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Stabmixer Test 2018 • Die 17 besten Stabmixer im Vergleich

Der Stabmixer dient dazu, Obst und Gemüse zu pürieren, Flüssigkeiten zu mischen oder Milchprodukte und andere Speisen aufzuschlagen. Durch seine scharfen Messerklingen am Mixfuß eignet sich der Pürierstab auch zum Zerkleinern von Fleisch.

Stabmixer Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Russell Hobbs 24700-56 Stabmixer
  ESGE M 180 Jubiläum-Edition Stabmixer ESGE G 200 Stabmixer Braun MultiQuick 7 MQ735M Stabmixer Bosch MSM6700 Stabmixer Bosch MSM66110D Stabmixer Braun MultiQuick 9 MQ 9005X Stabmixer Braun MultiQuick 5 Vario MQ 5007 Puree Bosch MSM87110 Stabmixer DeLonghi HDP302WH Stabmixer Bosch MSM6B150 Stabmixer Braun Multiquick 5 MQ 500 Soup Stabmixer Aicok SV-8001 Stabmixer Braun 3 MQ 3000 Smoothie+ Russell Hobbs 21501-56 Aura Stabmixer Russell Hobbs 24730-56 Desire Food Processor Stabmixer Siemens MQ5B150N Stabmixer Russell Hobbs Horizon Stabmixer
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,06
sehr gut
1,56
gut
1,67
gut
1,87
gut
2,19
gut
2,21
gut
2,55
befriedigend
2,62
befriedigend
2,64
befriedigend
2,73
befriedigend
2,75
befriedigend
2,75
befriedigend
2,76
befriedigend
2,78
befriedigend
2,84
befriedigend
2,85
befriedigend
2,88
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.5 von 5 Sternen
bei 71 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 190 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 1556 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 438 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 1052 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 350 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 267 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 199 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 39 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 527 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 98 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 68 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 34 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 146 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 272 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 32 Rezensionen
Marke ESGE ESGE Braun Bosch Bosch Braun Braun Bosch DeLonghi Bosch Braun Aicok Braun Russell Hobbs Russell Hobbs Siemens Russell Hobbs
Abmessungen

7 x 7 x 35 cm

7 x 7 x 40 cm

10 x 5,7 x 39,6 cm

6,7 x 6,7 x 39,8 cm

5,5 x 6,2 x 39,3 cm

6,8 x 6,8 x 41 cm

5,7 x 10 x 40 cm

6,3 x 6,3 x 40,2 cm

7,3 x 7,3 x 42 cm

6,1 x 6,1 x 37,4 cm

15 x 9 x 25 cm

26,4 x 25,9 x 14,7 cm

5,3 x 5,3 x 39,5 cm

35 x 20 x 6 cm

6,4 x 8,9 x 41,3 cm

6,1 x 37,4 x 6,1 cm

6,4 x 8,8 x 41,3 cm

Gewicht

2 Kg

1,3 Kg

839 g

1,44 Kg

998 g

1,22 Kg

1,27 Kg

1,12 Kg

1,96 Kg

449 g

2,5 Kg

1,56 Kg

794 g

998 g

1,36 kg

730 g

848 g

Farbe

Silber

Weiß

Schwarz

Weiß

Weiß/Telegrau

Schwarz

Weiß

Grau

Weiß

Weiß

Grau

Schwarz

Weiß

Weiß

Rot

Weiß

Weiß/Schwarz

Leistung

200 Watt

200 Watt

750 Watt

600 Watt

20 Watt

1000 Watt

750 Watt

750 Watt

800 Watt

300 Watt

600 Watt

800 Watt

700 Watt

600 Watt

500 Watt

300 Watt

500 Watt

Anzahl der Klingen

3

3

1

2

4

k.A

k.A

4

3

4

1

4

2

2

Ausreichend

4

2

Mixfuß Material

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Geschwindigkeitsstufen

2

2

k.A

2

2

k.A

21

12

1

1

1

6

2

Variabel

2

1

2

Messbecher

ja

nein

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Turbo

nein

nein

nein

ja

ja

nein

ja

ja

ja

nein

ja

ja

ja

nein

ja

nein

ja

BPA-Frei

ja

ja

k.A

k.A.

k.A

ja

ja

ja

ja

nein

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

Besonderheiten
  • 10 Jahre Garantie
  • Robuster AC-Motor
  • Eintauchtiefe von 23 cm
  • Zauberbasis
  • Twinschalter
  • Eintauchtiefe - ca. 29 cm
  • In Gastronomie einsetzbar
  • Langes kabel
  • Made in Switzerland
  • 200 Watt Motor
  • Max. Drehzahl von 13.300 U/min
  • Smart Speed Technologie
  • Beste Pürier-Ergebnisse
  • EasyClick System
  • Modernes design
  • 600 Watt-Motor
  • Griff ist ergonomisch
  • Einfach zu verwenden
  • Schönes Design
  • Robust
  • 600-Watt-Motor
  • Zusätzliche Turbo-Taste
  • Mixfuß mit 4-Klingen-Messer
  • Transparenter Mixbecher mit Skalierung
  • Liegt leicht und komfortabel in der Hand
  • ACTIVEBlade Technologie
  • SPLASHControl Technologie
  • POWERBell Plus
  • Smart Speed
  • 1000 W Motor
  • 21 Geschwindigkeitsstufen
  • PowerBell für perfekte Pürier-Ergebnisse
  • EasyClick System
  • Rostfrei
  • Sehr leicht zu reinigen
  • Einfache Bedienung
  • Große Tasten
  • 750 Watt
  • Einfach pürieren
  • Hohe Qualität
  • Drei Flügelmesser
  • Handgriff aus Suregrip-Material
  • Spezielles Querrillung im Fuß
  • 6 Auslassöffnungen
  • Turbo-Funktion
  • Einfache Bedienung
  • 300 Watt Motor
  • Einfache Reinigung
  • Platzsparend
  • Schönes design
  • Soft-Griff
  • Spritzschutz
  • Leicht zu reinigen
  • Viel Power
  • Stabil
  • 800 Watt Motor
  • Gute Qualität
  • Reinigung ist einfach
  • Moderne Optik
  • Leicht zu bedienen
  • PowerBell Plus
  • SplashControl Technologie
  • EasyClick System
  • 700 Watt Motor
  • Gute Verarbeitung
  • 600 Watt Motor
  • Kinderleichte Bedienung
  • Ergonomischer Griff
  • Edelstahl-Mixfuß
  • Hochglanz Optik
  • 2 Geschwindigkeitsstufen, ergonomischer Griff
  • Abnehmbarer Edelstahl-Mixfuß mit 2-flügeligem Edelstahlmesser
  • Modernes Design
  • Inkl. Stabmixer, Messbecher, Zerkleinerer, Schneebesen
  • Spülmaschinengeeignetes Zubehör
  • Einfach pürieren, shaken, zerkleinern
  • Kraftvoller 300-Watt-Motor
  • Abnehmbarer Mixfuß
  • Nur 730 g schwer
  • Schönes Design
  • Ergonomischer Griff
  • Effizientes Pürieren
  • 700 ml- Messbecher
  • 500 Watt Motor
  • Abnehmbarer Edelstahl-Mixfuß
Verarbeitungsqualität
Benutzerfreundlichkeit
Materialbeschaffenheit
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Stabmixer im Test 2018: für Cremes, Smoothies, Suppen und mehr

In der Küche kommen viele Elektro- und Akkugeräte zum Einsatz. Bei der Vorbereitung von Teig, Brei und vielen anderen Speisen ist der Stabmixer sehr hilfreich. Er erleichtert den Köchen das Zerkleinern und Pürieren. Anstatt das Gemüse umständlich zu zerschnippeln oder den Brei mehrere Minuten lang zu verquirlen, benutzt man einfach den Stabmixer aus dem Test. Mit der richtigen Leistungsstufe verwandeln sich die Bananenstücke in der Milch zu einem leckeren Milkshake und aus dem Gemisch aus Obst und Gemüse entsteht ein sämiges Smoothie.

Mädchen mit Stabmixer im TestDie Kombination aus Mixen, Pürieren und Aufschäumen hat dem Stabmixer den charakteristischen Namen „Zauberstab“ gegeben. Das Gerät lässt sich intuitiv bedienen und eignet sich deshalb auch für Personen, die wenig Erfahrung mit Kochen und Backen haben. Man erkennt auf einen Blick, wo man den Stabmixer am besten festhält und welche Tasten man drücken muss. Wenn es um die Geschwindigkeit beim Pürieren oder Kleinhacken geht, sollte man jedoch erst einmal die Bedienungsanleitung lesen. Beim Testen der Funktionen und der Geschwindigkeit haben die Benutzer bald den Dreh heraus. Allerdings sollte man trotzdem ein wenig aufpassen und die Hinweise der Experten beachten, denn sonst spritzt der Brei beim Pürieren in alle Richtungen. Nicht immer ist ein optimaler Spritzschutz vorhanden, und selbst wenn die Glocke über dem Mixfuß keine Öffnungen hat, besteht die Gefahr, dass die Küche nicht sauber bleibt.

Stabmixer und smoothies im Test Beim genauen Hinsehen zeigen sich gewisse Unterschiede zwischen den Testsiegern der Stabmixer und den mittelmäßigen und minderwertigen Geräten. Darum sollte man bei der Suche nach einem Stabmixer auf die Details achten. Die Ergonomie sollte möglichst gut sein, damit einem der Stab nicht wegrutscht, zudem sollten die Messer richtig scharf und in ausreichender Zahl vorhanden sein. Ansonsten verbleiben womöglich noch Stücke im Püree. Die Form vom Mixfuß und von den Messerflügeln können sich auf das Ergebnis auswirken und außerdem den Komfort beeinflussen. Dieser Test der Stabmixer soll deshalb nicht nur die Favoriten präsentieren, sondern auch als Kaufratgeber dienen, damit die interessierten Leser alle nötigen Informationen für ihre Auswahl haben.

Was ist ein Stabmixer?

Den Stabmixer kennt man auch als Pürierstab oder Mixstab. Es handelt sich um ein Küchengerät, das entweder mit Akku funktioniert oder mit einem Stromkabel ausgestattet ist. Der Elektro- oder Akkumotor befindet sich direkt im Griff des stabförmigen Geräts und treibt den Mixfuß an. Dieser Fuß besteht aus einem rotierenden Messer, das die Speisen mit beispielsweise 10.000 oder 16.000 Umdrehungen pro Minute zerkleinert und püriert.

Bosch Stabmixer im Test Der Stabmixer dient dazu, Obst und Gemüse zu pürieren, Flüssigkeiten zu mischen oder Milchprodukte und andere Speisen aufzuschlagen. Durch seine scharfen Messerklingen am Mixfuß eignet sich der Pürierstab auch zum Zerkleinern von Fleisch.

Unter anderem kommen die Stabmixer bei der Vorbereitung von Babybrei zum Einsatz. Außerdem eignen sie sich als Alternative zum Smoothie-Maker. Durch zusätzliche Elemente kann man die Einsatzmöglichkeiten ergänzen und zum Beispiel einen speziellen Rührstab für Schlagsahne oder für die Herstellung von Kuchenteig verwenden. Sehr beliebt sind auch die auswechselbaren Universalzerkleinerer, mit denen man Nüsse hacken kann, Zwiebeln schneidet oder sogar Fleisch und Käse zerstückelt. Für besondere Wünsche stehen außerdem Aufsätze zum Mahlen von Getreide oder Kaffeebohnen zur Verfügung.

Wie funktioniert ein Stabmixer?

Die Stabmixer aus dem Test 2018 funktionieren entweder mit Strom oder Akku. Bei dem Geräten mit Stromkabel ist man nicht so flexibel, dafür sind diese Modelle oft etwas günstiger. Zudem muss man damit rechnen, dass die Akku-Mixer ein höheres Eigengewicht haben. Dafür braucht man keine Steckdose in der Nähe, was gerade in einer geräumigen Küche ein wichtiger Vorteil ist.

Der Motor ist für die Rotation des Mixers verantwortlich. Für die Verbraucher stehen Stabmixer mit unterschiedlichen Leistungen zur Auswahl, beispielsweise mit 200 Watt, mit 700 Watt oder mit 900 Watt. Die Motorleistung alleine ist jedoch nicht ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. Dennoch spielt sie eine wesentliche Rolle, wenn es um die Suche nach einem Küchenhelfer für den individuellen Bedarf geht.

Aigostar Stabmixer im TestMit dem Motor werden die Schneidwerkzeuge des Stabmixers in drehende Bewegungen versetzt. Hierbei handelt es sich um die kleinen Messer am unteren Ende. Sie zerteilen die Lebensmittel, die in den Mixbecher gegeben wurden. Häufig gehört dieser Becher mit zum Lieferumfang der Stabmixer aus dem Test und sind genau auf die Größe des Mixgeräts abgestimmt. Bei einigen Modellen sind zwei Schneidmesser vorhanden, andere Geräte verfügen über drei oder vier Schneidwerkzeuge.

Vom Elektromotor, der sich im Griff des Stabes befindet, wird das Drehmoment über die im Stab integrierte Antriebswelle auf das Schneidwerkzeug übertragen. Abhängig von der Bauart und der Materialqualität kann sich der Stabmixer dabei erwärmen. Bei den minderwertigen Geräten ist daher keine längere Benutzung möglich, zudem verursachen sie Probleme beim Zerteilen von harten oder extrem kalten Stücken, also bei Nüssen oder Eis. Deshalb sollten die Käufer die verwendeten Materialien prüfen und auf eine bessere Qualität achten.

Der Mixstab wird mit einer Hand gehalten und gesteuert. Die Schalter zum Ein- und Ausschalten sowie für die Einstellung der Geschwindigkeitsstufe sind zu diesem Zweck so angeordnet, dass man sie gut erreicht, ohne die zweite Hand zu Hilfe zu nehmen. Hierfür ist die ausgefeilte Ergonomie des Griffes verantwortlich, die bei den Testsiegern der Stabmixer vorliegt. Für die Benutzer der Küchengeräte bedeutet das einen hervorragenden Bedienkomfort. Genau diese Eigenschaften machen die praktischen Mixer in Stabform so beliebt.

Wenn man die Stabmixer nicht zum Zerkleinern verwendet, sondern zum Mixen oder Verquirlen, muss nicht unbedingt ein Messer zum Einsatz kommen. In diesem Fall verwendet man einen anderen Aufsatz, der ohne Klingen funktioniert. Damit kann man beispielsweise Sahne schlagen oder Milch aufschäumen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Stabmixer sammeln im Küchenalltag viele Pluspunkte, ob man damit etwas püriert, zerkleinert oder sie als Entsafter benutzt. Als multifunktionale Helfer eignen sie sich unter anderem für feine, cremige Suppenspeisen oder für die Zubereitung von einem sahnigen Kartoffelpüree. Der Stampfer kann getrost im Küchenschrank bleiben, denn mit der Benutzung des Stabmixers erspart man sich den unnötigen Aufwand. Die Suppen werden mit dem Einsatz des Mixers innerhalb kurzer Zeit püriert und erhalten die gewünschte cremige Konsistenz. Ein Umfüllen ist dafür nicht nötig, denn die Stabmixer aus dem Testvergleich können problemlos direkt im Suppentopf oder in einer anderen Schüssel eingesetzt werden.

Im Gegensatz zu anderen leistungsfähigen Küchengeräten braucht der Mixstab nur sehr wenig Stauraum. Die große Küchenmaschine oder der Smoothie-Maker nimmt deutlich mehr Platz in Anspruch und bleibt oft sogar auf der Arbeitsplatte stehen.
Da macht der Stabmixer weniger Arbeit und ist nach dem Abwaschen schnell weggeräumt. Ohnehin zeigt das kleine Küchengerät bei der Reinigung seinen nächsten Vorteil, denn hier muss man nicht viele Kleinteile von Hand abspülen. Lediglich der Mixfuß muss manuell oder in der Spülmaschine gereinigt werden, während man das Gehäuse nur feucht abwischen muss. Bei den modernen Stabmixern kann man den unteren Teil abnehmen, was die Reinigung erleichtert. Anders als bei der Küchenmaschine sind hier jedenfalls nur wenige Handgriffe nötig, sodass man innerhalb kurzer Zeit damit fertig ist.

Braun Stabmixer im Test Direkt in der Rührschüssel oder im Kochtopf pürieren, damit reduziert man ebenfalls seinen Reinigungsaufwand. Man muss also nur den Stabmixer in die Mischung halten, auf den Einschaltknopf drücken und schon beginnt das Zerteilen oder Pürieren. Neben Smoothies und Suppen kommen die Mixer auch bei der Vorbereitung von Babynahrung zum Einsatz. Der Brei wird mit dem Gerät besonders fein, sodass keine Stückchen mehr vorhanden sind, wie es beim Kartoffelstampfer manchmal der Fall ist.

Die Zubereitung von Gemüse und anderen vitaminreichen Speisen fällt mit dem Stabmixer also besonders leicht und macht Lust auf neue Rezepte. Das langwierige Schnippeln und Reiben entfällt, denn der Mixer wird spielend mit allen Zutaten fertig. Wer möchte, kann sein Gerät durch passende Aufsätze erweitern, und so noch mehr Funktionen nutzen. Neben dem Mixen und Pürieren von verschiedenen Nahrungsmitteln lassen sich mit den entsprechenden Zusatzteilen auch Kaffeebohnen mahlen oder Kräuter hacken.

Welche Arten von Stabmixer gibt es?

Bei den Stabmixern aus dem Vergleichstest hat man die Wahl zwischen drei verschiedenen Typen: dem klassischen Modell mit Stromkabel, dem Akkugerät und dem leistungsstarken Profi-Mixer für die Gastronomie.

Der klassische Mixstab mit Stromkabel ist im Allgemeinen maximal 30 cm hoch. Er verfügt über mehrere Leistungsstufen und lässt sich dadurch auf verschiedene Aufgaben einstellen. Diese Stabmixer erweisen sich als sehr handlich und leichtgewichtig. So ermüdet die Hand nicht, während man püriert oder andere Arbeiten durchführt. Diese klassischen Küchengeräte stehen in diversen Designs zur Verfügung, von der beliebten Edelstahloptik bis zu pflegeleichtem Kunststoff, vom funktionalen und nüchternen Weiß bis zu knalligen Farbtönen wie Rot und Violett.

Die Kategorisierung der Materialien spielt sicherlich eine gewisse Rolle bei der Aufführung der verschiedenen Stabmixer. Bei der nachfolgenden Liste der Vor- und Nachteile steht jedoch die Modellvariante mit Stromkabel im Fokus. Das Kabel hat zumeist eine Länge zwischen 1 und 1,5 m und bietet somit genügend Spielraum.

Die Vorteile der Stabmixer mit Stromkabel:

  • vielseitige Nutzung möglich,
  • typischerweise mehrere Geschwindigkeitsstufen,
  • durch geringes Gewicht sehr handlich,
  • zumeist mit Zubehör verfügbar,
  • günstiger Preis.

Die Nachteile der strombetriebenen Küchengeräte:

  • geringe Flexibilität durch das Kabel.

Der kabellose Stabmixer aus dem Vergleichstest ist unabhängig vom Stromnetz zu benutzen. Mit seinem Akku wiegt er jedoch etwas mehr. Dennoch überzeugen die Akku-Stabmixer durch ihre Handlichkeit und durch ihre vielfältigen Funktionen. Bei der Leistungsfähigkeit ist die Bandbreite ähnlich groß wie bei den Geräten mit Kabel und auch die Rotationsgeschwindigkeit lässt im Allgemeinen keine Wünsche offen.

Die Vorteile der kabellosen Stabmixer:

  • mehr Bewegungsfreiheit durch Unabhängigkeit vom Stromnetz,
  • großes Sortiment an Geräten und Marken vorhanden,
  • erweiterbare Aufsätze verfügbar,
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Nachteile der kabellosen Stabmixer:

  • der Akku muss gelegentlich aufgeladen werden,
  • etwas höheres Gewicht.

Die Gastro-Stabmixer wurden für die gewerbliche Gastronomie entwickelt und zeichnen sich durch eine höhere Leistung sowie durch eine besondere Strapazierfähigkeit aus. Aus diesem Grund kann man sie nicht direkt mit den Geräten für den privaten Haushalt vergleichen. Das Schneidwerk ist deutlich stabiler und in mehr Varianten erhältlich, zudem überzeugt das Gehäuse durch seine Profi-Qualität.

Die Vorteile der Gastro-Stabmixer:

  • besonders vielfältige Einsatzmöglichkeiten,
  • nahezu unzerstörbare Qualität,
  • hohe Leistungsfähigkeit.

Die Nachteile der Gastro-Stabmixer:

  • hoher Anschaffungspreis,
  • häufig weniger komfortabel zu bedienen.

So werden die Stabmixer getestet

Im Test der Stabmixer wurden die Geräte auf verschiedene Aspekte hin untersucht. Dabei ging es unter anderem um das Verhalten beim Mixen von Flüssigkeiten und beim Zerteilen von bestimmten Speisen. Bezogen auf die Leistungsstufen und auf den Härtegrad des Schneidwerkzeugs konnten die Testsieger der Stabmixer durch besonders gute Ergebnisse überzeugen. Neben der Funktionalität standen bei den Tests aber noch weitere Kriterien wie Komfort und Reinigungseigenschaften im Vordergrund. In der nachfolgenden Auflistung können sich die interessierten Käufer über die wichtigsten Details informieren und die infrage kommenden Stabmixer aus dem Test 2018 genau unter die Lupe nehmen.

Die Materialqualität

Bei den meisten Mixern besteht das Gehäuse aus robustem Kunststoff und ist entsprechend leichtgewichtig. Auch für die einfache Reinigung ist Kunststoff ideal geeignet. Edelstahl sieht zwar edel aus, braucht aber auch etwas mehr Pflegeaufwand und erhöht das Gesamtgewicht des Stabmixers. Zum Teil ist die Griffzone mit einer Gummierung oder mit Rillen versehen, wodurch die Sicherheit beim Pürieren und Mixen erhöht werden soll.

Stabmixer und obst im Test Besonders wichtig ist auch der Check der Schneidgeräte. Diese sind im Optimalfall aus hartem Edelstahl gefertigt. Bei den preiswerten Stabmixern wird manchmal auf Edelstahl-Messer verzichtet, doch hier muss man eine geringere Schneidleistung in Kauf nehmen. Edelstahl ist eindeutig die bessere Entscheidung, denn es kann sich nicht verfärben und bleibt lange Zeit scharf.

Die Anzahl und Beschaffenheit der Messerflügel

Die klassischen Stabmixer verfügen über zwei bis vier Messerklingen. Je mehr Schneidmesser vorhanden sind, umso besser ist im Allgemeinen das Mixergebnis. Neben der Anzahl und der Materialqualität spielt die Formgebung dieser Klingen eine gewisse Rolle. Zum Teil verfügen die Messer über eine leichte Rundung, andere sind geradlinig geformt. Die Geometrie der Klingen wirkt sich auf das Ergebnis beim Mixen und auch auf die Reinigung aus.

Die Größe

Bei den Maßen der Stabmixer ist die Gesamtlänge besonders wichtig. Sie reicht vom Mixfuß bis zum obersten Punkt des Geräts. Die kleineren Pürierstäbe haben eine Länge von etwa 33 cm, während die längeren Geräte bei rund 45 cm liegen. Zumeist handelt es sich bei den langen Mixstäben um Akku-Geräte, denn der Akku braucht schließlich auch etwas Platz.

Im Durchmesser sollten die Mixer nicht zu groß sein, sonst gibt es Probleme mit der Ergonomie.

Das Gewicht

3 in 1 Stabmixer im TestDas Gesamtgewicht der Küchengeräte sagt viel über ihre Handlichkeit aus. Die Stabmixer sollten nicht zu viel wiegen, sonst wird einem der Arm beim Pürieren schwer. Bei den Standardgeräten liegt das Gewicht meistens zwischen 600 und 1000 g.

Das Stromkabel

Wenn es sich um einen Stabmixer mit Stromkabel handelt, sollte dieses eine ausreichende Länge haben. Standardmäßig liegt die Kabellänge zwischen 100 und 150 cm, wobei der Durchschnitt zwischen 120 und 140 cm liegt. Bei einigen Geräten gibt es als Zubehörelement einen Saugnapf, der als Fixierung des Kabels genutzt werden kann. Er hält das Stromkabel an einem bestimmten Punkt der Küchenfliesen fest und verhindert auf diese Weise, dass das Kabel zum Störfaktor wird. Bei anderen Stabmixern kommt ein Spiralkabel zum Einsatz, das sich bei der Benutzung auf die richtige Länge dehnt oder verkürzt. So kann es nicht weit herunterhängen, was besonders bei der Arbeit direkt am Herd hilfreich ist.

Die Geschwindigkeitsregulierung

Bei vielen Stabmixern aus dem Test 2018 sind mindestens zwei Geschwindigkeitsstufen vorhanden. Diese lassen sich durch die entsprechenden Schalttasten am Gehäuse des Stabs regulieren. Für die Standardgeräte gibt es eine Schaltstellung für Normalbetrieb und eine zweite für den Turbobetrieb. Wenn es sich um einen Stabmixer mit stufenloser Geschwindigkeitsregelung handelt, ist oft ein Rädchen für die Einstellung vorhanden. Zum Teil erfolgt die Regulierung auch über den Druck, den man auf den Schalter ausübt. Hierfür ist etwas Erfahrung und Feingefühl erforderlich. Bei der Steuerung über den ausgeübten Druck kann das Tempo von einem Moment auf den anderen verändert werden, was für die erfahrenen Köche ein wichtiger Vorteil ist. Mit dieser flexiblen Regulierung erzielt man ein perfektes Mix- oder Rührergebnis.

Je nach Geschwindigkeitsstufe und Funktionalität bieten sich die Stabmixer beispielsweise für folgende Aufgaben an:

Zum Pürieren von weichen und härteren Nahrungsmitteln auf geringer oder mittlerer Stufe,

zum Mixen von Cremes und Mayonnaise (geringe Leistungsstufe über einen Zeitraum von einer Minute und länger),

zur Herstellung von Smoothies (bei hoher Geschwindigkeit),

zum Hacken von Mandeln und Nüssen (höchste Geschwindigkeitsstufe).

Die Sicherheitssperre

Viele Stabmixer aus dem Test verfügen über eine Sicherheitssperre. Diese muss direkt vor dem Pürieren gedrückt werden. Ohne die Betätigung der Taste lässt sich der Mixer nicht in Betrieb nehmen. Damit soll ausgeschlossen werden, dass sich das Gerät versehentlich zu früh einschaltet. Nach dem Drücken der Sicherheitstaste startet ein Zeitfenster, in dem man das Gerät einschalten kann. Wenn dieser Zeitraum überschritten wird, muss man die Sicherheitssperre erneut deaktivieren.

Der Stromverbrauch

Bei den Stabmixern handelt es sich um recht kleine Geräte, die nur wenig Energie verbrauchen. Wie hoch der Stromverbrauch ist, zeigt die Produktbeschreibung.
Die Angabe von beispielsweise 600 Watt bezieht sich auf die maximale Geräteleistung und bedeutet, dass der Stabmixer zumindest kurzfristig diese Leistung aufnimmt. Der durchschnittliche Energieverbrauch liegt jedoch unter diesem Wert. Bei der Auswahl eines Mixers oder anderen Kleingeräts für die Küche braucht man sich nicht an den Verbrauchszahlen zu orientieren, denn auf die monatliche Stromrechnung wirken sich diese Geräte kaum aus.

Der Bedienkomfort

Eine angenehme Handhabung spielt bei der Kaufentscheidung für Küchengeräte eine wesentliche Rolle. Schließlich möchte man den Stabmixer sicher greifen können. Die Hersteller wissen, worauf ihre Kunden achten, und achten deshalb auf eine gute Ergonomie. Diese zeigt sich in der schlanken Formgebung der Stabmixer, in der Positionierung der Schalter und in der Beschaffenzeit der Griffzone.

Häufig sind die Form und Gummierung im Griffbereich wichtige Entscheidungskriterien. Je besser sich die Griffzone an die Anatomie der Hand anpasst, desto weniger Kraft braucht man, um den Stabmixer zu halten. Zudem freuen sich die Benutzer über eine perfekte Platzierung der Schaltknöpfe, die ohne unbequemes Umgreifen erreichbar sind.

Viele Mixgeräte sind mit einem Soft-Touch-Gehäuse ausgerüstet. Mit dieser rutschhemmenden Oberfläche bleibt der Mixer sicher in der Hand, auch wenn der Dampf aus dem Suppentopf hochsteigt oder sich während des Zerkleinerns immer mehr Spritzer am Gehäuse ansammeln.

Die Schalttasten dürfen nicht zu schwer zu bedienen sein, damit die Handhabung nicht erschwert wird. Zudem sollten die Schalter eine ergonomische Form haben, wodurch sich der Bedienkomfort noch einmal verbessert.

Für die einwandfreie Benutzung und auch für die Pflege der Stabmixer gibt es noch einige andere Features. Der Spritzschutz sorgt dafür, dass man nach dem Pürieren nicht die ganze Küche putzen muss, und der abnehmbare Mixfuß erleichtert den Hobbyköchen die anschließende Reinigung. Nicht zuletzt lohnt sich ein Blick auf die Wärmeentwicklung des Gerätes und auf die Vibration beim Mixen.

Die Geräuschentwicklung

Obst mit Stabmixer Test Wenn man mit dem Stabmixer püriert oder zerkleinert, kann er abhängig von den Lebensmitteln und von der Geschwindigkeit recht laut werden. Beim Hacken von Nüssen werden teilweise Dezibel-Werte von 60 oder sogar 80 dB erreicht, während das Mixen von weichem Gemüse oder von Flüssigkeiten deutlich leiser ist. Ab 80 dB wird das Geräusch unangenehm und kann bei längerem Betrieb gesundheitliche Folgeschäden auslösen.

Der Lieferumfang – das Zubehör

Beim Kauf eines Stabmixers aus dem Test 2018 sollte man darauf achten, welche Artikel zur Lieferung gehören. Oft befindet sich ein Mix- und Messbecher in der passenden Größe im Paket. Dieser hilft dabei, die Füllmenge beim Mischen von Getränken und anderen Speisen abzumessen und ist im Optimalfall rutschfest. Eine Betriebsanleitung sollte nach Möglichkeit ebenfalls beiliegen, doch bei einigen Geräten sind die wichtigsten Schritte und Hinweise direkt auf der Verpackung nachzulesen. Zusätzliche Aufsätze können entweder im Original-Lieferumfang enthalten sein, oder separat nachbestellt werden.

Worauf muss ich beim Kauf von Stabmixern achten?

Wer sich für Mixer interessiert, für den stellt sich zunächst die Frage, ob es tatsächlich der handliche Stabmixer sein soll oder vielleicht auch ein größerer Standmixer.

Bei den Stabmixern kann man sicher sein, nichts falsch zu machen. Sie eignen sich auch für die kleine Küche und für Einsteiger.
Ein weiterer Vorteil ist ihr günstiger Preis. Man braucht nicht viel Stauraum und hat den kleinen Küchenhelfer immer schnell griffbereit.

Wichtig ist, dass der Mixstab trotz seines kleinen Formats eine gewisse Leistungsfähigkeit mitbringt. Wenn es sich um einen Testsieger der Stabmixer handelt, kann man damit sogar Nüsse hacken und festes Gemüse zerteilen. Vor allem bei der Zubereitung von Shakes, Smoothies und Brei erweisen sich die Stabmixer als sehr hilfreich. Für die reibungslose Bedienung sollten sie allerdings ergonomisch geformt sein und im besten Fall über eine gummierte Griffzone verfügen. Das gibt den Benutzern noch mehr Sicherheit beim Mixen und Pürieren.

MultiQuick 5 Stabmixer im Test Wenn man den Stabmixer für unterschiedliche Arbeiten benötigt, sollte man checken, ob man ihn mit auswechselbaren Aufsätzen verwenden kann. Für einige dieser Geräte gibt es Schneebesen und andere Küchenhelfer. Interessant sind außerdem die Einstellungen der Geschwindigkeit. Für einige Anwender reichen die Standardfunktionen und zwei Geschwindigkeitsstufen aus, andere wünschen sich mehr Flexibilität und eine stufenlose Regulierung der Geschwindigkeit.

Die Frage, welcher Stabmixer aus dem Test der richtige ist, richtet sich danach, wie hoch die eigenen Ansprüche an Leistung und Funktion sind. Für diejenigen, die nur hin und wieder in der Küche aktiv sind, reichen die günstigen Modelle aus, die eine eher geringe Leistung von bis zu 200 Watt haben. Erfahrene Alltags- und Hobbyköche entscheiden sich hingegen für etwas stärkere Stabmixer, die mit 300 bis 600 Watt arbeiten. Mit diesen kann man auch Zutaten zerkleinern, die eine mittlere Härte haben.

smoothie mit stabmixer vorbereitetWer gerne mit Rezepten experimentiert und mehr Ambitionen bei seinen kulinarischen Kreationen hat, für den eignen sich die Testsieger der Stabmixer, die mit 600 bis 800 Watt kraftvoll zerkleinern und zudem über verschiedene Aufsätze verfügen. Mit dem umfangreichen Zubehör dieser Küchengeräte ist es möglich, diverse Speisen zuzubereiten und auch feste Zutaten zu pürieren.

Die echten Kochprofis setzen auf Profi-Stabmixer, die sich durch eine Top-Leistung auszeichnen. Bei der Ausstattung gibt es kaum Einschränkungen, sodass man ein echtes Multifunktionsgerät erhält. Für diese Stabmixer muss man allerdings auch mehr investieren.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Die Hersteller von Stabmixern präsentieren vielfältige Standardmodelle und oft auch Geräte für die Profis. Wer nach einem Mixer mit austauschbarem Aufsatz sucht, sollte darauf achten, dass das Zubehör auch mit dem Grundgerät kompatibel ist. Das bedeutet, dass man sich von Anfang an auf eine bestimmte Marke festlegen muss. Die folgenden Unternehmen konnten in den letzten Jahrzehnten durch ihre Qualitätsphilosophie überzeugen. Auch andere Firmen haben viel Erfolg mit ihren Küchengeräten gehabt, doch hier sollen nur 7 Marken beispielhaft vorgestellt werden.

  • KitchenAid
  • Robert Bosch GmbH
  • Braun GmbH
  • WMF
  • Kenwood Manufacturing Company
  • Moulinex
  • Philips
Zu den Top-Unternehmen in der Branche der elektrischen Küchenmaschinen gehört KitchenAid. Die Firma aus den USA ist ein Tochterunternehmen der Whirlpool Corporation. Der Name KitchenAid wurde 1919 eingetragen und gilt als Synonym für den ersten Haushaltsmixer, der 1919 auf den Markt gebracht wurde. Bis heute gehört KitchenAid zu den traditionsreichen und weltbekannten Marktführern, ob es um die großen Küchenmaschinen geht oder um die praktischen Stabmixer.
Bei der Robert Bosch GmbH handelt es sich um ein Unternehmen, das 1886 gegründet wurde. Der inzwischen multinationale Konzern mit deutschen Wurzeln ist in vielen Bereichen tätig. Bosch Geräte findet man in der Küche sowie in anderen Haushaltsbereichen. Zudem ist das Unternehmen Bosch in der Automobilzulieferindustrie aktiv, in der Industrietechnik und in diversen anderen Branchen. Neben den technologischen Produkten bietet Bosch auch diverse Dienstleistungen an.
Die Ursprünge der Braun GmbH liegen in den frühen 1920er Jahren. Das Unternehmen konnte sich mit der Herstellung von elektrischen Kleingeräten einen internationalen Ruf erarbeiten. Besonders überzeugend ist die funktionale, verbraucherfreundliche und zugleich attraktive Produktgestaltung. Das stimmige Design zeichnet die Braun Produkte auch heute noch aus, was man nicht nur bei den Stabmixern erkennen kann.
WMF ist eine Marke, für die der Grundstein schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts gesetzt wurde. Die frühere Württembergische Metallwarenfabrik (WMF AG) machte sich mit Produkten für Haushalt, Gastronomie und Hotellerie einen Namen. Heute umfasst die WMF Group drei Hauptbereiche: das globale Geschäft mit Kaffeemaschinen, das Hotelgeschäft und das internationale Konsumgeschäft. Zu Letzterem gehören auch die Elektrokleingeräte für die Küche. Seit dem Jahr 2016 gehört die WMF-Gruppe zu der in Frankreich ansässigen Groupe SEB.
Die Kenwood Manufacturing Company in England wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von Kenneth Wood gegründet. Der Mixer gehörte zu den ersten Produkten der Firma. Als Hersteller von Kleingeräten für die private Küche errang Kenwood viel Aufmerksamkeit. Vor allem die Küchenmaschinen sorgten für den großen Erfolg des Unternehmens. Vor allem im hochpreisigen Segment konnte Kenwood mit seinen Küchenmaschinen überzeugen und weltweit hohe Gewinne erzielen. Dabei präsentiert sich die Firma sehr traditionsbewusst und gleichzeitig dynamisch. Das stilvolle Design ist ein wesentlicher Pluspunkt bei den Kenwood Küchengeräten und auch bei den anderen Produkten. Kein Wunder, dass das Unternehmen zu den Marktführern in Europa gehört.
Das französische Unternehmen Moulinex wurde in den 1950er Jahren gegründet. Der Produzent von Geräten für Küche und Haushalt gehört heute zur Krups GmbH, die wiederum der SEB Gruppe angehört. In dem Markennamen Moulinex werden die Begriffe Moulin (Mühle) und Ex (Express) verbunden: Darin ist bereits ein wesentliches Funktionsmerkmal der Mixer und Mühlen enthalten.
Das Unternehmen Philips stammt aus den Niederlanden und hat schon seit längerer Zeit auch Niederlassungen in Deutschland. Die Traditionsmarke bietet unter anderem Haushaltsgeräte und Gesundheitstechnologie an. Im Laufe der 1990er Jahre wurde das Unternehmen neu organisiert, um das breite Sortiment umzustrukturieren. Die drei Hauptsegmente sind heute Elektrogeräte, Beleuchtung und Gesundheit.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Stabmixer am besten?

Einen Stabmixer erhält man im Elektrogeschäft, in der entsprechenden Kaufhausabteilung und manchmal sogar bei einer Sonderaktion im Supermarkt oder Drogeriemarkt. Wenn man sich hier das Angebot anschaut, sollte man sich jedoch nicht nur vom günstigen Preis beeindrucken lassen. Auch ein Blick auf die Produktdaten ist wichtig.

In einem Fachgeschäft für Elektrogeräte erhalten die Kunden eine direkte Beratung, was die Kaufentscheidung erleichtert. Allerdings ist die Auswahl der Küchengeräte relativ eingeschränkt. Anders sieht es bei den Online-Shops aus. Diese sind zum Teil auf Elektrogeräte wie Stabmixer spezialisiert, während andere Internet-Händler ein sehr breit gefächertes Produktangebot haben.

In den Internet-Shops gelangt man schnell zur Produktkategorie. Dafür benutzt man entweder die Menüführung oder man gibt den Begriff „Stabmixer“ in dem Suchfeld ein. Anschließend werden die entsprechenden Geräte aufgeführt. Wer es übersichtlicher haben möchte, kann die Sortierung anklicken: So erscheinen die Stabmixer nach Preis, Bewertung oder Neuheit sortiert.

Beim Stöbern im Geschäft stehen den Kunden nicht so viele Hilfsmittel zur Verfügung wie bei der Online-Recherche. Als besonders hilfreich haben sich die Kundenbewertungen erwiesen. Hier können die bisherigen Käufer ihre eigene Meinung kundtun und zudem Punkte oder Sterne vergeben. Mit vielen positiven Bewertungen schieben sich die beliebten Mixgeräte auf der Liste immer weiter nach oben. Das macht es für die Kunden leicht, die Testsieger der Stabmixer zu finden.

Diejenigen, die sich für den traditionellen Weg entscheiden und ihr Küchengerät im Laden kaufen, brauchen keine Lieferfrist abzuwarten. Dafür müssen sie sich auf eine kleinere Auswahl beschränken. Bei der Bestellung im Online-Shop ist eine gewisse Lieferzeit zu berücksichtigen, die sich im Notfall über den Klick auf „Expressversand“ verkürzen lässt.

Falls Fragen zum Lieferumfang, zum passenden Zubehör oder zu anderen Details auftauchen, kann man sich an den Service des Online-Händlers wenden. Dieser ist entweder per Telefon oder Chat erreichbar. Hier erfahren die Kunden auch mehr zu den Lieferkonditionen und zu einer eventuellen Rücksendung.

Der Online-Bestellprozess ist komfortabel, er lässt sich ohne Einschränkung auch nach Ladenschluss tätigen und bietet den Kunden eine hohe Sicherheit. Diese wird durch die Prüfsiegel der Händler bestätigt. Man braucht sich nach der Kontrolle der Zertifikate also keine Sorgen zu machen, wenn man mit Kreditkarte oder über Lastschriftverfahren bezahlt.

Wissenswertes & Ratgeber

Die grundsätzliche Funktionsweise bei den verschiedenen Stabmixern aus dem Test 2018 ist immer die gleiche. Allerdings kann es Unterschiede bei der Leistungsfähigkeit, bei der Eignung für bestimmte Lebensmittel und bei der Reinigung geben. Im Allgemeinen sollte beim Zerkleinern, Mixen und bei anderen Arbeiten ein Druck auf den Schalter des Mixers ausreichen, um das Gemüse nach Wunsch zu zerkleinern oder um etwas zu pürieren. Die Zeitersparnis ist auf jeden Fall gegeben, unabhängig davon, ob man etwas verrührt oder hackt.

Wer sich mit dem Stabmixer und seinen Fähigkeiten beschäftigt, der erfährt schnell, dass der Mixfuß eine wesentliche Rolle spielt. Daher müssen seine Schneidmesser von solider Qualität und möglichst scharf sein. Im Gegensatz zu einem Mixfuß aus Kunststoff können sich die Geräte mit Metallfuß nicht verfärben. Farbveränderungen durch Tomaten oder Möhren sind zwar nicht schädlich, beeinträchtigen aber die saubere Optik.

Die günstigen Stabmixer funktionieren häufig mit einem Stromkabel. Dieses schränkt die Benutzer ein wenig ein, doch im Allgemeinen sind die Kabel lang genug, um nicht im Weg zu sein. Mit einem Akkugerät ist man besonders flexibel, dafür wiegen diese Stabmixer mehr, was wiederum die Handhabung beeinflusst.

Stabmixer von OXA im Test Dieser Ratgeber soll die unterschiedlichen Features und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile in den Vordergrund stellen. So können sich die Kaufinteressenten selbst überlegen, worauf es ihnen ankommt und bei welchen Merkmalen sie zu gewissen Einschränkungen bereit sind.

Durch die Weiterentwicklung der Mixgeräte versuchen die Hersteller, nach und nach die noch vorhandenen Probleme zu beseitigen. So entstehen Stabmixer, die immer besser werden, wie der folgende Einblick in die Historie der Küchenhelfer zeigt.

Die Geschichte der Stabmixer

Um zu erklären, wie die Stabmixer entwickelt wurden, soll hier zunächst die Geschichte des elektrischen Rührgeräts kurz vorgestellt werden. Das erste Rührgerät, das mit Strom funktionierte, wurde 1885 erfunden und zum Patent angemeldet. Verantwortlich für diese Erfindung war der US-Amerikaner Rufus Eastman. Durch das noch nicht ausreichend verbreitete Stromnetz hatte Eastman mit seinem Gerät jedoch zunächst keinen großen Erfolg.

1908 stellte Herbert Johnson einen Standmixer vor. Der Ingenieur entwickelte dieses Gerät im Auftrag der Hobart Manufacturing Company. Es handelte sich um einen elektrischen Mixer mit 75 Liter Fassungsvermögen. Dieses Modell H von Hobart wurde vor allem von Großbäckereien verwendet. Im Jahr 1919 folgte dann das Modell H-5, auch bekannt als KitchenAid-Hobart-Modell. Dies war der erste Mixer für den privaten Gebrauch, der in den folgenden Jahrzehnten zielstrebig weiterentwickelt wurde. Einerseits konnten die Geräte mit der Zeit verkleinert werden, andererseits wurde der Preis günstiger.

1950 wurde ein tragbares Küchengerät beim Schweizer Patentamt angemeldet. Der Erfinder war Roger Perrinjaquet. Das Unternehmen ESGE beschrieb sein Gerät später als den ersten Stabmixer weltweit. ESGE wurde im Jahr 1953 gegründet und bezog sich mit seinem Namen auf die Initialen der Unternehmensgründer Spingler und Gschwend, ausgesprochen „Es“ und „Ge“. ESGE kaufte das Patent von Perrinjaquet und vertrieb das Gerät von da an unter dem bezeichnenden Namen „ESGE Zauberstab“.

Fast gleichzeitig präsentierte das Unternehmen Sunbeam seinen ersten elektrischen Handmixer. Dieses Gerät ähnelt dem heutigen Handrührgerät und verfügte bereits über die gleichen Grundfunktionen.

Der Zauberstab von ESGE fand in den 1960er und 1970er Jahren viele begeisterte Käufer. Er wurde in der Schweiz als „Bamix“ bekannt (aus battre und mixer – schlagen und mixen). Auch die modernen Stabmixer werden von vielen Alltagsköchen noch liebevoll als Zauberstab bezeichnet. Allerdings hat sich die Aufmachung verändert. Neben der Verbesserung der Ergonomie gibt es inzwischen eine Vielfalt von Anpassungen. Die mehrstufige oder stufenlose Geschwindigkeitsregulierung ist dabei nur ein Feature. Inzwischen hat man auch die Möglichkeit, sich zwischen Stabmixern mit und ohne Kabel zu entscheiden.

Aicok Stabmixer im TestBei der Benutzung der Stabmixer aus dem Vergleichstest hat sich ebenfalls Einiges geändert. Unter anderem hat sich der Smoothie-Boom seit 2010 auf die Verkaufszahlen ausgewirkt. Die Mixer eignen sich durch ihre verbesserten Funktionen als Ersatz für die größeren und teureren Smoothie-Maker.

Die Reinigungseigenschaften spielen ebenfalls eine wichtigere Rolle als früher. Heute soll alles schnell und praktisch funktionieren: Zu diesem Zweck statten die Hersteller ihre Stabmixer mit abnehmbarem Mixfuß aus. Das macht die hygienische Reinigung deutlich einfacher. Mit ergänzenden Aufsätzen verwandeln sich die modernen Stabmixer außerdem in multifunktionale Helfer, sodass man seine gesunden Speisen selbst zubereiten kann. Nüsse hacken, einen Brei anmischen oder Obst klein schneiden: All das ist mit dem Stabmixer Testsieger im Handumdrehen erledigt. Und auch für die Reinigung der Teile ist nicht viel Aufwand nötig.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Stabmixer

Die hauptsächliche Aufgabe des Stabmixers besteht darin, Lebensmittel zu zerkleinern, zu pürieren und/oder zu mixen. Er eignet sich dazu, die Einlagen der Suppe oder die Zutaten für einen Brei zu zerteilen und so eine sämige Konsistenz herzustellen. Das macht den Stabmixer aus dem Test 2018 zu einem nützlichen Helfer.

Bei den Standardgeräten zeigen die Produktdaten nur geringe Abweichungen. Die meisten Stabmixer liegen in ihrem Gewicht zwischen 800 und 1300 g. Ihre Leistung zwischen 600 und 800 Watt sorgt für ein zuverlässiges Pürieren und Zerkleinern, einige Geräte arbeiten jedoch nur mit 200 oder 400 Watt. Mit der Angabe der Watt-Anzahl machen die Hersteller der Stabmixer gerne Werbung, doch nicht immer hängt die Leistungsfähigkeit und Eignung direkt mit der Watt-Angabe zusammen.

Letztendlich ist es der Wirkungsgrad des Gerätemotors, auf den es ankommt, denn die Watt-Anzahl bezieht sich lediglich auf die maximale Leistungsaufnahme. Beim Zerkleinern von härteren Zutaten wie Eis und Nüssen muss man deshalb die Umsetzung des Motors beachten und nicht nur die maximale Leistung in Watt betrachten. Durch mehrere Stufen oder eine Turbo-Funktion ist es möglich, den Wirkungsgrad zu verstärken und so auch schwierige Aufgaben zu erfüllen. Für das Hacken von festen Lebensmitteln sollte der Stabmixer jedoch mindestens um 500 Watt haben.4 in 1 Stabmixer im Test

Bei vielen Stabmixern aus dem Vergleichstest wird eine maximale Drehzahl zwischen 12000 und 17000 Umdrehungen pro Minute angegeben. Weitere Zahlen aus der Produktbeschreibung beziehen sich auf die Kabellänge, die typischerweise zwischen 100 und 150 cm liegt, und auf die Größe de Mixbechers. Dieser fasst standardmäßig zwischen 600 und 800 ml.

Das Material von Gehäuse und Schaft des Stabmixers kann aus Kunststoff und Edelstahl bestehen. Gerade am Schaft ist Edelstahl die stabilere Lösung. Er verbessert den Schutz der Elektronik, die sich innen im Mixer befindet, und erweist sich als sehr beständig. Allerdings sollte man bedenken, dass Edelstahl ein höheres Gewicht hat als Kunststoff. Die Geräte aus Edelstahl lassen also die Hand eher ermüden. Zudem muss man für rostfreien Edelstahl oft auch mehr bezahlen als für Kunststoff.

Die meisten Hersteller verwenden einen stabilen Kunststoff für das Gehäuse ihrer Stabmixer, dennoch fühlt sich Edelstahl etwas angenehmer an. Zudem lassen sich viele Kunden durch die elegantere Optik des Edelstahls überzeugen.

Stabmixer in 5 Schritten richtig benutzen

Der Stabmixer hilft in vielen Situationen. Mit seinen praktischen Funktionen bietet er sich für Pürier- und Mix-Arbeiten in der Küche an. Damit beim Mischen und Zerkleinern alles reibungslos abläuft, sollte man einige Dinge berücksichtigen. Das Risiko, dass etwas nicht klappt, ist zwar gering, doch durch die richtige Vorgehensweise fallen anschließend nicht so viele Reinigungsarbeiten an. Die nachfolgenden Schritte zeigen, wie man die Stabmixer aus dem Test bedient und welche Besonderheiten zu beachten sind.

  • Die richtige Menge pürieren
  • Den geeigneten Behälter auswählen
  • Beim Mixen unterstützend mitarbeiten
  • Rührbewegungen
  • Vorsicht bei heißen Speisen
Beim Pürieren oder Zerkleinern haben die Stabmixer aus dem Vergleichstest eine begrenzte Kapazität. Zu wenig Inhalt ist jedoch ebenfalls ungünstig, denn dadurch kann sehr viel mehr Flüssigkeit herausspritzen. Am besten arbeiten die Mixer, wenn der Mixfuß komplett in die Speisen oder Zutaten eintaucht. Wenn die Schneidmesser unter der Oberfläche der pürierten Masse bleiben, entstehen Strömungen, die ähnlich wie beim Handrührgerät immer wieder unter den rotierenden Fuß führen. So werden sämtliche Zutaten püriert, bis keine Stückchen mehr vorhanden sind.
Wenn man nur eine kleinere Menge Gemüse oder Obst pürieren möchte, sollte der Behälter nur einen kleinen Durchmesser haben. So lassen sich die Spritzer reduzieren.
Ein Großteil der Arbeit wird alleine vom Stabmixer erledigt, doch die Benutzer können auch mithelfen. Das funktioniert bei einem schmalen Rührbecher, indem man das Gerät vorsichtig nach unten und oben bewegt. Dabei muss man den Behälter jedoch festhalten, damit er nicht wegrutscht oder umkippt. Zudem ist darauf zu achten, dass der Mixfuß nicht zu hoch angehoben wird, denn sonst kommt es zu ungewünschten Spritzern.
Wenn der Rührbecher etwas breiter ist oder wenn man direkt im großen Suppentopf püriert, so helfen leicht kreisende, langsame Rührbewegungen dabei, den Mixvorgang zu beschleunigen. Auch hier muss man darauf aufpassen, dass der Mixfuß unterhalb der Oberfläche bleibt.
Die Gebrauchsanweisung zum Stabmixer gibt Aufschluss darüber, ob das Gerät für den direkten Kontakt mit heißen Speisen geeignet ist. Auch wenn diese Eignung aufgeführt wird, sollte man aufpassen, dass sich der Mixer nicht überhitzt. Wenn der Motor durch die Hitze erst beschädigt ist, kommt es schnell zu Funktionsstörungen. Zudem kann die heiße Suppe spritzen, wenn man nicht aufpasst, und dann sind Verbrennungen möglich. Darum ist es ratsam, wenn die Suppe oder den Brei für etwa zehn Minuten etwas abkühlt, bevor man mit dem Pürieren beginnt. Gegebenenfalls erhitzt man die fertig pürierte Speise anschließend noch einmal.

10 Tipps zur Pflege

Die Pflege der Stabmixer aus dem Testvergleich stellt sicher, dass diese Geräte langfristig wie neu aussehen und immer einsatzbereit sind. Außerdem wünschen sich die Benutzer eine perfekte Hygiene. Darum entscheiden sich viele Käufer für Stabmixer mit einem annehmbaren Mixfuß. Damit fällt die Reinigung der Messer und des gesamten unteren Teils leichter. Nicht bei allen Mixern sind diese Elemente für die Spülmaschine geeignet. Es lohnt sich also, die folgenden Tipps zur Reinigung und Pflege der Stabmixer genauer durchzulesen.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Im Normalfall reicht es aus, das Gehäuse vom Stabmixer mit einem befeuchteten Lappen abzuwischen. Wenn man das gleich nach jedem Einsatz erledigt, können sich die Spritzer gar nicht erst festsetzen.
Der Mixfuß ist bei vielen Stabmixern abzunehmen und sogar für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet. Doch auch wenn diese Kennzeichnung in der Produktbeschreibung erfolgt, sollte man die groben Rückstände von Zerkleinern und Pürieren vorher unter fließendem Wasser beseitigen. Das sollte geschehen, bevor die Flecken eingetrocknet sind, denn mit verkrusteten Resten hat auch eine leistungsfähige Spülmaschine gewisse Schwierigkeiten.
Bei der manuellen Reinigung kann man sich mit der Rotation des Stabmixers behelfen. Das heißt, der Stabaufsatz wird in heißes Wasser mit Spülmittel getaucht und dann in Gang gesetzt. Durch die Drehfunktion werden die Messerklingen gut gereinigt. Hier ist es besonders wichtig, mit dem Mixfuß unter der Wasseroberfläche zu bleiben, sonst verteilen sich die Wasserspritzer in der Küche.
Die Mixbecher sind häufig spülmaschinengeeignet und müssen nicht mit der Hand abgespült werden. Ebenso wie beim Stabmixer sollte man sie aber frühzeitig ausspülen, bevor die Reste fest werden.
Bei den Stabmixern, die mit Akku funktionieren, muss dieser Akku regelmäßig ausgewechselt oder aufgeladen werden. Einige der neueren Mixer verfügen über eine Anzeige, die die Benutzer darüber informiert, ob es wieder Zeit für das Aufladegerät ist.
Bei den Elektro-Stabmixern mit Stromkabel können Spritzer auf dem Kabel landen. Diese sollte man am besten sofort abwischen, damit sie nicht haften bleiben. Ein feuchtes Tuch reicht für die Entfernung dieser Schmutzspuren aus.
Der Stabmixer sollte immer erst dann eingeschaltet werden, wenn er sich im Rührbehälter befindet. Ansonsten kommt es schnell zu Spritzern auf der Arbeitsfläche, den Küchenfliesen und womöglich auch auf der eigenen Kleidung.
Nach dem Einsatz des Stabmixers sollte man nicht nur das Gerät säubern, sondern auch die Arbeitsplatte. Auch wenn man aufgepasst hat, sind Spritzer kaum zu vermeiden. Manchmal spritzt es auch bis an die Unterseite der Oberschränke: Diese sollte man bei der Reinigung ebenfalls nicht vergessen.
Wenn man den Stabmixer gereinigt und den Mixfuß im sauberen Zustand aus der Spülmaschine genommen hat, ist es eventuell nötig, die letzte Feuchtigkeit abzutrocknen. Danach bewahrt man das Gerät samt Zubehör ordentlich im Küchenschrank auf. So kann sich kein Schmutz auf den Oberflächen und den Schneidmessern festsetzen.
Nach längerer Nichtbenutzung sollte man den Stabmixer vor dem nächsten Gebrauch erst einmal gründlich abwischen. Damit entfernt man Staub und andere Verschmutzungen, die sich möglicherweise abgesetzt haben.

 

Nützliches Zubehör

Die Stabmixer aus dem Test 2018 stehen mit verschiedenen Ausstattungsteilen zur Verfügung. Beim Zubehör, das zum Lieferumfang zählt, handelt es sich beispielsweise um den Rührbecher, der mit der entsprechenden Skalierung zugleich als Messbecher dient. Bei einigen dieser Behälter kann man nicht nur die Füllmenge ablesen, sondern es ist auch noch ein Deckel vorhanden. Dieser kommt zum Einsatz, wenn man die angemischte Flüssigkeit oder Creme zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren möchte. Bei den Rührbechern, die über einen Ausguss verfügen, geht beim Einschenken der Shakes und Smoothies kein Tropfen daneben. Nützlich ist auch ein Sockel aus Gummi, der für den sicheren Stand des Mixbechers sorgt.

Des Weiteren gibt es zum Teil zusätzliche Aufsätze für die Mixer, sodass es möglich ist, den Mixfuß oder die Messer auszuwechseln. Auch ein Spritzschutz kann sinnvoll sein. Dieses Element passt sich an die jeweiligen Mixer an und verhindert, dass die Flüssigkeit herausspritzt. Einige der Testsieger bei den Stabmixern haben eine vergrößerte Glocke über dem Mixfuß, die auch dann als Spritzschutz funktioniert, wenn das Messer über der Oberfläche der zu zerkleinernden Lebensmittel bleibt. Natürlich muss ein solcher Spritzschutz gut zu reinigen sein und darf die Leistung des Mixers nicht beeinträchtigen.

Beim Kauf eines Stabmixers in Form eines kompletten Sets sind Messbecher und Spritzschutz bereits vorhanden. Auch die auswechselbaren Zerkleinerer, Aufschäumer und Schneebesen gehören oft zu einem solchen Set dazu. Damit erspart man sich den Kauf von einzelnen Geräten und kann sogar auf die Küchenmaschine verzichten.

Rotes Smoothie stabmixer im Test Für die Aufbewahrung werden die Stabmixer aus dem Test 2018 üblicherweise im Küchenschrank oder im Schubfach einsortiert. Die schmale Form braucht nicht viel Stauraum. Trotzdem kann man sich auch für eine Aufhängung entscheiden, wenn man seinen Zauberstab stets griffbereit haben möchte. Die geeigneten Ösen oder Aufhängevorrichtungen erhält man bei den Herstellern der Stabmixer sowie bei den Küchenexperten. Bei einigen Mixgeräten gehört die Wandhalterung gleich mit zum Lieferumfang, in anderen Fällen bestellt man sie einzeln.

Mit einem Schneebesen-Aufsatz als Ergänzung zum Stabmixer kann man Teig rühren und Sahne schlagen. Außerdem gibt es besonders schneidstarke Aufsätze, mit denen Nüsse, Getreide und Kräuter gehackt werden können. Die Aufsätze vom gleichen Hersteller passen sich an die jeweilige Größe der Stabmixer an und sorgen für eine deutliche Arbeitserleichterung bei den verschiedenen Arbeiten in der Küche. Abhängig von der Art des Mixer-Aufsatzes eignen sich diese Zubehörteile oft auch für eine etwas größere oder kleinere Menge an Nahrungsmitteln. Gegebenenfalls kann der Stabmixer mit dem richtigen Aufsatz also auch von Kaffee-Freunden benutzt werden, um die Bohnen zu mahlen. Später kommt der Mixer dann zusammen mit dem Aufsatz zum Milchaufschäumen zum Einsatz und sorgt so für den perfekten Milchkaffee.

Alternativen zum Stabmixer

Abhängig davon, was man mischen oder pürieren möchte, kann anstelle des Stabmixers auch ein Handmixer verwendet werden. Diese Mixer eignen sich jedoch vorwiegend für flüssige und breiige Nahrung und weniger zum Zerkleinern von weicher und mittelfester Nahrung.

Bei der Zubereitung von Babybrei und anderen Pürees kommt in vielen Haushalten der bewährte Kartoffelstampfer zum Einsatz. Hierfür benötigt man jedoch mehr Körpereinsatz, denn der Stampfer wird wiederholt in den Brei gedrückt, bis sich die Gemüsestücke in eine homogene Masse verwandelt haben. Auch beim Pürieren einer Suppe kann man so einen mechanischen Stampfer verwenden, allerdings kostet das viel mehr Zeit, als wenn man einen Stabmixer aus dem Test benutzt.

Auch das Zerschneiden mit dem Messer oder das Zerkleinern mit der Küchenreibe erfordert viel Arbeit und dauert relativ lange. Genau darum sind die Stabmixer so gefragt, denn sie ersparen einem viel Zeit und Aufwand.

Aigostar Stabmixer im TestFür diejenigen, die ein leistungsfähiges Gerät für viele Anwendungen suchen, lohnt sich eine multifunktionale Küchenmaschine. Im Allgemeinen bleibt diese Maschine dauerhaft auf der Arbeitsfläche stehen. Wenn die Küche eher klein ist, nimmt sie hier relativ viel Platz weg, darum entscheiden sich viele Hobbyköche für Geräte, die sich mit wenigen Handgriffen wegräumen lassen. Das Beiseiteräumen der großen Küchenmaschine ist jedoch etwas umständlich. Zudem sollte man wissen, dass sich die Multifunktionsmaschine nicht für jeden lohnt. Darum muss man gut überlegen, ob diese Profigeräte tatsächlich ihren Preis wert sind und ob man sie mehrmals pro Woche nutzt.

Als relativ beliebte Alternative zum Stabmixer aus dem Test 2018 kommt ein Standmixer infrage. Dieser ist sozusagen die kompakte Variante der Küchenmaschine. Ebenso wie der Stabmixer kann auch der Standmixer mit verschiedenen Aufsätzen ergänzt werden, je nachdem, ob man Eis oder Gemüse zerkleinern möchte, ob Teig angerührt wird oder ob man Smoothies herstellt. Bei dem Standmixer handelt es sich allerdings um ein Gerät, das fest auf der Arbeitsfläche steht und nicht festgehalten werden muss. Daher sind diese Standgeräte auch etwas größer, was bei der Aufbewahrung eher ein Nachteil ist.

Weiterführende Links und Quellen

 

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