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Stabmixer im Test auf ExpertenTesten
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Stabmixer Test - fĂŒr PĂŒriertes im Handumdrehen - Vergleich der besten Stabmixer 2019

Der Stabmixer dient dazu, Obst und GemĂŒse zu pĂŒrieren, FlĂŒssigkeiten zu mischen oder Milchprodukte und andere Speisen aufzuschlagen. Durch seine scharfen Messerklingen am Mixfuß eignet sich der PĂŒrierstab auch zum Zerkleinern von Fleisch.

Stabmixer Bestenliste 2019

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Stabmixer im Test 2019: fĂŒr Cremes, Smoothies, Suppen und mehr

In der KĂŒche kommen viele Elektro- und AkkugerĂ€te zum Einsatz. Bei der Vorbereitung von Teig, Brei und vielen anderen Speisen ist der Stabmixer sehr hilfreich. Er erleichtert den Köchen das Zerkleinern und PĂŒrieren. Anstatt das GemĂŒse umstĂ€ndlich zu zerschnippeln oder den Brei mehrere Minuten lang zu verquirlen, benutzt man einfach den Stabmixer aus dem Test. Mit der richtigen Leistungsstufe verwandeln sich die BananenstĂŒcke in der Milch zu einem leckeren Milkshake und aus dem Gemisch aus Obst und GemĂŒse entsteht ein sĂ€miges Smoothie.

MĂ€dchen mit Stabmixer im TestDie Kombination aus Mixen, PĂŒrieren und AufschĂ€umen hat dem Stabmixer den charakteristischen Namen “Zauberstab” gegeben. Das GerĂ€t lĂ€sst sich intuitiv bedienen und eignet sich deshalb auch fĂŒr Personen, die wenig Erfahrung mit Kochen und Backen haben. Man erkennt auf einen Blick, wo man den Stabmixer am besten festhĂ€lt und welche Tasten man drĂŒcken muss. Wenn es um die Geschwindigkeit beim PĂŒrieren oder Kleinhacken geht, sollte man jedoch erst einmal die Bedienungsanleitung lesen. Beim Testen der Funktionen und der Geschwindigkeit haben die Benutzer bald den Dreh heraus. Allerdings sollte man trotzdem ein wenig aufpassen und die Hinweise der Experten beachten, denn sonst spritzt der Brei beim PĂŒrieren in alle Richtungen. Nicht immer ist ein optimaler Spritzschutz vorhanden, und selbst wenn die Glocke ĂŒber dem Mixfuß keine Öffnungen hat, besteht die Gefahr, dass die KĂŒche nicht sauber bleibt.

Stabmixer und smoothies im Test Beim genauen Hinsehen zeigen sich gewisse Unterschiede zwischen den Testsiegern der Stabmixer und den mittelmĂ€ĂŸigen und minderwertigen GerĂ€ten. Darum sollte man bei der Suche nach einem Stabmixer auf die Details achten. Die Ergonomie sollte möglichst gut sein, damit einem der Stab nicht wegrutscht, zudem sollten die Messer richtig scharf und in ausreichender Zahl vorhanden sein. Ansonsten verbleiben womöglich noch StĂŒcke im PĂŒree. Die Form vom Mixfuß und von den MesserflĂŒgeln können sich auf das Ergebnis auswirken und außerdem den Komfort beeinflussen. Dieser Test der Stabmixer soll deshalb nicht nur die Favoriten prĂ€sentieren, sondern auch als Kaufratgeber dienen, damit die interessierten Leser alle nötigen Informationen fĂŒr ihre Auswahl haben.

Was ist ein Stabmixer?

Den Stabmixer kennt man auch als PĂŒrierstab oder Mixstab. Es handelt sich um ein KĂŒchengerĂ€t, das entweder mit Akku funktioniert oder mit einem Stromkabel ausgestattet ist. Der Elektro- oder Akkumotor befindet sich direkt im Griff des stabförmigen GerĂ€ts und treibt den Mixfuß an. Dieser Fuß besteht aus einem rotierenden Messer, das die Speisen mit beispielsweise 10.000 oder 16.000 Umdrehungen pro Minute zerkleinert und pĂŒriert.

Bosch Stabmixer im Test Der Stabmixer dient dazu, Obst und GemĂŒse zu pĂŒrieren, FlĂŒssigkeiten zu mischen oder Milchprodukte und andere Speisen aufzuschlagen. Durch seine scharfen Messerklingen am Mixfuß eignet sich der PĂŒrierstab auch zum Zerkleinern von Fleisch.

Unter anderem kommen die Stabmixer bei der Vorbereitung von Babybrei zum Einsatz. Außerdem eignen sie sich als Alternative zum Smoothie-Maker. Durch zusĂ€tzliche Elemente kann man die Einsatzmöglichkeiten ergĂ€nzen und zum Beispiel einen speziellen RĂŒhrstab fĂŒr Schlagsahne oder fĂŒr die Herstellung von Kuchenteig verwenden. Sehr beliebt sind auch die auswechselbaren Universalzerkleinerer, mit denen man NĂŒsse hacken kann, Zwiebeln schneidet oder sogar Fleisch und KĂ€se zerstĂŒckelt. FĂŒr besondere WĂŒnsche stehen außerdem AufsĂ€tze zum Mahlen von Getreide oder Kaffeebohnen zur VerfĂŒgung.

Wie funktioniert ein Stabmixer?

Die Stabmixer aus dem Test 2019 funktionieren entweder mit Strom oder Akku. Bei dem GerĂ€ten mit Stromkabel ist man nicht so flexibel, dafĂŒr sind diese Modelle oft etwas gĂŒnstiger. Zudem muss man damit rechnen, dass die Akku-Mixer ein höheres Eigengewicht haben. DafĂŒr braucht man keine Steckdose in der NĂ€he, was gerade in einer gerĂ€umigen KĂŒche ein wichtiger Vorteil ist.

Der Motor ist fĂŒr die Rotation des Mixers verantwortlich. FĂŒr die Verbraucher stehen Stabmixer mit unterschiedlichen Leistungen zur Auswahl, beispielsweise mit 200 Watt, mit 700 Watt oder mit 900 Watt. Die Motorleistung alleine ist jedoch nicht ausschlaggebend fĂŒr die Kaufentscheidung. Dennoch spielt sie eine wesentliche Rolle, wenn es um die Suche nach einem KĂŒchenhelfer fĂŒr den individuellen Bedarf geht.

Aigostar Stabmixer im TestMit dem Motor werden die Schneidwerkzeuge des Stabmixers in drehende Bewegungen versetzt. Hierbei handelt es sich um die kleinen Messer am unteren Ende. Sie zerteilen die Lebensmittel, die in den Mixbecher gegeben wurden. HĂ€ufig gehört dieser Becher mit zum Lieferumfang der Stabmixer aus dem Test und sind genau auf die GrĂ¶ĂŸe des MixgerĂ€ts abgestimmt. Bei einigen Modellen sind zwei Schneidmesser vorhanden, andere GerĂ€te verfĂŒgen ĂŒber drei oder vier Schneidwerkzeuge.

Vom Elektromotor, der sich im Griff des Stabes befindet, wird das Drehmoment ĂŒber die im Stab integrierte Antriebswelle auf das Schneidwerkzeug ĂŒbertragen. AbhĂ€ngig von der Bauart und der MaterialqualitĂ€t kann sich der Stabmixer dabei erwĂ€rmen. Bei den minderwertigen GerĂ€ten ist daher keine lĂ€ngere Benutzung möglich, zudem verursachen sie Probleme beim Zerteilen von harten oder extrem kalten StĂŒcken, also bei NĂŒssen oder Eis. Deshalb sollten die KĂ€ufer die verwendeten Materialien prĂŒfen und auf eine bessere QualitĂ€t achten.

Der Mixstab wird mit einer Hand gehalten und gesteuert. Die Schalter zum Ein- und Ausschalten sowie fĂŒr die Einstellung der Geschwindigkeitsstufe sind zu diesem Zweck so angeordnet, dass man sie gut erreicht, ohne die zweite Hand zu Hilfe zu nehmen. HierfĂŒr ist die ausgefeilte Ergonomie des Griffes verantwortlich, die bei den Testsiegern der Stabmixer vorliegt. FĂŒr die Benutzer der KĂŒchengerĂ€te bedeutet das einen hervorragenden Bedienkomfort. Genau diese Eigenschaften machen die praktischen Mixer in Stabform so beliebt.

Wenn man die Stabmixer nicht zum Zerkleinern verwendet, sondern zum Mixen oder Verquirlen, muss nicht unbedingt ein Messer zum Einsatz kommen. In diesem Fall verwendet man einen anderen Aufsatz, der ohne Klingen funktioniert. Damit kann man beispielsweise Sahne schlagen oder Milch aufschÀumen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Stabmixer sammeln im KĂŒchenalltag viele Pluspunkte, ob man damit etwas pĂŒriert, zerkleinert oder sie als Entsafter benutzt. Als multifunktionale Helfer eignen sie sich unter anderem fĂŒr feine, cremige Suppenspeisen oder fĂŒr die Zubereitung von einem sahnigen KartoffelpĂŒree. Der Stampfer kann getrost im KĂŒchenschrank bleiben, denn mit der Benutzung des Stabmixers erspart man sich den unnötigen Aufwand. Die Suppen werden mit dem Einsatz des Mixers innerhalb kurzer Zeit pĂŒriert und erhalten die gewĂŒnschte cremige Konsistenz. Ein UmfĂŒllen ist dafĂŒr nicht nötig, denn die Stabmixer aus dem Testvergleich können problemlos direkt im Suppentopf oder in einer anderen SchĂŒssel eingesetzt werden.

Im Gegensatz zu anderen leistungsfĂ€higen KĂŒchengerĂ€ten braucht der Mixstab nur sehr wenig Stauraum. Die große KĂŒchenmaschine oder der Smoothie-Maker nimmt deutlich mehr Platz in Anspruch und bleibt oft sogar auf der Arbeitsplatte stehen.
Da macht der Stabmixer weniger Arbeit und ist nach dem Abwaschen schnell weggerĂ€umt. Ohnehin zeigt das kleine KĂŒchengerĂ€t bei der Reinigung seinen nĂ€chsten Vorteil, denn hier muss man nicht viele Kleinteile von Hand abspĂŒlen. Lediglich der Mixfuß muss manuell oder in der SpĂŒlmaschine gereinigt werden, wĂ€hrend man das GehĂ€use nur feucht abwischen muss. Bei den modernen Stabmixern kann man den unteren Teil abnehmen, was die Reinigung erleichtert. Anders als bei der KĂŒchenmaschine sind hier jedenfalls nur wenige Handgriffe nötig, sodass man innerhalb kurzer Zeit damit fertig ist.

Braun Stabmixer im Test Direkt in der RĂŒhrschĂŒssel oder im Kochtopf pĂŒrieren, damit reduziert man ebenfalls seinen Reinigungsaufwand. Man muss also nur den Stabmixer in die Mischung halten, auf den Einschaltknopf drĂŒcken und schon beginnt das Zerteilen oder PĂŒrieren. Neben Smoothies und Suppen kommen die Mixer auch bei der Vorbereitung von Babynahrung zum Einsatz. Der Brei wird mit dem GerĂ€t besonders fein, sodass keine StĂŒckchen mehr vorhanden sind, wie es beim Kartoffelstampfer manchmal der Fall ist.

Die Zubereitung von GemĂŒse und anderen vitaminreichen Speisen fĂ€llt mit dem Stabmixer also besonders leicht und macht Lust auf neue Rezepte. Das langwierige Schnippeln und Reiben entfĂ€llt, denn der Mixer wird spielend mit allen Zutaten fertig. Wer möchte, kann sein GerĂ€t durch passende AufsĂ€tze erweitern, und so noch mehr Funktionen nutzen. Neben dem Mixen und PĂŒrieren von verschiedenen Nahrungsmitteln lassen sich mit den entsprechenden Zusatzteilen auch Kaffeebohnen mahlen oder KrĂ€uter hacken.

Welche Arten von Stabmixer gibt es?

Bei den Stabmixern aus dem Vergleichstest hat man die Wahl zwischen drei verschiedenen Typen: dem klassischen Modell mit Stromkabel, dem AkkugerĂ€t und dem leistungsstarken Profi-Mixer fĂŒr die Gastronomie.

Der klassische Mixstab mit Stromkabel ist im Allgemeinen maximal 30 cm hoch. Er verfĂŒgt ĂŒber mehrere Leistungsstufen und lĂ€sst sich dadurch auf verschiedene Aufgaben einstellen. Diese Stabmixer erweisen sich als sehr handlich und leichtgewichtig. So ermĂŒdet die Hand nicht, wĂ€hrend man pĂŒriert oder andere Arbeiten durchfĂŒhrt. Diese klassischen KĂŒchengerĂ€te stehen in diversen Designs zur VerfĂŒgung, von der beliebten Edelstahloptik bis zu pflegeleichtem Kunststoff, vom funktionalen und nĂŒchternen Weiß bis zu knalligen Farbtönen wie Rot und Violett.

Die Kategorisierung der Materialien spielt sicherlich eine gewisse Rolle bei der AuffĂŒhrung der verschiedenen Stabmixer. Bei der nachfolgenden Liste der Vor- und Nachteile steht jedoch die Modellvariante mit Stromkabel im Fokus. Das Kabel hat zumeist eine LĂ€nge zwischen 1 und 1,5 m und bietet somit genĂŒgend Spielraum.

Die Vorteile der Stabmixer mit Stromkabel:

  • vielseitige Nutzung möglich,
  • typischerweise mehrere Geschwindigkeitsstufen,
  • durch geringes Gewicht sehr handlich,
  • zumeist mit Zubehör verfĂŒgbar,
  • gĂŒnstiger Preis.

Die Nachteile der strombetriebenen KĂŒchengerĂ€te:

  • geringe FlexibilitĂ€t durch das Kabel.

Der kabellose Stabmixer aus dem Vergleichstest ist unabhĂ€ngig vom Stromnetz zu benutzen. Mit seinem Akku wiegt er jedoch etwas mehr. Dennoch ĂŒberzeugen die Akku-Stabmixer durch ihre Handlichkeit und durch ihre vielfĂ€ltigen Funktionen. Bei der LeistungsfĂ€higkeit ist die Bandbreite Ă€hnlich groß wie bei den GerĂ€ten mit Kabel und auch die Rotationsgeschwindigkeit lĂ€sst im Allgemeinen keine WĂŒnsche offen.

Die Vorteile der kabellosen Stabmixer:

  • mehr Bewegungsfreiheit durch UnabhĂ€ngigkeit vom Stromnetz,
  • großes Sortiment an GerĂ€ten und Marken vorhanden,
  • erweiterbare AufsĂ€tze verfĂŒgbar,
  • gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis.

Die Nachteile der kabellosen Stabmixer:

  • der Akku muss gelegentlich aufgeladen werden,
  • etwas höheres Gewicht.

Die Gastro-Stabmixer wurden fĂŒr die gewerbliche Gastronomie entwickelt und zeichnen sich durch eine höhere Leistung sowie durch eine besondere StrapazierfĂ€higkeit aus. Aus diesem Grund kann man sie nicht direkt mit den GerĂ€ten fĂŒr den privaten Haushalt vergleichen. Das Schneidwerk ist deutlich stabiler und in mehr Varianten erhĂ€ltlich, zudem ĂŒberzeugt das GehĂ€use durch seine Profi-QualitĂ€t.

Die Vorteile der Gastro-Stabmixer:

  • besonders vielfĂ€ltige Einsatzmöglichkeiten,
  • nahezu unzerstörbare QualitĂ€t,
  • hohe LeistungsfĂ€higkeit.

Die Nachteile der Gastro-Stabmixer:

  • hoher Anschaffungspreis,
  • hĂ€ufig weniger komfortabel zu bedienen.

So werden die Stabmixer getestet

Im Test der Stabmixer wurden die GerĂ€te auf verschiedene Aspekte hin untersucht. Dabei ging es unter anderem um das Verhalten beim Mixen von FlĂŒssigkeiten und beim Zerteilen von bestimmten Speisen. Bezogen auf die Leistungsstufen und auf den HĂ€rtegrad des Schneidwerkzeugs konnten die Testsieger der Stabmixer durch besonders gute Ergebnisse ĂŒberzeugen. Neben der FunktionalitĂ€t standen bei den Tests aber noch weitere Kriterien wie Komfort und Reinigungseigenschaften im Vordergrund. In der nachfolgenden Auflistung können sich die interessierten KĂ€ufer ĂŒber die wichtigsten Details informieren und die infrage kommenden Stabmixer aus dem Test 2019 genau unter die Lupe nehmen.

Die MaterialqualitÀt

Bei den meisten Mixern besteht das GehĂ€use aus robustem Kunststoff und ist entsprechend leichtgewichtig. Auch fĂŒr die einfache Reinigung ist Kunststoff ideal geeignet. Edelstahl sieht zwar edel aus, braucht aber auch etwas mehr Pflegeaufwand und erhöht das Gesamtgewicht des Stabmixers. Zum Teil ist die Griffzone mit einer Gummierung oder mit Rillen versehen, wodurch die Sicherheit beim PĂŒrieren und Mixen erhöht werden soll.

Stabmixer und obst im Test Besonders wichtig ist auch der Check der SchneidgerÀte. Diese sind im Optimalfall aus hartem Edelstahl gefertigt. Bei den preiswerten Stabmixern wird manchmal auf Edelstahl-Messer verzichtet, doch hier muss man eine geringere Schneidleistung in Kauf nehmen. Edelstahl ist eindeutig die bessere Entscheidung, denn es kann sich nicht verfÀrben und bleibt lange Zeit scharf.

Die Anzahl und Beschaffenheit der MesserflĂŒgel

Die klassischen Stabmixer verfĂŒgen ĂŒber zwei bis vier Messerklingen. Je mehr Schneidmesser vorhanden sind, umso besser ist im Allgemeinen das Mixergebnis. Neben der Anzahl und der MaterialqualitĂ€t spielt die Formgebung dieser Klingen eine gewisse Rolle. Zum Teil verfĂŒgen die Messer ĂŒber eine leichte Rundung, andere sind geradlinig geformt. Die Geometrie der Klingen wirkt sich auf das Ergebnis beim Mixen und auch auf die Reinigung aus.

Die GrĂ¶ĂŸe

Bei den Maßen der Stabmixer ist die GesamtlĂ€nge besonders wichtig. Sie reicht vom Mixfuß bis zum obersten Punkt des GerĂ€ts. Die kleineren PĂŒrierstĂ€be haben eine LĂ€nge von etwa 33 cm, wĂ€hrend die lĂ€ngeren GerĂ€te bei rund 45 cm liegen. Zumeist handelt es sich bei den langen MixstĂ€ben um Akku-GerĂ€te, denn der Akku braucht schließlich auch etwas Platz.

Im Durchmesser sollten die Mixer nicht zu groß sein, sonst gibt es Probleme mit der Ergonomie.

Das Gewicht

3 in 1 Stabmixer im TestDas Gesamtgewicht der KĂŒchengerĂ€te sagt viel ĂŒber ihre Handlichkeit aus. Die Stabmixer sollten nicht zu viel wiegen, sonst wird einem der Arm beim PĂŒrieren schwer. Bei den StandardgerĂ€ten liegt das Gewicht meistens zwischen 600 und 1000 g.

Das Stromkabel

Wenn es sich um einen Stabmixer mit Stromkabel handelt, sollte dieses eine ausreichende LĂ€nge haben. StandardmĂ€ĂŸig liegt die KabellĂ€nge zwischen 100 und 150 cm, wobei der Durchschnitt zwischen 120 und 140 cm liegt. Bei einigen GerĂ€ten gibt es als Zubehörelement einen Saugnapf, der als Fixierung des Kabels genutzt werden kann. Er hĂ€lt das Stromkabel an einem bestimmten Punkt der KĂŒchenfliesen fest und verhindert auf diese Weise, dass das Kabel zum Störfaktor wird. Bei anderen Stabmixern kommt ein Spiralkabel zum Einsatz, das sich bei der Benutzung auf die richtige LĂ€nge dehnt oder verkĂŒrzt. So kann es nicht weit herunterhĂ€ngen, was besonders bei der Arbeit direkt am Herd hilfreich ist.

Die Geschwindigkeitsregulierung

Bei vielen Stabmixern aus dem Test 2019 sind mindestens zwei Geschwindigkeitsstufen vorhanden. Diese lassen sich durch die entsprechenden Schalttasten am GehĂ€use des Stabs regulieren. FĂŒr die StandardgerĂ€te gibt es eine Schaltstellung fĂŒr Normalbetrieb und eine zweite fĂŒr den Turbobetrieb. Wenn es sich um einen Stabmixer mit stufenloser Geschwindigkeitsregelung handelt, ist oft ein RĂ€dchen fĂŒr die Einstellung vorhanden. Zum Teil erfolgt die Regulierung auch ĂŒber den Druck, den man auf den Schalter ausĂŒbt. HierfĂŒr ist etwas Erfahrung und FeingefĂŒhl erforderlich. Bei der Steuerung ĂŒber den ausgeĂŒbten Druck kann das Tempo von einem Moment auf den anderen verĂ€ndert werden, was fĂŒr die erfahrenen Köche ein wichtiger Vorteil ist. Mit dieser flexiblen Regulierung erzielt man ein perfektes Mix- oder RĂŒhrergebnis.

Je nach Geschwindigkeitsstufe und FunktionalitĂ€t bieten sich die Stabmixer beispielsweise fĂŒr folgende Aufgaben an:

Zum PĂŒrieren von weichen und hĂ€rteren Nahrungsmitteln auf geringer oder mittlerer Stufe,

zum Mixen von Cremes und Mayonnaise (geringe Leistungsstufe ĂŒber einen Zeitraum von einer Minute und lĂ€nger),

zur Herstellung von Smoothies (bei hoher Geschwindigkeit),

zum Hacken von Mandeln und NĂŒssen (höchste Geschwindigkeitsstufe).

Die Sicherheitssperre

Viele Stabmixer aus dem Test verfĂŒgen ĂŒber eine Sicherheitssperre. Diese muss direkt vor dem PĂŒrieren gedrĂŒckt werden. Ohne die BetĂ€tigung der Taste lĂ€sst sich der Mixer nicht in Betrieb nehmen. Damit soll ausgeschlossen werden, dass sich das GerĂ€t versehentlich zu frĂŒh einschaltet. Nach dem DrĂŒcken der Sicherheitstaste startet ein Zeitfenster, in dem man das GerĂ€t einschalten kann. Wenn dieser Zeitraum ĂŒberschritten wird, muss man die Sicherheitssperre erneut deaktivieren.

Der Stromverbrauch

Bei den Stabmixern handelt es sich um recht kleine GerÀte, die nur wenig Energie verbrauchen. Wie hoch der Stromverbrauch ist, zeigt die Produktbeschreibung.
Die Angabe von beispielsweise 600 Watt bezieht sich auf die maximale GerĂ€teleistung und bedeutet, dass der Stabmixer zumindest kurzfristig diese Leistung aufnimmt. Der durchschnittliche Energieverbrauch liegt jedoch unter diesem Wert. Bei der Auswahl eines Mixers oder anderen KleingerĂ€ts fĂŒr die KĂŒche braucht man sich nicht an den Verbrauchszahlen zu orientieren, denn auf die monatliche Stromrechnung wirken sich diese GerĂ€te kaum aus.

Der Bedienkomfort

Eine angenehme Handhabung spielt bei der Kaufentscheidung fĂŒr KĂŒchengerĂ€te eine wesentliche Rolle. Schließlich möchte man den Stabmixer sicher greifen können. Die Hersteller wissen, worauf ihre Kunden achten, und achten deshalb auf eine gute Ergonomie. Diese zeigt sich in der schlanken Formgebung der Stabmixer, in der Positionierung der Schalter und in der Beschaffenzeit der Griffzone.

HĂ€ufig sind die Form und Gummierung im Griffbereich wichtige Entscheidungskriterien. Je besser sich die Griffzone an die Anatomie der Hand anpasst, desto weniger Kraft braucht man, um den Stabmixer zu halten. Zudem freuen sich die Benutzer ĂŒber eine perfekte Platzierung der Schaltknöpfe, die ohne unbequemes Umgreifen erreichbar sind.

Viele MixgerĂ€te sind mit einem Soft-Touch-GehĂ€use ausgerĂŒstet. Mit dieser rutschhemmenden OberflĂ€che bleibt der Mixer sicher in der Hand, auch wenn der Dampf aus dem Suppentopf hochsteigt oder sich wĂ€hrend des Zerkleinerns immer mehr Spritzer am GehĂ€use ansammeln.

Die Schalttasten dĂŒrfen nicht zu schwer zu bedienen sein, damit die Handhabung nicht erschwert wird. Zudem sollten die Schalter eine ergonomische Form haben, wodurch sich der Bedienkomfort noch einmal verbessert.

FĂŒr die einwandfreie Benutzung und auch fĂŒr die Pflege der Stabmixer gibt es noch einige andere Features. Der Spritzschutz sorgt dafĂŒr, dass man nach dem PĂŒrieren nicht die ganze KĂŒche putzen muss, und der abnehmbare Mixfuß erleichtert den Hobbyköchen die anschließende Reinigung. Nicht zuletzt lohnt sich ein Blick auf die WĂ€rmeentwicklung des GerĂ€tes und auf die Vibration beim Mixen.

Die GerÀuschentwicklung

Obst mit Stabmixer Test Wenn man mit dem Stabmixer pĂŒriert oder zerkleinert, kann er abhĂ€ngig von den Lebensmitteln und von der Geschwindigkeit recht laut werden. Beim Hacken von NĂŒssen werden teilweise Dezibel-Werte von 60 oder sogar 80 dB erreicht, wĂ€hrend das Mixen von weichem GemĂŒse oder von FlĂŒssigkeiten deutlich leiser ist. Ab 80 dB wird das GerĂ€usch unangenehm und kann bei lĂ€ngerem Betrieb gesundheitliche FolgeschĂ€den auslösen.

Der Lieferumfang – das Zubehör

Beim Kauf eines Stabmixers aus dem Test 2019 sollte man darauf achten, welche Artikel zur Lieferung gehören. Oft befindet sich ein Mix- und Messbecher in der passenden GrĂ¶ĂŸe im Paket. Dieser hilft dabei, die FĂŒllmenge beim Mischen von GetrĂ€nken und anderen Speisen abzumessen und ist im Optimalfall rutschfest. Eine Betriebsanleitung sollte nach Möglichkeit ebenfalls beiliegen, doch bei einigen GerĂ€ten sind die wichtigsten Schritte und Hinweise direkt auf der Verpackung nachzulesen. ZusĂ€tzliche AufsĂ€tze können entweder im Original-Lieferumfang enthalten sein, oder separat nachbestellt werden.

Produktbericht: Philips HR1641/05 Speed Touch Stabmixer

Daten & Fakten

Lieferumfang, Lieferzeit und Verpackungsmaterial

Das „Philips Stabmixer Set“ erreichte uns innerhalb von zwei Tagen nach der Bestellung in sehr hochwertiger und stoßfester Verpackung. Das Set war eingeschweißt, gepolstert gelagert und in einem zusĂ€tzlichen Karton eingepackt. Alle Bestandteile waren unbeschĂ€digt, ließen sich einfach herausnehmen und zusammenbauen. Eine ausfĂŒhrliche Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen war vorhanden.

Angaben des Herstellers

Philips HR1641/05 Speed Touch Stabmixer - Anwendung

Die spezielle ProMix-Technologie des Herstellers wurde zusammen mit der renommierten UniversitĂ€t Stuttgart weiterentwickelt und bietet eine fortschrittliche Technik fĂŒr ein sehr gleichmĂ€ĂŸiges und effizientes Mixen und PĂŒrieren.

Die Messer sind hochwertig verarbeitet und bilden eine Dreiecksform. In Verbindung mit der hohen Leistung des Motors können fast alle Zutaten schnell gemixt und pĂŒriert werden. Die SpeedTouch-Funktion reagiert auf den kleinsten Druck des Fingers, so dass der Stabmixer einfach mit einer Hand bedient werden kann und die benötigte Einstellung bietet.

Material, Design, Gewicht und GrĂ¶ĂŸe

Der „Philips Speed Touch Stabmixer“ lag hervorragend in der Hand, da er klein und schmal konzipiert war. Die Maße waren 27 x 22 x 14,2 Zentimeter, das Gewicht betrug 1,4 Kilogramm.

Die Messer waren aus gehĂ€rtetem Edelstahl gefertigt, daher sehr scharf und langlebig. Das Modell verfĂŒgte ĂŒber einen ergonomisch geformten Soft-Touch-Griff, ĂŒber den auch der Schalter fĂŒr die Umdrehungsgeschwindigkeiten hervorragend zu erreichen war.

Das GehĂ€use war in grauer und weißer Farbe halten, sehr schmal und optisch ansprechend. Der Mixfuß war abnehmbar und aus hochwertigem Edelstahl.

Leistung in Watt

Mit einer sehr hohen Leistung von 700 Watt arbeitete der „Philips Speed Turbo Stabmixer“ im Rahmen seiner Bezeichnung. Eine intuitive Geschwindigkeitskontrolle ĂŒber einen einzelnen Knopf ermöglichte die Anpassung und den Druck beim PĂŒrieren und der Konsistenz der Speisen.

Dadurch war das Ergebnis fein und gleichmĂ€ĂŸig zerkleinert, wĂ€hrend der Vorgang sehr sauber stattfinden konnte.

Leistungsstufen

Das Modell verfĂŒgte ĂŒber eine stufenlose Geschwindigkeitskontrolle. Insgesamt waren ĂŒber nur einen Knopf und je nach Druck 10 verschiedene Leistungsstufen möglich, wĂ€hrend der Stabmixer ebenfalls ĂŒber eine Turbo-Stufe verfĂŒgte, um die höchste Umdrehungszahl zu gewĂ€hrleisten.

Zubehör und weitere Merkmale

Da es sich um ein Set handelte, war im Lieferumfang neben dem Stabmixer selbst ein kompakter Zerkleinerer vorhanden, der ein Fassungsvermögen von 300 ml aufwies. In ihm konnten alle Zutaten innerhalb von Sekunden feingemahlen oder zerkleinert werden.

Ein Mixbecher mit dem Fassungsvermögen von 600 ml war ebenfalls enthalten. Dieser bot die Grundlage fĂŒr alle PĂŒrier- und MixvorgĂ€nge.

Der Stabmixer von „Philips“ konnte mit weiterem Zubehör ausgestattet werden, das jedoch zusĂ€tzlich erworben werden musste. Dazu gehörten z. B. ein Handmixer- oder KĂŒchenmaschinenaufsatz oder ein Kartoffelstampfer.

Funktionen und Verwendungsvielfalt

Durch 10 Geschwindigkeitsstufen und einer zusĂ€tzlichen Turbo-Taste war sowohl mit Stabmixer als auch mit dem aufsetzbaren Zerkleinerer das PĂŒrieren von Fleisch, Fisch, KrĂ€uter, KĂ€se, NĂŒsse, Zwiebeln und sogar von Schokolade möglich. Das Modell zeigte sich als sehr ergiebig und arbeitete schnell und sauber.

Praxistest – nach diesen Kriterien haben wir den PĂŒrierstab getestet:

Zusammenbau

Ein Blick in die Anleitung war fĂŒr das Zusammensetzen der einzelnen Bestandteile des PĂŒrierstabs kaum notwendig. Alle Teile passten punktgenau aufeinander und konnten auch einfach wieder auseinandergenommen werden. Der Zerkleinerer verfĂŒgte ĂŒber einen verschließbaren Deckel, so dass sowohl mit dem PĂŒrierstab als auch mit dem Zerkleinerer das Spritzen und Kleckern bei der Verarbeitung der Zutaten nicht erfolgte. Die Messereinheit lag zusĂ€tzlich in einem gut eingefassten Spritzschutz.

Handhabung und Anwendung

Der „Philips Speed Turbo Stabmixer“ bot einen sehr hohen Bedienkomfort. Die einzelne „SpeedTouch-Taste“ erlaubte die intuitive Steuerung und konnte gezielt bei weicheren und hĂ€rteren Zutaten verringert oder verstĂ€rkt werden. Auch durch das eher leichte Gewicht und die schmale Bauform war der PĂŒrierstab gut zu bedienen und machte das Mixen zum VergnĂŒgen.

Philips HR1641/05 Speed Touch Stabmixer - Zerkleinerer

Sicherheit und GerÀuschpegel

Einen Sicherheitsschalter besaß der „Philips Speed Turbo Stabmixer“ nicht und schaltete sich auch nicht ab, wenn die Taste nicht losgelassen wurde. Die Messer waren sehr scharf und mit hochsensiblen Sensoren ausgestattet. Das Schneidewerk lag jedoch unter dem dreieckig geformten Spritzschutz und war mit den Fingern kaum erreichbar.

Wie bei vielen GerĂ€ten sollte der PĂŒrierstab fĂŒr eine Reinigung ausgeschaltet und der Stecker aus der Steckdose gezogen werden. Das Modell war sehr gerĂ€uscharm und selbst in der höchsten Turbo-Stufe kaum zu hören.

Ergebnisse und PĂŒrierqualitĂ€t

Die einfache Bedienung und intuitive Steuerung fĂŒhrte zu sehr feinen und selbst bestimmbaren Ergebnissen. Das Mixen und PĂŒrieren konnte gleichmĂ€ĂŸig stattfinden, bei einer hĂ€rteren Konsistenz wurde ganz einfach ĂŒber den Knopf etwas mehr Druck ausgeĂŒbt. Dadurch arbeitete der Stabmixer besonders schnell und sauber.

Die Anwendung konnte sowohl bei sehr heißen oder kalten Speisen stattfinden. NĂŒsse, Schokolade, Eis oder gefrorenes Obst waren ebenfalls kein Problem.

Mit dem Zerkleinerer wurde auch rohes GemĂŒse einfach geraspelt und ergab eine feine Mischung. Sowohl kleine als auch große Mengen konnten schnell verarbeitet werden.

Reinigung

Fast alle Bauteile und das gesamte Zubehör waren fĂŒr die SpĂŒlmaschine geeignet, so dass die Reinigung schnell und einfach stattfinden konnte. Da das Modell durch einen Spritzschutz und die sehr gleichmĂ€ĂŸige Geschwindigkeit der Messer sauber arbeitete, musste das GehĂ€use kaum abgewischt werden.

Produktbericht: Russell Hobbs Desire 18986-56 3-in-1 Stabmixer im Vergleich

Daten & Fakten

Lieferumfang, Lieferzeit und Verpackungsmaterial

Die Lieferung erfolgte sehr schnell, erreichte uns innerhalb von zwei Tagen nach der Bestellung. Die Verpackung war hochwertig, das Mixstab-Set in einem extra und optisch ansprechenden Karton verpackt, das dazu stoßfest und fabrikneu war. Der Inhalt war gut gepolstert und unbeschĂ€digt. Eine Verpackungsbeilage war im Paket enthalten.

Angaben des Herstellers

Die Marke „Russell Hobbs“ gehört im KĂŒchenbereich zu den bekannteren. Sie geht auf die britischen Erfinder William Russell und Peter Hobbs zurĂŒck, die als eine der ersten einen elektrischen Kaffeebereiter und einen elektrischen Wasserkocher auf dem Markt prĂ€sentierten.

Der von uns getestete „Russell Hobbs Stabmixer“ gehört zur Serie „Desire“ und zeigt sich optisch als Eyecatcher in jeder KĂŒche durch das rot-schwarze Design mit erstklassiger Verarbeitung.

Russell Hobbs Desire 18986-56 3-in-1 Stabmixer - Angaben des Herstellers

Material, Design, Gewicht und GrĂ¶ĂŸe

Die Verarbeitung des Stabmixers war hochwertig und entsprach der QualitĂ€t der Marke. Optisch war das Modell sehr ansprechend im Design, der Griff war ergonomisch geformt und von krĂ€ftig roter Farbe, die leicht glĂ€nzte und metallisch wirkte. Die Ummantelung war aus Kunststoff mit schwarzen Applikationen, der Mixfuß und das RĂŒhrgerĂ€t waren aus hochwertigem Edelstahl und ließen sich einfach aufsetzen und abnehmen.

Leistung in Watt

Die Höchstleistung des Stabmixers lag bei 400 Watt. Damit war die Zerkleinerung von weichen und gekochten Speisen möglich, ebenso das Schlagen von Eischnee und Sahne. Gelingen tun vor allen Dingen Shakes, Smoothies, Joghurt und Quartspeisen.

FĂŒr grobe, rohe oder zu feste Lebensmitteln reichte die Leistung nicht aus. Dennoch waren zwei Einstellungsstufen möglich. Das Unterheben war genauso einfach wie das stĂ€rkere Mixen flĂŒssiger Speisen und Soßen.

Leistungsstufen

Der Mixstab verfĂŒgte ĂŒber zwei verschiedene Leistungsstufen. Die geringe Stufe schaffte flĂŒssige Speisen, Sahne, Milch und Soßen, die höhere Stufe war fĂŒr weiches GemĂŒse, Obst und Quark geeignet. Über eine Turbotaste verfĂŒgte der PĂŒrierstab von „Russell Hobbs“ nicht.

Zubehör und weitere Merkmale

Neben dem Mixstab gab es auch einen zusÀtzlichen Schneebesen als erweiterten Aufsatz. Dieser war, wie der Mixstab, aus Edelstahl und hochwertig verarbeitet. Des Weiteren gab es einen Messbecher und einen Zerkleinerer mit Deckel. Beide wiesen ein Fassungsvermögen von 500 ml auf.

Funktionen und Verwendungsvielfalt

Durch das reichhaltige Zubehör war der Stabmixer schon vielseitig einsetzbar. Der abnehmbare Aufsatz zum PĂŒrieren und Zerkleinern konnte durch einen Schneebesen ersetzt werden, der Teil des Lieferumfangs war. Messbecher und Zerkleinerer boten einen sehr sauberen Vorgang in der KĂŒche. Der Zerkleinerer verfĂŒgte ĂŒber einen Deckel und verhinderte Spritzer. Das Fassungsvermögen von 500 ml war ausreichend, um grĂ¶ĂŸere Mengen zu verarbeiten.

Praxistest – nach diesen Kriterien haben wir den PĂŒrierstab getestet:

Zusammenbau

Der Mixer ließ sich einfach und schnell zusammenbauen, die Teile passten hervorragend aufeinander und saßen auch fest. Das Set enthielt einige andere AufsĂ€tze, die einfach ausgetauscht werden konnten und die Anwendung vielseitig gestalteten.

Handhabung und Anwendung

Der Stabmixer ließ sich ĂŒber zwei Stufen in der Drehgeschwindigkeit beeinflussen und erreichte etwa 400 Watt Leistung. Die Messer drehten sich in zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Die Handhabung war einfach, der Griff ergonomisch geformt. Leider erwies sich der Schwerpunkt als etwas zu hoch, so dass das Halten nach einiger Zeit etwas schwieriger wurde.

Der Mixer konnte ohne Leistungsverlust einfach und gerade in die Speisen versenkt werden. Das war durch ein gutes Material auch in heißen Speisen möglich. Es bedurfte also nicht eines UmfĂŒllens der Speise aus dem heißen Topf in eine SchĂŒssel.

Russell Hobbs Desire 18986-56 3-in-1 Stabmixer - Handhabung und Anwendung

Sicherheit und GerÀuschpegel

In der einfachen Stufe war der PĂŒrierstab eher leise, bei der höheren Stufe allerdings machte er mehr LĂ€rm und war deutlich in der Umdrehungszahl zu hören.

Das Schneidewerk war gut durch einen Plastikmantel abgedeckt. Es war Ă€ußerst schwierig, mit dem Finger ins Messer zu fassen.

Ergebnisse und PĂŒrierqualitĂ€t

Der PĂŒrierstab gehörte in unserem Vergleich zu den weniger leistungsstarken GerĂ€ten, so dass er im PĂŒrierergebnis vor allen Dingen bei der Zubereitung bereits vorgekochter bzw. weicher Speisen oder zum Schlagen von Eiweiß, Schlagsahne und fĂŒr die Verfeinerung von Soßen geeignet war.

Weiches Obst stellte kein Problem dar, z. B. ZitrusfrĂŒchte, Erdbeeren, Mangos oder Bananen.

Sobald rohes GemĂŒse oder Obst zerkleinert werden sollte, stieß der PĂŒrierstab jedoch schnell an seine Grenzen. Die Messer blieben stehen, der Mixer stellte den Dienst ein. Auch das Ergebnis war nicht zufriedenstellend.

FĂŒr NĂŒsse, Kerne oder Datteln war der Stabmixer von „Russell Hobbs“ nicht geeignet. FĂŒr die Zubereitung flĂŒssiger oder gekochter Speisen war die Leistung hervorragend. Smoothies konnten schön schaumig bereitet werden. Sahne und Eiweiß erhielten ebenfalls die steife und cremige Konsistenz. Besser als ein HandrĂŒhrer war das GerĂ€t alle Male.

Reinigung

Die Reinigung war einfach, da der Mixer fĂŒr die SpĂŒlmaschine geeignet war. Auch die Messerklingen ließen sich mit warmem Wasser reinigen und konnten dann wieder einfach zum Einsatz kommen. Notfalls ließ sich das vordere Teil mit dem Messerset komplett abmontieren und sĂ€ubern.

Worauf muss ich beim Kauf von Stabmixern achten?

Wer sich fĂŒr Mixer interessiert, fĂŒr den stellt sich zunĂ€chst die Frage, ob es tatsĂ€chlich der handliche Stabmixer sein soll oder vielleicht auch ein grĂ¶ĂŸerer Standmixer.

Bei den Stabmixern kann man sicher sein, nichts falsch zu machen. Sie eignen sich auch fĂŒr die kleine KĂŒche und fĂŒr Einsteiger.
Ein weiterer Vorteil ist ihr gĂŒnstiger Preis. Man braucht nicht viel Stauraum und hat den kleinen KĂŒchenhelfer immer schnell griffbereit.

Wichtig ist, dass der Mixstab trotz seines kleinen Formats eine gewisse LeistungsfĂ€higkeit mitbringt. Wenn es sich um einen Testsieger der Stabmixer handelt, kann man damit sogar NĂŒsse hacken und festes GemĂŒse zerteilen. Vor allem bei der Zubereitung von Shakes, Smoothies und Brei erweisen sich die Stabmixer als sehr hilfreich. FĂŒr die reibungslose Bedienung sollten sie allerdings ergonomisch geformt sein und im besten Fall ĂŒber eine gummierte Griffzone verfĂŒgen. Das gibt den Benutzern noch mehr Sicherheit beim Mixen und PĂŒrieren.

MultiQuick 5 Stabmixer im Test Wenn man den Stabmixer fĂŒr unterschiedliche Arbeiten benötigt, sollte man checken, ob man ihn mit auswechselbaren AufsĂ€tzen verwenden kann. FĂŒr einige dieser GerĂ€te gibt es Schneebesen und andere KĂŒchenhelfer. Interessant sind außerdem die Einstellungen der Geschwindigkeit. FĂŒr einige Anwender reichen die Standardfunktionen und zwei Geschwindigkeitsstufen aus, andere wĂŒnschen sich mehr FlexibilitĂ€t und eine stufenlose Regulierung der Geschwindigkeit.

Die Frage, welcher Stabmixer aus dem Test der richtige ist, richtet sich danach, wie hoch die eigenen AnsprĂŒche an Leistung und Funktion sind. FĂŒr diejenigen, die nur hin und wieder in der KĂŒche aktiv sind, reichen die gĂŒnstigen Modelle aus, die eine eher geringe Leistung von bis zu 200 Watt haben. Erfahrene Alltags- und Hobbyköche entscheiden sich hingegen fĂŒr etwas stĂ€rkere Stabmixer, die mit 300 bis 600 Watt arbeiten. Mit diesen kann man auch Zutaten zerkleinern, die eine mittlere HĂ€rte haben.

smoothie mit stabmixer vorbereitetWer gerne mit Rezepten experimentiert und mehr Ambitionen bei seinen kulinarischen Kreationen hat, fĂŒr den eignen sich die Testsieger der Stabmixer, die mit 600 bis 800 Watt kraftvoll zerkleinern und zudem ĂŒber verschiedene AufsĂ€tze verfĂŒgen. Mit dem umfangreichen Zubehör dieser KĂŒchengerĂ€te ist es möglich, diverse Speisen zuzubereiten und auch feste Zutaten zu pĂŒrieren.

Die echten Kochprofis setzen auf Profi-Stabmixer, die sich durch eine Top-Leistung auszeichnen. Bei der Ausstattung gibt es kaum EinschrĂ€nkungen, sodass man ein echtes MultifunktionsgerĂ€t erhĂ€lt. FĂŒr diese Stabmixer muss man allerdings auch mehr investieren.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Die Hersteller von Stabmixern prĂ€sentieren vielfĂ€ltige Standardmodelle und oft auch GerĂ€te fĂŒr die Profis. Wer nach einem Mixer mit austauschbarem Aufsatz sucht, sollte darauf achten, dass das Zubehör auch mit dem GrundgerĂ€t kompatibel ist. Das bedeutet, dass man sich von Anfang an auf eine bestimmte Marke festlegen muss. Die folgenden Unternehmen konnten in den letzten Jahrzehnten durch ihre QualitĂ€tsphilosophie ĂŒberzeugen. Auch andere Firmen haben viel Erfolg mit ihren KĂŒchengerĂ€ten gehabt, doch hier sollen nur 7 Marken beispielhaft vorgestellt werden.

  • KitchenAid
  • Robert Bosch GmbH
  • Braun GmbH
  • WMF
  • Kenwood Manufacturing Company
  • Moulinex
  • Philips
Zu den Top-Unternehmen in der Branche der elektrischen KĂŒchenmaschinen gehört KitchenAid. Die Firma aus den USA ist ein Tochterunternehmen der Whirlpool Corporation. Der Name KitchenAid wurde 1919 eingetragen und gilt als Synonym fĂŒr den ersten Haushaltsmixer, der 1919 auf den Markt gebracht wurde. Bis heute gehört KitchenAid zu den traditionsreichen und weltbekannten MarktfĂŒhrern, ob es um die großen KĂŒchenmaschinen geht oder um die praktischen Stabmixer.
Bei der Robert Bosch GmbH handelt es sich um ein Unternehmen, das 1886 gegrĂŒndet wurde. Der inzwischen multinationale Konzern mit deutschen Wurzeln ist in vielen Bereichen tĂ€tig. Bosch GerĂ€te findet man in der KĂŒche sowie in anderen Haushaltsbereichen. Zudem ist das Unternehmen Bosch in der Automobilzulieferindustrie aktiv, in der Industrietechnik und in diversen anderen Branchen. Neben den technologischen Produkten bietet Bosch auch diverse Dienstleistungen an.
Die UrsprĂŒnge der Braun GmbH liegen in den frĂŒhen 1920er Jahren. Das Unternehmen konnte sich mit der Herstellung von elektrischen KleingerĂ€ten einen internationalen Ruf erarbeiten. Besonders ĂŒberzeugend ist die funktionale, verbraucherfreundliche und zugleich attraktive Produktgestaltung. Das stimmige Design zeichnet die Braun Produkte auch heute noch aus, was man nicht nur bei den Stabmixern erkennen kann.
WMF ist eine Marke, fĂŒr die der Grundstein schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts gesetzt wurde. Die frĂŒhere WĂŒrttembergische Metallwarenfabrik (WMF AG) machte sich mit Produkten fĂŒr Haushalt, Gastronomie und Hotellerie einen Namen. Heute umfasst die WMF Group drei Hauptbereiche: das globale GeschĂ€ft mit Kaffeemaschinen, das HotelgeschĂ€ft und das internationale KonsumgeschĂ€ft. Zu Letzterem gehören auch die ElektrokleingerĂ€te fĂŒr die KĂŒche. Seit dem Jahr 2016 gehört die WMF-Gruppe zu der in Frankreich ansĂ€ssigen Groupe SEB.
Die Kenwood Manufacturing Company in England wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von Kenneth Wood gegrĂŒndet. Der Mixer gehörte zu den ersten Produkten der Firma. Als Hersteller von KleingerĂ€ten fĂŒr die private KĂŒche errang Kenwood viel Aufmerksamkeit. Vor allem die KĂŒchenmaschinen sorgten fĂŒr den großen Erfolg des Unternehmens. Vor allem im hochpreisigen Segment konnte Kenwood mit seinen KĂŒchenmaschinen ĂŒberzeugen und weltweit hohe Gewinne erzielen. Dabei prĂ€sentiert sich die Firma sehr traditionsbewusst und gleichzeitig dynamisch. Das stilvolle Design ist ein wesentlicher Pluspunkt bei den Kenwood KĂŒchengerĂ€ten und auch bei den anderen Produkten. Kein Wunder, dass das Unternehmen zu den MarktfĂŒhrern in Europa gehört.
Das französische Unternehmen Moulinex wurde in den 1950er Jahren gegrĂŒndet. Der Produzent von GerĂ€ten fĂŒr KĂŒche und Haushalt gehört heute zur Krups GmbH, die wiederum der SEB Gruppe angehört. In dem Markennamen Moulinex werden die Begriffe Moulin (MĂŒhle) und Ex (Express) verbunden: Darin ist bereits ein wesentliches Funktionsmerkmal der Mixer und MĂŒhlen enthalten.
Das Unternehmen Philips stammt aus den Niederlanden und hat schon seit lÀngerer Zeit auch Niederlassungen in Deutschland. Die Traditionsmarke bietet unter anderem HaushaltsgerÀte und Gesundheitstechnologie an. Im Laufe der 1990er Jahre wurde das Unternehmen neu organisiert, um das breite Sortiment umzustrukturieren. Die drei Hauptsegmente sind heute ElektrogerÀte, Beleuchtung und Gesundheit.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Stabmixer am besten?

Einen Stabmixer erhĂ€lt man im ElektrogeschĂ€ft, in der entsprechenden Kaufhausabteilung und manchmal sogar bei einer Sonderaktion im Supermarkt oder Drogeriemarkt. Wenn man sich hier das Angebot anschaut, sollte man sich jedoch nicht nur vom gĂŒnstigen Preis beeindrucken lassen. Auch ein Blick auf die Produktdaten ist wichtig.

In einem FachgeschĂ€ft fĂŒr ElektrogerĂ€te erhalten die Kunden eine direkte Beratung, was die Kaufentscheidung erleichtert. Allerdings ist die Auswahl der KĂŒchengerĂ€te relativ eingeschrĂ€nkt. Anders sieht es bei den Online-Shops aus. Diese sind zum Teil auf ElektrogerĂ€te wie Stabmixer spezialisiert, wĂ€hrend andere Internet-HĂ€ndler ein sehr breit gefĂ€chertes Produktangebot haben.

In den Internet-Shops gelangt man schnell zur Produktkategorie. DafĂŒr benutzt man entweder die MenĂŒfĂŒhrung oder man gibt den Begriff “Stabmixer” in dem Suchfeld ein. Anschließend werden die entsprechenden GerĂ€te aufgefĂŒhrt. Wer es ĂŒbersichtlicher haben möchte, kann die Sortierung anklicken: So erscheinen die Stabmixer nach Preis, Bewertung oder Neuheit sortiert.

Beim Stöbern im GeschĂ€ft stehen den Kunden nicht so viele Hilfsmittel zur VerfĂŒgung wie bei der Online-Recherche. Als besonders hilfreich haben sich die Kundenbewertungen erwiesen. Hier können die bisherigen KĂ€ufer ihre eigene Meinung kundtun und zudem Punkte oder Sterne vergeben. Mit vielen positiven Bewertungen schieben sich die beliebten MixgerĂ€te auf der Liste immer weiter nach oben. Das macht es fĂŒr die Kunden leicht, die Testsieger der Stabmixer zu finden.

Diejenigen, die sich fĂŒr den traditionellen Weg entscheiden und ihr KĂŒchengerĂ€t im Laden kaufen, brauchen keine Lieferfrist abzuwarten. DafĂŒr mĂŒssen sie sich auf eine kleinere Auswahl beschrĂ€nken. Bei der Bestellung im Online-Shop ist eine gewisse Lieferzeit zu berĂŒcksichtigen, die sich im Notfall ĂŒber den Klick auf “Expressversand” verkĂŒrzen lĂ€sst.

Falls Fragen zum Lieferumfang, zum passenden Zubehör oder zu anderen Details auftauchen, kann man sich an den Service des Online-HĂ€ndlers wenden. Dieser ist entweder per Telefon oder Chat erreichbar. Hier erfahren die Kunden auch mehr zu den Lieferkonditionen und zu einer eventuellen RĂŒcksendung.

Der Online-Bestellprozess ist komfortabel, er lĂ€sst sich ohne EinschrĂ€nkung auch nach Ladenschluss tĂ€tigen und bietet den Kunden eine hohe Sicherheit. Diese wird durch die PrĂŒfsiegel der HĂ€ndler bestĂ€tigt. Man braucht sich nach der Kontrolle der Zertifikate also keine Sorgen zu machen, wenn man mit Kreditkarte oder ĂŒber Lastschriftverfahren bezahlt.

Wissenswertes & Ratgeber

Die grundsĂ€tzliche Funktionsweise bei den verschiedenen Stabmixern aus dem Test 2019 ist immer die gleiche. Allerdings kann es Unterschiede bei der LeistungsfĂ€higkeit, bei der Eignung fĂŒr bestimmte Lebensmittel und bei der Reinigung geben. Im Allgemeinen sollte beim Zerkleinern, Mixen und bei anderen Arbeiten ein Druck auf den Schalter des Mixers ausreichen, um das GemĂŒse nach Wunsch zu zerkleinern oder um etwas zu pĂŒrieren. Die Zeitersparnis ist auf jeden Fall gegeben, unabhĂ€ngig davon, ob man etwas verrĂŒhrt oder hackt.

Wer sich mit dem Stabmixer und seinen FĂ€higkeiten beschĂ€ftigt, der erfĂ€hrt schnell, dass der Mixfuß eine wesentliche Rolle spielt. Daher mĂŒssen seine Schneidmesser von solider QualitĂ€t und möglichst scharf sein. Im Gegensatz zu einem Mixfuß aus Kunststoff können sich die GerĂ€te mit Metallfuß nicht verfĂ€rben. FarbverĂ€nderungen durch Tomaten oder Möhren sind zwar nicht schĂ€dlich, beeintrĂ€chtigen aber die saubere Optik.

Die gĂŒnstigen Stabmixer funktionieren hĂ€ufig mit einem Stromkabel. Dieses schrĂ€nkt die Benutzer ein wenig ein, doch im Allgemeinen sind die Kabel lang genug, um nicht im Weg zu sein. Mit einem AkkugerĂ€t ist man besonders flexibel, dafĂŒr wiegen diese Stabmixer mehr, was wiederum die Handhabung beeinflusst.

Stabmixer von OXA im Test Dieser Ratgeber soll die unterschiedlichen Features und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile in den Vordergrund stellen. So können sich die Kaufinteressenten selbst ĂŒberlegen, worauf es ihnen ankommt und bei welchen Merkmalen sie zu gewissen EinschrĂ€nkungen bereit sind.

Durch die Weiterentwicklung der MixgerĂ€te versuchen die Hersteller, nach und nach die noch vorhandenen Probleme zu beseitigen. So entstehen Stabmixer, die immer besser werden, wie der folgende Einblick in die Historie der KĂŒchenhelfer zeigt.

Die Geschichte der Stabmixer

Um zu erklĂ€ren, wie die Stabmixer entwickelt wurden, soll hier zunĂ€chst die Geschichte des elektrischen RĂŒhrgerĂ€ts kurz vorgestellt werden. Das erste RĂŒhrgerĂ€t, das mit Strom funktionierte, wurde 1885 erfunden und zum Patent angemeldet. Verantwortlich fĂŒr diese Erfindung war der US-Amerikaner Rufus Eastman. Durch das noch nicht ausreichend verbreitete Stromnetz hatte Eastman mit seinem GerĂ€t jedoch zunĂ€chst keinen großen Erfolg.

1908 stellte Herbert Johnson einen Standmixer vor. Der Ingenieur entwickelte dieses GerĂ€t im Auftrag der Hobart Manufacturing Company. Es handelte sich um einen elektrischen Mixer mit 75 Liter Fassungsvermögen. Dieses Modell H von Hobart wurde vor allem von GroßbĂ€ckereien verwendet. Im Jahr 1919 folgte dann das Modell H-5, auch bekannt als KitchenAid-Hobart-Modell. Dies war der erste Mixer fĂŒr den privaten Gebrauch, der in den folgenden Jahrzehnten zielstrebig weiterentwickelt wurde. Einerseits konnten die GerĂ€te mit der Zeit verkleinert werden, andererseits wurde der Preis gĂŒnstiger.

1950 wurde ein tragbares KĂŒchengerĂ€t beim Schweizer Patentamt angemeldet. Der Erfinder war Roger Perrinjaquet. Das Unternehmen ESGE beschrieb sein GerĂ€t spĂ€ter als den ersten Stabmixer weltweit. ESGE wurde im Jahr 1953 gegrĂŒndet und bezog sich mit seinem Namen auf die Initialen der UnternehmensgrĂŒnder Spingler und Gschwend, ausgesprochen “Es” und “Ge”. ESGE kaufte das Patent von Perrinjaquet und vertrieb das GerĂ€t von da an unter dem bezeichnenden Namen “ESGE Zauberstab”.

Fast gleichzeitig prĂ€sentierte das Unternehmen Sunbeam seinen ersten elektrischen Handmixer. Dieses GerĂ€t Ă€hnelt dem heutigen HandrĂŒhrgerĂ€t und verfĂŒgte bereits ĂŒber die gleichen Grundfunktionen.

Der Zauberstab von ESGE fand in den 1960er und 1970er Jahren viele begeisterte KĂ€ufer. Er wurde in der Schweiz als “Bamix” bekannt (aus battre und mixer – schlagen und mixen). Auch die modernen Stabmixer werden von vielen Alltagsköchen noch liebevoll als Zauberstab bezeichnet. Allerdings hat sich die Aufmachung verĂ€ndert. Neben der Verbesserung der Ergonomie gibt es inzwischen eine Vielfalt von Anpassungen. Die mehrstufige oder stufenlose Geschwindigkeitsregulierung ist dabei nur ein Feature. Inzwischen hat man auch die Möglichkeit, sich zwischen Stabmixern mit und ohne Kabel zu entscheiden.

Aicok Stabmixer im TestBei der Benutzung der Stabmixer aus dem Vergleichstest hat sich ebenfalls Einiges geĂ€ndert. Unter anderem hat sich der Smoothie-Boom seit 2010 auf die Verkaufszahlen ausgewirkt. Die Mixer eignen sich durch ihre verbesserten Funktionen als Ersatz fĂŒr die grĂ¶ĂŸeren und teureren Smoothie-Maker.

Die Reinigungseigenschaften spielen ebenfalls eine wichtigere Rolle als frĂŒher. Heute soll alles schnell und praktisch funktionieren: Zu diesem Zweck statten die Hersteller ihre Stabmixer mit abnehmbarem Mixfuß aus. Das macht die hygienische Reinigung deutlich einfacher. Mit ergĂ€nzenden AufsĂ€tzen verwandeln sich die modernen Stabmixer außerdem in multifunktionale Helfer, sodass man seine gesunden Speisen selbst zubereiten kann. NĂŒsse hacken, einen Brei anmischen oder Obst klein schneiden: All das ist mit dem Stabmixer Testsieger im Handumdrehen erledigt. Und auch fĂŒr die Reinigung der Teile ist nicht viel Aufwand nötig.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Stabmixer

Die hauptsĂ€chliche Aufgabe des Stabmixers besteht darin, Lebensmittel zu zerkleinern, zu pĂŒrieren und/oder zu mixen. Er eignet sich dazu, die Einlagen der Suppe oder die Zutaten fĂŒr einen Brei zu zerteilen und so eine sĂ€mige Konsistenz herzustellen. Das macht den Stabmixer aus dem Test 2019 zu einem nĂŒtzlichen Helfer.

Bei den StandardgerĂ€ten zeigen die Produktdaten nur geringe Abweichungen. Die meisten Stabmixer liegen in ihrem Gewicht zwischen 800 und 1300 g. Ihre Leistung zwischen 600 und 800 Watt sorgt fĂŒr ein zuverlĂ€ssiges PĂŒrieren und Zerkleinern, einige GerĂ€te arbeiten jedoch nur mit 200 oder 400 Watt. Mit der Angabe der Watt-Anzahl machen die Hersteller der Stabmixer gerne Werbung, doch nicht immer hĂ€ngt die LeistungsfĂ€higkeit und Eignung direkt mit der Watt-Angabe zusammen.

Letztendlich ist es der Wirkungsgrad des GerĂ€temotors, auf den es ankommt, denn die Watt-Anzahl bezieht sich lediglich auf die maximale Leistungsaufnahme. Beim Zerkleinern von hĂ€rteren Zutaten wie Eis und NĂŒssen muss man deshalb die Umsetzung des Motors beachten und nicht nur die maximale Leistung in Watt betrachten. Durch mehrere Stufen oder eine Turbo-Funktion ist es möglich, den Wirkungsgrad zu verstĂ€rken und so auch schwierige Aufgaben zu erfĂŒllen. FĂŒr das Hacken von festen Lebensmitteln sollte der Stabmixer jedoch mindestens um 500 Watt haben.4 in 1 Stabmixer im Test

Bei vielen Stabmixern aus dem Vergleichstest wird eine maximale Drehzahl zwischen 12000 und 17000 Umdrehungen pro Minute angegeben. Weitere Zahlen aus der Produktbeschreibung beziehen sich auf die KabellĂ€nge, die typischerweise zwischen 100 und 150 cm liegt, und auf die GrĂ¶ĂŸe de Mixbechers. Dieser fasst standardmĂ€ĂŸig zwischen 600 und 800 ml.

Das Material von GehĂ€use und Schaft des Stabmixers kann aus Kunststoff und Edelstahl bestehen. Gerade am Schaft ist Edelstahl die stabilere Lösung. Er verbessert den Schutz der Elektronik, die sich innen im Mixer befindet, und erweist sich als sehr bestĂ€ndig. Allerdings sollte man bedenken, dass Edelstahl ein höheres Gewicht hat als Kunststoff. Die GerĂ€te aus Edelstahl lassen also die Hand eher ermĂŒden. Zudem muss man fĂŒr rostfreien Edelstahl oft auch mehr bezahlen als fĂŒr Kunststoff.

Die meisten Hersteller verwenden einen stabilen Kunststoff fĂŒr das GehĂ€use ihrer Stabmixer, dennoch fĂŒhlt sich Edelstahl etwas angenehmer an. Zudem lassen sich viele Kunden durch die elegantere Optik des Edelstahls ĂŒberzeugen.

Stabmixer in 5 Schritten richtig benutzen

Der Stabmixer hilft in vielen Situationen. Mit seinen praktischen Funktionen bietet er sich fĂŒr PĂŒrier- und Mix-Arbeiten in der KĂŒche an. Damit beim Mischen und Zerkleinern alles reibungslos ablĂ€uft, sollte man einige Dinge berĂŒcksichtigen. Das Risiko, dass etwas nicht klappt, ist zwar gering, doch durch die richtige Vorgehensweise fallen anschließend nicht so viele Reinigungsarbeiten an. Die nachfolgenden Schritte zeigen, wie man die Stabmixer aus dem Test bedient und welche Besonderheiten zu beachten sind.

  • Die richtige Menge pĂŒrieren
  • Den geeigneten BehĂ€lter auswĂ€hlen
  • Beim Mixen unterstĂŒtzend mitarbeiten
  • RĂŒhrbewegungen
  • Vorsicht bei heißen Speisen
Beim PĂŒrieren oder Zerkleinern haben die Stabmixer aus dem Vergleichstest eine begrenzte KapazitĂ€t. Zu wenig Inhalt ist jedoch ebenfalls ungĂŒnstig, denn dadurch kann sehr viel mehr FlĂŒssigkeit herausspritzen. Am besten arbeiten die Mixer, wenn der Mixfuß komplett in die Speisen oder Zutaten eintaucht. Wenn die Schneidmesser unter der OberflĂ€che der pĂŒrierten Masse bleiben, entstehen Strömungen, die Ă€hnlich wie beim HandrĂŒhrgerĂ€t immer wieder unter den rotierenden Fuß fĂŒhren. So werden sĂ€mtliche Zutaten pĂŒriert, bis keine StĂŒckchen mehr vorhanden sind.
Wenn man nur eine kleinere Menge GemĂŒse oder Obst pĂŒrieren möchte, sollte der BehĂ€lter nur einen kleinen Durchmesser haben. So lassen sich die Spritzer reduzieren.
Ein Großteil der Arbeit wird alleine vom Stabmixer erledigt, doch die Benutzer können auch mithelfen. Das funktioniert bei einem schmalen RĂŒhrbecher, indem man das GerĂ€t vorsichtig nach unten und oben bewegt. Dabei muss man den BehĂ€lter jedoch festhalten, damit er nicht wegrutscht oder umkippt. Zudem ist darauf zu achten, dass der Mixfuß nicht zu hoch angehoben wird, denn sonst kommt es zu ungewĂŒnschten Spritzern.
Wenn der RĂŒhrbecher etwas breiter ist oder wenn man direkt im großen Suppentopf pĂŒriert, so helfen leicht kreisende, langsame RĂŒhrbewegungen dabei, den Mixvorgang zu beschleunigen. Auch hier muss man darauf aufpassen, dass der Mixfuß unterhalb der OberflĂ€che bleibt.
Die Gebrauchsanweisung zum Stabmixer gibt Aufschluss darĂŒber, ob das GerĂ€t fĂŒr den direkten Kontakt mit heißen Speisen geeignet ist. Auch wenn diese Eignung aufgefĂŒhrt wird, sollte man aufpassen, dass sich der Mixer nicht ĂŒberhitzt. Wenn der Motor durch die Hitze erst beschĂ€digt ist, kommt es schnell zu Funktionsstörungen. Zudem kann die heiße Suppe spritzen, wenn man nicht aufpasst, und dann sind Verbrennungen möglich. Darum ist es ratsam, wenn die Suppe oder den Brei fĂŒr etwa zehn Minuten etwas abkĂŒhlt, bevor man mit dem PĂŒrieren beginnt. Gegebenenfalls erhitzt man die fertig pĂŒrierte Speise anschließend noch einmal.

10 Tipps zur Pflege

Die Pflege der Stabmixer aus dem Testvergleich stellt sicher, dass diese GerĂ€te langfristig wie neu aussehen und immer einsatzbereit sind. Außerdem wĂŒnschen sich die Benutzer eine perfekte Hygiene. Darum entscheiden sich viele KĂ€ufer fĂŒr Stabmixer mit einem annehmbaren Mixfuß. Damit fĂ€llt die Reinigung der Messer und des gesamten unteren Teils leichter. Nicht bei allen Mixern sind diese Elemente fĂŒr die SpĂŒlmaschine geeignet. Es lohnt sich also, die folgenden Tipps zur Reinigung und Pflege der Stabmixer genauer durchzulesen.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Im Normalfall reicht es aus, das GehÀuse vom Stabmixer mit einem befeuchteten Lappen abzuwischen. Wenn man das gleich nach jedem Einsatz erledigt, können sich die Spritzer gar nicht erst festsetzen.
Der Mixfuß ist bei vielen Stabmixern abzunehmen und sogar fĂŒr die Reinigung in der SpĂŒlmaschine geeignet. Doch auch wenn diese Kennzeichnung in der Produktbeschreibung erfolgt, sollte man die groben RĂŒckstĂ€nde von Zerkleinern und PĂŒrieren vorher unter fließendem Wasser beseitigen. Das sollte geschehen, bevor die Flecken eingetrocknet sind, denn mit verkrusteten Resten hat auch eine leistungsfĂ€hige SpĂŒlmaschine gewisse Schwierigkeiten.
Bei der manuellen Reinigung kann man sich mit der Rotation des Stabmixers behelfen. Das heißt, der Stabaufsatz wird in heißes Wasser mit SpĂŒlmittel getaucht und dann in Gang gesetzt. Durch die Drehfunktion werden die Messerklingen gut gereinigt. Hier ist es besonders wichtig, mit dem Mixfuß unter der WasseroberflĂ€che zu bleiben, sonst verteilen sich die Wasserspritzer in der KĂŒche.
Die Mixbecher sind hĂ€ufig spĂŒlmaschinengeeignet und mĂŒssen nicht mit der Hand abgespĂŒlt werden. Ebenso wie beim Stabmixer sollte man sie aber frĂŒhzeitig ausspĂŒlen, bevor die Reste fest werden.
Bei den Stabmixern, die mit Akku funktionieren, muss dieser Akku regelmĂ€ĂŸig ausgewechselt oder aufgeladen werden. Einige der neueren Mixer verfĂŒgen ĂŒber eine Anzeige, die die Benutzer darĂŒber informiert, ob es wieder Zeit fĂŒr das AufladegerĂ€t ist.
Bei den Elektro-Stabmixern mit Stromkabel können Spritzer auf dem Kabel landen. Diese sollte man am besten sofort abwischen, damit sie nicht haften bleiben. Ein feuchtes Tuch reicht fĂŒr die Entfernung dieser Schmutzspuren aus.
Der Stabmixer sollte immer erst dann eingeschaltet werden, wenn er sich im RĂŒhrbehĂ€lter befindet. Ansonsten kommt es schnell zu Spritzern auf der ArbeitsflĂ€che, den KĂŒchenfliesen und womöglich auch auf der eigenen Kleidung.
Nach dem Einsatz des Stabmixers sollte man nicht nur das GerÀt sÀubern, sondern auch die Arbeitsplatte. Auch wenn man aufgepasst hat, sind Spritzer kaum zu vermeiden. Manchmal spritzt es auch bis an die Unterseite der OberschrÀnke: Diese sollte man bei der Reinigung ebenfalls nicht vergessen.
Wenn man den Stabmixer gereinigt und den Mixfuß im sauberen Zustand aus der SpĂŒlmaschine genommen hat, ist es eventuell nötig, die letzte Feuchtigkeit abzutrocknen. Danach bewahrt man das GerĂ€t samt Zubehör ordentlich im KĂŒchenschrank auf. So kann sich kein Schmutz auf den OberflĂ€chen und den Schneidmessern festsetzen.
Nach lĂ€ngerer Nichtbenutzung sollte man den Stabmixer vor dem nĂ€chsten Gebrauch erst einmal grĂŒndlich abwischen. Damit entfernt man Staub und andere Verschmutzungen, die sich möglicherweise abgesetzt haben.

 

NĂŒtzliches Zubehör

Die Stabmixer aus dem Test 2019 stehen mit verschiedenen Ausstattungsteilen zur VerfĂŒgung. Beim Zubehör, das zum Lieferumfang zĂ€hlt, handelt es sich beispielsweise um den RĂŒhrbecher, der mit der entsprechenden Skalierung zugleich als Messbecher dient. Bei einigen dieser BehĂ€lter kann man nicht nur die FĂŒllmenge ablesen, sondern es ist auch noch ein Deckel vorhanden. Dieser kommt zum Einsatz, wenn man die angemischte FlĂŒssigkeit oder Creme zugedeckt im KĂŒhlschrank aufbewahren möchte. Bei den RĂŒhrbechern, die ĂŒber einen Ausguss verfĂŒgen, geht beim Einschenken der Shakes und Smoothies kein Tropfen daneben. NĂŒtzlich ist auch ein Sockel aus Gummi, der fĂŒr den sicheren Stand des Mixbechers sorgt.

Des Weiteren gibt es zum Teil zusĂ€tzliche AufsĂ€tze fĂŒr die Mixer, sodass es möglich ist, den Mixfuß oder die Messer auszuwechseln. Auch ein Spritzschutz kann sinnvoll sein. Dieses Element passt sich an die jeweiligen Mixer an und verhindert, dass die FlĂŒssigkeit herausspritzt. Einige der Testsieger bei den Stabmixern haben eine vergrĂ¶ĂŸerte Glocke ĂŒber dem Mixfuß, die auch dann als Spritzschutz funktioniert, wenn das Messer ĂŒber der OberflĂ€che der zu zerkleinernden Lebensmittel bleibt. NatĂŒrlich muss ein solcher Spritzschutz gut zu reinigen sein und darf die Leistung des Mixers nicht beeintrĂ€chtigen.

Beim Kauf eines Stabmixers in Form eines kompletten Sets sind Messbecher und Spritzschutz bereits vorhanden. Auch die auswechselbaren Zerkleinerer, AufschĂ€umer und Schneebesen gehören oft zu einem solchen Set dazu. Damit erspart man sich den Kauf von einzelnen GerĂ€ten und kann sogar auf die KĂŒchenmaschine verzichten.

Rotes Smoothie stabmixer im Test FĂŒr die Aufbewahrung werden die Stabmixer aus dem Test 2019 ĂŒblicherweise im KĂŒchenschrank oder im Schubfach einsortiert. Die schmale Form braucht nicht viel Stauraum. Trotzdem kann man sich auch fĂŒr eine AufhĂ€ngung entscheiden, wenn man seinen Zauberstab stets griffbereit haben möchte. Die geeigneten Ösen oder AufhĂ€ngevorrichtungen erhĂ€lt man bei den Herstellern der Stabmixer sowie bei den KĂŒchenexperten. Bei einigen MixgerĂ€ten gehört die Wandhalterung gleich mit zum Lieferumfang, in anderen FĂ€llen bestellt man sie einzeln.

Mit einem Schneebesen-Aufsatz als ErgĂ€nzung zum Stabmixer kann man Teig rĂŒhren und Sahne schlagen. Außerdem gibt es besonders schneidstarke AufsĂ€tze, mit denen NĂŒsse, Getreide und KrĂ€uter gehackt werden können. Die AufsĂ€tze vom gleichen Hersteller passen sich an die jeweilige GrĂ¶ĂŸe der Stabmixer an und sorgen fĂŒr eine deutliche Arbeitserleichterung bei den verschiedenen Arbeiten in der KĂŒche. AbhĂ€ngig von der Art des Mixer-Aufsatzes eignen sich diese Zubehörteile oft auch fĂŒr eine etwas grĂ¶ĂŸere oder kleinere Menge an Nahrungsmitteln. Gegebenenfalls kann der Stabmixer mit dem richtigen Aufsatz also auch von Kaffee-Freunden benutzt werden, um die Bohnen zu mahlen. SpĂ€ter kommt der Mixer dann zusammen mit dem Aufsatz zum MilchaufschĂ€umen zum Einsatz und sorgt so fĂŒr den perfekten Milchkaffee.

Alternativen zum Stabmixer

AbhĂ€ngig davon, was man mischen oder pĂŒrieren möchte, kann anstelle des Stabmixers auch ein Handmixer verwendet werden. Diese Mixer eignen sich jedoch vorwiegend fĂŒr flĂŒssige und breiige Nahrung und weniger zum Zerkleinern von weicher und mittelfester Nahrung.

Bei der Zubereitung von Babybrei und anderen PĂŒrees kommt in vielen Haushalten der bewĂ€hrte Kartoffelstampfer zum Einsatz. HierfĂŒr benötigt man jedoch mehr Körpereinsatz, denn der Stampfer wird wiederholt in den Brei gedrĂŒckt, bis sich die GemĂŒsestĂŒcke in eine homogene Masse verwandelt haben. Auch beim PĂŒrieren einer Suppe kann man so einen mechanischen Stampfer verwenden, allerdings kostet das viel mehr Zeit, als wenn man einen Stabmixer aus dem Test benutzt.

Auch das Zerschneiden mit dem Messer oder das Zerkleinern mit der KĂŒchenreibe erfordert viel Arbeit und dauert relativ lange. Genau darum sind die Stabmixer so gefragt, denn sie ersparen einem viel Zeit und Aufwand.

Aigostar Stabmixer im TestFĂŒr diejenigen, die ein leistungsfĂ€higes GerĂ€t fĂŒr viele Anwendungen suchen, lohnt sich eine multifunktionale KĂŒchenmaschine. Im Allgemeinen bleibt diese Maschine dauerhaft auf der ArbeitsflĂ€che stehen. Wenn die KĂŒche eher klein ist, nimmt sie hier relativ viel Platz weg, darum entscheiden sich viele Hobbyköche fĂŒr GerĂ€te, die sich mit wenigen Handgriffen wegrĂ€umen lassen. Das BeiseiterĂ€umen der großen KĂŒchenmaschine ist jedoch etwas umstĂ€ndlich. Zudem sollte man wissen, dass sich die Multifunktionsmaschine nicht fĂŒr jeden lohnt. Darum muss man gut ĂŒberlegen, ob diese ProfigerĂ€te tatsĂ€chlich ihren Preis wert sind und ob man sie mehrmals pro Woche nutzt.

Als relativ beliebte Alternative zum Stabmixer aus dem Test 2019 kommt ein Standmixer infrage. Dieser ist sozusagen die kompakte Variante der KĂŒchenmaschine. Ebenso wie der Stabmixer kann auch der Standmixer mit verschiedenen AufsĂ€tzen ergĂ€nzt werden, je nachdem, ob man Eis oder GemĂŒse zerkleinern möchte, ob Teig angerĂŒhrt wird oder ob man Smoothies herstellt. Bei dem Standmixer handelt es sich allerdings um ein GerĂ€t, das fest auf der ArbeitsflĂ€che steht und nicht festgehalten werden muss. Daher sind diese StandgerĂ€te auch etwas grĂ¶ĂŸer, was bei der Aufbewahrung eher ein Nachteil ist.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

 

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