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Elektroöfen im Test auf ExpertenTesten
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Elektroofen Test - damit bereiten Sie jede warme Mahlzeit zu - Vergleich der besten Elektroöfen 2019

Elektro√∂fen oder auch Elektroherde sind Bestandteile jeder K√ľche. Mit ihnen k√∂nnen wir unsere Lieben mit warmen Essen versorgen und uns kulinarisch so richtig austoben. Denn zu einem Elektroofen geh√∂ren zahlreiche Kocheigenschaften. Er kommt mit Herdplatten und mit Backofen. Manchmal auch mit integrierter Dampfgarfunktion und Mikrowelle - je nach Modellart und Hersteller. Doch auf dem Markt der M√∂glichkeiten den √úberblick zu behalten ist gar nicht so einfach. Modelle √ľber Modelle, Hersteller √ľber Hersteller stehen hier zur Auswahl. Da wei√ü Mann und Frau gar nicht f√ľr welches Modell es sich zu entscheiden gilt. Da hilft ein informativer Ratgeber mit den Top 10 der besten Elektro√∂fen auf dem Markt sicherlich weiter, eine Entscheidung zu treffen und einen Kauf zu t√§tigen. Gerade wenn man eine neue K√ľche plant, wird mit dem Elektroofen das Herzst√ľck der neuen K√ľche angeschafft. Da gibt es auf zahlreiche Aspekte zu achten, denn schlie√ülich soll so ein Elektroherd lange gute Dienste leisten und warme Mahlzeiten f√ľr die ganze Familie zaubern.

Elektroofen Bestenliste 2019

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Was ist ein Elektroofen?

Was ist ein Elektroofen Test und Vergleich?Ein Elektroofen und Herd ist das Herzst√ľck jeder K√ľche und in einer solchen auch in den meisten F√§llen zu finden. Er ist im Alltag einfach unverzichtbar. Doch die Vielfalt der Modelle und Hersteller macht eine Entscheidung, welches das beste Ger√§t f√ľr einen ist, nicht gerade einfach. Gerade bzgl. der einzelnen Ausstattungen gibt es zahlreiche Unterschiede. Wir wollen aufkl√§ren, worauf es beim Elektroofenkauf alles ankommt und worauf es zu achten gilt.

Doch was ist √ľberhaupt ein Elektroofen? Was macht ihn aus und so besonders f√ľr unsere K√ľchen? Ein Elektroofen, Elektroherd oder auch kurz E-Herd genannt, ist ein Elektrogro√üger√§t f√ľr den Haushalt, das meistens in der K√ľche zu finden ist und zur Zubereitung von Lebensmitteln ben√∂tigt wird. Der erste solcher Herde wurde auf einer Haushaltswarenausstellung 1893 in Chicago vorgestellt. Seitdem erobert der E-Herd unsere K√ľchen und sorgt f√ľr warmes, schmackhaftes und gesundes Essen auf unseren Tischen.

Ein Elektroofen kombiniert zwei Bereiche des Kochens: (1) es kann √ľber Kochfelder und Kochplatten gekocht werden; mit Pfannen und T√∂pfe sowie (2) in einem Backofen gebraten und gebacken werden kann. Beide Kochbereiche werden durch elektrische Energie betrieben.

Manche modernen Back√∂fen verf√ľgen √ľber separate Ger√§te f√ľr Kochfelder und Back√∂fen. Auch solche Elektro√∂fen, die ausschlie√ülich √ľber die Funktion des Backofens verf√ľgen, werden im Vergleichstest ber√ľcksichtig. Daraus ergibt sich der Vorteil, Kochfeld und Backofen getrennt voneinander in die K√ľche eingebaut werden k√∂nnen und der Elektroofen sogar h√∂her gelegen eingebaut werden kann. Ergonomisch r√ľckenschonend.

Die klassischen Elektro√∂fen allerdings verf√ľgen √ľber Kochfelder und Ofen in einem Ger√§t und auch diesen Modellen wird im Ratgeber und im Vergleichstest Rechnung getragen.

In Europa wird ein Elektroofen direkt √ľber eine Herdanschlussdose an den Festanschluss des Stroms angeschlossen. √úblich ist dazu ein dreiphasen-Wechselstromanschluss mit 400 Volt. Je √§lter der Elektroofen, desto weniger Volt sind von N√∂ten. So gibt es einige √§ltere Installationen, die mit einer einphasigen 230 Volt Versorgung betrieben werden.
¬†Der Anschluss eines Elektroofens ans Hauptnetz ist in Deutschland nur durch die Netzbetreiber oder entsprechende Fachkr√§fte erlaubt. Eigenanschl√ľsse sind in der Regel verboten, werden aber dennoch h√§ufig durchgef√ľhrt.

Wie funktioniert ein Elektroofen?

Elektro√∂fen sind heutzutage die wohl am h√§ufigsten genutzte Herdart, gleich neben Induktionsherden. Gasherde hingegen finden kaum noch Verwendung in deutschen K√ľchen.

Wie funktioniert ein Elektroofen im Test und Vergleich bei Expertentesten?Doch wie funktioniert ein Elektroherd und -ofen? Wie wird Hitze und W√§rme erzeugt? Wie kann man Essen zubereiten? Die Klassiker unter den E-√Ėfen sind mit vier Kochfeldern ausgestattet.¬†Entweder gibt es sie mit st√§hlernen, schwarzen Herdplatten oder mit Ceranfeld. Das Heizprinzip beider Varianten ist jedoch das gleiche. Gasherde und auch Induktionsherde unterscheiden sich allerdings vom Heizprinzip. Benutzt wird das Prinzip der Widerstandsheizung. Hierbei wird Strom durch einen Leiter geschickt. Dieser Leiter hat einen Widerstand, der sich durch den Storm langsam erw√§rmt … und so auch der Leiter. Je mehr Strom durch den Leiter geschickt wird, desto hei√üer kann er werden. Generell wird in einem Ceranfeld der Leiter ringf√∂rmig √ľbereinander gelegt, so dass er sich erhitzende Effekt noch verst√§rkt. Hier liegt auch der Grund versteckt, warum Herdplatten rund sind. Gleichzeitig wird der Leiter als Spirale gedreht, so dass ebenfalls die Hitze verst√§rkt wird. Nur so kann auf kleinstm√∂glichstem Raum die gr√∂√ütm√∂gliche Hitze erreicht werden.

Damit die Herdplatten und ihre Leiter auch Storm bekommen ist daf√ľr eine elektrische Leistung notwendig. f√ľr einen 4 Platten E-Herd sind das in der Regel 7,5 kW. Deswegen sind auch die 400 Volt Drehstrom notwendig.

Regeln l√§sst sich die Temperatur auch … und zwar dadurch, dass der Stromfluss durch den Leiter entweder erh√∂ht oder verringert wird. Je mehr Strom fliest, desto gr√∂√üer ist auch die erzeugte Hitze. Wird der Stromfluss gedrosselt, so wird das Kochfeld weniger erhitzt. Die Hitze sinkt allerdings nur sehr langsam, vergleicht man das √§hnliche Prinzip der Regelung bei Gas- und Induktionsherden. Deswegen ist es beim Nutzen von Elektroherden auch s wichtig mit der vorhandenen Restw√§rme der Kochplatten zu arbeiten und zu kochen, m√∂chte man energieeffizient kochen und ein par Cent an Stromkosten einsparen. Dennoch kommt es bei Ceranfelder, wie auch bei Stahlkochplatten zu Hitze- und W√§rmeverlusten, die sich aufgrund ihrer Betriebsweise einfach nicht vermeiden lassen.

Auch der Backofen wird dabei durch Strom betrieben. Hier greifen aber andere Prinzipien, als die der W√§rmeleiter, wie bei den Kochfeldern. Elektrische Back√∂fen arbeiten mit einem Zentralheizungssystem, das hei√üe Luft in das Backofeninnere bl√§st und so den Innenraum auf Temperatur bringt. dazu geh√∂rt auch, je nach Ausstattung, was mittlerweile aber Standard ist, ein Ventilator, der die Luft im Backofeninneren besser zirkulieren l√§sst, so dass eine viel intensivere Hitze erzeugt werden kann. Dieses Prinzip nennt man ‘Umluft'.

Elektroherde arbeiten mit kleinen Ventilatoren, die hinter einer Drehspule sitzen, durch die elektrischer Strom flie√üt und Hitze erzeugt wird. Diese warme Luft wird √ľber bestimmte Heizr√∂hren und andere Kan√§le verteilt.

Die wohl wichtigste Komponente eines elektrischen Ofens sind die Heizwedel. Diese werden besonders hei√ü, wenn elektrischer Strom durch sie flie√üt. Die hier erzeugte Hitze wird regelm√§√üig durch die Ventilatoren in das Innere des Backofens geleitet. Je nach Bauart und Modell des Elektroofens kann der Ofen √ľber die ein oder andere Art und Funktionsweise betrieben werden. So gibt es heute auch Elektro√∂fen, die √ľber eine Grill-, Mikrowellen- und Dampfgarfunktion verf√ľgen. Vielfalt ist geboten, wo Vielfalt verlangt wird. Abh√§ngig von der Vielfalt sind vor allem Anzahl und Ort der Heizwedel.

Unterschiedliche Standard-Betriebsarten des Elektroofens und ihre Funktionsweisen

Der Klassiker unter den Betriebsarten ist die Ober- und Unterhitze. Hier wird entweder ausschließlich von Oben oder von Unten der Backofen mittels einer Heizspirale erhitzt.

Welche Betriebsarten von Elektroofen gibt es in einem Test?

Die dabei erzeugte Hitze und W√§rme wird durch nat√ľrliche Luftstr√∂me von oben oder von unten oder von oben und unten in das Backofeninnere weitergeleitet.
Verf√ľgt der elektrische Ofen auch √ľber eine¬†Umluft-Funktion, so sitzen an der hinteren Seite des Backofens Heizspiralen, hinter denen sich ein gro√üer Ventilator befindet. Die Heizspirale wird mittels Strom erhitzt und die dabei entstandene W√§rme wird durch den Ventilator schneller und effektiver in den Backofeninnenraum geleitet. So wird dieser schneller und effektiver hei√ü. Denn die umherwirbelnde Luft erzeugt Reibung und erhitzt sich so mit noch mehr. Auch verteilt der Ventilator die Luft gleichm√§√üiger, so dass in der Regel der Backofen bis zu 30¬įC niedriger eingestellt werden kann und doch das gleiche Ergebnis erzeugt. So verbraucht man nicht nur weniger Energie, sondern auch Strom und damit spart man bare M√ľnzen.

Eine weitere gängige Beheizungsart des Elektroofens ist Heißluft. Hier wird, ähnlich wie bei der Umluft-Funktion, mit einem Ventilator gearbeitet.
Dieser wird allerdings direkt von einem Ringheizk√∂rper umgeben. Die √ľber den Ringheizk√∂rper erzeugte Hitze und hei√üe Luft wird durch den Ventilator ins Innere des E-Ofens geblasen. Der entscheidende Unterschied zur Umluft-Funktion ist, dass bei Hei√üluft der Backofen nicht vorgeheizt werden muss. Zudem wird eine besonders gleichm√§√üige Temperatur im backofeninneren erzeugt. Hier k√∂nnen auf unterschiedlichen Ebenen Gerichte zubereitet werden, ohne dass man sich Sorgen machen muss, dass sich Geschm√§cker und Ger√ľche der einzelnen Gerichte vermischen.
Mittlerweile geh√∂rt auch die¬†Grillfunktion¬†zum Standard. Hier sorgt ein, an der Decke montierter, Heizwedel, der unverdeckt ist f√ľr eine grill√§hnliche intensive Strahlung.
¬† So wird eine intensive und besonders knusprige Br√§une von Grillgut erzielt. Manche E-√Ėfen erm√∂glichen es auch, dass zur Grillfunktion der Umluftbetrieb genutzt wird. So wird der Garprozess beschleunigt. Innen saftig, au√üen knusprig hei√üt hier die Devise.

Vorteile eines Elektroofens auf den Punkt gebracht. Nachteile nicht vergessen.

  • einfach √ľber den Stromanschluss zu betreiben
  • weit verbreitete Herdart, die zuverl√§ssig ihre Dienste leistet
  • vielf√§ltige Designs und Ausf√ľhrungen
  • sehr sicher und einfach in der Bedienung
  • gro√üe Auswahl an Modellen
  • Betriebskosten im Vergleich zum Gasherd exorbitant (27 Cent zu 9 Cent kWh)
  • l√§ngere Reaktionszeit, besonders bei Gusseisenplatten

Welche Arten gibt es: Elektroherd zum Einbauen oder freistehend?

Elektro√∂fen gibt es als freistehende Variante und als Einbauger√§t. Bei den Einbauger√§ten wird noch zwischen solchen Ger√§ten unterschieden, die voll integriert sind und solche Ger√§te die ausschlie√ülich das Kochfeld oder den Backofen betreffen. Diese unabh√§ngige Bauweise bietet f√ľr die K√ľchengestaltung mehr Flexibilit√§t und Reichweite.

Welche Arten von Elektroofen gibt es in einem Test?F√ľr welche der Elektroofen-Variationen man sich entscheidet ist eine pers√∂nliche Frage und h√§ngt in vielen F√§llen auch mit dem zur Verf√ľgung stehenden Platz zusammen. Besteht bereits eine Einbauk√ľche, so ist es die erste Entscheidung den Elektroofen so zu kaufen, dass er an den alten Stelllatz integriert werden kann. Unabh√§ngig davon ob es sich dabei um ein freistehendes, integrierbares oder teilintegriertes Endger√§t handelt. Wird ein Altmodell ausgetauscht, so ist nat√ľrlich darauf zu achten, dass die gleichen Ma√üe eingehalten werden. Sonst wird das einbauen zu einem kleinen Problem. Wird jedoch die gesamte K√ľche neu geplant, so ist man auch bei der Art des Elektroofens frei.

Freistehende Kombiger√§te bieten nat√ľrlich den Vorteil, dass sie schnell und einfach ausgetauscht werden k√∂nnen. In solchen F√§llen muss nicht auf vorherige Ma√üe geachtet werden und Mann und Frau k√∂nnen sich auf dem Markt der M√∂glichkeiten und Angebote ihr Lieblingsmodell freiausw√§hlen.

Auch bei der größe hat man die Qual der Wahl. Es gibt freistehende, wie integrierfähige Modelle in den Breiten 50, 60 und 90 Zentimeter. Der Elektroherd besteht dabei immer aus den Kochfeldern, variable zwischen 2 und 4, Steuerelementen und dem Backofen.

Welche Arten von unterschiedlichen Kochfelder-Technologien gibt es beim Elektroherdofen?

Bei den Kochfeldern gibt es mittlerweile unterschiedliche Technologien, die alle in einem kombinierten Elektroofen erh√§ltlich sind. Auch die Kochfelder spielen eine gro√üe Rolle bei der Auswahl des richtigen Elektroofens. Unterschiedliche Kochfelder gibt es in unterschiedlichen Preisklassen, aber auch in unterschiedlichen Funktionsweisen. Aktuell lassen sich zwischen Edelstahlkochfeldern, Glaskeramikkochfeldern und Induktionskochfeldern unterscheiden. All diese Techniken erf√ľllen nat√ľrlich den gleichen Zweck, dennoch k√∂nnten sie unterschiedlicher voneinander nicht sein. Im Folgenden soll kurz auf die einzelnen Technologien erkl√§rend eingegangen werden sowie ihre Vor- und Nachteile dargestellt werden.

Edelstahlkochfelder und ihre Merkmale

Edelstahlkochfelder werden auch als Massekochplatten bezeichnet. Sie werden durch Heizelemente im Inneren der Platte erw√§rmt. Die Kochfelder sind dabei einzeln erh√∂ht, so dass sich schneller Schmutz und Essensr√ľckst√§nde ansammeln und ansetzen k√∂nnen. Reinigen m√∂chte man diese Art der Kochfelder nur wirklich sehr ungern. Auch k√∂nnen T√∂pfe nicht einfach verschoben werden, sondern m√ľssen von einer auf die andere Platte gesetzt werden. Bis die Kochfelder wirklich hei√ü sind, dauert es seine Zeit. Sie brauchen am l√§ngsten zum Erhitzen und haben den h√∂chsten W√§rme- und Energieverlust. Sie gelten auch als √ľberholt und veraltet f√ľr moderne deutsche K√ľchen in Privathaushalten.

Glaskeramikkochfelder und ihre Merkmal

Cerankochfelder, wie die Glaskeramikkochfelder auch genannt werden, werden durch lediglich durch ein Heizelement erhitz, das unmittelbar unter der jeweiligen Kochfeldplatte angebracht ist. die Kochplatten verf√§rben sich, je hei√üer sie sind, zu einem gl√ľhenden Rot. Das ist auch eines ihrer Markenzeichen. Bei einigen Herden werden die Platten sogar nur dann rot und gl√ľhend hei√ü, wenn sie Kontakt mit einem Topf oder einer Pfanne haben. Doch das ist schon die zweite Version der Cerankochfelder. Die im Kochfeld entstehende Hitze wird direkt durch Kontakt auf die entsprechenden T√∂pfe und Pfannen √ľbertragen. So geht weniger Hitze und Energie verloren, als bei Edelstahlkochfeldern. Auch wird der Boden der Pfannen und T√∂pfe gleichm√§√üiger erw√§rmt. Auch ist die Reinigung einfacher, denn die Kochfelder sind eben eingebracht. Daf√ľr ist die Oberfl√§che auch wesentlich empfindlicher, als bei Edelstahlkochfeldern. Auch R√ľckst√§nde k√∂nnen dauerhaft eingebrannt werden und nur mit sehr scharfen, chemischen Reinigungsmitteln wieder zu entfernen.

Empfehlung: Einfach im Vergleichstest der Top 10 besten Elektroöfen nach entsprechenden Modellen mit Cerankochfeldern suchen. Eine gute und preislich faire Option.

Induktionskochfelder und ihre Merkmale

Induktionskochfelder arbeiten nach einer ganz anderen Technologie. Sie unterscheiden sich erheblich von den beiden vorherigen Arten. Hier sitzt direkt unter der Glaskeramikoberfl√§che eine magnetische Spule, die ein magnetisches Wechselfeld erzeugen kann … aber nur, mit entsprechendem Kochgeschirr, deren Unterseite und Kontakt mit dem Kochfeld notwendig ist, um das magnetische Wechselfeld zu erzeugen. Das magnetische Wechselfeld ist es dann auch, von dem Hitze, W√§rme und Energie ausgeht. Durch das magnetische Wechselfeld wird somit Strom erzeugt, dass auf das Kochgeschirr √ľbertragen, also induziert wird. Hierbei entstehen Kurzschl√ľsse, die dazu f√ľhren, dass der Topf an seiner Unterseite erw√§rmt wird. Solche Kochfelder heizen besonders schnell auf, sofern der Kontakt mit entsprechendem Kochgeschirr hergestellt wurde … und je schneller die Platten aufheizen, desto k√ľrzer ist die Kochzeit. nachteilig wirkt sich jedoch aus, dass nicht nur die Anschaffung als solche etwas kostspieliger ist; es bedarf auch extra Geschirrs, dass ausschlie√ülich zur Verwendung mit dieser Technologie konzipiert wurde.

Welche Arten von Energieeffizienzklassen gibt es?

Wie bei allen Gro√üelektroger√§ten f√ľr den Haushalt spielt es auch beim Elektroofen eine besondere Rolle, wie energieeffizient er betrieben wird. Der Energieverbrauch ist einfach ausschlaggebend, denn er bestimmt ma√ügeblich am Ende des Jahres unsere Stromrechnung mit … und je nachdem, wie h√§ufig der Herd benutzt und verwendet wird, fallen unterschiedlich hohe Kosten an Strom an.

Wichtig bei der Etikettierung ist, das meistens lediglich die Leistung des Backofens unter die Einteilung in das Energieeffizienzlabel fallen, nicht aber die Kochfelder. Hierf√ľr gibt es noch keine europaweite Regelungen. Wie bereits aber schon erw√§hnt wurde, verlieren Keramikkochfelder mit am meisten ungenutzte Energie, gefolgt von Cerankochfeldern; w√§hrend Induktionsplattformen eine 100% Energieeffizienz aufweisen. Wer wenig den Ofen benutzt und vornehmlich die Kochfelder, sollte weniger auf das Energielabel achten, als mehr auf diesen Unterschied i Energieeinsatz.

Wir erfahren also √ľber das Energielabel wie energieeffizient der Backofen eines Elektroofens tats√§chlich it. dabei gibt es seit kurzem nur noch die Einteilung in A, A+: A++. und A+++ … Ger√§te, mit einer niedrigeren Bezeichnung und Einordnung sind seit einiger Zeit nicht mehr auf dem europ√§ischen Markt und im Handel erlaubt.

Wir wollen also mindestens ein Ger√§t mit dem Energielabel der Klasse A … auch wenn das aktuell die Ger√§te, mit der schlechtesten Energieeffizienz auf dem Markt sind. Im Vergleich zu den Ger√§ten von vor zehn Jahren, bevor die Wende zur Nachhaltigkeit eingesetzt hat, sind die Elektro√∂fen von heute dennoch wahre Spatzen in ihrem Stromverbrauch und nicht mehr die einstigen Riesen, die sie mal waren.

Doch wie machen sich die Unterschiede in den Energieeffizienzklassen bemerkbar? Wir haben hingeschaut.

Der Stromverbrauch pro Backgang eines Elektroofens der Energieeffizienzklasse A+ beträgt 0,8 kWh. Der Stromverbrauch pro Backgang eines Elektroofens der Energieeffizienzklasse A beträgt 1,1 kWh. Nehmen wir an wir backen 100 Mal im Jahr mit beiden Geräten, so kommen wir auf einen Jährlichen Stromverbrauch von 80 kWh, bzw. 110 kWh. Bei einem Strompreis von aktuell 27 Cent die kWh, belaufen sich die Stromkosten auf 12,20 Euro bzw. 26,40 Euro im Jahr.
Da lohnt es sich f√ľr eine h√∂here Energieeffizienzklasse am Anfang etwas mehr hinzulegen, wenn man sp√§ter daf√ľr mehr einsparen kann. Denn der Unterschied ist schon gewaltig.

So werden Elektroöfen getestet

Im Rahmen diverser Tests und Erfahrungsberichte haben sich einige Kriterien besonders heraus kristallisiert, die bei einem Test von besonderer Wichtigkeit sind. Hier werden sie auch nach bestimmten Qualitätskriterien beurteilt. Solche Test und Bewertungen sollen unentschlossenen Suchern bei der Auswahl und Entscheidung ihren geeigneten und passenden Elektroherd zu finden, helfen.Nach diesen Testkriterien werden Elektroofen bei ExpertenTesten verglichen

Statistiken und relevante Daten belegen dabei, dass der Elektroofen als eines der zentralen Ger√§te in deutschen haushalten gilt. Er wird noch vor einer Waschmaschine oder Sp√ľlmaschine angeschafft. Schlie√ülich gilt es mit einem Elektroherd die ganze Familie zu bek√∂stigen und zu versorgen. Er spielt die Hauptrolle in der K√ľche und im Leben vieler Menschen.

Im Folgenden sollen die wichtigsten Testkriterien dargestellt werden, nach denen Elektroöfen ausgiebig getestet werden.

Funktionen des Elektroofens

Die Grundfunktion eines Elektroofens liegt in der schmackhaften Zubereitung von Essen und Speisen. Dazu kann √ľber das Kochfeld gekocht werden oder √ľber den Backofen gebacken und gebraten werden.

Beim Backofen sind es vornehmlich die bereits erw√§hnten Funktionen (1) Ober- / Unterhitze, (2) Hei√üluft, (3) Umluft sowie die (4) Grillfunktion. Einige Modelle verf√ľgen auch √ľber Zusatzfunktionen wie Dampf-Garen und einer Mikrowelle. Hier kommt es ganz auf die Bed√ľrfnisse des Koches an, auf welche Zusatzfunktionen besonders viel Wert gelegt wird.

Welche Funktionen von Elektroofen gibt es in einem Test?Wer mit Unter- oder Oberhitze arbeitet, der arbeitet mit einer Funktion, die den Backofen entweder von unten oder von oben erhitzt. Hier wird die Wärme nicht gleichmäßig verteilt. Die eingestellte Temperatur wird dabei zwar immer erreicht, es werden aber unterschiedlich heiße Zonen im Backofeninneren dabei entstehen. Anders ist es bei den beiden Funktionen Umluft und Heißluft.

Mittels Ventilatoren wird die hei√üe Luft im Inneren des E-Ofens besser verteilt. Hier kommen die Funktionen Umluft und Hei√üluft ins Spiel. Zu den neusten Innovationen im Elektroofenbereich kommt jetzt noch ein cleveres 3D Hei√üluft System. Das z√§hlt aber zu den Extrafunktionen und es gilt darauf zu achten, ob diese Extrafunktion bei den jeweiligen Modellen auch enthalten ist. Menschen, die gerne backen, profitieren besonders von dieser cleveren Innovation. Hier wird dreidimensional die Luft im Backofeninneren verteilt. Das ist ein klarer Vorteil gegen√ľber den fr√ľheren Umluft- und Hei√üluftsystemen. Auch backen auf mehreren Backschienen wird hiermit problemlos m√∂glich. Denn die Hitze wird gleich verteilt und ist auf allen Ebenen gleich hei√üt und vorhanden.

Der Grill als Funktion ist mittlerweile schon fast Standard. Aber nun auch nicht immer. Deswegen gilt es beim Elektroofenbackofen auch darauf zu achten, ob dieser √ľber eine Grillfunktion verf√ľgt. Mittels der Grillfunktionen wird das Anschmoren, R√∂sten und Backen von schmackhaften Speisen noch einfacher, genussvoller und perfekter. Ist ein Grill im Elektroofen integriert, dann kann selbst Fleisch, Gem√ľse und andere Leckereien genauso wie auf einem richtigen grill zubereitet werden. Auch Brot kann problemlos aufgebacken werden. Einfach clever diese Grillfunktion.

Die Größe des Elektroofens

Es gibt die Au√üenma√üe und es gibt das Innenraumvolumen. Daraus ergibt sich, dass der Backofen zum einen die entsprechenden Au√üenma√üe f√ľr den zur Verf√ľgung stehenden Platz aufweist und es bedeutet ebenfalls, dass ausreichend Platz im inneren des Backofens zur Verf√ľgung steht, damit die ganze Bagage verk√∂stigt werden kann. Der Standardbackofen ist 55cm breit und 60 cm hoch. In der tiefe variieren die Modelle, je nach Gr√∂√üe des Backraumvolumens. Es gibt auch schmale Elektro√∂fen bis zu 45cm Breite, dann sind auch entsprechend weniger Kochfelder verf√ľgbar und auch der Backraum ist entsprechend kleiner.

In der Regel wird davon ausgegangen, dass ein Elektroherd mit 60 bis 70l Fassungsvolumen f√ľr eine vierk√∂pfige Familie ausreichend ist. Das ist dann auch die Standardgr√∂√üenordnung, in der die meisten Elektro√∂fen erh√§ltlich sind.
¬†Gilt es mehr Menschen zu bekochen und ist die Familie entsprechend gr√∂√üer, so empfiehlt es sich auch einen Elektroofen mit einem entsprechend gr√∂√üeren Innenraumvolumen zu w√§hlen. Ist die Familie entsprechend kleiner, so empfiehlt es sich hingegen auf einen entsprechend kleiner Elektroofen zur√ľckzugreifen. Daher gibt es Elektro√∂fen mit einem Fassungsvolumen von 50 l bis 100 l.

Bedenken Sie, dass je gr√∂√üer der Innenraum desto mehr Energie muss auch aufgewendet werden, um diesen entsprechend auf Temperatur zu bringen. Wer also immer nur seine Tiefk√ľhlpizza auftauen m√∂chte, der ist wom√∂glich mit einem sehr kleinen Fassungsvolumen zufrieden. Wer hingegen den Sonntagsbrate f√ľr die ganze Fu√üballmannschaft kocht und dazu noch Beilagen, der wird sich √ľber einen gro√üen Elektroofen mit entsprechend ger√§umigen Innenleben freuen. Wird so der Backofen genutzt, dann geht auch nicht zu viel ungenutzt Energie verloren.

Je gr√∂√üer der Herd und je mehr Leistung er bringen kann, desto teuer ist er nat√ľrlich auch. In kleinen haushalten bieten sich daher g√ľnstigere kleinere Elektro√∂fen an. In gr√∂√üeren Haushalten die Standardger√§te mit 60 bis 70l Fassungsvolumen und f√ľr den wirklich aktiven Haushalt mit jede Menge Bewohner sollte auf 100 l gesetzt werden.

Auch h√§ngt der Energieverbrauch mit der Gr√∂√üe des Backofenvolumens zusammen. So kann es dann auch durchaus kommen, dass die Energieeffizienzklasse eines Backofens mit der Etikettierung A++ zwar besser ist, als die eines Elektroofens der Klasse A+; im endverbrauch der A+ ausgezeichnete Backofen aufgrund seines kleinen Nutzraumes weniger Energie verbraucht. Beide Werte werden als Angaben auf dem EU-Label ausgezeichnet. Auch wird hier angegeben, wie viel Liter das backofeninnere fassen kann. Denn die Frage nach der richtigen Gr√∂√üe, hat man sich vor dem Kauf zu stellen … und immer daran denken, dass ungenutzter Garraum bei jedem Garzyklus unn√∂tig Energie verschwendet.

Die Kochfelder und worauf es ankommt

Bei den Kochfeldern entscheidet, wie auch bei den Extrafunktionen des Backofens, die pers√∂nlichen Vorlieben und Gebr√§uche. Im Elektroherd Test werden alle Variationen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen vorgestellt. Doch das Gegen√ľberstellen n√ľchterner Daten ist nur der erste Schritt. Im Zweiten geht es um pers√∂nliche Vorlieben und den eigenen individuellen Geschmack. Deswegen hat auch ein jeder Elektroofen-Sucher seinen ganz eigenen, individuellen Testsieger aus dem Vergleichstest.

Kochfelder sind heute typischerweise aus Glaskeramik, bzw. Ceran. Sie sind besonders aufgrund ihrer √ľbergangslosen Fl√§chen beliebt. Denn es lassen sich nicht nur einfach T√∂pfe und Pfannen verschieben; die Herdplatte l√§sst sich auch ungemein einfach reinigen und pflegen. Selbst gr√∂√üere Kocht√∂pfe und Br√§ter finden auf den √ľbergangslosen Kochfeldern ausreichend Platz.
Gute Elektro√∂fen verf√ľgen sogar √ľber spezielle Br√§terzonen, die die gesamte untere Kochfl√§che der meist l√§nglichen Br√§ter erhitzen. Perfekte Br√§ter-Ergebnisse versprochen. Cerankochfelder gelten daher als besonders funktional und auch sehr flexibel. Auch ist ihr W√§rmeverlust geringer, als bei anderen Herdplattenvarianten.

Elektroherde sind bei solchen Herdplatten häufig mit Wärmeanzeigen ausgestattet. Sie bieten ebenfalls einen zentralen Vorteil. Denn sie zeigen uns Köchen und Elektroherdnutzern an, welche Kochfelder aktuell heiß sind und genutzt werden können. Damit wird auch gleichzeitig ein zentraler Sicherheitsaspekt von Cerankochfeldern angesprochen. Sie sind sicher und man kann sich weniger schnell verbrennen. Welche Kochfelder von Elektroofen gibt es in einem Test?Denn die Neon rote Signalfarbe der heißen Ceranfelder ist einem jedem ein sicherer Hinweis auf die heißen Herdplatten.

Elektroöfen mit Gusseisenplatten sind häufig ältere Modelle, aber immer noch gängig.
Sie kommen sogar wieder in Mode … aber das sind sie auch. Eine Vintage-Modelerscheinung, mit der sich manche diesen Look auch in die K√ľche holen wollen. Sie sind sehr unempfindlich und robust, diese Kochfelder; aber durch ihre Erh√∂hungen sind sie nicht immer leicht zu reinigen und zu pflegen. Auch besteht kein direkter Kontakt zwischen Herdplatte und Topf, so dass mit einem enormen Energieverlust zu rechnen ist. Vintage-Look hin oder her – √∂konomisch gr√ľn sind diese Herdplattenvarianten sicherlich nicht.

Viele Hersteller von Elektro√∂fen haben sich ebenfalls daraus spezialisiert f√ľr ihre eigenen Modelle auch eigene Pflegeprodukte zu entwickeln. Diese versprechen, bei regelm√§√üigem Einsatz, dass die Herdoberseite und seine Platten – Gusseisen oder Ceranfeld – sauber, gl√§nzend und lange Zeit wie neu bleibt.

Eine Extrafunktion bei modernen Elektro√∂fen sind Schnellkochplatten. Dieses Feature ist aber nicht bei jedem Elektroofen vorhanden, so dass man im Vergleichstest bei den einzelnen Modellen genauer hinschauen muss. Doch nicht nur das. Mann und Frau haben sich im Vorfeld auch dar√ľber einig zu sein, ob eine solche Schnellkochplattenfunktion √ľberhaupt notwendig ist. Schnellkochplatten heizen besonders schnell auf und k√ľhlen genauso schnell wieder ab. Das spart Zeit und auch Geld. Denn mit Schnellkochplatten l√§sst sich besonders effizient, wie auch energieeffizient kochen. Manche Elektro√∂fen sind sogar ausschlie√ülich mit Schnellkochplatten ausgestattet. F√ľr solche Ger√§te darf man aber auch einen entsprechend h√∂heren Preis hinlegen.

Das Außenmaterial und warum es so wichtig ist

Die Auswahl des Materials ist in erster Linie eine Frage nach Optik und Design. Schlie√ülich soll sich der neue Elektroofen auch optisch gut in die bestehende K√ľche integrieren. Da w√ľrde ein wei√üer Elektroofen in einer braunen K√ľche bestimmt ins Auge stechen … und zwar nicht gerade positiv. Aber es geht nicht nur um eine stimmige Optik im eigenen K√ľchen- und Kochparadies.Es geht auch um Best√§ndigkeit.

Besonders beliebte Oberfl√§chen sind aus Emaille oder Edelstahl. Dies kann gelegentlich auch schwarz get√∂nt sein. Hellere Farbt√∂ne, wie Creme und Wei√ü gelten als zeitlose K√ľchendesigns.

Ebenfalls kann unterschieden werden nach einem matten, oder eher gl√§nzenden Design, wie es Chrom bietet. Chrom gilt dabei als sehr funktionales, wie auch sehr edles Material.¬†Perfekt ist der Elektroofen dann, wenn er auch zu den anderen K√ľchengro√üger√§ten und ins allgemeine Bilder der K√ľche passt.

Edelstahl ist das dominierende Material, weswegen auch h√§ufig K√ľhlschr√§nke und Geschirrsp√ľler aus und in diesen Materialien gefertigt werden. Auch das Abstimmen der Dunstabzugshaube, die √ľber jedem Elektroherd anzubringen ist, darf bei der Designauswahl nicht vergessen werden.

Schlie√ülich gilt es ebenfalls in diesem Rahmen darauf hinzuweisen, dass eventuelle Ersatzteile eingebaut oder einzelne Elemente auszutauschen sind. Entscheidet man sich f√ľr Edelstahl, so kann man sich sicher sein, dass diese Ger√§te auch sp√§ter noch zueinander passen. Sie sind zeitlos und am besten miteinander und unterschiedlichen K√ľchendesigns anpassbar.

Vollauszug? Auszug? Backschienen?

Teleskopausz√ľge geh√∂ren bei modernen Elektro√∂fen mittlerweile zum Standard. Mittels dieser Teleskopausz√ľge kann eine Backschiene aus dem Ofen herausgezogen und sp√§ter wieder in den Backofen zur√ľck geschoben werden. Alles wissenswerte aus einem Elektroofen TestDas bietet eine flexible Bedienung des Backofen und man l√§uft weniger in die Gefahr sich beim Herausnehmen des saftigen Bratens oder der knusprigen Pizza zu verbrennen. Dieser Auszug befindet sich als Schienen an den Seiten den Backofens, meistens auf mittlerer H√∂he. Manche Ger√§te verf√ľgen auch √ľber mehrere Teleskopausz√ľge f√ľr alle Ebenen des Backofens. Wer h√§ufig auf mehreren Ebenen backt und auf die Vorz√ľge eines ausziehbaren Teleskopauszugs vertrauen m√∂chte, sollte im Produktvergleichstest darauf achten.

Der Vollauszug ist die n√§chste Variante der Teleskopausz√ľge und machen das Herausziehen von Backblechen und Rosten noch komfortabler. Bei einem Vollauszug ist der Backwagen √ľber die Ofent√ľr verbunden. Wird also die Backofent√ľr ge√∂ffnet, so f√§hrt auch gleichzeitig ein Backwagen aus der T√ľr hinaus. Auf diesem sollte sich in der Regel das schmackhafte Essen, der Braten oder die Pizza befinden.

Mit einem solchen System l√§uft man nicht mehr in die Gefahr sich st√§ndig zu verbrennen oder von den Hitzeschwaden umh√ľllt zu werden, wird der Backofen ge√∂ffnet. Sicher und hitzefrei kann hier problemlos Essen aus dem Ofen genommen werden. Auch bleiben die H√§nde au√üerhalb des Garraums, so dass man sich ebenfalls weniger schnell verbrennen kann. Eine Garantie ist es zwar nicht, hilfreicher aber auf jeden Fall.

F√ľr viele ist es eine Frage des Geschmacks, ob sie Teleskopausz√ľge bevorzugen oder lieber einen Backwagen in ihrem Elektroofen integriert h√§tten. Anzumerken ist jedoch, dass ausziehbare Backwagen mehr Platz ben√∂tigen; gerade beim Ausziehen. Dies kann, besonders bei schmalen K√ľchen, ein Nachteil sein.

Individuelle Reinigungsfunktionen und was sie taugen

Einige Modelle der Elektro√∂fen verf√ľgen √ľber spezielle automatische und halbautomatische Reinigungsprogramme. Auch dieses Kriterium wurde im Rahmen des Vergleichstest getestet und steht als Auswahl- und Entscheidungskriterium auf der Liste, wenn es um die Wahl des richtigen und passenden Elektroofens geht.

Dabei werden mittlerweile drei Reinigungsprogramme unterschieden: Pyrolyse, Hydrolyse und Katalyse. Dabei ist die Pyrolyse das wohl neuste und innovativste, wie auch das gr√ľndlichste und zuverl√§ssigste, aber auch das am meisten energiezerrende Reinigungsprogramm.

F√ľr welches Reinigungsprogramm man sich schlie√ülich entscheidet, ist nicht nur eine Frage der pers√∂nlichen Vorliebe, sondern auch eine Finanzielle. Je ausgekl√ľgelter und raffinierter das Reinigungsprogramm, desto teurer ist auch der Elektroofen in seiner Anschaffung. Elektro√∂fen mit Pyrolysefunktion gibt es daher bislang nur im h√∂heren Preissegment. Daf√ľr ist die Reinigungsleistung aber auch umso effektiver, gr√ľndlicher und restloser.

Doch was können die einzelnen Reinigungsprogramme Pyrolyse, Katalyse und Hydrolyse? Wir haben genauer hingeschaut und werden im Folgenden die einzelnen Reinigungsverfahren vorstellen und in ihren Vor- und Nachteilen beleuchten.

Das Pyrolyseverfahren und die Selbstreinigung

Gibt es eine vollautomatische Reinigungsfunktion, die ihren Namen auch verdient. Wer auf eine Pyrolyse-Reinigung setzten kann, der erh√§lt einen super gr√ľndlich gereinigten Backofen. Aber auch zu seinem Preis. Pyrolyse kostet n√§mlich … und zwar Energie und das auch nicht zu wenig. Denn bei der Pyrolyse wird der Backofen auf 500¬įC erhitzt, damit alle Verschmutzungen, Fettr√ľckst√§nde und Essensreste verbrannt werden k√∂nnen. Sie zerfallen zu Staub … und diesen gilt es nach der Reinigung nur noch aus dem Backofeninneren zu wischen und schon gl√§nzt der Backofen mit Pyrolysefunktion wie neu. Sehr effektiv diese Reinigungsmethode. Aber sie kommt auch zu ihren Kosten … und die schlagen sich in der Stromrechnung nieder. Denn, wird der Backofen auf 500¬įC erhitzt, fallen Strom- und Energiekosten an und zwar werden zwischen 4 und 5 kWh verbraucht. Bei einem aktuellen Strompreis von 27 Cent die kWh, bringt das Unkosten von 1,08 bzw. 1,35 Euro pro Reinigungsgang mit sich. Wird einmal im Monat, bei starkem Gebrauch, der Backofen mittels Pyrolyse gereinigt, sind das j√§hrliche Kosten von 12,96 bzw. 16,20 Euro, die mehr zu zahlen sind. Da √ľberlegt man sich es zwei Mal, ob man eine Pyrolysefunktion brauch und auch wirklich nutzt. Denn auch in ihrer Anschaffung sind die Elektro√∂fen mit Pyrolysefunktion teurer als andere Modelle.

Die Katalyse-Funktion und das Reinigungsverfahren

Verf√ľgen Elektro√∂fen √ľber eine Katalyse, bedeutet dies nicht anderes, als dass der Backofeninnenraum mit einer speziellen Beschichtung versehen wurde. Diese Beschichtung verf√ľgt √ľber die Eigenschaft Fettpartikel aufzusaugen, so dass keine R√ľckst√§nde bestehen bleiben. Es sind besondere Metalloxide, die als Katalysator arbeiten, werden sie der klassischen Emaille- und Keramikbeschichtung zugef√ľgt. Statt sich als Fettpartikel auf dem Backofenboden einzubrennen, zerf√§llt das Fett in Wasser und Kohlendioxide.Gereinigt werden kann auf diese Weise w√§hrend der Essenszubereitung und auch eigenst√§ndig. Denn der Prozess beginnt automatisch, sobald der Backofen eine h√∂here Innenraumtemperatur als 200¬įC erreicht. Wird also w√§hrend des Garprozesses gereinigt, entstehen keine weiteren Strom- und Energiekosten. Nachteilig ist allerdings, dass die Katalysebeschichtung ihre volle Wirkungskraft zwar bei Fett entfalten kann, nicht aber bei Zucker. Auch ist die Beschichtung nicht dauerhaft best√§ndig und b√ľ√üt mit Zeit und Nutzung an Leistungsf√§higkeit ein. Hier ist beim kauf darauf zu achten, ob die beschichteten Innenraumteile nicht nur ausbau- und auswechselbar sind, sondern auch ob diese einfach nachgekauft werden k√∂nnen.

Die Hydrolyse-Funktion und ihre Reinigungskraft

Die Hydrolyse-Methode ist wohl die einfachste, g√§ngigste Methode und auch der Vorl√§ufer der Pyrolyse. Es ist ein halbautomatischer Reinigungsprozess, bei dem im Vorfeld und im Nachfeld noch selbst Hand anzulegen ist.Gereinigt wird mittels Hitze und Wasser. Das Wasser ist dabei von uns selbst hinzuzugeben. Das Wasser kann dabei in reiner Form ebenso gut verwendet werden, wie zugesetzt mit Zitronen- oder Essigessenz oder einem speziellen Backofenreiniger. Es wird entweder direkt auf ein Backblech gegeben oder in einer hitzebest√§ndigen Sch√ľssel mit den Backofeninnenraum gestellt. Es ist wichtig darauf zu achten, dass sich f√ľr den Reinigungsprozess ausreichend Wasser im Backofeninneren befindet.

Ist das Wasser platziert, kann der Reinigungsprozess aktiviert werden. In der Regel wird dazu der Backofen erhitzt. Auf wie viel Grad ist nicht bekannt. Es wird auf jeden Fall so heiß, dass das Wasser beginnt zu verdampfen und sich so die Fettreste lösen können. Verkrustungen hingegen lassen sich nur sehr schwer und selten mittels der Hydrolyse-Methoden reinigen und entfernen. Die Reinigungskraft ist also nur ausreichend, wenn der Backofen nicht häufig verwendet wird und sic h wenig hartnäckige Verschmutzungen in ihm befinden. Ist dies dennoch der Fall heißt es zu scharfen Reinigungsmitteln zu greifen. Hier also lieber öfter und häufiger reinigen und es gar nicht erst zu starken Verschmutzungen kommen lassen.

Bedienung. Display. Knebel und Drehköpfe

Elektro√∂fen sind nur so gut, wie sie auch bedient werden k√∂nnen. Deswegen sind ihre Bedienelemente auch so wichtig und zentral, wenn es um die Anschaffung eines neuen Elektroofens geht. Dabei spielt nat√ľrlich auch der optische Eindruck eine Rolle. Von diesem kann man sich im Vergleichstest √ľberzeugen lassen. Ebenso von weiteren Kriterien, die die Bedienung, das Display und die Drehkn√∂pfe, bzw. Knebel betreffen.

Reguliert und bedient werden die Kochfelder wie auch der Backofen beim Elektroherd √ľber Drehkn√∂pfe, die an der Frontseite auf einer H√∂he angebracht sind. Das ist die klassische Bauweise. Neuere Modelle hingegen verf√ľgen auch wieder √ľber Drehkn√∂pfe und Bedienelemente, die mit in der Oberfl√§che integriert sind. Sie funktionieren meistens √§hnlich wie ein Touchscreen.

Noch neuere Modelle verf√ľgen √ľber WLAN-Funktion und so lassen sich Elektroofen, Kochfelder und Backofen mittels App und Smartphone zus√§tzlich steuern. So kann man ganz bequem von der Couch aus, die Bratentemperatur regulieren und die letzten Zehn Minuten noch die Grillfunktion einschalten, ohne, dass man direkt sich zum Backofen begeben muss. Easy. Simple und so sch√∂n bequem.

Wer auf die klassischen Bedienelemente setzt, der hat darauf zu achten, dass diese einfach zu reinigen sind. Auch geht es um eine genaue Unterst√ľtzung der Temperatur. Aber da sind die meisten Ger√§te geeicht. Bei manchen Modellen sind die Drehkn√∂pfe versenkbar, was eine zus√§tzliche Sicherheit bietet. Vor allem dann, wenn kleine Kinder sich im Haushalt befinden und es m√∂gen die K√ľche zu inspizieren.

Elektroofen-Modelle

K√ľchen sind individuelle Wohnr√§ume. Hier m√∂chte man sich wohlf√ľhlen und seinen eigenen Geschmack wiederfinden … und so individuell auch Geschm√§cker sind, so individuell sind auch K√ľchen … und so individuell haben auch Elektro√∂fen zu sein, m√∂chten sie es in eine heimliche Wohnk√ľche schaffen. Daher gibt es unterschiedliche Modelle an Elektro√∂fen.Welche Modelle von Elektroofen gibt es in einem Test?

Der Klassiker ist das Standger√§t, das in der Regel aus Kochfl√§chen und einem Backofen besteht. Solche Ger√§te sind perfekt und k√∂nnen einfach mit in die K√ľche gestellt werden. Sie bed√ľrfen keinen speziellen Einbau. Das einzige, was sie brauchen ist ein Starkstromanschluss.

Dann gibt es auch Einbauger√§te. Die wohl zweith√§ufigsten Elektro√∂fen-Modelle. diese Ger√§te lassen sich in die K√ľche integrieren und in diese einbauen. Auch hier sind in der Regel Kochfeld und Backofen zusammen, k√∂nnen aber auch als zwei separate Einheiten erworben werden. Das bietet noch mehr Flexibilit√§t in der eigenen K√ľchengestaltung. Vorteilig bei separat erworbenen Einheiten ist, dass der Ofen in h√∂heren Positionen, wie einem Hochschrank eingebaut werden kann. Das erleichtert das Arbeiten mit ihm und bringt vor allem ergonomische Vorteile. Generell werden diese Einbauger√§te als die optisch sch√∂nere L√∂sung empfunden, denn sie k√∂nnen in die K√ľchenzeile mit integriert werden und stehen nicht verloren einfach so im Raum herum.

Dann gibt es noch die kleinen, aber feinen Miniback– und Tischback√∂fen. Bei ihnen fehlt in der Regel das Kochfeld, sie gelten aber dennoch als Elektro√∂fen. Solche Ger√§te bieten sich an, wenn man den Backofen mal gelegentlich benutzt, er aber nicht wirklich in der K√ľche gebraucht wird. Auch haben solche Ger√§te nur ein kleines, bedingtes Fassungsvolumen, so dass vom Gebrauch dieser Ger√§te, hat man einen mehrk√∂pfigen Haushalt zu versorgen einfach abzuraten ist. Auch ist die Hitzeleistung bei den wenigsten Ger√§ten zufriedenstellend und auch nur wenige Ger√§te verf√ľgen √ľber die speziellen Reinigungsfunktionen wie Pyrolyse, Katalyse oder Hydrolyse. Daf√ľr sind diese Ger√§te einfach mit den normalen Haushaltssteckdosen zu betreiben und brauchen keinen Starkstrom. Zudem sind diese Ger√§te leicht und einfach zu transportieren, so dass sie bei Nichtgebrauch auch einfach verstaut werden k√∂nnen.

Sonstiges, worauf es zu achten gilt

Die wichtigsten Aspekte und Kriterien wurden bereits beleuchtet und vorgestellt, doch manchmal sind es eben die kleinen Feinheiten, die den ausschlaggebenden Punkt f√ľr die Entscheidung bilden. Solche Kleinigkeiten k√∂nnen sich hin diversen Aspekten wie Automatikprogramme und einer Zeitschaltautomatik niederschlagen. Wir haben daher nochmal genauer hingeschaut und einige wichtige Nebens√§chlichkeiten aufgelistet, die ihre Entscheidung beim Elektroofenkauf nochmal beeinflussen k√∂nnen. Unsere Z√ľnglein auf der Waage:

Die Automatikprogramme

Heute k√∂nnen wir es. Damals h√§tten wir es uns gew√ľnscht: Automatikprogramme. Mit dem heutigen Stand der Technik kein Problem mehr. √úber diese Funktion lassen sich beliebte und spezielle Backvorg√§nge automatisch regeln. In der Regel sind diese Programme vom jeweiligen Hersteller vorprogrammiert. Andere Modelle wiederum bieten die Option diese Automatikprogramme nach eigenen Bed√ľrfnissen einzuprogrammieren. Manchmal arbeiten diese Programme sogar individualisiert abgestimmt auf Zutaten und Gewicht. Das sind dann ganz besonders clevere und intelligente Elektro√∂fen. Mit solchen Programmen √ľbernimmt der Backofen selbst die Steuerung und Regulierung des Backvorgangs.

Die Zeitschaltautomatik

Ebenso beliebt und hei√ü begehrt ist die Zeitschaltautomatik. √úber diese Funktion kann man morgens einen Kuchen in den Ofen schieben, der zum Nachmittag in gebacken werden soll … voll automatisch, und ohne, dass man den Backofen noch einmal bet√§tigen muss. Hier wird mit Hilfe einer Zeit-Schaltuhr festgelegt, wann der Backofen mit dem Backen beginnen soll. Doch der Backofen beginnt nicht nur selbst√§ndig mit dem Backen, er stellt sich auch von alleine wieder aus … und zwar nach der Zeitangabe, die im Vorfeld von uns einprogrammiert wurde. Mit dem Ausschalten ist in der Regel dann auch der Kuchen frisch gebacken und kann noch hei√ü serviert werden. In diversen Test wurde gezeigt, dass gerade dieser Funktion erh√∂hter Stellenwert beigemessen wird.

Das Bratenthermometer

Nicht alle Modelle, aber immerhin einige Elektro√∂fen verf√ľgen √ľber Bratenthermometer. Eine solche Funktion bietet sich vor allem f√ľr jene K√∂che und K√ľchenfeen an, die ihre Liebsten gerne und h√§ufig mit einem Braten √ľberraschen und verw√∂hnen. Mit einem solchen integrierten Bratenthermometer l√§sst sich w√§hrend des Garvorgangs die Temperaturentwicklung im Inneren des Bratens mit verfolgen. Doch das ist noch nicht alles. Einige Modelle schalten den Backofen sogar aus, wenn die erreichte Bartenkerntemperatur erreicht worden ist. Voll automatisch eben und mit immer leckeren, saftigen und schmackhaften Endergebnissen. Im Vergleichstest darauf achten, ob der Lieblings-Elektroofen auch, bei Bedarf, √ľber ein solches Bratenthermometer verf√ľgt.

Die Sicherheitsabschaltung

Oh je! Auch wenn es eigentlich nicht vorkommen sollte: manchmal ist man eben doch vergesslich und der Ofen oder die Herdplatten bleiben versehentlich an. Das f√ľhrt nicht nur zu immensen Stromrechnungen, sondern auch zu Gefahrensituationen und Unf√§llen. Moderne Elektro√∂fen sind daher in der Regel mit einer Abschaltautomatik ausgestattet. Durch diese schaltet sich ein Ger√§t nach einer bestimmten Zeit von selbst aus. Sicher ist sicher. F√ľr die Stromrechnung und das eigenen √úberleben. Was wenn ein Handtuch nahe einer hei√üen Herdplatte liegen bleibt? Wir wollen doch nicht, dass da etwas Feuer f√§ngt?

Die Kindersicherung

Worauf achte ich im Elektroofen Test von ExpertenTesten

Sind Kinder im Haushalt oder vielleicht geplant? Nicht vergessen: diese kleinen Frechdachse sind neugierig und machen auch in der K√ľche vor nichts halt. Kleine Kinder an Drehkn√∂pfen und kleine Fingerchen auf hei√üen Herdplatten sind da nur einige Beispiele, die bei Kindern zu Verletzungen f√ľhren k√∂nnen. Verf√ľgen Back√∂fen √ľber eine Kindersicherung, so kann der Backofen selbst weder kinderleicht eingeschaltet werden, noch l√§sst sich die T√ľr einfach √∂ffnen. Um dies zu schaffen ist eine spezielle Technik zur Entriegelung notwendig. Ein kleines aber wichtiges Detail, √ľber das nicht alle Modelle verf√ľgen, das f√ľr Familien mit Kindern aber unabdingbar sein kann.

Der Kurzzeitwecker

Ein Timer, wie wir ihn von der K√ľchenuhr her kennen. Voll automatisch wird man nach einiger Zeit daran erinnert, wann eine bestimmte Zeit abgelaufen ist. So wei√ü man, nach wie vielen Minuten die Pizza oder die knusprigen Pl√§tzchen fertig ist. So verliert man sicherlich nicht mehr die Zeit aus den Augen … und wenn, wird man h√∂flich und dezent √ľber den Kurzzeitwecker informiert und erinnert.

Die Schnellaufheizung

Ein jedes elektrische Ger√§t braucht seine Zeit, bis es die volle Leistung erbringen kann. so auch unsere Elektro√∂fen. Sie brauchen ihre Zeit, bis sie ihre Betriebstemperatur erreicht haben. Einige Modelle verf√ľgen daher √ľber eine Schnellheizfunktion. Wird mittels dieser Funktion der Elektroofen erhitzt, wird die gew√ľnschte Temperatur schneller erreicht. Anschlie√üend kann dann auf das entsprechende Programm gewechselt werden und das Essen ist schneller fertig, als ohne Aufheizfunktion.

Der Drehspieß

√Ąhnlich wie das Bratenthermometer ist auch der Bratspie√ü ein besonderes Extra und Zubeh√∂r. Hier lassen sich richtig sch√∂n knusprige H√ľhnchen und andere Leckereien drehend auf dem Spie√ü zaubern. Verf√ľgt ein Elektroofen √ľber diese Funktion, so existiert in der Regel auch ein integrierter Motor, der den Drehspie√ü gleichm√§√üig rotieren l√§sst. Bei einigen Modellen kann der Drehspie√ü auch als Zubeh√∂r dazu erworben werden; dann aber dreht er sich in der Regel nicht.

Der Elektroofen im Stand By

Eigentlich sind Elektro√∂fen immer in Bereitschaft. Deswegen laufen sie auch in Stand By. Da verbrauchen sie aber auch Strom. Meistens jedenfalls, denn moderne Elektro√∂fen verf√ľgen √ľber eine integrierte Technik, mit der der komplette Elektroofen vom Stromnetz abgeschaltet werden kann. So verringern sich die laufenden Kosten und man kann einiges an Energie und Kosten einsparen.

Die Gebrauchsanleitung

Ein jeder Elektroofen funktioniert besser mit Gebrauchsanleitung. Doch man braucht sie nicht immer … und wenn man mal reinschauen m√∂chte, dann findet man das kleine Heftchen nicht mehr. Deswegen verf√ľgen nun die ganz intelligenten Back√∂fen, die meistens in diesem Zusammenhang auch mit WLAN ausgestattet sind, √ľber eine integrierte Gebrauchsanleitung, die jeder Zeit auf Wunsch √ľber das Display abgerufen und gelesen werden kann. So kann man direkt √ľber das Textfeld abrufen, welche Einstellungen sich besonders gut f√ľr spezielle und besondere Gerichte eignen.

Hersteller von Elektroöfen und was sie uns zu bieten haben

Als wenn es nicht schon genug Elektro√∂fen Modelle gibt, es gibt genauso viele Hersteller, die mit ihren Produkten und Modellen versuchen uns Kunden zu √ľberzeugen. Dabei stehen die gro√üen Namen wie AEG, Bosch oder Miele ganz vorne an der Spitze. Doch was wissen wir √ľber die einzelnen Hersteller eigentlich? Denn Elektroofen ist nicht gleich Elektroofen, oder doch? Wir haben uns mit den wichtigsten und erfolgreichsten Herstellern von Elektro√∂fen auseinandergesetzt, ihre Geschichten, Vorz√ľge und Vorteile beleuchtet und hier zusammen getragen. Ob AEG, Bosch, Miele, Siemens oder Samsung – sie alle haben sic als erfolgreiche Hersteller von Elektro√∂fen auf dem deutschen und europ√§ischen Markt etabliert.

  • AEG
  • Bauknecht
  • Bosch
  • Electrolux
  • Miele
  • Neff GmbH
  • Siemens. Deutsche Qualit√§t, mit der wohl l√§ngsten Konzerngeschichte
AEG z√§hlt wohl zu den √§ltesten Unternehmen im Bereich der Elektrogro√üger√§te-Herstellung. Seit 1887 stellt es zuverl√§ssig und gut Elektro√∂fen und andere Gro√ühaushaltsger√§te her … und das mit einem zufriedenen Kundenstamm. 1996 wurde das Unternehmen aufgekauft und in unterschiedliche Teile aufgeteilt. Grund hierf√ľr waren gescheiterte Sanierungsversuche, deren letzter Ausweg in einem Verkauf und Aufl√∂sung des hochrangigen Unternehmens lag. Dennoch werden weiterhin hochwertige Ger√§te der Marke produziert und verkauft .. und zwar in den Werken Tauber und Rothenburg in Deutschland. AEG zeichnet sich durch besonders innovative Technologien aus.
Auch Bauchknecht ist, wie AEG, eine deutsche Firma. Ihren Sitz hat das Unternehmen in Stuttgart. Bauknecht kann nicht auf eine solch lange und traditionsreiche Geschichte wie AEG zur√ľckblicken. Das Unternehmen wurde erst kurz nach dem Ersten Weltkrieg gegr√ľndet. Elektrogro√üger√§te, wie K√ľhlschr√§nke, Waschmaschinen und eben auch Elektro√∂fen werden aber erst seit dem Zweiten Weltkrieg hergestellt und an deutsche Haushalte verkauft. In den 80ger Jahren kam das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten und wurde an die amerikanische Firma Whirlpool verkauft. Seitdem verkauft Bauknecht, immer noch unter diesem Namen, Elektro√∂fen f√ľr die amerikanische Firma Whirlpool. Heute wie damals punkten die Ger√§te von Bauknecht mit ausgekl√ľgelten und raffinierten Highlights und verwandeln jede K√ľche in ein Starrestaurant … zumindest vom Equipment her.
Ber√ľhmter k√∂nnten K√ľchenger√§te und Elektro√∂fen nicht sein, als wenn sie von Bosch w√§ren. Das, ebenfalls deutsche, Unternehmen steht seit seiner Gr√ľndung in den 1880ger Jahren ganz vorne an der Spitze. Es ist auch das einzige so alte und bew√§hrte Unternehmen, dass immer noch in eigener Hand herstellt, produziert und verkauft. es ist eine der wenigen Muttergesellschaften im Bereich der Elektrohaushaltsger√§teherstellung. Der Elektrohaushaltsger√§tebereich stellt dabei nur ein Standbein des Unternehmens dar, denn es entwickelt ebenfalls Solar-, Geb√§ude- und Kraftfahrzeugtechnik. Bosch agiert weltweit und besch√§ftigt weltweit √ľber 275 000 Mitarbeiter. Das ist eine Nummer, die kein anderer Hersteller erreichen kann. Produziert wird dabei an √ľber 260 Standorten, die auf der ganzen Welt verteilt sind.¬†Bosch setzt auf fortschrittliche Ger√§te und modernste Technologie. Ebenso wichtig ist dem Unternehmen die Energieeffizient. Deswegen war es auch einer der ersten Unternehmen, die sich dem Ruf nach Nachhaltigkeit angeschlossen haben und sogar eine eigene √∂ko-freundliche Reihe moderner, besonders energiesparender Haushaltsger√§te, darunter auch Elektro√∂fen entwickelt hat. Bosch wei√ü eben, was seine Kunden wollen … und Bosch befriedigt Kundenw√ľnsche.
Weniger in Deutschland, aber dennoch europaweit bekannt sind Elektro√∂fen der Marke Electrolux. Das schwedische Unternehmen wurde 1919 ins Leben gerufen und versucht aktuell auch den deutschen Markt f√ľr sich zu erobern. Es besch√§ftigt europaweit 50 000 K√∂pfe und gilt als Marktf√ľhrer im Bereich Haushaltselektronik. Electrolux ist es auch, die seit der Aufl√∂sung von AEG in den Werken in Tauber und Rothenburg produzieren. Es gibt noch andere Marken und Modelle, die unter der Mutterhand von Electrolux auf dem Markt sind. Hier will Electrolux sich demn√§chst aber verschlanken und sich nur noch auf die erfolgreichen Marken auf dem Markt konzentrieren.
Zur√ľck nach Deutschland und zu einem ebenso bekannten Unternehmen auf dem Markt der Elektro√∂fen: die Miele & Co KG, mit ihrem Sitz in G√ľtersloh, produziert bereits in vierter Generation erfolgreich Haushaltsger√§te und auch Elektro√∂fen. Seit √ľber 100 Jahren ist das Unternehmen ganz oben mit dabei. Menschen vertrauen auf die Ger√§te, auf denen Miele drauf steht. Es werden Qualit√§tsprodukte hergestellt und verkauft. Das wei√ü man in Deutschland auch. Deswegen kauft man die Produkte und Elektro√∂fen von Miele auch gerne. Doch Qualit√§t ist nur das eine Merkmal der Miele-Produkte. Sie gelten dar√ľber hinaus auch als besonders langlebig. Wer in Miele investiert, der investiert f√ľr die Zukunft.
Die Neff GmbH ist wohl eines der √§ltesten Unternehmen, dass Elektro√∂fen herstellt. Doch das Unternehmen, mit Sitz in M√ľnchen, ist weniger bekannt. 1877 gegr√ľndet, wurde es 1969 zur Tochtergesellschaft der AEG. Seitdem ist das Unternehmen auf die Herstellung und den Vertrieb von vornehmlich Einbauger√§ten spezialisiert. Dazu z√§hlen auch Einbau-Elektro√∂fen. Das ist auch der Grund, warum viele mit Neff backen, es aber nicht wissen. Denn die √Ėfen kommen teilweise integriert mit ganzen K√ľchen aus den M√∂belh√§usern. Neff GmbH Produkte findet man seltener auf dem freien Markt; mehr in den M√∂bel- und K√ľchenh√§usern. Wer also auf der Suche nach einer ganzen K√ľche, inklusive Elektroofen ist, der wird sich meistens Neff ins Haus holen.

150 Jahre – das ist eine Hausnummer. So lange muss man es erstmal schaffen … und dazu noch ganz oben. Der deutsche Konzern wurde 1947 gegr√ľndet; konzentriert sich aber nicht nur auf die Herstellung und den Vertrieb von Gro√üelektroger√§ten f√ľr den Haushalt. Denn gro√ü geworden ist der Konzern erst in den 50ger Jahren des 20. Jahrhunderts durch den Bau von Telegraphen.

Siemens ist der wohl gr√∂√üte Elektronikhersteller weltweit. Es produziert vornehmlich im Ausland und hat damit auch schon sehr fr√ľh begonnen. Mehr als 40 000 Mitarbeiter besch√§ftigt der Konzern. Alleine in Deutschland werden √ľber 100 Standorte von ihm gef√ľhrt. Das ist eine Hausnummer. Noch eine.

Es ist ein vielschichtiges Unternehmen, dass in zahlreichen Bereichen arbeitet. So im Bereich der Automatisierungstechnik, der Medizintechnik, der Energieversorgung und auch der Verkehrstechnologie. Interdisziplinarit√§t zeichnet sich aus. Denn die Elektro√∂fen von Siemens punkten immer mit ganz besonderen technologischen Innovationen. Eine eigene Forschungsabteilung f√ľhrt der Konzern √ľbrigens auch, was die innovativen Funktionen ein weiteres Mal erkl√§rt.

Internet oder Fachhandel. Wo kaufe ich am Besten meinen neuen Elektroofen?

Wer die Qual hat, hat die Wahl … doch eine jede Wahl l√§sst sich schnell und einfach, mit den richtigen Informationen, Schritt f√ľr Schritt, … und zwar so lange, bis Mann und frau am Ende bei nur einem Produkt davon √ľberzeugt sind, dass Leistung und Preis stimmen und die individuellen Bed√ľrfnisse am besten abgebildet werden. Wie kommt man zu diesem Ziel?Elektroofen Testsieger im Internet online bestellen und kaufen

Indem Mann und Frau sich online auf die Suche begeben und dann irgendwann, beim richtigen Angebot zuschlagen. Wer nach einem neuen Elektroofen f√ľr seine K√ľche sucht, der sucht am besten online … und wer online sucht, der sucht heute nicht mehr blind, sondern besonders kompetent und mit der Hilfe zahlreicher, weiterf√ľhrenden Informationen. Hier kann der Fachhandel einfach nicht mehr mithalten. Denn die Informationsgewalt des Internets √ľbersteigt die des Fachhandels nicht nur in Qualit√§t, sondern auch in Umfang und Reichweit. Fachh√§ndler haben da einfach keine Chance mehr. Sie k√∂nnen nicht mehr mithalten. Nicht an Umfang und Auswahl an Elektro√∂fen. Nicht mehr mit kompetenter, umfangreicher Beratung. Denn worauf Fachh√§ndler am wenigsten setzen k√∂nnen, sind Kaufmeinen und (Un-)Zufriedenheiten vorheriger K√§ufer. Hier gl√§nzt einfach das Internet. Sie k√∂nnen auch nicht mit den im Internet vorherrschenden g√ľnstigen Preisen und Angeboten mithalten. Das Internet bietet eben den g√ľnstigen Raum, f√ľr den interessierten und informierten Verbraucher.

Wer im Internet sich auf Suche begibt, der kann dies auch ganz bequem von zuhause aus unternehmen. Hier kann Mann und Frau sich ganz gem√ľtlich dar√ľber informieren, worauf es beim Kauf eines Elektroofens ankommt. Hier kann man sich ebenfalls dar√ľber informieren, wie die jeweiligen Modelle in den einzelnen Kaufkriterien abgeschnitten haben. Man kann sich ebenfalls dar√ľber informieren, was andere K√§ufer von dem jeweiligen Elektroofen halten und ob sie zufrieden mit ihrer Kaufentscheidung waren oder ob gar M√§ngel festgestellt wurden. Was das Internet an Informationen bereith√§lt, schafft einfach kein Einzelhandel mehr … es sei denn, er arbeitet ebenfalls mit dem Internet.

Auch kann man sich im Internet √ľber einzelne Preise und Angebote f√ľr den ins Auge gefassten Elektroofen informieren. Mann und Frau m√ľssen nicht gleich sofort zuschlagen. Gut Ding braucht eben Weile … und das Internet bietet bequem diese Position des Abwartens und Preisevergleichens. Hier kann man nicht nur schauen, wie teuer ein Ger√§t im Vergleich zu anderen abschneidet, sondern auch, welcher Anbieter das wohl beste Preisangebot bietet. Auch hier sind Fachh√§ndler h√§ufig die H√§nde gebunden. Es sei denn es ist Sommerzeit Flaute und die EAF steht vor der T√ľr. Dann n√§mlich gilt es das Lager aufzur√§umen und Platz zu schaffen, f√ľr die n√§chste Generation an Elektro√∂fen. Auch dann kann man im Fachhandel ein Schn√§ppchen schlagen. Aber Onlineh√§ndler m√ľssen auch ihre Lager r√§umen und so findet man von diesen ebenfalls zahlreiche Schn√§ppchen und Angebote … wenn man nur geduldig wartet und sich Zeit l√§sst.

Man gewinnt einfach Zeit, wenn man Online auf Shoppingtour geht.

Wissenswertes und Ratgeber

Geschichtliches zum Thema

Der Elektroofen ist eine sehr alte Erfindung der Menschheit. Erfunden wurde er in den 1850ger Jahren von einem Mann namens George B. Simpson. Er integrierte als erstes einen Draht in die Platten eines Kohleherdes. Dieser Draht wurde mit elektrischem Strom erhitzt.

Alles wissenswerte aus einem Elektroofen Test¬†Diese Erfindung meldete er am 20. September 1859 als Patent an. Er nannte das Ger√§t einen ‘Electro Heater'.
Zu jener Zeit verf√ľgten aber die wenigsten Haushalte √ľber eine Stromzufuhr, so dass sich seine Erfindung nicht auf dem Markt etablieren konnte. Zudem konnte mit diesem ‘Electro Heater' nicht die Temperatur geregelt werden, denn man konnte den Elektroofen nur ein oder ausschalten; nicht aber die Temperatur beeinflussen. Die Nachfrage war nur bedingt gegeben. Das lag auch daran, dass diese ‘Electro Heater' besonders teuer waren. Statt auf einen teuren Elektroofen zu setzen, vertrauten die Menschen von damals mehr auf einen zuverl√§ssigen Gasherd, mit dem nicht nur auf Kochplatten gekocht und im Backofen gebackten werden konnte, sondern bei dem auch die Temperatur zu regulieren war.

Dennoch war die Idee eine Gute und bis in die 1920ger wurde an ihr gefeilt und weiter gearbeitet. Das war auch der Grundstein daf√ľr, dass sich der Elektroherd in den 1920ger Jahren nicht nur in den USA, sondern auch in Europa weit verbreitete. Doch auch wenn die erste Erfolgswelle nur die oberen Zehntausend erreichte; denn der Elektroofen galt damals als Luxusgut – seinen Weg in die K√ľchen Deutschlands und der Welt hatte er geschafft.
In den 50ger Jahren erfuhr der Elektroofen einen weiteren Verkaufsboom. In einigen europäischen Ländern, wie Bulgarien oder Rumänen, konnte sich der Elektroofen flächendeckend immer noch nicht durchsetzen; was aber vornehmlich damit zutun hängt, dass es in diesen Ländern auch keine flächendeckende und zuverlässige Stromversorgung gibt. Auch gilt die Anschaffung eines solchen Herdes in vielen Ländern immer noch als Luxusgut.

Elektroofen anschließen. Selbst gemacht.

Das perfekte Modell gefunden und schon auf den Bestellbutton geklickt? Dann hei√üt es jetzt nur noch auf die Lieferung warten. Einige Onlineanbieter bieten auch den Service das Ger√§t vom Fachmann anschlie√üen zu lassen. Das sind aber ganz besondere Zusatzleistungen, f√ľr die man in der Regel auch bezahlen darf. Deswegen wird der Elektroofen in den meisten F√§llen bis zur T√ľrschwelle geliefert … und keinen cm weiter. Dann hei√üt es selbst ist der Mann und die Frau.

Der Elektroofen muss angeschlossen werden. Sonst kann er nicht verwendet werden. Doch so einfach ist das gar nicht. Man wei√ü zwar was von Starkstrom, aber so richtig mehr auch nicht. Etwas mulmig ist ihnen auch? Dann hilft unser Ratgeber. Damit kann einfach nichts schief gehen … und der erste Schritt ist abzukl√§ren, ob ihr neuer Elektroofen tats√§chlich ausschlie√ülich √ľber Starkstrom l√§uft und anzuschlie√üen ist, oder ob die normale Steckdose ausreicht. Denn einige Modelle lassen sich ganz einfach √ľber die Steckdose anschlie√üen. Das sind aber die Ausnahmen.

Die Regel ist der Anschluss √ľber die Starkstromsteckdose. Hier gibt es aber keine Stecker. Hier gibt es nur Kabel. Der Anschluss ist kein Kinderspiel und bei Zweifeln sollte doch lieber der Fachmann gerufen werden. Wer doch selbst Hand anlegt, der legt Hand an, wenn der Strom abgeschaltet ist. Das ist wichtig. Denn so ein Stromschlag aus der Starkstromsteckdose ist nicht so einfach und ohne weiteres wegzustecken.

Wir haben de wichtigsten Schritte zusammengefasst, wie so ein Elektroofen angeschlossen und zum Laufen gebracht werden kann. Aber wir sagen es noch einmal: Wer unsicher ist, der gibt diese Aufgabe vertrauensvoll in die Hände eines Fachmannes.

In einem ersten Schritt geht es vornehmlich darum, sich richtig vorzubereiten. Die richtigen Utensilien und Ger√§tschaften gilt es bereit zu halten, ebenso wie der Stromauszuschalten ist. Welche Ger√§te braucht man f√ľr den Anschluss? Eine H√ľlsenzange, eine Aderendh√ľlse, einen Schraubendreher, eine Abisolierzange, ein Isolierband, einen zweipoligen Spannungspr√ľfer und ein Herdanschlusskabel. Es gibt im Handel auch komplette Herd-Anschluss-Sets zu kaufen. Diese enthalten alle Ger√§tschaften, die zum Anschluss des Elektroofens ben√∂tigt werden. Sind also alle Hilfsger√§te vorhanden, geht es zum Sicherungskasten und daran den Strom abzustellen. Aber Vorsicht hier! Manche Sicherungsk√§sten verf√ľgen √ľber eine separate Sicherung, ausschlie√ülich f√ľr den Starkstromanschluss in der K√ľche. Andere Sicherungen sind an die gesamte K√ľche gekoppelt.

Oft sind die Schalter beschriftet, so dass man sich in den meisten F√§llen sicher sein kann, dass auch der richtige Sicherungsschalter umgelegt wurde und man sicher arbeiten und seinen neuen Elektroofen anschlie√üen kann. Auch ist darauf zu achten, dass nicht w√§hrend der Anschlussarbeiten die Stromzufuhr wieder angestellt wird. Damit auch kleine Kinderh√§nde nicht auf dumme Gedanken kommen, bietet es sich an, den Sicherungskasten w√§hrend der Anschlussarbeiten einfach zuzukleben. Also eine letzte Absicherung, dass auch tats√§chlich der richtige Schalter umgelegt wurde … und schon kann es losgehen mit dem Anschlie√üen. Um zu √ľberpr√ľfen, ob auch wirklich kein Strom auf der Leitung ist, bietet es sich an mit einem Spannungspr√ľfer die Leistung und den Stromfluss zu messen. Nur wenn wirklich der Spannungspr√ľfer negative Ergebnisse liefert, ist es in Ordnung mit dem Anschluss des Elektroofens zu beginnen.

Jetzt geht es los. Es gilt das Kabel vorzubereiten. Dazu kann der Herd in die N√§he des Standortes geschafft werden. Das Kabel ist in der Regel lang genug, so dass man es ohne Probleme anschlie√üen kann. Ist es hingegen zu kurz, so kann im Handel entsprechendes Kabel nachgekauft werden. Im Handel ist dieses spezielle Kabel meistens mit der Kennung ‘H05 V V-F 5*2,5mm¬≤' zu erwerben. Kabell√§nge abmessen und dementsprechend k√ľrzen und schon kann es weiter gehen mit dem Anschlie√üen. Wieder zur√ľck zur Kabelvorbereitung. Dazu muss der Mantel entfernt werden. Man mutzt dazu in der Regel eine Abisolierzange. Dann kommen die Aderendh√ľlsen ins Spiel. Sie sind daf√ľr da, dass jede Ader des Kabels in einem eigenen Mantel liegt und so isoliert wird. jetzt werden die Kabel am Backofen angebracht. Erst hier, dann an der Starkstromleitung. In den meisten F√§llen verf√ľgen die √Ėfen √ľber ein Kabel. In wenigen f√§llen gilt es die R√ľckwand abzuschrauben, dass man Zugang zur Herdanschlussdose erh√§lt.

So jetzt steht man mit den vier Kabeladern da … und was nun? Wichtig sind der blaue, der braue und der schwarze Draht. Diese gilt es an die jeweils richtigen anderen Farbkabel anzuschlie√üen. Es gilt einfach die jeweiligen Farbadern miteinander zu verbinden; sofern der Elektroofen auch √ľber ein entsprechendes Kabel verf√ľgt. Doch nicht immer alleine auf die Farbe der Adern achten; auch auf deren Beschriftung. Doppelt gemoppelt h√§lt eben besser. Denn werden die Farbadern und das Kabel falsch miteinander verbunden, kann es zu einem Kurzschluss kommen und das Ger√§t ist noch vor der ersten Nutzung defekt.

Der blaue Draht ist in der Regel der Neutralleiter. Angeschlossen wird diese Kabel also √ľberall dort, wo sich ein ‘N' befindet. Der braune Draht ist f√ľr Phase 1 und wird dementsprechend dort angeschlossen, wo ein ‘L1' zu sehen ist. Der schwarze Draht hingegen ist f√ľr Phase 2 und wird mit ‘L2' verbunden. Der letzte, meist graue Draht geh√∂rt zur Phase 3 und wird entsprechend mit ‘L3' verbunden.

Orientiert Mann und Frau sich an diesen Hinweisen, so ist der Elektroherd schon halb angeschlossen.

Nun geht es darum, das Kabel auch an das Starstromnetzt anzuschlie√üen. Hierzu befindet sich in der K√ľche meist eine entsprechende Dose. Hier befinden sich die Anschlussleitungen. Auch hier kann man sich an den Farben der Kabeladern orientieren. Blau zu Blau. Braun zu braun. Schwarz zu schwarz und grau zu grau. Sind alle Kabeladern mit den richtigen Endst√ľcken verbunden, kann erst der Strom und dann der Elektroofen angeschaltet werden. Aber Vorsicht! Vor dem ersten Anschluss sollte erst mit dem Spannungspr√ľfer die Leistung wie der Stromfluss gemessen werden. Ist ein Stromfluss vorhanden, kann der Elektroofen angeschaltet werden. Jetzt kann der neu angeschlossene Elektroofen auf seine zahlreichen Funktionen getestet werden. funktioniert der Herd, wurde alles richtig gemacht. Funktioniert er nicht? … h√§tte man lieber einen Fachmann gerufen … und kontrolliert noch einmal, ob wirklich alle Kabeladern richtig verbunden sind. Bleibt der Elektroofen immer noch dunkel, kann er einen Transportschaden erlitten haben. Das ist √§rgerlich und bringt jede Menge M√ľhen und Arbeit mit sich. Kommt in der Regel aber selten vor.

Musste im Vorfeld die R√ľckwand abmontiert werden, kann diese wieder anmontiert werden. nat√ľrlich nur, wenn wieder die Sicherung abgeschaltet ist. Nun kann der Elektroofen an seine gew√ľnschte Stelle ger√ľckt werden, die K√ľche sauber gemacht werden und das erste schmackhafte Essen im Ofen zubereitet werden.

Tipps und Tricks zur richtigen Pflege und Reinigung

Putzen gehört zu den alltäglichen Aufgaben im Haushalt. Doch der Backofen wird gut und gerne häufig vergessen.

Das beste Zubeh√∂r f√ľr Elektroofen im TestEs ist ja auch so einfach, einfach die T√ľr des Ofens zuschlie√üen und den Schmutz dahinter zu vergessen. Doch eigentlich ist der Elektroofen ein Bereich in der K√ľche, der besondere Aufmerksamkeit verdient. Doch der Elektroofen verdient nicht nur besondere Aufmerksamkeit, sondern auch besonders viel von dieser. Ist der Elektroofen verschmutzt, dann ist er auch verschmutzt und zwar mit hartn√§ckigen Flecken, die hartn√§ckiger nicht sein k√∂nnten. Das Leben ist nicht einfach, wenn man so einen Elektroofen zu reinigen har. Wozu greift man da? Sp√ľlmittel und hei√ües Wasser? Scharfe chemische Reiniger, die wom√∂glich das Material abgreifen? Fragen √ľber Fragen. Wir haben die richtigen und wichtigen Tipps und Tricks zur richtigen Reinigung und Pflege des Backofens.

Am besten sind da nat√ľrlich jene Reinigungen, die von alleine funktionieren. Moderne Elektro√∂fen verf√ľgen hier √ľber die Pyrolysefunktion; das ist Verfahren, bei dem der Backofen bis zu 500¬įC erhitzt wird und so alle Essensreste und Verkrustungen zu Staub zerfallen.

Das ist besonders praktisch und zeitsparend. Denn die einzige Reinigung, die man unternehmen muss, ist das Aufwischen der Staubpartikel. Pyrolyse kostet aber … und zwar bei der Anschaffung des Ger√§ts und sp√§ter auch im Gebrauch. Denn 500¬įC brauchen Energie und da kommen die Stromkosten ins Spiel.

Wer keine Pyrolysefunktion hat, der reinigt mit herk√∂mmlichen Tipps und Tricks seinen Elektroofen … und diese haben wir hier zusammen getragen.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

… und das gilt auch beim Reinigen. Denn wer unmittelbar nach dem Gebrauch des Elektroofen, diesen einmal schnell, aber gr√ľndlich reinigt, muss sich weniger Sorgen um eingetrocknete Essensreste und anderen Kleckereien machen. Einmal schnell das Backofeninnere auswischen und schon f√ľhlt man sich besser … und der Backofen auch.
Nat√ľrlich hei√üt es zu warten, bis der Backofen entsprechend abgek√ľhlt ist. Dann kann es aber los gehen. Aber nicht zu lange warten. Denn ist der Backofen noch ein wenig warm, l√∂sen sich die Essensreste auch besser ab. Sind die Speisereste abgek√ľhlt, n√§hert man sich dem hartn√§ckigen Fleckenentfernen … und das wollen wir mit dem schnellen Nachreinigen doch vermeiden. Ein wenig Sp√ľlmittel hilft √ľbrigens dabei auch. Vor allem dann, wenn es um das Beseitigen von fett geht. Mit Zitronensaft oder Essenz geht es √ľbrigens auch ganz gut. Essig hingegen k√∂nnte etwas zu scharf f√ľr die empfindlichen Materialien im Backofeninneren sein.

Zitronenwasser

Die meisten Elektro√∂fen verf√ľgen √ľber eine Hydrolyse-Funktion. Hier wird mittels Wasser, Hitze und Dampf der Backofen gereinigt. Dazu wird der Backofen auf so viel Temperatur gebracht, bis Wasser verdampft. Wer statt Wasser aber einen Spritzer Zitrone hinzugibt, der wird eine h√∂here Reinigungskraft erzielt. Verdampft dann das Zitronenwasser, werden auch hartn√§ckige Fettflecken gel√∂st. Am Ende des Reinigungsprozesses einfach mit einem feuchten Tuch √ľber die Backofenw√§nde, B√∂den und Fl√§chen wischen und schon ist der Elektroofen sauberer als zuvor. Sind noch hartn√§ckige Verkrustungen vorhanden, so k√∂nnen diese mit einer Zitronenh√§lfte entfernt werden.

Doch wer seinen Elektroofen nach jeder Benutzung sofort reinigt, der wird erst gar nicht in die Bedr√§ngnis kommen, hartn√§ckige Verkrustungen abkratzen zu m√ľssen. Denken sie auch daran, dass Verkrustungen, die noch weiter eingebrannt werden, sch√§dliche D√§mpfe entwickeln, die f√ľr uns gesundheitssch√§dlich sind. Auch k√∂nnen sich unangenehme D√§mpfe und Rauch entwickeln, die ebenfalls sch√§dlich f√ľr unsere Gesundheit sind.

Wer √ľbrigens mit Zitrone arbeitet und seinen Elektroofen reinigt, kann in der Regel auf scharfe chemische Reinigungsmittel verzichten. Auch Stahlwolle und Scheuerpads sind f√ľr die Reinigung des Elektroofens ungeeignet. Denn sie k√∂nnen die Beschichtung verletzten … und das ist gerade dann schade, wenn der Elektroofen √ľber eine Katalyse Funktion verf√ľgt. Dann n√§mlich sind die W√§nde des Backofen mit einer speziellen Beschichtung versehen, die Fett und andere Lebensmittel abperlen lassen, so dass sich erst gar kein Schmutz bilden kann. Wer mit Zitrone reinigt, der reinigt in der Regel richtig und gr√ľndlich.

Weiterf√ľhrende Links und Quellen

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