM 800 ist eines der meistverkauften Mischpulte f√ľr den Clubbereich.
Bis heute genie√üt Pioneer einen exzellenten Ruf als Hersteller hochwertiger Unterhaltungselektronik. Dies gilt nat√ľrlich auch f√ľr Heimkino Anlagen, die dennoch zu einem fairen Preis-Leistungs-Verh√§ltnis angeboten werden.
Der Teufel steckt im Detail – aber f√ľr viele Details braucht es auch einen Teufel. So oder so √§hnlich k√∂nnte ein Werbesprich des deutschen Lautsprecherherstellers Teufel lauten. Denn tats√§chlich erweisen sich die Lautsprecher und Heimkino-Anlagen des erst 1980 gegr√ľndeten Unternehmens in vielen Produkttests als so hochwertig, dass auch feinste Einzelheiten von Musik und Sprache herausgeh√∂rt werden k√∂nnen. Ohne √ľberm√§√üig viel Geld in Werbung und PR investieren zu m√ľssen, konnte Teufel im Laufe der Jahre eine stetig wachsende Fangemeinde f√ľr sich gewinnen. Wenn es um gute Heimkino Anlagen geht, spielt Teufel eigentlich immer eine Rolle. Die Kosten f√ľr Teufel-Ger√§te bewegen sich zwar im erh√∂hten Bereich, aber Qualit√§t hat einfach ihren Preis.
In Mitteleuropa kennt man Samsung vor allem wegen seinen Smartphones. Denn immerhin ist der s√ľdkoreanische Konzern bei den bekanntesten Smartphone-Herstellern gleich hinter Apple die Nummer 2.
Doch eigentlich ist Samsung aber weit mehr als ein Hersteller von Smartphones. Der 1938 gegr√ľndete Mischkonzern ist in S√ľdkorea mit Abstand der gr√∂√üte Arbeitgeber. Samsung ist in fast allen Bereichen der Wirtschaft t√§tig oder wenigstens involviert.
Auf internationaler B√ľhne konnte sich das Unternehmen als Produzent von Unterhaltungselektronik stabil positionieren. Die Koreaner produzieren Kameras, Fernsehger√§te, Radios, Lautsprecher und Heimkino Anlagen. Ein oftmals niedriger Verkaufspreis sorgte nat√ľrlich f√ľr anf√§ngliche Skepsis bei den Produkttestern wie auch bei den Kunden. Die bliebt jedoch zumeist unbegr√ľndet: Auch bei der Qualit√§t befindet sich Samsung durchaus auf Augenh√∂he mit seinen Wettbewerbern. Vermutlich gibt es unter den j√ľngeren Menschen hierzulande kaum jemanden, der kein Samsung-Produkt besitzt oder fr√ľher einmal besessen hat. Bei den Heimkino Anlagen sind die Produkte von Samsung h√§ufig zu besonders niedrigen Preisen zu entdecken. Einsteiger-Qualit√§t muss also nicht bedeuten, sich mit minderwertigen Ger√§ten abfinden zu m√ľssen.

Unter den Global Playern der Unterhaltungselektronik genie√üt Sony einen hervorragenden Ruf. Nach der Unternehmensgr√ľndung 1946 im damals fast vollkommen zerst√∂rten Tokio produzierte das Unternehmen jedoch nicht, wie ein hartn√§ckiger Gr√ľndungsmythos behauptet, einen Reiskocher. Tats√§chlich setzte man von Beginn an auf Unterhaltungselektronik.
Schon fr√ľh tat sich Sony als innovationsfreudiges Unternehmen hervor, etwa bei der Entwicklung des ersten Transistorradios nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch sp√§ter sollte die Innovationsfreude nicht nachlassen: 1979 stellte Sony mit dem Walkman ein tragbares Abspielger√§t f√ľr Kassetten vor, das den Musikkonsum der Menschen nachhaltig beeinflussen sollte. Jahre sp√§ter durfte man sich r√ľhmen, Co-Erfinder der Musik-CD zu sein (in Kooperation mit dem niederl√§ndischen Unternehmen Philips). Zwar streichen die Niederl√§nder daf√ľr in den Geschichtsb√ľchern fast den kompletten Ruhm ein. Bei den Abspielger√§ten war es jedoch wieder Sony, das die Nase vorn hatte. Mit dem tragbaren CD-Player Discman konnte Sony an den gro√üen Erfolg des Walkmans fast nahtlos ankn√ľpfen.

Bis heute ist Sony im Bereich der Unterhaltungselektronik einer der wichtigsten Akteure. Ob Fernseher, Camcorder, Lautsprecher, Audio-Verst√§rker oder Heimkino Anlagen: Sony ist stets ein Pr√§dikat f√ľr gute Qualit√§t. Kein Wunder, dass Sony mit seiner Spielekonsole “Play Station” bereits seit Jahren wieder ein Ger√§t mit Kultcharakter auf dem Markt hat.
Da erscheint es nicht verwunderlich, dass auch die Heimkino Anlagen der Japaner in Produkttests immer wieder positiv auffallen. Zwar sind sie selten zum Schnäppchenpreis zu finden, die Tester heben aber immer wieder das exzellente Preis-Leistungs-Verhältnis der Sony-Produkte hervor.

Yamaha ist definitiv einer der meistgenannten Namen, wenn es um japanische Gro√üunternehmen geht. Gegr√ľndet wurde Yamaha 1889 als Hersteller von Musikinstrumenten. Bis heute genie√üen die verschiedensten Instrumente von Yamaha international einen hervorragenden Ruf, sowohl bei Hobby- als auch bei Profimusikern.

Langsam, aber mit Nachdruck tastete sich Yamaha auch in andere Branchen vor. So sind etwa die Produkte der Yamaha Motor Co. Ltd., die 1955 als Tochterunternehmen gegr√ľndet wurde, heute international ebenso bekannt wie die Musikinstrumente. Ob Motorrad, Quad oder Schiffsmotor, an Yamaha kommt man hier kaum vorbei.

Es erscheint fast logisch, dass auch die Produktion von Mikro- und Unterhaltungselektronik, die man ab 1971 betrieb, ein voller Erfolg werden sollte. Schon kurz nach ihrer Markteinf√ľhrung erlangten Synthesizer und Lautsprecher von Yamaha regelrechten Kultstatus. H√§ufig waren es die bereits genannten Musiker, die den Japanern nicht nur bei Musikinstrumenten, sondern auch bei Ger√§ten zur Wiedergabe von Musik gleich vollstes Vertrauen schenkten.
Die Heimkino Anlagen von Yamaha begeistern nicht nur eingefleischte Yamaha-Freaks, sondern k√∂nnen auch im Produkttest immer wieder √ľberzeugen. Typisch Yamaha eben.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich eine Heimkino Anlage am besten ein?

Generell ist es sinnvoll, sich vor dem Kauf ausf√ľhrlich √ľber unterschiedliche Heimkino Anlagen zu informieren. Man sollte genau wissen, was man will, was ben√∂tigt wird und wie man das Heimkino am besten installieren kann. Sinnvoll ist es auch, Preise zu vergleichen und die Ergebnisse von Produkttests hinzuzuziehen. Wenn sich dann herausstellt, dass der Elektrofachmarkt in der Heimatstadt das beste Angebot bereith√§lt, sollte die Heimkino Anlage nat√ľrlich dort gekauft werden. Tats√§chlich aber wird das nur √§u√üerst selten der Fall sein:

In den meisten F√§llen ist der Fachhandel vor Ort teurer als ein vergleichbarer Onlineshop, zudem kann er nicht ann√§hernd so viel Produkte zur Auswahl anbieten. Hat man sich also ausf√ľhrlich informiert, macht der Onlinekauf in fast allen F√§llen am meisten Sinn.

Die Geschichte der Heimkino Anlage

Wo kaufe ich eine Heimkino Anlage am besten ein im TestOhne Kino kein Heimkino. In beiden F√§llen denkt man heute vor allem an das gro√üformatige Bild, doch der Ton spielt eine ebensolche Rolle. Das war freilig noch vollkommen anders, als der deutsche Erfinder und Filmfabrikant Oskar Messter Ende des 19. Jahrhunderts erste Filmprojektoren nebst den zugeh√∂rigen Filmen f√ľr Zu Hause anbot. Genau wie im “echten” Kino waren dies damals alles Stummfilme in Schwarzwei√ü.

Wirklich revolutioniert wurde der Heimkinobereich eigentlich erst mit der Einf√ľhrung des Super-8-Films, der 1965 eingef√ľhrt wurde. Zum ersten Mal konnten Privatleute nicht nur Tonfilme zu g√ľnstigen Kosten selber drehen, sondern diese idealerweise auch im eigenen Heimkino betrachten. Nicht selten wurde damals aber bereits ein gro√üformatiger Fernsehbildschirm als Heimkino bezeichnet – und auch die Akustik konnte mit jener des “echten” Kinos noch nicht mithalten.

Um ein Klangerlebnis zu erhalten, wie es der heute √ľbliche Audiostandard 5.1 bietet, brauchte es noch viele Jahre der Entwicklung. Besagter Standard wurde 1987 durch ein Komitee definiert. In den fr√ľhen 1990er Jahren kam dieser Standard, der urspr√ľnglich f√ľr das “normale” Kino entwickelt wurde, erstmalig auch in die heimischen Wohnzimmer. Seither ist es theoretisch m√∂glich, in den eigenen vier W√§nden einen Raumklang wie im Kino zu genie√üen. Wirklich erschwinglich sind die meisten der notwendigen Ger√§te freilich erst seit wenigen Jahren. Zuvor waren die Heimkino Anlagen eher etwas f√ľr gut betuchte Hifi-Enthusiasten gewesen.

Zahlen, Daten & Fakten zu Heimkino Anlagen: Was ist eigentlich Dolby?

Jeder nutzt es, doch kaum jemand wei√ü, was dahintersteckt: Zwar wissen viele Nutzer von Heimkino Anlagen, dass sich dahinter ein Audio-Wiedergabe-Standard verbergen k√∂nnte (“Dolby Surround” oder “Dolby Digital“. Tats√§chlich ist Dolby Laboratories Inc. ein Unternehmen aus den Vereinigten Staaten, dessen Entwicklungen in Sachen Raumklang heute allgegenw√§rtig sind. Und zwar so allgegenw√§rtig, dass sich daraus eben weltweit g√ľltige Standards gebildet haben.

Etwas weniger bekannt ist √ľbrigens der Standard “THX“, der ebenfalls als Raumklang-Standard f√ľr das Kino entwickelt wurde. Jedoch verliert THX in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Das gilt auch f√ľr den Heimkinobereich, wo THX kaum noch zu finden ist.

Doch ganz gleich, mit welchem Standard eine Heimkino Anlage arbeitet: Als Nutzer hat man weder mit der Firma Dolby noch mit dem Unternehmen THX zu tun. Dort bel√§sst man es bei der “Theorie”, also der Entwicklung der Norm. Die Ger√§te selbst hingegen werden von unterschiedlichen Herstellern produziert.

10 Tipps zur Pflege

Die beiden größten Feinde der privaten Heimkino Anlage heißen Feuchtigkeit und Staub. Folglich drehen sich die hier genannten Pflegetipps vor allem um diese beiden Störenfriede.

  • Vorsicht bei Feuchtigkeit
  • Feuchtreinigung? Ja, aber nur selten – und richtig
  • Stecker und Kontakte pflegen
  • Heimkino in staubarmer Umgebung nutzen
  • Der Griff zum Staubwedel
  • Mikrofasert√ľcher nutzen
  • Druckluftspray verwenden
  • Brillenputzt√ľcher sind genial
  • Professionelle Ger√§tereinigung
  • Defekte Komponenten reparieren oder austauschen
Wie bereits beschrieben kann eine Heimkino Anlage theoretisch auch im Poolbereich genutzt werden. Dann w√§re es aber besonders wichtig, die einzelnen Komponenten vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen, denn bereits die Luftfeuchtigkeit kann die Ger√§te irreversibel besch√§digen.
Wahrscheinlich werden sich jedoch nur die wenigsten Menschen Gedanken machen m√ľssen √ľber die Luftfeuchtigkeit innerhalb des Geb√§udes – aber im Freien oder auf der Terrasse sieht es schon anders aus. Hier k√∂nnen, sofern es nicht regnet, Heimkinosysteme f√ľr die Kinonacht oder die √úbertragung des Fu√üball-L√§nderspiels durchaus zum Einsatz kommen. Doch selbst nach den hei√üesten Sommerabenden m√ľssen die Ger√§te unbedingt ins Haus geholt werden. Denn auch im Hochsommer bildet sich in der Nacht Taufl√ľssigkeit, die nicht mit der empfindlichen Technik in Ber√ľhrung kommen darf.
Bei gr√∂berer Verschmutzung kommt man manchmal nicht umhin, die Komponenten des Heimkinos feucht zu reinigen. Am besten empfiehlt sich daf√ľr Fensterreiniger, der auf ein Reinigungstuch gespr√ľht wird. So kann verhindert werden, dass Feuchtigkeit ins Innere des Ger√§ts eindringt.
Unter bestimmten Voraussetzungen können Stecker, je nach genutztem Material, anlaufen oder gar korrodieren. Generell sind Stecker zwar nahezu wartungsfrei, trotzdem können sie ab und zu mit einem trockenen, sauberen Mikrofaser- oder Taschentuch abgerieben werden.
Nicht nur die Feuchtigkeit, sondern auch der Staub setzt einer Heimkino Anlage zu. Daher ist unbedingt darauf zu achten, die Anlage in staubarmer Umgebung einzusetzen. Das eigene Wohnzimmer ist daf√ľr freilich pr√§destiniert, die Tischlerwerkstatt hingegen ist absolutes Tabu.
Wer selten zum Staubwedel greift k√∂nnte vielleicht auf die Idee kommen, dass man mit einem solchen den Staub eigentlich nur verteilt. Tats√§chlich aber l√§dt sich der Trockene Staubwedel so auf, dass er den Staub anzieht wie ein Magnet. Wenn man also mit dem Staubwedel √ľber die Hifi-Anlage geht, so schiebt man den Staub also nicht in deren Fugen und Ritzen, sondern entfernt ihn zumeist recht gr√ľndlich. Die Komponenten einer Heimkino Anlage k√∂nnen also einfach gleichzeitig mit dem √ľbrigen Interieur abgestaubt werden, ohne Extrabehandlung.
Auch Mikrofasert√ľcher erweisen sich im Gebrauch als wahre Staubmagneten. Im Gegensatz zu einem Staubwedel, der ja nur locker √ľber dem Ger√§t schwebt, kann man mit dem Mikrofasertuch im Bedarfsfall kr√§ftigen Druck aus√ľben. So lassen sich viele hartn√§ckigere Verschmutzungen auch ohne chemische Reinigungsmittel beseitigen.
Im Gegensatz zu jedem anderen Spray ist das Druckluftspray eine trockene Angelegenheit. Denn wie der Name bereits verr√§t, enth√§lt es reine Luft (manchmal auch reinen Stickstoff), aber keinerlei Feuchtigkeit. Im Handel gibt es Druckluftspray in handlichen Dosen, die optional √ľbr einen l√§ngeren Schlauch an der D√ľse verf√ľgen. Damit k√∂nnen auch Engstellen sowie das Innere des Ger√§ts erreicht werden, um dort festgesetzten Staub zu lockern. Wichtig: Vor der Nutzung des Sprays unbedingt den Netzstecker des Ger√§ts ziehen.
Wenn trockene Mikrofasert√ľcher mal nicht ausreichen, man aber nicht gleich zum Fensterreiniger greifen will, eignen sich auch feuchte Brillenputzt√ľcher. Diese sind zwar vergleichsweise klein, k√∂nnen aber hartn√§ckige Verschmutzungen auf kleiner Fl√§che gut beseitigen. Da Brillenputzt√ľcher zumeist mit Alkohol getr√§nkt sind, der sehr schnell verfliegt, m√ľssen die gereinigten Fl√§chen anschlie√üend nicht getrocknet werden. Aber auch hier gilt: Vor der Reinigung mus der Netzstecker gezogen werden.
Wenn Heimkino Komponenten lange in Gebrauch waren oder man sie gebraucht erwirbt, k√∂nnte eine professionelle Ger√§tereinigung sinnvoll sein. Hierbei werden die Ger√§te vom Profi ge√∂ffnet, der Staub- und Schmutzablagerungen im Inneren des Ger√§ts gr√ľndlich beseitigt. F√ľr den Laien ist es nicht zu empfehlen, eine solche Reinigung selbst durchzuf√ľhren, denn dabei k√∂nnten empfindliche, aber notwendige Kleinteile der Elektronik besch√§digt werden.
Generell gilt, wie bei allen technischen Anlagen: Eine defekte Heimkino Anlage sollte nicht mehr verwendet werden. Einige Defekte können, wenn sie nicht gleich repariert werden, deutlich größere Schäden nach sich ziehen.

 

N√ľtzliches Zubeh√∂r

Die zentralen Elemente eines Heimkinos sind nat√ľrlich die m√∂glichst gro√üe, kontrastreiche Bildfl√§che sowie das hier als Heimkino Anlage beschriebene Soundsystem. Dennoch gibt es diverse Dinge, die in die Kategorie “N√ľtzliches Zubeh√∂r” fallen. Bei fast allem hier genannten Zubeh√∂r bleibt es jedem selbst √ľberlassen, was er davon ben√∂tigt und wof√ľr genau er sich entscheidet.

Mobiliar

Ein echter Vorteil des Heimkinos ist freilich, hinsichtlich der Einrichtung fast vollkommen frei zu sein. Hobby-Cineasten k√∂nnen sich ihren Lieblingsraum nat√ľrlich gerne so einrichten, das er in vielerlei Hinsicht an ein “echtes” Kino erinnert. Generell eignet sich aber jede Art des Mobiliars, es darf also auch gerne eine H√§ngematte sein. Zu beachten ist jedoch, dass das Klangbild nicht an allen Positionen des Raumes gleichm√§√üig gut ist. Wer sich sein Heimkino also in den Poolbereich installieren m√∂chte, sollte sich zuvor f√ľr ein Lieblingspl√§tzchen im Wasser entscheiden und das Heimkino System entsprechend ausrichten.

Viele Anbieter sind √ľbrigens spezialisiert auf die Bestuhlung von Heimkinos und halten hier eine sch√∂ne Auswahl bereit.

Beamer

N√ľtzliches Zubeh√∂r im Heimkino Anlage TestF√ľr viele Menschen hat ein gro√üer Fernsehbildschirm bereits Kinoqualit√§t. Dann sollte es auch gerne ein Ger√§t mit gro√üer Bildschirmdiagonale sowie UHD-Aufl√∂sung sein, damit die Bilder tats√§chlich gestochen scharf angezeigt werden. Die Hintergrundbeleuchtung Ambilight kann ebenfalls zum Kino-Feeling beitragen.

Wahrhaft cineastisch wird es aber erst, wenn das Bild via Beamer auf eine Leinwand geworfen wird. Galten diese Ger√§te lange Zeit als qualitativ minderwertig oder unbezahlbar, kann man einen h√∂herwertigen Beamer mittlerweile bereits f√ľr wenige hundert Euro bekommen. M√∂glicherweise ist es au√üerdem sinnvoll, zus√§tzlich in eine Leinwand zu investieren, da die projizierten Bilder dort zumeist sch√§rfer und kontrastreicher wirken als an einer normalen Wand.

3D-Brille

N√ľtzliches Zubeh√∂r im Heimkino TestWer sich √ľber ein qualitativ gutes Bild und einen ebensolchen Sound im eigenen Heimkino freuen kann, ist technisch nicht mehr weit vom 3D-Kino entfernt. Die Abspielger√§te sind l√§ngst ins heimische Wohnzimmer eingezogen – fehlt eigentlich nur noch die 3D-Brille, wie man sie im Kino zum Schauen einiger in 3D-Technik gedrehter Filme ausleihen kann. Schon f√ľr einen erstaunlich geringen Geldbetrag ist es m√∂glich, das Heimkino dreidimensional zu machen. Dichter dran am Filmgeschehen geht nicht – allenfalls als Komparse am Set.

Kabel

Bei kabelgebundenen Heimkino Anlagen kommt man nicht umhin, die Satelliten-Lautsprecher sowie die Center- und die Subwooferbox mit dem Heimkino-Receiver zu verbinden. Doch auch die eigentlich kabellosen Varianten kommen nicht komplett ohne Kabel aus. denn auch hier m√ľssen Quellger√§te, etwa Digitalreceiver, CD- oder Mediaplayer mit dem Heimkino-Receiver verbunden werden, und zwar √ľber Kabel. Lediglich die Verbindung zwischen Receiver und Lautsprechern funktioniert drahtlos.

Generell gilt bei allen ben√∂tigten Kabeln: Wer auf Qualit√§t achtet, erh√§lt ein besonders gutes Klangergebnis. Schlechte Kabel mit besonders d√ľnnem Querschnitt kann man also h√∂ren, was keine besonders angenehme Erfahrung ist. Gute Kabel indes erkennt man an einer dickeren Materialst√§rke, zudem sind bereits die Stecker erkennbar mit Edelmetall (meist Gold oder Silber) beschichtet. Dies sch√ľtzt nicht nur vor Korrosion, sondern sorgt zudem f√ľr einen besonders stabilen, guten Steckkontakt.

Bei der Einrichtung oder der Optimierung einer Heimkino Anlage kommt man also nicht umhin, √ľber gute Kabel nachzudenken. Dabei ist es √ľbrigens keine Seltenheit, dass ein Kabel einen dreistelligen Betrag kostet. Produkttester best√§tigen aber in den meisten F√§llen, dass sich diese Investition durchaus lohnt. Immerhin handelt es sich um Kabel, die vollkommen wartungs- und verschlei√üfrei sind und daher noch in vielen Jahren f√ľr eine optimale Daten√ľbertragung sorgen k√∂nnen.

Alternativen zur Heimkino Anlage

Alternativen zur Heimkino Anlage im TestEine echte Alternative zur Heimkino Anlage kann eigentlich nicht genannt werden. Zwar k√∂nnen auch Klangsysteme wie die Soundbar nebst zugeh√∂rigem Subwoofer f√ľr gute Klangerlebnisse sorgen. Der wirkliche Raumklang, wie er von einer Heimkino Anlage erzeugt wird, l√§sst sich dadurch jedoch nicht herstellen. Denn f√ľr einen solchen wird ein System perfekt miteinander agierender Lautsprecher ben√∂tigt, die rings um den Sitzplatz angeordnet werden und im Bedarfsfall ganz unterschiedliche T√∂ne wiedergeben.

Eine De-Facto-Alternative wird freilich √ľberall dort genutzt, wo keine Heimkino Anlage installiert wurde. Denn dann kommt der Ton aus den im Fernseher verbauten oder extern angeschlossenen Stereo-Lautsprechern. Diese k√∂nnen zwar, sofern es sich um h√∂herwertige Lautsprecher handelt, ebenfalls einen glasklaren Klang und satte B√§sse erzeugen. Ein wirklicher Raumklang entsteht allerdings nicht – auch wenn mehrere Stereolautsprecher angeschlossen werden.

Links und Quellen

Wer sich n√§her √ľber Heimkino Anlagen informieren m√∂chte, findet dazu online ausf√ľhrliche Informationen in zahlreichen Quellen. Interessant ist, dass auch einige Hersteller von Heimkino Anlagen wissenswerte Informationen zum Thema ver√∂ffentlichen, die allgemeing√ľltig sind, also unabh√§ngig von den Produkten des jeweiligen Unternehmens. Gegenw√§rtig gibt es wohl kaum ein technisches System, √ľber das mehr Zahlen, Daten und Fakten zu finden sind wie √ľber Heimkino Anlagen.

https://www.teufel.de/aufstellungstipps.html
https://www.bsz-bw.de/hdm-web/Kindermedien/tp20202070102.htm
https://www.experience.panasonic.de/tv-audio/pflege-fuers-heimkino
https://de.wikipedia.org/wiki/THX
https://de.wikipedia.org/wiki/Dolby
https://de.wikipedia.org/wiki/Heimkino

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