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Heimtrainer oder Laufband - was ist besser?

Mit dem Heimtrainer ein paar Kilos abnehmen ist nicht schwer.Wenn Sie ein Sportgerät für ihr eigenes zu Hause erwerben möchte, stehen Sie vor der Qual der Auswahl. Die Hersteller von Sportartikel bieten schließlich unzählige Produkte an, die sich deutlich unterscheiden.

Die Produzenten fertigen Crosstrainer und Stepper, mit denen ein Ausdauertraining absolviert werden kann. Sie bieten zudem Heimtrainer und Laufbänder, die ebenfalls dem ausdauernden Sport dienen, der vollkommen unabhängig vom Wetter ist.

Aufgrund der großen Auswahl an verschiedenen Modellen ist es für den Verbraucher nicht immer einfach, das richtige Sportgerät zu entdecken, mit dem über viele Jahre trainieren wird.

Sportler empfehlen zumeist die Nutzung eines Laufbandes. Sportwissenschaftler oftmals die Verwendung eines Heimtrainers. Mit beiden Gerätetypen lässt sich ein wissenschaftliches Cardio-Training absolvieren, durch das die Ausdauer verbessert wird.

Vorteile beider Modelle

Der Blutdruck lässt sich durch die Nutzung von Laufband und Heimtrainer deutlich reduzieren. Die empfindlichen menschlichen Organe werden gestärkt. Die Muskelgruppen bestimmter Körperpartien können durch das regelmäßige Training mit Heimtrainer oder Laufband deutlich wachsen.

Der sportliche Erfolg macht sich auch optisch bemerkbar. Trotzdem unterscheiden sich Laufband und Trainer in gewissen Punkten.

Verbrauch von Kalorien

Das Laufband ist das beste Gerät, wenn es um das Verbrennen von Kalorien geht.

Während der Nutzung verbraucht der Sportler, nach Angaben des American Council on Exercise, in einer halben Stunde durchschnittlich 372 Kalorien.

Bei der Nutzung eines Heimtrainers werden durchschnittlich deutlich weniger Kalorien verbraucht. In dreißig Minuten werden rund 219 Kalorien verbrannt. In diesem Punkt schneidet das Laufband also etwas besser ab.

Angesprochene Muskelgruppen

Beim Training mit dem Laufband werden jede Menge Muskel trainiert.Der herkömmliche Heimtrainer trainiert vor allem die Muskulatur, die sich an den Beinen befindet. Durch das regelmäßige Training werden vor allem die Oberschenkel definiert. Durch das Training werden aber auch die Muskelgruppen des Bauches aktiviert.

Diese Muskeln werden auch durch das Laufband angesprochen. Durch die Fußbewegungen, die die Gelenke deutlich stärker fordern, werden ebenfalls die Muskeln des Unterkörpers belastet. In diesem Punkt gibt es also keinen großen Unterschied. Beide Geräte sprechen vor allem die Muskeln des Unterkörpers an.

Auswirkungen auf die Gelenke

Das Risiko einer langwierigen Sportverletzung ist bei der Nutzung eines Laufbands deutlich höher als bei der Verwendung eines Heimtrainers. Der menschliche Körper wird durch die joggenden Fußbewegungen auf dem Laufrad stärker belastet.

Die Beingelenke und die Knie müssen ein großes Gewicht tragen. Bei einem Laufband besteht zudem die deutlich größere Gefahr, dass der Nutzer durch einen unabsichtlichen Fehltritt aus dem Takt gerät – und sogar aus dem Gerät geworfen wird.

Der Heimtrainer macht ein Training möglich, durch das die Gelenke deutlich schonender bewegt werden. Der Nutzer befindet sich in einem stabilen Sattel. Die Hände können die zumeist stabilen Griffe des Heimtrainers greifen.

So besteht nur wenig Gefahr, dass der Sportler das Gleichgewicht verliert. Die Fußbewegungen auf den Pedalen sind zwar durchaus fordernd, belasten den Körper aber nicht so sehr, weil das Gewicht durch den Sattel reduziert wird.

Weil der Heimtrainer das Gerät ist, das die Gelenke stärker schont, muss sich das Laufband in diesem Punkt unseres Vergleichs dem Rad geschlagen geben.

Größe der Sportgeräte

Heimtrainer und Laufband benötigen Platz. Zumeist sind die Heimtrainer rund einen Meter lang und fünfzig Zentimeter breit. Laufbänder weisen sogar noch größere Maße auf.

Sie sind zudem zumeist schwerer zu bewegen. Viele kompakte Heimtrainer verfügen über praktische Rollen, mit denen ein einfacher Transport dieser Trainingsgeräte möglich ist.

Manchen Heimtrainer lassen sich sogar zusammenklappen. Dann sind sie zumeist nicht länger als vierzig Zentimeter. So lassen sich diese Geräte auch gut in Nischen oder Abstellkammern verstauen.

Das Laufband steht dagegen zumeist stationär. Hier besteht zumeist keine Möglichkeit, das Gerät zu verstauen. Für kleinere Wohnungen ist der die Nutzung eines kompakten Heimtrainers zu empfehlen, der sich zusammenklappen lässt.

Geräte für unterschiedliche Zwecke

Ein Laufband sollte verschiedene Kriterien erfüllen. Wir haben für Sie getestet.Das Laufband und der Heimtrainer machen ein Cardio-Training möglich, durch das zahlreiche Kalorien verbrannt werden. Wer aufs Laufband steigt, wird etwas mehr Kalorien verbrauchen.

Dafür besteht bei diesem Gerät ein etwas höheres Verletzungsrisiko. Die empfindlichen Gelenke werden wesentlich stärker belastet. Außerdem sind die Laufbänder oftmals etwas teurer als die Heimtrainer.

Die Heimtrainer sind nicht nur günstiger, sondern ebenfalls zum effizienten Verbrennen von Kalorien geeignet. Weil der Nutzer auf einem bequemen Sattel sitzt, werden die sensiblen Gelenke deutlich weniger belastet.

Gerade für Menschen, denen die bisherige Bewegung schwer gefallen ist, ist daher die Nutzung eines Heimtrainers zu empfehlen. Wer sicheres und schonendes Ausdauertraining betreiben möchte, sollte eher zu diesem Gerät greifen.

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