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Etikettendrucker  im Test auf ExpertenTesten
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Etikettendrucker Test - so etikettieren Sie Dinge schnell und einfach - Vergleich der besten Etikettendrucker 2019

Etikettendrucker Bestenliste 2019

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Die aktuell besten Produkte aus einem Etikettendrucker Test im √úberblickMitarbeiter von Unternehmen kennen das Problem:¬†Versandetiketten¬†m√ľssen erstellt werden. Mit einem herk√∂mmlichen Tinten- oder Laserstrahldrucker ist das eine¬†m√ľhsame Arbeit. Schlie√ülich werden die Etiketten zun√§chst auf einem DIN-A4-Blatt¬†gedruckt, dann¬†ausgeschnitten¬†und¬†verklebt. Diese Arbeit wird durch einen¬†Etikettendrucker erleichtert, der die die Erstellung automatisiert.

Verbraucher, die einen derartigen Drucker erwerben wollen, k√∂nnen aus einem¬†gro√üen Sortiment¬†w√§hlen. Verschiedene Hersteller wie Brother, Epson oder Star produzieren Etikettendrucker, die zu unterschiedlichen Preisen offeriert werden. G√ľnstige Ger√§te kosten manchmal nicht mehr als 30 Euro. Hochwertigere Etikettendrucker sind zumeist teuer. Verbraucher k√∂nnen auch √ľber 300 Euro bezahlen, um ein derartiges Ger√§t zu erwerben.

Die Auswahl f√§llt nicht leicht, weil das¬†Angebot un√ľbersichtlich¬†ist. Wir helfen mit Produktberichten, die von unabh√§ngigen Experten verfasst wurden.

Einen ersten √úberblick verschafft¬†unsere Tabelle, die √ľber die Ergebnisse der Untersuchungen aufkl√§rt. Auf dieser Internetseite finden Sie au√üerdem¬†zahlreiche Informationen¬†zum Etikettendrucker. So kl√§ren wir √ľber unterschiedliche Druckverfahren auf, durch den die Etiketten entstehen. Hier erfahren Sie au√üerdem, wo der Ankauf ganz¬†besonders g√ľnstig¬†ist.

Was ist ein Etikettendrucker?

Was ist ein Etikettendrucker Test und Vergleich?Die kompakten Etikettendrucker sind zumeist deutlich kleiner als gew√∂hnliche Tintenstrahl- oder Laserger√§te. Sie geh√∂ren zur Baugruppe der¬†Beschriftungsmaschinen, mit denen unterschiedliche Papierst√ľcke in verschiedenen Gr√∂√üen erstellt werden k√∂nnen. Zumeist lassen sich Papierst√ľcke in einer Gr√∂√üe von¬†6 bis 108 Millimeter Breite¬†bedrucken. So k√∂nnen mit einem Etikettendrucker zum Beispiel Namensschilder, Labels oder Versandetikette hergestellt werden.

Die meisten Modelle werden mit einer¬†Softwareausgeliefert, die auf dem Computer installiert wird. Mit dem Programm k√∂nnen unterschiedliche Etiketten erschaffen werden. Dabei lassen sich nicht nur¬†Schriftz√ľge, sondern auch¬†Grafiken¬†verarbeiten. So kann das Etikett zum Beispiel mit dem¬†Logo¬†einer Firma versehen werden.

Etikettendrucker werden zumeist √ľber einen¬†USB-Anschluss¬†mit dem Computer verbunden. Einige Ger√§te verf√ľgen allerdings auch √ľber eine¬†LAN- oder WLAN-Schnittstelle. So lassen sich diese Etikettendrucker ganz einfach in das Netzwerk einbinden, um den Zugriff von verschiedenen Endger√§ten zu erm√∂glichen. In diesem Fall k√∂nnen oftmals auch Smartphones verwendet werden, um ein Label zu erstellen.

Etikettendrucker verarbeiten zumeist eine Endlos-Rolle, aus der die Labels erschaffen werden. Dadurch ist ein mehrfacher Druck m√∂glich, ohne dass neues Druckmaterial in die Maschine eingef√ľhrt werden muss. Die Etiketten werden oftmals durch eine¬†Schneideeinheit¬†getrennt, die in die Drucker integriert ist. Aufgrund der¬†endlosen Rollen¬†lassen sich auch ganz besonders lange Etiketten erstellen.

Viele Verbraucher entscheiden sich auch aus diesem Grund f√ľr den Etikettendrucker, der herk√∂mmlichen Ger√§ten √ľberlegen ist. Schlie√ülich punkten derartige Drucker durch die¬†flexible Erstellung von Etiketten, die mit klassischen Tinten- oder Laserstrahldruckern nur unter gro√üem Aufwand hergestellt werden k√∂nnen.

Anwendungsbereiche des Etikettendruckers

Die genaue Funktionsweise von einem Etikettendrucker im Test und Vergleich?Etikettendrucker lassen sich auf vielf√§ltige Weise nutzen, um¬†selbstklebende Beschriftungen und Labels¬†f√ľr unterschiedliche Zwecke zu erstellen. Aufgrund der unterschiedlichen Anwendungsbereiche existieren verschiedene Modelle, die sich deutlich unterscheiden. Die Hersteller produzieren zum Beispiel ganz besonders¬†kompakte Etikettendrucker, die f√ľr einfache Arbeiten gebraucht werden k√∂nnen.

Diese kleinen Modelle, die zu¬†attraktiven Preisen¬†verkauft werden, eignen sich besonders f√ľr einfache Arbeiten, weil sie lediglich √ľber ein geringes Druckvolumen verf√ľgen. Derartige Ger√§te k√∂nnen zum Beispiel im¬†Haushalt¬†verwendet werden, um Beschriftungen zu erstellen. So lassen sich zum Beispiel Labels drucken, mit denen unterschiedliche Marmeladen markiert werden k√∂nnen. Derartige Ger√§te werden aber auch eingesetzt, um Beschriftungen f√ľr Ordner zu drucken.

Die Hersteller bieten aber auch Drucker an, die tausende Etikette in kurzer Zeit erstellen können. Derartige Geräte werden zum Beispiel in Versand- oder Lagerhäusern eingesetzt. Viele Online-Shops und der klassische Einzelhandel nutzen tragbare Etikettendrucker, die die Arbeit erleichtern, weil mit diesen Geräten auch Versandlabels produziert werden können.

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Etikettendrucker Testvergleich√Ąhnliche Maschinen kommen auch in der Industrie zum Einsatz, um Produkte zu kennzeichnen. Mit einem Etikettendrucker lassen sich¬†Barcodeserstellen, die ein Scannen des jeweiligen Produktes erm√∂glichen. Daher werden kompakte Versionen der Etikettendrucker¬†auch im Einzelhandeleingesetzt.Die praktischen Ger√§te werden aber nicht nur zur Produktion von Barcodes und Beschriftungen verwendet, die auf Produkte geklebt werden. Schlie√ülich k√∂nnen die Maschinen auch zur Herstellung von¬†Adresslabels¬†verwendet werden. So ersparen sich viele Unternehmen die m√ľhselige Beschriftung der Briefe, weil sie die Adresslabels im Etikettendrucker erstellen. Sie nutzen moderne Varianten der Drucker, die nicht nur Schrift, sondern auch¬†grafische Elemente¬†produzieren k√∂nnen. So lassen sich zum Beispiel¬†Clip-Arts¬†in das jeweilige Etikett integrieren.

Verschiedene Arten des Etikettendruckers

Welche Arten von Etikettendrucker gibt es in einem Testvergleich?Grunds√§tzlich drucken die meisten Etikettenger√§te entweder mit dem¬†Thermotransfer-¬†oder mit dem¬†Thermodruckverfahren. Es gibt zudem einige Ger√§te, die¬†Tinte¬†verwenden. Allerdings haben sich die meisten Hersteller f√ľr eines der thermischen Druckverfahren entschieden. Diese Methoden unterscheiden sich deutlich. W√§hrend das Thermodirektverfahren genutzt wird, wenn das Etikett keine lange Lebensdauer besitzen muss, halten die Labels, die im Thermotransferverfahren entstehen, wesentlich l√§nger

Aufgrund der kurzen Lebensdauer werden Labels, die durch das Thermodruckverfahren geschaffen werden, oftmals f√ľr die Produktion von¬†Versandlabels¬†verwendet. Das Verfahren wird aber auch f√ľr andere Zwecke, wie zum Beispiel der Herstellung von¬†Parkscheinen, genutzt. Wir stellen beide Druckverfahren vor, indem wir auch die Vor- und Nachteile beleuchten.

Thermodirektdrucker im √úberblick

Etikettendrucker, die das Thermodirektverfahren verwenden, machen sich die Kraft von¬†Hitze¬†zunutze. Die Energie wirkt sich auf das Etikett aus, wodurch das Druckbild erschaffen wird. Zus√§tzliche¬†Druckpatronen sind nicht erforderlich. Daher verf√ľgt das Druckmaterial, aus denen das Label entsteht, √ľber eine hitzeempfindliche Schicht, die bearbeitet werden kann.

Wenn der Drucker Hitze generiert, werden Farbpartikel freigesetzt. Der gro√üe Vorteil dieser Methode ist die¬†g√ľnstige Produktion, weil keine Patronen ben√∂tigt werden. Daf√ľr halten die Labels allerdings nicht so lange, wie die Etiketten, die mit dem Thermotransferverfahren entstehen.

Wo und wie kann ich einen Etikettendrucker Testsieger richtig anwendenZumeist ist nur ein¬†einfarbiger Druck¬†m√∂glich, weil sich das verwendete Thermopapier lediglich schwarz verf√§rbt, wenn es erhitzt wird. Aufgrund der Temperaturempfindlichkeit ist der Druck weniger haltbar, wenn er zum Beispiel dem Sonnenlicht ausgesetzt wird. Selbst¬†Reibung oder Druckf√ľhren zu¬†Verf√§rbungen.

Daher werden diese Etikettendrucker vor allem dann genutzt, wenn es nicht auf eine lange Haltbarkeit ankommt. Typische Anwendungsbereiche sind zum Beispiel die¬†Produktion von Versandetiketten. Auch im Haushalt werden derartige Drucker verwendet, um bestimmte Gegenst√§nde zu kennzeichnen oder selbstklebende Labels f√ľr Briefe zu erstellen.

Viele Verbraucher entscheiden sich f√ľr einen derartigen Drucker, weil sie in den¬†Anschaffungskosten g√ľnstiger¬†sind als die Ger√§te, die mit dem Thermotransverfahren arbeiten. Dabei f√§llt zudem wenig Abfall an. Schlie√ülich sind Patronen nicht erforderlich. Auch die Nutzung eines zus√§tzlichen Farbbandes entf√§llt.

Thermotransfergeräte in der Übersicht

Wenn das Etikettenger√§t mit dem Thermotransferverfahren arbeitet, wird eine andere Druckunterlage verwendet. Hier kommen die¬†Thermotransferfolien¬†zum Einsatz, die ebenfalls durch Hitze bearbeitet werden. Sie verf√ľgen √ľber ein¬†Farbband, das auf das darunter befindenden Papier¬†aufgeschmolzen¬†wird, wenn sich einzelne Punkte des Druckkopfes erhitzen

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem Etikettendrucker TestvergleichDurch das Aufschmelzen der Farbe verbindet sich diese Schicht mit dem Untergrund aus Papier. Daher halten die durch dieses Verfahren erstellten Etiketten zumeist wesentlich länger als die Labels, die durch Thermodirektdrucker erschaffen werden. Mit besonderen Farbbändern kann auch in speziellen Farben wie Gold gedruckt werden. Daher sind Drucker, die mit dem Thermotransferverfahren arbeiten, wesentlich vielfältiger einzusetzen.

Bei diesem Druckverfahren wird allerdings nicht nur das Verbrauchsmaterial benötigt, aus dem die Etiketten entstehen. Schließlich muss ein Farbband verwendet werden, was den Preis erhöht. Die Drucker sind zudem etwas schwerer zu handhaben. Durch die Nutzung entsteht zusätzlicher Abfall, der bei der Verwendung eines Thermodirektdruckers nicht entsteht, weil dieser kein Farbband besitzt.

Thermotransfergeräte werden immer dann eingesetzt, wenn ein Label erstellt werden soll, das lange hält. Typische Beispiele sind die Kennzeichnung von Produkten, die bis zum Verkauf gelagert werden. Derartige Geräte werden aber auch eingesetzt, um Etiketten zu drucken, auf denen Mindesthaltbarkeitsdaten vermerkt werden. Daher werden diese Drucker vor allem in der industriellen Produktion von Lebensmitteln und anderen Waren verwendet. Sie kosten zumeist etwas mehr als die Geräte, die mit dem Thermodirektverfahren arbeiten.

Worauf beim Kauf geachtet werden sollte

Etikettendrucker werden von unterschiedlichen Herstellern produziert. Außer bekannten Unternehmen wie Leitz, Epson oder Brother stellen auch kleinere Unternehmen derartige Geräte her. Aufgrund der großen Auswahl ist es nicht immer einfach, den richtigen Drucker zu entdecken, mit dem in Zukunft selbstklebende Beschriftungen und Labels erstellt werden.

Zun√§chst m√ľssen Sie sich zwischen einem¬†Druckverfahren entscheiden. F√ľr den Hausgebrauch reichen bereits Drucker, die mit einfachen, aber wesentlich kosteng√ľnstigeren Thermodirektverfahren arbeiten. F√ľr die¬†professionelle Nutzung¬†ist ein Ger√§t zu empfehlen, das mit dem teureren¬†Thermotransverfahren¬†druckt.

Verbraucher, die einen Etikettendrucker erwerben wollen, m√ľssen verschiedene Kriterien beachten, um die Gefahr eines Fehlkaufs zu vermeiden. Dabei sollten bestimmte technische Daten ber√ľcksichtigt werden. Schlie√ülich sind diese Daten ein erstes Indiz, das auf die¬†Leistungsf√§higkeit¬†des jeweiligen Etikettendruckers hinweist.

Beachten Sie daher unbedingt Details wie die Breite des Drucks, die Aufl√∂sung und die Geschwindigkeit. Achten Sie zudem darauf, √ľber¬†welche Anschl√ľsse¬†der Drucker verf√ľgt. Nicht alle Ger√§te besitzen eine¬†LAN- oder WLAN-Anbindung, mit dem sich der Drucker in das Netzwerk einbinden l√§sst.

Auflösung und Druckbreite

Worauf muss ich beim Kauf eines Etikettendrucker Testsiegers achten?Die Auflösung, mit der Etikettendrucker arbeiten, ist ein wichtiges Kriterium. Grundsätzlich kann zwischen Druckern, die mit einer Punktdichte von 200 DPI arbeiten, und zwischen Geräten, die sogar mit 300 oder gar 600 DPI drucken, unterschieden werden. Je höher die Auflösung, desto besser die Lesbarkeit.

F√ľr einfache Arbeiten reicht allerdings bereits ein Modell, das lediglich mit¬†200 DPI¬†arbeitet. Mit diesen Druckern k√∂nnen zum Beispiel¬†Paketlabels¬†erstellt werden. H√∂here Aufl√∂sungen sind f√ľr andere Druckauftr√§ge empfehlenswert. Gerade die Modelle, die mit einer Punktdichte von¬†300-600 DPI¬†arbeiten, eignen sich zum Beispiel zur Herstellung von¬†Barcodes.

Die Druckbreite, die von den Herstellern angegeben wird, sollte ebenfalls in Ihre Kaufentscheidung einflie√üen. F√ľr viele Arbeiten reicht bereits eine Breite von 14 bis 58 Millimetern. Mit derartigen Etikettendruckern k√∂nnen zum Beispiel¬†Labels f√ľr Pakete¬†oder auch¬†DVDs und Blu-rays¬†erstellt werden. Namensschilder lassen sich auch mit kompakteren Maschinen herstellen, die lediglich √ľber eine Druckbreite von 6 bis 14 Millimetern verf√ľgen. Noch besser sind die Maschinen, die in einer maximalen Druckbreite von 108 Millimetern drucken.

Geschwindigkeit und Anschl√ľsse

Sie m√ľssen allerdings nicht nur die Druckbreite und die Aufl√∂sung beachten, wenn Sie einen Etikettendrucker erwerben wollen. Schlie√ülich existieren weitere Kriterien, die Sie bei ihrer Kaufentscheidung ber√ľcksichtigen sollten. Achten Sie daher auch auf die¬†Geschwindigkeit, mit dem der jeweilige Drucker die¬†Etiketten erstellt.

Die maximale Druckgeschwindigkeit wird zumeist in Millimetern pro Sekunde beziffert. Schnelle Maschinen erreichen eine Geschwindigkeit von rund 150 Millimetern pro Sekunde. Langsamere Etikettendrucker beschleunigen in einer Sekunde zumeist ein Tempo von 90 Millimetern.

Welche Etikettendrucker Modelle gibt es in einem Testvergleich?F√ľr den Hausgebrauch sind auch langsamere Maschinen vollkommen ausreichend, weil das verminderte Tempo nicht allzu sehr st√∂rt. Falls aber¬†professionelle Etiketten, zum Beispiel f√ľr den¬†Versand von Waren, generiert werden sollen, ist der Ankauf eines¬†schnelleren Druckers¬†zu empfehlen.

Etikettendrucker werden zumeist √ľber den USB-Anschluss mit dem Computer verbunden. Einige Maschinen nutzen noch immer die USB 1.0 oder den UBS 2.0 Standards, die lediglich eine langsame √úbertragung von Daten zulassen. Wesentlich schneller sind neuere Etikettendrucker, die √ľber einen¬†USB 3.0 Anschluss¬†verf√ľgen.

Ganz besonders praktisch sind die Geräte, die sich in Netzwerke einbinden lassen, weil sie eine LAN- oder sogar eine WLAN-Schnittstelle besitzen. Derartige Drucker können sogar mit dem Smartphone kontrolliert werden, was einige Arbeiten erleichtern kann.

Viele Hersteller statten ihre Etikettendrucker mit Software aus, mit dem die Labels erstellt werden können. Mit guten Programmen können nicht nur Namensschilder, sondern auch Barcodes generiert werden. Achten Sie daher unbedingt auf die Software, die zum Lieferumfang gehört.

Eine¬†gute Hilfe¬†sind¬†Produktberichte¬†von unabh√§ngigen Experten, die die Programme und die Ger√§te gepr√ľft haben. Derartige Rezensionen k√∂nnen den Ankauf erleichtern, weil sie im besten Fall √ľber die Funktionen, die Anschl√ľsse und die technischen Daten der Drucker aufkl√§ren.

Testbedingungen: Wie haben wir Etikettendrucker gepr√ľft?

Die einfache Bedienung vom Etikettendrucker Testsieger im Test und VergleichUnsere¬†Profi-Tester¬†besch√§ftigen sich schon seit Jahren mit der Pr√ľfung von unterschiedlichen Ger√§ten, mit denen gedruckt werden kann. Im Rahmen von¬†ausf√ľhrlichen Untersuchungenwurden nun auch g√§ngige Etikettendrucker gepr√ľft. Dabei nutzten wir objektive Testkriterien, um zu einem¬†fairen Urteil¬†zu gelangen.

Die Pr√ľfung begann in dem Moment, als wir den jeweiligen Etikettendrucker erhielten. Zun√§chst pr√ľften wir die¬†Verpackung. Dabei testeten wir, wie sicher der Drucker transportiert wird, bevor er durch den Verbraucher zu erwerben ist. Wir achten zum Beispiel darauf, ob die Maschine durch zus√§tzliches Verpackungsmaterial, wie zum Beispiel Styropor, gesch√ľtzt wird. Derartige Verpackungen f√ľhrten zu einer ersten positiven Beurteilung.

Im Anschluss widmeten wir uns der¬†Betriebsanleitung. Die Ger√§te, die nach der Lekt√ľre der Anleitung auch durch einen Laien in Betrieb genommen werden konnten, wurden von uns besser bewertet als andere Maschinen, deren Anleitung M√§ngel aufwies. Wir testeten dabei auch¬†die Installation des Druckers. Wenn sich Treiber und Software einfach installieren lie√üen, folgten positive Bewertungen.

Dabei pr√ľften wir den Drucker mit unterschiedlichen Betriebssystemen. So nutzten wir verschiedene Distributionen des Betriebssystems¬†Windows. Wir testeten aber auch, ob sich der Drucker mit einem Betriebssystem von¬†Apple¬†oder einer¬†Linux-Variante in Betrieb nehmen l√§sst. Diese Ergebnisse flossen ebenfalls in unsere Beurteilungen ein.

Das Preis-Leistungs-Verh√§ltnis vom Etikettendrucker Testsieger im Test und VergleichFalls WLAN- oder LAN-Anschl√ľsse vorhanden waren, erfolgte eine¬†Einbindung ins Netzwerk. Wenn diese Integration einfach durchzuf√ľhren war, erfolgten positive Bewertungen. Dabei testeten wir auch, ob sich die Drucker mit anderen Endger√§ten verbinden lie√üen. Wir nutzen unterschiedliche Smartphones, die mit Android oder dem Betriebssystem iOS arbeiten.

Nach der Installation des Druckers erfolgten¬†ausf√ľhrliche Pr√ľfungen in der Praxis. Dabei druckten wir unterschiedliche Labels, um uns von der¬†Druckqualit√§t¬†zu √ľberzeugen. Wir √ľberpr√ľften zudem die¬†Geschwindigkeit, mit der die Etiketten gedruckt werden. Dabei testeten unsere Experten au√üerdem, wie einfach sich das¬†Druckmaterial¬†einsetzen l√§sst, wenn es erneuert werden muss.

Unsere Untersuchungen waren die Grundlage f√ľr¬†objektive Bewertungen. Unsere Erfahrungen bilden die Grundlage f√ľr die Erstellung der zehn besten Etikettendrucker¬†in einer Tabelle, die wir nun auf dieser Internetseite publizieren. Sie offenbaren St√§rken und Schw√§chen, die wir w√§hrend der Nutzung entdeckten.¬†So k√∂nnen Sie sich ein eigenes Bild machen, um genau den Etikettendrucker zu erwerben, mit dem Sie in Zukunft Labels und andere selbstklebende Beschriftungen herstellen werden.

F√ľhrende Hersteller im Portrait

Unterschiedliche Etikettendrucker werden von¬†verschiedenen Herstellern¬†produziert, die Verbraucher oftmals nicht kennen. Daher stellen wir die Unternehmen vor, die derartige Drucker herstellen. So k√∂nnen Sie sich √ľber das¬†Sortiment¬†und die¬†Geschichte¬†der¬†Druckspezialisten¬†informieren, die derzeit Etikettendrucker offerieren.

Brother Industries

Brother Industries

Brother Industries¬†wurde bereits 1908 in Japan begr√ľndet. Damals reparierte das Unternehmen zun√§chst N√§hmaschinen. Derartige Ger√§te wurden ab 1928 nicht mehr nur repariert, sondern auch produziert. In diesem Jahr pr√§sentierte das¬†asiatische Unternehmen¬†die erste eigene Kettenstich-N√§hmaschine, mit der Strohh√ľte geschaffen werden konnten. In den kommenden Jahrzehnten erweiterte Brother sein Sortiment um weitere N√§hmaschinen, die ab den f√ľnfziger Jahren auch in Europa vertrieben wurden.

In den fr√ľhen siebziger Jahren stieg Brother Industries ins Druckgesch√§ft ein. Ab¬†1971¬†konnten Verbraucher einen¬†Hochgeschwindigkeit-Nadeldrucker¬†erwerben. Bis heute geh√∂ren Drucker zum Bestandteil des Produktionssortiments. Der Hersteller offeriert nicht nur klassische Laser- und Tintenstrahlger√§te, sondern produziert auch¬†Etikettendrucker.

Der amerikanische Hersteller DYMO

Der amerikanische Hersteller DYMO

Der amerikanische Hersteller DYMO¬†wurde 1958 in der Universit√§tsstadt Berkeley gegr√ľndet. Der Hersteller produzierte zun√§chst kompakte Maschinen, mit denen kleine Labels erstellt werden konnten. In den siebziger Jahren wurde DYMO zun√§chst durch das Unternehmen Esselte aufgekauft, das damals einer der gr√∂√üten Hersteller f√ľr¬†B√ľromaterialien¬†war. Nun produzierte DYMO auch Drucker, mit denen Etiketten erstellt werden konnten. Derartige Ger√§te geh√∂ren auch heute zum festen Bestandteil des Sortiments, mit dem¬†private und professionelle Nutzererreicht werden sollen.

Epson

Epson

Das Unternehmen¬†Epson¬†wurde am 18. Mai¬†1942 in Japan gegr√ľndet. Das damalige Gesch√§ftsziel war die Produktion von pr√§zisen Uhren, die in den Werken des sich rasch vergr√∂√üernden Herstellers geschaffen wurden. Mit der offiziellen Uhr f√ľr die Olympischen Spiele des Jahres 1964 wurde Epson weltweit bekannt. Zur Herstellung der Zifferbl√§tter entwickelte der Hersteller einen eigenen Drucker, der die Grundlage f√ľr die Ausweitung des Sortiments war. Daher konnte Epson bereits 1968 einen¬†Kleinstdrucker¬†pr√§sentieren, der vor allem in Asien und Amerika verwendet wurde.

Das Modell EP-101 avancierte zum Verkaufserfolg. Es folgten weitere Kleinstdrucker, die in damalige Tischrechner integriert wurden. Der Erfolg der ersten Heimcomputer wurde durch das Management registriert. Daher produzierte Epson nun auch Druckgeräte, die mit den damaligen Rechnern verbunden werden konnten. So stellte der Konzern im Jahr 1978 den 8-Nadeldrucker TX-80 vor, der mit den damaligen Commodore-PET-Computern verbunden werden konnte.

Das Modell verkaufte sich, ebenso wie der Nachfolger, ausgesprochen gut. An diese Verkaufserfolge konnte Epson in den kommenden Jahrzehnten ankn√ľpfen. Heute produziert der Hersteller¬†Laser- und Tintenstrahldrucker. Das Produktionssortiment umfasst zudem¬†Etikettenger√§te, die √ľber den Einzelhandel und √ľber das Netz verkauft werden.

Star Micronics

Star Micronics

Der amerikanische Hersteller¬†Star Micronics¬†wurde im Jahr 1976 gegr√ľndet. Heute ist das Unternehmen eines der gr√∂√üten Hersteller von kleinen Etikettendruckern. Star Micronics produziert aber auch Audio-Komponenten und Werkzeuge. Das kleine B√ľro, in dem die Firma gegr√ľndet wurde, existiert heute nicht mehr. Daf√ľr ist Star Micronics eine nationale Institution in Nordamerika, die dort zahlreiche regionale Zweigstellen betreibt.

Durch innovative Erfindungen im Bereich der Druckertechnologie wurde das Unternehmen in der ganzen Welt bekannt. So stellte Star Micronics im Jahr¬†1992¬†den¬†ersten thermalen Drucker¬†vor, der auf den Namen TSP300 getauft wurde. Damit legte das Unternehmen eine Grundlage f√ľr¬†heutige Etikettenger√§te, die auch von anderen Herstellern gefertigt werden. Drucker f√ľr Etiketten sind bis heute ein Bestandteil des Produktionssortiments, das auch in Europa erh√§ltlich ist.

Internet oder Fachhandel ‚Äď wo sich der Ankauf lohnt

Wo kaufe ich einen Etikettendrucker Test- und Vergleichssieger am besten?Verschiedene Elektromärkte, wie zum Beispiel Saturn, Telepoint oder Media Markt, offerieren in ihren Filialen unterschiedliche Modelle des Etikettendruckers. Derartige Geräte werden aber auch durch große Onlineshops angeboten. So hat der Versandriese Amazon eine Vielzahl von Etikettendruckern in sein Sortiment aufgenommen. Verbraucher, die eine Variante des Druckers erwerben wollen, können sich also zwischen verschiedenen Ankaufsmöglichkeiten entscheiden.

Wer einen¬†Elektromarkt¬†aufsucht, wird oftmals entt√§uscht. Schlie√ülich bieten die riesigen L√§den zumeist nur ein¬†eingeschr√§nktes Sortiment¬†der Etikettendrucker an. So vertreibt der Elektrogigant Media Markt lediglich einige Modelle von Brother. Weniges Zubeh√∂r, das zumeist von Casio produziert wird, erg√§nzt dieses Angebot. Der einzige¬†Vorteil¬†des Kaufs in einem Fachmarkt ist die¬†Begutachtung. Schlie√ülich k√∂nnen Sie die wenigen Modelle, die dort angeboten werden, genauer unter die Lupe nehmen. Allerdings ist die Durchf√ľhrung eines Probedrucks nur in den seltensten F√§llen m√∂glich.

Falls sich der Verbraucher f√ľr einen Kauf im¬†Onlineshopentscheidet, kann er ein¬†wesentlich gr√∂√üeres Sortiment¬†erkunden. Schlie√ülich bieten Shops wie Amazon eine gewaltige Auswahl an, die in kurzer Zeit geliefert wird. Zwar lassen sich diese Produkte nicht vor Ort in Augenschein nehmen, daf√ľr k√∂nnen sich Verbraucher aber wesentlich genauer informieren. Das Netz bietet schlie√ülich nicht nur Onlineshops, sondern auch¬†unabh√§ngige Produktberichte, die √ľber die St√§rken und Schw√§chen der Modelle aufkl√§ren.

Falls Sie sich f√ľr den Kauf im Internet entscheiden, ersparen Sie sich au√üerdem den Transport und die Anfahrtswege, die ansonsten in Kauf genommen werden m√ľssen. Stattdessen wird der gew√ľnschte Etikettendrucker ganz einfach¬†nach Hause geliefert. Preisvergleiche zwischen den Angeboten der Elektrom√§rkte und den Offerten der Onlineshops beweisen zudem, dass der Drucker im Netz oftmals wesentlich g√ľnstiger ist. So sparen sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld, wenn Sie im Onlineshop kaufen. Aus diesen Gr√ľnden erscheint uns der¬†Ankauf im Netz, den wir empfehlen, wesentlich¬†attraktiver¬†als der Besuch eines Warenhauses f√ľr Technik.

Etikettendrucker: Fakten zur Maschine

Alle Fakten aus einem Etikettendrucker Test und VergleichFr√ľher mussten Verbraucher, die ein Etikett drucken wollen, zur Schere greifen. Schlie√ülich konnten die g√§ngigen Tintenstrahl- und Laserdrucker die Etiketten nur auf einem DIN-A4- Papier drucken. Heute erleichtern Etikettenger√§te die Arbeit, die das¬†selbstklebende Label im gew√ľnschten Format¬†erstellt. Derartige Druckmaschinen etablierten sich zun√§chst in der professionellen Produktion und im Einzelhandel. So konnten zum Beispiel Waren beschriftet werden.

Heute k√∂nnen kompakte Drucker, die f√ľr das Erstellen von selbstklebenden Etiketten konzipiert wurden, auch durch den Verbraucher erworben werden. Unterschiedliche Hersteller wie¬†Epson, Brother und DYMO¬†haben derartige Ger√§te in ihr Sortiment aufgenommen. Diese werden schon lange nicht mehr nur √ľber Fachgesch√§fte verkauft, sondern auch von Onlineshops offeriert.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie die Drucker entstanden. Wir berichten zudem, mit welchen Schnittstellen die heutigen Geräte ausgestattet sind. Wir offenbaren auch, wieviel Geld investiert werden muss, damit Sie einen hochwertigen Etikettendrucker erhalten.

Entstehung der Etikettendrucker

Die ersten Drucker entstanden lange vor der Erfindung der ersten Gro√ürechner, die in den vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ihre erste Bl√ľte erlebten. Schon¬†1837¬†erdachte der britische Philosoph, √Ėkonom und Erfinder¬†Charles Babbage¬†eine Maschine, die Dezimalzahlen auf Papier drucken sollte. Es vergingen mehr als einhundert Jahre, bevor andere Erfinder an die Ideen des britischen Erfinders ankn√ľpften. So wurde ab¬†1953 ein Alphabetdrucker¬†eingesetzt, der an die damaligen Gro√ürechner angeschlossen werden konnte.

In dieser Zeit existierten bereits¬†Etikettiermaschinen, die allerdings noch nicht mit einem Computer verbunden werden konnten. Die handlichen Ger√§te wurden im Einzelhandel eingesetzt, um Waren zu kennzeichnen. So konnten zum Beispiel¬†Verkaufsartikel¬†mit Preisschildern versehen werden. In den vierziger Jahren experimentierte die japanische SATO Holdings Corporation bereits mit thermischen Verfahren, die zur Grundlage f√ľr die Entwicklung von Etikettendrucker wurden.

Etikettendrucker Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDas Unternehmen spezialisierte sich bald darauf als Hersteller f√ľr¬†portable Etikettierger√§te. Allerdings f√ľhrten die asiatischen Spezialisten erst 1981 einen thermischen Drucker ein, mit dem¬†selbstklebende Etiketten¬†produziert werden konnten. Derartige Maschinen lie√üen sich mit bestimmten Computern verbinden.

Diese Idee wurde durch andere Hersteller aufgegriffen. Als der Heimcomputer entstand, produzierten unterschiedliche Unternehmen auch Etikettendrucker, die mit den Rechnern interagierten. Heute gehören derartige Drucker zum festen Bestandteil des Produktionssortiments von Druckspezialisten wie Epson oder Star Micronics.

Mit den ersten Geräten, die in den achtziger Jahren verkauft wurden, haben diese Drucker aber nur noch das thermische Verfahren gemein. Ansonsten wurden die Maschinen fortentwickelt und an heutige Computer angepasst.

Aktuelle Modelle in der √úbersicht

Welche Etikettendrucker Modelle gibt es in einem Testvergleich?Die Etikettendrucker, die der Verbraucher zurzeit erwerben kann, unterscheiden sich von den Maschinen, die fr√ľher gekauft werden konnten. Sie werden mit Hilfe des USB-Anschlusses mit dem Rechner verbunden. Die modernsten Ger√§te sind auf dem aktuellsten Stand der Technik. Hier werden die Daten zumeist √ľber einen¬†USB 3.0 Anschluss¬†√ľbertragen. Manche Etikettendrucker besitzen zudem eine¬†LAN-¬†oder sogar eine¬†WLAN-Schnittstelle, die eine drahtlose √úbertragung von Druckdaten erm√∂glichen.

Einige Drucker, mit denen Etikette erstellt werden k√∂nnen, sind sogar mit einem Eingang f√ľr¬†SD-Karten¬†ausgestattet. So k√∂nnen diese¬†Datenspeicher¬†verwendet werden, um bestimmte Etikette zu drucken. Einige Ger√§te lassen sich sogar mit dem Smartphone bedienen, mit denen moderne Etikettierger√§te interagieren. Die Hersteller bieten oftmals auch f√ľr derartige Endger√§te¬†spezielle Apps¬†an, mit denen Verbraucher Etiketten erstellen und drucken k√∂nnen.

Zwar zeichnen sich die heutigen Etikettendrucker oftmals durch moderne Technologie aus, die in den Ger√§ten verwendet wird, allerdings eignen sich nicht alle Maschinen f√ľr die Erstellung von hochwertigen Labels.

¬†die zum Beispiel Etiketten f√ľr¬†CDs, DVDs oder Blu-rays¬†erstellen wollen, sollten sich daher ganz genau informieren, bevor sie eine Maschine erwerben. Auf dieser Internetseite finden Sie daher zahlreiche Rezensionen, die √ľber die St√§rken und Schw√§chen der Etikettendrucker aufkl√§ren, die zuvor in der Praxis getestet wurden.

N√ľtzliches Zubeh√∂r f√ľr Etikettendrucker

Das beste Zubeh√∂r f√ľr Etikettendrucker im TestMit praktischem Zubeh√∂r l√§sst sich der Funktionsumfang einiger Etikettendrucker erweitern. So bieten manche Hersteller hilfreiche Abwickler, mit denen die Drucker auch¬†mit gr√∂√üeren Rollen best√ľckt¬†werden k√∂nnen. Andere Hilfsmittel erleichtern die Reinigung von Druckk√∂pfen. Mit optionalen Tastaturen wird wiederum die Bedienung erleichtert. Wir stellen die besten Hilfsmittel vor, die die Arbeit vereinfachen.

Beachten Sie aber, dass sich derartiges Zubeh√∂r nicht mit jedem Etikettendrucker verwenden l√§sst. Gerade die einfachen Modelle k√∂nnen manchmal nicht mit den Hilfsmitteln interagieren. Konsultieren Sie daher am besten die Betriebsanleitung ihres Ger√§tes. Dort erl√§utern die meisten Hersteller, ob der Drucker mit Zubeh√∂r ausgestattet werden kann. Ansonsten hilft ein Blick auf die Internetseite des jeweiligen Druckerproduzenten. Dort wird oftmals dar√ľber aufgekl√§rt, ob das jeweilige Etikettierger√§t √ľber die erforderlichen Anschl√ľsse verf√ľgt, an die das Zubeh√∂r angeschlossen wird.

Zusätzliche Auf- und Abwickler im Überblick

Die gro√üen Hersteller von Etikettendruckern bieten oftmals nur Rollen an, mit denen die Ger√§te best√ľckt werden. Unternehmen wie Brother oder Epson, die hochwertige Etikettenger√§te herstellen, offerieren zum Beispiel nur wenige Rollen, die in die Ger√§te integriert werden. Wer weiteres Zubeh√∂r nutzen m√∂chte, ist auf die¬†Produkte von Fremdherstellern¬†angewiesen.

Einige Fremdhersteller produzieren spezifische Abwickler, auf der ganz besonders große Rollen Platz finden, die nicht in jeden Etikettendrucker passen. Mit Hilfe dieser zusätzlichen Abwickler, die hinter dem Gerät aufgestellt werden, können auch wesentlich breitere Etikettenrollen genutzt werden, die der eigentliche Drucker ansonsten nicht verarbeiten kann. Derartige Abwickler kosten nur wenig Geld. Einfache Varianten können bereits zu einem Preis von rund 20 Euro erworben werden.

Ein weiteres Hilfsmittel sind optionale Aufwickler, die vor dem Drucker platziert werden. So kann gerade bei¬†Seriendrucken¬†von Labeln und Etiketten¬†die Arbeit erleichtert¬†werden, weil die Rollen den Ausdruck aufwickeln. Dabei passen sich derartige Aufwickler oftmals an die Geschwindigkeit des Druckers an. Sie verf√ľgen √ľber einen eigenen Antrieb. Der Strom wird √ľber ein integriertes Netzteil generiert. Derartiges Zubeh√∂r¬†hat allerdings seinen Preis. So kostet der Aufwickler Labelmate MC-11 rund 200 Euro.

Optionale Tastaturen in der √úbersicht

Die besten Kaufratgeber aus einem Etikettendrucker Test und VergleichManche Etikettendrucker verf√ľgen √ľber einen¬†zus√§tzlichen USB-Eingang, an den Zubeh√∂r angeschlossen werden kann. Bestimmte Modelle, die unter anderem durch das Unternehmen Zebra produziert werden, lassen sich daher mit¬†besonderen Tastaturen¬†verbinden. Diese f√ľr Etikettendrucker geschaffenen Eingabehilfen verf√ľgen nicht nur √ľber Tasten, sondern auch √ľber ein Display, das die Eingaben visualisiert.

Mit Hilfe der Tastatur k√∂nnen Etiketten erstellt werden,¬†ohne¬†dass ein¬†Computer¬†angeschlossen sein muss. Zuvor gespeicherte Vordrucke, die im internen Speicher der Etikettendrucker hinterlegt werden, lassen sich √ľber die Tastatur aufrufen. Danach k√∂nnen variable Daten eingegeben werden, die den Vordruck erg√§nzen. Derartige Tastaturen sind¬†oftmals eine Arbeitserleichterung¬†sein, kosten aber¬†viel Geld. Selbst f√ľr einfache Modelle m√ľssen Verbraucher h√§ufig um die 200 Euro investieren.

Hilfreiches Reinigungsmaterial im √úberblick

Viele Hersteller, die n√ľtzliches Zubeh√∂r produzieren, offerieren praktische Labelmate MC-11 shilfen f√ľr g√§ngige Etikettendrucker. So bieten sie unter anderem¬†komplette Sets¬†an, die alle Dinge beinhalten, die f√ľr die¬†Reinigung des Druckers¬†ben√∂tigt werden. Die Komplettsets bestehen aus unterschiedlichen Reinigungsmaterialien, durch die die Druckk√∂pfe, die Walzen und die Lichtschranke von unterschiedlichen Etikettendruckern gereinigt werden k√∂nnen.

Derartige Sets verbessern die Druckqualit√§t, die mit der Zeit nachl√§sst. Durch die regelm√§√üige Reinigung kann die Lebensdauer des Ger√§tes deutlich verl√§ngert werden. Komplette Reinigungspakete sind zu Preisen von um die 30 Euro erh√§ltlich. Eine Alternative sind¬†Reinigungskarten, die das Ger√§t durchlaufen, um K√∂pfe und Walzen zu reinigen. Oftmals kosten 20 Karten, die f√ľr ebenso viele Reinigungen verwendet werden k√∂nnen, etwa 20 Euro.

Etikette oder Aufkleber: ein Vergleich

Wie langlebig ist ein Etikettendrucker Testsieger im DauereinsatzMit den praktischen Etikettendruckern können unterschiedliche Labels erstellt werden, die in kurzer Zeit aus der Maschine gelangen, wenn der Druckauftrag erteilt wurde. Ideal zum Beschriften von CDs oder anderen Datenträgern. Auch Aktenordner lassen sich mit diesen Maschinen beschriften. Selbst Namensschilder oder Adresskleber sind mit einem guten Etikettendrucker in kurzer Zeit erstellt. Daher werden diese Maschinen von Verbrauchern benutzt, die sich die Arbeit erleichtern wollen.

Falls kein Etikettendrucker verwendet wird, f√§llt die Beschriftung schwer. In diesem Fall kann aber auch der herk√∂mmliche Tintenstrahl- oder Laserdrucker verwendet werden. Schlie√ülich lassen sich diese Drucker mit¬†selbstklebenden Materialien¬†best√ľcken. So k√∂nnen sogar farbenfrohe Aufkleber erstellt werden. Beide Druckmethoden haben Vor- und Nachteile, die wir in diesem Artikel beleuchten.

Vor- und Nachteile des Etikettendrucks

Vorteile aus einem Etikettendrucker TestvergleichWer einen Etikettendrucker verwendet, kann unterschiedliche Beschriftungen, die um¬†grafische Darstellungen¬†erg√§nzt werden, in kurzer Zeit erstellen. Einfache Modelle kosten nur wenig Geld. Sie verf√ľgen √ľber eine Druckbreite von mindestens 14 Millimetern. Mit diesen Ger√§ten lassen sich zum Beispiel¬†Namensschilder¬†erschaffen.

Andere Gegenstände können ebenfalls beschriftet werden. Weil die einfachen Etikettendrucker allerdings lediglich in einer Auflösung von 200 DPI arbeiten, hält sich die Druckqualität in Grenzen. Aufwendige Fotos können mit diesen einfachen Varianten des Etikettendruckers nicht gedrucktwerden.

So können mit diesen Geräten keine Aufkleber entstehen, die zur Werbung eingesetzt werden können. Zwar verarbeiten Etikettendrucker auch einfarbige Grafiken, doch die Qualität eines im Tinten- oder Lasterstrahldruckers erzeugten Aufklebers wird nicht erreicht.

Bei der Nutzung eines Etikettendruckers entfällt das lästige Schneiden, weil die Maschinen besondere Rollen bedrucken, die durch eine Schneideeinheit getrennt werden. Mit einem herkömmlichen Tintenstrahl- oder Laserdrucker, die keine Schneidevorrichtung besitzen, ist das nicht möglich. Hier muss der Nutzer zur Schere greifen, um die Labels zu trennen.

Nach- und Vorteile des Druckes von Aufklebern

Nennenswert Vorteile aus einem Etikettendrucker Testvergleich f√ľr KundenAufkleber k√∂nnen im klassischen Drucker entstehen. N√∂tig ist nur¬†das richtige Tr√§germaterial, das von unterschiedlichen Herstellern zur Verf√ľgung gestellt wird. Es handelt sich um Folien, dessen Vorderseite bedruckt werden kann. Die R√ľckseite verf√ľgt √ľber eine Klebeschicht, die von einer abziehbaren Folie gesch√ľtzt wird. Wenn die Folie entfernt wird, kann der¬†Aufkleber¬†an den gew√ľnschten Orten verklebt werden.

So k√∂nnen Verbraucher ihren Drucker nutzen, um hochwertige Aufkleber in hohen Aufl√∂sungen zu drucken. Dabei k√∂nnen¬†auch Fotos¬†verarbeitet werden. Schlie√ülich drucken viele Ger√§te mittlerweile in einer Aufl√∂sung von¬†1.200 DPI. Allerdings hat die Qualit√§t ihren Preis. So kostet nicht nur das Tr√§germaterial viel Geld, es fallen auch Kosten f√ľr die Tinte an, die w√§hrend des Drucks verbraucht wird.

Gerade wenn Aufkleber in Serie gedruckt werden, entstehen¬†hohe Kosten. F√ľr die Erzeugung von selbstklebenden Beschriftungen ist das Tr√§germaterial zwar zu gebrauchen, es muss allerdings¬†m√ľhsam geschnitten¬†werden. Die Reste lassen sich nicht mehr verwenden. So entsteht M√ľll. Teure Aufkleber zu drucken¬†lohnt sich also nur, wenn¬†Fotos¬†oder hochaufl√∂sende¬†Grafiken¬†eingebettet werden. Ansonsten ist der Etikettendrucker zumeist die preiswertere Alternative.

Selbst drucken oder drucken lassen?

Die Handhabung vom Etikettendrucker Testsieger im Test und VergleichEtiketten lassen sich im herk√∂mmlichen Tinten- oder Laserstrahldrucker kaum erzeugen. Zwar bieten die Hersteller auch selbstklebende Folien an, die bedruckt werden k√∂nnen, allerdings ist die Arbeit m√ľhsam, wenn gr√∂√üere Margen zu erstellen sind. Schlie√ülich m√ľssen diese Etiketten ausgedruckt und geschnitten werden.

Aus diesem Grund entscheiden sich viele Verbraucher f√ľr die Nutzung eines¬†zus√§tzlichen Etikettendruckers. Derartige Ger√§te drucken auf papierne Rollen, die bei Bedarf getrennt werden. So k√∂nnen in kurzer Zeit zum Beispiel Adressaufkleber oder Namenschilder erzeugt werden, ohne dass zur Schere gegriffen werden muss.

Eine weitere Möglichkeit der Erstellung von Etiketten wird durch unterschiedliche Druckdienstleister offeriert. Sie bieten den Druck der Labels an. Der Verbraucher kann zumeist ganz genau festlegen, in welcher Auflage und in welcher Größe die Beschriftungen entstehen sollen. Wir haben die Möglichkeiten verglichen, um Ihnen die Vor- und Nachteile zu verdeutlichen.

Etikettendruck durch Experten

Die einfache Bedienung vom Etikettendrucke Testsieger im Test und VergleichWer die Arbeit abgibt,¬†erspart sich Zeit. Schlie√ülich bieten verschiedene Unternehmen, die sich auf den Druck von Materialien spezialisiert haben,¬†auch im Internet¬†ihre Dienste an. Dort k√∂nnen Verbraucher nicht nur Aufkleber, Fotos oder B√ľcher drucken lassen, sondern auch unterschiedliche Etiketten in Auftrag geben.

Dabei k√∂nnen die Nutzer unter anderem die Art des Papiers, die Gr√∂√üe des Drucks und die H√∂he der Auflage durch einfache Tastatureingaben bestimmen, bevor sie ihre Bestellung best√§tigen. Im Anschluss werden die Etiketten in den¬†digitalen Druckern¬†der Dienstleister erzeugt. Das Schneiden √ľbernehmen zumeist Laser-Anlagen, so dass unterschiedliche Formen erschaffen werden k√∂nnen.

Die Dienstleistung hat allerdings ihren Preis. Selbst kleine Margen k√∂nnen den Ankaufspreis eines einfachen Etikettendruckers √ľbersteigen. So verlangt ein bekannter Dienstleister, der die Erde bunter machen m√∂chte, f√ľr¬†500 Etiketten-Exemplare einen Preis von etwa 200 Euro. Falls derartige Auftr√§ge √∂fter get√§tigt werden, wird selbst der Preis f√ľr professionelle Etikettenger√§te √ľberschritten, die um die 1.000 Euro kosten.

Etikettendruck im eigenen Gerät

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem Etikettendrucke Test gepr√ľftVerbraucher k√∂nnen sogar¬†Etikettendrucker¬†erwerben, die deutlich g√ľnstiger sind. F√ľr viele Zwecke reichen diese Ger√§te vollkommen aus. Sie k√∂nnen ebenfalls¬†gr√∂√üere Margenbearbeiten, ohne dass teure Auftr√§ge bei fremden Anbietern erstellt werden m√ľssen. Nur wenn hohe Auflagen von Etiketten in kurzer Zeit erzeugt werden sollen, und kein Drucker vorhanden ist, sind die Dienstleister eine Alternative.

In allen anderen F√§llen empfiehlt sich die Nutzung eines eigenen Ger√§tes. Diese erzeugen ebenfalls Etiketten. Zumeist arbeiten sie in einer¬†Geschwindigkeit von mindestens 90 Millimetern pro Sekunde. Nat√ľrlich reicht dieses Tempo nicht an die Geschwindigkeit der professionellen Druckmaschinen heran, die im digitalen Druckgesch√§ft gebraucht werden, allerdings ist das oftmals auch gar nicht erforderlich.

Gerade wenn lediglich einfache Beschriftungen erzeugt werden sollen, die¬†in geringen Auflagen¬†ben√∂tigt werden, sind die eigenen Maschinen eine gute Alternative. Wer seine Datentr√§ger beschriften oder von Zeit zu Zeit Adressaufkleber erstellen m√∂chte, wird mit den Dienstleistern, die zumeist nur in hohen Auflagen drucken, nicht gl√ľcklich werden. In diesem Fall ist die Anschaffung eines¬†eigenen Ger√§tes zu empfehlen.

Alternativen zum Etikettendrucker

Die besten Alternativen zu einem Etikettendrucker im Test und VergleichEtiketten werden vielfach genutzt. Professionelle Onlineshops verwenden die selbstklebenden Labels, um den Versand von Waren zu vereinfachen. Auch die Lebensmittelindustrie nutzt oftmals Etikette, um Waren mit Mindesthaltbarkeitsdaten zu versehen. Zumeist kommen unterschiedliche Etikettendrucker zum Einsatz, die nicht mit Tinte, sondern mit thermischen Druckverfahren arbeiten.

Mit diesen Ger√§ten k√∂nnen selbstklebende Beschriftungen erzeugt werden, die¬†auf Nahrung oder Waren¬†platziert werden. Die Maschinen werden aber auch verwendet, um¬†Namenschilder¬†oder Beschriftungen f√ľr Datentr√§ger zu generieren. Heutige Etikettendrucker arbeiten entweder mit dem Thermodirektdruck- oder mit dem Thermotransverfahren, die beide Hitze erzeugen. Dabei f√§hrt der Druckkopf √ľber das Material, aus dem das Etikett erzeugt wird.

Beide Verfahren bieten die besten Möglichkeiten, um einen gleichmäßiges Druckbild zu generieren. Dabei arbeiten sowohl Thermodirekt- als auch Thermotransverdrucker oftmals mit rasanten Geschwindigkeiten, so dass eine Vielzahl von Etiketten in kurzer Zeit erstellt werden kann. Derartige Geräte sind bereits ab einem Preis von um die 100 Euro erhältlich. Es muss allerdings nicht immer ein Etikettendrucker sein. Schließlich gibt es einige Alternativen, die wir Ihnen in diesem Artikel vorstellen.

Nadeldrucker als Alternative

Etiketten können auch mit einem klassischen Nadeldrucker erzeugt werden. Derartige Geräte waren einstmals weit verbreitet, wurden aber durch den Farb- und Laserdrucker verdrängt. Allerdings produzieren einige Unternehmen noch immer Nadelgeräte, mit denen auch Etiketten bedruckt werden können.

Die mit einem Computer verbundenen Geräte nutzen eine Reihe von Nadeln, die beim Druckvorgang auf ein Farbband geschlagen werden, das sich unterhalb des Druckmaterials befindet. So wird ein Kontakt zwischen dem Material und dem Farbband hergestellt.

Alles wissenswerte aus einem Etikettendrucker TestNadeldrucker k√∂nnen mit spezifischem Etikettenpapier best√ľckt werden, das bis heute produziert wird. Falls nur selten Etiketten gedruckt werden sollen und noch ein Nadeldrucker vorhanden ist, kann diese M√∂glichkeit des Etikettendruckes eine Alternative sein. Dabei m√ľssen allerdings einige Nachteile in Kauf genommen werden. Zwar zeichnen sich derartige Ger√§te oftmals durch eine hohe Lebensdauer aus, besitzen aber¬†kein gutes Druckbild. Daher eignen sich Nadeldrucker nur f√ľr manche Etikette.

Wer Versandbeschriftungen erstellen möchte, wo das Aussehen der Schrift keine große Rolle spielt, kann allerdings durchaus zum Nadeldrucker greifen. Grafiken lassen sich mit diesen Geräten allerdings nicht drucken. So kann das Versandetikett nicht mit dem Firmenlogo versehen werden. Heutige Etikettendrucker, die zudem wesentlich leiser als die Nadelgeräte sind, verarbeiten hingegen oftmals auch Grafiken.

Zumeist sind nur Ausdrucke in schwarzer Farbe m√∂glich. Nur wenige Nadeldrucker k√∂nnen farbige Schriftfelder erzeugen. Auf ein¬†farbiges Schriftbild, durch das ein Etikett aufgewertet wird, m√ľssen Nutzer eines Nadeldruckers daher¬†verzichten. Wer farbige Schriften auf seinem Etikett verwenden m√∂chte, sollte daher eher einen Etikettendrucker verwenden. Schlie√ülich k√∂nnen derartige Ger√§te heute oftmals unterschiedliche Farben generieren, wenn die richtige Rolle verwendet wird.

Laserdrucker als Alternative

Die besten Ratgeber aus einem Etikettendrucker TestEin weiteres Gerät, das zum Erzeugen von Etiketten genutzt werden kann, ist der Laserdrucker. Diese Maschinen arbeiten schon lange nicht mehr nur im klassischen Schwarz. Sie können auch Farben erzeugen. Im Innern der Maschine befindet sich zumeist eine Bildtrommel oder ein Endlosband, das das Druckbild und die Belichtung in einem einzigen Druckdurchlauf erzeugt.

F√ľr diese Ger√§te sind ebenfalls Etiketten erh√§ltlich, die nach Belieben bedruckt werden k√∂nnen. Allerdings kostet der Druck viel Geld. Schlie√ülich wird bei jedem Druck¬†teures Tonerpulver¬†verbraucht, das sich in einer Kartusche befindet. Diese muss von Zeit zu Zeit erneuert werden, wodurch hohe Kosten entstehen k√∂nnen.

Das Drucken mit einem¬†Etikettierger√§t¬†ist¬†wesentlich g√ľnstiger, weil keine Kartusche getauscht werden muss. Daher kommen Laserdrucker nur in seltenen F√§llen zum Einsatz, um Etikette zu drucken. Der Ausdruck muss zudem geschnitten werden. Diese Arbeit kostet viel Zeit und M√ľhe. Etikettendrucker besitzen eine Schneideeinheit, die diese Arbeit √ľbernimmt. So wird Arbeitszeit gespart, wenn diese Ger√§te eingesetzt werden.

Weiterf√ľhrende Informationen und Quellen:

  1. Die Internetseite PC-Hilfe kl√§rt unter anderem √ľber die Installation von Etikettendruckern auf:
    http://pchilfe.org/wiki/Etikettendrucker
  2. Die Internetseite PC-Pedia stellt Druckverfahren und Anwendungsbereiche von Etikettendruckern vor:
    http://pc-pedia.de/2014/09/etikettendrucker-unverzichtbar-im-versandhandel/
  3. Das Online-Lexikon Etikettenwissen informiert √ľber unterschiedliche Druckverfahren:
    http://www.etikettenwissen.de/wiki/Thermodirekt_oder_Thermotransfer
  4. Das Nachschlagwerk Wikipedia fasst in einem Eintrag Erkenntnisse zum thermischen Druckverfahren zusammen, das heutige Etikettengeräte nutzen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Thermodruck
  5. Das Online-Lexikon Etikettenwissen kl√§rt √ľber Anwendungsbereiche auf, in denen selbstklebende Materialen verwendet werden:
    http://www.etikettenwissen.de/wiki/Kategorie:Einsatzgebiete
  6. Das Unternehmen Tonerpartner, das seit 1993 unterschiedliche Patronen an Verbraucher verkauft, informiert auf seiner Internetseite ebenfalls √ľber den Etikettendruck:
    http://www.tonerpartner.de/etikettendrucker/
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