
Bevor wir näher auf diese Differenzen eingehen, noch kurz ein paar Worte dazu, wie ein Stunt Roller (oder auch ein Tretroller) grundsätzlich funktioniert: Er fungiert als Sportgerät, mit dem Sie sich fortbewegen können.
Hier eine kleine Gegenüberstellung von Tretroller und Stuntroller.
Tretroller im Test und Vergleich:
Stunt Roller im Test und Vergleich:
Aufbau und Bestandteile des Stunt Rollers im Test. Prinzipiell besteht der Stunt Roller ebenso wie der Tretroller aus
Die Einzelteile sind explizit auf die Nutzung des Stunt Rollers als Sportgerät abgestimmt – schließlich müssen die ganzen Elemente gut zusammenwirken, um auch bei schwierigen Kuntstücken Sicherheit zu bieten. Hier die Fachbezeichnungen der wichtigsten Bestandteile im Überblick:
Soweit also eine Übersicht zu den Einzelteilen eines Stunt Rollers. Nun wollen wir Ihnen diese Elemente der Reihe nach etwas genauer vorstellen. Die detaillierten Kenntnisse sind vor allem dann extrem vorteilhaft, wenn es darum geht, aufgrund eines Verschleißes ein spezifisches Teil auszutauschen.
Die Grips eines Stunt Rollers haben beträchtliche Ähnlichkeit mit den Griffen eines BMX-Fahrrads. Sie sind – je nach Material – in harter oder weicher Ausprägung erhältlich. Harte Grips überleben länger; weiche Grips verfügen über Rillen und überzeugen mehr in puncto Bequemlichkeit.
Der Lenker beeinflusst das Fahrgefühl mit dem Stunt Roller in hohem Maße. Es hängt in erster Linie vom Material ab, wie schwer das jeweilige Modell ist – und dies wirkt sich dann wiederum auf die Handhabung aus. Gemeinhin fertigen Hersteller den Lenker ihrer Stunt Roller aus Stahl oder aus Aluminium. Stahl ist schwerer und dadurch robuster, Aluminium hingegen leichter, was bei bestimmten Tricks Vorteile bringt. Zudem fällt die Lenkerhöhe je nach Modell unterschiedlich aus (normalerweise nicht veränderbar!).
Die Außenkappen an den Griffen fungieren als Stabilisatoren – sie schützen den Scooter auch, wenn er umkippt.

Vorteile von weichen Rädern im Vergleich zu harten Wheels:
Das Kugellager bei einem Stunt Roller ähnelt dem, das auch bei Inline Skates zum Einsatz kommt. Ein hervorragendes Lagerspiel ist wichtig, um Leichtgängigkeit, gleichermaßen aber auch Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten.
Das Griptape, eine raue Oberfläche, die auf der Trittfläche des Stunt Rollers (oder auch eines Skateboards oder Longboards) aufgeklebt wird, besteht aus Sandpapier. Dank dieses Bestandteils können Sie rutschfest auf dem Stunt Roller stehen. Ihre Füße finden Halt und Sie haben die Chance, Tricks zu vollziehen – auch solche, bei denen Ihr Sportgerät mal eben in der Luft „schwebt“.
Achten Sie bei Ihrem Test und Vergleich darauf, dass das Griptape wirklich exakt auf die Trittfläche zugeschnitten ist. Tipp: Sie profitieren von vielfältigen Designs. Passen Sie Ihren Stunt Scooter also einfach an Ihre Vorlieben an.
Im Vergleich zum normalen Tretroller ist der Stunt Roller weniger zum (bloßen) Fahren auf Asphalt und anderen geeigneten Böden geeignet. Vor allem längere Strecken meistert der Tretroller besser, also komfortabler. Der Stunt Roller fühlt sich überall dort wohl, wo er mit seinem Fahrer geniale Tricks zum Besten geben kann: Halfpipes und Steilwände sind gute Terrains für Abenteuer mit diesem außergewöhnlichen Sportgerät.
Sie können mit Ihrem Stunt Roller aber ohne weiteres auch auf glatten Flächen fahren und dort einige Kunststücke praktizieren. Dabei besteht die Möglichkeit, alle vorhandenen Hindernisse zu bewältigen – seien es Treppenstufen, Geländer oder Hauswände. Da ein Stunt Roller im Vergleich zu einem Tretroller oder Kickboard deutlich mehr wiegt, erlaubt er grundsätzlich auch sehr waghalsige Tricks.
Tipp: Das Fahren und Tricksen mit einem Stunt Roller wird als Freestyle bezeichnet. Kurzum können Sie mit einem Stunt Roller sowohl in Indoor- und Outdoor-Skateparks als auch auf Plätzen und Gehwegen fahren und tricksen. Nur auf der richtigen Straße und auch auf Radwegen ist das Gefährt kein gern gesehener Gast (verboten!).

Tipp: Ein solcher Stunt Roller erscheint gemeinhin schon komplett zusammengebaut und einsatzbereit bei Ihnen. Sie müssen maximal noch Lenker und/oder Räder montieren – was jedoch schnell erledigt und nicht der Rede wert ist. Sie haben aber auch die Chance, den Stunt Roller nach Ihren Wünschen zu konfigurieren und so ein echtes Unikat zu erwerben. Dabei gibt es zwei Optionen:
Bei einem externen oder individuellen Test und Vergleich verschiedener Stunt Roller sind mehrere Kriterien zu berücksichtigen. Wir beschreiben Ihnen im Folgenden die Merkmale, die unserer Meinung nach besondere Wichtigkeit besitzen und für den Kauf entscheidende Orientierungshilfen darstellen. Die Test-Kriterien kurz vorgestellt:

Werfen wir noch einen kurzen Blick auf die Charakteristika von Aluminium und Stahl: Alu ist hochwertig und leicht, nutzt sich in der Regel aber zügiger ab als Stahl. Dieser wiederum zeigt sich schwerer und dadurch robuster. Er verkratzt nicht so schnell und ist insgesamt ein bisschen langlebiger.
Wie schwer ein Stunt Roller ist, hängt hauptsächlich vom Material ab. Stahl bringt im Vergleich zu Aluminium (oder Kunststoff) mehr auf die Waage. Grundsätzlich muss ein Stunt Roller laut Test jedoch schon ein gewisses Gewicht haben, um einen erwachsenen Menschen überhaupt tragen zu können – auch mit den extremen Kräften, die bei Sprüngen und anderen Stunts herrschen. Stabilität und Sicherheit stehen schließlich an erster Stelle. Gleichzeitig darf das Gewicht aber auch nicht allzu hoch sein, ansonsten kann es den Stunt Man oder die Stunt Woman bei Tricks behindern und einschränken.
Bei jedem Test und Vergleich ist es wichtig, die maximale Tragkraft der jeweiligen Stunt Roller zu beachten. Meist liegt sie bei bis zu 100 Kilogramm, mitunter aber auch bei bis zu 120 Kilogramm. Das heißt, der Fahrer des Rollers darf nicht mehr als 100 beziehungsweise 120 Kilogramm wiegen.

Tipp: Im Idealfall erlaubt Ihnen die Höhe Ihres Stunt Rollers, aufrecht stehen und dabei die Griffe mit durchgestreckten Armen gut greifen zu können.
Jeder Stunt Roller verfügt über eine Bremse, die am Hinterrad angebracht ist und dieses „bedient“, also bremst und stoppt. Die Bremswirkung sollte hochwertig, stabil und sicher, aber nicht übermäßig stark, sondern eher sanft und schonend sein – aus einem logischen Grund: Durch starke Bremsen nutzt sich das Hinterrad schnell ab. Es kann dann zu Formveränderungen und Beeinträchtigungen beim Fahren und schließlich auch zu einem Bremsplatten kommen.

Tipp: Als Anfänger üben Sie natürlich viel auf freien Flächen. Um dort angenehm fahren zu können, ist es am besten, Räder mit größerem Durchmesser und weicherem Härtegrad zu wählen. Später, wenn Sie schwierige Stunts lernen möchten, brauchen Sie laut Test kleinere und härtere Räder, die Ihnen beim Aufprall mehr Halt bieten.
Griffe, Trittfläche, Griptape, Räder, Kugellager und Bremse müssen ausgezeichnet harmonieren, um dem Fahrer ein sicheres Gefühl beim Lenken des Geräts zu geben. Kurzum gilt es jedes Element einer detaillierten Prüfung zu unterziehen, denn der kleinste Makel kann gravierende Auswirkungen haben und teilweise zu schweren Unfällen und Verletzungen führen, wie jeder praktische Test zeigt.
Hersteller geben in ihren Produktbeschreibungen nur die Vorzüge ihrer Kreationen an – auf potenzielle Schwachstellen gehen sie nicht ein. Dies ist allgemein bekannt. Doch es gibt kaum ein Produkt (auch im Bereich der Stunt Roller), das auf ganzer Linie überzeugt.
Wir haben fünf Mängel gefunden, die von Anwendern nach einem Test besonders oft genannt werden – achten Sie also gut auf diese Punkte, wenn Sie Stunt Roller analysieren und einem Vergleich unterziehen:
Sie können Ihren neuen Stunt Roller im örtlichen Fachhandel oder alternativ auch online kaufen. Unser Vergleich befasst sich ganz kurz mit den Vor- und Nachteilen dieser beiden Optionen.
Für den Fachhandel vor Ort spricht, dass Sie sich die Stunt Roller, die Sie interessieren, genauer anschauen können und so gleich einen Live-Eindruck bekommen. Manch Geschäft erlaubt es Ihnen sogar, den ein oder anderen Scooter bei einem Testpraktisch auszuprobieren. Ob Sie sich in der kurzen Zeit aber wirklich ein aussagekräftiges Bild machen können, sei dahingestellt. Zumindest haben Sie jedoch die Möglichkeit, die verfügbaren Roller genauer unter die Lupe zu nehmen.

Zwei klare Nachteile in Bezug auf den Fachhandel vor Ort sind die Angebundenheit an vorgegebene Öffnungs- und Schlusszeiten und die Tatsache, dass das Angebot in der Regel deutlich geringer ausfällt als im Internet. Auch ist zu erwähnen, dass dieselben Stunt Roller im Fachgeschäft meist teurer sind als online.
Wenn Sie Ihren Stunt Roller im Internet bestellen, brauchen Sie sich nicht zu stressen – die Onlineshops haben 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche für Sie geöffnet. Des Weiteren finden Sie online nahezu alle Stunt Roller, die der Markt gegenwärtig bereithält. Das heißt, Sie genießen eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Modellen und können einen großen Vergleich vornehmen. Apropos Vergleich…

Nachteilig ist natürlich, dass Sie Ihren anvisierten Stunt Roller erst nach Ihrer Bestellung testen können – und so gegebenenfalls in Vorkasse gehen müssen. Oft besteht jedoch die Möglichkeit, auf Rechnung zu bezahlen. Zudem bieten die meisten Shops ein (mindestens) 14-tägiges Rückgaberecht (ohne Angabe von Gründen und ohne Gebühren) an, sodass Sie eigentlich guten Gewissens aktiv werden können.
Im Vergleich siegt das Internet relativ klar. Die beeindruckende Auswahl, die meist etwas günstigeren Preise, die zeitliche Flexibilität und natürlich die gewaltige Informationsflut, die zur Verfügung steht, sprechen eine eindeutige Sprache. Somit raten wir Ihnen, Ihren neuen Stunt Roller online zu bestellen.
Tipp: Haben Sie zwei bis drei Modelle in der engeren Auswahl und kommen zu keiner Entscheidung, können Sie diese eventuell vor der finalen Bestellung in einem Geschäft vor Ort ausprobieren (sofern sie dort erhältlich sind). Vielleicht sorgt der kurze Praxistest dafür, dass Sie sich zu einer der Ausführungen stärker hingezogen fühlen als zu den anderen.
https://www.youtube.com/watch?v=ofRsWkuytfQ
In den folgenden Abschnitten erfahren Sie allerhand Wissenswertes über Stunt Roller – von der historischen Entwicklung bis hin zu nützlichem Zubehör liefern wir Ihnen wertvolle Informationen, die Ihnen vor und nach dem Test, Vergleich und Kauf Ihres Sportgeräts von großem Nutzen sein können.
Der klassische Tretroller existiert seit den frühen 1920ern und begleitete schon damals vorwiegend Kinder in ihrem Alltag. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ersetzte der weiterentwickelte City Roller den ursprünglichen Tretroller – und erfreut sich nach wie vor (oder wieder) bei Kids wie auch bei junggebliebenen Erwachsenen großen Zuspruchs. Und da unsere moderne Industrie nie schläft, kam es bereits kurz vor der Jahrtausendwende zu vielen begeisternden Weiterentwicklungen. So entstand beispielsweise das Kickboard – ein dreirädriger Ableger des Tretrollers. Mit ihm konnte (und kann) man tricksen, allerdings nur bedingt. Es zeigte sich bald, dass das Kickboard als Extremsportgerät untauglich ist.
Auch zeigte das Modell eine verbesserte Geometrie für extreme Belastungen durch Tricks. Seither wurden Stunt Roller kontinuierlich optimiert – und ein Ende scheint nicht in Sicht. Wir dürfen uns also sicher noch auf viele weitere Verbesserungen im Bereich der Stunt Roller freuen.
Die Popularität des Fun- und Extremsports Stunt Scootering wächst ebenfalls. Vor allem in den USA, in Australien, England und Frankreich ist das Tricksen mit einem Stunt Roller ein beliebtes Vergnügen. Doch auch in Deutschland nimmt der Hype langsam zu. Man darf nicht vergessen, dass es sich aktuell noch um eine recht junge Disziplin handelt, in der sehr großes Potenzial steckt. Der Einstieg in diesen Sport ist einfacher als beispielsweise ins BMX-Tricksen. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass die Tricks des Stunt Scooterings denen des BMX-Sports nachempfunden sind. Dies zeigt der Test.
Erstklassige Stunt Roller sind ausgesprochen robust, aber auch so beweglich, dass man spektakulärste Tricks mit ihnen ausführen kann. Kein Wunder also, dass es seit 2010 sogar offizielle Wettbewerbe im Stunt Scootering gibt.
Anders ausgedrückt: Je eindrucksvoller der Sprung, die Rampenhöhe oder das freihändige Agieren mit dem Stunt Roller ist, desto mehr Punkte erhält man von den Kampfrichtern. Stunt Scootering wird in diesem Sinne vor allem als Kunstsportart verstanden.

Tailwhip: Das Deck wird um den vorderen Teil des Rollers gedreht. Dabei stehen die Füße des Akrobaten nicht mehr auf der Trittfläche, sondern hängen in der Luft. Apropos Luft: Es ist auch möglich, den Tailwhip nicht auf dem Boden, sondern mittels Drehsprung in der Luft zu vollziehen.
Backflip: Beim Backflip handelt es sich um einen Rückwärtssalto mit dem Stunt Roller – ein Trick für absolute Profis, wie der Test zeigt.
Frontflip: Der Frontflip ist ein Vorwärtssalto mit dem Scooter.
Als Anfänger sollten Sie sich mit etwas einfacheren Stunts auseinandersetzen (die aber auch schon ein gewisses Niveau und damit eine Menge Übung und Körperbeherrschung) erfordern. Zu diesen Tricks gehören Manual, Hang 5 und Fakie:
Anders als bei den meisten sonstigen Sportgeräten besteht prinzipiell die Möglichkeit, einen Stunt Roller selbst anzufertigen. Zu diesem Zweck stehen im Fachhandel (vor Ort und online) alle Einzelteile (separat oder in Sets) zur Verfügung. In Kombination ergeben sie den „Bausatz“, den man zum Kreieren eines Stunt Rollers braucht.
Wir raten Ihnen ausdrücklich dazu, erst dann über das Selberbauen eines Stunt Rollers nachzudenken, wenn Sie sehr viele Jahre Erfahrung gesammelt haben und sich vorstellen können, professionell ins Stunt Scootering einzusteigen. Für Turniere sind individualisierte Stunt Roller nämlich nahezu Pflicht, um Erfolg zu haben.
Tipp: Für das Zusammenbauen gibt es Anleitungen von den Herstellern und Händlern – je nachdem, welche Marken und Materialien man wählt, können sich die Vorgehensweisen ein bisschen unterscheiden. Im Übrigen ist es häufig bedeutend schwieriger, die richtigen Komponenten adäquat zu kombinieren, als sie dann zusammenzubauen.
Beim Tricksen mit einem Stunt Roller gehen Sie im Vergleich zum Ausführen harmloser Sportarten immer ein hohes Risiko ein. Unfälle und Verletzungen sind nie auszuschließen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, Ihre Fähigkeiten langsam und in vielen kleinen Schritten zu erwerben. Überstürzen Sie nichts, auch wenn es natürlich reizvoll ist, gleich wilde Stunts zu probieren. Für Tricks brauchen Sie absolute Körperbeherrschung und Geschicklichkeit.

Zu den ersten Lektionen gehört, das Fallen mit dem Stunt Roller zu üben. Sie sollten sich antrainieren, sich bei einem Sturz mit Ihren Händen abzurollen, um schweren Verletzungen vorzubeugen. Es existierenguteVideos, die Ihnen zeigen, wie man richtig fällt.
Wichtiger Hinweis: Selbstverständlich müssen Sie Ihren Stunt Roller regelmäßig reinigen und warten (lockere Schrauben nachziehen, Bremsen prüfen, Einölen et cetera), damit alles reibungslos funktioniert.
Zeit, Geduld, Regelmäßigkeit und Disziplin sind die bedeutendsten Punkte beim Erlernen des Stunt Scooterings. Wir haben einige Tipps zum Üben für Sie zusammengestellt:
Achtung: Bevor Sie wild auf eine Rampe springen oder eine Halfpipe unsicher machen, müssen Sie Ihren Stunt Roller so beherrschen, als wäre er Ihre zweite Haut, als würde er zu Ihnen gehören, ganz und gar. Klingt theatralisch, ist aber eine Tatsache!
Jedes Einzelteil von Stunt Rollern ist auch als Zubehör im Handel erhältlich. Bei einem erforderlichen Austausch finden Sie also gemeinhin passenden Ersatz. Eine wichtige Ergänzung bildet Schutzbekleidung. Dabei empfiehlt es sich, zusätzlich zu einem Skatehelm auch Ellbogen-, Hand- und Knieschoner sowie Rückenprotektoren zu kaufen.
Ob Sie sich Reflektoren zulegen sollten, hängt davon ab, ob Sie nicht nur bei Helligkeit, sondern zudem bei Dunkelheit fahren und tricksen wollen. Um die Hände zu schonen und nicht von den Griffen abzurutschen, sind laut Test auch Fahrradhandschuhe zu empfehlen.
1. Was unterscheidet einen Stunt Roller von einem normalen Tretroller?
Ein Stunt Roller ist kompakter gebaut, schwerer und robuster. Sein Lenker lässt sich nicht einklappen und auch nicht in der Höhe verstellen (beides aus Stabilitätsgründen). Während Tretroller nur zum Fahren vorgesehen sind, dient ein Stunt Rollerzum Fahren und vor allem zum Tricksen. Das reine Fahren ist recht einfach, das Tricksen hingegen schwierig (sehr viel Übung erforderlich).
2. Welche Ausrüstung brauche ich zum Fahren mit einem Stunt Roller?

3. Wie bremse ich mit meinem Stunt Roller?
Bei häufiger Beanspruchung kann die Bremse schnell überhitzen. So verschleißen die Räder, was eventuell zu einem Bremsplatten führt. Deshalb ist ratsam, möglichst mit dem eigenen Fuß zu bremsen. Auch bei Stunts sollten Sie die Bremse nur ganz kurz betätigen.
4. Welche Tricks kann ich mit einem Stunt Roller vollziehen?
Von vergleichsweise einfachen und komplizierten Sprüngen bis hin zu im wahrsten Sinne hochgradigen Drehungen und Rückwärtsfahren ist vieles möglich. Der praktische Test zeigt, dass schon die vermeintlich simplen Stunts eine große Herausforderung darstellen.
5. Wo darf und sollte ich mit meinem Stunt Roller fahren und tricksen?
Keinesfalls dürfen Sie mit Ihrem Stunt Roller auf der Autostraße oder auf Fahrradwegen fahren. Der Gehweg ist erlaubt, so lange Sie Ihr Tempo mäßigen.
6. Wer profitiert von den Charakteristika eines Stunt Rollers?
Jeder, der Lust auf artistisch ansprechenden Extremsport hat sowie Mut und Disziplin mitbringt.
7. Worauf muss ich beim Kauf eines Stunt Rollers achten?
Auf eine rundum hochwertige Verarbeitung der Einzelteile sowie darauf, dass der Roller auch wirklich zu den eigenen Voraussetzungen (Fähigkeiten, Gewicht, Vorlieben) passt.
8. Wie viel kostet ein Stunt Roller?

9. Wo soll ich meinen Stunt Roller kaufen?
Im Internet profitieren Sie von einer riesigen Auswahl. Zudem können Sie jederzeit und von überall aus stöbern und shoppen. Auch die Preise sind online oft günstiger. Deshalb ist das Shoppen im Internet im Vergleich zum Einkaufen im Fachhandel vor Ort zu bevorzugen.
10. Welcher Stunt Roller ist der beste?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Letztlich ist der beste Stunt Roller der, der perfekt zu Ihnen passt und über top verarbeitete Einzelteile verfügt.
Aus dem Test und Vergleich geht hervor, dass entweder ein City Roller (Tretroller) oder ein Kick-, Skate- oder Longboard mögliche Alternativen zum Stunt Roller sind. Entscheidend ist, welche Eigenschaften einem selbst am wichtigsten sind.