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Sommerreifen Test - so dĂŒsen Sie sicher durch den Sommer - Vergleich der besten Sommerfeifen 2019

Zur warmen Jahreszeit setzen viele Autofahrer auf den Einsatz von Sommerreifen.Unser Team hat zahllose Tests und Vergleiche im Internet ĂŒberprĂŒft, um eine Bestenliste erstellen zu können, die Wertungen zu Effizienzklasse, AbrollgerĂ€uschen, Dimension und vieles mehr enthĂ€lt.

Sommerreifen Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Sommerreifen?

Von Sommerreifen wird viel abverlangt

Widrige StraßenverhĂ€ltnisse lassen im Winter oft nur eine gemĂ€ĂŸigte Fahrweise zu, und auch das schnell schwindende Licht in der dunklen Jahreszeit hĂ€lt die meisten Autofahrer vernĂŒnftigerweise zu einem zurĂŒckhaltendem Fahrstil an. Im Sommer dagegen kann der Autofahrer die Leistung seines Fahrzeugs auskosten.

Daher mĂŒssen Sommerreifen auch mit dem ĂŒppigen Drehmoment stark motorisierter Wagen klarkommen und sollen aus hoher Geschwindigkeit heraus fĂŒr kurze Bremswege sorgen. Bei nasser Fahrbahn wird von Sommerreifen eine effektive WasserverdrĂ€ngung verlangt, die dem Fahrer auch in einem Sommergewitter ein zĂŒgiges und sicheres Vorankommen erlaubt.
Gute Sommerreifen beugen einem Aquaplaning vor lassen den Autofahrer auch in kritischen Fahrsituationen die Kontrolle ĂŒber das Fahrzeug behalten. Wer sich fĂŒr die richtigen Sommerreifen entscheidet, erhĂ€lt viel Leistung zu einem vernĂŒnftigen Preis. Viele Autofahrer orientieren sich am Sommerreifen Vergleichssieger in einem Sommerreifen Test, um den besten Reifen fĂŒr ihr Fahrzeug zu finden.

Kautschuk, Silica und mehr

Bei allem FahrvergnĂŒgen, das hochwertige Sommerreifen bieten – im Vordergrund steht wie bei Winterreifen die Sicherheit. Wenn ein Reifen versagt und die Beschleunigungs- oder BremskrĂ€fte nicht auf die Fahrbahn ĂŒbertragen kann, sind nicht nur Fahrer und Mitfahrer gefĂ€hrdet, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Daher liegt ein Hauptaugenmerk fĂŒr Reifenhersteller auf der Entwicklung von Reifen mit hoher Traktion. Die Ingenieure erreichen dieses Ziel mit einer Reihe von Konstruktionsprinzipien, die im Laufe der Reifen-Evolution stĂ€ndig verfeinert und optimiert wurden. Einer der wichtigsten Aspekte ist ein geeignetes Grundmaterial. Heutige Sommerreifen bestehen ĂŒberwiegend aus synthetischem Kautschuk. Daneben beinhalten moderne Reifen einen Mix weiterer Stoffe, die fĂŒr spezielle QualitĂ€ten und eine lange Laufleistung sorgen. Meist enthĂ€lt die Gummimischung die KieselsĂ€ure Silica. Sie verleiht dem Sommerreifen einen geringen Rollwiderstand und verbessert sein Verhalten auf nasser Fahrbahn. Gute Sommerreifen zeichnen sich durch ĂŒberzeugende Leistungen auf trockener und auf nasser Fahrbahn aus. WĂ€hrend der gute Grip auf trockenen Straßen ĂŒberwiegend der Reifenkonstruktion und dem Materialmix zu verdanken ist, trĂ€gt zur effektiven Haftung auf nassen Straßen auch das Profil einen hohen Anteil bei.

Die Bedeutung des Profils fĂŒr die Sicherheit

Das Profilbild ist eines der wenigen Ă€ußeren Reifenmerkmale und gibt dem Fachmann interessante AufschlĂŒsse zum Reifenkonzept. Dem Laien sagt die unterschiedlich strukturierte Gestaltung der LaufflĂ€che eher wenig.
FĂŒr den Autofahrer kommt es darauf an, dass der Sommerreifen das erfĂŒllt, was von einem modernen Reifen erwartet: gutes Handling, kurze Bremswege, leises AbrollgerĂ€usch und hohen Fahrkomfort. Ohne Profil könnten Sommerreifen ihre vielfĂ€ltigen Aufgaben nur ungenĂŒgend erfĂŒllen. Insbesondere auf nasser Fahrbahn wĂ€re eine sichere Fahrt kaum möglich. Das Fahrzeug wĂŒrde in Kurven zum Ausbrechen neigen und die Bremswege wĂŒrden erheblich lĂ€nger ausfallen. Die Bedeutung des Reifenprofils fĂŒr die Sicherheit im Straßenverkehr ist der Grund, warum Autofahrer regelmĂ€ĂŸig die Profiltiefe ihrer Sommerreifen kontrollieren sollten. Die vom Gesetzgeber geforderte Mindestprofiltiefe betrĂ€gt 1,6 mm. Allerdings ist bei einem derart abgefahrenen Profil bereits eine deutliche Verschlechterung bei der Wasserableitung zu verzeichnen. Sommerreifen mit dem Mindestprofil können nur noch 10 % der Wassermenge von Neureifen verdrĂ€ngen. Der Reifenwechsel zu empfehlen, sobald die Reifen auf eine Profiltiefe von 3 bis 4 mm abgefahren sind.

Auf den Reifendruck achten

Auch der Reifendruck ist nicht aus den Augen zu verlieren. Nur wenn die Reifen den richtigen Luftdruck haben, ist der Autofahrer sicher unterwegs und verschwendet keinen Treibstoff. Ein zu hoher Luftdruck setzt die Laufleistung der Sommerreifen herab und beeintrĂ€chtigt auf diese Weise die Wirtschaftlichkeit. Durch den erhöhten Druck besitzen die Reifen nicht mehr die volle AufstandsflĂ€che und können BremskrĂ€fte nicht mehr voll ĂŒbertragen. Im Extremfall können die RĂ€der den Kontakt mit der Fahrbahn verlieren und den Wagen schon beim Überfahren leichter Bodenwellen zum Springen bringen. Noch gefĂ€hrlicher ist ein zu niedriger Reifendruck. In diesem Fall rollen die Sommerreifen hauptsĂ€chlich auf den Flanken ab. Die zentrale LaufflĂ€che verliert zunehmend den Kontakt zur Fahrbahn. Das strapaziert nicht nur die Karkasse, sondern wirkt sich auch negativ auf den Rollwiderstand aus.

In Kurven kommen die Reifen bei niedrigem Luftdruck schnell ins Walken und verschleißen schneller. Auch auf die elektronischen Assistenzsysteme im Fahrzeug kann sich ein falscher Luftdruck in den Reifen ungĂŒnstig auswirken.
Der Autofahrer kann schon durch die regelmĂ€ĂŸige Kontrolle des Profils und des Luftdrucks viel fĂŒr die Fahrsicherheit und den Fahrkomfort tun. Eine regelmĂ€ĂŸige Wartung der Sommerreifen wirkt sich aber auch gĂŒnstig im Portemonnaie aus, da der Fahrer Sprit spart und ihm Bußgelder erspart bleiben.

Wie funktioniert ein Sommerreifen?

Sommerreifen mĂŒssen den Autofahrer in der warmen Jahreszeit sicher ans Ziel bringen. Und das auf von der Sonne durchglĂŒhtem Asphalt, regennassen Straßen und staubigen Feldwegen. Sommerreifen bleiben zwar frostige Temperaturen erspart und auch mit Schnee mĂŒssen sie nicht klar kommen. FĂŒr diese extremen Witterungsbedingungen hĂ€lt der Fachhandel Winterreifen bereit. Dennoch mĂŒssen Sommerreifen außerordentlich vielseitig sein. Eine der grĂ¶ĂŸten Herausforderungen sind nasse Fahrbahnen.

Rippen und Rillen im Profil verdrÀngen das Wasser

Bei Starkregen können Straßen im Sommer schnell unter Wasser gesetzt werden. Auf der Autobahn ist aus SicherheitsgrĂŒnden aber kein Anhalten möglich. MĂŒssten Sommerreifen nur fĂŒr trockene Straßen konzipiert werden, hĂ€tten es die Reifenkonstrukteure einfach. Auf eine Profilierung der Reifen könnte weitestgehend verzichtet werden und auch ein gutes Handling der Sommerreifen ist auf trockener Fahrbahn leichter herzustellen als bei NĂ€sse. Um auch bei Starkregen eine sichere Fahrt zu erlauben, sind Sommerreifen mit einem ausgeklĂŒgelten Profil versehen. Diverse Rippen, Rillen und SchrĂ€glamellen auf der LaufflĂ€che stellen eine effektive Haftung auch auf nasser Fahrbahn sicher. FĂŒr eine hohe Spurtreue sorgen LĂ€ngsrillen. Sie verhelfen dem Fahrzeug auch bei hoher Geschwindigkeit zu einem prĂ€zisen Geradeauslauf. Die LĂ€ngsrillen sind aber auch wichtig fĂŒr die VerdrĂ€ngung des Wassers auf der Fahrbahn. FĂŒr eine wirkungsvolle Drainage ist auch die Anordnung der Traversen und der SchrĂ€glamellen von Bedeutung. Im Zuge der Reifenentwicklung testen die Ingenieure, welches Profilbild dem Sommerreifen zu einem ĂŒberzeugenden Verhalten auf nasser Fahrbahn verhilft. Damit die Reifen auch bei Trockenheit ihrer Aufgabe voll und ganz gerecht werden, ist die Suche nach dem besten Kompromiss wichtig.

Der Siegeszug der GĂŒrtelreifen

Die Konstruktion von Sommerreifen ist darauf ausgelegt, eine hohe EigenstabilitĂ€t mit prĂ€zisem Handling und angenehmen Fahrkomfort zu verbinden. Bis vor wenigen Jahrzehnten waren viele Autos noch mit Diagonalreifen ausgestattet. Seit den 70er Jahren wurden die Diagonalreifen zunehmend von GĂŒrtelreifen verdrĂ€ngt. GĂŒrtelreifen haben einen geringeren Rollwiderstand, eine rechteckige AufstandsflĂ€che und verhalten sich auch bei hohen Geschwindigkeiten unproblematisch. Heute werden Diagonalreifen fast nur noch fĂŒr Oldtimer angeboten, die spezielle ReifengrĂ¶ĂŸen und Auslegungen benötigen.

Alle modernen PKW sind auf GĂŒrtelreifen unterwegs. GĂŒrtelreifen werden auch Radialreifen genannt, da die Karkasse bei diesen Reifen radial zum Reifenumfang verlĂ€uft. Dieses Konstruktionsprinzip verleiht den Reifen eine hohe StabilitĂ€t und verlĂ€ngert ihre Lebensdauer.
Die Reifenkarkasse besteht aus mehreren Lagen. Sie tragen die die Last des Fahrzeugs und stellen auch den primĂ€ren Abrollkomfort her. Das zentrale tragende Element ist in der Regen ein Stahlgewebe, daher sind Radialreifen auch als StahlgĂŒrtelreifen bekannt. Neben dem StahlgĂŒrtel sorgen Lagen aus Nylon und Kunstfasern fĂŒr einen stabilen Unterbau. Oberhalb der Karkasse verlĂ€uft das Untergummi, das direkt mit dem profilierten Laufstreifen des Reifens verbunden ist. Damit Sommerreifen sich auch in schnell gefahrenen Kurven stabil verhalten, sind Reifenschultern und Reifenflanken verstĂ€rkt. Den straffen Sitz auf der Felge gewĂ€hrleistet die Reifenwulst. In ihr verlĂ€uft ein BĂŒndel aus StahldrĂ€hten, welches fĂŒr einen luftdichten Abschluss sorgt.

Absatzkönig Sommerreifen

Wie zuverlĂ€ssig moderne GĂŒrtelreifen ihren Dienst tun, ist jeden Tag millionenfach auf den Straßen der Welt zu erleben. Auf dem internationalen Reifenmarkt spielen Sommerreifen die dominierende Rolle, da in vielen LĂ€nder Asiens und anderen Teilen der Welt ganzjĂ€hrig keine winterlichen StraßenverhĂ€ltnisse auftreten. In Mitteleuropa dagegen ist die Reifenwahl an das Klima anzupassen. Viele Autofahrer entscheiden sich in Regionen mit milden WinterverlĂ€ufen fĂŒr Ganzjahresreifen. Die Allwetterreifen stellen einen Kompromiss zwischen Sommerreifen und Winterreifen dar. Wer in der warmen Jahreszeit ein Höchstmaß an Fahrerlebnis und Fahrsicherheit erhalten will, sollte jedoch zu Sommerreifen greifen. Sommerreifen sind perfekt auf das warme Klima abgestimmt und kommen auch mit einem ĂŒberraschenden Sturzregen klar. Im Vergleich zu Ganzjahresreifen sparen Sommerreifen zudem Sprit und bieten den besseren Fahrkomfort, da die Gummimischung konsequent auf Temperaturen ĂŒber 0° Grad Celsius abgestimmt ist.

Reifen mit QualitĂ€t mĂŒssen nicht teuer sein

Auch wenn sich immer mehr Autofahrer fĂŒr einen SUV entscheiden, sind die meisten doch ausschließlich auf befestigten Straßen unterwegs. Gute Sommerreifen schmiegen sich an kĂŒhlen wie an heißen Asphalt und gewĂ€hrleisten einen maximalen Grip. Die gute Traktion kommt sowohl der Beschleunigung als auch kurzen Bremsweg entgegen. Wer oft mit höheren Geschwindigkeiten unterwegs ist und einen sportlichen Fahrstil pflegt, kann auf Sommerreifen hoher QualitĂ€t nicht verzichten. Ähnlich wie nur gute Sportschuhe einem Leichtathleten zu einem sicheren Stand auf dem Boden und zu einem schnellen Sprint verhelfen, sind nur leistungsstarke Sommerreifen in der Lage, die dynamischen KrĂ€fte moderner Autos umzusetzen und die Fahrbefehle verzögerungsfrei auf den Boden zu bringen. Angesichts des großen Angebots die Orientierung zu behalten, ist jedoch nicht einfach. Immer mehr Reifenhersteller und Marken werben um die Gunst des Autofahrers. Im Sommerreifen Test 2017 zeigt sich, welchen Reifen der Autofahrer Vertrauen schenken darf. Dabei zeigt sich, dass der eine oder andere Budget-Reifen nicht unbedingt schlechter sein muss als das Premium-Produkt eines renommierten Reifenherstellers mit langer Tradition. Der Sommerreifen Vergleichssieger ist in jedem Fall eine gute Wahl.

Vorteile und Anwendungsbereiche

FĂŒr viele Autofahrer ist das Auto ein schlichter Gebrauchsgegenstand. Sie fahren mit dem Fahrzeug zur Arbeit, benutzen es zum Einkaufen oder fĂŒr einen Wochenendausflug.

FĂŒr diese Autofahrer sind zuverlĂ€ssige Reifen wichtig, die ĂŒber gute Allround-Eigenschaften verfĂŒgen sowie Fahrer und Mitfahrer sicher ans Ziel bringen. Andere legen großen Wert auf FahrvergnĂŒgen und kosten das Leistungspotenzial Ihre Fahrzeugs gern aus.
UnabhĂ€ngig von der Verwendung des Fahrzeugs mĂŒssen Sommerreifen bestimmte Grundvoraussetzungen mitbringen. Moderne Reifen bieten einen hohen Abrollkomfort und ĂŒberzeugen mit prĂ€zisem Handling. Diese Eigenschaften wirken sich sowohl im dichten Stadtverkehr als auch bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn positiv aus. Auch auf verwinkelten Landstraßen und im bergigen Terrain beweisen gute Sommerreifen ihr Können. Im Vergleich zu den alten Diagonalreifen vergangener Tage verhalten sich moderne GĂŒrtelreifen berechenbar und erteilen dem Fahrer ein aktives Feedback zum Untergrund.

Alte Sommerreifen rechtzeitig wechseln

Viele Sommerreifen besitzen ein Profildesign, das beim Fahren auf mit Split oder Sand ĂŒbersĂ€ten Straßen ein Festsetzen von Steinchen in den Lamellen verhindert. Dadurch bleibt die ReifenaufstandsflĂ€che voll verfĂŒgbar und verhilft dem Fahrer zu einem kurzen Bremsweg. Durch moderne Verfahren bei der Produktion sind Sommerreifen heute schnittfester und widerstandsfĂ€higer als frĂŒher. Daher werden nur noch wenig Autofahrer von einer Reifenpanne unangenehm ĂŒberrascht. Dennoch lĂ€sst sich eine Reifenpanne nicht völlig ausschließen. Meistens geschieht das Malheur abseits einer Tankstelle oder einer Werkstatt. Anders als das Wort Reifenwechsel suggeriert, wird bei einem Reifenschaden nicht der Reifen, sondern das Komplettrad mit Felge gewechselt. Viele moderne Sommerreifen besitzen Notlaufeigenschaften oder lassen sich mit einem Pannenset vorĂŒbergehend wieder lauffĂ€hig machen. Wer mit einem vollwertigen Reserverad unterwegs ist, kann den Radwechsel mit Radkreuz und Wagenheber selbststĂ€ndig vornehmen. Die Ersatzfelge mit neuem Reifen ist schnell montiert. FĂŒr das Festziehen der Radschrauben ist ein DrehmomentschlĂŒssel mitzufĂŒhren, da ein Anziehen nach GefĂŒhl zu BeschĂ€digungen der Befestigungen oder zu einem lockeren Sitz fĂŒhren kann.

Wer bereits seit einigen Jahren mit dem Reserverad herumfÀhrt, sollte das der DOT-Kennung auf der Reifenflanke zu entnehmende Reifenalter kontrollieren. Das Material des Reifens altert und ist nicht unbegrenzt verwendbar.
Nach sieben Jahren sind Reifen zu entsorgen, auch wenn sie bis dahin noch keinen Meter auf dem Asphalt gerollt sind.

Beim Kauf auf die Reifendimension achten

Mit Sommerreifen der neuesten Generation sind Autofahrer sicher unterwegs. Voraussetzung ist, dass die Reifen auf das Fahrzeug abgestimmt sind. Beim Kauf von Sommerreifen ist auf die richtigen Reifendimensionen, den Geschwindigkeitsindex und die TragfĂ€higkeit zu achten. Der Geschwindigkeitsindex wird mit Buchstaben ausgewiesen und zeigt an, fĂŒr welche Höchstgeschwindigkeit ein Reifen ausgelegt ist. Ein Reifen mit hohem Speedindex kann problemlos auch an schwach motorisierten Fahrzeugen verwendet werden. Sommerreifen sollten jedoch nie mit einer höheren Geschwindigkeit gefahren werden, als im Index ausgewiesen ist. Die TragfĂ€higkeit der Sommerreifen darf nicht ĂŒberschritten werden, um die StabilitĂ€t des Fahrzeugs nicht zu gefĂ€hrden.

Sommerreifen fĂŒr das GelĂ€nde

Fahrer von SUVs und GelĂ€ndewagen wagen gern einmal einen Abstecher ins GelĂ€nde. HierfĂŒr bieten Hersteller stĂ€rker profilierte und Stollen bewehrte Sommerreifen an, die auch im Unterholz und in Kiesgruben fĂŒr einen krĂ€ftigen Antritt sorgen. Mit Offroad-Reifen kann der Autofahrer driften und neue Herausforderungen angehen. Bei Reifen fĂŒr SUVs und GelĂ€ndefahrzeuge stehen zwei Aspekte im Vordergrund. Zum einen mĂŒssen diese Sommerreifen ĂŒberdurchschnittlich robust und widerstandsfĂ€hig sein. Im GelĂ€nde wird die Karkasse ĂŒberdurchschnittlich belastet und teilweise extrem verformt. Die Reifenwulst und die Reifenschultern werden daher stabiler und belastbarer ausgelegt. Im Idealfall gehen die VerstĂ€rkungen nicht zu Lasten des Fahrkomforts. Bei grobstolligen Reifen lĂ€sst sich ein lautes AbrollgerĂ€usch und einer rauer Lauf nicht ganz vermeiden. Der Sommerreifentest 2017 zeigt auf, welche Reifen einen vernĂŒnftigen Kompromiss zwischen hoher Robustheit und gutem Fahrkomfort bieten.

In modernen Reifen steckt Knowhow

FĂŒr ein ĂŒberzeugendes Fahrerlebnis sind nicht die einzelnen Komponenten, sondern die gelungene harmonische Abstimmung von Bedeutung. Dies gilt auch fĂŒr die Reifen. In den Entwicklungsabteilungen der großen Reifenhersteller werden neue Reifen am Computer berechnet und simuliert, noch bevor der erste Prototyp erstellt wird. So lĂ€sst sich bereits vor der Herstellung eines neuen Sommerreifens feststellen, welche Eigenschaften auf der Straße und im GelĂ€nde zu erwarten sind. Auf PrĂŒfstĂ€nden und im Fahrbetrieb wird anschließend festgestellt, wie sich der Reifen im Einsatz verhĂ€lt und an welchen Stellen noch Verbesserungspotenzial besteht. Auf diese Weise erhĂ€lt der Autofahrer ein Endprodukt, dass aufgrund einer ĂŒberlegten Konstruktion und grĂŒndlichen Erprobung ĂŒberzeugende Eigenschaften im Fahrbetrieb aufweist.

Welche Arten von Sommerreifen gibt es?

Sommerreifen fĂŒr Personenkraftwagen erfĂŒllen prinzipiell die gleichen Aufgaben, jedoch gibt es sowohl konstruktive als auch preislich Unterschiede, die vom Einsatzzweck und dem Fahrzeugtyp abhĂ€ngen. Fahrer von Kleinwagen und Autos der unteren Mittelklasse entscheiden sich oft fĂŒr Budget-Reifen. Diese Reifen zeichnen sich durch einen niedrigen Preis und gute Allround-Features aus. Bei Sparreifen muss der Autofahrer je nach Modell allerdings Abstriche bei der QualitĂ€t in einzelnen Bereichen machen. Generell sind Sparreifen auf eine hohe Laufleistung ausgelegt, da die Wirtschaftlichkeit der Sommerreifen fĂŒr Fahrer kleiner Automobile einen großen Stellenwert einnimmt. Die Gummimischung der Reifen ist hĂ€rter, um einen geringen Verschleiß zu bewirken und den Reifen eine lange Lebensdauer mitzugeben. Diese Auslegung kann zu Lasten des Fahrkomfort gehen und die Traktion beeintrĂ€chtigen. Dennoch sind Budget-Reifen fĂŒr alle Autofahrer eine Option, die Sommerreifen zu einem erschwinglichen Preis suchen und lediglich Grundanforderungen an das Leistungsvermögen haben.

Aufschlussreich – ein Sommerreifen Test

Leider haben in letzter Zeit im unteren Preissegment einige Reifen-Importe fĂŒr negative Schlagzeilen gesorgt. Minderwertige Produkte fallen oft durch eine schlechte Nasshaftung und lange Bremswege auf. Daher lohnt es sich, vor dem Reifenkauf einen Blick in einen Sommerreifen Test zu werfen und sich am Sommerreifen Vergleichssieger zu orientieren. Im Sommerreifen Test 2017 werden alle Sommerreifen auf Herz und Nieren getestet. Doch nicht alle Budget-Reifen haben Mankos. Auch fĂŒr wenig Geld lĂ€sst sich eine gute ReifenqualitĂ€t erwerben. Reifenproduzenten aus dem asiatischen Raum haben bei der Technologie lĂ€ngst aufgeschlossen und bieten Reifen mit ĂŒberzeugenden Leistungen zu einem kleinen Preis an.

Budget-Reifen oder Ultra High Performance Reifen?

FĂŒr Autofahrer mit sportlichen Ambitionen haben viele Reifenhersteller Ultra Performance Sommerreifen im Angebot, die sich durch maximalen Grip und innovative Features auszeichnen. Diese Reifen bringen das volle Potential eines leistungsstarken Fahrzeugs zur Geltung und lassen den Fahrer auch auf nasser Fahrbahn nicht im Stich. Bei der Abstimmung von Premium-Reifen kann der Autofahrer unter einer großen Auswahl von Varianten wĂ€hlen. Einige Reifen sind kompromisslos auf Traktion und Sportlichkeit abgestimmt. Einbußen beim Fahrkomfort und beim Verschleiß nehmen sportlich orientierte Autofahrer aber gern hin. Zum Ausgleich bringen Hochleistungsreifen das Drehmoment eines Fahrzeug effektiv auf die Straße und sorgen fĂŒr gesteigerten Fahrspaß.

Bei Sommerreifen fĂŒr Oberklasse-Limousinen liegt der Schwerpunkt auf Abrollkomfort, leisem LaufgerĂ€usch und einer hohen EigenstabilitĂ€t. Reifen fĂŒr die Luxusklasse zeichnen sich zudem durch eine hohe Tragkraft aus, da schwere Limousinen und große SUVs bis zu 3 Tonnen auf die Waage bringen.
Besitzer von Sportwagen brauchen Sommerreifen mit einem Speed-Index, der Geschwindigkeiten ĂŒber 200 km/h zulĂ€sst. Die Leistungsreserven sind bei Reifen der Performance-Klasse sind ĂŒberdurchschnittlich hoch. Das gilt auch fĂŒr Reifen, die fĂŒr Allrad-Fahrzeuge ausgelegt sind. Sommerreifen fĂŒr Allradler tragen grobe Profilbilder und bringen den Fahrer sicher durch unwegsames Terrain. SUVs, Vans und große Kombis werden ĂŒberdurchschnittlich oft als Zugfahrzeuge eingesetzt. An diesen Fahrzeugen mĂŒssen die Sommerreifen eine hohe Haftung gewĂ€hrleisten, um das Gespann auch ĂŒber Anstiege zu bringen und bei einem Bremsmanöver sicher zum Stehen zu bringen. Beim Kauf von Sommerreifen fĂŒr Wohnmobile ist auf die maximale Tragkraft der Reifen zu achten. Um in allen Fahrsituationen die Sicherheit des Gespanns zu gewĂ€hrleisten, mĂŒssen die Reifen auf das Gewicht des Wohnmobils abgestimmt sein.

Sommerreifen fĂŒr trockene und nasse Straßen

Sommerreifen sind vielseitig ausgelegt und bringen den Autofahrer sowohl bei Sonnenschein als auch bei Regen sicher ans Ziel. Dennoch vermarkten Reifenhersteller einige ihrer Reifen-Modelle oft als Regenreifen. Mit der Bewerbung als Regenreifen soll auf die herausragenden QualitĂ€ten der Reifen bei NĂ€sse hingewiesen werden. NatĂŒrlich sind auch sogenannte Regenreifen auf trockenen Straßen uneingeschrĂ€nkt einsetzbar und zeigen hier keine Leistungseinbußen im Vergleich zu gewöhnlichen Sommerreifen. Generell mĂŒssen alle Sommerreifen auf nasser Fahrbahn eine hinreichende Traktion aufbauen und ein Aquaplaning sicher verhindern. Die Reifen werden vom Hersteller auf trockenen und nassen Fahrbahnen getestet, so dass der Autofahrer mit seinen Reifen bei jedem Sommerwetter sicher unterwegs ist. Welche Reifen bei jedem Sommerwetter die besten Resultate zeigen, zeigt ein Sommerreifen Test. Im Sommerreifen Vergleich 2017 werden die Reifen auf trockener und Fahrbahn an identischen Fahrzeugen eingesetzt. Bei Wasserdurchfahrten, auf Slalomstrecken und bei Vollbremsungen zeigt sich, welche Reifen den besten Eindruck hinterlassen und welches Modell den Sommerreifen Vergleichssieger stellt.

So werden Sommerreifen getestet

Ein Sommerreifen muss viele verschiedene und teils sich widersprechende Anforderungen erfĂŒllen. FĂŒr den Autofahrer sind die inneren QualitĂ€ten eines Reifens nicht sichtbar. Selbst vom Profilbild eines Reifens lĂ€sst sich nicht auf das Verhalten bei Trockenheit und NĂ€sse schließen. Aufschluss gibt ein Sommerreifen Test. Im Sommerreifen Vergleich mĂŒssen die Kandidaten der verschiedenen Reifenhersteller eine Reihe verschiedener PrĂŒfpunkte ĂŒberstehen. Nur der Reifen, der bei allen EinzelprĂŒfungen ĂŒberzeugt und einen harmonischen Eindruck hinterlĂ€sst, wird zum Sommerreifen Vergleichssieger gekĂŒrt.

Im Sommerreifen Test mĂŒssen sich Reifen bewĂ€hren

Die Reifenhersteller bewerben ihre Produkte oft mit griffigen und lebhaften Worten, doch nur ein neutraler Sommerreifen Test zeigt, was in den schwarzen Gummis wirklich steckt. Damit die Produzenten keinen Einfluss auf die Resultate eines Sommerreifenvergleichs nehmen können, werden die Reifen vor DurchfĂŒhrung des Tests von verschiedenen Privatpersonen im Handel gekauft oder unter Decknamen online bei einem Anbieter bestellt. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass nur regulĂ€r im Handel erhĂ€ltliche Reifen getestet werden. Im öffentlichen Verkehr lĂ€sst sich die QualitĂ€t der Sommerreifen nur eingeschrĂ€nkt beurteilen. Erst in Grenzsituationen zeigt sich, welche Reserven einzelne Sommerreifen besitzen und wo sie SchwĂ€chen zeigen. Daher findet ein Sommerreifen Test zu großen Teilen auf einem abgesperrten TestgelĂ€nde statt. Hier stehen verschiedene StraßenbelĂ€ge und Einrichtungen bereit, die ein umfassendes Bild von der QualitĂ€t der Reifens abgeben. Auf dem TestgelĂ€nde lassen sich auch Vollbremsungen durchfĂŒhren, ohne den Straßenverkehr zu gefĂ€hrden.

PrÀzises Handling

Ein wichtiger PrĂŒfpunkt im Test betrifft das Lenkverhalten der Reifen und den Geradeauslauf. Ein guter Sommerreifen muss sich auch bei hoher Geschwindigkeit durch große Spurtreue und einen ruhigen Lauf auszeichnen. Der Reifen soll keine Vibrationen oder Schwingungen auf die Federelemente ĂŒbertragen, so dass der Fahrer sein Fahrzeug prĂ€zise lenken und kontrollieren kann. Jeder Lenkeinschlag sollte vom Reifen verzögerungsfrei umgesetzt werden. Bei allen modernen Fahrzeugen unterstĂŒtzt eine Servolenkung die Steuerung des Fahrzeugs. Die LenkkrĂ€fte spielen heute nur noch eine untergeordnete Rolle, jedoch muss der Sommerreifen dem Fahrer eine eindeutige RĂŒckmeldung geben und darf kein schwammiges GefĂŒhl beim Einschlagen des Lenkrads aufkommen lassen. In Kurven ist auch die EigenstabilitĂ€t des Reifens gefragt. Nur Sommerreifen mit ausreichender FlankenstabilitĂ€t können hohe Querbeschleunigungen auffangen und geraten auch in schnell durchfahrenden Kurven nicht ins Walken.

Hohe KurvenstabilitÀt

Bei minderwertigen Reifen verformen und reduzieren die in Kurven auftretenden KrĂ€fte die AufstandsflĂ€che der Sommerreifen ĂŒberdurchschnittlich. Dadurch hat der Fahrer in kritischen Situationen, die eine schnelle Lenkkorrektur erfordern, nicht mehr die volle Kontrolle ĂŒber das Fahrzeug. Die Sommerreifen können das Fahrverhalten eines Fahrzeugs daher unmittelbar sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Ein anderer Aspekt fĂŒr das Fahrverhalten ist die Auslegung des Fahrzeugs. Autos mit Frontmotor neigen zum Untersteuern. Fahrzeuge mit Heckantrieb tendieren zum Übersteuern. Im normalen Fahrbetrieb macht sich das zwar kaum bemerkbar, da elektronische Assistenzsysteme fĂŒr einen Ausgleich sorgen und der Fahrer bei normaler Fahrt nicht in Grenzbereiche vordringt. In kritischen Verkehrssituationen kann ein Sommerreifen schlechter QualitĂ€t jedoch den Effekt des Untersteuerns oder Übersteuerns verstĂ€rken. Um die EinflĂŒsse der Reifen objektiv zu bewerten, werden die einzelnen Modelle auf einer Slalomstrecke getestet. Die abrupten Fahrtrichtungswechsel des Testfahrzeugs auf der Slalomstrecke bringen die Sommerreifen an ihre Grenzen. In diesem Test zeigt sich, ob die Reifen ausgleichend wirken oder das Auto schwerer beherrschen lassen.

Eine Frage der Sicherheit – kurze Bremswege

Ein zentraler PrĂŒfpunkt in jedem Sommerreifentest ist der Bremstest. Der Bremsweg bei einer Vollbremsung wird auf trockener und nasser Fahrbahn getestet. Teilweise werden die Bremswege auch auf unterschiedlichen UntergrĂŒnden wie Asphalt und Blaubasalt ermittelt. Auf trockener Fahrbahn zeichnen sich fast alle Sommerreifen durch gute bis sehr gute Ergebnisse einer Reihe aus.

Die kĂŒrzeren Bremswege sind einer Optimierung der Gummimischung und vielen in den vergangenen Jahren erfolgten konstruktiven Verbesserungen zu verdanken. Die Spreu vom Weizen trennt sich allerdings beim Bremsen auf nasser Fahrbahn.
Auf regennasser Fahrbahn ist es fĂŒr jeden Sommerreifen schwieriger, eine hohe Traktion aufbauen und die BremskrĂ€fte effektiv zu ĂŒbertragen. Hochwertige Reifen bringen ein Auto auch auf rutschigem Untergrund schnell zum Stehen. Beim Bremstest werden nur noch Test-Fahrzeuge mit aktiviertem ABS eingesetzt, da in Deutschland alle Fahrzeuge ab Baujahr 2004 mit diesem Assistenzsystem ausgestattet sind. Allerdings kann auch die Intelligenz eines Antiblockiersystems eine schlechte Reifenhaftung bei NĂ€sse nicht ausgleichen. Maßgeblich fĂŒr ein gutes Abschneiden im Bremstest ist neben einem Bremsweg ein stabiler Geradeauslauf. Bei einer Vollbremsung soll das Fahrzeug in der Spur bleiben und darf nicht ausbrechen.

Reifen sollen in der Spur bleiben

Die fĂŒr den Bremstest mit einer Regenanlage geflutete Fahrbahn spielt auch beim Aquaplaning Test eine Rolle. Bei dieser PrĂŒfung wird ermittelt, wie gut die Sommerreifen bei Geradeausfahrt und in Kurven ein Aufschwimmen des Fahrzeugs verhindern. Nicht selten zeigen Sommerreifen mit einem optisch beeindruckenden Profildesign schlechtere Leistungen als eher schlicht profilierte Reifen. Im Sommerreifen Test werden nicht nur Bremswege und die Tendenz zum Aquaplaning auf nasser Fahrbahn ermittelt. Auch das Fahrverhalten als solches ist bei NĂ€sse unterschiedlich. Auf nassen Fahrbahnen stellt sich heraus, bis zu welcher Geschwindigkeit sich ein Fahrzeug sicher kontrollieren lĂ€sst. Die Sommerreifen sollen ein Wagen auch in zugezogenen Kurven – sogenannten Hundekurven – sicher auf dem Weg halten und dem Lenkeinschlag folgen. Der Grenzbereich von Sommerreifen wird bei einer Messfahrt auf einer Kreisbahn ermittelt. Bei diesem Test zeigt sich, ab welcher Geschwindigkeit das Fahrzeug ausbricht oder untersteuert. Der Fahrkomfort von Sommerreifen wird auf einer Marterstrecke beurteilt. Bei diesem Streckenabschnitt handelt es sich um eine mit Schlaglöchern, Querrillen und Bodenwellen ĂŒbersĂ€te Piste. Da der Fahrkomfort zum großen Teil auch vom Fahrwerk und der RadaufhĂ€ngung des Fahrzeugs beeinflusst wird, erfolgt meist keine messtechnische Beurteilung. Sommerreifen, die beim Abrollkomfort im Vergleich nicht ĂŒberzeugen, erhalten eine Abwertung.

Oft vernachlĂ€ssigt – das AbrollgerĂ€usch

Der grĂ¶ĂŸte Teil des FahrgerĂ€uschs geht heute nicht vom Motor, sondern von den Reifen aus. Einen noch grĂ¶ĂŸeren Anteil ĂŒbernimmt das AbrollgerĂ€usch bei Elektroautos. Daher gewinnt dieser PrĂŒfpunkt zunehmend an Bedeutung. Unterschieden wird beim AbrollgerĂ€usch zwischen dem Innen- und dem AußengerĂ€usch. WĂ€hrend das InnengerĂ€usch zur Belastung von Fahrer und Mitfahrern fĂŒhren und die Unterhaltung im Fahrzeug erschweren kann, beeintrĂ€chtigt das AußengerĂ€usch die Umwelt. AbrollgerĂ€usche zĂ€hlen zu den Emissionen und werden im EU-Reifenlabel bewertet. Bei einem Sommerreifen Test werden die AbrollgerĂ€usche von Testpersonen bewertet und messtechnisch erfasst. Bei diesem Test zeigen sich oft gravierende Unterschiede zwischen einzelnen Reifen. Viele Reifenproduzenten messen dem AbrollgerĂ€usch noch zu wenig Bedeutung bei und stellen diesen Punkt gegenĂŒber den funktionellen Eigenschaften in den Hintergrund. Andere Hersteller schaffen es, durch eine spezielle Gestaltung der Profilblöcke und eine ausgeklĂŒgelte Pitch Sequenz ein leises RollgerĂ€usch zu generieren. Durch eine ungĂŒnstige Profilierung können bei verschiedenen Geschwindigkeiten störende Frequenzen auftreten, die sich durch ein durchdachtes Engineering unterdrĂŒcken lassen. Eine effektive Pitch Sequenz kann die AbrollgerĂ€usche erheblich reduzieren.

Treibstoff sparen mit Sparreifen

Auch der Treibstoffverbrauch findet sich als Bewertungspunkt in EU-Reifenlabel wieder. Bei einem Sommerreifen Test wird eine Verbrauchsmessung durchgefĂŒhrt, um die Wirtschaftlichkeit der Reifen zu ermitteln.

Ein hoher oder niedriger Treibstoffverbrauch wird ĂŒberwiegend durch die Art der Gummimischung beeinflusst. Sommerreifen mit einem weichen Kautschuk-Mix punkten mit guter Haftung auf trockener Fahrbahn und einem besseren Fahrkomfort, neigen aber zu einem vorschnellen Verschleiß und treiben durch höhere ReibungskrĂ€fte den Spritverbrauch nach oben.
Sparreifen verwenden eine hĂ€rtere Gummimischung, die ĂŒber einen geringen Rollwiderstand zu Einsparungen beim Verbrauch fĂŒhrt. Um den Verschleiß im Sommerreifen Test objektiv zu beurteilen, werden mit den Reifen lĂ€ngere Fahrtstrecken zurĂŒckgelegt. Das Streckenprofil entspricht bei der Aufteilung auf Stadtstraßen, Landstraßen und Autobahnen dem Fahrprofil eines durchschnittlichen Autofahrers. Parallel lassen sich hohe Laufleistungen auf einem PrĂŒfstand simulieren, wo auch verschiedene Traglasten und Fahrsituationen simuliert werden können.

Kurzinformationen zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Bridgestone

Das im Jahr 1931 in Japan gegrĂŒndete Unternehmen Bridgestone ist der grĂ¶ĂŸte Reifenhersteller der Welt. Bei Bridgestone arbeiten 150.000 Mitarbeiter in der Produktion und im Vertrieb von Reifen fĂŒr PKW, Busse und Lkw. In Europa erlangte Bridgestone durch sein Engagement in der Formel 1 Bekanntheit. Die Rennsport-Teams von Ferrari und Toyota fuhren mit Reifen von Bridgestone große Erfolge ein. Bridgestone verkauft seine Reifen in ĂŒber 150 LĂ€ndern und produziert an 180 Standorten weltweit. Das Unternehmen zĂ€hlt zu den InnovationsfĂŒhrern auf dem Feld Reifentechnologie und hat bei der EinfĂŒhrung von Runflat Reifen Pionierarbeit geleistet. Im Sommerreifen-Portfolio von Bridgestone kann fast jeder Autofahrer eine passende Sommerbereifung fĂŒr sein Fahrzeug finden. Auch fĂŒr MotorrĂ€der hat Bridgestone ein breites Angebot an Reifen im Programm.

Continental

Der Reifenkonzern Continental zĂ€hlt zu den traditionsreichsten Herstellern der Welt und wurde im Jahr 1871 in Hannover gegrĂŒndet. Seither ist Continental zu einem der grĂ¶ĂŸten Reifenhersteller aufgestiegen. Bereits Ende des 19 Jahrhunderts begann Continental mit der Entwicklung von Luftreifen. Nachdem mit Reifen fĂŒr FahrrĂ€der ausreichend Erfahrungen vorlagen, stieg der Hersteller Anfang des 20. Jahrhunderts in die Produktion von Autoreifen ein. Seine hohe Kompetenz bei der Konstruktion von Autoreifen erlangte das Unternehmen auch ĂŒber die Produktion weiterer Kautschuk-Produkte wie WasserschlĂ€uche und wasserdichte Kleidung. Ein Meilenstein war der im Jahr 1904 vorgestellte erste Autoreifen mit Profil.

Dunlop

Das Unternehmen Dunlop wurde im Jahr 1888 gegrĂŒndet und nahm Anfang des 20. Jahrhunderts eine dominierende Rolle bei der Entwicklung luftgefĂŒllter Reifen ein. Die Innovationsfreude des Unternehmens zeigte sich auch an der EinfĂŒhrung eines mit Metallnieten bestĂŒckten Reifens, der als VorlĂ€ufer des spĂ€ter entwickelten Spike-Reifens betrachtet werden kann. Auch bei der Entwicklung von Geweben fĂŒr die Reifenkarkasse leistete Dunlop Pionierarbeit. In den 50er Jahren brachte Dunlop die ersten Sommerreifen auf dem Markt, die fĂŒr eine Unterbindung des Aquaplanings konstruiert waren. Ein Profil mit LĂ€ngsrillen und SchrĂ€glamellen stellte bei den Dunlop-Reifen eine effektive Drainage des Wassers her. Durch die Kooperation mit Goodyear konnte sich Dunlop gegen die wachsende Konkurrenz behaupten. Mit Dunlop hat Goodyear eine Marke im Programm, die fĂŒr hohe Reifenkompetenz steht und auf eine lange Tradition verweisen kann.

Hankook

Das Unternehmen Hankook wurde im Jahr 1941 im koreanischen Seoul gegrĂŒndet. Der Reifenkonzern beschĂ€ftigt weltweit ĂŒber 20.000 Mitarbeiter und unterhĂ€lt acht ProduktionsstĂ€tten. Die Reifen von Hankook werden in 180 LĂ€ndern vertrieben. Das aus dem Sportsponsoring bekannte Unternehmen konnte in den letzten Jahren in Europa wachsende Marktanteile gewinnen. Neben Reifen fĂŒr Personenkraftwagen stellt Hankook auch Sommerreifen fĂŒr SUV, Transporter und LKW sehr. Mit dem Slogan ‘Driving Emotion’ spricht Hankook Autofahrer an, die beim Reifenkauf auf QualitĂ€t achten und Wert auf großes FahrvergnĂŒgen legen. Forschung und Entwicklung findet bei Hankook in fĂŒnf weltweit verteilten Laboren statt, die als vernetzte Unternehmenseinheit eine permanente Optimierung der Hankook Sommerreifen sicherstellen.

Michelin

Das Unternehmen Michelin wurde im Jahr 1889 in Frankreich gegrĂŒndet. Weltweit bekannt wurde der Hersteller durch die Werbefigur des Michelin-Manns, der nur fĂŒnf Jahre nach GrĂŒndung des Unternehmens das Licht der Welt erblickte. Vielen Autofahrern ist auch der vom Unternehmen herausgegebene Michelin ReisefĂŒhrer ein Begriff. Die hohe QualitĂ€t von Michelin Reifen zeigt sich an prominenten Kunden wie Boeing und die NASA, die Reifen von Michelin fĂŒr die Bereifung ihrer Flugzeuge und RaumfĂ€hren nutzten. Von der langjĂ€hrigen Erfahrung und dem umfangreichen Know-how von Michelin profitiert auch der Autofahrer. Im großen Angebot von Michelin findet jeder Autofahrer die passenden Reifen fĂŒr sein Fahrzeug. Sein großes Potenzial beweist Michelin mit dem im Jahr 2010 vorgestellten Sommerreifen Michelin Pilot Sport 3, ein Hochleistungsreifen fĂŒr Sportwagen und stark motorisierte Limousinen.

Pirelli

Das Unternehmen Pirelli aus Mailand geht bis auf das Jahr 1872 zurĂŒck. Der GrĂŒnder Giovanni Battista Pirelli befasste sich in den ersten Jahren mit der Herstellung von Kabeln und Fahrradreifen. Mit der Produktion von Autoreifen begann Pirelli im Jahr 1901. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte Pirelli ein großes Angebot an Reifen fĂŒr Autos und MotorrĂ€der. Eine bahnbrechende Innovation war der 1924 vorgestellte Superflex Reifen. Mit diesem Niederdruckreifen bereift fuhr ein Alfa Romeo den Sieg im Grand Prix von Monza ein. Ende der 30er Jahre erweiterte Pirelli sein Forschungszentrum und optimierte die Karkassen seiner Reifen. Dem traditionsreichen Engagement im Motorsport blieb Pirelli bis heute treu. Mit Sommerreifen von Pirelli rollt der Autofahrer auf Hightech-Produkten von einem der fĂŒhrenden Reifenhersteller.

Yokohama

Yokohama ist ein japanischer Reifenhersteller und wurde im Jahr 1917 gegrĂŒndet. Bereits im Jahr 1920 erfolgte die Errichtung eines großen Werkes in Yokohama, wo die Herstellung von Reifen und Reifen SchlĂ€uchen begann. Um eine hohe QualitĂ€t seiner Produkte zu gewĂ€hrleisten, setzte das Unternehmen Werkzeuge und Maschinen aus den USA ein. Im Jahr 1933 prĂ€sentierte Yokohama den ersten pannensicheren Diagonalreifen. Nach dem Krieg wuchs das Unternehmen Yokohama rasch zum internationalen Konzern an. In den 50er Jahren stellte Yokohama seinen ersten schlauchlosen Reifen und den ersten Winterreifen vor. Mit einem Engagement im Motorsport konnte das japanische Unternehmen in den 80er Jahren einige Siege einfahren. Die Erkenntnisse aus langjĂ€hriger Forschungsarbeit und den Investitionen in den Motorsport spiegeln sich in der QualitĂ€t der Yokohama Reifen wider.

Internet versus Fachhandel – wo kaufe ich meine Sommerreifen am besten?

Steht der Kauf neuer Sommerreifen an, fahren viele Autofahrer aus guter Gewohnheit zum nĂ€chsten ReifenfachhĂ€ndler oder vereinbaren einen Termin mit der Werkstatt. Im besten Fall erwartet Sie eine fachliche Beratung und ein umfangreicher Reifenservice. Nach dem Reifenkauf mĂŒssen die neuen Sommerreifen noch auf die Felgen aufgezogen und ausgewuchtet werden. Das Abziehen der abgefahrenen Reifen und das Aufziehen der neuen Reifen verlangt spezielles Werkzeug, damit die Reifenwulst nicht beschĂ€digt wird. Der aus einem StahldrahtbĂŒndel bestehende Spannring in der Reifenwulst lĂ€sst sich nur mit hohem Kraftaufwand auf die Felge ziehen. Aus SicherheitsgrĂŒnden sollte dieser Arbeit daher dem Fachbetrieb ĂŒberlassen bleiben. Hier werden die Reifen schonend mit einer Montiermaschine auf die Felgen gezogen. Auch fĂŒr das Auswuchten der RĂ€der braucht es die Erfahrung eines Fachmannes. In einer Montage-Werkstatt wird die Auswuchtung auf einer Wuchtmaschine vorgenommen. Der Fachmann stellt mit Auswuchtgewichten einen runden Lauf der neu bereiften RĂ€der sicher. Entscheidet sich der Autofahrer zum Kauf von KomplettrĂ€dern, erhĂ€lt er die Reifen fertig vormontiert und ausgewuchtet auf der von ihm ausgesuchten Stahl- oder Leichtmetallfelge. Das Umstecken der KomplettrĂ€der kann jeder Autofahrer mit etwas handwerklichem Geschick selbst vornehmen.

Im Reifenfachhandel und in der Werkstatt steht dem Autofahrer nur ein begrenztes Angebot zur VerfĂŒgung. Auch ist eine neutrale Beratung nicht immer gewĂ€hrleistet. Oftmals empfiehlt die Werkstatt einen Premium-Reifen, der zwar durch hohe QualitĂ€ten auffĂ€llt, aber leider auch durch einen hohen Preis. Auch im Budget-Segment gibt es Reifen guter QualitĂ€t, doch aufgrund des unĂŒbersichtlichen Angebots und der geringen Maßen empfehlen WerkstĂ€tten diese Reifen eher selten.

Immer mehr Autofahrer entscheiden sich zum Onlinekauf von Reifen. Im Internet lassen sich alle am Markt angebotenen Sommerreifen untereinander vergleichen. Hier erhĂ€lt der Kunde nicht nur einen Überblick ĂŒber die Features und die Eignung der Reifen fĂŒr verschiedene Fahrzeuge, sondern wird auch transparent ĂŒber die Preise informiert. Zur EinschĂ€tzung der ReifenqualitĂ€t kann der Autofahrer die verschiedenen Bewertungsportale aufsuchen und sich mit den Urteilen anderer Kunden vertraut machen. In Verbindung mit den technischen Daten der Reifenhersteller und unter Einbeziehung des EU-Reifenlabels erhĂ€lt er so einen umfassenden Überblick ĂŒber das Angebot.

Besonders hilfreich ist der Blick auf einen aktuellen Sommerreifen Test. Im Sommerreifen Vergleich werden die beliebtesten Reifen aus dem Premium- und dem Budget-Segment miteinander verglichen.

Wer sich fĂŒr den Vergleichssieger oder den Sommerreifen mit dem besten Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis entscheidet, macht nichts falsch. Bei einer Reihe von Onlineshops entfallen zudem die Versandkosten, so dass der Kunde in vollem Rahmen von den gĂŒnstigen Online-Preisen profitiert.
Die neuen Sommerreifen kann sich der Autofahrer in die heimische Garage liefern lassen oder er gibt als Versandadresse die Werkstatt seiner Wahl an. Bei einigen ReifenhĂ€ndlern gelten die deklarierten Preise fĂŒr Montage und Auswuchtung nur in Zusammenhang mit einem Reifenkauf beim HĂ€ndler. Kauft der Kunde seine Reifen online, verlangen diese Anbieter einen Aufschlag fĂŒr den Reifenservice. Viele ReifenhĂ€ndler bieten jedoch fairerweise die identischen Preise fĂŒr die Montage und das Auswuchten an, da sie den Wert eines neuen Kunden zu schĂ€tzen wissen und ihn nicht verĂ€rgern wollen. Der HĂ€ndler ist lediglich darĂŒber in Kenntnis zu setzen, dass die vom Kunden online bestellten Reifen an seine Werkstatt versandt werden. Sobald die Reifen zugestellt sind, kann sich der Autofahrer auf den Weg machen und die Montage vom Fachbetrieb vornehmen lassen. Auch wenn der Reifenkauf im Onlineshop erfolgt, ist der Reifenservice fĂŒr eine Werkstatt ein lohnendes GeschĂ€ft. Wenn der HĂ€ndler beim Aufziehen und Auswuchten gute Arbeit leistet und einen vorbildlichen Kundenservice bietet, wird der Autofahrer beim nĂ€chsten Anliegen gern wieder die Werkstatt aufsuchen und eine fĂ€llige Reparatur von dem Fachbetrieb vornehmen lassen.

FĂŒr den Kunden hat die Online-Bestellung im Internet und die direkte Anlieferung an den Fachbetrieb den Vorteil, dass er die Reifen nicht zwischenlagern und umstĂ€ndlich in die Werkstatt zur Montage verfrachten muss. Er bekommt die neuen Reifen von der Werkstatt montiert und kann die Fahrt sicher fortsetzen. Durch die Online-Bestellung spart der Autofahrer Geld und schon sein KFZ Budget. Die Online Bestellung von Sommerreifen ist eine attraktive Alternative Reifenkauf im stationĂ€ren Handel.

Die Geschichte der Sommerreifen

Die Historie von Sommerreifen reicht bis auf den im Jahr 1888 von John Boyd Dunlop eingefĂŒhrten pneumatischen Reifen zurĂŒck. Das erste moderne Automobil, der im Jahr 1885 vorgestellte Motorwagen von Carl Benz, rollte noch auf Vollgummireifen.
 GrĂ¶ĂŸere Verbreitung fanden luftgefĂŒllte Reifen erst ab der Jahrhundertwende. Ein Meilenstein in der Reifen-Entwicklung war die EinfĂŒhrung der separaten LaufflĂ€che im Jahr 1905. Sie bestand aus dickem Gummi und stellte den Kontakt zur Fahrbahn her. Die LaufflĂ€che vergrĂ¶ĂŸerte die AufstandsflĂ€che und verbesserte die Traktion. Zur gleichen Zeit bot die Reifenfirma Continental erstmals Autoreifen mit Profil an. Die anfangs schlicht ausgefĂŒhrten Profilmuster nahmen im Laufe der weiteren Entwicklung immer komplexere Gestalt an. Zunehmend erkannten Reifenhersteller die Bedeutung, die das LaufflĂ€chenprofil von Sommerreifen fĂŒr eine gute Haftung auf nasser Fahrbahn spielt. Dennoch dauerte es noch Jahrzehnte, bis eine zufriedenstellende Traktion bei NĂ€sse hergestellt werden konnte. Der heute jedem Autofahrer bekannte Effekt des Aquaplanings wurde erst Anfang der 60er Jahre als Problem erkannt und analysiert. Seither liegt ein Schwerpunkt bei der Entwicklung von Sommerreifen auf einer Profilierung, die eine effektive Drainage von auf der Fahrbahn stehendem Wasser gewĂ€hrleistet und ein Aufschwimmen der Reifen verhindert.

GĂŒrtelreifen und schauchlose Reifen

Mit EinfĂŒhrung der Fließbandproduktion durch Henry Ford entstand nach dem ersten Weltkrieg ein rasch wachsender Bedarf an Sommerreifen, der mit Naturkautschuk nicht mehr zu decken war. Abhilfe schaffte die Entwicklung des synthetischen Kautschuks durch das Unternehmen Du Pont im Jahr 1931. Seither ist die Materialzusammensetzung der Autoreifen stĂ€ndig verbessert worden. Ein weiterer Meilenstein stellte die Entwicklung des GĂŒrtelreifens durch Michelin her. Auf Grund seiner VorzĂŒge setzte sich der StahlgĂŒrtelreifen in Europa schon bald durch, wĂ€hrend amerikanische Reifenproduzenten noch bis in die 1980er Jahre am Diagonalreifen festhielten. Doch trotz hoher Investitionen in die Verbesserung von Diagonalreifen machten GĂŒrtelreifen auch in Amerika das Rennen. Bis auf Reifen fĂŒr Oldtimer und fĂŒr in der Industrie eingesetzte Fahrzeuge sind heute alle Personenkraftwagen mit GĂŒrtelreifen ausgestattet. Der in den 30er Jahren entwickelte schlauchlose Sommerreifen konnte den Autoreifen mit separatem Innenschlauch zunĂ€chst nicht verdrĂ€ngen, da es zu Problemen mit dem luftdichten Abschluss zur Felge kam. Moderne Produktionstechnologie brachte schließlich den Durchbruch, so dass bis auf Reifen fĂŒr Klassiker alle aktuelle angebotenen Sommerreifen schlauchlos sind.

Zahlen, Daten und Fakten rund um Sommerreifen

Die Reifenkennzeichnung

Jeder Reifen trÀgt auf der Reifenflanke verschiedene Codes, die zu den Eigenschaften des Sommerreifens Auskunft geben. Die Zeichenfolge kann zum Beispiel so aussehen:

225 /60 R16 98H

Was bedeutet dieser Code? Die erste Zahl informiert ĂŒber die Gesamtbreite des Reifens. Im obigen Beispiel ist der Reifen 225 mm breit. Die Zahl hinter dem SchrĂ€gstrich kennzeichnet das SeitenverhĂ€ltnis in Prozent. Daher ist das VerhĂ€ltnis von Reifenhöhe zu Reifenbreite im Beispiel 60%. Der Buchstabe R steht fĂŒr Radialreifen. Weil heute so gut wie jeder moderne Autoreifen ein GĂŒrtelreifen ist, tragen alle Reifen fĂŒr PKW den Buchstaben R. Die Zahl hinter dem R gibt den Felgendurchmesser in Zoll an – hier eine FelgengrĂ¶ĂŸe von 16 Zoll. Die Zahl 98 weist die TragfĂ€higkeit des Reifens aus. In diesem Fall kann der Reifen eine Last von 750 kg tragen. Der Buchstabe H kennzeichnet einen Geschwindigkeitsindex von 210 km/h. Bis zu dieser Geschwindigkeit darf der Reifen gefahren werden.

Die DOT-Nummer

Neben der Reifen-Kennzeichnung ist auf der Reifenflanke auch eine DOT-Nummer aufgeprĂ€gt. Sie gibt Auskunft zum Alter des Reifens. Das Reifenalter ist von Bedeutung, da jeder Reifen unabhĂ€ngig von seiner Nutzung altert und nach etwa sieben Jahren nicht mehr benutzt werden sollte. Die Verwendung ĂŒberalterter Reifen im Straßenverkehr hat bereits zu fatalen UnfĂ€llen gefĂŒhrt. Die DOT-Nummer besteht aus 4 Ziffern. Die ersten beiden Ziffern im Code geben die Kalenderwoche an und die letzten beiden Ziffern stehen fĂŒr das Produktionsjahr. Die Kennzeichnung DOT 0914 kennzeichnet einen Reifen, der im September 2014 hergestellt wurde.

Runderneuerte Sommerreifen – besser als ihr Ruf

Jedes Jahr werden weltweit 250 Millionen Autoreifen ausgemustert.

Viele Reifenhersteller bemĂŒhen sich seit einigen Jahren verstĂ€rkt um eine umweltvertrĂ€gliche Wiederverwendung des Reifenmaterials. Eine besonders effektive Art des Recyclings stellt die Runderneuerung von Sommerreifen da.
Runderneuerte Reifen hoher QualitĂ€t entsprechen Neureifen und sind genauso sicher. Da mit der Runderneuerung weniger Ressourcen als mit der Herstellung neuer Reifen vergeudet werden und der Energieaufwand kleiner ist, hat dieses Verfahren der Wiederaufbereitung von Sommerreifen in den letzten Jahren eine Renaissance erfahren. In einem Sommerreifen Test mĂŒssen sich auch runderneuerte Reifen beweisen und zeigen, welche QualitĂ€ten sie im Vergleich zu den Neureifen fĂŒhrender Hersteller besitzen.

Sommerreifen in 10 Schritten richtig montieren

Umgangssprachlich wird oft von einem Reifenwechsel gesprochen, wenn tatsĂ€chlich der Wechsel der KomplettrĂ€der gemeint ist. FĂŒr die meisten Autofahrer ist der jĂ€hrliche Wechsel von Sommerreifen auf Winterreifen und umgekehrt bereits Gewohnheit. Dagegen sollte das Aufziehen neu gekaufter Reifen auf eine Leichtmetallfelge oder eine Stahlfelge dem Fachbetrieb ĂŒberlassen bleiben. Die meisten Autofahrer verfĂŒgen nicht ĂŒber das passende Spezialwerkzeug und die Gefahr einer BeschĂ€digung des Reifens ist bei einer Eigenmontage zu groß.

Wer sich fĂŒr den Kauf von KomplettrĂ€dern entscheidet – also Reifen inklusive neuer Felge – kann das Umstecken der RĂ€der selbst vornehmen. Hierzu ist nur ein wenig Geschick und die Befolgung der richtigen Reihenfolge erforderlich. Auch wenn diese Arbeit fĂŒr viele Autofahrer schon Routine ist, sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Wer schrittweise und umsichtig vorgeht, hat den Radwechsel innerhalb kurzer Zeit erledigt und kann mit neuen Sommerreifen am Fahrzeug in die warme Jahreszeit starten.

So werden KomplettrÀder gewechselt:

1. Das Fahrzeug auf ebenem Grund abzustellen und vor dem Wegrollen sichern.

2. Die Radschrauben mit einem Radkreuz an allen vier RÀdern lösen, ohne sie vollstÀndig abzudrehen.

3. Den Wagen mit dem Wagenheber anheben und die Hebelstange abnehmen, um keine Stolperfalle zu errichten. Noch einfacher und sicherer geht das Umstecken der RĂ€der an einer HebebĂŒhne vor sich.

4. Die Radschrauben an einem Rad vollstĂ€ndig abdrehen und das Komplettrad gerade abziehen. Die Position des Rades am Fahrzeug mit Kreide am Reifen markieren. Üblich sind Markierungen wie VL fĂŒr vorn links oder HR fĂŒr hinten rechts.

5. Mit den drei weiteren RĂ€dern ebenso verfahren.

6. Den ersten der Sommerreifen aufstecken. Dabei auf die Positionsmarkierung des Reifens und eine etwaige Bindung der Laufrichtung achten.

7. Die Radschrauben am Reifen handfest anziehen.

8. Mit den drei anderen Sommerreifen ebenso verfahren.

9. Das Fahrzeug herunterlassen und wieder vor dem Wegrollen sichern. An allen RĂ€dern die Radschrauben ĂŒber Kreuz mit einem DrehmomentschlĂŒssel festziehen.

10. Das korrekte Anzugsmoment in nm ist dem Handbuch des Fahrzeugs oder den Angaben des Felgenherstellers zu entnehmen. Nach einer Fahrstrecke von etwa 50 km sind die Radschrauben nochmals mit dem richtigen Drehmoment nachzuziehen.

10 Tipps zur Pflege

Sommerreifen brauchen keine aufwÀndige Pflege. Wer jedoch einige Hinweise beachtet, erhÀlt ihre Funktion und profitiert von einer langen Nutzungsdauer.

1. RoutinemĂ€ĂŸiger Reifencheck

Jeder Pilot nimmt vor dem Abflug einen optischen Check seiner Maschine vor. Genauso sollte es sich der Autofahrer angewöhnen, vor dem Abfahren einen Blick auf die Reifen zu werfen. BeschĂ€digungen an Reifen und Felgen lassen sich nur bei guten LichtverhĂ€ltnissen entdecken, daher ist auch das MitfĂŒhren einer Taschenlampe von Nutzen. Zu beachten sind auch GegenstĂ€nde, die knapp vor oder hinter den Reifen am Boden liegen. So manch ein Platten ist erst beim Ausrangieren entstanden, da eine Glasscherbe am Boden ĂŒbersehen wurde.

2. Umsichtig rangieren

Moderne Sommerreifen sind hart im Nehmen und rollen klaglos ĂŒber Schlaglöcher und Kanaldeckel hinweg. Dennoch sollten die Reifen nicht ĂŒberstrapaziert werden.

In GroßstĂ€dten befinden sich ParkplĂ€tze oft teilweise oder ganz auf mit Bordsteinen abgesetzten FlĂ€chen. Das unvorsichtige Hinaufrollen auf einen hohen Bordstein steigert den Verschleiß steigern und kann zu BeschĂ€digungen der Karkasse fĂŒhren.
Auch das seitliche Entlangschrammen am Bordstein oder Einquetschen des Reifens beim Parken stellt eine Materialbelastung da, die der Fahrer vermeiden sollte. Besonders wenn Niederquerschnittsreifen aufgezogen sind, sollte der Autofahrer beim Rangieren und Parken umsichtig sein.

3. Schonend lagern

Die Pflege der Reifen spielt auch bei der Einlagerung eine Rolle. Sobald die Winterreifen aufgezogen sind, sind die Sommerreifen schonend zu lagern. KomplettrĂ€der ĂŒberwintern am besten bei einem ReifenhĂ€ndler an einem Reifenbaum. Hier sind die Reifen an einem trockenen und gut belĂŒfteten Platz untergebracht. FĂŒr diesen Service nehmen WerkstĂ€tten und FachhĂ€ndler oft nur eine geringe GebĂŒhr. Sollen die Sommerreifen ohne Felgen eingelagert werden, sind sie im Lagerraum aufrecht hinzustellen und alle paar Wochen zu drehen.

4. Alte Reifen austauschen

Je Àlter Reifen werden, desto hÀrter und unelastischer wird das Reifenmaterial. Daher ist spÀtestens nach 7 Jahren ein Reifenwechsel vorzunehmen, auch wenn das Profil der Sommerreifen noch eine ausreichende Tiefe aufweist. Alte Sommerreifen können bei hohen Geschwindigkeiten und in kritischen Verkehrssituationen an ihre Belastungsgrenze geraten und den Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer gefÀhrden.

5. Reifendruck prĂŒfen

Zu den PflichtĂŒbungen des Autofahrers gehört es, in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden den Reifendruck zu prĂŒfen. Der ReifenfĂŒlldruck ist am kalten Reifen zu messen. Soll der Reifendruck unterwegs geprĂŒft werden, da Verdacht auf einen Druckluftverlust besteht, sind 0,3 bar hinzuzurechnen. Den richtigen Reifendruck kann der Autofahrer sowohl der Anleitung des Fahrzeugs als auch dem im Bereich der Schweller oder im Tankdeckel angebrachten Aufkleber entnehmen. Der Check des Reifendrucks nimmt nur wenig Zeit in Anspruch und lohnt sich gleich in mehrfacher Hinsicht. Mit einem korrekten Luftdruck ist der Fahrer sicher unterwegs und spart Treibstoff.

6. Ventile checken

Beim PrĂŒfen des Luftdrucks sollte der Autofahrer auch gleich einen Blick auf Ventile und Ventilkappen werfen. Nur Ventile in einem guten Zustand halten die Luft zuverlĂ€ssig im Reifen und bewahren den Autofahrer vor unangenehmen Überraschungen. Der Kauf neuer Sommerreifen ist eine Gelegenheit, auch die Ventile fĂŒr wenige Euro erneuern zu lassen.

7. Profiltiefe messen

Die Sommerreifen sollten bereits gewechselt werden, wenn das Profil nur noch eine restliche Tiefe von drei bis vier Millimeter aufweist. Ein Abfahren bis zur gesetzlich vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe von 1,6 mm ist nicht zu empfehlen. FĂŒr den Profilcheck bieten Tankstellen und HĂ€ndler kleine, handliche MessgerĂ€te an.

8. Neue Reifen auswuchten lassen

Nicht richtig ausgewuchtete Reifen bringen Unruhe in das Fahrzeug und verursachen lĂ€stige Vibrationen. Ein prĂ€zises Lenken ist dann nicht mehr möglich und Teile der AufhĂ€ngung sind einem erhöhten Verschleiß ausgesetzt. Das Auswuchten ist nach jedem Reifenkauf von einer Fachwerkstatt vornehmen zu lassen und ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit.

9. Alles in der Spur?

Ist die Spur des Fahrzeugs falsch eingestellt, unterliegen die Reifen einem ungleichmĂ€ĂŸigen Verschleiß. Auch die Straßenlage und die Spurtreue des Fahrzeugs werden durch eine falsche Spureinstellung beeintrĂ€chtigt. Die korrekte Einstellung der Spur ist eine diffizile Aufgabe und sollte einer Fachwerkstatt ĂŒberlassen bleiben.

10. ReifenschÀden

Auch bei kleinen ReifenschĂ€den sollte der Autofahrer vom Versuch einer Selbstreparatur absehen. Reifen sind sicherheitssensible Fahrzeugteile und dĂŒrfen nur von Fachleuten repariert werden. Kleine SchĂ€den wie ein in der LaufflĂ€che steckender Nagel lassen sich oft gĂŒnstig per Kaltvulkanisation beheben. Die Beurteilung des Schadens und die Behebung kann nur von einem Fachmann vorgenommen werden.

NĂŒtzliches Zubehör

Mit einigen nĂŒtzlichen GerĂ€ten kann der Autofahrer die FunktionsfĂ€higkeit seiner Reifen sicherstellen und die optische Erscheinung der RĂ€der verbessern.

ReifendruckprĂŒfer

Mit einem ReifendruckprĂŒfer kann der Autofahrer unterwegs und unabhĂ€ngig von der NĂ€he einer Tankstelle oder einer Werkstatt den Luftdruck in seinen Sommerreifen prĂŒfen. Dies macht schon deshalb Sinn, weil der korrekte Luftdruck der Reifen im kalten Zustand zu ermitteln ist und nach einer Fahrt zur nĂ€chsten Tankstelle bereits eine ErwĂ€rmung des Reifenmaterials stattgefunden hat. ReifendruckprĂŒfer verlangen keine große Investition und lassen sich im Handschuhfach mitfĂŒhren. Mit dem kleinen Assistenten hat der Autofahrer seinen Reifendruck stets im Blick.

Reifenprofilmesser

Auch ein Reifenprofilmesser ist ein hilfreiches Utensil und sollte in Griffweite des Fahrers sein. Mit dem Tool lĂ€sst sich die exakte Profiltiefe ermitteln. Der Autofahrer erkennt auf Anhieb, wann es Zeit fĂŒr neue Reifen ist und kann den gleichmĂ€ĂŸigen Verschleiß alle Reifen kontrollieren. Einige Profilmesser sind als SchlĂŒsselanhĂ€nger ausgelegt und besitzen ausziehbaren Stift zur Reinigung der ScheibenwischerdĂŒsen. So hat der Autofahrer nicht nur genug Profil unter den Reifen, sondern auch klare Sicht nach vorn.

Radmerkerset

Als praktisch beim Wechseln der KomplettrĂ€der erweist sich schnell ein Radmerkerset. Dabei handelt es sich um Ventilkappen, die mit Markierungen fĂŒr die Position der Reifen am Fahrzeug versehen sind. Die Kappen tragen die Beschriftung VL, VR, HL und HR. So weiß der Autofahrer beim Umstecken der Reifen direkt, ob der Sommerreifen vorne links oder hinten rechts hingehört. Die Beibehaltung der Position gewĂ€hrleistet ein gleichmĂ€ĂŸiges Abfahren der Reifen.

ReifenschwÀrzer

Viele Autofahrer legen Wert auf eine vorteilhafte Erscheinung von Reifen und Felgen.

Mit einem ReifenschwÀrzer lÀsst sich den Sommerreifen ein glÀnzender und tiefschwarzer Look verleihen. In Verbindung mit hochwertigen Alufelgen verbessert sich der Gesamteindruck des Fahrzeugs.
GlÀnzend schwarze Reifen bereiten nicht nur dem Autofahrer mehr Freude, sondern können beim Wiederverkauf des Fahrzeugs in einem höheren Verkaufspreis resultieren.

Alternativen zu Sommerreifen

Sommerreifen und Winterreifen sind auf die Jahreszeiten abgestimmt. Mit Sommerreifen lĂ€sst sich in der warmen Jahreszeit das grĂ¶ĂŸte FahrvergnĂŒgen erleben. Im Winter stellen die tiefer profilierten und mit weicherer Gummimischung ausgestatteten Winterreifen eine optimale Traktion auf Schnee und Eis her.

Viele Autofahrer empfinden den jĂ€hrlichen Wechsel von Winterreifen auf Sommerreifen als lĂ€stig. Einige ziehen es sogar vor, ganzjĂ€hrig mit Winterreifen zu fahren. Davon ist abzuraten, da Winterreifen im Sommer fĂŒr weit schlechtere Fahrleistungen sorgen, ein hohes AbrollgerĂ€usch besitzen und auf warmem Asphalt lĂ€ngere Bremswege aufweisen.

Ein beliebter und akzeptabler Kompromiss zu Sommerreifen und Winterreifen sind Ganzjahresreifen. Die auch Allwetterreifen genannten Allrounder eignen sich fĂŒr Regionen, in denen vorwiegend milde Winter herrschen. Ganzjahresreifen können nicht die spezifischen QualitĂ€ten von Sommerreifen oder Winterreifen erreichen, da die LaufflĂ€che in verschiedene Segmente fĂŒr die unterschiedlichen klimatischen AnsprĂŒche eingeteilt ist.

Zu empfehlen sind Ganzjahresreifen nur Autofahrern mit geringer Jahreskilometerleistung, die ihr Fahrzeug bei extremen Witterungsbedingungen im Winter auch einmal stehen lassen können. Wer eine kompromisslose Leistung von seinen Sommerreifen und Winterreifen erwartet und ungetrĂŒbtes FahrvergnĂŒgen erleben will, sollte aber vor dem Wechsel der KomplettrĂ€der nicht zurĂŒckschrecken und sich fĂŒr Sommerreifen und Winterreifen entscheiden. Durch die angepasste Wahl der Reifen an die Jahreszeit genießt der Autofahrer das Höchstmaß an Sicherheit und FahrvergnĂŒgen.

Wer einen Zweitwohnsitz in sĂŒdlichen Gefilden hat, ist das ganze Jahr ĂŒber mit Sommerreifen sicher unterwegs. Sommerreifen stellen auch bei Starkregen eine effektive WasserverdrĂ€ngung her. Hochwertige Sommerreifen beugen zudem einem Aufschwimmen des Fahrzeugs vor und lassen den Fahrer auch bei Starkregen sicher ans Ziel kommen. Wirtschaftlich bieten Ganzjahresreifen einen Kostenvorteil, da die Investition in zwei SĂ€tze Reifen entfĂ€llt. Angesichts vieler gĂŒnstiger Angebote fĂŒr Sommerreifen schwindet dieser Vorzug allmĂ€hlich. Im Sommerreifen Test 2017 zeigt sich, welcher Sommerreifen zu einem gĂŒnstigen Preis das beste Angebot darstellt.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

Sommerreifen aufziehen und neu in den Sommer starten

http://www.atu.de/wartung-service/reifenservice/sommerreifen-aufziehen/

Beim Reifenkauf auf den Geschwindigkeitsindex achten

https://www.reifen.at/static/de/tipps-tricks/reifentipps/geschwindigkeitsindex

TragfĂ€higkeitsindex: Wichtige KenngrĂ¶ĂŸe zur Belastbarkeit eines Reifens

https://www.reifen.at/static/de/tipps-tricks/reifentipps/tragfaehigkeitsindex

Was bedeuten die einzelnen Angaben bei der Reifenbezeichnung?

https://www.schneeketten.org/haeufige-fragen/was-bedeuten-die-einzelnen-angaben-bei-der-reifenbezeichnung.html

Mindestprofiltiefe bei Reifen: Wichtiger als viele denken

https://www.bussgeldkatalog.org/mindestprofiltiefe/

Reifen und Felgen

http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Reifen_und_Felgen&mobileaction=toggle_view_mobile

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