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Dampfbackofen Test 2018 • Die 10 besten Dampfbacköfen im Vergleich

In der heutigen Zeit gibt es so viele unterschiedliche Zubereitungsmethoden. Vom Braten übers Backen bis hin zum Dünsten. Doch vor allem eine Zubereitungsart ist in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus gerückt: das Dämpfen. Dämpfen ist eine wunderbare Möglichkeit den Geschmack und die Nährstoffe der unterschiedlichen Lebensmittel zu erhalten, ohne dass Sie sich anstrengen müssen. Sicherlich gibt es schon zahlreiche Dampfgarer im Handel, doch gerade ein Dampfbackofen kann Ihnen das Leben erleichtern. Die Kombination aus Dampfgarer und Backofen macht das Gerät zu einem großen Helfer, der jeden Tag zum Einsatz kommen kann. Zwar ist die Auswahl noch ein wenig klein, dennoch sollten Sie sich darüber informieren, was die aktuellen Modelle aus einem Dampfbackofen Test können, worin die Unterschiede liegen und für welches Modell Sie sich entscheiden sollten. Wir helfen Ihnen dabei.

Dampfbackofen Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  Siemens HS658GXS6 iQ700 Siemens HN678G4S6 AEG BSE892230M Bosch HSG636BS1 Serie 8 Bosch HSG636BW1 Serie 8 Siemens HS636GDS1 iQ700 Bosch HSG636BB1 Serie 8 Bosch CDG634BB1 Serie 8 AEG BSE774220M Bosch CDG634BS1 Serie 8
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,06
sehr gut
1,44
sehr gut
1,75
gut
2,07
gut
2,11
gut
2,11
gut
2,17
gut
2,65
befriedigend
2,75
befriedigend
2,88
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

3.7 von 5 Sternen
bei 8 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 4 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 7 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen
Marke Siemens Siemens AEG Bosch Bosch Siemens Bosch Bosch AEG Bosch
Gewicht k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
Abmessungen

54,8 x 59,5 x 59,5 cm

54,8 x 59,5 x 59,5 cm

56,7 x 59,5 x 59,4 cm

54,8 x 59,5 x 59,5 cm

54,8 x 59,5 x 67,5 cm

54,8 x 59,5 x 59,5 cm

54,8 x 59,5 x 59,5 cm

54,8 x 59,5 x 45,5 cm

56,7 x 59,5 x 59,4 cm

54,8 x 59,5 x 45,5 cm

Fassungsvermögen

71 L

67 L

71 L

71 L

71 L

71 L

71 L

38 L

70 L

38 L

Installationstyp

Einbau

Einbau

Einbau

Einbau

Einbau

Einbau

Einbau

Einbau

Einbau

Einbau

Energieeffizienzklasse

A

k.A.

A++

A+

A+

A

A+

k.A.

A+

k.A.

Energieverbrauch

0,87 kWh

k.A.

0,89 kWh

0,87 kWh

0,87 kWh

0,87 kWh

0,87 kWh

1,9 kWh

0,99 kWh

k.A.

Material

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

k.A.

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Beheizungsarten

4D Heißluft • Heißluft sanft • Ober-/Unterhitze • Ober-/Unterhitze sanft • Umluft- Grill-System, Großflächengrill • Kleinflächengrill • Pizzastufe • coolStart • Unterhitze • Intensivhitze • Sanftgaren • Vorwärmen • Dörren • Warmhalten • Dampfgaren • Regenerieren • Gären • Auftauen

4D Heißluft • Heißluft sanft • Ober-/Unterhitze • Ober-/Unterhitze sanft • Umluft- Grill-System, Großflächengrill • Kleinflächengrill • Pizzastufe • coolStart • Unterhitze • Intensivhitze • Sanftgaren • Vorwärmen • Dörren • Warmhalten • Regenerieren • Gären

Unterhitze • Ober-/Unterhitze • Auftauen • Gärstufe • Dörren • Tiefkühlgerichte • VITAL-Dampfgaren • Sous-vide • Regenerieren • Heißluft mit Ringheizkörper • Heißluftgrillen • Joghurt Funktion • Grillstufe 1 • Feuchtigkeit hoch • Feuchtigkeit niedrig • Feuchtigkeit mittel • Warmhalten • Feuchte Heißluft • Pizzastufe • Teller wärmen • Einkochen • Bio-Garen

4D Heißluft • + Heißluft Eco • Ober-/Unterhitze • Ober-/Unterhitze Eco • Umluft-Infra-Grill, Großflächengrill • Kleinflächengrill • Pizzastufe • Unterhitze • Sanftgaren • Vorwärmen • Warmhalten • Dampfgaren • Regenerieren • Gären • Auftauen

4D Heißluft • + Heißluft Eco • Ober-/Unterhitze • Ober-/Unterhitze Eco • Umluft-Infra-Grill, Großflächengrill • Kleinflächengrill • Pizzastufe • Unterhitze • Sanftgaren • Vorwärmen • Warmhalten • Dampfgaren • Regenerieren • Gären • Auftauen

4D Heißluft • Heißluft sanft • Ober-/Unterhitze • Ober-/Unterhitze sanft • Umluft- Grill-System, Großflächengrill • Kleinflächengrill • Pizzastufe • coolStart • Unterhitze • Sanftgaren • Vorwärmen • Warmhalten • Dampfgaren • Regenerieren • Gären • Auftauen

4D Heißluft • + Heißluft Eco • Ober-/Unterhitze • Ober-/Unterhitze Eco • Umluft-Infra-Grill, Großflächengrill • Kleinflächengrill • Pizzastufe • Unterhitze • Sanftgaren • Vorwärmen • Warmhalten • Dampfgaren • Regenerieren • Gären • Auftauen

Dampfgaren • Regenerieren • Gären • Auftauen

Unterhitze • Brotbackstufe • Ober-/Unterhitze • Auftauen • Gärstufe • Dörren • Tiefkühlgerichte • Grillstufe 1 • Feuchtigkeit niedrig • Warmhalten • Feuchte Heißluft • Pizzastufe • Teller wärmen • Einkochen • Bio-Garen • Heißluft mit Ringheizkörper

Dampfgaren • Regenerieren • Gären • Auftauen

Kindersicherung

ja

ja

k.A.

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Temperaturregelung

30 – 250 °C

30 – 300 °C

30 – 250 °C

30 – 250 °C

30 – 250 °C

30 – 250 °C

30 – 250 °C

30 – 100 °C

30 – 300 °C

30 – 100 °C

Besonderheiten
  • gute Qualität
  • toller Backsensor & Bratentermometer
  • modernes Design
  • TFT Touch Plus
  • vollwertige Dampffunktion
  • integrierte Mikrowelle
  • sehr gute Backergebnisse
  • tolles Menüauswahl
  • gute Hitzeverteilung
  • müheloses Reinigen
  • elektronische Temperaturregelung
  • automatische Abschaltung
  • externe Dampferzeugung
  • extra großes Backblech
  • Dampfreinigung
  • hochwertige Verarbeitung
  • modernes Design
  • extra großer Garraum
  • sehr gute Backergebnisse
  • einfache Bedienung
  • hochwertige Verarbeitung
  • modernes Design
  • extra großer Garraum
  • sehr gute Backergebnisse
  • einfache Bedienung
  • vollwertige Dampffunktion
  • kurze Aufheizphase
  • ehr gut isoliertes Gerät
  • hochwertige Zubehör
  • viele Backprogramme
  • sehr gute Leistung
  • einfache Bedienung
  • gleichmäßige Backergebnisse
  • extra großer Garraum
  • elektronische Temperaturregelung
  • modernes Design
  • einfache Bedienung
  • gute Optik
  • hochwertige Verarbeitung
  • schnelle Aufheizung
  • hochwertige Verarbeitung
  • sehr gute Backergebnisse
  • extra großer Garraum
  • viele Backprogramme
  • pyrolytische Selbstreinigungsfunktion
  • hochwertige Verarbeitung
  • hohe Qualität
  • gute Hitzeverteilung
  • gleichzeitiges Zubereiten
  • einfache Bedienung
Komfort
Preis-Leistungsverhältnis
Benutzerfreundlichkeit
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Was ist ein Dampfbackofen?

Den klassischen Backofen kennt jedes Kind. Das viereckige Gerät ist optimal zum Backen, Braten, Dünsten und mehr. Doch über die letzten Jahre hat sich der klassische Backofen immer weiterentwickelt. Es kamen nicht nur neue Technologien und Möglichkeiten hinzu, sondern es wurde der sogenannte Dampfbackofen eingeführt. Mit diesem Gerät können Sie die Speisen im Inneren ganz leicht dämpfen. Dafür verfügt der Dampfbackofen über einen Wassertank, dessen Wasser über Röhren erhitzt wird. Anschließend wird der heiße Wasserdampf in den Backraum geführt, wo Sie jetzt Gemüse, Fleisch, Fisch und vieles mehr dämpfen können. Der große Vorteil von einem Dampfbackofen ist, dass Sie nicht mehr mehrere Geräte benötigen. Gerade ein Dampfgarer hat viel Platz weggenommen und stand dann doch nur im Schrank, weil Sie diesen nicht jedes Mal herausholen wollten. Beim Dampfbackofen ist das anders, denn immer steht Ihnen die Dämpffunktion zur Verfügung und Sie müssen vorher nicht umdisponieren.Was ist ein Dampfbackofen Test und Vergleich?

Ansonsten müssen Sie sich keine großen Gedanken über den Dampfbackofen machen. Der gesamte Vorgang läuft vollkommen automatisch ab. Das bedeutet, Sie legen die Lebensmittel in den Dampfbackofen, stellen die gewünschte Temperatur, Garzeit und Feuchte ein und schon beginnt der Ofen mit der Arbeit. Dank der großen Glasscheibe, wie es bei einem Backofen üblich ist, können Sie jederzeit einen Blick ins Innere werfen, ohne dass Sie die Tür öffnen müssen. Immerhin würde nur der warme Dampf abziehen. Weiterhin überzeugt ein Dampfbackofen dadurch, dass Sie auf einem Mal ein ganzes Menü zubereiten können.

Dank der verschiedenen Bleche und Einschubhöhen können Sie oben leckere Kartoffelspalten zubereiten, in der Mitte liegt knackiges Gemüse und unten dämpfen Sie ein Stück Fleisch. Nach dem Ablauf der Zeit haben Sie ein komplettes Menü und mussten dafür nicht mehr machen, als einfach nur zu warten. Insofern kann gesagt sein, dass Sie den Dampfbackofen ab dem ersten Tag nicht mehr missen wollen. Er vereinfacht viele Vorgänge und bringt zahlreiche Vorteile mit.

Wie funktioniert ein Dampfbackofen?

Sie wissen nun, um was es sich bei einem Dampfbackofen handelt. Auch die grobe Funktion kennen Sie, doch wissen Sie wirklich genau, wie ein Dampfbackofen funktioniert? Wir erklären es Ihnen. Bei einem Dampfbackofen handelt es sich um einen Backofen, der die Wärme vom Heizraum mittels eines geschlossenen Systems, den sogenannten Perkinsrohren, in die Backkammer leitet. Die Hitze entsteht natürlich durch Dampf. Die Röhren sind mit Wärmeröhren vergleichbar und teilweise mit Wasser gefüllt. An beiden Enden sind diese verschlossen.

Die Rohre ragen nun etwa 15 bis 30 Zentimeter in den Heizraum hinein, wo diese durch eine durch Holz, Kohle, Heizöl oder Gas erzeugte Flamme erhitzt werden. Das Wasser in der Röhre zersetzt sich zu Wasserdampf, der bis zu 300 Grad Celsius heiß ist. Jetzt wird dieser heiße Wasserdampf dank der Perkinsrohre in die Backkammer geführt.
Je nach Hersteller werden die Perkinsrohre in den oberen oder unteren Bereich geführt. Es gibt aber auch Modelle, die beide Arten bieten. Es wird jetzt von der Ober- und Unterhitze gesprochen. Dieser Vorgang ist nicht einzeln regulierbar, sodass beide Hitzequellen dieselbe Temperatur aufweisen. Nachdem der heiße Dampf an die Backkammer abgegeben wurde, kondensiert er wieder und läuft durch das Rohr zurück in den Heizraum. Hierbei ist es wichtig, dass die Röhre Richtung Heizraum ein leichtes Gefälle aufweist, damit ein ungestörter Kreislauf möglich ist. Sollte das nicht gewährleistet sein, könnte das Rohr durch den Überdruck sogar explodieren.

Wie funktioniert ein Dampfbackofen im Test und Vergleich bei Expertentesten?Vor allem in frühen Bäckereien kam das häufig vor. Heute ist das eine große Seltenheit, denn alle Dampfbacköfen sind genausten konstruiert. Sollte alles reibungslos verlaufen, beginnt der Kreislauf von vorne. Das bedeutet: Aufheizen, Verdampfen, Wärmeabgabe, Kondensation und danach erneutes Aufheizen. Nicht alle modernen Dampfbacköfen setzen auf Perkinsrohre, denn es gibt heute schon eine Weiterentwicklung. Es handelt sich um einen sogenannten Ringrohrofen, welche nur in Luxemburg, Frankreich und Italien hergestellt werden. Aus einem dickwandigem, nahtlos gezogenen Rohr wird ein rechteckig, geschlossener Außenring hergestellt, der anschließend in ein Querrohr eingeschweißt wird.

Je nach Tiefe des Backofens werden die Ringe meist hintereinander angeordnet, sodass die Querrohre die Ober- und Unterhitze des Backraums bilden. Jetzt wird der untere Teil mit Wasser gefüllt und durch Brenngase (Holz, Öl oder Gas) erhitzt. Wie beim Perkinsofen entsteht jetzt ein Wasser-Dampf-Gemisch mit einer sehr hohen Temperatur.
Durch den Druck steigt der Wasserdampf auf und wird durch die Querrohre in die Backkammer geleitet. Jetzt erfolgt die Abgabe der Energie, sodass es wieder zur Kondensierung des Wassers kommt. Danach fließt das flüssige Wasser wieder nach unten, wo es erneut aufgeheizt wird. Genauso wie beim Perkinsofen findet auch hier ein ständiger Kreislauf statt. Der einzig große Unterschied ist die Flussrichtung. Das bedeutet, der steigende Dampf und das zurücklaufendes Kondensat begegnen sich nicht.

Der Vorteil dieser Variante ist, dass der Ofen sehr viel sicherer ist. Immerhin kann es nicht zum Überhitzen kommen. Lediglich, wenn die Temperaturregelung ausfällt, könnte das passieren.Diese beiden Varianten werden als Grundfunktion des Dampfbackofens bezeichnet. Natürlich gibt es heute bereits viele kleine Änderungen, welche den Umgang noch sicherer oder einfacher gestalten. Beispielsweise gibt es in großen Bäckereien getrennte Backräume, sodass unterschiedliche Produkte und größere Mengen hergestellt werden können. Beim heimischen Dampfbackofen reicht eine Backkammer vollkommen aus. Zu beachten gilt, dass zwar ein Kreislauf stattfindet, dennoch geht immer eine geringe Menge Wasser verloren. Insofern müssen Sie den Wasserbehälter regelmäßig auffüllen. Dennoch kommt das sehr viel seltener als bei einem herkömmlichen Dampfgarer vor.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Anwendungsgebiete eines Dampfbackofens überzeugen schnell. Natürlich kann er in jeder Küche zum Einsatz kommen. Dank moderner Funktionen, wie das komplette Wegklappen der Ofentür, müssen selbst kleine Wohnungen und schmale Küchen nicht auf einem passenden Ofen verzichten. In erster Linie können Sie damit alles machen, was Sie auch mit einem herkömmlichen Ofen tun. Das bedeutet, viele unterschiedliche Gerichte können Sie im Ofen braten, backen, dünsten, grillen, garen oder überbacken. Die Einsatzmöglichkeiten sind beinah grenzenlos. Praktisch ist, dass auch fast alle Lebensmittel heute im Backofen zubereitet werden können. Von leckeren Gemüse über Nudeln, Kartoffeln und Getreide bis hin zu Fleisch, Fisch, Obst oder Süßspeisen.

Im Grunde gibt es bei der Zubereitung keine Grenzen mehr. Dennoch kommt der Dampfbackofen vor allem zum Dämpfen zum Einsatz. Der heiße Wasserdampf ist für seine positiven Eigenschaften bekannt und kann ebenfalls viele unterschiedliche Gerichte zubereiten. Beispielsweise wissen die Wenigsten, dass ein Dampfofen auch für Kuchen oder Gebäck genutzt werden kann. Immerhin können Sie die gewünschte Feuchte einstellen, sodass auch eine leicht trockene Hitze entstehen kann. Ein Highlight ist, dass es heute nicht nur die großen Dampfbacköfen gibt, sondern auch Modelle für unterwegs. Wollen Sie also auf einem Fest, bei einer Party oder sogar beim Camping neue Möglichkeiten ausprobieren, ist ein Angebot aus einem Dampfbackofen Test genau das Richtige.

Vorteile aus einem Dampfbackofen Test bei ExpertenTestenSicherlich sollten Sie sich auch die zahlreichen Vorteile des Dampfbackofens anschauen. In erster Linie ist ein Dampfbackofen ein wahrer Blickfang. Die modernen Backöfen setzen nicht nur auf zahlreiche Funktionen, sondern auch auf eine tolle Optik. Dadurch, dass Sie den Dampfbackofen fest in Ihre Küche integrieren können, wirkt dieser nicht wie ein störender Eindringling, sondern wie ein Eyecatcher.

Zusätzlich gibt es Dampfbacköfen in diversen Farben. Am beliebtesten sind Weiß, Schwarz und Silber. Aber auch die Materialien haben sich stark verändert. Überwiegend kommt Edelstahl zum Einsatz. Dank der regelmäßigen Reinigung, um Fingerabdrücke zu beseitigen, wirkt der Dampfbackofen atemberaubend. Jedoch gibt es auch Geräte, die mit einer AntifingerabdruckBeschichtung arbeiten.

Dadurch sparen Sie sich die lästige Reinigung.Haben Sie sich von einer tollen Optik überzeugt, sollten Sie einen Blick ins Innere werfen. Hier lauern die größten Vorteile eines Dampfbackofens. Zunächst einmal müssen Sie sich nicht lange mit den unterschiedlichen Programmen und Einstellungen beschäftigen. Viele moderne Hersteller bieten Ihnen sogenannte Automatikprogramme an, welche voreingestellt auf diverse Lebensmittel sind. Insofern können Sie innerhalb von zwei Minuten mit dem Dämpfen beginnen. Doch auch das Garen von mehreren Speisen gleichzeitig ist durch einen großen Backraum kein Problem mehr. Das spart Ihnen Zeit und Strom. Gerade in dieser Hinsicht überzeugt ein Dampfbackofen schnell.

Mussten Sie früher die Gerichte auf dem Herd, im Backofen und der Mikrowelle zubereiten, können Sie das jetzt alles in einem. Sie erhalten ein messbares Zeitersparnis. Aber auch der Platz spielt eine wichtige Rolle.
Ein Dampfgarer benötigte viel Platz, besonders, wenn Sie darin viele unterschiedliche Gerichte zubereiten wollten. Schnell war Ihre gesamte Küche zugestellt. Hinzu kommt, dass Sie den Dampfgarer ständig hin- und wegräumen mussten. Schnell haben Sie keine Lust mehr aufs Dämpfen.

Dabei ist gerade das Dämpfen der größte Vorteil des Dampfbackofens. Im Vordergrund steht die sanfte und schonende Zubereitung. Vor allem der Vergleich von dampfgegarten und gebratenen Gemüse ist sehr interessant. Beim gebratenen Gemüse verlieren Sie nicht nur Geschmack, sondern viele wertvolle Inhaltsstoffe, Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine. Dabei sind gerade diese bei den Lebensmitteln so wichtig. Bei einem Dampfgarbackofen sieht das komplett anders aus. Die sanfte Methode durch den heißen Wasserdampf sorgt dafür, dass alle Nährstoffe enthalten bleiben. Selbst sehr empfindliche Lebensmittel werden schonend und sanft zubereitet, sodass Sie Ihrem Körper danach viele wichtige Vitamine zuführen.

Doch noch ein Vorteil hat das Dämpfen, denn vor allem Gemüse bleibt bissfest und farbintensiv. Doch machen Sie keine Sorgen, dass gedämpfte Zutaten fade oder langweilig schmecken. Durch die Methode bleiben die Aromen und Geschmacksstoffe enthalten. Daher können Sie Gewürze, Salz und Fett äußerst sparsam einsetzen.
 Selbstverständlich können Sie viele unterschiedliche Gerichte im Dampfgarbackofen zubereiten. Besonders gute Ergebnisse erreichen Sie mit Fisch, Gemüse, Meeresfrüchten, Geflügel, Soufflés und Dampfnudeln. Ganz am Rande: Ein Dampfgarbackofen kann Ihnen die Reinigung deutlich erleichtern. Die meisten Geräte aus einem Dampfgarbackofen Test sind ebenfalls mit einer Dampfreinigungsfunktion ausgestattet. Das bedeutet, der heiße Wasserdampf wird für die Reinigung verwendet. Dadurch lösen sich Verkrustungen und eingebrannte Speisereste schnell und sicher. Leicht sparen Sie sich Zeit.

Welche Arten von Dampfbacköfen gibt es?

Die vielen Vorteile überzeugen sofort vom Dampfgarbackofen. Sicherlich wollen auch Sie nicht mehr auf das Gerät verzichten, denn es kann Ihnen im Alltag große Hilfe leisten. Verwunderlich ist es deshalb nicht, dass die Beliebtheit von Dampfgarbacköfen immer weiter ansteigt. Heute gibt es schon zahlreiche Hersteller und Modelle auf dem Markt, sodass Sie nicht mehr wissen, was Sie kaufen sollen.

Bevor Sie sich aber mit den vielen Feinheiten beschäftigen, sollten Sie die bekanntesten Dampfgarbackofenarten kennenlernen. Immerhin gibt es auch hier schon kleine Unterschiede. Welche Arten es momentan auf dem Markt gibt, zeigen wir Ihnen.

Einbau-Dampfbackofen

Der wohl häufigste Vertreter dieser Gattung ist der Dampfgarbackofen zum Einbauen. Das bedeutet, Sie können den Dampfgarbackofen in Schränke oder ähnliches einlassen. Der große Vorteil ist, dass dieser mit dem Konzept Ihrer Küche abschließt. Viele Dampfgarbacköfen können deplatziert wirken, weil diese fernab von jedem Schrank aufgestellt werden müssen. Bei einem Einbau-Dampfgarbackofen müssen Sie sich keine Sorgen machen. Die Seiten sind durch Schrankwände verdeckt und Sie sehen lediglich die Ofentür. Welche Arten von Dampfbackofen gibt es in einem Test?

Selbstverständlich gibt es diese in unterschiedlichen Farben, sodass ein Dampfgarbackofen niemals negativ auffällt. Doch es gibt noch mehr Vorteile. Ein Einbau-Dampfgarbackofen überzeugt durch eine hohe Programmvielfalt. Neben den Dämpfen können Sie auch Dören, Backen, Grillen, Dünsten und vieles mehr. Der Drehregler oder ein Touchscreen erlauben Ihnen die schnelle Programmauswahl. Insofern besitzen Sie nur ein Gerät, das Ihnen aber viele Funktionen bietet. Auch hinsichtlich des Platzes ist das von Vorteil. Immerhin müssen Sie nicht immer wieder unterschiedliche Geräte hin- und herräumen, sondern alles ist fest an einem Platz installiert. Dadurch sparen Sie sich Ärger und Arbeit. Weiterhin bieten die meisten Einbau-Dampfbacköfen ein großes Fassungsvermögen von mehr als 50 Litern.

Insofern können Sie darin gleichzeitig unterschiedliche Gerichte zubereiten. Jedoch bietet ein Dampfgarbackofen zum Einbauen nicht nur Vorteile. Der wohl größte Nachteil ist der Preis. Zwar gibt es einige günstigere Angebote in einem Dampfgarbackofen Test, dennoch sind die Preise recht hoch. Das liegt auch daran, dass es sich bei einem Einbau-Dampfbackofen um eine eher moderne Erfindung handelt, weshalb diese noch viel Geld kostet. Auch der Platzbedarf ist ein wenig höher. Der Dampfgarbackofen muss dauerhaft installiert werden. Bedenken Sie dabei immer die Öffnungsweite der Tür. Gerade in sehr schmalen Küchen kann das zu einem Problem werden.

Die Vorteile:

  • Große Programmvielfalt
  • Kein ständiges Hin- und Herräumen von Geräten
  • Großes Volumen
  • Zahlreiche Funktionen möglich
  • Integriert sich in die Küche

Die Nachteile:

  • Hohe Kosten
  • Recht hoher Platzbedarf

Freier Dampfgarbackofen

Eine eher ungewöhnliche Variante ist ein freier Dampfgarbackofen. Hiermit ist gemeint, dass Sie ihn frei aufstellen und bei Bedarf wieder wegräumen können. Dessen Größe ist vergleichbar mit einer Mikrowelle. Der größte Vorteil bei diesem Dampfgarbackofen ist, dass Sie ihn überall einsetzen können. Sie müssen nicht nur in den heimischen vier Wänden dämpfen, backen und kochen, sondern auch bei Partys, beim Camping oder in vielen anderen Situationen ist er behilflich. Der freie Dampfgarbackofen ist mobil und somit sehr vielfältig einsetzbar. Natürlich können Sie darin nicht nur Dämpfen, wie es bei einem Dampfgarer der Fall wäre.

Stattdessen ist dieser auch als herkömmlicher Ofen nutzbar. Insofern sind die Programmauswahlmöglichkeiten fast genauso groß wie bei einem Einbaugerät. Dennoch müssen Sie wahrscheinlich auf die eine oder andere Funktion verzichten. Dafür erhalten Sie aber einen deutlich geringeren Preis. Die meisten mobilen Dampfgarbacköfen kosten nur ein Drittel der Einbaugeräte. Jedoch gibt es einige weitere Nachteile. Mobile Dampfgarbacköfen bieten weniger Platz. Wollen Sie also ein Menü für mehrere Personen darin zubereiten, stoßen Sie schnell auf Ihre Grenzen.

Die Vorteile:

  • Mobil verwendbar
  • Geringerer Preis
  • Ideal für unterwegs, Camping oder Partys
  • Viele Funktionen
  • Geringe Abmessungen

Die Nachteile:

  • Nicht alle Funktionen
  • Kleines Fassungsvermögen

Worauf muss ich beim Kauf eines Dampfbackofens achten?

Viele Kleinigkeiten machen einen normalen Dampfbackofen erst zu dem perfekten Modell. Aus diesem Grund sollten Sie sich nicht vorschnell für ein Angebot aus einem Dampfbackofen Test 2018 entscheiden, sondern erst einmal die vielen Aspekte miteinander vergleichen. Vor allem Ihre eigenen Bedürfnisse spielen eine wichtige Rolle und sollten beim Kauf nicht unbeachtet bleiben. Worauf Sie beim Kauf achten müssen, welche Funktionen besonders wichtig sind und welcher Dampfbackofen am Ende das richtige Modell für Sie ist, erfahren Sie von uns.

Funktionen

Einer der wohl wichtigsten Aspekte sind die Funktionen. Viele Hersteller knausern nicht mit den Funktionen, sodass Sie viele unterschiedliche Möglichkeiten in Anspruch nehmen können. Zunächst sollten die klassischen Funktionen für Sie vorhanden sein. Darunter fallen Ober- und Unterhitze, Umluft und Grill. Bei einem Dampfbackofen natürlich auch die Dampffunktion. Erst danach können Sie sich mit den speziellen Funktionen beschäftigen. Zahlreiche Produzenten bieten Ihnen spezielle Programme, die auf bestimmte Arten von Lebensmitteln zugeschnitten sind. Beispielsweise ein Programm für Pommes Frites oder Kuchen. Der Vorteil ist, dass Sie sich nicht mehr lange mit der Temperatur, Garzeit und anderen Aspekten beschäftigen müssen. Ein Klick reicht aus und der Dampfbackofen beginnt von alleine. Praktisch ist, wenn Sie sich für einen Dampfbackofen entscheiden, der ein integriertes Kochbuch bietet. Über dieses erhalten Sie Vorschläge über außergewöhnliche Gerichte und können somit auch einmal etwas ganz Neues ausprobieren. Ebenso hilfreich ist ein Kerntemperatursensor. Dieser misst, welche Kerntemperatur das Gericht besitzt. Zum Beispiel können Sie vorher einstellen, dass der Braten eine Kerntemperatur von genau 71 Grad Celsius erreichen soll. Ist es soweit, gibt der Dampfbackofen einen Signalton ab oder schaltet das Gerät aus. Durch solche Funktionen gelingt Ihnen jede Speise.

Betriebsart

Neben den Funktionen müssen Sie einen Blick auf die Betriebsarten werfen, die auch gerne als Heizarten bezeichnet werden. Standardmäßig sollte der Dampfbackofen über Ober- und Unterhitze, Umluft und Grill verfügen. Abhängig vom Preis des Dampfbackofens sind die Heizspiralen mehr oder weniger gut sichtbar. Beachten Sie aber nicht nur die verschiedenen Betriebsarten, sondern auch die vorhandene Temperatur. Bei der Dämpffunktion benötigen Sie meist nicht mehr als 100 Grad Celsius, damit die Gerichte sanft gegart werden. Beim Grillen oder der Umluftfunktion sieht das schon ein wenig anders aus.

Es sollten mindestens 200 Grad Celsius geboten werden, da die meisten Gerichte bei 180 Grad Celsius zubereitet werden. Optimaler ist aber, wenn der Dampfbackofen bis zu 250 Grad Celsius erreichen kann. Aber auch nach unten hin sollte die Temperatur passend sein. 20 Grad Celsius sind ideal und erlauben Strom zu sparen.
Über die Standardfunktion hinaus kann ein Dampfbackofen über Heißluft, also das Garen von Speisen mit schonender Umluft, verfügen. Teilweise sind in einen Dampfbackofen auch Mikrowellen integriert. Diese sind besonders praktisch, wenn Sie schnell etwas aufheizen möchten. Vor allem für vorgefertigte Speisen ist eine Mikrowelle zu empfehlen.

Anschlüsse

Bei den Anschlüssen kommt es darauf an, welche Art von Dampfbackofen Sie gewählt haben. Die meisten Geräte müssen nur an den Stromkreislauf angeschlossen werden, denn diese benötigen Starkstrom für den Betrieb. Es gibt aber auch einige Dampfbacköfen, die zusätzlich mit dem Wasseranschluss verbunden werden müssen. Dadurch sparen Sie sich zwar den Wassertank, doch die Installation kann ein wenig komplizierter ausfallen. Gehen Sie deshalb vor dem Kauf sicher, welche Anschlüsse in Ihrer Küche gegeben sind und wählen Sie danach den passenden Dampfbackofen aus. In vielen Fällen ist es aber besser, wenn Sie sich für einen Dampfbackofen ohne Wasseranschluss entscheiden. Dadurch sparen Sie sich schon einmal einen Anschlusstyp.

Energieverbrauch

Der Energieverbrauch eines Dampfbackofens ist extrem wichtig. Besonders dann, wenn Sie das Gerät regelmäßig verwenden. Der Energieverbrauch wird zwar direkt auf den Geräten angegeben, doch nur die Wenigsten können damit wirklich etwas anfangen. Deshalb gibt es die sogenannten Energieeffizienzklassen. Es handelt sich um ein europaweites Label, welches den Energieverbrauch in Kategorien unterteilt. Diese reichen von A+++ und somit einen extrem geringen Energieverbrauch, bis G und dementsprechend einem sehr hohen Stromverbrauch. Beim Kauf sollten Sie deshalb auf eine besonders hohe Energieeffizienzklasse achten. Wählen Sie nur Dampfbacköfen, die mindestens bei A liegen. Alles darunter ist nicht zu empfehlen. Beachten Sie aber, dass die Effizienzklasse bei einem Dampfbackofen nicht für den allgemeinen Betrieb angegeben ist, denn dieser kann sich stark unterscheiden, sondern pro Garzyklus. Damit haben Sie eine einheitliche Richtlinie. Nutzen Sie also Ihren Dampfbackofen regelmäßig, sollten Sie viel Wert auf eine hohe Energieklasse und somit einen geringen Energieverbrauch legen. Verwenden Sie den Dampfbackofen jedoch nur selten, kann die Energieeffizienzklasse ein wenig in den Hintergrund rücken.

Abmessungen

worauf achte ich beim Kauf Dampfbackofen Test von ExpertenTestenEinerseits ist es wichtig, dass die Abmessungen Ihren Vorstellungen von einem perfekten Dampfbackofen entsprechen. Andererseits muss der Dampfbackofen aber auch in Ihre Küche passen. Hierbei kommt es immer darauf an, ob Sie sich für einen Einbau- oder mobilen Dampfbackofen entscheiden. Gerade der Spielraum bei einem Einbaugerät ist begrenzt, weshalb Sie den Schrank vorher genau ausmessen sollten. Glücklicherweise gibt es bei den meisten Einbaubacköfen Standardmaße von 55 Zentimeter Breite und 60 Zentimeter Höhe. Bei einem mobilen Dampfbackofen haben Sie hingegen den Vorteil, dass Sie diesen jederzeit neu platzieren können. Achten Sie aber nicht nur auf die Außenabmessungen, sondern auch das Fassungsvermögen. Das Fassungsvermögen sollte für Ihre Vorstellungen ausreichend sein. Zum Glück gibt es heute viele unterschiedliche Volumen, die meist bei 12 Litern beginnen und bis über 65 Liter reichen. Insofern gibt es Dampfbacköfen sowohl für kleine als auch große Haushalte. Ein großes Innenvolumen ist dabei praktisch, wenn Sie ein ganzes Menü im Dampfbackofen zubereiten möchten.

Ausstattung

Es gibt einige Ausstattungsmerkmale, die jeder Dampfbackofen aufweisen sollte. Besonders praktisch ist eine Hitzeschutztür. Dank dieser und einer Mehrfachverglasung wird dafür gesorgt, dass die Hitze vom Dampfbackofen im Inneren bleibt. Der Vorteil ist nicht nur, dass Sie sich nicht mehr verbrennen, sondern Sie sparen auch Strom. Immerhin entweicht weniger Hitze, sodass der Dampfbackofen geringer nachheizen muss. Aber auch ein Teleskopauszug oder ein sogenannter Backwagen sind von Vorteil. Mithilfe eines solchen Teleskopauszuges können Sie die Bleche sehr weit aus dem Backofen ziehen, ohne dass diese nach vorne überkippen. Somit können Sie Speisen bequem auf die Bleche legen und wieder herausnehmen. Ein Teleskopauszug ist aus einem Grund besonders praktisch: Sie werden sich die Finger beim Herausnehmen der Bleche seltener verbrennen. Der Teleskopauszug sollte heutzutage zur Standardausstattung eines Dampfbackofens zählen. Ein Backwagen kann hingegen vollständig aus dem Dampfbackofen herausgefahren werden. Die Bleche sind dabei an der Tür befestigt. Diese Methode ist von Vorteil, wenn Sie den Dampfbackofen in Bodennähe installieren. Befindet sich dieser hingegen auf Brusthöhe, ist ein Backwagen eher nachteilig.

Bedienung

Die Bedienung eines Dampfbackofens ist genauso wichtig, wie alle anderen Punkte. In erster Linie sollte die Bedienung intuitiv erfolgen. Das bedeutet, Sie sollten sich nicht erst lange in die Anleitung einlesen müssen, bevor Sie die Funktionen nutzen können. Sehr praktisch ist ein Display, mit dem die meisten Dampfbacköfen heute ausgestattet sind. Dank diesem können Sie nicht nur die Uhrzeit oder die Sprache einstellen, sondern auch die verschiedenen Funktionen nutzen. Es gibt sogar Touchscreenbildschirme, die mit einem einfachen Druck auf das Display gesteuert werden. Praktisch bei einem Display ist, dass Sie eine Timerfunktion erhalten. Insofern benötigen Sie keinen externen Timer. Selbst eine automatische Selbstabschaltung ist möglich, sodass sich der Ofen nach dem Ablauf der Zeit abschaltet. Beachten Sie beim Display aber, dass dieses gut lesbar und hintergrundbeleuchtet sein sollte. Somit können Sie es auch bei schlechten Lichtverhältnissen lesen.

Reinigung

Sicherlich sind die Funktionen und anderen Aspekte wichtig, doch nach der Zubereitung müssen Sie den Dampfbackofen reinigen. Vor allem dann, wenn sich Verkrustungen oder Essensreste festgesetzt haben. Insofern müssen Sie auf zwei Kleinigkeiten achten: welche eigenen Reinigungsprogramme bietet der Dampfbackofen und wie leicht lässt sich das Gerät säubern. Zuerst sollten Sie ein Blick in Innere werfen. Achten Sie jetzt besonders auf die Ecken und Kanten. Können Sie diese mit einer Spülbürste oder einem Lappen leicht erreichen? Vor allem die kleinen Schlitze zwischen Tür und Backofen sind schwer zu reinigen, sodass sich hier viel Schmutz absetzt. Ansonsten sollten Sie beachten, welche Reinigungsverfahren der Dampfbackofen bietet. Beinah bei allen Geräten ist eine sogenannte Dampfreinigung vertreten. Dank dieser können Sie den Innenraum mit heißem Dampf säubern und Verschmutzungen leicht entfernen. Es gibt aber auch die sogenannte Pyrolyse-Reinigung. Statt heißen Wasserdampf kommt nun hohe Hitze zum Einsatz. Diese verbrennt die Verkrustungen, sodass Sie diese später herausfegen können. Hinzu kommt, dass einige Geräte eine Trocknungsfunktion bieten. Dadurch sparen Sie sich das spätere trocknen per Hand. Beachten Sie aber auch, wie leicht Sie das Sieb vom Wasserablauf entfernen und säubern können.

Design

Selbstverständlich stehen der Stromverbrauch, die Funktionen oder die Bedienung im Vordergrund, doch auch das Design sollte nicht vernachlässigt werden. Käufer haben derzeit Glück, denn moderne Dampfbacköfen gibt es in vielen unterschiedlichen Designs, Materialien und Farben. Am häufigsten treffen Sie die Farbtöne Schwarz, Silber und Weiß an. Diese fügen sich hervorragend in eine Küche ein und wirken nicht deplatziert. Beim Material gehen die meisten Hersteller keine Kompromisse ein, weshalb vor allem Edelstahlbacköfen eingesetzt werden. Diese haben den Vorteil, dass das Material sehr langlebig ist, weshalb Sie viele Jahre mit dem Dampfbackofen glücklich sein werden. Aber auch das allgemeine Design spielt eine essenzielle Rolle.

Die meisten Produzenten setzen auf schlichten Chic. Das bedeutet, gerade Linien, keine Schnörkel, moderne Formen und einfache Geometrie. Verspielte oder sogar romantische Dampfbacköfen finden Sie nicht. Achten Sie nur darauf, dass Sie ein ausreichend großes Sichtfenster erhalten. Nur so können Sie jederzeit in den Dampfbackofen schauen und müssen die Tür nicht öffnen.
Genauso praktisch ist eine Innenbeleuchtung. Besonders beim Dämpfen, denn der heiße Dampf würde beim Öffnen der Tür jedes Mal entweichen. Durch eine große Glasscheibe und die passende Beleuchtung gehört das der Vergangenheit an.

Preis

Ein nicht gerade unwichtiger Punkt ist der Preis. Die Kosten für einen Dampfbackofen können recht unterschiedlich ausfallen. In den meisten Fällen müssen Sie aber damit rechnen, dass Sie etwas mehr Geld auf den Tisch legen müssen. Immerhin erhalten Sie nicht nur den klassischen Backofen, sondern dieser hat ebenfalls eine Dämpferfunktion. Aus diesem Grund steigen die Kosten an. Am besten schauen Sie sich vorher in einem Dampfbackofen Test um. Hierbei gilt immer: Geben Sie lieber etwas mehr Geld für Ihren Dampfbackofen aus, anstatt zu einem ungenügenden Modell zu greifen. Am Ende haben nur Sie den Ärger, wenn der Dampfbackofen nicht die Funktionen erbringt, die Sie sich gewünscht haben.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Die technischen Eigenschaften und anderen Aspekte eines Dampfbackofens können schnell zu Verwirrungen finden. Besonders, wenn Sie sich auf dem Gebiet nicht auskennen, wissen Sie selbst nach unserem Ratgeber nicht genau, welchen Dampfbackofen Sie kaufen sollen. Doch das ist noch lange kein Grund, dass Sie komplett auf ein solches Gerät verzichten müssen. Wir fassen für Sie sieben bekannte und beliebte Hersteller zusammen, die Ihnen eine hohe Qualität liefern und gleichzeitig durch günstige Preise überzeugen. Wollen Sie sich also nicht lange mit den Feinheiten beschäftigen, entscheiden Sie sich für einen dieser Produzenten.

  • Siemens
  • Bosch
  • Neff
  • AEG
  • Smeg
  • Bartscher
  • Samsung
Siemens ist eine große Marke in der Herstellung von Elektrogeräten, sodass auch Sie schnell glücklich werden. Es gibt verschiedene Backöfen, die Ihnen ebenso eine Dampfgarfunktion bieten. Praktisch ist, dass sich die Geräte in unterschiedlichen Größen aufteilen. Zum Beispiel liegen kleine Geräte zwischen 12 und 35 Liter Volumen. Die mittleren Dampfbacköfen liegen zwischen 35 und 65 Liter Volumen. Wünschen Sie sich aber ein großes Gerät, sollten Sie zu den gebotenen Volumen von über 65 Liter greifen. Ein Highlight ist, dass die meisten Geräte bei der Energieeffizienzklasse A+ liegen und somit überraschend wenig Strom verbrauchen. Diese ist natürlich abhängig davon, was Sie gerade mit dem Gerät machen. Zum Beispiel verbrauchen Sie 0,87 kWh beim konventionellen Beheizen. Ansonsten überzeugt Siemens durch 15 Backofenfunktionen, ein TFT-Farbdisplay mit Klartext sowie vielen anderen Funktionen wie HomeConnect oder cookControl Plus.
Mindestens genauso bekannt wie Siemens ist die Marke Bosch. Auch diese überzeugt durch viele Elektrogeräte, die nicht nur zum Kochen zum Einsatz kommen können. Doch gerade ein Dampfbackofen begeistert auf ganzer Linie. Er bietet Ihnen viele Funktionen und Möglichkeiten. Beispielsweise können Sie diesen per HomeConnect mit dem Internet verbinden. Die Klapptür ist hingegen vollgedämpft und lässt deshalb keine Hitze entweichen. Dadurch verbrauchen Sie wesentlich weniger Strom. Der Wassertank liegt hingegen meist bei 1,3 Liter, sodass auch längere Dampfverfahren kein Problem darstellen. Selbstverständlich gibt es eine Leeranzeige des Wassertanks, sodass Sie rechtzeitig das Wasser nachfüllen können. Generell erhalten Sie eine TFT-Anzeige mit Klartext, sodass Sie immer auf dem Laufenden gehalten werden. Die elektronische Temperaturregelung von 30 bis 100 Grad Celsius hilft Ihnen hingegen bei der leichten Zubereitung. Dank der Garraumbeleuchtung sehen Sie zusätzlich, wie weit Ihre Speisen sind, ohne dass Sie den Backofen öffnen müssen.
Für viele ist Neff eine eher unbekannte Marke, doch deshalb sollten Sie diese nicht außen vor lassen. Neff bietet Ihnen hochwertige Geräte, welche Sie im Alltag leicht unterstützen können. Besonders praktisch sind die Dampfbacköfen, die es in diversen Varianten gibt. Die meisten Modelle bietet Ihnen 13 Beheizungsarten. Darunter Thermogrill, Vorwärmen, Sanftgaren, Brotbackstufe oder das Dampfgaren. Die elektronische Temperaturregelung befindet sich zwischen 40 und 250 Grad Celsius. Ein Highlight ist, dass Neff perfekt für kleine Wohnungen ist. Das liegt an der HIDE-Backofentür. Öffnen Sie also ein Gerät von Neff, versenkt sich die Backofentür komplett in den unteren Bereich. Somit agieren Sie sehr viel leichter. Generell handelt es sich um eine Vollglas-Innentür, sodass Sie gemeinsam mit der Beleuchtung alles im Backofen im Blick behalten. Die EasyClean Reinigungshilfe hilft Ihnen hingegen den Backofen sauber zu halten. Für den Überblick erhalten Sie ein 5,7 Zentimeter großes Farb- und Grafikdisplay mit FullTouch Control Steuerung.
AEG ist stark mit Siemens vergleichbar, denn die Geräte zum Dampfgaren ähneln sich. Zunächst einmal erhalten Sie viele unterschiedliche Angebote von AEG, die Ihnen eine Dampffunktion liefern. Doch das war noch nicht alles, denn einige Modelle sind mit bis zu 24 Backofenfunktionen ausgestattet. Insofern können Sie viele unterschiedliche Möglichkeiten in Anspruch nehmen. Genauso wie bei Siemens gibt es unterschiedliche Größen, die von 12 bis über 65 Liter Volumen reichen. Um immer alles im Blick zu behalten, ist ein Bratenthermometer inklusive. Aber auch der SoftMotionT Soft-Einzug ist ein großer Pluspunkt, sodass Ihnen das Gerät von AEG lange erhalten bleibt. Ebenso wichtig ist ein Blick auf den Energieverbrauch. Die meisten Dampfbacköfen von AEG sind in die Energieeffizienzklasse A einsortiert. Dadurch sparen Sie deutlich Strom. Alles wird durch ein modernes und klares Design in Silber abgerundet.
Vielleicht gehört die Marke Smeg nicht zu den bekanntesten Anbietern auf dem Markt, kann aber ebenso durch hochwertige Geräte überzeugen. Vor allem die unterschiedlichen Designs begeistern schnell, denn die Geräte von Smeg sind meist in Weiß, Silber oder Schwarz verfügbar. Aber auch die technischen Eigenschaften sollten nicht aus den Augen gelassen werden. Die meisten Geräte von Smeg bieten Ihnen ein Volumen von 41 Liter, wobei es auch Angebote nach oben oder unten gibt. Dennoch rühmt sich Smeg durch sehr kompakte Backöfen, die ebenso eine Dampffunktion bieten. Nicht zu vergessen ist das TFT-Grafik Farbdisplay. Jenes können Sie einfach per Touchscreen steuern und sparen sich somit zahlreiche Knöpfe. Aber auch das hochwertige Silberglas der Tür ist nicht zu vergessen. Sie erhalten nicht nur einen hervorragenden Blick ins Innere des Backofens, sondern das Glas sorgt für eine gute Hitzedämmung. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Geräte in der Energieeffizienzklasse A+ liegen.
Sie wünschen sich ein sehr kompaktes Gerät, welches beinah wie eine Mikrowelle anmutet? Kein Problem, denn der Hersteller Bartscher hat sich auf kompakte Angebote spezialisiert. Zwar erhalten Sie keinen großen Backraum, doch dafür bleiben die Funktionen nicht auf der Strecke. Insgesamt werden Ihnen vier Einschübe in 2/3 GN-Format geboten. Diese sorgen für einen optimalen Komfort und zugleich funktionsgerechtes Arbeiten. Die Temperaturregelung kann bis zu 200 Grad Celsius erfolgen, wobei die Zeitschaltuhr von 0 bis 120 Minuten arbeitet. Das Gerät von Bartscher bietet Ihnen dabei vier Funktionen: Auftauen, Umluft, kombiniertes Garen und Dampfgaren. Deshalb ist das Gerät mit einem 1,3 Liter großen Wassertank ausgestattet. Praktisch ist, dass Sie den überraschend leichten Bartscher Dampfbackofen nicht nur zu Hause verwenden müssen. Durch dessen geringe Abmessungen ist dieser auch für Unterwegs zu gebrauchen. Gerade im Gastronomiebereich ist er sehr beliebt. Die simple, silberne Farbe rundet das Gesamtkonzept ab.
Keine Elektrogroßgeräte ohne die Marke Samsung. Sie ist schon viele Jahre im Einsatz und überzeugt durch Hochwertigkeit, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie hilfreiche Funktionen. Bei den Dampfbacköfen von Samsung ist es nicht anders. Die meisten Angebote haben einen großen Umfang und fassen somit mehr als 70 Liter. Aber auch die vielen besonderen Funktionen sind ein Highlight. Zum Beispiel erhalten Sie Touch Control, Timer-delay und ein LC-Display. Aber auch der Steam Cycle ist beachtlich und lässt Sie viele unterschiedliche Gerichte zubereiten. Dank der hohen Leistung erreichen Sie bis zu 3.650 Watt. Dennoch entspricht das nur einer Energieeffizienzklasse von A. Der Temperaturbereich liegt hingegen zwischen 40 und 250 Grad Celsius. Dank der SteamClean-Reinigung nutzen Sie den heißen Dampf nicht nur zum Garen, sondern auch für die Reinigung. Ein akustische Signal gibt hingegen an, wann Ihre Speisen fertig sind.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Dampfbackofen am besten?

Ein Punkt, der viele Kunden nachts wachhält ist, ob sie sich ihren Dampfbackofen im Fachhandel oder Internet kaufen sollen. Natürlich haben Sie den großen Pluspunkt, dass Sie sich einen Dampfbackofen im Fachhandel vor dem Kauf anschauen können. Das ist sehr praktisch, wenn Sie ein extrem kritischer Käufer sind. Sie schauen sich den Innenraum an, die Verschlüsse, Funktionen und vieles mehr. Doch bevor es überhaupt soweit kommen können, müssen Sie ein Geschäft mit einer angemessenen Auswahl an Dampfbacköfen finden. Dampfbackofen Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDenken Sie nicht, das wäre eine leichte Aufgabe.

Sicherlich gibt es viele Elektronikmärkte, die ebenfalls Backöfen im Angebot haben, doch Dampfbacköfen sind noch eine große Seltenheit und deshalb gar nicht oder nur in sehr geringer Stückzahl vertreten. Der Nachteil für Sie ist, dass Sie durch viele unterschiedliche Märkte tingeln müssen, bevor Sie eine kleine Auswahl der von Ihnen gewünschten Geräte antreffen. Doch schnell stellt sich der nächste Nachteil ein. Die meisten Fachhändler führen nur die bekanntesten oder beliebtesten Marken. Jetzt kann es vorkommen, dass diese nicht Ihren Vorstellungen entsprechen. Unwichtig, ob in Hinsicht auf Funktionen oder Größe. Selbst der Verbrauch oder die Technik könnten Ihnen nicht gefallen. Da Sie aber nicht mehr Vergleichsprodukte besitzen, müssen Sie sich entweder für einen solchen Dampfbackofen entscheiden oder Sie schauen noch weiter. Einfach ist das nicht, denn auch in anderen Geschäften bleibt das Sortiment überschaubar.

Jedoch gibt es noch mehr Nachteile für Sie. Vor allem der Preis ist eine große Überraschung, denn schnell legen Sie 20 Prozent zu viel auf den Tisch. Das ist dem Fachhändler sowie Hersteller zu verschulden. Aus diesem Grund sollten Sie sich nicht zu lange mit dem Fachhandel beschäftigen, sondern in Ruhe das Internet nutzen. Hier erhalten Sie einen Vorteil nach dem nächsten.

Ein wahres Highlight beim Internet ist, dass Sie nicht mehr auf Öffnungszeiten achten müssen. Gerade, wenn Sie einen stressigen Job oder nur wenig Zeit haben, kann der Einkauf eines Dampfbackofens im Fachhandel zu einem großen Ärgernis werden, weil Sie sich an die festen Öffnungszeiten halten müssen. Im Internet gibt es das Problem nicht, denn rund um die Uhr ist das Angebot für Sie eröffnet. Haben Sie also in der Mittagspause kurz Zeit oder wollen Sie noch im Bett nach dem perfekten Dampfbackofen Testsieger stöbern, ist das kein Problem. Praktisch ist, dass Sie eine wesentlich größere Auswahl besitzen.

Immerhin werden Ihnen nicht nur bekannte, beliebte oder aktuelle Produkte gezeigt, sondern auch Angebote von unbekannten Herstellern, die ebenso aus dem Ausland stammen können. Selbst die Produzenten, die sich zu 100 Prozent auf den Internethandel spezialisiert haben, treffen Sie schnell an. Machen Sie sich aber keine Sorgen, dass Sie sich schnell den falschen Dampfbackofen nach Hause holen. Das ist nicht der Fall, denn alle Hersteller zeigen Ihnen vor dem Kauf alle wichtigen Merkmale an. Insofern erfahren Sie die genauen Abmessungen, den Verbrauch, die Funktionen und vieles mehr. Sie können danach nicht mehr sagen, dass Sie nicht wussten, was Sie eingekauft haben. Aber auch die Kundenrezensionen werden Ihnen weiterhelfen. Immerhin kann ein Hersteller alles Mögliche versprechen, was er am Ende nicht einhält.

Durch die Nutzerbewertungen sehen Sie, was der Dampfbackofen wirklich kann und ob Sie damit die richtige Wahl getroffen haben. Sollten Sie das optimale Gerät gefunden haben, ist die Bestellung ein Kinderspiel. Einfach nur den Dampfbackofen in den Warenkorb legen, Bestellinformationen eingeben und warten. Die meisten Produkte aus einem Dampfbackofen Test 2018 kommen innerhalb von wenigen Tagen an. Jetzt können Sie das Gerät unter die Lupe nehmen. Sollte es jetzt nicht Ihren Vorstellungen entsprechen, schicken Sie es einfach zurück.

Doch vergessen Sie nicht den letzten großen Vorteil des Internets: den Preis. Zahlen Sie im Handel meist zu viel, können Sie im Internet sparen. Das liegt auch daran, dass es immer wieder zu Rabattaktionen kommt. Warten Sie also ein wenig, sparen Sie leicht bis zu 50 Prozent.

Die Geschichte des Dampfbackofens

Der Dampfbackofen hängt zwangsläufig mit einem normalen Backofen zusammen. Insofern müssen Sie erst die Geschichte des Ofens ergründen, bevor Sie sich mit einem Dampfbackofen beschäftigen können. Die ersten Öfen stammen aus Ägypten. Natürlich sind diese keinesfalls mit den heutigen Geräten vergleichbar, denn damals handelte es sich um kleine, eigenständige Gebäude oder Bauten, welche alleine fürs Backen genutzt wurden. Zusätzlich war der erste Ofen nicht eckig, sondern hatte vielmehr eine rundliche, kuppelartige Form. Die meisten Öfen waren nach oben hin geöffnet, sodass diese auch von oben befüllt wurden. Beispielsweise wurden der Teig entlang der Ofenwände gebacken. Für das Feuer kamen vorhandenen Palmenabfälle sowie Stroh zum Einsatz. Heute kommt zwar viel Edelstahl zum Einsatz, doch damals bestanden die Öfen aus Steinen.

Den nächsten großen Schritt in der Dampfbackofengeschichte machte das Römische Reich. Sie erfanden den sogenannten „Römischen Ofen“. Es handelte sich um einen gewölbten Ofen, der meist aus Schamott- oder Terrakottasteinen hergestellt wurde. Dank des Steins fand eine wunderbare Wärmeisolation statt und die Römer waren in der Lage die Hitze über eine längere Zeit zu speichern. Üblich war, dass zunächst ein Feuer entfacht wurde. Danach wurde die Glut des Feuers entnommen und erst dann die Zutaten hinzugegeben. Insofern gab es eine hohe Hitze, aber es wurden keine Brennmaterialien mehr verbraucht. Die Römer haben aber nicht nur die neuartige Form des Ofens entwickelt, sondern diese auch bekannt gemacht. Vor allem deswegen, da Brot und Fladen als Grundnahrungsmittel galten und deshalb sehr wichtig waren. Durch einen eigenen Backofen konnte sich nun jeder Bürger sein eigenes Brot backen, weshalb der Welterfolg des Backofens nicht mehr lange auf sich warten lassen sollte.

lles wissenswerte aus einem Dampfbackofen Test Nachdem die ersten Öfen aus aufeinander gemauerten Steinen sowie Lehm bestanden, konnte endlich die Weiterentwicklung stattfinden. Bereits im Jahre 1851 wurde der erste tragbare Ofen erfunden. Jedoch wurden diese Geräte noch mit Holz befeuert, damit die gewünschte Temperatur erreicht werden konnte. Doch die Revolution der Backöfen ließ sich nicht aufhalten. Nachdem die vielen vorteilhaften Eigenschaften von Öl bekannt wurden, gab es vermehrt Öfen, die mit Öl befeuert wurden. Langsam wurden immer mehr Städte an das Gasnetz angeschlossen, sodass sich der Backofen ein weiteres Mal wandelte. Schnell konnte dieser durch Gas betrieben werden. Doch erst in den 1930er Jahren sollte eine Weltrevolution stattfinden, denn es wurde der erste Backofen mit Elektrobetrieb ins Leben gerufen. Schnell konnte er sich in Europa und den USA ausbreiten, da diese bereits weit ausgebaute Stromnetze besaßen. Auf Kontinenten wie Afrika oder Asien wurden die meisten Öfen noch mit Diesel betrieben.

Da es nun endlich elektrische Backöfen gab, konnte auch der Dampfbackofen geboren werden. Es handelt sich um einen weiteren Umbruch in der Geschichte des Backofens. Mitte des 19. Jahrhundert wurde Brot noch auf erhitzten Steinen zubereitet. Doch diese Art eignete sich nicht für die Massenproduktion. Schnell kamen Großbäckereien auf, doch auch dessen Möglichkeiten waren begrenzt. Aber als die moderne Dampfbäckerei eingeführt wurde, konnte sich auch die alte Brotentwicklung revolutionieren. Endlich war es möglich, eine große Menge Brot und Gebäck herzustellen. Doch erst Anfang des 21. Jahrhunderts sollten auch Privatleute von dieser Technik profitieren. Sicherlich gab es bereits vorher praktische Dampfgarer, doch meist nahmen diese viel Platz ein.

Durch die Kombination aus Backofen sowie Dampfgarer sieht das ganz anders aus. Immerhin konnten Sie jetzt gleichzeitig die Funktionen eines Backofens sowie eines Dampfgarers nutzen. Sicherlich haben sich auch die Funktionen des Dampfbackofens über die Jahre weiterentwickelt und verbessert.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Dampfbackofen

Der Kauf eines Dampfbackofens gestaltet sich nicht so einfach, wie Sie es sich wünschen würden. Immerhin gibt es viele unterschiedliche Marken und Angebote. Aus diesem Grund sollten Sie sich von anderen Käufern inspirieren lassen. Jedes Jahr werden die neusten und beliebtesten Marken von Elektrogeräten ausgezeichnet. Halten Sie sich an diese, können Sie nicht viel falsch machen.

Im Jahr 2011 lag AEG mit rund 16,5 Prozent aller Käufer auf dem ersten Platz. Verwunderlich ist das nicht, denn AEG steht für Hochwertigkeit und einen günstigen Preis. Zudem gibt es viele Dampfbacköfen, die Ihnen hervorragende Dienste erbringen. Auf dem zweiten Platz liegt Siemens mit rund 10,9 Prozent.
Im Jahr 2012 konnte er sich sogar um 0,5 Prozent verbessern, sodass sich immer mehr Menschen für diese Marke entscheiden. Aber auch Bosch bleibt nicht außen vor. 2011 war es ein eher ruhiges Jahr für die Marke mit 9,2 Prozent. Ein Jahr später stieg die Beliebtheit bereits um 0,8 Prozent an. Auf dem vierten Platz landet die Marke Bauknecht mit 7,7 Prozent. Leider ist diese in Hinsicht auf Dampfbacköfen noch ein wenig hinterher, sodass es hier nur begrenzte Angebote gibt. Doch das wird sich in den nächsten Jahren und dank der steigenden Beliebtheit sicherlich ändern. Nach Bauknecht folgt ein alter Bekannter: Miele. Rund 7 Prozent entscheiden sich für diesen Elektrogroßhändler, der Ihnen ebenfalls nur eine kleine Auswahl an Dampfgarern anbietet.

Als Nächstes sehen Sie das Unternehmen Neff mit 5,5 Prozent. Sicherlich gibt es noch sehr viel mehr Hersteller, die aber jeweils unter fünf Prozent liegen. Darunter fallen Juno, Constructa, Gorenje, Philips oder LG. Hingegen haben sich 11,2 Prozent für komplett andere Marken entschieden. Meist sehr kleine Marken, die aber in einem Dampfbackofen Test nicht weniger gut abschneiden müssen.

Stellen Sie sich vor, Sie bereiten gerade etwas in Ihrem Dampfbackofen zu. Natürlich müssen Sie nicht neben dem Gerät stehen, sondern schauen gemütlich Fernsehen. Doch dann kommt es durch eine Fehlfunktion oder Überhitzung und der Ofen beginnt zu brennen. Leider bemerken Sie sowas viel zu spät und schon bald können andere Teile der Küche in Brand stehen.

Alle Zahlen und Daten aus einem Dampfbackofen TestGerade deshalb ist es wichtig zu wissen, wie hoch das Risiko eines Brandes durch einen Dampfbackofen ist. Rund 31 Prozent aller deutschen Brände werden durch Elektrizität verursacht. Jetzt müssen Sie aber nur wenig Angst haben, denn ein Dampfbackofen steht ganz weit hinten. Meist handelt es sich um kleine Elektrogeräte, die unbeaufsichtigt laufen und somit einen Brand verursachen. Zum Beispiel ein Wasserkocher, der sich nach der Zubereitung nicht automatisch abstellt. Rund 22 Prozent lassen sich auf ein offenes Feuer zurückführen. Kerzen, Lagerfeuer oder andere Feuerquellen können leicht zu einem Brand führen und dürfen deshalb niemals unbeaufsichtigt brennen.

An 19 Prozent aller Brände ist menschliches Fehlverhalten schuld. Besonders bekannt ist der Fettbrand. Fängt Öl an zu brennen, wollen die meisten Menschen es schnell mit Wasser löschen, jedoch kann dadurch eine wahre Feuerexplosion entstehen und die gesamte Küche steht im Flammen. Doch auch das vergessene Spültuch auf einem laufenden Herd kann zu einem Brand führen. Deshalb sollten Sie immer aufpassen. Etwa neun Prozent der Brände entsteht durch Überhitzung. Unter diese Kategorie kann auch ein Dampfbackofen fallen.

Eine Überhitzung kann stattfinden, wenn ein elektronisches Gerät über die empfohlene Zeit hinausläuft. Bei einem Dampfbackofen kann das ebenso der Fall sein, wobei sich moderne Geräte meist von alleine ausschalten. Zudem arbeiten diese mit einem sogenannten „Überhitzungsschutz“.
Natürlich gibt es noch sehr viel mehr Gründe für ein Feuer, jedoch sind diese vier Arten die häufigsten Auslöser. Deshalb sollten Sie immer vorsichtig mit Ihrem Dampfbackofen umgehen und bestens auf ihn aufpassen. Somit verhindern Sie einen Brand und schützen gleichzeitig das Gerät.

Es gibt viele Punkte in einem Dampfbackofen Test 2018 zu beachten. Leider vergessen die meisten Menschen dabei eine wichtige Kleinigkeit: den Stromverbrauch. Natürlich sind viele Funktionen praktisch und ein tolles Design wertet eine Küche auf, doch achten Sie nicht auf den Energieverbrauch, erhalten Sie am Ende des Monats eine hohe Rechnung. Das ist nicht nur ärgerlich für Sie, sondern auch die Umwelt. Immerhin wird heute noch ein Großteil des Energieverbrauchs durch Rohöl gedeckt. Deshalb sind vor allem die modernen Dampfbacköfen eine große Hilfe, denn diese liegen meist zwischen A++ und A. Das bemerken Sie auch, wenn Sie sich einmal den europaweiten Energieverbrauch anschauen.

Im Jahr 1990 wurden rund 356,3 Millionen Tonnen Rohöleinheiten verbraucht. Dank der erneuerbaren Energie und den energiesparenden Produkten ist der Verbrauch im Jahr 2012 auf 319,5 Millionen Tonnen zurückgegangen. In Frankreich sieht es ein wenig anders aus.
1990 lag die Quote bei 227,8 Millionen Tonnen. 2012 ist sie auf 258,4 Millionen Tonnen angestiegen. Dafür hat sich in den Vereinigten Königreichen nur wenig getan. 1990 waren es etwa 210,6 Millionen Tonnen und 2012 rund 202,3 Millionen Tonnen. Im deutlichen Abwärtstrend ist Spanien.

Mit 90,1 Millionen Tonnen war es 1990 noch gut dabei. 2012 waren es aber schon 127,3 Millionen Tonnen und die Zahlen steigen. Gerade deshalb ist es besonders wichtig, dass Sie sich für den richtigen Dampfbackofen entscheiden. Immerhin kann dessen Energieverbrauch einen großen Unterschied machen. Noch besser ist, wenn Sie Ihren Strom aus ökologischen Quellen gewinnen und somit dem Rohöl den Kampf ansagen.

Dampfbackofen in acht Schritten richtig verwenden

Sanft gegartes Gemüse, saftiger Braten oder doch ein fluffiger Kuchen? Dank eines Dampfbackofens können Sie heute viele unterschiedliche Gerichte zubereiten und sich an dessen Funktionen erfreuen. Doch bevor Sie in den Genuss der vielen unterschiedlichen Möglichkeiten kommen, sollten Sie wissen, wie Sie den Dampfbackofen anschließen, installieren und verwenden. Sicherlich ist es keine schwere Aufgabe, doch das erste Mal kann immer etwas kompliziert sein. Wissen Sie danach, wie Sie mit dem Modell aus einem Dampfbackofen Test 2018 umgehen müssen, geht es beim nächsten Mal beinah wie von alleine.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
  • Schritt 7
  • Schritt 8
Bevor Sie sich mit den Einstellungen und Möglichkeiten beschäftigen, sollten Sie einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen. Sicherlich sind viele Dampfbacköfen ähnlich oder gleich aufgebaut, dennoch gibt es leichte Unterschiede. Aus diesem Grund sollten Sie sich zuerst das Handbuch ansehen. Hier lesen Sie genau nach, wie Sie den Dampfbackofen anschließen können. Bei den meisten Modellen müssen Sie den Backofen nur mit dem Stromkreislauf verbinden. Ein wenig kniffliger wird es, wenn Sie sich für ein Einbaumodell entschieden haben. Schließen Sie jetzt zuerst den Stromkreislauf und schieben Sie den Dampfbackofen danach vorsichtig in die zugeschnittene Öffnung. Passen Sie dabei auf, dass Sie den Dampfbackofen nicht auf dem Stromkabel abstellen. Mit der Zeit kann das zu Abnutzungserscheinungen führen. Am besten schieben Sie das Kabel mit dem Boden des Backofens immer weiter nach hinten. Sobald Sie den Dampfbackofen mit der Steckdose verbunden haben, können Sie sich mit den Funktionen vertraut machen.
Haben Sie den Dampfbackofen zum ersten Mal angeschlossen, schalten sich die meisten Geräte automatisch ein. Auf dem Display lesen Sie jetzt eine Willkommensbotschaft ab. Wichtiger ist aber, dass Sie einige Grundeinstellungen vornehmen müssen, bevor Sie mit dem Dampfbackofen loslegen können. Zunächst müssen Sie die gewünschte Sprache und das Land einstellen. Dadurch erhalten Sie später eine leichtere und verständliche Navigation. Ebenso müssen Sie das Datum und die Uhrzeit einstellen. Das ist nicht bei allen Geräten aus einem Dampfbackofen Test notwendig, doch im ausgeschalteten Modus können Sie dann Datum und Uhrzeit ablesen. Aus diesem Grund müssen Sie diese beiden Zeiten einstellen. Genau diese vier Werte sollten für die Grundeinstellung genügen. Natürlich gibt es noch einige Feinheiten, die Sie je nach Gerät einstellen können. Zum Beispiel können Sie bei einem Dampfbackofen von Miele einstellen, was angezeigt werden soll, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Beispielsweise die Tageszeit. Ebenso gibt es eine Nachtabschaltung, sodass in der Nacht nichts mehr leuchtet. Sollten Sie mit allen Einstellungen zufrieden sein, speichern Sie diese ab.
Jetzt können Sie endlich mit den Funktionen beginnen. Zuvor sollten Sie aber das Wasser einfüllen. Die meisten Geräte bieten Ihnen zwischen einem und zwei Litern Platz. Die Einfüllöffnung ist leicht zugänglich oder lässt sich herausnehmen. Lassen Sie das Wasser langsam einfließen und achten Sie immer auf die Füllstandanzeige. Meist ist es besser, wenn Sie den Behälter nicht bis zum Rand füllen, sondern ein wenig Luft lassen. Das kann aber je nach Gerät unterschiedlich sein, weshalb Sie noch einmal ins Handbuch schauen sollten. Sobald Sie das Wasser eingefüllt haben, kommen noch einige Einstellungen auf Sie zu.
Bevor Sie das erste Mal Lebensmittel dämpfen, müssen Sie das Gerät an die Siedetemperatur des Wassers anpassen. Bei einigen Modellen aus einem Dampfbackofen Test geschieht das automatisch, bei wiederum anderen müssen Sie das manuell durchführen. Die Siedetemperatur des Wassers kann je nach Höhenlage variieren. Das bedeutet, je höher der Dampfbackofen vom Meeresspiegel entfernt ist, desto weniger Temperatur wird zum Sieden des Wassers benötigt. Beispielsweise liegt der normale Siedepunkt bei 100 Grad Celsius. Auf dem Mount Everest liegt dieser nur bei 70 Grad Celsius. Bei Ihnen kann der Siedepunkt jedoch nur um wenige Grad unterschiedlich sein. Dennoch muss eine Einstellung vorgenommen werden.
Die meisten Geräte müssen vor der eigentlichen Zubereitung einen sogenannten Vor-Gang durchführen. Dessen Aufgabe ist das Durchspülen aller wasserführenden Teile. Würden Sie das nicht tun, könnte es beim späteren Dampfgaren zu Problemen oder sogar Fehlern kommen. Nehmen Sie sich also die Zeit und lassen Sie das Gerät in Ruhe vorlaufen und sich automatisch einstellen. Somit umgehen Sie spätere Fehler und Defekte, welche sogar die Garantie außer Kraft setzen könnte, weil Sie nicht nach der Anleitung vorgegangen sind.
Jetzt kann es endlich losgehen. Stellen Sie den Dampfbackofen auf die Betriebsart „Dampfgaren“. Das erfolgt über einen Drehregler, einen Touchscreenbildschirm oder ein Display mit Knöpfen. Sie sollten das Gerät beim ersten Mal auf eine Temperatur von 100 Grad Celsius einstellen und für mindestens 15 Minuten in Betrieb nehmen. Am besten führen Sie diesen Vorgang ohne Lebensmittel zu. Das Gerät muss sich erst an die Funktionen gewöhnen und diese „einlaufen“ lassen. Sicherlich könnten Sie jetzt auch sofort loslegen, doch für eine lange Lebenszeit sollten Sie einen solchen Vorlauf nutzen.
Endlich können Sie Lebensmittel garen. Prüfen Sie vor jedem Garvorgang, ob das Bodensieb richtig eingesetzt ist. Vor allem beim Dämpfen ist das sehr wichtig, denn grobe Speiserechte könnten durch die Feuchtigkeit nach unten geschwemmt werden, sodass der Wasserablauf schon bald verstopft. Deshalb sollten Sie das Bodensieb vor jeder Nutzung überprüfen und bei Bedarf reinigen. Als Nächstes können Sie die Betriebsart wählen. Dazu schalten Sie das Gerät ein und stellen über den Regler die Betriebsart ein. Anschließend können Sie die Temperatur, die auch gerne als Kerntemperatur bezeichnet wird, wählen. Streichen Sie über das Display oder nutzen Sie die Knöpfe, um die gewünschte Temperatur auszusuchen. Diese ist natürlich abhängig davon, was Sie im Dampfbackofen zubereiten wollen. Beispielsweise benötigen wasserreiche Gemüsesorten eine geringere Hitze als Fleisch oder Fisch.
Es kommen nur noch zwei Einstellungen auf Sie zu. Zunächst müssen Sie die Garzeit einstellen. Genauso wie bei der Temperatur hängt die Garzeit von den jeweiligen Lebensmitteln ab. Entweder schauen Sie im Internet oder der Anleitung nach. Meist sind hier einige Beispiele aufgeführt, wie lange die Lebensmittel im Dampfbackofen verweilen müssen. Einige Geräte bieten Ihnen auch Voreinstellungen, sodass Sie sich um nichts mehr kümmern müssen. Nach der Garzeit stellen Sie die Feuchte ein. Immerhin kann es zu einer recht trockenen oder sehr feuchten Dämpfung kommen. Beispielsweise benötigen Kuchen eher eine geringe Feuchte. Hingegen überzeugt eine hohe Feuchtigkeit bei Fleisch und Fisch. Haben Sie alle Einstellungen vorgenommen, können Sie die Lebensmittel hineingeben und auf Start drücken.

Zehn Tipps zur Pflege

Um die Langlebigkeit sowie die Funktionen zu garantieren, müssen Sie den Dampfbackofen regelmäßig reinigen. Natürlich gibt es dabei viele unterschiedliche Aspekte zu beachten, damit Sie das Gerät richtig säubern und somit dessen Funktionalität wahren. Beachten Sie dabei, dass ein Dampfbackofen ein wenig anders als ein herkömmlicher Backofen aufgebaut ist. Der Grund ist, dass viel Feuchtigkeit im Gerät herrscht, wenn Sie die Dampffunktion verwenden. Was Sie dabei beachten müssen, zeigen wir Ihnen.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4 
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Dampf entsteht dadurch, dass Wasser zum Kochen gebracht wird. Anschließend wird der heiße Dampf in den Garraum geleitet und kann hier die verschiedenen Lebensmittel zubereiten. Anders als bei einem klassischen Backofen ist, dass es einen sogenannten Wasserablauf gibt. Immerhin verdunstet das Wasser nicht, sondern kondensiert und läuft an den Wänden hinab zum Boden. Wäre kein Wasserablauf vorhanden, könnte das zu Problemen führen. Insofern sollten Sie darauf achten, dass der Wasserablauf stets sauber, frei von Essensresten und Fett ist. Am besten reinigen Sie das Sieb unter laufendem, heißem Wasser. Sie können auch ein wenig Spülmittel verwenden, damit Sie hartnäckige Verschmutzungen entfernen. Schauen Sie aber auch unter das Sieb und entfernen Sie dort Schmutz, bevor Sie ihn wieder einsetzen.
Die meisten Dampfbacköfen bieten nicht nur das Kochen mit Dampf, sondern auch eine sogenannte Dampfreinigung. Diese ist sehr praktisch, wenn Sie sich die Säuberung einmal sparen wollen. Die Dampfreinigung erfolgt in einem leeren Backofen. Die Hitze sowie die Feuchtigkeit lösen Essensreste und Verkrustungen. Manche werden direkt zum Wasserablauf gespült, wiederum andere müssen Sie mit einem feuchten Tuch entfernen. Praktisch bei diesem Verfahren ist, dass Sie nicht lange Schrubben oder Putzen müssen, denn alle Reste sind aufgeweicht und lassen sich leicht entfernen. Denken Sie aber nicht, dass eine Dampfreinigung noch effektiver wird, wenn Sie in das Dampfwasser Reinigungsmittel geben. Natürlich wäre es der Fall, doch Sie können den Wasserbehälter meist nur schwer reinigen. Insofern bleiben Reinigungsmittelrückstände im Wasserbehälter sowie den Schläuchen zurück. Bei der nächsten Zubereitung kann das sehr nachteilig und sogar gesundheitsgefährdend sein. Nutzen Sie deshalb nur reines Wasser.
Es gibt noch ein anderes Reinigungsverfahren, welches einige Öfen anbieten. Es handelt sich um die sogenannte Pyrolyse-Reinigung. Anders als bei der Dampfreinigung kommt keine feuchte Hitze zum Einsatz, sondern der Ofen wird ohne Lebensmittel stark erhitzt. Essensreste, die sich zum Beispiel am Boden oder den Wänden abgesetzt haben, werden aus dem Ofen gebrannt. Insofern fallen diese einfach auf dem Boden und können später mit einem Tuch herausgewischt werden. Der Nachteil dieser Reinigungsmethode ist, dass Sie viel Energie verbrauchen. Deshalb ist es vorteilhafter, wenn Sie auf eine Dampfreinigung beim Kauf achten. Diese ist umweltschonender und kostet weniger Energie.
Sollt Ihr Ofen keine Dampfreinigung bieten, sondern nur das normale Dampfverfahren, nutzen Sie eine andere Möglichkeit. Füllen Sie eine feuerfeste Schale mit etwa ¼ Liter Wasser und ein wenig Essigessenz. Jetzt stellen Sie die Schale in den Ofen und lassen diesen heiß werden. Durch die Hitze verdampft das Wasser mit Essigessenz und die Essensreste beginnen sich zu lösen. Doch die Essigessenz hat noch einen Vorteil, denn diese wirkt antibakteriell. Sorgen Sie sich also um Bakterien oder einem schlechten Geruch, kann diese Lösung schnell weiterhelfen. Nachdem Sie für etwa fünf bis zehn Minuten den Dampfbackofen laufenließen, schalten Sie ihn aus. Die Laufzeit hängt natürlich immer von der Leistung und der Größe des Dampfbackofens ab. Entfernen Sie die Schale und nehmen Sie ein Tuch zur Hand. Sie müssten die Essensreste jetzt ganz leicht herauswischen können.
Eine weitere Möglichkeit sind spezielle Reinigungsmittel. Hierbei haben Sie den Vorteil, dass Sie sich die Stromkosten für den Betrieb sparen. Im Handel gibt es diverse Backofenreinigungsprodukte schon für kleines Geld zu kaufen. Optimal sind Biosteine, Backofenreiniger oder Spezial-Backofenreiniger. Lesen Sie vor der Anwendung nach, wie Sie die Produkte verwenden müssen. Oftmals findet eine Einwirkungszeit von mindestens 30 Minuten statt. Nur so können Verkrustungen gelöst und später entfernt werden. Sprühen Sie dazu den Reiniger in Ihren Backofen, besonders auf die verschmutzten Stellen. Am besten nehmen Sie vorher die Einschubbleche heraus. Jetzt schließen Sie die Tür und lassen alles einwirken. Nach der vorbestimmten Zeit öffnen Sie den Dampfbackofen und wischen diesen mit einem feuchten Tuch und klarem Wasser sauber. Achten Sie darauf, dass Sie so viel Reiniger wie möglich entfernen. Ansonsten kann es beim nächsten Betrieb zu einem unangenehmen Beigeschmack kommen.
Die Tür ist ein großes Problem, denn mit der Zeit setzen sich darauf Schmutz und andere Verkrustungen ab. Schon bald können Sie nicht mehr ungehindert in Ihren Dampfbackofen schauen, selbst, wenn das Licht im Inneren brennt. Deshalb sollten Sie Ihrer Backofentür besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Vor allem die Reinigung von Innen ist sehr wichtig. Nutzen Sie zuerst ein feuchtes Tuch und etwas Backofenreiniger. Auch hier sollten Sie die Einwirkzeit beachten, da die Reinigung ansonsten sehr aufwendig sein kann. Sollten Sie keinen Backofenreiniger besitzen, versuchen Sie es mit herkömmlichen Glasreiniger. Verzichten Sie auf einen Ceranfeldschaber, welcher speziell auf Verkrustungen ausgelegt ist. Schnell kann er die Glasoberfläche verkratzen und somit die Schönheit Ihres Dampfbackofens stören. Lieber sollten Sie zweimal den Glasreiniger verwenden, anstatt die Oberfläche zu beschädigen. Achten Sie bei Reinigung nicht nur auf die Glasfläche, sondern schauen Sie sich auch die Dichtungen und anderen Teile an. Diese sollten vollkommen intakt sein. Stellen Sie hingegen poröse Stellen fest, wenden Sie sich an den Dampfbackofenhersteller. Meist sind Ersatzteile in der Garantie inbegriffen.
Sicherlich gibt es nicht nur spezielle Reinigungsmittel, sondern Sie können auch auf alte Hausmittel zurückgreifen. Backpulver ist ein wahrer Alleskönner und kann nicht nur im Dampfbackofen zum Einsatz kommen. Auch in vielen anderen Großelektrogeräten überzeugt die Reinigungskraft des Backpulvers. Dafür vermischen Sie einfach ein Päckchen Backpulver mit drei Esslöffeln Wasser. Falls vorhanden, können Sie auch Natron und Wasser in einem Verhältnis von 1:1 mischen. Tragen Sie die Paste auf alle verkrusteten Speisereste auf und lassen Sie diese für mindestens 30 Minuten einwirken. Das enthaltene Natriumhydrogencarbonat reagiert durch die Feuchtigkeit mit Säure. Schnell lässt sich eingebrannter Schmutz lösen. Anschließend können Sie diesen einfach mit einem feuchten Tuch wegwischen.
Haben Sie es eilig und keine speziellen Reinigungsmittel zur Hand, gibt es ein weiteres Hausmittel, das Ihnen helfen kann: Salz. Befeuchten Sie dafür den Boden oder das Backblech Ihres Dampfbackofens mit einem Tuch. Bestreuen Sie anschließend die feuchte Fläche mit reichlich Salz. Natürlich sollten Sie vor allem die Bereiche bearbeiten, wo sich Flecken und Krusten zeigen. Sobald der Fleck mit einer weißen Schicht bedeckt ist, erhitzen Sie den Ofen auf 50 Grad Celsius. Ist das Salz braun geworden, können Sie den Ofen abschalten. Kehren Sie das Salz jetzt vorsichtig mit einem Besen oder trockenem Tuch heraus. Wischen Sie danach noch einmal mit einem feuchten Lappen nach und der Fleck sollte der Vergangenheit angehören.
Unangenehme Gerüche sind leider auch bei einem Dampfbackofen keine Seltenheit. Doch auch gegen dieses Ärgernis gibt es die passende Hilfe. Geben Sie in eine Auflaufform den Saft einer Zitrone, welchen Sie vorher mit etwas Wasser vermischen. Diese Mischung stellen Sie in den Ofen und erhitzen sie auf 120 Grad Celsius. Der Zitronensaft bringt zwei Vorteile mit sich. Zum einen löst der entstehende Wasserdampf hartnäckige und eingebrannte Flecken, sodass diese später besser entfernt werden können. Zum anderen neutralisiert die Zitrone unangenehme Gerüche und hinterlässt nur einen tollen Zitrusduft. Das ist sinnvoll, wenn Sie Gerichte zubereitet haben, die für ihren penetranten Geruch bekannt sind, beispielsweise Fisch.
Statt den Dampfbackofen regelmäßig reinigen zu müssen, ist es praktischer, wenn Sie die Verschmutzungen von vornherein verhindern. Das ist ganz leicht möglich. Breiten Sie dafür auf dem unteren Blech Aluminiumfolie oder Backpapier aus. Sollte jetzt etwas von oben heruntertropfen, zum Beispiel Käse, wird dieser aufgefangen und kann später einfach weggeworfen werden. Vermeiden Sie aber die Ausbreitung der Folie oder des Papiers auf dem Boden. Damit würden Sie nur den Wasserablauf verstopfen, was nicht nur dazu führt, dass das Wasser im Dampfbackofen steht, sondern jenes kann auch den gesamten Dampfbackofen beschädigen. Weichen Sie deshalb auf die Möglichkeit mit dem zweiten Blech aus. Ist das nicht möglich, reinigen Sie den Ofen lieber einmal mehr, als Beschädigungen herbeizuführen.

Nützliches Zubehör

Für den Backofen gibt es heute so viele unterschiedliche Zubehörteile, sodass Sie gar nicht mehr wissen, was Sie wirklich benötigen. Wir präsentieren Ihnen einen kleinen Überblick. Ein absolutes Muss für einen Dampfbackofen sind sogenannte Entnahme-Griffe. Dank dieser können Sie ein Blech ohne Verbrennungsgefahr herausnehmen. Die Aufgabe der Entnahme-Griffe ist, dass diese ins Blech eingehakt werden. Das beste Zubehör für Dampfbackofen im TestAnschließend können Sie es einfach herausziehen und abstellen. Die günstigere Variante sind hingegen gute Küchenhandschuhe. Diese haben den Vorteil, dass sie nicht nur die Hände schützen, sondern auch die Unterarme. Achten Sie beim Kauf der Küchenhandschuhe nur darauf, dass diese aus einem dicken und hitzebeständigen Material bestehen.

Die Hitze sollte auch nach mehreren Sekunden am heißen Blech nicht durchdringen. Ansonsten sollten Sie sich genauer mit den Backofenblechen beschäftigen. Die meisten Hersteller liefern Ihnen einen oder zwei Bleche mit, doch im Handel gibt es noch sehr viel mehr Angebote. Beispielsweise ist ein sogenannter Kombirost sehr beliebt. Sicherlich kennen Sie ihn. Es handelt sich um das typische Backofenblech mit einzelnen Metallstreben und ausreichend Platz für diverse Gerichte.

Der Vorteil von einem solchen Blech in Kombination mit einem Dampfbackofen ist, dass der Dampf auch von unten an die Speisen dringen kann, wenn Sie auf Backpapier verzichten. Aber auch Spritzschutzbleche sind vorteilhaft, wenn Sie gerne im Ofen backen oder braten. Flach gelochte Schlitze erlauben hervorragende Bratergebnisse, ohne dass es zu unschönen Spritzern kommt. Vor allem für die spätere Reinigung ist das sehr praktisch. Ansonsten gibt es noch sogenannte Back- oder Universalbleche. Diese sind vielfältig einsetzbar und können für die unterschiedlichsten Betriebsarten genutzt werden.

Nicht bei allen Lebensmitteln ist es möglich, dass Sie diese in einem Modell aus einem Dampfbackofen Test direkt auf das Blech oder den Ofenrost legen. Aus diesem Grund sollten Sie sich einen Dampfgarbehälter zulegen. Diesen gibt es schon von großen Marken wie Miele, aber auch günstige Angebote überzeugen. Der Vorteil von einem Dampfgarbehälter mit Deckel ist, dass vor allem empfindliche Lebensmittel sehr sanft und schonend gegart werden. Somit bleiben Vitamine und der Geschmack erhalten. Praktisch ist, dass es Dampfgarbehälter heute schon in unterschiedlichen Größen gibt, sodass Sie darin alles zubereiten können.

Weiterhin gibt es diverses Zubehör, dass nicht direkt vom Anfang notwendig ist, aber spätestens nach einem Defekt: Ersatzteile. Im Handel gibt es viele unterschiedliche Ersatzteile, die Sie nicht aus den Augen lassen sollten. Immerhin denken viele, nur weil eine Kleinigkeit defekt ist, dass sofort ein neuer Dampfbackofen gekauft werden muss.
 Das ist aber nicht der Fall, denn im Handel gibt es Leuchtmittel, Auszüge, Heizelemente, Knöpfe und Schalter, Anschluss-Sets, Einbaurahmen und vieles mehr. Selbst ein Einbau-Thermometer ist nicht weit. Passen Sie aber immer auf, wenn Sie selbst am Dampfbackofen herumwerkeln. In vielen Fällen geht dadurch der Garantieanspruch verloren.

Abschließend sollten Sie sich noch passende Reinigungsutensilien zulegen. Immerhin müssen Sie auch ein Angebot aus einem Dampfbackofen Test 2018 säubern. Zum Glück gibt es im Handel viele unterschiedliche Reinigungsmittel, welche Ihnen die Aufgabe erleichtern können. Ein Muss sind spezielle Reinigungsprodukte, die auf Backöfen und hartnäckige Verkrustungen zugeschnitten sind. Zudem sollten Sie einen sanften Lappen besitzen, damit Sie den Dampfbackofen auswischen können. Doch auch eine Spülbürste kann Ihnen bei der Reinigung weiterhelfen. Besonders dann, wenn Sie in alle Ecken gelangen möchten. Verzichten Sie auf Stahlwolle oder ähnliches, denn diese kann den Dampfbackofen verkratzen und somit für Beschädigungen sorgen. Lieber sollten Sie ein wenig länger putzen, dafür aber Ihren Dampfbackofen nicht belasten.

Alternativen zum Dampfbackofen

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