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Starthilfekabel  im Test auf ExpertenTesten
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Starthilfekabel Test - damit das Auto anspringt, wenn die Batterie mal leer ist - Vergleich der besten Starthilfekabel 2019

Das Auto will nicht anspringen, obwohl noch genug Benzin im Tank sein mĂŒsste? Viele Autofahrer haben Bedenken und befĂŒrchten eine teure Reparatur. Sind die ZĂŒndkerzen defekt oder ist womöglich ein Austausch der Autobatterie fĂ€llig? Gerade bei kalten Außentemperaturen kann es manchmal schwierig mit dem Motorstart werden.

Starthilfekabel Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Möglicherweise braucht man einfach nur Starthilfe, weil die Batterie ein wenig schwĂ€chelt. Genau hier kommt das Starthilfekabel zum Einsatz. Zudem braucht man natĂŒrlich einen bereitwilligen Helfer mit voller Autobatterie.

Dieser Test der Starthilfekabel soll im Detail erklĂ€ren, wie man Starthilfe gibt und was alles bei der Auswahl des Kabels zu beachten ist. Die verschiedenen Starthilfekabel aus dem Test 2019 entsprechen der geltenden Norm und sind sicher anzuwenden. Bestimmte QualitĂ€tsmerkmale erweisen sich als besonders nĂŒtzlich beim praktischen Gebrauch. Auf jeden Fall muss man umsichtig vorgehen, damit es nicht zum Kurzschluss kommt und die Spenderbatterie nicht leidet.

Das Starterkabel selbst muss in seinen Dimensionen auf die betreffende Batterie ausgelegt sein, ansonsten geht zu viel Energie bei der ÜberbrĂŒckung verloren. Auf den ersten Blick scheinen sich die Starthilfekabel aus dem Testvergleich jedoch kaum zu unterscheiden. Worauf muss man also genau achten, wenn man nach einem neuen Starterkabel sucht? Genau das soll in diesem Ratgeber geklĂ€rt werden.

Was ist ein Starthilfekabel?

Im Grunde genommen handelt es sich bei dem Starthilfeset um zwei Kabel, die immer gemeinsam benutzt werden. Man spricht im Allgemeinen trotzdem von dem einen Starthilfekabel. Es wird zur ÜberbrĂŒckung eingesetzt und dient in diesem Zusammenhang dazu, einem Fahrzeug oder einer Maschine Starthilfe zu geben, wie der Name bereits andeutet. Man kennt es auch als ÜberbrĂŒckungs- oder Starterkabel. Unter anderem eignet es sich zum Aufladen einer Batterie von Pkw, Lkw, Nutzfahrzeugen, landwirtschaftlichen GerĂ€ten und MotorrĂ€dern.

Wie funktioniert ein Starthilfekabel?

Das Starthilfekabel fĂŒr die ÜberbrĂŒckung ist, wie bereits erklĂ€rt, ein Set aus zwei Kabeln. Diese sind in verschiedenen Farben gehalten, typischerweise in Rot und Schwarz. Damit sollen eventuelle Verwechslungen bei der Handhabung vermieden werden. Die Starterkabel haben innen mehrere gewundene DrĂ€hte aus Kupfer oder Aluminium, die von Kunststoffelementen isoliert werden.

An den beiden Enden der Kabel ist jeweils eine Polzange montiert. Auch diese Zangen sind bei den getesteten und gut bewerteten Starthilfekabeln isoliert. Von den isolierten Elektroleitungen ist die rote fĂŒr den Kontakt mit dem Pluspol ausgelegt und die schwarze fĂŒr den Minuspol. GrundsĂ€tzlich besteht kein Unterschied zwischen den zwei Kabeln, sodass ein Austausch unproblematisch ist, wenn man beim Befestigen der Zangen konsequent vorgeht.

FĂŒr die ÜberbrĂŒckung wird eine externe Stromquelle – hĂ€ufig eine zweite Fahrzeugbatterie – mit dem Starthilfekabel an der EmpfĂ€ngerbatterie angeschlossen. Die Funktion des Starthilfekabels besteht darin, die Energie an die schwĂ€chere Batterie zu leiten.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Wer öfters mit dem Auto liegen bleibt, weil die Batterie leer ist, weiß die Funktion der Starthilfekabel aus dem Testvergleich zu schĂ€tzen. Gerade im Winter leiden Ă€ltere Autobatterien und benötigen Starthilfe. Wenn man immer sein Starterkabel im Kofferraum hat, kann man auch mitten in der Stadt jemanden um Hilfe bitten, denn meistens dauert es nicht lange, bis die Batterie aufgeladen ist.

Allerdings muss man wissen, wie man dabei vorgeht, damit es nicht zu einem Folgeschaden an der schwachen Batterie, an der Fahrzeugelektronik oder sogar am Spenderfahrzeug kommt.

Auf jeden Fall mĂŒssen die Polzangen des Starthilfekabels in der korrekten Reihenfolge befestigt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass keine Verbindung zwischen einem Pluspol und einem Minuspol aufgebaut wird. Wenn die Kennzeichnung an den Fahrzeugen nicht eindeutig ist, sollte man besonders aufpassen.

Einige Starthilfekabel Testsieger verfĂŒgen ĂŒber eine Schutzschaltung. Diese verhindert, dass Spannungsspitzen entstehen und die Bordelektronik des Autos zerstören. So eine zusĂ€tzliche Schutzschaltung gewĂ€hrleistet eine sichere Handhabung.

Meistens ist die Autobatterie gerade dann leer, wenn man in Eile ist. Vielleicht hat man das Licht angelassen oder die Klimaanlage hat die Batterie ĂŒberstrapaziert. Anschieben funktioniert bei vielen Fahrzeugen nicht. Es gibt jedoch keinen Grund, hektisch zu werden, wenn man ein Starthilfekabel besitzt. Damit kann man die Batterie zunĂ€chst einmal wieder aufladen, sodass man sich den Pannendienst erspart. Auch fĂŒr Laien ist die Beschreibung gut verstĂ€ndlich. Es ist also nicht nötig, einen teuren Mechaniker um Hilfe zu bitten: Der freundliche Nachbar oder ein Kollege hilft sicherlich gerne. Hier ist das Starthilfekabel aus dem Test 2019 eindeutig die gĂŒnstigere Variante.

Welche Arten von Starthilfekabeln gibt es?

Die Standardmodelle bei den Starthilfekabeln aus dem Test bestehen aus den klassischen zwei Kabelsystemen in Rot und Schwarz. Hier ist sofort zu erkennen, welches Kabel mit den Pluspolen verbunden wird. Die Starthilfekabel mit 12 Volt eignen sich fĂŒr MotorrĂ€der sowie fĂŒr Kleinwagen, zudem gibt es AusfĂŒhrungen mit 24 Volt, die fĂŒr die meisten Pkw verwendet werden. Ein Großteil der Starterkabel aus dem Testvergleich ist fĂŒr diese beiden Spannungen ausgelegt.

Ein Starterkabel fĂŒr den ZigarettenanzĂŒnder wird nicht an die Batterie gesteckt, sondern an den ZigarettenanzĂŒnder, der sich ĂŒblicherweise neben oder unter dem Autoradio befindet. Dadurch erspart man sich das Öffnen der Motorhaube. Diese ZigarettenanzĂŒnder-Starterkabel sind praktisch und klein, sodass man sie leicht im Handschuhfach transportieren kann. Allerdings haben sie nur einen kleinen Leitungsquerschnitt, sodass sie lediglich fĂŒr Autos mit einer Batterie von 12 Volt geeignet sind. Um mit einem solchen Kabel die Motorradbatterie zu ĂŒberbrĂŒcken, reicht die Kraft ebenfalls aus.

Einige dieser Starterkabel können die Batterie auch dann nachladen, wenn sich keine Spenderbatterie in greifbarer NĂ€he befindet. Das kann allerdings eine halbe Stunde und lĂ€nger dauern. Zudem ist darauf zu achten, dass sich das 12-Volt-Kabel wĂ€hrenddessen nicht ĂŒberhitzt.

Vom ADAC wird eher abgeraten, die ZigarettenanzĂŒnder-Kabel zu verwenden. Die Verkehrsexperten empfehlen stattdessen, die Starthilfekabel Testsieger zu kaufen.

Ein Starthilfekabel mit Akku ist sehr nĂŒtzlich, wenn man öfters in Gegenden unterwegs ist, in denen kein Spenderauto unterwegs ist. Den Akku dieses Starterkabels kann man in der Garage oder in der eigenen Wohnung aufladen. Wenn der Wagen dann Starthilfe braucht, schließt man das Akku-Kabel einfach an die Batterie an.

Einige dieser Starthilfe-Systeme eignen sich sowohl fĂŒr 12 Volt als auch fĂŒr 24 Volt. Besonders sicher sind die Akku-Starthilfekabel, die mit einer Alarmfunktion ausgestattet sind: Bei einer Falschpolung gibt er ein Warnsignal ab, sodass man schnell reagieren kann.

Die Vorteile beziehen sich auf die klassischen Starthilfekabel aus dem Test 2019:

  • bei Startproblemen der Auto- oder Motorradbatterie schnell einsatzbereit,
  • ĂŒbersichtliche Bedienungsanleitung,
  • meistens gĂŒnstiger Preis,
  • zuverlĂ€ssige Isolierung,
  • ausreichende LĂ€nge.

Die Nachteile der Starthilfekabel:

  • Umsicht ist geboten, um SchĂ€den zu vermeiden,
  • Gefahr von Kurzschluss.

So werden die Starthilfekabel getestet

Im Test der Starthilfekabel geht es einerseits um die Dimensionen, andererseits um die Einhaltung der vorgeschriebenen Richtlinien. Hier sollen die Kaufinteressenten mehr Details zu den wichtigsten Kaufkriterien erfahren. Bei den praktischen Sets geht es nicht um Design oder LeistungsstÀrke. Im Vordergrund steht die KompatibilitÀt mit dem vorhandenen Fahrzeug oder der aufzuladenden Maschine.

Damit man im Notfall seine Batterie aufladen kann, sollte man den passenden Querschnitt der Kabel ĂŒberprĂŒfen und sicherstellen, dass die Produktdaten stimmen. Das PrĂŒfsiegel gibt Aufschluss ĂŒber die GesamtqualitĂ€t, des Weiteren sind noch andere Merkmale zu checken, wie die nachfolgenden Testkriterien zeigen.

Die QualitÀtssiegel

Ein Starthilfekabel muss ĂŒber die nötige Zulassung verfĂŒgen, sonst ist es nicht zu gebrauchen. In den Normen DIN 72553 und ISO 6722 werden die PrĂŒfkriterien genau festgelegt. Man sollte ausschließlich die Starterkabel kaufen, welche die entsprechenden PrĂŒfsiegel tragen. Nur dann ist man auf der sicheren Seite.

Das Material

Die Starthilfekabel selbst bestehen aus Kupfer oder Aluminium. Dieses Metall wird von einer flexiblen Schicht Kunststoff isoliert. So bekommt man keinen Stromschlag, wenn man mit den Kabeln hantiert.

Mit oder ohne Schutzschaltung

Die Testsieger der Starthilfekabel sind mit einer Schutzschaltung ausgerĂŒstet. Dieser Überspannungsschutz vermeidet, dass die Elektronik bei dem Verbinden der Pole beschĂ€digt wird. Einen solchen Schutz vor Spannungsspitzen kann man bei Bedarf auch separat kaufen.

Die Dimensionen

Im Allgemeinen sind die Starthilfekabel aus dem Test 2019 mindestens zwei Meter lang. Die StandardlÀnge liegt bei rund drei Metern, sodass man noch etwas mehr Bewegungsfreiraum hat. Nicht immer können das Spender- und EmpfÀngerfahrzeug direkt nebeneinander geparkt werden. Je lÀnger das Kabel ist, um so besser kann man hantieren, allerdings wird das Starterkabel durch mehr LÀnge auch schwerer und braucht mehr Platz zum Verstauen.

Der Kabelquerschnitt zeigt an, fĂŒr welche Batterien und Motoren die Starthilfekabel ausgelegt sind. FĂŒr Motoren mit einem Hubraum von 2,5 Litern und fĂŒr Dieselfahrzeuge sollte der Querschnitt der Kabel zumindest 16 mmÂČ oder 25 mmÂČ betragen.

Die Isolierung der Polzangen

Die Polzangen mĂŒssen gut isoliert sein, und zwar komplett. Durch die zuverlĂ€ssige Isolierung an den Polzangen ist man besser vor einem Stromschlag geschĂŒtzt. Der KunststoffĂŒberzug an den Zangen ist außerdem ein gewisser Schutz vor Feuchtigkeit und StĂ¶ĂŸen. Er macht das Starthilfekabel also langlebiger. Allerdings darf die Isolierung nicht zu viel Platz einnehmen, damit es beim Aufstecken keine Probleme gibt.

Die Beschaffenheit der Polzangen

Typischerweise sind die Polzangen mit einer starken Feder ausgerĂŒstet. Diese muss krĂ€ftig genug sein, um den nötigen Halt zu bieten, trotzdem sollte sie noch gut zu bedienen sein. Schließlich möchte man keine MuskelĂŒbungen damit durchfĂŒhren.

Durch die zwei Schenkel der Zangen lĂ€uft Strom, denn nur so kann die Energie zuverlĂ€ssig fließen. Wenn man die Zange aufspannt, kann man das leitende Material deutlich erkennen. HĂ€ufig ist an den Innenseiten eine Verzahnung vorhanden, die sicherstellt, dass die Zange nach dem Festklemmen nicht abrutscht.

Die Verpackung

Im Normalfall bewahrt man sein Starthilfekabel in der Verpackung auf. Dabei kann es sich um einen Kunststoffbeutel oder um eine Box handeln. Die Beutel bieten sich fĂŒr die besonders platzsparende Aufbewahrung im Kofferraum des Wagens an. Das Material sollte nicht zu dĂŒnn sein, sondern als Schutz vor StĂ¶ĂŸen und anderen EinflĂŒssen dienen. Eine labile Schachtel oder eine einfache TĂŒte sind deshalb eher ungeeignet, um ein Starthilfekabel aus dem Testvergleich sicher aufzubewahren.

Worauf muss ich beim Kauf eines Starthilfekabels achten?

Wie bereits beschrieben, muss das Starthilfekabel aus dem Testvergleich zum eigenen Fahrzeug passen. Im Allgemeinen wĂ€hlt man fĂŒr ein Auto ein Kabel aus, das fĂŒr 12 Volt sowie 24 Volt geeignet ist. Als LĂ€nge bieten sich zwei bis drei Meter an. Wer das Starterkabel nur zur Sicherheit kauft, fĂŒr den reicht eine einfache AusfĂŒhrung aus. Wichtig ist eine gute Isolierung, die auch die Zangen abdeckt.

Wenn man das ÜberbrĂŒckungskabel hĂ€ufiger benutzt, kann es sinnvoll sein, ein QualitĂ€tsmodell mit Spannungsschutz auszusuchen. Auch ein Starthilfekabel Testsieger mit Akku ist möglicherweise hilfreich. Die verschiedenen Arten der Starterkabel sind teilweise speziell fĂŒr stĂ€rkere Batterien ausgelegt, wie sie beispielsweise in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt werden.

Ein Standardkabel zum MitfĂŒhren im Auto erhĂ€lt man zumeist in einem reißfesten Beutel. Um keinen Fehler beim Gebrauch des Kabels zu machen, sollte auf jeden Fall eine Anleitung dabei sein. Oft befindet sich die Bedienungsanleitung inklusive Skizzen direkt auf dem Beutel. Hier kommt es auf eine gute Lesbarkeit an.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Bei den fĂŒhrenden Herstellern von Starthilfekabeln steht die Sicherheit im Vordergrund. Ein Blick auf die folgenden Marken zeigt, dass es sich hier um vertrauenswĂŒrdige Unternehmen handelt, die sich teilweise seit Jahrzehnten bewĂ€hrt haben.

Zum Teil kommen die Hersteller der Starterkabel aus der Automobilbranche und bieten entsprechend viel Autozubehör an. Andere Marken haben ihren Ursprung in der Industrie, im Gartenbau oder in der HausgerĂ€tebranche. Ob es sich um Maschinenbauunternehmen oder Spezialisten fĂŒr Werkzeug handelt, unabhĂ€ngig vom Hintergrund bringen die Produzenten viel Erfahrung mit, um den Kunden die geeigneten Produkte zu prĂ€sentieren.

  • ADAC
  • AEG
  • Mannesmann
  • Deuba
  • Silverline
  • Einhell
  • Alpin
Der ADAC trĂ€gt nicht nur einen Teil der Verantwortung fĂŒr die Sicherheit auf den Straßen in Deutschland, sondern er bietet auch Starthilfekabel von Top-QualitĂ€t an.
Die deutsche Marke AEG hat eine lange Tradition und hĂ€lt ein enorm breites Produktsortiment bereit. Unter anderem prĂ€sentiert AEG hochwertige Kupfer-Aluminium ÜberbrĂŒckungskabel, die selbstverstĂ€ndlich TÜV- und GS-geprĂŒft sind.
Die Mannesmann Starthilfekabel gelten als sehr bestĂ€ndig und reihen sich bei den Testsiegern ein. Das deutsche Industrieunternehmen Mannesmann, frĂŒher ein DAX-Konzern, wurde im Jahr 2000 von Vodafone ĂŒbernommen. Gleichzeitig erfolgte die Auflösung des Konzerns selbst, doch die Marke besteht weiter. Heute gehört der ursprĂŒngliche Produktionsbereich, die Röhrenproduktion, der Salzgitter AG.
Deuba bietet als erfolgreiches Produktionsunternehmen von Werkzeug und Autozubehör hochklassige Starterkabel an, die alle Anforderungen komplett erfĂŒllen.
Die Marke Silverline hĂ€lt neben Starthilfekabeln auch Kompressoren fĂŒr die Starthilfe bereit.
Im Sortiment der Einhell Germany AG gibt es Starterkabel sowie viele weitere Artikel fĂŒr Hobby-Heimwerker sowie fĂŒr Profis. Das Werkzeugbauunternehmen hat seinen Firmensitz in Landau, Bayern.
Von der Marke Alpin kommen solide, sauber verarbeitete Starthilfekabel, die sich streng an den Normvorgaben orientieren. Durch leitfĂ€higes Leichtmetall ist eine sichere ÜberbrĂŒckung möglich.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Starthilfekabel am besten?

Ein Starthilfekabel aus dem Test erhĂ€lt man entweder online oder in einem FachgeschĂ€ft fĂŒr Autozubehör. Teilweise findet man die Starterkits auch im Baumarkt oder an der Tankstelle. Allerdings ist die Produktauswahl im Internet grĂ¶ĂŸer, zudem kann man auf den Vergleichsseiten und in den Online-Shops die Kundenbewertungen durchlesen. Beim Kauf im GeschĂ€ft hat man diese Möglichkeit nicht.

Das umfassende Online-Sortiment lĂ€sst sich mithilfe von Filtern und Sortierhilfen besser ĂŒberblicken. So fĂ€llt die Entscheidung leichter. Zudem reicht die Darstellung auf dem Bildschirm in Kombination mit der Produktbeschreibung im Normalfall aus, um eine Wahl zu treffen. ZusĂ€tzliche ErklĂ€rungen, die man im Fachhandel erhĂ€lt, sind selten nötig. Falls man dennoch einige Fragen zu den Starterkabeln hat, kann man sich bei vielen Online-HĂ€ndlern an das Serviceteam wenden. Dieses ist entweder telefonisch, per Chat oder per Mail erreichbar.

Wer ganz dringend ein Starthilfekabel braucht, der möchte natĂŒrlich nicht bis zum nĂ€chsten Tag warten. Meistens weiß man aber schon vor der Winterzeit, ob ein Starterkabel benötigt wird, und kann sich den Artikel rechtzeitig im Internet bestellen.

Bei den meisten Internet-Shops ist die Lieferzeit recht kurz, sodass man den Starthilfekabel Testsieger schon wenige Tage spÀter bekommt. Sichere Zahlungswege und Trusted-Shops-Zertifikate weisen auf die SeriositÀt der HÀndler und Portale hin.

Wissenswertes & Ratgeber

Wenn man ein Starthilfekabel aus dem Vergleichstest benutzt, muss man alle Schritte sorgfĂ€ltig durchfĂŒhren und sich dabei an die korrekte Reihenfolge halten. Unter anderem stellt sich hier die Frage, warum das Starterkabel fĂŒr den Minuspol nicht an den entsprechenden Pol der EmpfĂ€ngerbatterie geklemmt wird, sondern an einen Massepunkt des Motorblocks.

Mit dieser Vorgehensweise soll verhindert werden, dass die leere Batterie gleich am Anfang zu viel Strom aus der Spenderbatterie zieht. Das MassestĂŒck hat eine niedrigere LeitfĂ€higkeit und funktioniert sozusagen als Vorwiderstand.

Ein weiterer Grund fĂŒr die Verbindung mit der Masse ist die Gefahr einer Knallgasreaktion, wenn das Kabel am Minuspol fixiert wird und man den Spendermotor in Gang setzt. Hier kommt es womöglich zu Funkenflug, der das Risiko von Verbrennungen drastisch erhöht.

Weitere wissenswerte Anleitungen und Informationen stehen in den nachfolgenden Kapiteln zur VerfĂŒgung. Zudem möchten wir einen Blick in die bisherige Entwicklung der Starthilfekabel aus dem Test 2019 werfen und den KĂ€ufern auf diese Weise interessantes Hintergrundwissen liefern.

Wenn die Batterie bald nach der erfolgreich durchgefĂŒhrten Starthilfe erneut SchwĂ€chen zeigt, ist eventuell ein Austausch nötig. Mit einer neuen Autobatterie sollte man keine Schwierigkeiten mehr haben. Wenn die Startprobleme jedoch nur vorĂŒbergehend sind, braucht man nicht gleich eine neue Batterie zu kaufen.

Die Geschichte der Starthilfekabel

Um die Entwicklung der ÜberbrĂŒckungskabel zu verstehen, sollte man ein wenig ĂŒber die Geschichte der Fahrzeugbatterie und damit auch ĂŒber die Historie der Autos an sich wissen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren deutlich mehr Elektrofahrzeuge unterwegs als Benzinfahrzeuge. Erst nach und nach fanden die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor immer mehr AnhĂ€nger. Schon damals gab es hĂ€ufig Probleme mit der Batterie. Diese war in den AnfĂ€ngen der Automobilgeschichte noch sehr schwer und wies gewisse Kinderkrankheiten auf. Der Verbrennungsmotor selbst war nicht sehr bestĂ€ndig und hatte daher keine große Reichweite. Das ist ĂŒbrigens bis heute eine SchwĂ€che, vor allem bei den noch relativ neuen E-Fahrzeugen und den Hybriden.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts verĂ€nderte sich das Verkehrsaufkommen sehr stark. Immer mehr Automobile wurden auf die Straßen gebracht. Doch die Batterieprobleme konnten nicht behoben werden. Viele kennen es schon seit vielen Jahrzehnten: Wenn es im Winter eisig kalt wird, streikt die Fahrzeugbatterie, und man braucht die Hilfe eines Verwandten, eines Freundes oder Nachbarn. Zum ÜberbrĂŒcken hatte man zumeist das Starthilfekabel im Kofferraum, mit dem man den Motor trotzdem in Gang bringen konnte. Denn nicht bei allen Fahrzeugen funktioniert das Anschieben.

Selbst bei den relativ neuen Automodellen besteht oft noch das Problem, dass die Batterie nach einiger Zeit schwĂ€chelt. Diese SchwĂ€che tritt vor allem dann auf, wenn man sĂ€mtliche Verbraucher im Auto eingeschaltet hat, von der Klimaanlage bis zum Radio. Allerdings weiß die Bordelektronik inzwischen, wann es Zeit ist, etwas Energie zu sparen oder wann die Batterie ausgetauscht werden sollte.

Auf das Starthilfekabel kann man trotz der innovativen Autotechnik jedoch nicht verzichten. FrĂŒher rief man deshalb hĂ€ufiger die “Gelben Engel” vom ADAC oder wandte sich an die nĂ€chste Autowerkstatt. Heute ĂŒberbrĂŒcken die komplett ausgestatteten Pannenfahrzeuge oft nicht direkt von einem Motor zum anderen, sondern sie haben moderne Systeme, die den Fehler feststellen und ohne die klassische ÜberbrĂŒckung die Batterie wieder starten.

Der Bedarf an Starterkabeln mag sich seit den 1990er Jahren etwas verringert haben, doch hin und wieder ist es auch bei den neuen Wagen nötig, auf diese Hilfsmittel zurĂŒckzugreifen. 2015 stellte der ADAC fest, dass seine Helfer in fast 40 % ihrer EinsĂ€tze schwache Batterien aufladen mĂŒssen. Dabei kommt es bei den modernen Fahrzeugen aufgrund ihrer automatischen Ausschaltung nicht mehr vor, dass man das Licht versehentlich ĂŒber Nacht anlĂ€sst.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Starthilfekabel

Die Starthilfekabel unterliegen der Norm DIN 72553, Ausgabe von 1994-04, die sich auf die genauen Anforderungen, Maße und PrĂŒfkriterien bezieht. Damit sind die Kabel auf Straßenfahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor ausgelegt. Auch die ISO 6722, Ausgabe 2006-08 wird von den Starthilfekabeln aus dem Test prĂ€zise eingehalten. Hier geht es um einadrige Verbindungsleitungen fĂŒr Straßenfahrzeuge.

Damit die Starterkabel optimal arbeiten, sollte sie das richtige VerhÀltnis zum externen Energiespender sowie zur schwachen Batterie haben. Gegebenenfalls kann es nötig sein, die EmpfÀngerbatterie eine Weile lang vorzuladen. Wenn diese Energiezufuhr durch ein anderes Fahrzeug erfolgt, muss der schwÀchere Motor kontinuierlich laufen, denn nur so kann die Lichtmaschine aufgeladen werden.

FĂŒr den erforderlichen Querschnitt des Starthilfekabels gelten folgende Richtlinien:

Fahrzeuge, die einen Hubraum von mindestens 2.000 ccm haben, erfordern einen Querschnitt von 25 mmÂČ Kupferdraht oder 40 mmÂČ Alu-Draht. Die gleiche GrĂ¶ĂŸenempfehlung gilt auch fĂŒr Dieselmotoren.

Wenn der Hubraum die 3.000 ccm ĂŒberschreitet, sollte man zu einem Starterkabel von 35 mmÂČ Kupfer oder 55 mmÂČ Aluminium greifen.

Bei einem lĂ€ngeren Starthilfekabel braucht man durch den höheren Widerstand einen grĂ¶ĂŸeren Querschnitt. Zudem reduziert sich die Überhitzungsgefahr, wenn der Kabelquerschnitt grĂ¶ĂŸer ist.

Bei der Anwendung des ÜberbrĂŒckungskabels gilt immer die Reihenfolge Plus vor Minus. Wenn man fĂ€lschlicherweise zuerst die Minuspole anklemmt, entsteht eine leitende Verbindung aller Metallelemente der beiden Fahrzeuge. Nachdem dann das Pluspol-Kabel an einer Seite festgeklemmt wird, kann es zu einem Kurzschluss kommen, sobald man damit versehentlich an ein anderes Metallteil kommt. Dieser Effekt lĂ€sst sich vermeiden, indem man das schwarze Minuspol-Kabel erst spĂ€ter verlegt.

Gegebenenfalls ist es möglich, fĂŒr die ÜberbrĂŒckung einer Motorbatterie ein kleineres Starterkabel zu verwenden. In diesem Fall kann es allerdings zu einer hohen Hitzeentwicklung kommen, sodass das Kabel eventuell sogar durchschmort. Darum sollte man stets auf die entsprechende Ampere-Angabe achten, die darauf hinweist, welche StromstĂ€rke maximal zugelassen ist. In diesem Zusammenhang ist zu berĂŒcksichtigen, dass die maximale Amperezahl von der KabellĂ€nge abhĂ€ngig ist: Je lĂ€nger das Kabel ist, umso geringer fĂ€llt die Amperezahl aus.

Wenn man fĂŒr ein Fahrzeug mit kleinerem Motorhubraum ein grĂ¶ĂŸeres Starterkabel verwendet, als eigentlich nötig, so entstehen dadurch keine Schwierigkeiten. Die genauen Informationen zur Spannung findet man in der Anleitung. Üblicherweise liegt die Spannung bei einfachen Pkw bei 12 V, wĂ€hrend man bei grĂ¶ĂŸeren Fahrzeugen und Lkw eine Spannung von 24 V hat. Ob die ÜberbrĂŒckung mit dem vorhandenen Starthilfekabel funktioniert, hĂ€ngt von der Auslegung des Kabels ab.

Starthilfekabel in 5 Schritten richtig anschließen

Die Starthilfekabel aus dem Test 2019 sorgen fĂŒr eine relativ unkomplizierte ÜberbrĂŒckung, wenn man den Dreh einmal heraushat. Gerade wenn es draußen kalt ist und die Batterie nicht mehr lĂ€uft, möchte man nicht unnötig viel Zeit fĂŒr die Starthilfe aufwenden. Allerdings muss man sich genau an die Anleitung halten, denn wenn man die falsche Reihenfolge beim Verlegen der Kabel wĂ€hlt, können die Batterien durch einen Kurzschluss beschĂ€digt werden. Die folgenden 5 Schritte zeigen, wie die richtige Reihenfolge aussieht. Bevor man mit dem ÜberbrĂŒcken beginnt, ist darauf zu achten, dass es zu keinem Kontakt zwischen den Karosserien der Fahrzeuge kommt.

Schritt 1: Die Pluspole miteinander verbinden

Schritt 1: Die Pluspole miteinander verbinden

Das rote Starterkabel wird zum Verbinden der Pluspole benutzt. Zuerst klemmt man die eine Polzange an den Pluspol der aufzuladenden Autobatterie, anschließend wird die andere Zange am Pluspol der Spenderbatterie angeschlossen.

Schritt 2: Verbindung von Minuspol und Massepunkt

Schritt 2: Verbindung von Minuspol und Massepunkt

Das schwarze Kabel wird mit der Polzange zuerst an den Minuspol der Spenderbatterie geklemmt. Die andere Zange fixiert man nicht am Minuspol der schwachen Batterie, sondern am Massepunkt. Das ist ein Metallteil am Pannenfahrzeug. Durch diese Verbindung vermeidet man einen Funkenschlag.

Beim Festklemmen der Starthilfekabel ist immer darauf zu achten, dass keine beweglichen Motorteile wie Keilriemen oder Ventilator berĂŒhrt werden.

Schritt 3: Der Motorstart

Schritt 3: Der Motorstart

Zuerst wird der Motor des Spenderfahrzeugs angelassen, danach zĂŒndet man den Wagen mit der EmpfĂ€ngerbatterie. Der Motor des Spenderautos lĂ€uft wĂ€hrend der ÜberbrĂŒckungsphase, damit die starke Batterie nicht leer lĂ€uft.

Schritt 4: Verbraucher aktivieren

Schritt 4: Verbraucher aktivieren

Wenn die schwache Batterie wieder lÀuft, sollte man die Kabel nicht gleich abklemmen. ZunÀchst kann es sinnvoll sein, einige elektrische Verbraucher einzuschalten, beispielsweise die Klimaanlage. Dadurch verhindert man Spannungsspitzen, die eventuell einen Schaden verursachen können.

Schritt 5: Lösen der Starterkabel

Schritt 5: Lösen der Starterkabel

Beim Lösen der Kabel geht man in der umgekehrten Reihenfolge vor: Erst nimmt man das Minuskabel ab und dann das Pluskabel.

Wenn die Starthilfe einwandfrei funktioniert hat, sollte man mit der aufgeladenen Batterie eine Weile fahren, damit diese wieder stÀrker wird. Wenn man den Wagen schon kurz nach dem Aufladen wieder abstellt, kann es beim nÀchsten Start sonst erneut Probleme geben.

10 Tipps zur Pflege

Auch wenn die Starthilfekabel aus dem Testvergleich 2019 relativ preiswert sind, sollte man sie pfleglich behandeln, damit sie im Notfall auch richtig funktionieren. Im Allgemeinen bewĂ€hren sich diese Kabel als sehr robuste Hilfsmittel, dennoch gibt es ein paar Tipps, wie man ihre Langlebigkeit unterstĂŒtzen kann. Die hier aufgefĂŒhrten Infos sollen den Verbrauchern helfen, stets eine zuverlĂ€ssige Starthilfe griffbereit zu haben.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Die Starterkabel können etwas biegsamer oder starrer sein. Generell sind dicke KupferdrĂ€hte nicht sehr flexibel, wĂ€hrend feinadrige AludrĂ€hte deutlich mehr Spielraum bieten. Beim Einsetzen der Starthilfekabel sollte man berĂŒcksichtigen, dass das Isoliermaterial bei KĂ€lte steifer werden kann. Hier muss man aufpassen, nichts zu beschĂ€digen, weder am Starthilfekabel noch am Auto.
Zwar sind die Starthilfekabel Testsieger sehr strapazierfÀhig, doch man sollte sie trotzdem nicht einfach zu Boden fallen lassen. Hierbei könnten die Zangen leiden und auch die Isolierung hÀlt nicht allen harten Beanspruchungen stand. Je sorgsamer man mit dem Starterkabel umgeht, um so lÀnger kann man es verwenden.
Wenn das Starthilfekabel schmutzig werden sollte, kann man es an den isolierten Stellen feucht abwischen. Auch die leitenden Teile lassen sich vorsichtig reinigen.
Nach der Feuchtreinigung sollte man alle Teile trocknen, bevor man das Starterkabel wieder in der dafĂŒr vorgesehenen HĂŒlle verstaut. So wird sichergestellt, dass keine Feuchtigkeit mehr vorhanden ist, die beim Gebrauch des Kabels ein hohes Risiko wĂ€re.
In der AufbewahrungshĂŒlle sollte man das Starthilfekabel nicht zu fest knicken, denn dadurch wĂŒrde das Material ĂŒberstrapaziert werden. Besser ist es, das Kabel vorsichtig zusammenzurollen, damit es in die HĂŒlle passt. So bleibt die Isolierung auch am Übergang zu den Polzangen sicher erhalten.
Die Verpackung sollte nicht mit anderen GegenstĂ€nden belastet oder in eine Ecke gequetscht werden. Darunter wĂŒrde einerseits die HĂŒlle leiden und andererseits das Kabel selbst.
Beim Verleihen oder Verkaufen des Autos muss das Starterkabel nicht mitgegeben werden. Man ist nicht dazu verpflichtet, es bei der Fahrt mit sich zu fĂŒhren. Es gehört also nicht zur Grundausstattung des Fahrzeugs wie der FelgenschlĂŒssel oder der Erste-Hilfe-Koffer.
Beim Hantieren sollte man unbedingt darauf achten, dass das Starthilfekabel nicht gegen die Karosserie schlĂ€gt. Das Kabel selbst ist hier nur in einem geringen Maß gefĂ€hrdet, doch am Auto können Kratzer entstehen, deren Reparatur meistens viel Geld kostet.
Das Starthilfekabel ist kein Spielzeug fĂŒr Kinder und sollte deshalb sicher aufbewahrt werden, entweder im Auto oder in der Heimwerkstatt.
Um im Notfall die Anleitung zur Hand zu haben, sollte man sie mit dem Kabel aufbewahren. HĂ€ufig ist sie auf der HĂŒlle zu finden, was es einen erleichtert, den Überblick zu behalten.

NĂŒtzliches Zubehör

FĂŒr das Starthilfekabel selbst benötigt man als Zubehör nur eine Anleitung und eine Verpackung. Damit ist man auf alle EventualitĂ€ten vorbereitet, ob man selbst Starthilfe braucht oder jemand anderem helfen möchte.

Es gibt jedoch diverse Utensilien, die man im Auto haben sollte. Hierzu zĂ€hlen das Bordwerkzeug und ein Pannenset. Warndreieck und Warnweste muss man ohnehin dabei haben, doch auch eine Kfz-NotfallausrĂŒstung kann in einigen FĂ€llen sinnvoll sein.

Besondere Tools wie Wagenheber oder eine Auffahrrampe sind im Zusammenhang mit der Starthilfe nicht erforderlich. NĂŒtzlicher sind spezielle Reparatursets, ein Benzinkanister und Abschleppstangen. Bei Lkw und Nutzfahrzeugen werden hĂ€ufig weitere Zubehörteile empfohlen, zum Beispiel Feuerlöscher und spezielle BehĂ€lter fĂŒr den Kofferraum. Boxen und Halterungen sorgen fĂŒr mehr Ordnung und erleichtern des den Fahrern, ihre Tools zu finden. Teilweise handelt es sich bei diesen BehĂ€ltern auch um große Wannen. Besonders praktisch sind fixierbare Halterungen und BehĂ€ltnisse, die vermeiden, dass der Inhalt im Kofferraum oder auf der Laderampe durch die Gegend rutscht.

Bei der Vorbereitung einer Urlaubsreise oder eines langen Ausflugs lohnt es sich, die AusrĂŒstung des Fahrzeugs aufzustocken. ZusĂ€tzlich zum geeigneten Starthilfekabel kann man Transporttaschen, KĂŒhlboxen und Sonnenschutzsysteme anschaffen. Diese Utensilien bewĂ€hren sich teilweise auch im Alltag.

FĂŒr die Wintermonate gibt es ebenfalls einige wichtige Zubehörelemente. Meistens richten sich die Autofahrer erst dann auf die kalte Jahreszeit ein, wenn es zu schneien beginnt. Dann legt man den Eiskratzer bereit und schĂŒtzt die Windschutzscheiben mit einer speziellen Plane vor dem Vereisen. Zudem gibt es Schmutzmatten fĂŒr den Innenraum, die verhindern, dass man beim Einsteigen Schnee und Matsch auf dem Boden des Autos verteilt.

Gegen die teilweise schwierigen WetterverhĂ€ltnisse gibt es noch viele weitere Hilfsmittel. Vor allem ist es wichtig, das Fahrzeug zu pflegen, damit aus kleinen Stellen keine bleibenden SchĂ€den werden. Mit einer Wachspflege wird die Karosserie optimal geschĂŒtzt, ohne dass sich Streifen bilden. Auch fĂŒr die Pflege der Autositze und des Cockpits gibt es spezielle Mittel, die fĂŒr Sauberkeit und einen frischen Geruch sorgen.

Einige Autobesitzer haben richtig Freude daran, ihr Fahrzeug zu reinigen und zu pflegen. Sie sind komplett ausgestattet mit allen wichtigen Reinigungsmitteln und Utensilien. Wenn sie ihr Auto putzen, verwenden sie einen Felgenreiniger sowie verschiedene SchwĂ€mme und LedertĂŒcher. Oft reicht ein Blick in die Garage aus, um die Ordnungsliebe der Autofans zu erkennen. Hier findet man alle Dinge in dem ĂŒbersichtlich sortierten Regal sofort wieder. Ob sich das Starthilfekabel ebenfalls hier befindet oder im Kofferraum, hĂ€ngt von der Wetterlage und von der ZuverlĂ€ssigkeit der Batterie ab.

Alternativen zum Starthilfekabel

Als Alternative zur Starthilfe mit dem ÜberbrĂŒckungskabel bieten sich Fahrzeuge an, die ĂŒber eine  verfĂŒgen. In GelĂ€ndewagen und in Caravans gibt es teilweise zwei Batterien oder auch Batterietrennrelais, die dafĂŒr sorgen, dass sich die eigentliche Starterbatterie nicht entladen kann, wenn man die Verbraucher aktiviert. Die Zweitbatterie wird nur dann aufgeladen, wenn der Motor lĂ€uft. Das entlastet die Starterbatterie.

In AutowerkstĂ€tten wird oft mit grĂ¶ĂŸeren Starterbatterien gearbeitet, die zum Teil parallel geschaltet sind. Hierher muss man das Auto mit der schwachen Batterie erst einmal transportieren, um Starthilfe zu bekommen. Ein extra Kabel braucht man hier meistens nicht, denn die Starterbatterien sind bereits mit den nötigen Verbindungselementen ausgestattet.

Sogenannte Power Packs sind LadegerĂ€te, die mit einer Starterbatterie ausgerĂŒstet sind. Sie eignen sich fĂŒr die Starthilfe von schwĂ€chelnden Batterien, mĂŒssen jedoch immer ĂŒber das Stromnetz aufgeladen werden, damit sie die nötige Energie zur VerfĂŒgung haben, wenn Starthilfe gefragt ist.

AbhĂ€ngig von der Art des Fahrzeugs kann man es auch durch Anschieben wieder in Gang kriegen. Das funktioniert allerdings nur dann, wenn das Auto ĂŒber ein Schaltgetriebe verfĂŒgt. Ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe lĂ€sst sich ĂŒblicherweise nur anschieben, wenn es im Getriebe eine SekundĂ€rölpumpe gibt. Damit das Anschieben ĂŒberhaupt Erfolg hat, muss noch genĂŒgend Energie fĂŒr den ZĂŒndstrom da sein und der Wagen muss genug Sprit im Tank haben.

Beim Anschieben geht man folgendermaßen vor: Der ZĂŒndschlĂŒssel ist in ZĂŒndposition, bei deaktiviertem Lenkradschloss. Jemand muss den Wagen anschieben: Das geht meistens leichter, wenn man mindestens zwei Helfer hat. Bei einem Tempo von etwa 10 km/h hören die Schiebenden auf und der Fahrer kuppelt in den zweiten Gang ein, bis der Fahrzeugmotor anspringt. Man gibt ein wenig Gas, kuppelt wieder aus und versucht, den Motor bei mittlerer Drehzahl zu halten. Über den Motor und die Lichtmaschine lĂ€dt sich die Batterie beim folgenden Laufenlassen und Fahren wieder auf.

Ein Auto mit Kat darf nur bei kaltem Katalysator durch Anschieben in Gang gebracht werden. Sonst kann es passieren, dass unverbranntes Benzin im heißen Katalysator landet und hier einen Schaden anrichtet.

Bei MotorrĂ€dern, die einen relativ großen Hubraum haben, erfolgt das Anschieben meistens im dritten Gang. So verhindert man, dass das Hinterrad zu sehr bremst oder ganz blockiert. Das Motorrad kuppelt man noch vor dem Anschiebvorgang ein und schiebt es eine kurze Strecke rĂŒckwĂ€rts. Dadurch werden die Spiele vom Antriebsstrang entfernt. Erst danach wird ausgekuppelt und angeschoben. Auf diese Weise wird die Last des Antriebsstrangs allmĂ€hlich aufgebaut. Einen Moment, bevor man die Kupplung loslĂ€sst, sollte man den Lenker entlasten. Dadurch liegt mehr Gewicht auf dem Hinterrad.

Ob es sich um ein Auto oder um ein Motorrad handelt: Anschieben kann anstrengend sein und funktioniert oft nicht. Daher ist das Starthilfekabel aus dem Test 2019 eindeutig die bequemere Variante, wenn es darum geht, den Motor zu starten.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Starthilfe

http://www.n-tv.de/ticker/Auto/Starthilfekabel-in-richtiger-Reihenfolge-anklemmen-article5455296.html

https://www.adac.de/infotestrat/unfall-schaeden-und-panne/starthilfe/

https://www.bussgeldkatalog.org/starthilfe/

http://www.auto-einbau.de/auto-elektrikelektronik/autobatterie/geschichte-der-autobatterie.html

https://www.teilesuche.net/ersatzteil/Starthilfekabel.html

http://www.sueddeutsche.de/auto/starterkabel-richtiger-anschluss-gesucht-1.563849

https://de.wikipedia.org/wiki/Mannesmann

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