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Hauswasserwerk Test 2018 • Die 16 besten Hauswasserwerke im Vergleich

Mit einem Hauswasserwerk lässt sich praktisch Geld einsparen.Unser Team hat für unsere Bestenliste zahllose Kundenmeinungen, Vergleiche und Tests im Internet kontrolliert, um Bewertungen zu Leistung, Pumpdruck, Förderhöhe und vieles mehr einbinden zu können.

Hauswasserwerk Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Gardena Hauswasserwerk im Test Premium 5000/5 Eco Inox Gardena 1755-20 Pumpe Hauswasserwerk Comfort 5000/5 Eco, mit Trockenlaufsicherung, Rückschlagventil; 3 Anschlüsse (Motorleistung 1100W, Max. Fördermenge 4500 l/h, Gewicht 17kg) Das Agora Tec AT-Hauswasserwerk-5-1300-3DW T.I.P. 31311 Hauswasserwerk HWW 1300/50 Plus TLS mit Trockenlaufschutz und 50 Liter Tank Das AT Hauswasserwerk 5-1300-10DW Die Gardena 1736-20 Premium Gartenpumpe 6000/6 inox Das Gardena Hauswasserwerk 5000/5 eco Comfort, 01755-20 Kaercher-BP-4 Das Gardena Hauswasserwerk 4000/5 eco Comfort, 01754-20 T.I.P. 31145 Hauswasserwerk HWW 1000/25 Plus TLS mit Trockenlaufschutz Das T.I.P. 31300 Hauswasserwerk HWW 900/25 Das Güde 94191 Hauswasserwerk MP/5A 24 LT Einhell Hauswasserwerk GC-WW 6538 (650 W, 3800 l/h Fördermenge, max. Förderdruck 3,6 bar, Druckschalter, Manometer, 20 l Behälter) Güde Hauswasserwerk im Test HWW 3100 K, 94667 Hauswasserwerk 3130 von Hecht Das Einhell BG-WW 1038 N Hauswasserwerk
  Gardena 1756-20 Gardena 1755-20 Das Agora Tec AT-Hauswasserwerk-5-1300-3DW im Vergleich T.I.P. 31311 Das AT Hauswasserwerk 5-1300-10DW im Vergleich Die Gardena 1736-20 Premium Gartenpumpe 6000/6 inox im Vergleich Das Gardena Hauswasserwerk 5000/5 eco Comfort, 01755-20 im Vergleich Kärcher BP 4 Haus- und Gartenpumpe eco!ogic Das Gardena Hauswasserwerk 4000/5 eco Comfort, 01754-20 im Vergleich T.I.P. 31145 Das T.I.P. 31300 Hauswasserwerk HWW 900/25 im Vergleich Das Güde 94191 Hauswasserwerk MP/5A 24 LT im Test Einhell Hauswasserwerk GC-WW 6538 Güde Hauswasserwerk HWW 3100 K Das Hauswasserwerk 3130 von Hecht Wasser- Motor- Teich- und Gartenpumpe im Test Das Einhell BG-WW 1038 N Hauswasserwerk im Test
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,7 1,9 2,0 2,1 2,2 2,3 2,5 2,6 3,0
Hersteller

Gardena

Gardena

Agora

T.I.P.

Agora

Gardena

Gardena

Kärcher

Gardena

T.I.P.

T.I.P.

Güde

Einhell

Güde

Modellnummer

175620

01755-20

5-1300-3DW

31311

5-1300-10DW

01736-20

01755-20

1.645-354.0

01754-20

7181-20

31300

94191

4173190

94667

Fördermenge (l/h)

4500

4500

5400

4200

5400

6000

4500

4000

3500

3300

2800

5400

3800 l/h

k.A.

Leistung

1200 Watt

1100 Watt

1300 Watt

1200 Watt

1300 Watt

1300 Watt

1100 Watt

1000 Watt

850 Watt

800 Watt

600 Watt

1300 Watt

650 Watt

600 Watt

Pumpdruck

5 bar

5 bar

5,6 bar

5 bar

5,6 bar

5,5 bar

5 bar

4,5 bar

4,5 bar

4,6 bar

4,2 bar

5,4 bar

3,6 bar

k.A.

Förderhöhe

50 m

50 m

56 m

50 m

56 m

55 m

50 m

45 m

45 m

k.A.

42 m

54 m

36 m

k.A.

Kesselinhalt

k.A.

k.A.

nicht vorhanden

k.A.

nicht vorhanden

nicht vorhanden

24 l

k.A.

24 l

22 l

18 l

24 l

20 l

k.A.

Gewicht

17 kg

17 kg

12,8 kg

21 kg

12,8 kg

13,5 kg

17 kg

13 kg

15 kg

ca. 13,4 kg

11 kg

20 kg

ca. 13,5 Kg

10 Kg

max. Wassertemperatur

35 C

35 C

35 C

35 C

35 C

35 C

35 C

35 C

35 C

35 C

35 C

35 C

35 C

35 C

Batterien inbegriffen

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

Besonderheiten
  • Trockenlaufsicherung mit Warnlichtfunktion
  • Ein automatisches Rückschlagventil sorgt für optimierte Selbstansaugung
  • Energiesparend
  • Komfortabel
  • Stabil
  • Max. Medientemperatur 35 ° C
  • Anschlusskabel H07 RNF
  • Pumpenlaufwerk Jet
  • Robust
  • Stabil
  • 5-stufige Kreiselpumpe
  • hohe Ansaugleistung
  • 3/4 Zoll Anschluss
  • gute Verarbeitung
  • robust
  • Edelstahl-Pumpengehäuse
  • Integrierter Trockenlaufschutz
  • Großer 50-Liter-Druckkessel
  • Max. Wassertemperatur 35 C
  • Robust
  • hoher Pumpdruck
  • sehr laufruhig und leise
  • Trockenlaufschutz
  • gute Leistung
  • gute Qualität
  • eingebauter Vorfilter
  • besonders leise
  • bekannte Gardena-Qualität
  • gute Qualität
  • gute Handhabung
  • sparsamer Energieverbrauch
  • 3 Anschlüsse druckseitig
  • Tank 5 Jahre wartungsfrei
  • gute Qualität
  • robust
  • Perfekt für Haus und Garten
  • Drehbare, geräuschhemmende Gummi-Füße
  • Inkl. Vorfilter und Rückschlagventil
  • Robust
  • Stabil
  • unkomplizierter Betrieb
  • kompaktes Design
  • integrierter Vorfilter
  • gute Verarbeitung
  • gute Qualität
  • Steuerungssystem
  • Automatische Bewässerung
  • Robust
  • Leistung 800 Watt
  • Hauswasserversorgung
  • robuste Technik
  • Thermo-Überlastschutz
  • niedriger Energieverbrauch
  • gute Leistung
  • gute Qualität
  • mehrstufiger Motor
  • hohe Förderkeistung
  • selbstansaugend
  • gute Handhabung
  • gute Qualität
  • Gut erreichbare Wassereinfüll- und Wasserablassschraube
  • Stabil
  • Integrierter Druckschalter zur autom. Wasserregulierung
  • Leistung 650 Watt
  • Manometer zum schnellen Ablesen des Wasserdrucks
  • Thermoschutz
  • Motorschutzschalter
  • Entlüftungs- und Entwässerungsschraube
  • Druckmanometer
  • Pflegeleicht
  • eingebauter Schmutzfilter
  • Druckdifferenzschalter
  • lange Lebensdauer
  • saugseitiges Rückschlagventil
  • gute Qualität
  • Asynchronmotor
  • niedriger Energieverbrauch
  • Überlastungsschutz
  • korrosionsfreies Edelstahlgehäuse
  • gute Qualität
Verarbeitung
Komfort & Handhabung
Qualität
Preis- / Leistung
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Was ist ein Hauswasserwerk?

Ein Hauswasserwerk trägt auch den Namen druckerhöhende Pumpe und ist vergleichbar mit einer Gartenpumpe oder einer selbstansaugenden Pumpe. Das bedeutet, ein Hauswasserwerk kommt in der Regel zur Erhöhung des Wasserdrucks innerhalb einer Wasserleitung zum Einsatz. Anschließend kann das Wasser auf vielfältige Art und Weise genutzt werden. Die meisten Hauswasserwerkbesitzer verwenden das Wasser zur Bewässerung von Garten und Rasen. Aber ein Hauswasserwerk kann auch zur Ausstattung von Toiletten, Waschbecken oder Waschmaschinen zählen. Immerhin sind die Möglichkeiten eines Modells aus einem Hauswasserwerk Test sehr vielfältig.

Damit Sie ein Hauswasserwerk nicht mit einer herkömmlichen Gartenpumpe verwechseln, gibt es zwei markante Unterschiede. Ein Hauswasserwerk besitzt einen Tank und schaltet sich automatisch ein oder aus. Der Tank ist sehr wichtig. Benötigen Sie zum Beispiel nur eine geringe Menge Wasser, ist es dank des Tanks nicht notwendig, dass die Pumpe anspringt. Das Gerät aus einem Hauswasserwerk Test bedient sich zuerst an dem Wassertank. Das spart Ihnen natürlich Strom. Außerdem sorgt der Tank dafür, dass die Kondensationsstöße reduziert werden. Dieses vernehmen Sie, wenn Sie eine Wasserleitung aufdrehen und ein Klappern und Rütteln innerhalb des Wasserhahns hören. Zu bedenken gibt es, dass es sich bei einem Hauswasserwerk um eine selbstansaugende Pumpe handelt, die eigenständig Wasser aus einer Quelle ansaugt und danach mit hohem Druck ausgibt. Wegen dieser Funktion ist es nicht möglich, Wasser tiefer als acht Meter anzusaugen. Ein wenig anders sieht es aus, wenn sich die Wasserquelle horizontal befindet. Nun sind auch mehr als acht Meter möglich.

Wie funktioniert ein Hauswasserwerk?

Ein Hauswasserwerk funktioniert im Zusammenspiel dreier Komponenten, der Pumpe, dem Druckbehälter und der Drucksteuerung. Das Wasser aus dem Vorratsbehälter, kann z. B. eine Regenwasserzisterne sein oder ein eigener Brunnen, wird von der Pumpe angesaugt. Im Druckausgleichsbehälter, einem geschlossenen Behälter, trennt eine Membran das Druckmedium, Gas oder Luft, vom Wasser. Die Drucksteuerung ist für das Ein- und Abschalten der Pumpe bei Druckveränderungen bei einer Wasserentnahme zuständig.

Die Pumpe

Für Hauswasserwerke werden entweder Kreiselpumpen oder Jet-Pumpen verwendet. Kreiselpumpen kommen als ein- oder mehrstufige Version zum Einsatz und bieten sich für Hauswasserwerke geradezu an, da sie sehr laufruhig arbeiten. Sie fördern das Wasser mittels Schwungkraft. Mit einem höheren Wirkungsgrad gegenüber anderen Pumpenarten können zusätzlich die Betriebskosten niedrig gehalten werden.

Hochwertige Pumpen verfügen über eine Trockenlaufsicherung, welche mittels in den Vorratstank gehängter Elektroden einen zu niedrigen Wasserstand melden und ein Abschalten der Pumpe bewirken. Läuft die Pumpe trocken, kann sie durch Überhitzung erhebliche Schäden davontragen.

Zudem sollte eine hochwertige Pumpe über ein Rückschlagventil verfügen, welches einen Rückfluss des Wassers aus der Leitung in den Vorratstank verhindert. Qualitativ gute Pumpen mit langer Lebensdauer sind aus Edelstahl, Chrom-Nickel-Stahl und Stahlguss hergestellt.

 

Der Druckbehälter mit Druckschalter

Der Druckbehälter ist für den Aufbau des benötigten Wasserdrucks zuständig. Er ist herstellerseitig mit Luft oder einem Gas wie z. B. Stickstoff gefüllt. Alle Druckbehälter werden mit voreingestellten Drücken geliefert. Ist dieser voreingestellte Wert erreicht, schaltet die Pumpe automatisch ab. Wird an einer der Abnahmestellen Wasser aus dem Kreislauf entnommen, kann das Gas sich wieder ausdehnen, der Druck sinkt.

Ist der eingestellte Mindestwert erreicht, schaltet sich die Pumpe automatisch wieder ein. Das bedeutet, dass bei geringer Wasserentnahme die Pumpe noch nicht arbeiten muss, da der Mindestwert nicht erreicht wird. Somit kann der Druckbehälter auch als kostensparender Vorratsbehälter angesehen werden.

Je größer der Druckbehälter ist, desto größer ist somit auch der unter Druck stehende Wasservorrat. Allerdings muss die Pumpe anschließend auch länger arbeiten, um den Betriebsdruck wiederherzustellen.

Zur Kontrolle des aktuellen Druckes verfügen die meisten Hauswasserwerke über ein integriertes Manometer.

Der Druckschalter überwacht den Stand des Druckes im Druckbehälter. Er meldet den auf den Mindestwert abgesunkenen Förderdruck an die Pumpe und löst damit das Einschalten der Pumpe aus. Nach dem Erreichen des Höchstwertes sorgt der Druckschalter dann wiederum für das Abschalten der Pumpe.

Wann lohnt sich ein Hauswasserwerk?

Es gibt viele Argumente, die für ein Gerät aus einem Hauswasserwerk Test sprechen. In erster Linie ist ein Hauswasserwerk perfekt, wenn Sie Ihren Garten oder ähnliches bewässern möchten. Hierbei erfolgt die Bewässerung manuell. Das bedeutet, Sie müssen zwar das Hauswasserwerk nicht einschalten, dafür aber den Schlauch über die Blumenbeete oder den Rasen führen. Falls Ihnen das zu aufwendig ist, können Sie die Pumpe auch an Impeller oder Sprüher anschließen. Das bedeutet, dank eines Timers schalten sich diese Bewässerungsmaßnahmen eigenständig ein und später wieder aus. Dennoch wird Ihre Grünfläche bewässert. Ansonsten lohnt sich ein Hauswasserwerk, wenn Sie Regenwasser für Toiletten oder Waschmaschinen nutzen möchten. Der Grund ist, dass sie häufig sowie relativ kleine Wassermengen benötigen. Nach der Einrichtung wird sich die Pumpe automatisch ein- und ausschalten. Außerdem sollten Sie beachten, dass es viele unterschiedliche Angebote in einem Hauswasserwerk Test gibt. Zum einen gibt es das konventionelle Hauswasserwerk, welches auf der Grünfläche steht. Lediglich ein Schlauch wird in die Quelle geleitet. Zum anderen gibt es das Unterwasserhauswasserwerk. Dieses ist perfekt, wenn Sie in der Nähe von Flüssen, Kanälen oder schnell fließendem Wasser leben. Es handelt sich um ein sehr einfaches Plug & Play Hauswasserwerk, sodass Sie dieses nur einstöpseln und sofort nutzen. Es gilt als perfekt für die Nutzung von Regenwasser für Toiletten und Waschmaschinen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Sie den Wasserdruck im Haus erhöhen möchten. In einem solchen Fall können Sie das Hauswasserwerk innen installieren. Es gibt starke und stille Pumpen, die komplett regelbar und kompakt sind. In einem solchen Fall handelt es sich nicht um einen unnötigen Luxus.

Betriebsort des Hauswasserwerkes

Da die meisten Hauswasserwerke über einen ergonomischen Tragegriff verfügen, können sie als mobile Geräte genutzt oder an einem dafür bestimmten Platz fest installiert werden. Sollte die Strecke zum Garten beispielsweise zu lang sein, kann das Gerät schnell und einfach aus dem Kreislauf entfernt und im Garten neu platziert werden. Empfehlenswert, weil schonender ist es aber, einen Betriebsort zu finden, der allen Ansprüchen gerecht wird und das Gerät dort fest zu installieren.

Zum Anschluss an das Rohrleitungsnetz des Hauses sind flexible Schläuche am besten geeignet, da auf diesem Wege keine Vibrationen einen erhöhten Lärmpegel erzeugen können.

Rostfreie Schläuche erhöhen die Qualität des Wassers. Sollte das Hauswasserwerk für Trinkwasserqualität geeignet sein, z. B. mit einer lebensmittelechten Membran ausgerüstet, müssen auch die Schläuche dieser Qualität standhalten.

Sicherheit und rechtliche Normen

WasserhahnNormalerweise sind alle Druckbehälter werksseitig geprüft und für einen maximalen Betriebsdruck gekennzeichnet und zugelassen. Sollte trotzdem eine Anlage einen um mehr als 10% höheren Druck aufbauen können, muss zwingend ein Überdruckventil integriert sein, welches den Überdruck in die Atmosphäre oder eine Sammelleitung entweichen lässt. Nur so können Schäden am Druckbehälter sowie Unfälle vermieden oder zumindest minimiert werden.

Einige Hauswasserwerke sind aufgrund einer lebensmittelechten Membran für die Trinkwassergewinnung geeignet. In diesem Fall muss das Hauswasserwerk nach den gesetzlichen Vorgaben der Trinkwasserversorgung in Bezug auf die Wasserqualität überwacht werden.

Welche Arten von Hauswasserwerken gibt es?

Um die Wasserendabrechnung möglichst gering zu halten, lohnt es sich, das Regenwasser in einer Zisterne aufzufangen und mit einem Hauswasserwerk in die Brauchwasserversorgung des Hauses einzuspeisen. Damit spart man sich das teure Trinkwasser zumindest bei der Toilettenspülung, der Waschmaschine sowie der Gartenbewässerung.

Um dafür das passende Gerät zu finden, lohnt es sich, Vergleiche vorzunehmen, da es unterschiedliche Arten von Hauswasserwerken gibt. Eine gute Option ist es unter anderem, sich die Produktberichte der verschiedenen, infrage kommenden Modelle anzuschauen.

Pumpen

Mit einer einfachen und sehr günstigen Pumpe aus dem Baumarkt kann Wasser aus einem Brunnen oder einer Zisterne bereits einfach gefördert werden. Da diese Pumpen aber über keine automatische Steuerung verfügen, sind sie für eine Brauchwasserversorgung nicht geeignet, da sie zum Gebrauch manuell ein- und ausgeschaltet werden müssen.

Soll Regenwasser in den Hauswasserkreislauf eingespeist werden, kommt man um ein funktionales Hauswasserwerk nicht herum.

Das Hauswasserwerk

Grundfos JP 5 24 Hauswasserwerk Hydrojet JP 5Ein Hauswasserwerk ist die optimalste Lösung für den Brauchwasserbereich mit Regenwasser. Die Pumpe eines Hauswasserwerkes versorgt einen Druckbehälter mit Wasser. Die unterschiedlich großen Druckbehälter dienen als Vorratsbehälter mit einer unter Druck stehenden Wassermenge.

Ein Druckschalter sorgt dafür, dass die Pumpe nicht bei jeder kleinen Wasserentnahme einschalten muss, z. B. bei der kleinen Toilettenspülung. Erst wenn der Druck unter einem bestimmten, voreingestellten Mindestwert absinkt, schaltet die Pumpe sich automatisch ein und stellt den benötigten, voreingestellten Abschaltdruck wieder her.

Der Hauswasserautomat

Das AT Hauswasserwerk 5-1300-10DWDer Hauswasserautomat ist etwas anders konstruiert. Er verfügt nicht über einen Druckbehälter, sondern überwacht den Leitungsdruck. Wird an einer Abnahmestelle Wasser entnommen, fällt der Leitungsdruck. In diesem Moment schaltet sich die Pumpe ein und arbeitet, bis sie nach der Beendigung der Wasserentnahme den eingestellten Leitungsdruck wiederhergestellt hat. Ein Hauswasserautomat, welcher über ein Display verfügt, zeigt Werte wie Fördermenge pro Stunde, gerade geförderte Wassermenge und den Betriebsdruck an.

Diese beiden Geräte fallen unter den Begriff Hauswasserwerk und können entweder stationär oder mobil z. B. für den Garten eingesetzt werden.

Wichtige Kriterien eines Hauswasserwerkes

Der Kauf eines Hauswasserwerkes ist zudem davon abhängig, ob das Wasser aus einer Regenwasserzisterne oder einem Brunnen entnommen wird. Die physikalische Seite eines Hauswasserwerkes erlaubt nur eine maximale Ansaughöhe von 8 Metern. Liegt die Wasseroberfläche des Brunnens oder auch der Zisterne bei 8 m, ist ein Hauswasserwerk nicht geeignet. Für den Fall einer so tief liegenden Wasseroberfläche muss eine Tiefbrunnenpumpe eingesetzt werden.

Des Weiteren muss die Leistung sowie die Förderhöhe des Gerätes beachtet werden. Ist z. B. ein großes Grundstück zu bewässern, müssen lange Schlauchwege verlegt werden. Um den entsprechend hohen Wasserdruck zu erhalten, sollte das Hauswasserwerk in seiner Leistung entsprechend dimensioniert sein.

So haben wir getestet

  • Wir haben versucht, mit einer Testserie von Hauswasserwerken den Verbrauchern Anhaltspunkte für die Auswahl und den Kauf eines Hauswasserwerkes zu geben. Nach der Auswahl einer größeren Menge unterschiedlicher Modelle haben wir alle Geräte einem ausgiebigen Praxistest unterzogen.
  • Unsere Testkriterien waren sehr unterschiedlicher Natur. Begonnen haben wir mit dem Vergleich Fachhandel und Online-Shop, haben Lieferfristen sowie die Verpackung unter die Lupe genommen.
  • Da nicht jeder, der ein Hauswasserwerk kauft, auch handwerklich begabt ist und das entsprechende Technikverständis besitzt, empfanden wir es als wichtig, herauszufinden, wie sich Aufbau, Anschluss und Bedienung handhaben lassen.
  • Da ein Hauswasserwerk, mit welchem Kosten gespart werden sollen, sich irgendwann amortisieren soll, vergaben wir für jedes Gerät eine Bewertung in Bezug auf Materialqualität, Verarbeitung und Sicherheitseinrichtungen für die Schonung von Pumpe und Motor.
  • Da die Hauswasserwerke auch in ihrer Leistung sehr unterschiedlich konstruiert sind, haben wir unterschieden in energiesparende und kraftvolle Geräte. Ein energiesparendes Gerät ist in den meisten Fällen nicht besonders stark in seiner Leistung, im Gegensatz dazu kann ein leistungsstarkes Gerät nur selten Energie sparen.
  • Ein weiterer Aspekt war die Fördermenge im Vergleich zur Eingangsleistung des jeweiligen Gerätes. Da der Kauf eines Hauswasserwerkes von dem zu erzielenden Nutzen bzw. der individuellen Erwartungshaltung abhängig ist, kann man nicht sagen, dieses oder jenes Gerät ist besser oder schlechter als das andere.
  • Kaufentscheidend sollte sein, ob das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Ein Gerät, welches aus hochwertigen Materialien in guter Verarbeitung besteht, lässt zudem eine lange Lebensdauer erwarten.
  • Wir haben zudem noch einige Geräte miteinander verglichen und Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Die Kaufentscheidung muss aber letztendlich von dem erwarteten Nutzen abhängig gemacht werden.

Welche Funktionen sind bei einem Hauswasserwerk wichtig?

Auch das ist eine Frage, die man nicht pauschal beantworten kann, da die wichtigen Funktionen immer von der Erwartungshaltung eines jeden abhängig ist.

Um die Wichtigkeit bestimmter Funktionen zu bestimmen, muss man sich fragen, wozu das Hauswasserwerk dienen soll.
Es ist letztendlich nur von Bedeutung, dass das Gerät seinen Zweck erfüllt, dabei günstig eingekauft werden kann und eine lange Lebensdauer vorweist, damit es sich amortisiert.

Trotzdem sind einige Funktionen vorhanden, über welche ein funktionales Hauswasserwerk verfügen sollte.

Sicherheitsvorkehrungen

Einige Modelle der Hauswasserwerke sind wirklich günstig zu erwerben. Aber auch ein geringer Kaufpreis stellt einen Verlust dar, wenn das Gerät kaputt geht, bevor es sich amortisieren konnte. Dazu sollte jedes Hauswasserwerk über einige Sicherheitsvorkehrungen verfügen.

Da Hauswasserwerke immer an eine Art Wasserreservoir, Regenwasserzisterne oder Brunnen, angeschlossen werden, kann es passieren, dass der Wasserstand dort nicht hoch genug ist, und die Pumpe irgendwann Luft zieht. Im Normalfall würde sie dann heiß laufen und irgendwann entsteht durch die Überhitzung ein Totalverlust. Ein gutes Hauswasserwerk verfügt über eine Trockenlaufsicherung, welche bei fehlendem Wasserdurchfluss das Gerät automatisch abschaltet. Hinzu kommt ein Thermoschutzschalter, um den Motor vor Überhitzung zu schützen. Verfügt das Hauswasserwerk über einen Druckbehälter, sollte dieser mit einem Überdruckventil ausgestattet sein, damit im Falle von Überdruck im Kessel kein Unfall passieren kann.

Druckkessel und Druckschalter

T. I. P. Hauswasserwerk HWW 900 25Neben den Hauswasserwerken sind auch noch Hauswasserautomaten im Angebot. Da man aber mit einem Hauswasserwerk sparen möchte, sollte es schon ein komplettes Hauswasserwerk mit Druckkessel und Druckschalter sein.

Hauswasserautomaten richten sich nach dem Leitungsdruck, da sie über keinen Ausgleichbehälter verfügen. So wird bei jeder Wasserentnahme die Pumpe automatisch in Gang gesetzt und sie arbeitet so lange, bis sie nach der Beendigung der Wasserentnahme den Leitungsdruck wiederhergestellt hat.

Ein Hauswasserwerk mit einem Druckkessel hat durch diesen einen bestimmten Puffer. Die Druckkessel sind je nach Modell von unterschiedlichem Volumen. Sie sorgen in Verbindung mit dem Druckschalter dafür, dass die Pumpe bei kleineren Wasserentnahmen oder Tropfwasserverlusten nicht einschaltet. Erst wenn ein voreingestellter Mindestdruck erreicht ist, sorgt der Druckschalter für das Einschalten der Pumpe und nach Erreichen des ebenfalls voreingestellten Abschaltdruckes wird die Pumpe automatisch wieder abgeschaltet.

Wichtige Funktionen der Pumpe

Prinzipiell ist ein Hauswasserwerk dazu konzipiert, Wasser aus einem Reservoir zu pumpen und unter einem voreingestellten Druck in das Brauchwassersystem einzuspeisen. Dabei kommt es darauf an, dass die Pumpe so energiesparend und verschleißarm wie möglich arbeitet. Also benötigt sie eine automatische Druckregelung, welche für eine geringe Schalthäufigkeit sorgt. Für geringen Verschleiß sorgen hochwertige Materialien wie Edelstahl oder Chrom-Nickel-Stahl. Auch ein entsprechend dimensionierter Vorfilter auf der Saugseite sorgt für verringerten Verschleiß, da Sand und andere Verschmutzungen nicht in den Pumpenkreislauf gelangen können.

 Soll die Pumpe aber nicht nur zur Brauchwasserversorgung beitragen, muss sie in der Lage sein, auch andere Funktionen zu übernehmen.

Einige der von uns getesteten Modelle sind zusätzlich in der Lage, auszupumpen, abzupumpen und Wasser umzuwälzen. Man kann sogar Hauswasserwerke erstehen, welche sich zur Trinkwasseraufbereitung verwenden lassen.

Um das aufgefangene Regenwasser in Trinkwasserqualität umzuwandeln, muss der Druckkessel mit einer lebensmittelechten Membran aus EPDM. Dabei ist aber zu beachten, dass diese Art Hauswasserwerk der behördlichen Aufsicht für Trinkwasserversorgung und den entsprechenden Vorschriften unterliegt.

Mit einer Funktion wie dem Umwälzen von Wasser kann das Hauswasserwerk auch als Teichpumpe oder Pool-Pumpe genutzt werden. Dazu muss darauf geachtet werden, dass es ein Gerät ist, welches sich auch für den mobilen Einsatz eignet. Das bedeutet, es muss einfach zu deinstallieren und wieder aufzubauen sein und sollte mit wenig Gewicht über einen Tragegriff verfügen.
Die Funktionen Abpumpen und Leerpumpen erfordern ebenfalls ein mobiles Gerät.

Förderleistung

Die Förderleistung eines Hauswasserwerkes ist ebenfalls eine rein individuelle Angelegenheit. Man muss sich fragen, was das Gerät leisten soll. Die verschiedenen Modelle der Hauswasserwerke sind mit unterschiedlichen Nennleistungen ausgestattet, welche im Endeffekt auch für die Förderleistung verantwortlich sind. Ein Hauswasserwerk mit geringer Nennleistung, die Werte liegen zwischen rund 600 und 1.500 Watt, schafft ca. 2.800 Liter in der Minute. Das reicht für die Brauchwasserversorgung im Haus (Toilette, Waschmaschine) und einen Gartenschlauch.

Soll aber ein weitläufiges Grundstück mit großen Rasenflächen bewässert werden, sollte das Gerät schon über eine hohe Nennleistung mit einer Fördermenge über 5.000 Litern in der Stunde verfügen. Werden z. B. 4 Berieselungsanlagen in größeren Abständen aufgestellt, sind auch die Schlauchwege recht lang. In diesem Falle wird eine hohe Fördermenge mit einem entsprechend großen Druckkessel und ausreichend Druck nötig.

Vor einem Kauf eines Hauswasserwerkes sollte grundsätzlich die Frage nach dem Nutzen geklärt sein, damit die vorhandenen Funktionen den Ansprüchen gerecht werden.

Technische Details eines Hauswasserwerks

Ein Modell aus einem Hauswasserwerk Test besteht aus vielen Kleinteilen. Schauen Sie sich das erste Mal ein Hauswasserwerk an, werden Sie bestimmt ein wenig überfordert sein. Sie sehen einen großen Korpus und viel Technik. Dabei ist die Funktion hinter einem Hauswasserwerk recht simpel. Im Grunde besteht jedes Hauswasserwerk, unwichtig, von welchem Hersteller, aus drei Komponenten: der Pumpe, dem Druckbehälter und der Drucksteuerung. Außerdem benötigen Sie noch einen Vorratsbehälter. Dieser kann sehr unterschiedlich ausfallen. Zum Beispiel beziehen Sie das Wasser aus einer Regenwasserzisterne oder einem eigenen Brunnen. Als Herzstück des Hauswasserwerks gilt aber die Pumpe. Ohne die Pumpe kämen Sie keinen Zentimeter weit. Je nach Modell aus einem Hauswasserwerk Test kommen entweder Kreisel- oder Jet-Pumpen zum Einsatz. Die Kreiselpumpen werden als ein- oder mehrstufige Version verwendet und sind perfekt, wenn Sie ein Hauswasserwerk innerhalb Ihres Hauses nutzen wollen. Immerhin laufen die Kreiselpumpen sehr leise und fallen deshalb im Keller Ihres Hauses nicht auf. Um das Wasser zu fördern, kommt die sogenannte Schwungkraft zum Einsatz. Ein weiterer Vorteil der Kreiselpumpe ist, dass diese einen hohen Wirkungsgrad bietet. Daher können die Betriebskosten klein gehalten werden. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Pumpe über eine Trockenlaufsicherung verfügt. Dank einer in den Vorratstank gehängten Elektrode weiß die Pumpe, wenn der Wasserstand zu niedrig ist. Die Elektrode schickt eine Meldung an die Pumpe und sorgt dafür, dass diese ausgeschaltet wird. Dadurch passiert es nicht, dass die Pumpe weiterläuft, wenn kein Wasser mehr gezogen wird. Das könnte nämlich eine Überhitzung zur Folge haben, wodurch erhebliche Schäden entstehen. Außerdem sollte die Pumpe aus einem Hauswasserwerk Test über ein Rückschlagventil verfügen. Das Ventil sorgt dafür, dass es nicht zu einem Rückfluss des Wassers aus der Leitung in den Vorratstank kommt. Das könnte den Wasservorrat verderben.

Wählen Sie am besten nur Pumpen, die aus Edelstahl, Chrom-Nickel-Stahl oder Stahlguss gefertigt sind.

Neben der Pumpe benötigen Sie einen Druckbehälter mit Druckschalter. Immerhin saugt die Pumpe nur das Wasser an, doch dieses muss auch mit ausreichend Druck wieder ausgegeben werden. Genau dafür ist der Druckbehälter zuständig. Er baut den benötigten Wasserdruck auf. Je nach Hersteller aus einem Hauswasserwerk Test wird der Druckbehälter mit Gas oder Luft betrieben. Standard ist es, dass der Druckbehälter bereits voreingestellte Drücke bietet. Das bedeutet, erreicht die Pumpe den voreingestellten Wert, schaltet sie sich automatisch ab. Außerdem reagiert ein Hauswasserwerk darauf, wenn Sie Wasser aus einer anderen Abnahmestelle nehmen, beispielsweise dem Wasserhahn. Dadurch kann sich das Gas oder die Luft ausdehnen und der Druck sinkt. Die Pumpe beginnt wieder zur arbeiten, um einen Ausgleich zu schaffen. Sobald der Mindestwert erreicht wurde, schaltet sich das Hauswasserwerk erneut ab.

Der große Vorteil vom regulierbaren Druck ist, dass das Hauswasserwerk nicht ständig laufen muss. Wurde der Mindestwert nämlich noch nicht erreicht, bleibt auch die Pumpe still. Insofern können Sie den Druckbehälter als kostensparenden Vorratsbehälter ansehen.

Natürlich ist es praktisch, wenn das Hauswasserwerk einen großen Druckbehälter bietet. Immerhin erhalten somit einen größeren unter Druck stehenden Wasservorrat. Sie sollten aber auch bedenken, dass die Pumpe anschließend länger arbeiten muss, damit der Betriebsdruck erneut erreicht werden kann.

Das letzte technische Detail ist das integrierte Manometer. Jedes gute Hauswasserwerk sollte über ein Manometer verfügen, denn dieses kommt zur Kontrolle des aktuellen Drucks zum Einsatz. Das Manometer wird von vielen Herstellern aus einem Hauswasserwerk Test als „Druckschalter“ bezeichnet. Dessen Aufgabe ist es, den Stand des Drucks innerhalb des Druckbehälters zu kontrollieren und regulieren. Sollte der Förderdruck auf den Mindestwert abgesunken sein, meldet der Druckschalter dies an die Pumpe und löst somit das Einschalten der Pumpe aus. Sobald der Höchstwert erreicht wurde, registriert dies der Druckschalter und sorgt für das Abschalten der Pumpe. Bei vielen Geräten ist noch eine Steuereinheit verbaut. Dank der Steuereinheit können Sie eigene Einstellungen vornehmen. Das ist praktisch, wenn Sie andere Druckwerte wünschen. Sie könnten auch einen Timer einstellen, sodass das Hauswasserwerk ab einem bestimmten Zeitpunkt arbeitet, beispielsweise, wenn der Rasensprenger bewässert.

Besonders praktisch ist, wenn Ihnen das Gerät ein Display bietet. Über das Display können Sie nicht nur unterschiedliche Einstellungen vornehmen, sondern auch viele wichtige Daten ablesen. In der Regel zeigt Ihnen das Display die geförderte Wassermenge pro Stunde, die gerade geförderte Wassermenge und den Betriebsdruck an. Das ist hervorragend, wenn Sie ein wenig nachjustieren möchten. Halten Sie sich einfach an die Eingaben und schon kann das Hauswasserwerk bestmöglich genutzt werden.

Heute bieten Ihnen Produzenten aus einem Hauswasserwerk Test aber noch sehr viel mehr technische Details an. Vor allem der Hauswasserautomat wird meist mit einem Hauswasserwerk verglichen. Die Funktion hinter den beiden Geräten ist recht ähnlich. Bei einem Hauswasserwerk ist es so, dass es einen Druckbehälter mit Wasser gibt. Fällt also der Druck, schaltet sich das Gerät ein und sorgt somit für einen Ausgleich. Das ist perfekt, wenn Sie auch kleine Wassermengen entnehmen möchten, ohne, dass sich die Pumpe anschaltet. Bei einem Hauswasserautomat wurde auf einen Druckbehälter verzichtet. Stattdessen überwacht das Gerät den Leitungsdruck. Wird Wasser an einer Abnahmestelle entnommen, fällt der Leitungsdruck. Nun schaltet sich der Hauswasserautomat ein und fördert so lange Wasser, bis die Wasserentnahme beendet und der eingestellte Leitungsdruck wiederhergestellt wurde.

Die Funktionen und Sicherheitsvorkehrungen

Welche Funktionen für Sie wichtig sind, kann pauschal nicht beantwortet werden. Immerhin hängen diese immer von der eigenen Erwartungshaltung ab. Um die Wichtigkeit verschiedener Funktionen zu bestimmen, müssen Sie sich Gedanken darüber machen, wo das Hauswasserwerk zum Einsatz kommen soll und welche Vorteile es bieten muss. Immerhin steht im Vordergrund, dass das Gerät seinen Zweck erfüllt. Dennoch ist es nicht zu verachten, wenn das Gerät aus einem Hauswasserwerk Test günstig im Einkauf ist und eine lange Lebenszeit aufweist. Am besten erhalten Sie eine Kombination aus günstigem Preis, hoher Haltbarkeit und exzellenter Qualität.

Ansonsten fallen die Sicherheitsvorkehrungen unter die technischen Details. Ohne die nötige Sicherheit sollte Sie das Hauswasserwerk nicht betreiben. Die Trockenlaufsicherung ist ein absolutes Muss, damit es nicht passiert, dass die Pumpe Wasser fördern möchte, aber keines mehr vorhanden ist. Gerade, wenn Sie das Hauswasserwerk über einen Brunnen, eine Regenwasserzisterne oder ein Wasserreservoir speisen, kann besonders im Sommer der Wasserstand stark sinken. Dank einer Trockenlaufsicherung verhindern Sie, dass es zu Beschädigungen des Geräts kommt. Sollten Sie sich für ein Hauswasserwerk mit Druckbehälter entschieden haben, achten Sie auf ein Überdruckventil. Dadurch passiert es nicht, dass ein Überdruck im Kessel entsteht. Im schlimmsten Fall könnte dies zum Platzen des Hauswasserwerks führen.

Die Leistung

Unter die technischen Details fällt ebenso die Förderleistung. Gerade Neulinge auf diesem Gebiet sollten die Förderleistung nicht aus den Augen lassen, denn es handelt sich um einen wichtigen Aspekt. Zu beachten gilt, dass die Förderleistung des Hauswasserwerks eine rein individuelle Angelegenheit ist. Das bedeutet, Person A benötigt eine andere Förderleistung als Person B. Fragen Sie sich deshalb vorher, was das Gerät leisten soll und was Sie davon erwarten. Schauen Sie deshalb auf die Nennleistung des Geräts. Ein niedriger Wert liegt zwischen 600 und 1.500 Watt vor. Ein solches Gerät aus einem Hauswasserwerk Test erreicht etwa 2.800 Liter in einer Minute. Für die Brauchwasserversorgung innerhalb eines Privathauses reicht diese Menge vollkommen aus. Wollen Sie aber weitläufige Grundstücke, Unternehmen oder große Rasenflächen mit dem Hauswasserwerk versorgen, sollte die Nennleistung höher ausfallen. Über 5.000 Liter pro Minute sind nun eine gute Anlaufstelle.

Bedenken Sie immer: Verwenden Sie das Hauswasserwerk zur Bewässerung mit einem Schlauch und der Schlauchweg ist recht lang, sollte die Fördermenge höher ausfallen.

Ähnlich sieht es bei hohen und großen Gebäuden aus. Die Fördermenge ist aber auch anhängig von den Bewohnern/Nutzern des Hauses. Je mehr Menschen im Haus leben/arbeiten, desto höher sollte die Fördermenge und -leistung ausfallen. Am besten orientieren Sie sich an den allgemeinen Wassermengen, die verbraucht werden. Beispielsweise benötigt eine moderne Toilettenspülung rund zehn Liter Wasser, ein älterer Spülkasten bereits 15 Liter. Eine moderne Waschmaschine kommt pro Waschgang auf 70 bis 80 Liter. Ein Rasensprenger kann hingegen leicht 100 bis 2.000 Liter Wasser pro Stunde verbrauchen.

Die Leistung beinhaltet aber nicht nur die Förderleistung, sondern noch viele andere technische Details. Darunter die Ansaughöhe, die Förderhöhe und der Druck.

Die Angaben des Drucks sind sehr wichtig, denn je mehr Druck ausgeübt wird, desto mehr und höher kann das Wasser gepumpt werden. Soll das Wasser des Hauswasserwerks also bis in den dritten Stock gepumpt werden, muss ein hoher Druck vorliegen. Zu wenig Druck sorgt dafür, dass der Wasserdruck in einer zu großen Höhe zu schwach ist. Gerade beim Duschen oder der Toilettenspülung kann das sehr ärgerlich sein.

Die Förderhöhe bestimmt hingegen über den Abstand zwischen der Wasseroberfläche und der Wasserentnahme. Gerade auf diesen Punkt müssen Sie besonders aufpassen. Besonders bei Brunnen oder anderen unterirdischen Wasservorräten muss die Förderhöhe sehr hoch ausfallen. Vor allem dann, wenn Sie das Wasser noch in den zweiten oder dritten Stock befördern möchten. Die Förderhöhe dürfen Sie aber nicht mit der Ansaughöhe verwechseln.

Die Ansaughöhe bezeichnet die Höhe zwischen Wasseroberfläche und der Höhe der Pumpe. Das bedeutet, der Wasserbehälter liegt zwei Meter unter der Erde. Die Wasserpumpe steht hingegen direkt auf dem Wassertank. Also benötigen Sie eine Ansaughöhe von mindestens zwei Metern. Die meisten Hersteller aus einem Hauswasserwerk Test bieten eine Ansaughöhe von acht bis zehn Metern. Rein physikalisch gesehen kann die Ansaughöhe nicht höher ausfallen. Das sieht ein wenig anders aus, wenn Sie das Wasser nicht komplett vertikal ansaugen, sondern leicht horizontal. Dadurch ist die Arbeit für die Pumpe einfacher. Achten Sie nicht auf die Ansaughöhe, kann es zu Kavitation und Strömungsabrissen kommen. Das ist dem Höhenunterschied zu verschulden, da nun der Dampfdruck des Wassers unterschritten wird.

Hauswasserwerk kaufen: Was kostet ein Hauswasserwerk?

Immer mehr Menschen in Deutschland versuchen, mit einem Hauswasserwerk Kosten bei der Wasserversorgung einzusparen. Die Investitionen für den Leitungsausbau fallen im Prinzip gar nicht ins Gewicht, das verwendete Wasser, Regen- oder Brunnenwasser, ist kostenlos. Einzige wirkliche Investition ist das Hauswasserwerk. Hier aber steht die Preisschere weit offen.

Die Kosten eines Hauswasserwerkes sind immer abhängig von seiner Ausstattung. Darin liegen die größten Unterschiede und jeder Verbraucher muss zuerst die Frage klären, wozu das Hauswasserwerk dienen soll und welche Ausstattung benötigt wird.

Preise für Hauswasserwerke

Das T.I.P. 31300 Hauswasserwerk HWW 900/25Wer sich für den Einbau eines Hauswasserwerkes zur Brauchwasserversorgung interessiert, ist gut beraten, sich vorher ausreichend mit Informationen zu versorgen.

Eine große Auswahl verschiedener Modelle der jeweiligen Hersteller mit vielen, unterschiedlichen Ausstattungsdetails macht es schwer. Auf einschlägigen Internetseiten können Preisvergleiche vorgenommen werden. Damit bekommt man aber nicht viele oder keine Informationen über die Funktion und Ausstattung der Geräte. Die bekommt man eher über Produktberichte, welche die Hauswasserwerke unter die Lupe genommen und in Praxistests auf bestimmte Aspekte geprüft haben.

Die Preise für Hauswasserwerke beginnen bei knapp unter 100 Euro und sind natürlich nach oben hin offen. Wir haben Geräte in der Preisspanne zwischen 150 Euro und knapp über 500 Euro getestet. Jedes dieser Geräte hatte seine Besonderheit in der Ausstattung, keines war baugleich mit dem anderen. Ebenso konnten wir bei vergleichbaren Geräten niemals einen Gleichstand feststellen. Jedes Gerät hatte gegenüber dem Vergleichsgerät seine Vor- und Nachteile.

Internet vs. Fachhandel – wo kaufe ich mein Hauswasserwerk am Besten?

Mit einem Hauswasserwerk kann das teure Trinkwasser durch kostenloses Regen- oder Brunnenwasser ersetzt werden. Bevor allerdings ein Hauswasserwerk gekauft wird, sollte man sich über den Nutzen im Klaren sein, denn der Markt gibt Unmengen an verschiedenen Modellen in unterschiedlichen Ausstattungen her. Informationen über die Funktionen, Ausstattungen und das Preis-Leistungs-Verhältnis findet man am Besten auf Internet-Portalen mit Praxistests.

Ist ein Gerät in die engere Wahl gekommen, stellt sich nur die Frage, wo man es kauft, im Fachhandel oder in einem Online-Shop.

Kauf im Fachhandel

Der Fachhandel ist immer noch die althergebrachte Methode des Einkaufs. Hier findet bei einem Kauf immer noch ein persönlicher Kontakt zum Personal statt. Viele Menschen kaufen gerne im Fachhandel, da sie der Meinung sind, nur dort die benötigte persönliche Ansprache in Verbindung mit einer fachlichen Beratung zu bekommen. Schaut man sich im Fachhandel ein Hauswasserwerk an und stellt Fragen, bekommt man umgehend eine mehr oder weniger fachkundige Antwort.

Das zum Verkauf ausgestellte Hauswasserwerk ist im Normalfall auch vorrätig, ist nur noch das Ausstellungsstück vorhanden, kann eventuell sogar ein Preisnachlass ausgehandelt werden.

Dem gegenüber steht, dass ein Fachhändler sich auf Geräte von einigen wenigen Herstellern konzentriert. Nur diese Modelle können dann natürlich bei dem jeweiligen Fachgeschäft erworben werden, was bedeutet, man muss aus einer relativ kleinen Auswahl ein Gerät aussuchen.

Im Moment der Kaufabsicht kommt zudem in den meisten Fällen hinzu, dass zu der Zeit selten bis nie ein gutes, funktionales Gerät mit einem günstigen Angebotspreis zu bekommen ist.

Ist das doch der Fall oder man kauft ein Hauswasserwerk zum normalen Verkaufspreis, haben die wenigsten Fachhändler einen kostenlosen Lieferservice. Das wiederum bedeutet, das Hauswasserwerk muss mit einem durchschnittlichen Gewicht inclusive Verpackung von rund 20 – 25 kg in das eigene Fahrzeug verbracht werden und zu Hause per eigener Muskelkraft zum vorgesehenen Betriebsort transportiert werden.

Kauf im Internet

Gardena 1736 20 Premium Gartenpumpe 6000-6 inoxDem Kauf im Fachhandel steht der bequemere Kauf im Internet gegenüber. Das bietet zudem einige weitere gravierende Vorteile.
Der Vergleich der Hauswasserwerke findet in den meisten Fällen im Internet statt. Hat ein Interessent sich für einige Modelle, welche seinen Ansprüchen entsprechen, entschieden, kann er direkt von zu Hause die verschiedenen Verkaufsseiten der Online-Händler aufrufen und sich informieren.

Dort findet er eines seiner favorisierten Geräte sicher mit einem Angebotspreis, der sich gegenüber dem Fachhandelspreis um 20% oder mehr unterscheiden kann.

Ein weiterer Vorteil eines Online-Kaufes ist die breite Auswahl. Sind bei einem Fachhändler nur einige Modelle verfügbar, bietet das Internet mit den Unmengen an Online-Händlern die ganze Bandbreite der Hauswasserwerke an.

Verfechter des Fachhandels werden wieder die persönliche Ansprache ins Feld führen. Die bekommt man aber im Internet ebenfalls, wenn auch nicht von Angesicht zu Angesicht. Auch hier steht dem Käufer geschultes und fachkundiges Personal zur Verfügung, mit welchem per E-Mail-Kontakt und/oder Fax kommuniziert werden kann.

Im Fachhandel kann das gekaufte Gerät sofort mitgenommen werden, das Internet hat Lieferzeiten zwischen 1 und 5 Tagen, je nach Lagerverfügbarkeit. Bestellt man im Internet, hat man während der Zeit bis zur Zustellung der Ware die Gelegenheit, alle Vorrichtungen für den späteren Betrieb des Hauswasserwerkes zu installieren.

Ein weiterer Vorteil des Internet-Kaufes ist die kostenlose Lieferung durch den Lieferservice des jeweiligen Onlinehändlers. In diesem Falle bekommt man das recht schwere Paket bis zum Betriebsort transportiert und muss es nicht selber tragen.
Wer nicht die normale Lieferzeit abwarten möchte, kann bei einigen der einschlägigen Online-Händler gegen einen geringen Aufpreis zudem einen 24-Stunden-Lieferservice in Anspruch nehmen.

Hinzu kommt die Option des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, da im Internet mit Kreditkarte oder MasterCard bezahlt werden kann. Entspricht das Hauswasserwerk nach der Anlieferung doch nicht den Erwartungen, besteht bei einem Online-Händler ein Rückgaberecht innerhalb eines bestimmten Zeitraumes.

Die Gewährleistung bzw. die Garantiefristen unterliegen den gesetzlichen Regelungen. Aus diesem Grunde bestehen keine Unterschiede zwischen einem Kauf bei einem Online-Händler oder dem Fachhandel.

Bei einem Vergleich zwischen Kauf im Internet oder Kauf im Fachhandel hat das Internet immer die Nase vorn. Wer ein Hauswasserwerk erwerben möchte, macht das, weil er Kosten einsparen möchte. Mit dem Kauf im Internet kann zusätzlich gespart werden, da dort vermehrt für alle möglichen Geräte Angebote zu finden sind.

Hinzu kommt, dass der gesamte Kaufvorgang vom Einholen von Information über den Vergleich bis zum Kauf alles bequem von zu Hause erledigt werden kann. Ein weiterer Aspekt, der für das Internet spricht, ist die kostenlose Lieferung nach kurzer Lieferzeit bis vor Ort.

Wissenswertes & Ratgeber

Vorschriften, Voraussetzungen und Regeln rund um das Hauswasserwerk

Ein Hauswasserwerk ist eine wahre Bereicherung für den Alltag und schafft viele unterschiedliche Vorteile. Dennoch ist es wichtig, dass Sie sich an die Vorschriften und Auflagen rund um das Hauswasserwerk halten. Möchten Sie das Hauswasserwerk im privaten Bereich in Betrieb nehmen, benötigen Sie zunächst eine passende Wasserquelle. In den meisten Fällen kommen Brunnen, Wasserreservoirs oder angrenzende Flüsse, Bäche oder Seen infrage. Für Unternehmen und Firmen benötigen Sie selbstverständlich eine größere Wasserquelle, die viel Wasser bietet. Immerhin verbrauchen Sie nun mehr Wasser. Auch, wenn Sie sich für ein Hauswasserwerk im privaten Bereich entscheiden, müssen Sie sich an die entsprechenden Vorschriften halten. An welches Regelwerk Sie sich halten müssen, hängt wiederum davon ab, wie Sie das Wasser aus der Pumpe nutzen. In der Regel wird zwischen Trink- und Brauchwasser unterschieden. Brauchwasser ist zum Beispiel Wasser, welches Sie für die Haustechnik (Waschmaschine, Toilette, Geschirrspüler und ähnliches) verwenden. Bei Brauchwasser sind die Regeln meist sehr locker. Anders sieht es aus, wenn Sie das Hauswasserwerk für Trinkwasser nutzen möchten. Die Vorschriften der Trinkwasserverordnung müssen Sie zwingend befolgen. Das schließt sowohl Filter, Druck, Leistung als auch Größe der Anlange mit ein. Zur Verordnung zählt aber nicht nur die Ausstattung des Wasserwerks, sondern auch die Wartung und Überwachung der Anlage. Alles muss den Vorgaben entsprechen.

Nutzen Sie das Hauswasserwerk hingegen nur für Brauchwasser, gelten Bestimmungen wie die DIN-Normen. Außerdem wird zwischen einem großen und kleinen Hauswasserwerk unterschieden. Die Grenze zwischen den beiden Geräten aus einem Hauswasserwerk Test liegt zwischen zehn Kubikmeter Fördermenge pro Stunde. Ansonsten müssen Sie berücksichtigen, dass Sie das Wasserwerk an einen trockenen und kühlen Ort aufstellen. Zusätzlich muss der Bereich frostsicher sein, denn schnell kann es zu Schäden innerhalb des Hauswasserwerks kommen. Haben Sie sich für ein Hauswasserwerk mit Gas-Betrieb entschieden, ist es wichtig, dass das Gasgemisch im Druckkessel nicht an einer externen Gasquelle angeschlossen ist. Das bedeutet, eine Stickstoffflasche oder ähnliches sind Tabu. Das Fördervolumen spielt eine weitere wichtige Rolle. Dieses muss so berechnet sein, dass das mathematische Produkt aus Druck sowie Volumen einen Wert von 6.000 l*bar nicht überschreitet. Abschließend muss das Hauswasserwerk durch eine Baumusterprüfung abgenommen werden. Das bedeutet, nachdem Sie das Hauswasserwerk installiert haben, muss die Anlage vor der ersten Nutzung von einem zertifizierten Sachverständigen geprüft und abgenommen werden.

Wer kann ein Hauswasserwerk gebrauchen?

Ob ein Hauswasserwerk für Sie die richtige Entscheidung ist, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie von der Pumpe erwarten und was Sie damit machen möchten. In manchen Fällen ist ein Hauswasserwerk vielleicht nicht die richtige Wahl, weshalb Sie zu einem anderen Modell greifen sollten. Doch das Hauswasserwerk bietet Ihnen viele Vorteile. In erster Linie ist ein Modell aus einem Hauswasserwerk Test genau die richtige Anschaffung, wenn Sie sich ein Gerät für mehrere Jahre zulegen möchten. Bei vielen anderen Pumpen kommt es zu einem hohen Verschleiß. Das liegt daran, dass die Pumpe ständig arbeitet und somit auch im Einsatz ist, wenn Sie im Moment kein Wasser benötigen. Bei einem Hauswasserwerk ist das nicht der Fall, denn die Pumpe schaltet sich nur ein, wenn Sie jene benötigen. Brauchen Sie gerade kein Wasser, bleibt auch die Pumpe still. Dadurch reduziert sich der Verschleiß enorm, weshalb Sie hochwertige Produkt aus einem Hauswasserwerk Test für viele Jahre verwenden können. Ebenso ist ein Hauswasserwerk die richtige Wahl, wenn Sie weniger Strom verbrauchen möchten. Gartenpumpen und ähnliches sind nicht nur wahre Stromfresser, sondern diese laufen auch bei Nichtgebrauch. Nun kommt es Ihnen wieder zugute, dass das Hauswasserwerk nur läuft, wenn Sie Wasser benötigen. Daher ist der Stromverbrauch sehr gering, auch, wenn das Hauswasserwerk eine hohe Leistung bietet. Der geringe Stromverbrauch bringt aber noch einen Vorteil mit sich. Ein Hauswasserwerk ist hervorragend, wenn Sie der Umwelt einen Gefallen tun wollen. Alle Naturfreunde kommen auf ihre Kosten, denn Sie erhalten Wasser, müssen dafür aber nur wenig Geld bezahlen. Besonders, wenn Sie mit einem Hauswasserwerk das Regenwasser nutzen, zahlen Sie nichts und verbrauchen auch keine unnötigen Wasserreserven. Nicht zu vergessen ist, dass Sie Ihre Leitungen schonen, wenn Sie sich für ein Hauswasserwerk entscheiden. Der Grund ist, dass Regenwasser wesentlich kalkarmer ist, als Wasser aus der Leitung. Fließt nun das Regenwasser durch die Wasserleitungen, werden diese weniger belastet. Aber auch Ihre Waschmaschine wird es Ihnen danken, denn es setzt sich weniger Kalk ab. Dadurch bleiben Ihnen solche Geräte länger erhalten.

Die Einsatzmöglichkeiten eines Geräts aus einem Hauswasserwerk Test sind natürlich noch sehr viel facettenreicher. In erster Linie sollte sich jeder für ein Hauswasserwerk entscheiden, der seinen Garten liebt. Mit einem simplen Hauswasserwerk, dass im Haus oder im Gartenbereich steht, können Sie sowohl die Umwelt schonen, als dieser auch etwas Gutes tun. Immerhin nutzen Sie das Sickerwasser vom Regen, damit Sie später den Rasen, Blumen, Bäume und Beete gießen können. Praktisch ist, dass Sie nicht nur eine manuelle Bewässerung in Anspruch nehmen müssen, sondern Sie können das Hauswasserwerk auch mit dem Gartenwasser verbinden. Nun nur noch die Sprinkleranlage anschließen und schon wird Ihre Bewässerung vollkommen automatisiert. Teures Leitungswasser müssen Sie dafür nicht mehr verschwenden. Wollen Sie hingegen Wasser im Haus sparen, können Sie ebenfalls ein Hauswasserwerk verwenden. Ob für die Dusche, die Toilette, die Waschmaschine oder das Putzwasser. Dadurch, dass das Regenwasser gefiltert wird und somit eine hohe Qualität aufweist, kann es in zahlreichen Bereichen genutzt werden. Insofern verwenden Sie die Trinkwassereinspeisung seltener, was sich später auf der Abrechnung bemerkbar machen wird.

Zu erwähnen ist, dass ein Hauswasserwerk nicht nur im privaten Sektor zum Einsatz kommen kann. Sicherlich sind die meisten kleinen Geräte aus einem Hauswasserwerk eher auf Privathaushalte ausgelegt, doch es gibt auch Produkte, die Sie in Firmen, Unternehmen oder anderen Gebäuden nutzen können. Daher ist es nicht überraschend, dass Hauswasserwerke immer beliebter werden. Immerhin können selbst große Firmen oder Büros dadurch Wasser und Geld sparen. Es ist aber wichtig, dass Sie sich für ein leistungsstarkes Hauswasserwerk entscheiden. Gerade bei größeren Gebäuden ist es ansonsten für das Gerät schwierig, dass Wasser überallhin zu befördern.

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