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Kosten und Preise eines Carports

Carports sind inzwischen sehr beliebt, denn sie kombinieren die Vorteile einer Garage und eines herkömmlichen Parkplatzes. Ein einfaches Dach auf Stützen oder teilweise verschlossene Seiten schützen das Fahrzeug vor Witterungseinflüssen ähnlich wie in einer gemauerten Garage.

Auch ein Anbau an der Hauswand ist eine platzsparende Option. Ein Carport benötigt nur so viel Raum wie ein gewöhnlicher Stellplatz. Die offenen Seiten erzeugen Durchzug, der für schnelles Abtrocknen und gute Belüftung des Pkws sorgt. So stehen viele Wagen geschützt, wenn der Platz für eine Garage nicht gegeben ist.

Ein weiterer Vorteil ist der einfachere Aufbau, den handwerklich begabte Menschen ohne Weiteres selbst durchführen können.

Da der Carport kein gegossenes Betonfundament für den stabilen Stand benötigt, liegen die Kosten weit niedriger, als bei einer gemauerten Garage.

Was ist günstiger, ein fertiger Carport Bausatz oder Eigenkonstruktion?

In einem fertigen Bausatz ist das benötigte Material genau kalkuliert, sodass nicht zu viel oder zu wenig oder etwas Falsches gekauft wird. Die benötigte Bauzeit und die Qualität des Carports richten sich nach dem ModellIhrer Wahl. Das Angebot an verschiedenen Modellen ist inzwischen so vielseitig, dass für jedes Budget ansprechende Carports erhältlich sind. Einige Abieter stellen einen Carport-Generator bereit, womit der Kunde alle Komponenten den idealen Kompromiss zwischen Individualität und vorgefertigtem Material findet. Gleichzeitig ist die Kostenübersicht gegeben.

Alle Bauteile sind sauber zugeschnitten und fertig vorbereitet. Der Zusammenbau gestaltet sich mit der Anleitung einfach, da alle Bauteile durchnummeriert geliefert werden. So gehen Sie kein Risiko ein, Bauholz zuzuschneiden. Sie sparen viel Zeit für das Zuschneiden, schmirgeln und vorbohren der Bauteile entfällt: Bei Lieferung können Sie gleich mit der Montage beginnen. Alternativ bieten Hersteller einen Montage-Service an, doch in Eigenleistungsparen Sie nochmals eine Menge Kosten ein.

Natürlich können Sie auch einen Carport nach eigenem Entwurf in Angriff nehmen. Dazu benötigen Sie das nötige Tischlerwerkzeug wie eine Schiebelehre, Elektrosäge, Hobel, Schwingschleifer und Bohrmaschine. Planen Sie das Projekt sorgfältig: Angefangen vom Entwurf mit solider Statik, dem Materialkauf und dem Zuschneiden der Balken und Bretter muss jeder Schritt genau kalkuliert werden. Das ist zeitaufwendig und kann bei Konstruktionsfehlern kostenintensiv werden: Schätzen Sie Ihre handwerklichen Fähigkeiten ehrlich ein und lassen sich in der Baustoffhandlung eingehend beraten.

Was ist vor dem Carport Bau zu beachten?

Allein mit dem Bauplan und dem Material ist es nicht getan: Die nächste hohe Hürde ist die Bürokratie. In den meisten Fällen müssen Sie wie beim fertigen Bausatz einen Bauantrag stellen. Dazu reichen Sie eine Ansicht des Carports aus verschiedenen Perspektiven, den maßstabsgerechten Grundriss, eine Berechnung der Statik ein.

Ferner benötigen Sie noch den Flurplan sowie den Lageplan vom Vermessungsamt. Die Bauvorschriften sind in den Bundesländern und Kommunen separat geregelt. Auskunft und Genehmigung für Ihr Bauvorhaben erteilt das zuständige Bauamt, die Kreisverwaltung oder das Bezirksamt. Wenn Sie nicht gerade Architekt oder Ingenieur sind, empfehlen wir bei komplettem Eigenbau, einen Zimmermann oder Schreiner um Mithilfe zu bitten. Der Holzfachmann berät Sie kompetent bei der Materialwahl und berechnet die Statik Ihres Entwurfes.

Welcher Carport ist günstiger, Eigenbau oder Bausatz?

Wenn Sie einen individuellen Carport selbst bauen wollen, kommt das Baumaterial im Einzelkauf teurer. Der Anbieter eines Bausatzes profitiert vom günstigeren Großeinkauf aller Komponenten, die in die Preisgestaltung des Sets einfließen.
Im Einzelverkauf kann es zu Beginn der Gartensaison vorkommen, dass nicht die genügende Menge benötigter Kleinteile vorrätig ist, sodass Sie noch zu anderen Baumärkten fahren müssen.

Bausätze in einfacher Ausführung in Holz erhalten Sie bereits ab 300 Euro. Je nach Größe und Art sind witterungsbeständige Modelle aus druckkesselimprägniertem Konstruktionsholz von 500 Euro bis 7.500 Euroerhältlich. Ein hochwertiger Holz-Carport für zwei Fahrzeuge liegt um die 9000 Euro.

Hinsichtlich der passenden Optik harmoniert zu einem Wohnhaus im modernen Baustil eher ein pflegeleichter Aluminium-Carport. Die schicken silberfarbenen Konstruktionen beginnen in der Preislage ab 1200 Euro. Der Doppel-Stellplatz beläuft sich in der Aluminium-Version auf rund 10.000 Euro. Bei allen Materialien lassen sich nach Wunsch Abstellräume, Fenster und Türen integrieren. Der Carport kann frei stehen oder an die Hauswand angebaut werden.

Weitere Kosten kommen für ein punktuelles Betonfundament hinzu. Ob Bausatz oder Eigenbau, Holzpfosten benötigen Balkenschuhe als feste Verankerung und Witterungsschutz, ansonsten verrottet der eingegrabene Abschnitt im Erdreich. Bei der Dachkonstruktion sind konform mit den Bauvorschriften verschiedene Optionen machbar: Ein Flachdach, Plexiglasbedachung oder aufwendigere Walm- und Satteldächer mit Ziegeln. Am bequemsten ist es, einen Montageservice zu buchen. Die geübten Handwerker benötigen etwa einen halben bis einen ganzen Tag, bis der Carport steht.

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