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Activity Tracker Test 2019 • Die 9 besten Activity Trackers im Vergleich

Ein Acitivity Tracker zeichnet alle täglichen Bewegungsaktivitäten auf, misst dazu den Puls und Herzschlag und analysiert den Schlaf.

Activity Tracker Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Fitness und Aktivität

Fitness und Aktivität mit einem Aktivity Tracker im TestvergleichFitness und eine ausgewogene Ernährung gehören heutzutage zum modernen Alltag dazu und werden von vielen Menschen angestrebt. Gerade in einer sehr hektischen Zeit, die in Beruf und Leben hohe Anforderungen stellt, ist ein Ausgleich notwendig, der zum einen Wellness und Entspannung, zum anderen Sport und Fitness beinhaltet. Ein ausgewogenes Trainingsprogramm, das Nutzen von Heimtrainern, Massagen, der Gang ins Fitnessstudio, das Praktizieren von Yoga, Pilates oder ähnlichen Methoden vertiefen das Bewusstsein für den Körper und stärken damit auch den Geist.

Trotzdem ist der Mensch nicht jeden Tag fit und strebsam. Häufig gilt es auch, den eigenen Schweinehund zu überwinden. Das benötigt Motivation und inneren Antrieb. Hilfreich sind dabei Activity Trackers, die einen guten Ansporn bieten, um ein Trainingsprogramm fortzusetzen oder sich täglich davon zu überzeugen, dass der Körper gesund ist und welche Leistung erbracht wurde. Da sich der Mensch in Charakter und Typ unterscheidet, benötigen die einen mehr, die anderen weniger Willenskraft und Entschlossenheit.

Was ist ein Activity Tracker?

Es gibt verschiedene Activity Tracker, die entweder am Körper oder direkt am Arm getragen werden, auch Uhr und Tracker in einem sein können oder dem Empfang von Sms und Mails gestatten. 

Der Activity Tracker hat häufig ein kleines Display und ist in der Größe an den täglichen Gebrauch angepasst, daher auch sehr unauffällig nutzbar.
Er misst rund um die Uhr die gesamte Aktivität und auch den Schlaf des Trägers. Dazu dienen Beschleunigungssensoren und ein kleiner Prozessor, um die Messungsergebnisse aufzuzeichnen, zu analysieren und mit Hilfe einer Software umzurechnen.

Was ist ein Activity Tracker im Test & Vergleich

Bei einem Activity Tracker handelt sich um ein elektronisches Gerät, das sowohl das Aufzeichnen als auch Synchronisieren und Versenden aller Daten gestattet. Activity Tracker werden häufig mit dem PC oder mit dem Smartphone zusammen benutzt, um die Daten zu analysieren und zu synchronisieren. Fitness und Gesundheit bleiben dabei hervorragend unter Kontrolle. Der Kalorienverbrauch, die Distanz der Laufstrecke, die Anzahl der Schritte, die Herzfrequenz oder die Schlafqualität werden gemessen. Viele moderne Modelle haben darüber hinaus auch weitere Funktionen.

Da der Funktionsumfang bei Fitness Trackern wächst, ist der Unterschied zu teureren Sportuhren kaum noch gegeben, der Preis aber wesentlich günstiger. Den Activity Tracker gibt es zum Anstecken, als Armband, als Gerät mit Halskette oder als Hybrid-Uhr und ermöglicht Motivation und ein gesünderes Leben. Sie können an unterschiedlichen Körperstellen getragen und sichtbar oder verborgen verwendet werden.

Alle relevanten Daten können jederzeit überwacht und verglichen werden. Die Datenerfassung erfolgt durch Speicherung und durch Übertragung auf den Computer oder das Smartphone. Das ist drahtlos, z. B. durch Bluetooth, möglich. Je nach Art des Acitivity Trackers gibt es die Modelle in verschiedenen Größen und Farben. Viele verfügen auch über einen Touch-Screen, sind in der Lage, sich automatisch abzuschalten, um Energie zu sparen oder den Träger zu benachrichtigen, wenn er sich etwas mehr bewegen muss oder z. B. einen Anruf oder eine Sms erhalten hat. Einige Modelle sind auch wasserfest und können beim Schwimmen und Tauchen verwendet werden.

Gerade die Vielseitigkeit der Nutzung macht den Acitivity Tracker für viele Menschen interessant. Sie werden von Profisportlern genauso genutzt wie von Menschen, die sich nur ab und zu sportlich engagieren.

Wie funktioniert ein Activity Tracker?

Wie funktioniert ein Activity Tracker im Test und Vergleich?Activity Tracker funktionieren elektronisch und sind kleine Pedometer mit verbauten Sensoren und Höhenmessern. Die verschiedenen Sensoren nehmen dabei die Bewegung des Nutzers wahr, zählen die Schritte und die zurückgelegte Distanz und errechnen so in Verbindung mit dem Energieumsatz und dem Herzschlag die Fitness und Aktivität. Diese wird in Ziffern und in einer entsprechenden Grafik dargestellt, wobei alle Daten zuverlässig gespeichert werden. Auch die Schlafgewohnheiten werden analysiert und ein Gesamtergebnis geliefert. Viele moderne Geräte sind auch in der Lage, den Träger zu erinnern oder durch Vibration zu wecken. Sie haben eine Alarm- und Erinnerungsfunktion.

Um die Funktionsweise genauer zu definieren, ist ein Blick auf die verschiedenen Sensoren notwendig, die im Test und Vergleich in einem Activity Tracker verbaut sind und miteinander kombiniert werden. 

Gängig sind typische Bewegungssensoren, Beschleunigungssensoren, optische und bioelektrische Sensoren, ein Gyroskop-Sensor, ein GPS-Empfänger und barometrische Höhenmesser. Sie ermitteln die Werte als Kurven und stellen das Ganze schematisch in einer Messwertreihe dar.

Bewegungs- und Beschleunigungssensoren

Die Bewegungssensoren bilden einen entscheidenden Teil für die Erfassung aller Messdaten und ermitteln über ihre Funktion die gesamte Aktivität und Bewegung. Sie werden mit Beschleunigungssensoren und dem Gyroskop-Sensor kombiniert, so dass eine räumliche Erfassung im Test gestattet ist.Die Sensoren sind mikroelektromechanische Systeme und auf Elektronikbausteinen befestigt. Die Beschleunigungssensoren erfassen die lineare Bewegung auf drei Ebenen. Der Gyroskop-Sensor hält die Rotationsbewegung analog zur Bewegung und Beschleunigung fest. Dadurch entsteht die Messung im dreidimensionalen Raum.Bewegungssensoren & Beschleuningssensoren von einem Activity Tracker im Test

In der Physik ist die Beschleunigung die Bewegungsänderung des Körpers und Teil des ersten und zweiten Newtonschen Gesetzes. Die Bewegungsänderung erfolgt durch Einwirkung von Kraft. Wird ein ruhender Ball angestoßen, setzt er sich in Bewegung und beschleunigt die Umdrehung und Bewegung für einen Moment. Genauso funktioniert die Bremsung des Balls, wobei es sich um eine negative Beschleunigung handelt. Diese Bewegung ermitteln die Sensoren, sobald sich der Träger des Acitity Trackers in Bewegung setzt oder die Gangart verändert. Auch Richtungsänderungen werden erfasst. Notwendig sind dafür kapazitive Sensoren, piozoelektrische Sensoren, Hall-Effekt-Sensoren oder piozoresistive Sensoren. Durch Trägheit und Beschleunigung wird die Masse ausgelenkt. Die Auslenkung kann präzise gemessen werden.

Gyroskop-Sensor

Um diesen Sensor näher zu beschreiben, kann das Beispiel einer Drehscheibe herangeholt werden, wie sie von Kinderspielplätzen bekannt ist. Sobald diese sich in Bewegung setzt und eine gewisse Geschwindigkeit erreicht, ist es den Mitfahrenden kaum noch möglich, einfach geradeaus zu laufen. Das liegt an der einwirkenden Kraft, die Corioliskraft genannt wird. Ein Gyroskop nutzt diesen physikalischen Effekt und kann die einwirkende Kraft auf bewegte Körper erfassen und darüber auf die jeweilige Beschleunigung schließen. In Verbindung mit den Beschleunigungssensoren für die gradlinige Bewegung misst der Gyroskop-Sensor die Rotation.

Optische und bioelektrische Sensoren

Die optischen Sensoren im Activity Tracker messen den Puls und Herzschlag. Sie sitzen entsprechend auf der Innenseite des Geräts und haben direkten Hautkontakt zum Träger.
Dabei kann durch Empfangen und Senden unterschiedlicher Impulse die Blutmenge ermittelt werden, die sich unter der Haut bewegt, woraus die Herzfrequenz ermittelt und abgeleitet wird. Bioelektrische Sensoren funktionieren wie Körperwaagen. Durch jeden Organismus fließt ein schwacher Strom und erlaubt so das Messen des Wiederstands, woraus die Sensoren eine genaue Zusammensetzung des Körpers erfassen, z. B. wie viel Fettanteile vorhanden sind, denn diese leiten den Strom schlechter als Bereiche mit Wasser.

GPS und Höhenmesser

GPS und Höhenmesser mit dem Activity Tracker im TestNicht alle Acitivity Tracker besitzen einen GPS-Empfänger. Meistens ist dieser in Sportuhren oder in moderneren Fitness Trackern verbaut und kann auf wenige Meter erfassen, wo sich der Nutzer des Activity Trackers befindet. Werden diese Daten über einen längeren Zeitraum erfasst und gespeichert, kann so die gelaufene Strecke ermittelt werden, ebenfalls die Distanz und die benötigte Zeit und Geschwindigkeit.

Barometrische Höhenmesser ermitteln den Luftdruck und erfassen so die höhenabhängigen Bedingungen für den Nutzer des Acitivity Trackers. Dadurch ist eine hohe Genauigkeit der Messung gewährleistet, wenn das Wetter und die Temperatur gleichbleibend sind. Nachteilig im Test für den Einbau eines Barometers ist ein benötigter Bezugspunkt mit einer bestimmten Höhe über Null. Erst hier lässt sich der Luftdruck messen.

Vorteile & Anwendungsbereiche eines Fitness- und Activity-Trackers

Vorteile eines Acitivity Tracker TestvergleichDas tägliche Tragen und Erfassen der eigenen Daten gestattet einen guten Überblick über die eigene Fitness, Gesundheit und Aktivität, erlaubt auch eine Verbesserung und Steigerung der sportlichen Aktivität. Das Training gerät dabei spielerisch zu einer neuen Form der eigenen Kontrolle. Gemessen werden die Schritte, die zurückgelegte Strecke oder die Anzahl der gestiegenen Stockwerke, der Kalorienverbrauch, der Schlaf, der Puls und Herzschlag. Dazu können die ermittelten Werte geteilt und verglichen werden, z. B. über die Social Media oder Online-Communitys.

Je nachdem wie hochwertig der Acitivity Tracker ist, kann die Genauigkeit aller Messungen besser oder schlechter erfolgen. Günstige Geräte können manchmal nicht unterscheiden, ob sich ein Mensch bewegt oder einfach nur in die Hände klatscht. Ähnlich haben im Test und Vergleich bestimmte Bewegungsabläufe eine ungünstige Wirkung auf die Messung, z. B. Tanzen, Schwimmen oder Fahrradfahren. Die Ergebnisse können dann mehr oder weniger verfälscht werden. In diesem Zusammenhang spielt auch die Art der Befestigung des Activity Trackers eine Rolle, kann z. B. um einen Brustgurt erweitert werden, wenn es um die Messung der exakten Herzfrequenz geht.

Viele Acitivity Tracker bieten über die Grundmessungen hinaus auch andere fitnessrelevante Funktionen. Sie erlauben die Messung des Bewegungsablaufs und Körpers Tag für Tag, was für gesundheitsbewusste Menschen und Sportler interessant ist.
Die Auswertung ist über leicht verständliche Statistiken möglich und kann dazu beitragen, einen angepassten Trainingsplan zu entwerfen oder ein Fitnessprogramm aufzustellen.

Zu sehen, wie viele Schritte zurückgelegt wurden oder wie viele Kalorien an einem Tag verbrannt wurden, kann dazu anregen, die Fitness am nächsten Tag zu steigern. Wichtig ist die allgemeine aktive Bewegung, die durch den Activity Tracker eingeleitet wird, wobei auch eine Erinnerungsfunktion günstig ist, die von Zeit zu Zeit darauf hinweist, dass etwas Bewegung nottut.

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Activity Tracker TestvergleichDer Acitivity Tracker muss nicht rund um die Uhr getragen werden, ist dann sinnvoll, wenn Bewegung vorherrscht, z. B. beim Gehen, Joggen, Schwimmen und Wandern. In ruhender Position macht der Activity Tracker nur Sinn beim Schlafen. Wird gearbeitet oder gesessen, z. B. vor dem PC, kann der Tracker als Clip oder Armband abgenommen werden, da er ansonsten auch das Tippen auf der Tastatur für Schritte hält und diese Bewegung aufzeichnet und mit analysiert, was das Ergebnis verfälscht. Hochwertige Geräte, z. B. mit GPS-Modul, unterscheiden die Bewegung und erkennen, wann es sich um Armbewegungen oder um Schritte handelt. Beschleunigungssensoren wiederum gestatten das Erfassen des Unterschieds zwischen Gehen und Joggen. Selbst das Fahrradfahren kann dann als separate Bewegung ermittelt werden.

Die Datenaufzeichnung wird gespeichert und kann synchronisiert werden. Danach können die Daten auf einen PC oder ein mobiles Gerät übertragen werden. Bei Smartphones gibt es dafür verschiedene Apps, die vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden. Solche sind meistens mit allen Betriebssystemen kompatibel.

Motivierend sind bei einigen Activity Trackern die Symbole, Smileys und lustigen Sprüche, die Bewegung und Erfolg belohnen. Profisportler legen dagegen Wert auf einen verbauten GPS-Empfänger, um die Wegstrecken später durch die App oder am Computer besser analysieren zu können. Auch kann ein Activity Tracker als Ernährungsberatung genutzt werden, wobei dann die entsprechende Software notwendig ist.

Die Daten können über einen längeren Zeitraum erfasst und analysiert, das individuelle Verhalten genau dokumentiert werden.

Für Menschen, die viel sitzen oder sich allgemein wenig bewegen, kann der Activity Tracker hilfreich sein, da er über eine Alarmfunktion verfügt und durch Licht oder Vibration darauf hinweist, dass etwas Bewegung sinnvoll ist. Viele Modelle zeigen dann einfach einen rotes Licht, das erst verschwindet, wenn der Nutzer sich im Test in Bewegung gesetzt hat.

Welche Acitvity Tracker gibt es im Handel?

Welche Activity Tracker im TestDa der Trend zur Nutzung von Fitness Trackern wächst, gibt es mittlerweile auch eine große Auswahl solcher Modelle im Handel und Internet. Dabei gibt es günstige Modelle, die als Clip oder Armband getragen werden und die Standardfunktionen mitbringen und auch teurere und hochwertige Modelle, die mit einer besseren Technologie und vielen Sensoren eine umfangreichere Messung und Datenerfassung erlauben. Für den Kauf spielt entsprechend eine Rolle, wofür der Tracker benutzt wird und was genau er messen soll.

Armband-Tracker werden meistens permanent getragen und sollten einen hohen Tragekomfort gestatten. Als Clip wird ein Activity Tracker einfach am Gürtel, BH, an der Hose oder in der Tasche getragen. Sie sind etwas kleiner und sehr leicht, damit kaum zu spüren, allerdings auch weniger in der Lage, z. B. den Puls zu messen, da kein direkter Hautkontakt vorhanden ist. Sie sind vor allen Dingen für unauffällige Messungen geeignet.

Geräte zur Messung der Schritte und Bewegung

Die Grundfunktion für die Messung der Schritte bieten fast alle Activity Tracker. Sie müssen nicht zwingend notwendig ein Display oder ein Touch-Screen besitzen, haben Bewegungssensoren und sind einfach aufgebaut.
Einige bieten neben dem Schrittzählen auch eine Etagenerkennung, einen Kompass oder einen Höhenmesser. Sie können wasserfest oder wasserdicht sein, dann auch beim Schwimmen zum Einsatz kommen. Die Übertragung der Daten ist meistens kabellos auf Smartphone und PC möglich, so dass die Daten ausgewertet werden können.

Geräte zur Messung der Herzfrequenz und Gesundheit

Activity Trackers, die den Puls und die Herzfrequenz erfassen sollen, dienen der gesundheitlichen Kontrolle und bieten diese zusätzliche Funktion meistens durch den direkten Hautkontakt am Arm oder über einen Brustgurt. Die Modelle sind ebenfalls für das Zählen der Schritte ausgelegt, häufig mit Bewegungs- und Beschleunigungssensoren ausgestattet. Sie erlauben eine erweiterte Überwachung der Fitness und sportlichen Betätigung, was für Sportler und Selbstoptimierer interessant ist.

Auch beim Ausdauertraining ist eine Messung der Herzfrequenz sinnvoll, um im idealen Bereich zu trainieren. Genauso kann mit dem Acitivity Tracker im Test eine Diät hervorragend unterstützt werden, wobei das Armband dann permanent getragen werden sollte, um alle Daten präzise zu erfassen. Viele Activity Tracker dieser Art bieten Funktionen wie die Messung von Kalorien und aller Vitalwerten, können auch die Körper- und Hauttemperatur messen.

Geräte zur Erfassung der Schlafqualität

Erfassung der Schlafqualität mit einem Activity Tracker im TestvergleichNoch genauer kann die körperliche Beschaffenheit und Gesundheit mit Activity Trackern erfasst werden, die auch in der Lage sind, den Schlaf in seinen verschiedenen Phasen zu analysieren. Für einen erholsamen Schlaf spielt die REM-Phase eine wichtige Rolle. Sie drückt sich durch minimale körperliche Bewegung, Träume und schnellere Augenbewegungen aus, da das Gehirn in dieser Phase hochaktiv ist und alle Erlebnisse verarbeitet und einordnet. Dabei sind die Muskeln untätig, wodurch diese Phase genau bestimmt werden kann.

Genauso steigt in der Tiefschlafphase die Körpertemperatur an, während das Gehirn allmählich abschaltet. Nun beginnt der Körper, sich zu regenerieren, so dass er für äußerliche Reize weniger empfänglich ist und ein eigenes Wachstumshormon ausschüttet, das das Immunsystem stärkt, Zellen bildet und beschädigte Bereiche repariert. Beide Phasen sind wichtig, um den gesunden Schlaf zu fördern. Mit einem Acitivity Tracker lässt sich der Schlaf in den Gewohnheiten erfassen und kann dann durch Vorkehrungen verbessert werden.

Nach diesen Kriterien werden Activity Tracker getestet:

Bei der großen Auswahl verschiedener Fitnessarmbänder und Activity Tracker ist ein Test und Vergleich hilfreich, um die positiven Eigenschaften der Modelle hervorzuheben, sie miteinander zu vergleichen und in den Funktionen und Vorteilen vorzustellen. Ein Vergleich bietet eine gute Kaufberatung, stellt die Modelle einander gegenüber und untersucht auch die einzelnen Anwendungsmöglichkeiten, die Ausstattung, das Material und die Haltbarkeit der Tracker. Eine leichte Bedienung und Anwendung ist dabei das A und O.

Praktischer Nutzen – Bedienung und Anwendungen

Bedienung & Anwendung eines Activity Tracker im TestvergleichDie Bedienung der kleinen Modelle sollte einfach und intuitiv möglich sein, die Datenerfassung in vollem Umfang ermöglichen und auch das Einstellen der Funktionen und der Anzeige vereinfachen. Im Test werden die Activity Tracker daher auf die Handhabung hin genauestens überprüft. Ebenso wird ein Blick auf die dazugehörige Software oder die verwendeten Applikationen geworfen. Eine Analyse sollte möglichst genau und zuverlässig erfolgen, dabei ein guter Überblick über die eigene Aktivität gewonnen werden können.

Material und Verarbeitung

Damit ein Fitness Tracker lange hält und auch eine dauerhafte Anwendung gestattet, sollte die Verarbeitung hervorragend sein und die Materialien ein leichtes Gewicht gestatten. Das betrifft das Gehäuse, das Armband, das Display und die Schnalle.

Das Display, wenn es vorhanden ist, sollte eine gute Auflösung haben, ausreichend beleuchtet sein und die Daten scharf und klar darstellen.
Das Armband sollte abgerundete Ecken und Kanten haben, sauber verarbeitet sein und dabei biegsam und bequem. Der Verschluss sollte stabil und leicht zu handhaben sein.

Motivationstest

Je nach Art der Messungen und Funktionen wird im Test und Vergleich genau unter die Lupe genommen, inwieweit der Tracker die eigene Leistung steigern kann, wie die Anzeigen motivieren können oder die Erinnerungsfunktion ausfällt. Getestet wird, ob die Alarmfunktion als Ton, Vibration oder Licht praktischer ist. Neben der Kontrolle ist die Motivation durch das Gerät im Test entscheidend für eine praktische Nutzung. Auch wird hier die Auswahl der Features und Apps getestet, z. B. die Analyse durch die Software oder das Teilen der Daten in Apps und Community.

Funktionsumfang und Messdaten

Funktionsumfang und Messdaten mit einem Activity Tracker im TestvergleichViele moderne Activity Tracker verfügen über eine große Anzahl sinnvoller Funktionen, die über die Grundausstattung hinaus auch andere Messungen oder Nutzungsmöglichkeiten gestatten. So kann ein Tracker auch als Telefon oder MP3-Player genutzt werden, den Standort ermitteln, die Wegstrecke bestimmen, das Training und die Ernährung planen. Im Test werden die Funktionen überprüft und auch das Zusammenspiel mehrerer Funktionen untersucht. Die Messdaten sollten dann so präzise wie möglich sein, können leichte Abweichungen enthalten, wobei das Ergebnis dennoch einheitlich angezeigt werden sollte.

Speicherkapazität und Akkubetrieb

Die Zuverlässigkeit der Datenspeicherung und der Akkubetrieb sind für die Nutzung des Activity Trackers wichtig. Im Test werden Modelle mit Batterien und aufladbarem Akku untersucht, wobei die Laufzeit und die Ladezeit eine Rolle spielen. Der Akku sollte mindestens 3 Tage halten. Viele Geräte schaffen ein bis zwei Wochen. Batterien wiederum halten länger und müssen etwa alle 3 bis 6 Monate ausgewechselt werden. Andere sind haltbar wie bei einer normalen Uhr.

Worauf muss ich beim Kauf eines Activity Trackers achten?

Wer sich für die Anschaffung eines Activity Trackers entscheidet, kann die Art des Geräts optimal auf den Einsatzzweck abstimmen. Hierfür spielt eine Rolle, welche Daten erfasst und gemessen werden sollen und wofür der Tracker verwendet wird, z. B. zur Motivation, zur Selbstoptimierung, bei einer Diät oder einem anspruchsvolleren Trainingsprogramm. In diesem Zusammenhang sind unterschiedliche Funktionen und Messungen entscheidend, die auch eine langfristige Analyse gestatten, über das Schrittzählen hinaus dann auch das Erfassen von Kalorien, Vitalwerten, Schlafverhalten und Herzfrequenz bieten.Worauf muss ich beim kauf eines Activity Tracker Testsieger achten?

Größe, Gewicht und Einsatzzweck

Der Activity Tracker ist meistens klein und leicht gebaut, kann als Clip oder als Armband am Körper befestigt werden oder ganz einfach in der Hosentasche mitgeführt werden. Sie sollten nicht mehr als wenige Gramm wiegen und beim Tragen kaum zu spüren sein. Das ist nicht nur für den täglichen Gebrauch, sondern auch bei der Nutzung bei Sport und Fitness wichtig. Die Größe wird meistens in S, M oder L angegeben, wenn der Activity Tracker als Armband getragen wird. Die Länge des Bandes liegt dann zwischen 14 und 22 Zentimeter.

Einige Modelle bieten darüber hinaus ähnliche Eigenschaften wie eine Sport- und Laufuhr oder können so mit dem Smartphone kombiniert werden, so dass eingehende Anrufe und Mails ebenfalls angezeigt werden. Der Tracker sollte dabei nicht zu groß sein, kann auch wie eine Uhr oder Schmuck getragen werden, wodurch sie optimal für Beruf und Alltag geeignet sind.

Design und Farbe

Verschiedene Designs & Farben beim Activity Tracker im TestvergleichAuch wenn das Vorhandensein eines Displays oder das allgemeine Design in Hinblick auf die Funktion des Acitivity Trackers im Test eher zweitrangig ist, bleibt das Gerät dennoch ein ständiger Begleiter und sollte daher auch optisch ansprechend sein. Eine angenehme Farbe und Form oder eine bequeme Touch-Bedienung sind im Test von Vorteil. Auch eine Hintergrundbeleuchtung kann sinnvoll sein, wenn der Tracker rund um die Uhr getragen wird.

Es gibt sehr schicke und schlichte Modelle in schwarzer, weißer oder silberner Ausführung oder knallig bunte Modelle in einfarbiger oder mehrfarbiger Gestaltung. Activity Trackers ohne Display haben lediglich einige farbige LEDs und zeigen den Status und Akku-Stand an. Wer Wert auf genauere Daten legt, sollte auf Tracker mit Display zurückgreifen, die auch anderweitig nutzbar sind, z. B. als Telefon oder MP3-Player. Das Display sollte dann gut ablesbar sein und eine gute Lichtstärke und Auflösung mitbringen.

Widerstandsfähige Materialien und ein hoher Tragekomfort

Der Activity Tracker als Armband sollte angenehm sitzen, gute und robuste Materialien aufweisen, hautsympathisch und frei von Schadstoffen sein.
Eine leichte Bauweise und die ergonomische Form erhöhten den Tragekomfort. Andere Modelle sind so klein gebaut, dass sie in die Hand passen und auch unauffällig befestigt werden können.Hoher Tragekomfort des Activity Tracker im Testvergleich

Die Bauweise ist so konzipiert, dass die Sensoren gut geschützt sind und eine präzise Messung möglich ist. Natürlich können die Werte nur Tendenzen und Annäherungen sein. Mit GPS kann allerdings auch die zurückgelegte Distanz oder die gelaufene Strecke genau bestimmt werden. Sehr praktisch im Test sind Modelle, die wasserdicht oder wasserabweisend sind. Das ist nicht nur günstig bei schlechterem Wetter oder zur Nutzung beim Schwimmen, sondern auch für den Schutz gegen Schweiß. Ist der Tracker jedoch nur wasserabweisend, eignet er sich nicht zum Schwimmen und muss auch unter der Dusche abgenommen werden.

Funktionen, Messgenauigkeit, Schrittzähler und Pulsmesser

Die Funktionen und die Art der Messungen sind für den Kauf wichtige Merkmale und bestimmen auch die Vielseitigkeit des Einsatzes. Je besser und teurer der Fitness Tracker ist, desto genauer sind die Datenmessungen. Aber auch simple Modelle erlauben das Zählen von Schritten, Kalorien, Puls und Strecke, aller aktiven Minuten oder der Zeit, in der weniger Aktivität vorherrscht. Dabei sind Activity Tracker immer auch ein guter Uhrenersatz, zeigen Datum und Zeit an. Erweiterte Funktionen sind die Herzfrequenzmessung, die Analyse des Schlafes, die Zuweisung von Tageszielen, die Aktivitätserinnerung und die Anzeige für eingegangene Messages und Telefonate.

Akku, Kompatibilität und Übertragung auf andere Geräte

Akku beim Activity Tracker im TestvergleichEin leistungsstarker Akku ist wichtig, um auch einen höheren Verbrauch zu ermöglichen, sollte über mehrere Tage halten und schnell aufgeladen sein. Weist der Acitivity Tracker ein Display oder besondere Funktionen auf, erhöht sich der Energieverbrauch. Für die genaue Analyse sollte der Fitness Tracker dann permanent im Einsatz sein können, ohne dass der Akku den Geist aufgibt und so Daten verloren gehen. Allgemein haben Activity Tracker einen geringen Verbrauch und sind mit an den Zweck angepassten Akkus ausgestattet. Je nach dem jeweiligen Leistungsumfang können sie Laufzeiten zwischen 3 bis 365 Tage bieten. Wenige Modelle gibt es auch mit Batteriebetrieb, die dann gewechselt werden müssen.

Über Bluetooth kann die Übertragung aller Daten und Messwerte drahtlos auf den PC, das Tablet oder Smartphone erfolgen, da so der Tracker im Test sein volles Potential entfaltet. Auch das Synchronisieren ist auf diesem Weg möglich, wobei eine vom Hersteller zur Verfügung gestellte Software genutzt werden kann.

Der Tracker sollte entsprechend über die Bluetooth-Funktion oder entsprechende Schnittstellen verfügen, erlaubt dann ein schnelles Verarbeiten und Teilen der Daten. Alle können zusätzlich mit einem USB-Kabel im Akku aufgeladen werden oder eine Übertragung ermöglichen.

Kurzinformation zu den führenden Herstellern von Acitivity Trackern

Dass sich viele Menschen allgemein zu wenig bewegen, ist laut Statistiken eine Tatsache. Das betrifft den gesamten Lebensstil, die Erleichterungen, die dem Menschen geboten sind, das Fahren im Auto, Sitzen am Schreibtisch oder das Liegen auf der Couch. Leider sind die Folgen alles andere als angenehm und können auch ernsthafte Probleme nach sich ziehen. Rückenschmerzen, ein verspannter Nacken, Erschöpfung und innere Unruhe sind deutliche Anzeichen dafür, dass etwas geändert werden muss. Darauf haben auch Hersteller reagiert und Activity Tracker auf den Markt gebracht, die Kontrolle und Motivation gestatten. Bewegung wird belohnt, Bewegungsmangel kenntlich gemacht. Viele Activity Tracker sind mit einer Community-Funktion versehen, so dass es leichter fällt, dabei zu bleiben. Die Modelle sind meistens für Android und für iOS ausgelegt, darunter Activity Tracker von „LG“ oder „Nike“. Wichtige andere Hersteller sind folgende:

  • Fitbit
  • Samsung
  • Garmin
  • Polar
  • Jawbone
Das amerikanische Unternehmen „Fitbit“ ist spezialisiert auf Uhren und Fitness Tracker, hat seinen Firmensitz in San Francisco und stellt elektronische Geräte mit der gleichnamigen Markenbezeichnung her, die helfen sollen, die eigene Fitness zu verbessern und Trainingseinheiten aufzeichnen zu können. Angeboten werden günstige Modelle als einfache Schrittzähler oder sehr aufwendige Activity Tracker, die auch Körperparameter, Herzfrequenz und Schlafqualität messen können. Alle Daten lassen sich übertragen und synchronisieren. Das Auswerten findet durch ein Smartphone oder den PC, über eine App oder Software statt. „Fitbit“ wurde 2007 gegründet, entwickelt auch die dazugehörige Software für die Produkte. Für die Nutzung der Geräte ist es notwendig, sich einen Account auf der Fitbit-Website zu erstellen und den dort angegebenen Datenschutzrichtlinien zuzustimmen.
Mit mehreren Activity Trackern, darunter den „Samsung Gear Fit“, hat das Unternehmen eine gute und günstige Alternative zum bekannten Hersteller „Fitbit“ geliefert. „Samsung“ ist einer der führenden Herstellern von „Consumer Electronics“ und bekannt für seine hochwertigen Smartphones. Als weltweit agierender Elektrokonzern werden die Produkte ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus ist auch der Fitnessmarkt interessant, wobei kompatible Lösungen geboten sind. „Samsung“ stammt aus Südkorea, hat seinen Sitz in Seoul und wurde 1969 gegründet.
“Garmin” ist ein Hersteller aus der Schweiz, der Navigations-Empfänger konzipiert und vermarktet. Bekannt wurde es durch seine Miniaturisierung der firmeneigenen GPS-Empfänger, die auch für den vorgestellten Activity Tracker positive Weiterentwicklungen gestatteten. Ansonsten wurden die Produkte im Straßenverkehr, bei der Luftnavigation und im Outdoor verwendet. „Garmin“ hat seinen Sitz in Schaffhausen und wurde 1989 gegründet. Weitere Filialen sind in Kansas und Taiwan zu finden.
Pulsmesser, Sportuhren oder Activity Tracker gibt es in großem Sortiment auch von „Polar“. Dabei handelt es sich im Test um ein finnisches Unternehmen, das seinen Sitz in Kempele hat. Gegründet wurde es 1977 und wurde bald einer der führenden Hersteller von kabellosen Messgeräten für Puls und Herzfrequenz. Das daraus eine hervorragende Kombination von Uhr und Tracker entstehen konnte, ist nicht verwunderlich. Das erste Modell war ein Messgerät als Pulsuhr, das so im Vergleich nicht nur für ein stationäres Training verwendet werden konnte, sondern direkt am Körper getragen wurde.
„Jawbone“ ist für seine Activity Tracker und Bluetooth Kopfhörer bekannt und bietet ebenfalls eine große Auswahl verschiedener Geräte. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet, hat seinen Sitz in San Francisco und mehrere Tochtergesellschaften, darunter „BodyMedia“ und Massive Health“. Die Activity Tracker werden unter der Bezeichnung „UP“ angeboten, können weit mehr als nur Kalorien und Schritte zählen, besitzen auch ein professionelles Design. „Jawbone“ setzt dabei auf Activity Tracker, die es als Armband oder Uhr gibt.

Internet vs. Fachhandel: wo lohnt sich der Kauf eines Activity Trackers am meisten?

Den Activity Tracker von verschiedenen Herstellern gibt es im Handel, in Fitnessstudios oder im Internet in etwas breiterer Auswahl. Vor Ort ist eine Kundenberatung möglich.

Der Handel bietet meistens jedoch nur ein Sortiment bestimmter Marken, während online die ganze Bandbreite aller Hersteller und Geräte zu finden ist. Gegenüber dem Handel bietet das Internet einen geringen Preisvorteil.

Viele Anbieter möchten den Konkurrenten unterbieten, was für den Kunden dann einige Sonderangebote und Rabatte ermöglicht. Da Fitness- und Activity Tracker ihre Leistung letztendlich nur bei einer längerfristigen Nutzung zeigen, ist ein ausführlicher Test vor dem Kauf auch im Handel nicht möglich. Die Modelle können entsprechend bequemer online bestellt werden. Dazu gibt es viele Kundenrezensionen, die darüber informieren, wie sich der Activity Tracker in der Praxis bewährt hat.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Activity Trackers

Das Bewerten verschiedener Trainingsprogramme und das Erfassen der Körperdaten war mit ersten Pulsuhren und Herzfrequenzgeräten bahnbrechend für die Weiterentwicklung zu den kleinen Datenloggern, die heute im Handel erhältlich sind und dabei helfen, die Fitness zu verbessern und den Nutzer zu motivieren. Die Daten können selbst analysiert oder in einer Online-Community geteilt werden. Mitglieder können sich so gegenseitig anspornen oder ihre Messergebnisse vergleichen.Wissenswertes und Ratgeber für Activity Tracker im Testvergleich

Der Trend konnte sich in vielen Ländern durchsetzen, wobei die Modelle nicht nur im Fitness- und Sportbereich Verwendung fanden, sondern auch elektronische Hilfe bei der Ernährungsberatung oder für die Umstellung der Lebensweise waren. Die Geräte waren dabei so konzipiert, dass sie vom Träger vor allen Dingen Disziplin und Engagement forderten, um einen langfristigen Erfolg zu garantieren.

Ursprünglich wurden solche Messwerte umständlich schriftlich erfasst und dann manuell in Tabellenform am Computer erstellt. Das machte die Entwicklung einer verbesserten Technologie notwendig, die das Beobachten und Aufzeichnen aller körperlichen Aktivitäten gestattete, was durch Mikroprozessoren und Sensoren möglich wurde, die auf kleinster Ebene funktionierten, dabei leicht direkt am Körper getragen werden konnten.

Vorgänger für den Fitness Tracker waren verschiedene Pulsmesser für Athleten, die es bereits 1981 gab, darunter von dem finnischen Unternehmen „Polar“, und kleinere Fahrradcomputer, die etwa die Größe einer normalen Armbanduhr aufwiesen und in der Lage waren, die Distanz, Dauer und Geschwindigkeit der Strecke zu erfassen. Anfang 2000 gab es dann verschiedene Geräte für normale Verbraucher, die eine drahtlose Verbindung mit Apparaten in Fitnessstudios gestatteten. Mittlerweile gibt es tragbare Activity Tracker in verschiedenen Ausführungen, die mit einem Fitnesstraining kombiniert werden können.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Activity Tracker

Praktische Tipps für Sport und Messungen

Die meisten Activity Tracker werden mit einer Software oder einer Applikation verbunden. Gerade in Verbindung mit einem mobilen Gerät ist der Activity Tracker besonders einfach zu nutzen.
Die vom Hersteller entwickelte App sammelt dabei alle Daten, zeigt das berechnete Ergebnis und detaillierte Auflistungen. Das gestattet das Umsetzen einer Diät genauso wie die Planung eines Fitnessprogramms. Meistens werden die Daten als Balkendiagramm dargestellt und erscheinen dann direkt in der App auf dem Startbildschirm des Smartphones. Wird der Balken direkt angetippt, lassen sich die exakten Messwerte ansehen.

Alle Zahlen, Daten & Fakten eines Activity Tracker im Testvergleich

Entscheidend für das Verwenden eines Activity Trackers ist im Test und Vergleich natürlich die regelmäßige Nutzung. Sollen wirklich alle Daten genau erfasst werden, muss der Tracker permanent getragen werden, sollte dann auch wasserdicht und robust gebaut sein. Günstig sind hier die praktischen und sehr schmal ausgelegten Armbänder. Überblickt werden können dann die gesamte eigene Bewegung, der Kalorienverbrauch, der Puls und das Schlafverhalten.

Einige Modelle bieten ein hochauflösendes und farbiges Display, das sich auch bei schlechteren Lichtverhältnissen gut ablesen lässt. Die schlichteren Modelle arbeiten mit LEDs. Bewährt haben sich Modelle, die über die Erinnerungsfunktion verfügen und auch in der Lage sind, Tagesziele zuweisen und berechnen zu können. Der Umfang der Funktionen wächst. Um herauszufinden, welche tatsächlich Sinn ergeben oder den individuellen Ansprüchen genügen, ist es wichtig, den eigenen Leistungsbedarf vor dem Kauf zu analysieren.

Trainingsprogramme, Puls- und Herzfrequenzmessung mit dem Activity Tracker

Die Messung der Puls- und Herzfrequenz unterscheidet sich und wird in verschiedenen Werten ausgegeben. Die Pulsfrequenz ist die wellenartige Blutbewegung in den Gefäßen, die beim Herzschlag entstehen.

Die Herzfrequenz ist der Impuls selbst und die Schlagzahl pro Minute. Beide Werte sind bei einem gesunden Menschen einigermaßen identisch. Daher wird von Activity Trackern und Pulsuhren meistens der Herzschlag gemessen.

Für Sport, Ausdauer und Fitness ist das Messen der Herzfrequenz sinnvoll, um so genau zu erfassen, wie weit der Körper belastet werden kann. Der Puls ist ein Gradmesser für die Körperanstrengung. Im ausgeruhten und entspannten Zustand schlägt das Herz etwa rund 70 Mal in der Minute. Körperlicher oder mentaler Stress erhöht den Pulsschlag. Auch die sportliche Belastung treibt den Herzschlag an.Trainingsprogramme, Puls- und Herzfrequenzmessung mit einem Activity Tracker im Testvergleich

Für die Messung mit dem Activity Tracker spielen der Ruhepuls und der Maximalpuls eine wichtige Rolle, die bei einer Trainingsplanung beachtet werden müssen. Der Maximalpuls umfasst die Herzfrequenz bei einer maximalen Belastung des Körpers. Wird dieser mit dem Activity Tracker gemessen, ist schnell absehbar, wann die Fitnessgrenze erreicht ist. Das gestattet eine gute Überwachung und Selbstkontrolle, um den Kreislauf nicht zu sehr zu strapazieren und Fitness sinnvoll zu gestalten.

Der Maximalpuls wird in mehrere Zonen unterschieden, die den aktiven Feststoffwechsel, die aerobe Zone und die anaerobe Zone betreffen. Findet das Training bei einer Herzfrequenz von 70 Prozent des Maximalpulses statt, wird Energie von etwa 60 Prozent Fett bereitgestellt. Das Training kann entsprechend länger andauern. Dabei wird das meiste Fett verbrannt. Das Training in diesem Bereich hilft dabei, auf lange Sicht Gewicht zu verlieren.

Bei einem Training im Herzfrequenzbereich zwischen 70 und 80 Prozent des Maximalpulses wird die Energie durch Fette auf 40 Prozent reduziert. 60 Prozent werden durch Kohlehydrate zur Verfügung gestellt.

Das Training in diesem Bereich hilft dabei, die Kondition aufzubauen und wird auch Fitnesszone genannt. Das Training sollte mindestens 30 Minuten betragen und regelmäßig umgesetzt werden.

Sobald der Pulsschlag im Test und Vergleich über den genannten Prozenten liegt, ist der Körper größerem Stress ausgesetzt, wobei auch die Atmung nicht ausreicht, um alle Kohlenhydrate zu verbrennen, die Zellen für den Aufbau benötigen. Die Muskeln können dann übersäuern, weshalb nur ein kurzes und kraftvolles Training möglich ist. In diesem Bereich der Leistungszone trainieren vor allen Dingen Profis und Leistungssportler, die ihre sportliche Leistung noch einmal steigern wollen. So können Muskeln und Kraftmasse aufgebaut werden.Verschiedene Meßungen mit Activity Tracker im Testvergleich

Die oberste rote Zone kennzeichnet etwa 90 bis 100 Prozent des Maximalpulses. In diesem Bereich trainieren nur Ausdauersportler, z. B. Marathonläufer, um die eigene Schnelligkeit noch einmal zu steigern, oder Sportler, die ein Intervalltraining umsetzen. Hier findet eine Abwechslung der Anstrengung statt. In der roten Zone ist das Training nur in wenigen Minuten möglich und muss mit anderen Zonen kombiniert werden. Das kurbelt auch die Kalorienverbrennung an.

Vor dem Beginn des Trainings ist es immer wichtig, den Maximalpuls zu kennen. Ebenso sagt der Ruhepuls einiges über die körperliche Fitness aus. Bei untrainierten Menschen ist dieser meistens im oberen Bereich. Das Herz-Kreislauf-System muss entsprechend gestärkt werden, um den Ruhepuls im niedrigen Bereich halten zu können. Auch bei einer Schwächung des Immunsystems oder einer Krankheit ist der Ruhepuls hoch.

Über den Activity Tracker kann der erste Pulsbereich gemessen werden, der auch als Gesundheitsbereich bekannt ist. Dieser wird von Sportlern als Einstieg gewählt, um nach und nach das Herz-Kreislauf-System zu stärken.
Anhand des Activity Trackers wird schnell sichtbar, wie schwer es ist, den ersten Pulsbereich zuverlässig halten zu können. Er liegt bei etwa 50 bis 60 Prozent des Maximalpulses. Ein regelmäßiges Training im ersten Pulsbereich stärkt das Immunsystem.

Die 10 wichtigsten Fragen zum Activity Tracker

Wie genau sind die Messungen mit einem Activity Tracker?

Die Genauigkeit der Messung hängt immer von dem jeweiligen Gerät und der Leistung ab, die die Prozessoren und Sensoren gewährleisten. Viele Activity Tracker sind relativ schlicht aufgebaut und ermöglichen daher dann auch nur eine Annäherung an die Werte. Dafür werden die Daten optimal im Test analysiert, auch mit Alter, Körpergröße, Gewicht und Geschlecht genauer ermittelt. Für den Leistungssport sind teurere Fitness Tracker sinnvoll, die über das Schrittzählen auch die Herzfrequenz messen. Eine hundert Prozent genaue Messung ist mit keinem Activity Tracker möglich.10 Fragen zu Activity Tracker im Testvergleich

Die Abweichungen liegen zwischen 1 bis 7 Prozent. Auch Sportuhren haben in dieser Hinsicht ihre Probleme. Bewährt haben sich die teuren Smartwatches, die auch beim Fahrradfahren zuverlässige Messungen gestatten. Wer eine etwas genauere Analyse benötigt, kann auf Modelle zurückgreifen, die im Test über Beschleunigungssensoren verfügen und die Bewegung genau unterscheiden können. Ein realistisches Abbild der tatsächlichen Aktivität ist nur bei langer Tragedauer möglich, da die Daten gesammelt und berechnet und die Abweichungen im Test nach und nach nivelliert werden.

Was ist in Sachen Datenschutz zu beachten?

Viele Activity Tracker werden mit einer App verbunden und benötigen sogar das Anmelden eines Accounts. Die Daten erfassen dabei die Identität und Privatsphäre des Nutzers, auch andere Daten, darunter Alter, Geschlecht oder Gewicht, wobei diese freiwillig gemacht werden können. Bei der Verwendung mit Fitness-Communitys werden persönliche Daten immer auch an weitere Server im Internet übermittelt.

Genauso bauen Smartphones und mobile Geräte eine Verbindung zum Tracker über die App auf und laden die Daten auf das Handy. Die Synchronisation erfolgt dabei meistens automatisch.

Ausnahmen bilden Activity Trackers, die mit Software für den PC arbeiten und die Daten in einer Cloud des Herstellers erfassen. Auch gibt es wenige Modelle, die eine Datenübertragung nur über USB-Kabel ermöglichen. Die ganz neue Sichtbarkeit solcher Körperdaten weckt das Interesse von Werbetreibenden, Hackern und Krankenkassen. Daher ist es immer ratsam, genau zu prüfen, welche Angaben gemacht werden.

Wie lässt sich ein Activity Tracker mit einer Diät verbinden?

Wie lässt sich eine Diät mit Activity Tracker im Test verbinden?Bei einer Diät ist der Activity Tracker ein guter Begleiter, kann auch ein persönliches Ernährungsprofil aufstellen. Vor allen Dingen motiviert er durch die Anzeige der verbrauchten Kalorien und der sichtbaren Verbesserung der körperlichen Fitness das Durchhaltevermögen. Es ist möglich, festgelegte Ziele zu nutzen und sich so immer einer Herausforderung zu stellen. Die Geräte verfügen über eine Erinnerungsfunktion und mahnen zu mehr Bewegung. Genauso wird das Umsetzen der Ziele durch Symbole oder Zuspruch belohnt. Activity Tracker sind auch in Verbindung mit Weight Watcher interessant, wenn im App die entsprechende Verbindung und Anmeldung erfolgt.

4. Was kann mit einem Activity Tracker gemessen werden?

Im Grunde wird mit einem Activity Tracker das gesamte Bewegungsverhalten gemessen. Das betrifft zurückgelegte Schritte, Puls, Kalorienverbrauch, Distanzen, Stockwerke, Schlafqualität und verzehrte Kalorien. Die Daten werden mit den Angaben des Nutzers abgeglichen und umgerechnet. Festgelegt werden können auch individuelle Ziele, z. B. täglich 1500 Schritte zurückzulegen, was etwa 10 Minuten Laufen umfasst, oder am Tag 500 Kalorien mehr zu verbrennen. Über Software oder App können die Daten dann als Statistik und Diagramme gesammelt und ausgewertet werden. Dazu gibt es ganz individuelle Empfehlungen für die Bewegung, Aktivität und Ernährung. Hier lohnen einfach aufgebaute Modelle, die auch für Laien gut verständlich sind.

5. Wie zählt ein Activity Tracker die eigenen Schritte?

Das Gerät besitzt einen integrierten Sensor und zeichnet alle Aktivitätsmomente auf, darunter auch die Anzahl der Schritte, die dann mit der Messung der Herzfrequenz analysiert werden.
Das Verfahren nennt sich Photoplethysmographie und gestattet eine optische Messung aller Veränderungen des Blutvolumens in den Gefäßen. Jeder Herzzyklus ändert die Blutmenge und das Flussverhalten, wobei die Daten erfasst und gemessen werden können. Weiterhin sind ein Gyroskop-Sensor und verschiedene Bewegungs- und Beschleunigungssensoren verbaut. Sie ermitteln die lineare Bewegung und Beschleunigung auf drei Ebenen, während der Gyroskop-Sensor alle Rotationsbewegungen ermittelt. Das erfolgt auf analogem Weg. Damit die Werte auch Sinn in einem dreidimensionalen Raum geben, sind mindestens 3 Sensoren notwendig, die senkrecht zueinanderstehen und einander ergänzen.

6. Wie verbessert ein Activity Tracker die eigene Fitness?

Wie verbessert ein Activity Tracker im Test die eigene Fitness?Die körperliche Fitness lässt sich sehr gut in den gewöhnlichen Alltag integrieren, z. B. bereits beim Treppensteigen statt Fahrstuhlfahren oder das Zurücklegen einer Wegstrecke zu Fuß statt mit dem Auto. Die ablesbaren Ergebnisse der eigenen Leistung oder Aktivität über den Activity Tracker steigern die Lust darauf, das Ziel am nächsten Tag zu steigern. Auch das Teilen in sozialen Netzwerken und Fitness-Communitys stärkt das Gefühl, am Ball zu bleiben.

Hilfreich ist, dass Ziel nie anfangs zu hoch zu setzen, sondern sich dem Gesamtziel mit kleinen Schritten zu nähern. Gerade Hobbysportler, die keine allzu genauen Messwerte benötigen, sind mit dem Activity Tracker gut beraten und können so hervorragend den eigenen Fortschritt kontrollieren.

Natürlich kann auch ein Activity Tracker keinen guten Trainer ersetzen, kann aber hilfreich sein, ein ausgewogenes Trainings- und Ernährungsprogramm aufzustellen.

7. Wie groß sollte das Display bei einem Activity Tracker sein?

Da die meisten Daten erst in der App oder am PC ausgelesen und genauer überblickt werden können, ist das Display eher nebensächlich, muss daher auch nicht besonders groß sein, um den Tragekomfort zu steigern. Gut sind Modelle, die einer Uhr gleichen und auf dem Bildschirm nur die wichtigsten Daten anzeigen. Dagegen gibt es auch Modelle mit farbigem Display und Hintergrundbeleuchtung oder Activity Tracker, die über gar kein Display verfügen. Entscheidend ist die Prozessorleistung der Modelle, weniger die Größe des Displays.

8. Wie funktioniert die Schlafüberwachung bei einem Activity Tracker?

Der Activity Tracker ist in der Lage, die nächtlichen Bewegungen festzuhalten und zu analysieren. Daraus ergibt sich eine Skala aller Phasen des leichten und tiefen Schlafs. Sichtbar wird, wenn der Schlaf sehr unruhig stattfindet. Der Activity Tracker benutzt für die Schlafanalyse eine entsprechende Multisensortechnologie. Entscheidend für die Schlaferfassung ist allerdings das Tragen des Geräts, was um den Arm am praktischsten ist. So kann die leichte, tiefe Schlafphase und der REM-Schlaf erfasst werden. Letzterer ist entscheidend für die Erholung des Körpers.

9. Wie wird ein Activity Tracker richtig gepflegt und gereinigt?Wie reinigt & pflegt man einen Activity Tracker im Test?

Da Activity Tracker zum Teil auch permanent zum Einsatz kommen, sollte der Tragekomfort hoch sein und die Materialien hautsympathisch sein. Das umfasst auch eine häufigere Pflege und die Sorge dafür, dass das Armband des Activity Trackers sauber bleibt. Da es im direkten Hautkontakt getragen wird und so z. B. die Messung der Herzfrequenz erlaubt, können Schweiß und Verschmutzungen auftreten und Nährboden für Bakterien und Pilze liefern.

Gehandelt werden sollte vorher, um Hautreizungen zu vermeiden. Hervorragend im Test sind Modelle mit hautfreundlichem Elastomer- oder Silikon-Armband. Dagegen ungeeignet sind Armbänder aus Leder oder Metall. Bedacht werden muss, dass Fitness Tracker auch häufig beim Sport benutzt werden und dann nicht durchfeuchten sollten. Wasserabweisende Armbänder sind dabei im Vergleich von Vorteil.

Die Reinigung sollte daher regelmäßig erfolgen, das Armband dafür abgenommen und mit einem weichen Tuch und etwas klarem Wasser gesäubert werden.
Seife oder aggressivere Reinigungsmittel sind nicht empfehlenswert und können das Material angreifen. Bei hartnäckigerem Schutz kann etwas Reinigungsalkohol verwendet werden. Wichtig ist auch das ausreichende Trocknen des Armbands. Der Activity Tracker sollte auch auf trockener Haut verwendet werden. Wer vorher seinen Arm eincremt oder Öle verwendet, muss warten, bis diese vollständig eingezogen sind, bevor der Activity Tracker wieder angelegt wird. Das Armband sollte locker und bequem sitzen, nicht zu fest gespannt werden, um den Tragekomfort zu gewährleisten.

10. Was muss ein Activity Tracker als Standardfunktionen haben?

Alle Standardfunktionen eines Activity Tracker im TestvergleichDie Standardfunktionen hängen von der Art der Verwendung des Activity Trackers ab. Für Menschen, die sich im Alltag zu etwas mehr Bewegung anspornen möchten, genügt ein schlichtes Modell, das Schritte und Kalorien zählt. Sportler wiederum benötigen darüber hinaus auch die Pulsmessung, um die Trainingsdaten exakter auswerten zu können. Empfehlenswert sind immer Modelle, die leicht zu überschauen und zu bedienen sind, das Wesentliche erfassen und eine tägliche Messung gestatten.

Für die Leistungssteigerung ist ein Activity Tracker notwendig, der die gesamten Vitalwerte, den Fett- und Muskelanteil erfasst, den Maximalpuls misst und einen großen Funktionsumfang aufweist. Standardfunktionen sind meistens die Zählung der Schritte, der zurückgelegten Strecke oder Stockwerke, der Kalorienverbrauch und eine Aktivitätserinnerung. Alle Tracker müssen mit einem Smartphone oder PC verbunden werden, um eine umfassende Analyse und Auswertung der Daten zu gewährleisten.

Die Daten, die auf dem Display selbst erscheinen, sind nur zur direkten Kontrolle gedacht, werden erst in Verbindung mit der Diagrammdarstellung in der App oder in der Software geeignete Bezugspunkte, um die eigene Fitness zu verbessern oder die Kontrolle über die Aktivität zu erfassen.

Alternativen zum Activity Tracker

Fitness- und Activity Tracker gestatten annähernd genaue Messungen, sind in der Ausstattung jedoch in den Funktionen eingeschränkt, wenn es um den Leistungssport geht. Trotzdem sind bereits Modelle mit Puls- und Herzfrequenzmessung gut geeignet, den Trainingsplan umsetzen zu können.Die besten Alternativen zu einem Activity Tracker im Test & Vergleich

Aufwendigere Geräte erkennen dabei am Aktivitätsmuster die Art der Bewegung und zeichnen Aktivität und Dauer zuverlässig und automatisch auf. Alternativ dazu können speziellere Pulsmesser  oder Pulsuhren eine etwas präzisere Messung ermöglichen. Das betrifft besonders die Messung der Herzfrequenz, wobei solche Modelle auch häufig mit einem Brustgurt getragen werden. Noch etwas besser sind Sportuhren  oder  kombinierte Geräte, die über Distanz-, Schritt-, Kalorien- und Herzfrequenzmessung auch den Fett- und Muskelanteil im Körper erfassen und analysieren.

Diese haben eine spezielle Kontaktfläche am Tracker, die berührt werden muss, während die Messung über die bioelektrische Impedanz-Analyse erfolgt, wie sie von Körperfettwaagen bekannt ist. Genauer wird die Messung über den durch den Körper fließenden Strom und die unterschiedlichen Widerstände bestimmt. Dadurch kann der Körperzustand und die Zusammenfassung genau erfasst werden.

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