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Einbaukühlschränke im Test auf ExpertenTesten.de
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Einbaukühlschrank Test - für Kühle Getränke und Speisen im Sommer - Vergleich der besten Einbaukühlschränke 2021

Mit einem Einbaukühlschrank lassen Lebensmittel des täglichen Bedarfs kühlen und somit länger haltbar machen. Für unsere Bestenliste hat unser Team diverse Tests im Internet kontrolliert, um Bewertungen zu Verbrauch, Abmessungen, Geräuschemissionen und vieles mehr preisgeben zu können.

Einbaukühlschrank Bestenliste  2021 - Die besten Einbaukühlschränke im Test & Vergleich

Einbaukühlschrank Test

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Energieeffizienzklassen im Überblick

Eibaukühlschrank Energieeffizienzklassen im ÜberblickDie Hersteller von Küchengeräten beschäftigen findige Werbeexperten, die eigene Bezeichnungen für unterschiedliche Funktionen entwickeln, durch die der Kunde zum Kauf animiert werden soll. Leider lässt sich an der Werbung nicht immer erkennen, ob sich der Ankauf des jeweiligen Kühlschranks tatsächlich lohnt. Ein erster Hinweis findet sich trotzdem. Schließlich sind die Produzenten von Küchengeräten dazu verpflichtet, bestimmte Hinweise zum Gerät zu veröffentlichen.

Hinweis auf den Stromverbrauch

Gerade als umweltbewusste Verbraucher, die Energie und Geld sparen möchten, existiert ein wichtiger Gerätehinweis, der ganz besonders beachtet werden sollte. Schließlich sind die europäischen Hersteller und Importeure von elektrischen Großgeräten dazu verpflichtet, ein sichtbares Energieverbrauchs-Etikett auf dem Produkt anzubringen. Auch beim Online-Kauf muss dieses Etikett, das über den Verbrauch der Energie aufklärt, sichtbar publiziert werden. Dieser ist seit dem ersten Januar 2017 sogar verpflichtet, mit Hilfe des Etiketts über den Verbrauch aufzuklären.

Auf dem Etikett findet sich ein Buchstabe, durch den die Effizienz des Produktes eingeordnet werden kann. Dieser Hinweis findet sich auch auf der Verpackung von Kühlschränken. Die Pflicht zum Etikett geht auf eine Verordnung der Europäischen Union zurück. Die verantwortlichen Politiker hoffen, dass der Hinweis auf die jeweilige Energieeffizienzklasse das Kaufverhalten beeinflussen wird. Tatsächlich können Verbraucher vom Label eine Information erhalten, die über den Energieverbrauch des jeweiligen Kühlschranks aufklärt.

Zur einfachen Einschätzung der Effizienz wurde eine einfache Skala geschaffen, durch die die Geräte eingeordnet werden können.

Grundsätzlich existieren die Energieeffizienzklassen von A+++ bis D. Letzteres gilt als der schlechteste Wert. Die Einordnung in die Klasse A+++ ist den Geräten vorbehalten, die ganz besonders sparsam arbeiten. Die neuen Kühlgeräte müssen mindestens die Energieeffizienzklasse A erreichen, bevor sie verkauft werden dürfen.

Unterschiede zwischen den Klassen

Viele Verbraucher glauben, dass ein Kühlschrank der Energieeffizienzklasse A ausreicht, weil dieser nur wenig Strom verbrauchen würde. Wenn allerdings die besten Geräte, die zur Klasse A+++ gehören, mit den Produkten der Klasse A verglichen werden, zeigen sich deutliche Unterschiede im Verbrauch. Experten weisen darauf hin, dass die Geräte der Klasse A+++ etwa 70 Prozent weniger Strom verbrauchen als ein vergleichbares Modell der Klasse A, das ein ähnliches Volumen und eine vergleichbare Ausstattung besitzt.

Zur grundsätzlichen Errechnung der Energieeffizienz von sämtlichen Kühlschränken wird der Nutzungsinhalt der einzelnen Fächer mit dem benötigten Strom in Relation gesetzt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass besonders große Kühlschränke existieren, die zu einer besseren Klasse gehören, weil sie wesentlich weniger Energie verbrauchen als kleinere Varianten. Trotzdem kann durch den Kauf eines A+++ Kühlgerätes auf Dauer viel Geld gespart werden, egal ob ein großes oder kleines Modell erworben wird.

Dass das passende Gerät der Energieeffizienzklasse A+++ wesentlich weniger Strom benötigt als ein Modell der Klasse B, wird durch ein Rechenbeispiel deutlich: Die aktuellen Spitzengeräte mit Gefrier- und Kühlkombination benötigen etwa 130 Kilowatt Strom pro Jahr. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde, entstehen Kosten von etwa 40 Euro. Wenn allerdings ein vergleichbarer Kühlschrank der Energieeffizienzklasse B genutzt wird, entsteht ein wesentlich höherer Stromverbrauch. Derartige Geräte benötigen rund 360 Kilowattstunden pro Jahr. Bei einem Strompreis von 30 Cent bezahlen Sie in diesem Fall fast 70 Euro mehr für die Energie, die der Kühlschrank benötigt.

Weitere Hinweise zum Verbrauch

Neben der Einordnung in eine Energieeffizienzklasse finden sich auf dem Etikett weitere Hinweise, zu deren Veröffentlichung die Hersteller verpflichtet sind. Diese müssen grundsätzlich über den Stromverbrauch aufklären, der in Kilowattstunden pro Jahr beziffert wird. Auf dem Etikett findet sich zudem das Nettovolumen des Kühlschranks, das bei einer Kaufentscheidung ebenfalls berücksichtigt werden sollte. Schließlich sollten Sie einen Kühlschrank erwerben, dessen Größe Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht.

Sollte das Gerät zu groß sein, wird Energie verschwendet, die eigentlich nicht verbraucht werden müsste.

Auf dem Etikett, das über die Energieeffizienzklasse aufklärt, finden Sie einen weiteren Hinweis, den Sie berücksichtigen sollten. Dort wird auch über die Lautstärke aufgeklärt, die durch den jeweiligen Kühlschrank entstehen. Die maximale Geräuschentwicklung wird in Dezibel angegeben, so dass Sie auch in dieser Kategorie gut zwischen den einzelnen Modellen vergleichen können. Der wichtigste Hinweis bleibt allerdings die Energieeffizienzklasse, die bei einem Kauf unbedingt berücksichtigt werden sollte.

Wichtige Tipps zum Kauf

Viele Verbraucher, die einen neuen Kühlschrank benötigen, glauben tatsächlich, dass ein Gerät der Klasse A ausreicht. Es handelt sich um einen Irrglauben, durch den dauerhafte Kosten entstehen. Zwar kostet ein Kühlschrank der Klasse A+++ in der Anschaffung zunächst etwas mehr als die Modelle der niedrigeren Klassen, allerdings macht sich die Investition schnell bezahlt. In der Regel vergehen nur wenige Jahre, bis der niedrige Verbrauch die Mehrkosten amortisiert.

Grundsätzlich werden die höheren Anschaffungskosten durch den reduzierten Energieverbrauch ausgeglichen. Manchmal lohnt es sich sogar, das alte Gerät vorzeitig gegen einen neuen Kühlschrank auszutauschen. Falls Sie in Ihrem Haushalt ein Modell verwenden, das älter als zehn Jahre ist, fallen schließlich hohe Energiekosten an, die durch den Austausch deutlich reduziert werden können.

Den Verbrauch Ihres Kühlschranks können Sie nicht nur an der Energieeffizienzklasse erkennen. Mit einem Strommessgerät lässt sich der Stromverbrauch ganz genau analysieren.

Ein kleiner Tipp: Viele Verbraucherzentralen verleihen diese Geräte, durch die Sie über den Stromverbrauch ihres Kühlschranks aufgeklärt werden.

Sie sollten sich aber auf keinen Fall ausschließlich an der Energieeffizienzklasse orientieren, wenn Sie einen neuen Kühlschrank erwerben wollen. Der vergleichsweise niedrige Energieverbrauch, und die daraus resultierende Einordnung in die Klasse A+++, sind lediglich in Hinweis, dem weitere Recherchen folgen sollten. Beachten Sie dabei nicht nur die Rezensionen von anderen Nutzern, sondern informieren sich mit Hilfe von seriösen Produktberichten, die von unabhängigen Experten verfasst wurden. Sie finden derartige Berichte auf dieser Internetseite, die über die gängigen Kühlschränke aufklärt, die Sie zurzeit erwerben können.

Eigene Bedürfnisse berücksichtigen

Einbau-Kühlschrank mit der richtigen Größe und der richtigen Ausstattung erwerbenAchten Sie auch darauf, dass Sie ein Gerät mit der richtigen Größe und der richtigen Ausstattung erwerben. Schließlich können Sie auch in diesem Fall Strom sparen. Gerade in kleineren Haushalten muss es kein riesiger Schrank sein, der viel Raum und Energie verbraucht. Für einen Haushalt mit ein oder zwei Mitgliedern reicht ein Schrank, der über ein Volumen von 100 bis 160 Litern verfügt, vollkommen aus. In diesem Fall ist also ein kleines Modell vollkommen ausreichend. Falls Sie einen gesonderten Gefrierschrank besitzen, sollten Sie darauf achten, ein Gerät ohne Gefrierfach zu erwerben. Schließlich benötigen solche Kühlschränke zumeist wesentlich weniger Strom.

Wenn Sie mit unseren Produktberichten einen hochwertigen Kühlschrank der Klasse A+++ entdeckt haben, sollten Sie bei der Aufstellung darauf achten, den richtigen Standort auszuwählen. Dieser wirkt sich ebenfalls auf den Verbrauch aus. Dabei gilt grundsätzlich: je kühler, desto besser. Daher sollte das Gerät in keinem Fall neben dem Herd aufgestellt werden. Durch eine sinnvolle Sortierung können Sie ebenfalls Energie sparen. Auf dieser Internetseite finden Sie daher nicht nur hilfreiche Rezensionen, sondern auch einen weiteren Artikel, der über die korrekte Sortierung von Lebensmittel aufklärt.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Einbaukühlschränke

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Den Stromverbrauch eines Kühlschranks reduzieren – 5 Praxistipps

Standort

Kueche 3Dieser Faktor hat einen entscheidenden Einfluss auf den Energieverbrauch des Geräts. Die Temperatur im Inneren des Kühlschranks ist niedriger als die der Umgebung. Die Kühlung kann auf verschiedene Art und Weise technisch realisiert werden. Gleich welcher Prozess auch immer verwendet wird, Energie wird für alle benötigt.

Die Umgebung hat einen erheblichen Einfluss darauf, wie viel Energie benötigt wird. Je wärmer es ist, um so mehr Energie wird gebraucht, um das Innere des Kühlschranks auf der gewünschten Temperatur zu halten.

Deswegen sollte ein Kühlschrank niemals so aufgestellt werden, dass er direkten Sonnenlicht ausgesetzt ist. Auch ein Platz unmittelbar neben einem Heizkörper oder dem Küchenherd ist nicht zu empfehlen, weil solche Wärmequellen den Energiebedarf unnötig in die Höhe treiben.

Am besten ist ein schattiger Ort, der keinen schroffen Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Außerdem sollte der Kühlschrank nicht zu dicht an der Wand stehen, so dass sich die warme Luft vom Kühlaggregat nicht stauen kann, sondern an die Umgebung abgeleitet werden kann.

Kühlschrank-Temperatur

Kuehlschrank ThermometerBei der richtigen Kühlschranktemperatur handelt es sich immer um einen Kompromiss. Wird sie zu hoch eingestellt, verbraucht das Gerät zwar weniger Energie, dafür sinkt jedoch die Haltbarkeit bzw. Lagerfähigkeit der Lebensmittel drastisch. Wird sie zu niedrig eingestellt, bleibt der Inhalt des Kühlschranks zwar länger frisch, das Gerät benötigt aber mehr Energie, um die niedrige Temperatur aufrecht zu erhalten.

Experten empfehlen +7°C als optimale Kühlschrank-Temperatur. In der Praxis lässt sich dieser Rat jedoch nur schwer umsetzen, weil die meisten Kühlschränke nicht über eine integrierte Temperaturanzeige verfügen und ein Kühlschrankthermometer als Zubehör nur eine Notlösung darstellt. Deswegen sind die meisten Kühlschränke zu kalt eingestellt und verschwenden dadurch Energie. Bei den meisten Kühlschränken kann die Temperatur durch einen Regler in mehreren Stufen eingestellt werden. In der Regel ist die Stufe 2 völlig ausreichend.

Es gibt einen einfachen Trick, mit dessen Hilfe Sie erkennen können, ob die Kühlschrank-Temperatur richtig eingestellt ist. Wenn Sie ein Stück Butter aus dem Kühlschrank nehmen, muss sie streichfähig sein. Sollte sie zu hart sein, ist die Temperatur zu niedrig eingestellt.

Erhöhen Sie die Temperatur langsam, bis Sie die richtige Einstellung gefunden haben. Dafür gibt es keine Richtlinien, sie ist bei jedem Kühlschrank anders und hängt nicht nur vom Modell, sondern auch vom jeweiligen Standort ab. Wenn Sie die Innentemperatur des Kühlschranks um ein Grad senken, sparen Sie ungefähr 6 Prozent Strom.

Wartung und Pflege

Gute Wartung und Pflege leistet einen entscheidenden Beitrag zur Verringerung des Stromverbrauchs. Damit ist in erster Linie das Abtauen gemeint. Die Eisschicht, die sich auf dem Verdampfer bildet, wirkt als ein Isolator und verhindert, dass die Kälte vom Verdampfer in das Innere des Kühlschranks gelangt. Schon eine relativ dünne Eisschicht treibt nicht nur den Stromverbrauch in die Höhe, sondern verkürzt auch die Lebensdauer des Geräts, weil das Kühlaggregat viel häufiger läuft.

DichtungEs gibt keine festen Regeln, wie oft ein Kühlschrank abgetaut werden sollte. Als Faustregel empfehlen Fachleute das Abtauen mindestens ein- zweimal pro Jahr. Wie oft es in der Praxis notwendig ist, unterscheidet sich von Fall zu Fall. Die meisten Verbraucher machen jedoch den Fehler, damit zu lange zu warten. Wenn sich auf dem Verdampfer bereits ein kleiner Gletscher gebildet hat, kann durch die Überlastung das Kühlaggregat kaputt gehen. Außerdem dauert das Abtauen unnötig lange.

Regelmäßiges Abtauen senkt nicht nur den Stromverbrauch, sondern ist auch wichtig für die Hygiene im Kühlschrank. Das Abtauen sollte nämlich immer mit einer gründlichen Reinigung des Innenraums verbunden werden.

Zur Wartung und Pflege gehört auch, die Rückseite des Kühlschranks von Staub und Frasen zu befreien, weil die Ablagerungen die Luftzirkulation behindern und einen Wärmestau verursachen können.

Ein oft vernachlässigtes Kapitel ist die Türdichtung. Sie wird im Laufe der Zeit brüchig und schließt nicht mehr dicht. Gegebenenfalls muss sie erneuert werden. Ob das nötig ist, können Sie mit einem einfachen Trick feststellen. Sie nehmen eine Taschenlampe, schalten sie ein, legen sie in den Kühlschrank und schließen die Tür. Dann schalten Sie in der Küche das Licht aus. Wenn Sie das Licht der Taschenlampe durch die geschlossene Kühlschranktür schimmern sehen können, muss die Dichtung erneuert werden. Sie kann als Ersatzteil in vielen Onlineshops bestellt werden.

Kühlschrank befüllen

Kuehlschrank VollSelbst die Art, wie der Kühlschrank mit Lebensmitteln bestückt wird, hat Einfluss auf den Energieverbrauch. Der Sachverhalt ist beim Kühlschrank genau umgekehrt wie beim Gefrierschrank. Ein Gefrierschrank arbeitet dann am effizientesten, wenn er gut gefüllt ist und das Gefriergut darin dicht gepackt gelagert wird. So eine Art der Befüllung treibt dagegen bei einem Kühlschrank den Energiebedarf in die Höhe.

Die Kühlung des Innenraums erfolgt mit Hilfe von kalter Luft. Damit die Lebensmittel gut gekühlt werden können, muss sie ungehindert zirkulieren können. Deswegen darf der Kühlschrank nicht zu sehr vollgestopft werden. Das treibt nicht nur den Stromverbrauch in die Höhe, sondern verringert auch die Lagerfähigkeit der Lebensmittel.

Schlechte Gewohnheiten

Eier SandwichOft sind es auch nur schlechte Gewohnheiten, die den Energiebedarf unnötig in die Höhe treiben. Eine weit verbreitete Unsitte ist das zu lange Öffnen der Kühlschranktür. Dadurch erwärmt sich nicht nur das Innere, es gelangt auch Feuchtigkeit aus der Luft hinein. Sie schlägt sich auf dem Verdampfer nieder und bildet dort eine Eisschicht mit allen bereits geschilderten negativen Folgen.

Darum empfiehlt es sich, vorher genau zu überlegen, was benötigt wird und die Tür nur so kurz wie möglich zu öffnen. Für Haushalte mit kleinen Kindern kann es besser sein, einen Kühlschrank mit Warneinrichtung zu wählen. Wenn die Tür zu lange offen steht, ertönt ein Warnton, der den Benutzer darauf aufmerksam macht. Eine andere Möglichkeit sind Kühlschränke, bei denen sich die Tür durch einen integrierten Mechanismus (Feder) automatisch schließt, sobald sie losgelassen wird.

Eine andere schlechte Angewohnheit besteht darin, warme Speisen zum Abkühlen in den Kühlschrank zu stellen. Das zwingt das Kühlaggregat zu unnötiger Arbeit und erhöht den Stromverbrauch. Sie sollten Speisen immer erst auf Zimmertemperatur abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt werden.

Speisen (außer Obst, Gemüse und Eier) sollten nie unverpackt im Kühlschrank gelagert werden. Lebensmittel und Speisen sollten entweder in Folie verpackt oder in dicht schließenden Behältern aufbewahrt werden. Dadurch wird verhindert, dass sie Feuchtigkeit an das Innere abgeben können, die zur Bildung von Reif beiträgt. Außerdem ist es hygienischer, weil sich weniger Gerüche bilden können und der Inhalt der Behälter vor Keimen geschützt ist.

Genauer unter die Lupe genommen: Der Einbaukühlschrank K1525X7 von Neff

Ein interessantes Gerät des Qualitätsherstellers aus Deutschland ist der Neff K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A. Wir stellen Ihnen diesen Artikel kurz vor:

Verpackung, Anleitung und Inbetriebnahme

Der Neff K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A wird unter anderem über den bekannten Versandhandel Amazon verkauft, der das Produkt in sein Sortiment aufgenommen hat. Nach einer Bestellung übergibt der Versandriese das Produkt an ein Speditionsunternehmen, das den Neff K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A innerhalb von wenigen Tagen an den gewünschten Aufstellungsort verbringt. Danach muss lediglich die Verpackung, die gut vor Transportschäden schützt, entfernt werden.

Der Kühlschrank wird mit einer ausführlichen Betriebsanleitung ausgeliefert, die fünfzehn deutsche Seiten umfasst.

Der Neff K1525X7 - E-Kühlschrank KE 225 A im großen Test.Dort wird der zukünftige Nutzer über die Montage, den tagtäglichen Gebrauch und die Pflege informiert, die von Zeit zu Zeit am Schrank durchgeführt werden sollte. Die Anleitung, die nicht nur verständliche Sätze, sondern auch Grafiken beinhaltet, lässt keine Fragen offen. So kann der Neff K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A mit etwas handwerklichem Geschick in relativ kurzer Zeit in die Einbauküche integriert werden.

Der Neff K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A ist 87,4 Zentimeter hoch, 54,1 Zentimeter breit und 54,2 Zentimeter tief. So passt der kompakte Kühlschrank in die gängigen Nischen von Einbauküchen. Nach der Montage muss lediglich die Verblendung an der Tür angebracht werden. Danach lässt sich das Gerät mit dem Strom verbinden. Die anschließende Befüllung kann durchgeführt werden, wenn der Neff K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A nach einigen Stunden seine Betriebstemperatur erreicht.

Daten des Kühlschranks

Bei der tagtäglichen Nutzung des Kühlschranks wird Energie verbraucht. Dabei zeigt sich, dass der Neff K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A etwas mehr Strom verbraucht, als die Kunden es von anderen Geräten gewohnt sind, die sie ebenfalls verglichen haben. Der Schrank von Neff benötigt in einem Jahr rund 191 Kilowattstunden Strom. Das liegt auch am Gefrierabteil, das bei anderen Geräten, die sie verglichen, nicht vorhanden ist. Zum Vergleich: Der Siemens KI18RV60 Einbau-Kühlschrank begnügt sich in einem Jahr mit etwa 96 Kilowattstunden Strom.

Gemüsefach des Einbaukühlschrank von NeffDas integrierte Gefrierteil, welches sich im oberen Bereich des Gerätes befindet, trägt zum erhöhten Energieverbrauch bei. Es wirkt sich zudem auf die Lautstärke aus. Mit 39 Dezibel ist Neff K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A zwar noch immer erstaunlich leise, aber doch noch etwas lauter als andere Geräte, die die Kunden im Rahmen ihrer Vergleichsreihe untersuchten. So ist der Siemens KI18RV60 Einbau-Kühlschrank, der bei bei den Kundenuntersuchungen von zehn Geräten den guten Platz erreichte, mit 37 Dezibel noch etwas leiser als der kühlende Schrank von Neff.

Der kompakte Innenraum des Neff K1525X7 – E-Kühlschranks KE 225 A reicht aus, damit ein oder sogar zwei Personen genügend Lebensmittel für mehrere Tage lagern können. Insgesamt steht den Benutzern des Gerätes ein Nutzinhalt von 129 Litern zur Verfügung. Der größere Kühlraum, der sich im unteren und mittleren Bereich des Innenraumes befindet, verfügt über ein Füllvolumen von 112 Litern. Der Gefrierbereich bietet 17 Liter, in denen Gefriergut gelagert werden kann.

Im Innern des Kühlschranks findet sich ein Regler, durch den sich die Temperatur gut regulieren lässt. So passt sich der Neff K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A schnell an die Einstellung an, die durch den Benutzer vorgenommen wird. Davon konnten die Kunden sich während eines praktischen Vergleiches überzeugen, mit dem sie den Kühlschrank von Neff ganz genau überprüften. Alle Ergebnisse erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

 Das Gerät im Praxistest

Wer den Neff K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A mit Lebensmitteln oder Getränken befüllen möchte, muss zunächst die Tür öffnen. Diese schließt nicht nur den Innenraum hermetisch ab, sondern lässt sich auch leicht betätigen. Danach blickt der Nutzer auf den inneren Bereich, in dem sich drei Flächen befinden, die aus Sicherheitsglas bestehen.

Gefrierfach des Neff EinbaukühlschranksDort können kleinere Lebensmittel gut gelagert werden. Andere Kühlschränke, die die Kunden verglichen, bieten allerdings vier Glasflächen, so dass dort etwas mehr Ordnung herrschen kann. Unter dem untersten Glas findet sich eine zusätzliche Kunststoffschale, in die Obst und Gemüse gefüllt werden können. Diese ist mit einem gewellten Innenboden versehen, so dass Flüssigkeit leicht abtropfen wird, die sich manchmal an den gesunden Speisen sammeln kann.

Im Türbereich finden sich weitere Ablageflächen. Deren Höhe lässt sich allerdings nicht variieren. Auf der unteren Ablage können sogar 1,5 Liter Flaschen sicher verwahrt werden. Die oberen Flächen bieten Eiern, Butter oder Margarine Platz. Der Hersteller hat seinen K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A mit einem Eierbehälter ausgestattet, auf dem dieses Lebensmittel gelagert werden kann.

Das eigentliche Highlight des Innenraums ist der Gefrierbereich, der durch eine weitere Tür hermetisch vom Kühlareal abgeschottet wird.

Es ist so groß, dass eine Fertigpizza gut gelagert werden kann. Dann besteht noch immer genügend Platz, um kleinere Lebensmittel zu frieren. So ist der Neff K1525X7 – E-Kühlschrank KE 225 A eine hervorragende Alternative für alle Menschen, die auf einen gesonderten Gefrierschrank oder auf eine größere Kombination verzichten wollen.

Ein weiteres Produkt-Highlight: Der Einbau-Kühlschrank KRI 1884 A+ von Bauknecht

Der Bauknecht KRI 1884 A+ Einbau-Kühlschrank wird unter anderem durch den bekannten Onlinehändler Amazon verkauft. Nach einer Bestellung, die mit wenigen Mausklicks erledigt ist, wird das 87,2 Zentimeter hohe Gerät in kurzer Zeit an den Bestimmungsort gebracht. Nun muss nur noch die dicke Verpackung entfernt werden, die das Kühlgerät gut vor Transportschäden schützt.

Bei der ersten Öffnung des Gerätes findet der neue Nutzer eine kurze Betriebsanleitung. Diese klärt angemessen über die Montage, den alltäglichen Gebrauch und die Reinigung auf. So kann das 54,5 Zentimeter tiefe Gerät in relativ kurzer Zeit in eine passende Küchennische integriert werden. Das erfordert Geduld und etwas handwerkliches Geschick.

Bei der Installation des Vergleiches entdeckten die Kunden ein kleines Manko. Schließlich lässt sich der 54 Zentimeter breite Schrank nicht so genau ausrichten wie andere Geräte. Ihm fehlen drehbare Füße, die eine noch genauere Ausrichtung am Boden ermöglichen würden. Dafür fällt bereits beim Aufstellen auf, dass der Bauknecht KRI 1884 A+ Einbau-Kühlschrank relativ leicht ist. Das gesamte Gerät wiegt nicht mehr als 32 Kilogramm.

Wenn das Küchengerät in eine Nische der Küche eingelassen wurde, benötigt es nur noch Energie, um den Innenraum zu kühlen. Der Hersteller hat seinen Bauknecht KRI 1884 A+ Einbau-Kühlschrank mit einem 1,30 Meter langen Kabel ausgestattet, über das das Produkt mit dem Strom verbunden wird. Danach lässt sich das Modell mit Lebensmittel befüllen. Im Innern stehen insgesamt 130 Liter Nutzfläche zur Verfügung, so dass das kompakte Modell in kleineren Familien gut zum Einsatz kommen kann.

Daten des Kühlschranks

Wenn das Gerät erst einmal angeschlossen ist, beginnt der Kompressor zu arbeiten. Dieser bewegt die Kühlflüssigkeit, die dem Innern des Schrankes die Wärme entzieht.Diese Geräusche sind nicht mehr zu hören, wenn das Gerät seine Betriebstemperatur erreicht hat.

Dann bleibt der Bauknecht KRI 1884 A+ Einbau-Kühlschrank mit 39 Dezibel relativ leise.

Leider verwendet der der Kühlschrank von Whirlpool relativ viel Energie. In einem Jahr verbraucht das Gerät immerhin 118 Kilowattstunden Strom, weswegen er der Energieeffizienzklasse A+ zugeordnet wird. Damit benötigt das Modell mehr Energie als andere Geräte, die die Verbraucher ebenfalls prüfen durften. Der vergleichbare Beko B 1802 F Einbaukühlschrank, den sie mit guten Gesamtergebnissen verglichen, nutzt zum Beispiel in einem Jahr 86 Kilowattstunden der teuren Energie, weswegen er zur Klasse A++ gehört.

Dafür bietet der Bauknecht KRI 1884 A+ Einbau-Kühlschrank eine andere Ausstattung, von deren Vorzügen die Kunden sich während des praktischen Gerätevergleiches überzeugen konnten. So ist der kompakte Schrank mit besonderen Schubladen ausgestattet, die eine weitreichendere Sortierung von Obst und Gemüse möglich machen. Gerade für Genießer, die Obst und Gemüse lieben, kann die Nutzung des Gerätes von Bauknecht daher von Vorteil sein. Alle weiteren Ergebnisse erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

Der Kühlschrank im Vergleich

Im Innern des Kühlschranks wurden drei Ablageflächen angeordnet, die mit kleineren Lebensmitteln befüllt werden können. Zwei Flächen lassen sich in der Höhe variieren. Die dritte Fläche liegt über den Schubladen, die sich unter den Glasebenen befinden, die dem Kühlschrank Struktur verleihen. Alle Komponenten überzeugen durch eine gute Verarbeitung, die sich sehen lassen kann.

Aus massivem Kunststoff wurden zwei Schubladen geschaffen, in die sich Obst und Gemüse sortieren lässt. Die Flächen bestehen aus hartem Sicherheitsglas, das auch größeren Gewichtsbelastungen gut gewachsen ist. Im Türbereich finden sich weitere Ablageflächen, die mit unterschiedlichen Lebensmitteln und Getränken befüllt werden können.

In der unteren Fläche lassen sich Flaschen lagern. Auf der obersten Ebene, die durch eine Kunststoffhülle verschlossen wird, findet sich Platz für Butter und Eier. In der mittleren Ablagefläche können Dosen und kleinere Gläser verwahrt werden. So findet sich auch in der Tür, die sehr gut schließt, ein wenig Stauraum.

Leider besitzt der Kühlschrank keine eigene Beleuchtung.

Dafür sind alle Teile so angeordnet, dass eine schnelle und effiziente Reinigung in kurzer Zeit durchgeführt ist. Zahlreiche Komponenten lassen sich entnehmen. So können zum Beispiel die Schubladen unter dem Wasserhahn gereinigt werden.

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