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Taschenmesser im Test auf ExpertenTesten.de
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Taschenmesser Test - für den Allroundbedarf im Alltag - Vergleich der besten Taschenmesser 2021

Das Taschenmesser kann in vielerlei Situationen überaus nützlich sein. Um eine Bestenliste erstellen zu können, hat unser Expertenteam zahlreiche Vergleiche und Tests im Internet kontrolliert und konnte somit Wertungen zu Klingenlänge, Funktionen, Größe und vieles mehr angeben.

Autor Jan Schmid

Jan Schmid

Kennen Sie das „Ich liebe Fußball“-Badeentchen? Das hat mir meine Freundin vor fünf Jahren spaßeshalber mitgebracht. Bis heute sitzt das gelbe Ding auf meinem Arbeitstisch und guckt mich an.
Nein. Ich bin kein Bademeister. Ich arbeite in einem Geschäft für Sportausstattung. Aber in meiner Freizeit freue ich mich darüber, wenn gewisse Vereine baden gehen.

Ich verbringe gerne Zeit im Stadion. Zusehen allein reicht mir aber nicht. Noch viel mehr Zeit verbringe ich daher damit, selbst zu spielen. Ja, ich lebe Fußball. Und ich liebe Sport. Das Vergleichen und Testen von Produkten sowie Beraten von Verbrauchern auf dem Portal ExpertenTesten.de passt entsprechend perfekt zu mir.

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Taschenmesser Bestenliste  2021 - Die besten Taschenmesser im Test & Vergleich

Taschenmesser Test

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Mittlerweile sind die Funktionen so vielfältig geworden, die Arten so verschieden, dass das Taschenmesser in seinem Gebrauch fast als universell bezeichnet werden kann. Dabei dient das Taschenmesser nicht alleine nur dem Zweck, bei dem es zum Einsatz kommt, sondern ist oftmals auch ein kleines Kunstwerk.

Während das klassische Taschenmesser durch eine Fingernagelmulde geöffnet wird, wozu zwei Hände notwendig sind, gibt es auch so bezeichnete Einhandmesser, die mit Hilfe eines Mechanismus einhändig geöffnet und entriegelt werden. Dadurch bleibt die andere Hand frei, was mitunter wichtig ist, wenn die Person im Gelände unterwegs ist.

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test - ob als Angel, Camping oder Wander Zubehör, das BERGKVIST Messer lässt sich gut als Schnitzmesser, Gemüsemesser oder auch Fleischmesser nutzen und sollte bei keiner Überlebensausrüstung fehlen

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test – ob als Angel, Camping oder Wander Zubehör, das BERGKVIST Messer lässt sich gut als Schnitzmesser, Gemüsemesser oder auch Fleischmesser nutzen und sollte bei keiner Überlebensausrüstung fehlen

Allgemein kann ein Taschenmesser auch zum persönlichen Gegenstand werden, wenn es den Besitzer jederzeit begleitet und immer schnell zur Hand ist. Nicht selten erweist sich das Mitführen eines Taschenmessers als kleine Rettung in der Not, gerade bei Ausflügen, Wanderungen, beim Bergsteigen, Angeln, Pilze sammeln oder sogar beim einfachen Öffnen von Briefen.

Nicht nur die Funktionalität ist von Belang, sondern vorerst die Zuverlässigkeit. Da das Taschenmesser gerade für den täglichen Gebrauch konzipiert ist, hat es häufig eine rostfreie Klinge, hält damit ein Leben lang.

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Was ist ein Taschenmesser?

Das Taschenmesser hat in verschiedenen Ländern, aber auch in Deutschland selbst, unterschiedliche Bezeichnungen.

In Österreich sagt man „Veitel“, in der Schweiz ist es das Sackmesser, weil es bequem in den „Hosensack“ passt, was nach Schweizer Verständnis die Hosentasche ist und den Nagel auf den Kopf trifft. Es ist aber auch unter Bezeichnungen wie Schließ-, Fixier- oder Klappmesser bekannt.

Was ist ein Taschenmesser im Test und Vergleich?Genauer wird unter dem Taschenmesser ein Messer verstanden, das den gefahrlosen Transport ermöglicht. Das ist darum gegeben, weil sich die Klinge einklappen lässt und in einer Fuge des Heftes liegt, erst bei Gebrauch herausgeklappt werden kann, wobei das Heft des Messers dann als Griff fungiert.

Die geläufigste Form des Taschenmessers ist das Schweizer Taschenmesser, das neben mehreren und unterschiedlichen Klingen auch etliche Werkzeuge aufweist.

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test - extra scharfe 7cr17 Edelstahlklinge mit Titanium-Veredelung

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test – extra scharfe 7cr17 Edelstahlklinge mit Titanium-Veredelung

Es ist kein Wunder, dass das Taschenmesser von vielen Menschen benutzt wird, sowohl als Teil der der Ausrüstung für Wanderungen, Bergtouren oder Camping als auch bei handwerklichen Aktivitäten oder beim Schnitzen und Werkeln. Die Eleganz des Taschenmessers hat neben dem Gebrauch auch dazu geführt, dass es zum Schmuck- und Sammlerstück geraten ist.

Dabei wird in der Herstellung besonders viel Augenmaß auf Hochwertigkeit und Ästhetik gelegt, ohne den Zweck zu vernachlässigen. Das persönliche Taschenmesser kann dabei mit einer Gravur verschönert und so noch persönlicher gestaltet werden.

Die Auswahl ist enorm und vor dem Kauf spielen nicht nur die Zweckmäßigkeit, Form und Farbe eine Rolle oder wie viele Messer und Werkzeuge integriert sind, es ist nicht alleine entscheidend, ob nun ein originales Schweizer Messer oder doch besser ein Klappmesser gekauft werden soll, sondern auch die Qualität und das Gewicht sind ein wesentlicher Aspekt der Überlegung.

Die Ausstattung kann von einfachen bis hin zu sehr extravaganten Versionen reichen. Das originale Schweizer Messer dagegen sieht im Design immer gleich aus und wird auch von den Firmen „Victorinox“ und „Wenger“ vertrieben.

Im Taschenmesser Test wird sichtbar, dass sich die Qualität der Produkte doch unterscheidet, auch ob ein Messer z. B. rostfrei ist, womit „Victorinox“ ganz besonders wirbt. Andere Unternehmen haben sich ebenfalls einen guten Ruf erworben, so z. B. „Wenger, „Böker“, „Mora“ oder Herbertz“.

Eine Reihe verschiedener Hersteller wird im Taschenmesser Test näher beleuchtet und unter verschiedenen Kriterien betrachtet, wobei auch der Sammlerwert miteinbezogen werden soll. So lässt sich daraus ein Taschenmesser Vergleichs-Testsieger küren, der sich in allen Bedingungen hervortut.

Es gibt viele Menschen, die für ihr ganz individuelles Taschenmesser schwärmen und es in vielen Bereichen anwenden. Bevor man diese Liebe entwickelt, muss der Kauf aber auch gewährleisten, dass die Freude anhält und das Messer zum wertvollen Begleiter wird.

BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test - Klingenlänge Total: 8.9 cm

BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test – Klingenlänge Total: 8.9 cm

Was sind die Funktionen eines Taschenmessers?

Wie funktioniert ein Taschenmesser im Test?Die einfachste Version des Taschenmessers weist meistens zwei unterschiedlich große Klingen, ein Werkzeug und einen Korkenzieher auf. Damit sind die Grundvoraussetzungen erfüllt, um das handliche Messer bestmöglich zu nutzen.

Aber die Funktionen sind je nach Art und Beschaffenheit natürlich auch als breites Spektrum vorhanden, ebenso unterscheiden sie sich natürlich im Preis.

Solche Funktionen reichen über kleine und große Klingen zum Dosenöffner, Korkenzieher, Schraubendreher, zur Holzsäge, zum Holzmeißel und Schaber, zur Stech- oder Bohr-Nähahle, zur Pinzette, zum Zahnstocher bis hin zum Ring und Mehrzweckhaken.

Manche Messer weisen eine Kombizange mit Drahtschneider, Hülsenpresser, Kapselheber und Schraubendreher auf. Dazu gibt es einen Drahtabisolierer, eine Schere, eine Nagelfeile mit Metallfeile und Nagelreiniger und einen Metallschneider.

Bei noch größeren Versionen ist eine Lupe, ein Maßstab und ein Kugelschreiber vorhanden oder auch alles, was zum Angeln notwendig ist, darunter ein Fischentschupper oder Angellöser.

Von der bekanntesten Version des Schweizer Taschenmessers, das neben mehreren Klingen ein großes Sortiment an weiteren Funktionen aufweist, gibt es auch speziell auf den Gebrauch abgestimmte Varianten, so ein Pilz- oder Anglermesser, ein Jagd-, Wurf- oder Damastmesser.

BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test - bestens geeignet für dein Camping Zubehör & Überlebens-Ausrüstung

BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test – bestens geeignet für dein Camping Zubehör & Überlebens-Ausrüstung

Mit welchen Vorteilen ist der Besitz eines Taschenmessers verbunden?

Mit welchen Vorteilen ist der Besitz eines Taschenmessers verbunden?Die Auswahl heutiger Taschenmesser und ihrer Hersteller ist vielfältig. Die Vorteile des Taschenmessers bleiben die Handlichkeit, die Größe, die Multifunktionalität und der einfache Transport. Die Klinge lässt sich leicht einklappen und das Messer benötigt keine extra Schneide. Natürlich ist die Stabilität des Messers im Gelenk nicht immer gegeben, besonders bei häufiger Anwendung. Daher sind die vom Hersteller angegebenen Qualitätsmerkmale ein wichtiger Hinweis für den Erwerb. Auch kann der Verrieglungsmechanismus irgendwann nicht mehr funktionieren. Darüber nun einige Details:

Welche Arten gibt es?

Welche Arten eines Taschenmessers gibt es?Die Vielfalt der Taschenmesser macht eine Gliederung des Typs und der Gattung notwendig. Es gibt verschiedene Merkmale, die Taschenmesser unterscheiden, ebenso die Öffnungs- und Verrieglungsmechanismen. Diese sollen hier nun erst einmal als detaillierter Überblick im Taschenmesser Test betrachtet werden.

Verschiedene Formen der Öffnung

Taschenmesser, unabhängig von ihrer Größe und den Funktionen, lassen sich anhand ihrer Öffnungsmechanismen in zwei Varianten einteilen. Der Unterschied liegt darin, ob das Taschenmesser einhändig oder zweihändig geöffnet wird.

Das Einhandmesser:

Unter diese Rubrik fallen insbesondere Klappmesser. Genauer kann diese Art des Taschenmessers alleine mit einer Hand geöffnet werden, während die Klinge durch eine mechanische Vorrichtung zum Stillstand gebracht und gesichert wird. Die Klinge kann durch Druck des Daumens in ein Daumenloch, auch in ein Auge oder eine Öse, kurz, in eine dafür vorgesehene Bohrung, durch einen Flipper oder Hebel oder durch einen Noppen, Daumenstift oder Pin ohne Mühe geöffnet werden.

Alle Taschenmesser, die keine mechanische Sicherheit für die Klinge aufweisen, zählen nicht unter die Kategorie der Einhandmesser.

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test - Klingenlänge Total: 8,5 cm

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test – Klingenlänge Total: 8,5 cm

Das Zweihandmesser:

Darunter werden Messer verstanden, bei denen zwei Hände für das Öffnen notwendig sind. Dabei hält eine Hand das Taschenmesser am Griff und die andere klappt die Klinge aus.

Verschiedene Verriegelungen beim Taschenmesser

Auch die Verriegelung spielt eine wesentliche Rolle für das Einteilen der Taschenmesser in verschiedene Rubriken.

Die Mechanismen für ein einfaches Taschen- bzw. Klappmesser sind unterschiedlich und ermöglichen, dass ein Messer bei der Nutzung nicht versehentlich wieder zuklappt bzw. schließt. Die verschiedenen Bezeichnungen entsprechen dabei den jeweiligen Mechanismen. Daneben gibt es auch noch Taschenmesser, die keine Verriegelung besitzen und durch andere Techniken den gleichen Zweck erfüllen.

Das Schwenkerlmesser:

Was sind die Varianten eines Taschenmessers im Test?Im Englischen wird es „Friction folder“ genannt. Es besitzt keinen Verrieglungs- bzw. Öffnungsmechanismus. Alleine die Reibung sorgt dafür, dass die Klinge geschlossen gehalten wird. Ein so bezeichneter Erl ist im aufgeklappten Zustand auf dem Griff zu sehen, auf den wiederum der Daumen drückt, so dass sich die Klinge öffnet.

Das Schwenkerlmesser hat eine alte Geschichte und war bereits im Mittelalter das mitgeführte Messer der Bauern. Daher hat es natürlich heute bereits Nostalgie- und Sammlerwert.

Zu erwerben sind moderne Nachbauten, sowohl mit langem oder auch kurzem Erl. Letzteres ist z. B. die japanische Version, die sich „Higonokami“-Messer nennt. Dieses weist eine sehr simple Bauart auf und besitzt keine Klingenbefestigung bzw. Arretierung. Das gefaltete Blech des Griffstücks hält die Klinge durch einen Achsniet. Ein Hebel sorgt für das Aufklappen, so ähnlich, wie das auch bei einem Rasiermesser der Fall ist.

Durch den Druck und die Reibung werden das Taschenmesser und die Klinge offengehalten. Die Nachbildungen sind häufig von sehr guter Qualität, unabhängig ob kostenaufwendiger oder günstig im Kauf, da das Messer immer eine mehrlagige Stahlschicht aufweist und die Schneidlage ein feines Gefüge und einen hohen Härtegrad ermöglicht. Diese Messer müssen von Jahr zu Jahr geschliffen und geschärft werden.

In alten Zeiten diente das Higonokami-Messer z. B. Schulkindern in der Schule beim Anspitzen ihrer Bleistifte und war auch zum Schnitzen und für Schneidearbeit gut geeignet.

Neben dem Schwenkerlmesser gibt es aber auch das Rutschgelenkmesser. Dieses wird im Englischen „Slip joint knive“ genannt. Auf das Gelenk des Taschenmessers drückt hier eine kleine Feder. Die Reibung wird durch diese, sowohl im geöffneten als auch geschlossenen Zustand, erhöht und ermöglicht das Halten der Klinge in einer Position.

Gegenüber dem Schwenkerlmesser besitzt der Sicherheitsmechanismus, um die Klinge zu halten, nicht so viel Festigkeit. Die Klinge wird alleine durch die Federspannung gehalten und kann daher leicht überwunden werden.

Daneben gibt es auch vom Rutschgelenkmesser noch die freigelenkige Variante, die gar keinen Mechanismus besitzt. Im Englischen werden diese „Free joint knives“ genannt.

BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test - extra scharfe 7cr17 Edelstahlklinge in schwarz

BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test – extra scharfe 7cr17 Edelstahlklinge in schwarz

Taschenmesser K10 von BERGKVIST im Praxistest

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test - handliches Zweihandmesser

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test – handliches Zweihandmesser

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test - wurde als Zweihandmesser konzipiert und darf geführt werden

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test – wurde als Zweihandmesser konzipiert und darf geführt werden

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test - Kunstledertasche + handlicher Mini-Schleifstein inklusive

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test – Kunstledertasche + handlicher Mini-Schleifstein inklusive

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test - Aluminium Griff

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test – Aluminium Griff

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test - Schaft im Carbon-Look

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test – Schaft im Carbon-Look

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test - Daumen Lock für mehr Sicherheit

BERGKVIST K10 Zweihandmesser Taschenmesser im Test – Daumen Lock für mehr Sicherheit

Der ultimative Taschenmesser Test 2021

Wie läuft der Test eines Taschenmessers ab?Beeindruckend im Design sind die Taschenmesser von „**MCUSTA**“. Sie sind aus traditioneller japanischer Handarbeit, auf höchstem Qualitätsniveau und besitzen innovative Technologien, gehören zu den Sport- und edlen Sammlermessern.

In unserem letztjährigen Test fiel besonders das Taschenmessef  „**Fuji**“ auf, welches letztjähriger Vergleich-Testsieger wurde. Heft und Klinge sind optisch interessant miteinander verschmolzen.

Die Klinge ist rostfrei, aus Hochleistungsstahl und einseitig und glatt geschliffen. Sie wird nach dem Aufklappen durch einen Teil des Edelstahl-Heftes gehalten und festgestellt. Der Griff ist mit floristischen Verzierungen versehen.

Die Messerlänge beträgt, 6,4 Zentimeter, die Klingenlänge 5,5 Zentimeter. Geöffnet ist das Taschenmesser dann 11,9 Zentimeter lang. Das Gewicht weist 55 Gramm auf und der Preis beträgt 96,50 Euro.

Sowohl Gewicht, Design und Preis machen einen Taschenmesser Vergleichssieger aus, da das Messer leicht ist und im vernünftigen Sammlerpreis eine hervorragende und dauerhafte Anschaffung.

Von „Deejo“ gibt es die leichtesten Taschenmesser und erreichen durch Gewicht und Qualität den zweiten Platz im Taschenmesser Vergleich 2021. Besonders beeindruckend ist das „Deejo Leichtgewichtmesser Colors“ in schwarzem Design.

Das Gewicht beträgt ganze 27 Gramm, das Taschenmesser sieht auch optisch sehr elegant aus und stammt aus der breiten „COLORS“-Kollektion dieses Anbieters.

Der Griff besitzt eine aufgesetzte Leiste aus schwarzem Polycarbonat. Die Klinge ist 8 Zentimeter lang und aus rostfreiem AISI-Stahl. Sie ist beidseitig geschliffen und ermöglicht so eine gleichmäßige Schnittführung.

Der Verschlussmechanismus ist ein „Liner Lock“. Zur Ausstattung dazu gehören ein Mikrofaser-Etui und ein Gürtelclip. Auch kann das Messer auf Wunsch graviert werden. Der Preis beträgt 28,50 Euro.

„Smith & Wesson“ ist in Nordamerika der größte Hersteller von Handwaffen. Das Angebot an Taschenmessern ist reichhaltig. Die Messer sind äußerst langlebig und von hoher Qualität. So z. B. das Einhandmesser „Extreme Ops SWA3“.

Die Griff- und Klingenfarbe ist schwarz. Die Klinge ist beschichtet und aus rostfreiem Stahl. Die gefrästen Heftschalen sind dabei aus Aluminium gefertigt.

Das Messer weist einen beidseitigen Klingenknopf auf, ist ein „Liner Lock“ und mit einem Edelstahl-Clip versorgt. All das ermöglicht einen bewährten Tragekomfort.

Die Heftlänge beträgt 11,5 Zentimeter, die Klinge selbst 7,5 Zentimeter. Durch Aussparungen an Klinge und Heft hat das „Extreme Ops SWA3“ ein Gewicht von 114 Gramm. Der Preis beträgt 36,50 Euro.

Ein sehr elegantes und schlichtes Taschenmesser ist das Serienmodell „Böker Plus Titan Drop“. Die Gesamtlänge ist 21,2 Zentimeter, die Klingenlänge beträgt 9,3 Zentimeter.

Das Gewicht liegt bei 120 Gramm, die Klingenstärke bei 3 Millimeter. Das Material ist Titan. Der Verschluss ist ein „Back Lock“.

Das „Böker Plus Titan Drop“ ist ein schlankes, etwas größeres Arbeits- und Alltagsmesser mit sehr flacher Bauweise und Griffdicke, die weniger als 9 Millimeter beträgt und in engen Hosentaschen getragen werden kann.

Die flach geschliffene Klinge mit „Drop Point“ ist für alle Anwendungen geeignet, der Titangriff ermöglicht neben dem leichten Gewicht eine gute Stabilität. Der Preis beträgt 65,95 Euro.

Languiole-Taschenmesser von „Fontenille Pataud“ stehen für Tradition, Handwerk, Naturprodukte und Stil. Die Messer sind handgefertigt und werden in ihren Originalversionen in der legendären Klingenstadt Thiers gefertigt.

Hierbei handelt es sich natürlich um Sammlermesser, die in der höheren Preiskategorie liegen, nicht selten im Bereich von 500 Euro. Die günstigste Version ist das „Fontenille Pataud Le Pocket“-Messer.

Die Griffschalen, ganz Natur, sind aus Ebenholz und machen das Messer zum echten Hingucker. Es ist äußerst leichtgängig und besitzt eine harte Kline aus rostfreiem Stahl.

Der Mechanismus ist ein „Back Lock“, der das Messer sicher in geöffneter Position hält. Diese traditionellen Taschenmesser weisen alle typischen Merkmale des Herstellers auf, darunter die Fliege auf der Feder und das Schäferkreuz auf dem Heft.

Das Gewicht beträgt 57 Gramm, die Grifflänge ist 10 Zentimeter und die Klinge 8,5 Zentimeter lang. Das Taschenmesser wird im schicken Leder-Etui geliefert, eine Gravur ist möglich. Es kostet 189,10 Euro.

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Worauf muss ich beim Kauf eines Taschenmessers achten?

Vorab ist natürlich erst einmal wichtig, wo das Messer zum Einsatz kommen soll. Ebenso spielt natürlich die Preisfrage eine Rolle. Dieser beginnt bei wenigen Euros, kann aber bis hinauf zu 700 Euro führen, je nachdem, um welchen Hersteller es sich handelt.

Da die Größe für das Mitführen eines Taschenmessers laut Waffengesetz eine Rolle spielt, ist auch diese vorab zu überdenken, ebenso, ob eher ein Klappmesser oder eine stehende Klinge gewünscht wird, der Gebrauch einhändig oder zweihändig sein soll.

Wichtig bleibt auch die Entscheidung, ob die Klinge aus rostendem oder rostfreiem Stahl ist. Rostträge Taschenmesser sind z. B. schnitthaltiger, die Klinge nutzt sich vergleichsweise viel langsamer ab und muss nicht so häufig nachgeschliffen werden. Dagegen lässt sich eine rostfreie Klinge nicht so gut schleifen wie die rostende Stahl-Variante.

Da das Messer häufig mitgeführt wird und auch am Körper aufbewahrt wird, sollte das Gewicht vor einem Kauf bedacht werden. Dieses hängt immer von der Größe, dem Material und der Anzahl der Funktionen des Taschenmessers ab.

Beim Kauf sind neben dem Gebrauch und der Größe auch die verschiedenen Funktionen ein wichtiges Kriterium. Ebenso die Formen der Klinge, das Material und die Art des Griffs.

Funktionen in näherer Betrachtung

Die Klinge ist bei jedem Taschenmesser vorhanden, variiert in der Anzahl. Durch diese können Materialien geschnitten und durchtrennt werden. Die Klinge besitzt verschiedene Öffnungs- und Schließmechanismen, ebenso eine Feststellfunktion.

Verschiedene Arten der Klinge

Ein weiteres Kriterium zum Kauf des richtigen Taschenmessers ist der Aufbau der Klinge.

Unterschieden wird auch in der Klingenform, die den Gebrauchsanforderungen entsprechen muss.

Die Klinge ist beim Taschenmesser glatt oder wellig geschliffen und ein- oder zweischneidig.

Der glatte Schliff

Diese Klinge ist der Standard und dient zu allen Zwecken. Sie kann am leichtesten geschärft und geschliffen werden und ist bei kurzen Klingen üblich.

Der wellige Schliff:

Dieser ist bei größeren Klingen sinnvoll und eignet sich hervorragend beim Schneiden von faserigem Holz und Schnittgut, da bei der Bearbeitung die Klinge über das Material gezogen wird und die Schnelligkeit Stärke und Kraft verbessert. Das Schleifen von welligen Klingen ist schwieriger und bedarf einer geübten Hand.

Viele Klingen weisen auch beide Formen auf, sind sowohl glatt als auch gewellt. Daneben gibt es noch die Recurveschneide, die konkav gewölbt ist. Diese kann allerdings nicht nachgeschärft bzw. geschliffen werden, da die Form dies bei einem Bankstein nicht erlaubt. So eine Klinge eignet sich beispielsweise gut zum Schneiden, Schnitzen und Bearbeiten von rundem Holz und Schnittgut.

Weiterhin wird die Klinge auch in ihrer Wölbung unterschieden. Es gibt nach außen gewölbte, zur Klingenspitze hingebogene Messerklingen, die als „Drop-Point-Klinge“ bezeichnet werden, und das Messer mit einwärts gewölbten Klingenrücken, das die Bezeichnung „Clip-Point“ trägt.

BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test - ergonomischer Echtholz-Griff

BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test – ergonomischer Echtholz-Griff

Der Griff

Was ist das wichtigste bei dem Griff eines Taschenmessers im Test?Damit der Halt des Taschenmessers optimal gegeben ist, muss der Griff gut geeignet sein und darf nicht zu klein ausfallen. Der Messergriff sollte daher vollständig und bequem von einer Hand umgriffen werden können.

Das Material unterscheidet sich beim Griff je nach Angebot und Hersteller, macht natürlich auch mit den Kaufpreis aus.

Meistens besteht er aus zwei Platinen, in denen die Klinge oder das Werkzeug eingeklappt und von sogenannten Griffschalen umgeben sind.

Dazu kommen die verschiedenen, bereits genannten Hebel, Noppen, Bohrungen oder Federn, da die Verriegelungsmechanismen am Griff angebracht sind. Der Griff wird durch Nieten bzw. Schrauben zusammenmontiert oder geklebt und kann Verzierungen oder Beschläge aufweisen.

Das Material früherer Messer war meistens Horn, Holz oder Knochen. Später dann, im allgemeinen Gebrauch, wurde es wertvoller. Auch heute sind edle Modelle aus Elfenbein, Perlmutt, Gold und Silber zu finden. Messing, Holz oder Carbon sind sehr häufig verwendete Variationen. Die Griffschalen sind meistens aus Silber, Aluminium oder Kunststoff.

Beim Schweizer Messer ist der Griff immer rotfarbig und besteht aus Cellidor.

Weitere Funktionen:

Je nachdem, wie das Messer verwendet wird, sind die Funktionen von Bedeutung. Manche Werkzeug-Tools sind nicht für jeden klar verständlich, darum hier ein kleiner Überblick:

  • Eine Ahle ist neben der Klinge dazu vorhanden, um in das bearbeitete Material Löcher zu stechen oder diese gegebenenfalls zu erweitern.
  • Ein Schraubendreher fixiert kleinere Schrauben, mit der Säge lässt sich sogar Feuerholz zersägen, da sie scharf und gut verarbeitet ist.
  • Die Schere ist zwar kleiner, erfüllt aber den gleichen Zweck wie eine normal große. Sie dient zum Zerschneiden von Schnur und Faden, zum Aufschneiden von Verpackungen, zum Schneiden der Nägel und ähnlichen Dingen. Meistens ist dazu auch eine Nagelfeile integriert.
  • Ein Mehrzweckhaken ist besonders hilfreich beim Angeln oder Campen. Er ist vielseitig nutzbar, kann z. B. die Heringe, die das Zelt halten, aus dem Boden ziehen.
  • Ein Multi-Tool kann als Dosenöffner verwendet werden, ein Zahnstocher im typischen Gebrauch.
BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test - Custom Designed in Berlin

BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test – Custom Designed in Berlin

Führenden Hersteller auf dem Markt – ein kurzer Überblick

Das bekannteste Unternehmen ist natürlich „Victorinox aus der Schweiz, das die berühmten Schweizer Taschenmesser herstellt. Es hat seinen Sitz in Ibach und wurde 1884 von Karl Elsener gegründet.

Der Name der Firma ist eine Zusammensetzung aus dem Vornahmen der Mutter des Gründers, die Victoria hieß, und dem Garantie-Stempel des Unternehmens, dem rostfreien Inox-Stahl.

Elsener gründete seine Firma in einer Zeit, in der die Schweiz industriell noch kaum entwickelt war. Er selbst war Messerschmied und konnte mit seiner Firmengründung die Soldatenmesser-Produktion für die Schweizer Armee in Gang bringen, die vorher aus Deutschland beliefert wurden. Das Messer war Hilfsmittel für die Soldaten, sollte sowohl beim Essen als auch bei der Wartung der Gewehre eingesetzt werden und seine Allround-Funktion erfüllen, was bis heute der Fall ist. Die Verarbeitung aus rostfreiem Stahl war und ist ein wichtiges Kennzeichen für die Qualität der Firma „Victorinox“.

Auch die Firma „Böker“ ist marktführend. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Solingen und wurde 1869 von Heinrich Böker und Hermann Heuser gegründet.

Bereits im 17. Jahrhundert betrieb die Familie Böker eine Handwerkzeug-Fabrik, produzierte z. B. Säbel. Die Familie war nicht nur in Deutschland ansässig, sondern auch in Kanada, Amerika und Mexiko. Überall gründeten Mitglieder Unternehmen mit dem Handel und der Produktion von Schneidewaren und haben sich in Qualität und reichhaltigem Angebot bis heute einen Namen gemacht.

Das Unternehmen „Leatherman“ konnte seinen Firmennamen zum Produktnamen umgestalten, so dass die Bezeichnung „Leatherman“ für ein Multifunktionswerkzeug steht, das bei einer zusammenfaltbaren Kombinationszange ein zentrales Element ist. Die Firma ist aber auch bekannt für ihre Taschenmesser, wurde von dem Ingenieur Tim S. Leatherman in den USA 1975 gegründet.

Das Schweizer Unternehmen „Wenger“ wurde 1893 ins Leben gerufen und ist ebenfalls ein Originalhersteller des Schweizer Taschenmessers. Der Gründer war Paul Boéchat.

Weitere Markennamen sind „Languiole Fontenille Pataud“, „Deejo“, „Smith & Wesson“ oder „MCUSTA“.

Das Böker Plus Messer Mini Vanquish im Vergleich

Böker und weitere Marken für Taschenmesser im TestBei dem Mini Vanquish von Böker besticht zunächst die originelle Optik. Für die außergewöhnliche und dennoch zweckmäßige Form ist der Designer Jeremy Marsh verantwortlich. Wir haben für Sie die wesentlichen Eigenschaften dieses hochwertigen Taschenmessers zusammengestellt:

Daten und Fakten zum Mini Vanquish

Das Messer im Design von Jeremy Marsh wurde aus 440C Stahl gefertigt und hat eine feine Satinierung, die längs verläuft. Die Backen des Messers bestehen ebenfalls aus Edelstahl, während die Beschalung aus G-10 gearbeitet ist und durch ihre polierte Oberfläche auffällt.

Die Titanliner mit blauer Anodisierung fungieren als Distanzstück und erinnern an das beliebte Haifischflossendesign. Je nach Einsatzbereich kann man den Clip, der auch als Tip-up bezeichnet wird, entfernen.

Böker Plus steht für erstklassige Innovationen, wie dieses Taschenmesser im Vergleich 2021 zeigt. Es eignet sich für Outdoor-Aktivitäten und bewährt sich in vielen Bereichen. Die Praxistauglichkeit bezieht sich auch auf andere Funktionsmesser von Böker, die beispielsweise von der Polizei, von Sicherheitskräften oder im militärischen Bereich eingesetzt werden. Die durchdachte Funktion bei dem Mini Vanquish geht mit einem interessanten Design einher.

Der Entwurf, das Design und die Konstruktion werden von Böker in Solingen durchgeführt, während die Fertigung üblicherweise in Asien (China oder Taiwan) stattfindet.

Technische Merkmale im Detail

Das Mini Vanquish von Böker hat im ausgeklappten Zustand eine Gesamtlänge von 19,1 cm. Die Klinge ist 8 cm lang und 3 mm stark.

Das Gewicht von 122 g liegt durch die abgerundete Griffform perfekt in der Hand. Die Klinge ist aus 440C Stahl gefertigt und der Griff aus G-10. Bei dem Verschluss handelt es sich um das bewährte System Linerlock.

Funktionalität und Bedienung

Auch wenn das Taschenmesser aus dem Vergleich unter dem Namen Mini Vanquish Furore gemacht hat, ist es für die Bezeichnung ‘Mini’ verhältnismäßig groß. Dennoch passt es in eine normale Hosentasche hinein. Wer das Taschenmesser stets mit sich führt, sollte den entsprechenden Pin demontieren.

Denn nur dann handelt es sich nicht mehr um ein Einhandmesser. Diese einhändig zu öffnenden Messer unterliegen laut Waffengesetz in Deutschland und auch in einigen anderen Ländern dem Führungsverbot.

Mit seiner scharfen Klinge funktioniert das Böker Taschenmesser als Freizeitbegleiter, wenn man bei einer Wanderung die Brotzeit zubereitet oder für das Lagerfeuer ein paar kleine Stöcke zurechtschnitzt. Auch andere Einsatzmöglichkeiten bieten sich für das stabile und zuverlässige Messer an.

Im eigenen Garten hilft es einem beispielsweise beim Vorbereiten der Grillspezialitäten und beim Angeln benutzt man das Messer für das Zerteilen der Köder oder für andere Tätigkeiten.

Der Vergleich

Die wichtigsten Taschenmesser im Test und VergleichIm Vergleich sollte man aufpassen, dass man sich an der extrem scharfen Klinge nicht verletzt. Da sich der stilvoll geschwungene Griff gut fassen lässt, ist das Verletzungsrisiko allerdings nur gering.

Wer sich an dem relativ großen Format stört, muss das Messer nicht unbedingt in die Hosentasche stecken. Genau zu diesem Zweck steht der Gürtelclip zur Verfügung, der ggf. auch am Hosenbund fixiert werden kann.

Falls der Gürtelclip stören sollte, lässt er sich problemlos demontieren. Das dafür benötigte Werkzeug ist dem Lieferumfang beigefügt. Anschließend kann man die entsprechenden Schrauben wieder einfügen, damit die Gesamtoptik des Taschenmessers nicht beeinträchtigt wird.

Bei dem praktischen Vergleich sollte natürlich auch die Optik dieses eleganten Designer-Messers nicht vernachlässigt werden. Die schöne Form sieht beeindruckend aus und hat zudem auch einen praktischen Wert: Durch die geschwungene Linie kann man sehr gut mit dem Taschenmesser hantieren.

Linkshänder haben leider nicht die Möglichkeit, den Öffnungshebel des Taschenmessers umzumontieren, denn auf der anderen Seite gibt es keine Einbohrung für die Schrauben. Ansonsten machen es die mitgelieferten Tools leicht, die vorhandenen Schrauben bei dem Mini Vanquish nachzuziehen oder etwas zu lösen.

Für diejenigen, die ihr Taschenmesser häufig verwenden, ist es wichtig, sich detaillierter über das Schleifen zu informieren. Im Allgemeinen lässt sich dieses Böker Plus Messer problemlos nachschleifen. Anfangs wird es mit dem Werksschliff ausgeliefert, der den meisten Anwendern ausreicht. Wer es noch schärfer mag, der kann die Klinge mit einem Schleifstein bearbeiten. Sie ist stark genug, um über einen langen Zeitraum absolut zuverlässig zu schneiden. Einigen Benutzern mag sie etwas zu dick sein, dafür eignet sie sich sogar zum Öffnen zum Austern oder für andere schwierige Arbeiten.

Zubehör

Beim Taschenmesser Vergleich wurde vermerkt, dass das Mini Vanquish ohne Zubehör geliefert wird. Wer nach einem passenden Etui sucht, sollte darauf achten, dass die Größe passt.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Taschenmesser?

Gegenüber dem Fachhandel bietet das Internet beim Erwerb eines Taschenmessers eine breitere und kostengünstigere Auswahl. Der Käufer hat Zeit, sich ausführlich mit dem Angebot der Händler auseinanderzusetzen, weil diese verpflichtet sind, die Merkmale und Gebrauchsvarianten, das Material und die Eigenschaften ihrer Angebote näher zu beschreiben.

Die Beratung in einem Fachgeschäft fordert viel Zeit vor Ort und die Taschenmesser sind meistens auch im Preis etwas höher, da der Personalaufwand und die Miete des Geschäfts in den Preis mit einfließen. Händler im Internet können dagegen auf diese Zusatzkosten verzichten. Der Versand ist innerhalb Deutschland meistens kostenlos.

BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test - mit hochwertigem Holzgriff, schwarzer Klinge und hippen Design

BERGKVIST 3-in-1 Taschenmesser K29 Tiger im Test – mit hochwertigem Holzgriff, schwarzer Klinge und hippen Design

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Taschenmessers

Eigentlich ist ein Messer ja für das Schneiden da, auch für das Stechen und Töten konzipiert. So zumindest beginnt die Geschichte des Messers, als Steinklinge, die für die Jagd und das Überleben eingesetzt wurde.

Auch wenn zwischen der Urzeit und der heutigen Zeit doch große Veränderungen stattgefunden haben, sind das Prinzip und die Form gleich geblieben. Eine spitze und keilförmige Klinge ist mit einem Heft kombiniert, das wiederum gut in der Hand liegt.

Der älteste Fund eines Klappmessers isst auf die Zeit 500 v. Chr. datiert. Dabei handelte es sich um eine keltische Version, das aus einer Eisenklinge und einem Heft bestand, das aus Knochen gemacht war.

Auch die alten Römer haben die besondere Messerform für sich entdeckt, führten Taschenmesser aus Bronze mit sich, die allerdings noch keine besonderen Verrieglungsmechanismen aufwiesen, so dass sie offen in der Hand gehalten werden mussten.

Bereits im Mittelalter änderte sich das Material, da das Taschenmesser hauptsächlich in Gebrauch von Bauern war. Es war aus Eisen und hatte einen Griff aus Holz, wobei die Klinge beweglich und ausklappbar war.

Was gibt es Wissenswertes und als Ratgeber über das Taschenmesser?Das französische und bekannte Laguiole-Messer wurde zum traditionellen Taschenmesser Frankreichs, konzipiert in seinem Design durch Pierre-Jean Calmels im 19. Jahrhundert. Die Bezeichnung ist gemeinfrei und die Herstellung hat sich längst über die Grenzen Frankreichs hinaus entwickelt.

Auch der Ursprung ist nicht so sehr französisch, sondern vielmehr spanisch und nannte sich „Navaja“.

Ein „Navaja“ besteht aus einer leicht gebogenen oder geraden, einschneidigen Klinge, die glatt ist und Zierschliffe am Klingenrücken aufweist. Es ist das traditionelle Taschenmesser Spaniens, tauchte zum ersten Mal im 16. Jahrhundert in Andalusien auf.

Das Laguiole-Messer entwickelte sich aus dem „Navaja“ und war in Südfrankreich als Klappmesser verbreitet.

Ebenfalls im 19. Jahrhundert stattete die Schweizer Armee ihre Soldaten mit Taschenmessern aus. Da es zu dieser Zeit in der Schweiz noch kein Unternehmen gab, das diese hohe Produktionskapazität leisten konnte, wurden die Messer zunächst aus Deutschland geliefert, genauer von dem Unternehmen „Wester & Co“, das in Solingen ansässig war. Bald aber übernahm das Unternehmen von Karl Elsener die Produktion, aus der später die Firma „Victorinox“ werden sollte, die Schöpfer des traditionellen Schweizer Taschenmessers.

Die erste Version sah noch etwas anderes aus als die heutige, hatte einen schwarzen Eichenholzgriff.

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Das Taschenmesserphänomen

Das spezielle Aufklappen des Taschenmessers hat auch als Bezeichnung in die Medizin gefunden. Liegt eine spastische Lähmung vor, deren Ursache eine Schädigung in den Bereichen des zentralen Nervensystems ist, die wiederum für die Bewegung der Gliedmaßen zuständig ist, wird von einem Taschenmesserphänomen gesprochen.

Spastische Lähmungen sind keine Krankheiten, sondern Symptome für eine Schädigung oder Erkrankung am Zentralnervensystem und treten in verschiedenen Formen und Intensitäten auf. Sie können sowohl leichte Bewegungseinschränkungen aufweisen, aber auch zu schweren und körperlichen Behinderungen führen.

Normalerweise bleibt in einem Skelettmuskel, der intakt versorgt wird, bei einer Entspannung eine Restspannung zurück, die als physiologischer Muskeltonus bezeichnet wird. Dieser lässt sich durch den Arzt beim Beugen und Strecken von Armen oder Beinen feststellen.

Wenn für diesen Vorgang mehr Kraft benötigt wird und die Gelenke bei mehrfacher und schnellerer Bewegung immer steifer werden, oder das Bein bei einer Beugung diese nicht halten kann, also der Muskeltonus nachgibt, wird von einem Taschenmesserphänomen gesprochen. Meistens gehen mit dieser Spastizität auch pathologische Reflexe einher. Das plötzliche und unbeabsichtigte Vorschnellen der Gliedmaßen beim Test wirkt ähnlich im Effekt wie beim Taschenmesser. Daher die medizinische Bezeichnung.

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Gesetzliche Regelungen für das Taschenmesser – welche Bedingungen gelten auf Flughäfen und für das Mitführen eines Taschenmessers?

Worauf ist an Flughäfen zu achten?

Seit sich die Gesetze und Kontrollen an Flughäfen verschärft haben, gelten auch für das Mitnehmen eines Taschenmessers neue Regeln. Laut EU-Verordnung sind Messer oder Scheren

mit einer Klinge über 6 cm ab dem Scharnier gemessen

nicht im Handgepäck erlaubt und müssen im Koffer mitgeführt werden. Messer, die eine Klinge unter 6 cm aufweisen, dürfen im Handgepäck zwar mitgeführt werden, führen allerdings trotzdem zu Schwierigkeiten, da an den meisten Flughäfen die Passagiere durch Schilder darüber informiert werden, dass das Mitführen spitzer und scharfer Gegenstände wie Messer, Scheren, Nagelfeilen … usw. im Handgepäck nicht erlaubt ist und auch durch das Personal aussortiert werden.

Obwohl darin ein Widerspruch liegt, ist die offizielle Erklärung durchaus nachvollziehbar Aufgrund der langen Schlangen vor den Schaltern soll vermieden werden, dass über die Länge der Klinge Diskussionen aufkommen, die den Wartefluss verlängern. So soll das Taschenmesser von vorneherein besser im Koffer transportiert werden, wenn nicht gewünscht wird, dass dieses bei den verschiedenen Regelungen für den Transport im Handgepäck durch das Flughafenpersonal aussortiert wird.

Das Waffengesetz – Welche Regeln gelten für das Taschenmesser?

Welche Regeln gelten für das Taschenmesser?Die gesetzlichen Regelungen sind auch für das allgemeine Mitführen eines Taschenmessers in der Öffentlichkeit festgelegt und verändern sich mit neuen Reformen im Waffenrecht. Um Problemen bzw. Missverständnissen vorzubeugen, sind verschiedene Fragen zu erläutern.

Zum einen die Grundfrage: Was ist eine Waffe?

Sie wirkt natürlich etwas profan, sollte aber auch in Hinblick der verschiedenen Arten des Taschenmessers geklärt sein.

Im Gesetzbuch unter § 1 II Nr. 2 WaffG gibt es zwei Definitionen:

1. „Waffen sind tragbare Gegenstände, die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen, insbesondere Hieb- und Stoßwaffen.“

2. „Waffen sind tragbare Gegenstände, die ohne dazu bestimmt zu sein, insbesondere wegen ihrer Beschaffenheit, Handhabung oder Wirkungsweise geeignet sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen.“

Die zweite Definition wird noch einmal genauer definiert.

Messer sind dann Waffen, wenn:

… deren Klingen auf Knopf- oder Hebeldruck hervorschnellen und hierdurch oder beim Loslassen der Sperrvorrichtung festgestellt werden können. Dazu gehört das Springmesser.

…deren Klingen beim Lösen einer Sperrvorrichtung durch ihre Schwerkraft oder durch eine Schleuderbewegung aus dem Griff hervorschnellen und selbsttätig oder beim Loslassen der Sperrvorrichtung festgestellt werden. Dazu gehört das Fallmesser.

… sie mit einem quer zur feststellbaren Klinge verlaufenden Griff ausgestattet sind, die bestimmungsgemäß in der geschlossenen Faust geführt oder eingesetzt werden. Dazu gehört das Faustmesser.

Auch Faltmesser, die einen zweigeteilten und schwenkbaren Griff aufweisen, wie das Butterflymesser, gehören dazu. Alle anderen Messer-Arten, die diesen Definitionen nicht entsprechen, fallen nicht unter das Waffengesetz.

Was heißt das für das Taschenmesser? Es bedeutet, dass ein durchschnittliches Taschenmesser, ähnlich wie ein Küchenmesser, primär als Werkzeug eingestuft wird, ist das Mitführen eines solchen nicht verboten.

Dennoch muss auf Folgendes geachtet werden, da sich die Gesetze für das Trageverbot immer wieder verändern. Im Gesetzbuch seit 2008 heißt es, dass es verboten ist, Anscheinwaffen, Hieb- und Stoßwaffen oder Messer mit einhändig feststellbarer Klinge mit sich zu führen.

Das bedeutet, Einhandmesser sind nicht erlaubt und fallen unter das Waffenschutzgesetz.

Ebenso ist das Mitführen von Messern, die eine Klingenlänge von 12 Zentimeter aufweisen, verboten, es sei denn, sie werden in einem dafür vorgesehenen Behältnis transportiert.

Mit dem Verbot für Einhandmesser versucht der Gesetzesgeber Gewalttaten mit Messern in der Öffentlichkeit einzudämmen. Das Einhandmesser ist im Gebrauch zu schnell und gefährdet dadurch die Sicherheit in der Öffentlichkeit.

Vollständig verboten sind:

Fallmesser, Faustmesser (hier mit Ausnahme, wenn ein jagdrechtlicher Waffenschein vorhanden ist), Butterflymesser, Springmesser (Automatikmesser), deren Klinge über 8,5 Zentimeter lang ist, nach vorne herausschnellt oder zweischneidig geschliffen ist. Auch wenn die Klinge keine Rückenschneide aufweist, ist das Messer verboten. Alle anderen Springmesser sind erlaubt.

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Die richtige Reinigung und Pflege des Taschenmessers

Damit ein Taschenmesser, insbesondere, wenn der Hersteller lebenslange Garantie verspricht, auch lange hält, muss es richtig gepflegt und gereinigt werden. Es bleibt daher wichtig zu wissen, worauf zu achten ist.

Die Reinigung sollte selbst bei hartnäckigen Rückständen oder Verschmutzungen dennoch schonend erfolgen, dass dabei keine Folgeschäden entstehen.

Die Pflege selbst ist nicht sehr zeitaufwendig und kann mit handelsüblichen Mitteln umgesetzt werden. Trotzdem ist es besser, wenn die Pflege und Reinigung mit den Händen erfolgt. So kann z. B. das Reinigen des Taschenmessers in einer Spülmaschine negative Auswirkungen haben, da die Klinge im Geschirrspüler schnell stumpf wird. Sie kann natürlich nachgeschliffen werden, jedoch nutzt sie sich dabei natürlich auch immer mehr ab. Die Kunststoffgriffschalen verlieren ebenfalls an Farbe, da der Spülmaschenvorgang natürlich etwas aggressiver als die Reinigung von Hand ist.

Je nachdem, wo das Taschenmesser zum Einsatz kommt, bilden sich leichte bis schwerere Verschmutzungen. Das Schälen von Obst z. B. führt dazu, dass sich Fruchtsäure auf der Klinge und in den Ritzen des Taschenmessers absetzt. Wird dieses danach nicht sofort gereinigt, trocknen diese Restbestände ein und beeinträchtigen die Funktionen und die Mechanismen.

Auch Angler müssen beim Verwenden ihres Taschenmessers, z. B. beim Entschuppen der Fische, eine schnelle Reinigung vornehmen, um die Langlebigkeit und Schärfe ihres Messers weiter zu gewährleisten.

Leichte Verschmutzungen können natürlich schnell und einfach unter klarem und heißem Wasser abgespült werden. Das Messer wird dabei in der Klinge geöffnet und mehrfach hin und her bewegt, bis sich die Verschmutzung löst. Die Leichtgängigkeit ist damit wieder hergestellt, nur muss nach dem Trocknen ein kleiner Tropfen Öl auf die Klinge und die Werkzeuge gegeben werden, ebenso, wenn vorhanden, auf die Feder.

Mittelschwere Verschmutzungen sollten zusätzlich mit einem Tropfen Spülmittel gereinigt werden. Ist der Schmutz zu hartnäckig, kann das Taschenmesser für etwa 10 Minuten eingeweicht werden. Es muss dabei allerdings mehrmals hin und her bewegt werden, anschließend gründlich mit klarem Wasser gespült werden. Dabei sollten alle Klingen und Werkzeugs-Tools überprüft und geöffnet werden.

Hartnäckige und schwierige Verschmutzungen werden über Nacht in einem Spülmittelwasserbad aufgeweicht. Danach wird das Taschenmesser ebenfalls mit klarem Wasser mehrmals gespült, z. B. mit einer Munddusche, durch die die verschiedenen Rillen und Schlitze besser erreicht werden. Auch ein Zahnstocher kann Schmutzreste entfernen.

Sind die Verschmutzungen zu hartnäckig, wie z. B. durch Harz, Öl oder ähnliche Stoffe, hilft kein Wasser und Spülmittel. Hersteller bieten dafür ein Spray an, das diese Verschmutzungen ohne Rückstände entfernt. Das Spray wirkt auch besonders an Stellen, die schwer zugänglich sind.

Bei jeder Reinigung, welchen Verschmutzungsgrad auch immer sie beseitigt, muss das Taschenmesser danach eingeölt werden, damit keine Folgeschäden entstehen. Dadurch bleiben die beweglichen Teile leichtgängig und werden beim Öffnen und Schließen nicht beeinträchtigt. Wichtig ist auch immer ein Tropfen Öl bei Mechanismen, Hebeln, Schneiden und Verbindungsstellen.

Zur Pflege des Taschenmessers gehört natürlich auch das Nachschärfen und Schleifen der Klinge. Dazu gibt es verschiedene Schleifprodukte, die die Handhabung im Grunde sehr einfach gestalten, z. B. ein Messerschärfer oder ein Schleifstein.

Beim Schärfen wird das Taschenmesser dann etwa 10 Mal über den Stein, den Wetzstab oder die Schleiffeile gezogen. Danach weist die Klinge wieder die Schärfe auf, die beim Neuerwerb gegeben war.

Eindrücke aus unserem Taschenmesser - Test

FAQ zum Thema Taschenmesser

Welches Produkt gilt allgemein als Taschenmesser Testsieger?

Was sind die häufigsten Fragen zu dem Taschenmesser im Test?Das Victorinox 16795XLT gilt als allgemeiner Testsieger in Bezug auf unzählige Tests im Internet. Das Taschenmesser ist in einem klassischen Rot gehalten und 91 mm groß. Zu den Vorzügen zählen neben einer gelungenen Verarbeitung die hervorragende Qualität sowie 33 Funktionen.


Welches ist das beste Taschenmesser?

Das beste Taschenmesser ist zufolge verschiedener Testberichte im Internet das Victorinox 16795XLT. Das Messer besteht aus Celidor / ABS und ist leicht zur reinigen. Mit 185 g Gewicht ist es federleicht und besticht aufgrund herausragender Verarbeitungsqualität.


Taschenmesser Bewertung – was sind die wesentlichen Punkte?

Das Taschenmesser gehört zur Familie der Messer, dessen Klinge in eine Heftfuge eingeklappt wird. Das Victorinox 16795XLT gilt als Testsieger laut zahlloser externer Tests im Internet. Das Messer besitzt 33 Funktionen, bietet eine leichte Reinigung, eine Klingenlänge von 59 mm und eine herausragende Verarbeitung.

Nützliches Zubehör

Was ist das nützlichste Zubehör zu dem Taschenmesser im Test und Vergleich?Fast alle Taschenmesser werden in einem Etui geliefert oder in einer dafür vorgesehenen Hülle, durch die das Messer bequem getragen werden kann. Auch ein Schlüsselring ist häufig am Messer selbst befestigt oder kann gegebenenfalls angebracht werden.

Um das Messer ohne Probleme zu transportieren und Beschädigungen zu vermeiden, lohnt es sich, das dazugehörige Etui oder eine spezielle Ledertasche mit sich zu führen. Die meisten sind kaum größer als das Messer selbst.

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Weiterführende Links und Quellen:

Genauere Informationen über das Waffengesetz und das Mitführen eines Taschenmessers finden Sie hier:

http://www.outdoormesser.de/Messerrecht-Trageverbot

http://deutscheswaffenrecht.de/waffenstrafrecht/einhandmesser/

Die Website der bekanntesten Firma „Victorinox“ ist an dieser Stelle erreichbar:

http://www.victorinox.com/de/de/Produkte/Schweizer-Taschenmesser/c/SAK?gclid=CLi2uKKU6sgCFQSVGwodJqUJ8w

Infos über das Schweizer Taschenmesser gibt es hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Taschenmesser

Eine Liste der verschiedenen Taschenmesserarten findet sich hier:

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