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Auswirkungen des Manuka Honigs auf den Magen-Darm-Trakt

Das flaue Gefühl in der Magengegend hat wohl jeder schon einmal erlebt. Doch viele Menschen leiden inzwischen permanent unter schlimmen Schmerzen im Magen-Darm-Bereich. Zwar ist Stress ein häufiger Auslöser, jedoch liegt oft auch eine Infektion mit dem Erreger Helicobacter pylori vor. Auch andere Bakterien wie Escherechia coli oder Streptococcus faecalis können eine Störung des Gleichgewichts im Darm verursachen.

Für das allgemeine Wohlbefinden spielt das Verdauungssystem eine wichtige Rolle. Es trägt dazu bei, dass der Organismus mit allen Nährstoffen versorgt wird die er benötigt. Zudem sorgt es dafür, dass Abbauprodukte sowie schädliche Stoffe den Körper schnell wieder verlassen. Kommt es jedoch aufgrund von Bakterien zu einer Störung im Verdauungssystem, verschlechtert sich in der Regel das allgemeine Wohlbefinden und es zeigen sich typische Symptome von Magen- und Darmerkrankungen.

Typische Ursachen für Magen-Darm-Probleme

Vor allem in der westlichen Welt sind Verdauungsbeschwerden sehr weit verbreitet. Durchfall, Verstopfungen, Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa – all diese Beschwerden werden Verdauungsproblemen zugeordnet.

Oft ist ein ungesunder Darm die Ursache. Bakterien wie Helicobacter pyloria, Staphylococcus aureus oder Escherechia coli und Streptococcus faecalis nisten sich im Darm ein und verursachen verschiedenste Beschwerden wie Magenschleimhautentzündungen oder auch Magengeschwüre. Weitere Probleme im Bereich von Magen und Darm sind beispielsweise auch die Refluxkrankheit, Sodbrennen, Speiseröhrenentzündungen oder auch nur „einfache“ Magenverstimmungen.

Wie kann Manuka Honig bei Magen-Darm-Beschwerden helfen?

Manuka Honig hat eine probiotische Wirkung. Er wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und trägt so zu einer Stärkung der Darmflora bei. Und während pharmazeutische Antibiotika in der Regel nicht zwischen „guten“ und „bösen“ Keimen unterscheiden können, unterstützt Manuka Honig die „guten“ Keime, während er die „schlechten“ nachhaltig beseitigt und die Neubildung der Zellen anregt. An diesem Prozess ist auch maßgeblich das enthaltene Methylglyoxal beteiligt.

Bei der Anwendung von Manuka Honig sollte – wie bei allen anderen Behandlungsmethoden gegen Magen-Darm-Beschwerden – auf Koffein, Alkohol und Nikotin sowie auf üppige und fettige Speisen verzichtet werden.

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Dosierungsempfehlungen von Manuka Honig bei Magen-Darm-Beschwerden

Die Dosierung von Manuka Honig bei Magen-Darm-Problemen richtet sich vor allem nach dem jeweiligen Problem.

  • Larnac Aktiver Manuka Honig 600 plus, 1er Pack (1 x 500 g)bei Magen- und Darmbeschwerden: täglich drei bis vier mal ein Teelöffel Manuka Honig etwa 30 Minuten vor den Mahlzeiten einnehmen und in dieser Zeit weder etwas essen noch trinken, um die Wirkentfaltung des Honigs zu gewährleisten
  • bei Durchfallerkrankungen: mehrmals pro Tag Manuka Honig MGO400+ einnehmen, bei starken und lang andauernden Durchfällen einen Liter Wasser leicht erwärmen und mit zwei Esslöffeln Manuka Honig sowie einem Teelöffel Salz anreichern und über den Tag verteilt trinken
  • bei Entzündungen der Magenschleimhaut und bei Magengeschwüren, welche durch Helicobacter pylori verursacht werden: morgens und abends einen Teelöffel Manuka Honig MGO400+ einnehmen, schnell schlucken, sind hinlegen und die Liegeposition wie bei einer Rollkur mehrfach ändern
  • bei Colitis ulcerosa (chronisch entzündliche Darmkrankheit) und Morbus Crohn: drei mal täglich Manuka Honig MGO400+ zusammen mit je zehn Tropfen Propolistinktur einnehmen, zur Unterstützung Einläufe mit Kamillentee mit einem Teelöffel Manuka Honig machen
  • bei Divertikulitis (entzündete Ausstülpungen der Schleimhaut des Dickdarms): zunächst Umstieg auf eine Ernährung mit vielen Ballaststoffen und viel Flüssigkeitsaufnahme, zudem drei mal pro Tag vor dem Essen einen Teelöffel Manuka Honig MGO400+ einnehmen

Manuka Honig auch bei Darmpilzen hilfreich

Manuka Honig hat neben seinen antibakteriellen, entzündungshemmenden und antibiotischen Eigenschaft auch eine antimykotische Wirkung. Kommt es aufgrund von Magen-Darm-Erkrankungen zum Befall des Darms mit dem Pilzerreger Candida albicans, ist oft nur eine Umstellung der Ernährung hilfreich, denn Antipilzmittel helfen meist nur an der Oberfläche.

Grundsätzlich ernähren sich Pilze von leicht verfügbarem Zucker, welchen sie vergären und dann Gase bilden. Durch die weitgehende Vermeidung von zucker- und stärkereichen Speisen wird den Pilzen die Nahrungsgrundlage genommen. Eigentlich sollte dies auch für Manuka Honig gelten, denn dieser enthält – wie jeder Honig – Zucker. Allerdings hat Manuka Honig aufgrund der Inhaltsstoffe eine antimykotische sowie probiotische Wirkung – und probiotische Kulturen stärken den Darm und können so hilfreich bei der Bekämpfung von Darmpilz sein.

In der Regel verschlimmern sich Pilzerkrankungen im Darm durch Zucker. Anders ist das jedoch bei Manuka Honig. Seine spezielle Zusammensetzung der Nährstoffe trägt dazu bei, dass sich die Pilze von dem Zucker aus Manuka Honig eben nicht ernähren können. Manuka Honig bildet also – anders als herkömmlicher Bienenhonig – für Candida albicans keine Nahrungsgrundlage.

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