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Kühlschrank ohne Gefrierfach Test 2018 • Die 22 besten Kühlschränke ohne Gefrierfach im Vergleich

In der Küche darf er schon seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr fehlen: der klassische Kühlschrank. Eine Zeit lang freuten sich die Verbraucher über Kombi-Geräte, doch auch der Kühlschrank ohne Gefrierfach hat seine Anhänger. Nicht immer braucht man eine Tiefkühlung, vielen Anwendern ist es wichtig, dass der Kühlschrank zuverlässig funktioniert und ein ausreichend großes Volumen für die diversen Speisen hat.

Kühlschrank ohne Gefrierfach Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  Bosch KIL82AF30 Siemens KI81RAD30 iQ500 Bosch KIR41AD40 Siemens KI21RAD40 iQ500 Bosch KIR21AF30 Beko TSE 1422 Bomann VS 164.1 Bomann VS 3171 Beko TSE 1423 Siemens KI18RV60 iQ100 Neff K415A1 AEG SKA7882AAS Bomann VS 2185 Exquisit KS 325-4 AEG RTB81521AW Inventor 93L Silber Telefunken CF-31-120-B Telefunken TFK562FS2 AEG RKB42511AW MEDION MD 13854 Exquisit KS 116-4.1 RVA+ Bomann KS 2261
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,11
sehr gut
1,16
sehr gut
1,24
sehr gut
1,80
gut
1,82
gut
2,07
gut
2,12
gut
2,13
gut
2,16
gut
2,18
gut
2,24
gut
2,34
gut
2,38
gut
2,47
gut
2,47
gut
2,61
befriedigend
2,69
befriedigend
2,69
befriedigend
2,72
befriedigend
2,72
befriedigend
2,75
befriedigend
2,83
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

5 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 63 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 17 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 45 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 98 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 143 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 50 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 99 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 32 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 8 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 25 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 47 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 19 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 14 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 55 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 42 Rezensionen

3 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

1.9 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 20 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 29 Rezensionen
Marke Bosch Siemens Bosch Siemens Bosch Beko Bomann Bomann Beko Siemens Neff AEG Bomann Exquisit AEG Inventor Telefunken Telefunken AEG MEDION Exquisit Bomann
Abmessung

54,5 x 55,8 x 177,2 cm

54,5 x 55,8 x 177,2 cm

54,5 x 55,8 x 122,1 cm

54,5 x 55,8 x 87,4 cm

54,5 x 55,8 x 87,4 cm

60 x 54,5 x 84 cm

49,4 x 49,4 x 84,7 cm

55,1 x 55,4 x 144 cm

84 x 54,5 x 60 cm

54,2 x 54,1 x 87,4 cm

54,2 x 54,1 x 122,1 cm

54,9 x 54 x 87,3 cm

57,6 x 56 x 84,5 cm

55 x 58 x 1,43 cm

63,5 x 59,5 x 85 cm

47,2 x 45 x 86 cm

50 x 48 x 82,1 cm

59,5 x 54 x 144 cm

61,2 x 55 x 125 cm

57 x 59 x 89 cm

51 x 48 x 85 cm

44,6 x 47,4 x 85,3 cm

Gewicht

65 kg

68 kg

45 kg

46 kg

10 kg

31 kg

10 kg

40 kg

31,5 kg

33 kg

k.A.

27,8 kg

28 kg

39 kg

35,7 kg

21,3 kg

24,2 kg

44,2 kg

39,8 kg

29 kg

21 kg

22 kg

Volumen

286 Liter

319 Liter

211 Liter

144 Liter

145 Liter

130 Liter

104 Liter

245 Liter

130 Liter

154 Liter

224 Liter

143 Liter

137 Liter

240 Liter

153 Liter

93 Liter

89 Liter

250 Liter

235 Liter

130 Liter

92 Liter

84 Liter

Energieeffizienzklasse

A++

A++

A+++

A+++

A++

A+

A+

A++

A++

A++

A+

A++

A++

A++

A++

A++

A++

A++

A+

A++

A+

A+

Energieverbrauch pro Jahr

209 kWh/Jahr

116 kWh/Jahr

69 kWh/Jahr

65 kWh/Jahr

97 kWh/Jahr

116 kWh/Jahr

113 KWh/Jahr

103 kWh/Jahr

92 KWh/Jahr

96 KWh/Jahr

131 kWh/Jahr

96 kWh/Jahr

93 kWh/Jahr

99 KWh/Jahr

94 kWh/Jahr

80 kWh/Jahr

88 kWh/Jahr

99 kWh/Jahr

130 kWh/Jahr

91 kWh/Jahr

117 kWh/Jahr

109 kWh/Jahr

Lautstärke

36 dB

37 dB

34 dB

33 dB

k.A.

42 dB

43 dB

40 dB

37 dB

37 dB

34 dB

38 dB

40 dB

42 dB

38 dB

43 dB

43 dB

42 dB

38 dB

41 dB

42 dB

39 dB

Anschlussleistung

90 W

k.A.

90 W

90 W

k.A.

k.A.

k.A.

70 W

k.A.

k.A.

90 W

k.A.

70 W

k.A.

k.A.

65 W

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

Farbe

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Schwarz

Silber

Weiß

Weiß

Weiß

Weiß

Abtauautomatik

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

ja

ja

nein

Besonderheiten
  • LED-Innenbeleuchtung sind hell
  • sehr leise
  • super-Kühlen Funktion
  • elektronische Temperaturregelung
  • HydroFresh Schublade
  • SoftClosing Door
  • vielfältige Lagermöglichkeiten
  • superCooling funktion
  • leise
  • gute Einbau-Anleitung
  • 211 l Nutzinhalt
  • sechs Abstellflächen
  • Super-Kühlen
  • FreshSense
  • sehr gute Kühlleistung
  • Elektronische Temperaturregelung
  • intelligente Sensortechnik
  • akustischer Türalarm
  • Abtau-Automatik im Kühlteil
  • leicht zu reinigen
  • kühlt sehr sparsam
  • VitaFresh plus Box
  • platz für Flaschen und Schüsseln
  • teilbare und unterschiebbare Glasplatte
  • elektronische Temperaturregelung
  • sehr leise
  • gutes Preis-leistungsverhältnis
  • gute Aufteilung
  • leicht zu reinigen
  • ausreichend groß
  • Energieverbrauch
  • leise
  • sehr gute Kühlleistung
  • ausreichend groß
  • leicht zu reinigen
  • Abtauautomatik
  • externer Türgriff
  • Innenventilator
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • hochwertig verarbeitet
  • sehr leise
  • Umweltfreundlich
  • abnehmbare Arbeitsplatte
  • thermostatsteuerung
  • großer Gemüsebehälter
  • kühlt sehr effizient
  • viel Platz für Obst und Gemüse
  • safetyGlas-Ablagen
  • leicht zu reinigen
  • design
  • pflegeleichter Innenraum
  • vollautomatische Abtauung
  • Innenraumbeleuchtung
  • vielfältige Lagermöglichkeiten
  • gute Einteilung
  • LED Beleuchtung
  • vielfältige Lagermöglichkeiten
  • leicht zu reinigen
  • separates Fach mit Klappe
  • Einbau ist einfach
  • Energieeffizienzklasse A++
  • viel Stauraum
  • extrem leise
  • sehr gute Kühlleistung
  • Preis-Leistungs Verhältnis
  • design
  • ist leise
  • ausreichend groß
  • vielfältige Lagermöglichkeiten
  • leicht zu reinigen
  • attraktives Bogen-Design
  • Arbeitsplatte abnehmbar
  • vollautomatisches Abtauen
  • verstellbare Füße
  • robust
  • niedriger Energieverbrauch
  • sehr gute Kühlleistung
  • Innenbeleuchtung
  • 2 Jahre Herstellergarantie
  • Preis-leistungsverhältnis
  • 89 Liter netto
  • Stromverbrauch
  • Kühlraum mit Abtauautomatik
  • individuelle Temperaturregelung
  • zwei robuste Abstellfächen
  • 250 Liter Nutzinhalt
  • EEK A++
  • vielfältige Lagermöglichkeiten
  • sehr nutzerfreundlich
  • LED-Leuchten ist sehr hell
  • vielfältige Lagermöglichkeiten
  • einfach zu reinigen
  • verstellbare Türablagen
  • mechanische Temperaturregelung
  • Abtauautomatik
  • flexible Anpassungsmöglichkeiten
  • Stromverbrauch
  • Türanschlag wechselbar
  • manuelle Temperatureinstellung
  • manuelle Abtaufunktion
  • 92 Liter Nutzinhalt
  • wechselbarer Türanschlag
  • Temperaturregelung
  • leicht zu reinigen
  • sehr gute Kühlleistung
  • Innenraumbeleuchtung
  • Türanschlag wechselbar
  • manuelle Abtauung
  • 1 höhenverstellbare Glasablage
  • preis-leistungsverhältnis
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungsverhältnis
Materialbeschaffenheit
Preisvergleich
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Was ist ein Kühlschrank ohne Gefrierfach?

Bei dem Kühlschrank ohne Gefrierfach handelt es sich um ein schrankähnliches Gerät, das in seinem Innenraum viel Platz für diverse Speisen und auch für andere Produkte bietet, die gekühlt werden müssen. Die Kühlung des Schranks sorgt dafür, dass die Nahrungsmittel nicht innerhalb weniger Tage verderben. Dafür wird das Kühlaggregat auf eine geringe Temperatur eingestellt. Dieses Aggregat ist für die gleichbleibende Kühlung zuständig und verhindert, dass sich der Inhalt des Kühlschranks erwärmt, auch wenn es draußen heiß ist. Einige der neueren Kühlschränke ohne Gefrierfach funktionieren nach dem Prinzip der Verdunstungskühlung, während die klassischen Geräte mit Strom arbeiten.

Im Vergleich zu den Kühlschränken mit Gefrierfach verfügen die Modelle ohne dieses Eisfach eine nur moderate Kühlung. Dadurch, dass das Tiefkühlfach entfällt, ist das Volumen beim Kühlschrank ohne Gefrierfach etwas größer. Zudem braucht dieses Gerät keine zusätzliche Klappe.

Was ist ein Kühlschrank ohne Gefrierfach TestNeben den herkömmlichen Kühlschränken für die Küche gibt es auch vergleichbare Geräte für die Unterbringung von Medikamenten oder chemischen Substanzen. In diesem Test sollen jedoch vorwiegend die Kühlschränke ohne Gefrierfach für Normalverbraucher im Blickpunkt stehen. Um die Lebensmittel frisch zu halten, liegt die Innentemperatur in dem Kühlschrank ohne Gefrierfach üblicherweise bei einer Temperatur zwischen 2 und 8 Grad Celsius. Das Gehäuse des Schranks hat eine hervorragende Wärmedämmung, sodass die Kälte nicht verloren geht. Dadurch reduziert sich der Energieaufwand, der für die Kühlung nötig ist.

Die Kühlschränke zählen zu den unverzichtbaren Haushaltsgeräten, denn auch in den kalten Wintermonaten kann man sich nicht auf eine gleichbleibende Kühlung verlassen. In fast 100 % der deutschen Haushalte ist ein Kühlschrank vorhanden, sei es mit oder ohne Gefrierfach. Daher ist es auch so wichtig, beim Test auf den Stromverbrauch zu achten, denn die Kühlelemente sind rund um die Uhr in Betrieb.

Wie funktioniert ein Kühlschrank ohne Gefrierfach?

Wie funktioniert ein Kühlschrank ohne Gefrierfach in einem TestDer Kühlschrank ohne Gefrierfach aus dem Testvergleich funktioniert mit einer leistungsfähigen Kühlung. Diese funktioniert über die gezielte Wärmeübertragung. Aus dem Inneren des Behältnisses wird die Wärme herausgezogen, sodass der Innenraum immer kälter wird. Es gibt verschiedene Methoden, die für diese Kühlung möglich sind.

In vielen Fällen handelt es sich um einen Kompressorkühlschrank. Hier wird ein Kältemittel, das in Gasform vorliegt, mithilfe eines Kompressors verdichtet. In der Folge erwärmt sich das Mittel. An der rückwärtigen Wand vom Kühlschrank sind Kühlschlangen angebracht, die als Verflüssiger dienen. Diese geben die erzeugte Wärme wieder ab, sodass es zur Kondensation des Kältemittels kommt. Im Anschluss läuft es durch ein Ventil oder ein spezielles Rohr, wobei sich der Druck wieder absenkt. Durch den Verdampfer gelangt das Medium ins Kühlschrankinnere. Beim Verdampfen wird die noch erforderliche Verdampfungswärme aus dem Kühlraum entnommen. Hier spricht man von der Siedekühlung. Danach strömt das gasförmige Mittel zum Kompressor an der Außenseite. Der Kompressorkühlschrank basiert also auf dem gleichen Funktionsprinzip wie eine Wärmepumpe, abgesehen von der Anwendung der Wärmeüberträger. Die Temperatur im Kompressorkühlschrank kann mithilfe eines Thermostats geregelt werden, durch den sich der Kompressor aktivieren und wieder ausschalten lässt.

Wie funktioniert ein Kühlschrank ohne Gefrierfach im TestBei dem Absorberkühlschrank kommt ein Gemisch aus Wasser und Ammoniak zum Einsatz, das mit Wasserstoff kombiniert wird. In dem Kocher, der beispielsweise über ein elektrisches Heizelement, Gas oder Solarwärme betrieben wird, erfolgt die Trennung von Ammoniak und Wasser. Im Anschluss daran strömt einerseits das Wasser, andererseits das nun gasförmige Ammoniak in die jeweils vorgesehenen Leitungen. Im Kondensator wird das Ammoniak wieder verflüssigt, sodass der Kühlschrank die austretende Wärme abgeben kann. Gleichzeitig verdampft das verflüssigte Ammoniak im Verdampfer, der sich im Inneren des Kühlschranks befindet. Der Wasserstoff ist für den Druckausgleich zuständig. Im Anschluss an diesen Prozess gelangt das Ammoniak in den Absorber und vermischt sich hier mit dem kühleren Wasser.

Für den Transport gibt es außerdem thermoelektrische Kühlschränke, die jedoch relativ klein sind und eher einer Kühlbox ähneln. Diese Geräte funktionieren nach dem Peltier-Prinzip mit einer Betriebsspannung von 12 Volt und eignen sich unter anderem für den Gebrauch im Fahrzeug.

Die Besitzer eines Kühlschranks ohne Gefrierfach befassen sich oft nicht mit den technischen Details. Sie möchten nur wissen, wie sie das Gerät bestmöglich benutzen. Dabei spielt unter anderem die Organisation der Kühlfächer eine Rolle. Im Allgemeinen sind die Kühlschränke ohne Gefrierfach aus dem Test 2018 mit Einschüben ausgestattet, die in unterschiedlichen Ebenen eingesetzt werden können. So kann man den Innenraum in höhere und flachere Fächer aufteilen und das Volumen gut ausnutzen. Bei den Standard-Kühlschränken handelt es sich um drei, vier oder fünf Kühlebenen. Die XXL-Modelle können auch noch mehr Ebenen für die Aufbewahrung der zahlreichen Lebensmittel haben.

Wie funktioniert ein Kühlschrank ohne Gefrierfach TestNeben dem eigentlichen Innenraum hält der Kühlschrank ohne Gefrierfach auch in seiner Tür ein Aufbewahrungssystem bereit. Hier findet man eine Halterung für Flaschen sowie kleinere Ablagen, in die Butter und Eier hineinpassen. Bei den modernen Kühlschränken ist es möglich, diese Türablagen zu variieren oder zu ergänzen. Dadurch erhöht sich die Flexibilität beim Einsortieren der eingekauften Waren.

Bei dem untersten Fach im Kühlschrank ohne Gefrierfach handelt es sich typischerweise um das Gemüsefach. Zwischen diesem Fach und dem restlichen Innenraum des Kühlschranks befindet sich eine Trennscheibe. Diese verhindert einen direkten Temperaturaustausch, sodass die Temperatur im Gemüsefach oft etwas höher ist als in den anderen Ebenen. Bei einer Temperatur von 8 Grad ist das Gemüse besonders lange haltbar und behält seine Vitamine. Dadurch, dass das frische Gemüse und Obst nicht mit den weiteren Lebensmitteln in Kontakt kommt, verbessert sich die Haltbarkeit noch einmal.

Es gibt ein paar nützliche Tipps für die Verbraucher, welche die Kälteverteilung und andere wichtige Funktionen der Kühlschränke ohne Gefrierfach berücksichtigen. Die physikalische Grundregel, dass warme Luft aufsteigt und kalte Luft nach unten sinkt, kann direkt auf den Kühlschrank übertragen werden. Daran sollte man sich orientieren, wenn man Butter, Käse, Fleisch und die Reste vom Vortag in den Kühlschrank stellt.

wie funktioniert ein Kühlschrank ohne Gefrierfach im TestZu den charakteristischen Funktionen, die von Kindern noch bestaunt aber von Erwachsenen als selbstverständlich hingenommen werden, gehört die Innenbeleuchtung beim Kühlschrank ohne Gefrierfach. In dem Moment, wenn man die Tür aufmacht, schaltet sich das Licht ein, sodass man sehen kann, wie viel Vorräte noch im Kühlschrank stehen. Für die Schaltung der Innenraumbeleuchtung ist der Schalter so montiert, dass er beim Schließen der Kühlschranktür wieder ausgeschaltet wird. Kontrollieren lässt sich das kaum, auch wenn kleine Kinder stundenlang davor stehen und sich fragen, wie dieser geheimnisvolle Schalter funktioniert und ob es tatsächlich dunkel ist, wenn die Tür geschlossen ist.

Bei den neueren Testsiegern der Kühlschränke ohne Gefrierfach befinden sich zum Teil zusätzliche LEDs im Gemüsefach. Diese sollen durch ihr permanentes Licht die Sonnenstrahlen nachahmen, sodass die Vitamine im frischen Gemüse erhalten bleiben und die gesunden Nährstoffe nicht zu schnell abgebaut werden.

Im alltäglichen Gebrauch fallen einige Funktionen der Kühlschränke kaum auf, dennoch bietet gerade die Abtauautomatik eine deutliche Erleichterung. Diese moderne Abtaufunktion macht es unnötig, den Kühlschrank ohne Gefrierfach gelegentlich manuell abzutauen. Sie sorgt dafür, dass sich an den inneren Flächen kein Eis bildet. Bei der Abtau-Automatik handelt es sich um ein Heizsystem, das bei abgeschaltetem Kompressor die Eisbildung verhindert. Falls es doch einmal zu Vereisungen kommt, werden sie sofort wieder abgeschmolzen. In der Abtau-Rinne wird das Schmelzwasser aufgefangen und in die Abflussöffnung geleitet.

Einige Kühlschränke ohne Gefrierfach verfügen über einen Innenventilator, der die kalte Luft verwirbelt und so eine gleichmäßige Kälteverteilung herstellt. Diese Zusatzfunktion verhindert das typische Temperaturgefälle, sodass in den Fächern oben und unten die gleiche Kälte herrscht.

Je nachdem, für welches Modell und für welchen Modernisierungsstandard man sich entscheidet, sind spezielle Extrafunktionen möglich. Ein akustischer Türalarm warnt davor, die Kühlschranktür zu lange offen stehen zu lassen. Außerdem gibt es Türschlösser, die jedoch eher eine Spielerei sind und die Benutzer daran hindern sollen, ständig zu naschen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ein Kühlschrank ohne Gefrierfach zeichnet sich im Test durch seine zweckmäßige Ausstattung und seine vielseitige Eignung aus. Ob es sich um ein Einbaumodell oder um einen Standkühlschrank handelt, dieses Haushaltsgerät sorgt kontinuierlich dafür, dass die Lebensmittel frisch aufbewahrt sind und nicht verderben. Durch die ständigen Verbesserungen in der Kältetechnologie verbrauchen die heutigen Kühlschränke immer weniger Energie, zudem erleichtern sie ihren Besitzern das alltägliche Leben. Zum Teil handelt es sich sogar um smarte Kühlschränke, über deren Inhalt man sich immer auf dem Laufenden halten kann, auch ohne die Tür zu öffnen. Wer sich für die Smart Home Technik begeistert, kann auch seinen Kühlschrank ohne Gefrierfach damit koppeln und sich eine Info aufs Smartphone schicken lassen, wenn die Vorräte allmählich schwinden.

Die Energieeffizienz ist seit einigen Jahren besonders wichtig. Darum haben die Hersteller das Ziel vor Augen, die Verbrauchszahlen weiterhin zu reduzieren und gleichzeitig die Kühlleistung zu optimieren.

Im Jahr 2004 trugen die Testsieger der Kühlschränke ohne Gefrierfach die Kennzeichnung A, doch die heutigen Energieeffizienzklassen sind noch besser geworden und heißen jetzt A+, A++ und A+++. Im Vergleich zu den Geräten der Klasse A verbrauchen die heutigen Top-Produkte etwa 40 Prozent weniger Energie.
Ob man sich für einen Kühlschrank der besten Effizienzklasse entscheidet oder für ein Modell, das mehr Funktionen bietet aber auch etwas höhere Verbrauchwerte hat, diese Entscheidung liegt bei den einzelnen Kunden und hat in beiden Fällen Vorteile.

Vorteile & Anwendungsbereiche aus einem Kühlschrank ohne Gefrierfach im TestDie typischen Anwendungsbereiche zeigen, dass der Kühlschrank normalerweise in der Küche steht und sich hier in die Einbaufront einfügt oder einzeln steht. Doch auch in anderen Räumen ist Platz für die Kühlschränke ohne Gefrierfach. Als zusätzliches Kühlgerät steht der Schrank beispielsweise im Keller oder im Hausanschlussraum. In der Kellerbar bietet er Platz für Bier und Wein. Hier darf es gerne ein spezieller Getränke- oder Weinkühlschrank sein.

Auch im Gartenhaus kann man einen Kühlschrank ohne Gefrierfach nutzen. Im Schrebergarten ist oft ein Stromanschluss vorhanden und mehr braucht man nicht, um ein kleines Standgerät aufzustellen. Selbst wenn es im Sommer sehr heiß ist, zeigt ein klassischer oder moderner Kühlschrank ohne Gefrierfach aus dem Test 2018 eine gute Kühlleistung und hält die Getränke kalt. Nach der Gartenarbeit oder beim Grillfest kann man sich also ein kühles Bierchen oder eine Limonade gönnen.

Für den Campingurlaub gibt es ebenfalls geeignete Kühlschränke ohne Gefrierfach, die entweder im Wohnwagen integriert werden oder als kleinformatige Boxen im Auto mitgenommen werden. Hier ist allerdings ein gewisser Größenunterschied zu den klassischen Kühlschränken zu erkennen.

Für die Integration in den Campingwagen darf es aber auch ein größerer Kühlschrank sein, der genügend Stauraum für die Lebensmittel und Getränke bietet. So kann man schon auf der Fahrt einen größeren Einkauf machen und alle verderblichen Waren kühlen. Durch die Verbindung mit dem Stromkreislauf hat der Kühlschrank im Caravan oder Wohnwagen die nötige Energie für eine dauerhafte Kühlung.
Wenn man den Campingplatz erreicht und den Wagen abgestellt hat, braucht man natürlich einen Stromanschluss, denn sonst fällt die Kühlung aus. Einige Caravans sind auch mit einem Generator ausgestattet, sodass man keinen Stromausfall befürchten muss.

Neben den typischen Anwendungen der Lebensmittel- und Getränkekühlung kann der Kühlschrank ohne Gefrierfach auch andere Produkte kühlen. Unter anderem halten sich Salben und Medikamente bei kalten Temperaturen länger. Hierfür sollte man jedoch einen separaten Behälter oder ein spezielles Fach in der Kühlschranktür verwenden.

Welche Arten von Kühlschränken ohne Gefrierfach gibt es?

Welche Arten von Kühlschränken ohne Gefrierfach gibt es im TestDie Kühlschränke ohne Gefrierfach aus dem Test 2018 werden vorwiegend nach ihrer Nutzungsart und nach ihrer Aufstellung kategorisiert. So muss man zunächst zwischen den Einbaukühlschränken und den Standgeräten einen Unterschied machen. Die Standgeräte erlauben ein unabhängiges Aufstellen, sodass man nicht viel vorbereiten muss. Sie werden nicht zu dicht an die Wand gerückt, denn laut Herstellerempfehlung muss ein wenig Platz hinter dem Gerät bleiben, damit die Kompression richtig funktioniert. So ein frei stehender Kühlschrank ohne Gefrierfach bietet sich als flexible und zweckmäßige Lösung für einen jungen Haushalt an.

Im Gegensatz dazu werden die Einbaugeräte fest in die Küchenzeile integriert, was bei einem Umzug oder beim Kauf einer neuen Kücheneinrichtung etwas mehr Arbeit verursacht. Ein Kühlschrank zum Einbauen erhält die gleiche Front wie die anderen Küchenschränke und fügt sich damit harmonisch in die farbliche Gestaltung ein. Auf den ersten Blick ist er nicht als Kühlschrank zu erkennen, sondern er sieht genau so aus wie die anderen Küchenschränke. Ein solcher Einbaukühlschrank muss exakt auf die Abmessungen der Küche abgestimmt sein, damit die Integration in die Nischen und Schranksysteme keine Probleme verursacht.

Inzwischen sind jedoch auch die einzelnen Standkühlschränke wieder modern und nicht nur bei jungen Leuten, die öfters umziehen, beliebt. Die Standgeräte präsentieren sich zum Teil im geschmackvollen Retro-Look und überzeugen mit frischen Pastellfarben, im edlen, glänzenden Rot oder in funktionaler Chrom-Optik. Ob es sich um eine geräumige Wohnküche handelt, um eine kleine Küchenzeile oder um einen offenen Küchenbereich, solche frei stehenden Kühlschränke ohne Gefrierfach ziehen die Blicke auf sich und bieten interessante Gestaltungsmöglichkeiten.

Welche Arten von Kühlschränken ohne Gefrierfach gibt es TestNeben dieser grundsätzlichen Bauart ist es wichtig, die verschiedenen Größen zu betrachten. Die Standard-Kühlschränke ohne Gefrierfach haben ein Fassungsvermögen von rund 150 Litern und haben die Höhe eines normalen Küchenunterschranks. Bei den größeren Vollraumkühlschränken liegt das Fassungsvermögen bei etwa 360 Litern. Dazwischen gibt es viele andere Größen, die passend zu den eigenen Bedürfnissen und zur Kücheneinrichtung ausgewählt werden können. Für Singles und für zwei Personen reichen die kleineren Kühlschränke ohne Gefrierfach aus, die beispielsweise 100 Liter fassen. Die Großgeräte lohnen sich oft erst für einen Haushalt mit mindestens vier Personen. XXL-Kühlschränke mit einem Fassungsvermögen von 500 Litern und mehr sind jedoch selten in der Privatwohnung zu finden, sondern sie eignen sich eher für die Gastronomie.

Eine weitere Unterscheidung in verschiedene Arten von Kühlschränken ohne Gefrierfach bezieht sich auf die Funktionalität. Ein Kühlschrank ohne Gefrierfach aber mit Umluftsystem hat eine gleichmäßige Temperatur in jeder Ebene, da die Kälte optimal verteilt wird. Dafür muss man bei dieser Zusatzfunktion mit einem lauteren Betriebsgeräusch rechnen. Der Innovationsgrad der Kühlschränke spielt auch bei anderen Details eine Rolle, ob es um die Einbaufähigkeit geht, die Energieeffizienz oder die Sonderausstattung.

Die Vorteile der modernen Kühlschränke ohne Gefrierfach sollen vor allem den Unterschied zu den Geräten mit Tiefkühlfach kenntlich machen:

  • Günstiger Preis,
  • Reduzierung auf das Wesentliche,
  • gute Ausnutzung der Kapazität,
  • vielfältige Designauswahl,
  • hohe Energieeffizienz,
  • geringes Betriebsgeräusch,
  • vielseitig zu verwenden.

Die Nachteile der Kühlschränke ohne Gefrierfach:

  • Für die Tiefkühlung ist ein weiteres Gerät erforderlich.

So werden die Kühlschränke ohne Gefrierfach getestet

Im Test der Kühlschränke ohne Gefrierfach wurden die verschiedenen Merkmale auf ihre Relevanz hin untersucht. Einerseits soll es damit den Käufern leichter gemacht werden, den eigenen Testsieger zu finden, andererseits zeigen die Auswahlkriterien, wo eventuell noch Schwächen vorliegen können. Bei den Top-Produkten muss man jedoch keine Kompromisse eingehen, denn hier stimmt alles – von der passenden Größe bis zur Energieeffizienz. Wie innovativ und sparsam der Kühlschrank ohne Gefrierfach tatsächlich ist, zeigt sich oft erst nach einigen Monaten Betrieb. Umso wichtiger ist es, schon bei der ersten Auswahl alle wichtigen Details zu checken. Die Eignung für den eigenen Haushalt spielt im Test der Kühlschränke ohne Gefrierfach dabei eine bedeutende Rolle.

  • Größe und Volumen
  • Die Energieeffizienz
  • Der aktuelle Sicherheits- und Qualitätsstandard
  • Der Bedienkomfort
  • Die Fächeraufteilung
  • Das Frischefiltersystem
  • Die Abtauautomatik
  • Die Geräuschentwicklung
  • Die Kühlschrankbeleuchtung
  • Das Kühlschrankdesign
Damit der Kühlschrank ohne Gefrierfach in die Küche passt, muss er die richtigen Außenmaße haben. Besonders wichtig ist das bei den Einbau-Kühlschränken. Diese orientieren sich im Normalfall an den Standardmaßen in der Einbauküche und lassen sich genau in den dafür vorgesehenen Unterschrank oder Hochschrank integrieren. Auch bei einem frei stehenden Kühlschrank ohne Gefrierfach sollte man überprüfen, ob genügend Platz vorhanden ist. Zwischen Rückwand und Küchenwand muss ein Freiraum bleiben, denn hier wird die Wärme abgeleitet. Man kann sich also nicht nur an den exakten Außenabmessungen orientieren, sondern muss auch an den zusätzlichen Abstand denken.

Das Volumen des Kühlschranks zeigt an, wie viele Speisen man darin aufbewahren kann. Für einen kleinen Haushalt braucht man weniger Stauraum als für die Großfamilie. Im Allgemeinen wird empfohlen, pro Haushaltsmitglied mit 50 bis 70 Liter Volumen zu rechnen. Das würde bedeuten, dass ein Kühlschrankvolumen von 120 oder 140 Litern für ein Paar ausreicht. Eine vierköpfige Familie benötigt hingegen bis zu 300 Liter, und wenn man oft Gäste erwartet, darf es auch der hohe 360 Liter Kühlschrank ohne Gefrierfach sein.

Wer seinen Stromverbrauch im moderaten Bereich halten möchte, braucht einen Kühlschrank, der zumindest die Energieeffizienzklasse A+ hat. Besonders gering ist der Energieverbrauch bei den Geräten mit der Kennzeichnung EEK A+++. Anhand der genauen Verbrauchwerte, die auf dem EEK-Siegel angegeben sind, können die Käufer ermitteln, wie hoch die durchschnittlichen Stromkosten sind. Eine hohe Energieeffizienzklasse wirkt sich nicht nur positiv auf die Rechnungen aus, sondern sie dient auch dem Schutz der Umwelt.

Für die optimale Effizienz können die Benutzer der Kühlschränke aber auch selbst etwas tun, denn nur wenn das Fassungsvermögen ausgenutzt wird, ist die Kühlung tatsächlich effizient. Einen leeren Kühlschrank auf Hochbetrieb laufen zu lassen, belastet die Umwelt unnötig. Bei den modernen Kühlschränken ohne Gefrierfach hat man außerdem die Möglichkeit, die Temperaturregulierung anzupassen. Im Allgemeinen reicht eine mittlere Einstellung aus, um die Lebensmittel zu kühlen, sodass man nicht auf die höchste Stufe schalten muss. Auch das schränkt den Energieverbrauch ein.

Beim Kauf eines Kühlschranks ohne Gefrierfach ist im Test zu prüfen, welche Materialien für die Fertigung verwendet wurden. Wenn man sich für ein gebrauchtes Gerät oder für ein Modell älteren Baujahrs entscheidet, besteht das Risiko, dass FCKW eingesetzt wurde. Bei der Bestellung eines modernen Kühlschranks ohne FCKW ist gleichzeitig darauf zu achten, dass das Altgerät fachgerecht entsorgt wird.
Bei einem Großteil der Kühlschränke ohne Gefrierfach aus dem Test ist abgesehen von dem Temperaturregler innen an der Wand kein weiteres Bedienelement vorhanden. Dieser Regler erlaubt es, die Innentemperatur zu verändern, je nachdem, was im Kühlschrank gelagert wird und wie hoch die Umgebungstemperatur ist. Im Allgemeinen steht für diese Regulierung ein Drehknopf zur Verfügung, der leicht erreichbar ist. Einige der neueren Geräte haben jedoch ein komfortables Bedienelement und ein Display, das sich außen befindet. So braucht man die Kühlschranktür nicht zu öffnen, um die Temperatur abzulesen und zu verstellen.

Auch die Form des Türgriffs kann den Komfort vereinfachen. Bei den Einbau-Kühlschränken steht dafür der Standard-Küchengriff zur Verfügung, doch die separaten Kühlschränke ohne Gefrierfach können mit verschiedenen Griffen ausgerüstet sein, vom großen, stabilen Hebelgriff bis zum kleinen, unauffälligen Handgriff.

In einem modernen Kühlschrank ohne Gefrierfach gibt es mehrere Positionen für die Einlegeböden. Die Fächer lassen sich also auf eine variable Höhe bringen. Das ermöglicht es den Verbrauchern, das Innenleben ihres Kühlschranks individuell zu planen. Wenn man besonders viel Platz braucht, beispielsweise für Getränke oder für einen großen Topf, kann ein Einlegeboden auch ganz herausgenommen werden. In anderen Fällen sind vielleicht zusätzliche, kleinere Fächer gewünscht. Hierfür bieten die Hersteller der Kühlschränke das geeignete Zubehör an, sodass man den Innenraum übersichtlich aufteilen kann. Schubläden, Zwischenböden und Teleskopelemente vereinfachen das Einsortieren der diversen Lebensmittel und helfen auch beim Wiederfinden der gelagerten Produkte.
Die innovativen Kühlschränke ohne Gefrierfach bieten häufig einen Frischefilter. Dieser wirkt der Geruchsentwicklung entgegen. Wenn man die Tür des Kühlschranks öffnet, strömt ohne einen solchen Frischefilter der Geruch der darin gelagerten Speisen heraus. Mit dem eingebauten Frischefiltersystem verschwindet dieser Effekt. Ein solches System für die Reinigung der Kühlschrankluft kann auch nachgerüstet werden.
Nicht nur die Testsieger der Kühlschränke ohne Gefrierfach verfügen heutzutage über eine Abtauautomatik. Dieses System ist inzwischen auch bei vielen Standardgeräten vorhanden. Die Abtauautomatik sorgt dafür, die Innenwände nicht vereisen. Dafür entzieht sie der Luft die Feuchtigkeit. Durch diese Funktion ist es nicht mehr nötig, den Kühlschrank mehrmals im Jahr abzutauen, was den Verbrauchern eine Menge Aufwand erspart.
In einer Wohnküche oder offenen Küche wünscht man sich einen Kühlschrank ohne Gefrierfach, der möglichst kaum zu hören ist. Auch bei den neuen Kühlschränken aus dem Test ist jedoch fast immer ein leises Brummen zu hören, das durch die Kühlung verursacht wird. Ein Blick auf die Gerätedaten zeigt, wie laut die Geräuschentwicklung ist. Bei einem Wert bis zu 40 dB braucht man sich keine Gedanken zu machen, dass das Betriebsgeräusch stört. Erst wenn die Geräuschemission auf 45 dB und höher ansteigt, wirkt sie sich negativ auf die Atmosphäre aus.
Die Beleuchtung im Inneren des Kühlschranks sollte hell genug sein, aber in den meisten Fällen ist keine starke Lampe erforderlich. Meistens ist dieses Licht so angebracht, dass alles gut zu erkennen ist, auch im hinteren Bereich und in den Ecken auf der anderen Seite. Dadurch, dass die Hersteller auf langlebige LEDs setzen, kommt es nur selten zu Funktionsstörungen der Kühlschrankleuchte.

Inzwischen gibt es zusätzlich zu der klassischen Kühlschrankbeleuchtung spezielle LEDs für das Gemüsefach. Hierbei handelt es sich um ein Licht, das auch bei geschlossener Kühlschranktür leuchtet. Diese LEDs sollen dafür sorgen, dass das Gemüse seine Vitamine länger behält.

Wenn es sich um einen Einbau-Kühlschrank handelt, erhält dieses Gerät die Front der anderen Küchenschränke. Das eigentliche Gerätedesign spielt also keine Rolle. Bei den einzeln stehenden Kühlschränken ohne Gefrierfach ist jedoch die Optik ein entscheidendes Merkmal. Für die Positionierung direkt neben den Küchenschränken eignen sich die geradlinigen Modelle, die häufig in Weiß designt sind und schlicht aussehen. Es gibt aber auch auffällige Kühlschränke mit abgerundeten Kanten, die an die 1960er Jahre erinnern. Diese sind in starken Farben wie Rot oder Gelb zu haben, aber auch in Pastelltönen.

Die heutzutage beliebten Chrom-Schränke scheinen direkt aus einer Gastro-Küche zu kommen oder entsprechen dem beliebten USA-Style. Sie kombinieren die funktionale Gestaltung mit einem edlen Design. Großformatige oder unauffällige Griffe runden die jeweilige Optik der schlanken oder breiteren Kühlschränke ohne Gefrierfach ab. Je nachdem, wie die weitere Küche gestaltet ist, entsteht so ein markantes und professionelles Gesamtbild oder ein deutlicher Akzent. Traditionell oder hochmodern, dezent oder im auffälligen Stil, die vielfältigen Kühlschränke können sich sehen lassen.

Worauf muss ich beim Kauf von einem Kühlschrank ohne Gefrierfach achten?

Bei der Kaufentscheidung für einen Kühlschrank ohne Gefrierfach geht es anfangs darum, die richtige Größe zu finden. Zudem spielt für viele Kaufinteressenten das Design eine enorm wichtige Rolle. Größe sowie Design sind von der Art der eigenen Küche abhängig. Der Volumenbedarf orientiert sich an der Größe des Haushalts und die Optik des Kühlschranks soll zum Geschmack und zur weiteren Einrichtung passen. Zudem stellt sich die Frage, ob das Gerät zum Hauptkühlschrank werden soll oder ob es als Ergänzung benutzt wird und im Hausanschlussraum oder im Keller stehen soll.

In jedem Fall ist der Energieverbrauch ein wichtiges Thema. Ein Kühlschrank läuft 24 Stunden am Tag und wird so gut wie nie ausgestellt. Selbst wenn man für eine oder zwei Wochen in den Urlaub fährt, wird die Stromzufuhr nicht unterbrochen. Aus diesem Grund sollte man die Energieeffizienzklasse berücksichtigen, denn wenn man einen minderwertigen Stromfresser kauft, erhöht sich der Verbrauch.

Am wenigsten verbrauchen die Kühlschränke ohne Gefrierfach, die mit der EEK A+++ gekennzeichnet sind. Wie günstig man tatsächlich damit fährt, hängt vom Kaufpreis des Kühlschranks ab. Es lohnt sich, den Anschaffungspreis und die Verbrauchskosten durchzukalkulieren.
Wenn man sich für die Energieeffizienzklasse A++ oder A+ entscheidet, muss man zwar nicht so viel Geld für das Gerät ausgeben, dafür fallen in den folgenden Monaten höhere Verbrauchskosten an. Wer sich für einen der Testsieger mit der EEK A+++ entscheidet, der kann sich schon nach einigen Monaten über die Amortisierung des Preises freuen.

Die Kaufentscheidung wird außerdem von den innovativen Extras der Kühlschränke ohne Gefrierfach bestimmt. Die Abtauautomatik ist mittlerweile fast schon selbstverständlich. Sie verbessert die Verbrauchswerte und vereinfacht die Pflege. Hinzu kommt beispielsweise das Umluftsystem, das ebenfalls der Eisbildung entgegenwirkt und außerdem die Kälte im Innenraum verteilt. So hat man mehr Möglichkeiten beim Einsortieren der Lebensmittel und muss sich nicht überlegen, wo das Fleisch oder die Milch besser aufgehoben ist.

Beim Auswechseln eines alten Kühlschranks gegen einen neuen ist es eventuell möglich, die bisher genutzten Schubfächer und Aufbewahrungssysteme weiterzunutzen. Dann muss der neue Kühlschrank ohne Gefrierfach jedoch die gleichen Voraussetzungen haben wie das Altgerät. Nur so lassen sich die alten Einschübe, Trennelemente und Boxen weiter einsetzen. Gegebenenfalls lohnt es sich, beim Verkäufer des Kühlschranks wegen der Entsorgung des alten Gerätes nachzufragen. Davon sollte man seine Kaufentscheidung aber nicht abhängig machen.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Die großen und bekannten Unternehmen für Haushaltsgeräte stellen ein vielfältiges Sortiment an Kühlschränken ohne Gefrierfach bereit. Zum Teil handelt es sich dabei um Spezialisten für klassische Weißware, bei anderen Herstellern reicht das Programm von kleinen Haushaltsgeräten bis zu innovativer Technik für Industrie und Handwerk. Die hier aufgeführten Hersteller zeichnen sich durch ihre internationale Bekanntheit und durch enorme Verkaufserfolge aus. Allerdings ist es nicht einfach, die Top-Unternehmen von den Wettbewerbern abzugrenzen. Es gibt noch weitaus mehr Marken, die zwar in dieser Liste nicht erwähnt werden, aber trotzdem durch ihre Qualitätsphilosophie eine hohe Kundenzufriedenheit erreichen.

  • AEG
  • Bosch
  • LG
  • Gorenje
  • Liebherr
  • Siemens
  • Samsung
AEG war ursprünglich ein erfolgreiches Unternehmen und ist heute eine wichtige Marke im Bereich von Haushaltsgeräten. Die AEG Kühlschränke ohne Gefrierfach sind nicht nur in privaten Haushalten zu finden, sondern auch im gewerblichen Einsatz. Neben den erstklassigen Funktionen punkten die AEG Geräte auch durch ihr ästhetisches, verbraucherfreundliches Design. Für die Kombination aus moderner Technik und anspruchsvoller Optik ist die Marke schon seit ihren Anfängen bekannt.
Bosch ist eine deutsche Firma, die seit 1886 besteht. Von diesem Unternehmen kommen unterschiedliche Produkte, von Elektrowerkzeugen bis zu Haushaltsgeräten. Auch die Automobilindustrie setzt auf Zubehör von Bosch. Des Weiteren konnte sich das Unternehmen im Bereich der Gebäudetechnik bewähren. Die Kühlschränke dieser Marke werden von einem zeitlosen Stil charakterisiert sowie von einem hohen Innovationsgrad, was gerade bei den aktuellen Geräten deutlich wird. Ob es sich um die klassischen, schlichten Kühlschränke in Weiß handelt oder um die farbenfrohen Retro-Ausführungen, die geringen Verbrauchswerte zeigen, dass bei Bosch immer die Funktionen eine Hauptrolle spielen.
Das südkoreanische Unternehmen LG wurde in den späten 1950er Jahren ins Leben gerufen. Die Marke ist vor allem im Bereich der Informationstechnik bekannt. Die Haushaltsgeräte und anderen Produkte von LG können aber ebenfalls in vielen Belangen überzeugen. Zudem wird der Erfolg des Unternehmens durch das gute Preis-Leistungs-Verhältnis vorangetrieben..
Seit 1950 konnte sich auch das Unternehmen Gorenje auf dem Markt etablieren. Neben der Weißen Ware mit den Kühlschränken ohne Gefrierfach gehören noch weitere hochklassige Produkte ins Gorenje Sortiment. Unter anderem präsentiert die Firma auch moderne Küchen.
Liebherr ist eine Schweizer Unternehmensgruppe, die ihren Ursprung im Jahr 1949 hat, als die Firma in Baden-Württemberg gegründet wurde. In den ersten Jahren wurden bei Liebherr Baumaschinen produziert. Dann erhielt der Unternehmer Hand Liebherr eine Anfrage, ob er Interesse an der Übernahme eines Kühlschrankwerks habe. Nach der Zusage schuf Liebherr ein eigenes Produktionswerk. Heute haben sich die Liebherr Kühlschränke einen sicheren Platz bei den Testsiegern gesichert.
Der weltweit renommierte Konzern Siemens produziert nicht nur große Haushaltsgeräte, sondern auch Kleingeräte für Verbraucher. Des Weiteren gibt es bei Siemens diverse elektrische Systeme, von IT-Produkten bis zu automatisierten Lösungen. Bei seiner zukunftsorientierten Weiterentwicklung setzt der Konzern auf eine hohe Energieeffizienz und gehört damit zu den Weltmarktführern im Bereich der Elektrotechnik.
Der Samsung-Konzern aus Südkorea ist vor allem für seine IT-Produkte bekannt, doch das Unternehmen startete 1938 mit dem Lebensmittelhandel. Nach einem schwierigen Anfang aufgrund der politischen Lage kam es zu hohen Verlusten, aber das Unternehmen konnte wieder aufgebaut werden. Auch die erneute Zerstörung während des Koreakriegs ließ die Verantwortlichen nicht aufgeben. So kam es in den späten 1960er Jahren zur Neugründung des Tochterunternehmens: Der Grundstein für Samsung Electronic war gelegt. Von nun an konzentrierte sich das Unternehmen verstärkt auf die Herstellung von elektrotechnischen Produkten. Die Unterhaltungstechnik stand dabei besonders im Fokus, doch auch Haushaltsgeräte wurden entwickelt. Die Samsung Kühlschränke gehören zu den besonders innovativen Modellen und punkten mit ausgefeilten Extras.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Kühlschrank ohne Gefrierfach am besten?

Wer seinen Kühlschrank ohne Gefrierfach im Geschäft kaufen möchte, wird im großen Elektromarkt fündig, im Möbelmarkt oder in der Abteilung für Haushaltsgeräte im Kaufhaus. Allerdings zieht sich die Suche in diesen Geschäften oft über viele Stunden hin. Die Verkäufer versuchen zwar, alle Fragen zu klären, doch das Sortiment ist meistens relativ eingeschränkt. Es ist deutlich bequemer, im Internet nach einem Kühlschrank ohne Gefrierfach aus dem Test 2018 zu suchen, denn hierfür braucht man weniger Zeit und kann sich entspannt aufs Sofa setzen.

Bei der Recherche im Internet stellen die Käufer oft fest, dass die Preise günstiger sind. Das liegt einerseits daran, dass sie mehr Möglichkeiten zum Vergleichen haben, andererseits können die Online-Händler tatsächlich günstigere Angebote präsentieren. Die Internet-Shops benötigen nicht so viel Stellfläche, um die Geräte zu lagern, sodass sie viel flexibler handeln und präzise kalkulieren können.
Für die Kunden ist sogar oft eine Information über die Lieferbarkeit vorhanden, sodass man auf einen Blick sieht, wann der frühestmögliche Liefertermin ist.

Neben dem Preisvergleich der Kühlschränke ohne Gefrierfach können sich die Käufer auch die Funktionen genauer ansehen und bei den verschiedenen Modellen einen Vergleich ziehen. Viele Online-Shops bieten eine direkte Gegenüberstellung der infrage kommenden Kühlschränke an. Ein solcher Produktvergleich macht den Kunden die Kaufentscheidung besonders leicht.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Kühlschrank ohne Gefrierfach am besten in einem TestNützlich sind in diesem Zusammenhang auch die Bewertungen anderer Kunden. Diese schreiben gerne ihre Erfahrungen auf, die sie mit einem bestimmtem Kühlschrank ohne Gefrierfach gemacht haben. So erfährt man, ob es Probleme bei der Lieferung gab, wie das Gerät in Betrieb genommen wurde und ob es eventuelle Beanstandungen gegeben hat. Wer die einzelnen Kundenerfahrungen nicht komplett durchlesen möchte, dem reicht die Punkte- oder Sterne-Bewertung aus. Hierfür reicht ein kurzer Blick auf die durchschnittliche Gesamtbewertung.

Detaillierte Erläuterungen und Herstellerangaben liest man sich bei der Produktbeschreibung im Internet oft aufmerksam durch. Im Gegensatz dazu sind die Käufer im Geschäft meistens nicht so geduldig. Bei der Online-Suche nach einem Kühlschrank ohne Gefrierfach helfen außerdem die Filter, die sich mit einem Mausklick aktivieren oder ausschalten lassen. Welche EEK ist gewünscht und wie viel darf der Kühlschrank kosten? Zuletzt sorgt die Sortierung nach Beliebtheit, Neuheit oder Preis für noch mehr Übersichtlichkeit.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Kühlschrank ohne Gefrierfach am besten im TestWenn die Entscheidung gefallen ist, lässt sich der Bestellvorgang mit wenigen Schritten erledigen. Wenn man die Lieferzeit verkürzen möchte, ordert man den Expressversand, andernfalls reicht der Standardversand aus. Die FAQs der Online-Shops helfen dabei, ein paar letzte Unsicherheiten zu klären, schließlich muss man nur noch seine Adresse eingeben und eine Bezahlart auswählen. Wenn man einen Gutschein oder Rabattcode vom Online-Händler hat, wird dieser gleich bei der Bezahlung mit angegeben: So spart man ein paar Prozent und bekommt seinen Kühlschrank etwas günstiger. Bei der Bestellung kann man außerdem angeben, ob eine Abholung des Altgeräts gewünscht ist. Hierfür werden im Allgemeinen Extrakosten berechnet.

Bei eventuellen Problemen ist es ebenso wie beim Kauf im Laden möglich, den Händler zu kontaktieren. Die Online-Händler zeigen sich im Normalfall recht kulant und kümmern sich um die Übernahme der Gewährleistung oder um die Beauftragung eines Reparaturservices. Die entsprechenden Detailinformationen zu einer Reklamation oder zu anderen Problemen erhält man ebenfalls in den FAQs oder in den AGB der Online-Shops.

Wissenswertes & Ratgeber

Wer sich für einen Kühlschrank ohne Gefrierfach interessiert, sollte wissen, welche Größe er benötigt und welche Möglichkeiten man bei der Kühlung hat. Im Gegensatz zu den Kühlschränken mit Gefrierfach haben die Geräte ohne Tiefkühlfach einen geringeren Verbrauch, dafür kann man kein Eis darin zubereiten oder Tiefkühlware frisch halten. Diejenigen, die einen Kühlschrank ohne Gefrierfach aus dem Vergleichstest kaufen, besitzen oft ein separates Gefriergerät oder sie verzichten ganz aufs Tiefkühlen.

Damit der Kühlschrank nicht zu viel Strom verbraucht und zuverlässig arbeitet, ist es wichtig, den geeigneten Standort auszusuchen. Der Ratschlag geht dahin, den Kühlschrank ohne Gefrierfach nicht direkt neben eine Wärmequelle zu stellen. Darum findet man den Kühlschrank in der Küche normalerweise nicht gleich neben der Kochzone, dem Backofen oder der Heizung.

Wer seine Küche plant, sollte außerdem aufpassen, dass der Kühlschrank nicht direkt im Sonnenlicht platziert wird, denn auch dadurch kann mehr Energie verbraucht werden. In einer kühleren, schattigen Umgebung benötigt das Kühlgerät hingegen weniger Strom, um die nötige Kühlung sicherzustellen.

Wichtig ist außerdem, dass der Kühlschrank ohne Gefrierfach nicht dicht vor der Wand steht. Hier sollte ein gewisser Abstand vorhanden sein, den man in der Gebrauchsanleitung nachlesen kann. Was jedem Verbraucher als selbstverständlich erscheint aber trotzdem manchmal Probleme verursacht, ist die Kühlschranktür: In welche Richtung soll sie geöffnet werden? Stößt sie auch nicht gegen die Arbeitsplatte oder gegen die Kante der Küchennische?

Bei der Kaufentscheidung für einen Kühlschrank ohne Gefrierfach aus dem Test sind viele grundlegende Dinge und Details im Blick zu behalten. Zudem soll dieser Ratgeber ein paar Hinweise geben, wie man durch den richtigen Einsatz der Kühlschränke Strom sparen kann. Die vernünftige Nutzung des Kühlschranks ohne Gefrierfach bezieht sich außerdem auf die nötigen Pflege- und Reinigungsarbeiten. Bei den modernen Geräten mit Abtauautomatik reduziert sich der Aufwand, aber trotzdem ist hin und wieder eine Säuberungsaktion fällig. So groß der Komfort bei den Testsiegern der Kühlschränke ohne Gefrierfach auch ist, ein wenig Arbeit ist immer nötig, um das Gerät sauber zu halten.

Wissenswertes & Ratgeber im TestDie grundlegende Handhabung der Kühlschränke bezieht sich auf die erste Inbetriebnahme, auf die alltägliche Benutzung und auf den Schutz vor Fehlfunktionen und einem zu hohen Verbrauch. Vor diesem Hintergrund sollte man zunächst gründlich die Gebrauchsanweisung lesen und außerdem die folgenden Ratschläge beherzigen. Diese zielen darauf ab, den Kühlschrank ohne Gefrierfach langfristig am Funktionieren zu halten und gleichzeitig eine gute Hygiene sicherzustellen.

Wenn ein Kühlschrank mit oder ohne Gefrierfach beim Transportieren nicht aufrecht gestanden hat, benötigt er eine gewisse Ruhezeit, bevor er in Betrieb genommen wird. Damit soll sichergestellt werden, dass sich die Flüssigkeiten im Gerät setzen. Erst nachdem der Kühlschrank für mehrere Stunden ruhig gestanden hat, darf das Stromkabel eingesteckt werden.

Wissenswertes & Ratgeber in einem TestDie übliche Normaltemperatur im Kühlschrank liegt bei 4 Grad Celsius. Das ist kalt genug, um die darin aufbewahrten Lebensmittel längere Zeit frischzuhalten. Falls man feststellt, dass der Kühlschrank nicht optimal kühlt, kann das am Kompressor liegen, der nicht mehr einwandfrei arbeitet. Auch das Thermostat ist eventuell defekt. Möglicherweise ist der Kühlschrank aber auch nur vereist, sodass man ihn nur abtauen muss, damit er wieder richtig funktioniert. Bei den Geräten mit Abtauautomatik sollte es jedoch nicht zum Vereisen der Innenwände kommen.

Wer seinen Kühlschrank regelmäßig reinigt, beugt damit der Keimbildung vor. Dabei helfen spezielle Sprays mit Hygienewirkung. Als günstige Hausmittel helfen auch Zitronensäure und Essigessenz, die bei der Reinigung des Kühlschranks sehr nützlich sind. Auch wenn sich unangenehme Gerüche im Inneren des Kühlschranks bilden, kann man Zitronensäure verwenden. Hier reicht es jedoch aus, eine halbe Zitrone mit etwas Natron in den Kühlschrank zu legen. Kaffeepulver in einer Schale vertreibt ebenfalls den störenden Geruch.

Wenn sich unten am Boden des Kühlschranks ungewöhnlich viel Wasser ansammelt, ist womöglich der Abfluss für das Tauwasser verschmutzt. Diese Verstopfung lässt sich mit einem Draht oder einem Pfeifenputzer beseitigen. Eine andere mögliche Ursache für Wasser auf dem Boden ist eine durchlässige Türdichtung. Um dies zu überprüfen, legt man eine eingeschaltete Taschenlampe in seinen Kühlschrank und schließt die Tür. Wenn man das Licht von außen sieht, ist die Dichtung porös und muss erneuert werden.

Bei einem verstärkten Brummen des Kühlschranks ist möglicherweise der Abstand zwischen Rückwand und Küchenwand zu gering. Auch wenn das Gerät nicht ganz in Waage steht, kann das Brummen lauter werden. Bei den neueren Kühlschränken mit Abtauautomatik kann es sich nicht um den Kompressor handeln, denn dieser wird nur dann laut, wenn der Kühlschrank vereist ist und abgetaut werden muss.

Die Optimierungen, die bei den modernen Kühlschränken ohne Gefrierfach integriert sind, orientieren sich an den immer höheren Kundenanforderungen. Im Alltag sind heute viele Dinge selbstverständlich, die früher keine große Rolle spielten. Während in den vorigen Jahrzehnten die Kühlung das Hauptthema war, geht es heute um möglichst niedrige Verbrauchswerte und um einen nachhaltigen Umweltschutz. Mit diesen Zielsetzungen haben sich die Kühlschränke ohne Gefrierfach immer weiter verbessert, was im folgenden Kapitel nachzulesen ist. Mehr Effizienz und Sicherheit, ein geringerer Verbrauch und eine starke Verbraucherorientierung, die Relevanz dieser Kriterien ist bei dem Blick in die Geschichte nicht zu übersehen.

Die Geschichte des Kühlschranks ohne Gefrierfach

Nahrungsmittel wurden in früheren Zeiten in Kühlkammern frisch gehalten, die oft unter der Erde lagen. In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde dann erstmalig ein künstliches Kühlgerät vorgestellt. William Cullen stellte seine Konstruktion in Glasgow vor, doch diese Erfindung fand anfangs noch keine Anhänger. Erst in den 1830er Jahren hatten die ersten Kühlschränke mit chemischen Funktionen ihre Markteinführung. Etwa zwei Jahrzehnte später ging man dazu über, diese Schränke weiterzuentwickeln.

Einer der Verantwortlichen für diese Verbesserung der Kühlsysteme war Ferdinand Carré. In der damaligen Zeit waren die Kühlschränke jedoch nicht in den privaten Haushalten zu finden. Hier wurden Eisschränke benutzt. Dabei handelte es sich um Kästen aus Holz, in die man große Eisblöcke legte. Dieses Eis diente dazu, die Nahrungsmittel zu kühlen, und musste in regelmäßigen Abständen erneuert werden.

Die Geschichte des Kühlschranks ohne Gefrierfach im TestIm Laufe der 1870er Jahre initiierte Carl von Linde eine Revolution in der Funktion der Kältemaschinen. Er übertrug die physikalische Wirkung der Wärmelehre auf die kühlende Funktion und arbeitete an einem Kreislauf. Mit dem Einsatz von metallischen Röhren baute er ein System, in dem das Kühlmittel verschiedene Prozesse durchlief. In den folgenden Jahrzehnten sorgten die Verbesserungen in der Technologie und im chemischen Ablauf für eine Verbesserung dieser Kühlgeräte, wodurch sich das Kundeninteresse verstärkte.

Um 1930 gab es vor allem in den USA immer höhere Verkaufszahlen. Die Verbraucher hatten entdeckt, wie praktisch die Kühlschränke waren. In Deutschland musste man hingegen die 1950er Jahre abwarten. Die relativ späte Akzeptanz der Kühlschränke in Deutschland hatte ihre Ursache darin, dass die Haushalte noch nicht in allen Orten einen Stromanschluss hatten. Vor allem auf dem Land nutzten die Menschen größtenteils gemeinschaftliche Kühlbehälter und Kühlhäuser, um ihre Nahrungsmittel kalt zu lagern.

Mit dem Wirtschaftswunder in den 1950er Jahren gelangten viele Haushaltsgeräte in die deutschen Privathaushalte. Dazu gehörte natürlich der Kühlschrank, der es möglich machte, auf Vorrat einzukaufen und die Speisen schon vorzukochen. Zunächst erschient der Kühlschrank den Verbrauchern als Luxus, doch schnell hatten sich die Menschen daran gewöhnt. Die alltägliche Nutzung veränderte das Einkaufsverhalten und auch die Art der Zubereitung. Bis die elektrische Kühlung ins Haus kam, bevorzugten die Bürger haltbare Speisen wie Pökelfleisch. Nun war es jedoch kein Problem mehr, immer frische Produkte zuzubereiten, auch wenn man nicht täglich einkaufte.

Die Geschichte des Kühlschranks ohne Gefrierfach in einem TestDie Geschäftsinhaber passten sich schnell daran an, dass die Verbraucher anders einkauften. Das Sortiment orientierte sich an den veränderten Bedürfnissen. Da es keine Probleme mehr mit der kühlen Lagerung der Waren gab, wurden Großpackungen zum Trend. Zudem fanden die Leute Vergnügen daran, abwechslungsreich zu kochen. Sie wagten sich auch an empfindliche Speisen wie Buttercreme und Mayonnaise heran. Ein Blick auf die typischen Buffets in den 1960er und 1970er Jahren zeigt die Vorteile, die man durch die Kühlschränke hatte: Kalte Platten mit Mettigel, Sahnecremetorten und viele andere Leckereien lagen groß im Trend.

Vom Design her entwickelten sich die Kühlschränke, die anfangs alle noch ohne Gefrierfach konstruiert wurden, vom schlichten Weiß über dekorative Farben bis hin zum funktionalen Stil von heute. In den frühen Jahren des Küchenkühlschranks hatte dieser oft eine etwas gewölbte Form und stand auf stabilen, kurzen Beinen.

Mit dieser Stromlinienform verströmten die Kühlschränke eine gewisse Eleganz. Das lässt sich an den heutigen Retro-Modellen nachvollziehen. Der Griff war anfangs aus glänzendem Chrom. Die Kühlschränke in leuchtenden Farben ergänzten bald das Sortiment der zunächst weißen und pastellfarbenen Modelle. Noch später kamen die in Edelstahl-Optik gehaltenen US-Kühlschränke in Mode, die heute wieder viele Anhänger haben.

Die 1970er Jahre zeigten, dass der Kühlschrank nicht mehr aus der Küche wegzudenken war. Allerdings veränderte sich das Küchendesign selbst. Immer häufiger war die Einbauküche vorzufinden, bei der es manchmal schwerfiel, einen einzelnen Kühlschrank einzufügen. So entstand der Einbau-Kühlschrank, der die gleiche Front bekam, die auch für die anderen Küchenschränke verwendet wurde.

In den 1980er Jahren interessierten sich die Verbraucher stärker für die Kühlschränke mit Gefrierfach. Die Grundform der klassischen Kühlschränke wurde dabei beibehalten. Lediglich das oberste Fach wurde abgeteilt, um eine Tiefkühlung zu ermöglichen. Im Anschluss an diese Modernisierung ließ die Nachfrage nach den Kühlschränken ohne Gefrierfach deutlich nach. Stattdessen entschieden sich die Verbraucher immer öfter für die Modelle mit Tiefkühlfach und bald auch für die noch moderneren und größeren Kühl-Gefrier-Kombinationen.

Die Geschichte des Kühlschranks ohne Gefrierfach TestEtwa seit 2000 haben die separaten Kühlschränke ohne Gefrierfach jedoch wieder mehr Freunde gefunden. Das hängt vor allem damit zusammen, dass es jetzt größere Gefrierschränke gibt. Man braucht also keine Kombi-Geräte mehr, sondern kann einen Kühlschrank und ein Tiefkühlelement kaufen. Diese werden in einer Einbauküche gerne übereinander angeordnet, doch es gibt auch die beliebten Retro-Kühlschränke ohne Gefrierfach, die unabhängig vom Tiefkühlschrank und von den anderen Küchenschränken stehen.

Wer ein eigenes Haus mit Partykeller hat, der kann den Kühlschrank ohne Gefrierfach als ergänzendes Gerät nutzen. Ob dieser in der Küche integriert wird oder in der Kellerbar, hängt von der hauptsächlichen Nutzung ab. Für Wein und andere Getränke reichen die Kühlschränke ohne Gefrierfach vollkommen aus, doch wenn man Cocktails und andere Drinks mit Eis zubereitet, ist ein Tiefkühlfach unverzichtbar.

Die Innovationen im Bereich der Kühlschränke ohne Gefrierfach zeigen sich bei den Geräten aus den letzten drei Jahrzehnten in der Kühltechnik und in der Energieeffizienz. Der Mensch achtet verstärkt darauf, die Umwelt nicht zu belasten. So konnten die früher vorhandenen Schwierigkeiten durch bestimmte Baustoffe und Chemikalien aus dem Weg geräumt werden. Bei früheren Kühlschränken war beispielsweise ein starker Ammoniak-Geruch wahrzunehmen, außerdem mussten diese Geräte in bestimmten Abständen abgetaut werden. Dann setzte man FCKW für die Kühlung ein, bis sich herausstellte, dass es einen negativen Einfluss auf die Umwelt hat.

Die Entwickler fanden in den 1980er Jahren eine umweltschonende Lösung für dieses Problem. Inzwischen dürfen die Hersteller kein FCKW mehr verwenden, stattdessen kommen saubere Technologien zum Einsatz, die die Natur schonen und gleichzeitig die Verbrauchwerte der Kühlschränke senken.
Für die Kühlung werden Kompressoren verwendet, die unter anderem mit ihrer fast geräuschlosen Funktion überzeugen. Für den Wärmeaustausch ist der Verdampfer zuständig und außerdem werden ausschließlich unbedenkliche Kühlmedien genutzt.

Spätestens seit den 1990er Jahren streben die Hersteller und Erfinder danach, den Energieverbrauch so gering wie möglich zu halten. Das zeigt sich gerade bei Haushaltsgeräten, die ständig in Betrieb sind. Zudem wünschen sich die Verbraucher eine Technologie, die nicht ständig erneuert werden muss. Mit anderen Worten: Die Kühlschränke sollen über viele Jahre lang halten. Das ist nicht nur für den eigenen Geldbeutel nützlich, sondern damit schont man wieder die Umwelt, denn die Entsorgung der Altgeräte ist immer eine Belastung, auch wenn mit ungefährlichen Materialien gearbeitet wird.

Im Test die Geschichte des Kühlschranks ohne GefrierfachZu den neusten Innovationen der Kühlschränke ohne Gefrierfach gehören die verbesserte Isolierung und die benutzerorientierte Innenaufteilung. Zudem gestaltet sich die alltägliche Bedienung durch die Nutzerfreundlichkeit der modernen Kühlschränke sehr bequem. Die Lebensmittel werden keimfrei frisch gehalten und bei einigen Top-Geräten ist sogar eine LED-Leuchte integriert, die das Gemüse dauerhaft beleuchtet und damit den Vitaminabbau minimiert. Zudem können die Freunde der Smart Home Technologie auch ihren Kühlschrank ohne Gefrierfach an das hausinterne Netzwerk koppeln. Solche Geräte zeigen den Benutzern an, welche Lebensmittel allmählich zur Neige gehen.

Die Verbindung mit dem Smartphone erspart den Verbrauchern die Notizen, denn hier erscheint der Einkaufszettel direkt in der dazugehörigen App. In Zukunft werden die Hersteller der IT-fähigen Kühlschränke ohne Gefrierfach sicherlich noch weiter an diesen Funktionen arbeiten. So wird sich das Einkaufsverhalten erneut verändern. Andere Neuerungen wie spezielle Kennzeichnungen oder ein Signal, das beim zu lang andauernden Öffnen der Tür ertönt, helfen möglicherweise sogar dabei, die Ernährungsgewohnheiten zu ändern.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Kühlschrank ohne Gefrierfach

Die Kühlschränke ohne Gefrierfach sind ständig mit dem Stromnetz verbunden und verbrauchen rund um die Uhr Energie. Im Gegensatz zu anderen Haushaltsgeräten, die nach Bedarf an- und abgeschaltet werden, läuft der Kühlschrank kontinuierlich. Darum ist beim Test der Blick auf die Energieeffizienzklasse auch so wichtig. Bei dem Check der Verbrauchsdaten ist also erhöhte Aufmerksamkeit gefragt. Dadurch, dass es nur wenige Parameter für die durchschnittliche Berechnung gibt, fällt es allerdings leicht, die Verbrauchwerte zu vergleichen. Als Grundlage dafür werden die geltenden Zahlen der EU-Verordnung herangezogen.

Die EEK wurde in den letzten Jahrzehnten mehrere Male aktualisiert, da sich die geltenden Richtlinien an die erhöhten Ansprüche angepasst haben. Bei der tatsächlichen Effizienz darf man sich jedoch nicht nur auf den Stromverbrauch konzentrieren, sondern man muss auch einen Blick auf den Nutzinhalt werfen. Das Verhältnis von Energieverbrauch und Nutzinhalt ist ein wesentlicher Faktor, um die Effizienz bewerten zu können.

Bei den Testsiegern der Kühlschränke ohne Gefrierfach, die die Kennzeichnung A+++ tragen, liegt die Kostenersparnis gegenüber der EEK A++ bei etwa 25 %. Diese Klasse A++ ist etwa um die gleiche Prozentzahl günstiger als bei der A+ Kategorie.
Abhängig von dem Kaufpreis für die Kühlschränke ohne Gefrierfach der verschiedenen Klassifizierungen können die Verbraucher selbst kalkulieren, ob es sich lohnt, ein teureres Modell zu kaufen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt hat sich der Mehrpreis amortisiert, die Frage ist nur, wie lange man darauf warten muss. An dem durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch kann man sich gut orientieren. Dieser ist auf dem EEK-Etikett zu finden und wird in der Einheit kWh gekennzeichnet. Wie bereits erläutert, muss man diesen Wert noch im Verhältnis mit dem Volumen betrachten. Dieses wird auch als Nutzinhalt bezeichnet und in Liter gemessen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Kühlschrank ohne Gefrierfach im Test

Bei der alltäglichen Nutzung spielen weitere Fakten eine Rolle, die nicht unbedingt in der Produktbeschreibung stehen. Im Test der Kühlschränke ohne Gefrierfach geht es beispielsweise um die Klimazonen im Inneren des Kühlschranks ohne Gefrierfach. Wenn kein Umluftsystem integriert ist, dann werden die empfindlichen Produkte weiter unten gelagert, während die weniger verderblichen Lebensmittel auf die oberen Ebenen kommen.

Frischezonen im Kühlschrank ohne Gefrierfach erleichtern den Überblick und verbessern außerdem die Lagerbedingungen für die Nahrungsmittel. Wenn man Boxen für Fleisch, Käse und andere Dinge benutzt, verlängert sich die Haltbarkeit, da beim Öffnen der Kühlschranktür die Produkte nicht direkt dem Wärmeaustausch ausgesetzt werden.

Außerdem bieten die verschiedenen Kühlzonen die ideale Temperatur für die jeweiligen Lebensmittel. Bei den neueren Kühlschränken sind sogar einzeln regulierbare Bereiche integriert, sodass man die Temperaturwerte individuell einstellen kann. Das schützt die diversen Produkte im Kühlschrank noch besser vor dem Verderben.

Kühlschrank ohne Gefrierfach in 5 Schritten richtig aufstellen

Kühlschrank ohne Gefrierfach in 5 Schritten richtig aufstellen im TestEin Kühlschrank ohne Gefrierfach wird im Allgemeinen in die Küche gestellt, doch er kann auch in einem anderen Raum einen Platz finden. In der Küche wird er entweder passgenau als Einbaukühlschrank integriert oder es handelt sich um ein Standgerät, das man an einem anderen Ort platziert. Dieser Ratgeber informiert die Käufer über die Möglichkeiten bei der Suche nach einem sinnvollen Aufstellort.

Zudem sollen die interessierten Leser hier erfahren, wie sie den Kühlschrank richtig aufbauen und welche Maßnahmen dafür nötig sind. Die genaue Küchenplanung sollte dabei die Randbedingungen für einen energiesparenden Betrieb berücksichtigen. Das bedeutet, dass die Umgebung des Kühlschranks nicht kälter werden sollte als 10 Grad. Zu heiß darf es auch nicht sein, darum sollte ein Kühlschrank weder neben dem Herd noch im Sonnenlicht stehen. Durch zu viel Wärme kann das Kühlungssystem gestört werden, zudem erhöht sich dadurch der Stromverbrauch der Kühlschränke ohne Gefrierfach.

Nach dieser ersten Planung geht es darum, den geeigneten Kühlschrank zu finden und diesen aufzustellen. Welche Schritte dafür nötig sind, zeigt die folgende Erläuterung.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5

Den Kühlschrank ohne Gefrierfach positionieren

Wenn man den Kühlschrank aufstellt, sollte man sich an die Abstände halten, die in der Produktanweisung zu finden sind. Hier vermerkt der Hersteller den Mindestabstand, der üblicherweise bei 8 cm liegt. Bei einem Einbaugerät, das unter der Arbeitsfläche oder direkt im Schrank steht, sorgen Lüftungsschlitze für den Wärmeaustausch. Diese Schlitze sind üblicherweise schon von den Produzenten vorgesehen.

Nach dem Transport eine Ruhezeit einplanen

Bevor man den Kühlschrank anschließt, sollte man ihm eine Ruhepause gönnen. Das ist besonders wichtig, wenn man das Gerät beim Umzug liegend transportiert hat. Wenn man nicht sicher ist, ob der neue Kühlschrank ohne Gefrierfach bei der Lieferung gelegen hat, ist diese Ruhezeit ebenfalls einzuhalten. Der Grund für dieses Vorgehen ist folgender: Im Kompressor befindet sich Öl, das als Schmierstoff dient. Beim Aufrechtstehen sammelt sich dieses Öl in einer Ölwanne, welche die zuverlässige Schmierung sicherstellt. Auch bei den modernen Kühlschränken ohne Gefrierfach ist in der Gebrauchsanweisung der Tipp zu lesen, dass man diese erst für mehrere Stunden hinstellen soll, sodass sich das Öl wieder in der Wanne sammeln kann. Nach 12 bis 24 Stunden darf man dann den Kühlschrank in Betrieb nehmen. Falls ein entsprechender Hinweis in der Produktanleitung fehlt, ist es sicherer, ebenfalls einige Stunden abzuwarten oder den Hersteller zu kontaktieren. Dieser liefert den Benutzern die entsprechenden Ratschläge zur Ruhezeit.

Waagerechte Aufstellung des Kühlschranks ohne Gefrierfach

Als integrierbares Modell oder separates Standgerät muss der Kühlschrank absolut waagerecht stehen. Ansonsten kann es Probleme beim Einbauen geben oder bei der Benutzung. Möglicherweise schließt die Tür nicht hundertprozentig, wenn das Gerät etwas schief steht. In einer Altbauwohnung ist es eventuell nötig, die Standfüße auszugleichen oder etwas unterzulegen, damit der Kühlschrank ohne Gefrierfach nicht in Schräglage gerät.

Den Kühlschrank ans Stromnetz anschließen

Schon bei der Suche nach dem geeigneten Standort für den Kühlschrank sollte man darauf achten, dass die Steckdose nicht zu weit entfernt ist. Von der Rückseite aus wird das Stromkabel zur Steckdose geführt und eingesteckt. Dabei darf sich das Kabel weder verknoten noch unter Zug stehen oder zur Stolperfalle werden. Zudem ist zu vermeiden, dass das Stromkabel an Hitzequellen entlang führt oder in die Nähe des Wasseranschlusses kommt.

Die Entsorgung des Altgeräts

Oft kauft man einen neuen Kühlschrank ohne Gefrierfach als Ersatz für einen alten Kühlschrank. Wenn man diesen nicht an eine andere Person weitergibt oder verkauft, kann man schon bei der Bestellung des Neugeräts die Entsorgung des gebrauchten Kühlschranks in Auftrag geben. Damit erspart man sich den anstrengenden Transport des Altgeräts an ein Entsorgungsunternehmen. Für einen oft nur geringen Aufpreis nutzen viele Verbraucher diesen bequemen Service.

10 Tipps zur Pflege

Ein Kühlschrank sollte sauber sein, denn die Lebensmittel brauchen eine hygienische Umgebung. Darum ist es so wichtig, den Innenraum, die Einlegeböden und die Aufbewahrungsboxen richtig zu reinigen. Doch an Getränkeflaschen bleiben Tropfen kleben und auch der Käse wird nicht immer komplett von der Frischhaltefolie umhüllt, sodass sich Reste auf dem Boden oder an der Wand des Kühlschranks festsetzen können. Der Kühlschrank ohne Gefrierfach braucht also in regelmäßigen Abständen eine etwas gründlichere Reinigung. Dadurch vermeidet man, dass sich Bakterien bilden und dass ein unangenehmer Geruch entsteht. Die disziplinierte Pflege wirkt sich positiv auf das gesamte Erscheinungsbild aus, denn natürlich darf man auch die Außenflächen nicht vergessen.

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Für die Beseitigung von groben Verschmutzungen nimmt man am besten einen Schwamm, der auf einer Seite eine raue Beschichtung hat. Diese hilft dabei, hart gewordene Rückstände abzuschrubben. Für die leichteren Schmutzspuren verwendet man die weiche Seite oder ein Haushaltstuch. Wenn man den Kühlschrank innen feucht gereinigt hat, werden alle Elemente abgetrocknet. Hierfür eignet sich ein weiches Tuch.
Damit die Oberflächen nicht angegriffen werden, werden milde Reinigungsmittel eingesetzt, sowohl für den Innenraum als auch für die Außenseiten des Kühlschranks ohne Gefrierfach. Viele Verbraucher greifen gerne zu Haushaltsmitteln wie Zitronensäure, Essigessenz oder Natron. Diese lösen sie in Wasser auf, um den Reinigungseffekt zu verbessern, ohne die Gesundheit und die Umwelt zu belasten.
Vor einer längeren Reise sollte man seinen Kühlschrank entleeren und ausschalten. Das ist eine gute Gelegenheit, den Innenraum noch einmal zu reinigen. Auch im Alltag ist es gelegentlich angebracht, die Nahrungsmittel im Kühlschrank auf ihre Haltbarkeit zu überprüfen. Meistens reicht dafür ein Blick auf das Mindesthaltbarkeitsdatum der Produkte, doch wenn ein Behälter schon vor längerer Zeit geöffnet wurde, sollte man den Rest lieber entsorgen, bevor man sich den Magen verdirbt.
Die Einlegeböden, die Aufbewahrungselemente in der Kühlschranktür sowie das Gemüsefach lassen sich leicht herausnehmen. So kann man diese Teile leicht in der Spüle säubern. Einige passen auch in die Spülmaschine und werden hier hygienisch rein. Nun ist ausreichend Platz, um den Kühlschrank ohne Gefrierfach innen zu säubern. Im Anschluss an diese Reinigungsaktion trocknet man die Innenflächen auch in den Rillen ab, denn Feuchtigkeit zieht schnell wieder Schmutz an und fördert die Eisbildung.
Bei der Reinigung darf man die Türdichtung nicht vernachlässigen. Gerade bei den Einbau-Kühlschränken wird dieser Teil gerne übersehen. Die dunklen Schmutzspuren lassen sich im Allgemeinen recht gut abwischen. Bei dieser Aktion kann man gleich nachsehen, ob die Dichtung an allen Stellen festsitzt und auch wirklich dicht abschließt.
Wenn es sich um einen Kühlschrank ohne Abtauautomatik handelt, muss man diesen in gewissen Abständen abtauen. Die Hersteller raten im Allgemeinen dazu, diesen Vorgang alle sechs Monate durchzuführen. Oft wird das Abtauen mit einer gründlichen Reinigung kombiniert. Da sich bei den Kühlschränken ohne Gefrierfach nur relativ wenig Eis bildet, dauert es nicht lange, bis alles abgetaut ist.
Schon beim Befüllen des Kühlschranks ist es sinnvoll, sich an einige Grundregeln zu halten. So sollten die Produkte, die man darin aufbewahrt, nicht direkt an die Wand schieben oder zu eng stellen. Je besser die Luft zirkulieren kann, desto stärker ist der Kühleffekt. Die Zwischenböden dürfen nicht zu voll bepackt werden. Viele Verbraucher haben es sich angewöhnt, alle Lebensmittel in die vordere Reihe zu räumen, damit sie gut herankommen. Das ist jedoch nur auf den ersten Blick praktisch. Auf den zweiten Blick erhöht sich dadurch die Gefahr, dass etwas herausfällt. Die Böden sollten deshalb bis nach hinten beladen werden, mit ausreichend Platz zwischen den Produkten, um die Übersicht zu behalten und um gut an die verschiedenen Lebensmittel zu kommen.

Abgesehen von Gemüse und Obst sollten die Lebensmittel nicht ohne Verpackung im Kühlschrank aufbewahrt werden. Besser ist es, sie zu verpacken oder zumindest abzudecken. Damit vermeidet man eine zu starke Geruchsentwicklung und das Austrocknen von bestimmten Produkten.
Wenn trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen ein starker und unangenehmer Geruch entsteht, kann man ein Schälchen mit Natronlösung, Essig oder Zitronensäure in den Kühlschrank stellen. Damit lässt sich der störende Geruch von Fisch oder Käse vertreiben. Einige Verbraucher greifen zu einem weiteren Haushaltsmittel und stellen eine Schale mit gemahlenem Kaffee in den Schrank. Auch das hilft gut gegen Gerüche.
Ein wichtiges Element bei der Kühlschrankreinigung ist die Abtaurinne. Diese befindet sich normalerweise an der rückseitigen Innenwand. Sie muss ebenso wie die anderen Teile gesäubert werden. Wenn sie durch Schmutz verstopft, ist der Ablauf blockiert, sodass der Abtauprozess gestört ist. Mit einem biegsamen Metalldraht oder einer dünnen Reinigungsbürste können die Schmutzreste sorgfältig entfernt werden.

Nützliches Zubehör

Die Kühlschränke ohne Gefrierfach werden mit nützlichem Zubehör zur idealen Alltagsausstattung. Für die verschiedenen Lebensmittel stehen unzählige Behälter zur Verfügung, die teilweise luftdicht zu schließen sind, während andere über eine Belüftung verfügen. Tupper und andere Marken präsentieren eine große Vielfalt von Boxen, Bechern und Schüsseln mit oder ohne Deckel. Einige dieser Behälter eignen sich sowohl für den Kühlschrank als auch für die Mikrowelle, sodass man die Reste vom Vortag nicht umfüllen muss.

Nützliches Zubehör im TestZusätzlich zu diesen Kühlschrank-Behältern gibt es auch mehrteilige Ordnungssysteme, die eine gute Übersicht im Kühlschrank schaffen. Neben den klassischen Lebensmittelbehältern gehören Fächer dazu, die sich direkt in den Kühlschrank integrieren lassen. Das erleichtert es den Benutzern, die Übersicht beim Einsortieren und beim Herausholen der Produkte zu behalten. Die Ordnungshelfer sind im Normalfall spülmaschinengeeignet, sodass die Reinigung nicht unnötig viel Aufwand kostet.

Für diejenigen, die in ihrem Kühlschrank ohne Gefrierfach vorwiegend Getränkeflaschen lagern, kann ein Flaschenbord hilfreich sein. Dieses eignet sich vor allem für Weinflaschen und ist so konstruiert, dass diese nicht rollen und auch nicht herausfallen können. Wenn hohe Flaschen in der Kühlschranktür deponiert werden, muss man damit rechnen, dass sie beim Öffnen kippen. Dieses Risiko besteht mit einem Flaschenbord nicht.

Nützliches Zubehör in einem TestMit einem Kühlschrankthermometer weiß man genau, wie kalt es im Innenraum ist und ob gegebenenfalls der Regler hoch- oder heruntergedreht werden muss. Viele Kühlschränke ohne Gefrierfach aus dem Test 2018 haben kein Thermometer eingebaut, doch wer die Temperatur kontrollieren möchte, der sollte darauf nicht verzichten. Das Kühlschrankthermometer kann an der Innenwand fixiert oder einfach hineingelegt werden. So lassen sich auch die Temperaturunterschiede in der jeweiligen Ebene feststellen.

Die innovativen Kühlschränke ohne Gefrierfach mit Smart-Technologie bieten ihren Besitzern die Möglichkeit, den Inhalt zu scannen und auch von unterwegs aus auf das Gerät zuzugreifen. Dieses Smart-System lässt sich bei einigen Kühlschränken nachrüsten. Die installierte Technik erlaubt eine präzise Steuerung der Temperatur. Dafür ist eine Smart-Box erforderlich, die zum Lieferumfang des smarten Kühlschranks gehören sollte. Mit der passenden Smartphone-App wird die Kontrolle des Kühlschranks unterstützt. Welches Smart-Device-System zur Technik des Kühlschranks passt und welche App kompatibel ist, erfährt man in den Herstellerangaben. Oft ist die Modellvariante auch direkt an der Kühlschranktür gekennzeichnet.

Einige der Kühlschränke ohne Gefrierfach aus dem Test verfügen über einen Ventilator, der die Luft im Innenraum verteilt, sodass überall die gleiche Kälte herrscht. Diese Technologie lässt sich mit einem Aktivkohlefilter verfeinern.

Der Aktivkohlefilter ist ein wichtiges Zubehörteil für die Luftreinigung im Kühlschrankinneren. So kommen unangenehme Gerüche gar nicht erst auf, denn durch den Filter verschwinden sie sofort und die Luft im Kühlschrank bleibt frisch.
Häufig gibt es bei den Testsiegern der Kühlschränke ohne Gefrierfach sogar eine elektronische Erinnerungsfunktion, die die Benutzer darüber informiert, zu welchem Zeitpunkt der Aktivkohlefilter ausgetauscht werden muss.

Als Ergänzung zum Kühlschrank ohne Gefrierfach kann man noch viele andere Gerätschaften und zusätzliche Kühlelemente kaufen. Für die Fahrt ins Grüne gibt es Kühlboxen, für das Familienfest kann man Flaschenkühler vorbereiten und auch die diversen Karaffen und Glasflaschen erweitern die Möglichkeiten. Wer beispielsweise einen Sodastream benutzt, der freut sich über stabile, dekorative und handliche Flaschen, in denen das aufgesprudelte Wasser gleich in größeren Mengen abgefüllt werden kann. In Kombination mit solchen Geräten zum Aufsprudeln und Abfüllen werden oft Wasserfilter eingesetzt, um eine gute Trinkwasserqualität sicherzustellen. Trinkflaschen für die alltäglichen und freizeitlichen Aktivitäten können ebenfalls zu erweiterten Zubehör für Kühlschränke ohne Gefrierfach gezählt werden.

Alternativen zum Kühlschrank ohne Gefrierfach

Der Kühlschrank ohne Gefrierfach gilt als Klassiker, doch viele Verbraucher entscheiden sich für einen Kühlschrank mit Gefrierfach. Wenn die Außenmaße die gleichen sind und aufgrund der Küchenmaße nicht mehr Platz zur Verfügung steht, verringert sich jedoch das Fassungsvermögen durch das integrierte Gefrierfach. In einer größeren Küche ist es hingegen unproblematisch, ein größeres Kühlschrankmodul mit Gefrierfach aufzustellen. Auch die Kühl-Gefrier-Kombinationen bieten sich für eine großräumige Küche an. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass diese Großgeräte mehr Strom verbrauchen.

Alternativen zum Kühlschrank ohne Gefrierfach im TestAls Alternative für den Schrebergarten bietet sich für den Kühlschrank ohne Gefrierfach eine einfache Kühlbox an. Zudem hat man die Möglichkeit, die traditionelle Bodenkühlung zu nutzen. Ebenso wie in früheren Jahrhunderten findet man auch noch in einigen Gärten unserer Zeit ein tiefes Loch im Boden, das als Kühlkammer genutzt wird.

Damit die Flaschen und eventuell auch die Lebensmittel nicht zu schmutzig werden, bauen die erfahrenen Gartenbesitzer eine Tonne ein, die nicht nur für Sauberkeit sorgt, sondern auch als Schutz vor dem Einsturz des Erdreichs dient. Wenn ein fließendes oder tieferes Gewässer in der Nähe ist, kann auch dies als Kühlung benutzt werden. Allerdings können nur fest geschlossene Dosen und Flaschen hineingehängt werden. Das kalte Wasser sorgt auch an einem warmen Sommertag für eine erstaunlich gute Kühlung von Bier, Limonade und anderen Getränken.

Alternativen zum Kühlschrank ohne Gefrierfach TestIn einer sehr engen Wohnung ist oft kaum Platz für einen klassischen Kühlschrank ohne Gefrierfach, der den Standardmaßen der modernen Küche entspricht. Gegebenenfalls kann man in einem solchen Fall einen Minikühlschrank verwenden. Dieser hat zwar nur ein geringes Volumen, reicht jedoch für den Ein-Personen-Haushalt aus. Einen Minikühlschrank findet man beispielsweise in einer Studentenbude oder im Campingwagen.

Für den besonderen Bedarf gibt es außerdem den Weinkühlschrank. Dieser kann in der Designerküche oder neben der Theke platziert werden. Oft verfügt ein innovativer Getränkekühlschrank über eine Glastür, sodass man bereit einen Blick auf die guten Tropfen hat. In einem Weinkühlschrank sind die Temperatur- und Lagerbedingungen für den Wein perfekt und lassen sich exakt steuern. Allerdings muss man für die erweiterte Technik auch etwas mehr bezahlen.

Weiterführende Links und Quellen

https://blog.liebherr.com/hausgeraete/de/wie-alles-begann-die-geschichte-des-kuehlschranks/
https://www.planet-schule.de/wissenspool/meilensteine-der-naturwissenschaft-und-technik/inhalt/hintergrund/technik/carl-von-linde-und-die-kuehltechnik.html
https://www.kuehlschrank.com/marken/
http://www.rp-online.de/leben/wohnen/der-kuehlschrank-frueher-und-heute-aid-1.6671172
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BChlschrank
http://www.ekitchen.de/kuechengeraete/kuehlschrank/

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