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Espressokocher im Test auf ExpertenTesten.de
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Espressokocher Test 2021 • Die 7 besten Espressokocher im Vergleich

Ganze 800 Gramm wiegt er und sein Name ist „Bialetti". Nein, Alfonso ist kein Hamster, er ist ein Espressokocher der Marke, dessen Namensgeber der Erfinder dieses Gerätes ist. Viele haben ihn imitiert und versucht, ihn zu übertreffen. Wir werden in diesem Artikel sehen, ob es gelungen ist und wer den besten Espressokocher auf den Markt gebracht hat. Als „Non-Plus-Ultra" des Kaffeegenusses sind die echten italienischen Bialetti-Kaffee-Bohnen und das Espresso-Pulver käuflich zu erwerben. Leckerer geht nicht!

Laura Glaser Autorin
Laura Glaser

Mit meinem Mann betreibe ich einen kleinen Gasthof nahe Berlin. Als gelernte Köchin und Mutter eines Sohnes liegt mein Fokus auf dem Küchen- und Haushaltsbereich. Seitdem ich bei ExpertenTesten.de bin habe ich eine 3-stellige Anzahl an Haushaltsprodukten testen können und teile mit Ihnen gerne meine Expertise.

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Espressokocher Bestenliste  2021 - Die besten Espressokocher im Test & Vergleich

Espressokocher Test

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Was ist ein Espressokocher und wie funktioniert er?

Was ist ein Espressokocher im Test und Vergleich?Ein Espressokocher ist ursprünglich eine Herdkanne, mit der sich auf dem Herd leckerer Kaffee zubereiten lässt. Der Espressokocher benötigt keinen Strom. Aus dieser klassischen italienischen Version hat sich über die Jahre der elektrische Espressokocher entwickelt, der sich den Strom aus der Steckdose holt und wiederum ohne Herd auskommt. Beide Modelle haben Vor- und Nachteile, für beide Kocher gibt es Liebhaber, die darauf schwören, der Espresso sei nur auf diese Art genießbar. Ein kleines Gerät mit großem Nutzen.

Ein Espressokocher besteht immer aus drei Teilen: Der Kanne, dem Kessel und dem Einsatz mit Trichter, in den der Kaffee gefüllt wird. Die Espresso-Zubereitung gelingt schnell und problemlos. Auf dem Herd wird das Wasser, das sich im Kessel befindet, erhitzt. Der dabei entstehende Dampf erzeugt einen Überdruck, durch den die Flüssigkeit in den Trichtereinsatz gelangt und das Kaffeepulver erreicht. Der Boden der Kanne besteht aus einem Sieb. Das Wasser treibt das Pulver zum Sieb, das den Kaffee vom Kaffeesatz trennt. Schließlich steigt der gefilterte Kaffee durch das Steigrohr auf und läuft von dort in die Kanne des Espressokochers. In der Regel wird vorgeheiztes Wasser in den Kessel gegeben, damit wird der gesamte Vorgang der Espresso-Zubereitung etwas beschleunigt. Sie können auch kaltes Wasser aus dem Hahn in den Kessel füllen, nur dauert die Prozedur in diesem Fall länger.

Das Kaffeepulver für den Espressokocher ist meist feiner gemahlen. Es gibt auch spezielle Kapseln mit Kaffeepulver, die in das Sieb gelegt werden. Das Wasser, das in den Kessel gefüllt wird, muss mit seiner Menge immer unterhalb des Sicherheitsventils bleiben, das Kaffeepulver hingegen sollte randvoll in den Siebeinsatz gegeben werden.
Das Pulver wird nur glattgestrichen und die Ränder des Einsatzes werden sauber gemacht, auf keinen Fall wird das Pulver festgedrückt. Bevor alle Teile zusammengeschraubt werden und der Kocher auf den Herd gestellt wird, können Sie noch einmal kontrollieren, ob Kessel und Kanne fest genug miteinander verschraubt sind.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Espressokocher

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Anwendungsbereiche

Wichtige Anwendungsbereiche aus dem Espressokocher Test und VergleichMit dem Espressokocher ist es möglich, leckeren starken Kaffee zu kochen, mit mehr Aroma, als es mit einem herkömmlichen Filterkaffee möglich ist, aber nicht ganz so intensiv wie der originale Espresso. Der Espressokocher verdient leider nicht ganz zurecht seinen Namen. Das Produkt, das am Ende in der Tasse landet, ist phantastisch, bekömmlich, vollmundig und äußerst belebend, aber es ist kein wahrer Espresso. Der wird ein wenig anders zubereitet und erfordert eine andere Art von Maschine. Beim Original wird das heiße Wasser mit sehr hohem Druck von 6 bis 9 bar durch das feine Kaffeepulver gepresst.

Wenig Wasser, viel Druck und eine dunkle Röstung der Bohnen ergibt hoch konzentrierten Kaffee mit einer cremigen Schaumschicht als Häubchen, den Espresso eben. Unser Espressokocher ist dafür handlich und einfach zu bedienen. Er braucht auch nur wenig Wasser im Vergleich zu einem Filterkaffee und arbeitet mit nur knapp 2 bar. Das Ergebnis ist trotzdem ein äußerst genießbarer Kaffee, der sehr stark an einen echten Espresso erinnert. Der Espressokocher ist mühelos transportabel und der Kaffee schmeckt aromatischer und kräftiger als einer aus der Kaffeemaschine. Das ursprüngliche Modell von Bialetti heißt übrigens „Moka-Express“ und nicht „Espressokocher“.

Gleich nach dem Aufwachen, wenn die Welt noch schläft und die Wohnung erschöpft vom Abend zuvor ihre Ecken entblößt, sitzen Sie in der Küche mit Blick auf den kleinen See und hören, wie der dunkle starke Kaffeestrahl das Steigrohr des Siebes hoch- und dann hinunterläuft.

Sie schmecken und riechen das Aroma, kräftig gezuckert muss er sein und er weckt die Sinne auf bekömmliche Art und Weise. Alle möglichen Arten von Kaffee lassen sich mit dem Espressokocher zubereiten, Kaffee mit Sahne und Milch, schwarzer Kaffee, starker Kaffee mit Zucker.
Sie können auch für den Kaffee etwas Milch in einem extra Gefäß aufschäumen und den Milchschaum auf den Kaffee geben. Köstlich ist der Mokka in jedem Fall, der da in der Kanne landet, er macht sich beinahe von alleine und das alles ohne Filtertüten.

Welche Arten von Espressokochern gibt es?

Verschiedene Arten aus dem Espressokocher Test und VergleichDie gebräuchlichsten Espressokocher bestehen entweder aus Aluminium oder aus Edelstahl. Es gibt auch seltene Porzellan-Stücke, die sogar Herd-tauglich sind und eine wachsende Anhängerschaft haben. Hitzebeständiges Porzellan hält die Wärme des Espressos wesentlich länger als die anderen Materialien und es lässt sich mühelos reinigen. Diese Espressokocher bleiben trotzdem die Ausnahme. Neben diesen beliebten „Sonderlingen“ gibt es die klassische Mokkakanne, die auf dem Herd erhitzt wird und die elektrische Variante, die Strom braucht. Es gibt achteckige Kocher und runde, einfarbige und vielfarbige. Espressokocher werden auch in ihrer Größe unterschieden und die wird stets mit der Tassen-Menge angegeben. Es gibt 2-Tassen-Espressokocher, 3-Tassen-, welche für 4, 6, 9 und 12 Tassen.
Schließlich sind die Espressokocher für den Elektro- oder Gasherd und für sämtliche Ceran-Felder geeignet. Das Original von Bialetti ist beispielsweise nur nicht für den Induktions-Herd konstruiert und sollte auf diesem auch nicht benutzt werden.

Heute existiert eine Weiterentwicklung von Bialetti’s Herdkanne, die speziell auf dem Induktions-Herd benutzt werden kann.

Welcher Kocher für einen solchen Herd geeignet ist, lässt sich einfach mit einem kleinen Trick herausfinden: Bringen Sie den Kessel mit einem Magneten in Berührung, wenn der Magnet am Kessel haften bleibt, können sie den Espressokocher bedenkenlos auf einer Induktionsplatte erhitzen.

Im Design unterscheiden sich die Espressokocher auf vielfältige Art und Weise, schon alleine die Form der Griffe zeigt, wie einzigartig jedes Gerät sein kann. Auch die kleinen Zusatzoptionen machen ein Gerät zum Liebhaberstück. Einige Modelle haben einen integrierten Milchaufschäumer, Deckel mit Daumenhebel, Wasserstandsanzeige oder sind besonders robust gebaut, weil sie auf dem Campingplatz ihre Dienste tun müssen.

Espressokocher im Test

Den Espressokocher richtig testen und vergleichenVorab sei erwähnt, dass es für den Espressokocher keinen allgemeingültigen Test geben kann, weil das Produkt speziellen Vorlieben und Geschmacksrichtungen genügen soll, dass es schwierig macht, übergeordnete Kriterien für einen Test zu finden, die verglichen werden können. Einige von ihnen werden hier unter „Kriterien“ abgehandelt. Alle Espressokocher auf dem Markt sind mehr oder weniger Nachfolger des einen Modells von Bialetti, das er in den 1930er Jahren entwickelt hat.

Heute ist eine Vielzahl an Herden dazugekommen, die es früher nicht gab, insofern mussten die Kocher sich auch mit entwickeln. In unseren Tests und Vergleichen werden unter anderem auch bekannte Hersteller von Espressokochern vorgestellt. Dabei haben wir Wert darauf gelegt, transparente Bewertungen von Kunden darzustellen, damit der Kaufprozess für jeden einzelnen Kunden erleichtert wird. Wünsche können nun transparent werden und der Lieblings-Kocher rückt in erreichbare Nähe. „Haus & Garten Test“ hat Tests zu Espressokochern durchgeführt. Dazu werden bei gleichen Umweltbedingungen ausgewählte Kocher mit Kaffeepulver gefüllt.

Nach dem Durchlaufen wird die Kaffeetemperatur gemessen und die Zubereitungsdauer. Die Redaktion der Zeitschrift hat darüber hinaus die Test-Geräte auf ihre Funktionalität hin geprüft, auf den Geschmack, auf die Verarbeitung der Kanne an sich und schließlich auf den Energieverbrauch.

Kriterien

Wichtige Kriterien für den Espressokocher Test und VergleichDer Umgang mit einem Espressokocher kann, abgesehen von dem Kaffeegenuss, leicht und mühelos sein oder immer wieder ein Ärgernis. Das hängt von den Annehmlichkeiten ab, die am oder im Gerät verbaut sind, damit das Kaffee-Machen ein Vergnügen wird. Ein Deckel mit Daumenhebel ist so ein Detail, über das sich der Nutzer jeden Tag freut. Oder ein hitzebeständiger Griff an der Kanne, der auch noch groß genug ist, dass eine kräftige Männerhand hindurch passt.

Eine Wasserstandsanzeige ist ein Detail für Nutzer, die sich eher sporadisch Kaffee brühen. Ein nicht-tropfender Ausguss ist ein sensationelles Beiwerk, das ungezählte Tischdecken schont. Wenn Sie eine große Familie voller Kaffeeliebhaber haben, ist es durchaus wichtig, wie viele Tassen die Herdkanne mit einem Brühvorgang schafft. Einige Modelle beinhalten sogar noch ein Reduktionssieb, mit dem der Nutzer die Tassen-Menge reduzieren kann.

Das Material der Kanne ist ein weiteres Kriterium. Direkt damit verbunden ist die Frage, ob der Espressokocher spülmaschinengeeignet ist. Einige Modelle aus Edelstahl lassen das zu. Einen integrierten Milchaufschäumer dabei zu haben ist purer Luxus und macht ein Produkt begehrenswert.

Natürlich ist das Design ein wichtiges Kriterium, schließlich ist die Herdkanne im täglichen Gebrauch. Bevor Sie sich für ein spezielles Modell entscheiden, werden Sie sich wahrscheinlich die Frage stellen, ob es eine Herdkanne oder ein elektrischer Kocher sein soll.
Das hängt sicherlich ein wenig von Ihrer Einstellung zum Kaffeetrinken ab. Konsumieren Sie ihren Kaffee eher gewohnheitsmäßig und um wach zu werden oder ist es ein genussvolles Ritual, dass zur Ruhe und Besinnlichkeit einlädt. Die Herdkanne möchte mit Ihnen kooperieren, sie verlangt Ihre Gegenwart und Anteilnahme. Hingegen der Elektrokocher macht alles alleine und schaltet sich sogar ab, wenn er seine Arbeit getan hat. An diesem Beispiel wird klar, dass auch Kriterien nur so lange eine Rolle spielen, wie der Nutzer nach ihnen sucht und sie für wichtig erachtet.

Eine Wasserstandsanzeige ist für den einen wichtig, für den anderen ein überflüssiges Detail. So verhält es sich beispielsweise auch mit den Tassen, die die Menge an Kaffee angeben, die mit einem Brühvorgang getrunken werden können. Ein Single-Haushalt, der täglich nur zwei Tassen trinkt, braucht keinen Kocher, der für 9 Tassen ausgelegt ist. Diese Größe würde in dem Fall eher gegen ein bestimmtes Produkt sprechen. Am Ende bleiben technische Details übrig, die etwas darüber aussagen, mit wie viel Bedacht und Sinn für Qualität ein Hersteller sein Produkt hergestellt und für wen er das Gerät bestimmt hat. Das Sicherheitsventil ist so ein Kriterium, ein Siebeinsatz mit einer Feder und ein Deckel mit Daumenhebel sind solche Details, die das Leben mit einer Herdkanne erleichtern.

Letzte Tipps vor dem Kauf

Gute Tipps für den Kauf des richtigen Espressokocher aus dem Test und VergleichAchtung ist geboten, wenn ein Sicherheitsventil fehlt. Der Espressokocher ist auch ohne dieses Ventil funktionstüchtig, vom Kauf sollte dennoch abgeraten werden. Weitere Bestandteile der technischen Ausstattung können unter Umständen fehlerhaft sein oder ganz fehlen. Deshalb ist besonders auf diese Teile zu achten. Scharfe Kanten am Deckel oder Griff müssen rechtzeitig bemerkt werden und bitte haben Sie einen Blick auf die Herstellerangaben in Bezug auf die Hitzebeständigkeit des Griffes an der Kanne. Nach dem Brühvorgang sollte der Espressokocher vom Herd genommen werden, da andernfalls die Gefahr besteht, dass die Dichtungen weich werden. Sie können schnell zerschmelzen.

Allein die Reinigung einiger Herdkannen hat es in sich. Ein schwieriges und langwieriges Unterfangen, in das sich der Ungeübte erst einarbeiten muss. Auch eine intelligente Erfindung wie der Espressokocher hat Schwachstellen, auf die der Verbraucher achten sollte. Das Scharnier des Deckels ist so eine Schwachstelle, die Druckfunktion eine weitere. Bei manchen Modellen bleibt unverhältnismäßig viel Wasser im Kessel zurück, das nicht ins Steigrohr gelangen kann. Es gibt Modelle von Kochern, deren Farbe lediglich eine Außenhaut darstellt. Sie sind mit einer Folie beklebt.

Leicht kann diese in der Geschirrspülmaschine zerkratzt werden. Alles in allem sind die kleinen Kocher jedoch recht robust und gut verarbeitet. Vor dem ersten Gebrauch ist es trotzdem sinnvoll, die Bedienungsanleitung durchzulesen, um Fehler bei der Zubereitung zu vermeiden.

In der Regel werden von den Herstellern auch Hinweise auf die Konsistenz des Kaffeepulvers gegeben, welche Sorten und welcher Mahl-Grad das beste Aroma schafft. Das ist insofern wichtig, als dass die Bohnen großen Einfluss auf den Geschmack haben. Der Hersteller rät häufig zu einer extra Kaffeemühle, die es dem Verbraucher gestattet, sich seinen eigenen Kaffee selber zu mahlen. Die Körnung des Pulvers für einen Espressokocher sollte zwischen der Größe für eine Kaffeemaschine mit Filtertüten liegen und der, die in einer Espresso-Hochdruck-Maschine verarbeitet wird.

Hersteller stellen sich vor

  • Bialetti
  • Cilio
  • Rommelsbacher
  • Kela
  • Bombé
Alfonso Bialetti ist nicht nur ein Name für einen gewöhnlichen Espressokocher, nein! „Bialetti“ ist der Espressokocher schlechthin. Die italienischen Cafés umgarnen ihre Gäste mit den leckersten Espressi und überall kann man draußen sitzen in südlicher Abendluft und schwarzen starken Kaffee schlürfen. Nur zu Hause will es nicht gelingen, die Maschine fehlt, die Bohne fehlt und es gibt wieder nur dünnen Bohnenkaffee. Aber Bialetti ist im Anzug, mit einer Tasche voller Pläne. Er kommt aus einer französischen Aluminiumfabrik aus dem Krieg nach Hause und wir schreiben das Jahr 1918. Es dauerte noch weitere 15 Jahre bis Bialetti den ersten Espressokocher, die „Moka-Express“ vorstellt, aber von da an nimmt tritt der Espressokocher seinen Lauf rund um die Welt an. Dabei veränderte er bis heute tausend Mal sein Outfit und weitere zigmal seine Leistung. Der Klassiker ist auch im Jahre 2021 be- und geliebter „Hausfreund“.
Ganz jung ist das nächste Unternehmen gegen den italienischen Großmeister; lange vor dem Gründungsjahr 1993 begann eine italienische Leidenschaft in Deutschland. Das Team um „Cilio“ hat sich der Aufgabe verschrieben, Italiens Kaffeekultur nach Deutschland zu bringen und nicht irgendeine, sondern die Welt des Zubehörs für auserlesene italienische Ess-Kultur. Ein Kaffee ist kein Genuss, wenn das Service nicht stimmt und der Wein schmeckt nach Alltag, wenn der Korkenzieher an einen Camping-Haken erinnert. Accessoires von geschmackvoller Hand ausgesucht und zu einem erlesenen Sortiment zusammengestellt. Der Espressokocher ist ein Teil dieser Kultur und wird stetig weiterentwickelt und in seinen Funktionen verbessert.
93 Jahre hochwertige Qualitätsprodukte, elektrische Geräte mit Liebe fürs Detail entworfen: Dafür steht der Familienbetrieb aus Dinkelsbühl und gilt mittlerweile als ein bekannter Name für Produkte „Made in Germany“. „Rommelsbacher„, die ElektroHausgeräte GmbH stellt auch Espressokocher her, die sich allesamt auf dem höchsten technischen Niveau befinden. Heute ist es einfach, denn heute besitzt das Unternehmen genug Finanzkraft und Know-how, um auf dem heiß umkämpften Markt mitzumischen. Damals war alles ganz anders. Angefangen hat Gustav Rommelsbacher in einer Garage. Nächtelange Experimente, rauchender Kopf, Idee und Leidenschaft im Übermaß, Geldquellen waren eher spärlich. So wie das bei fast allen Erfindern ist. Und die Garage als Ort für Erfindungen ist auch nicht neu. Was hat nicht alles in einer Garage seinen Anfang genommen!
Kela“ hat ebenfalls eine lange Firmengeschichte hinter sich. 1903 wurde das Unternehmen von Ferdinand Keck und Hugo Lang gegründet. Am Anfang waren es Pinsel und Besen, 1957 hieß das Highlight der Firma „Drei-Scheiben-Bohner Rotafix“. 2008 expandiert die Firma und macht sich auf der ganzen Welt bekannt. Frankreich wird das Land der ersten Auslands-Niederlassung. Die Philosophie heißt, „den Kunden auf Händen tragen und gleichzeitig die eigene Marke in ihrer technischen Entwicklung vorantreiben“. Kundenservice ist einer der wichtigsten Bereiche und darf nicht vernachlässigt werden. Das haben die Firmengründer früh erkannt und zur festen Maxime gemacht.
Es wird noch einmal italienisch, aber wenn es doch um Espresso geht, muss es irgendwann immer wieder gedanklich und auch in Bezug auf die Kaffee-Geschichte zurück in den Süden gehen. Giovanni Alessi Anghin, ebenso wie Bialetti ein italienischer Erfinder-Geist, der Genuss mit Bequemlichkeit verbinden wollte. Seine Wurzeln lagen ebenfalls im Metallgewerbe, aber er begann erst ein paar Jahre später mit der Umsetzung seiner Ideen. 1921 begann Alessi das Design nicht nur seines Landes zu prägen. Später machte es sein Sohn Carlo mit dem Kaffee-Service „Bombé“ endgültig bekannt. Nach 1945 entwickelte die Firma vermehrt Produkte aus Edelstahl anstatt aus Messing und kooperierte mit berühmten Designern, was in den Folgejahren zu künstlerischen Hochleistungen führte. Motto wurde immer mehr: „Jedes Produkt kann mit einem originellen Design aufgewertet werden“. Bis heute wurden weit mehr als 3.000 Produkte kreiert, die den Markt an Haushaltsgeräten wesentlich beeinflusst haben.

Wussten Sie schon, dass …

Alles wissenswerte aus dem Espressokocher Test und VergleichEin Espressokocher unter Umständen explodieren kann? Allerdings kann das nur geschehen, wenn es kein Sicherheitsventil gibt. Normalerweise ist bei den meisten Kochern ein Sicherheitsventil eingebaut, das im Falle des Falles für den notwendigen Druckausgleich sorgt. Da eine Herdkanne auch ohne das Sicherheitsventil Kaffee brüht, kann es vorkommen, dass bei einem besonders günstigen Preis an diesem äußerst wichtigen Detail gespart wurde. Darüber hinaus soll das Pulver im Sieb auch nicht festgedrückt werden, was noch einmal den Druck erhöht.

Der Espresso kein spezielles Getränk ist? Vielmehr kann ein Espresso aus beinahe allen Sorten von Kaffeebohnen hergestellt werden. Was den kleinen starken Schwarzen vom dünnen Schwarzen unterscheidet, ist die Brühmethode beziehungsweise der Druck, mit dem das Pulver hoch gepresst wird. Dieser Vorgang dauert für die Herstellung von Espresso keine 40 Sekunden, bei einem herkömmlichen Kaffee muss der Nutzer rund 10 Minuten warten, bis der Kaffee durch die Filtertüte gelaufen ist. Erst Mitte des 19.Jahrhunderts wurde der erste Espresso hergestellt. Denn der erste Espresso ist unweigerlich verbunden mit der Entwicklung der ersten Espresso-Maschine. Nur durch die Nutzung des Dampfdrucks für die Erzeugung von Kaffee kam es zum ersten Espresso. Am Anfang waren es wahre Höllen-Maschinen, die den Kaffee herausgepresst haben, kompliziert und mühsam in der Handhabung. Luigi Bezzera ließ sich die erste Espresso-Maschine, die er entwickelt hatte, patentieren. Das ist die offizielle Version der Geschichte. Es folgt die andere:

Der Espresso auf einem ursprünglich ausbeuterischen Prinzip beruht? Schon im 19.Jahrhundert hielten die Italiener nicht viel vom ausgiebigen Frühstücken. Das ist übrigens bis heute noch so. Jedenfalls begannen die Fabrikarbeiter von damals ihren harten Arbeitsalltag meistens auf nüchternen Magen.

Sie versuchten mit einer starken Tasse Kaffee das Hungergefühl bis zum Mittagessen zu unterdrücken. Das Kaffee-Kochen dauerte damals so lange wie heute, nämlich etwas mehr als 5 Minuten.
Diese Tatsache war für die Arbeitgeber inakzeptabel. So eine „lange“ Pause durfte man den Arbeitern nicht zugestehen. Also musste eine andere Lösung her. Und die bot sich zügig an, durch die erste Maschine von Angelo Moriondo aus Turin im Jahre 1884. Die Maschine arbeitete mit Gas und brühte Espresso in großen Mengen und sehr schnell. Dampfdruck presst Wasser durch den gemahlenen Kaffee und Bon! Fertig ist das leckere Gesöff! Diese Maschine hat es nie bis zur kommerziellen Fabrikation geschafft, aber vielleicht hatte das ja auch seine Gründe!

Espresso von „Express-Zug“ kommt, oder? So schnell wie ein solcher Zug ist die Espresso-Mache. Na ja, das Wort „Espresso“ gibt Anlass zu vielerlei Spekulationen, was die Herkunft des Wortes betrifft. Eine weitere Assoziation zu „Espresso“ könnte die Dampflokomotive sein, denn auch mit Dampf entsteht der Espresso.

Es vielerlei leckere Variationen mit Espresso gibt?
Verschiedene Ratgeber aus dem Espressokocher Test und Vergleich

  • Caffè freddo: 7 Gramm Kaffee mit 25 Milliliter Wasser, Wasser und Zucker eiskalt dazu geben, ergibt einen sehr süßen eisgekühlten Espresso, der an heißen Sommertagen deliziös schmeckt.
  • Caffè americano: 7 Gramm Kaffee mit 25 Milliliter Wasser und 25 bis 50 Milliliter heißem Wasser. Das heiße Wasser wird nachträglich in den Espresso gegeben.
    Die Wassermenge kann auch reduziert werden, dann entsteht ein besonders starker Espresso.
  • Caffè corretto: 7 Gramm Kaffee mit 25 Milliliter Wasser und einer leckeren Spirituose wie beispielsweise Grappa. Ein Schuss Grappa kommt zum Schluss in den Espresso.
  • Affogato: Espresso mit einer Kugel Vanilleeis
  • Macchiato: Espresso mit einem kleinen Schluck aufgeschäumter Milch.
  • Cappuccino: Espresso mit mehr aufgeschäumter Milch
  • Latte macchiato: Ursprünglich ein italienisches Kindergetränk mit einem winzig kleinen Schluck Espresso. In Deutschland eine Spezialität aus drei Schichten, deren unterste aus heißer Milch besteht, der obersten, aufgeschäumte Milch und am Ende wird der Espresso vorsichtig über den Löffelrücken in die Milchschichten laufen gelassen.
Der Espresso etwas ist für alle diejenigen, deren Magen ein bisschen empfindlich ist? Wenn Sie spezielle Espresso-Bohnen kaufen, haben Sie schon viel für Ihren Magen getan. Die Art der Röstung dieser Bohnen ist weitaus magenfreundlicher als das bei den herkömmlichen Kaffee-Bohnen der Fall ist.

Kaffee in Maßen gut für unsere Gesundheit ist? Kaffee erweitert Blutgefäße und Bronchien, hilft gegen Müdigkeit, fördert die Verdauung und wirkt anregend für die Herz- und Muskeltätigkeit.

Test-Ergebnisse

Wichtige Ergebnisse aus dem Espressokocher Test und VergleichDie fünf Favoriten bestimmen alle Tests, die von unterschiedlichen Portalen durchgeführt werden. Um der Genauigkeit halber Genüge zu tun, muss erwähnt werden, dass die Tests eher Vergleiche sind, bei denen recherchierte Erfahrungswerte gesammelt und miteinander verglichen werden. Herstellerangaben werden anhand von Kundenbewertungen überprüft. Verkostungen von einer unabhängigen Jury haben nicht stattgefunden. Bei einer „Besten-Liste“ von Espressokochern muss es schließlich um Kundenzufriedenheit mit dem Produkt gehen. Jedoch entscheiden auch hier wie in vielen anderen Produkt-Bewertungen der individuelle Geschmack und die spezielle Anforderung an das Gerät.

Jemand, der einen Herd mit Induktionsfeld hat, wünscht sich einen Espressokocher für diese Art der Erhitzung. Er kann mit besten Kochern, die nicht für diesen Herd geeignet sind, nichts anfangen. So verhält es sich mit vielen Funktionen der Herdkanne. Es gibt natürlich technische Details, die über die Sicherheit und die Brühfähigkeit entscheiden und die sind allgemeingültig. Zum Beispiel das Sicherheitsventil und die Dichtungen. Die fünf Favoriten, die bei allen Bewertungen gut abgeschnitten haben, waren die Marke Bialetti, Rommelsbacher, Cilio, Kela und Alessi. Die Hersteller „Cloer“ und „Gefu“ bieten ebenfalls eine gute Qualität. Die „Bialetti“ war überall mit drei, vier Modellen am Start und in der besten Bewertung.

FAQ

Was ist besser, eine Espresso-Maschine oder ein Espressokocher?

Wichtige Fragen aus dem Espressokocher Test und VergleichWenn es darum geht, in einem Café für viele Menschen Kaffee zu brühen, dann ist eine Espresso-Maschine sinnvoll. Für alle anderen ist der Espresso-Kocher eine leichte mobile Erfindung, die einmal „installiert“, nicht mehr wegzudenken ist aus dem täglichen Leben. Der Kocher verbraucht weniger Strom als die Maschine. Die Herdkanne ist klein im Vergleich zu einer Maschine, die kaum alleine zur Reparatur geschafft werden kann. Darüber hinaus ist die Espresso Maschine wesentlich anfälliger für Staub und für unvorhergesehene Stöße. Meistens braucht der Benutzer eine Anleitung für die großen Maschinen, ein Espressokocher ist schnell durchschaut.

Wenn ich mich für einen Espressokocher entschieden habe, sollte es einer aus Aluminium oder aus Edelstahl sein?

Die klassische Variante ist aus Aluminium, aber damals gab es auch noch keine Herde mit Induktionsfeldern. In diesem Fall hat Bialetti allerdings nachgerüstet. Aluminium kann ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und ist auch für eine schnelle Wärmeverteilung verantwortlich. Der beliebteste Kocher ist aus Aluminium, die Pflege ist einfach. Andererseits nimmt der Kaffee bei Aluminium manchmal ein wenig den Geschmack des Metalls an, was bei Edelstahl nicht passiert. Edelstahl ist haltbarer und auch spülmaschinenfest.

Ich habe gehört, dass Aluminium nicht ganz unbedenklich für die Gesundheit ist, stimmt das?

Aluminium ist in sehr vielen Gebrauchsgegenständen unseres Alltags enthalten, nicht nur im Espressokocher. In einigen Studien wurden erhöhte Konzentrationen von Aluminium im Körper festgestellt, jedoch konnte es wissenschaftlich nicht bewiesen werden, dass diese Tatsache im Zusammenhang mit bestimmten Krankheiten steht. Ein Kocher aus Aluminium ist heutzutage mit einer Schutzschicht ausgestattet, die verhindern soll, dass das Metall freigesetzt wird. Das Institut für Risikobewertung kann den Verdacht der Aluminium-Abgabe bei Erhitzung nicht bestätigen. Wichtig ist hier der Hinweis, dass Geräte aus Aluminium nicht in der Spülmaschine gewaschen werden dürfen, weil genau dort die Schutzschicht im Innern angegriffen wird.

Muss ich für den Espresso besondere Bohnen kaufen?

Es gibt spezielle Bohnen für den Espresso, aber auch fertiges Pulver. Bei den Bohnen raten Kenner, die Bohnen immer erst kurz vor dem Brühvorgang zu mahlen. Das Aroma sei dadurch unvergleichlich gut. Im Prinzip besteht der Unterschied zwischen den Bohnen für einen Espresso und denen für den herkömmlichen Kaffee alleine in der Röstdauer.
Espresso-Bohnen brauchen gut 20 Minuten, Kaffee-Bohnen nur gute 10 Minuten. Außerdem werden bei den Espressobohnen vermehrt Säuren abgebaut, was wiederum dem Magen zugutekommt.

Wie passe ich das Pulver im Espressokocher an die Menge der Tassen an?

Das Gerät selber gibt die Tassen-Anzahl vor. Das Sieb des Kochers wird in jedem Fall immer vollständig gefüllt. Insofern können Sie die Menge nur vor dem Kauf eines Espressokochers bestimmen, indem Sie eine andere Auswahl treffen. Soll heißen, eine Herdkanne für 2 Tassen gibt am Ende auch nur Espresso für 2 Tassen heraus. Wenn Sie eine Kanne für 9 Tassen gekauft haben, können Sie bei manchen Modellen, die ein Reduktionssieb im Lieferumfang haben, die Tassen-Anzahl reduzieren.

Wie wird ein Espressokocher gereinigt?

Espressokocher aus dem Test und Vergleich richtig reinigenHerdkannen, die für die Spülmaschine bestimmt sind, werden in der Regel mit einem solchen Hinweis gekennzeichnet. Allerdings ist es ratsam auch bei diesen Modellen die Dichtungen vorher zu entfernen. Alle anderen Geräte, insbesondere die aus Aluminium müssen von Hand gereinigt werden. Dafür muss der Kocher zunächst einmal abkühlen. Anschließend wird die Kanne in ihre Einzelteile zerlegt und mit lauwarmem Wasser und einem Schwamm gereinigt. Es werden keine Spülmittel verwendet, da sich die Chemikalien auf den Geschmack des Espressos auswirken.

Muss der Kocher auch entkalkt werden?

Ja, aber nicht nach jedem Gebrauch, sondern alle paar Wochen. Als Entkalker werden Hausmittel empfohlen, wie beispielsweise Zitronensäure, Backpulver, Salz oder Essig.

Wo kann ich einen Espressokocher kaufen?

Die Auswahl an Geräten ist immens und die Werbung recht unübersichtlich. Schlussendlich kann man einen Espressokocher aber im stationären Fachhandel ebenso kaufen wie im Internet.

Gibt es Tipps für den Erst-Gebrauch einer Espresso-Kanne?

Bevor Sie Ihren Kocher einweihen, sollten Sie alle Teile gut reinigen. Am besten gelingt das mit lauwarmem Wasser. Danach können Sie Espresso zubereiten. Allerdings sollte der erste Kaffee weggeschüttet werden. Das geschieht aus Sicherheitsgründen, falls sich irgendwo Material-Reste befinden oder eine andere Verunreinigung übersehen wurde.

Es gibt auch Kapseln anstatt der frischen Bohnen. Ist diese Methode zu empfehlen?

Das kommt wirklich ein bisschen auf die Sichtweise an. Kapseln sind etwas zutiefst Modernes, es geht schnell und ist sauber. Die Bohnen sind variabel, sie können grob oder fein gemahlen werden. Geschmacksache fängt bei der Zubereitung an. Wählen Sie ruhig Ihren Weg!

Links und Quellen

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