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Handcremes im Test auf ExpertenTesten
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Handcreme Test - fĂŒr zarte HĂ€nde bei MĂ€nnern und Frauen - Vergleich der besten Handcremes 2019

Mit einer reichhaltigen Handcreme sind geschmeidige HĂ€nde garantiert.In unserer Bestenliste prĂ€sentiert unser Team die besten Cremes. DafĂŒr wurden zahlreiche Tests im Internet kontrolliert, um ebenso Wertungen zu Geruch, Hauttyp, Verpackung u. v. m. aufzugreifen.

Handcreme Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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ReißnĂ€gel und schlecht verheilte Narben gehören somit der Vergangenheit an. Auch wer viel im Garten arbeitet und seine HĂ€nde nicht stĂ€ndig schĂŒtzt, kann eine zarte Haut an den HĂ€nden haben. Die Handcreme Testsieger bieten den nötigen Schutz vor den Ă€ußeren Beanspruchungen und polstern die Haut von innen auf. Gleichzeitig sollte man aber auch gesundheitsbewusst handeln, denn die Haut des Menschen reagiert auf eine nicht ausgewogene ErnĂ€hrung oder auf zu wenig FlĂŒssigkeitszufuhr möglicherweise sehr empfindlich.

Der Test der Handcremes soll zeigen, welche Produkte zur VerfĂŒgung stehen und was eine hochwertige Creme bewirken kann. Zum Teil hellen die Handcremes aus dem Test 2019 Pigmentflecken auf und setzen mit ihren Inhaltsstoffen dem Alterungsprozess etwas entgegen. Andere Cremes ĂŒberzeugen durch ihren schmeichelnden Duft: Um so eher erinnert man sich daran, die HĂ€nde nach dem Waschen einzucremen. Kein Wunder, dass nicht nur Frauen gerne zur Handcreme greifen, um sich wieder frisch und gepflegt zu fĂŒhlen.

Interessant sind auch die Spezialprodukte fĂŒr Sportler und fĂŒr hart arbeitende Leute. Teilweise handelt es sich dabei um Cremes fĂŒr die kalte Jahreszeit, die etwas gegen die typisch spröden WinterhĂ€nde tun. Andere Handcremes sind beispielsweise fĂŒr Kletterer entwickelt worden und schĂŒtzen vor kleinen Einrissen in der Haut. Auch fĂŒr “echte MĂ€nner“, die viel draußen sind und sich beim Thema Handpflege eher cool geben, stehen die geeigneten Handcremes zur VerfĂŒgung.

Was ist eine Handcreme?

Eine Handcreme ist auf die besonderen AnsprĂŒche bei der Pflege der HĂ€nde zugeschnitten. Vor allem in den kalten Monaten des Jahres greifen viele Verbraucher zu einer der reichhaltigen Handcremes aus dem Test. Das hĂ€ngt mit dem Temperaturwechsel zwischen der KĂ€lte draußen und der Heizungsluft drinnen zusammen. Zudem kann die Haut durch die trockene Luft viel Feuchtigkeit verlieren. In der Folge kommt es zu spröden Hautpartien, die auf dem HandrĂŒcken und an den Fingern sehr unangenehm sein können.

Je nachdem, wie extrem die Temperaturen sind, bilden sich eventuell winzige Hautrisse, die ein NĂ€hrboden fĂŒr Keime und Ekzeme sind. Auf dem HandrĂŒcken gibt es nur wenig TalgdrĂŒsen und kaum Fettgewebe unter der dĂŒnnen Haut, was diese Partie sehr empfindlich macht. Wenn man sich dann noch relativ hĂ€ufig die HĂ€nde mit Seife wĂ€scht, strapaziert das die Haut noch mehr.

Aus diesen GrĂŒnden ist eine gute Handcreme unverzichtbar. Sie dient dazu, die Haut ein wenig aufzupolstern, und beinhaltet zudem oft einen gewissen Lichtschutzfaktor. Einige Cremes helfen zusĂ€tzlich gegen SchweißhĂ€nde oder Altersflecken.

Typische Eigenschaften der Handcremes aus dem Test sind ihr gutes Einziehverhalten, das keine Fettspuren hinterlĂ€sst, und ihre pflegende Wirkung gegen rissige Haut und FingernĂ€gel. Damit eignen sich die meisten Handcremes auch als Grundlage fĂŒr die Nagelpflege.

Handcreme Test der Stiftung Warentest

2018 hat das Verbrauchermagazin Stiftung Warentest 17 Handcremes fĂŒr trockene Haut im Labor untersucht sowie ausfĂŒhrlichen Praxistests unterzogen. Neben Markenprodukten wurden auch Handcremes vom Discounter und Drogeriemarkt untersucht.

Folgende Handcremes testete die Stiftung Warentest:

Handcreme TestHandcreme Aldi Nord Eldena Body Care mit Sheabutter & Panthenol
Handcreme Aldi SĂŒd Ombia Olive
Handcreme Atrix Intensive Schutzcreme
Handcreme dm Alverde Intensiv Bio-Granatapfel Bio-Karitébutter
Handcreme Balea Handcreme Urea
Handcreme Eos Evolution of smooth Hand Lotion Vanilla Orchid
Handcreme Florena Olivenöl
Handcreme Kamill
Handcreme Kiehl's Ultimate Strength
Handcreme L'Occitane en Provence Cream Beurre de Karité
Handcreme Neutrogena
Handcreme Nivea intensivecare
Handcreme Rossmann Alterra Bio-Granatapfel & Bio-Sheabutter
Handcreme Rossmann Isana Kamille
Handcreme Shiseido Advanced Essential Energy
Handcreme The Body Shop Hemp Hard-Working Hand Protector
Handcreme Weleda Citrus

(Reihenfolge alphabetisch, die Test Ergebnisse sind kostenpflichtig auf test/de abrufbar.)

Der Testsieger kostet 14 Euro pro 100 Milliliter, die zweitplatzierte nur 0,68 Cent pro 100 Milliliter. Es zeigt sich also wieder einmal, dass eine gute Handcreme nicht teuer sein muss.

Bei den Handcremes, die als Naturkosmetik zertifiziert sind, wurde im Labor ĂŒberprĂŒft, ob sie wirklich keine Stoffe auf Mineralölbasis enthalten. Alle drei getesteten Cremes hielten ihr Versprechen. Allerdings erreichte nur eine gerade noch die Testnote „gut“, die anderen beiden sind „befriedigend“. Generell scheinen mittlerweile aber die meisten Handcreme-Hersteller auf Mineralöl-Substanzen zu verzichten und stattdessen pflanzliche Öle und Fette zu verwenden.

Alle Handcremes wurden außerdem auf den Duftstoff Lilial ĂŒberprĂŒft. Dieser Duftstoff steht in Verdacht fortpflanzungsschĂ€dlich zu sein. Es ist zwar noch nicht erwiesen, in welcher Menge es schĂ€dlich sein kann, doch ist man bei der Stiftung Warentest der Meinung, dass Hersteller darauf verzichten sollen (dieser Meinung ist auch Ökotest). Bis auf eine einzige Creme waren alle Handcremes frei von Lilial.

Nicht so gut war bei fast allen getesteten Cremes allerdings das Einziehen in die Haut. Viele brauchten dafĂŒr sehr lange.

Wie funktioniert eine Handcreme?

Die grundlegende Funktion einer Handcreme besteht darin, der Haut genĂŒgend Feuchtigkeit zu liefern. Dadurch können die HĂ€nde nicht so schnell austrocknen. Damit es bei der Handhabung keine Probleme gibt, lassen sich die Handcremes aus dem Testvergleich innerhalb von Sekunden verteilen. Sie ziehen extrem schnell ein, sodass man nicht lange warten muss, bevor man mit seiner Arbeit fortfĂ€hrt oder sich mit den Hobbys beschĂ€ftigt. Das heißt, dass eine gute Handcreme die Haut nicht verklebt und schon Sekunden nach dem Eincremen keine Fettspuren mehr hinterlĂ€sst.

Vor allem am HandrĂŒcken zeigt sich sehr gut, wie intensiv eine Handcreme wirkt. Der geringe Anteil von Fettgewebe in der Unterhaut ist der Grund dafĂŒr, dass hier schon relativ frĂŒh die ersten Alterungserscheinungen zu sehen sind. Auf der InnenflĂ€che der HĂ€nde sind solche Spuren hingegen kaum zu erkennen, da diese sehr viel strapazierfĂ€higer sind. Einen Feuchtigkeitsspeicher gibt es jedoch nicht, denn die HandinnenflĂ€chen haben keinerlei TalgdrĂŒsen.

Die HĂ€nde eines Mensch halten selten still. Man sitzt am Computer und bearbeitet die Tastatur, man greift nach Werkzeug oder buddelt im Garten, die HĂ€nde tragen Taschen oder putzen die Wohnung, sie basteln und sind stĂ€ndig in Aktion. Dabei tragen nur die wenigsten Handschuhe, selbst wenn sie in heißem Wasser Geschirr abspĂŒlen oder mit scharfen Reinigungsmitteln in Kontakt kommen. Zudem sind die HĂ€nde der UV-Strahlung und stĂ€ndigen Temperaturwechseln ausgesetzt.

Das HĂ€ndewaschen bedeutet in diesem Zusammenhang zwar eine gewisse Pflege, kann die Hautbarriere aber ebenfalls schĂ€digen. Vor allem wenn man zu Seife greift, ist anschließend eine Handcreme nötig. Diese soll verhindern, dass die Haut der HĂ€nde rissig wird. Ein unangenehmes Jucken und andere Begleiterscheinungen weisen darauf hin, dass dringend etwas gegen die Trockenheit unternommen werden muss. Hier setzen die Wirkstoffe der Handcremes an, die dem Juckreiz und den Rötungen etwas entgegensetzen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Vorteile der Handcremes aus dem Test 2019 zeigen sich zuerst in einem sofortigen WohlgefĂŒhl: Schon beim Eincremen fĂŒhlt man förmlich die Linderung der Reizungen. Die Haut entspannt sich und bekommt die nötige Pflege. Durch die Feuchtigkeit entsteht eine verstĂ€rkte Schutzbarriere. Je reichhaltiger die Handcreme ist, umso besser ist der Effekt. Auf diese Weise können die Handcremes nicht nur vor den tĂ€glichen Beanspruchungen schĂŒtzen, sondern auch fĂŒr einen gewissen Wellnessfaktor zwischendurch sorgen.

Wer sich an das hĂ€ufige Eincremen der HĂ€nde gewöhnt hat, freut sich trotzdem jedes Mal wieder, wenn er nach dem HĂ€ndewaschen zur Handcreme greift und den angenehmen Duft einatmet. Das hilft gegen den ĂŒblichen Stress im BĂŒro sowie beim abendlichen Auffrischen im eigenen Badezimmer.

NatĂŒrlich kann man den Alterungsprozess nicht komplett aufhalten, indem man hochwertige Cremes fĂŒr die Körper-, Gesichts- und Handpflege verwendet. Durch den Einsatz einer guten Handcreme ist aber trotzdem ein gewisser Anti-Aging-Effekt zu erzielen.

Die innovativen Pflegeprodukte fĂŒr die Hand sorgen fĂŒr eine wirkungsvolle Regenerierung: Durch die Cremes wird sogar die Haut auf dem HandrĂŒcken wieder glatter und zarter. Diese neu erhaltene VitalitĂ€t der Hautzellen ist nicht nur spĂŒrbar, sondern auch sichtbar.

Wichtige Anwendungsbereiche fĂŒr die Handcremes sind nicht nur im beruflichen Alltag zu finden, sondern auch bei den Hobbys. Gerade fĂŒr diejenigen, die sich viel draußen aufhalten, ist die Handpflege sehr wichtig. Bei Arbeiten im Garten und auch bei sportlicher BetĂ€tigung werden die HĂ€nde oft sehr stark beansprucht. Wer ungern Handschuhe trĂ€gt, der braucht deshalb einen Spezialschutz. Darum kommen hier Handcremes mit Repair-Effekt zum Einsatz, die verhindern, dass die HĂ€nde spröde und rissig werden.

Welche Arten von Handcremes gibt es?

Die diversen Handcremes aus dem Test 2019 sind in etwas flĂŒssigerer oder festerer Konsistenz erhĂ€ltlich. Ob man sich fĂŒr ein Fluid, eine leichte Creme oder ein eher wachsartiges Pflegeprodukt entscheidet, hĂ€ngt von dem eigenen Hauttyp ab sowie davon, was man von der Handcreme erwartet. Typischerweise ziehen die eher flĂŒssigen Handcremes besonders schnell ein, wĂ€hrend eine feste Konsistenz meistens etwas lĂ€nger braucht.

Es gibt noch weitere Unterscheidungsmerkmale, anhand derer sich die Cremes kategorisieren lassen. So sind einige Handcremes speziell als Schutz vor den Ă€ußeren Wetterbedingungen entwickelt worden, wĂ€hrend andere als Anti-Aging-Produkt prĂ€sentiert werden. Mit UV-Schutz oder optimierter Pflegeformel, mit rĂŒckfettender Wirkung oder mit besonderen Zusatzstoffen, fĂŒr jeden Hauttyp und jede Jahreszeit stehen die geeigneten Handcremes zur Auswahl.

Bei den Handcremes, die spezifisch auf die BedĂŒrfnisse von Ă€lteren Personen zugeschnitten sind, ist die Feuchtigkeitsversorgung besonders reichhaltig. Zum Teil können solche Spezialcremes sogar die Pigmentflecken, die im Alter entstehen, verschwinden lassen oder zumindest abschwĂ€chen. Solche Versprechungen sollte man aber mit etwas Vorsicht betrachten, denn die Tests der Handcremes belegen, dass nicht jedes Produkt tatsĂ€chlich so gut ist, wie es die Hersteller behaupten. Wer seine HĂ€nde vor den ungewĂŒnschten Altersflecken schĂŒtzen möchte, sollte vielleicht eher zu einer Creme mit UV-Schutz greifen, denn meistens ist es die Sonneneinstrahlung, die die Entstehung der Pigmentflecken fördert.

Die Art einer Handcreme wird manchmal auch nach der Form und Beschaffenheit des BehĂ€lters bestimmt. Zum Mitnehmen eignen sich die Tuben sehr gut, die in mehreren GrĂ¶ĂŸen erhĂ€ltlich sind. Allerdings verfĂŒgen die Cremetuben oft ĂŒber einen Schraubverschluss, der sich mit gerade eingecremten Fingern schwer zudrehen lĂ€sst. Ein Verschluss zum Zuklappen erleichtert hingegen das WegrĂ€umen der Tube. Pumpspender lassen sich ebenfalls praktisch bedienen und sind im Vergleich zu einfachen Tiegeln die hygienischere Lösung.

Tiegel kommen hĂ€ufig zuhause zum Einsatz, wo sie im Badezimmer stehen. Hier nimmt man einfach die benötigte Menge mit den Fingern heraus und dreht den Deckel anschließend wieder zu. Wenn mehrere Personen eine solche Dose verwenden, sollten sich diese an die grundlegenden Hygiene-Regeln halten: Der Deckel wird jedes Mal richtig verschlossen und man darf nur mit sauberen, trockenen HĂ€nden etwas entnehmen.

Die nachfolgenden Vorteile beziehen sich auf alle Arten der Handcremes:

  • Reichhaltige Feuchtigkeitsspende,
  • guter Schutz vor schĂ€dlichen EinflĂŒssen,
  • einfache Handhabung,
  • viele Dosierungen ideal zum Mitnehmen geeignet.
Die Nachteile von Handcremes:
  • Einige Produkte brauchen eine Weile zum Einziehen,
  • beim direkt anschließenden Verschließen können die Finger noch etwas rutschig sein.

So wurden die Handcremes getestet

Im Test der Handcremes ging es darum, mehrere Faktoren genauer zu prĂŒfen. Teilweise sind die Cremes fĂŒr besondere BedĂŒrfnisse entwickelt worden oder sie sollen gegen spezielle Strapazen schĂŒtzen. Eine Intensiv-Pflege fĂŒr Outdoor-Aktivisten braucht beispielsweise andere Inhaltsstoffe als eine Creme fĂŒr Allergiker. Die Hersteller der Handcremes achten darauf, dass die Rezepturen zu den verschiedenen BedĂŒrfnissen passen, sodass man unabhĂ€ngig von der Empfindlichkeit der HĂ€nde und von den AktivitĂ€ten eine möglichst gesunde, schöne Haut erhĂ€lt. Die hier aufgefĂŒhrten Gesichtspunkte sollte man auf jeden Fall ĂŒberprĂŒfen, bevor man sich fĂŒr eine Handcreme entscheidet.

Der Geruch

Im ersten Moment geht es fĂŒr viele KĂ€ufer um die Funktion der Handcreme, also um den Pflegefaktor. Doch auch der Geruch kann den Ausschlag fĂŒr eine Creme geben. Viele Benutzer mögen es unaufdringlich, andere wĂŒnschen sich einen frischen Duft oder sogar eine fruchtige Note. Die GeschmĂ€cker von Frauen und MĂ€nnern unterscheiden sich dabei: Meistens tendieren die Frauen eher zu stĂ€rkeren GerĂŒchen, wĂ€hrend MĂ€nner bevorzugt zu den dezenten, seifenartigen Aromen greifen. Man sollte außerdem berĂŒcksichtigen, dass in den Duftstoffen eventuell allergieauslösende Inhaltsstoffe enthalten sind. Wer an einer Duftstoffallergie leidet, sollte sich deshalb lieber fĂŒr Handcremes ohne ParfĂŒm entscheiden.

Die Konsistenz

Die Handcremes im Test 2019 können verschiedene Konsistenzen haben, von cremig-fest ĂŒber gelartig bis hin zu relativ flĂŒssig. Im Allgemeinen lassen sich die eher zĂ€hen Cremes zwar gut verteilen, ohne dass es tropft, doch sie ziehen nicht ganz so schnell ein wie die geschmeidigen Handcremes. Ein gutes Mittelmaß bei der Konsistenz sorgt dafĂŒr, dass es beim Eincremen keine Probleme gibt.

Das Einziehverhalten

Sehr reichhaltige Handcremes können etwas lĂ€nger zum Einziehen brauchen. Wenn man nach dem Eincremen zu schnell nach dem Handy greift, so kommt es womöglich zu Fettspuren auf dem Display. Andere Cremes ziehen so schnell in die Haut hinein, dass man sie schon Sekunden spĂ€ter nicht mehr spĂŒrt. Die Einziehzeit hĂ€ngt unter anderem von dem Fettgehalt der Handcreme ab. Doch die Hersteller arbeiten daran, auch rĂŒckfettende und reichhaltige Pflegeprodukte zu verbessern, sodass man nicht auf die optimale Feuchtigkeitsversorgung der HĂ€nde verzichten muss, auch wenn man seinen Fingern nur eine sehr kurze Pause nach dem Eincremen gönnt.

Die Wirkung

Beim Einsatz einer Handcreme aus dem Test 2019 fĂ€llt einem schnell die Wirkungsweise auf. Die HautoberflĂ€che wird geschmeidiger und die HĂ€nde fĂŒhlen sich entsprechend sauberer und geschĂŒtzter an. Oft beschreiben die Hersteller der Cremes positive Nebenwirkungen, die beispielsweise einen UV-Schutz herstellen oder die epidermale Barriere der Haut verstĂ€rken.

Einige Handcremes versorgen nicht nur die HĂ€nde mit Feuchtigkeit, sondern sie machen auch die Nagelhaut und die FingernĂ€gel etwas weicher. Zur Pflegewirkung gehört auch die Wirkdauer: Durch eine besonders lang anhaltenden Effekt braucht man nicht zu hĂ€ufig nachzucremen. Außerdem ist ein spezielles Nagelöl bei vielen Handcremes unnötig.

Die Inhaltsstoffe

Die Liste der Inhaltsstoffe informiert die Benutzer ĂŒber die pflegenden Effekte aber auch ĂŒber eventuell ungewĂŒnschte Nebenwirkungen. Unter anderem können die Konservierungsstoffe gewisse Probleme verursachen, doch es gibt nur wenige Produkte, die ohne diese speziellen Stoffe fĂŒr die verbesserte Haltbarkeit auskommen. Eine gute Konservierung verhindert einerseits die Keimbildung, andererseits gelten bestimmte Konservierungsstoffe wie Parabene mittlerweile als gesundheitsgefĂ€hrdend, da sie angeblich die Hormone beeinflussen.

FrĂŒher wurden oft Inhaltsstoffe auf der Basis von Mineralöl verwendet, doch inzwischen sind diese nur noch selten in Pflegecremes zu finden. Die Experten arbeiten noch an detaillierten und endgĂŒltigen Analysen zu den Produkten auf Mineralölbasis. Es ist auf jeden Fall ratsam, zu den mineralölfreien Handcreme Testsiegern zu greifen.

Worauf muss ich beim Kauf einer Handcreme achten?

Wer nach einer Handcreme sucht, der sollte vor allem an den eigenen Hauttyp denken und nicht einfach das erstbeste Produkt kaufen. Einige HĂ€nde brauchen mehr Reichhaltigkeit, andere nur einen Basisschutz. Wer zu trockener Haut und zu Rötungen neigt, fĂŒr den bietet sich eine Spezialcreme an, die auf die individuellen AnsprĂŒche zugeschnitten wurde. Wenn es jedoch lediglich um eine sanfte Behandlung von der typischen Winterhaut geht, reicht auch eine leichte Feuchtigkeitsspende aus.

GrundsĂ€tzlich geht es bei den meisten Handcremes aus dem Testvergleich um die Versorgung mit Feuchtigkeit. Beliebte Inhaltsstoffe, die man ohne Bedenken verwenden kann, sind Aloe Vera, Jojobaöl und Shea Butter. Auch Mandel und Avocado haben sich als Inhaltsstoffe bewĂ€hrt. Wer sichergehen möchte, dass die Haut nicht so schnell wieder austrocknet, sollte auf eine gute Konzentration der Fettstoffe achten. In Kombination mit einer kurzen Einziehzeit verringert sich der Auswascheffekt. Das ist vor allem fĂŒr diejenigen Personen sinnvoll, die wenig Zeit fĂŒr die Handpflege aufbringen möchten und sehr aktiv sind. Bei einer höheren Fettstoffkonzentration kann man sicher sein, dass die HĂ€nde lĂ€ngere Zeit geschmeidig bleiben und der Pflegeeffekt lange anhĂ€lt.

Wer sich fĂŒr Naturkosmetik interessiert, findet hier auch das richtige Produkt fĂŒr die Handpflege. Eine fest stehende Definition fĂŒr den Begriff Naturkosmetik gibt es zwar nicht, doch er weist darauf hin, dass sĂ€mtliche Inhaltsstoffe einen natĂŒrlichen Ursprung haben.

Hier kann man davon ausgehen, dass die beinhalteten Stoffe sehr schonend sind und ein entsprechend geringes Risiko fĂŒr Allergiker darstellen. Außerdem wird bei der Herstellung von Naturkosmetik auf den Schutz der Umwelt geachtet. Üblicherweise sind die Naturkosmetika nicht so lange haltbar, denn sie verzichten auf den Einsatz von Konservierungsstoffen. Außerdem muss man mit dem schnelleren Austrocknen der Haut rechnen, da die Waschkraft oft nicht so stark ist wie bei herkömmlichen Handcremes.

Indem man sich ĂŒber die detaillierten Produktangaben der Handcremes informiert, erfĂ€hrt man mehr ĂŒber die Funktionsweise und die Inhaltsstoffe. Damit bereitet man sich auf die Kaufentscheidung vor. Möglicherweise ist es sinnvoll, dass jedes Familienmitglied seine eigene Tube oder Dose mit Handcreme besitzt: So erhalten alle genau das Produkt, das am besten zu ihrem Typ passt.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Die erfolgreichen Hersteller von Pflegeprodukten und damit auch von Handcremes sind Nivea, Florena, Kamill und Neutrogena. Auch andere Marken wie Weleda, Linola und Eucerin haben sich schon seit langer Zeit etabliert. Die Liste der bekannten Unternehmen lÀsst sich noch beliebig verlÀngern, beispielsweise um die Namen Rituals, Biotherm und Eubos.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Handcreme am besten?

In der Drogerie, im Supermarkt, in der Apotheke: Eine gute Handcreme bekommt man nicht nur im FachgeschĂ€ft, sondern inzwischen auch im Discounter oder in einem Kaufhaus. Wer dazu eine Beratung wĂŒnscht, der trifft in der Drogerie oder Apotheke auf kompetente FachkrĂ€fte. Diese liefern gerne eine Detailbeschreibung zu den Handcremes und geben eine Empfehlung ab.

So groß das Sortiment auf dem ersten Blick auch erscheint: Im Internet hat man noch weitaus mehr Möglichkeiten. Die Auswahl ist so groß, dass sich die KĂ€ufer förmlich davon ĂŒberrumpelt fĂŒhlen. Durch Filter und eine prĂ€zise Suche bekommt man jedoch den gewĂŒnschten Überblick und kann genau auswĂ€hlen, was einem wichtig ist.

Mehr Pflegekraft, mit oder ohne Parabene und Duftstoffe, fĂŒr MĂ€nner oder Frauen, fĂŒr beanspruchte Haut oder fĂŒr die unkomplizierte Anwendung, die Filterfunktionen helfen bei der Online-Suche gezielt weiter. Anschließend klickt man noch auf die gewĂŒnschte Sortierung: Preis, AktualitĂ€t, Beliebtheit oder Bewertung. Dann lĂ€sst sich das zum eigenen Bedarf passende Produkt schnell aussuchen. Die Bestellung ist schnell erledigt, sodass der eigene Handcreme Testsieger binnen weniger Tage eintrifft.

Anders als im GeschĂ€ft kann man sich im Internet eher selten eine Probe geben lassen. Doch einige Anbieter machen auch im Rahmen einer Internet-Bestellung solche Tests möglich. Außerdem gibt es auf den Seiten der Hersteller und auch in einigen Online-Shops eine Art Fragebogen, der einem zur geeigneten Handcreme fĂŒhrt.

Die Kundenbewertungen sind ebenfalls nĂŒtzlich, wenn man im Internet einkaufen möchte. Da macht es wenig aus, dass man noch ein paar Tage auf die Handcreme warten muss. Wer online bestellt, muss eben etwas frĂŒher an den Einkauf denken, bevor die bisher genutzte Cremetube leer ist.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Haut an den HĂ€nden ist empfindlicher, als viele Leute glauben. Gleichzeitig muss sie viel Strapazen mitmachen. Entsprechend wichtig ist es, die HĂ€nde zu pflegen, damit der geringe Anteil von Fettgewebe ein wenig aufgepolstert wird. Nur so lĂ€sst sich der Alterungsprozess etwas aufschieben. Die unterschiedlichen EinflĂŒsse durch das Wetter und die tĂ€glichen Aktionen sind eine Bedrohung fĂŒr die Hautbarriere: Das macht den Einsatz von Handcremes unverzichtbar. Sie sind mehr als nur reine Kosmetik und liefern den Anwendern nicht nur ein gewisses Wellness-GefĂŒhl. In den Ratgebern erfĂ€hrt man immer wieder, dass die Handcremes aus dem Test 2019 als wichtiger Schutz anerkannt sind.

Die Geschichte der Handcreme

Lange Zeit basierten Cremes auf tierischen Fetten, die sich relativ schnell zersetzten und dann einen unangenehmen, ranzigen Geruch verbreiteten. Erst um 1900 kam man auf die Idee, einen Wasser-in-Öl-Emulgator zu entwickeln. Hierbei handelte es sich um Eucerit, laut chemischer Definition eine gereinigte Form von Wollwachsalkoholen. Mit der Vermarktung von Eucerit ab 1903 erhöhte sich das Interesse. Im Jahr 1911 kaufte Oscar Troplowitz im Auftrag des Unternehmens Beiersdorf die Patentrechte fĂŒr ein spezielles Herstellungsverfahren, das sich auf die Salbengrundlage bezog. Hierbei ging es um die starke WasseraufnahmefĂ€higkeit, die durch die Zusammensetzung von Eucerit und Paraffinen erreicht werden konnte. Die Salbenbasis Eucerin machte es möglich, auch grĂ¶ĂŸere Wassermengen einzuarbeiten: So entstand die Allzweckcreme Nivea.

Fast gleichzeitig entwickelte auch Boris Dreiding, ein Apotheker aus RumĂ€nien, eine neue Rezeptur. Im Ersten Weltkrieg floh er in die Schweiz und nahm sein Geheimrezept fĂŒr eine spezielle Creme mit. 1921 hatte er die besonders schnell einziehende Handcreme perfektioniert und brachte die Arrow Handcreme mit Mandelöl auf den Markt. In spĂ€teren Jahren kamen noch weitere Produkte hinzu, unter anderem eine Handcreme mit Allantoin. Noch immer besteht das damalige Unternehmen der Dreidings, allerdings wurde es 2015 an Christian Dietrich ĂŒbergeben, einem engen Familienfreund. Die klassischen Handcremes und auch die anderen traditionellen Pflegeprodukte gehören weiterhin zum hochwertigen Sortiment der Schweizer Marke. NatĂŒrlich arbeiten die Experten gleichzeitig daran, ihre Produkte zu verfeinern.

Auf einer etwas anderen Ebene zeigt sich die Entwicklung der Marke Neutrogena. Sie zeigt den Weg von der Seife zur Creme. In frĂŒheren Jahrhunderten und sogar Jahrtausenden wurde Seife als eine Art Allzweckmittel eingesetzt: Sie wurde vor langer Zeit als Heilmittel verwendet, spĂ€ter als eine Art Pomade und erst im 19. Jahrhundert als Körperpflege. Mit der Zeit verĂ€nderten sich die BedĂŒrfnisse und man achtete verstĂ€rkt darauf, die Haut zu schonen. Neutrogena konnte sich bis heute mit den pflegenden Cremes und Seifen bewĂ€hren, die der Haut die nötige Feuchtigkeit liefern.

In den letzten Jahrzehnten haben sich die unterschiedlichen Handcremes weiter verbessert und spezialisiert. Es gibt mittlerweile Cremes fĂŒr bestimmte Hauterkrankungen sowie Produkte, die vor allem fĂŒr Wintersportler entwickelt wurden. Ein besonderer Hygieneschutz sowie angenehme DĂŒfte runden das moderne Sortiment der Handcreme Testsieger ab.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Handcreme

Die detaillierten Fakten zu den Handcremes aus dem Testvergleich basieren auf den AnsprĂŒchen unserer empfindlichen HĂ€nde. StĂ€ndig haben sie zu tun, und selbst, wenn sie einmal entspannen, sind sie den Temperaturschwankungen oder den Sonnenstrahlen ausgesetzt. Gegen die Luftverschmutzung und anderen EinflĂŒsse reicht das hĂ€ufige HĂ€ndewaschen nicht aus, zudem wird der Haut dadurch die Feuchtigkeit entzogen. Darum muss eine Handcreme her, die den Feuchtigkeitsschutz wieder aufbaut.

Die wenigen TalgdrĂŒsen in der Oberhaut des HandrĂŒckens machen die Hand extrem empfindlich, nicht nur gegenĂŒber den UmwelteinflĂŒssen, sondern auch gegenĂŒber der Alterungserscheinungen. An der HandinnenflĂ€che gibt es ĂŒberhaupt keine TalgdrĂŒsen, sodass es gerade bei Belastungen zum schnellen Austrocknen der Hautpartien kommt. Auch wenn sich an den HandinnenflĂ€chen viele SchweißdrĂŒsen befinden, fehlen die Feuchthaltefaktoren. Das Wasser kann nicht in der Haut gebunden werden.

Dieses Defizit lĂ€sst sich mithilfe einer Handcreme ausgleichen. Damit wird der SĂ€ureschutzmantel wiederhergestellt, zudem können die pflegenden Substanzen in den Cremes den pH-Wert verbessern. Zur RĂŒckfettung der HautoberflĂ€che kommt also auch eine bessere Bindung der Feuchtigkeit hinzu.

Wie schnell die Haut an den HÀnden austrocknet, hÀngt einerseits mit der individuellen Veranlagung zusammen, andererseits mit besonderen Krankheitssymptomen. Wenn die Talgproduktion extrem gering ist, so kann das erblich bedingt sein, doch auch Neurodermitis oder Erkrankungen wie Diabetes haben Einfluss auf das Wasserbindungsvermögen der Haut. Das sieht man nicht nur beim Blick auf die HÀnde, sondern auch bei der Kontrolle von anderen Hautpartien.

Eine gewisse Rolle kommt auch den hormonellen Bedingungen zu. HĂ€ufig sind VerĂ€nderungen wĂ€hrend der PubertĂ€t, in einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren zu beobachten. Durch die Hormonumstellung kommt es schneller zu trockener Haut. Der allgemeine Alterungsprozess hat natĂŒrlich ebenfalls Einfluss auf das Erscheinungsbild der Haut. Irgendwann verringert sich die Talgproduktion, der Fettgehalt sinkt und die natĂŒrliche Feuchtigkeitsregulierung lĂ€sst nach. Dann kommen die Handcremes aus dem Test zum Einsatz, die mit ihrer pflegenden Wirkung fĂŒr ein angenehmes GefĂŒhl und ein schöneres Aussehen sorgen.

GrundsĂ€tzlich kann man zwischen den Schutzcremes und den Pflegecremes unterscheiden. Beide Hauptvarianten haben das Ziel, die Haut an den HĂ€nden zu pflegen. Bei den regulĂ€ren Pflegecremes fĂŒr die HĂ€nde steht die Feuchtigkeitsversorgung im Vordergrund. Sie sind besonders weit verbreitet. Eine Handschutzpflege hat jedoch oft noch zusĂ€tzliche Vorteile, denn sie verbessert den alltĂ€glichen Schutz.

Die Testsieger der Handcremes erkennt man nicht immer an dem entspannenden GefĂŒhl nach dem Auftragen. Oftmals zweifeln die Verbraucher sogar an der Wirkung einer Creme, wenn diese schnell einzieht und kein lang anhaltendes Creme-GefĂŒhl hinterlĂ€sst. Dabei halten die Schutzcremes die UmwelteinflĂŒsse wie KĂ€lte sicher ab, auch wenn das nicht allen Anwendern bewusst ist. Die ĂŒblichen TĂ€tigkeiten werden nicht behindert, weil die pflegende Substanz sofort einzieht, ohne dass die Haut nachfettet. Ob man danach das Tablet bedient, seidige Stoffe bĂŒgelt oder bastelt, die eingecremten HĂ€nde hinterlassen keine fettigen FingerabdrĂŒcke und bleiben auch an feinen oder fusseligen Stoffen nicht hĂ€ngen.

Handcreme in 5 Schritten richtig anwenden

HĂ€ufiges HĂ€ndewaschen, die ĂŒblichen Arbeiten im Haushalt und viele andere AktivitĂ€ten machen es nötig, sich mehrmals tĂ€glich die HĂ€nde einzucremen. Manchmal vergisst man seine Handcreme, was man jedoch schnell zu spĂŒren bekommt. Wenn sich die natĂŒrliche Fettproduktion durch Temperaturschwankungen oder hohe Strapazen verringert, dann wird die Haut spröde: Das ist ein eindeutiges Zeichen dafĂŒr, dass man eine Handcreme braucht. Sie hilft dabei, die Hautbarriere zu “reparieren“. Damit das auch auf lange Sicht funktioniert, sollte man sich an die folgenden fĂŒnf Tipps halten und am besten nach jedem HĂ€ndewaschen die HĂ€nde eincremen.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
Die HĂ€nde werden nach dem Waschen grĂŒndlich abgetrocknet, ohne dabei zu hart ĂŒber die Haut zu reiben.
Nach dem Abtrocknen cremt man sich die HĂ€nde gut ein. Vor allem der HandrĂŒcken braucht viel Feuchtigkeit und auch die Partien zwischen den einzelnen Fingern sollte man eincremen. Ansonsten kann es hier zum Austrocknen der Haut kommen, was wiederum SpannungsgefĂŒhle verursacht. Gerade auf dem HandrĂŒcken ist die Haut sehr dĂŒnn und sensibel, weil es kaum Fettgewebe gibt. Um so wichtiger ist es, genĂŒgend Handcreme zu verwenden.
Auch die FingernÀgel erhalten durch die Handcreme eine leichte Pflege. Man sollte sie daher nicht auslassen, sondern eincremen.
Nachdem man die HĂ€nde mit Creme versorgt hat, tupft man das ĂŒberschĂŒssige Fett ein wenig ab. Dadurch vermeidet man spĂ€tere Fettspuren.
Bevor man nach einem KleidungsstĂŒck oder anderen Gegenstand greift, sollte die Creme einziehen. Das kann abhĂ€ngig von der Zusammensetzung der Handcreme ein paar Sekunden oder etwas lĂ€nger dauern. Durch die Wartezeit lassen sich Fingerspuren auf dem Display des Smartphones und verschmierte Kleider vermeiden.

Bei bestimmten Arbeiten ist es eventuell empfehlenswert, Handschuhe zu tragen. Beim Putzen mit aggressiven Reinigungsmitteln schont man damit seine empfindlichen HĂ€nde. Im Haushalt kommen meistens dĂŒnne Handschuhe zum Einsatz, die das sichere Greifen erleichtern. Spezielle Einmalhandschuhe aus dem Material Nitril erweisen sich als sehr hautvertrĂ€glich und eignen sich auch zum SpĂŒlen von Geschirr.

Bei Heimwerker- und Gartenarbeiten kommen meistens robuste Arbeitshandschuhe zum Einsatz. Diese schĂŒtzen vor kleinen Verletzungen an den HĂ€nden sowie vor grobem Schmutz. Durch das Tragen von Handschuhen muss man sich die HĂ€nde nicht ganz so hĂ€ufig waschen, was sich positiv auf das Hautbild auswirkt. Außerdem sorgt der verbesserte Schutz dafĂŒr, dass die Haut nicht so stark strapaziert wird.

10 Tipps zur Pflege

Die folgenden zehn Tipps beziehen sich auf die intensive und zweckmĂ€ĂŸige Pflege der HĂ€nde. Die Handcreme kann zwar ein wichtiges Hilfsmittel sein, doch es gibt noch weitere Hinweise darauf, wie man seine Haut optimal pflegt und den Alterungserscheinungen etwas entgegensetzen kann.

  • Tipp 1: Vorsicht vor zu starken Temperaturwechseln
  • Tipp 2: RegelmĂ€ĂŸig Handcreme verwenden
  • Tipp 3: Eine Wellnessbehandlung fĂŒr die HĂ€nde
  • Tipp 4: Öfters Handschuhe tragen
  • Tipp 5: Wöchentliches Peeling
  • Tipp 6: Die Nagelpflege
  • Tipp 7: Nagelhaut-Pflegestifte benutzen
  • Tipp 8: Cremes gegen Hautrisse abends verwenden
  • Tipp 9: Hautrisse besonders behandeln
  • Tipp 10: Auf die Zusammensetzung der Creme achten
Bei starken Temperaturschwankungen trocknet die Haut schneller aus. Das spĂŒrt man vor allem im Winter, wenn es draußen eiskalt ist und drinnen die HeizungswĂ€rme fĂŒr GemĂŒtlichkeit sorgt. Auch beim Waschen der HĂ€nde sollte man daran denken, dass sehr kaltes aber auch sehr heißes Wasser die Haut strapazieren. Daher ist es sinnvoll, die HĂ€nde mit lauwarmem Wasser zu waschen.
Am besten cremt man sich nach jedem Waschen die HĂ€nde ein. Hierbei sollte man besonders auf die ZwischenrĂ€ume der Finger und den HandrĂŒcken achten, damit diese Partien nicht austrocknen. Wer viel unterwegs ist, sollte stets eine Tube Handcreme bei sich tragen, um das Eincremen nicht zu vergessen.
Mit einer Ölbehandlung bleiben die HĂ€nde sanft und geschmeidig. DafĂŒr kann man ein spezielles Öl verwenden oder einfach zehn Tropfen Olivenöl sanft in die HĂ€nde und in die Nagelhaut massieren.
FĂŒr Putzarbeiten und fĂŒrs GeschirrspĂŒlen gibt es Gummihandschuhe, die die HĂ€nde vor heißem Wasser und Reinigungsmitteln schĂŒtzen. Bei Gartenarbeiten kommen meistens spezielle Garten- oder Arbeitshandschuhe zum Einsatz. Diese halten viel Schmutz ab und verringern außerdem das Risiko von Mikroverletzungen.
Einmal in der Woche freuen sich die HĂ€nde ĂŒber ein mildes Peeling. Durch ein solches Peeling werden die abgestorbenen Hautpartikel entfernt, zudem verbessert sich die Durchblutung der HĂ€nde.
Beim Eincremen der HĂ€nde bekommen auch die FingernĂ€gel etwas ab. Wenn die NagelrĂ€nder und auch die NĂ€gel selbst gepflegt werden, kommt es nicht so schnell zu ReißnĂ€geln und zu kleinen Verletzungen. Das erleichtert die ManikĂŒre und beugt kleinen Hornhautstellen vor.
Wer seinen FingernÀgeln eine besondere Pflege gönnen möchte, greift zu den speziellen Nagelhaut-Pflegestiften. Diese beinhalten ein Nagelöl, das auf den NagelrÀndern aufgetragen wird und die NÀgel krÀftigt.
Spezielle Schrundencremes und Schutzsalben gegen Hautrisse und Verhornungen werden abends aufgetragen, bevor man zu Bett geht. Anschließend zieht man Baumwoll- oder Mikrofaser-Handschuhe ĂŒber, damit die Creme nicht versehentlich auf dem Kopfkissen oder im Gesicht landet. HĂ€ufig sind diese Spezialcremes sĂ€urehaltig, sodass sie im Gesicht zu VerĂ€tzungen fĂŒhren können.
Wenn kleine oder grĂ¶ĂŸere Hautrisse vorhanden sind, hilft ein Hautschutzfilm, der eine Ă€hnliche Konsistenz wie Nagellack hat. Er fĂŒllt die Hautrisse auf und unterstĂŒtzt den Heilungsprozess.
Notfalls kann auch eine andere Feuchtigkeitscreme helfen, wenn man gerade keine Handcreme griffbereit hat. Effektiver sind aber die richtigen Handcreme Testsieger, die durch ihre Rezeptur ideal auf die BedĂŒrfnisse der HĂ€nde zugeschnitten sind. Körperlotionen und Gesichtscremes haben ganz andere Eigenschaften und sind deshalb nur als Notlösung fĂŒr die HĂ€nde zu betrachten.

NĂŒtzliches Zubehör

Zum Teil sind die Handcremes aus dem Test 2019 in einem Set mit spezieller Handseife oder seifenfreiem WaschstĂŒck erhĂ€ltlich. Eine solche Seife kann man auch einzeln als Zubehör kaufen und auf den individuellen Bedarf abstimmen. Mit Duftstoff oder parfĂŒmfrei, mit Pflegeschutz oder anderen besonderen Eigenschaften, bei den FlĂŒssig- und Handseifen ist die Auswahl Ă€hnlich groß wie bei den Handcremes.

Besonders pflegende Lotionen, Ölpackungen und weitere Produkte helfen einem dabei, die HĂ€nde perfekt zu pflegen. Auch fĂŒr Sportler gibt es die geeigneten Handcremes und weitere Zubehörteile, die den Einsatz direkt vor Ort erleichtern. Das können kleine Kosmetik- oder Kulturtaschen sein, die in der Sporttasche einen Platz finden.

Spezialcremes fĂŒr den Sportbereich aber auch fĂŒr GĂ€rtner und Handwerker sind heutzutage ebenfalls gefragt. FrĂŒher hieß es hĂ€ufig: Ein echter Mann braucht keine Handcreme und auch keine besondere Pflege. Doch heute weiß man, wie wichtig eine effektive Creme ist. Dazu gibt es auch das passende Zubehör, beispielsweise praktische BehĂ€lter oder Spenderflaschen fĂŒr das eigene Bad oder auch zum Mitnehmen.

ZusĂ€tzlich zur Handcreme kommen noch diverse andere Pflegeprodukte zum Einsatz. Bodylotion, Gesichtscremes und ein Fußpflege-Set sorgen dafĂŒr, dass man sich von Kopf bis Fuß wohlfĂŒhlt. Die Inhaltsstoffe der Salben, Lotionen und Gels sind auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt und geben den Anwendern ein gutes, frisches GefĂŒhl.

Wenn es speziell um die Handpflege geht, dĂŒrfen natĂŒrlich auch die Nagelscheren und Feilen nicht fehlen. Bei der ManikĂŒre kommen mehrere Utensilien zum Einsatz, auch wenn die FingernĂ€gel nicht lackiert werden. Hornhautentferner, spezielle Ölstifte und weitere HandgerĂ€te erleichtern einem die gezielte Pflege. Das wichtigste Besteck dafĂŒr befindet sich meistens in einem praktischen Etui. Hier lassen sich die kleinen Scheren, Pinzetten und Nagelknipser ordentlich aufbewahren. Ein solches ManikĂŒre-Etui kommt natĂŒrlich auch mit auf die Reise. Ebenso wie die Handcreme sollte man es möglichst griffbereit haben, um beispielsweise störende ReißnĂ€gel oder Splitter zu entfernen.

Alternativen zur Handcreme

Als Alternative zu der klassischen Handcreme aus dem Testvergleich kann ein Handbalsam verwendet werden. Hierbei handelt es sich im Allgemeinen um ein besonders reichhaltiges Produkt, das etwas lĂ€nger zum Einziehen braucht. Ein solches Balsam kann die HĂ€nde sehr widerstandsfĂ€hig machen, eignet sich jedoch eher fĂŒr Personen, die harte Arbeiten verrichten.

Eine Handlotion ist hingegen relativ flĂŒssig und eignet sich auch fĂŒr den Alltagsgebrauch. Hier muss man nur aufpassen, dass sie nicht tropft. Die kurze Einziehzeit machen sie zu einer guten Alternative zur normalen Handcreme.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://www.experto.de/koerper-seele/schoenheit/handpflege-so-machen-sie-es-richtig.html

http://www.lindesa.de/de/schutz-oder-intensivpflege.html

http://www.neutrogena.de/hautpflege-beratung/trockene-haut/fakten

http://www.haut.de/haut/handpflege/einleitung/

http://www.neutrogena.de/marke/die-neutrogena-geschichte

http://www.arrow-handcreme.ch/history-1/

https://de.wikipedia.org/wiki/Eucerit

https://www.nivea.de/beratung/schoene-haut/die-beste-handcreme-fuer-ihre-beduerfnisse

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