Mit 31 noch immer nichts von meiner Begeisterung für Elektronikgeräte verloren, beschäftige ich mich sowohl privat als auch beruflich mit Themen aus dem Elektronik- und IT-Bereich. Selbst hatte ich beispielsweise schon über 50 Navigationsgeräte in Händen und habe weit über 100 Smartphones getestet.
Ordnung und Klarheit in Büro, Werkstatt oder Zuhause – ein hochwertiges Beschriftungsgerät ist der Schlüssel zur Effizienz. In meiner langjährigen Erfahrung mit Elektronikgeräten habe ich, Damian, für euch 8 Beschriftungsgeräte intensiv getestet, dabei 25 Stunden investiert und Kriterien wie Produktabmessungen, Artikelgewicht und Stromversorgung genau unter die Lupe genommen. Entdecke jetzt die besten Modelle, unabhängig und objektiv bewertet, TÜV-zertifiziert und immer aktuell – finde das Beschriftungsgerät, das dein Leben einfacher macht!
Beschriftungsgerät Bestenliste 2026 - Die besten Beschriftungsgeräte im Test & Vergleich
Beschriftungsgerät Test
Damian Kruse
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "Dymo LT-100H" wurde auf Position 7 mit der Bewertung 2.83 neu aufgenommen in die Tabelle.
"Das Brother PT-D600VP überzeugt durch zuverlässigen Druck und vielseitige Bandbreiten. Im Büroalltag getestet, zeigt es Stärken in der einfachen Bedienung und Flexibilität. Kleiner Kritikpunkt: Der automatische Bandvorschub könnte effizienter sein. Insgesamt ein solides Gerät für professionelle Beschriftungen."
Bedienkomfort und Ergonomie
50 %
Druckqualität und Auflösung
50 %
Bandbreite und Vielfalt
50 %
Besonderheiten
Kompatibel mit 3,5 bis 24 mm TZe-Schriftbändern.; Anbindung an Microsoft Excel, Word und Outlook.; Thermotransfer-Druckverfahren für Qualität.; Vielseitige Bandbreitenoptionen: 3/6/9/12/18/24 mm.; Ideal für professionelle Bürobeschriftungen.;
Anwendungsbereich
Für präzise, PC-gestützte Etikettenerstellung
Vorteile
PC-Anbindung ermöglicht präzise Gestaltung; Farbdisplay für klare Textvorschau; Mobiler Einsatz durch Batteriebetrieb möglich; Verschiedene Bandbreiten nutzbar, automatische Erkennung; Robuster Aufbewahrungskoffer inklusive;
Nachteile
Tastatur nicht wie abgebildet, A und Q vertauscht; Kompatibilitätsprobleme mit älteren TZ/TZe-Bändern;
Dymo LabelManager 280
Marke
Dymo
Bewertung
2,00gut 08/2025
Geeignet für
Effizienter Etiketten-Profi
Testergebnis von Damian Kruse
"Der DYMO LabelManager 280 überzeugt durch seine einfache PC-Anbindung und die praktische QWERTZ-Tastatur. Im Test zeigte das Gerät eine schnelle und qualitativ hochwertige Beschriftung. Trotz hoher Etikettenpreise bietet der wiederaufladbare Akku langfristigen Nutzen. Ideal für Büro, Werkstatt oder Küche."
Bedienkomfort und Ergonomie
75 %
Druckqualität und Auflösung
65 %
Bandbreite und Vielfalt
65 %
Besonderheiten
PC- und Mac-Konnektivität; QWERTZ-Tastatur für schnelle Eingabe; Wiederaufladbarer Akkusatz; 220 Symbole und Clipart-Bilder; Erzeugt DYMO D1-Etiketten;
Anwendungsbereich
Für individuelle Etikettenanpassung via PC- oder Mac-Schnittstelle
Vorteile
Elegantes, verbessertes Design; Praktischer Aufbewahrungskoffer inklusive; Leichte PC-Anbindung möglich; Wiederaufladbarer Akku für Langzeitnutzung; Hochwertige Verarbeitung von Display und Tasten;
Nachteile
Bandführung fehleranfällig, kann zu Staus führen; Akkulaufzeit gering, häufiges Nachladen nötig; Schneidemesser schlecht platziert, erhöht Bandverschwendung;
Khanka Etikettendrucker Etui
Marke
Khanka
Bewertung
2,31gut 08/2025
Geeignet für
Organisierter Etiketten-Profi
Testergebnis von Damian Kruse
"Das Khanka Hart Tasche Case schützt den Dymo LetraTag effektiv vor Staub und Schäden. Es bietet ausreichend Platz für Zubehör, ist stabil und praktisch. Kritikpunkt: Das Design könnte moderner sein, jedoch beeinträchtigt dies nicht die Funktionalität. Insgesamt sehr empfehlenswert."
Bedienkomfort und Ergonomie
90 %
Druckqualität und Auflösung
85 %
Bandbreite und Vielfalt
80 %
Besonderheiten
Material: Premium-Hartschalenkoffer; Innenfutter schützt Etikettendrucker; Klassischer Reißverschluss für Zugänglichkeit; Handschlaufe für sicheren Transport; Farbe: Schwarz;
Anwendungsbereich
Für sicheren, organisierten Transport des Dymo LetraTag
Vorteile
Schutz vor Staub und Beschädigung; Platz für Zubehör wie Batterien; Robuste, langlebige Konstruktion; Schneller Zugriff auf Gerät und Zubehör; Sicherer Transport durch stabilen Case;
"Das Brother PT-D200BWVP überzeugt mit seiner Vielseitigkeit und einfachen Bedienung. Im Test zeigte es ein gutes Schriftbild, auch wenn der Materialverlust durch Vorlauf bemerkbar war. Besonders positiv fielen die schnelle Einrichtung und die Unterstützung von Sonderzeichen auf."
Bedienkomfort und Ergonomie
85 %
Druckqualität und Auflösung
60 %
Bandbreite und Vielfalt
90 %
Besonderheiten
Druckgeschwindigkeit bis zu 20 mm/Sek.; Für 3,5 bis 12 mm TZe-Schriftbänder; Inklusive Netzadapter; Mit Transportkoffer; Farbe: Schwarz;
Anwendungsbereich
Für kreative und übersichtliche Beschriftungen
Vorteile
Inklusive Netzadapter und Koffer; Druckt Sonderzeichen wie ä, ö, ü; Anleitung erleichtert die Bedienung; Geeignet für TZe-Schriftbänder (3,5 bis 12 mm); Hohe Druckgeschwindigkeit (bis zu 20 mm/Sek);
Nachteile
Rand-Einstellungen werden nicht gespeichert, erhöhter Bandverbrauch; Unterstützt nur bis zu 12 mm breite Schriftbänder, limitiert Flexibilität; Display mit schlechtem Kontrast, erschwert die Lesbarkeit;
Dymo LabelManager 160
Marke
Dymo
Bewertung
2,60befriedigend 08/2025
Geeignet für
Vielseitiger Etiketten-Profi
Testergebnis von Damian Kruse
"Das DYMO LabelManager 160 überzeugt durch einfache Bedienung und vielseitige Etikettierungsoptionen. Im Test zeigte sich das Gerät trotz klobiger Bauweise als leistungsfähig, auch wenn die fehlende Displaybeleuchtung und nicht mitgelieferte Batterien kleine Nachteile darstellen. Ideal für den Hausgebrauch."
Bedienkomfort und Ergonomie
65 %
Druckqualität und Auflösung
80 %
Bandbreite und Vielfalt
80 %
Besonderheiten
QWERTZ-Tastatur im Computerdesign; Schnellformatierungstasten für Textbearbeitung; Druckt in 6 Schriftgrößen, 8 Stilen; Automatische Abschaltung erhöht Batterielebensdauer; Thermodruck ohne Tinte oder Toner; Verwendet recycelte Kunststoffkassetten; Kompakt und leicht transportierbar; Inklusive drei D1 Etikettenrollen;
Anwendungsbereich
Für schnelle, intuitive Texteingabe mit QWERTZ-Tastatur
Vorteile
Intuitive Bedienung, schneller Einstieg; Vielseitige Schriftgrößen und Symbole; Robuste Bauweise, langlebiges Design; Inklusive selbstklebendem Startband; LCD Display gut lesbar ohne Beleuchtung;
Nachteile
Potenziell hoher Preis für Etiketten; Berichtetes Bandstau-Problem im Geräteinneren;
Dymo LT100H Blau
Marke
Dymo
Bewertung
2,77befriedigend 08/2025
Geeignet für
Kreativer Ordnungsliebhaber
Testergebnis von Damian Kruse
"Das DYMO LetraTag LT-100H Beschriftungsgerät überzeugt durch einfache Bedienung und gute Druckqualität. Die Etiketten sind klar lesbar und werden sauber abgeschnitten. Ideal für den Heimgebrauch, könnte jedoch eine schnellere Druckgeschwindigkeit bieten. Insgesamt ein solides Gerät für alltägliche Beschriftungsarbeiten."
Bedienkomfort und Ergonomie
100 %
Druckqualität und Auflösung
90 %
Bandbreite und Vielfalt
70 %
Besonderheiten
Druckt bis zu 2 Zeilen pro Etikett.; 7 Textstile und 8 Rahmenstile.; Speicher für 9 Etiketten.; Enthält 195 Symbole.; Automatischer Stromsparmodus.;
Anwendungsbereich
Für individuelle Etikettengestaltung mit 195 Symbolen
Vorteile
Einfache Handhabung, schnelle Beschriftung; Gute Druckqualität, klare Lesbarkeit; Sauberes Abschneiden der Etiketten; Vielfältige Gestaltungsoptionen, individuelle Etiketten; Tragbares Design, mobil einsetzbar;
Nachteile
Potenziell kurze Lebensdauer bei geringer Nutzung; Displayprobleme könnten sich mit der Zeit verschlechtern; Druckbandfehler werden möglicherweise häufig gemeldet;
Dymo LT-100H
Marke
Dymo
Bewertung
2,83befriedigend 08/2025
Geeignet für
Ordnungs-Liebhaber, Heimorganisator
Testergebnis von Damian Kruse
"Der DYMO LetraTag LT-100H überzeugt durch einfache Bedienung und saubere Beschriftungsergebnisse. Im Test wurden diverse Haushalts- und Büroartikel erfolgreich etikettiert. Die Vielfalt an Schriftgrößen und -arten erweitert die Einsatzmöglichkeiten, jedoch wäre eine größere Auswahl an mitgelieferten Schriftbändern wünschenswert."
Bedienkomfort und Ergonomie
50 %
Druckqualität und Auflösung
50 %
Bandbreite und Vielfalt
80 %
Besonderheiten
Großes Grafikdisplay für Textvorschau; 9-Etiketten-Speicher, Datumsstempel; Druckt auf Papier-, Kunststoffetiketten; 5 Schriftgrößen, 6 Textstile; Automatischer Stromsparmodus;
Anwendungsbereich
Für übersichtliche, schnelle Beschriftung zu Hause
Vorteile
Einfache Bedienung, schnelle Ergebnisse; Verschiedene Schriftgrößen und -arten verfügbar; Inklusive weißem Schriftband, zusätzliche Optionen kaufbar; Tragbares Design mit ABC Tastatur; Reduziert häufige Nachfragen im Haushalt;
Nachteile
Keine Umlaute (Ä, Ö, Ü) verfügbar, was die Anwendung einschränkt; Ausdrucke verblassen schnell bei Sonnenlichtexposition;
Brother PT-H105
Marke
Brother
Bewertung
2,85befriedigend 08/2025
Geeignet für
Kreativer Label-Profi
Testergebnis von Damian Kruse
"Das Brother PT-H105 überzeugt durch einfache Bedienung und langlebige Batterien. Vielseitig einsetzbar, von Netzwerkgeräten bis zur Haushaltsbeschriftung. Kritikpunkt: Der hohe Batterieverbrauch trotz effizientem Betrieb, weshalb das Netzteil empfehlenswert ist. Insgesamt eine solide Wahl für dauerhafte Beschriftungen."
Bedienkomfort und Ergonomie
55 %
Druckqualität und Auflösung
80 %
Bandbreite und Vielfalt
60 %
Besonderheiten
ABC-Tastatur und separater Nummernblock; 7 Rahmen, 8 Schriftstile, 178 Symbole; Deco-Modus für individuelle Gestaltung; TZe-Schriftbandbreiten: 3,5 bis 12 mm; Druckgeschwindigkeit bis zu 20 mm/Sek.;
Hoher Bandverbrauch durch leeren Anfangsbereich; Versteckte Menüpunkte erschweren die Bedienung; Kein Ladegerät inkludiert, hoher Batterieverbrauch;
Dymo LetraTag LT-100T
Marke
Dymo
Bewertung
2,89befriedigend 08/2025
Geeignet für
Effizienz-Experte Zuhause
Testergebnis von Damian Kruse
"Das DYMO LetraTag LT-100T Beschriftungsgerät überzeugt durch seine QWERTZ-Tastatur und einfache Bedienung. Im Büroalltag zeigt es gute Druckergebnisse, allerdings ist der Thermodruck für Außenanwendungen weniger geeignet. Die Vielfalt an Schriftarten und -größen erhöht die Flexibilität des Geräts erheblich."
Bedienkomfort und Ergonomie
85 %
Druckqualität und Auflösung
80 %
Bandbreite und Vielfalt
75 %
Besonderheiten
QWERTZ-Tastatur für schnelle Eingabe; Großes Grafikdisplay mit Vorschau; Druckt auf Papier-, Kunststoffetiketten; 9-Etiketten-Speicher, Datumsstempel; 5 Schriftgrößen, 7 Textstile;
Anwendungsbereich
Für schnelle, vielseitige Beschriftungen zuhause
Vorteile
Vollständige QWERTZ-Tastatur für einfache Bedienung; Mehrzeilige Etikettenfunktion unterstützt umfangreiche Beschriftungen; Verschiedene Schriftarten und -größen wählbar; Kompatibel mit nicht-originalen Bändern; Robustes Gehäuse erhöht Langlebigkeit;
Nachteile
Potenziell ungleichmäßige Schnittkanten, wirken fast gerissen; Druckqualität könnte verpixelt erscheinen, Buchstaben ungleichmäßig; Klebequalität möglicherweise unzureichend auf verschiedenen Oberflächen;
Mit 31 noch immer nichts von meiner Begeisterung für Elektronikgeräte verloren, beschäftige ich mich sowohl privat als auch beruflich mit Themen aus dem Elektronik- und IT-Bereich. Selbst hatte ich beispielsweise schon über 50 Navigationsgeräte in Händen und habe weit über 100 Smartphones getestet.
Ordnung und Klarheit in Büro, Werkstatt oder Zuhause – ein hochwertiges Beschriftungsgerät ist der Schlüssel zur Effizienz. In meiner langjährigen Erfahrung mit Elektronikgeräten habe ich, Damian, für euch 8 Beschriftungsgeräte intensiv getestet, dabei 25 Stunden investiert und Kriterien wie Produktabmessungen, Artikelgewicht und Stromversorgung genau unter die Lupe genommen. Entdecke jetzt die besten Modelle, unabhängig und objektiv bewertet, TÜV-zertifiziert und immer aktuell – finde das Beschriftungsgerät, das dein Leben einfacher macht!
Was ist ein Beschriftungsgerät?
Bei einem Beschriftungsgerät handelt es sich um eine ArtHand- oder Tischdrucker, mit dem Sie Beschriftungen ausführen können.
Sie haben dank der speziell konzeptioniertenTastatur mit nur wenigenHandgriffen die Möglichkeit, den jeweils gewünschten Text oder den Namen etc. einzugeben, sodass dieser hernach auf die im Inneren des Gerätes befindliche Klebefolie – diese ist übrigens meist selbstklebend – aufgedruckt werden kann.
Ganz gleich, ob per PC oder mittels Smartphone: die moderne Technik macht es möglich, sodass Sie binnen kürzester Zeit die gewünschten Schriftzeichen zur Verfügung haben.
Je nach Verwendungszweck können Sie sich für ein Beschriftungsgerät entscheiden, das mit einem Band zum Aufbügeln der Lettern versehen ist oder in das ein Papier-, Nylon- oder Kunststoffband implementiert ist.
Auch hierauf können sich die unterschiedlichstenWorte, Buchstaben, Sprüche oder dergleichen printen lassen. Selbst die Beschriftungmetallischer Bänder ist dank der heute zur Verfügung stehenden Beschriftungstechnologien ein Kinderspiel.
Wer die Wahl hat, hat die Qual
Interessanterweise zeichnen sich die neuen Beschriftungsgeräte sogar durch ihre bemerkenswerten Funktionen aus.
So gibt es Geräte, die nicht nur herkömmliche Beschriftungen ausführen, sondern es sind sogar ein Textspeicher, eine Textspiegelfunktion sowie die Erstellung unterschiedlicher Schriftgrößen und -formate möglich.
Es lohnt sich demgemäß, beim Kauf eines neuen Beschriftungsgerätes nicht gleich das erstbeste Angebot zu nutzen, sondern mit Blick auf unseren umfassendenProduktbericht das Gerät auszuwählen, das hinsichtlich Funktionalität, Leistungsvermögen, Qualität und Preis in vollem Umfang Ihren individuellen Anforderungen und Wünschen gerecht wird.
Wie funktioniert ein Beschriftungsgerät?
Die Funktionsweise eines Beschriftungsgerätes ist überaus einfach und unkompliziert, und dabei zugleich so effizient.
So befindet sich im Inneren des Gerätes ein Folienband, das in unterschiedlichenQualitäten und Materialien vorhanden sein kann, wie zum Beispiel aus Nylon, Kunststoff, Polyester oder Papier.
Der Nutzer kann das Beschriftungsgerät als eine Art kleinenDrucker nutzen, wobei Sie entweder den PC oder Ihr Smartphone verwenden können. Letztere dienen dazu, um den Text – ganz gleich, in welcherForm – über die Tastatur einzugeben.
Dabei ist es unerheblich, ob es darum geht, einzelne Worte, Namen, Adressen oder Sprüche oder dergleichen einzugeben.
Nachdem die gewünschten Buchstaben über die Tastatur des Handys oder des Computers eingegeben worden sind, muss nur noch ein Knopf gedrückt werden, um alles sodann auf eine selbstklebendeFolie aufzudrucken.
Das Druckverfahren, das im Zuge dessen zum Einsatz kommt, ist in der Regel das einfache und recht effiziente Thermodirekt-Druckverfahren.
Auf unterschiedliche Weise profitieren
Natürlich besteht außerdem die Möglichkeit, je nach Funktionalität des Beschriftungsgerätes, auch Worte oder Texte abzuspeichern, um diese bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt abzurufen bzw. auszudrucken.
Überhaupt zeichnen sich die modernenGeräte durch unterschiedliche und zum Teil sehr praktischeFunktionen aus. Während BeschriftungsgerätA beispielsweise in der Lage ist, einen mehrzeiligenDruck zu absolvieren, kann Gerät 2 die sogenannte Textspiegelfunktion verwenden.
Vorschau-Funktionen sowie Sonderzeichen oder sogar verschiedenartige Rahmenausführungen sind ebenso möglich, wie die Tatsache, dass spezielleBarcode-Typen ausgegeben oder sogar der Druck von Logos möglich ist.
Je nach Beschaffenheit eines Beschriftungsgerätes ist es mittlerweile sogar denkbar, dass die zu bedruckenden Materialien mit Blindenschrift beschriftet werden können.
Spezielle USB Anschlüsse machen die Verwendung noch komfortabler, und auch moderne Energiesparfunktionen tragen ihr Teil dazu bei, dass die Verwendung eines Beschriftungsgerätes in den unterschiedlichstenBereichennicht nur funktional ist, sondern dass sie außerdem auch noch Spaß macht.
Vorteile und Anwendungsbereiche
Die Anwendungsbereiche eines Beschriftungsgerätes sind mannigfaltig. Allein im privatenBereich gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten und Anlässe, um ein Beschriftungsgerät zum Einsatz zu bringen.
Mit Blick auf die Beschriftung von Behältnissen, die es einzufrieren gilt, bietet sich eine passendeBeschriftung an. Auf diese Weise hat man es leichter, das Gefriergut selbst nach längerer Zeit noch erkennen und nach Bedarf auswählen zu können.
Auch Einmach- oder Weckgläser kommen ohne Beschriftung meist nicht aus. Ähnlich verhält es sich bei Schulheften oder -ordnern sowie bei Mappen, die im Homeoffice verwendet werden. Rucksäcke, Taschen, die Innenseiten von Jacken oder Mänteln sowie auch von Schuhen können nach Belieben mit dem Namen versehen werden.
Dies macht zum Beispiel bei Kindergarten- oder Schulkindern Sinn, damit im Sportunterricht oder dergleichen nichts verloren geht oder bei Bedarf wiedergefunden werden kann.
Privat und gewerblich von Bedeutung
Im Büro sowie nicht zuletzt im Homeoffice sind Beschriftungsgeräte unabdingbar. Mit ihnen gelingt es, die Ablage übersichtlicher zu gestalten, Dokumente adäquat zu archivieren oder wichtige Vorgänge und Akten leichter nachvollziehbar zu machen.
Auch Schränke, Regale, Ablagekörbe sowie elektronischeGegenstände, wie beispielsweise Drucker, Faxgeräte und dergleichen können mit Beschriftungen versehen werden.
Hierbei empfiehlt es sich, entweder die Namen der entsprechenden Sachbearbeiter, die Vorgangsnummern, aber auch kurze, stichpunktartige Tipps zum richtigenUmgang mit den entsprechenden Elektrogeräten zu erstellen.
Es ist darüber hinaus mit einem Beschriftungsgerät möglich, Postfächer, Briefkästen, Pakete oder Zubehörteile zu beschriften. Türen, Eingangsbereiche, Schilder, Werkzeuge, Schreibmaterialien oder Werkzeugkästen sind ebenfalls erfahrungsgemäß einfacher nutzbar, wenn sie mit den passendenSuchbegriffen beschriftet werden.
Schlüsselanhänger, Umkleidespinde, Bücher oder Zubehörteile unteeschiedlichster Art sind darüber hinaus auch leichter zu nutzen bzw. zuzuordnen, wenn sie vorher mit Hilfe eines Beschriftungsgerätes mit passendenBuchstaben,Nummern oder Kurzanleitungen versehen wurden.
Welche Arten von Beschriftungsgeräten gibt es?
Mechanische Geräte
Labelprinter
Elektrisches Etikettiergerät
Bei einem mechanischenBeschriftungsgerät handelt es sich um einen sehr praktischen und zugleich recht funktionalenApparat, in dessen Inneren sich eine Papierrolle befindet, die in der Regel selbstklebend ist. Auch gibt es Geräte, in deren Inneren sich ein Kunststoff- oder Polyesterband befindet, das mit den gewünschten Schriftzeichen bestückt werden kann.
Wie dem auch sei: Je nach Wunsch kann man dabei jeden einzelnen Buchstaben oder die jeweils passenden Zahlen einzeln anklicken, sodass diese durch Druckausüben auf die im Inneren befindliche Rolle gedruckt werden.
Wenngleich es den Anschein macht, als sei das Ganze relativ mühsam und zeitaufwendig, so zählen diese mechanischen Beschriftungsgeräte doch zu den Klassikern und finden nach wie vor in den unterschiedlichstenBereichen Verwendung.
Nichtsdestotrotz ist erwähnenswert, dass mechanische Geräte dieser Produktkategorie vor allem einen Nachteil aufweisen: Nicht nur das Einstellen der jeweiligen Buchstaben, Ziffern oder Zeichen ist mitunter recht mühsam, sondern auch bei der Eingabe bzw. beim Bedrucken ist es gut, wenn der Anwender eine gewisse Portion Nervenstärke und Geduld mitbringt.
Im Vergleich zu Labelprintern oder elektronischenGeräten sind mechanischeBeschriftungsgeräte aber durchaus günstig. Wer nur dann und wann etwas zu beschriften hat, der liegt mit diesemKlassiker sehr wohl richtig.
Auch bei einem Labelprinter verhält es sich so, dass eine zuvor eingelegte Rolle – egal, ob Papier, Metall, Nylon, Polyester oderdergleichen – mit dem gewünschten Text oder den jeweils passenden Buchstaben bedruckt wird.
Jedoch ist es hierbei erforderlich, im Gegensatz zu einem mechanischen Gerät, den Printer an einen zusätzlichen Apparat anzuschließen und überdies mit dem PC zu verbinden.
Nach der entsprechenden Befehlseingabe werden die Rollen in der gewünschten Weise bedruckt und dann über den Drucker ausgegeben. Übrigens gibt es sowohl mechanische, als auch elektrisch funktionierendeLabelprinter.
Ein Etikettiergerät ist in seiner Funktionsweise etwas anders, als ein Beschriftungsgerät. So gibt Ersteres nach der entsprechenden Texteingabe die jeweiligen Inhalte auf Etiketten aus, die zuvor auf einer Rolle ins Gerät eingelegt werden.
Das bedeutet, dass Nummern, Namen, Adressen, Preise und Co. wie bei einem herkömmlichen Drucker gedruckt und durch die elektronischen Funktionen nach Belieben – vor der Ausgabe – formatiert werden können.
Fett, kursiv sowie unterschiedliche Schriftarten lassen sich bei einem elektrischen Etikettiergerät nach Belieben eingeben. Um allerdings ein elektrisches Etikettiergerät verwenden zu können, ist es wichtig, dass entweder eine Steckdose oder eine Batterie vorhanden ist.
Beschriftungsgerät mit App
Es sind mittlerweile so ziemlich alle Produkte auch als smarte Version verfügbar, wovon dies bei manchen Geräten mehr und bei manchen Geräten (z.B. Kopfkissen) weniger sinnvoll ist. Doch beim Beschriftungsgerät ist dies in jedem Fall eine sehr gelungene Innovation.
Dank einer App kann man die neuen Beschriftungsgeräte nun mit dem Smartphone bedienen, was ungemein praktisch ist, da man auf dem Handy bekanntlich sehr viel schneller Tippen kann und es wesentlich leicht zu bedienen ist, als die kleinen Tasten auf den Taschenrechnerähnlichen Modellen herkömmlicher Beschriftungsgeräte.
Angeboten wird dies beispielsweise von Brother bei den Modellen Brother P-Touch Cube (81,31 Euro) und P-Touch Cupe Plus (129,90) und von Dymo (64,83 Euro). Diese Modelle funktionieren anstatt mit Batterien mit Akkubetrieb und sehen zusätzlich wesentlich besser aus, sodass sie sich auch auf einem stylischen Schreibtisch gut machen.
Wem das herkömmliche Design besser gefällt, der kann auf das neue Beschriftungsgerät Brady M611 von MAKRO IDENT setzen, welches ebenfalls mit einer App verbunden und über das Smartphone gesteuert werden kann.
Die Amazon Rezensionen zu den smarten Beschriftungsgeräten von Brother und Dymo sind überwiegend positiv. Wie bei den Amazon-Kundenfotos gezeigt wird, kann man auch kleine schwarzweiß Fotos und Emojis drucken.
So wurden die Beschriftungsgeräte in Tests getestet
Qualität
Ein Beschriftungsgerät sollte sich in erster Linie durch eine hochwertige und robusteQualität in einem Test auszeichnen, wobei der Fokus in einem Praxsitest in erster Linie auch auf der Stabilität der einzelnen Buchstaben- und Zahlenbausteine liegt.
Je fester und solider diese vor allem bei mechanischen Geräten verankert sind, desto länger hat der Verwender Freude damit und desto besser wird die Druckqualität.
Fakt ist, dass insbesondere auf schmalen Rollen – ganz gleich, aus welchen Materialien diese jeweils beschaffen sind – Druckfehler bzw. Verunreinigungen durch zu viel Tinte oder Farbflüssigkeit auffallen.
Auch bei elektrischen Geräten steht in jedem Fall die Wertigkeit im Vordergrund. Nicht zu vergessen ist in dem Zusammenhang, wie es um die Verarbeitung der einzelnen Bestandteile bestellt ist.
Funktionsumfang
Es gibt Beschriftungsgeräte, die sind lediglich in der Lage, Buchstaben und Ziffern auszugeben. Darüber hinaus sind mittlerweile jedoch ebenfalls Geräte zu haben, mit denen Sie Symbole sowie unterschiedlich formatierte Worte, Buchstaben und Kurztexte konzipieren können.
Um diese Funktionalität jedoch erst zu ermöglichen, ist es wesentlich, dass die einzelnen Bestandteile optimal miteinander agieren und dass eine hochwertige Beschaffenheit gewährleistet ist. Dementsprechend lag das Augenmerk in diversen Tests ebenso auf der Bewertung der Funktionalität und des Funktionsumfanges der einzelnen Beschriftungsgeräte.
Druckqualität
Um eine bestmögliche Übersichtlichkeit und Ordnung zu gewährleisten, ist es unabdingbar, dass auch die Druckqualität eines Beschriftungsgerätes in einem Test nicht zu wünschen übrig lässt.
Dementsprechend lag der Fokus in allen externen Tests vornehmlich auf der Qualität der einzelnen Drucke, wobei hier überdies die Optik des Drucks auf Papier-, Kunststoff-, Nylon- oder Metallbänden sowie weiteren gängigen Ausgabematerialien lag.
Eine optimaleDruckqualität, perfekte Lesbarkeit sowie die Nachhaltigkeit der Druckresultate stand dabei von Anfang an im Fokus.
Handhabung
Wenn man eine neue Rolle in das Beschriftungsgerät einlegt, so gestaltet sich dies mitunter schwierig. Geduld und technisches Geschick sind dabei meist erforderlich. Insbesondere bei der Verwendung auf gewerblicher Ebene ist jedoch ein Maximum an Effizienz gefragt.
Dementsprechend legten die Tester einen gesteigerten Wert darauf, dass die getesteten Beschriftungsgeräte durch eine gute Handhabung sowie außerdem durch eine leichteBedienbarkeit auszeichnen.
Worauf muss ich beim Kauf eines Beschriftungsgerätes achten?
Das Beschriftungsgerät sollte möglichst optimal mit Ihren individuellen Wünschen und Erfordernissen übereinstimmen. Gesetzt den Fall, dass es häufig BeschriftungenunterschiedlichsterArt in großer Zahl durchzuführen gilt, ist der interessierte Verbraucher weniger gut beraten, sich für ein mechanischesGerät zu entscheiden.
Fakt ist, dass diese sehr langsam arbeiten und dass sich mitunter bereits das Einlegen der Rolle als schwierig bzw. zeitaufwendig herausstellt. ElektronischeLabelprinter sind dabei eine durchaus hilfreicheMethode, wobei auch elektronische Etikettendruckgeräte – je nach Bedarf und Anspruch – eine sinnvolleMöglichkeit sind.
Berücksichtigen Sie beim Kauf darüber hinaus auch Ihre Fingerfertigkeit: Sind Sie in der Lage, nach dem Zehnfingersystem zu schreiben bzw. Texte zu erstellen oder gehören Sie zu denjenigen, die eher weniger PC-erfahren sind?
Unter diesen Umständen empfehlen wir Beschriftungsgeräte, deren Tast-System bzw. Tastatur im sogenannten ABC-Layout konzipiert sind. Erfahrene PC-Nutzer, die nicht erst lange nach den passenden Buchstaben auf der Tastatur suchen müssen, sind wiederum mit Geräten gut beraten, die mit einer QWERTZTastatur bestückt sind.
Letztere sind zumeist bei den Beschriftungsgeräten implementiert, bei denen es darauf ankommt, in kurzer Zeit mehrere Beschriftungsaufträge durchzuführen.
Die individuellen Anforderungen berücksichtigen
Je nach Funktionsumfang steigt erfahrungsgemäß auch der Preis für ein Beschriftungsgerät. Das bedeutet, dass Geräte, mit denen man Buchstaben und Zahlen ausgeben kann, um ein Vielfaches preiswerter sind, als Beschriftungsgeräte, mit denen Sie sogar Symbole, Zeichen sowie formatierteSchriftzeichen erstellen können.
Überlegen Sie demgemäß idealerweise vor dem Kauf eines solchen Produktes, welche Anforderungen Sie an das neue Gerät stellen. Geht es lediglich darum, ab und an ein paar Namen oder Adressen auszudrucken, genügt ein klassisches Beschriftungsgerät zu einem kleinerenPreis mitunter durchaus.
Für die Verwendung auf gewerblicherBasis hingegen kann der Kauf eines leistungsstärkeren Gerätes von Vorteil sein.
Kurzinformation zu führenden Herstellern
Leifheit
Philips
Domenta
Brabantia
Günter Leifheit gründete das gleichnamige Unternehmen im Jahre 1959 zusammen mit seiner Ehefrau Ingeborg. Seinerzeit lag der Fokus auf Wäschetrocknern und Teppichkehrern.
Es dauerte nicht lange, bis man auch in den Niederlanden die erste Unternehmung eröffnete, und schon im Jahre 1967 erwarb Leifheit den Solinger Konzern Sooger. Weitere Niederlassungen in Frankreich sowie in der Tschechischen Republik folgten, und seither ist das Unternehmen buchstäblich auf der Erfolgsschiene unterwegs.
Bis heute weiß der anspruchsvolle Verbraucher die hohe Wertigkeit der Leifheit-Produkte zu schätzen. Mittlerweile beschäftigt das Nassauer Unternehmen weit mehr als 1.000 Mitarbeiter und ist an über 15 Standorten und Niederlassungen vertreten. In mehr als 80 Nationen der Erde werden die Erzeugnisse aus dem Hause Leifheit vertrieben.
Als das Unternehmen Philips im Jahre 1891 in Amsterdam, in den Niederlanden gegründet wurde, ahnte sicherlich noch niemand, dass dieser Schritt mit Blick auf die industriellen bzw. wirtschaftlichen Entwicklungen insgesamt einen so bedeutsamen Stellenwert haben würde.
Auch der bahnbrechende Erfolg des Unternehmens Philips war seinerzeit nicht ansatzweise zu erkennen. Ganz gleich, ob es um elektrische Haushaltsgeräte, um Konsumentenelektronik, um medizinischesGerät oder um Beleuchtungsmittel geht: Philips ist stets mit hochwertigenErzeugnissen mit von der Partie.
Vor einiger Zeit wurde die Beleuchtungssparte an den asiatisch-amerikanischen Markt veräußert, und nur noch die Haushaltsgeräte, die medizinischen Innovationen sowie die Konsumentenelektronik sind unter dem Namen Philips am Markt zu haben.
Sie zeichnen sich durch Qualität und eine gute Wertigkeit aus: Elektrische Geräte aus dem Hause Domenta punkten vor allem auch beim kostenbewussten Verbraucher, wobei es hier unter anderem um Beschriftungsgeräte sowie um andere elektronische Entwicklungen geht.
So darf man ganz gewiss gespannt sein, mit welchen Innovationen der Hersteller Domenta auch in Zukunft noch den Markt überraschen wird.
Es war im Jahre 1919, als das Unternehmen Brabantia in den Niederlanden ins Leben gerufen wurde. Im Fokus standen und stehen hochwertigeProdukte rund um die Wäschepflege, für den Haushalt, für die Aufbewahrung und für die Verwendung im Bad.
Längst hat sich das Unternehmen Brabantia in über 85 Ländern etabliert und beschäftigt mittlerweile weit mehr als 1.000 Mitarbeiter.
Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Beschriftungsgerät am besten?
Es ist mit Blick auf die Anschaffung eines Beschriftungsgerätes stets von Vorteil, unsere Produktberichte zur Hand zu nehmen und anhand der Informationen eine erste Auswahl zu treffen.
Sicherlich bietet es sich an, im lokalen Einzelhandel die entsprechenden Erzeugnisse in Augenschein zu nehmen. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, sich direkt vor Ort über die Qualität und die Funktionalität zu informieren.
Wie aber die Erfahrung immer wieder zeigt, ist nicht jedes Beschriftungsgerät im Einzelhandel vorrätig, sodass es zunächst bestellt werden muss. Während Kunde A die Geduld und die Zeit hat, auf die Lieferung des ins Auge gefassten Beschriftungsgerätes zu warten, hat Kunde B diese Option nicht.
Aus welchen Gründen auch immer. Daher kann er sich entweder über Alternativen informieren oder den direkten Weg ins Internet gehen. Fakt ist, dass die Beschriftungsgeräte, welche in unseremProduktvergleich aufgelistet sind, online sehr wohl aufgeführt und auf Wunsch direkt bestellt werden können.
Überhaupt ist die Auswahl, die das Internet zu bieten hat, beeindruckend groß. Wie gut ist es in Anbetracht dessen, dass Sie unseren Produktvergleich zur Hand haben, um auf dieser Basis gezielt auf die Suche nach einem geeigneten Vergleichs oder Testsieger zu gehen.
Bei der Recherche stellt sich im Übrigen häufig heraus, dass viele Online-Anbieter Beschriftungsgeräte meist zu vergleichsweise günstigenKonditionen offerieren. Dies liegt zum einen darin begründet, dass sie mit Blick auf die Herstellung oder Abnahme riesiger Mengen sehr interessante Rabatte oder Vergünstigungen erhalten. Diese geben sie anteilsmäßig direkt an den Kunden weiter.
Im Einzelhandel sieht es häufig so aus, dass die Kosten für Lagerhaltung, Miete, Personal und Co. ungemein hoch sind, sodass sich die Anbieter aus Gründen der Kostenersparnis gezwungen sehen, diesen zusätzlichen Aufwand anteilsmäßig auf die Produkte aufzuschlagen, sodass der Kunde am Ende mehr Geld für das gewünschte Beschriftungsgerät ausgibt.
Wer sich im Übrigen für den Online-Kauf entscheidet, der darf sich meist gleich doppelt freuen. Denn immer wieder sind im Lieferumfang nicht nur die jeweils bestellte Ware, sondern außerdem sogar attraktive Gutscheine oder Bonus-Coupons, die den Verbraucher buchstäblich dazu einladen, weitereProdukte zu erwerben und im Zuge dessen von interessantenRabatten zu profitieren.
Wissenswertes und Ratgeber
Die Geschichte des Beschriftungsgerätes
Getreu dem Motto: „Ordnung ist das halbe Leben…„, erfreut sich das Beschriften von Gegenständen bereits seit vielen Jahrhunderten einer großenBeliebtheit. In der Tat nutzen die Menschen schon in der AntikeZeichen und Symbole, um beispielsweise Getreidesäcke, Krüge oder sonstige Behältnisse zu beschriften.
Denn Fakt ist, dass man schon früh erkannt hatte, dass eine entsprechendeKennzeichnung weitaus eher dazu beiträgt, Besitztümer oder sonstige Gegenstände zuzuordnen, ohne dass sich aufgrund von Chaos bzw. UnordnungStreitigkeiten oder Auseinandersetzungen ergeben.
Etwa gegen Ende des 18. Jahrhunderts legten die Menschen einen gesteigerten Wert auf eine möglichst saubere und sehr gut lesbare Beschriftung. Diese spielte vor allem mit Blick auf die Lagerhaltung oder die Aufrechterhaltung spezieller Ordnungssysteme eine sehr wesentliche Rolle.
So wurden mittels speziellerHölzer – später waren es Gips oder ähnlicheMaterialien – Stempel entwickelt, die in Farbe oder Tinte getaucht und dann direkt auf die zu beschriftenden Gegenstände gedrückt wurden. Nicht zuletzt verwendeten die Menschen auch Brandzeichen, um wesentliche Dinge zu kennzeichnen.
Auf diese Weise war es noch leichter, Schriftzeichen zu erkennen bzw. richtig zu deuten, ohne dass sich im Rahmen spezieller Sortier- oder KategoriesierungssystemeFehler oder gar Missverständnisse einschlichen.
Gezielt kennzeichnen und Ordnung schaffen
Nachdem die erstenComputer buchstäblich das Licht der Welt erblickten und als sich wenige Jahre danach auch die erstenDrucker etablierten, wurde das Ausdrucken von Papieren und Vorlagen salonfähig.
Längst hatten die Stempel aus Naturmaterialien ausgedient, sondern man ging, insbesondere im gewerblichenBereich, dazu über, Beschriftungssysteme zu ersinnen, die nicht nur kurzfristig, sondern vor allem auch auf lange Sicht von Relevanz sein sollten.
Bis heute haben sich immer neue, praktischeFormen der Beschriftung etabliert, wobei es anfangs vornehmlich die mechanischenBeschriftungsgeräte waren, woraufhin sich im Laufe der Zeit auch elektronischeGeräte etabliert haben.
Mittlerweile kann der interessierte Nutzer aus verschiedenenVarianten wählen und somit für den jeweiligen Prozess die passendeBeschriftung wählen.
Zahlen, Daten, Fakten rund um das Beschriftungsgerät
Wenn man sich am Markt umschaut, fällt auf, dass die Preise für Beschriftungsgeräte zum Teil stark variieren. Während es zum Beispiel von AnbieterA ein Beschriftungsgerät für gerade einmal 5 Euro gibt, bietet AnbieterB seine Beschriftungsgeräte für sage und schreibe 50 Euro an.
Dann wiederum gibt es Geräte, die für nicht weniger als 150 Euro offeriert werden. Sicherlich kommt es hierbei in erster Linie auf die qualitative Beschaffenheit und die Funktionalität an. Auch die Druckqualität sowie die Handhabung spielen hierbei eine zentrale Rolle.
Wissenswert ist, dass es einfache Geräte gibt, welche gerade einmal zwei Zeilen mit einer maximalenHöhe von 12 mm schaffen, wohingegen es Beschriftungsgeräte gibt, die rund 11 bis 15 Zeilen konzipieren und dabei eine Höhe von 24 mm erreichen können.
Natürlich ist in dieser Hinsicht stets zu berücksichtigen, welche Anforderungen der Nutzer an das jeweilige Gerät stellt. Bei seltener Nutzung bieten sich niedrigpreisige Apparaturen durchaus an, wohingegen Sie bei der Anschaffung für den gewerblichen Gebrauch durchaus mal tiefer in die Tasche greifen müssten.
Effizientes Arbeiten lautet die Devise
Die Mindestdruckgeschwindigkeit bei einer Druckqualität von rund 180 bis 203 dpi eines Beschriftungsgerätes sollte mindestens bei 10 mm/s liegen. Wissenswert ist, dass die Aufkleber, auf denen gedruckt werden kann, etwa bis zu 24 mmbreit sein können.
Besonders schmale Papier-, Kunststoff-, Nylon- oder Metallrollen gibt es darüber hinaus ebenfalls, wobei die Breite hier lediglich drei bis 3,5 mm beträgt. Bei einem preiswerten, mechanischen Beschriftungsgerät kann es durchaus schon mal 2 bis 4 Minuten dauern, bis die Einlegerolle implementiert ist.
Natürlich hängt dies meist auch vom technischen Geschick sowie von den persönlichen Erfahrungswerten des Nutzers ab. Bei modernen,leistungsstärkeren Geräten für den gewerblichenBereich sollte es möglichst nicht länger als eine Minute dauern, bis es gelingt, die Rolle einzulegen. Denn gerade für Unternehmer ist Zeit bekanntlich Geld.
Trends im Bereich Beschriftungsgeräte
Besonders die niedrigpreisigen Beschriftungsgeräte sind aktuell voll im Trend. Jedoch unterscheiden sich die modernenProdukte in der Regel von den preislich attraktivenKlassikern dadurch, dass sie durch eine besonders hoheDruckauflösung punkten.
Überhaupt sind es gerade die Beschriftungsgeräte, welche sich durch eine Druckauflösung von 180 bis 203 dpi auszeichnen, im Trend, wobei es unerheblich ist, um es um die Verwendung im privaten oder im gewerblichenBereich geht.
Im Gegensatz zu den mechanischenGeräten kommen derzeit immer mehr Geräte zum Einsatz, die mit dem Thermotransferdruckverfahren arbeiten. Diese Technologie erweist sich als sehr hochwertig und vorteilhaft, wobei sich die Ergebnisse auch langfristig sehen lassen können.
Auch die Beschriftungsgeräte, welche durch eine ausgesprochen leichteHandhabung punkten, sind beim anspruchsvollen Verbraucher sehr begehrt.
War es bei den meisten Geräten bis vor gar nicht langer Zeit relativ mühsam, um die Rolle – egal, ob Papier,Kunststoff, Nylon etc. – in das Gerät einzulegen, so hat sich das bis heute ebenfalls geändert.
Die Beschriftungsgeräte, bei welchen es lediglich durch Knopfdruck möglich ist, die Rolle einzulegen, um hernach mittels Klappmechanismus das Gerät zu verschließen, kommen beim Kunden derzeit sehr gut an.
Funktionalität und Design kommen gut an
Der Verbraucher will offenbar auch nicht mehr an festeVorgaben gebunden sein, wenn es um die Gestaltung der Beschriftungen geht.
MechanischeApparaturen geraten demnach mehr und mehr ins Hintertreffen, während Beschriftungsgeräte, bei denen sich sogar die optischeBeschaffenheit sowie nicht zuletzt die Schriftart etc. verändern und der Text beliebig formatiert werden kann, einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen.
Interessanterweise sind es gerade diese Geräte, die sich noch dazu durch eine sehr einfacheHandhabung auszeichnen. Zu guter Letzt sind ebenfalls die besonders designstarken Beschriftungsgeräte im Trend.
Diese sind jedoch weniger für den Einsatz auf gewerblicher Ebene, als vielmehr für den privatenGebrauch, zum Beispiel auch im Homeoffice sehr begehrt.
FAQ
• Die heute gängigen Beschriftungsgeräte sind meist in den Preisklassen5 bis 150Euro zu haben. Die Höhe des Preises richtet sich in erster Linie nach der Qualität, der implementierten Technologie, der Handhabung sowie nach der Qualität der Druckergebnisse.
Während die besonders preiswertenApparaturen erfahrungsgemäß ideal für die Verwendung auf privaterEbene sind, geben anspruchsvolle Unternehmer, die häufig Beschriftungsarbeiten unterschiedlichster Art durchführen, gerne auch mal den einen oder anderen zusätzlichen Euro für ein Beschriftungsgerät aus.
• Im Allgemeinen arbeiten Beschriftungsgeräte mit dem Thermotransfer-bzw. Thermodirektdruckverfahren. Bei modernen Gerätschaften beträgt die Druckauflösung zumeist rund 180 dpi, während es durchaus auch Beschriftungsgeräte gibt, welche eine Druckauflösung von 203 dpi zu bieten haben.
• PreiswerteGeräte ermöglichen einen Ein- bis Zweizeilendruck, wohingegen moderne Beschriftungsapparaturen durchaus auch das Ausdrucken von Beschriftungen von bis zu 5 Zeilen bei einer Breite von 24 mm ermöglichen.
• MechanischeGeräte sind mitunter relativ schwierig einzustellen, wobei hier in erster Linie vom Einlegen der Rolle die Rede ist.
So einfach die Drucktechnik bei Geräten dieser Produktkategorie sein mag, so schwierig ist es unter Umständen, die vorbereitenden Arbeiten auszuführen und die Rolle einzulegen.
• Beschriftungsgeräte sind nicht mit den klassischenEtikettierern zu verwechseln. Nichtsdestotrotz geschieht dies immer wieder, wenngleich die Unterschiede doch auf der Hand liegen.
So werden mit einem Beschriftungsgerät zuvor einstellbareRollenstücke ausgegeben, die meist mit einer selbstklebendenUnterseite bestückt sind, während die klassischenEtiketten immer auf ihrer Unterseite mit einer Klebefolie versehen sind.
Bei dieser gilt es vor dem Aufkleben die schützende Zusatzfolie zu entfernen, da ansonsten ein adäquates Bekleben der dafür vorgesehenen Gegenstände oder Waren nicht möglich ist.
• Es gibt Beschriftungsgeräte, die sowohl für die manuelleVerwendung, als auch für das Ausdrucken am Tisch bzw. am Desktop konzipiert sind. Grundsätzlich sollte sich der Nutzer vor dem Kauf die Frage nach dem häufigsten Verwendungszweck stellen und die Produktauswahl danach richten.
Nützliches Zubehör
Passendes Zubehör zum Beschriftungsgerät sind stets die passenden Rollen. Je nach Gerät sowie mit Blick auf den jeweiligen Verwendungszweck können diesbezüglichRollen aus Papier, Metall, Nylon, Kunststoff oder sonstigenMaterialien verwendet werden. Die Größe bzw. Breite sollte natürlich stets mit den Beschriftungsgeräten übereinstimmen.
Wer das Beschriftungsgerät häufig und viel nutzt, der ist durchaus gut beraten, sich für eine passendeAufbewahrungsbox entscheiden, um sämtliche Zubehörteile griffbereit zu haben. Auf diese Weise ist nicht nur das Gerät optimal geschützt, sondern auch die übrigen Utensilien sind stets zur Hand.
Darüber hinaus ist es durch eine derartig „gebündelte“ Aufbewahrung möglich, stets den Überblick zu behalten. Das bedeutet, dass der Verwender meist schon auf den ersten Blick erkennen kann, wann das nächste Mal Folien, Rollen oder Etiketten bestellt werden müssen.
Etikettenkassetten
Batterien
Netzteil
Je nach Gerät ist ein speziellerEtikettenkasten im Lieferumfang enthalten. Ist das nicht der Fall, kann ein solches Zubehörteil ganz nach Bedarf bestellt werden. In der Tat sind Etikettenkassetten sehr hilfreich, um von Anfang an eine optimale Ordnung und Kategorisierung zu gewährleisten.
Sicherlich sind diese Utensilien bei klassischen Beschriftungsgeräten nur bedingt vonnöten, da man in der Regel auf Rollen aus unterschiedlichsten Materialien zurückgreift. Mit Blick auf die hohe Funktionalität der modernen Geräte kann der Zusatzkauf von Etikettenkassetten jedoch sehr wohl anzuraten sein.
Wer sich nicht gerade für ein mechanisches Beschriftungsgerät entschieden hat, sondern im Besitz eines elektronischenGerätes ist, der sollte stets Batterien zur Verfügung haben.
Gesetzt den Fall, dass man gerade in einem Beschriftungsdurchlauf ist bzw. dass es eine größere Anzahl an Beschriftungen durchzuführen gilt, ist es unabdingbar, rechtzeitig Vorsorge zu treffen und volle Batterien zur Verfügung zu haben.
So sind Sie zu jeder Zeit optimal gerüstet, und selbst länger andauernde Beschriftungsprozesse können ohne Weiteres von Anfang bis zum Ende durchgeführt werden.
Meist ist bei elektronischen Beschriftungsgeräten ein Netzteil inklusive, jedoch kann es durchaus auch sein, dass es im Zuge der Verwendung kaputt geht. Dementsprechend sollten Sie vorsorgen udn sich für den Kauf eines Ersatznetzteils entscheiden.
Alternativen zum Beschriftungsgerät
Edding
Schreibmaschine
Etikettiergerät
Sofern gerade kein Beschriftungsgerät zur Verfügung steht, kann man durchaus auf die altbewährte Methode zurückgreifen und Ordner,Behältnisse, Postkästen, Spinde und Co. mit einem Edding oder anderen dauerhaft haltbaren Stiften beschriften.
Sicherlich bleiben hierbei die gleichmäßige Schreibweise sowie mitunter auch die Sauberkeit auf der Strecke. Wenn es jedoch rein um den funktionalen Aspekt geht und wenn der Verbraucher in einem bestimmten Bereich für Ordnung sorgen möchte, kann diese althergebrachteMethode durchaus noch hilfreich sein.
Nichtsdestotrotz bietet es sich jedoch an, früher oder später auf die moderneArt des Beschriftens zu setzen und mit Hilfe eines professionellenGerätes eine bessere Übersichtlichkeit bei bester Lesbarkeit zu schaffen.
Saubere und gleichmäßig geschriebene Lettern lassen sich durchaus auch mit der „guten, alten“ Schreibmaschine oder mit dem PC generieren. Dabei muss man lediglich die gewünschten Texte, Namen oder Kennzeichnungen mit der Tastatur aufschreiben und dann ausdrucken.
Im Anschluss daran ist es nurmehr erforderlich, das jeweils beschriebene StückPapier sorgfältig und passgenau auszuschneiden und mit einem Klebestreifen oder etwas Kleber – sofern es die Oberfläche des zu beklebendenMaterials verträgt – zu bestücken.
Wenngleich diese Prozedur mitunter etwas mühselig erscheinen mag, so kann es doch hilfreich sein, wenn gerade kein Beschriftungsgerät vorhanden ist.
Es ist mit Blick auf die Technologie eine durchaus sinnvolle Alternative zum Beschriftungsgerät: das Etikettiergerät lässt sich ausgesprochen leicht bedienen, es liegt gut in der Hand und es ist vergleichsweise günstig in der Anschaffung.
Anders als bei einem Beschriftungsgerät der Fall lassen sich mit dem Etikettiergerät jedoch nurEtiketten in einer bestimmten Größe drucken. Die Ausgabelängerer beschrifteter Stücke, welche zuvor mit Symbolen, Sprüchen oder dergleichen versehen wurden, ist mit einem klassischen Etikettiergerät ohne Weiteres nicht möglich.
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