Wer bei einem Säbel nur an Swashbuckler-Streifen, Husarenstücke oder Sportfechten denkt, gehört wohl eher nicht zur Zielgruppe der fleißigen Handwerker. Letztere wissen nämlich nur zu gut, dass es sich bei der Säbelsäge um ein äußerst zweckmäßiges Werkzeug handelt, eine mit der Hand geführte Elektrosäge nämlich, die sich aufgrund ihrer flexiblen Einsatzmöglichkeiten großer Beliebtheit erfreut.
Für die Säbelsäge sind noch andere Namen in Umlauf, zum Beispiel der technische Begriff Reciprosäge oder die sehr anschauliche Benennung Tigersäge. Unabhängig vom verwendeten Namen bleibt die Sache dabei aber immer dieselbe. Säbelsägen sind aus dem professionellen Bereich nicht wegzudenken, sie werden gern auf Baustellen benutzt, vor allem im Bereich der Sanitär- und Heizungstechnik, auch bei Einsätzen des Technischen Hilfswerks haben sie sich sehr bewährt.
Besonders hilfreich ist die Säbelsäge bei der Demontage bestehender Bauwerke, weil sich mit ihr auch vernagelte und verschraubte Materialien durchtrennen lassen. Die Säbelsäge ist gleichermaßen gut geeignet für grobe und feine Arbeiten. Der leistungsstarke Elektromotor sorgt dafür, dass die Säge nicht kraftraubend auf und ab gezerrt werden muss, sondern vergleichsweise einfach bewegt werden kann.
Die Säbelsäge hat ihren Namen nicht von ungefähr: Ihre kleinen, vielseitigen Sägeblätter sorgen nicht nur für eine einzigartig hohe Flexibilität, sondern erinnern in Aussehen und Bewegung tatsächlich an einen Säbel. Die Säbelsäge ist einerseits auf Präzision ausgelegt, taugt aber auch für grobe Schnitte. Die Säbelsäge besitzt eine enorme Zugkraft, um sie sicher bedienen zu können, ist also einiges an Kraft (und Übung) notwendig.
Der größte Trumpf der Säbelsäge ist ihre nahezu universale Einsatzfähigkeit – es gibt kaum etwas, was sich mit dem richtigen Sägeblatt nicht zersägen ließe. Die Säbelsäge kann Bäume beschneiden, Metallrohre durchtrennen und sogar Keramik zersägen.
Aufgrund ihrer Beweglichkeit können auch unzugängliche Stellen bearbeitet werden – das unterscheidet sie von statischeren Geräten wie der Stich- oder der Kreissäge.
Die wachsende Beliebtheit der Säbelsäge hat ihre guten Gründe, über die wichtigsten davon geben wir hier einen kleinen Überblick. Vor allem die folgenden Eigenschaften zeichnen die Säbelsäge aus:
Die klassische Methode zum Betrieb eines elektrischen Werkzeugs ist das Netzteil inklusive Kabel (und bisweilen auch Kabelsalat). Diese Variante ist simpel, es genügt dafür eine aktive Steckdose, gleichzeitig geht aber einiges an Bewegungsfreiheit verloren. Wer bei beengten Platzverhältnissen mit einem kabelbetriebenen Werkzeug hantieren will, braucht eine ganze Menge Geschick.
Der große Vorteil des Kabelbetriebs ist, dass Steckdose und Netzteil immer einsatzbereitsind und nie neu aufgeladen werden müssen. Problematisch kann es im Freien, auf Großbaustellen oder in Rohbauten werden, wo keine durchgehende Stromversorgunggewährleistet ist. Hier helfen nur Verlängerungskabel oder eben eine Säbelsäge mit Akku.
Die Leistungsfähigkeit einer Säbelsäge mit Netzteil wird in Watt angegeben, mindestens 700 Watt sollte eine Säbelsäge im Netzbetrieb mitbringen, größere Modelle besitzen mit über 1000 Watt eine hohe Leistungskraft, sind aber meist schwergewichtig und unhandlich.
Der große Vorteil eines Akkus liegt natürlich in der hohen Mobilität und Flexibilität, die es mit sich bringt. Gerade auf verwinkelten Baustellen, in großen Gärten oder auf Leiternist der fehlende Kabelzwang sehr von Nutzen.
Die Achillesferse aller Akkugeräte ist die regelmäßig wiederkehrende Notwendigkeit des zeitraubenden Aufladens. Nicht umsonst empfehlen viele Experten, immer ein Zweitakku auf Vorrat zu halten, damit im Schichtwechsel geladen werden kann.
Das Leistungsvermögen einer Säbelsäge mit Akku wird in Wattstunden gemessen. Die Werte schwanken teils um zweistellige Werte, aber ein vernünftiger Rahmen sollte mindestens 30 Wattstunden umfassen. Nichts ist ärgerlicher, als wenn mitten in der Arbeit der Akku ausfällt – eine ausreichend lange Betriebsdauer und ein Ersatzakku beugen solchem Frust vor.
Auch ein Duell der Säbelsägen folgt wie jeder Fechtkampf klaren Regeln! Unsere Testkriterien, denen sich jedes Modell stellen muss, führen wir im Folgenden auf – damit der potenzielle Käufer weiß, von welchen Grundlagen er ausgehen darf.
Nicht alles, was in unserem Säbelsäge Test eine Rolle spielt, ist auch für unsere Leser das entscheidende Kriterium. In diesem Abschnitt geben wir einige Hinweise, welche Fragen man sich vor dem Kauf einer Säbelsäge selbst stellen und nach Möglichkeit beantworten sollte.
Nicht alle Hersteller finden Platz in unserer kleinen Übersicht, aber die wichtigsten Namen, die beim Kauf einer Säbelsäge begegnen, stellen wir hier in Kürze vor. Viele davon blicken auf eine lange Tradition zurück, aber auch Newcomer können sich im Feld der Bewerber behaupten.
Heute ist Bosch auf dem Weltmarkt der führende Konzern im Bereich der automatisierten Verpackungstechnik, baut aber auch seine anderen Geschäftsfelder stetig aus. Säbelsägen von Bosch sind bekannt für ihre große Robustheit, einen leistungsstarken Motor und ihren hohen Bedienkomfort.
Zu den vielen Handwerkermaschinen gehören auch Säbelsägen (Reciprosägen), die neben anderen Vorzügen durch schnelle Leistungsaufnahme und werkzeuglosen Sägeblattwechsel begeistern. 2015 ist übrigens ein besonders Jahr für Makita: Man feiert nämlich sein 100-jähriges Bestehen.
Neben ganz großem Gerät wie Schiffen, Eisenbahnen, Robotern und Turbinenanlagen gehören auch kleine Elektrowerkzeuge wie die Säbelsäge zum kaum überschaubaren Angebot des Wirtschaftsriesen.
Ferm ist vor allem für besonders niedrige Preise bekannt – wer auf der Suche nach preisgünstigen Werkzeugen ist, wird bei den Niederländern sicher fündig. Häufig werden auch die Produkte anderer Hersteller lizensiert und unter eigenem Namen herausgebracht, weshalb die Qualität der einzelnen Ferm-Produkte manchmal schwankend ist. Im Zweifel hilft ein Blick in unseren Säbelsäge Test 2025 – wir verraten, ob sich die Säbelsäge von Ferm lohnt.
Heute gehört Metabo mehrheitlich einem französischen Investor, die einstigen Gründerfamilien haben ihre Anteile verkauft. An der hauptsächlichen Ausrichtung des Unternehmens hat sich nichts geändert: Jährlich generiert man einen dreistelligen Millionenumsatz durch die Produktion von Elektrowerkzeugen. Die sind vor allem für ihr Design bekannt – für dieses erhielt Metabo nämlich schon eine Auszeichnung, den begehrten Red Dot Award.
Die deutsche Filiale hat ihren Sitz im hessischen Idstein und betreut neben dem deutschprachigen Raum auch die osteuropäischen Länder. Neben der Produktion von Werkzeug ist man inzwischen auch erfolgreich auf dem umkämpften Markt für Automobilzubehör tätig. Zu Black & Decker gehören auch die bekannten Marken DeWalt, Facom und Piranha.
Der Online-Handel hat in den letzten Jahren massiv zugelegt und große Anteile des Marktes für sich beanspruchen können. Trotzdem hält sich nach wie vor hartnäckig die These, jenseits des Preisvorteils sei der Fachhandel die bessere Alternative – vor allem aufgrund kompetenter Beratung und besserer Warenpräsentation.
Zeit ist mehr denn je ein knappes Gut, und es ist nicht immer ganz einfach, zwischen einer Vielzahl beruflicher und privater Verpflichtungen einen passenden Termin zum Einkaufen zu finden – vor allem, weil Ladengeschäfte häufig nur während der üblichen Arbeitszeiten geöffnet haben.
Der Online-Handel hat rund um die Uhr geöffnet, das Internet kennt keine Ladenschlusszeiten. Die zeitraubende Parkplatzsuche entfällt ebenso wie das lästige Anstehen in der langen Schlange vor der überfüllten Kasse.
Kompetentes Personal ist selten und teuer, und auch die Präsentation von Waren verschlingt viel Platz und Geld. Anstatt auf das Freiwerden eines Fachverkäufers zu warten – der sich oft genug als schlecht bezahlte Aushilfe entpuppt –, besteht im Internet die Möglichkeit, alle wichtigen Informationen per Mausklick abzurufen. Außerdem können unabhängige Bewertungsportale wie unser großer Säbelsäge Test Vergleich 2025 als hilfreiche Ratgeber fungieren.
Weil der Online-Handel sein Sortiment nur pflegen, aber nicht aufwendig präsentieren muss, ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass der gewünschte Artikel vorrätig ist. Sollte dem nicht so sein, lässt sich innerhalb kurzer Zeit das Angebot anderer Shops nach dem Gesuchten durchforsten – im Einzelhandel gestaltet sich das weit schwieriger. Außerdem muss das Gekaufte nicht erst nach Hause geschleppt werden, sondern wird bequem bis vor die Tür geliefert.
Schenkt man dem antiken Dichter Ovid Glauben, dann geht die Erfindung der Säge(anfangs noch ohne Säbel) auf einen Neffen des berühmten Sagenhelden Dädalus zurück. Glück hat dem begabten Tüftler mit Namen Perdix seine ausgebuffte Konstruktion allerdings nicht gebracht – sein ebenfalls als Erfinder tätiger Onkel wurde ziemlich eifersüchtig und meuchelte den unliebsamen Konkurrenten aus der Verwandtschaft kurzerhand.
Von solchen Schauergeschichten will die seriöse Forschung allerdings nichts wissen und verortet den Beginn des Sägens in die Steinzeit. Gezackte Steine, wie sie in der Natur vorkamen, wurden zum Trennen von Pflanzenfasern und ähnlichem verwendet. Auch mitscharfen Seilen unternahm man erste Sägeversuche.
Die alten Ägypter machten den nächsten Schritt und entwickelten die erste Säge aus Metall, genauer gesagt Kupfer. Römische Handwerker perfektionierten diese frühen Werkzeuge und schufen eine Vielzahl von Varianten. Danach tat sich für viele hundert Jahre nichts, bis dann im 15. Jahrhundert zum ersten Mal eine Säge aus Stahl gefertigt wurde.
Selbst sägen strengt an – das merkte die Menschheit ziemlich schnell und überlegte, wie man sich den ganzen lästigen Prozess erleichtern konnte. Verhältnismäßig früh verfiel man auf die Möglichkeiten der Wasserkraft und betrieb so schon um 400 nach Christus große Sägemühlen, die sogar Marmor schneiden konnten.
Bis Wasserkraft durch Elektrizität ersetzt werden konnte und die Elektrosägen handliches Format annahmen, dauerte es aber noch deutlich länger. 1926 produzierte das deutsche Familienunternehmen Stihl die erste Säge mit Elektromotor und damit auch den direkten Vorläufer der Säbelsäge.
Im Jahr 1951 war es soweit: Der amerikanische Werkzeughersteller Milwaukee brachte die erste Säbelsäge auf den Markt, viele weitere Modelle von konkurrierenden Herstellern sollten folgen.
In der Folge wurde die Säge wie alle Werkzeuge immer weiter verfeinert, und für unterschiedliche Zwecke wurden spezielle Typen der Säge entwickelt. Neben vielen anderen Spezialsägen wie zum Beispiel der Stichsäge oder der Kreissäge fand endlich auch die Säbelsäge ihren Weg in die Werkzeugregale.
Der elektrische Antrieb bedeutet eine gewaltige Erleichterung beim Sägen, zumSelbstläufer wird die Arbeit dadurch aber nicht. Die hohe Zugkraft erfordert eine gewisse Körperkraft und einiges an Geschick. Um den Einsatz der Säbelsäge einfacher zu machen, wurden besondere Gelenkvorrichtungen entwickelt, die Bedienung und Bewegung des Elektrowerkzeugs für weniger geübte oder nicht so kräftige Handwerker erleichtern.
Elektrogeräte können wie jedes andere Ding auch kaputtgehen. Oft bedeutet dies dann das Ende für den betreffenden Artikel, häufig auch deshalb, weil sich eine teure Reparatur schlicht nicht lohnt. Die großen Hersteller bieten in der Regel einen Reparatur-Service an, häufig sogar vor Ort, aber auch jeder ausgebildete Elektromechaniker sollte eine Säbelsäge reparieren können.
Wer sich nicht sicher ist, ob die Säbelsäge wirklich das geeignete Werkzeug für die eigenen Zwecke ist oder einfach sie einfach nur kurzfristig und einmalig verwenden möchte, kann sich eine Säbelsäge auch einfach leihen. Im direkten Preisvergleich lohnt sich dies aber nur bei einmaliger Nutzung, ansonsten kann man getrost über eine wirkliche Anschaffung nachdenken.
Die Möglichkeit zur Geschwindigkeitsregulierung sollte nicht nur statisch in Anspruch genommen werden. Oft kann es sinnvoll sein, den Schnitt langsam zu beginnen, um einen möglichst präzisen Verlauf zu erzielen, später kann die Geschwindigkeit erhöht werden, um die eingeschlagene Bahn rasch und kraftvoll zu Ende zu führen.
Die Säbelsäge ist vor allem von zwei Dingen abhängig: einem ausreichendleistungsfähigen Motor und dem richtigen Sägeblatt. Besonders das Sägeblatt muss je nach Art des zu sägenden Materials gewählt und entsprechend gewechselt werden – damit dies reibungslos vor sich geht, sollte auf eine Säbelsäge mit werkzeugloser Wechselvorrichtung geachtet werden. Es ist schließlich mehr als ärgerlich, wenn vor jedem schnellen Wechsel des Sägeblattes immer nach dem passenden Schlüssel gesucht werden muss.
Keine Säge ohne Sägeblatt! Im Fall der Säbelsäge sind das sogar mehrere. Wir nehmen kein (Säge-)Blatt vor den Mund, und erklären, worauf es ankommt. Für einen wirklich effektiven Einsatz der Säbelsäge ist der Einsatz unterschiedlicher Sägeblätter nämlich unerlässlich.
Ein wichtiger Unterschied zwischen den verschiedenen Sägeblättern, der auch jedem Laien sofort ins Auge sticht, ist Größe und Dichte der Zähne. Dabei ist es keineswegs egal, für welchen Typ – fein oder grob – man sich entscheidet, und die genaue Unterscheidung klingt logisch:
Um einen vorzeitigen Verschleiß und ein Abstumpfen des Sägeblattes zu vermeiden, sollte immer darauf geachtet werden, dass Sägeblatt und Werkstück fest eingespanntsind. Ein schlingerndes Sägeblatt nimmt schnell Schaden! Gerade bei härteren Materialien empfiehlt sich der Einsatz eines geeigneten Schmier- bzw. Kühlmittels.
Beim Sägen ist außerdem ein wenig Fingerspitzengefühl vonnöten: Wird zu viel Druckausgeübt, kann das Sägeblatt über Gebühr beansprucht werden – dasselbe gilt allerdings auch für den umgekehrten Fall. Kommt es zu einem Ausbruch von Zähnen, ist das meist ein sicheres Indiz dafür, dass das verwendete Sägeblatt zu grob für die Härte des zu sägenden Materials ist.
Die wichtigsten Informationen zur Säbelsäge haben wir in Form einer übersichtlichen Frage- und Antworten-Sammlung zusammengefasst.
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Mit der Anschaffung der Säbelsäge allein ist es nicht getan, um das eine oder andere sinnvolle und teils notwendige Zubehör kommt man auch in diesem Fall nicht herum. In unserem großen Säbelsäge Test Vergleich 2025 weisen wir natürlich darauf hin, ob eine entsprechende Ausrüstung bereits zum Lieferumfang gehört.
Als zum Betrieb der Säbelsäge notwendiges Verschleißteil stehen die Sägeblätter natürlich ganz oben auf der Liste für sinnvolles Zubehör. Generell ist es für ein konstruktives Arbeiten unumgänglich, mehrere Sägeblätter in unterschiedlicher Zahndichte parat zu haben. Nur so lässt sich mit der Säbelsäge effektiv arbeiten und dem unvermeidlichen Verschleiß vorbeugen.
Die Auswahl an Sägeblättern im Handel ist beträchtlich, aber in der Regel lässt sich aus der Beschreibung sehr gut und zuverlässig entnehmen, für welchen Zweck das angebotene Sägeblatt gedacht und geeignet ist. Manche Hersteller bieten auch günstige Einstiegssets aus mehreren Sägeblättern an, mit denen der Grundbedarf eines normalen Anwenders fürs Erste gedeckt ist.
Die richtige Arbeitskleidung sorgt für mehr Sicherheit bei der Arbeit mit der Säbelsäge. Gepolsterte Arbeitshandschuhe sorgen dafür, dass die Säge gut in der Hand liegt und nicht abrutscht. Vor umherfliegenden Splittern schützt eine Vollsichtbrille, und je nach anfallender Arbeit, ihrer Dauer und dem verbundenen Staubaufkommen kann sogar die Anschaffung einer Feinstaubmaske sinnvoll sein.
Trotz des elektrischen Antriebs wird Kraft und Geschick benötigt, um die Säbelsäge richtig zu führen. Deutlich einfacher wird das mit bestimmten technischen Hilfsmitteln. Besondere mechanische Gelenksysteme entlasten den Arbeiter und stützen die Säbelsäge während des Einsatzes ab. Manche Modelle kommen schon von Haus aus mit derartigen Ergänzungen, andere sind im Nachhinein damit aufrüstbar.
Häufig, aber längst nicht immer gehört ein stabiler Aufbewahrungskoffer zum Lieferumfang. Sollte ein solcher Koffer fehlen oder abhanden kommen, empfiehlt sich unbedingt eine Neuanschaffung. Bei aller Robustheit in der Anwendung sollte
ein elektrisches Werkzeug wie die Säbelsäge immer vor allen Witterungseinflüssen geschützt aufbewahrt werden.
Für akkubetriebene Säbelsägen sind Akku und Ladegerät unverzichtbar. Leider legt nicht jeder Hersteller diese bei. Zum Glück kann beides ohne großen Aufwand im gut sortierten Online-Handel nachbestellt werden – bequem und auf Mausklick. Für einen reibungslosen und unterbrechungsfreien Arbeitsablauf empfiehlt es sich ohnehin, immer ein zweites Akku vorrätig zu haben.
Viele Säbelsägen unterstützen inzwischen einen unkomplizierten, werkzeuglosen Wechsel des Sägeblatts. Manche Modelle machen dafür aber immer noch einen Inbusschlüssel erforderlich, mit dem das alte Sägeblatt gelockert und das neue festgezurrt werden muss.
Falls wirklich solch ein Inbusschlüssel benötigt wird, gehört er in der Regel zum Lieferumfang der Säbelsäge. Hin und wieder kann es aber vorkommen, dass das kleine Werkzeug verloren geht. In diesem Fall muss und kann der Inbusschlüssel unkompliziert nachgekauft werden.
Nicht immer ist eine Säbelsäge zur Hand, aber möglicherweise findet sich im heimischen Werkzeugkoffer ja etwas anderes, das zumindest kurzfristig als Ersatz herhalten kann. Wir wollen im Folgenden ein paar Vorschläge machen, auch wenn keines der vorgestellten Werkzeuge als vollwertiger Ersatz für eine Säbelsäge gelten kann.
Eine Sache beherrscht der Fuchsschwanz allerdings, für die die Säbelsäge nicht zu gebrauchen ist: Man kann mit etwas Übung ganz vortrefflich auf ihm Musik machen.
Zu beachten ist, dass es sich bei der Feinsäge um eine reine Holzsäge handelt, für alle anderen Materialien ist sie nicht geeignet.
Im Gegensatz zur Säbelsäge ist die Stichsäge nur für Feinarbeiten geeignet und nicht dazu gemacht, dickwandige Materialien zu durchtrennen.
In der Industrie werden auch stationäre Kreissägen eingesetzt, die vollkommen unbeweglich sind.
http://www.werkzeuge.net/saebelsaege.html
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4bels%C3%A4ge
http://sendlhofer.members.cablelink.at/geschichte/geschichte.htm
http://www.wissen.de/lexikon/saege-technik
Säbelsägen, auch Recipro-, Tiger- oder Universalsäge oder elektrischer Fuchsschwanz genannt, ist eine handgeführte Elektrosäge. Einsetzbar ist sie als Universalsäge für beinahe jede Art von Demontage bestehender Bauwerke aus Holz, Metall, Keramik, Beton und anderen Materialien.
Grundsätzlich gibt es Sägen in verschiedenen Ausführungen. Säbelsägen sind generell akkubetrieben oder mit Netzteil und mobil. Die Entscheidung, welche Art der elektrischen Säge am besten geeignet ist, liegt im Umfeld der Arbeiten. Eine Säbelsäge mit Netzteil ermöglicht das durchgehende Arbeiten über einen längeren Zeitraum hinweg. Die Säbelsäge bietet sich wunderbar an um mobil zu arbeiten. Auf Großbaustellen, Rohbauten oder auch auf engerem Raum empfiehlt sich die Variante mit dem Akku.
Säbelsägen gibt es in verschiedenen Preiskategorien von bereits 50,00 € bis 900,00 €, je nach Leistung und Ausstattung. Billigmodelle ab 50,00 € sind meist ohne nennenswertes Zubehör und nur mit einem Minimum der Wattleistung ausgestattet. Säbelsägen im mittleren Preissegment ab etwa 90,00 € hingegen reichen oft für den normalen Hausgebrauch aus. Im Hochpreissegment finden sich vor allem wattstarke Säbelsägen, ausgestattet mit diversen Besonderheiten und größerem Lieferumfang.
Neben der Säbelsägen existieren noch weitere elektrisch betriebene Sägen. Dabei handelt es sich um die Stichsäge, die Handkreissäge, die Kappsäge und die Dekupiersäge.
Makita, DeWalt, Metabo, Bosch, Einhell, Worx, Black+Decker, Trotec, Kawasaki, Varo und Tacklife gehören zu den bekanntesten Herstellern im Bereich der Säbelsägen.
Der meistgesuchte alternative Begriff für Säbelsäge ist Fuchsschwanz, gefolgt von Synonymen wie Makita Säbelsäge und Bosch Säbelsäge.