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Saugroboter Test 2018 • Die 24 besten Saugroboter im Vergleich

Ein Saugroboter kann ein sehr nützliches Gerät sein, vor allem im stressigen Alltag, denn er hilft Ihnen dabei Ihre Wohnung auf Vordermann zu bringen, diese kompakten Sauger kommen leicht überall hin und saugen so ziemlich alles auf was ihnen auf dem Weg steht, was Sie alles noch sonst können, lesen Sie hier in unserem Vergleichstest.

Saugroboter Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  iRobot Braava jet 240 Wischroboter Vileda - 136135 Virobi Sichler PCR-1150 RoboMop - Allegro Wischroboter Comaq - Z7700 Sichler - Kompakter Wischroboter PCR-1030 im Test
  AEG RX9-1-SGM Ecovacs Deebot Slim2 Neato Robotics Botvac D5 Connected eufy RoboVac 11 Proscenic 790T Xiaomi Mi Robot ILIFE Robot V5s Pro ILIFE Robot V80 iRobot Braava jet eufy RoboVac 11S Ecovacs Deebot N79S LG Electronics VRE 610 BKC iRobot Roomba 605 MEDION MD 18500 Finether Saugroboter Samsung VR7000 Housmile 3071 C Severin RB 7025 Vileda Virobi Eyugle KK290A Sichler Haushaltsgeräte PCR-1150 RoboMop Allegro Comag Slim Sichler Haushaltsgeräte PCR-1030
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,10
sehr gut
1,46
sehr gut
1,63
gut
1,67
gut
1,75
gut
1,78
gut
1,81
gut
1,85
gut
1,92
gut
1,92
gut
1,96
gut
1,97
gut
1,99
gut
2,04
gut
2,06
gut
2,08
gut
2,21
gut
2,25
gut
2,28
gut
2,29
gut
2,47
gut
2,47
gut
2,62
befriedigend
2,84
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

3.4 von 5 Sternen
bei 47 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 1521 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 272 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 874 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 478 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 90 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 621 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 74 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 402 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 219 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 59 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 21 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 176 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 276 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 35 Rezensionen

2.8 von 5 Sternen
bei 13 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 103 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 247 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 538 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 29 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 21 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 16 Rezensionen

2.8 von 5 Sternen
bei 20 Rezensionen

1 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen
Marke AEG Ecovacs Neato Robotics eufy Proscenic Xiaomi ILIFE Robot ILIFE Robot iRobot eufy Ecovacs LG Electronics iRobot MEDION Finether Samsung Housmile Severin Vileda Eyugle Sichler Haushaltsgeräte RoboMop Comag Sichler Haushaltsgeräte
Hersteller k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
Geeignet für

Verschiedene Böden

Verschiedene Böden

Alle Böden

Fliesen, Hartholz, Laminat, Dünne Tepppiche

Verschiedne Böden

Verschiedene Böden

Hartböden wie Laminat, Fliesen, Granit, Parkett

Verschiedene Böden

Hartböden, wie Fliesen, Kacheln, Steinfußböden und gegen Feuchtigkeit versiegeltes Laminat

Verschiedene Böden

Verschiedene Böden

Verschiedene Böden

Fliessen, Parkett, Laminat, Teppich

Laminat, Fliesen, Teppich

Holzboden, Teppich, Fliessen

Verschiedene Böden

Verschiedene Böden

Verschiedene Böden

Parkett, Fliesen, PVC und Laminat

Verschiedene Holzböden

Stein-, Fliesen- und Parkett-Böden

Glatte Holzböden

Laminat, Parkett, Fließen

PVC, Parkett, Linoleum, Fliesen

Dimension

26,5 x 32,5 x 28 cm

31 x 31 x 5,7 cm

58 x 42 x 15

3,3 x 3,26 x 0,78 cm

33 x 33 x 9

34,5 x 34,5 x 9,6 cm

31 x 31 x 8,1

60,6 x 42,4 x 15,4 cm

17 x 17,8 x 8,4 cm

3,3 x 3,3 x 0,7 cm

33 x 33 x 7,8 cm

8,9 x 34 cm

34 x 34 x 9,2 cm

44 x 36 x 12,6 cm

53 x 40 x 15 cm

34,8 x 34 x 9,7

25,1 x 24,9 x 7,4 cm

28,1 x 28,1 x 7

29 x 6 cm

29 x 29 x 7,6 cm

28 x 7,5 cm

29 x 29 x 8 cm

30,4 x 27,8 x 10,6 cm

27 x 26,8 x 7 cm

Gewicht

2,5 Kg

2,2 Kg

7,16 Kg

3 Kg

3,9 Kg

6 Kg

2,5 Kg

2,6 Kg

1,2 kg

2.6 Kg

3,2 Kg

3 Kg

3,6 Kg

1,9 Kg

4,5 Kg

6,5 Kg

1,8 Kg

1,5 Kg

0,48 Kg

2,98 Kg

1,2 kg

0,381 Kg

0,325 Kg

2 Kg

Leistung

k.A.

15 Watt

61 Watt

25 W

25 Watt

k.A.

22 Watt

22 Watt

33 Watt

k.A.

25 Watt

k.A.

33 Watt

20 Watt

k.A.

80 Watt

10 Watt

17 Watt

k. A.

18 Watt

k. A.

0,7

1,8 W

k. A.

Akku Laufzeit

1 h

1,8 h

4,5 h

1,6 h

1.8 h

2,5 h

2 h

2 h

25 m2

1,8 h

1,8 h

1,6 h

1 h

1,5 h

1.2 h

1 h

1,5 h

1,5 h

2 h

1 h

2 h

1,5 h

1,2 h

1,5 h

Akku Ladezeit

3,5 h

4 h

k.A.

6 h

k.A.

6 h

3

k.A.

2 h

6 h

k.A.

3 h

ca. 3 h

3,5 h

2,5 h

4 h

5 h

6,5 h

8 h

k.A.

2,5 h

3-5 Std.

3,5 Std.

6 bis 8 Stunden

Wischt nass und trocken

k.A.

nein

k.A.

nein

k.A.

k.A.

ja

k.A.

ja

nein

k.A.

k.A.

nein

k.A.

k.A.

nein

k.A.

k.A.

k. A.

k.A.

ja

nein

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Ladestation

ja

ja

ja

ja

ja

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nein

ja

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Luftfilter

ja

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ja

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k. A.

ja

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Tragegriff

nein

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nein

ja

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

nein

nein

nein

nein

ja

Besonderheiten
  • Gründliche Reinigung
  • 3D Mapping Navigation
  • AirExtreme Technologie
  • PowerBrush Bürstenrolle
  • ClimbForceDrive
  • Ecovacs App
  • Mit direkter Absaugfunktion
  • Mit Fernbedienung
  • Ultra Flaches Gerät
  • 2 Jahre Garantie
  • Präzise Säuberung
  • Ultra-Leistungsfilter mit zusätzlichem Filtersieb
  • Reinigungsroboter kehrt eigenständig zur Basis zurück
  • Reinigungskarten werden angezeigt dank App
  • Kommt auch an Ecken gut ran
  • Leistungsstark
  • Fallschutz
  • Leichte Handhabung
  • Vier Reinigungsmodi
  • Inklusive Fernbedienung
  • Unterstützt Sprachsteuerung mit Alexa
  • Fernsteuerung mit der Proscenic Robotic Smartphone App
  • IPANS vierstufiges intelligentes Reinigungssystem
  • Innovativer, sehr starker 1200Pa Motor
  • Ultraschall-Radar, Dual-Infrarotsensoren und Fallsensor
  • 1800Pa Saugleistung
  • Absturzsensoren
  • Intelligente Routenplanung
  • Lange Laufzeit
  • Bürstenlose Technologie
  • Timer-Funktion
  • Grosse Putzfläche
  • Effektive Saugkraft
  • Feinstaubfilter filtert zusätzlich zum Staubpartikelfilter
  • Fallschutz
  • Intelligenter 7-Tage-Timer
  • Hohe Saugkraft
  • AntiStoß-Sensoren
  • Saugt auch Tierhaare gut auf
  • Intelligente Navigation durch i-move Reinigung
  • Bodenwischroboter für Küchen und Badezimmer
  • reinigt automatisch in Nass-, Feucht- oder Trockenwischmodus
  • Präzisions-Sprühstrahl und vibrierender Reinigungskopf entfernen Schmutz und Flecken von Ihren Hartböden
  • Qualität
  • Verarbeitung
  • 1300Pa Saugkraft
  • Niedriger Saugroboter
  • Anti-Kratzer Oberfläche aus Hartglass
  • Hindernis-Erkennung
  • Mit Fernbedienung
  • Smartphone/Alexa-Steuerung
  • Drei-Stufen-Reinigung
  • Tiefgehende Reinigung
  • 2 Jahre Garantie
  • Kehrt selbständig zur Ladestation
  • Mit Fernbedienung
  • 3 Ultraschallsensoren 2.0
  • Robonavi 10.0 Navigationssystem
  • Raumerkennung mit einer Single Eye-Kamera
  • Leise
  • 3-Stufen-Reinigungssystem
  • Auch geeignet bei Tierhaaren
  • Vielzahl an intelligenten Sensoren
  • Keine Programmierung nötig
  • Nahtlose Reinigung
  • Fernbedienung
  • Leistungstarke Borsten
  • Großer und leicht herausnehmbarer Schmutzbehälter
  • Saugroboter mit automatischer Rückkehr zur Ladestation
  • Startet auf Knopfdruck oder nach Programmierung
  • Gründliche Reinigung
  • 2 Reiniguns-Modi
  • Infrarot-Sensoren verhindert das Herabfallen
  • Selbstladend
  • 5 voreingestellte, intelligente Reinigungsrouten abfahren.
  • Starker Digital Inverter Motor mit Cyclone Force
  • Saubere Ecken und Kanten dank Edge Clean Master
  • Effiziente Navigation dank Visionary Mapping Plus
  • FullView Sensor 2.0
  • Ideal auch für Teppiche und Tierhaare
  • Säubert effektiv
  • Vorprogrammiert und kinderleichte Bedienung
  • Sensoren verhindern Herunterfallen
  • Bei Überstrom automatische Abschaltung
  • 12 Monate Garantie
  • Leise
  • Optimale Reinigung
  • LED-Reinigungsanzeige
  • 3-Stufen-Reinigungsprogramm:
  • Inkl. 1 Paar Ersatzbürsten, 1 Ersatzfilter und 1 Reinigungsbürste
  • Zur täglichen Zwischendurchreinigung der Böden
  • Nimmt Staub, Haare und Fussel auf und hält sie fest
  • Kompaktes Design und flexibler Außenring
  • 2 Programme zur Auswahl
  • Gute Qualität
  • 3 Reinigungsmodi
  • Doppelte Filtration
  • Niedrige Höhe
  • Säubert effektiv
  • Anti-Sturz-Sensor
  • Wisch-Roboter für alle festen, glatten Böden
  • Wand- und Fall-Sensor
  • Geeignet für Stein, Fliesen, Parkett u.v.m
  • 3 Betriebsmodi: zufällig, S-Kurve, Ecken-Reinigung
  • Robust
  • Dreck, Staub, Haare und Flusen werden akkurat vom Robo Mop aufgenommen, indem er sanft über den Boden gleitet.
  • Spezielle Mikrofaservliestücher ziehen den Schmutz wie ein Magnet an und halten in fest.
  • Besonders geeignet für: Holzböden, Steinböden, Fliesen, Linoleum, ..
  • Gute Verarbeitung
  • Modernes Design
  • Superflaches Design
  • Wiederaufladbar: Hochwertiger Lithium-Ionen Akku mit 600mAh
  • Für alle harten Bodenbeläge geeignet
  • Ökologisch und ökonomsich: Staubpad einfach abmachen, reinigen und wieder anbringen dank komfortablen Klett-System
  • Gute Qualität
  • Bis zu 90 Minuten permanentes Wischen
  • Erreicht mühelos jeden Winkel ihrer Wohnung
  • Automatische Start/Stopp-Funktion
  • Integrierter Licht-Sensor (dunkel/hell)
  • gute Qualität
Verarbeitungsqualität
Preis-Leistungsverhältnis
Materialbeschaffenheit
Produktbericht                                     Produktbericht   Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht
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Was ist ein Saugroboter?

Saugroboter sind allgegenwärtig und lösen immer stärker die klassischen Staubsauger oder Bodenwischer ab. Immerhin müssen Sie bei einem Saugroboter nicht mehr tun, als diesen einzuschalten. Die Aufgabe des Saugroboters ist es nun, über den Boden zu fahren und diesen von Schmutz, Staub und Dreck zu befreien. Damit die Saugroboter, die auch gerne als Haushaltsroboter, Roboterstaubsauger oder Staubsaugerroboter bezeichnet werden, nicht gegen Schränke oder sogar die Treppen hinab fahren, arbeiten die kleinen Geräte mit einer Sensoreinheit. Diese scannt den Raum und weiß somit, wo Gegenstände stehen und was umfahren werden muss.Vileda-142861-Relax-Saugroboter im Test

Ansonsten sehen die Saugroboter meist sehr ähnlich aus. In der Regel handelt es sich um etwa 30 Zentimeter große, flache Zylinder. Bei dem Durchmesser des Saugroboters orientieren sich Hersteller aus einem Saugroboter Test 2018 an den Abstand zwischen Stuhlbeinen. So kann der Saugroboter entspannt unter Stühlen hindurchfahren, ohne dass es zu Behinderungen kommt. Außerdem besitzt ein Saugroboter eine Ladestation. Sollte der Akku im Inneren zu Neige gehen, fährt das Gerät selbstständig in die Ladestation und lädt sich auf. Außerdem ist es heute üblich, dass die Roboter über verschiedene Programme verfügen. Dadurch können Sie in allen Räumen die optimale Reinigungswirkung erreichen.

Wie funktioniert ein Saugroboter?

Natürlich gibt es zahlreiche Modelle in einem Saugroboter Test, doch die Funktion hinter den Geräten verändert sich nur minimal.

In der Regel bieten die Geräte einen Durchmesser von 30 Zentimeter und eine flache Bauform. Diese flache Form ist wichtig, damit das Gerät auch unter Betten oder Schränke fahren kann.

Damit eine gute Bodenreinigung stattfindet, sind gegenläufig rotierende Bürsten verarbeitet. Diese schaufeln den Schmutz in das Gerät. Damit die Schmutzpartikel nicht wieder aus dem Roboter fallen, wird mit einer Saugvorrichtung gearbeitet. Das bedeutet, der Schmutz wird per Bürsten in das Gerät transportiert, welches anschließend den Schmutz einsaugt. Besonders praktisch ist, dass die meisten Geräte den Bodenbelag selbstständig erkennen. Insofern werden Höhe sowie die Stellung der Reinigungsbürsten je nach Bodenart selbstständig angepasst.

Vileda 142861 Relax - Saugroboter im Test säubert auf Hartboden und TeppichDer Saugroboter muss natürlich mit Energie versorgt werden. Dafür kommt ein Akku zum Einsatz. Zu erwähnen ist, dass ein Saugroboter nicht bis zur vollständigen Entladung des Akkus seinen Dienst verrichtet, sondern die restliche Energie nutzt, um wieder zur Ladestation zu fahren. Somit müssen Sie keine Angst haben, dass der Saugroboter einfach im Weg stehenbleibt. Die Laufzeiten unterscheiden sich dabei nach Leistung, Größe und Akku.

Eine weitere Funktion ist der Timer. Dank diesen können Sie eine Uhrzeit einstellen, wann der Saugroboter mit der Arbeit beginnen soll. Dadurch kann der Roboter von ganz alleine starten. Beispielsweise, wenn Sie auf der Arbeit sind.

Nicht zu vergessen sind die sogenannten „Leuchttürme“. Es handelt sich um Signalgeber oder virtuelle Wände. Sie sind im Lieferumfang enthalten und sorgen dafür, dass der Roboter jede Stelle im Raum ansteuert. Erst danach gibt die Steuereinheit den Befehl, dass der nächste Raum gereinigt werden kann.

Ein weiterer Vorteil der Leuchttürme ist, dass Sie so den Raum beschränken können. Nehmen die Sensoren also die Lichtschranke war, wird nicht weitergefahren, sondern umgedreht. Das verhindert das Herabfallen von Kanten oder Treppen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Eine lange Liste an Vorteilen erwartet Sie, wenn Sie sich für einen Saugroboter Vergleichssieger entscheiden. In erster Linie erhalten Sie ein hohes Zeitersparnis. Die tägliche Hausarbeit kann viel Zeit kosten. Vor allem das Saugen und Wischen von Böden ist eine leidliche Aufgabe, die viele Menschen am liebsten umgehen würden. Mit einem Saugroboter ist das kein Problem mehr. Sie stellen das Gerät einfach ein und sorgen somit dafür, dass es genau weiß, was es zu tun hat. Sie müssen nichts Weiteres tun, als die Ladestation mit dem Stromkreislauf zu verbinden.

KomoBot Saugroboter im Test reinigt auf PlattenbodenDer Saugroboter arbeitet nun selbstständig. Für Sie hat das den Vorteil, dass Sie sich nicht mehr um die Reinigung der Böden kümmern müssen. Es ist sogar möglich, dass Sie den Saugroboter so einstellen, dass dieser immer reinigt, wenn Sie nicht zu Hause sind. Insofern kommen Sie in ein sauberes und gereinigtes Haus. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Saugroboter hervorragend für Allergiker geeignet ist. Das ist dem HEPA-Filter zu verdanken, den Sie bei vielen Modellen aus einem Saugroboter Test antreffen. Der Filter sorgt dafür, dass Feinstaubpartikel aus der Luft und dem Teppich entfernt werden. Da ist ideal für Menschen, die unter einer Stauballergie leiden. Außerdem kommt ein Saugroboter an Stellen, die Sie mit einem normalen Staubsauger nicht erreichen würden.

Beste Beispiele sind unter Sofas, Betten oder Schränke. Mit dem langen Rohr des Staubsaugers haben Sie große Schwierigkeiten. Der Staubsaugerroboter kann einfach darunter fahren und es säubern. Das tut nicht nur Ihrer Wohnung gut, sondern auch Ihrem Körper. Immerhin müssen Sie sich nicht mehr lästig Bücken oder Verrenken, damit Sie Ihre Böden reinigen können. Abschließend überzeugt ein Saugroboter durch eine simple Installation, Bedienung und Instandhaltung. Die meisten Geräte benötigen kaum Aufmerksamkeit und arbeiten viele Monate ohne Hilfe.

Es gibt viele unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten, doch die kleinen 30 Zentimeter großen Saugroboter kommen heute in der Regel in simplen Haushalten zum Einsatz. Jedes Jahr kaufen mehr Menschen einen Staubsaugerroboter, um somit die Hausarbeit zu erleichtern.
Überraschend ist das nicht, denn der Roboter bietet viele Vorteile und erlaubt eine hohe Reinlichkeit. Doch nicht nur in den eigenen vier Wänden kann ein Saugroboter begeistern, sondern auch in anderen Einrichtungen. Zum Beispiel macht sich ein Saugroboter bestens im Büro. Über die Nacht hinweg kann das Gerät den Büroboden säubern und Sie benötigen keine externe Putzkraft mehr. In Unternehmen ist ein Saugroboter aber auch gut aufgehoben. Generell kann er überall dort eingesetzt werden, wo Sie sich erhöhte Reinlichkeit wünschen, aber nicht selbst zum Staubsauger greifen möchten.

Welche Arten von Saugrobotern gibt es?

In den letzten Jahren nahm die Zahl an Saugrobotern immer weiter zu. Überraschend ist das nicht, denn die kleinen Helfer sorgen für eine schnelle und einfache Bodenreinigung. Jetzt kommt aber das Problem auf Sie zu, dass Sie nicht genau wissen, welche Art von Saugroboter Sie kaufen sollen. Deshalb haben wir die drei bekanntesten Arten zusammengefasst. Natürlich vergleichen wir für Sie alle Vor- und Nachteile miteinander.

Staubsaugerroboter

Saugroboter-iRobot-Scooba-450 im Test säubert den BodenDer Klassiker wird als einfacher Staubsaugerroboter bezeichnet. Der wohl größte Pluspunkt ist, dass diese Geräte nicht viel Geld kosten. Einige Produkte sind sogar für 50 Euro im Handel erhältlich. Dafür dürfen Sie aber keine Quantensprünge in Sachen Design, Navigation oder Funktion erwarten. Insofern macht ein Staubsaugerroboter nur Sinn, wenn Sie diesen in einem Raum benutzen, welcher wenige Hindernisse bietet.

Vor allem große Flächen mit wenigen Möbeln kann der simple Saugroboter schnell reinigen. Dabei bewegt sich der Staubsaugerroboter in Bahnen. Trifft er nun auf ein Hindernis, dreht er um und saugt die nächste Bahn. Das kann aber dazu führen, dass nicht der gesamte Raum optimal gesaugt wird. Für kleine Räume mit vielen Möbeln oder verwinkelten Ecken ist der Staubsaugerroboter nicht zu empfehlen.

Die Vorteile:

  • Sehr günstig
  • Saugt Bahn für Bahn
  • Ideal für freie Flächen

Die Nachteile:

  • Sehr einfache Navigation
  • Keine besonderen Funktionen
  • Probleme bei Hindernissen

Saugroboter mit „Virtual Wall“

Eine modernere Variante ist der Saugroboter mit „Virtual Wall“. Das bedeutet, das Gerät aus einem Saugroboter Test arbeitet mit künstlichen Wänden. Diese erstellen einen begrenzten Raum. Sobald sich der Roboter in Bewegung setzt, fährt dieser nur den Bereich ab, der zuvor festgelegt wurde. Der große Vorteil ist, dass somit Möbel, Dekoration und ähnliches erkannt werden. Es passiert nicht, dass der Saugroboter ständig gegen Möbel stößt und diese vielleicht sogar beschädigt. Sobald die gesamte Fläche abgefahren wurde, kehrt der Saugroboter mit „Virtual Walls“ zurück in seine Ladestation. Ein großer Nachteil ist, dass Sie für einen solchen Saugroboter meist mehr Geld bezahlen müssen.Vileda Virobi Saugroboter im Test

Die Vorteile:

  • Scannt den Raum vorher
  • Schont Möbel und andere Gegenstände
  • Arbeitet schnell und effektiv
  • Kann individuell eingestellt werden

Die Nachteile:

  • Hoher Preis

Saugroboter mit Wischfunktion

Ein besonderes Highlight ist der Saugroboter mit Wischfunktion. Normale Saugroboter kehren den Boden und saugen den Schmutz ein. Bei einem Saugroboter mit Wischfunktion können Sie den Boden ebenso feucht wischen. Gerade bei Laminat, Parkett oder Fliesen ist das sehr praktisch. Der große Vorteil ist, dass Ihnen alle Arbeiten im Haushalt, die mit dem Boden zusammenhängen, abgenommen werden. In vielen Fällen arbeiten solche Geräte ebenfalls mit virtuellen Wänden. Der einschlägige Nachteil ist aber, dass Saugroboter mit Wischfunktion sehr teuer sind. Unter einem Preis von 500 Euro gibt es diese nicht. Bedenken Sie aber das Zeitersparnis, was Sie durch diesen kleinen Roboter erhalten, kann sich die Investition durchaus lohnen.Saugroboter mit Wischfunktion im Test

Die Vorteile:

  • Saugt und wischt den Boden
  • Hohes Zeitersparnis
  • Saubere Böden
  • Mit virtuellen Wänden

Die Nachteile:

  • Extrem teuer

Worauf muss ich beim Kauf eines Saugroboters achten?

Um den perfekten Saugroboter nach Hause zu holen, müssen Sie einige wichtige Aspekte beachten. Sonst bemerken Sie schnell, dass der Roboter nicht die gewünschte Saugleistung erbringt und unschöne Verschmutzungen zurückbleiben. Deshalb haben wir für Sie die wichtigsten Eckdaten rund um den Kauf eines Saugroboters zusammengefasst.

Saugleistung

Der wichtigste Aspekt ist die Saugleistung. Sollte das Gerät keine hohe Saugleistung biete, bleiben Schmutz, Staub und Dreck auf dem Boden zurück. Die Saugleistung wird dabei in Watt gemessen. Je höher die Wattzahl ist, desto besser ist der Saugroboter. Mindestens 20 Watt sollten Standard sein. Bedenken Sie aber auch, je höher die Wattzahl ist, desto mehr Strom verbraucht das Gerät. Deshalb sollten Sie vorher überlegen, wie viel Schmutz sich über den Tag auf dem Boden ansammelt. Leben Sie alleine, ist auch ein etwas schwächerer Saugroboter vollkommen in Ordnung. Toben aber Kinder und Haustiere durch die Wohnung, ist eine hohe Saugleistung ein Muss. Nur so entfernen Sie Tier- und Menschenhaare, Staub und ähnliches.

Orientierung

Sichler-Kompakter-Saugroboter-PCR-1030 im Test saugt auf HolzbodenDie Orientierung spielt eine wichtige Rolle. Günstige Modelle aus einem Saugroboter Test fahren meist nur los und bewegen sich dann kreuz und quer durch den Raum. Stoßen diese auf ein Hindernis, drehen sie sich einfach ein Stück zur Seite und fahren weiter. Dieses Verhalten hat den Nachteil, dass der ganze Raum eher grobschlächtig gereinigt wird. Schnell bleiben Schmutz und Dreck zurück. Einige andere Geräte fahren Bahn für Bahn ab. Aber auch diese Orientierung ist nur bei sehr großen Räumen mit wenigen Möbeln zu empfehlen. Besser ist, wenn der Saugroboter den Raum abscannt und dann systematisch abfährt. Dafür sind einige Sensoren verarbeitet, die frühzeitig Hindernisse erkennen und die Route umlegen, ohne eine Stelle zu vergessen. Zwar sind solche Geräte teurer, dafür aber gründlicher.

Fahrwerk

Zwar ist das Fahrwerk eines Saugroboters nicht so wichtig wie das Fahrwerk eines Autos, dennoch bestimmt dieses über die Leistung und Bodenfreiheit. Immerhin muss ein guter Saugroboter auch Teppichkanten, Türschwellen oder Kabel überfahren, anstatt daran hängen zu bleiben. Achten Sie beim Kauf deshalb genau auf die Bodenfreiheit und wie hoch der Saugroboter ist. Jedoch darf er auch nicht zu hoch sein, da ansonsten das Reinigungserlebnis darunter leidet. Am besten ist eine Bodenfreiheit von sieben bis zehn Zentimetern. Dadurch passiert es nicht, dass der Saugroboter an jeder kleinen Unebenheit hängen bleibt oder sich sogar Flecken bilden.

Ausstattung

iRobot-Scooba-450-Saugroboter im Test saugt auf HartbodenZur Ausstattung zählt in erster Linie die Größe des Schmutzbehälters. Je größer der Schmutzbehälter ist, desto mehr Schmutz kann das Gerät aufnehmen. Der Nachteil von einem großen Schmutzbehälter ist aber, dass auch der Saugroboter größer ist. Das kann dessen Flexibilität einschränken. Aber auch die verbaute Technik inklusive Bürsten ist ein Merkmal der Ausstattung.

Die Bürsten sollten hochwertig verarbeitet sein und ohne Probleme laufen. Wichtig ist, dass die Bürsten so viel Schmutz wie möglich aufnehmen. Die Akkulaufzeit ist ein weiteres Kriterium der Ausstattung. Manche Geräte laufen mehr als eine Stunde, während andere schon nach 20 Minuten aufladen müssen. Die Akkulaufzeit ist dabei von Ihren Räumen abhängig. Je größer die Räume sind, desto länger sollte die Akkulaufzeit ausfallen.

Bedienung

Die Bedienung sollte leicht und intuitiv erfolgen. Am besten ist, wenn Sie den Saugroboter nur einmal einstellen müssen. Danach kennt er seine Aufgaben und fährt den Raum nach den vorprogrammierten Punkten ab.

Gerade ein Timer ist sehr sinnvoll. Über diesen können Sie einstellen, wann der Saugroboter mit der Arbeit beginnen soll. So müssen Sie das Gerät aus einem Saugroboter Test nicht immer per Hand starten.
Außerdem ist es hilfreich, wenn alle Knöpfe und Einstellungen beschriftet sind. Dadurch müssen Sie sich nicht lange in die Bedienungsanleitung einlesen. Zur Bedienung zählt aber auch die Reinigung. Einen Saugroboter müssen Sie genauso häufig reinigen wie einen herkömmlichen Staubsauger. Nun wäre es natürlich ärgerlich, wenn die Reinigung sehr kompliziert ausfällt. Achten Sie deshalb auf eine leichte Handhabung.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Um sich nicht stundenlang mit den unterschiedlichen technischen Daten auseinanderzusetzen, haben wir für Sie sieben bekannte und führende Hersteller im Bereich der Saugroboterherstellung zusammengetragen. Wollen Sie sich also nicht lange mit einem Produkt beschäftigen, sondern nur ein gutes Gerät aus einem Saugroboter Test kaufen, sind Sie hier genau richtig. Sie erhalten hochwertige, praktische sowie schnelle Staubsaugerroboter.

  • Dirt Devil
  • Samsung
  • Vileda
  • LG
  • Miele
  • Severin
  • Blaupunkt
Die Marke Dirt Devil ist für deren Staubsauger bekannt, bietet Ihnen aber auch passende Roboter. Ein Highlight ist, dass es diese in vielen unterschiedlichen Varianten gibt. Die meisten Geräte arbeiten bis zu 45 Minuten und können dabei von Hartböden bis Teppichen alles reinigen. Besonders praktisch ist das 3-Stufen-Reinigungsprogramm. Insofern fährt der Roboter im Zufalls-, Kreisel- und Kantenmodus durch den Raum und sorgt somit für eine effektive Reinigung. Nicht zu vergessen ist das flache Design, sodass Dirt Devil leicht unter alle Arten von Möbeln fahren kann. Die Anti-Sturz-Sensoren sorgen dafür, dass Sie sich um den Saugroboter keine Sorgen machen müssen. Nach getaner Arbeit fährt der Roboter zurück zu seiner Ladestation und entleert den Staubbehälter selbstständig. Sie müssen nur den Staubbehälter an der Ladestation regelmäßig entleeren.
Wünschen Sie sich hochwertige Geräte, sind Sie bei Samsung an der richtigen Adresse. Bedenken Sie aber, dass Sie dafür auch mehr Geld investieren müssen. Die meisten Geräte von Samsung besitzen einen starken Digital-Inverter-Motor der bis zu 60mal mehr Saugkraft als herkömmliche Saugroboter bietet. Außerdem besitzen die Roboter einen mechanischen Antrieb, sodass auch hartnäckiger Staub oder Schmutz vom Boden entfernt werden kann. Darüber hinaus hat Samsung das „Pet-Hair-Care-System“ verbaut. Die extra große Bürste mit einer Länge von 31 Zentimetern sorgt dafür, dass Sie auch Tierhaare spielend leicht entfernen. Die Steuerung erfolgt hingegen über WiFi-SmartControl. Hier können Sie Reinigungsmodi sowie Zeitpläne einstellen, ganz bequem über das Smartphone. Das Visionary-Mapping-Plus-System sorgt hingegen dafür, dass eine gründliche Reinigung von jedem Raum erfolgt.
Der Hersteller Vileda bietet Ihnen sowohl recht günstige Saugroboter als auch hochpreisigere Modelle. In beiden Fällen erhalten Sie eine gute Reinigung. Vor allem die intelligente Navigation ist ein Highlight. Die Geräte saugen den Boden smart und systematisch. Dank der flachen Bauform kommen sie überall hin, wo Sie mit einem Staubsauger nicht weiterkommen würden. Das 3-Stufen-Reinigungssystem ermöglicht, dass alle Arten von Schmutz und Haaren aufgenommen werden. Außerdem werden Hindernisse kontaktfrei erkannt und umfahren, ohne diese zu berühren. Dank des Treppensensors wird hingegen verhindert, dass das Gerät hinabstürzt. Ebenso interessant sind die drei Reinigungsprogramme, die sich nach der Größe des Raums orientieren. Ansonsten kann das Gerät bis zu 60 Minuten im Einsatz sein. Natürlich lädt es sich automatisch wieder auf. Nach 12 Stunden ist Vileda wieder einsatzbereit.
Die Saugroboter von LG gibt es in unterschiedlichen Preisklassen, doch die Ausstattungsmerkmale sind sehr ähnlich. Alle Geräte sind mit der intelligenten Raumerkennung Dual Eye 2.0 ausgestattet. Dadurch kann der Raum und dessen Hindernisse erkannt werden, damit eine optimale Reinigung stattfindet. Aber auch die Anti-Stoßkontrolle durch drei Ultraschallsensoren ist sehr praktisch, weshalb das Gerät nicht gegen Möbel oder ähnliches stößt. Ein Highlight ist, dass Sie jeden Tag der Woche programmieren können. Dadurch arbeitet der Saugroboter genau wie Sie es wollen. Liegen besonders schwere Verschmutzungen vor, können Sie den Turbo-Modus einschalten. Dank diesem wird die Reinigungsleistung um bis zu 30 Prozent erhöht. Nicht zu vergessen ist das automatische Aufladen. Damit das Gerät lange im Einsatz sein kann, wurde ein leistungsstarker Lithium-Ionen-Akku verbaut. 
Eigentlich bietet Ihnen Miele verschiedene Haushaltsgegenstände an, doch Sie können sich auch für einen Saugroboter dieser Marke entscheiden. Es gibt eine kleine, aber hochwertige Auswahl. Alle Geräte sind mit der Quattro-Cleaning-Power ausgestattet. Dank dieser erhalten Sie eine erstklassige Staubaufnahme. Auch Haare stellen kein Problem mehr dar. Ansonsten arbeiten die Geräte mit der 3D-Smart-Navigation. Der Raum wird genau abgescannt und danach ein Plan für die Reinigung erstellt. Diese systematische Reinigung sorgt dafür, dass alle Ecken eines Zimmers erreicht werden. Natürlich können Sie die Geräte einfach per Mobile Control und somit Smartphone steuern. Auch die Eingabe von Putz- und Zeitplänen ist kein Problem. Abgerundet wird alles durch eine lange Akkulaufzeit von 60 Minuten.
Überraschend günstig zeigen sich die Saugroboter von Severin. Sie punkten durch eine hohe Effizienz, denn Sie können sowohl auf Hartböden als auch kurzflorigen Teppichen eingesetzt werden. Dabei arbeiten die Saugroboter präzise, schnell und leise. Besonders hilfreich ist, dass die Geräte sehr flach sind, sodass sie einfach unter Möbel fahren können. Natürlich überzeugen sie auch durch eine hohe Intelligenz. Sie erkennen Hindernisse durch die moderne Sensortechnik und müssen nicht erst dagegenfahren. Außerdem ist eine Treppenstufenerkennung verbaut, sodass es dank der Sturzsensoren nicht mehr zu Beschädigungen kommt. Die langen Seitenbürsten sorgen hingegen dafür, dass auch Ecken gesaugt werden können. Selbstverständlich können Sie auch bei Severin die gewünschten Reinigungszeiten einstellen. Das erfolgt über eine Pointer-Fernbedienung.
Die Saugroboter von Blaupunkt bieten nicht nur das klassische Saugen, sondern bei vielen Geräten ist auch eine Wischfunktion verarbeitet. Insofern müssen Sie Wohnung weder saugen noch wischen. Das erspart Ihnen viel Zeit und sorgt für einen hohen Komfort. Natürlich ist ein starker Akku verarbeitet, sodass rund 100 Minuten für 80 Quadratmeter Wohnfläche benötigt werden. Selbstverständlich findet eine rechtzeitige Selbstaufladung statt, sodass Sie sich darum nicht mehr kümmern müssen. Allergiker freuen sich hingegen über das Doppelfiltersystem plus HEPA-Filter. Somit hat Luftverschmutzung keine Chance. Aber auch die diversen Saugmodi sind sehr praktisch. Das Gerät kann automatisch den besten Modus wählen oder Sie stellen einen Zickzack-, Spot- oder Eckenmodus ein. Dabei gibt das Gerät stets Sprachhinweise. Abgerundet wird alles durch eine geringe Geräuschentwicklung von gerade einmal 59 dB. 

 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Saugroboter am besten?

Ein Saugroboter kann Ihnen das Leben enorm erleichtern und innerhalb von wenigen Minuten die gesamte Wohnung reinigen. Sie müssen nicht mehr machen, als einfach nur das gewünschte Programm einstellen. Es ist also kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen für einen Staubsaugerroboter entscheiden. Nun stellt sich aber die Frage, wo Sie den Saugroboter kaufen sollen. Der Fachhandel ist recht beliebt, doch Sie treffen schnell auf einen Knackpunkt: die Auswahl. Sicherlich gibt es heute schon einige Saugroboter in Elektronikmärkten, doch meist wurden nur die neusten und beliebtesten Modelle aufgenommen. Sind Sie mit diesen nicht glücklich, müssen Sie weitersuchen. Das kann Sie viel Zeit und Mühe kosten.Triway KomoBot Saugroboter im Test mit Verpackung

Ein Pluspunkt ist hingegen, dass Sie sich den Saugroboter in der Regel vorher anschauen können. Zwar ist er nicht im Einsatz, dennoch können Sie Aspekte wie Verarbeitung, Bodenfreiheit und ähnliches überprüfen. Das hilft Ihnen beim Einkauf deutlich weiter. Doch kurz darauf folgen auch schon wieder die Nachteile, denn beim Erwerb können Sie sich alleine auf die Angaben der Hersteller sowie des Personals verlassen. Kleine Ärgernisse oder fehlende Funktionen werden gerne verschwiegen. Sowas bemerken Sie erst, wenn Sie den Saugroboter zu Hause ausgepackt und angeschlossen haben. Ein Umtausch ist jetzt recht umständlich. Aber auch der Preis spricht nicht für den Fachhandel. Zwar gibt es immer wieder Sonderaktionen, dennoch zahlen Sie leicht 30 Prozent zu viel. Dank des Internets können Sie das verhindern.

Das Internet ist die perfekte Anlaufstelle für den Kauf eines Saugroboters. Der Grund ist, dass Sie nicht mehr Ihre vier Wände verlassen müssen. Einfach nur Smartphone, Tablet oder PC ausgepackt und schon können Sie nach dem optimalen Gerät für Ihre Haushaltsreinigung suchen. Außerdem ist die Auswahl im Internet sehr viel größer. Sie erhalten nicht nur bekannte Marken, sondern auch zahlreiche Internetfirmen sowie Hersteller aus dem Ausland. Dadurch können Sie spezifischer nach dem perfekten Modell für Ihren Bedarf suchen.

Vor allem die diversen Suchkriterien helfen Ihnen weiter, damit Sie nicht viele Stunden im Internet verbringen müssen.

Haben Sie alles eingegeben, was Ihnen an einem Produkt aus einem Saugroboter Test wichtig ist, werden Ihnen die besten Ergebnisse angezeigt. Neben den zahlreichen Informationen vom Hersteller erhalten Sie einen weiteren Indikator: die Kundenbewertungen. Vorherige Käufer können angeben, was den Saugroboter ausmacht und ob sich ein Kauf lohnt. So müssen Sie sich nicht alleine auf die Herstellerangaben verlassen, sondern erhalten ehrliche und offene Meinungen. Abschließend lohnt sich ein Blick auf den Preis, denn hier sparen Sie bares Geld.

Die Geschichte des Saugroboters

Domobot-Nasswischroboter im Test mit VerpackungDie Geschichte des Saugroboters liegt sehr viel weiter zurück, als Ihnen vielleicht klar ist. Bereits vor mehr als 100 Jahren sollte der Saugroboter eine entscheidende Rolle spielen. Im Jahr 1899 enthielten französische Zigarettenpackungen meist eine kleine Bildkarte, die das Leben in 100 Jahren darstellen soll. Eine Illustration sticht besonders hervor, denn Jean-Marc Cotê erdachte sich einen elektronischen Mopp, der die Reinigung eigenständig übernimmt.

Insofern war der Saugroboter gar nicht mehr fern. Dabei entwickelte der erst 17-jährige Tony Sale 1949 den ersten Saugroboter. Das Gerät konnte laufen und staubsaugen. Mit leuchtenden Augen wurde der Roboter namens „George“ bald berühmt. Dabei arbeitet er mit einer Kurzwellenantenne, um Signale zu empfangen. Jedoch war dieser Saugroboter noch etwas wackelig auf den Beinen und sollte deshalb kein großer Erfolg werden. Dennoch kann George als Urvater des Saugroboters bezeichnet werden.

Erst einige Jahre später sollte die erste Kybernetik-Maschine entwickelt werden. Claus Scholz-Nauendorff gilt dabei als Vater aller Roboter und entwickelte den „MM7“. Die kleine Maschine konnte gehen und staubsaugen. Nintendo entwickelte hingegen 1978 den „Chiritorie Saugroboter“. Er besaß eine Fernbedienung, einen Auffangbehälter sowie eine drehbare Achse. Über eine Fernbedienung ließ sich das Gerät steuern, jedoch war er für einen Einsatz bei Abwesenheit nicht gedacht. Der „ComRol“ von Jerome Hamlin folgte im Jahr 1981.Sichler-Kompakter-Saugroboter-PCR-1030 im Test das Bodengehäuse

Dieser kleine Saugroboter besaß bereits eine Programmiermöglichkeit, verschwand aber schon bald wieder aus dem Fokus der Öffentlichkeit. 1985 folgte der Dustbot. Das Gerät besaß ein integriertes Vakuum und konnte auch kleine Krümel oder Papierschnipsel aufsaugen. Außerdem war es der erste Saugroboter, welcher die Richtung ändern konnte, wenn er gegen ein Hindernis stieß. Mit der Zeit haben sich die Saugroboter immer weiterentwickelt.

Beispielsweise folgten Modelle, die einen kabellosen Betrieb boten, eine bessere Hinderniserkennung lieferten oder auch kleiner wurden. Natürlich veränderte sich auch der Preis. Die ersten Saugroboter waren extrem teuer und somit nicht erschwinglich. Mit den Jahren senkte sich der Preis aber immer mehr. Das Design wurde hingegen futuristischer. Heutige Modelle aus einem Saugroboter Test sind nicht mehr mit den ersten Gehversuchen in diesem Bereich zu vergleichen.

Moderne Saugroboter bieten eine handliche Größe sowie ein geringes Gewicht. Außerdem arbeiten sie gründlicher als der Mensch und nehmen auch kleinste Partikel auf. Selbst schwer erreichbare Stellen sind kein Hindernis mehr.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Saugroboter

Eine Frage stellen sich bestimmt viele Menschen, wenn Sie sich mit einem Saugroboter beschäftigen: Ist das Gerät wirklich sinnvoll? Das verrät ein Blick auf die täglichen Hausarbeiten. Sicherlich hat sich einiges getan. So mussten Männer im Jahr 1981 rund 3:27 Stunden täglich mit der Hausarbeit verbringen. Dank diverser technischer Helfer reduzierte sich die Zahl 2009 auf 2:46 Stunden. Typisch bei den Damen ist, dass diese mehr Zeit im Haushalt verbringen. So lag die Stundenzahl im Jahr 1981 bei 5:25. 2009 reduzierte sich diese auf 4:12 Stunden pro Tag. Ansonsten ist es interessant zu wissen, wie die Zeit im Haushalt aufgeteilt wird. Rund 26 Prozent der männlichen Hausarbeitszeit wird für Aufräumen und Putzen benötigt. Frauen verbringen sogar 74 Prozent ihrer Zeit damit.Domobot-Nasswischroboter saugt im Test auf einem Holzboden

Dank eines Saugroboters kann diese Zeit stark reduziert werden, sodass Sie sich um mehrere Stunden entlasten. Ebenso zeitintensiv ist das Einkaufen. 39 Prozent der männlichen und 61 Prozent der weiblichen Zeit wird dafür benötigt. Kochen liegt knapp dahinter mit 32 Prozent bei den Herren und 68 Prozent bei den Damen. Einer der größten Aufgaben im Haushalt sind aber die Kinder. Vor allem das Spielen mit den Kindern ist sehr wichtig.

Hier investieren die Herren mit 46 Prozent die meiste Zeit. Damen liegen mit 54 Prozent knapp darüber. Aber auch die Kinderbetreuung ist sehr wichtig. 74 Prozent der Damenzeit nimmt das ein. Herren liegen hier stark zurück mit 26 Prozent. Gemeinsam mit Kindern lernen und denen vorlesen ist ebenso Frauenarbeit, weshalb 73 Prozent der wöchentlichen Zeit dafür verbraucht wird. Männer machen es sich mit 27 Prozent gemütlich. Am untersten Ende bei den Herren liegt das Bügel mit 11 Prozent. Hingegen ist das bei Frauen der größte Zeitfresser mit 89 Prozent.

Aus diesem Grund ist ein Saugroboter eine gute Anschaffung, denn er kann für ein wenig Entlastung sorgen. Überraschend ist es deshalb nicht, dass immer mehr Roboter in privaten Haushalten zum Einsatz kommt. Am ehesten sehen Sie das bei einem Vergleich von 2014 bis 2019.

Im Jahr 2014 lag der Verkauf von Haushaltsrobotern bei rund 3,4 Millionen Stück pro Jahr. 2015 hat sich die Zahl bereits auf 3,7 Millionen gesteigert.
Von 2016 bis 2019 gab es aber noch einmal einen massiven Sprung nach vorne. Es wird mit Verkaufszahlen von bis zu 30,8 Millionen Geräten gerechnet, alleine für Privathaushalte. Aber auch Unterhaltungs- und Freizeitroboter werden immer beliebter. 2014 lagen diese noch bei 1,3 Millionen Stück pro Jahr. 2015 waren es bereits 1,7 Millionen.Triway KomoBot Saugroboter im Test

Von 2016 bis 2019 wird eine Prognose von 11 Millionen Freizeit- und Unterhaltungsroboter erwartet. Jedoch kommen Roboter nicht nur in privaten Haushalten zum Einsatz, sondern auch die Industrie kann heute nicht mehr auf die elektronischen Helfer verzichten. Vor allem die Automobilbranche nimmt rund 38,2 Prozent aller beschäftigten Industrie-Roboter ein. Dahinter liegt die Elektronikbranche mit 20,1 Prozent. Aber auch Metallverarbeitung, Chemie oder Lebensmittel benötigen industrielle Roboter.

Bis zum Jahr 2019 wird die Zahl der Industrie-Roboter wohl auf bis zu 2,6 Millionen Stück steigen. Dabei ist Südkorea ganz weit vorne mit dabei, denn diese besitzen die meisten Roboter. Rund 531 Industrie-Roboter kommen pro 10.000 Beschäftigte zum Einsatz. Weit abgeschlagen ist der zweite Platz: Japan. Hier sind es 305 Roboter pro 10.000 Beschäftigte. Nur knapp dahinter liegt Deutschland mit 301 Robotern.

Saugroboter in sechs Schritten richtig verwenden

Die Verwendung des Saugroboters beinhaltet nicht nur dessen Installation und Einrichtung, sondern auch ein gutes Umfeld. Verschiedene Hindernisse und Kleinigkeiten können den Saugroboter stören und somit das Reinigungsergebnis mindern. Deshalb ist es wichtig, dass Sie eine optimale Arbeitsumgebung schaffen, damit der Saugroboter effektiv saugen kann. Worauf es zu achten gibt, haben wir zusammengefasst.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6

Schritt 1:

Bevor Sie sich mit den unterschiedlichen Gegebenheiten befassen, müssen Sie den Saugroboter einrichten. Das ist im Grunde ganz einfach, denn moderne Geräte arbeiten selbstständig. Schließen Sie also die Ladestation an die Steckdose an und sorgen Sie dafür, dass diese leicht anzufahren ist. Stellen Sie nun den Saugroboter in die Ladestation. In der Regel müssen Sie nun nichts mehr machen, als das Reinigungsprogramm auszuwählen. Ebenso können Sie Zeitpläne einrichten, damit der Saugroboter immer zu einem bestimmten Zeitpunkt mit der Arbeit beginnt. Sollte der Staubsaugerroboter aufgeladen sein, beginnt dieser selbstständig mit der Arbeit. Sie müssen nur dafür sorgen, dass dieser nicht gestört wird.

Schritt 2:

Hochflorige Teppiche sind nicht für einen Saugroboter geeignet. Sobald die Fransen länger als zehn Zentimeter sind, sollten Sie den Teppich wegräumen. Ansonsten verfängt sich dieser im Staubsauger und er kann nicht weiterarbeiten. Kurzflorige Teppiche stellen keine Gefahr dar. Auch bei Steinböden müssen Sie ein wenig aufpassen. Liegen große Spalten zwischen den Steinplatten vor, kann der Saugroboter daran hängenbleiben. Probieren Sie die erste Fahrt somit unter der Aufsicht einer Person aus, damit Sie direkt feststellen, ob der Saugroboter mit dem Boden klarkommt oder nicht.

Schritt 3:

Dieser Schritt ist nur notwendig, wenn Sie sich für ein einfaches Modell aus einem Saugroboter Test entschieden haben. Das bedeutet, manche Geräte fahren gegen Möbel und erkennen erst dann, dass sich dort ein Hindernis befindet. Bei einigen Möbeln, zum Beispiel Stücke mit Lackoberfläche, kann das schnell zu Kratzern oder Dellen führen. Um das zu verhindern, können Sie solche Möbel mit einer speziellen Schutzfolie schützen. Dadurch passiert es nicht, dass der Saugroboter zu Schäden führt. Außerdem ist es sinnvoll, wenn Sie teure oder sehr empfindliche Gegenstände entfernen. Beispielsweise Vasen oder Skulpturen. Schon ein leichtes Dagegenfahren kann zu schlimmen Beschädigungen führen. Entfernen Sie solche Gegenstände, damit es nicht soweit kommt.

Schritt 4:

Moderne Saugroboter bieten einen sogenannten Abgrundsensor. Es wird also registriert, wenn ein Abgrund, wie bei einer Treppe, vorliegt. Sofort dreht das Gerät um. In seltenen Fällen passiert es aber, dass dieser Abgrund nicht rechtzeitig registriert wird. Nun fällt der teure Saugroboter die Treppe hinunter. Deshalb sollten Sie Treppen und andere Abgründe am besten absichern. Sie können auch mit den sogenannten virtuellen Wänden arbeiten. Diese Lichtschranke zeigt, wohin der Saugroboter gehen darf und wohin nicht. Sichern Sie damit Abgründe ab, bleibt Ihr Saugroboter heil. Außerdem kommt es nicht zu Personenschäden.

Schritt 5:

Bevor das Staubsaugen beginnt, sollten Sie einen kleinen Kontrollgang machen. Entfernen Sie kleine Gegenstände, wie Haargummis, vom Boden. Schnell können sich diese in den Bürsten verheddern und die Leistung vermindern. Es kann sogar zu Beschädigungen kommen. Außerdem sollten Sie Kleidung vom Boden entfernen. Gerade nach einem langen Tag lassen Sie gerne Ihre Kleidung einfach auf dem Boden liegen, vor allem Socken. Räumen Sie diese vorher weg, denn der Saugroboter kann sich in der Kleidung verfangen.

Schritt 6:

Bei der Wahl des Saugroboters gibt es noch einige Kleinigkeiten zu beachten. Soll das Gerät in dunklen Räumen zum Einsatz kommen, verwenden Sie keinen Staubsaugerroboter mit Kameranavigation. Immerhin benötigt ein solches Gerät Licht, damit der Raum erkannt werden kann. In dunklen Räumen fehlt die nötige Orientierung. Sollten Sie über schwarze, glänzende Möbel verfügen, achten Sie darauf, dass Sie ein Gerät mit Lasersensoren anstatt Infrarotsignal verwenden. Der Grund ist, dass Infrarot durch die Oberflächen gestört werden kann. Schnell erkennt der Saugroboter keine Hindernisse mehr oder findet seine Ladestation nicht wieder.

 

Zehn Tipps zur Pflege

Ein Saugroboter sorgt für die Reinigung der Böden. Besonders Roboter mit Wischfunktion erledigen alle lästigen Aufgaben. Doch nicht nur der Staubsaugerroboter kümmert sich um die Pflege, sondern Sie müssen auch das kleine Gerät richtig reinigen und warten. Nur so wird gewährleistet, dass dieser viele Jahre im Einsatz sein kann, ohne Fehler, Defekte oder andere Hindernisse. Wie Sie den Saugroboter pflegen, zeigen wir Ihnen in zehn Tipps.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10

Tipp 1:

Das Reinigungsverfahren, welches Sie am häufigsten verfolgen müssen ist, dass Sie den Staubsaugerbeutel entleeren. Viele moderne Geräte aus einem Saugroboter Test entleeren ihren Staubbeutel selbstständig in der Ladestation. Jedoch müssen Sie sich um diesen Behälter kümmern. Das ist eigentlich ganz einfach. Nehmen Sie den Staubsaugerbehälter heraus und leeren Sie den Schmutz im Hausmüll aus. Es ist nicht einmal notwendig, dass Sie einen neuen Beutel einlegen. Dank eines einfachen Plastikbehälters ist der Schmutz schnell entfernt. Manchmal ist es noch notwendig, dass Sie den Behälter kurz abwaschen. Trocknen Sie ihn vollständig, bevor Sie ihn wieder in die Ladestation einsetzen.

Tipp 2:

Ansonsten müssen Sie sich in regelmäßigen Abständen der Hauptbürste zuwenden. Dies ist die große Bürste in der Mitte des Saugroboters. Sie sorgt dafür, dass Schmutz, Staub und Haare aufgesammelt werden können. In der Regel ist sie mit Borsten oder Gummilippen ausgestattet. Wichtig ist, dass Sie die Bürste regelmäßig von Schmutz befreien. Vor allem Haare können sich darin verfangen und die Reinigungsleistung mildern. Um die Hauptbürste zu reinigen, müssen Sie die Schrauben der Abdeckung lösen und die Hauptbürste herausnehmen. Reinigen Sie diese unter fließendem Wasser und etwas Spülmittel. Selbst die Reinigung in der Spülmaschine ist möglich. Manchmal benötigen Sie auch eine neue Bürste.

Tipp 3:

Sollten Sie die Hauptbrüste herausgenommen haben, schauen Sie auch unter der Bürste. Hier befinden sich Gewindestücke, wo sich gerne einige Haare oder Verschmutzungen verbergen. Schauen Sie auch in die Öffnung der Verankerung, denn auch hier sind Haare und Schmutz zu finden. Entfernen Sie diesen Schmutz mit einer kleinen Bürste oder einem angefeuchteten Tuch. Auf keinen Fall zu viel Wasser verwenden, denn das kann die empfindliche Elektronik beschädigen. Mit Wattestäbchen oder kleinen Holzstäbchen können Sie der Reinigung ein wenig nachhelfen. Passen Sie aber immer auf, dass Sie den Saugroboter nicht beschädigen.

Tipp 4:

Den Staubbehälter am Saugroboter müssen Sie ebenfalls reinigen. In der Regel befindet er sich oben am Roboter oder seitlich zum Herausziehen. Entfernen Sie den Staubbehälter vorsichtig, am besten, wenn dieser gerade entleert wurde. Den Behälter sollten Sie nun gründlich reinigen. Der Grund ist, dass manche Geräte aus einem Saugroboter Test nicht alle Partikel in die Ladestation abgegeben können. Somit sammelt sich immer mehr Schmutz, was dafür sorgt, dass der Staubbehälter häufiger ausgeleert werden muss. Nehmen Sie den Behälter also heraus und schütteln Sie den Schmutz in den Hausmüll. Auch eine Reinigung mit Wasser und Spülmittel steht nichts im Wege, wenn Sie den Behälter vor dem Einsetzen wieder trocknen lassen.

Tipp 5:

Die Seitenbürsten müssen Sie genauso häufig reinigen wie die Hauptbrüste. Auch hier können sich Verschmutzungen ansammeln, die wiederum zu Defekten führen. Entfernen Sie die Schrauben von der Unterseite. Unter der Platte befindet sich meist ein Gewinde mit viel Schmutz. Entfernen Sie dieses und alle Haare sowie Krümel von der Seitenbürste. Sie können die Seitenbürste auch kurz unter warmen Wasser abspülen. Auch die Spülmaschine ist wieder eine gute Idee. Sollten Sie Beschädigungen feststellen oder die Seitenbürste ist zu stark verschmutzt, tauschen Sie diese gegen ein neues Modell aus. Ansonsten kann sie ihre Aufgabe nicht mehr effizient erfüllen.

Tipp 6:

Die Sensoren sind dafür zuständig, dass das Gerät aus einem Saugroboter Test nicht gegen Möbel stößt oder eine Treppe hinunterfährt. Umso wichtiger ist, dass die Sensoren sauber sind. Die Sensoren finden Sie in der Regel an der Vorder- sowie Unterseite. Sollten Sie die Sensoren nicht finden, schauen Sie kurz in Ihrer Anleitung nach. Hier wird angegeben, wo sich die Sensoren befinden. Reinigen Sie die Sensoren vorsichtig mit einem Mikrofasertuch. Verwenden Sie auf keinen Fall etwas, das eine scheuernde Wirkung besitzt.

Tipp 7:

Der Filter stellt ein wichtiges Teil des Saugroboters dar. Immerhin filtert der Filter die schlechte Luft und sorgt dafür, dass kein Feinstaub mehr austreten kann. Der Filter befindet sich beim Staubbehälter. Entnehmen Sie den Filter und reinigen Sie ihn unter laufendem warmen Wasser. Versuchen Sie dabei den Filter bestmöglich zu reinigen, ohne dass Sie diesen beschädigen. Sollte der Filter zu stark verschmutzt sein oder auch kleine Risse/Löcher aufweisen, sollten Sie ihn nicht mehr verwenden. Kaufen Sie nun einen neuen Filter für den Saugroboter. Immerhin hängt Ihre Gesundheit von einem guten Filter ab.

Tipp 8:

Ist der Saugroboter schon lange im Einsatz, gibt es einige weitere Punkte, die Sie bei der Pflege beachten müssen. Eigentlich kann der Akku sehr lange verwendet werden, doch auch dieser gibt mit der Zeit den Geist auf. Schon bald ist er weniger effektiv oder funktioniert gar nicht mehr. Nun müssen Sie den Akku gegen ein neues Modell austauschen. Entfernen Sie dafür die Abdeckung des Akkus, der sich meist unter dem Saugroboter befindet, und nehmen Sie den Akku heraus. Achten Sie darauf, dass Sie das Gerät nicht beschädigen. Setzen Sie anschließend den neuen Akku ein. Zuvor können Sie den Schacht für den Akku noch von Verschmutzungen, Staub und Haaren befreien.

Tipp 9:

Ein Saugroboter ist ein kompliziertes, elektronisches Gerät. Wie bei allen elektronischen Geräten kann es passieren, dass der Saugroboter nicht mehr funktioniert. Sollte dies der Fall sein, wenden Sie sich an den Hersteller. Das ist aber nur zu empfehlen, wenn Sie in der Garantiezeit liegen. Ansonsten gibt es viele Shops und Anbieter, die Ihnen passende Ersatz- und Zubehörteile anbieten. Bedenken Sie, dass eine Reparatur nur bei sehr hochpreisigen Saugrobotern zu empfehlen ist.

Tipp 10:

Ein Saugroboter muss nicht rund um die Uhr saugen und für Sauberkeit sorgen. Gerade, wenn Sie im Urlaub sind, muss der Saugroboter nicht arbeiten. Das wäre nur verschwendeter Strom. Am besten ist, wenn Sie den Saugroboter nun „lagerungstauglich“ machen. Das bedeutet, sollte der Staubsaugerroboter längere Zeit nicht im Einsatz sein, reinigen Sie diesen gründlich. Vor allem den Innenraum, die Bürsten und den Staubbehälter müssen Sie von Haaren, Staub und anderen Verschmutzungen befreien. Wischen Sie ebenso die Außenseite mit einem angefeuchteten Mikrofasertuch ab. Danach sollten Sie den Saugroboter an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort lagern. Nehmen Sie am besten den Akku heraus.

 

Nützliches Zubehör

Da es immer mehr Saugroboter auf den Markt gibt, nahm auch die Zahl an Zubehör über die Jahre zu. Das ist natürlich praktisch, wenn Sie sich noch mehr Komfort oder Funktionen wünschen. In erster Linie ist eine Fernbedienung sinnvoll, wenn Sie über ein Gerät verfügen, das eine Fernbedienung zulässt. Insofern müssen Sie die Einstellungen nicht immer am Gerät oder der Ladestation vornehmen, sondern drücken einfach auf der Fernbedienung herum. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Sie über die Fernbedienung bequem Reinigungsabläufe oder Zeitpläne einstellen können.RoboMop-Saugroboter im Test auf einem Holzboden

Bei moderneren Modellen aus einem Saugroboter Test ist es hingegen so, dass Sie das Gerät per Smartphone oder Tablet steuern können. Dafür müssen Sie nur die passende App herunterladen. Im Handbuch wird angegeben, um welche App es sich handelt. In der Regel sind diese kostenlos. Danach können Sie den Saugroboter ganz Ihren Wünschen anpassen. Ein weiterer Helfer sind virtuelle Wände. Es handelt sich um kleine Sensoren, die eine Art Lichtschranke abgeben, die vom menschlichen Auge aber nicht gesehen werden kann.

Für den Saugroboter ist diese Lichtschranke wie eine Wand, sodass er nicht über die Schranke fährt. Das ist perfekt, wenn Sie bestimmte Bereiche vor dem Saugroboter „schützen“ möchten. Beispielsweise teurer Möbel oder Vasen. Ebenso können Sie dafür sorgen, dass der Saugroboter in einem Raum bleibt oder nicht die Treppe hinunterfällt. Eine andere Form der Begrenzung sind Magnetstreifen, die Sie auf den Boden auslegen. Sobald die Sensoren die Magnetstreifen erkennen, wird die Richtung gewechselt. Schnell und einfach sichern Sie bestimmte Bereiche ab.

Weiteres Zubehör sind Reinigungshilfen, auf die Sie nicht verzichten sollten. Immerhin säubert der Saugroboter nicht nur, sondern muss auch gesäubert werden.
Vor allem Bürsten sind praktisch, denn so können Sie einfach und schnell die Verschmutzungen und verwickelte Haare von den Haupt- und Seitenbürsten entfernen. Außerdem gibt es nicht nur die typischen Zubehörteile, sondern auch viele Verschleiß- und Ersatzteile. Diese erhalten Sie vom Hersteller oder einem Drittanbieter. Darunter fallen zum Beispiel Filter, Bürsten oder Akkus. Es gibt sogar einige modifizierte Teile, sodass Sie eine noch bessere Leistung aus Ihrem Saugroboter herausholen können.

W-Fragen:

Wie laut sind Saugroboter?

Die Lautstärke hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. In der Regel sind Saugroboter leiser als herkömmliche Staubsauger. Die meisten Geräte aus einem Saugroboter Test liegen bei etwa 60 bis 70 dB. Vergleichbar mit einer leisen Nähmaschine oder dem Fernseher. Es gibt sogar einige Produkte, die noch leiser sind.Saugroboter Innengehäuse im Test

Sind Saugroboter wirklich sinnvoll?

Eine Frage stellt sich vielen Interessenten, denn ob sich der Kauf eines Saugroboters wirklich lohnt. Die klare Antwort ist ja, denn Sie sparen sich damit jede Menge Zeit und Arbeit. Sie müssen Ihre Böden nicht mehr selbstständig reinigen. Außerdem sind Saugroboter meist sehr viel gründlicher als der Staubsauger. Selbst die Reinigung unter Möbeln ist kein Problem mehr. Außerdem kann der Saugroboter vollständig selbstständig arbeiten, sodass Sie nur die Füße hochlegen müssen.

Wer repariert Saugroboter?

Die Reparatur eines Saugroboters ist abhängig davon, ob Sie noch in der Garantiezeit liegen oder nicht. Innerhalb der Garantie übernimmt der Hersteller eine Reparatur. Befinden Sie sich hingegen außerhalb der Garantiezeit, können Sie sich an externe Reparaturstätte wenden. Das große Problem ist, dass die Reparatur recht kostspielig ist. Deshalb lohnt sich diese nur bei hochpreisigen Geräten. Ansonsten ist ein Neukauf zu empfehlen.

Wo kaufen Sie Saugroboter?

Heutzutage gibt es zwei Anlaufstellen, wo Sie Saugroboter kaufen können. Zunächst im Fachhandel, wie zum Beispiel Elektronikmärkten. Der große Vorteil ist, dass Sie sich das Gerät vorher anschauen können. Jedoch müssen Sie auch mit einem hohen Preis und fehlenden Informationen rechnen. Das Internet bietet zahlreiche Informationen und Kundenbewertungen. Ebenso sind die Preise geringer und die Auswahl größer.Entsorgung eines Saugroboters im Test

Wo entsorgen Sie Saugroboter?

Sollte der Saugroboter nicht mehr zu retten sein, müssen Sie diesen ordnungsgemäß entsorgen. Werfen Sie ihn nicht einfach in den Hausmüll. Besser ist die Entsorgung über den Sperrmüll oder einen Wertstoffhof. Der Grund ist, dass in einem Saugroboter viele unterschiedliche Materialien verarbeitet sind. Vor allem der Akku benötigt besondere Aufmerksamkeit. Sollte der Staubsaugerroboter aber noch funktionieren und Sie wünschen sich einfach ein neues Modell, können Sie das alte Gerät auch verkaufen.

Wie oft kommt ein Saugroboter zum Einsatz?

Das Gute an einem Saugroboter ist, dass Sie die volle Kontrolle über dessen Einsätze haben. Das bedeutet, Sie bestimmen, wie oft der Saugroboter saugt. Am besten machen Sie das abhängig von dem Grad der Verschmutzungen. Gerade in Räumlichkeiten, wo ständig Menschen ein- und ausgehen, sollte der Saugroboter öfter saugen. Ist der Raum hingegen zum Großteil ungenutzt, können Sie die Saugzeiten reduzieren. Bei einigen Modellen aus einem Saugroboter Test können Sie sogar individuelle Raumzeiten festlegen.

Wie viel kostet ein Saugroboter?

Die Kosten sind heute sehr unterschiedliche und hängten davon ab, welche Funktionen Sie wünschen. Sehr einfache Saugroboter, die nicht das beste Ergebnis liefern, aber ihre Arbeit tun, kostet nur zwischen 50 und 100 Euro. Bessere Geräte finden Sie zwischen 150 und 300 Euro. Natürlich gibt es nach oben kaum eine Grenze. Vor allem die Roboter mit Wischfunktion kosten leicht über 500 Euro. Doch manchmal lohnt sich eine solche Investition, denn der Saugroboter kann viele Jahre im Einsatz sein.

Lohnen sich gebrauchte Saugroboter?

Die Kosten für einen guten Saugroboter können manchmal die eigenen Möglichkeiten überschreiten. Deshalb entscheiden sich viele Interessenten für ein gebrauchtes Modell. In erster Linie ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Sie einen guten und hochwertigen, gebrauchten Staubsaugerroboter finden. In der Regel weisen die Geräte aber schon starke Abnutzungserscheinungen oder sogar Defekte auf. Aus diesem Grund sind neue Geräte aus einem Saugroboter Test meist die bessere Wahl. Dank einer Ratenzahlung können sich auch kleine Geldbeutel einen Saugroboter leisten.Die Bürste vom Domobot-Saugroboter im Test

Wie gefährlich sind Saugroboter?

An sich sind Saugroboter nicht gefährlich. Die Gefahr geht eher davon aus, wenn Sie das Gerät verwenden, wenn Sie zu Hause sind. Schnell kann der flache und kleine Sauger übersehen werden, sodass Sie darüber stolpern. Vor allem Kindern und Haustieren passiert das häufig. Das kann nicht nur zu Verletzungen führen, sondern auch den Saugroboter beschädigen. Deshalb ist eine Nutzung in Abwesenheit zu empfehlen. Ebenso sollten Sie darauf achten, dass Sie alle Gegenstände sichern, die vom Saugroboter beschädigt werden könnten.

Wie lange fährt der Saugroboter?

Die Laufzeit ist von vielen unterschiedlichen Aspekten abhängig. In erster Linie entscheidet der Akku darüber, wie lange er das Gerät mit Strom versorgen kann. Aber auch das Gewicht, die Funktionen und ähnliches beeinflussen die Laufzeit. In der Regel fährt ein Saugroboter zwischen 30 und 60 Minuten. Sehr günstige Geräte mit einem kleinen Akku erreichen gerade einmal 20 Minuten.

Alternativen zum Saugroboter

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