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Saugroboter im Test auf ExpertenTesten
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Saugroboter Test - fĂŒr Staubfreiheit ohne Arbeit - Vergleich der besten Saugroboter 2019

Ein Saugroboter kann ein sehr nĂŒtzliches GerĂ€t sein, vor allem im stressigen Alltag, denn er hilft Ihnen dabei Ihre Wohnung auf Vordermann zu bringen, diese kompakten Sauger kommen leicht ĂŒberall hin und saugen so ziemlich alles auf was ihnen auf dem Weg steht, was Sie alles noch sonst können, lesen Sie hier in unserem Vergleichstest.

Saugroboter Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Saugroboter?

Saugroboter sind allgegenwĂ€rtig und lösen immer stĂ€rker die klassischen Staubsauger oder Bodenwischer ab. Immerhin mĂŒssen Sie bei einem Saugroboter nicht mehr tun, als diesen einzuschalten. Die Aufgabe des Saugroboters ist es nun, ĂŒber den Boden zu fahren und diesen von Schmutz, Staub und Dreck zu befreien. Damit die Saugroboter, die auch gerne als Haushaltsroboter, Roboterstaubsauger oder Staubsaugerroboter bezeichnet werden, nicht gegen SchrĂ€nke oder sogar die Treppen hinab fahren, arbeiten die kleinen GerĂ€te mit einer Sensoreinheit. Diese scannt den Raum und weiß somit, wo GegenstĂ€nde stehen und was umfahren werden muss.Vileda-142861-Relax-Saugroboter im Test

Ansonsten sehen die Saugroboter meist sehr Ă€hnlich aus. In der Regel handelt es sich um etwa 30 Zentimeter große, flache Zylinder. Bei dem Durchmesser des Saugroboters orientieren sich Hersteller aus einem Saugroboter Test 2019 an den Abstand zwischen Stuhlbeinen. So kann der Saugroboter entspannt unter StĂŒhlen hindurchfahren, ohne dass es zu Behinderungen kommt. Außerdem besitzt ein Saugroboter eine Ladestation. Sollte der Akku im Inneren zu Neige gehen, fĂ€hrt das GerĂ€t selbststĂ€ndig in die Ladestation und lĂ€dt sich auf. Außerdem ist es heute ĂŒblich, dass die Roboter ĂŒber verschiedene Programme verfĂŒgen. Dadurch können Sie in allen RĂ€umen die optimale Reinigungswirkung erreichen.

Saugroboter Roomba i7556 von iRobot mit automatischer Absaugstation im Test

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Wie funktioniert ein Saugroboter?

NatĂŒrlich gibt es zahlreiche Modelle in einem Saugroboter Test, doch die Funktion hinter den GerĂ€ten verĂ€ndert sich nur minimal.

In der Regel bieten die GerÀte einen Durchmesser von 30 Zentimeter und eine flache Bauform. Diese flache Form ist wichtig, damit das GerÀt auch unter Betten oder SchrÀnke fahren kann.

Damit eine gute Bodenreinigung stattfindet, sind gegenlĂ€ufig rotierende BĂŒrsten verarbeitet. Diese schaufeln den Schmutz in das GerĂ€t. Damit die Schmutzpartikel nicht wieder aus dem Roboter fallen, wird mit einer Saugvorrichtung gearbeitet. Das bedeutet, der Schmutz wird per BĂŒrsten in das GerĂ€t transportiert, welches anschließend den Schmutz einsaugt. Besonders praktisch ist, dass die meisten GerĂ€te den Bodenbelag selbststĂ€ndig erkennen. Insofern werden Höhe sowie die Stellung der ReinigungsbĂŒrsten je nach Bodenart selbststĂ€ndig angepasst.

Vileda 142861 Relax - Saugroboter im Test sĂ€ubert auf Hartboden und TeppichDer Saugroboter muss natĂŒrlich mit Energie versorgt werden. DafĂŒr kommt ein Akku zum Einsatz. Zu erwĂ€hnen ist, dass ein Saugroboter nicht bis zur vollstĂ€ndigen Entladung des Akkus seinen Dienst verrichtet, sondern die restliche Energie nutzt, um wieder zur Ladestation zu fahren. Somit mĂŒssen Sie keine Angst haben, dass der Saugroboter einfach im Weg stehenbleibt. Die Laufzeiten unterscheiden sich dabei nach Leistung, GrĂ¶ĂŸe und Akku.

Eine weitere Funktion ist der Timer. Dank diesen können Sie eine Uhrzeit einstellen, wann der Saugroboter mit der Arbeit beginnen soll. Dadurch kann der Roboter von ganz alleine starten. Beispielsweise, wenn Sie auf der Arbeit sind.

Nicht zu vergessen sind die sogenannten „LeuchttĂŒrme“. Es handelt sich um Signalgeber oder virtuelle WĂ€nde. Sie sind im Lieferumfang enthalten und sorgen dafĂŒr, dass der Roboter jede Stelle im Raum ansteuert. Erst danach gibt die Steuereinheit den Befehl, dass der nĂ€chste Raum gereinigt werden kann.

Ein weiterer Vorteil der LeuchttĂŒrme ist, dass Sie so den Raum beschrĂ€nken können. Nehmen die Sensoren also die Lichtschranke war, wird nicht weitergefahren, sondern umgedreht. Das verhindert das Herabfallen von Kanten oder Treppen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Eine lange Liste an Vorteilen erwartet Sie, wenn Sie sich fĂŒr einen Saugroboter Vergleichssieger entscheiden. In erster Linie erhalten Sie ein hohes Zeitersparnis. Die tĂ€gliche Hausarbeit kann viel Zeit kosten. Vor allem das Saugen und Wischen von Böden ist eine leidliche Aufgabe, die viele Menschen am liebsten umgehen wĂŒrden. Mit einem Saugroboter ist das kein Problem mehr. Sie stellen das GerĂ€t einfach ein und sorgen somit dafĂŒr, dass es genau weiß, was es zu tun hat. Sie mĂŒssen nichts Weiteres tun, als die Ladestation mit dem Stromkreislauf zu verbinden.

KomoBot Saugroboter im Test reinigt auf PlattenbodenDer Saugroboter arbeitet nun selbststĂ€ndig. FĂŒr Sie hat das den Vorteil, dass Sie sich nicht mehr um die Reinigung der Böden kĂŒmmern mĂŒssen. Es ist sogar möglich, dass Sie den Saugroboter so einstellen, dass dieser immer reinigt, wenn Sie nicht zu Hause sind. Insofern kommen Sie in ein sauberes und gereinigtes Haus. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Saugroboter hervorragend fĂŒr Allergiker geeignet ist. Das ist dem HEPA-Filter zu verdanken, den Sie bei vielen Modellen aus einem Saugroboter Test antreffen. Der Filter sorgt dafĂŒr, dass Feinstaubpartikel aus der Luft und dem Teppich entfernt werden. Da ist ideal fĂŒr Menschen, die unter einer Stauballergie leiden. Außerdem kommt ein Saugroboter an Stellen, die Sie mit einem normalen Staubsauger nicht erreichen wĂŒrden.

Beste Beispiele sind unter Sofas, Betten oder SchrĂ€nke. Mit dem langen Rohr des Staubsaugers haben Sie große Schwierigkeiten. Der Staubsaugerroboter kann einfach darunter fahren und es sĂ€ubern. Das tut nicht nur Ihrer Wohnung gut, sondern auch Ihrem Körper. Immerhin mĂŒssen Sie sich nicht mehr lĂ€stig BĂŒcken oder Verrenken, damit Sie Ihre Böden reinigen können. Abschließend ĂŒberzeugt ein Saugroboter durch eine simple Installation, Bedienung und Instandhaltung. Die meisten GerĂ€te benötigen kaum Aufmerksamkeit und arbeiten viele Monate ohne Hilfe.

Es gibt viele unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten, doch die kleinen 30 Zentimeter großen Saugroboter kommen heute in der Regel in simplen Haushalten zum Einsatz. Jedes Jahr kaufen mehr Menschen einen Staubsaugerroboter, um somit die Hausarbeit zu erleichtern.
Überraschend ist das nicht, denn der Roboter bietet viele Vorteile und erlaubt eine hohe Reinlichkeit. Doch nicht nur in den eigenen vier WĂ€nden kann ein Saugroboter begeistern, sondern auch in anderen Einrichtungen. Zum Beispiel macht sich ein Saugroboter bestens im BĂŒro. Über die Nacht hinweg kann das GerĂ€t den BĂŒroboden sĂ€ubern und Sie benötigen keine externe Putzkraft mehr. In Unternehmen ist ein Saugroboter aber auch gut aufgehoben. Generell kann er ĂŒberall dort eingesetzt werden, wo Sie sich erhöhte Reinlichkeit wĂŒnschen, aber nicht selbst zum Staubsauger greifen möchten.

Welche Arten von Saugrobotern gibt es?

In den letzten Jahren nahm die Zahl an Saugrobotern immer weiter zu. Überraschend ist das nicht, denn die kleinen Helfer sorgen fĂŒr eine schnelle und einfache Bodenreinigung. Jetzt kommt aber das Problem auf Sie zu, dass Sie nicht genau wissen, welche Art von Saugroboter Sie kaufen sollen. Deshalb haben wir die drei bekanntesten Arten zusammengefasst. NatĂŒrlich vergleichen wir fĂŒr Sie alle Vor- und Nachteile miteinander.

Staubsaugerroboter

Saugroboter-iRobot-Scooba-450 im Test sĂ€ubert den BodenDer Klassiker wird als einfacher Staubsaugerroboter bezeichnet. Der wohl grĂ¶ĂŸte Pluspunkt ist, dass diese GerĂ€te nicht viel Geld kosten. Einige Produkte sind sogar fĂŒr 50 Euro im Handel erhĂ€ltlich. DafĂŒr dĂŒrfen Sie aber keine QuantensprĂŒnge in Sachen Design, Navigation oder Funktion erwarten. Insofern macht ein Staubsaugerroboter nur Sinn, wenn Sie diesen in einem Raum benutzen, welcher wenige Hindernisse bietet.

Vor allem große FlĂ€chen mit wenigen Möbeln kann der simple Saugroboter schnell reinigen. Dabei bewegt sich der Staubsaugerroboter in Bahnen. Trifft er nun auf ein Hindernis, dreht er um und saugt die nĂ€chste Bahn. Das kann aber dazu fĂŒhren, dass nicht der gesamte Raum optimal gesaugt wird. FĂŒr kleine RĂ€ume mit vielen Möbeln oder verwinkelten Ecken ist der Staubsaugerroboter nicht zu empfehlen.

Die Vorteile:

  • Sehr gĂŒnstig
  • Saugt Bahn fĂŒr Bahn
  • Ideal fĂŒr freie FlĂ€chen

Die Nachteile:

  • Sehr einfache Navigation
  • Keine besonderen Funktionen
  • Probleme bei Hindernissen
Der Roomba i7558 von iRobot entleert sich automatisch und das Staubsaugen erledigt sich wochenlang von selbst

Der Roomba i7558 von iRobot entleert sich automatisch und das Staubsaugen erledigt sich wochenlang von selbst

Saugroboter mit „Virtual Wall“

Eine modernere Variante ist der Saugroboter mit „Virtual Wall“. Das bedeutet, das GerĂ€t aus einem Saugroboter Test arbeitet mit kĂŒnstlichen WĂ€nden. Diese erstellen einen begrenzten Raum. Sobald sich der Roboter in Bewegung setzt, fĂ€hrt dieser nur den Bereich ab, der zuvor festgelegt wurde. Der große Vorteil ist, dass somit Möbel, Dekoration und Ă€hnliches erkannt werden. Es passiert nicht, dass der Saugroboter stĂ€ndig gegen Möbel stĂ¶ĂŸt und diese vielleicht sogar beschĂ€digt. Sobald die gesamte FlĂ€che abgefahren wurde, kehrt der Saugroboter mit „Virtual Walls“ zurĂŒck in seine Ladestation. Ein großer Nachteil ist, dass Sie fĂŒr einen solchen Saugroboter meist mehr Geld bezahlen mĂŒssen.Vileda Virobi Saugroboter im Test

Die Vorteile:

  • Scannt den Raum vorher
  • Schont Möbel und andere GegenstĂ€nde
  • Arbeitet schnell und effektiv
  • Kann individuell eingestellt werden

Die Nachteile:

  • Hoher Preis

Saugroboter mit Wischfunktion

Ein besonderes Highlight ist der Saugroboter mit Wischfunktion. Normale Saugroboter kehren den Boden und saugen den Schmutz ein. Bei einem Saugroboter mit Wischfunktion können Sie den Boden ebenso feucht wischen. Gerade bei Laminat, Parkett oder Fliesen ist das sehr praktisch. Der große Vorteil ist, dass Ihnen alle Arbeiten im Haushalt, die mit dem Boden zusammenhĂ€ngen, abgenommen werden. In vielen FĂ€llen arbeiten solche GerĂ€te ebenfalls mit virtuellen WĂ€nden. Der einschlĂ€gige Nachteil ist aber, dass Saugroboter mit Wischfunktion sehr teuer sind. Unter einem Preis von 500 Euro gibt es diese nicht. Bedenken Sie aber das Zeitersparnis, was Sie durch diesen kleinen Roboter erhalten, kann sich die Investition durchaus lohnen.Saugroboter mit Wischfunktion im Test

Die Vorteile:

  • Saugt und wischt den Boden
  • Hohes Zeitersparnis
  • Saubere Böden
  • Mit virtuellen WĂ€nden

Die Nachteile:

  • Extrem teuer

Worauf muss ich beim Kauf eines Saugroboters achten?

Um den perfekten Saugroboter nach Hause zu holen, mĂŒssen Sie einige wichtige Aspekte beachten. Sonst bemerken Sie schnell, dass der Roboter nicht die gewĂŒnschte Saugleistung erbringt und unschöne Verschmutzungen zurĂŒckbleiben. Deshalb haben wir fĂŒr Sie die wichtigsten Eckdaten rund um den Kauf eines Saugroboters zusammengefasst.

Saugroboter Roomba i7+ von iRobot kennt den otpimalen Reinigungsweg

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Saugleistung

Der wichtigste Aspekt ist die Saugleistung. Sollte das GerĂ€t keine hohe Saugleistung biete, bleiben Schmutz, Staub und Dreck auf dem Boden zurĂŒck. Die Saugleistung wird dabei in Watt gemessen. Je höher die Wattzahl ist, desto besser ist der Saugroboter. Mindestens 20 Watt sollten Standard sein. Bedenken Sie aber auch, je höher die Wattzahl ist, desto mehr Strom verbraucht das GerĂ€t. Deshalb sollten Sie vorher ĂŒberlegen, wie viel Schmutz sich ĂŒber den Tag auf dem Boden ansammelt. Leben Sie alleine, ist auch ein etwas schwĂ€cherer Saugroboter vollkommen in Ordnung. Toben aber Kinder und Haustiere durch die Wohnung, ist eine hohe Saugleistung ein Muss. Nur so entfernen Sie Tier- und Menschenhaare, Staub und Ă€hnliches.

Orientierung

Sichler-Kompakter-Saugroboter-PCR-1030 im Test saugt auf HolzbodenDie Orientierung spielt eine wichtige Rolle. GĂŒnstige Modelle aus einem Saugroboter Test fahren meist nur los und bewegen sich dann kreuz und quer durch den Raum. Stoßen diese auf ein Hindernis, drehen sie sich einfach ein StĂŒck zur Seite und fahren weiter. Dieses Verhalten hat den Nachteil, dass der ganze Raum eher grobschlĂ€chtig gereinigt wird. Schnell bleiben Schmutz und Dreck zurĂŒck. Einige andere GerĂ€te fahren Bahn fĂŒr Bahn ab. Aber auch diese Orientierung ist nur bei sehr großen RĂ€umen mit wenigen Möbeln zu empfehlen. Besser ist, wenn der Saugroboter den Raum abscannt und dann systematisch abfĂ€hrt. DafĂŒr sind einige Sensoren verarbeitet, die frĂŒhzeitig Hindernisse erkennen und die Route umlegen, ohne eine Stelle zu vergessen. Zwar sind solche GerĂ€te teurer, dafĂŒr aber grĂŒndlicher.

Fahrwerk

Zwar ist das Fahrwerk eines Saugroboters nicht so wichtig wie das Fahrwerk eines Autos, dennoch bestimmt dieses ĂŒber die Leistung und Bodenfreiheit. Immerhin muss ein guter Saugroboter auch Teppichkanten, TĂŒrschwellen oder Kabel ĂŒberfahren, anstatt daran hĂ€ngen zu bleiben. Achten Sie beim Kauf deshalb genau auf die Bodenfreiheit und wie hoch der Saugroboter ist. Jedoch darf er auch nicht zu hoch sein, da ansonsten das Reinigungserlebnis darunter leidet. Am besten ist eine Bodenfreiheit von sieben bis zehn Zentimetern. Dadurch passiert es nicht, dass der Saugroboter an jeder kleinen Unebenheit hĂ€ngen bleibt oder sich sogar Flecken bilden.

Ausstattung

iRobot-Scooba-450-Saugroboter im Test saugt auf HartbodenZur Ausstattung zĂ€hlt in erster Linie die GrĂ¶ĂŸe des SchmutzbehĂ€lters. Je grĂ¶ĂŸer der SchmutzbehĂ€lter ist, desto mehr Schmutz kann das GerĂ€t aufnehmen. Der Nachteil von einem großen SchmutzbehĂ€lter ist aber, dass auch der Saugroboter grĂ¶ĂŸer ist. Das kann dessen FlexibilitĂ€t einschrĂ€nken. Aber auch die verbaute Technik inklusive BĂŒrsten ist ein Merkmal der Ausstattung.

Die BĂŒrsten sollten hochwertig verarbeitet sein und ohne Probleme laufen. Wichtig ist, dass die BĂŒrsten so viel Schmutz wie möglich aufnehmen. Die Akkulaufzeit ist ein weiteres Kriterium der Ausstattung. Manche GerĂ€te laufen mehr als eine Stunde, wĂ€hrend andere schon nach 20 Minuten aufladen mĂŒssen. Die Akkulaufzeit ist dabei von Ihren RĂ€umen abhĂ€ngig. Je grĂ¶ĂŸer die RĂ€ume sind, desto lĂ€nger sollte die Akkulaufzeit ausfallen.

Bedienung

Die Bedienung sollte leicht und intuitiv erfolgen. Am besten ist, wenn Sie den Saugroboter nur einmal einstellen mĂŒssen. Danach kennt er seine Aufgaben und fĂ€hrt den Raum nach den vorprogrammierten Punkten ab.

Gerade ein Timer ist sehr sinnvoll. Über diesen können Sie einstellen, wann der Saugroboter mit der Arbeit beginnen soll. So mĂŒssen Sie das GerĂ€t aus einem Saugroboter Test nicht immer per Hand starten.
Außerdem ist es hilfreich, wenn alle Knöpfe und Einstellungen beschriftet sind. Dadurch mĂŒssen Sie sich nicht lange in die Bedienungsanleitung einlesen. Zur Bedienung zĂ€hlt aber auch die Reinigung. Einen Saugroboter mĂŒssen Sie genauso hĂ€ufig reinigen wie einen herkömmlichen Staubsauger. Nun wĂ€re es natĂŒrlich Ă€rgerlich, wenn die Reinigung sehr kompliziert ausfĂ€llt. Achten Sie deshalb auf eine leichte Handhabung.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Um sich nicht stundenlang mit den unterschiedlichen technischen Daten auseinanderzusetzen, haben wir fĂŒr Sie sieben bekannte und fĂŒhrende Hersteller im Bereich der Saugroboterherstellung zusammengetragen. Wollen Sie sich also nicht lange mit einem Produkt beschĂ€ftigen, sondern nur ein gutes GerĂ€t aus einem Saugroboter Test kaufen, sind Sie hier genau richtig. Sie erhalten hochwertige, praktische sowie schnelle Staubsaugerroboter.

  • Dirt Devil
  • Samsung
  • Vileda
  • LG
  • Miele
  • Severin
  • Blaupunkt
Die Marke Dirt Devil ist fĂŒr deren Staubsauger bekannt, bietet Ihnen aber auch passende Roboter. Ein Highlight ist, dass es diese in vielen unterschiedlichen Varianten gibt. Die meisten GerĂ€te arbeiten bis zu 45 Minuten und können dabei von Hartböden bis Teppichen alles reinigen. Besonders praktisch ist das 3-Stufen-Reinigungsprogramm. Insofern fĂ€hrt der Roboter im Zufalls-, Kreisel- und Kantenmodus durch den Raum und sorgt somit fĂŒr eine effektive Reinigung. Nicht zu vergessen ist das flache Design, sodass Dirt Devil leicht unter alle Arten von Möbeln fahren kann. Die Anti-Sturz-Sensoren sorgen dafĂŒr, dass Sie sich um den Saugroboter keine Sorgen machen mĂŒssen. Nach getaner Arbeit fĂ€hrt der Roboter zurĂŒck zu seiner Ladestation und entleert den StaubbehĂ€lter selbststĂ€ndig. Sie mĂŒssen nur den StaubbehĂ€lter an der Ladestation regelmĂ€ĂŸig entleeren.
WĂŒnschen Sie sich hochwertige GerĂ€te, sind Sie bei Samsung an der richtigen Adresse. Bedenken Sie aber, dass Sie dafĂŒr auch mehr Geld investieren mĂŒssen. Die meisten GerĂ€te von Samsung besitzen einen starken Digital-Inverter-Motor der bis zu 60mal mehr Saugkraft als herkömmliche Saugroboter bietet. Außerdem besitzen die Roboter einen mechanischen Antrieb, sodass auch hartnĂ€ckiger Staub oder Schmutz vom Boden entfernt werden kann. DarĂŒber hinaus hat Samsung das „Pet-Hair-Care-System“ verbaut. Die extra große BĂŒrste mit einer LĂ€nge von 31 Zentimetern sorgt dafĂŒr, dass Sie auch Tierhaare spielend leicht entfernen. Die Steuerung erfolgt hingegen ĂŒber WiFi-SmartControl. Hier können Sie Reinigungsmodi sowie ZeitplĂ€ne einstellen, ganz bequem ĂŒber das Smartphone. Das Visionary-Mapping-Plus-System sorgt hingegen dafĂŒr, dass eine grĂŒndliche Reinigung von jedem Raum erfolgt.
Der Hersteller Vileda bietet Ihnen sowohl recht gĂŒnstige Saugroboter als auch hochpreisigere Modelle. In beiden FĂ€llen erhalten Sie eine gute Reinigung. Vor allem die intelligente Navigation ist ein Highlight. Die GerĂ€te saugen den Boden smart und systematisch. Dank der flachen Bauform kommen sie ĂŒberall hin, wo Sie mit einem Staubsauger nicht weiterkommen wĂŒrden. Das 3-Stufen-Reinigungssystem ermöglicht, dass alle Arten von Schmutz und Haaren aufgenommen werden. Außerdem werden Hindernisse kontaktfrei erkannt und umfahren, ohne diese zu berĂŒhren. Dank des Treppensensors wird hingegen verhindert, dass das GerĂ€t hinabstĂŒrzt. Ebenso interessant sind die drei Reinigungsprogramme, die sich nach der GrĂ¶ĂŸe des Raums orientieren. Ansonsten kann das GerĂ€t bis zu 60 Minuten im Einsatz sein. NatĂŒrlich lĂ€dt es sich automatisch wieder auf. Nach 12 Stunden ist Vileda wieder einsatzbereit.
Die Saugroboter von LG gibt es in unterschiedlichen Preisklassen, doch die Ausstattungsmerkmale sind sehr Ă€hnlich. Alle GerĂ€te sind mit der intelligenten Raumerkennung Dual Eye 2.0 ausgestattet. Dadurch kann der Raum und dessen Hindernisse erkannt werden, damit eine optimale Reinigung stattfindet. Aber auch die Anti-Stoßkontrolle durch drei Ultraschallsensoren ist sehr praktisch, weshalb das GerĂ€t nicht gegen Möbel oder Ă€hnliches stĂ¶ĂŸt. Ein Highlight ist, dass Sie jeden Tag der Woche programmieren können. Dadurch arbeitet der Saugroboter genau wie Sie es wollen. Liegen besonders schwere Verschmutzungen vor, können Sie den Turbo-Modus einschalten. Dank diesem wird die Reinigungsleistung um bis zu 30 Prozent erhöht. Nicht zu vergessen ist das automatische Aufladen. Damit das GerĂ€t lange im Einsatz sein kann, wurde ein leistungsstarker Lithium-Ionen-Akku verbaut. 
Eigentlich bietet Ihnen Miele verschiedene HaushaltsgegenstĂ€nde an, doch Sie können sich auch fĂŒr einen Saugroboter dieser Marke entscheiden. Es gibt eine kleine, aber hochwertige Auswahl. Alle GerĂ€te sind mit der Quattro-Cleaning-Power ausgestattet. Dank dieser erhalten Sie eine erstklassige Staubaufnahme. Auch Haare stellen kein Problem mehr dar. Ansonsten arbeiten die GerĂ€te mit der 3D-Smart-Navigation. Der Raum wird genau abgescannt und danach ein Plan fĂŒr die Reinigung erstellt. Diese systematische Reinigung sorgt dafĂŒr, dass alle Ecken eines Zimmers erreicht werden. NatĂŒrlich können Sie die GerĂ€te einfach per Mobile Control und somit Smartphone steuern. Auch die Eingabe von Putz- und ZeitplĂ€nen ist kein Problem. Abgerundet wird alles durch eine lange Akkulaufzeit von 60 Minuten.
Überraschend gĂŒnstig zeigen sich die Saugroboter von Severin. Sie punkten durch eine hohe Effizienz, denn Sie können sowohl auf Hartböden als auch kurzflorigen Teppichen eingesetzt werden. Dabei arbeiten die Saugroboter prĂ€zise, schnell und leise. Besonders hilfreich ist, dass die GerĂ€te sehr flach sind, sodass sie einfach unter Möbel fahren können. NatĂŒrlich ĂŒberzeugen sie auch durch eine hohe Intelligenz. Sie erkennen Hindernisse durch die moderne Sensortechnik und mĂŒssen nicht erst dagegenfahren. Außerdem ist eine Treppenstufenerkennung verbaut, sodass es dank der Sturzsensoren nicht mehr zu BeschĂ€digungen kommt. Die langen SeitenbĂŒrsten sorgen hingegen dafĂŒr, dass auch Ecken gesaugt werden können. SelbstverstĂ€ndlich können Sie auch bei Severin die gewĂŒnschten Reinigungszeiten einstellen. Das erfolgt ĂŒber eine Pointer-Fernbedienung.
Die Saugroboter von Blaupunkt bieten nicht nur das klassische Saugen, sondern bei vielen GerĂ€ten ist auch eine Wischfunktion verarbeitet. Insofern mĂŒssen Sie Wohnung weder saugen noch wischen. Das erspart Ihnen viel Zeit und sorgt fĂŒr einen hohen Komfort. NatĂŒrlich ist ein starker Akku verarbeitet, sodass rund 100 Minuten fĂŒr 80 Quadratmeter WohnflĂ€che benötigt werden. SelbstverstĂ€ndlich findet eine rechtzeitige Selbstaufladung statt, sodass Sie sich darum nicht mehr kĂŒmmern mĂŒssen. Allergiker freuen sich hingegen ĂŒber das Doppelfiltersystem plus HEPA-Filter. Somit hat Luftverschmutzung keine Chance. Aber auch die diversen Saugmodi sind sehr praktisch. Das GerĂ€t kann automatisch den besten Modus wĂ€hlen oder Sie stellen einen Zickzack-, Spot- oder Eckenmodus ein. Dabei gibt das GerĂ€t stets Sprachhinweise. Abgerundet wird alles durch eine geringe GerĂ€uschentwicklung von gerade einmal 59 dB. 
Saugroboter Roomba i7556 von iRobot - das Premium 3-Stufen-Reinigungssystem entfernt sichtbaren und auch unischtbaren Schmutz

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Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Saugroboter am besten?

Ein Saugroboter kann Ihnen das Leben enorm erleichtern und innerhalb von wenigen Minuten die gesamte Wohnung reinigen. Sie mĂŒssen nicht mehr machen, als einfach nur das gewĂŒnschte Programm einstellen. Es ist also kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen fĂŒr einen Staubsaugerroboter entscheiden. Nun stellt sich aber die Frage, wo Sie den Saugroboter kaufen sollen. Der Fachhandel ist recht beliebt, doch Sie treffen schnell auf einen Knackpunkt: die Auswahl. Sicherlich gibt es heute schon einige Saugroboter in ElektronikmĂ€rkten, doch meist wurden nur die neusten und beliebtesten Modelle aufgenommen. Sind Sie mit diesen nicht glĂŒcklich, mĂŒssen Sie weitersuchen. Das kann Sie viel Zeit und MĂŒhe kosten.Triway KomoBot Saugroboter im Test mit Verpackung

Ein Pluspunkt ist hingegen, dass Sie sich den Saugroboter in der Regel vorher anschauen können. Zwar ist er nicht im Einsatz, dennoch können Sie Aspekte wie Verarbeitung, Bodenfreiheit und Ă€hnliches ĂŒberprĂŒfen. Das hilft Ihnen beim Einkauf deutlich weiter. Doch kurz darauf folgen auch schon wieder die Nachteile, denn beim Erwerb können Sie sich alleine auf die Angaben der Hersteller sowie des Personals verlassen. Kleine Ärgernisse oder fehlende Funktionen werden gerne verschwiegen. Sowas bemerken Sie erst, wenn Sie den Saugroboter zu Hause ausgepackt und angeschlossen haben. Ein Umtausch ist jetzt recht umstĂ€ndlich. Aber auch der Preis spricht nicht fĂŒr den Fachhandel. Zwar gibt es immer wieder Sonderaktionen, dennoch zahlen Sie leicht 30 Prozent zu viel. Dank des Internets können Sie das verhindern.

Das Internet ist die perfekte Anlaufstelle fĂŒr den Kauf eines Saugroboters. Der Grund ist, dass Sie nicht mehr Ihre vier WĂ€nde verlassen mĂŒssen. Einfach nur Smartphone, Tablet oder PC ausgepackt und schon können Sie nach dem optimalen GerĂ€t fĂŒr Ihre Haushaltsreinigung suchen. Außerdem ist die Auswahl im Internet sehr viel grĂ¶ĂŸer. Sie erhalten nicht nur bekannte Marken, sondern auch zahlreiche Internetfirmen sowie Hersteller aus dem Ausland. Dadurch können Sie spezifischer nach dem perfekten Modell fĂŒr Ihren Bedarf suchen.

Vor allem die diversen Suchkriterien helfen Ihnen weiter, damit Sie nicht viele Stunden im Internet verbringen mĂŒssen.

Haben Sie alles eingegeben, was Ihnen an einem Produkt aus einem Saugroboter Test wichtig ist, werden Ihnen die besten Ergebnisse angezeigt. Neben den zahlreichen Informationen vom Hersteller erhalten Sie einen weiteren Indikator: die Kundenbewertungen. Vorherige KĂ€ufer können angeben, was den Saugroboter ausmacht und ob sich ein Kauf lohnt. So mĂŒssen Sie sich nicht alleine auf die Herstellerangaben verlassen, sondern erhalten ehrliche und offene Meinungen. Abschließend lohnt sich ein Blick auf den Preis, denn hier sparen Sie bares Geld.

Die Geschichte des Saugroboters

Domobot-Nasswischroboter im Test mit VerpackungDie Geschichte des Saugroboters liegt sehr viel weiter zurĂŒck, als Ihnen vielleicht klar ist. Bereits vor mehr als 100 Jahren sollte der Saugroboter eine entscheidende Rolle spielen. Im Jahr 1899 enthielten französische Zigarettenpackungen meist eine kleine Bildkarte, die das Leben in 100 Jahren darstellen soll. Eine Illustration sticht besonders hervor, denn Jean-Marc CotĂȘ erdachte sich einen elektronischen Mopp, der die Reinigung eigenstĂ€ndig ĂŒbernimmt.

Insofern war der Saugroboter gar nicht mehr fern. Dabei entwickelte der erst 17-jĂ€hrige Tony Sale 1949 den ersten Saugroboter. Das GerĂ€t konnte laufen und staubsaugen. Mit leuchtenden Augen wurde der Roboter namens „George“ bald berĂŒhmt. Dabei arbeitet er mit einer Kurzwellenantenne, um Signale zu empfangen. Jedoch war dieser Saugroboter noch etwas wackelig auf den Beinen und sollte deshalb kein großer Erfolg werden. Dennoch kann George als Urvater des Saugroboters bezeichnet werden.

Erst einige Jahre spĂ€ter sollte die erste Kybernetik-Maschine entwickelt werden. Claus Scholz-Nauendorff gilt dabei als Vater aller Roboter und entwickelte den „MM7“. Die kleine Maschine konnte gehen und staubsaugen. Nintendo entwickelte hingegen 1978 den „Chiritorie Saugroboter“. Er besaß eine Fernbedienung, einen AuffangbehĂ€lter sowie eine drehbare Achse. Über eine Fernbedienung ließ sich das GerĂ€t steuern, jedoch war er fĂŒr einen Einsatz bei Abwesenheit nicht gedacht. Der „ComRol“ von Jerome Hamlin folgte im Jahr 1981.Sichler-Kompakter-Saugroboter-PCR-1030 im Test das BodengehĂ€use

Dieser kleine Saugroboter besaß bereits eine Programmiermöglichkeit, verschwand aber schon bald wieder aus dem Fokus der Öffentlichkeit. 1985 folgte der Dustbot. Das GerĂ€t besaß ein integriertes Vakuum und konnte auch kleine KrĂŒmel oder Papierschnipsel aufsaugen. Außerdem war es der erste Saugroboter, welcher die Richtung Ă€ndern konnte, wenn er gegen ein Hindernis stieß. Mit der Zeit haben sich die Saugroboter immer weiterentwickelt.

Beispielsweise folgten Modelle, die einen kabellosen Betrieb boten, eine bessere Hinderniserkennung lieferten oder auch kleiner wurden. NatĂŒrlich verĂ€nderte sich auch der Preis. Die ersten Saugroboter waren extrem teuer und somit nicht erschwinglich. Mit den Jahren senkte sich der Preis aber immer mehr. Das Design wurde hingegen futuristischer. Heutige Modelle aus einem Saugroboter Test sind nicht mehr mit den ersten Gehversuchen in diesem Bereich zu vergleichen.

Moderne Saugroboter bieten eine handliche GrĂ¶ĂŸe sowie ein geringes Gewicht. Außerdem arbeiten sie grĂŒndlicher als der Mensch und nehmen auch kleinste Partikel auf. Selbst schwer erreichbare Stellen sind kein Hindernis mehr.
Saugroboter Roomba i7556 von iRobot mit Clean Base Automatische Absaugstation im Test

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Zahlen, Daten, Fakten rund um den Saugroboter

Eine Frage stellen sich bestimmt viele Menschen, wenn Sie sich mit einem Saugroboter beschĂ€ftigen: Ist das GerĂ€t wirklich sinnvoll? Das verrĂ€t ein Blick auf die tĂ€glichen Hausarbeiten. Sicherlich hat sich einiges getan. So mussten MĂ€nner im Jahr 1981 rund 3:27 Stunden tĂ€glich mit der Hausarbeit verbringen. Dank diverser technischer Helfer reduzierte sich die Zahl 2009 auf 2:46 Stunden. Typisch bei den Damen ist, dass diese mehr Zeit im Haushalt verbringen. So lag die Stundenzahl im Jahr 1981 bei 5:25. 2009 reduzierte sich diese auf 4:12 Stunden pro Tag. Ansonsten ist es interessant zu wissen, wie die Zeit im Haushalt aufgeteilt wird. Rund 26 Prozent der mĂ€nnlichen Hausarbeitszeit wird fĂŒr AufrĂ€umen und Putzen benötigt. Frauen verbringen sogar 74 Prozent ihrer Zeit damit.Domobot-Nasswischroboter saugt im Test auf einem Holzboden

Dank eines Saugroboters kann diese Zeit stark reduziert werden, sodass Sie sich um mehrere Stunden entlasten. Ebenso zeitintensiv ist das Einkaufen. 39 Prozent der mĂ€nnlichen und 61 Prozent der weiblichen Zeit wird dafĂŒr benötigt. Kochen liegt knapp dahinter mit 32 Prozent bei den Herren und 68 Prozent bei den Damen. Einer der grĂ¶ĂŸten Aufgaben im Haushalt sind aber die Kinder. Vor allem das Spielen mit den Kindern ist sehr wichtig.

Hier investieren die Herren mit 46 Prozent die meiste Zeit. Damen liegen mit 54 Prozent knapp darĂŒber. Aber auch die Kinderbetreuung ist sehr wichtig. 74 Prozent der Damenzeit nimmt das ein. Herren liegen hier stark zurĂŒck mit 26 Prozent. Gemeinsam mit Kindern lernen und denen vorlesen ist ebenso Frauenarbeit, weshalb 73 Prozent der wöchentlichen Zeit dafĂŒr verbraucht wird. MĂ€nner machen es sich mit 27 Prozent gemĂŒtlich. Am untersten Ende bei den Herren liegt das BĂŒgel mit 11 Prozent. Hingegen ist das bei Frauen der grĂ¶ĂŸte Zeitfresser mit 89 Prozent.

Aus diesem Grund ist ein Saugroboter eine gute Anschaffung, denn er kann fĂŒr ein wenig Entlastung sorgen. Überraschend ist es deshalb nicht, dass immer mehr Roboter in privaten Haushalten zum Einsatz kommt. Am ehesten sehen Sie das bei einem Vergleich von 2014 bis 2019.

Im Jahr 2014 lag der Verkauf von Haushaltsrobotern bei rund 3,4 Millionen StĂŒck pro Jahr. 2015 hat sich die Zahl bereits auf 3,7 Millionen gesteigert.
Von 2016 bis 2019 gab es aber noch einmal einen massiven Sprung nach vorne. Es wird mit Verkaufszahlen von bis zu 30,8 Millionen GerĂ€ten gerechnet, alleine fĂŒr Privathaushalte. Aber auch Unterhaltungs- und Freizeitroboter werden immer beliebter. 2014 lagen diese noch bei 1,3 Millionen StĂŒck pro Jahr. 2015 waren es bereits 1,7 Millionen.Triway KomoBot Saugroboter im Test

Von 2016 bis 2019 wird eine Prognose von 11 Millionen Freizeit- und Unterhaltungsroboter erwartet. Jedoch kommen Roboter nicht nur in privaten Haushalten zum Einsatz, sondern auch die Industrie kann heute nicht mehr auf die elektronischen Helfer verzichten. Vor allem die Automobilbranche nimmt rund 38,2 Prozent aller beschÀftigten Industrie-Roboter ein. Dahinter liegt die Elektronikbranche mit 20,1 Prozent. Aber auch Metallverarbeitung, Chemie oder Lebensmittel benötigen industrielle Roboter.

Bis zum Jahr 2019 wird die Zahl der Industrie-Roboter wohl auf bis zu 2,6 Millionen StĂŒck steigen. Dabei ist SĂŒdkorea ganz weit vorne mit dabei, denn diese besitzen die meisten Roboter. Rund 531 Industrie-Roboter kommen pro 10.000 BeschĂ€ftigte zum Einsatz. Weit abgeschlagen ist der zweite Platz: Japan. Hier sind es 305 Roboter pro 10.000 BeschĂ€ftigte. Nur knapp dahinter liegt Deutschland mit 301 Robotern.

Saugroboter in sechs Schritten richtig verwenden

Die Verwendung des Saugroboters beinhaltet nicht nur dessen Installation und Einrichtung, sondern auch ein gutes Umfeld. Verschiedene Hindernisse und Kleinigkeiten können den Saugroboter stören und somit das Reinigungsergebnis mindern. Deshalb ist es wichtig, dass Sie eine optimale Arbeitsumgebung schaffen, damit der Saugroboter effektiv saugen kann. Worauf es zu achten gibt, haben wir zusammengefasst.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6

Schritt 1:

Bevor Sie sich mit den unterschiedlichen Gegebenheiten befassen, mĂŒssen Sie den Saugroboter einrichten. Das ist im Grunde ganz einfach, denn moderne GerĂ€te arbeiten selbststĂ€ndig. Schließen Sie also die Ladestation an die Steckdose an und sorgen Sie dafĂŒr, dass diese leicht anzufahren ist. Stellen Sie nun den Saugroboter in die Ladestation. In der Regel mĂŒssen Sie nun nichts mehr machen, als das Reinigungsprogramm auszuwĂ€hlen. Ebenso können Sie ZeitplĂ€ne einrichten, damit der Saugroboter immer zu einem bestimmten Zeitpunkt mit der Arbeit beginnt. Sollte der Staubsaugerroboter aufgeladen sein, beginnt dieser selbststĂ€ndig mit der Arbeit. Sie mĂŒssen nur dafĂŒr sorgen, dass dieser nicht gestört wird.

Schritt 2:

Hochflorige Teppiche sind nicht fĂŒr einen Saugroboter geeignet. Sobald die Fransen lĂ€nger als zehn Zentimeter sind, sollten Sie den Teppich wegrĂ€umen. Ansonsten verfĂ€ngt sich dieser im Staubsauger und er kann nicht weiterarbeiten. Kurzflorige Teppiche stellen keine Gefahr dar. Auch bei Steinböden mĂŒssen Sie ein wenig aufpassen. Liegen große Spalten zwischen den Steinplatten vor, kann der Saugroboter daran hĂ€ngenbleiben. Probieren Sie die erste Fahrt somit unter der Aufsicht einer Person aus, damit Sie direkt feststellen, ob der Saugroboter mit dem Boden klarkommt oder nicht.

Schritt 3:

Dieser Schritt ist nur notwendig, wenn Sie sich fĂŒr ein einfaches Modell aus einem Saugroboter Test entschieden haben. Das bedeutet, manche GerĂ€te fahren gegen Möbel und erkennen erst dann, dass sich dort ein Hindernis befindet. Bei einigen Möbeln, zum Beispiel StĂŒcke mit LackoberflĂ€che, kann das schnell zu Kratzern oder Dellen fĂŒhren. Um das zu verhindern, können Sie solche Möbel mit einer speziellen Schutzfolie schĂŒtzen. Dadurch passiert es nicht, dass der Saugroboter zu SchĂ€den fĂŒhrt. Außerdem ist es sinnvoll, wenn Sie teure oder sehr empfindliche GegenstĂ€nde entfernen. Beispielsweise Vasen oder Skulpturen. Schon ein leichtes Dagegenfahren kann zu schlimmen BeschĂ€digungen fĂŒhren. Entfernen Sie solche GegenstĂ€nde, damit es nicht soweit kommt.

Schritt 4:

Moderne Saugroboter bieten einen sogenannten Abgrundsensor. Es wird also registriert, wenn ein Abgrund, wie bei einer Treppe, vorliegt. Sofort dreht das GerĂ€t um. In seltenen FĂ€llen passiert es aber, dass dieser Abgrund nicht rechtzeitig registriert wird. Nun fĂ€llt der teure Saugroboter die Treppe hinunter. Deshalb sollten Sie Treppen und andere AbgrĂŒnde am besten absichern. Sie können auch mit den sogenannten virtuellen WĂ€nden arbeiten. Diese Lichtschranke zeigt, wohin der Saugroboter gehen darf und wohin nicht. Sichern Sie damit AbgrĂŒnde ab, bleibt Ihr Saugroboter heil. Außerdem kommt es nicht zu PersonenschĂ€den.

Schritt 5:

Bevor das Staubsaugen beginnt, sollten Sie einen kleinen Kontrollgang machen. Entfernen Sie kleine GegenstĂ€nde, wie Haargummis, vom Boden. Schnell können sich diese in den BĂŒrsten verheddern und die Leistung vermindern. Es kann sogar zu BeschĂ€digungen kommen. Außerdem sollten Sie Kleidung vom Boden entfernen. Gerade nach einem langen Tag lassen Sie gerne Ihre Kleidung einfach auf dem Boden liegen, vor allem Socken. RĂ€umen Sie diese vorher weg, denn der Saugroboter kann sich in der Kleidung verfangen.

Schritt 6:

Bei der Wahl des Saugroboters gibt es noch einige Kleinigkeiten zu beachten. Soll das GerĂ€t in dunklen RĂ€umen zum Einsatz kommen, verwenden Sie keinen Staubsaugerroboter mit Kameranavigation. Immerhin benötigt ein solches GerĂ€t Licht, damit der Raum erkannt werden kann. In dunklen RĂ€umen fehlt die nötige Orientierung. Sollten Sie ĂŒber schwarze, glĂ€nzende Möbel verfĂŒgen, achten Sie darauf, dass Sie ein GerĂ€t mit Lasersensoren anstatt Infrarotsignal verwenden. Der Grund ist, dass Infrarot durch die OberflĂ€chen gestört werden kann. Schnell erkennt der Saugroboter keine Hindernisse mehr oder findet seine Ladestation nicht wieder.

 

Zehn Tipps zur Pflege

Ein Saugroboter sorgt fĂŒr die Reinigung der Böden. Besonders Roboter mit Wischfunktion erledigen alle lĂ€stigen Aufgaben. Doch nicht nur der Staubsaugerroboter kĂŒmmert sich um die Pflege, sondern Sie mĂŒssen auch das kleine GerĂ€t richtig reinigen und warten. Nur so wird gewĂ€hrleistet, dass dieser viele Jahre im Einsatz sein kann, ohne Fehler, Defekte oder andere Hindernisse. Wie Sie den Saugroboter pflegen, zeigen wir Ihnen in zehn Tipps.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10

Tipp 1:

Das Reinigungsverfahren, welches Sie am hĂ€ufigsten verfolgen mĂŒssen ist, dass Sie den Staubsaugerbeutel entleeren. Viele moderne GerĂ€te aus einem Saugroboter Test entleeren ihren Staubbeutel selbststĂ€ndig in der Ladestation. Jedoch mĂŒssen Sie sich um diesen BehĂ€lter kĂŒmmern. Das ist eigentlich ganz einfach. Nehmen Sie den StaubsaugerbehĂ€lter heraus und leeren Sie den Schmutz im HausmĂŒll aus. Es ist nicht einmal notwendig, dass Sie einen neuen Beutel einlegen. Dank eines einfachen PlastikbehĂ€lters ist der Schmutz schnell entfernt. Manchmal ist es noch notwendig, dass Sie den BehĂ€lter kurz abwaschen. Trocknen Sie ihn vollstĂ€ndig, bevor Sie ihn wieder in die Ladestation einsetzen.

Tipp 2:

Ansonsten mĂŒssen Sie sich in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden der HauptbĂŒrste zuwenden. Dies ist die große BĂŒrste in der Mitte des Saugroboters. Sie sorgt dafĂŒr, dass Schmutz, Staub und Haare aufgesammelt werden können. In der Regel ist sie mit Borsten oder Gummilippen ausgestattet. Wichtig ist, dass Sie die BĂŒrste regelmĂ€ĂŸig von Schmutz befreien. Vor allem Haare können sich darin verfangen und die Reinigungsleistung mildern. Um die HauptbĂŒrste zu reinigen, mĂŒssen Sie die Schrauben der Abdeckung lösen und die HauptbĂŒrste herausnehmen. Reinigen Sie diese unter fließendem Wasser und etwas SpĂŒlmittel. Selbst die Reinigung in der SpĂŒlmaschine ist möglich. Manchmal benötigen Sie auch eine neue BĂŒrste.

Tipp 3:

Sollten Sie die HauptbrĂŒste herausgenommen haben, schauen Sie auch unter der BĂŒrste. Hier befinden sich GewindestĂŒcke, wo sich gerne einige Haare oder Verschmutzungen verbergen. Schauen Sie auch in die Öffnung der Verankerung, denn auch hier sind Haare und Schmutz zu finden. Entfernen Sie diesen Schmutz mit einer kleinen BĂŒrste oder einem angefeuchteten Tuch. Auf keinen Fall zu viel Wasser verwenden, denn das kann die empfindliche Elektronik beschĂ€digen. Mit WattestĂ€bchen oder kleinen HolzstĂ€bchen können Sie der Reinigung ein wenig nachhelfen. Passen Sie aber immer auf, dass Sie den Saugroboter nicht beschĂ€digen.

Tipp 4:

Den StaubbehĂ€lter am Saugroboter mĂŒssen Sie ebenfalls reinigen. In der Regel befindet er sich oben am Roboter oder seitlich zum Herausziehen. Entfernen Sie den StaubbehĂ€lter vorsichtig, am besten, wenn dieser gerade entleert wurde. Den BehĂ€lter sollten Sie nun grĂŒndlich reinigen. Der Grund ist, dass manche GerĂ€te aus einem Saugroboter Test nicht alle Partikel in die Ladestation abgegeben können. Somit sammelt sich immer mehr Schmutz, was dafĂŒr sorgt, dass der StaubbehĂ€lter hĂ€ufiger ausgeleert werden muss. Nehmen Sie den BehĂ€lter also heraus und schĂŒtteln Sie den Schmutz in den HausmĂŒll. Auch eine Reinigung mit Wasser und SpĂŒlmittel steht nichts im Wege, wenn Sie den BehĂ€lter vor dem Einsetzen wieder trocknen lassen.

Tipp 5:

Die SeitenbĂŒrsten mĂŒssen Sie genauso hĂ€ufig reinigen wie die HauptbrĂŒste. Auch hier können sich Verschmutzungen ansammeln, die wiederum zu Defekten fĂŒhren. Entfernen Sie die Schrauben von der Unterseite. Unter der Platte befindet sich meist ein Gewinde mit viel Schmutz. Entfernen Sie dieses und alle Haare sowie KrĂŒmel von der SeitenbĂŒrste. Sie können die SeitenbĂŒrste auch kurz unter warmen Wasser abspĂŒlen. Auch die SpĂŒlmaschine ist wieder eine gute Idee. Sollten Sie BeschĂ€digungen feststellen oder die SeitenbĂŒrste ist zu stark verschmutzt, tauschen Sie diese gegen ein neues Modell aus. Ansonsten kann sie ihre Aufgabe nicht mehr effizient erfĂŒllen.

Tipp 6:

Die Sensoren sind dafĂŒr zustĂ€ndig, dass das GerĂ€t aus einem Saugroboter Test nicht gegen Möbel stĂ¶ĂŸt oder eine Treppe hinunterfĂ€hrt. Umso wichtiger ist, dass die Sensoren sauber sind. Die Sensoren finden Sie in der Regel an der Vorder- sowie Unterseite. Sollten Sie die Sensoren nicht finden, schauen Sie kurz in Ihrer Anleitung nach. Hier wird angegeben, wo sich die Sensoren befinden. Reinigen Sie die Sensoren vorsichtig mit einem Mikrofasertuch. Verwenden Sie auf keinen Fall etwas, das eine scheuernde Wirkung besitzt.

Tipp 7:

Der Filter stellt ein wichtiges Teil des Saugroboters dar. Immerhin filtert der Filter die schlechte Luft und sorgt dafĂŒr, dass kein Feinstaub mehr austreten kann. Der Filter befindet sich beim StaubbehĂ€lter. Entnehmen Sie den Filter und reinigen Sie ihn unter laufendem warmen Wasser. Versuchen Sie dabei den Filter bestmöglich zu reinigen, ohne dass Sie diesen beschĂ€digen. Sollte der Filter zu stark verschmutzt sein oder auch kleine Risse/Löcher aufweisen, sollten Sie ihn nicht mehr verwenden. Kaufen Sie nun einen neuen Filter fĂŒr den Saugroboter. Immerhin hĂ€ngt Ihre Gesundheit von einem guten Filter ab.

Tipp 8:

Ist der Saugroboter schon lange im Einsatz, gibt es einige weitere Punkte, die Sie bei der Pflege beachten mĂŒssen. Eigentlich kann der Akku sehr lange verwendet werden, doch auch dieser gibt mit der Zeit den Geist auf. Schon bald ist er weniger effektiv oder funktioniert gar nicht mehr. Nun mĂŒssen Sie den Akku gegen ein neues Modell austauschen. Entfernen Sie dafĂŒr die Abdeckung des Akkus, der sich meist unter dem Saugroboter befindet, und nehmen Sie den Akku heraus. Achten Sie darauf, dass Sie das GerĂ€t nicht beschĂ€digen. Setzen Sie anschließend den neuen Akku ein. Zuvor können Sie den Schacht fĂŒr den Akku noch von Verschmutzungen, Staub und Haaren befreien.

Tipp 9:

Ein Saugroboter ist ein kompliziertes, elektronisches GerÀt. Wie bei allen elektronischen GerÀten kann es passieren, dass der Saugroboter nicht mehr funktioniert. Sollte dies der Fall sein, wenden Sie sich an den Hersteller. Das ist aber nur zu empfehlen, wenn Sie in der Garantiezeit liegen. Ansonsten gibt es viele Shops und Anbieter, die Ihnen passende Ersatz- und Zubehörteile anbieten. Bedenken Sie, dass eine Reparatur nur bei sehr hochpreisigen Saugrobotern zu empfehlen ist.

Tipp 10:

Ein Saugroboter muss nicht rund um die Uhr saugen und fĂŒr Sauberkeit sorgen. Gerade, wenn Sie im Urlaub sind, muss der Saugroboter nicht arbeiten. Das wĂ€re nur verschwendeter Strom. Am besten ist, wenn Sie den Saugroboter nun „lagerungstauglich“ machen. Das bedeutet, sollte der Staubsaugerroboter lĂ€ngere Zeit nicht im Einsatz sein, reinigen Sie diesen grĂŒndlich. Vor allem den Innenraum, die BĂŒrsten und den StaubbehĂ€lter mĂŒssen Sie von Haaren, Staub und anderen Verschmutzungen befreien. Wischen Sie ebenso die Außenseite mit einem angefeuchteten Mikrofasertuch ab. Danach sollten Sie den Saugroboter an einem trockenen, kĂŒhlen und dunklen Ort lagern. Nehmen Sie am besten den Akku heraus.

 

Eindrücke aus unserem Saugroboter - Test

NĂŒtzliches Zubehör

Da es immer mehr Saugroboter auf den Markt gibt, nahm auch die Zahl an Zubehör ĂŒber die Jahre zu. Das ist natĂŒrlich praktisch, wenn Sie sich noch mehr Komfort oder Funktionen wĂŒnschen. In erster Linie ist eine Fernbedienung sinnvoll, wenn Sie ĂŒber ein GerĂ€t verfĂŒgen, das eine Fernbedienung zulĂ€sst. Insofern mĂŒssen Sie die Einstellungen nicht immer am GerĂ€t oder der Ladestation vornehmen, sondern drĂŒcken einfach auf der Fernbedienung herum. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Sie ĂŒber die Fernbedienung bequem ReinigungsablĂ€ufe oder ZeitplĂ€ne einstellen können.RoboMop-Saugroboter im Test auf einem Holzboden

Bei moderneren Modellen aus einem Saugroboter Test ist es hingegen so, dass Sie das GerĂ€t per Smartphone oder Tablet steuern können. DafĂŒr mĂŒssen Sie nur die passende App herunterladen. Im Handbuch wird angegeben, um welche App es sich handelt. In der Regel sind diese kostenlos. Danach können Sie den Saugroboter ganz Ihren WĂŒnschen anpassen. Ein weiterer Helfer sind virtuelle WĂ€nde. Es handelt sich um kleine Sensoren, die eine Art Lichtschranke abgeben, die vom menschlichen Auge aber nicht gesehen werden kann.

FĂŒr den Saugroboter ist diese Lichtschranke wie eine Wand, sodass er nicht ĂŒber die Schranke fĂ€hrt. Das ist perfekt, wenn Sie bestimmte Bereiche vor dem Saugroboter „schĂŒtzen“ möchten. Beispielsweise teurer Möbel oder Vasen. Ebenso können Sie dafĂŒr sorgen, dass der Saugroboter in einem Raum bleibt oder nicht die Treppe hinunterfĂ€llt. Eine andere Form der Begrenzung sind Magnetstreifen, die Sie auf den Boden auslegen. Sobald die Sensoren die Magnetstreifen erkennen, wird die Richtung gewechselt. Schnell und einfach sichern Sie bestimmte Bereiche ab.

Weiteres Zubehör sind Reinigungshilfen, auf die Sie nicht verzichten sollten. Immerhin sÀubert der Saugroboter nicht nur, sondern muss auch gesÀubert werden.
Vor allem BĂŒrsten sind praktisch, denn so können Sie einfach und schnell die Verschmutzungen und verwickelte Haare von den Haupt- und SeitenbĂŒrsten entfernen. Außerdem gibt es nicht nur die typischen Zubehörteile, sondern auch viele Verschleiß- und Ersatzteile. Diese erhalten Sie vom Hersteller oder einem Drittanbieter. Darunter fallen zum Beispiel Filter, BĂŒrsten oder Akkus. Es gibt sogar einige modifizierte Teile, sodass Sie eine noch bessere Leistung aus Ihrem Saugroboter herausholen können.

W-Fragen:

Wie laut sind Saugroboter?

Die LautstÀrke hÀngt von unterschiedlichen Faktoren ab. In der Regel sind Saugroboter leiser als herkömmliche Staubsauger. Die meisten GerÀte aus einem Saugroboter Test liegen bei etwa 60 bis 70 dB. Vergleichbar mit einer leisen NÀhmaschine oder dem Fernseher. Es gibt sogar einige Produkte, die noch leiser sind.Saugroboter InnengehÀuse im Test

Sind Saugroboter wirklich sinnvoll?

Eine Frage stellt sich vielen Interessenten, denn ob sich der Kauf eines Saugroboters wirklich lohnt. Die klare Antwort ist ja, denn Sie sparen sich damit jede Menge Zeit und Arbeit. Sie mĂŒssen Ihre Böden nicht mehr selbststĂ€ndig reinigen. Außerdem sind Saugroboter meist sehr viel grĂŒndlicher als der Staubsauger. Selbst die Reinigung unter Möbeln ist kein Problem mehr. Außerdem kann der Saugroboter vollstĂ€ndig selbststĂ€ndig arbeiten, sodass Sie nur die FĂŒĂŸe hochlegen mĂŒssen.

Wer repariert Saugroboter?

Die Reparatur eines Saugroboters ist abhĂ€ngig davon, ob Sie noch in der Garantiezeit liegen oder nicht. Innerhalb der Garantie ĂŒbernimmt der Hersteller eine Reparatur. Befinden Sie sich hingegen außerhalb der Garantiezeit, können Sie sich an externe ReparaturstĂ€tte wenden. Das große Problem ist, dass die Reparatur recht kostspielig ist. Deshalb lohnt sich diese nur bei hochpreisigen GerĂ€ten. Ansonsten ist ein Neukauf zu empfehlen.

Wo kaufen Sie Saugroboter?

Heutzutage gibt es zwei Anlaufstellen, wo Sie Saugroboter kaufen können. ZunĂ€chst im Fachhandel, wie zum Beispiel ElektronikmĂ€rkten. Der große Vorteil ist, dass Sie sich das GerĂ€t vorher anschauen können. Jedoch mĂŒssen Sie auch mit einem hohen Preis und fehlenden Informationen rechnen. Das Internet bietet zahlreiche Informationen und Kundenbewertungen. Ebenso sind die Preise geringer und die Auswahl grĂ¶ĂŸer.Entsorgung eines Saugroboters im Test

Wo entsorgen Sie Saugroboter?

Sollte der Saugroboter nicht mehr zu retten sein, mĂŒssen Sie diesen ordnungsgemĂ€ĂŸ entsorgen. Werfen Sie ihn nicht einfach in den HausmĂŒll. Besser ist die Entsorgung ĂŒber den SperrmĂŒll oder einen Wertstoffhof. Der Grund ist, dass in einem Saugroboter viele unterschiedliche Materialien verarbeitet sind. Vor allem der Akku benötigt besondere Aufmerksamkeit. Sollte der Staubsaugerroboter aber noch funktionieren und Sie wĂŒnschen sich einfach ein neues Modell, können Sie das alte GerĂ€t auch verkaufen.

Wie oft kommt ein Saugroboter zum Einsatz?

Das Gute an einem Saugroboter ist, dass Sie die volle Kontrolle ĂŒber dessen EinsĂ€tze haben. Das bedeutet, Sie bestimmen, wie oft der Saugroboter saugt. Am besten machen Sie das abhĂ€ngig von dem Grad der Verschmutzungen. Gerade in RĂ€umlichkeiten, wo stĂ€ndig Menschen ein- und ausgehen, sollte der Saugroboter öfter saugen. Ist der Raum hingegen zum Großteil ungenutzt, können Sie die Saugzeiten reduzieren. Bei einigen Modellen aus einem Saugroboter Test können Sie sogar individuelle Raumzeiten festlegen.

Wie viel kostet ein Saugroboter?

Die Kosten sind heute sehr unterschiedliche und hĂ€ngten davon ab, welche Funktionen Sie wĂŒnschen. Sehr einfache Saugroboter, die nicht das beste Ergebnis liefern, aber ihre Arbeit tun, kostet nur zwischen 50 und 100 Euro. Bessere GerĂ€te finden Sie zwischen 150 und 300 Euro. NatĂŒrlich gibt es nach oben kaum eine Grenze. Vor allem die Roboter mit Wischfunktion kosten leicht ĂŒber 500 Euro. Doch manchmal lohnt sich eine solche Investition, denn der Saugroboter kann viele Jahre im Einsatz sein.

Lohnen sich gebrauchte Saugroboter?

Die Kosten fĂŒr einen guten Saugroboter können manchmal die eigenen Möglichkeiten ĂŒberschreiten. Deshalb entscheiden sich viele Interessenten fĂŒr ein gebrauchtes Modell. In erster Linie ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Sie einen guten und hochwertigen, gebrauchten Staubsaugerroboter finden. In der Regel weisen die GerĂ€te aber schon starke Abnutzungserscheinungen oder sogar Defekte auf. Aus diesem Grund sind neue GerĂ€te aus einem Saugroboter Test meist die bessere Wahl. Dank einer Ratenzahlung können sich auch kleine Geldbeutel einen Saugroboter leisten.Die BĂŒrste vom Domobot-Saugroboter im Test

Wie gefÀhrlich sind Saugroboter?

An sich sind Saugroboter nicht gefĂ€hrlich. Die Gefahr geht eher davon aus, wenn Sie das GerĂ€t verwenden, wenn Sie zu Hause sind. Schnell kann der flache und kleine Sauger ĂŒbersehen werden, sodass Sie darĂŒber stolpern. Vor allem Kindern und Haustieren passiert das hĂ€ufig. Das kann nicht nur zu Verletzungen fĂŒhren, sondern auch den Saugroboter beschĂ€digen. Deshalb ist eine Nutzung in Abwesenheit zu empfehlen. Ebenso sollten Sie darauf achten, dass Sie alle GegenstĂ€nde sichern, die vom Saugroboter beschĂ€digt werden könnten.

Wie lange fÀhrt der Saugroboter?

Die Laufzeit ist von vielen unterschiedlichen Aspekten abhĂ€ngig. In erster Linie entscheidet der Akku darĂŒber, wie lange er das GerĂ€t mit Strom versorgen kann. Aber auch das Gewicht, die Funktionen und Ă€hnliches beeinflussen die Laufzeit. In der Regel fĂ€hrt ein Saugroboter zwischen 30 und 60 Minuten. Sehr gĂŒnstige GerĂ€te mit einem kleinen Akku erreichen gerade einmal 20 Minuten.

Alternativen zum Saugroboter

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