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Terrassenreiniger im Test auf ExpertenTesten
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Terrassenreiniger Test - für eine saubere Terrasse im Sommer - Vergleich der besten Terrassenreiniger 2019

Terrassenreiniger Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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  Kärcher T-Racer T 350 Kränzle round cleaner UFO 41850 Kärcher Powerschrubber PS 40 Gloria MultiBrush Kärcher WB 100 Euromac Force Gloria PowerBrush
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,30
sehr gut
1,70
gut
1,90
gut
2,00
gut
2,10
gut
2,30
gut
2,70
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.2 von 5 Sternen
bei 93 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 42 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 55 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 167 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 100 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 57 Rezensionen

3 von 5 Sternen
bei 36 Rezensionen
Marke Kärcher Kränzle round cleaner UFO Kärcher Gloria Kärcher Euromac Gloria
Produktabmessungen

28 x 71,2 x 97,1 cm

79,8 x 37,2 x 17,2 cm

12 x 55 x 10 cm

135 x 24 x 13 cm

10,9 x 16,1 x 30,3 cm

21 x 21 x 51 cm

135 x 24 x 13 cm

Gewicht

1,48 kg

2,2 kg

0,97 kg

3,7 kg

0,59 kg

0,55 kg

3,26 kg

Material

Kunststoff

Kunststoff und Messing

Hochdruckstrahl

Aluminium

k.A.

k.A.

Aluminium

Farbe

Schwarz-Gelb

Schwarz-Blau

Gelb

Gelb

Schwarz-Gelb

Grau-Schwarz

Gelb

Hochdruckreiniger der Klassen

K2 – K7

K7/120, Silent 120; K10/120; K1151, K1151T; K2160 TS T, K2175 TS T; K2195 TS T; Profi 160TS T, Profi 175 TS T; Profi 195 TS T; quadro 11/140 TS T, 12/150 TS T; quadro 9/170 TS T; quadro 599 TS T; therm CA 11/130- 12/150; therm C 11/130 – 13/180

K2 – K7

k.A.

K2 – K7

K2 – K7

k.A.

Geeignet für

Terrassen und Gehwege

Terassen, Garageneinfahrten, Gehwegen usw.

Treppen und Kanten

Terrassen und Gehwegen

Terrassen und Gehwege

Terrassen und Treppen

Terrassen und Gehwege

Antriebsart

k.A.

k.A.

Akku

Elektro

k.A.

k.A.

Elektro

Rotierender Bürstenkopf

ja

ja

nein

ja

ja

ja

ja

Spritzwasserschutz

ja

ja

nein

k.A.

nein

ja

ja

Lieferumfang

1 x Kärcher T-Racer T 350 Terrassenreiniger

1 x Kränzle round cleaner UFO 41850 Terrassenreiniger

1 x Kärcher Powerschrubber PS 40 Terrassenreiniger

1x MultiBrush speedcontrol, 1x Nylonbürstewalze für Steinoberflächen, 1 x Messingbeschichtete Stahl-Drahtbürste für Fugen

1 x Kärcher WB 100 Terrassenreiniger

1 x Eurom Floorcleaner 21cm, 1 x Eurom Verlängerungsrohr, 1 x Eurom Adapter passend für Kärcher Bajonettpistolen

1x PowerBrush l, 1x Nylonbürstewalze für Steinoberflächen plus individuell einsetzbare Seitenbürste

Besonderheiten
  • niedriges Gewicht
  • gute Flächenleistung
  • stufenlose Anpassung
  • ergonomischer Handgriff
  • einfaches Arbeiten
  • rotierende Hochdruckdüsen
  • enthaltenes Spritzschutz
  • mühelose Reinigung
  • große Arbeitsbreite
  • leichtes Gewicht
  • integrierter Abzieher
  • drei integrierte Hochdruckdüsen
  • tolles Gerät
  • unschlagbare Reinigungshilfe
  • optimale Ergänzung
  • geschlitzte Edelstahlscheibe
  • breite Nylon-Bürste
  • lange Borsten
  • schonende Reinigung
  • maximale Flexibilität
  • leicht auswechselbarer Borstenaufsatz
  • 180° stufenlos verstellbares Gelenk
  • bessere Schmutzlösung
  • effiziente Reinigung
  • solider Preis
  • einfache Handhabung
  • gutes Gerät
  • schönes Design
  • schnelle Lieferung
  • super Preis
  • innovatives Einarm-Design
  • 180° drehbarer Bürstenkopf
  • stufenlose Drehzahlregelung
  • randgenaue Reinigung
  • einfache Handhabung
Preis-Leistungsverhältnis
Verarbeitungsqualität
Materialbeschaffenheit
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Was ist ein Terrassenreiniger?

Was ist ein Terrassenreiniger Test und Vergleich?

Der Terrassenreiniger ist im Allgemeinen ein Hochdruckreiniger. Dieses Gerät arbeitet mit einem hohen Wasserdruck. Der Tank im Inneren des Reinigungsgerätes wird mit Wasser aufgefüllt, das je nach Verschmutzungsgrad der Terrasse mit zusätzlichen Mitteln ergänzt werden kann. Auch diese Reinigungsmittel werden zum Teil als Terrassenreiniger bezeichnet. In diesem Test sollen jedoch die Geräte selbst genauer betrachtet werden.

Die Terrassenreiniger aus dem Test verfügen typischerweise über einen elektrischen Motor, der für den Antrieb zuständig ist. Einige Modelle funktionieren auch mit einem Verbrennungsmotor. Außerdem gibt es Hochdruckreiniger, bei denen der Wasserdruck über einen Hydraulikmotor oder einen Zapfwellen-Antrieb hergestellt wird.

Der klassische Terrassenreiniger aus dem Vergleichstest funktioniert als Flächenreiniger. Er ist mit allem nötigen Zubehör ausgerüstet, um die nähere Umgebung vor dem Wasserstrahl und von den gelösten Schmutzpartikeln zu schützen.
 Die Hersteller der Reinigungsgeräte sorgen durch ihre Innovationen für eine Top-Leistung sowie für spezifische Funktionen, die auf die jeweiligen Bedürfnisse der Benutzer zugeschnitten sind.

In dem Begriff “Terrassenreiniger” zeigt sich die Hauptfunktion dieser Geräte, die jedoch auch für andere Reinigungsarbeiten im Außenbereich verwendet werden. Neben der Terrassenpflasterung werden damit auch die Gehwegplatten oder die Einfahrt gesäubert. Die charakteristischen Eigenschaften der Terrassenreiniger zeigen sich in dem Hochdruck, mit dem das Wasser gepumpt wird, sowie in der rotierenden Bewegung, mit denen sich der Schmutz gut ablösen lässt. Bei einem genauen Blick auf die Reinigungswirkung erkennt man auf den noch verschmutzten Terrassenplatten Muster, die durch die Rotation der Düsen verursacht werden, doch diese verschwinden nach einem nochmaligen Absprühen.

Wie funktioniert ein Terrassenreiniger?

Im Terrassenreiniger sorgt ein Antriebsmotor für die optimale Funktion der Hochdruckpumpe. Der Motor wird bei einigen dieser Geräte durch ein Heizelement ergänzt, das die Reinigungsflüssigkeit erwärmt. Damit fällt die Reinigung der Terrasse noch leichter. Sowohl der Gerätemotor als auch die andern Bauteile sind an dem Rahmengestell des Terrassenreinigers fixiert. Unter dieser Konstruktion befinden sich häufig Räder, die es leicht machen, das Gerät zu bewegen.

Wie funktioniert ein Terrassenreiniger im Test und Vergleich bei Expertentesten?Beim Reinigen der Terrasse wird die Reinigungsflüssigkeit – klares Wasser oder eine Mischung aus Wasser und geeignetem Reinigungsmittel – von der Pumpe in den dafür vorgesehenen Schlauch gepumpt. Dieser Schlauch geht in die Hochdruckdüse oder in eine Handpistole über. Dieses Element am Ende des Schlauchs wird durch den Anwender kontrolliert und auf die zu reinigende Fläche gerichtet.

Der Wasserstrahl hat durch den Hochdruck eine hohe Geschwindigkeit und eine entsprechend starke Reinigungskraft. Auf diese Weise können die Oberflächen von Terrasse und Hof relativ schnell von Schmutz befreien lassen. Gerade im Frühjahr, wenn die kalten Monate ihre Spuren auf den Pflasterungen und Platten hinterlassen haben, zeigen die Terrassenreiniger aus dem Test ihre Fähigkeiten. 

Bei vielen Geräten stehen einem unterschiedliche Einstellungen zur Verfügung, die es möglich machen, auch etwas empfindlichere Holzplatten abzuspritzen. So verschwinden nicht nur die groben Verschmutzungen, sondern auch der feste Grünbelag, der sich über die Wintermonate gebildet hat.
Der harte Wasserstrahl aus dem Terrassenreiniger hat einen deutlich höheren Wirkungsgrad als der nur leicht sprudelnde Wasserstrahl aus dem Gartenschlauch. Die industriellen Hochdruckreiniger können als Vorbild für die Terrassenreiniger für den Hausgebrauch angesehen werden. Auch bei den Industrie-Geräten geht es darum, mit möglichst hohem Wasserdruck den Aufwand bei der Reinigung zu reduzieren.

Bei den Testsiegern der Terrassenreiniger werden manchmal verschiedene Funktionen miteinander kombiniert. So gibt es beispielsweise Geräte, die mit dem Hovercraft-Effekt arbeiten. Hier schwebt der Reiniger knapp über der Bodenfläche, die gerade mit den Hochdruckdüsen gereinigt wird. Wenn sich die Düsen dicht über dem Boden befinden, ist allerdings ein besonderer Schutz des Terrassenreinigers erforderlich, damit keine Steinchen ins Gehäuse gelangen und die Propeller oder die Düsen beschädigen. Außerdem dient dieser Schutz zusammen mit dem Gehäuse selbst als Spritzschutz für die Umgebung.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Der Terrassenreiniger erlaubt eine spritzfreie Säuberung von unterschiedlichen Flächen, ob es sich um die Terrassenplatten handelt, um die Eingangstreppe oder um die Pflasterung vor der Garage.

Was ist ein Terrassenreiniger Test und Vergleich?

Die Vorteile zeigen sich besonders im Vergleich zu der manuellen Arbeit mit Gartenschlauch und Schrubber. Hier arbeitet der Flächenreiniger deutlich effizienter und erspart den Benutzern eine Menge Kraftaufwand. Zudem punkten die Terrassenreiniger aus dem Vergleichstest durch ihre Spritzwasserschutz, der sicherstellt, dass die Hauswände nicht unter der Außenreinigung leiden. Auch die Fensterscheiben und Türen werden durch die Terrassenreinigung nicht bespritzt, wenn man das Gerät richtig bedient.

Bei den Terrassenreinigern mit Druckregulierung ist es möglich, den Wasserdruck auf die zu behandelnden Beläge anzupassen. Naturstein und Holz ist nicht so widerstandsfähig wie Waschbeton oder Pflaster, darum darf man hier nur mit einem etwas geringeren Druck arbeiten. Die modernen Testsieger der Terrassenreiniger sind deshalb besonders nützlich, wenn man in seinem Außenbereich verschiedene Bodenbeläge hat.

Wenn sich immer mehr Grünbelag auf den Terrassenplatten oder den Betonsteinen festsetzt, ist der richtige Zeitpunkt für den Terrassenreiniger gekommen.

Die Flächen- und Terrassenreiniger aus dem Test helfen mit Hochdruck beim zügigen, großflächigen Abtragen von Schmutz und können bei Bedarf auch mit Reinigungsmittel befüllt werden.
Die Tipps der Fachleute helfen den Verbrauchern dabei, die richtigen Produkte und die passende Mischung für die jeweiligen Verschmutzungen und Oberflächen zu finden.

Bei den verschiedenen Terrassenreinigern gibt es einige Modelle, die besonders gut für verwinkelte Bereiche und Treppen geeignet sind. Andere arbeiten auf größeren Flächen sehr gut. Man sollte also schon bei der Auswahl des Reinigungsgerätes die zu bewältigenden Aufgaben im Blick haben.

Grünbelag entsteht im Außenbereich immer wieder. Zwischen den Terrassenplatten muss man ständig das Moos und anderen Grünbelag herauskratzen und auch auf den Oberflächen bilden sich oft dunkle Stellen, die mehrmals im Jahr weggeschrubbt werden. Diese Arbeit ist zeitintensiv und kann aufs Kreuz gehen. In einer regnerischen Saison muss man außerdem damit rechnen, dass schon bald die nächste Reinigung ansteht. Das ist nicht gerade motivierend. Auch wenn man zu chemischen Mitteln greift, ist die Säuberungsaktion mit Kratzer, Sprühflasche und Besen nicht dauerhaft erfolgreich. Hier sind die Terrassenreiniger eine ideale Unterstützung.

Sie müssen zwar ebenfalls mindestens zweimal im Jahr eingesetzt werden, aber dafür hat man die Reinigung schneller hinter sich gebracht. Die Arbeit mit dem Terrassenreiniger ist außerdem längst nicht so schweißtreibend wie die manuelle Reinigung.

Die Terrassenreiniger helfen also zuverlässig dabei, die Terrasse selbst sauber zu halten oder eine Grundreinigung durchzuführen. Auch die Gehwegplatten können mithilfe der Geräte von Verschmutzungen befreit werden. Wenn man Steinplatten im Garten ausgelegt hat, ist allerdings darauf zu achten, dass man die Erde direkt daneben nicht wegschwemmt.

Die besten Ratgeber aus einem Terrassenreiniger TestIm privaten Haushalt kann man den Hochdruckreiniger auch dafür verwenden, die Einfahrt vor der Garage und auch den Betonboden in de Garage zu säubern. Zudem eignen sich die Terrassenreiniger mit Hochdruckdüse dazu, andere Flächen und auch Gegenstände zu reinigen. Ob die Oberflächen und Geräte für die Hochdruckreinigung geeignet sind, sollte man zunächst genau überprüfen. Auf keinen Fall darf der Wasserdruck zu hoch sein, darum sollte man Fassaden und den eigenen Gartenpool nur vorsichtig absprühen. Auch für Auto, Motorrad und Fahrrad kann der Hochdruckreiniger eingesetzt werden, wenn man ihn auf einen geringeren Druck einstellt.

Im gewerblichen Bereich werden die Terrassen- und Hochdruckreiniger beispielsweise in Werkstätten und von Autohändlern eingesetzt. Hier dienen die Geräte dazu, Ölflecken zu beseitigen und ähnliche Schmutzspuren zu entfernen. Auch in der Landwirtschaft und in der Bauindustrie gibt es Hochdruckreiniger, die jedoch in ihrer Bauweise und Leistung gewisse Unterschiede zu den Terrassenreinigern für den Hausgebrauch zeigen.

Welche Arten von Terrassenreiniger gibt es?

Welche Arten von Terrassenreiniger gibt es in einem Test?Für die Terrassenreinigung mit Hochdruck-Wasserstrahl gibt es verschiedene Geräte. Die Grenze zwischen Terrassenreinigern und Hochdruckreinigern verläuft dabei fließend. Je nachdem, wie stark der Wasserdruck ist, kann es eventuell nötig sein, ein Reinigungsmittel hinzuzufügen. Für die Beseitigung des Grünbelags reicht im Allgemeinen der harte Wasserstrahl aus, doch wenn sich der Belag schon richtig festgesetzt hat, ist möglicherweise doch ein Spezialmittel nötig. Die Terrassenreiniger und Hochdruckreiniger stehen in mehreren Geräteklassen zur Verfügung.

Bei den Modellen, die einen Wasserdruck von 80 bis 100 bar schaffen, handelt es sich um die etwas schwächeren Reinigungsgeräte, die etwa 400 Liter Wasser pro Stunde fördern. Die Terrassenreiniger der Mittelklasse schaffen einen Druck zwischen 100 und 200 bar, bei einer Fördermenge von maximal 1.200 Liter in der Stunde.

Die noch stärkeren Hochdruckreiniger lassen sich kaum noch als Terrassenreiniger bezeichnen. Hierbei handelt es sich um professionelle Reinigungsgeräte, die mit über 2.000 bar und 1.500 Liter pro Stunde arbeiten. Als Nächstes folgen die Höchstdruckreiniger, die jedoch nicht für den Privatgebrauch geeignet sind. Mit einem Wasserdruck von mehr als 2.000 bar kann der Strahl sogar Stein und Metall zerschneiden.

Die Vorteile, die nachstehend in Stichpunkten aufgezählt werden, beziehen sich auf die klassischen Terrassenreiniger aus dem Test:

  • zügige Reinigung auch von schwierigen Verunreinigungen,
  • effektives und kraftschonendes Arbeiten,
  • große Zeitersparnis,
  • für verschiedene Materialien geeignet,
  • funktioniert gegebenenfalls ohne jede Chemie.

Die Nachteile der Terrassenreiniger:

  • für einige Oberflächen zu hoher Druck – Herstellerempfehlungen sind zu beachten,
  • bei unsachgemäßer Bedienung besteht Verletzungsgefahr.

So werden die Terrassenreiniger getestet

Der Test 2019 der Terrassenreiniger befasste sich mit den einzelnen Produktmerkmalen sowie mit der Eignung für bestimmte Einsätze. So konnte man die nachfolgenden Kriterien ermitteln, die bei der Auswahl des Reinigungsgerätes zu berücksichtigen sind. Für die Kaufinteressenten bietet es sich an, die einzelnen Beschreibungen durchzulesen und genau zu überlegen, welche Aufgaben der Terrassenreiniger erfüllen soll.

Die Funktionen und Einstellmöglichkeiten

Alle Fakten aus einem Terrassenreiniger Test

In der Produktbeschreibung der Terrassenreiniger erfahren die potenziellen Käufer alles über die Eigenschaften und Funktionen. Zu den wesentlichen Features gehört die manuelle Druckregulierung, die es einem erlaubt, den Wasserdruck nach Bedarf auf Stein, Beton, Terrassenpflaster oder Holzpaneele einzustellen. Die Angaben zum Druck und zur Wassermenge sind deshalb immer nur ein Richtwert und geben einen bestimmten Bereich an. Innerhalb dieses Bereichs – beispielsweise zwischen 20 und 100 bar – kann man den Arbeitsdruck individuell einstellen. Das geschieht bei vielen Geräten über das Drehen des Strahlrohrs.

Die Leistung und das Reinigungsergebnis

Damit man ein ordentliches Resultat bei der Arbeit mit dem Terrassenreiniger erhält, sollte dieser einen leistungsfähigen Motor haben. Im Test fand man heraus, dass die Geräteleistung zumindest bei 1,5 kW liegen sollte. Bei einer geringeren Leistung wird nicht genug Druck aufgebaut, um auch hartnäckigen Schmutz zu beseitigen.

Die Druckleistung

Nach diesen Testkriterien werden Terrassenreiniger bei ExpertenTesten verglichenDie Druckleistung ist also eng mit der Geräteleistung verknüpft. Im Test der Terrassenreiniger zeigte sich, dass die meisten Modelle einen Druck zwischen 80 und 120 bar haben. Mit einem Wasserdruck um 100 bar eignen sich die Terrassenreiniger für die Grundreinigung eines Fahrzeugs, für das Absprühen von Outdoor-Möbeln sowie für die einfache Reinigung von Bad und Küche. Allerdings kommen die Terrassenreiniger vorwiegend draußen zum Einsatz, denn in Innenräumen sammelt sich zu viel Wasser an. Durch die nur mäßige Druckleistung werden versehentliche Beschädigungen vermieden, darum kommen diese Terrassenreiniger vor allem als Einsteigergeräte infrage.

Wer schon Erfahrung mit Terrassenreinigern und Hochdruckgeräten gemacht hat, für den bieten sich die stärkeren Modelle an, die eine Druckleistung zwischen 100 und 200 bar haben. Damit erhält man ein Allround-Gerät, das auch die Reinigung der Pflastersteine bewältigt.
 Mit einem variablen Druckregler kann man den Wasserdruck auf die aktuelle Aufgabe einstellen, sodass man einerseits alle Verschmutzungen wegkriegt und andererseits nichts beschädigt.

Die Wassermenge

Die Wassermenge spielt zusammen mit dem Druck eine entscheidende Rolle bei der Reinigung von Terrasse und Hof. Der hohe Wasserdruck kann nur zum gewünschten Ergebnis führen, wenn auch genug Wasser vorhanden ist. Die Schwemmleistung steigt mit der Wassermenge an und sorgt dafür, dass der Schmutz leichter entfernt werden kann. Für den privaten Einsatz reichen im Normalfall die Terrassenreiniger, deren Fördermenge bei maximal 400 Litern liegt. Bei größeren Geräten kann die Wassermenge bei über 1.000 Liter in der Stunde liegen, doch so viel benötigt man auf seinem eigenen Grundstück üblicherweise nicht. Daher wird zwischen den Modellen für den Privathaushalt und den Industriegeräten unterschieden.

Auch die Wassermenge von 400 Litern klingt nach einem hohen Verbrauch. Die Tests der Terrassenreiniger und die damit verbundenen Studien weisen jedoch darauf hin, dass man bei einer traditionellen Reinigung noch mehr Wasser benötigt.
Der Terrassenreiniger ist also erstaunlich sparsam beim Wasserverbrauch, auch wenn man sich das zunächst nicht vorstellen kann.

Die Schlauchlänge

Die Länge des Schlauchs ist für die Flexibilität bei der Benutzung verantwortlich, kann sich aber auf den Wasserdruck auswirken. Wenn man neben der Terrasse auch das Carport-Dach abspritzt oder andere Stellen im Außenbereich reinigen möchte, ist ein etwas längerer Wasserschlauch sehr hilfreich. Ab einer Länge von etwa drei Metern ist es ratsam, eine Schlauchtrommel zu benutzen, damit der Schlauch nicht umknickt. Allerdings muss man damit rechnen, dass es bei einer längeren Schlauchleistung zu einem Druckverlust kommt. Zudem wird das Gesamtgewicht des Terrassenreiniger durch den längeren Schlauch immer schwerer.

Der Bedienkomfort

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie TerrassenreinigerDie bequeme Handhabung der Terrassenreiniger wird vom Gewicht, von den Abmessungen und von der Ergonomie beeinflusst. Häufig verfügen die meisten Hochdruckreiniger über einen stabilen und angenehm zu fassenden Griff, der auch bei einem etwas höheren Eigengesicht des Gerätes für eine gute Transportabilität sorgt. Außerdem sind viele Geräte mit Rädern ausgerüstet, die den Weg vom Carport zur Terrasse erleichtern. Wichtig ist auch der Komfort beim Auswechseln der verschiedenen Düsen, beim Anschluss an den Wasserzulauf und bei der Druckeinstellung. Stabile Anbauelemente und andere Extras unterscheiden die Testsieger der Terrassenreiniger von den Standardgeräten.

Die Ausstattung: Düsen und Reinigungsaufsätze

Das Ausstattungszubehör der Terrassenreiniger ist häufig in der Komplettlieferung enthalten, doch zum Teil können die Komponenten auch später bestellt werden. Zu den wichtigen Teilen gehören die verschiedenen Düsenaufsätze. Die Hersteller liefern oft gleich mehrere Aufsätze, die vom gezielten Punktstrahl bis zum breiten Flächenstrahl reichen. Die Gerätedüsen lassen sich mit einem Handgriff abnehmen und auswechseln. Sie eignen sich speziell zur Behandlung von größeren Flächen oder zum Punktstrahlen. Je nach Konzentration des Wasserstrahls wird der Druck etwas geringer oder höher. Andere Düsen können durch das Drehen direkt am Gerät eingestellt werden, sodass kein Austauschen nötig ist.

Bei einer solchen 3-in-1-Düse ist zum Beispiel nur eine kleine Drehung erforderlich, um das Wasser vom Flachstrahl auf den dünnen Punktstrahl einzustellen.

Als Reinigeraufsatz können auch Waschbürsten und Dreckfräsen zum Einsatz kommen. Abhängig vom Härtegrad der Bürsten eignen sich diese Elemente für die Reinigung des Autos oder für die Behandlung von Gartenmöbeln. Wenn es sich um rotierende Bürsten handelt, ist der Reinigungseffekt noch stärker. Bei der Dreckfräse handelt es sich um einen Aufsatz, der selbst Moos und hartnäckigen Schmutz beseitigt. Bei den Herstellern hat dieser Spezialaufsatz noch andere Namen wie Schmutzkillerlanze oder Hochdrucklanze. Der rotierende Aufsatz eignet sich mit seinem dünnen, starken Wasserstrahl für Auffahrten, Gehwegplatten und Abflussrinnen. Bei Gartenmöbeln und Fassaden ist darauf zu achten, dass der Druck nicht zu hoch ist. Für Fahrzeuge und lackierte Flächen ist die Dreckfräse jedoch ungeeignet.

Das Design

Beim Design der Terrassenreiniger zählt weniger die Farbe als der hochklassige und funktionale Eindruck. Oft geht das innovative Gerätedesign mit einem hohen Ergonomie-Faktor einher, was vor allem an der Form des Griffes zu erkennen ist. Doch auch klare optische Abgrenzungen von Rädern, Korpus und Bedienelementen vereinfachen die Handhabung. So wirkt sich die Gestaltung der Gerät auf die einfache Kombination der einzelnen Bauteile aus sowie auf die fehlerfreie Bedienung.

Worauf muss ich beim Kauf von Terrassenreinigern achten?

Worauf muss ich beim Kauf eines Terrassenreiniger Testsiegers achten?Die Terrassenreiniger im Test 2019 zeigen unterschiedliche Funktionsmerkmale. Welches Gerät für den individuellen Zweck geeignet ist, lässt sich herausfinden, indem man die jeweilige Flexibilität der Terrassenreiniger untersucht, also ihre Einstellungsmöglichkeiten. Grundsätzlich kann man diese Helfer für mehrere Einsätze verwenden: für die Reinigung der Terrasse, wie der Name anzeigt, für das Entfernen von Moos von den Gartenmöbeln oder zum Absprühen der Mülltonne. Mit einigen Terrassenreinigern lassen sich auch Dachrinnen und Rollläden säubern. Sogar das Auto, der Gartenpool und die Sichtschutzwände können damit gereinigt werden, wenn der Druck etwas kleiner eingestellt wird.

Darum ist es immer sinnvoll, sich für einen Terrassenreiniger mit variabler Druckeinstellung zu entscheiden. Dieser bietet sehr viel mehr Funktionen als ein einfaches Gerät, das stets mit dem gleichen Wasserdruck arbeitet. Auch die Erweiterungsoptionen bei der Grundausstattung sind ein relevantes Kriterium bei der Kaufentscheidung. So können sich einige Hochdruckreiniger sogar mit Aufsätzen bestücken, die im Bad für saubere Rohre sorgen. Ein Blick in die Produktdetails zeigt, mit welchen Aufsätzen und Zusatzelementen die Terrassenreiniger kompatibel sind.

Wenn man vorwiegend große Flächen mit dem Terrassenreiniger bearbeiten möchte, sollte die Flächenleistung gut sein, damit das Gerät auch die gewünschte Effizienz hat.
Neben der stufenlosen Anpassung des Wasserdrucks spielen die ergonomische Form des Handgriffs und das Gewicht des Terrassenreinigers eine Rolle. Damit ist eine unmittelbare Arbeitserleichterung gegeben. Die Größe der zu reinigenden Flächen spielt auch eine Rolle, wenn man sich überlegt, ob der Terrassenreiniger direkt mit dem Wasseranschluss verbunden werden soll. Einerseits darf der Schlauch nicht zu lang sein, weil sich das negativ auf den Wasserdruck auswirken kann. Andererseits ist es einfacher, das Gerät direkt an die Außenwasserstelle zu koppeln, denn damit erspart man sich das ständige Nachfüllen des Tanks.

Die Testsieger der Terrassenreiniger lassen sich besonders bequem handhaben. Innovationen wie die Hovercraft-Funktion machen aus der Arbeit ein Vergnügen, denn bei diesem Beispiel schwebt das Reinigungsgerät sogar über dem Untergrund.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Die Hersteller von Terrassenreinigern kommen größtenteils aus dem Handwerker- und Gartenbereich. Einige haben sich vor allem in der Branche der Hochdruckreiniger durchgesetzt, andere bieten ein breiteres Produktsortiment. Um sicherzustellen, dass die Zubehörteile mit den Terrassenreinigern kompatibel sind, sollten die jeweiligen Artikel vom gleichen Hersteller kommen. Doch auch in diesem Fall ist es wichtig, eine Prüfung durchzuführen, ob die Düsen und anderen Teile tatsächlich passen. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten der hochklassigen Reinigungsgeräte.

  • Kärcher
  • Bosch
  • Skil
  • Nilfisk
  • Makita
  • Varo
  • Kränzle
Kärcher gehört zu den großen Traditionsunternehmen der Branche und spielt in der Entwicklung der Terrassenreiniger eine Hauptrolle. Gegründet wurde Kärcher im Jahr 1935. Anfangs lag der Schwerpunkt in der Heiztechnik. Als 1950 der erste Heißwasser-Hochdruckreiniger in Europa entwickelt wurde, wurde Kärcher zum Experten in der Produktion von Reinigungsprodukten. Heute sind die vielfältigen Produkte für das Industriegewerbe sowie für den privaten Haushalt weltweit bekannt und gefragt. Der Markenname Kärcher steht weiterhin für eine Top-Qualität sowie für einen zuverlässigen Service. Bei den Testsiegern der Terrassenreiniger und der anderen Hochdruckreiniger rangiert das Unternehmen weit vorne.
Bosch hat sich von den Anfängen als “Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik” in einen großen Konzern verwandelt. Von 1886 bis heute konnte das Unternehmen bahnbrechende Erfolge verzeichnen. Innovationen und ein starkes Engagement zeichnen Bosch noch immer aus und sind wichtige Pfeiler für den Erfolg in der Elektrobranche sowie in der Zulieferindustrie.
Die Marke Skil stammt aus den USA, wo sie 1921 gegründet wurde. Das Unternehmen konnte vor allem in den 1950er Jahren expandieren und hält seitdem ein immer größeres Sortiment für Handwerker und Gärtner bereit. Zusätzlich zu den Werkzeugen präsentiert Skil auch diverse Gartengeräte sowie Hochdruckreiniger. Dieser überzeugt durch seine hohe Leistung sowie durch seine ausgefeilten Funktionsmerkmale.
Nilfisk ist eine dänische Firma, die herausragende Produkte für Verbraucher herstellt. Neben den Haushaltsgeräten und Staubsaugern kann Nilfisk auch mit seinen Hochdruckreinigern überzeugen. Der Qualitätsstandard des Unternehmens ist sehr hoch und orientiert sich an den gehobenen Ansprüchen von verantwortungsbewussten Hausbesitzern. Neben den Reinigungsgeräten bietet die Marke auch einen umfassenden Kundenservice.
Das japanische Unternehmen Makita besteht seit 1915. Nach den Anfängen als Ankerwickelei und Werkstatt für Motoren verwandelte sich die Firma in eine weltweit bekannte Marke für Elektrowerkzeug. Im Bereich der Gartengeräte ist Makita besonders gefragt. Auch Terrassenreiniger und andere Reinigungsgeräte werden hier entwickelt und auf den Markt gebracht.
Bei Varo handelt es sich um ein belgisches Unternehmen, das 1958 gegründet wurde. Anfangs konzentrierte sich der Firmengründer Vic van Rompuy auf seinen Großhandel für Eisenwaren und Haushalt, später begann er mit der Produktion und dem Export von Heimwerkerartikeln, zu denen auch die leistungsfähigen Varo Terrassenreiniger gehören.
Die deutsche Firma Kränzle, gegründet im Jahr 1974, begann in den 1980er Jahren mit der Produktion von Hochdruckreinigern. Die Experten verbesserten diese Geräte immer weiter und präsentierten 1986 einen tragbaren Hochdruckreiniger. Mit der Markteinführung der Produktfamilie K 1050 stellte das Unternehmen erstmals eine komplette Serie für Verbraucher bereit. Diese Hochdruckreiniger-Familie orientiert sich an den Wünschen der Konsumenten und wurde für den Einsatz auf dem privaten Grundstück entwickelt.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Terrassenreiniger am besten?

Wo kaufe ich einen Terrassenreiniger Testsieger von ExpertenTesten am besten?Die Suche nach einem Terrassenreiniger aus dem Test 2019 kann sich hinziehen, wenn man die Baumärkte abklappert. Zum Teil ist die Auswahl sehr klein, während in einem anderen Baumarkt die Preise zu hoch erscheinen. Außerdem findet man nicht immer einen kompetenten Berater, was die Entscheidung nicht gerade erleichtert. Das Internet erleichtert die Recherche und bietet gleich mehrere Vorteile. Zum Einen fühlt man sich von niemandem gedrängt, wenn man sich die präzisen Produktbeschreibungen der Terrassenreiniger durchliest und die zahlreichen Geräte vergleicht. Zuhause kann man sich viel Zeit nehmen, denn Ladenschluss ist erst dann, wenn man sein Laptop zuklappt.

Bei der Suche bekommt man Unterstützung von den Preisvergleichsseiten sowie von den Filtern und Sortierungen, die bei den Online-Händlern zu finden sind. Entweder gibt man die gewünschten Details im Suchfeld ein, oder man klickt auf die angegebenen Merkmale im Filtermenü. So kann man die angezeigten Terrassenreiniger eingrenzen und fühlt sich von der Anzahl der Produkte nicht überwältigt.

Die Bewertungen und Tests der Terrassenreiniger sind besonders nützlich. Zum Teil handelt es sich dabei um unabhängige Prüfungen, doch auch die subjektiven Meinungen anderer Kunden können die Produktsuche vereinfachen. Oft bewerten die Käufer nicht nur die Terrassenreiniger selbst, sondern sie schreiben auch etwas zur Kundenorientierung der Händler. Hier erfährt man möglicherweise etwas mehr zur Lieferzeit und zur Kulanz.

Bei vielen Internet-Shops wird die Lieferfrist gleich angezeigt, wenn man einen Terrassenreiniger anklickt. Auch eventuelle Zusatzkosten für die Lieferungen sieht man schon vor der Bestellung. Der Bestellvorgang selbst ist mit ein paar Klicks und Eingaben erledigt.

Beim Kauf im Baumarkt müsste man den Terrassenreiniger selbst transportieren, doch im Anschluss an die Online-Bestellung wird das Gerät natürlich geliefert. Auch falls es zu einem Umtausch oder zu einer Reklamation kommt, kann man den bequemen Weg wählen und den Terrassenreiniger gegebenenfalls abholen lassen.

Wissenswertes & Ratgeber

In diesem Test 2019  der Terrassenreiniger wurde die Handhabung genau untersucht. Auch in den detaillierten Gebrauchsanweisungen erfahren die Benutzer, welche Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigt werden müssen.

Alles wissenswerte aus einem Terrassenreiniger Test

Im Allgemeinen haben die Hersteller alle wichtigen Schritte unternommen, um die Anwender vor eventuellen Schäden zu bewahren. Trotzdem sollte man ein paar wesentliche Faktoren beachten, um Verletzungen und Zerstörungen auszuschließen. An einige Dinge denkt der Laie nicht und viele Experten sehen sie als selbstverständlich an. Darum sollen hier noch einige wissenswerte Empfehlungen aufgeführt werden. Wenn der Wasserstrahl des Terrassenreinigers mit Hochdruck auf eine Steckdose trifft, kann diese beschädigt werden. Darum müssen die Außensteckdosen über eine Sicherungsklappe verfügen. Ohne eine solche FI-Sicherung darf man mit dem Strahl nicht auf die Steckdose zielen, sondern sollte lieber Abstand halten.

Bei einem zentrierten Strahl mit hohem Druck besteht eine gewisse Verletzungsgefahr, vor allem dann, wenn die Entfernung nur sehr kurz ist. Ein dünner Strahl, der einen Druck von 150 bar hat, darf auf keinen Fall ins Gesicht spritzen. Beim Kontakt mit dem Auge besteht das Risiko, dass man erblindet. Auch sonst sollte man den Wasserstrahl niemals auf Menschen und Tiere richten.

Die Benutzer der Hochdruckreiniger sollten dem Ratschlag der Hersteller folgen und sicherheitshalber eine Schutzbrille tragen. Beim Abstrahlen der schmutzigen Flächen können Steinchen und Schmutzpartikel hochfliegen. Die Brille sorgt dafür, dass nichts in die Augen kommt.

Vor dem Reinigen der Fassade sollte man prüfen, wie der Baustoff beschaffen ist. Wenn die Fassade oder das Hausdach Asbestfasern beinhalten, erhöht sich die Gesundheitsgefahr.

Die Überlegung, ein chemisches Reinigungsmittel zu verwenden, hat zwei Seiten. Auf der einen Seite steht der Wunsch nach hoher Effizienz und nach einem entsprechend schnellen und guten Reinigungsergebnis. Auf der anderen Seite möchte man die Umwelt schonen und sicher sein, dass auf dem eigenen Grundstück nicht zu viel Chemie verwendet wird.

Eine besonders gute Sicherheit erhält man durch die Autostop-Funktion, die bei den Testsiegern der Terrassenreiniger vorhanden ist. Dieses Sicherheitsextra schränkt den Druckanstieg im Inneren des Behälters ein, sodass die Hochdruckpumpe nicht mit zu viel Kraft sprüht. Sobald man die Strahlpistole abschaltet, wird auch die Pumpe deaktiviert. Das damit gekoppelte Überströmventil sorgt dafür, dass der zulässige Maximaldruck nicht überschritten wird.

Die Geschichte der Terrassenreiniger

Die ersten Hochdruckreiniger wurden in den USA eingesetzt. Im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg brachte die US-amerikanische Armee auch ihre Reinigungsgeräte mit nach Deutschland. Hier dienten die Reiniger dazu, die Armeefahrzeuge sowie die Kasernen zu säubern. Der Unternehme Alfred Kärcher bot an, diese Geräte zu warten, und machte sich mit der modernen Technologie vertraut. Anschließend begann Kärcher mit der Entwicklung eines eigenen Hochdruckreinigers. Dieser DS 350 wurde zum ersten Hochdruckreiniger in Europa und zeigte gegenüber den US-amerikanischen Reinigern eine Verbesserung. Mit einer integrierten Pumpe vor dem Dampfkreislauf konnte Kärcher den Wasserdruck erhöhen, was sich auf die Effizienz deutlich auswirkte.

Die folgenden Jahrzehnte machten die Marke Kärcher sehr erfolgreich. Die hohen Verkaufszahlen motivierten weitere Unternehmen dazu, ähnliche Reinigungsgeräte herzustellen. Diese wurden immer leistungsfähiger und ausgereifter.

Zu Beginn wurden die Hochdruckreiniger vorwiegend für die Industrie entwickelt. Diese Geräte arbeiteten mit einem Benzinmotor. Auch heute noch gibt es Hochdruckreiniger, die mit einem Verbrennungsmotor betrieben werden oder die sich mit einem Traktor koppeln lassen, falls sie keinen eigenen Motor haben.

Im Laufe der 1980er und 1990er Jahre wuchs aber auch das Interesse der Privatverbraucher an den Hochdruckreinigern. Immer mehr Menschen besaßen einen Garten und wollten ihre Terrasse herausputzen. Die erhöhte Nachfrage führte zu einem Umdenken bei den Herstellern der Reinigungsgeräte. So entstanden die handlicheren Terrassenreiniger, die mit einem Elektromotor funktionieren.

Die besten Alternativen zu einem Terrassenreiniger im Test und VergleichDie Terrassenreiniger für den Privathaushalt wurden bald weiter verfeinert und mit zusätzlichen Düsen und anderen Elementen bestückt. Inzwischen handelt es sich nicht mehr um reine Terrassenreiniger, denn die Geräte können weitaus mehr. Man kann damit die Wege säubern und die Hausfassade abspritzen. Einige Reinigungsgeräte eignen sich sogar für die Autopflege oder für Innenräume.

Von den 1990er Jahren bis heute wurden weitere Neuerungen umgesetzt. Die Terrassenreiniger wurden einerseits leistungsstärker, andererseits arbeiteten sie immer leiser und sicherer. Dafür ist beispielsweise der Spritzschutz verantwortlich, der sicherstellen soll, dass die Schmutzpartikel nicht in alle Richtungen fliegen. Mit der Bediensicherheit hat sich auch der Benutzerkomfort verbessert. Die Geräte werden leichter und arbeiten trotzdem effizienter. Dafür ist die optimierte Materialqualität verantwortlich, außerdem konnten die Hersteller auch die Technologie verfeinern. Für die Verbraucher bedeutet das noch mehr Flexibilität beim Einsatz der Geräte. Mit den modernen Aufsätzen fällt das Reinigen der Terrassenplatten noch leichter, gleichzeitig werden die Oberflächen geschont. Das ist besonders wichtig wegen dem aktuellen Trend der Holzterrassen. Diese lassen sich mit den Testsiegern der Terrassenreiniger behutsam und trotzdem gründlich säubern.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Terrassenreiniger

Alle Zahlen und Daten aus einem Terrassenreiniger Test

Die Produktbeschreibungen der verschiedenen Terrassenreiniger zeigen, dass diese Geräte zumeist aus den gleichen Bauteilen bestehen. Die wichtigsten Komponenten sind der Antriebsmotor, die Hochdruckpumpe mit dem geeigneten Schlauchsystem und der Tank für das Reinigungsmittel. Sie befinden sich in dem Gehäuse mit Fahrgestell. Außen hat man Zugriff auf den Schlauch mit der Hochdruckdüse und die Handpistole. Hier ist auch die Schutzhaube angebracht, die dafür sorgt, dass der austretende Wasserstrahl nicht in alle Richtungen spritzt. Bei einigen Geräten ist zusätzlich ein Heizmodul eingebaut, welches das Wasser erhitzt und dadurch die Reinigungswirkung verbessert. Als Ersatz für die Düse oder auch als Ergänzung kann man noch weitere Düsen oder Elemente wie eine Dreckfräse einsetzen.

Die Fakten zu den Hochdruck- und Terrassenreinigern zeigen, dass diese Geräte nicht nur von privaten Verbrauchern genutzt werden. Es gibt auch immer mehr Behörden, die auf die zuverlässigen Hochdruckreiniger zurückgreifen.

Unter anderem hat der Marktführer Kärcher auch mit der UNESCO zusammengearbeitet. Ein Modellprojekt konzentrierte sich darauf, den Aachener Dom fachkundig zu reinigen.
Bei den hier erforderlichen Reinigungsmaßnahmen waren noch andere Partner beteiligt, die sicherstellten, dass das historische Baumaterial nicht beschädigt wurde. Durch den Einsatz der geeigneten Gerätschaften konnte ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden.

Die Produktdaten zeigen, wie effizient die Hochdruck- und Terrassenreiniger arbeiten, auch wenn es zunächst so scheint, als würden sie viel Wasser verbrauchen. Ein Blick auf die genauen Verbrauchszahlen beweist jedoch, dass man sich hier keine Sorgen machen muss. Bei einem durchschnittlichen Wasserdruck von 100 bar werden innerhalb einer Stunde 400 Liter Wasser abgegeben. Wenn man einen normalen Gartenschlauch verwendet, wird abhängig vom vorhandenen Wasserdruck oft drei- bis sechsmal mehr Wasser verbraucht, doch diese Wassermenge hat nicht den gleichen Reinigungseffekt. Das Hochdruckgerät ist also eindeutig die sparsamere Variante.

Die Terrassenreiniger brauchen eine Mindestleistung, damit der Wasserstrahl nicht zu schwach ist. Dafür ist neben dem Wasserdruck auch eine gewisse Motorleistung erforderlich. Zudem spielt die Fördermenge eine Rolle, die in Kombination mit der Schwemmleistung für die Reinigungswirkung zuständig ist. Wenn die verschmutzten Flächen “schwimmen”, fällt es besonders leicht, fest haftende Verschmutzungen zu lösen und mit einem erneuten Abstrahlen zu beseitigen. Das gelingt auch bei Kalkablagerungen, wie sie manchmal bei Neubauten entstehen.

Für die privaten Einsatz kommen Terrassenreiniger infrage, die eine Wassermenge zwischen 350 und 600 Liter in der Stunde erbringen. Bei Bedarf kann man die Reinigungsleistung erhöhen, indem man ein spezielles Mittel in den Tank des Gerätes gibt.
Die Auswahl der Reinigungsmittel ist abhängig vom Material, das man reinigen möchte. Einige Produkte sind speziell für Stein und Beton geeignet, andere wurden für die Reinigung von Holzelementen oder für Fassaden entwickelt. Ein Universalreiniger kann für fast alle Anwendungen benutzt werden, trotzdem sollte man zunächst überprüfen, ob er die Steine oder die anderen Oberflächen tatsächlich nicht beschädigt.

Terrassenreiniger in 6 Schritten richtig vorbereiten und einsetzen

Für die Benutzung eines Terrassenreinigers sollte man sich den Details vertraut machen, damit es zu keinem Unfall und auch zu keinen Schäden an den Terrassenplatten oder in der näheren Umgebung der zu reinigenden Fläche kommt. Zudem ist es wichtig, das Risiko für Kinder und auch für Haustiere zu minimieren. Bei einer Störung schreckt man womöglich zusammen, sodass der Wasserstrahl in die falsche Richtung geht. Wenn man nur jemanden nass spritzt, ist das nicht so dramatisch, aber abhängig von der Stärke des Wasserdrucks kann es eventuell zu Verletzungen kommen und das ist unbedingt zu vermeiden. Die folgenden 6 Schritte demonstrieren, wie man bei der Vorbereitung des Gerätes vorgeht und welche Maßnahmen für die Betriebssicherheit sinnvoll sind.

  • Schritt 1: 
  • Schritt 2:
  • Schritt 3:
  • Schritt 4:
  • Schritt 5:
  • Schritt 6:

Wasser zur Verfügung stellen

Wenn es sich um einen Terrassenreiniger mit Wassertank handelt, muss dieser zunächst befüllt werden. Andere Geräte können direkt mit dem Wasseranschluss verbunden werden. Dieser befindet sich im Optimalfall an der Außenseite des Hauses. Je kürzer der Schlauch ist, umso besser bleibt der Wasserdruck erhalten.

Die Verbindung mit dem Stromnetz

Das Stromkabel wird in die Steckdose eingesteckt. Für den Außenbereich gibt es Sicherheits-Steckdosen mit der entsprechenden IP-Kennzeichnung. Gegebenenfalls kann man das Stromkabel auch in eine Innensteckdose einstecken, wenn das Kabel lang genug ist. Anschließend ist der Terrassenreiniger betriebsbereit, sodass man ihn über den Knopf am Griff in Gang setzen kann. Abhängig von der Entfernung zum nächsten Stromanschluss kann es nötig sein, ein Verlängerungskabel einzusetzen. Auch hier sollte man die Eignung des Kabels für den Außeneinsatz checken, um einen Kurzschluss zu vermeiden.

Der erste Funktionstest

Bei der Aktivierung des Terrassenreinigers sollte man vorsichtig sein und das Gerät vom Körper weghalten. Ein Test an der Oberfläche der Terrassenplatten zeigt, ob die Druckeinstellung die richtige Wirkung hat und das Material unbeschädigt aber sauber zurücklässt. Diesen Test führt man am besten in einer unauffälligen Ecke durch. Erst wenn man das Gerät richtig im Griff hat, beginnt die eigentliche Arbeit.

Die Grobreinigung der Terrasse

Vor der Reinigung der Terrassenfläche räumt man zunächst die Möbel, Blumenkübel und anderen Gegenstände zur Seite. Ohne einen elektrischen Terrassenreiniger müsste man nun mit einem stabilen Besen den groben Schmutz wegfegen und die Fugen mit einem speziellen Kratzer bearbeiten. Doch der Hochdruckreiniger erleichtert diese Vorreinigung: Man muss nur den Hochdruckstrahl auf die Terrasse richten und Schritt für Schritt die Fläche abstrahlen.

Gegebenenfalls ein Reinigungsmittel verwenden

Für den zweiten Durchgang mit dem Terrassenreiniger kann man ein Reinigungsmittel hinzufügen. Es gibt spezielle Produkte für die Pflasterreinigung oder für die Behandlung von Holzterrassen. Wenn es sich um ein Gerät mit Wassertank handelt, wird das Mittel in der empfohlenen Dosierung hinzugefügt. Bei einem Terrassenreiniger, der sein Wasser aus dem Wasserhahn bekommt, dockt man die Flasche mit dem Reinigungsmittel an der dafür vorgesehenen Stelle des Gerätes an und verbindet sie mit dem Ansaugschlauch.

Ausbringen, einwirken und abspülen

Das mit dem Reinigungsmittel vermischte Wasser wird nun mit niedrigem Druck auf die Terrassenfläche ausgebracht und wirkt dort für eine Weile ein. Die Angaben zur Einwirkzeit findet man auf der Beschreibung des Reinigungsmittels. Im Anschluss sprüht man die Fläche mit dem Hochdruckstrahl gründlich ab. Falls nach diesem Durchgang noch Schmutzrückstände zu sehen sind, kann man den Vorgang wiederholen. Das erneute Ausbringen des Mittels kann die pflegende Wirkung verstärken und so den Schutz vor dem nächsten Grünbelag erhöhen.

 

10 Tipps zur Pflege

Damit die Terrassenreiniger aus dem Vergleichstest 2019 über viele Jahre hinweg ihren Dienst tun, brauchen sie eine sorgfältige Pflege. So können sich die Besitzer über zuverlässige Funktionen und eine hohe Effizienz bei der Terrassenreinigung freuen. Neben der Außenreinigung im Anschluss an jeden Einsatz sollte man auch das Innenleben der Hochdruckreiniger berücksichtigen und hier gelegentlich eine Säuberungsaktion durchführen. Dadurch verlängert sich die Einsatzfähigkeit der nützlichen Reinigungsgeräte. Zudem sollte man wissen, wie die Terrassenreiniger am besten überwintern. Die folgenden Tipps zeigen, welche Punkte besondere Aufmerksamkeit erfordern und was man alles für die richtige Pflege der Terrassenreiniger benötigt.

  • Tipp 1:
  • Tipp 2:
  • Tipp 3:
  • Tipp 4: 
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  • Tipp 6:
  • Tipp 7:
  • Tipp 8:
  • Tipp 9:
  • Tipp 10:
In der Produktbeschreibung der großen Marken sind immer auch die Sicherheitshinweise zu den Terrassenreinigern enthalten. Die Benutzer sollten sich unbedingt daran halten, um Beschädigungen zu verhindern und um das Unfallrisiko zu minimieren. Dass man den Griff sicher festhalten muss, ist für jeden selbstverständlich. Gerade wenn man eine Einstellung verändert oder den Terrassenreiniger in eine andere Richtung dreht, darf man das Gerät auf keinen Fall loslassen, sonst rutscht es einem aus der Hand.
Der Druck des Terrassenreinigers sollte nicht zu ruckartig verändert werden. Darum ist es wichtig, dass sich die Verbraucher erst einmal an die Grundfunktionen gewöhnen. Wenn man den Wasserdruck halten und vorsichtig verändern kann, ist es in Ordnung, von dem anfangs noch niedrigen Druck auf eine höhere Stufe zu schalten.
Die Hochdruckreiniger für die Terrasse und andere Außenanlagen dürfen nicht für die Reinigung von elektrischen Geräten eingesetzt werden. Der harte Wasserstrahl könnte die Elektronik zerstören. Außerdem besteht immer eine gewisse Gefahr, wenn Wasser und Strom zusammentreffen. Dessen sollten sich die Benutzer der Terrassenreiniger aus dem Testvergleich zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Im Zweifelsfall sollte man also lieber etwas mehr Abstand zu den Steckdosen und auch zu Elektrogeräten halten.
Wenn man mit einem harten Wasserstrahl reinigt, darf dieser punktuelle Strahl nicht dauerhaft auf die gleiche Stelle gerichtet sein. Ansonsten platzen womöglich Kunststoffteile ab oder es entstehen Risse in den Fliesen. Auch das Material in den Fugen zwischen Steinen und Fliesen leidet unter dem harten Strahl. Bei der Reinigung von Fahrrädern und Geräten sollte man deshalb vorsichtig sein und den Wasserstrahl ständig in Bewegung halten. So gelingt es, den Schmutz nach und nach zu lösen, ohne dass das Material darunter leidet. Der Abstand zwischen der Düse und dem Gegenstand, den man gerade reinigt, beeinflusst ebenfalls die Stärke des Strahls. Darum sollte man nicht zu nah an die zu reinigenden Objekte herangehen, wenn das Risiko besteht, dass etwas absplittert.
Die Düse, durch die der Wasserstrahl mit Hochdruck schießt, braucht ab und zu eine Reinigung. Ansonsten kann es durch Schmutzablagerungen oder Kalk zu Verstopfungen kommen. Zum Reinigen der Düse nimmt man diese vom Gerät ab. Dafür müssen meistens nur ein paar Klammern entfernt werden, was bei den meisten Terrassenreinigern ohne Werkzeug möglich ist. Nun lässt sich die Düse unter fließendem Wasser abspülen und danach wieder am Reinigungsgerät befestigen.
Auch die anderen Aufsätze für das Reinigungsgerät benötigen eine regelmäßige Säuberung. Zudem sollte man den kompletten Terrassenreiniger hin und wieder mit einem befeuchteten Lappen abwischen, sodass alle Oberflächen sauber sind. So verursacht das nützliche Gerät in der Abstellkammer keine Schmutzflecken.
An den Reifen und im unteren Bereich der Terrassenreiniger sammelt sich besonders schnell Schmutz an. Da die Gummireifen unempfindlich sind, lassen sie sich mit viel Wasser leicht abspülen. Beim Gehäuse selbst sollte man nicht zu viel Reinigungsflüssigkeit verwenden.

Wenn man den Terrassenreiniger für längere Zeit wegräumen möchte, beispielsweise vor der Winterpause, ist eine etwas gründlichere Vorbereitung sinnvoll. Zunächst wird das Restwasser aus dem Tank entfernt. Dafür braucht man nur die Pumpe einzuschalten, ohne dabei eine Wasserzufuhr herzustellen. In der Betriebsanleitung des Gerätes findet man die nötigen Hinweise, wie man den Tank richtig leert. Zudem sollte man den Schlauch und die anderen Elemente reinigen, bevor man den Terrassenreiniger samt Zubehör über die Wintermonate trocken und sicher einlagert.

Sehr kalte Temperaturen können auf Dauer die Elektronik im Gerät überstrapazieren. Darum empfehlen die Hersteller, die Terrassenreiniger ins Haus zu holen. Im Keller oder im Lagerraum ist es zwar kühl, aber nicht eiskalt. Hier sind die Terrassenreiniger besser untergebracht als in der eisigen Gartenhütte.

Für die gründliche Reinigung des Schlauchs nimmt man heißes Wasser. Dieses hilft dabei, den Schlauch außen sowie innen zu säubern und alle Schmutzrückstände zu entfernen. Anschließend wickelt man den Schlauch auf, damit er nicht zur Stolperfalle wird. Schlingen und Knoten dürfen beim Aufwickeln nicht entstehen, sonst entstehen womöglich Materialschäden und der Schlauch ist beim nächsten Einsatz durchlässig.
Ob man den Terrassenreiniger längere Zeit verstaut oder nur für ein paar Tage beiseite räumt, das Stromkabel sollte nicht herumliegen und auf keinen Fall in der Steckdose bleiben. Am besten rollt man es ordentlich auf. Zum Teil verfügen die Terrassenreiniger aus dem Vergleichstest über eine Kabelhalterung. Diese schafft Ordnung und schützt das Stromkabel vor Beschädigungen.

 

Nützliches Zubehör

Das beste Zubehör für Terrassenreiniger im TestFür eine optimale Reinigungsleistung gibt es das passende Zubehör für die Terrassenreiniger aus dem Testvergleich. Unter anderem bieten die Hersteller spezielle Düsen an sowie andere Aufsätze an, die sich auf die anstehenden Reinigungsarbeiten anpassen lassen. Die Punktstrahldüse gehört zur Standardausstattung, doch sie reicht für die Entfernung von Moos, Grünbelag und anderem Unrat nicht immer aus. Dann kann zum Beispiel eine Rotordüse, auch als Dreckfräse bekannt, zum Einsatz kommen. Hier arbeitet man ebenfalls mit einem harten Punktstrahl, der allerdings leicht rotiert. Eine solche Düse schafft es sogar, Oxidationen und andere hartnäckige Spuren zu entfernen. Allerdings ist die Spezialdüse für viele Materialien ungeeignet, darum benötigt man noch andere Aufsätze, um beispielsweise das Fahrrad oder die Balkonverkleidung zu reinigen.

Für die Reinigung eines Autos werden Aufsätze empfohlen, die einen moderaten Wasserdruck haben. Sehr beliebt ist die Flachstrahldüse, die einen breit gefächerten Strahl hat. Durch diesen Flachstrahl reduziert sich der Druck, sodass es nicht so schnell zu Beschädigungen kommen kann. Damit eignet sich die Flachstrahldüse auch für die Reinigung des Fahrrads oder zum Abduschen des Motorrads.

Eine Vario-Düse kann mit einem Handgriff auf veränderte Bedingungen und Reinigungsaufgaben eingestellt werden. Der Flachstrahl entfernt fettige Ablagerungen vom Motorrad, gleich im Anschluss kann man den Strahl auf eine geringere Breite bringen und mit etwas mehr Kraft den Garagenboden abspritzen. Zu welchen Terrassenreinigern und anderen Produkten die Ersatzdüsen passen, lässt sich in der genauen Produktbeschreibung nachlesen.

Ein Flächenreiniger ist ein Aufsatz, der den Wasserstrahl besonders breit fächert. Er reinigt auch relativ große Flächen schnell und schonend.
Typischerweise ist dieser Aufsatz mit einem rotierenden Element versehen. Dieser Propeller setzt sich in Bewegung, wenn das Wasser austritt, und verteilt es großflächig. Der Druck ist dadurch zwar geringer, dafür wird ein größeres Areal behandelt. Wenn man die ganze Terrasse aufwischen möchte oder ein Reinigungsmittel aufgetragen wird, ist dieser Flächenreiniger sehr nützlich.

Einige Hochdruck– und Terrassenreiniger sind mit einem weiteren Tank ausgestattet. Hier kann ein Reinigungskonzentrat eingefüllt werden. Auch diese Reinigungsmittel gehören zum Zubehör, ob es sich um einen Aktivschaumreiniger für das Auto handelt oder um ein Spezialprodukt für die Behandlung von Steinplatten.

Beste Hersteller aus einem Terrassenreiniger Test von ExpertenTestenDie Inhaltsstoffe der Reiniger enthalten häufig chemische Substanzen, die dazu dienen sollen, Schmierstoffe und andere ölhaltige Stoffe aufzulösen und zu beseitigen. Für die Säuberung des Außenbereichs kommen Fassadenreiniger oder andere Mittel infrage. Diese sollen das Entfernen von Schmutz und Schmierereien erleichtern und dienen oft gleichzeitig als Schutz vor zukünftigen Verschmutzungen. In den meisten Fällen sind die Reinigungsmittel als Konzentrat erhältlich. Sie müssen also verdünnt werden. Wie das Verhältnis von Reinigungsprodukt und Wasser ist, erfährt man in den Produktdetails. Eine zu hohe Dosierung kann nicht nur unschöne Spuren auf der gereinigten Fläche hinterlassen, sondern sie schadet auch der Umwelt.

Oft kann man beim Einsatz eines Terrassenreinigers aus dem Test 2019 ganz auf Chemie verzichten. Lediglich bei besonders hartnäckigen Verkrustungen oder bei Ölflecken ist es ratsam, ein geeignetes Mittel zu verwenden.

Fugenkratzer, Besen und anderes Werkzeug für die Terrassenreinigung sollten nicht entsorgt werden, wenn man sich einen Hochdruckreiniger anschafft. Diese Utensilien helfen bei der schnellen Zwischenreinigung und können ergänzend zum Terrassenreiniger verwendet werden. Außerdem befindet sich im Geräteschuppen oft noch viel weiteres Werkzeug, vom Nasssauger über den Rasenmäher bis hin zu den Abdeckungen für die Gartenmöbel.

Alternativen zum Terrassenreiniger

Wenn man eine Alternative zu den Terrassenreinigern aus dem Test sucht, gelangt man oft als Erstes zu den Dampfstrahlern. Diese Geräte funktionieren ähnlich wie die Hochdruckreiniger für die Terrasse, allerdings wird bei dem Dampfstrahlern das Wasser erhitzt.

Bei Temperaturen von mehr als 100 Grad entsteht kein Wasserstrahl, sondern Wasserdampf, der ebenfalls mit einem hohen Druck ausströmt und einen guten Reinigungseffekt hat. Durch den heißen Dampf steigt die Gefahr, dass man sich verbrüht.
Es sind also mehr Vorsichtsmaßnahmen zu treffen als beim handelsüblichen Terrassenreiniger. Der Gartenschlauch mit einfacher Strahldüse hat im Vergleich zum Terrassenreiniger Testsieger einen nur geringen Wasserdruck und verbraucht zu viel Wasser bei einem schlechteren Reinigungsergebnis. Damit ist die Terrassenreinigung mit dem herkömmlichen Gartenschlauch und der Handbrause keine geeignete Alternative und kann nur für den Notfall empfohlen werden.

Terrassenreiniger Testsieger im Internet online bestellen und kaufenMit einem schmalen Fugenreiniger bearbeitet man die Zwischenräume der Terrassenplatten. Diese Geräte funktionieren häufig mit Dampfdruck und sind recht handlich. Die Bedienung lässt sich mit den größeren Dampfstrahlern vergleichen, allerdings dauert die Aktion relativ lang, da man immer nur auf einen kleinen Bereich zielen kann. Das erhöht die Verletzungsgefahr und wird nach einer Weile langweilig.

Die manuelle Reinigung der Terrasse ist anstrengend und kann ganz schön auf die Knochen gehen. Hierfür braucht man viel Wasser, einen Fugenkratzer, einen Besen mit harten Borsten, eventuell einen Schaber und vor allem viel Zeit. Als Ergänzung zu einem solchen Reinigungsset empfehlen einige Ratgeber, Schmierseife zu verwenden. Dieses Produkt aus Kalilauge und Schmierfetten wird mit dem Schrubber auf den verschmutzten Terrassenplatten aufgebracht und eingerieben. Wenn die Schmierseife für eine Weile einwirken konnte, spült man sie mit Wasser ab, bis alle Reste verschwunden sind. Die Wirkung der Schmierseife verbessert das Ergebnis, trotzdem kostet diese Methode viel Aufwand.

Weiterführende Links und Quellen

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