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Messerschärfer von Graef im Test 2019

Die Messerschärfer des Herstellers eignen sich für Profi-Ansprüche. Neben Haushalts- und Freizeitmesser dienen diese Modelle ebenfalls für gewerbliche genutzte Schneiden. Neben der einfachen Handhabung bieten die Gräte eine angemessene Sicherheit.

Das Unternehmen

Die Firma Graef mit Sitz in Arnsberg stellt seit 1921 elektrische Haushaltsgeräte, Schneidemaschinen und Küchenhelfer für Profis her.

Die Produktion startete allerdings mit der Herstellung von Spielzeug aus Holz und Gardinenstangen.

Nach der Festigung im Markenbereich eroberten Graef Schneide- und Schleifgeräte den Markt. Hierfür wurde neue Technik von Graef konzipiert. Beispielsweise ist ein Allesschneider mit einem frei in der Luft hängenden Motor und wurde mit einem Preis ausgezeichnet.

Graef Diamant Messerschärfer CC 120 DE

Der Messerschärfer wurde in einer einfachen und stoßfesten Kartonage mit Folie geliefert. Durch den fertigen Zusammenbau war ein sofortiger Einsatz gegeben. Die beiliegende Gebrauchsanweisung informierte über die Nutzung.

Abmessung, Ausführung und Gewicht

Das Gerät war kompakt errichtet und edel verarbeitet. Es zeigte in einem Test eine hohe Belastbarkeit und sichere Anwendung. Die Maße warn 30 x 15 x 15 Zentimeter und das Gewicht betrug 2,3 Kilogramm.

Für die genaue Messerpositionierung stand ein Winkelführer aus Elastomer für den geringen Materialabrieb zur Verfügung.

Schleifart, Verkleidung, Material und Motor

Bei der Nutzung standen edle Diamantscheiben zur Verfügung, die sich in einem Messerschärfer Test nur sehr langsam rotierten. Durch wurde eine Überhitzung der Messerklinge ausgeschlossen.

Ein passender Schleifwinkel sorgte dafür, um sämtliche Messerarten mit glatter oder gezahnter Klinge die richtige Schärfe zu verleihen. Dadurch ist ein vielseitiger Einsatz gegeben. Die Verkleidung besaß einen schwarz- und weißfarbigen Entwurf und wurde aus Kunststoff hergestellt.

Errichtung und Funktion

Der Schleifablauf ist in drei Phasen gegliedert. Hierfür stehen Schnittstellen für die Einlegung mit Ziffern bereit.

Eine dezente und sehr präzise Schärfe wurde durch die Nutzung von Diamant gewährleistet.

Die Messer konnten in einem Schleifwinkel von 20 Grad eingelegt und ohne Beschädigung eine neuwertige Schärfung erhalten.

Für die Langlebigkeit und Schärfe der Messer wurde ein bogenförmiger Schliff genutzt.

Leitung des Messers und Kompetenz für Messerarten

Mit dem Graef Diamant Messerschärfer konnten Gewerbe-, Haushalts- und Freizeitmesser sowie Taschen-, Brot-, Filet und Jagdmesser bearbeitet werden.

In einem Vergleichstest stand der Messerschärfer für sämtliche Messer und Scheren zur Verfügung, die eine gerade, gekrümmte, gezackte oder gezahnte Klingen besaßen.

Für die Nutzung des Gerätes ist kein spezielles Backgroundwissen erforderlich. In der Bedienungsanleitungen sind alle Einzelheiten nochmals präzise beschrieben.

Anschluss und Spezifikationen

Der Graef Messerschärfer verfügt über einen integrierten Motor, um den Schleifprozess zu intensivieren und zu starten ist eine Steckdosenanschluss erforderlich. Die Inbetriebnahme erfolgte über einen Ein-und Ausschalter.
Vorher wird das Messer in den vorgesehenen Bereich positioniert. Eine additionale Protektion für die Diamantscheiben ist durch das Kunststoffgehäuse gegeben.

Handling und Nutzung

Beim Graef Diamant-Messerschärfer CC 120 CC DE ist das Handling sehr hoch und die Nutzung war einfach durchführbar.

Der Ablauf des Schleifens wurde in drei Abschnitten absolviert, wenn der Motor von 75 Watt gestartet wurde. Dadurch konnte das Messer vor geschärft, eine direkte Schärfung und eine Politur erhalten.

Im ersten Abschnitt wurde durch die Diamantscheiben beim Vorschärfen durch ein eingesetztes Messer in einem genauen Grad und Winkel das Material geschont. Dieser Grundwinkel wird als Erstes durch den Schleifprozess an der Klinge assimiliert.Der zweite Bereich schärft die Klinge über die rotierenden Diamantscheiben. Durch den Abschliff wurde die Schärfe lange behalten.

Im letzten Abschnitt wurde der Polierprozess vollzogen. Bei einem Vergleichstest erhielt die Klinge mit einer patentierten Scheibe aus Keramik einen Feinschliff.

Zum gleichen Zeitpunkt war der letzte Abschnitt für sämtlichen komplexen Messer vorgesehen, wie beispielsweise die asiatischen Messer oder mit besonderem Wellenschliff. Hierfür werden die ersten beide Abschnitte ausgesetzt.

Messerschärfe, Dauer, Abschnitte und Zeitspanne

Der Schliff von Keramikmesser war in einem Test nicht geeignet. Die Klinge eignete sich nicht für Diamant.

Bei der Nutzung der drei Abschnitte wurde das zu bearbeitende Messer nur einmal durch den Prozess geleitet. Im Test musste ein sehr stumpfes Messer in jedem Bereich mehrfach einer Bearbeitung unterzogen werden. Ein Nachteil zeigte die Nutzung des Graef Messerschärfers bei einer Klingen- und Griffunterbrechung. Ein Schliff in der kompletten Länge war nicht möglich.

Hinterlegung, Pflege und Säuberung

Durch die Errichtung benötigt der Graef Messerschneider nur geringen Platz. Mit der Zeit verliert sich bei den Schleifscheiben der Aufbau und die Körnung.

Ein spezielle Säuberung ist nicht notwendig. Für die Beseitigung von Schleifspuren und Staubpartikel reicht ein feuchter Lappen. Eine Handreinigung sorgt für eine längere Schärfung des Messers. Eine Reinigung in der Spülmaschine ist nicht empfehlenswert.

Sicherheit

Durch die rutschfesten Füße aus Gummi ist auf jedem Untergrund ein sicherer Stand möglich. In einem Test wurden beim Schleifen beide Hände genutzt. Die linke Hand lag locker auf dem Messerschärfer auf und es war genügend Platz auf dieser Seite. Andere Vorgehensweisen sind natürlich vorhanden.

Vorteile

  • Edle Bauweise und technisch ausgegoren
  • drei diverse Schärfstufen
  • perfektes Handling ist unverzüglich erlernbar
  • kein hoher Geräuschpegel während der Nutzung
  • perfekte Schärfresultate

Nachteile

  • permanenter Abrieb von Metall
  • häufiges Schleifen verursacht einen leichten Messerverschleiß

Fazit

Der Graef Diamant Messerschleifer ist im Handling sehr simpel und eignet sich effizient für fast sämtliche Messer. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist durch die hervorragenden Schleifresultate nicht zu beanstanden.

Graef Messerschleifer CC 150

Durch zwei differenzierte Schleifwinkel sorgt der Zweiphasenschärfer für eine Schärfung von japanischen Messern. Der erste Abschnitt sorgt für eine Bearbeitung mit einen Schleifwinkel von 15 Grad, der zweite abschnitt sorgt für einen Messerschliff mit 20 Grad. Iin einem Test erhielten europäische und japanische Messer einen optimalen Schliff.

Als Hilfe kommen Schleifsteine mit Diamantstaub zum Einsatz. Sie definieren den Abrieb und durch die langsame Rotation wird ein Überhitzen ausgeschlossen. Fall nicht zu viel Druck bei Durchziehen ausgeübt wird, erhält der stahl keine Beschädigung.

Ansonsten wird die Effizienz unverzüglich beendet, wenn die Messer in die Winkelführungen aus Elastomer schneiden. Nach dem Schliff sorgt ein zweiter Abschnitt für den Abschluss mit Keramikscheiben. Für das Nachschärfen der Klingen mit Wellenschliff stehen diese ebenfalls zur Verfügung.

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