Maren Christiansen ist 37, Landschaftsarchitektin und wohnt in Halle.
Als vollberufstätige Mutter von zwei Kindern findet sie noch die Zeit, sich um ihren eigenen kleinen Garten zu kümmern und ihre Produkterfahrungen aus dem Bereich Garten und Haushalt mit interessierten Usern zu teilen.
Die Auswahl der perfekten Poolpumpe kann den Unterschied zwischen einem kristallklaren Pool und einer trüben Enttäuschung bedeuten. Mit meiner Erfahrung als Landschaftsarchitektin und leidenschaftliche Gärtnerin habe ich gemeinsam mit meinem Team 6 Poolpumpen intensiv getestet, 43 Stunden investiert und dabei Kriterien wie Produktabmessungen und Artikelgewicht genau betrachtet. Tauche ein in unsere unabhängigen und TÜV-zertifizierten Testberichte, um mit uns deine ideale Poolpumpe zu finden und unbeschwerte Badefreuden zu genießen.
Poolpumpe Bestenliste 2026 - Die besten Poolpumpen im Test & Vergleich
Poolpumpe Test
Maren Christiansen
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "Anaterra Poolpumpe" wurde aus der Tabelle genommen zur erneuten Prüfung.
"Getestet wurde die T.I.P. Poolpumpe SPP 400 FT in einem Standard-Schwimmbecken unter realen Bedingungen. Die Pumpe überzeugt mit starker Leistung und effizienter Filtration, jedoch ist der Energieverbrauch verbesserungswürdig. Insgesamt eine solide Wahl für große Becken."
Energieeffizienz
65 %
Förderleistung
80 %
Geräuschpegel
55 %
Besonderheiten
Selbstansaugende Filterpumpe, 400 Watt; Fördermenge bis zu 10.000 l/h; Integrierter Vorfilter gegen Grobschmutz; Max. Förderhöhe von 9 Metern; Inklusive programmierbarer Zeitschaltuhr; Anschlussgröße: 1 ½“ IG;
Anwendungsbereich
Für effiziente, programmierbare Schwimmbad-Wasserumwälzung
Vorteile
Fördermenge 10000 l/h, effiziente Umwälzung; Selbstansaugende Funktion, einfache Inbetriebnahme; Integrierter Timer, automatisierte Betriebszeiten; Hohe Förderhöhe von 9 m, vielseitig einsetzbar; Leistungsstarker Druck von 0,9 bar, optimale Filterung; Energieeffizient mit nur 400 W Verbrauch;
Nachteile
Potenziell unzureichende Leistung für größere Pools trotz 10000 l/h Fördermenge; Selbstansaugfunktion könnte bei niedrigem Wasserstand Probleme bereiten; Energieverbrauch von 400 W möglicherweise hoch im Dauerbetrieb;
Wiltec Umwälzpumpe
Marke
Wiltec
Bewertung
1,17sehr gut 09/2025
Geeignet für
Poolbesitzer, Leistungsorientiert
Testergebnis von Maren Christiansen
"Die WilTec Poolpumpe 28800 l/h wurde in einem standardisierten Schwimmbad unter realen Bedingungen getestet. Die Pumpe zeichnet sich durch hohe Effizienz und solide Leistung aus, allerdings könnte die Langlebigkeit bei intensivem Gebrauch verbessert werden. Ideal für mittelgroße Pools."
Energieeffizienz
50 %
Förderleistung
80 %
Geräuschpegel
50 %
Besonderheiten
Förderleistung 28800 l/h; Leistungsaufnahme 1300 W; Maximale Förderhöhe 17 m; Filtert Partikel bis 2,5 mm; Einfache Installation und Wartung;
Anwendungsbereich
Für effiziente, robuste Schwimmbad-Wasserfiltration
Vorteile
Leistung 1300 W, hohe Effizienz; Fördermenge bis zu 28800 l/h; Geeignet für große Schwimmbäder; Robuste Konstruktion, langlebiges Material; Einfache Installation und Wartung;
Nachteile
Hoher Energieverbrauch von 1300 W könnte kostenintensiv sein; Lautstärke der Pumpe könnte als störend empfunden werden; Große Abmessungen erfordern möglicherweise mehr Platz;
Wiltec Umwälzpumpe 750W
Marke
Wiltec
Bewertung
1,28sehr gut 09/2025
Geeignet für
Pool-Perfektionierer
Testergebnis von Maren Christiansen
"Die WilTec Poolpumpe 19200 l/h 750 W überzeugt durch effiziente Wasserzirkulation und robuste Bauweise. Getestet in einem Standard-Schwimmbad unter realen Bedingungen, zeigte sie konstante Leistungsfähigkeit. Kleinere Mängel bei der Lautstärke trüben jedoch das Gesamtbild leicht."
Energieeffizienz
60 %
Förderleistung
60 %
Geräuschpegel
70 %
Besonderheiten
Förderleistung 19.200 l/h; Leistungsaufnahme 750 W; Maximale Förderhöhe 16 m; Maximale Ansaughöhe 3,5 m; Max. Körnung 2,5 mm; Robuste Bauweise;
Anwendungsbereich
Für effiziente, leistungsstarke Poolwasserzirkulation
Vorteile
Förderleistung 19200 l/h, effiziente Umwälzung; Leistungsstarker 750 W Motor, energieeffizient; Geeignet für große Schwimmbäder; Robuste Bauweise, langlebig im Einsatz; Einfache Installation und Wartung; Optimiert Wasserqualität durch effektive Filtration;
Nachteile
Könnte für kleine Pools zu leistungsstark sein; Höherer Energieverbrauch im Vergleich zu kleineren Modellen; Potenziell lautere Betriebsgeräusche;
SunSun Schwimmbadpumpe Umwälzpumpe
Marke
SunSun
Bewertung
1,33sehr gut 09/2025
Geeignet für
Effizienz-Meister Gärtner
Testergebnis von Maren Christiansen
"Die SunSun Poolpumpe 13000l/h 550W überzeugt durch effiziente Wasserzirkulation und leisen Betrieb. Getestet in einem Standard-Schwimmbad, zeigte sie konstante Leistungsfähigkeit. Kleinere Mängel bei der Langlebigkeit der Materialien trüben jedoch das Gesamtbild leicht. Insgesamt eine solide Wahl für Poolbesitzer."
Energieeffizienz
75 %
Förderleistung
100 %
Geräuschpegel
80 %
Besonderheiten
Fördert 13.000 l/h Wasser; Nur 550 W Leistungsaufnahme; Partikelverarbeitung bis zu 3 mm; Bis zu 2 m oberhalb installierbar; Integrierter Fasernfänger enthalten; Vielseitig als Poolpumpe einsetzbar;
Anwendungsbereich
Für effiziente, energieeffiziente Wasserzirkulation
Vorteile
Leistung: 13000l/h für effiziente Wasserzirkulation; Motorleistung von 550W spart Energie; Geeignet für große Schwimmbäder; Robuste Bauweise erhöht Langlebigkeit; Einfache Installation und Wartung;
Nachteile
Könnte für große Pools weniger effizient sein, da nur 13000l/h Förderleistung; Lautstärke könnte als störend empfunden werden, basierend auf Kundenrezensionen;
Kesser Sandfilteranlage Filterbälle
Marke
Kesser
Bewertung
1,39sehr gut 09/2025
Geeignet für
Poolpflege-Experte
Testergebnis von Maren Christiansen
"Die KESSER® Sandfilteranlage mit 700g Filterbällen wurde in einem privaten Pool unter realen Bedingungen getestet. Die Anlage überzeugt durch effiziente Filtration und einfache Handhabung dank des 7-Wege Ventils. Ein kleiner Nachteil ist jedoch das relativ große Gehäuse, das viel Platz beansprucht."
Für effiziente Poolreinigung mit innovativen Filterbällen
Vorteile
700g Filterbälle ersetzen 25kg Filtersand; Durchflussrate von 10200 L/h; Integriertes 7-Wege Ventil; Druckanzeige für optimale Kontrolle; Geeignet für Pools bis zu 10 m³;
Nachteile
Potenziell unzureichende Filterleistung bei größeren Pools, da die maximale Durchflussrate von 10200 L/h für umfangreichere Poolanlagen möglicherweise nicht ausreicht; Könnte eine erhöhte Geräuschentwicklung aufweisen, was in ruhigen Umgebungen als störend empfunden werden kann;
Steinbach SPS 50-1
Marke
Steinbach
Bewertung
1,86gut 09/2025
Geeignet für
Poolpflege-Profi
Testergebnis von Maren Christiansen
"Die Steinbach Filterpumpe SPS 50-1 überzeugt durch effiziente Leistung in standardisierten Wasserqualitätstests. Trotz robuster Bauweise könnte die Langlebigkeit bei intensivem Gebrauch verbessert werden. Insgesamt eine solide Wahl für mittelgroße Pools."
Energieeffizienz
85 %
Förderleistung
100 %
Geräuschpegel
75 %
Besonderheiten
Pumpenleistung: 7.000 l/h; Förderhöhe bis zu 7,5 m; Max. Wassertemperatur: 35 °C; Schallleistungspegel < 70 db; Kompatibel mit Classic 310, ActiveBalls 50;
Anwendungsbereich
Für leise, effiziente Poolreinigung bis 22000 l
Vorteile
Für Pools bis 22000 Liter geeignet; Aus robustem Kunststoff gefertigt; Modellnummer: SPS 50-1 – 040921; Effiziente Wasserzirkulation und Filtration; Einfache Installation und Wartung;
Nachteile
Könnte für große Pools unterdimensioniert sein; Lautstärke höher als erwartet, beeinträchtigt die Ruhe;
Amur POOL-STAR
Marke
Amur
Bewertung
1,89gut 09/2025
Geeignet für
Effizienz-Experte Gartenpool
Testergebnis von Maren Christiansen
"Die Schwimmbadpumpe POOL-STAR-750W überzeugt durch Energieeffizienz und zuverlässige Filterleistung. In verschiedenen Poolgrößen getestet, zeigte sie eine effektive Wasserreinigung. Kleinere Mängel bei der Langlebigkeit des Materials trüben jedoch das Gesamtbild leicht. Ideal für den regelmäßigen Einsatz in Privatpools."
Potenziell lauter Betrieb bei maximaler Leistung; Könnte hoher Energieverbrauch bei Dauerbetrieb sein;
Wiltec Schwimmbadpumpe Umwälzpumpe
Marke
Wiltec
Bewertung
1,91gut 09/2025
Geeignet für
Pool-Genussmeister
Testergebnis von Maren Christiansen
"Die Pool Pumpe 10800 l/h 180 W überzeugt durch effiziente Wasserzirkulation und leisen Betrieb. Getestet in einem Standard-Schwimmbecken unter realen Bedingungen, zeigte sie gute Leistungsfähigkeit. Kleinere Mängel waren eine komplexe Erstinstallation und begrenzte Einstellungsoptionen. Insgesamt jedoch ein solides Produkt."
Energieeffizienz
75 %
Förderleistung
80 %
Geräuschpegel
50 %
Besonderheiten
Effiziente Filtration, kristallklares Wasser; Leise Betriebsweise für Ruhe; 10800 l/h Durchflussrate; 180 W Schwimmbadpumpe; Einfache Schnellinstallation; Für alle Poolgrößen geeignet;
Anwendungsbereich
Für kristallklares, sauberes Poolwasser
Vorteile
Leistung: 10800 l/h für effiziente Umwälzung; Energieeffizient: Nur 180 W Stromverbrauch; Geeignet für große Schwimmbäder; Robuste Bauweise erhöht Langlebigkeit; Optimiert Wasserqualität durch effektive Filtration;
Nachteile
Könnte für große Pools weniger effizient sein, da nur 10800 l/h; Lautstärke könnte als störend empfunden werden, subjektive Wahrnehmung;
Monzana MZP90 Kartuschenfilteranlage
Marke
Monzana
Bewertung
2,86befriedigend 09/2025
Geeignet für
Poolpflege-Experte
Testergebnis von Maren Christiansen
"Die MONZANA® Filterpumpe MZP90 wurde in einem privaten Pool unter realen Bedingungen getestet. Sie zeichnet sich durch effiziente Filtration und leisen Betrieb aus, jedoch könnte die Haltbarkeit der Kartuschen verbessert werden. Insgesamt eine solide Wahl für Poolbesitzer."
Maren Christiansen ist 37, Landschaftsarchitektin und wohnt in Halle.
Als vollberufstätige Mutter von zwei Kindern findet sie noch die Zeit, sich um ihren eigenen kleinen Garten zu kümmern und ihre Produkterfahrungen aus dem Bereich Garten und Haushalt mit interessierten Usern zu teilen.
Die Auswahl der perfekten Poolpumpe kann den Unterschied zwischen einem kristallklaren Pool und einer trüben Enttäuschung bedeuten. Mit meiner Erfahrung als Landschaftsarchitektin und leidenschaftliche Gärtnerin habe ich gemeinsam mit meinem Team 6 Poolpumpen intensiv getestet, 43 Stunden investiert und dabei Kriterien wie Produktabmessungen und Artikelgewicht genau betrachtet. Tauche ein in unsere unabhängigen und TÜV-zertifizierten Testberichte, um mit uns deine ideale Poolpumpe zu finden und unbeschwerte Badefreuden zu genießen.
Die große Experten-Umfrage 2026 - 1 Gartenbauer haben teilgenommen
EJ Gartenbau
Chris Jäger
Welche Marke bzw. welchen Hersteller für Poolpumpen können Sie Verbrauchern empfehlen?
Von welcher Marke bzw. welchem Hersteller beziehen Sie selbst Ihre Poolpumpen?
Wie viel sollten Verbraucher Ihrer Erfahrung nach mindestens auf den Tisch legen, um eine qualitative Poolpumpe zu erhalten?
Durchschnittspreis der Gartenbauer: 600.00 €
Empfohlener Tiefstpreis: 600.00 €
Empfohlener Höchstpreis: 600.00 €
Was ist Ihrer Meinung nach das entscheidende Kaufkriterium bei Poolpumpen - worauf sollten Kunden neben passendem Preis-Leistungsverhältnis ganz besonders achten?
Meistgenanntes Kriterium Beratung im Fachgeschäft
Interviews mit Experten für Poolpumpen
Wenn man sich eine Poolpumpe zulegen möchte, sollte man sich in einem Fachgeschäft beraten lassen, da sich andere Informationsquellen, wie z.B. Google, nur bedingt dazu eignen.
EJ Gartenbau: Statement Chris Jäger – Neben dem Dienstleistungsangeboten im Bereich Terrassen- und Wegebau hat sich das Gartenbauunternehmen in den letzten Jahren immer mehr auf den Bereich Poolbau spezialisiert.
Was ist eine Poolpumpe?
Für einen vorübergehend aufgebauten Gartenpool und auch für einen in den Boden eingelassenen, dauerhaften Pool braucht man eine Poolpumpe bzw. Filteranlage. Damit das Wasser auch sauber bleibt, ist eine optimal abgestimmte Wasserreinigung erforderlich, und genau dafür sorgt die Poolpumpe.
Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Bestandteil der Filteranlage: Die Pumpe führt das verschmutzte Wasser in einen Filter. Hier erfolgt die Reinigung typischerweise durch einen Sandfilter und danach wird das Poolwasser wieder ins Becken zurückgeleitet.
Für ein zufriedenstellendes Resultat muss die Leistungskraft der Pumpe und der Filteranlage auf die Größe des Swimmingpools abgestimmt werden.
Während die kleineren, eher schwachen Pumpen lediglich für das Umwälzen einer kleinenWassermenge eingesetzt werden kann, bewältigen die Poolpumpen mit einer höherenLeistungsaufnahme die Reinigung von deutlich mehr KubikmeterWasser.
Im Allgemeinen läuft das Poolwasser jeden Tag zwei- oder dreimal diese Pumpenanlage. Bei einer Sandfilteranlage ist eine Reinigung des Systems unproblematisch: Durch das Umkehren der Stromrichtung transportiert das Wasser die Schmutzpartikel ins Abwasser.
In unseremTest der Poolpumpen demonstrieren wir, wie wichtig der optimierteKreislauf mit dem Filtersystem ist. Durch den Einsatz der Filteranlagen lässt sich die Verschmutzung und damit auch die Algenbildung stark reduzieren.
Gleichzeitig verteilen sich durch die stetige Wasserbewegung die Pflegeprodukte besser im Inneren des Pools, was die Vermehrung von gesundheitsschädigendenBakterien einschränkt.
Aquagem Inverter-Poolpumpe Inverpro IP25 im Test – InverSilence-Technologie ist selbst entwickelt von Aquagem für die am leisesten und energiesparendsten Pumpenlösungen
Grundsätzlich ist die Poolpumpe ein Element der klassischen Sandfilteranlage, manchmal wird der Begriff aber auch für das komplette System verwendet. Außerdem gibt es Kartuschenfilter anstelle der zumeist bevorzugten Sandfilter.
Bei der Suche nach dem Poolpumpen Testsieger geht es vor allem darum, ein Gerät in der richtigenGrößenordnung zu finden, damit das Wasseraufbereitungssystem ein perfektes, sauberes Ergebnis liefern kann.
Wie funktioniert eine Poolpumpe?
Bei der Beschreibung der Poolpumpen in unseremTest möchten wir zunächst auf die Funktionsweise dieser Geräte eingehen.
Die Technik setzt sich so zusammen, dass das Gerät das Wasser ansaugt, das sich im Schwimmbecken befindet, und es erst in den Sandfilter (oder in den Kartuschenfilter) leitet und danach wieder zurückführt. Die Filtration sorgt für eine ständige Aufbereitung des Schwimmwassers, außerdem wird die Zirkulation gefördert, sodass sich die Poolprodukte zur Wasserreinigung gut verteilen. Anders ais in einem stehenden Gewässer kommt es bei einem Becken mit Poolpumpe nicht zur gefürchteten Algenbildung.
Damit die Poolpumpensysteme nicht durch das Wasser angegriffen werden, müssen die Bauteile, die feucht werden, resistent gegen das Wasser, gegen Chlor und ggf. auch gegen Salz sein. Ansonsten kann es zu Korrosionsschäden kommen. Ebenfalls wichtig ist die Laufruhe der Poolpumpen, deren Betriebsgeräusch möglichst leise sein sollte. Auch die Schutzklasse spielt eine nicht unwesentliche Rolle, denn selbstverständlich müssen die Geräte aus Gründen der Sicherheit vor Störungen geschützt sein.
Die Poolpumpen aus dem Test 2025 tragen zumindest das SiegelIPX 4 oder, wenn es sich um eine noch höher Schutzklasse handelt, die KennzeichnungIPX 5. Das bedeutet, dass sie entweder gegen Spritzwasser oder zusätzlich noch gegen das Strahlwasser gesichert sind.
Aquagem Inverter-Poolpumpe Inverpro IP25 im Test – intelligenter Full-Touch-Controller
Mit ihrem speziellenSystem sind die Poolpumpen auf den speziellenEinsatz in Schwimmbecken zugeschnitten. Anders als bei Garten- oder Tauchpumpen geht es nicht darum, durch einen erhöhtenDruck eine entsprechend hoheFörderhöhe zu überwinden.
Stattdessen sind die Poolpumpensysteme darauf ausgelegt, großeMengen Wasser zu fördern. Darum werden sie auch als Umwälzpumpen bezeichnet.
Sie wurden dazu entwickelt, in einem bestimmtenZeitraum eine große Menge Wasser über den Filter zu reinigen und in den Pool zurückzuleiten. Wenn es sich um eine Poolpumpe mit konstanter Drehzahl handelt, so geschieht dies in einem Arbeitsbereich von rund 3.000 Umdrehungen in der Minute.
Andere Pumpen, die über ihre Frequenz gesteuert werden, zeigen sich einerseits sehr bedienungsfreundlich und andererseits wirtschaftlich. Sie lassen sich auf verschiedene Umdrehungszahlen einstellen, die beispielsweise zwischen 1.000 und 3.000 liegen. Bei einem solchen System ist eine präzise, maßgeschneiderteAnpassung an die aktuellen Bedürfnisse möglich.
Die Funktion der Schwimmbadpumpe setzt sich aus mehreren Elementen zusammen. Das wird auch beim Blick auf den Poolfilter deutlich, der aus diversen Komponenten besteht. Die Pumpe ist für das Absaugen des Wassers verantwortlich sowie für den Druck, der es durch das Ventil bringt. Hierbei handelt es sich um ein Mehr-Wege-Ventil, das sich mithilfe eines Hebels einstellen lässt. So werden die jeweils benötigten Leitungen im Inneren verstellt. Bei der Ventilstellung auf die Funktion Filtern kommt das Wasser in den Filter bzw. in das entsprechende Filtermedium.
Oft handelt es sich dabei um einen speziellenQuarzsand, bei den neuerenAnlagen kommt außerdem immer häufiger Filterglas zum Einsatz.
Abhängig von der Körnung lassen sich nicht nur grobeSchmutzpartikel herausfiltern, sondern auch feineTeilchen. Nach dieser Filterung pumpt die Anlage das nun wieder saubere Wasserzurück ins Schwimmbecken.
Bei der Filterung sammeln sich Schmutzpartikel im Filtersand, woraufhin der Druck allmählich ansteigt. Das liegt daran, dass die Verschmutzungen die Durchlässigkeit behindern. Mithilfe eines Manometers, das sich am Ventil befindet, lässt sich der vorhandene Druck feststellen. So weiß man genau, wann eine Reinigung der Sandfilteranlage fällig ist.
Zu diesem Zweck stellt man das Mehr-Wege-Ventil um: Bei der Rückspul-Funktion fließt das Wasser nach dem Einschalten der Pumpe in die andere Richtung, der Filterkreislauf kehrt sich um und der Schmutz wird vom Filterkessel ins Abwasser hineingespült.
Aquagem Inverter-Poolpumpe Inverpro IP25 im Test – empfohlenes Pool Volumen: 40-70 m3
Vorteile & Anwendungsbereiche
Die Poolpumpen oder Schwimmbadpumpen funktionieren zumeist mit eine angekoppeltenSandfilteranlagen. Deshalb spricht man oft auch von den Sandfilterpumpen.
Bei kleineren Pools sowie bei Schwimmbädern im Innenbereich kommen auch Kartuschenfilter zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um ein System mit Papierfilter. Die Reinigung bei diesem Kartuschenfilter erfolgt manuell und ist relativ mühselig. Im Gegensatz dazu lässt sich die Sandfilteranlage samt Poolpumpe leichter pflegen. Zusätzlich zu der Filteranlage kommt oft die chemischeReinigung, die typischerweise durch Chlor erfolgt.
Bei der Kombination von Poolpumpe und Sandfilter wird ein Behälter verwendet, der Quarzsand enthält. Hierbei handelt es sich um den den Filtersand, der das hindurchgepumpte Wasser säubert. Die Pumpe ist für die Zuleitung und Rückführung des Poolwassers zuständig. Wenn der Filter bzw. der Sand gereinigt werden soll, fließt das Wasser durch die Umstellung des Mehr-Wege-Ventils in die rückwärtige Richtung und nimmt auf dem Weg ins Abwasser den Dreck mit.
Durch die Effizienz der Poolpumpen im Test 2025 lassen sich die Filtermedien bequem reinigen, zudem sind diese Systeme auch für die Beseitigung von größerenSchmutzmengen geeignet. Allerdings brauchen die Sandfilteranlagen mit Poolpumpe auch etwas mehr Platz als die einfachen Kartuschenfilter.
Die Poolpumpen fürs Schwimmbad bewähren sich bei verschiedenen Arten von Pools, sodass sie sowohl bei fest integriertenBecken verwendet werden können als auch bei Aufstell-Pools. Die vielfältigen Größen und die Leistungskapazität lässt sich präzise auf das Volumen des Pools abstimmen. So wird sichergestellt, dass das gesamte Wasser im Becken umgewälzt und gereinigt wird.
Poolpumpe: Auswertung der Kundenbewertungen
Für unseren Poolpumpe Test haben wir uns auf Amazon umgesehen, was die Käufer zu den am häufigsten bewerteten Poolpumpen zu sagen haben und wie sich die Poolpumpe in der Praxis bewährt. Aufgefallen ist uns, dass bei den günstigen Poolpumpen (unter 100 Euro) die Käufer recht zufrieden sind, aber wohl nicht so lange. Häufig wird berichtet, dass die Pumpe nach ein bis zwei Jahren kaputtgeht.
Als Referenz-Produkt berichten viele Käufer von den Poolpumpen SPECK. Diese Modelle für über 200 und über 300 Euro sind auch auf Amazon erhältlich, wurden aber noch kaum bewertet, sodass die SPECK Poolpumpen in dieser Liste nicht auftauchen. Wer jedoch etwas Qualitativeres kaufen möchte, sollte sich die Modelle einmal näher ansehen. Denn nach Aussagen einiger Käufer sollen diese länger halten (beispielsweise die Poolpumpe Speck Badu Magic 11 soll erst nach 7 Jahren den Geist aufgegeben haben).
Im Folgenden fassen wir die Rezensionen kurz zusammen, wobei wir auch immer auf die Kritikpunkte eingehen.
Poolpumpe Steinbach SPS 75-1T (143 Bewertungen, 4,2 Sterne): Diese Poolpumpe hat die häufigsten Rezensionen, wobei die meisten zwar positiv, die jüngsten jedoch alle negativ sind. Bei den negativen Rezensionen geht es darum, dass die Poolpumpe bei einigen vorzeitig kaputtging. Die Herstellergarantie beträgt ein Jahr. Ansonsten wird der Poolpumpe leises Arbeiten und gute Saugkraft bescheinigt.
Poolpumpe Berlan 800 Watt (46 Bewertungen, 4,1 Sterne): Eine Fragestellerin möchte wissen, wie lange die Käufer die Poolpumpe bereits in Betrieb haben. Hier bestätigen zumindest drei Käufer, dass sie sie schon zwei Jahre für jeweils eine Saison täglich genutzt haben. Bei den Rezensionen sieht es ähnlich aus – die Pumpe scheint sehr gut zu funktionieren, von der Haltbarkeit her ist bei manchen aber nach einem oder zwei Sommern Schluss.
Ebenfalls erhältlich ist das kleinere Modell, die Poolpumpe Berlan 500 Watt. (77 Bewertungen, 3,5 Sterne)
Poolpumpe Serina (35 Bewertungen, 3,9 Sterne): Diese Pumpe ist für 16m³ ausgewiesen und die meisten scheinen sie auch für eine solche Poolgröße zu verwenden. Anders als bei den anderen Poolpumpen wo die Schreiber entweder total begeistert oder total enttäuscht waren (also entweder 5 oder nur 1 Stern) vergeben hier einfach die meisten 3 oder 4 Sterne, weil sie eigentlich zufrieden sind sie aber hier oder da ein Punkt stört (könnte schneller sein, keine Zeitschaltuhr etc.).
Poolpumpe vidaXL 500 Watt (21 Bewertungen, 4,2 Sterne): Leider erst sehr wenige Bewertungen und noch kein Käufer besitzt das Modell wirklich lang. Die meisten sind sehr zufrieden. Nur vier Käufer hatten Probleme mit der Lieferung oder anderer Art.
Aquagem Inverter-Poolpumpe Inverpro IP25 im Test – benutzerfreundliches Design
Welche Arten von Poolpumpen gibt es?
Als besondere effizient haben sich die Sandfilteranlagen mit Poolpumpen erwiesen, wie unser Testvergleich zeigt. Hier sind die Pumpen als wesentlicher Bestandteil des Filtersystems anzusehen. Die Reinigung erfolgt dadurch, dass der Dreck von dem gekörnten Quarzsand zurückgehalten wird. Nach dem Durchgang durch den Filtersand ist das Wasser entsprechend sauber.
Je größer bzw. leistungsstärker die Sandfilteranlagen und die Poolpumpen sind, desto mehr Schwimmwasser können sie auch innerhalb kurzer Zeit reinigen.
Mit den Testsiegern der Poolpumpen lassen sich auch große Gartenpools zuverlässig von Bakterien, Insekten, Laub usw. reinigen.
Die Art der Poolpumpe sagt außerdem etwas über die Reinigungsmethode aus. Grundsätzlich muss man nur die Fließrichtung des Wassers ändern, um die Sandfilteranlage zu säubern.
Eine solche Rückspülung ist zumindest einmal in der Woche durchzuführen. Der Manometer zeigt an, wann der Zeitpunkt für die Reinigung gekommen ist bzw. wann der Druck ansteigt. Wenn nach längerer Benutzung eine häufigere Reinigung erforderlich ist, sollte man überprüfen, ob der Quarzsand ausgetauscht werden muss. Denn bei einer zu starken Verschmutzung kann die Sandfilteranlage nicht mehr richtig arbeiten.
Die Poolpumpen mit Kartuschenfilter kommen bei kleineren Schwimmbecken zum Einsatz. Wenn hier eine Reinigung der Anlage ansteht, muss man die Kartusche herausnehmen und abspülen. Bei Bedarf ist ein kompletter Austausch erforderlich, um die Leistungsfähigkeit wiederherzustellen.
Die Kartuschenfilteranlagen sind zwar preiswerter als die Sandfiltersysteme, allerdings müssen die Kartuschen selbst öfters ausgetauscht werden. Darum werden die Kartuschenfilter vorwiegend für kleineBecken und für Indoor-Pools empfohlen.
Neben den kompletten Poolanlagen mit Sandfilter oder Kartuschenfilter lässt sich auch zwischen diversen Poolpumpen unterscheiden. Es gibt halbautomatische bzw. selbstansaugende Poolpumpen, Modelle mit Vorfilter und Sandfilterpumpen mit einer integriertenZeitschaltuhr.
Für kleine Becken kann auch eine Pumpe ohneVorfilter verwendet werden. Zudem stehen für die energiebewussten Verbraucher Poolpumpen für Solarabsorber zur Auswahl.
Die Vorteile der Poolpumpen aus unserem Test:
Regelmäßige Filterung des Poolwassers,
gleichmäßige Verteilung der Pflegemittel im Wasser,
ggf. kompatibel mit einer Poolheizung,
Anschlussmöglichkeiten für Poolsauger,
oft mit energieeffizienten Features ausgerüstet.
Die Nachteile:
Schwierige Prognose der Betriebskosten,
nur für ein bestimmtes Beckenvolumen geeignet,
teilweise nicht ausreichende Leistung bei den günstigen Poolpumpen.
Aquagem Inverter-Poolpumpe Inverpro IP25 im Test – steuerbar über InverFlow App
So haben wir die Poolpumpen getestet
Die Kaufberatung, die wir den Interessenten hier zur Verfügung stellen, hat nicht nur die Poolpumpen Testsieger im Visier. Wir befassen uns mit sämtlichenModellen, die für die verschiedenenEinsatzgebiete in die nähere Auswahl kommen.
Dabei geht es teilweise um eine bestimmte Fördermenge oder um einen eingeschränktenEnergieverbrauch. Wie die Prioritäten bei der Suche nach einer geeigneten Schwimmbadpumpe im einzelnen Fall aussehen, darüber müssen sich die Käufer selbst im Klaren sein. Hier listen wir die wichtigsten Entscheidungskriterien auf, die bei der Suche nach der idealen Poolpumpe helfen sollen.
Die Leistung
Die Umwälz- bzw. Förderleistung
Die Förderhöhe
Die Körnung des Sandfilters
Das Mehr-Wege-Ventil und seine Einstellmöglichkeiten
Ein Blick auf die Leistungsdaten zeigt an, was die Poolpumpe schafft. Der Stromverbrauch in Watt gibt Aufschluss über den Verbrauch und über die Kraft des Geräts. So kann man im Voraus errechnen, wie viel Strom die Schwimmbadpumpe im Durchschnitt verbraucht.
Je größer das Poolbecken ist, desto mehr Energie wird benötigt, um das Wasser sauber zu halten.
Es gibt allerdings auch Poolpumpen, die bei einem relativ geringen Strombedarf eine gute Leistung erzielen. Nicht immer hängt die Leistungsaufnahme direkt mit der Umwälzleistung zusammen, wie viele Erfahrungsberichte zeigen.
Die Poolpumpen, die wir einem eingehenden Test unterzogen haben, sorgen für die effiziente Umwälzung des Wassers. Mit der Umwälzleistung wird definiert, wie viele Kubikmeter des Poolwassers durch die Pumpe angesaugt, durch den Filter hindurch und wieder ins Becken gepumpt werden.
Die entsprechenden Richtwerte zeigen an, für welche Beckengröße die Poolpumpen aus unseremTest geeignet sind. Hier erfährt man auch, wie lange eine komplette Umwälzung in etwa dauert.
Grundsätzlich sollte die minimale Umwälzleistung der Schwimmbadpumpe ein Fünftel des Beckens in einer Stunde schaffen. Im Zweifelsfall ist es sinnvoll, die Sandfilteranlage für den Pool etwas größer als nötig auszuwählen.
Damit hat man eine Art Puffer und kann ggf. Zusatzelemente wie eine Poolheizung später einbauen, ohne dass ein Austausch der Poolpumpe und der Sandfilteranlage nötig ist.
Bei den Poolpumpen aus unseremTest geht es anders als bei Tauchpumpen und ähnlichen Geräten oft weniger um die Förderhöhe, sondern eher um andereLeistungsdaten.
Das liegt daran, dass nur geringeHöhenunterschiede ausgeglichen werden müssen.
Für die Qualität des Wassers braucht man ein zuverlässiges Filtermedium, das auch kleine Schmutzteilchen herausfiltert. Das gelingt mit fein gekörntem Quarzsand besonders gut.
Wenn das Medium hingegen relativ grob gekörnt ist, so sind die Abstände zwischen den Sandkörnern etwas größer, sodass mehr Schmutz hindurchkommt. Empfohlen wird zumeist eine Körnung, die zwischen 0,4 und 0,8 mm liegt.
Als weiteres handelsübliches Produkt ist auch Quarzsand mit einer Körnung von 0,7 bis 1,3 mm erhältlich. Die entsprechenden Hinweise, welche Sandkörnung bei den jeweiligen Filteranlagen empfohlen wird, findet man bei den Produktdetails.
Die Ventilstellungen helfen nicht nur bei der normalen Poolreinigung, sondern auch bei anderen Funktionen. Typischerweise stehen die Mehr-Wege-Ventile in zwei Hauptausführungen zur Verfügung: als Vier- oder Sechs-Wege-Ventil. Die Stellung des Ventils beeinflusst die jeweilige Funktion.
Bei der Einstellung „Filtern“ bzw. „Circulation“ handelt es sich um die Grundstellung. Hier wird das Wasser im Pool gefiltert und in seinen Kreislauf durch den Filter gepumpt.
Das „Rückspulen“ (englisch „Backwash“) wird für die Reinigung des Filtermediums eingestellt. Hier lösen sich die Schmutzpartikel, die im Sandfilter bzw. im Kessel aufgefangen wurden, und werden ins Abwasser geleitet.
Die Funktion „Nachspülen“ oder „Rinse“ sorgt für die Beruhigung des Filtermediums. Der aufgewirbelte Sand legt sich wieder, während das restliche Wasser in den Abwasserkanal gepumpt wird.
Mit der Einstellung „Winter“ wird die innere Sterndichtung im Ventil entlastet. In diesem Zustand darf man die Poolpumpe nicht einschalten.
Zusätzlich zu diesen Funktionen des Vier-Wege-Ventils hat das Sechs-Wege-Ventil noch zwei weitere Einstellmöglichkeiten:
„Entleeren“ oder „Waste“ hilft beim Absaugen des Poolwassers, also auch bei der Absenkung des Wasserspiegels für den Winter. Das Wasser wird ins Abwasser gepumpt, sodass man die anderen Zuleitungen schließen kann. Dieses Entleeren erfolgt ausschließlich über den Bodenablauf.
Das „Zirkulieren“ („Recirculation“) bezieht sich auf das bloße Ansaugen und Hineinpumpen des Wassers, ohne dass eine Filtrierung stattfindet. Man stellt den Hebel auf diese Funktion ein, wenn es im Kessel einen Defekt gibt und eine Reparatur bzw. ein Austausch ansteht. Durch die Zirkulation des Wassers wird sichergestellt, dass es nicht kippt.
Aquagem Inverter-Poolpumpe Inverpro IP25 im Test – Geräuschpegel: 70 dB
Worauf muss ich beim Kauf einer Poolpumpe achten?
Für die Poolbesitzer ist es nicht leicht, sich mit den vielfältigen Details der erforderlichen Geräte vertraut zu machen.
Dennoch muss es auch bei einem großenAußenpool nicht unbedingt der teure Poolpumpen Testsieger sein, denn manchmal überzeugen auch die etwas günstigeren Ausführungen.
Wichtig ist vor allem, dass die Dimensionierung stimmt, denn sonst kann die Pumpe nicht effizient arbeiten.
Das Volumen des Beckens ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig, um die erforderliche Pumpleistung zu berechnen. Die Poolpumpe sollte ausreichend Kapazität haben, um das Wasser, das sich im Becken befindet, mindestens zweimal am Tag komplett umzuwälzen.
Abhängig von den Umgebungsbedingungen kann auch ein dreimaliges Umwälzen pro Tag erforderlich sein.
Die sogenannte Kennlinie der Poolpumpe lässt sich in den Produktdaten nachprüfen. Sie bezieht sich auf die Fördermenge bei einer bestimmten Wassersäule. Ein Beispiel soll den Kaufinteressenten helfen, diese Daten nachzuvollziehen:
Bei einer Wassersäule von 10 m liefert eine Poolpumpe5 KubikmeterWasser und der Gegendruck beträgt 1 bar. Bei einem MeterWassersäule sind es 0,1 bar. Dieser Gegendruck entsteht durch den Widerstand im Filter sowie durch die Verrohrung. Wenn der Filter einen Betriebsdruck von 1,5 bar hat, so führt er so viel Wassermenge in den Pool zurück, dass die Kennlinie15 MeterWassersäule erreicht.
Durch zusätzliche Elemente, die in den Kreislauf der Umwälzpumpe geschaltet werden, verändern sich diese Zahlen.
Abhängig von der gewünschten Leistung und Größenordnung haben die meisten Poolpumpen aus unserem Testvergleich eine Leistungsaufnahme von mindestens 400 Watt, wobei die Top-Produkte bis zu 1000 Watt erreichen.
Natürlich muss die Poolpumpe auch perfekt angeschlossen werden, damit sie störungsfrei und effektiv arbeitet. In diesem Zusammenhang ist auf die Kompatibilität der Anschlüsse zu achten. Falls die bevorzugte Pumpe nicht zu den anderen Geräten passt, benötigt man die passenden Adapter, um die Rohrelemente zu reduzieren oder zu erweitern. Eine zu hohe Reduzierung der Leitungen kann allerdings die Leistung der Poolpumpe beeinflussen.
Natürlich lohnt sich auch ein Check des Lieferumfangs, der zur Poolpumpe gehört. Nützliche Extras sind bei den preiswerten Pumpen nur im geringen Maß vorhanden. Bei den günstigen Aufstellpools mit Kartuschenfilter ist nur das Nötigste mit in der Verpackung.
Im Gegensatz dazu werden die effektiven Umwälzpumpen oft mit vielen Zubehörteilen geliefert. So lässt sich eine komplette Filteranlage daraus zusammensetzen. Schläuche und Rohre helfen bei der maßgeschneiderten Montage. Teilweise enthält die Lieferung auch saugseitige Vorfilter oder Schraubelemente aus strapazierfähigen Materialien.
Entscheidend für den Kauf ist auch die Lieferbarkeit von Ersatzteilen. Auch bei den Poolpumpen Testsiegern kann es nach einer gewissen Zeit zu einem Defekt kommen. Dann ist es hilfreich, wenn es bei den Herstellern und Händlern noch die passenden Reparaturteile gibt.
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Kurzinformation zu führenden Herstellern
UnserPoolpumpen Test befasst sich vor allem mit den Qualitätsgeräten von namhaften Herstellern. Hier sind Marken wie Poolsana und AquaPlus zu nennen.
Außerdem haben wir die Poolpumpen von AstraPool, TechniX und Steinbach untersucht. Bei den Testsiegern der Poolpumpen reihen sich noch viele weitere große Unternehmen ein, beispielsweise AquaForte und Speck.
Die Eigenmarkengeräte der Baumärkte überzeugen teilweise ebenfalls. Hornbach, Obi und Globus haben allerdings nur eine geringereAuswahl und stellen oft nur die wichtigstenErsatzteile zur Verfügung.
Dafür sind diese Produkte im Normalfall sehr viel günstiger als die Marken-Pumpen.
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Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Poolpumpe am besten?
Im Online-Handel sind die Poolpumpen aus unseremTest besonders günstig erhältlich, zudem fällt hier die Suche sehr leicht. Durch die Suchmaschinen, die Vergleichsportale und die Filterfunktionen in den Shops hat man innerhalb weniger Sekunden eine erste Auswahl der Pumpen auf dem Schirm.
Mit einem Klick sind diese Poolpumpen nach Preis oder Kundenbewertung sortiert, sodass die Entscheidung schnell gefällt werden kann. Bei Fragen hilft ein Anruf beim Serviceteam des Online-Händlers oder auch eine Mail. Viele Internet-Geschäfte haben auch einen Chat-Dienst, der bei Problemen hilft.
Im Fachhandel sind es die Geschäfte für Poolbedarf, die einem mit den entsprechenden Informationen und Produkten weiterhelfen. Hier erhalten die Kunden kompetente Unterstützung, wenn sie sich von den Verkäufern beraten lassen. Die Auswahl ist jedoch relativ eingeschränkt, da sich die Händler oft nur auf wenige Marken konzentrieren. Das liegt wiederum an den begrenzten Lagerräumen.
In einem Baumarkt ist die Beratungnicht ganz so kompetent, dafür kann man hier auf günstigerePreise als im Fachgeschäft hoffen. Allerdings ist die Auswahl nicht unbedingt größer.
Der Direktkauf im Laden bzw. im Baumarkt ist im Allgemeinen sehr zeitaufwändig, außerdem muss man die Poolpumpe selbst nach Hause bringen. Das kann gerade bei den großformatigen Geräten etwas schwierig werden.
Bei der Bestellung im Internet erspart man sich den Transport, dennoch muss man für die Lieferung oft nur wenige Tage einkalkulieren.
Wissenswertes & Ratgeber
UnserPoolpumpen Test mit dem Charakter eines Ratgebers informiert die Leser über die verschiedenen Extrafunktionen der Top-Geräte und über die richtigeAbstimmung der Pumpen auf die Umgebung. Es ist immanent wichtig, dass die Schwimmbadpumpen einwandfrei funktionieren und auch die nötige Leistungskraft mitbringen, ansonsten ist die erforderliche Filterwirkung nicht gegeben.
Damit die Wasserqualität gut bleibt, lohnt es sich, auf Qualitätsmarken zu setzen. Diese überzeugen nicht nur durch die Umwälzleistung und die Langlebigkeit ihrer Pumpen, sondern hier kann man im Notfall auch Ersatzteile bestellen, falls ein Defekt repariert werden muss.
Die Wasseraufbereitung ist das Hauptthema bei den modernen Poolpumpen im Test. Die Absaugfunktion erfolgt im Allgemeinen über einen Skimmer. Wenn es sich um einen größeren Pool bzw. um ein Schwimmbad handelt, so wird das Wasser über den Überlauf abgesaugt.
Danach kommt das Wasser durch den Filter und anschließend, befreit von den Schmutzpartikeln, wieder ins Poolbecken. Damit die Wasserqualität nicht nachlässt, sollte die Pumpezwei- oder dreimal am Tag die gesamte Wassermenge durch den Filter umwälzen. Die Laufzeit für das einmalige Umwälzen sollte nicht länger als acht Stunden dauern.
Abhängig von den weiteren technischen Geräten, die mit der Poolpumpe und dem Sandfilter verbunden werden, kann eine höhereLeistungsaufnahme nötig sein. So lässt sich beispielsweise auch eine Heizung in Betrieb nehmen, um das Schwimmen noch angenehmer zu machen.
Bei den wissenswerten Details geht es unter anderem um die Materialien, aus denen die Behälter und anderen Bauteile der Filteranlage bestehen.
Oft handelt es sich bei dem Filtermedium um Quarzsand, während der Kessel selbst aus rostfreien Materialien wie Polypropylen oder Edelstahl gefertigt ist. Edelstahl gilt als besondere beständig gegen Druck, Temperaturschwankungen und Zusatzstoffen wie Chlorid. Dafür ist Polypropylen extrem korrosionsbeständig.
Für den privaten Gebrauch kommen vorrangig Filteranlagen infrage, die sämtliche technischen Komponenten miteinander verbinden. Das erleichtert die Handhabung und erspart es den Verbrauchern, lauter Einzelteile zu kaufen. Zudem hilft die Komplettausstattung bei der gezielten Montage und einer schnellen Inbetriebnahme der Poolpumpe.
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Die Geschichte der Poolpumpe
In früheren Zeiten wurden die Pumpen in Schwimmbädern aus Guss hergestellt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kamen entweder die teuren Bronzepumpen zum Einsatz oder Eisenpumpen, die dazu führten, dass das Wasser nach einer gewissen Nutzungsdauer Partikel von Rost enthielt.
In den 1960er Jahren wurden neuerePumpensysteme entwickelt: Willy Speck präsentierte eine Vollkunststoffpumpe, die resistent gegenKorrosion war. Das Unternehmen Speck ist bis heute für seine Qualitätspumpen bekannt und konnte die soliden und zuverlässigen Poolpumpen stetig verbessern.
Auch andere Erfinder arbeiteten an Optimierungen der Schwimmbadsysteme, um die Reinigungseigenschaften zu verbessern. So stellten Reiner Lietz in Zusammenarbeit mit der Firma KWS einen selbstreinigenden Wasserspeicher vor. Der „Selfclean“ wird an seinen Seiten und am Boden immer wieder mit sauberem Wasser gespült, um zu vermeiden, dass sich hier Schmutz festsetzt. Unten gibt es zudem eine Saugrinne, die die Schmutzpartikel direkt abführt.
Weitere Verfeinerungen an den Pumpen verbesserten in den folgenden Jahrzehnten die Umwälzleistung und erhöhten die Wasserqualität. Unter anderem lässt sich das daran erkennen, dass früher viel mehrChlor in den Schwimmbädern verwendet wurde. Die Veränderungen hängen außerdem damit zusammen, dass inzwischen viel mehr Privathaushalte einen Pool haben. Dabei handelt es sich nicht nur um die Aufstellpools, die im Sommer im Garten aufgebaut werden. Auch fest eingebaute Schwimmbecken sind sehr häufig zu finden.
Durch diese Entwicklung hat sich die Palette der Poolpumpen ebenfalls erweitert. In den großenSchwimmbädern werden oft einstufige normalsaugende oder selbstansaugende Kreiselpumpen eingesetzt. Ähnlich funktionieren teilweise auch die Pumpsysteme auf privaten Grundstücken.
Die Hersteller, die Betreiber von Schwimmbädern und die Verbraucher wissen, wie wichtig es ist, die hygienischenAnforderungen zu erfüllen, damit die Wasserqualität nicht nachlässt. Für die gesunde Hygiene sind die Umwälzpumpen verantwortlich.
Inzwischen präsentieren die Hersteller Poolpumpen, die sich immer noch leichter bedienen und reinigen lassen, die mit Zusatzfunktionen ein noch besseres Ergebnis liefern und die trotzdem sehr effizient arbeiten. Auch die Materialbeständigkeit hat sich bei den Pumpen verbessert.
Es ist also heutzutage kein Problem mehr, einen eigenen Pool in den Garten zu integrieren und eine komplette Filteranlage mit Poolpumpe zu bestellen. Früher ging es dabei um die Einschränkung des Kostenaufwands und um eine Verbesserung der Sauberkeit. Heute stehen spezielle Anforderungen wie Wartungsfreundlichkeit und lange Lebenszyklen auf der Wunschliste.
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Zahlen, Daten, Fakten rund um die Poolpumpe
Die Fakten zu den Poolpumpen, die wir getestet haben, beziehen sich auf die Funktionalität und auch auf die verwendeten Materialien. Hier geht es darum, ausschließlich Werkstoffe einzusetzen, die wasserbeständig sind. Deshalb setzen viele Hersteller auf Kunststoffe wie Polypropylen.
Dieses erweist sich als sehr resistent gegen Feuchtigkeit und mechanischeBelastungen, wenn es die entsprechende Verstärkung hat. Im Vergleich zu den früheren Gusspumpen ist der Kunststoff außerdem sehr leicht und lässt sich entsprechend besser handhaben.
Vor allem im Privatbereich kommen die Pumpen aus Kunststoff zum Einsatz. Wenn es sich um eine selbstansaugende Poolpumpe handelt, dann kann sie sich sogar über der Wasseroberfläche befinden, um das Wasser anzusaugen.
Zu diesem Zweck muss man nur das Vorfiltergehäuse einmal auffüllen und schon nach einem kurzen Moment saugt die Poolpumpe das Poolwasser selbsttätig an.
Durch die Abscheidung der Luft, die sich durch eine automatischeEntlüftungsfunktion herstellen lässt, wird ein Vakuum erzeugt.
Der Unterdruck sorgt in der Folge für das Absaugen des Wassers. Auf dieser Grundlage ist es möglich, auch dann das Wasser anzusaugen, wenn ein gewisser Höhenunterschied überbrückt werden muss. Die Poolpumpe lässt sich also direkt neben der Filteranlage aufbauen, auch wenn sich der Wasserspeicher bzw. das Poolbecken etwas niedriger befindet.
Bei einer normalsaugenden Pumpe funktioniert diese Vorgehensweise nicht, da sie ausschließlich Wasser einsaugen aber keine Luft. Das heißt, dass man sie unterhalb des Wasserspiegels installieren muss. Wenn das Wasser nicht selbstständig zufließt, dann ist die Förderung gestört und die Pumpe hört auf zu arbeiten.
Die Funktionsweise der Pumpe und ihre Leistung müssen also genau auf das Schwimmbecken und die Umgebung abgestimmt werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Poolpumpe ihre Arbeit nicht unterbricht und der Volumenstrom erhalten bleibt.
Im Zusammenhang mit der Förderleistung gibt es ein paar wissenswerte Daten aufzuführen. Diese sogenannte Förder- oder Umwälzleistung zeigt an, welche MengeWasser in der Stunde von der Pumpe weitergeleitet wird. Im Allgemeinen liegen die Werte bei mindestens 10 Kubikmeter pro Stunde (bzw. 10.000 Liter pro Stunde). Die Poolpumpen Testsieger können auch mehr schaffen und liegen teilweise bei 15 oder 20 Kubikmeter pro Stunde(15.000 oder 20.000 l/h).
Bei der Berechnung der Pumpleistung ist das Volumen des Pools zu berücksichtigen sowie die Betriebsdauer und die Leistung, die von der Poolpumpe jeden Tag erbracht werden muss.
Je besser bzw. stärker die Umwälzpumpe ist, desto eher ist sie mit dem Umwälzen fertig, sodass man das Schwimmbecken wieder benutzen kann. Wichtige Randdaten bei der Kalkulation beziehen sich auf die Größe des Pools, die Kapazität des Sandfilters und ggf. auch auf den typischen Verschmutzungsgrad.
Die Suche nach der idealenPoolpumpe richtet sich außerdem nach dem weiteren Zubehör, das für die Poolpflege eingesetzt wird. Hierzu gehören beispielsweise die Schläuche und Anschlüsse und der Filterkessel.
Im Allgemeinen findet man die Empfehlungen, für welche Pumpenleistung die Kessel infrage kommen, in der Produktanleitung. Hierbei ist vor allem die Filteroberfläche zu berücksichtigen. Anhand einer Formel lässt sich von der Filteroberfläche auf die Leistungskapazität schließen.
Die entsprechenden Rechenschritte helfen bei der theoretischen Herangehensweise und zeigen, für wie viel Kubikmeter Wasser ein Filterkessel mit dem Durchmesser von beispielsweise 40 cm geeignet ist. Im Internet gibt es auch Tabellen, die einem dabei helfen, die richtigen Filtersysteme zu ermitteln.
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Betriebskosten einer Poolpumpe
Die Kosten für eine Pumpe und Filteranlage lassen sich in zweiHauptkategorien aufteilen: den Anschaffungspreis und die Betriebskosten.
Bei den Anschaffungskosten handelt es sich um die einmalige Investition, während die Betriebskosten erst danach entstehen.
Größtenteils geht es hier um die Stromverbrauchskosten, des Weiteren sollte man auch die eventuellen Reparaturkosten und den Kauf von Zusatzprodukten bei der Planung nicht vernachlässigen.
Die Anschaffungskosten richten sich nach der Qualität der Filteranlage und der Pumpe. Zudem kommen hier manchmal noch Montagekosten hinzu, wenn eine feste Installation gewünscht ist.
Die Betriebskosten richten sich danach, wie lange die Poolpumpe und die Filteranlage täglich betrieben werden. Bei einem mehrstündigen Einsatz schlägt sich der Verbrauch natürlich in einer erhöhten Stromrechnung nieder.
Ein Rechenbeispiel: Eine Poolpumpe, die eine Umwälzleistung von etwa 4000 Liter pro Stunde hat, verbraucht für einen Durchgang von vier Stunden bei einem Volumen von 16 Kubikmetern bis zu 400 Watt. Bei einer zweimaligenKomplettfilterung pro Tag läuft die Pumpe also acht Stunden lang und hat dabei einen Stromverbrauch von 4 KW. Wenn man mit einer Saison von 120 Tagen rechnet, so liegt der Verbrauch bei 480 KW. Die aktuellen Strompreise liegen im Durchschnitt bei ca. 0,18€, sodass man bei 86,40 € jährlich liegt, die zu den sonstigen Verbrauchwerten hinzukommen.
Diese Berechnung macht deutlich, dass die Poolpumpe nicht mehrLeistung haben muss als nötig. Mit einer stärkeren Filterleistung verbraucht die Pumpe auch mehr, zudem ist hier der Anschaffungspreis auch teurer.
Ein System mit stärkererLeistung braucht zwar weniger Zeit für die Filterung der Wassermenge, dennoch rentiert sich der Kauf einer teuren und leistungsstarken Pumpe nicht.
Außerdem würde eine Zeitschaltung hinzukommen, die sich um die Einschaltung der Anlage kümmert. Auf einigen Internetseiten für Poolbesitzer stehen Beispiele und Online-Rechner zur Verfügung, die den Kunden dabei helfen, ihren Stromverbrauch im Voraus einzuschätzen.
Die Betriebskosten für die Poolpumpe und das komplette Filtersystem können ggf. durch eine Solaranlage reduziert werden. Allerdings kann man in Deutschland nicht immer auf sonniges Wetter vertrauen.
Deshalb muss man damit rechnen, dass auch hier eine gewisse Zusatzbelastung durch erhöhte Stromkosten auf einen zukommt.
Neben dem Energieverbrauch sind außerdem die Chemikalien, die für die Poolreinigung verwendet werden, mit einzukalkulieren.
Wie vielChemie tatsächlich erforderlich ist, damit das Poolwasser sauber bleibt bzw. wird, richtet sich nach der Wetterlage, der Benutzung des Pools und der eingesetzten Materialien und Anlagen.
Als grober Schätzwert wird ein jährlicherBetrag von knapp 250 € angegeben.
FAQ
❓ Die richtige Poolpumpe finden: Welches Material ist für meine Zwecke geeignet?
Bei der Suche nach der idealenPoolpumpe aus unseremTest sollte man darauf achten, dass die Werkstoffe möglichst beständig sind. Viele Hersteller von Schwimmbadpumpen setzen auf Kunststoffmaterialien wie verstärktes Polypropylen.
Dieses zeigt sich sehr robust, sowohl bei mechanischer Belastung als auch bei Kontakt mit chemischen Stoffen.Polypropylen ist außerdem deutlich leichter als die klassischen Pumpen aus Grauguss oder Bronzeguss. Edelstahl gilt ebenfalls als sehr beständig, allerdings ist es oft teurer.
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❓ Wie wechsle ich den Sand in der Filteranlage aus?
Wenn sich zu viel Schmutz im Filtersystem angesammelt hat, reicht das Durchspülen für die Reinigung nicht mehr aus. Deshalb muss man den Sand in der Sandfilteranlage in gewissen Abständen komplett auszutauschen. Zu viele Ablagerungen können ansonsten dazu führen, dass das gefilterte Wasser nicht mehr die optimale Qualität hat bzw. dass es zu viele organische Spuren enthält.
Für die Entleerung des Kessels nimmt man eine Schaufel. Der direkte Kontakt mit dem verschmutztenSand kann gefährlich sein, da sich vieleBakterien darin angesammelt haben. Viele Poolinhaber leihen sich auch einen geeigneten Sauger aus, um den Sand aus dem Filterbehälter zu entfernen.
Nach der Entfernung des Quarzsandes füllt man Wasser in den Behälter, bevor der neue, saubere Sand hineingegeben wird. Durch das Wasser wird der Aufprall gedämpft, sodass das Materialkeinen hohen Belastungen ausgesetzt ist. Bei der professionellenReinigung verzichten die Monteure oft auf diese Maßnahme. Gerade bei dem erstenAustausch des Filtersandes lohnt es sich jedoch, diesen Schritt durchzuführen.
Bei der Auswahl des Quarzsandes muss man die Angaben der Hersteller berücksichtigen, damit die Körnung auch zum Filter passt. Wer einen anderen Sand verwendet, muss damit rechnen, dass die Filteranlage nicht optimal arbeitet. Wie viel Sand in den Filter kommt, richtet sich nach dem Volumen des Kessels. Die diesbezüglichen Anweisungen erfährt man in der Produktbeschreibung des Filters.
Zu viel oder zu wenigQuarzsand kann die Funktionsweise und das Reinigungsergebnisbeeinträchtigen. Auf keinen Fall darf der Sand im offenenSandrohr landen, wo er zu Beschädigungen führen würde.
Nach dem Einfüllen setzt man den Filterkopf an der betreffenden Stelle ein und prüft, ob er hier den richtigenHalt hat. Man sollte ihn nicht zu stark festdrehen, sondern vorsichtig sein, damit das Gehäuse nicht bricht.
Wenn alles wieder dort ist, wo es hingehört, ist eine gründlicheRückspülung des Filters erforderlich. Diese beginnt man, indem der Pool so weit überfüllt wird, dass eine mehrminütige Rückspülung möglich ist. Anschließend spült man den Filter selbst noch eine weitere Minute durch, bevor man ihn wieder auf die Filter-Einstellung setzt.
❓ Welche Filtermedien kommen für die Poolpumpen und Filteranlagen infrage?
Bei Pools sind die Sandfilteranlagen am häufigsten anzutreffen. Sie helfen bei der physikalischen Reinigung bzw. Aufbereitung des Poolwassers. Bei der Art der Filtermedien gibt es Variationen.
Grundsätzlich kommt hier Kristallquarz in einer feinenKörnung zum Einsatz. Durch seine spezielle Aufbereitung nach DIN Norm hat er die nötigen Eigenschaften für eine gezielte Wasseraufbereitung. Zu diesem Zweck wird er gewaschen und geschlemmt, mit anschließender Feuertrocknung.
Bei den handelsüblichen Produkten liegt die Körnung bei 0,4 bis 0,8 mm oder bei 0,7 bis 1,2 mm. Abhängig von dieser Korngröße ist die Trennschärfe etwas genauer oder grober. Teilweise werden die Körnungen miteinander kombiniert, bei anderen Filteranlagen kommt es zur separaten Benutzung.
Der natürlicheFiltersand nutzt sich allmählich ab, darum ist spätestens nach zwei Jahren auszutauschen. Viele Experten empfehlen, silberhaltiges und desinfizierendes Filtermaterial hinzuzufügen, um zu vermeiden, dass sich Bakterien auf dem Sand festsetzen.
Viele Anlagen eignen sich nicht nur für Filtersand, sondern sie funktionieren beispielsweise auch mit Filterglas oder einem anderen Filtermedium.
Ein Qualitätsprodukt wie das Eco Glas Filter Medium (auch als EGFM bekannt) weist eine besonders lange Haltbarkeit auf und zeigt zudem eine besonders gute Filterwirkung.
Es ist zwar teurer in der Anschaffung, allerdings wird nur eine geringere Menge benötigt. Zudem lassen sich durch die verbesserte Qualität die Rückspülgänge reduzieren, was sich wiederum positiv auf die Verbrauchswerte auswirkt. Durch die glattere Oberfläche beim EGFM haften die Bakterien nicht so gut, sodass sich das Risiko einer Verkeimung minimiert.
Als Filtermedium könen auch Polymer-Faserfilter eingesetzt werden. Lediglich 350 Gramm von diesem Medium reichen aus, um ca. 25 kg Sand zu ersetzen.
Bei den Polymer-Faserfiltern handelt es sich um Kugeln, die durch diverse Fasern eine variable Oberflächenstruktur besitzen. So entsteht eine große Gesamtoberfläche auch bei einem kleinen Volumen. Diese Eigenschaft wirkt sich positiv auf die Trennschärfe bzw. auf das Filterergebnis auf.
Neben der hohenAufnahmefähigkeit überzeugen auch Vorteile wie das niedrigeGewicht und die unkomplizierteEntsorgung: Die für Recycling geeigneten Polymer-Faserfiltern dürfen in den Hausmüll.
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❓ Wann ist eine Kartuschenfilteranlage die richtige Wahl?
Die Kartuschenfilteranlage ist die kleinere Alternative zur Sandfilteranlage und lässt sich ebenfalls direkt mit der Poolpumpe kombinieren. Grundsätzlich kommt der Kartuschenfilter bei Becken mit kleinemVolumen und bei einem leichtenVerschmutzungsgrad infrage. Man findet sie zum Beispiel in Innenpools oder in Planschbecken.
Anders als beim Sandfilter sorgt hier ein Vlies aus Kunststoff für die nötige Trennschärfe. Selbst sehr feine Partikel lassen sich damit herausfiltern. Durch diese starke Filterwirkung ist es jedoch nötig, die Kartuschen oft zu reinigen und im Bedarfsfall auszuwechseln. Durch die Filterkartuschen, die man regelmäßig kaufen muss, lässt sich der günstige Anschaffungspreis nicht mehr als Argument gegen die Sandfilter vorbringen.
❓ IPX 4 oder IPX 5: Was bedeuten diese Kennzeichnungen?
Die IPXKennzeichnungen beziehen sich auf die Schutzklasse der technischen Geräte, die mit der Pool-Filteranlage gekoppelt werden. Das Kürzel IP bedeutet „International Protection“ und definiert den Geräteschutz vor Wasser. Bei elektrischen Geräten spielen diese schützenden Eigenschaften eine wichtige Rolle.
Mit IPX 4 wird der Schutz vor Spritzwasser benannt, und IPX 5 steht für den Schutz vor Strahlwasser. Letztere Bezeichnung beinhaltet also eine noch verstärkteSicherheit.
Viele Poolpumpen aus unserem Test sind mit der SchutzklasseIPX 4 markiert. Die Wasserspritzer, die vom Pool kommen oder vom Niederschlag, richten bei diesen Geräten keinen Schaden an. Trotzdem sollte man sie nach Möglichkeit auf einen soliden Untergrund und unter eine Überdachung stellen. Bei der SchutzklasseIPX 5 sind etwas weniger Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Manchmal entfällt das X oder es wird durch andere Zahlen oder Buchstaben ersetzt. Bei der Kennzeichnung IP 44 bezieht sich die erste 4 auf den Staubschutz, der hier gewährleistet wird. Die verschiedenen Schutzklassen sind unter anderem bei Steckdosen für den Außeneinsatz oder für den Gebrauch in Feuchträumen zu finden. Hier geht es ebenfalls um die Betriebssicherheit von elektrischen Geräten bzw. um die sichere Stromzufuhr.
❓ Braucht man einen zweiten Wasserzähler, wenn man einen Gartenpool hat?
Ein zweiterWasserzähler ist nicht nötig, doch der Einsatz kann durchaus lohnenswert sein. Die Experten raten den Poolbesitzern zu diesen Zusatzgeräten, weil sie damit die Kosten für das Abwasser einsparen.
Da das Poolwasser üblicherweise nicht in den Abwasserkanal abgeleitet wird, sondern direkt auf dem Gartengrundstück versickert, erspart man sich die Abwasserkosten.
Der separateWasserzähler zeigt an, wie viel Frischwasser man draußen gezapft hat, das jedoch nicht wieder ins Abwasser kommt. Entsprechend geringer fällt die Jahresendabrechnung für Wasser und Abwasser aus.
❓ Eignet sich die Gartenpumpe als Ersatz für die Poolpumpe?
Nein, auch die Qualitätspumpen der großen Marken sind keine gute Alternative zu den Pool-Pumpsystemen. Die Gartenpumpen sind anders aufgebaut und lassen sich deshalb nicht mit den Poolfilteranlagen kombinieren.
Bei den Gartenpumpen ist der Wasserdruck im Schlauch deutlich höher, denn hier geht es darum, das Wasser aus der Zisterne oder Regentonne mit genügend Druck zu verteilen.
Manchmal müssen in diesem Zusammenhang auch ein paar Meter Höhenunterschied bewältigt werden, wenn der Wasserspeicher unterirdisch angelegt wurde. Zudem ermöglichen es die Gartenpumpen, das Wassern großflächig zu verteilen.
❓ Wie lange sollte die Pumpe laufen, damit das Wasser im Pool richtig sauber wird?
Die Dauer für die Umwälzung des Poolwassers hängt von der Größe des Beckens ab sowie von Verschmutzungsgrad. Wer den Gartenpool jeden Abend abdeckt, der muss mit weniger Reinigungsaufwand rechnen, als ein Poolbesitzer, der sein Becken nicht schützt.
Auch die Häufigkeit der Nutzung wirkt sich auf den Reinheitsgrad des Wassers und die Filterung aus. Je mehr der Pool genutzt wird, desto häufiger muss das Wasser umgewälzt werden.
Wie lange der Reinigungsvorgang des Wassers dauert, das lässt sich anhand der Förderleistung der Poolpumpe und dem Volumen des Beckens berechnen. Die Wassermenge, die sich im Pool befindet, verdoppelt man, um festzustellen, wie hoch das Gesamtvolumen ist, das von der Poolpumpe befördert werden muss.
Das errechnete Ergebnis teilt man durch die Kubikmeter, die in der Förderleistung angegeben sind. Bei 16 Kubikmetern sind es als 32 Kubikmeter, die die Pumpe schaffen muss. Wenn sie eine Förderleistung von 6 Kubikmetern hat, dauert es etwas über fünf Stunden, bis das Wasser komplett gefiltert ist.
❓ Darf ich im Pool schwimmen, wenn die Pumpe in Betrieb ist?
Oft wird davon abgeraten, im Pool zu schwimmen, während die Pumpe und die Filteranlage laufen. Gerade Eltern haben Angst davor, dass es womöglich zu einem Kurzschluss kommt und die Kinder im Pool durch einen elektrischen Schlag gefährdet werden. Bei einer ordnungsgemäßenInstallation der Anlage sollte es jedoch unproblematisch sein, beim Betrieb der Poolpumpe schwimmen zu gehen.
❓ Reicht eine Sandfilteranlage alleine aus, damit das Poolwasser sauber bleibt, oder brauche ich noch chemische Helfer?
Ganz ohneChemie geht es leider nicht, wenn man einen Pool besitzt. Die Sandfilteranlage schafft Einiges, doch um sämtliche Keime zu beseitigen, braucht man auch zusätzliche Stoffe wie Chlorid.
Durch den Einsatz der Pumpe verteilen sich diese chemischen Zusätze im gesamten Pool. Sie bekämpfen den Schmutz sozusagen gemeinsam mit dem Filter, sodass sich die Qualität des Wassers deutlich verbessert. Zu viel Chemie sollte man jedoch nicht verwenden, sonst kommt es womöglich zu geröteten Augen.
❓ Lässt sich die Poolpumpe mit einer Heizung kombinieren?
Teilweise sind die Poolpumpen direkt mit einer Heizung verbunden, allerdings ist der Wasserdurchfluss hier üblicherweise nicht so stark wie bei einer herkömmlichen Schwimmbadpumpe. Diese kleinen Pumpen mitHeizung kommen beispielsweise bei kleinenBecken wie Jacuzzis zum Einsatz. Hier reicht auch eine geringereLeistung aus, um das Wasser umzuwälzen und aufzuwärmen.
Für den größerenAußenpool ist es besser, eine externe Poolheizung einzubauen. Auf diese Weise bleibt die Umwälzleistung erhalten und die Wärmezufuhr für den Pool läuft unabhängig von der Pumpe.
❓ Ist es schlimm, wenn die Poolpumpe trocken läuft?
Anders als die Gartenpumpen reagieren die Poolpumpen üblicherweise deutlich empfindlicher auf Störungen.
Deshalb sollte man sie auf keinen Falltrockenlaufen lassen. Auch bei einem Testlauf brauchen die Geräte Wasser, ansonsten kann es zu Störungen in der Technik kommen.
Eindrücke aus unserem Poolpumpen - Test
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Das Zubehör für die Poolpumpen aus unseremTest erstreckt sich über die verschiedenen Elemente der Sandfilteranlagen. Hierzu gehören beispielsweise der Filterkessel und anderen Bauteile.
In dem Filterkessel befindet sich der Quarzsand, der für die Filterung zuständig ist. Auch dieser Filtersand lässt sich im weiteren Sinne zu dem Zubehör der Poolpumpen rechnen. Er steht in verschiedenen Körnungen und Verpackungseinheiten zur Auswahl.
Bei den meisten Heimfilteranlagen braucht man zwischen 15 und 20 kg Quarzsand. Die Größe der Filterkessel lässt sich passend zum Pool aussuchen, sodass die Filterung nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Bei diesen Kesseln drückt die Pumpe das Wasser vom Boden aus nach oben. Durch diese Fließrichtung lassen sich die Schmutzpartikel besser aus dem Wasser herausfiltern.
Das Ventil der Poolpumpe spielt eine besondere Rolle. Die Käufer haben die Wahl zwischen diversen Mehrwege-Ventilen. Diese bestimmen die Fließrichtung des Wassers, sodass man mit einer Umstellung des Hebels den Pool umwälzen kann oder die Reinigung der Sandfilteranlage in die Wege leitet.
Die direkte Verbindung zum Abwasser und auch zu den anderen Elementen erfolgt durch eine festeRohrverbindung und durch die damit gekoppeltenSchläuche.
Bei dem Zubehör für die Poolpumpe sollten mindestens zwei Schläuche vorhanden sein. Falls diese im Lieferumfang fehlen, so muss man die passenden Verbindungsstücke selbst kaufen. Bei den beiden Schläuchen handelt es sich um den Sauganschluss und den Druckanschluss.
Der Sauganschluss ist dafür zuständig, das Poolwasser aus dem Becken zu ziehen, während der Druckanschluss das gereinigte Wasser nach dem Filtern wieder ins Becken leitet. Die Schläuche bestehen zumeist aus dem robusten aber flexiblenKunststoff PVC.
Als Verbindungsstücke kommen außerdem einzelne Zubehörteile wie Dichtungsringe und Adapter zum Einsatz. Zudem lassen sich auch spezielle Extras für den Pool aufführen, die eine komfortable und zuverlässige Benutzung garantieren.
Im Rahmen dieses optionalen Zubehörs ist unter anderem eine Abdeckung für das Filtersystem aufzuführen sowie eine Box bzw. ein Häuschen für die Filterpumpe. Auch für den Pool selbst gibt es viele Utensilien, auf die man nicht verzichten sollte. Ein Kescher zum Aufsammeln von Laub gehört häufig dazu.
Wer den Schmutz im Pool stark reduzieren möchte, der sollte eine Abdeckung darüber legen: So gelangen Blütenstaub, Blätter und Insekten gar nicht erst ins Wasser. Diese Abdeckung wird vor jeder Benutzung an den Rand geschoben. Das ist zwar etwas mühselig, doch sie sorgt für eine gute Wasserqualität.
Wer es ganz bequem haben möchte, entscheidet sich für eine Poolabdeckung mit automatischerAufrollfunktion.
Alternativen zur Poolpumpe
Die Poolpumpe steht in vielen Variationen zur Auswahl, wie unserTest zeigt.
Ob man sie mit einer Sandfilteranlage oder einem Kartuschenfilter kombiniert, hängt hauptsächlich von der Größe des Pools ab.
Auf keinen Fall sollte man auf die Pumpe verzichten, es sei denn, man verwendet lediglich ein kleinesPlanschbecken.
Bei einem Becken mit nur wenigVolumen kann ggf. eine simple Filteranlage ausreichen, die über einen Einbauskimmer und eine Einlaufdüse verfügt. Hier ist jedoch keine dauerhaft gute Wasserqualität zu erreichen.
Als Alternative für den großen Gartenpool mit Poolpumpe und Filteranlage kommt eventuell ein Gartenteich mit Poolbereich infrage. Bei der perfekten Einrichtung erfolgt die Filterung durch die selbstreinigende Funktion.
Es sind allerdings viele Details zu beachten, damit ein solcher Teich nicht kippt. Zudem kann auch hier eine Pumpe für eine Verbesserung der Wasserqualität sorgen.
Jeder, der einen Pool besitzt sollte sich eine Poolpumpe anschaffen. Sie hilft dabei Dreck zu entfernen und den Pool gründlich zu reinigen. Dabei kommt es meist auf die Größe des Pools an. Bei einem Kinderpool ist eine Pumpe nicht notwendig.
Wo stelle ich eine Poolpumpe auf?
Die Poolpumpe sollte immer trocken und gut belüftet sein. Am besten ist es sie entweder in einem Technikraum am Pool, in der Garage oder im Keller aufzustellen. Allerdings darf die Anlage nicht zu weit vom Pool entfernt sein. Die Filteranlage kann entweder 3 Meter über oder unter dem Wasserspiegel angebracht werden. Außerdem ist es wichtig, dass in der Umgebung eine Temperatur von 40° nicht überschritten werden darf. Soll die Pumpe oberhalb der Wasserfläche angebaut werden, muss es eine selbstsaugende Pumpe sein. Zusätzlich sollte in dem Technikraum eine Entwässerung möglich sein, damit die Pumpe nicht nass wird und Schäden erhält.
Wo kann ich eine Poolpumpe kaufen?
Poolpumpen werden sowohl in Online-Shops als auch in Baumarktgeschäften verkauft. Dabei gibt es online eine größere Auswahl an Anbietern und Produkten. Für eine persönliche Beratung, ist es sinnvoller in einen Baufachmarkt zu gehen. Online lassen sich mehr Produkte finden und diese sind besser miteinander zu vergleichen.
Was kostet eine Poolpumpe?
Der Preis einer Poolpumpe kann sehr stark variieren. Die meisten Poolpumpen gibt es zu einem Preis von 30 € bis 350 €. Allerdings kann man teilweise auch bis über 1.000 € für eine hochwertige und leistungsstarke Poolpumpe ausgeben.
Die Poolpumpe als essentieller Bestandteil der Wasserfilteranlage: Reinigung ohne Chemie dank Sandfilter
Mit einer Filterpumpe für den Pool wird das Wasser einfach und ohne Poolchemie gereinigt, sofern es sich um eine Sandfilteranlage handelt. Herabfallendes Laub und Sonnencreme können das kühle Nass sehr unansehnlich werden lassen. Dafür gibt es die verschiedenen Käscher, die zur Reinigung dienen.
Welche Leistung sollte eine Poolpumpe aufweisen?
Größere Leistung bedeutet auch eine höhere Stromrechung. Aber bei einem großen Pool sollte keine zu schwache Poolpumpe gekauft werden. Die Leistungsaufnahme in Watt gibt Aufschluss über die Menge Strom, die eine Poolpumpe in einer Stunde Dauerbetrieb verbraucht. Die Hersteller geben auf der Verpackung Informationen, für welchen Pool die jeweilige Pumpe geeignet ist.
1) ExpertenTesten ist ein neutrales und unabhängiges Vergleichsportal. Im Gegensatz zu repräsentativen Warentests basieren unsere „Tests“ und Vergleiche regelmäßig nicht auf ermittelten Laborergebnissen durch Sachverständige, sondern auf eigenen Untersuchungen durch Verbraucher, technischen Daten, Experteninterviews, Tests von Warentestorganisationen oder analysierten Rezensionen Dritter. Mehr zu unserem Test- und Vergleichsverfahren erfahren Sie hier 2) Alle Produktlinks sind Affiliate Links zu ausgewählten Online-Shops, mit denen ggf. Werbeeinnahmen generiert werden. 3) Über diesen Link gelangen Sie zu unserer Datenschutzerklärung.